2 37 12 47839 3 2 5 5 8 Ab Nufwärts! Gemeinschaftsblatt für Bellen Erscheint alle 1585 Tage. Redakteur: Prediger O. Drerbhol Buchhandlung der Puigerm ton Gießen. 3, Bad Blankenburg. Verschiedene Mitarbeiter. Druck von J. G. Oncken Nachfolger, G. m. b. H., Cassel. Nr. 15/16. Sonntag, den 11. und 18. April 1920. 13. Jahrg. „Se wir aber unse Sünden e Sünden bekennen, so ist Er treu und gerecht, daß Er uns die ziht und reinigt uns von A Untugend.“ J Joh. J, 9. wei zu gleicher Seit. Eine treue Kranken. zflegerin war emsig n ihrem Beruf tätig. Eines Tages befand die sich bei Schwer⸗ zerwundeten, da fiel zr Blick auf die chönen Gesichtszüge eines armen Sol⸗ zaten, dessen letztes Stündlein nahe zu ein schien. Wieder⸗ zolt, aber immer ver · zeblich versuchte un paar Worte von em zu erlangen; er lieb unbeweglich ind stumm auf seinem Bett liegen. Aber bald darauf zrach er doch das Schweigen. Mi tockenden Worten aud ängstlich beweg⸗ eim Blick bat er die Schwester, sie möchte An auf eine Frage, zie ihn quäle, Ant⸗ wort geben.„Was ist es?“ fragte sie zoll Te eilnahme, glück ich, daß sie ihm nütz · lich sein könnte.„Ich Köchte wissen, ob ein Mensch gewiß sein . zum Tode Verwun⸗ deten, der sie mit forschender Angst an⸗ sah, antworten sollte. Sie fühlte, daß sie dieser Frage nicht ausweichen dürfe, aber daß sie diesen unruhigen Seele auch Worte bieten müßte, die von Gott selbst kämen. Darum zog sie sich in ihr Stüb⸗ chen zurück und nahn in den freien Stunden ihre Bibel und sucht⸗ und forschte, um ge wissenhaft nach den verlangten und rich tigen Antwort zu suchen Es ward ihr nich! schwer, sie zu finden, sast jede Seite schien 155 die gesuchte Er⸗ klärung zu enthalten „Ich schreibe euch,“ sa gt. 1 Apof tel Jo 0„denn die Sünden sind eue vergeben um Seines (d. h. Jesu) Namene willen.“(1 Joh. 2. 12.)„So wir unfer⸗ Sünden bekennen, so ist Er treu und ge⸗ recht, daß Er uns kann, daß Gott ihm alle seine Sünden vergeben hat.“ die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Un⸗ Die Schwester fühlte ein leises Zittern, sie hatte tugend.“(1 Joh. 1, 9. Und der Apostel Paulus sich diese Frage eigentlich noch niemals selber vor schreibt:„In Ihm lin Jesu Christo) haben wu gelegt und wußte im Augenblick nicht, was sie diesem die Erlösung durch Sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum Seiner Gnade.“ Sonder⸗ bar, dachte sie, daß ich diese ernste Frage nie unter sucht und erforscht habe! Ich hoffte, Gott würde mir vergeben und mich einmal retten; aber ich meinte, es wäre nur stolz und anmaßend, zu glauben, daß man seines Heils gewiß sei. Aber eine ganze Reihe von Beispielen für diese Tatsache drängte sich ihr nun noch auf: Der Gichtbrüchige. Ihm sagte Jesus: „Sei getrost, Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.“(Matth. 9, 2.) Die Sünderin, die des Heilands Füße mit ihren Tränen netzte. Sie hörte von Seinen Lippen die Erklärung:„Dir sind deine Sünden vergeben, dein Glaube hat dir geholfen, gehe hin in Frieden.“(Luk. 7, 4850.) Der neben Jesu gekreuzigte Schächer. Er empfing vom FeErrn die klare Zusicherung: „Wahrlich, Ich sage dir, heute wirst du mit Mir im Paradiese seinl!“(Luk. 23, 43.) Sie alle, so sagte sie sich, mußten die völlige Gewißheit ihrer Sündenvergebung haben, oder sie wären Ungläubige gewesen. Und während die Diakonisse noch in ihrer Bibel blätterte, mußte sie sich schämen, daß sie das untrügliche Buch Gottes bis jetzt so schlecht verstanden, sowenig erforscht hatte, und eine freudige Gewißheit dessen, daß auch sie völlige Vergebung hätte, erfüllte durch Gottes Gnade ietzt auch ihr heilverlangendes Herz. Ganz glücklich über die eben gemachte Ent⸗ deckung und im lebendigen Glauben, kehrte sie an das Lager des Sterbenden zurück, um ihm diese Beispiele zu nennen und jene klaren Stellen aus Gottes Wort vorzulesen. Während sie zu ihm sprach, hellte sich das Gesicht des Soldaten auf im Frieden des ewigen Lichts und Heils, denn dies war eine willkommene Antwort auf seine verborgenen Sorgen und seine Seelennot, wie auf seine vielen Gebete. Er glaubte Gottes Wort und vertraute sich von ganzem Herzen Dem an,„dessen Blut uns rein macht von aller Sünde“. Joh 1, In derselben Stunde kamen zwei Seelen aus der Finsternis zum Licht, die eine, um zu sterben und im Frieden zur ewigen Ruhe Gottes einzugehen, die andere, um zu leben und das Heil zu verkünden, dessen Gewißheit sie eben empfangen hatte. 2 Mißbrauch des Namens Gottes. Wie gedankenlos und leichtsinnig wird der Name Gottes mißbraucht! Manche können kaum mehr einen Satz aussprechen, ohne ein„Ach Gott“, „Gott im Himmel“,„lieber Gott“,„um Gottes- willen“ hineinzufügen. Das ist ein Mißbrauch des Namens Gottes. Ja, sagst du, ich denke mir aber nichts dabei! Ist das eine Entschuldigung? Das macht die Sache ja nur noch schlimmer. Ist der Name Gottes denn dazu da, daß du ihn so gedankenlos aussprichst? Er sollte mit Ehrfurcht gebraucht werden, aber nicht mit gedankenloser Leichtfertigkeit! 5 Denke dir einmal, man würde mit deinem Namen so umgehen? Ich bin gewiß, du würdest dir das sehr ernstlich verbitten. Aber sieh, deinem Gott glaubst du das bieten zu können! Den Namen deines Gottes kannst du als eine bloße Redensart in den Mund nehmen Dabei findest du nichts. Aber Gott findet etwas dabei. Gott sagt, Er werde den nicht ungestraft lassen, der Seinen Namen mißbrauche. Und Gott hält Wort, darauf kannst du dich verlassen. Jeder Jude, dem du begegnest, ist ein Beweis, daß Gott Seine Drobungen wahr macht. Er hat gedroht, wenn Israel ungehorsam sein würde, dann würde Er das Volk unter die Völker streuen, daß es von den Heiden zertreten würde. Es ist geschehen. Israel hat Gottes Güte und Geduld mißbraucht. Und Gott hat es unter die Völker zerstreut, wie Er gesagt hat. Ist das nicht wunderbar? Ein Voll, das kein Land mehr hat und keinen König, keine Verfassung und keine einheitliche Sprache— und doch hört es nicht auf, ein Volk für sich zu sein Babylon ist untergegangen, die alten Reiche Rom und Griechenland sind untergegangen; aber Israel besteht und lebt noch. Ob ihm auch alles fehlt, was sonst zu einem Volk gehört, es besteht noch— als ein Denkmal: Gott hält Wort! Gott macht auch Seine Drohungen wahr. So wird Gott auch dieses Wort wahr machen, daß Er den nicht ungestraft lassen werde, der Seinen Namen mißbrauche. Das ist ganz gewiß. Sieh, und darum möchte ich dich bitten: Miß⸗ brauche den heiligen Namen Gottes nicht mehr in gedankenlosem Leichtsinn, es ist dein eigner Schade, sondern brauche ihn dazu, wozu er uns gegeben ist, Wir sollen Ihn anrufen mit Beten, Loben und Danken. O rufe Ihn an und bitte Ihn um Vergebung, daß du dich bisher so über Sein Wort und Seinen Willen hinweggesetzt hast. Sieh, daß du imstande warst, den Namen Gottes so gedankenlos auszusprechen, das ist ein Beweiz davon, daß es dir an Ehrfurcht vor Gott gefehlt hat, daß du bisher nicht nach Seinem Wort und Willen gefragt hast. Das muß anders werden. Du mußt dich zu Gott bekehren. Du mußt als ein Sünder zu Ihm kommen und Ihn bitten, daß Er dir alle deine Sünden vergibt. O wenn du das tust, dann wird dein ganzes Leben anders! Dann wirst du ein seliges und fröhliches Kind Gottes, das mit heiliger Ehrfurcht und mit kindlicher Liebe sagt „Abba; lieber Vater!“ Ja, dann lernst du den Namen Gottes recht gebrauchen, in allen Lagen des Lebens dich an Gott wenden, Ihn um Hilfe und Rat, um Kraft und Trost bitten und alles, was du brauchst, und Ihm für alles danken. Das ist ein gesegnetes Leben, ein Leb uns es rufe der eine Vor die tüch von wild war Rei jede Gel! kam G 4 eben Bef daß Wo er e und Tag gew jedo um bis und Er Krat zu nur, Stir nicht teilu daß Emp wie aber lang beug gefun daß tot gebrt schwi nicht einem ürdest bieten st du hmen t, Er kamen kannst eweis, r hat dann „daß hehen aucht. bie Er Voll, keine und sein. Rom Israel fehlt, ch— macht achen, deinen Miß. hr in chade, n ist. anken. bung, deinen Bottes eweis efehlt t und Du ein 5 Er das Dann „ das sagt recht Gott und Ihm „ ein Leben der Gemeinschaft mit Gott durch Christum, unsern Heiland. Willst du das kennen lernen? Dann komme in Buße und Glauben zum HErrn. Und du wirst es auch erfahren:„Wer den Namen des HErrn an⸗ rufen wird, der soll errettet werden!“ Und wieder⸗ um:„Der Name des HErrn ist ein festes Schloß; der Gerechte läuft dahin und wird beschirmt.“ 8 Der Seemann. Wir hatten, so erzählt B. B., im Seemannsheim eine Weihnachtsbescherung für unsere Seeleute hier in H. Von allen Seiten waren Gaben dazu gespendet worden. Da gab's alle möglichen warmen Sachen, wie sie eben die Seeleute brauchen: Jacken, Strümpfe, Hals⸗ tücher u. dgl. Unter ihnen war auch ein Seemann von etwa dreißig Jahren, der ungewöhnlich roh und wild zu sein schien. In mehr als fünfzehn Jahren war er mit fremden Schiffen gefahren auf langen Reisen und hatte in der Zeit, wo er am Lande war, jedesmal so lange in den Wirtshäusern gehaust, als Geld und Gut vorhanden waren. Jetzt war er gerade von Singapore angekommen, kam an unserem Hause vorbei und hörte von dem Gratis- Weihnachtsfest. Er meinte, er könne ja ebensogut einmal hineinschlendern, da er doch nichts Besseres zu tun habe. Er war so roh und verhärtet, daß weder eine allgemeine Freundlichkeit noch Gottes Wort irgendeinen Eindruck auf ihn machten Als er eine große, gestrickte Jacke bekam, sagte er roh und gleichgültig zu seinem Kameraden:„Vor drei Tagen, im Kanal, wäre das Dings ja ganz schön gewesen, aber nun ist die nicht viel wert!“ Es war jedoch ein Brief an der Jacke befestigt, den er öffnete, um ihn zu lesen. Ich beachtete ihn gar nicht weiter, bis plötzlich ein wilder Schrei an mein Ohr drang und meine Aufmerksamkeit auf den Mann lenkte. Er hatte sich gegen die Wand gelehnt wie ein Kranker und stöhnte lange, ohne ein Wort sprechen zu können. Endlich löste sich seine Zunge, jedoch nur, um mit einer wunderbar selbstanklagenden Stimme zu rufen.„Mutter! Mutter! Mutter!“— nichts weiter. Die eigne Mutter hatte diese Jacke zur Ver⸗ teilung an die Seeleute geschenkt, ohne zu ahnen, daß Gott es so führen würde, daß ihr Sohn der Empfänger sein würde. Der angesteckte Brief lautete wie folgt:„Lieber Seemann, ich kenne dich nicht, aber ich habe einen Sohn auf dem Meer, habe aber lange nichts von ihm gehört. Es würde mich schwer beugen, wenn er sein Grab auf dem Meeresboden gefunden hätte; es hat mich aber noch tiefer gedrückt, daß er in fünfzehn langen Jahren für mich lebend tot gewesen ist. Er hat das Herz seiner Mutter gebrochen, er hat ihre Augen verdunkelt. Ich be⸗ schwöre dich, wenn du eine Mutter hast, dann füge ihr nicht einen solchen Schmerz zu wie diesen! Es ist die beste Linderung meines Herzens, jede Weih⸗ nachten anderen Seeleuten in der Ferne Grüße und Gaben zu schicken in der Hoffnung, daß vielleicht dadurch irgendeiner Mutter erspart bleiben möchte, denselben bittern Kelch zu leeren, wie ich es mußte Anna Ribe.“ Der armen Mutter Brief und Gabe hatte Gott in die Hände ihres eignen verlornen Sohnes ge⸗ führt! Fast die ganze Nacht hörte man den jungen Seemann weinen und schluchzen und„Mutter!— Mutter!“ rufen; sogar im Schlaf rief er es, als er endlich gegen Morgen einschlief.— Es wurde der Mutter vorsichtig mitgeteilt, daß ihr Sohn mit dem nächsten Dampfschiff selbst nach Hause kommen werde. Was mag das für ein Wiedersehen gewesen sein in dem einsamen Witwenstübchen! Aus dieser Geschichte sehen wir wieder, wie un. die allen Verlornen und Verirrten nachgeht. Auch dich, teurer Leser, sucht Er. Ob du in groben Sünden gelebt, dein Vaterhaus verlassen hast wie unser Seemann, oder ob du als ehrbarer Mann, als tugendsame Frau, als unbescholtener Jüngling, als sitienreine Jungfrau bisher vor den Menschen gegolten hast, ach, ach, vor Gottes klarsehendem Auge bist du ein Sünder, eine Sünderin. Prüfe einmal deine Gedanken, deine Worte und deine Werke vor Ihm. Wenn du das tust, dann kannst du nur noch ausrufen:„Gott, sei mir Sünder gnädig!“ Bist du zu diesem Ruf aus der Tiefe deines Herzens gekommen, dann höre die göttliche Gnaden⸗ botschaft: Gott hat Seinen geliebten Sohn dahin gegeben, hat die Strafe für unsere Sünden auf Ihn gelegt. Jesus Christus ist als das Opferlamm für uns am Kreuz gestorben. Das Werk der Erlösung ist vollbracht. Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeglicher sah auf seinen Weg; aber der HErr warf unsere Sünden auf Ihn. Wenn alle in der Irre gingen, so mußte auch das Opfer für aller Ungerechtigkeit ausreichend und vollgültig sein in seinem Werte. Und nun werden alle von Jesu geladen, zu Ihm zu kommen; alle dürfen kommen, alle dürfen nehmen, ganz frei und ganz umsonst, Gnade und Vergebung der Sünden. Herrliche Worte für die Kostbarkeit des Evangeliums, für die Er⸗ lösung, die der Gläubige in Christo, dem Erretter, findet! Er besitzt Frieden mit Gott und ewiges Leben. Teure Seele, bist du gekommen, und hast du jetzt Frieden mit Gott durch unsern 8 Jesum? . 8 Ein mutiges Zeugnis. Folgender Vorfall, der sich in einer der ele gantesten Familien Londons zugetragen hat, zeigt, wie ein unerschrockenes Zeugnis vom HeErrn eine wunderbare Wirkung haben kann. Die jüngste Tochter endlich groß Gottes Gnade und Barmherzigkeit ist, 7 der Familie war zur Erkenntnis der Wahrheit ge⸗ kommen und hatte das Heil in Christo gefunden. Wenn ein Schuß in ihrem Salon losgegangen wäre, hätten die Eltern nicht mehr erschreckt werden können als durch dieses Vorkommnis. Der Vater beschloß, alles, was in seiner Macht stand, zu tun. Bald durch Drohungen, bald durch vermehrte Aufmerksamkeiten hoffte er seinen Zweck zu erreichen und ihren Gedanken eine andere Rich⸗ tung zu geben. Aber alles war umsonst, der HErr hatte von der jungen Seele Besitz genommen und hatte ihr Kraft gegeben, um allen Versuchungen Widerstand zu leisten. Der Vater beschloß endlich, ie zu enterben und aus dem elterlichen Hause zu verstoßen, wenn sie nicht von ihrem Glauben abfalle. Nun faßte er noch einen letzten Entschluß: er ver⸗ anstaltete eine Abendunterhaltung mit Musik und Gesang, und selbstverständlich sollte auch sie spielen und singen. Sollte sie sich weigern, so würde der Vater sie sofort öffentlich verleugnen. Der Plan wurde, wie verabredet, ausgeführt. Viele Freunde stellten sich ein in der Hoffnung, vor Schluß der Unterhaltung sich über ihren Sieg freuen zu können. Die Tochter setzte sich friedlich und ruhig ans Piano, als sie an die Reihe kam, zu singen. Aller Augen waren auf sie gerichtet, gespannt, was nun kommen werde. In stillem Gebet sammelte sie sich einen Augenblick und sang ein schönes geistliches Lied. Eine feierliche Stille trat ein, als sie geschlossen hatte, und die Gäste entfernten sich schweigend. Des Vaters Zorn war vollständig gebrochen. Tief be⸗ wegt brach er in lautes Schluchzen aus, umarmte eine Tochter und bat sie, für ihn zu beten. Sie hatte die Freude, ihn zum Heiland zu führen. Er laubte an Christum, und von diesem denkwürdigen Tage an weihte er sein Leben und sein Vermögen dem Evangelium des HErrn. „Ich ehre, die Mich ehren,“ sagt das Wort Gottes. Lieber Leser, entscheide dich für den HErrn, noch versäumen.“ Gibt es etwas Vernünftigeres, als sich dem HErrn zu weihen, der uns mit Seinem Blute erkauft hat? Gewiß, die Übergabe an den HErrn kostet etwas, aber der Gewinn für uns und unsere Umgebung ist unberechenbar.„Was hülfe eß dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele.“ Und an anderer Stelle sagt Gottes Wort:„So du mit deinem Munde bekennst Jesum, daß Er der HErr sel, und glaubst in deinem Herzen, daß Ihn Gott von den Toten erweckt hat, so wirst du selig.“ Daß Beste ist, alles verlassen und Jesum nachfolgen. Er führt uns Seine Wege des Friedens, des Frie dens, den die Welt nicht kennt.„Er, der Seines eignen Sohnes nicht hat verschont, sondern hat Ihr für uns alle dahingegeben, sollte uns mit Ihm nicht alles schenken?“ Lieber Leser, hast du Jesum als deinen Heiland angenommen? Bekennst du Ihn vor den Menschen! a„Schw. Evang.“ Licht. ä Gott machte das natürliche Licht, und n Finsternis mußte weichen. Die Sünde brachte dit Welt in geistliche Finsternis, aber Gott hieß wiederun das Licht aus der Finsternis hervorleuchten. Jesis ist das wahrhaftige Licht. Wer an dieses Licht glaubt, auf dieses Licht vertraut, wird nicht meh in der Finsternis und im Tode sitzen, sondern wirt das Licht des Lebens haben. Aus der Macht dez Unwissenheit, der Macht und Gewalt der Sünde, dei Furcht und den Schrecken des Todes führt der Herr Jesus die an Ihn Glaubenden in das helle Licht Seiner Herrlichkeit und Heiligkeit. Wer sich um von der Sonne Gottes bescheinen läßt, wird zum Lobt der herrlichen Gnade Gottes seinen Weg durch da! Tränental gehen und einen gesegneten Einfluß auf 6 O. denn Er hat verheißen„Ich will dich nicht verlassen seine Umgebung ausüben. Versammlungs-Anzeigen. Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Löberstraße 14 Jeden Sonntag 1½ Uhr Sonntagsschule, 4 Uhr Jungfrauenverein; 83½% Uhr Versammlung; 4½ Uhr Christlicher Verein junger Männer; eden Mittwoch 8½ Uhr Bibelstunde; jeden Freitag 8½ Uhr Gebetsstunde. GN Bezirk Bellnhausen. Jeden Sonntag 2 Uhr Versammlung im Vereinshaus Bellnhausen. G Bezirk Friedberg. Stadtmission Friedberg, Ludwigstr. 24. Jeden Sonntag vorm. 11 Uhr Sonntagsschule; nachm. 4 Uhr Unter ⸗ baltungsstunde für die Jugend; abends 8¼ uhr Predigtgottesdienst; Dienstag abends 8¼½ Uhr Blaukreuz⸗ oder Frauenstunde; Mittwoch abends 8½ Uhr Jugendbund; Donnerstag abends 8½ Uhr Bibel und Gebetsstunde. Bad Nauheim; Erbolungsbeim Bethesda, Frankfurter Str. 37 ½0, Jeden Dienstag und Donnerstag abends 8½ Uhr Bibeistunde. Stammheim und Schwalheim. Jeden Sonntag Versammlung Bezirk Nidda-Schotten. Nidde(im Burgbof). Jeden Sonntag abends 9 Uhr Versammlung; jeden Montag abends 9 Uhr Gebetsstunde; ieden Dienstag abends 9 Uhr Bibelstunde Schotten, Hauptstr 99. Jeden Sonntag mittags 12½ Uhr Sem⸗ tagsschule, jeden Sonntag abends 9 Uhr Sersammlung, leben Mittwoch abends 9 Uhr Bibel und Gebetsstunde. Anderungen siehe Tagezzeitung der Orte. N Bezirk Sellnrod. Jeden Sonntag abend: 8¼ Uhr Bersammlung und eden Mittwoch und Freitag Gebetsstunde mit Bibelbetrachtung. * De oft! Beer Weg dara bald Mar den? zu b wie gehen 2 Wan du a viele Jahre dauer Doch zwei keit ist bi ewig der at führt keit. ernst, Mühe zudenk falscher