nat nac it abend rttag in Breitot ichmittaz at abend t abend * 0 A. 1 9 lung 10 ung 2%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%% Aufwärts! Gemeinschaftsblatt für Hessen. 8 %%%%%%%%%% 96%%%%%%ẽ,j,j Erscheint wöchentlich einmal. Finzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Uerlag der Buchhandlung der Pilgermissloa Glehen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber Cassel und die Prediger der Pilgermission. Druck von J. G. Oncken Nachsolger, G. m. d. H., Cassel. Nr. 15/16. 1 Sonntag. den 13. und 20. April 1919. 12. Jahrg. „Seht, das ist euer König!“ (Joh. 19, 14.) Schriftgelehrten und des Volkes, die Jesum vor seinen Palast begleitet hatten und Ihn dort hart anklagten, ohne irgendeine ihrer Klagen beweisen zu können. Mit nichts anderem hätte der römische Statthalter die Wut der Juden mehr herausfordern können, als mit dem Spott, der in diesen Worten lag. Da stand Jesus von Nazareth, eine Krone von Dornen auf dem Haupte, von dem das Blut Ihm über das Antlitz träufelte, und als Zepter ein Rohr zwischen den zusammengebundenen Händen, aufs schmachvollste verspottet. Und auf diese lammervolle Gestalt, die dem Außeren nach eben nur das Zerrbild eines bdbers war, zeigte nun der römische Oberherr mit den Worten:„Siehe, das ist euer König!“ Nein, einen solchen König wollten die Juden nicht haben, trotzdem sie bemselben Manne, den sie jetzt ver. warfen, vor einigen Tagen zugejubelt hatten, als Er in Jerusalem einzog. Sie hatten erwartet, daß Er jetzt schon ein prächtiges irdisches Reich aufrichten werde, wie es zu den Zeiten Sie wollten durch Ihn von der Herrschaft der Römer befreit werden und allerlei irdische Vorteile ber nun hatten ihre Obersten Ihn gefangennehmen lassen und der heidnischen Obrigkeit überantwortet. Die heidnischen Söldner trieben ihr rohes Spiel mit Ihm, und Er ließ Sich dies alles ruhig ge⸗ fallen, ohne von der Macht Gebrauch zu machen, zie Er früher so oft an anderen bewiesen. Solchen nig konnten sie nicht gebrauchen, darum antworteten Davids und Salomos gewesen war. sie auf die spöttische Frage des Pilatus:„Weg, weg mit Diesem, kreuzige Ihn!“ Und der Sohn Gottes wurde hinweggeführt, um für die Sünde der Welt So sprach Pilatus zu der wütenden Menge der zu sterben. genießen. V O armes Volk, das in solcher Blindheit den Messias, auf den es solange gehofft und geharrt hatte, nun hinausstieß! Einst werden sie„Den ansehen, welchen sie zer⸗ stochen haben, und werden Ihn klagen, wie man klagt ein einiges Kind, und werden sich um Ihn betrüben, wie man sich betrübt um ein erstes Kind“.(Sach 12, 10) Dann werden ihnen die Augen aufgetan werden, wenn Der, dem sie damals einen schmachvollen Tod bereiteten, in großer Macht und Herrlichkeit wiederkommen wird, und dann wird Er auch das Reich unter ihnen auf⸗ richten, das sie in ihrem törichten Sinne schon damals erwarteten. Je und je hat es ein kleines Häuflein gegeben, dem war und ist der Mann in Dornenkrone und Pur⸗ purkleid nicht zu gering, ob die Un⸗ gläubigen auch spottend auf Ihn hin⸗ weisen:„Seht, das ist euer König!“ Gehören wir, du und ich, zu dieser kleinen Schar? Dann sehen wir im Garten Gethsemane das gemarterte Opferlamm an! Da liegt es, Blut schwitzend, in Betrübnis der Seele bis an den Tod. Denken wir an Ihn in des Hohenpriesters Palast und wie Er von Pilatus verspottet und von Herodes verhöhnt wird. Und dann sehen wir nac dem Hügel Golgatha! „Ob dich Jesus liebt von Herzen, Kannst du dort am Kreuze seh'n; Schau, wie alle Höllenschmerzen Ihm bis an die Seele gehn, Fluch und Schrecken Ihn bedecken Höre doch Sein Klag'getön!“ — 13 1 — Und möchten wir in voller Erkenntnis unserer Sünden und mit Verständnis für Sein Werk weiter sagen: „Das sind meiner Sünden Früchte, Die, niein Heilano, ängsten Dich! Dieser Leiden schwer Gewichte Sollt' zum Abgrund drücken mich. Di se Nöte, die Dich nöten, Sollt' ich fühlen ewiglich! Doch Du hast für mich besieget Sünde, Tod und Höllenmacht. Du hast Gottes Recht genüget, Seinen Willen ganz vollbracht Und mir eben zu dem Leben Durch Dein Sterben Bahn gemacht!“ Ja, das war es allein, was Ihn in Leiden und Tod getrieben hat; Sünder, Er starb für dich! Weißt du auch, daß du ohne das Blut dieses Gotteslammes von Gott um deiner Sünden und um deines Unglaubens willen ewig verworfen wirst? Und wenn du dir die größte Mühe geben würdest, wohlgefällig vor Gott zu leben, wenn du alle deine Habe den Armen gäbest, wenn du in Bußübungen viel aufzuweisen hättest— wenn du aber nicht er⸗ kennst die Gnade unseres HErrn Jesu Christi und dessen Blutgerechtigkeit, so wirst du trotz allen deinen Tugenden verlorengehen, wirst beladen bleiben mit deiner Sündenlast, und diese Last wird dich zermalmen und ohne Gnade hinabziehen in den Abgrund der Verdammnis. Aber Gott sei dafür gepriesen, Christus ist gestorben, nicht für Sünden, die Er begangen hat, denn der Sohn Gottes war„heilig, unschuldig, unbefleckt, von den Sündern abgesondert“.(Ebr. 7, 26) Niemand konnte Sein Leben nehmen.(Joh. 10, 18.) Das Wort Gottes sagt:„Denn Christus ist für die Goitlosen gestorben.“(Röm. 5, 6.) Er„gab Sein Leben zur Erlösung für mich“.„Christus ist gestorben für unsere Sünden, nach der Schrift.“(1 Kor. 15, 3.) Sein Tod war kein ge⸗ wöhnlicher; es war nicht der Tod eines Märtyrers, aber es war ein Opfer. Christus für uns! Was kann der Tod Christi dir geben? Durch Seinen Tod hat Er das Heil vollendet, hat Er Frieden geschaffen. Übergib dich Ihm in völligem Vertrauen auf Sein Opfer, und du bist errettet. O. D. S „Der Herr ist wirklich auferstanden!“ So riefen die Jünger in Jerusalem hocherfreut den zurückkehrenden Emmausjüngern entgegen, denen der HErr Sich gleichfalls unterwegs als der Auf— erstandene geoffenbart hatte. Dann trat Er selbst in ihre Mitte mit dem Gruße:„Friede euch!“ und zeigte ihnen aus dem ganzen Worte Gottes: „aus dem Gesetz Mosis und den Propheten und Psalmen“, daß Er leiden mußte und in Seine Herrlichkeit eingehen. Und auch der Apostel sagt uns in einem und demselben Kapitel:„Christus ist gestorben für unsere Sünden, nach der Schrift,“ und ferner:„Christus ist auferweckt worden am dritten Tage, nach der Schrift.“ Ja, die ganze Heilige Schrift bezeugt uns von ihren ersten Blättern an bis zum Schlusse den Tod und die Auferstehung Dessen, der der Schlange den Kopf zermalmen und uns die ewige Erlösung bringen sollte. Er,„der unserer Übertretungen wegen da— hingegeben, ist unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden“.(Röm. 4, 25.) Siehe, so sind der Tod des HErrn Jesu Christi und Seine Auferstehung, die beide so herrlich bezeugt sind, die göltliche Grundlage unserer Erlösung und unseres Friedens. Darum fährt auch der Apostel im An, schluß an die obigen Worte fort:„Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren HErrn Jesum Christum.“(Röm. 5, 1. 85 Den Tod zunichte gemacht. In 2 Tim. 1, 10 sagt das teure Wort Gottes von Jesu, dem Sohne Gottes:„Welcher den Tod zunichte gemacht hat, aber Leben und Unverweslich⸗ keit ans Licht gebracht durch das Evangelium.“ Der am Kreuze geopferte Gottessohn hat den Tod besiegt und zunichte gemacht. Welch eine Botschaft: Christus ist auferstanden! Es war unmöglich, daß der Tod den Fürsten des Lebens festhalten konnte. Die Jünger riefen am Abend der Auferstehung sich jubelnd diese Sieges nachricht zu:„Der HeErr ist wirklich auferstanden!“ (Luk. 24, 34.) Diese Botschaft ist wichtiger als alle Telegramme, die jemals über die Erde geflogen sind. Welche Nachricht, die bezeugt werden muß in allen Völkern und Sprachen: Der Arzt ist erschienen inmitten des Geschlechts der sterblichen Sünder, welcher den Tod überwindet, welcher ewiges Leben gibt! Ja, der Arzt ist gegenwärtig, ist für alle Menschen zu finden, hat Zeit, hat Hilfe für allel In 2 Mose 12 wird uns berichtet, daß in jener denkwürdigen Nacht in allen Häusern der Agypter die Erstgeburt sterben mußte, aber die Kinder Israel waren vor dem Verderben bewahrt. Das Blut eines fehlerlosen geschlachteten Lammes war an ihren Türpfosten, und wo dieses Blut wat, da ging der Würgengel vorüber. Gott hatte es ver“ heißen, und Israel hatte es geglaubt und erlebte e in Wahrheit, daß jeder, der unter dem Schutze dieses Blutes stand, behütet wurde vor Tod und Gericht. Dies war das Vorbild, in Christo ist die Er füllung. Jesus ist das Lamm Gottes, welches die Sünde der Welt wegnimmt.(Joh. 1, 29.) Dies if das Evangelium: Christus, das geschlachtete Lamm, ging an meiner Statt in Gericht und Tod! Wer sich glar ist dem dem Zo glückselit „Ich bi gegangen Fluche Sohnes gewasche Dis Evangel! Auferstel Sünden, ja sogar dafür g. Not und überall nach Ihr Aufrichtt bei Ihm erkauft! We Sünden wird au dann vo und prei reiches gebung Herrlichk „Was Die Sterbens fürs Al Viele w von allen oder„ge gefallen auf Wei haben; Frage: Schrift grausame der Sün werden? eine Fraß ist, als g ausmache arm! 2 Seele g tretunger bedeckt si und Mit Seele fü kenne dic verlore / ²⁰ V/ 5 0 55 Apostel sich glaubend unter den Schutz Seines Blutes stellt, Wir haben alle eine Vergangenheit. Vieles hristus ist dem Fluche der Sünde, der Macht des Todes, ist in unserem Leben geschehen, von dem wir wünschen: h der dem Zorngericht Gottes entronnen, der kann mit O wäre es nie geschehen! O könnte ich es gut⸗. rweckt glückseligem Herzen in Glaubensgewißheit sagen: machen! Aber da steht das schwarze Gespenst, das 88 Drift.„Ich bin aus dem Tode in das Leben hinüber. uns begleitet auf allen unseren Gängen, das mit n ihren gegangen, die Gnade hat mein Leben befreit vom uns ißt und trinkt, das in der Stille der Nacht* od und Fluche der Sünde, das Blut Jesu Christi, des an unser Lager tritt und den Schlaf von unseren 2 ige den Sohnes Gottes, hat mich gereinigt von aller Schuld, Augenlidern verscheucht. Bemühe dich, es zu ver⸗ 9 bringen gewaschen von allen Flecken!“ gessen, und siehe, ob du es fertigbringst. Da wacht 1 en da⸗ Die tote Welt hat die Vorstellung, als ob das bei allen das schlafende Gewissen auf, und sie müssen 8 wegen Evangelium von Jesu Opfertod, die Kunde von der erfahren, daß dasselbe alles ganz gewiß weiß. 9 ehe, so Auferstehung, die Gewißheit der Vergebung der Der reiche Mann nahm nicht seinen Reichtum 1 Seine Sünden, die Hoffnung der Herrlichkeit nur fromme, und sein Wohlleben mit in die Hölle; aber sein t sind, ja sogar eingebildete Worte wären. Aber Gott sei Gewissen nahm er mit. Das Gewissen ist ein Buch,— unseres dafür gepriesen, daß Er auch die jetzige Zeit der[das jede böse Tat, jedes böse Wort, jeden bösen 2 im An⸗ Not und Drangsale dazu benutzen will, und nicht Gedanken aufzeichnet. Und in Offb. 20 wird— r nun überall vergeblich, daß viele von ganzem Herzen uns gesagt, daß alle diese Bücher am Tage* ruben, nach Ihm fragen und Ihn anrufen! Wahrlich, kein des Gerichts aufgetan werden vor Gott, vor Engeln A durch Aufrichtiger ruft vergeblich nach Ihm. Jeder soll] und vor Menschen. Und wehe dir, wenn da die* n. 5, bei Ihm finden, was Er den Seinigen am Kreuze Handschrift bei dir nicht ausgetilgt ist! 1 erkauft hat: ewiges Leben. 8 Viele meinen, weil sie ihre Sünden nicht er— 2 Wer in wahrer Aufrichtigkeit Vergebung seiner kennen, hätten sie keine. Aber dein Gewissen wird* Sünden sucht, der findet sie; wer anklopft, dem auf einmal aufwachen und lebendig werden, wie wird aufgetan werden. Ein solcher Mensch wird z. B. bei einem Extrinkenden, dem in der Todes- 2 Gottes dann von nun an bis in alle Ewigkeit Gott rühmen stunde in wenigen Sekunden sein ganzes Leben vor en Tod und preisen für Jesu Opfertod und für Sein sieg- die Seele tritt. Die Sünden deiner Vergangenheit, n weslich⸗ reiches Auferstehen, er erlangt Gewißheit der Ver:[die Menschen, die du belogen, betrogen und hinter- 1 jelium.“ gebung der Sünden und eine gewisse Hoffnung der gangen hast, werden dir vor die Augen treten und 8 hen Tod Herrlichkeit Gottes. O. D. dich nie mehr verlassen.* f 9 Ich las von einem Manne, der im Zorn einen 3 standen! 5 anderen ermordet und seinen Leichnam in die Erde* sten des 8 8 4 verscharrt hatte. Aber es schien ihm, als liege der 1 fen am„Was muß ich tun, daß ich selig werde?“ Ermordete beständig in seinem Hause, das Bild des* Sieges, Diese Frage ist eine Lebensfrage, nicht eine Toten wollte ihm nicht aus den Augen kommen e anden!“ Sterbensfrage, eine Frage für die Gegenwart, nicht Der Mann wurde vor Gericht gestellt und zum— ger als fürs Alter. Sie ist auch die wichtigste Frage. Tode verurteilt, und während er im Gefängnis saß,—— geflogen Viele wichtige Fragen gibt es, aber die wichtigste hörte er beständig die Stimme des Ermordeten, und— 1 muß in von allen bleibt die:„Wie werde ich selig werden“ es war ihm eine Wohltat, hingerichtet zu werden. 8 rschienen oder„gerettet!? Ein Mann, der in eine Grube Er wollte lieber sterben als leben.— Sünder, gefallen ist, mag viele wichtige Fragen im Blick Der König Saul gab zu, daß er gesündigt. 8 Leben auf Weib und Kind, auf Geschäft und Zukunft habe; aber sofort entschuldigte er seine Sünde.— für alle haben; aber sie alle werden zurücktreten vor der[Solange wir unsere Sünden entschuldigen, kann uns 2 für allel Frage:„Wie kann ich gerettet werden?“ Die nicht geholfen werden. Bei unserem Gott ist viel 2 in jener Schrift sagt uns Ps. 40, daß wir alle in eine Vergebung, aber nur da, wo man seine Sünde er⸗ Agypter grausame Grube des Verderbens und in den Schlamm kennt, anerkennt und bekennt und, wo man a r Israel der Sünde gefallen seien. Wie können wir gerettet[an Menschen gesündigt hat, auch vor Menschen bekennt. 8 werden? O welch ein wichtige Frage! Gibt es Du hast gelogen; aber du sagst:„Ich war** Lammes eine Frage, die so hoch, so weit, so alles überragend gezwungen. Ich konnte doch nicht die Wahrheit 2 lut war, ist, als gerade diese? Was wird es dir oder mir bald sagen. Wie wäre das herausgekommen? Und was 1 e es ver⸗ ausmachen, ob wir in dieser Welt reich waren oder hätte das für Folgen gehabt?“ 1— rlebte es arm! Aber darauf wird es ankommen, ob unseke Allerdings hätte dich die Wahrheit in schwierige 2 ze dieses Seele gerettet ist oder nicht, ob unsere Über. Dinge hineingebracht. Aber weißt du, wo dich die 8 Gericht, tretungen vergeben sind oder nicht, ob unsere Sünden Lüge hinbringt? In den Feuerpfuhl! Denn. die Er⸗ bedeckt sind oder nicht, ob wir Jesum, den Bürgen„aller Lügner Teil wird sein in dem Pfuhl,'der mit. lches die und Mittler, haben, der vor Gott die Sache unserer Feuer und Schwefel brennt“. Unser Gott entschuldigt 3 Dies ist Seele führt, oder ob Er uns sagen wird:„Ich keine Notlüge und keine Geschäftslüge. Nicht bei— Lamm, kenne dich nicht!“ Die Seele verloren, alles Gott wird dein Teil sein, sondern bei dem Vater E 1 Wer verloren! der Lüge.— 8 2 n ä V..——. Du hast gestohlen, und du sagst:„Ach, der ist nuch reich genug, der spürt es nicht.“ Ja, der reiche Mann wird es nicht spüren; aber du wirst es in alle Ewigkeit spüren als ein Brandmal in deinem Gewissen. Diese Dinge lassen viele nicht nur hier, sondern auch in der Ewigkeit nicht zur Ruhe kommen. Der göttliche Weg ist:„Wer seine Sünde bekennt und läßt, dem wird es gelingen;“ solange du dich entschuldigst, kann dir nicht ver⸗ eben werden.„So wir unsere Sünden be⸗ e so ist Er treu und gerecht, daß Er uns die Sünden vergibt.“ Deshalb beschönige deine Sünden nicht. Be⸗ kenne sie in ihrer ganzen Größe. Dann schaue hin auf das Kreuz Jesu! „Und wie Moses in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also muß des Menschen Sohn erhöht werden, auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Also hat Gott die Welt geliebt, daß Er Seinen eingebornen Sohn gab, auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ G. St. 2 Wasser des Cebens. „Wer von diesem Wasser trinkt(den Vergnügungen und Zerstreuungen dieser Welt), den wird wieder dürsten, wer aber von dem Wasser trinkt, das Ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit.“(Joh. 3, 13 14.) Wie müht sich der Mensch ab, seine Befriedigung an irdischen, weltlichen, fleischlichen und selbst sata⸗ nischen Dingen zu finden, aber umsonst! Diese Quellen alle bieten ihm nur den Gifttrunk des Todes und nicht das Wasser des Lebens, nicht Ruhe und Frieden mit Gott. Die unsterbliche Seele, die nicht versöhnt wurde Arztes Ruhe und Versöhnung. Das lernen win von dem Rufe des reichen Mannes im Evangelium, der ohne Gott lebte und starb: Ihn dürstet auch im Jenseits, in den Flammen. Einer aber ist's, der Wasser des Lebens der Seele spendet und Frieden mit Gott: Jesu? Christus, der Gekreuzigte und Auferstandene, Er, der Sohn Gottes, der am Kreuze litt und stark als der Gerechte für die Ungerechten, der dort rief: „Mich dürstet!“ Er sagt:„Wer an Mich glaubt, wird nimmermehr dürsten.“(Joh. 6, 35.) Und weiter:„Wenn jemand dürstet, so komme er zu Mir und trinke!“„Ich will dem Dürstenden geben aus der Quelle des Wassers des Lebens umsonst.“(Joh. 7, 37; Offb. 21, 6.) Wer heilsverlangend mit dem Bekenntnis seiner Schuld und seines verlornen Lebens sich zu Jesr wendet, findet in Ihm Vergebung durch Sein Blut und damit den Grund des Friedens mit Gott. Der Erlöser bringt aber nicht nur das Gewissen zur Ruhe, Er stillt auch das Sehnen des Herzens mit Seinem kostbaren Frieden. Er sagt der Seinigen:„Den Frieden lasse Ich euch; Meinen Frieden gebe Ich euch!“ O so höre den Ruf, ehe es zu spät ist:„Wen da dürstet, der komme; wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst!“(Offb. 22, 17.) * Der Retter. Jesus will dich retten Von der Sünde Macht, Hat Er nicht für dich auch An dem Kreuz vollbracht? Ist Er nicht gestorben Auch für deine Schuld? Preise Seine Gnade, Traue Seiner Huld! ait Gott, findet auch durch keinen Todestrunk des Versammlungs Anzeigen. Bezirk Giessen. Stadtmission Gießen, Löberstraße 14. Jeden Sonntag 1½ Uhr Sonntageschule; 4 Uhr Junafrauenverein: 5% Uhr Bersammlung; 4%½% Uhr Cyristlicher Verein junger Manner; eden Mittwoch 8½ Uhr Bidelstunde; jeden Freuag 8½ Uhr Gebets stunde. Bezirk Vellnhausen. Jeden Sonntag 2 Uhr Versammlung im Vereinshaus Bellnbausen · Bezirk Friedberg. Stadtmission Friedberg, Ludwigstr. 24. Jeden Sonntagnachmittag 2 Uhr Sonntagsschule: abends 8˙» Uhr ersammlung; jeden Donnerstagabend 8½ Ur Bibel und Gebeisstunde. 4 Bezirk Lich und Schotten. Nidda. Jeden Sonntagabend 9 Uhr Versammlung;: jeden Montag; ebend 9 Uh Gebetsstunde; ieden Dienstagabend 9 Uhr Bibelstunde. Jeden dritten Sonntag im Monat nachmittags 3 Uhr Gemeinschastskonferenz Schotten Jeden Sonntagminag 12½ Uhr Sonntagsschule, jeden Sonntagabend 9 Uhr Versammlung. Beten ted. Jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat nach itags 3 Uhr Verlammlung. Lißberg. Jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat nas mittags Ubr Versammlung Ranstadt. Jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat abends 9 Uhr Versammlung. Wallernhausen Jeden zweiten und vierten Donnerstag i Monat abends 9 Uhr Versammlung. Lich. Jeden Sonntagabend 3 ½ Uhr Versammlung; jeden Freitar abend 9 Uhr Gebetsstunde. Holzheim Jeden ersten Sonntag im Monat nachmittag! 3½ Uhr Monate versammlung. Burkhardtsselden. Jeden ersten Mittwoch im Monat abend 9 Uhr Monatsversammlung. Ettingsbausen. Jeden ersten Donnerstag im Monat abend uhr Monatsversammlung Villingen Jeden dritten Donnerztag im Monat abends Uhr Monatsversammlung. Langs dorf. Jeden dritten Freitag im Monat abend 2 un Monatsversammlung. 7 Bezirk Sellnrod. Selinrod. geden Sonntagabend 3½ Uhr Versammlung und lehr Mittwoch und Freitag Kriegsgebetstunde mit Bibelbet rachtung. 98000 F Einzelne 6 erlag Nr. 17 Es mußte Jo sprach Als sie ihr And über es mußte Als der B