E hen Tisc Bott, übe terhielte; jefülligle lang rug; ne Herren Die eine der phil⸗ if Abweg rden fin udien S en.“ dne je. n Mast Papageie Hplappes mitmache: nd einig e zu diese entrüstun us folche n Leben wünsche⸗ Heiligte⸗ ist ihn rd 8 e Tode be sie sich m. tt, fündiz erren, ein b sich un a Nn 580 Monat abend Donnerstag eden Festtag u nachm Monat abend Monat abend 1 abends 9 abend 9. r hemmlung trachtung 9 Gemeinschaltsblatt für Hessen. i 2 eee 900 1 Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buchhandlung der pilgermissioa Glehen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber⸗Cassel und die Prediger der Pilgermifsion. Druck von J. G. Oncken Nachfolger, G. m. b. H., Cassel. Nr. 11/12. Sonntag, den 16. und 23. März 1919. 12. Jahrg. n n Gedenke des Todes! Auf einem Bahnsteig in der Schweiz sah ich einigen Jahren, wie eine elegante Dame mit en etwa sechsjährigen Mädchen an der Hand wer das Gleis schritt, ohne darauf zu achten, daß zer Bahnhofspförtner ihr laut und erregt nachrief: kommt ein Zug! Halt, halt!“ Mitten auf zen Gleis erschrak sie und fiel samt dem Kinde uf die Schienen, auf denen hundert Meter entfernt an Zug ankam. Schnell waren einige entschlossene Männer zur Stelle und rissen Mutter auf den Bahnsteig. Ich zitterte vor Schreck über den Vorfall, jedoch einige Sekunden später stand die Dame da, als 98 nichts geschehen sei, und sah dem einlaufenden Zuge entgegen, den sie benutzen wollte. Es schien, als ob sie die Gefahr, in der sie soeben gewesen war, nicht wirklich erkannt habe. So gleichgültig und sorglos gehen viele Menschen dahin, bis sie plötzlich weggerafft werden, und ihre Seele ist nicht errettel, nicht versöhnt mit Gott. und K. 8 Ein anderer Fall: 5 nach der Rede wurde immer für den wackeren Maria H. wurde währ Redner eine Kollekte erhoben, und da sollte sich einem heft pfsch kein Aufgeklärter lumpen lassen. nen auf einen Stuhl, lassen. Den Kopf gestü Minuten da. Dann s Erschreckt sprangen 10 Arugen die Bewußtle Finmal y var f ergehen zu Einmal 8 0 rsammlung, un sie so etwa fünf Sch. bewies mit„absol tester Sage, daß e e zu Boden. keinen Gott, keine Ewig keit kein Gericht und gan; rinnen herbei und gewiß auch keine Hölle g 0 ebe. Wie uns das wohl ßen Zimmer a getan hat!„Hoch!“ und„Hurra!“ klang es einma —— „ n 1 6 * ein Bett, und zwei 6 sie. um das andere, und dabei vurden wacker die Gläse Welch eine plö 0 derung! Nee so daß die meisten öpfe unklar waren, al! orbereitet der Redner schloß. So eine noble Kollekte wi diesmal war noch nicht dagewesen, ich selbst gal alles, was ich bei mir hatte; wir fühlten uns seh erleichtert, daß es nun doch fest stand: es gibt alst Sie 1195 keinen 1 955 i 5 hternen aufbrachen, une den Rebe 30 ir:„J., ich gehe mit dir.“„Bist en men, Antwort. Die Redner kamen zu mir, de f nirgend besser einen Fußweg Zäune. Der gut über Zä inter mir HErr Err Wohl dem jungen M auf den 12805 1 Zeit den HErrn Erretter. 8 liebte und tze führt in die ewige 4 er Plözlich hörte ich ih h, mein Gott wende mich „Ich habe das Bein tt, er eme Dich volles ft hilf 1 t ge brochen, rt it seinem. HErt mmerlich schrit so geschrien iich meint, g Schmerz mir so 30 „M kein Gott ich, dei keinen Gott unaufhörlich wie stimm in zulmacher, ein mmer weiter in meine mich vor Gott unk solchen elenden Wichten hatte vom Glauben al u lassen. Am 0 sonnenklar: Ma ann Gott wie meine Fra 55 0 3 herzhaft, troß ing das Buch her segen lesen, entbehren, und e, sagte ich g „Mutter, br wir ollen wieder den Morgen rüher ich es u m zicht zin K zabe ea Frau 5 ind i egen Fr m ind b Innte agte 3 gib ufst nehr be feuer fibt k Sohn Sünde Bott ann, ind d r glei iebend angen Kompe gann schluß wackeren sollte sich lung, un! „ daß ez und gan das wohl es einma die Gläses waren, alt llekte wi selbst gal uns seh gibt als⸗ n, sagte den st willkom en mei daß sie ei schlage ich über viel auch ganz te ich iht iein Gott vende mich zu Bett Nein Gott einschläft n, sondert droß mich lich schrie geschrien ich meint ig Schmer; as so 31 Nein Gott ich de nen Gott maufhörlich wie stimm nacher, ein in meine Gott unt den Wichter klar: Ma neine Frar zhaft, troh Buch her lesen, ehr zu schaffen züher. Sie sah mich verwundert an, aber weil ich es ihr so ernsthaft wiederholte, so e fe:„Vater, zn machst ja ein so ernstes Gesicht, du bist doch zicht krank?“ Dann holte sie die Bibel, und ich las in Kapitel, so gut wie es eben ging; denn ich, jabe dabei geweint wie ein Kind. Und mit dem 1 ging es eben auch nicht, bis ich meiner Frau alles erzählt hatte, was ich diese Nacht erlebte. Der Kerl, der Redner, lag indes im Bett, ind ich mußte mich sehr zusammen nehmen, höflich zegen ihn zu sein, so lange er der Pflege bedurfte. er merkte sofort, daß sich das Wetter geändert hatte, ind brach schleunigst auf, sobald er wieder gehen onnte. Als er mir die Hand zum Abschied reichte, agte ich:„Nichts da! Uns willst du weismachen, s gibt keinen. Gott, und wenn dir angst ist, dann ufst du selber Gott an; mit dir habe ich nichts Dort ist der Weg!“ In der Tat ein dürftiges, wässeriges Gebräu, nieser Unglaubenstrank, gut genug, um eine Seele in Leid verzagen zu machen, und doch schlürfen In so viele in unserer Umgebung— als ob es lichts Besseres gäbe. Der Unglaube hat gerade genug Kraft in sich, um einen Menschen in guten ragen übermütig und unverschämt zu machen und hn in Leidens. und Todesstunden zur finstersten Zerzweiflung zu bringen zoch„wahre Welt. und Lebensweisheit“ sein! Ver⸗ erte und in ihren eignen Gedanken verwirrte Forscher, rteilslose Menschen, die jedem Schreier sein Lied zgachpfeifen, und Sünden und Lasterknechte, die bis m die rzel ihres Herzens total verfault sind— olche sind es meistens, die an eine ihren, gerech⸗ en und heiligen Gott nicht glau mögen. Be⸗ lagenswerter! Wie schnell wi ein Ideengebilde serstäuben, wenn der Wind der Ewigkeit dich um⸗ vehen wird! Glaubst du, daß der ewige Gott Seine veränderlichen Pläne verwerfen wird, weil du sie icht begreifen und glauben kannst und willst? Wenn Gott in Leid und Trübsal nicht gleich nd nach dir ausstreckt, wenn Er in der Glut tung dir nicht gleich zur Seite ist, wenn e Lästerung Seines Namens nicht gleich Himmel fallen läßt, dann heißt es:„Es übt keinen gerechten Gott!“ Wenn ein verlorner im Elend, durch die Schande aus seinem laf aufgesch schlaftrunken und müde Zott und Seinen Frieden sucht und nicht finden ann, heim will und nicht heim kann, beten will ind die Gnadenpforte nicht gleich findet, dann will r gleich verzweifeln und spricht:„Es gibt keinen iebenden Vater im Himmel!“ Wenn jemand, von angen Irrfahrten ermattet, endlich den rechten kompaß zur Hand nimmt, d. h. die Bibel liest und Inn über seine tausend Fragen nicht sofort Auf— chluß findet, wenn seine unruhige Seele nicht gleich zen Friedenshafen findet und den Grund, der seinen wer hält, dann wendet er sich ab und spricht: 8 1 1 4 Und dabei soll Atheismus „Es gibt keine Offenbarung Gottes, Christentun befriedigt nic“ t!“ Unwissen der! Erst lieg, auf deinen Knien vor deinem Gott und ringe wie Dar):„Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen gewissen Geist!“ Erst lerne, was es heißt: „Die dem Himmelreich Gewalt antun, e reißen es an sich!“ Erst komm in aufrich⸗ tiger Buße, in kindlichem, anhaltenden Glauben zu Gott, und dann siehe selbst, was alles in Gott und Seinem Sohne Jesus ist Der Unglaube bringt dich innerlich und äußer⸗ lich an den Bettelstab, raubt dir deinen notwendigsten Trost, deine heiligsten Vorrechte und deine stärksten Stützen; er betrügt dich um deine unsterbliche Seele, macht sie matt und krank, und wenn dann Not und Tod ihre Arme nach dir ausstrecken, fehlt dir aller Halt und alle Zuversicht. Darum, Freund, deiner Seele willen, in Jesu Namen: Fort dem Taumelkelch des Unglaubens! Jesus sagt Joh. 4, 13. 14:„Wer dieses Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; wer aber das Wasser trinken wird, das Ich ihm gebe, wird ewiglich nicht dürsten.“ F. W̃ Vom Abgrund gerettet. Major G. lag schwer krank danieder; er schon vor einiger Zeit seines Leidens wegen Abschied nehmen müssen. Jetzt hatte sich sein d derart verschlimmert, daß der Arzt den Angeh mitteilen mußte, der Kranke habe höchstens noch dr Tage zu leben. Alle seine Angehörigen waren be⸗ stürzt, denn keiner von ihnen kannte Den, der dem Tode den Stachel genommen hat. Nur das junge Dienstmädchen, wir wollen sie Anna nennen, kannte und liebte von Herzen den HErrn Jesum und besaß ig der Sünden durch Sein kostbares Blut. sie vernahm, daß ihr Herr nur noch drei de, erbat sie sich von Gott Weis ging dann, während alle übrigen saßen, leise in das Zimmer ihres kran Bescheiden klopfte sie an und trat an das * Bett heran und sagte:„O Herr Major, der Arzt sagt, es gehe Ihnen so schlecht, und ich weiß, Ihre Seele ist noch nicht gerettet. Ich kann's nicht ertragen, daß Ihre unsterbliche Seele für ewig verlorengehen soll; ich muß es Ihnet wenigstens sagen!“ Der Major wußte nicht, was er hörte; er war zu schwach, um sich im Bett auf richten zu können, aber heftig sagte er:„Anna, was fällt Ihnen ein? Gehen Sie sofort aus dem Zimmer, und heute in vier Wochen verlassen Sie mein Haus!“ Stumm ging Anna alsbald hinaus; welch groß Anast hatte sie um die Seele ihres Dienstherrn, unk wl betrübt war sie, daß er nichts von Jesu wissen wollte und war doch so nahe der ernsten Ewigkeit! Unaufhörlich flehte sie zu Gott, Er möge sich boch des armen Mannes erbarmen. Und Gott er⸗ kürte ihr Seufzen. Der Major konnte die wenigen eruslen Worte, die er gehört, nicht los werden, so ehr er sich auch bemühte, sie zu vergessen. Schließ⸗ lich ließ er Anna an sein Bett rufen. Als sie ge⸗ kammen, sagte er:„Sagen Sie mir einmal, Anna, Was wollten Sie mir heute morgen mitteilen?“„Ach, Herr Major,“ erwiderte Anna mit Tränen in den Augen,„ich kann ja nicht viel reden, aber eines reiß ich, daß ich errettet bin. Ach, wie gern würde ih an Ihrer Stelle sterben, denn ich bin bereit, Jott zu begegnen. O wenn Sie zum HErrn Jesu kämen! Er kann und will Sie erretten.“ Der Major machte keine Einwendungen; und e Anna hinzufügte:„Ich kenne einen ernsten und euen Christen, einen Schuhmacher, der nicht weit zen hier wohnt, der würde Ihnen gewiß gern noch wehr von dem HeErrn Jesu sagen, darf ich ihn len?“ da sagte der Major:„Ja, mein Kind, holen Wie ihn hierher.“ Der Schuhmacher kam; er fand 1 Offizier bereit zur Buße, bereit, den HErrn esum anzunehmen als seinen Erretter. Und es ist nicht nötig, hinzuzufügen, daß der HErr der Herr schkeit noch völliger bereit war, auch diesen Sünder fzunehmen und ihn von aller Schuld zu reinigen n Seinem kostbaren Blute. Der Major nahm die Sotschaft von der Liebe Gottes, die sich in Jesu sto offenbarte, willig an und fand Frieden im glauben an den Tod des Mittlers, der für Schuldige 15 Gottlose starb Er ruhte nun im Glauben an 2 vollendete Erlösungswerk Jesu Christi; er durfte kennen, daß auch für seine Sünden der HErr Jesus n Kreuze die ganze Strafe getragen und seine ganze Schuld bezahlt habe. Als die Seinigen, die den Sterbenden mit dem fubigen Handwerker allein gelassen, nachher an Lin Lager traten, konnte er ihnen freudig, ja froh⸗ lockend bekennen, daß er Vergebung all seiner Sünde, gefunden habe in dem Versöhnungsblut des Sohne Gottes. Nur noch einen Tag hatte der teure Kranke z leben; aber das Werk der Gnade zeigte seine schönste Früchte: Friede und Freude füllten sein Her Als es mit ihm zu Ende ging, bat der Ster bende den einfachen Christen, der ihm nun ein treu Bruder und Lehrer war, bei ihm zu bleiben, b⸗ er die Augen geschlossen habe. Wie stehst du, mein Leser, zu Christo und; Seinem vollbrachten Werke von Golgatha? * Kommt! Kommt, ihr Sünder, kommet doch! Jesus hat euch eingeladen. Ach, warum verweilt ihr noch Bei dem eignen Seelenschaden? Kommet doch, so wie ihr seid, Alles ist für euch bereit! Er will euch mit sanfter Hand An Sein Herz voll Liebe ziehen Dort noch jeder Sünder fand Ohne eignes Werk und Mühen Die Vergebung seiner Schuld Und des Vaters süße Huld. Selig, selig könnt ihr sein Heute noch, zu dieser Stunde; Lasset nur den Heiland ein, Zeigt Ihm eures Herzens Wunde, Sagt Ihm, was euch drückt und qual! Was ihr wünscht und was euch fehlt! Nur durch Seines Blutes Kraft Werdet ihr zum Frieden kommen Hat doch Seine Mittlerschaft Jeden Fluch hinweggenommen; Ihr seid schon mit Gott versöhnt Der euch gern mit Gnade krönt Ach, so kommt! Er bittet euch: Lasset euch mit Gott versöhnenl! Kommt von Herzen, kommet gleich Hört doch Seine Stimme tönen, Wie sie lockend zu euch spricht: Kommt nur, Ich verstoß' euch nicht! versammlungs-Anzeigen. Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Löberstraße 14. Jeden Sonntag 1½ Uhr Sonntagsschule; 4 Uhr Jungfrau uverein; 8* Ubr Versammlung; 4¼ Uhr Christlicher Verein junger Männer; den Mittwoch 8 ¼ Uhr Bibelstunde; jeden Freitag 8 Uhr Gebetsstunde. Bezirk Bellnhausen. Jeden Senntag 2 Uhr Versammlung im Berein haus Bellnhausen. Bezirk Friedberg. Stadtmission Friedberg, Ludwigstr. 24. Jeden Sonntagnachmittag 2 Uhr Sonntagsschule; abends 81 2 Uhr Sersammlung; jeden Donnerstagabend 8½ Uhr Bibel“ und Gebetsstunde. Bezirk Lich und Schotten. Nidda. Jeden Sonntagabend 9 Uhr Versammlung; jeden Montag; abend 9 Uhr Gebetsstunde; jeden Dienstagabend 9 Uhr Bihelstunde. Jeden dritten Sonntag im Monat nachmittags 8 Uhr Gemeinschaftskonferenz. Schotten. Jeden Sönntagmittag 12¼ Uhr Sonntagsschule; jeden Sonntagabend 9 Uhr Versammlung. Betzenrod. Jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat nach“ mittags 3 Uhr Versammlung. Lißberg. Jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat nac mittags Uhr Versammlung Ranstadt Jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat abends 9 Uhr Versammlung. Wallernhausen Jeden zweiten und vierten Donnerstag t Monat abends 9 Uhr Versammlung. 5 Lich. Jeden Sonntagabend 8¼ Uhr Versammlung; jeden Freitaß abend 9 Uhr Gebetsstunde 5 Holzheim. Jeden ersten Sonntag im Monat nachmittag 3½ Uhr Monate versammlung. Burkhardtsfelden. Jeden ersten Mittwoch im Monat abends 9 Uhr Monatsversammlung. Ettingshausen. Jeden ersten Donnerstag im Monat abend 9 Uhr Monatsversammlung Villingen Jeden dritten Donnerstag im Monat abends 9 Un Monatsversammlung. Langsdorf. Jeden dritten Freitag im Monat abends ub Monatsversammlung. Bezirk Sellnrod. Sellnrod. Jeden Sonntagabend 8¼ Uhr Versammlung und Leben Mittwoch und Freitag Kriegsgebetsstunde mit Bibelbetrachtung⸗ 1 . Einzelne E erlag Nr. 13/ Als zumer wei Waffeustill unser Lan! in der gröf t di erichteten, vor einer 5 trophe ste wurde die bes ersten g blikanischen dungs palast seigt.„2 Riesensaa Ball, V zungen neu Theater, Ringkämpfe flktapellen“ 1 den An esen gewese An dem uns die 2 standsbedi Ban 0 elpzig übe Festbälle stat aben. Der Kar gnügungs⸗ eines Ortes hessen hatte sranzbsischen anten das Genehmigun Maskenballe⸗ tet. Die