onat nat nat abends 'erstag in n Freitag zachmittag nat abend iat abend nd 9 un ba 5 un und leben eοοοοοοοοο%%„eee Nufwärts! Gemeinschaltsblatt für Hessen. .%%%%%% 990 Erscheint wöchentlich einmal. e Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. erlag der Buchhandlung der pilgermissloa Glehen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel und die Prediger der Pilgermission. Druck von J. G. Oncken Nachfolger, G. m. b. H., Cassel. Rr. 21/22. Sonntag, den 25. Mai und 1. Junt 1919. 12. Jahrg. Vom Glberg aus. Als ein langgestreckter, leicht von Norden nach Süden sich umbiegender Höhenzug umschließt schützend der spärlich bewachsene Olberg im Osten die Stadt Zerusalem. Drei zum Teil sehr steile Straßen hren in verschiedenen Richtungen hinauf; sie trennen ch alle am Fuße des Berges beim Gethsemane⸗ zarten. Nur spärliche Olbaumanlagen ziehen sich am dem mit geringem Grün geschmückten Abhange hin. Der weiße Kalkstein tritt in breiten, langen issen hervor. Auch hier Verfall! Einst aber muschten und zitterten die silberblinkenden Olbäume im Winde, die in langgestreckten Terrassen den ganzen Hang bewaldeten. Vom Olberg aus wurde der HErr Jesus aufgenommen in die Herrlichkeit. Er hob die Hände auf und segnete S ine Jünger, und da Er sie segnete, schied Er von ihnen und fuhr auf gen Himmel. Eine Wolke nahm Ihn vor ihren Augen weg, und den noch staunenden und gen Himmel schauenden Jüngern erschienen zwei Engel und trösteten sie mit der Verheißung, daß dieser Jesus, welcher vor ihnen gen Himmel genommen war, wiederkommen würde, wie sie Ihn gesehen hatten gen Himmel fahren. Danach kehrten die Jünger zurück von dem Olberg mit großer Freude und waren allewege im Tempel, priesen und lobten Gott. Es ist des HErrn Jesu Beruf zu segnen, und in der Ausübung dieses Berufes fuhr Er gen Himmel. Wie nötig war doch dieser Segen für die Fünger, die nun warten sollten auf die Ausgießung des Heiligen Geistes! In Anbetracht der hernach folgenden Anfech⸗ tungen und Verfolgungen, der Aufgabe, in aller Welt das Cvangelium zu predigen und die Völker für den HErrn zu gewinnen, war es uner⸗ läßlich, sie mußten den Segen des HErrn haben. Und dieser Abschiedssegen enthielt die Verheißung: „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“ und:„Ich will wiederkommen und euch zu Mir nehmen, auf daß ihr seid, wo Ich bin“. Und während Er von ihnen schied, richtete Er ihre Augen himmelwärts, und von jener Stunde an ist die Richtung ihres ganzen Herzens himmelwärts ge⸗ wesen, dahin, wo ihr Meister ist. Teurer Leser, denke daran, i 1. daß Jesus Christus in die Welt ge ⸗ kommen ist, die Sünder seligzumachen (1 Tim. 1, 15); 2. daß Jesus Christus gestorben ist für unsere Sünden nach der Schrift(1 Kor. 15, 3); 3. daß Jesus Christus begraben und auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift(1 Kor. 15, 4); i 4. daß Jesus Christus Sich nach Seiner Auferstehung hat sehen lassen unter Seinen Jüngern vierzig Tage lang und hat mit ihnen geredet vom Reiche Gottes (Apg. 1, 3); 5. daß Jesus Christus vor den Augen Seiner Jünger vom Olberg aus gen Himmel gefahren ist(Apg. 1, 9-12); 6. daß Jesus Christus als ewiger Hoher⸗ priester seligmachen kann immerdar, die durch Ihn zu Gott kommen und lebt immer ⸗ dar und bittet für sie(Ebr. 7, 25). O. D. 85 Vergebung der Sünden. „Sie brachten einen Gichtbrüchigen zu Ihm, der auf einem Bette lag; und als Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gich brüchigen:»Sei getrost, mein Sohn, deine Sünden sind vergeben!«“ (Matth. 9, 2.) Der HErr und Heiland befand Sich in Kaper“ naum in einem Hause, lehrte und heilte. Wer nur Hilfe und Rettung begehrte und vertrauensvoll Ihm nahte, fand Erlösung und Heil. Er stieß niemand hinaus, der zu Ihm kam. Siehe, da bringen sie auf einem Bett einen völlig Gelähmten. Er ist ein hilfloser Mann. Wie viele Monate oder Jahre er in seinem Elend und seinen Schmerzen gelegen, ehe er von Jesu, dem Erlöser, gehört und von mitleidsvollen, gläubigen Freunden zu Ihm getragen wurde, wird uns nicht erzählt. Aber es waren noch andere und größere Schmerzen, die den Kranken quälten, als die seiner gelähmten Glieder, und ein tieferer Kummer alz der, für immer ein armer Krüppel zu sein, nagt an seiner Seele. Auf dem langen Siechbette oder schon früher war sein Gewissen aufgewacht und hatte ihn an sein vergangenes Leben erinnert. Da gab es so manche dunkle Tat, die er gern ungeschehen gemacht, so manches böse und bittere Wort, das en gern nicht geredet hätte. Aber er konnte an alle. dem nichts mehr ändern. Die Dinge waren ge⸗ schehen und klagten ihn Tag und Nacht vor Gott an. Ach, wie dürstete und verlangte seine Seele nach Vergebung der Sünden, nach Frieden mit Gott! Aber woher wissen wir dies? Aus der Be⸗ handlung, die der HErr und Heiland ihm ange⸗ deihen läßt. Wenn ich die Arzneimittel kenne in ihrer Bedeutung und Wirkung, so kann ich aus den Arzneien, die der Arzt verschreibt, auf die Krankheit schließen, die vorliegen muß. Und unser Kranker war hier bei dem rechten und besten Arzt. Jesus erkannte stets unfehlbar richtig auf den ersten Blick, was dem Menschen fehlte und was ihn quälte, und Er ist heute noch derselbe. Wer sich zu Ihm wendet, macht die Erfahrung, daß der HErr ihn durchschaut, und muß voll Er⸗ staunen ausrufen:„HErr, Du erforschst mich, und kennst mich. Ich sitze oder stehe auf, so weißt Du es; Du verstehst meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist Du um mich, und siehst alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Work auf meiner Zunge, daß Du, Err, nicht alles wissest.“(Ps. 139, 1—4) Ja, vor diesem Arzte braucht der Kranke nicht viele Worte zu machen; er soll nur heilsverlangend zu Ihm kommen, und wäre er stumm und still. Wie aber hieß das erste Wort, das der arme Kranke, der hilflos zu Jesu Füßen lag, vernahm! Der HErr sprach zu ihm:„Sei getrost, mein Sohn, deine Sünden sind vergeben.“ Daz war ein herrliches, erlösendes Wort für die heils⸗ verlangende Seele. Aber durch die Reihen det Schriftgelehrten ging ein Murren:„Dieser läster Gott!“„Wer kann Sünden vergeben, als Gott allein!“ Und darin hatten sie vollkommen recht, Aber sie kannten Jesum nicht, den Sohn Gottes der in die Welt gekommen war, um zu suchen un zu erretten, was verloren ist. Von Ihm war schon vor Seiner Geburt gesagt:„Du sollst Seinen Namen Jesus heißen, denn Er wird Sein Vol! retten von ihren Sünden.“(Matth. 1, 21 Und weit früher schon hatten die Propheten von Jesu geredet und geschrieben, wie der Apostel Petrus Zeugn! Bergeb Seinen Weil Er Vaters wurde, K für un unserer verwun zerschla uf da viele Ja Jes. 53. Ihm:„J durch Sünder Gnade.“ die Sünk sühnt und sich dieser allen zun und Ue gedenke geben si Worte il ihrer wir! Teur deiner e Bewußtsei dich vor( Jesum b zum Opfe wende dic dir neigen jagen:„e dergebe! Sünden, wahr, dan zast dann bieten kan Teil auf u Ewigke 0 0 KNürz! eine Stelle daß eines wurde:„ ist auf d Lasters ge, vernahm, aufzusuchen chweres U sie sich ar umherirrte, merzen rt und Ihm ößere seiner er als nagt e ode t und t. Da schehen das er u alle⸗ en ge⸗ Gott seine nach r Be⸗ ange⸗ nne in us den ankheit Kranker Arzt. n ersten a8 ihn ahrung, oll 1 h, un weißt ferne. d siehst Work t alles Arzte nachen; ommen, r armt ahm? mein Das heils · jen der lästert 3 Gott recht. ottes en ung r schon Seinen 1 Volk! 1535 en von Apostel Petrus sagt:„Ihm geben alle Propheten Zeugnis, daß jeder, der an Ihn glaubt, Bergebung der Sünden empfängt in Seinem Namen.“(Apg. 10, 43.) Und warum? Weil Er der von Gott gesandte Erlöser ist, des Vaters eingeborner, ewiger Sohn, der Mensch wurde, Knechtsgestalt annahm und als der Gerechte für uns, die Ungerechten, starb.„Um unserer Uebertretungen willen war Er verwundet, um unserer Missetaten willen jerschlagen. Die Strafe lag auf Ihm, zuf daß wir Frieden hätten.“ So sagte viele Jahrhunderte früher schon ein Prophet. Jes. 53.) Und der Apostel Paulus rühmt von Ihm:„In welchem wir die Erlösung haben durch Sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum Seiner Gnade.“(Eph. 1, 7.) Ja, dem Gläubigen sind die Sünden vergeben, sie sind auf ewig alle ge⸗ sühnt und getilgt; er ist errettet. Und er erfreut sich dieser seligen Gewißheit; denn Gott sagt von allen zum HErrn Bekehrten:„Ihrer Sünden und Uebertretungen will Ich nie mehr gedenken.“(Ebr. 10, 17) Also nicht nur ver- geben sind nach Gottes eigenem und untrüglichem Worte ihre Sünden, sondern auch vergessen; ihrer wird von Gott mie mehr gedacht. Teurer Leser, hast auch du Vergebung deiner Sünden? Du hast sie, wenn du im Bewußtsein deiner Schuld und darum in Buße dich vor Gott gebeugt hast und im Glauben auf Jesum blickst, der für Sünder und Gottlose Sich zum Opfer gab. Ja, Er nimmt die Sünder an; wende dich noch heute zu Ihm! Er wird Sich zu dir neigen voll Erbarmen und Huld und zu dir lagen:„Sei getrost, deine Sünden sind dergeben!“ Und besitzest du erst Vergebung der Sünden, so hast du Leben und Seligkeit. Für⸗ wahr, dann bist du glückselig zu preisen. Du hast dann größere Schätze, als die ganze Welt dir bieten kann; denn Frieden mit Gokt ist dein Teil auf Erden und bald des Himmels Herrlichkeit u Ewigkeit. G. B. d. F. 8 Sch liebe dich noch immer. Kürzlich las ich von einer Mutter, deren Tochter eine Stelle in einer Großstadt angenommen hatte, daß eines Tages der Mutter die Nachricht gebracht wurde:„Marie ist nicht mehr an ihrer Stelle; sie ist auf den Pfad der offenen Schande und des Lasters gezogen worden.“ Sobald die Mutter dies bernahm, machte sie sich auf, um ihre arme Tochter zufzusuchen und heimzuführen. Doch das war ein schweres Unternehmen. Sie fand sie nicht, so sehr sie sich auch Mühe gab und fast Tag und Nacht umherirrte, das verlorne Kind zu suchen. Endlich mußte sie sich schweren Herzens ent⸗ schließen, die Heimreise anzutreten. Aber da kam ihr plötzlich noch ein Gedanke. Sie ging zu einem Photographen und ließ sich ihr Bild machen, und sobald sie mehrere Abzüge desselben hatte, ging sie damit in die besuchtesten und verrufensten Wirt⸗ schaften und bat um die Erlaubnis, ihr Bildnis an die Wand hängen zu dürfen. Man gestattete ihr solches, und nunmehr reiste sie heim. Nicht lange Zeit nachher kam die unglückliche Tochter mit einer ihrer traurigen Gefährtinnen in eine dieser Wirtschasten. Ihr Blick fiel auf das kleine Bild an der Wand.„Die sieht aus wie meine Mutter!“ rief sie erstaunt und prüfte die Züge genauer. Unter dem Bilde standen einige Worte. Ach, sie waren von der Mutter selbst ge⸗ schrieben und hießen:„Marie, ich liebe dich noch immer!“ Das war zu viel! Das hatte sie nicht erwartet, vielmehr Verachtung und Haß. Der Gedanke, daß die Mutter hier gewesen sei, um die Verlorne in den Schlupfwinkeln der Sünde aufzu⸗ suchen und heimzuführen, überwältigte sie. Sie dachte nun zurück an ihre glückliche Kindheit, an ihrer Mutter Gebete, Lehren und Tränen. Sie seufzte:„Ach, wo bin ich hingekommen? Soll ich wieder heimkehren? Wie wird man mich zu Hause empfangen? Doch die Worte:„Marie, ich Liebe dich noch immer“ trugen den Sieg davon. Ihr Herz war gewonnen; sie machte sich los von ihren Ge. nossinnen und kehrte heim. Geliebter Leser, der du noch nicht des HErrn Eigentum bist, rührt dich nicht die Liebe dieser Mutter? Aber was ist sie im Vergleich zu der Liebe Gottes, geoffenbart in Jesu Christo, dem Gekreuzigten? Nur ein Fünklein von der Liebesglut, die auf Golgatha brennt. Dort hat Gott auch dir Sein Bildnis gegeben, über dem les bar geschrieben steht:„Ich liebe dich noch immer!“ Sage, was müßte dein Gericht sein, wenn du solche Liebe gering achtest, dieses Heil verschmähst oder doch versäumst? Es gibt eine Frage, die man weder im Himmel noch auf Erden noch unter der Erde beant⸗ worten kann, sie heißt:„Wie wollen wir ent— fliehen, so wir eine solche Seligkeit nicht G. St achten?“ Der Aussatz. Im Mittelalter war der Aussatz unter allen europäischen Völkern verbreitet. Auch in Deutsch⸗ land galt der Aussätzige für bürgerlich tot, er wurde von dem Priester durch eine Totenmesse dem Elend geweiht; bei dieser Feierlichkeit wurde eine Schaufel Erde auf seine Füße geworfen, das Sinnbild des Begräbnisses. Bei allen größeren Städten gab es Aussätzigenasyle. Die Dörfer brachten ihre Kranken in Feldhütten unter. Sie mußten schwarze Gewänder ragen und durch hölzerne Klappern oder Schellen hre Annäherung kund tun, damit jeder ihnen aus⸗ weichen könne. Langsam breitet die Krankheit sich aus: Zehen, Finger, Hände, Füße, Glied um Glied löst sich, mit ansäglichen Schmerzen im Laufe der Jahre abfallend, aus seinen Gelenken. Zwölf bis achtzehn Jahre dauert der lange Leidensweg dieser Kranken von jener Stunde an, o die Krankheit erkannt wurde, wo sie alles ver⸗ lassen mußten, was ihnen auf Erden teuer war, bis dahin, wo der Tod ihre lange irdische Qual beendet. Eine Christin, welche jene Stätten des Unglücks desuchte und wochenlang mit den Unglücklichen lebte, photographierte sie auch. Mit verstümmelten Gliedern, oder mit von der Krankheit zerstörten Angesichtern sitzen oder kriechen die Aussätzigen vor ihren Hütten. Da versteht man besser als zuvor den Jammerruf jener zehn aus⸗ ätzigen Männer, von welchen die Bibel erzählt, daß sie Jesu begegneten, als Er durch Samaria und Baliläa wanderte. Solchen Leiden entgegengehend, eie fen sie aus der Tiefe ihrer Herzen:„Jesu, Meister, erbarme Dich unser!“ Es gab für sie keinen Arzt und Helfer mehr, da sah ihr Auge Den, welcher allem Volke zurufen ließ:„Blinde werden sehend, and Lahme wandeln, Aussätzige werden ge⸗ zeinigt!“(Matth. 11, 5.) Darum flehten sie Ihn an um Hilfe. Die Bibel hat recht behalten: den Aussatz kann nur Gott heilen, wie auch die andere, alles vergiftende Krankheit, deren treffendes Bild der Aussatz ist: die Sünde. Die Sünde ist zu allen Menschen hindurch⸗ gedrungen, wir alle sind mit dieser verderblichen Krank⸗ geit geboren— auch du! f Steh still! Steh still! Trägst du nicht den Aussatz der Sünde in deinen Gliedern, in deinem Herzen? Aber höre: Du darfst Jesu zegegnen! Deine Stimme kann Ihn erreichen, Er it dir nahe in diesen Tagen der Gnade. Laß diesen 1 N 1 inzigen Retter nicht vorübergehen, denn der 2 der Sünde endet in noch viel schrecklicherer Qun! 35 der leibliche Aussatz— in ewigem Weh! v. * Der gute Arzt. „Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sonbern die Kranken.“ Darum wendet der gute Arzt fein; Zeit und seine Kraft, sein Wissen, sein Können, fein Liebe an die Elenden. Die Pharisäer zürnten mit dem Meister, daß Er der Zöllner und Sünder Freun; sei; aber Er weist sie in die Schranken, indem Er ihnen zeigt, daß Er gekommen sei, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten. Das it eine frohe Kunde für die, so in ihrer Sündenschwach, heit dahingehen, ohne einen Ausweg zu wissen un! zu finden. Sie sind gesuchte Leute; das Auge en, barmender Liebe schaut nach ihnen aus. Die Hirten. treue des großen Erzhirten der Schafe beschäftigt sic mit ihnen, und wenn die Gesuchten einmal gefunde sein werden, dann gibt's eine große Freude im Vater haus und bei den Engeln Gottes, große Freude auch in den Herzen der Armen, die nun den Frieden Gottes empfangen haben und schmecken und sehen wie freundlich der HErr ist. Selige Kunde fe wunde Herzen, daß nun keines mehr seinen Leider erliegen muß, sondern jedes aus der Hand des große Arztes das Leben nehmen kann. 8 E. Heil für alle. Die Sünder alle, groß und klein, Wenn sie nur kommen, werden rein; Da ist zu schwer kein Sündenfluch Da ist zu stark kein Satanstrug. Verlorne Welt,'s ist Rettung da Im Strom des Heils, der fließt von Golgattze 52 1 1 Versammlungs-Anzeigen. Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Löberstraße 14 Jeden Sonntag 1½ Uhr Sonntagsschule; 4 Uhr Jungfrau nverein! ½ Uhr Versammlung; 4½ Uhr Christlicher Verein junger Männer; jeden Mittwoch 8½ Uhr Bibelstunde; jeden Freitag 8¼ Uhr Gebetsstunde' Bezirk Bellnhausen. Jeden Sonntag 2 Uhr Versammlung im Vereinshaus Bellnhausen. Bezirk Friedberg. Stadtmission Friedberg, Ludwigstr. 24. Jeden Sonntag vorm. 11 Uhr Sonntagsschule; nachm 4 Uhr Unter⸗ haltungsstunde für die Jugend; abends 8 ½ Uhr Predigtgottesdienst; Dienstag abends 8¼ Uhr Blaukreuz⸗ oder Frauenstunde; Mittwoch abends 8½ Uhr Jugendbund; Donnerstag abends 8½ Uhr Bibel⸗ und Gebetsstunde. „ Bad Nauheim; Erholungsheim Bethesda, Frankfurter Str. 37½0. Jeden Dienstag und Donnerstag abends 8¼ Uhr Bibelstunde. Stammheim und Schwalheim. Jeden Sonntag Versammlung. Bezirk Lich und Schotten. Nidda. Jeden Sonntag abends 9 Uhr Versammlung; jeden Montag abends 9 Uhr Gebetsstunde,; ieden Dienstag abends 9 Uhr Bibelstunde. Jeden dritten Sonntag im Monat nachmittags 3 Uhr Gemeinschaftskonferenz. Schotten. Jeden Sonntag mittags 12½ Uhr Sonntagsschule; jeden Sonntag abends 9 Uhr Versammlung. Betzenrod. Jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat nach mittags 3 Uhr Versammlung. Lißberg. Jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat nach mittags Uhr Versammlung⸗ N Ranstadt. Jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat abends 9 Uhr Versammlung. Wallernhausen. Jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat abends 9 Uhr Versammlung. 4 Lich. Jeden Sonntag nachm. 1 Uhr Sonntagsschule, abends 8½ Uhr Versammlung; jeden Freitag abends 9 Uhr»ibel⸗ und Gebetsstunde. Holzheim. Jeden: ersten Sonntag im Monat nachmittags 3¼ Uhr Mona sversammlung. 5 Burkhard tsfelden. Jeden ersten Mittwoch im Monat aben 9 Uhr Monatsversammlung. 1 Ettingshausen. Jeden ersten Donnerstag im Monat abend 9 Uhr Monatsversammlung. Villingen. Jeden dritten Donnerstag im Monat abends 9 Uhr Monatsversammlung. Langsdorf. Monatsversammlung. e Bezirk Sellnrod. Jeden Sonntag abends 3½ Uhr Verte und jeden Mittwoch und Freitag Kriegsgebetsstunde mit Bibel betrachtung. Jeden dritten Freitag im Monat abends 9 Uhr 5 . Einzelne E, erlag Nr. 2 8 empfangen verdet 5 anz Ju * der Erde In des aufer zor uns. des HErr ben, und chres geiligen den Heide reises. Vort und ind Sei ernen un ungeheure höpfliche röffnet. Gilt ur den aß die 9 zie an ösung berderb at Er sinterlasse ollen. 6 zem Heil, erstehun; zeugen 7 Die zieses He ler Kre⸗ licht einn de en ihre A der