und ich icklicher zweiten Wie Herz. daß ich e nun Lebens. durch- Norgen Als ch nach Tränen in sein ernste ne Er⸗ Jahre. im, da cklich,“ nuch du nn Er 13 das hüttete aus, es Ge 8 auch je Ge⸗ Als eundes Nensch. lauben rlangt. — und Unter⸗ ir mir mmlung; de d ut: ihr Sonn · Mittwoch Mittwoch Nufwärt Gemeinlchaftsblatt für Bellen 9 Erschernt alle vierzehn Tage. Redakteur: Stadtmissionar F. Herrmann, Tießen. Verlag der Verschiedene Mitarbeiter. Buchhandlung der Pilgermission Gießen. Druck von J. G. Oncken Nachfolger, G. m. b. H., Cassel. Nr. 37/8. Sonntag, den 12. und 19. September 1920. 13. Jahrg. „Also hat Gott die Welt geliebt, daß Er Seinen eingebornen Sohn gab, auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Joh. 5, 16. 1 1 —— El l d Jerusalem! l I (Matth. 20, 1s.) Jerusalem, du hast geseh'n y du hast Ihn freilich nicht erkannt Jahrtausende auf deinen höb'n 6 Als messias, von Gott gesandt, Propheten, Könige und priester, j du hast nach vielen snadentagen der größten Reiche Staatsminister, Zuletzt ans fluchholz Ihn geschlagen, Berühmte Gott⸗ und weltgesandte doch deinen Trotz macht Gott zUschanden, Und auch viel fromme Unbekannte. Er ist vom Tode auferstanden! doch keiner ist dem einen gleich, Und weithin klingt in alle welt der kam, ein himmlisch Königreich, Das Wort vom Kreuz, Sein licht erhellt kin Reich der Kettung aus den Sünden Die finsternis pon millionen vor deinen Toren zu begründen; 111 In allen Ländern, allen Zonen, Aus Schuld und Tod, wie Gott verheißen, J bis Todesnacht in allen keichen die ganze menschheit zu entreißen. dem 6lanz von Golgatha muß weichen! Meili. Christus verspottet. (Matth. 27, 39—44.) Unter den Leiden des HErrn nahm der Ihm zugefügte Spott einen großen Platz ein. Im Laufe weniger Stunden wurde Er viermal öffentlich ver⸗ spottet; zuerst in Kaiphas' Saal, dann in Herodes' Hause, darauf im Richthause und zuletzt noch auf Golgatha, da Er am Kreuze hing. Bei dieser letzten Gelegenheit vereinigten sich Menschen aus allen Klassen dazu: die Obersten und das Volk, Juden und Heiden, Soldaten und Bürger verspotteten den HErrn der Herrlichkeit— sogar der eine Schächer zeigte durch seine Schmähreden, daß er den HErrn ganz für seinesgleichen, ja noch für schlimmer hielt. Wie verschieden von dieser Szene auf Erden ist die, wovon Er jetzt im Himmel Zeuge ist, wo Wesen aller Art, wo Herrschaften und Throne, Fürstentümer und Mächte einstimmen in das Lied zu Seiner Ehre und Anbetung! Die gottlose Menge spottete des HErrn auf ver⸗ schiedene Weise: mit spöttischen Gebärden, denn sie schüttelten ihre Häupter; durch spöttisches Tun, denn die Kriegsknechte kamen und boten Ihm Essig an(Luk. 23, 36); und über alles durch Hohn⸗ worte. Niemand scheint aber den Hohn mehr aus⸗ gesprochen zu haben als die Priester, Schriftgelehrten und Altesten; statt den Sohn Gottes selbst anzu⸗ reden, sprachen sie untereinander und zu dem Volke, und es ist ja empörender, unsere Feinde wider uns zu anderen sprechen zu hören, als wenn sie die⸗ selben häßlichen Worte an uns selbst richten. FJesus hörte, wie die Spötter unter Seinem Kreuze zu den Umstehenden sagten:„Anderen hat Er geholfen, Sich selber kann Ernichthelfen!“ Sie suchten es dadurch in Zweifel zu ziehen, ob Er wirklich wohl anderen geholfen habe, da Er Sich selbst nicht helfen könne. Wie töricht aber war solch ein Versuch! Mußten nicht die vielen von Blind⸗ heit und allerlei Krankheit Genesenen durch alle Straßen Jerusalems solchen Spott Lügen strafen? Mußten es nicht des Hohenpriesters eigne Knechte tun, die noch vor kurzem, noch den Abend vorher, Zeugen von der helfenden Macht des HErrn gewesen? O und wären alle, die Er vom ewigen Tode errettet, als Zeugen Seiner Macht aufgetreten, welch eine glänzende Versammlung würde dann die Schädel stätte umringt und bedeckt haben! Es geschah jetzt nicht, sie werden aber dereinst erscheinen in großen Scharen mit denen, die zu der Zeit noch nicht lebten und auch jetzt noch nicht geboren sind; sie alle werden in einem Chor rufen:„Er hat uns geholfen, Er hat uns seliggemacht!“ Selig, wer von den Lesern auch sagen kann:„Er hat auch meiner Seele vom Tode zum Leben geholfen!“ Er will so gern uns allen helfen, und nur Sich selber wollte Er nicht helfen, weil Er wußte, daß, wenn Er Sich selber hülfe und vom Kreuz herunterkäme, Er anderen nicht helfen könnte; wäre Er vom Kreuz herniedergekommen, wir hätten nie errettet werden können. Muß es dem HeErrn nicht in innerster Seele weh getan haben, die, für welche Er starb, sagen zu hören:„Bist Du Gottes Sohn, so steige herab vom Kreuz!“ Ja, hätten alle Satansengel sich im Spotten verbunden, solcher Hohn wäre Ihm nicht so schmerzlich gewesen als der von Menschen! Wie leicht hätte Er Sich Seinen un⸗ dankbaren Geschöpfen als der Sohn Gottes zeigen können; Er hätte nur ein Wort zu sprechen brauchen, und die Nägel wären aus Seinen Händen und Füßen gefallen. Aber Liebe fesselte Ihn ans Kreuz, Liebe zu Seinen Feinden, welche die herausforderndste, lästerlichste Sprache führten. O ist es nicht eine wunderbare, unbegreifliche Liebe? Laßt uns oft im Geiste nach Golgatha gehen und am Fuße des Kreuzes unser blutendes Lamm anschauen! Es hat gelitten für dich, für mich! 2 Der Tebensfürst. „Aber den Fürsten des Lebens habt ihr getötet, den hat Gott auf⸗ erweckt von den Toten.“ Apg. 3, 15. Die Juden verwarfen und töteten Jesum, den Fürsten des Lebens. Vielleicht hätten sie das nicht getan, wenn Er als weltlicher König unter ihnen aufgetreten wäre. Weil Er aber ihren irdischen Hoffnungen und Erwartungen nicht entsprach, viel mehr bestimmt erklärte, Sein Reich sei nicht von dieser Welt, sondern ein Gottesreich, ein Kreuzes— reich, das Reich der Wahrheit, der Gerechtigkeit und der Liebe, in das man nur durch Sinnesänderung und Glauben, durch Abkehr von der Welt und aller ungöttlichen, sündigen Lust und durch Hinkehr zu Ihm, dem Reinen und Heiligen, gelangen könne, darum wollten sie sich Seiner Herrschaft nicht unter⸗ werfen, sondern sie verwarfen, lästerten und ver⸗ spotteten Ihn, schlugen Ihn ans Kreuz und ver⸗ wahrten Ihn, nachdem sie Ihn getötet hatten, in einem mit Stein und Amtssiegel verschlossenen Grabe. Zu dem allen schwieg Gott und ließ die Ver⸗ blendeten gewähren. Aber am dritten Tage nach der Kreuzigung weckte Er Seinen im Grabe ruhenden Sohn aus dem Todesschlummer auf; und als trauernde Weiber zum Grabe kamen, tönte es ihnen aus Engelsmunde entgegen:„Was sucht ihr den Leben⸗ digen bei den Toten? Er ist nicht hier, Er ist auferstanden!“ Ja, Er ist auferstanden und lebt! Er lebt immerdar, und wir beten Ihn an als den von Gott auferweckten Fürsten des Lebens und verehren Ihn demutsvoll als das erhöhte und verklärte Haupt tten eele rb, alle ohn von un; gen en, ßen uz, ste, ine hen mm Seiner Gemeinde, als den HErrn, der von Sich zeugt:„Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige; Ich war tot, und siehe, Ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes!“ Er lebt und herrscht als der Lebensfürst. Und gibt es auch der Ver⸗ blendeten und Ungläubigen immer noch viele, die im stolzen Übermut sagen:„Wir wollen nicht, daß Dieser über uns herrsche,“ und ist Ihm auch zur Stunde nicht alles untertan, so wissen wir doch, daß die Zeit kommt, wenn es heißen wird:„Nun sind die Reiche der Welt unser HErrn und Seines Christus geworden, und Er wird regieren von Ewig⸗ keit zu Ewigkeit!“ r. 2 Ein Brief. „Du, o Jesu, machst alles gut!“ Vor längerer Zeit schrieb ich an Sie in großer Not der Seele über meinen verlornen, völlig hoff, nungslosen Zustand und wie ich Frieden suche und nicht finden könne, so daß ich oft der Verzweiflung nahe sei. Jetzt aber kann ich mit Freuden singen und sagen:„Ich bin erre:tet; ich weiß, daß mein Erlöser lebt.“ Wie kam das? Ich wußte also, daß ich errettet werden mußte, wenn ich nicht verloren gehen sollte. Und so bemühte ich mich, zu glauben, um dadurch errettet zu werden; aber es gelang mir: nicht, Frieden zu finden. Meine Last wurde viel mehr immer größer; denn in mir war und ist heute noch nichts Gutes zu finden, und mein Glaube konnte mich nicht retten; er konnte nicht mein Hei— land werden, sondern nur Jesus Christus. Ich halte aber bis jetzt auf meinen Glauben geblickt und nicht weg von mir und meinem Glauben und meinen Gefühlen hin auf den Heiland. Aber endlich, Gott sei Dank! wurde mein Blick weggelenkt von meiner Schuld und meinem unverbesserlichen Ich hin auf Jesum; da erkannte ich, was Er längst für mich getan, daß Er für mich gestorben war, um mich zu retten, und daß ich darum gerettet bin. Er wurde als das unbefleckte, vollkommene Opfer an meiner Statt— von Gott selbst dazu erwählt— geopfert. Hier also war die Grundlage zu meiner Rettung und zu meinem Frieden, denn Gottes untrügliches Wort versichert mir und macht mich gewiß, daß ich errettet bin durch Jesu, meines Heilands, Blut. Gott selbst sagt es in Seinem Wort, daß Er durch das Opfer Seines Sohnes für alle meine Sünden völlig befriedigt ist. Seitdem weiß ich zu m inem Heil und Frieden, was das Wort des HErrn be⸗ deutet:„Es ist vollbracht!“ Möchten doch noch viele wirklich reumütige heilsverlangende Seelen erkennen, was der HErr für sie getan hat, und daß sie errettet sind, weil Er für sie gestorben ist. Gott sagt es von allen, die heils⸗ Übertretungen will gch nie mehr gedenken.“(Ebr. 10,17.) O wie glücklich bin ich nun, daß Gott, der Licht und Liebe ist, mir die Augen geöffnet hat und meinen Blick weggelenkt hat von mir selbst auf Jesum hin und ich nun singen kann: „Du, o Jesu, machst alles gut!“ 2 Triumphe der Gnade. Nie ist der Haß des Menschen gegen Gott so sehr in die Erscheinung getreten wie bei dem Tode Christi. Man hört manchmal, wie Menschen sich uber die Langmut Gottes wundern, wenn irgendeine besonders grausame oder ungerechte Tat ihre Ent⸗ rustung wachgerufen hat. Man ist erstaunt darüber, daß Gott so lange mit einer Welt Geduld hat, in welcher derartige Dinge verübt werden. Aber hat Gott nicht zu einer noch weit entsetzlicheren Tat der Menschen geschwiegen? Es hat eine Zeit gegeben, da Er vom Himmel herab Zeuge davon war, wie man Seinen vielgelievten Sohn aufs grausamste er⸗ mordete, ermordete unter Spott und Hohn. Denn gerade das Erbarmen, das Jesus auf Seinem Wege hienieden wieder und wieder an den Menschen er⸗ zeigt hatte, wurde von diesen dazu benutzt, um Ihn zu verhöhnen.„Andere hat Er gerettet,“ so spottete das Volk, mit den Hohenpriestern und Schriftgelehrten an der Spitze,„Sich selbst kann Er nicht retten!“ Das war das Bild, welches Gott vom Himmel herab schauen mußte. Und was folgte darauf? Die so⸗ fortige Vernichtung der Mörder und der durch sie vertretenen Welt? O nein. Am Kreuze begegnete der völligsten Feindschaft des Menschen die völligste Liebe Gottes. Das Blut, das die gott losen Hände des Menschen vergossen hatten, fand Annahme bei Gott als Sühnung für menschliche Schuld. Wer, so wurde fortan öffentlich verkündet, wer von dem ganzen schuldbeladenen Menschen— geschlecht sein Vertrauen auf dieses kostbare Blut setzen wird, der soll nicht nur Vergebung seiner Sünden empfangen, sondern völlige Gemeinschaft haben in Leben, Segnung und Herrlichkeit mit dem HErrn Jesus Christus selbst.„Bolschafter.“ 3 Jesum sehen. (Erfahrung eines Predigers.) In den ersten Jahren meines Wirkens für den HErrn hatte ich mir vorgenommen, daß meine Predigten reich an tiefen Gedanken sein sollten, und brachte zu dem Zwecke Tag und Nacht in dem Studium meiner Bücher zu. Aber meine Gemeinde verminderte sich zusehends. Mit erneutem Eifer setzte ich meine Studien fort, aber nur um die Zahl verlangend auf Jesum trauen:„Ihrer Sünden und meiner Gemeindeglieder immer kleiner und die Zurück⸗ bleibenden kalt und förmlich werden zu sehen. Eines — Sonntags dann fand ich zu meinem Erstaunen in meiner Bibel, als ich dieselbe bei Beginn der Ver⸗ sammlung öffnete, einen Zettel, auf welchem die Worte geschrieben standen:„Wir wollen Jesum gern sehen.“ Verwirrt und verletzt sann ich darüber nach, was dies bedeuten könne, bis ich bei genauerer Prüfung meiner Manuskripte herausfand, daß, wenn meine Predigten auch reich an Gedanken waren, Christus selbst und Sein vollbrachtes Werk darin in den Hintergrund getreten war. Da fiel ich ge⸗ demütigt auf meine Knie und beschloß, hinfort nichts mehr zu wissen als Christum, den Gekreuzigten. Und die Veränderung teilte sich auch der Gemeinde mit. Man hörte von erneutem geistlichen Leben, von größerem Genuß und Trost im Worte Gottes, und ehe drei Monate vorüber waren, hatte sich meine Gemeinde verdoppelt. Ungefähr um diese Zeit fand ich einen zweiten Zettel in meiner Bibel und darauf in derselben Handschrift die erfreuliche Botschaft:„Da wurden die Jünger froh, daß sie den HErrn sahen!“ Von dem Tage an und seit⸗ dem ich Christum, den Gekreuzigten und Auf⸗ erstandenen, predige, sind beständig Seelen zu Ihm gezogen und gläubige Herzen froh gemacht worden „Jesum sehen“, das ist es, wonach aller Herzen sich sehnen. Einige wissen das und bedürfen Seiner, aber alle müssen Ihn haben, ob sie es wissen oder nicht. Möchten daher doch alle, welche das Evan⸗ gelium verkündigen, die Botschaft so klar und einfach geben, daß die Seelen den HErrn sehen müssen! „Wenn eine Tür zugeht, geht eine andere auf.“ Der bekannte große Evangelist Georg Whitefield predigte eines Tages unter freiem Himmel vor einer großen Zuhörermenge das Wort Gottes. Er hatte seiner Ansprache das ernste Wort des HErrn:„Und die Tür ward verschlossen!“ (Matth. 25, 10) zugrunde gelegt. Unter den Zuhörern standen auch zwei sorglose junge Männer. Bei dem oft wiederholten Worte: „Und die Tür ward verschlossen“ stieß der eine junge Mann den anderen an und sagte:„Du, das ist nicht so schlimm; wenn eine Tür zugeht, geht eine andere auf.“ Kaum hatte der Spötter diese Worte, die nur halblaut gesprochen worden waren, gesagt, als der Prediger, der weitab von den jungen Männern stand, rief:„Allerdings mag mancher an das Sprich⸗ wort denken:»Wenn eine Tür zugeht, so geht eine andere auf.« Und es ist wirklich so. Sobald die Tür des Himmels für dich zugetan ist, tut sich die Tür der Hölle vor dir auf. Wenn du von dem Himmel ausgesperrt bist, trittst du in die Hölle ein.“ Der eine der beiden jungen Männer wurde von diesen Worten wie von einem Hammer getroffen und folgte den weiteren Ausführungen des Dieners Gottes in großer Seelenangst. Beide blieben nach der Predigt zurück und sprachen mit Whitefield, und beide wurden durch Gottes Gnade dadurch zur Erkenntnis des Heils geführt und durch den Glau— ben an den HErrn Jesum vom zeitlichen und ewigen Verderben errettet. Und wie es für diese beiden jungen Männer wichtig und nötig war, Stellung zu nehmen zu diesem ernsten Gotteswort, so ist es auch für dich, teurer Leser! Bedenke:„Es ist dem Menschen ge— setzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.“ Gott ist heilig, und die Sünde ist das Trennende zwischen Gott und den Menschen. Aber es ist ein Bindeglied, ein großer Mittler da, Jesus, der ewige Gottessohn, der Sich selbst für uns, auch für dich gegeben hat, auf daß Er dich erlöste vor aller Un⸗ gerechtigkeit. Alle, die an Ihn glauben, sollen Ver; gebung der Sünden empfangen. Er selbst sagt: „Ich bin die Tür, so jemand durch Mich eingeht, der wird selig werden...“(Joh. 10, 9.) Versammlungs-Anzeigen. Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Löberstraße 14 Jeden Sonntag 1½ Uhr Sonntagsschule; 4 Uhr Jungfrauenverein; 8% Uhr Versammlung; 4½ Uhr Christlicher Verein junger Männer; jeden Mittwoch 8/ Uhr Bibelstunde; jeden Freitag 3½ Ahr Gebets funde. N Bezirk Bellnhausen. Jeden Sonntag 2 Uhr Bersammlung im Vereinshaus Bellnhausen. . Bezirk Friedberg. Stadtmission Friedberg, Ludwigstr. 24. Jeden Sonntag vorm. 11 Uhr Sonntagsschule; nachm. 4 Uhr Unter ⸗ haltungsstunde für die Jugend; abends 8¼ Uhr Predigtgottesdienst; Dienstag abends 8½ Uhr Blaukreuz⸗ oder Frauenstunde; Mittwoch abends 8½ Uhr Jugendbund; Donnerstag abends 8½ Uhr Bibel⸗ und Gebetsstunde. Bad Nauheim; Erholungsheim Bethesda, Frankfurter Str. 87½, Jeden Dienstag und Donnerstag abends 8½ Uhr Bibelstunde. Stammheim und Schwalheim. Jeden Sonntag Versammlung Bezirk Nidda⸗ Schotten. Nibde(in Burghof). Jeden Sountag abend 9 Uhr Berfsammlung jeden Montag abends 9 Uhr Gebetsstunde; seden Dienstag abends d Nor Bibelstunde. Schotten, Hauptstr. 99. Jeden Sonntag mittags 12½ Ar Senn ⸗ tagzschule; jeden Sonntag abends 9 Uhr Versammlung, jeden Mittm ock abends 9 Uhr Bibel ⸗ und Gebetsstunde. Anderungen siehe Tageszeitung der Orte. S Bezirk Sellnrod. Jeden Sonntag abends 8½ Uhr Versammlung und jeden Mitrwock und Freitag Gebetsstunde mit Bibelbetrachtung. N 1 — Nr. 70 Un Geri 21 . Und und der Gib mir, Und er! nach sam