tet du in ist Gemeinschaftsblatt für Bellen Erscheint alle vierzehn Tage. Redakteur: Stadtmissionar F. Herrmann, Gießen. lag d Verschiedene Mitarbeiter. Buchhandlung e Gießen. Druck von J. G. 25 Nachlelger G. m. b. H., Cassel Nr. 51/52. Sonntag, den 19. und 26. Dezember 1920. 13. Jahrg. 1 7 a Die Väter haben Dein geharrt, a 5 1 1 Bis daß die Zeit erfüllet ward, 5 2 . E 1 Da sandte Gott von Seinem Thron 2 1 3 1 Das Heil der Welt, Dich, Seinen Sohn. 2 2 1 0 Die frommen Hirten hielten An dunkler, kalter Nacht uf Bethlehems Gefilden Bei ihren Schafen Wacht. Da strahlt' es durch das Dunkel Mit wunderhellem Schein, Mit himmlischem Gefunkel Ein Engel trat herein. Ich künd' euch große Freude, Die allen Menschen ist: Geboren ward euch heute Der Heiland Jesus Christ. Im Stall sollt ihr Ihn fin In Windeln eingehüllt; den ies Zeichen soll euch künden, Daß Gott Sein Worterfüllt“ Und alsbald bei den Hirten War da der Engel Schar, Die herrlich jubilierten In Worten himmlisch klar; „Das Lob des HErrn laßt schallen; Der Höchste sei geehrt, Der an euch Wohlgefallen Und Frieden bringtaufkrd.“ SY N 8888986 — Die Hirten Bethlehems. Es hat sich den Verlornen Die Gnade zugewandt: Den Sohn, den eingebornen, Hat Gott zur Welt gesandt. Wie Tau das Erdreich feuchtet, So lebt Sein Angesicht; Es segnet, tröstet, leuchtet, Bis hell Sein Tag anbricht. B s f Die frommen Hirten spra⸗ en: „Auf, laßt uns eilend gehn Und ohne Furcht und Zagen Das Gottes wunder seh'n!“ Erwartend gingen alle Nach Bethlehem geichwind, Dort fanden sie im Stalle Die Jungfrau mit dem Kind Sie lobten Gott und priesen Und beteten still an Den HErrn, der Gnad'erwie⸗ Und Großes hatt' getan. ssen In früher Morgenstunde Da eilten sie hinaus Und breiteten die Kunde Die frohe, selig aus. Den Hirten gleich, den frommen, Laßt uns im Geiste gehn Und völlig hingenommen An Jesu Krippe stehn! Laßt uns mit stillem Beugen Ihm dienen früh und spa Und froh und laut bezeugen, Was Gottes Liebe tat! 80 28 9 0% 2 98888 „Ich verkündige euch große Freude.“ (Luk 2, 10.) Die Botschaft des Engels, die den Hirten auf den Fluren Bethlehems verkündigt wurde, war die größte Freudenbotschaft, die es je gegeben hat. Wenn auch Herodes und mit ihm das ganze Jerusalem erschrak, so war und blieb sie doch die Botschaft der Freude. Die Hirten waren zwar arme, aber gottes— fürchtige Leute. Der Engel, als ein Abgesandter Gottes, brachte eine Botschaft, über welche sich die Hirten und alle die Menschen, welche die innere Stellung der Hirten hatten, sehr freuen durften. „Fürchtet euch nicht!“ sagte der Engel nicht zu den Menschen, die in weltlicher Gesinnung sicher lebten und nicht nach dem Heil ihrer Seele fragten. Das Wort richtet sich auch heute noch an alle —— — die, die wegen ihrer Sünden in ihren Herzen ge⸗ ängstet sind, die Gott in Seiner großen Barmherzig⸗ keit überführen kann, daß eine Kluft zwischen ihnen und Gott ist. Hast du, mein Leser, diese Über. zeugung? Dann ist diese Freudenbotschaft für dich, auch dir ist der Heiland geboren. Weil Gott also die Welt geliebt hat, daß Er Seinen eingebornen Sohn gab, so ist nun das Herz aller Kinder Gottes, aller begnadigte Sünder, wo sie auch auf der Erde zerstreut sind voll Lob und Preis gegen Gott wegen solche unaussprechlichen Gabe. „Ehre sei Gott in der Höhe!“ das ist ihre Stimmung. Mit dem HeErrn, dem Friedefürsten, kam Friede auf die sonst so friedeleere Erde. Dieser Friede ist eingekehrt zu allen Menschen, die durch Buße un Glauben Kinder Gottes geworden sind. Der große Gott ha. es auf Sich genommen, der Versöhner der Menschheit zu werde und ein volles Lösegeld zu bezahlen. Ja, wahrlich, es ist ein Wunder der Gnade, daß der HErr Jesus den Thron der Herrlichkeit verlassen mußte, um hienieden unschuldig und schmählich für uns zu leiden. Wenn wir hier hineinblicken, so führt uns heilige Verwunderung zu wahr Anbetung und inniger Dankbarkeit. Wenn wir die Lieb Gottes in der Krippe zu Bethlehem und am Kreuz auf Golgatha sehen, dann wollen wir unsere Schuhe ausziehen von unseren Füßen, denn wir stehen auf heiligem Boden. Wir wollen mit der Schar, welche anbetend um den Thron Gottes steht, uns des wundern, was Gott getan hat. O. D. 2 Groß. Es war etwas Großartiges, als sich der Himmel über Bethlehems nächtlichem Gefilde öffnete und die Menge der himmlischen Heerscharen Gott lobten und sprachen:„Ehre sei Gott in der Höhe, und Friede auf Erden, und den Menschen ein Wohlgefallen!“ Aber nicht minder köstlich, wenn nicht noch wunder⸗ barer, war das Anschauen des den Hirten kundgemachten Wunders im Stalle zu Bethlehem, überaus wunder⸗ bar die Huldigung jener Weisen aus dem fernen Osten, dieser Erstlinge aus den Nationen, die„Seinen Stern“ gesehen hatten im Morgenlande. Anbetungs⸗ würdig ist ferner die Geschichte von dem greisen Simeon, der auf den Trost Israels wartete und vor seinem Abscheiden den Gegenstand seines Wartens glückselig an sein Herz drücken durfte. Wunderbar und des Sohnes Gottes würdig waren die Engel⸗ erscheinungen in Gethsemane und in Josephs Garten; aber mehr wohl ehrte Ihn das Bekenntnis des buß⸗ fertigen Schächers:„HErr, gedenke an mich, wenn Du in Dein Reich kommst!“ Wer von diesen Dingen aus Erfahrung zu reden weiß, der kann jubeln und jauchzen mit Maria, der demütigen, gläubigen Magd des HErrn, welche auf eine völlige Hingabe an Gott eingegangen war(Luk. 1, 39) und nun auf die Gabe aller Gaben hoffnungsfroh ausblickte:„Meine Seele erhebt den HErrn, und mein Geist frohlockt in Gott, meinem Heiland!“ Lieber Leser, kannst du in diesen Lobgesang miteinstimmen? Dann bist du selig— und wenn du so nicht selig bist, so wirst du's nimmermehr! B. K. Bestegter Feind. Der Grund, warum ich das Evangelium so herzlich liebe, ist der: Es hat mir die schlimmsten Feinde, die ich hatte, aus dem Wege geräumt— Tod, Sünde und Gericht. Ich denke zwanzig Jahre zurück, an die Zeit vor meiner Bekehrung, und ich erinnere mich, wie dunkel es in mir war, wenn ich an die Zukunft dachte. Da war der Tod— als was für ein furchtbarer Feind erschien er mir! Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen. Es war dort Brauch, das Alter der Verstorbenen mit Glockenschlägen kundzugeben. Ich pflegte die einzelnen Glockenschläge zu zählen. Zu⸗ weilen waren es sechzig oder achtzig, mehr als die gewöhnlich einem Menschen zugeteilten Jahre, wo der Mensch nur noch von geliehener Zeit zu leben scheint. Zuweilen aber waren es auch nur wenige Jahre, also der Verstorbene einer meines Alters. Das machte einen tiefen Eindruck auf mich. Ich war damals ein großer Feigling. Wenn es ans Sterben geht, sagen manche:„Ich fürchte den Tod nicht!“ Ich fürchtete ihn, und es erfaßte mich ein Grauen, wenn ich an die kalte Hand des Todes dachte, die auch mich ergreifen und in die Ewigkeit hineinversetzen könnte, in eine unbekannte Welt. Ich hatte damals furchtbare Gedanken von Gott— aber die sind jetzt alle verschwunden. Der Tod hat seinen Stachel verloren, und wenn ich durch die Welt gebe, kann ich, wenn die Totenglocke läutet, jauchzen:„Tod, wo ist dein Stachel?!“ Jesus hat den Tod seines Stachels beraubt; Er nahm den Stachel des Todes in Sein Herz auf. Nimmst du eine Wespe und entreißt ihr den Stachel, so wirst du dich nicht mehr vor ihr fürchten, als wenn es eine kleine Fliege wäre. Der Stachel ist ihr ja genommen. Und du brauchst dich vor dem Tode nicht zu fürchten, wenn du in Christo bist. Christus ist für deine Sünden gestorben; die Strafe, der Sold der Sünde, ist der Tod. Auf Golgatha hat Christus den Sold auf Sich genommen, und darum gibt es nun keine Verdammnis mehr für dich. Alles, was der Tod jetzt von dir bekommen kann, ist der alte Adam, den du an dir trägst. Ich kümmere mich nicht darum, wie bald ich von ihm befreit werde. 2* 2 die er Ich werde einen besseren Leib empfangen, einen Auf. erstehungsleib, einen verklärten Leib. Ja, meine Freunde, es ist bei mir wie bei dem Apostel:„Sterben ist mein Gewinn.“ Ist jemand in Christo, so mag der Tod getrost kommen! D. L. M. 2 Auf der letzten Station. Einst besuchte ich einen jungen Bildhauer im St. Hedwig ⸗Spital zu Berlin, der seinerzeit ein fleißiger Zuhörer des Wortes Gottes und ein Besucher unseres Jünglingsvereins gewesen war. Längere Zeit vermißte ich ihn, bis mir ein Brief von seiner Hand aus dem Spital genügenden Aufschluß gab. Er freute sich herzlich bei meinem Kommen; er teilte mir mit, daß er an der Schwindsucht daniederliege. Die Frühlings- sonne lächelte so freundlich lockend durchs Fenster des Krankenzimmers, während ich an seinem Bette stand, und gern hätte er sich noch einmal an der wonnigen Luft erquickt; aber er war's auch zufrieden, alles dies mit dem ewigen Frühling ohne Wechsel zu vertauschen. Einer der übrigen Kranken, auch ein Schwindsüchtiger, dessen sterbensmattes Gesicht nur zu deutlich den nahen Tod erkennen ließ, hielt fest und zäh an der Hoffnung auf Genesung. Unser lieber Freund aber wußte genau, ohne darüber zu erschrecken, daß er auf der letzten Station angekommen sei. Ja, er sagte seinen Arzten, daß er wohl Ostern nicht mehr über⸗ leben werde. Und so war es auch. Ehe die Sonne am Ostertag unterging, war dieser junge Streiter zu Hause angekommen. Er starb in der festen Zuversicht, daß er, gewaschen im Blute des Lammes, seinen HErrn schauen dürfe. Und nun, lieber Leser, wie wird dein Ende sein? Dies kannst du jetzt schon gewiß wissen, wenn du dein gegenwärtiges Leben im Lichte des Wortes Gottes einer genauen Prüfung unterziehst. Denn wer selig im HErrn sterben will, der muß auch im HErrn leben. Du gibst dich vielleicht dem Gedanken hin, du lebst noch lange, zur Bekehrung sei es noch Zeit. Aus was für Gründen glaubst du dies? Nichts ist ungewisser als diese Hoffnung. Gedenke daher an die letzte Station. Unser Leben ist ja eine Reise. Von dem Augenblick unseres Daseins an geht es unaufhaltsam dem Grabe— der Ewig⸗ keit entgegen. Wie der Kahn auf dem Strome leicht und schnell und ohne viel Geräusch dem Ziele ent⸗ gegengleitet, so auch unser Leben. Das Bächlein eilt in den Strom, der Strom in des Meer; der Mensch, ob er daran denkt oder nicht, eilt seiner letzten Station— der Ewigkeit entgegen. Schnell⸗ züge bringen uns in rasender Eile an Landschaften, Dörfern und Städten vorbei, und ehe man es oft gewahr wird, ertönt der Ruf:„Aussteigen!“ Ebenso rasch fährt unser Leben dahin. Wie schnell ging es nicht auf den Schwingen der Zeit durch die lieblichen Gefilde unserer unvergeßlichen Kindheit! Ehe wir uns versahen, lagen auch schon die grünen Hügel, die malerischen Täler, die lieblichen Berge mit ihrer winkenden Fernsicht, die ganze Wonne unseres Jugend. landes hinter uns. Noch eine kleine Spanne Zeit, und wir sind am Ende unserer Reise— auf der letzten Station angekommen. Wie sich da doch alles ändert! Da ist der Reiche wie der Bettler arm daran, wenn der Heimatsschein für die obere Stadt nicht vorgewiesen werden kann Alle Ehrenzeichen der Welt erbleichen hier und er weisen sich als Schaum. Welche enttäu'chte, über. raschte, hoffnungslose und schmerzdurchfurchte Gesichter zeigen sich auf der letzten Station, wenn der„Zug“ unseres Lebens ins Stocken gerät! Ein geheimes Grauen durchzittert die meisten, die kurz zuvor noch so leichtsinnig und oberflächlich von der Ewigkeit redeten. Nur wenige haben den Mut, auszusteigen, doch der Schaffner gebietet— und sie müssen. Wie verklärt sind aber die Gesichter derjenigen, die sich freuen, endlich nach der Arbeit des Tages, nach des Kampfes Schwüle, nach so mannigfaͤcher Probe und Sichtung den erstgebornen Bruder zu sehen und daheim zu sein allezeit bei dem HErrn! Lieber Leser, schlage dein Kursbuch, die Bibel, nach und prüfe dich, auf was für einer Strecke du fährst. Siehe ja zu, ob deine Fahrkarte richtig ist, und ob sie den Stempel Gottes trägt. Bringe deine Reisepapiere in Ordnung! Suche Jesum und Sein Licht! 0 . Zum Jahresschluß. „Siehe, meine Tage sind einer Hand breit vor Dir“ Pf. 39, 6. Manche ernste Frage weckt der Jahreswechsel in den Herzen aller derer, die mit Mose, dem Manne Gottes, haben beten gelernt:„Herr, lehre uns unsere Tage zählen, auf daß wir ein weises Herz erlangen!“ Wir blicken rückwärts; 366 Tage liegen wieder hinter uns. Jeder von ihnen hat seine Schrift eingeschrieben auf den Blättern der Tagebücher, die droben geführt werden von einer untrüglichen Hand und die einmal aufgetan werden, wenn die große Abrechnung erfolgt Jeder von ihnen hat seine deutliche Spur auch in unserem Leben zurückgelassen in dem, was wir ge worden oder nicht geworden sind in der Zeit, die uns gegeben war zur Zubereitung für die Ewigkeit. Wie viele Verkläger mögen da gegen uns auftreten? Wie groß mag die Last unserer Schulden, Über. tretungen und Versäumnisse sein, wenn diese 366 Tage im einzelnen ihre Stimme wider uns erheben!— Und was wird die Gesammtsumme, das Gesamtresultat sein? Hat der Feigenbaum in diesem Jahre die so oft vergeblich gesuchte Frucht gebracht? Ist es zur gründlichen inneren Umkehr und Erneuerung durch Gottes Geist bei dir gekommen, lieber Leser? Und was hat unser anvertrautes Pfund in dem verflossenen — —. ˙: * 4 worben? Was haben wir mit den geliehenen Zentnern gewonnen? Wir blicken in die Zukunft. neuen Jahres liegen vor uns. Was mögen sie bringen? Werden wir alle den letzten derselben er⸗ leben? Gott allein weiß es; doch aller Wahrschein⸗ lichkeit nach nicht. Wie aber, de er und mir in diesen Tagen die Todesstunde schlagr? Und was mag das neue Jahr im einzelnen für uns in seinem Schoße bergen? Wohl dem, der mit Paulus sprechen kann:„Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein? Welcher auch Seines eigenen Sohnes nicht hat verschont, sondern hat Ihn für uns alle dahingegeben. Wie sollte Er uns mit Ihm nicht alles schenken!“ N „Jesus soll die Losung sein, Wenn ein neues Jahr erschienen; Jesu Name soll allein Denen zum Paniere dienen, Die in Seinem Bunde stehn Und auf Seinen Wegen gehn“ G. 28 Wichtige Mitteilung. Wir danken den lieben Verteilern dieses Blattes herzlich für ihre Mitarbeit! Ohne diese Hilfe könnte kein Evangelisationsblatt herausgegeben werden; aber gemeinsame Arbeit macht es möglich. Wir wollen aber auch gemeinsam beten, daß der Er Gnade gibt, daß wir an jenem Tage in Seiner Jahr, was in unserem ganzen bisherigen Leben er⸗ vierteljährlich 75 Pfg. und vom 1. Januar ab bei wöchentlicher Herausgabe 365 Tage eines nur 1 Mark. Es ist nicht ausgeschlossen, daß wir doch genötigt sein werden, zuweilen eine Doppelnummer für zwei Sonntage erscheinen zu lassen; wir tun dieses nur im äußersten Notfall und wenn es möglich ist, über⸗ haupt nicht. Wir bitten die lieben Verteiler, alle Blätter vor der Austeilung zu lesen. Man wird mit viel größerer Freudigkeit und mit mehr innerem Gewinn die Arbeit tun, wenn man den Inhalt kennt, und dann bitten wir, nicht müde zu werden und gerade jetzt an der Jahreswende neue Leser zu werben. Wir standen immer wieder vor der schwierigen Frage, ob wir die Wünsche der meisten Verteilen und Leser durch Aufdrucken oder Weglassen des Datums befriedigen würden, weil viele Blätter an feste Abon⸗ nenten regelmäßig gegeben und andere anstatt Trak— Herrlichkeit viele Seelen finden, denen das Blatt „Für Dich“ ein Wegweiser zu Jesu gewesen ist. geben, daß„Fur Dich⸗ vom 1. Januar ab wieder wöchentlich erscheinen wird und daß wir den Preis herabsetzen werden. Jetzt kostet das Blatt bei vierzehntägigem Erscheinen a 8 a Evangelistendienst. Zu unserer Freude können wir heute bekannt- gelif ü tate in ungleichmäßigen Zwischenräumen ertein werden. Wir werden die Blätter als Regel weiter ur Datum herausgeben, wollen jedoch einen Teil be Auflage ohne Datum herstellen lassen. Wer die Blätter ohne Datum wünsch ist gebeten, uns dieses mitzuteilen. Diejenigen Freunde, welche nur ein Exempla⸗ von uns direkt beziehen, sind gebeten, dieses bei einem den bf diese Arbef, legt und daß Verteiler ihres Wohnortes oder, wenn sie einen solchen nicht kennen, am Postschalter zu bestellen. Noch bessez ist es aber, sie bestellen bei uns zehn oder zwanzig oder mehr Blätter von jeder Nummer und tun damit Wir können der hohen Versand⸗ kosten wegen ein Exemplar nicht mehr versenden. Für das kommende Jahr seien alle lieben Ver. teiler und Leser dem HErrn und Seiner Gnade b⸗ fohlen und herzlich gegrüßt, Otto Dreibhol; Versammlungs Anzeigen. Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Löberstraße 14 Jeden Sonntag 1½ Uhr Sonnlagsschule; 4 Uhr Jungfrauenverein; 3 ½ Uhr Versan mlung; aue Uhr Christlicher Verein junger Männer; jeden Mittwoch 8½ Uhr Bibelstunde; jeden Freitag 8 ½ Uhr Gebetsstunde. Bezirk Bellnhausen. Jeden Sonntag 2 Uhr Versammlung im Vereinshaus Bellnhausen. Bezirk Friedberg. Stadtmission Friedberg, Ludwigstr. 24. Jeden Sonntag vorm. 11 Uhr Sonntagsschule; nachm. 1 Uhr Unter⸗ haltungsstunde für die Jugend: abends 8½ Predigtgoftesdienst; Dienstag abends 8 ¼ Uhr Blaukreuz oder Fraue stunde; Mittwoch abends 8½ Uhr Jugendbund; Donnerstag abends 8 ue Uhr Bibel- und Gebetsstunde. Bad Nauheim; Erholungsheim Bethesda, Frankfurter Str. 27½b0. Seden Dienstag und Donnerstag abends 8 Uhr Bibelstunde Stammheim und Schwalheim. Jeden Sonntag Versammlung. Bezirk Nidda⸗Schotten. Nid da(im Burghof). Jeden Sonntag abends 8u 2 Uhr Versammlung; jeden Montag abends 8¼ Uhr Bebetsstunde; je iens 9 Bibelstunde. 8 ½ Uhr Gebetsstunde; jeden Dienstag abends 8 ½ Uhr Schotten, Hauptstraße 99. Jeden Sonntag mittags 12 Uhr Sonn; tagsschule; jeden Sonntag abends 8½ Uhr Versammlung, jeden Mittwoch abends 8⅛ Uhr Bibel⸗ und Gebetsstunde. Anderungen siehe Tageszeitung der Orte. Bezirk Sellnrod. Jeden Sonntag abends 8¼ Uhr Versammlung und eden Mittwos und Freitag Gebetsstunde mit Bibelbetrachtung. Bezirk Grünberg. Stadtmission Grünberg(Hessen), am Marktplatz Jeden Sonntag nachm. 2 Uhr Sonntagsschule; abends 8 ½ Uh Evangelisationsversammlung; Dienstag abends 8 Uhr Bibelstunde. Nordeck. Jeden Sonntag nachmittags 2 Uhr Versammlung in der Schloß kapelle. In Beuern, Altenbusech, Daubringen, Londorf, Rüddinghausen un Weitershain regelmäßige Versammlungen in der Woche. Auskunft er teilt der Geschwister⸗ und Freundeskreis an jedem Orte.