chem i hui iter ichen iht z luft ürben en aß Gun Gun des b dä istswen wehsste es ln d de de len lern n fung fers n tw r Hein Krohch Jima ce. ober t. 98 gen e Ihr 1 Noe, weile 1 ite H fü pull Ordnung. —, Wissen istsnacht wöchentliche Beilage der Oberhessischen Volkszestung Nummer 31 Dienstag, den 4. November 1913 2. Jahrgang Zur musikalischen Zeitgeschichte. Leopold Schmidt steuert im Kunstwart und Kulturwart(Halbmonatschau für Ausdruckskultur auf allen Lebensgebieten, vierteljährlich 4,50 Mk., Verlag von Georg D. W. Callwey in München). im ersten, textlich und illustrativ besonders prächtig und vielseitig ausgestatteten Hefte des neuen, 27. Jahrganges, einen lesenswerten Artikel bei, den wir im folgenden mit Erlaubnis des Verlages wiedergeben: 8 Das Jahr 1913 ist für uns Musiker ein Gedenkjahr erster Wir haben Ursache, dankbaren Herzens zu jubi— lieren: vor hundert Jahren wurden uns Wagner und Verdi, der eine im Frühling, der andere im Herbst, geschenkt. Ihr Name und ihr Ruhm erfüllten nun die Welt, die sich, nicht immer gleich und willig, der Ueberlegenheit ihres Genies gebeugt hat. Im besonderen die Opernbühne darf beide als ihre kräftigsten Förderer und sichersten Stützen für sich in Anspruch nehmen. Allein mit den Zentenarfeiern für die größten musikalischen Dramatiker des 19. Jahrhunderts ist es nicht getan; wir haben uns auch klarzumachen, welche Ein— flüsse von ihnen ausgegangen sind, was ihr Wirken für die Gegenwart bedeutet, und was davon voraussichtlich der Zu— kunft als mehr oder minder unantastbares Vermächtnis ver— bleiben wird. Auch das ist in Aufsätzen, Büchern und Bro— schüren, wenigstens was den deutschen Meister betrifft, wohl ausgiebig genug geschehen. Der aufmerksamen Betrachtung aber bietet sich bei solcher Umschau noch etwas anderes, und unwillkürlich gleitet sie von den beiden Gestalten, die sie fesselten, auf die Umgebung, die sich mit ihnen abzufinden sucht. Es kann uns heut nicht mehr entgehen, daß die Gegen— wart ihre eigenen Forderungen aufstellt; daß sie sich darin scharf von der jüngsten Vergangenheit abhebt, daß sie viel— leicht den Anfang einer neuen Epoche verheißt. Seitdem von den beiden Musikern der eine sich die Welt, der andere zum wenigsten die Welt des Scheins erobert hat, sind eine andere Zeit und ein ander Geschlecht heraufgekommen; und nun wir jene feiern, gewahren wir, daß wir selber eine bedeu— tungsvolle Umwandlung durchmachen. Vielleicht ist es nicht verfrüht, auch davon einmal zu sprechen. Seit einigen Jahren macht es sich mehr und mehr be— merkbar. Wohl steht auch das Musikleben Deutschlands unter dem Einfluß kunstfeindlicher Tendenzen. In einer Zeit, die an dem Theater der Fünftausend Geschmack findet, in der das Kino die dramatische Kunst bedrängt, in der der Ameri— kanismus, die Freude am Unkultivierten den Markt regelt, kann auch die Musik der Vergröberung, der Ausbeutung für die Menge nicht ganz entgehen. Aber von allen Künsten ist sie, die weltfremde, vom Zeitgeist am oberflächlichsten be⸗ rührt. Mehr in ihren Erscheinungsformen als in ihrem inneren Wesen zeigt sie sich von ihm beeinflußt. So konnte sich anderseits aller Idealismus und aller Welttrotz in die Musik flüchten. Erscheinungen wie Strauß, Reger, Mahler, Pfitzner und ihre Erfolge wären sonst unerklärbar. Und während andere Künste— ob mit Recht oder Unrecht— des Verfalls, der Senilität bezichtigt werden, ist es nun offen— sichtlich geworden, daß die Tonkunst noch immer die Kraft besitzt, sich aus sich selbst heraus zu verjüngen. Auf einen Aufschwung sondergleichen, auf eine fast überstürzte Entwick⸗— lung, die alle Möglichkeiten erschöpft zu haben schien, war eine Zeit gefolgt, die in dem Streben nach Selbständigkeit! neuen an seine Stelle zu setzen. Man glaubte, fortschrittlich, das Mittel(die Technik) mit dem Zweck verwechselte, die dem Wesen aller Kunst Gewalt antuend sich im Experimentieren und Uebertreiben gefiel und eine wirkliche Kunstfertigkeit kaum noch aufkommen ließ. In dem Jahre, das eine Doppel— geburt des Genies feiert, wie sie gleich bedeutsam auf musi— kalischem Gebiete nur noch 1685, dem Geburtsjahre Bachs und Händels, sich ereignet hat, im Jahre der Erinnerung an die deutschen Befreiungskriege dürfen wir uns nach langem Harren und langer Ungewißheit bewußt werden, daß in der zeitgenössischen Tonkunst ein freiheitlicher Geist erwacht, der mit engenden Vorurteilen und eingewurzelten Irrtümern aufräumt und die frische Luft neuer Hoffnungen in die stickig gewordene Atmosphäre weht. Es mußte auffallen, daß gerade in den Tagen, wo alle Welt sich anschickte, das Andenken Richard Wagners zu ehren, pietätlose Opposition sich unverhohlen hervorwagte und das leuchtende Bild des Meisters zu beflecken trachtete. Die Ur— sache daran ist natürlich zum Teil in jener menschlichen Ver— kleinerungssucht zu suchen, die Schiller durch geflügelte Worte gekennzeichnet hat; zum Teil aber entsprang diese Be— wegung einer ehrlichen, in künstlerischen Ueberzeugungen begründeten Abneigung, einem Groll, der sich von lang her aufgespeichert hatte. Nicht gegen das Werk Wagners, das unerschütterlich in der Geschichte dasteht, richteten und richten sich solche Gesinnungen, sondern gegen die Folgen, die es für unsere musikalischen Zustände gezeitigt, gegen die Gefahren, die es heraufbeschworen hat. Insofern hängt dieses moderne Antiwagnertum mit der wiedergewonnenen Freiheit des Urteils zusammen und ist eines der Merkmale, die ich für meine Thesen von der musikalischen Regeneration in An— spruch nehmen darf. Diese selhst' aber offenbart sich im Schaffen der Lebenden, nicht in der Kritik der Toten. In der Kunst vollziehen sich die großen Umwandlungen in kon— kreten Erscheinungen; alle theoretische Spekulation ist nur der Abglanz, die Folge davon. Der Zustand, der um die Mitte des vorigen Jahrhun⸗ derts in der Musik eingetreten war, der Wagners, Liszts reformatorisches Auftreten(für Frankreich wäre Hector Berlioz zu nennen) möglich und notwendig machte, läßt sich kurz so charakterisieren: der melodische Ausdruck war rück— ständig geworden, er entsprach nicht mehr dem wahren Empfinden der Zeit. Er war nur noch künstlerische Kon— vention. Die Musiker, die das fühlten, sahen sich zur Un- fruchtbarkeit oder zum Einschlagen eines neuen Weges ge— zwungen. Seit Jahrhunderten gab es musikalische Aus— drucksnormen, die, durch große Meister variiert, zuletzt durch die Romantiker mit volkstümlichen Elementen durchsetzt worden waren, die aber in ihrem Wesen typisch blieben. Wagner, der Stärkste der drei Genannten, erzwang sich neue Ausdrucksformen für das, was er empfand und künstlerisch gestalten wollte. Es scheint, daß solche Momente der Fort— entwicklung nicht ohne Kampf gegen die Form verlaufen können, weil durch die Form zugleich der Ausdruck gebunden ist. Es war aber der große, folgenschwere Irrtum der zweiten Jahrhunderthälfte, daß sie in dem destruktiven Verfahren in erster Linie das Verdienst Wagners erblickte, in dem Gegen⸗ satz, in den er zur Vergangenheit trat; daß sie gewissermaßen nur das Negative, nicht das Positive seines Schaffens er⸗ kannte und hochschätzte. Es kam eine Generation, die den melodischen Ausdruck früherer Zeiten bekämpfte, ohne einen P A modern, Wagnerisch zu sein, wenn man die melodische Linie vermied oder möglichst unkenntlich machte. Unter den Jungen von damals griff eine förmliche Angst vor der „Melodie“ Platz, und das Publikum, geblendet von den Er⸗ folgen Wagners und verwirrt durch eine spekulative Aesthetik, ließ es sich gefallen, daß man seinen natürlichen Bedürfnissen Befriedigung versagte. Der unsinnige Satz konnte aufge- stellt werden, daß der musikalische Gedanke, die Melodie, gar nicht die Hauptsache in der Musik sei, und es wurde so dar⸗ gestellt, als ob die frühere Entwicklung, von einem funda⸗ mentalen Irrtum ausgehend, auf ein totes Geleise geraten sei. Freilich, das große Loch, das nun entstanden, mußte ge— stopft werden, und es war ganz natürlich die zweite Folge der sogenannten„neudeutschen“ Bewegung, daß die Forde- rung nach einer verfeinerten, differenzierten Technik aufge— stellt wurde. Man darf das Gute, das der einseitige Kultus der Technik gezeitigt hat, nicht unterschätzen. Diese im letzten Grunde unfruchtbare Epoche hat doch in ihrer Weise die Zu— kunft vorbereiten helfen. Künftigen Tagen wird die unge⸗ ahnte Vervollkommnung des Orchesterspiels, die ein Pro- dukt unserer Zeit ist, wird die Tatsache, daß der Sinn für die Bedeutung der Farbe geweckt und aufs feinste ausgebildet, die sinnliche Schilderungsfähigkeit der Tonsprache, deren die mächtig aufblühende„Programmusik“ bedurfte, ins Uner⸗ meßliche gesteigert worden, ein verlorener Gewinn sein. Aber darum bleibt doch bestehen, daß dies alles nur Mittel zum Zcdeck ist, und daß eine Zeit, die technisches Können an sich schon für eine künstlerische Tat hält, den wirklichen For— schritt der Kunst eher hemmt als fördert. Wir wissen nun, worunter wir gelitten haben, und wie es kommen mußte, daß alles musikalische Neuschaffen uns im Innersten unbefriedigt ließ. Es bewegte sch um seine natür⸗ liche Aufgabe herum, ohne sie zu lösen; es fehlte die Seele, der melodische Ausdruck für das, was wir empfinden sollten. An die Stelle der Melodie war das„Motiv“, die musikalische Floskel getreten, mit der auch der empfindungsärmste Kopf operieren konnte. Klein, pritzliche Gebilde (die aber etwas zu„bedeuten“ hatten) wurden aneinander— gereiht, und ihre technische Verwertung, ihre aus der Re⸗ flexion geborenen Kombinationen sollten ersetzen, was doch nur der unmittelbare Empfindungsausdruck zu geben ver— „daß diese Erzeugnisse des künstlerischen 30 10 nichntssagondo nichtssagende, a 5—. als durch die Emanzipation von Form und Traditionen der kür 2 und Tor geöffnet waren und das„Individuelle“, a Freiheit im Wert gestiegen, den Deck mag! Kei Zund Intellektes nen Lebenskeim in sich trugen und kein Leben verbreitete Aber sie machten Schule und bestimmten längere Zeit hindurch den„Stil“. Und das um so leichter, he ausge— Auf diesem Wege konnten J 1 iden werden. Eine r ngebrochen, die uns von lähmenden Vorurt be iner gesunden Entwicklung di Bahn ebnet. Ne t e cht ein Willensakt einzelner oder einer Gesan t, wenn die Scher m Melodischen u die Flucht ins Unklare und 5 izierte aufzu 6 t. Beides war die Fe Mangels, einer d wunden werde n 1 Der melodische N k, den w kannten sich erschöpft; er war keiner fähig, konnte Neues nicht mehr aus sich her bi n zun eingestehen, daß in d d sck rfindung, die Quint⸗ 9 l g uht, daß sie, das Gesicht, an Musik erkennt, der Urkeim und zugleich di sentlichste in de ele an der Melodie ver zur Melodie von 1 ao Boi a1 Jede Zeit igenen melodischen * die unserige ihn ge⸗ I sese Melodie der ehr⸗ I 17 i iese Melodie der ehr, auch den kleinsten Zweck, ist eine Maschine vorhanden, bald unermüdlicher Arbeit haben unsere Meister dahin gewirkt. Das Sichversenken in vergangene Stilepochen, ihre Rekon⸗ struktion und Anpassung war ein erstes Symptom. Nun f meldet sich ein freieres Ausblicken in die Zukunft. Noch macht sich die Bewegung nicht auf der ganzen Linie bemerkbar. Aber man braucht nur den Führer der Modernen, Richard Strauß, der als Erfinder wie als Könner um Haupteslänge N alle überragt, zu beobachten. Immer freier, klarer, bestimm⸗ ter gestaltet sich sein melodischer Ausdruck, immer mehr wird er zum eigentlichen Träger der Wirkung. Strauß hat im Grunde nie den Melodiker verleugnet, aber er hat verschie⸗ dene Phasen der Anlehnung und des Schwankens durchge- macht. Das Interessante ist, daß sein melodischer Quell nicht versiegt, sondern immer üppiger hervorsprudelt, daß je persönlicher, kühner, bedeutsamer er schafft, um so mehr seine Gedanken sich zum Melos verdichten. Und das ist ein Zeichen, daß die Hoffnungen derer, die an eine musikfreudige Zu⸗ kunft glauben, berechtigt sind. Die Melodie der Zukunft wird die eroberte Freiheit der Gestaltung in Rhythmus und Harmonie, die differenziertere Technik nicht wieder aufgeben, aber— sie wird Melodie sein. Ein Stück wie der große Monolog der„Ariadne“ bedeutet eine neue Morgenröte, ein Erlebnis, um das uns unser Nachkommen beneiden werden! So ist denn das Jubiläumsjahr 1913 auch geeignet, den Blick nach vorwärts zu richten und uns zum Bewußtsein zu bringen, daß wir allem Anschein nach vor einem Wendepunkt, vielleicht sogar an der Schwelle einer Zeit stehen, die für die Tonkunst eine Epoche erneuten Aufschwungs, reicherer Er⸗ füllung zu werden verspricht. A 2 * — . — P 1 8 — + A e e * e eee ee Die Genter Weltausstellung. III. Frankreich, England, Deutschland. 3 Nächst Belgien ist Frankreich der größte Aussteller. Es hat— 3 wie schon im vorigen Artikel kurz erwähnt wurde— drel der großen Hallen im Besitz, dazu noch eine vierte, kleinere, die aber ohne fee tl Bedeutung ist. ö 7 1 60 Die erste Halle zeigt auch hier gleich das ausstellende Land von Lull einigen seiner hervorstechendsten Seiten. Schon beim Eintritt, ehe man nur etwas sieht, macht sich das spürbar: es schlägt einem ein 1 starker, überall hindringender Geruch von Parfüms der aller⸗ 4 »schiedensten 9 Fenz 5 Se 3 verschiedensten Art, von Essenzen, edlen Seisen usw. entgegen,— Frankreich gibt sich von vornherein als das Land der raffinsertesten Toflettemittel. Was von diesen Artikeln nun alles vorhanden 8 ET TF das übertrifft jede Vorstellung; ein ziemlich umfangreicher 3 ist allein damit gefüllt. Danach gibt es etwas ebenso Charakteristil⸗ sches. Es folgt eine Abteilung überaus kunstoc“er Vasen, dann eine mit kostbaren Möbelbezligen, wiederum eine mit Gold⸗ unn; Silberschmuck der verschiedensten Art usw. Den Höhepunkt bildet aber auch hier wieder, wie schon bei Belgien, die Ausstellung kost⸗ baren Tolletten. Was da an Glanz und Pracht geboten wird, dag übersteigt fast noch die Werke der belgischen Kleiderkünstler, zumal hier historssche Kostüme und recht poetische Gruppen einbegrissen find. Natürlich schließt sich daran wiederum elne recht umfangrelche Ausstellung aller übrigen weiblichen Kleldungs⸗ und Nutzartikel. Zonst ist in dieser Halle noch bemerkenswert, daß eine große 15 0 3 hat. sischer Karikaturen und Witzblattzeichner ihre— teils en— Bilder in eniem besonderen Raume aus gestellt d bier noch Lederwaren, Musikinstrumente, Tu e Apparate und ähnliche Dinge zur Schau gest rgessen eine große Anzahl Prunkzimmer aus der 2 „ und etliche moderne, allerdings hoͤchst luxursoss in si nd technisch Die zweite Halle gilt allein der Eisentechnik. Da gibt es Bahe⸗ einrichtungen und Operationsausrüstungen, Druckereimaschinen u ö solche zur Holz⸗ sowie Elsenbearbeitung, Maschinen der Nahrung und Genußmittelbranche, endlich auch Antriebmaschinen der ver⸗ schiedensten Art. Doch das Hauptinteresse dürfen mit Recht 9 Abteilungen beanspruchen. Das ist zunächst die, in der 9 gegenwärtiger Stand seiner Verkehrsmittel gezeigt wird. Sie vor allem eine größere Anzahl Automobile auf, welterhin aber auch eine wohl ebenso große Anzahl Flugapparate. Dlese En. 0 sächlich verdienen alles Augenmerk. Sie bestehen me aus Eindeckern als Doppeldeckern und weisen einen Bau auf, der ich zeigt, einen wie großen Vorsprung darin Frankreich vor anderen Staaten gewonnen hat. An Luftschissen nach Art u Zeppelins ist dagegen— bezeichnenderweise!— so gut wie nichts „ stellt. Die zweite, besonders interessante Abteilu —4 wirt ne Vielseitigkelt und igfaltigkelt, die kaum übertroffen werden kann. Für „ 7 * geworden ist. In! menschliche Handgriff wird von einer Maschine gemacht. hh alle endlich zeigt Frankreich von seiner ange⸗ Sie bildet ein riesig großes Warenlager von Die dritte n Seite. en der allerverschtiedensten Sorte, squit und ähnlichen lieblichen Sachen. Aufgabe durch Bilder, Modelle und Nach der französischen Abteilung sei d 9 unterzogen, die in einer einzige Sülen untergebracht worden ist. Sie um reichhaltige Aus wie Gebrauchsgeschirr, Vasen, Nippes u man nicht recht begreift, wie so etwas in dem doch so und trockenen England entstehen kann. iußerst interessantes naturhistorisches stritten wird von Dingen aus den englischen Kolonien. roße Zelte aufgebaut mit allen den Einrichtungen, eidungsstücken, die die Weißen in den 44151 Modelle vorhanden von Niederla le bis in jede Einzelheit gehen und einen guten Leben der sozusagen unkultivierten Menschen gewähren. ein schw teilt— wird dem Auge des Besuchers dargeboten. Ffändigung des Bildes trägt fernerhin bei, daß durch Lebensgröße, arbeiter in den englischen schäftigungen dargestellt wer Kolonien bei ihren ver den— und nicht zuletzt, daß man schiedensten Art, um den Menschen zu machen. Den der Kolonie noch nicht erschöpft, vielmehr folgt da an unzählig vielen Bildern und Modellen wi örper anrichten; und wer davon nur einen it Entsetzen ab. Diese Men am lebendigen Leibe! Rest dieser Abteilung, nämli Seetieren, Vögeln, Käfern, bildet in dem folgenden verschiedensten Art, wendet sich m faulen auf elende Art nblick bietet uns der haltige Sammlung von Die Fortsetzung davon Ausstellung von Meeresprodukten der 0 der alis von Beweisen 0 ehzucht in den englischen Kolonien und was d Ein welterer umfassender Raum ist ganz de verkehr. Diesem Zweck dienen Skalen, folgenden Säle zeigen Englands Maschinenindustrie. wieder Hilfsmaschinen der verschiedensten Art bearbeitung, dann Automobil⸗ umd Flugzeugmo Maschinen für das Buchdruckereigewerbe Den Hauptteil macht für England naturgemäß industrie aus. Sie ist mit jeder Einzelheit ihres . vertreten und alle Maschinen sind fortwä Auswahl sind Bijouteriewaren, Kunstgewerb E Künstlerisches. In großer schiedensten Art vorhanden, verarbeitung und Buchkunst, des dazu gehört. 1 Schließlich folgt De utschland. leider nicht viel und nichts Rühmliches zu eln imposantes, ganz modern gehaltenes G das sich freilich inmitten der übrigen son hat auch eine passabele Innenarchitektur geschaffen. ausgestellt hat, daß ist kaum der Beachtung wert. Deutschland auf eine offizielle Beteiligung verzichtet. lich die Beteiligung Deutschlands ganz der Privatinitia zelner überlassen worden und das konnte nichts Rechte Peinlich berührt es aber doch, wenn man diese Armseligkeit s noch dazu, weil das Aeußere der sprechend, ja, direkt herausfordernd ist. Das einzige Bemerk werte bildet ein Saal mit Gemälden von Steinhausen, Kor Thoma, Hofmann, Volkmann und anderen, sowie etlichen S turen. Daneben ist eine Wanderausstellung des„N seums KLiunst, Handel und Gewerbe“ zu nennen, die an 0 Töpfereien, Metallgegenständen usw. den gewerbes inbezug auf Kleinkram zu zeigen versucht. wäre noch eine Kollektion gediegener Wohnungseinrichtun 8 Ueber seine Ausstellung sagen. ebäude hinstellen lassen 2 8 igen von Schokolade, Zucker, Sonst ist hier— merk⸗ würdig genug— noch eine Marineausstellung vorhanden, die ihrer ähnlichem zu entsprechen sucht. le englische einer Be⸗ n Halle mit sechs großen faßt zunächst eine sehr stellung wunderbar feiner, keramischer Gegenstände, sw., nach deren Besichtigung nst so nüchternen Die Fortsetzung bildet ein Museum, das zumeist be⸗ Da sind ja, selbst den Tropen brauchen. Weiter⸗ ssungen der Eingeborenen, Einblick in das Selbst immendes Laboratorium— wiederum mit aller Genauig- Zur Vervoll⸗ Figuren in mit aller Natürlichkeit ausgestattet, Typen der Stras⸗ schiedensten Be⸗ auch die Wohnungen dieser Aermsten zeigt, sowie Schließeisen der ver⸗ von oben bis unten regungslos „würdigen“ Beschluß macht hier ein Henkerbeil und ein Exekutionsblock. Doch damit sind die„Annehmlichkeiten“]; 8 Grauenvollste:]! 0 rd gezeigt, welche Ver⸗ hieerungen die verschiedensten tropischen Krankheiten am menschlichen 6 Teil gesehen hat, der ö schen verkrüppeln und ver⸗ Einen ermunternden N ch eine sehr reich⸗ Weichtieren usw.] Herr Bourdon etwas naiv ein, die Ansicht der Sozialdemo⸗ Saal eine schöne von für den guten Stand der ergleichen mehr ist. m Verkehrswesen ge⸗ widmet, hauptsächlich der Post, der Telegraphie und dem Schiffs⸗ Apparate, Uniformen usw., ja, sogar eine ganze Telegraphenanlage im kleinen mit allen ihren Stationen und Einzelheiten hat man dazu hergerichtet. Die beiden Da gibt es für die Eisen⸗ tore, mannigfaltige und die Landwirtschast. dabei die Textil⸗ Maschinenbetriebes hrend in vollem Gange. Den Schluß der englischen Abteilung bildet wieder verschiedenerlei da Prägungen der ver⸗ Produkte der Glas⸗ und was sonst noch] Deutschland brau cht Frieden. Es hat sich zwar derbar genug ausnimmt, Was es aber Bekanntlich hat So ist natür⸗ tive ein⸗ den. eht, deutschen Abteilung so vielver 8 werd ebereien, Stand unseres Kunst⸗ Weiterhin 16 bi is fr p ii v 2 i i ist rufe gegen die Konstituierung eines wirts unvermeidlich einheitlich politischen deutschen Staates erhob, erschrocken für die deutsch⸗franzö 1866 galt Deutschland ezistierendes Land der Träumer, Philof Die Konstituierung Das ist der Kern des Problems. Gesichtsfeld mit einem schwarzen Schleie Tanger und Agadir scheint es den Franzosen, deutsche Sphinx sich zum gewaltigen Sprunge erhebe. Georges Bourdon sein jüngst erf direktoren, Journalisten, Großgrundbesitzer, kurz Bevölkerungsschich Deutschland als politischer Staat in Frankreich ein unge⸗ stes Problem. Von Thiers, der vergebens seine Kassandra⸗ chaftlich und damit s zu unserem Genossen Jaures, der unermüdlich und un⸗ sische Aussöhnung eintritl, eine unerschöpfliche Quelle der vornehmlich der politischen. Vor als ein unbestimmtes, politisch nicht ophen und Musiker. Deutschlands und Italiens warf das olitische Schaukelspiel zwischen Oesterreich und Frankreich ber den Haufen. Die Industrialisierung Deutschlands ollendete die Verschiebung des kontinentalen Kräftespiels. Der Krieg von 1870/71, die haben den Franzosen das r verdunkelt. Seit als ob die t„das deutsche Rätsel“ ranzösischen Literatur, lnnexion von Elsaß-Lothringen, (das deutsche Rätsel) nennt chienenes Buch, das Das Buch ist das L'Enigme allemande n Frankreich großes Aufsehen erregte. Resultat einer Enquete, die Bourdon im Auftrage des Figaro n Deutschland unternommen hat. Er hat Professoren, Groß- ndustrielle, Diplomaten, Schriftsteller, Minister, Bank⸗ Offiziere, Politiker, Lehrer, feudale die hervorstechendsten Vertreter aller ten monatelang ausgefragt und mit ihnen diskutiert. Nur Arbeiter, nur Sozialdemokraten fragte der Abgesandte des konservativen Blattes nicht. Denn, gesteht kraten ist ja bekannt. Sonst liest man's hierzulande freilich anders. Was Bourdon wissen wollte, Absichten Deutschlands gegenüber Frankreich von Agadir, die Militärvorlagen von 1911, 1912, 1913, die alle der Vermehrung des Landheeres galten, sind sie, wie Agadir, gegen Frankreich gerichtet? Wird diese aggressive Politik von der öffentlichen Meinung gebilligt? Was will, was kann Deutschland?... Bourdon gesteht im Vorwort seines Buches, daß er mit einer völlig geänderten Meinung aus Deutschland, über das er sich falsche Vorstellungen gemacht habe, zurückgekehrt sei, daß man in Frankreich Deutschland, in Deutschland Frank- reich nicht oder verkenne. In seinem Buche kehrt immer wieder das Leitmotiv: Deutschland will nicht aus Frieden, Selbst ein siegreicher Krieg ung Deutschlands ein Verwaltungs- waren die Ansichten und Der„Coup“ wäre für die wirtschaftliche Entwickl ungeheures Unglück. Ein hoher preußischer beamter sagte Bourdon:„Was unser Gewinn wäre? Ueber- legen Sie. Wir befinden uns in voller Expansion. Die lp⸗ für fur ö freunde, wie den General Keim und den vitalste Notwendigkeit für uns ist, daß diese Expansion nicht unterbrochen oder gestört wird. Wir brauchen den Frieden. Der Friede ist das erste Bedürfnis der Völker, die sich be⸗ reichern, wie die Plünderung und der Krieg das Gesetz armer Eroberer ist. Der Sieg würde uns nichts geben, was wir nicht schon besitzen. Die Niederlage würde uns erdrücken...“ Freilich stieß Bourdon auch auf sehr sonderbare Friedens⸗ Professor Adolf Der General Keim war„vorsichtig“ genug, Bourdon Waaner Wagner. 55 5 g. Der alldeutsche Frieden seine Meinung schriftlich zu geben. sieht nach dem General Keim so aus:„Deutschland sieht sich henden Bevölkerungszahl genötigt, eine infolge seiner wachf Kolonialpolitik im großen zu treiben.... Frankreich könne 1 0 nennen. Damit ist es aber auch zu Ende, denn was sonst noch a ö 5 Dumt nämlich Stahlwaren, Nidpez⸗ Bureauutensilien, Zigaretten, dabei die Rolle des uneigennützigen Dritten spielen, denn 0 Fonferven, Nahrungsmittel ulm. das verdient wirklich keine bo⸗ es besitzt mehr Kolonien, als es bevölkern kann.“ Nach der sondere Beachtung,— es sind reine Verkaussstände. Sollte Deulsch⸗ engen“ Abtretung der franzöfischen benen land nicht doch besser getan haben, wenn es diese Ausstellung reicher,„uneigennütziget Abtretung de*. n Deutschland wäre„die einfachste Lösung dieser Mißverständ⸗ sehr viel reicher sogar, die andere, selbst bedeu cht haben? tend kleinere Staaten gema Deäutschland in der französischen Literatur. 3 Von Josef Steiner, Paris. Seeit fünfzig Jahren, seit es Deutschen Reiches unter beschickt hätte, angesichts der Anstrengungen, öffentlich und offiziell den Frankfurter Friedensvert unantastbar und definitiv erklärt, und das aus innerer Ueberzeugung und nicht aus bloßer Formalität. Andernfalls wird Frankreich unser geheimer Feind bleiben.“ Eine wirklich sehr einfache Lösung! die Franzosen nicht gleich voll Begeisterung nisse, daß ein französischer Minister trag für 15 dem Beginn der Konstituierung der preußischen Hegemonie, iit Wenn d darauf eingehen, dann dann hat eben der Professor nicht tut, die Spitze gegen Deutschland sieht. sich der als Kathedersozialist verschriene Professor gegenüber Bourdon, Alldeutscher zu sein und nennt die Deutsche Rund⸗ schau sein Leibblatt.„Gegen wen der Zweibund, gegen wen die Tripelentente,“ fragte der Herr Professor.„Sie halten vorher den Dreibund abgeschlossen. Gegen wen?“ erwidert Bouron. Worauf ihm der Herr Professor eine echte deutsche zornierte Gelehrtenantwort gibt:„Der Dreibund ist ein System des Friedens, der Zweibund ein System des Krieges.“ Was er nicht wiegt, hat für ihn kein Gewicht. Was er nicht kennt, das glaubt er erhoben würde. deutsch-französisches B indnis dafür ein. Aber sagt Sembat, sich nie dazu verstehen wird El tigten deutschen Bundesstagt n Während Bourdon nur detuktiv für ein spricht, tritt Sembat direkt da das offizielle Deutschland saß 1 1 n w Lothringen als gleichberech⸗ N 5 5 die Autonomie D Adolf Wagner recht, der in allem, was Frankreich tut oder Freilich brüstet daher Auf wird die Er Folge eines land wolle, eintreten. Arbeitern sand O. 51 mit solchen Warzen erkranken auch die Arbeiter in Anil mit Kohlenprodukten gearbeitet wird und zwar in der Form des Blasenkre Ein Zusam zu geben, solange d Verhältnis zw vischen Frank. reich und Deutschland besteht, da diese Ursache dieses ganzen oder halben Aus seine Bedingung sein. Sembat stellt native: Krieg oder Frieden. Sembat darzulegen, daß Kriegspolitik unfähig sei gabe der Gewerbehygiene lichen Krankheit zu beseitigen. Span nahm tschen Bundesstaat die nat chen Bündnisses und kann nie hebung zum deu deutsch-französis rbittliche Alter. Wer den Krieg mit Deuisch⸗ den Franzosen die une müsse für die Wiederherstelung der Monan Durch eine eingehende Beweisführung su die Republik zu einer ernsthe Wer also einen Krieg — U behaftet. Schließlich infabriken, in denen ja „ besonders häufig an Krebs bses. 1 g besteht also wohl zweifellos und es ist „diese Ursacheguelle der schrech⸗ menhan gibt es nicht. Ein politisierender müsse sich für den König entscheiden. Wer aber die Repud 0 Professor müßte eigentlich wissen, daß der Zweibund dender Monarchie, den Frieden dem Kriege vorziehe, der müse Status quo, also den Frankfurter Friedensvertrag zur Basis] den Frieden auch ernsthaft wollen. Und der könne nur ge⸗ hat und nur ein Defensivbündnis ist, das auf ganz konkrete] sichert und besiegelt werden durch ein Bündnis mit D* Fälle beschränkt ist. land. Dreimal schon, sagt Sembat, hat sich Frankreich für Bourdon verbirgt seinen Lesern nicht, daß die All-] den Frieden entschieden: 1. Durch die Wahl der Republik, pe deutschen nur eine winzige Minderheit,„eine handvoll] 2. durch einen 42jährigen Frieden, 3. durch den Zweibund Le Kläffer“ sind. Eine handvoll Kläffer, die freilich unter Um-Jund die Tripelentente, die beide den Frankfurter Friedens. pol ständen gefährlich werden können und im Auslande als die vertrag zur Grundlage haben. Das Bündnis mit Deutsch⸗ sie öffentliche Meinung Deutschlands zitiert werden. land wäre die Aussöhnung und harmonische Ergänzung der iel Merkwürdig nehmen sich die Klagen aus, die selbstf zwei größten Kulturgemeinschaften, die Bedingungen des e Kenner Frankreichs, wie Hermann Sudermann, Theodor Endes des bewaffneten Friedens. Das ist der wesentliche[da Wolff, der Chefredakteur des Berliner Tageblatts, über die Gedankengang des flüssig und geistreich geschriebenen Buches, i französische Spottlust führen. Weil in den Kabarets über das, vor kurzem erschienen, bereits in der 13. Auflage 1 die— Eulenburgerei, über die deutschen Luftschiffe, über die] vorliegt.... er deutsche Politik gespottet wird, soll daraus auf eine feind— ab elige Stimmung gegen Deutschland geschlossen werden! 0 175 ob von dieser Spottlust andere Länder, Frankreich ein— Aus unserer Sammelmappe. 3 begriffen, verschont blieben. Eine solche Empfindlichkeit ist Krebs und Beruf. Während fast alle anderen Krankhelten unter Schwäche. dem Einflusse der modernen Medizin und Hygiene an Däufigkest Bourdons Schlußfolgerung ist, daß eine Aussöhnungs und Schwere zurückgehen, sehen wir, daß die Zahl der bösartigen g zwischen Deutschland und Frankreich nicht nur möglich ist,] Neubildungen ständig im Zunehmen begriffen ist. Besonders in den* sondern notwendig, unvermeidlich, natürlich ist. Der wahre] Judustriestͤdten mehren sich ständig die Krebserkrankungen und 1 1 Weg“ zu dieser Verständigung führt nach Bourdon zur diese Tatsache hat schon seit einigen Jahren zu der Annahme ge⸗* natürlichen wirtschaftlichen und kulturellen Ergänzung der führt, daß ein Zusammenhang zwischen gewissen Berufstätigkenten 15 beiden Nationen und geht— über Elsaß-Lothringen. Bour- und dieser Erkrankung besteht. Prof. Th. Oliver, der Präsident 0 don führt einige instruktive Zahlen aus der deutsch-französi-⸗[der Abteilung für gewerbliche Dygiene auf dem letzten in Varis m schen Handelsbilanz an, die im Jahre 1912 trotz Zollschranken abgehaltenen Kongreß des Instituts für öffentliche Gesundhetts⸗ 9 und Schikanen 1800 Millionen Franken betrug. Deutsch⸗ pflege, hat kürzlich Untersuchungen Über dieses Problem verössent. 1 land schickt dem kohlenarmen Frankreich für 136½ Millionen licht, die diese Annahme zu bestaͤtigen scheinen. Prof. Oliver fiel 8 1 Kohlen, für 173 Millionen Maschinen und Werkzeuge, für schon seit längerer Zeit auf, daß eine Anzahl Arbeiter, die mit dem u 13 Millionen Kupfer, für 55 Millionen Webstoffe, für 44 Auskochen und Mischen von Oel aus Brandschiefer beschäftigt n Millionen keramische Fabrikate, für 61 Millionen chemisches waren, warzenartige Gebilde an den Fingern hatten, die 1 Produkte usw. Frankreich schickt nach Deutschland für 13½% sich später zu krebsartigen Geschwülsten entwickelten, und in einem in Millionen Tafelfrüchte, für 18½ Millionen Gemüse und Falle sogar die Abnahme des ganzen Vordera des notwendig Futtermittel, für 33 Millionen Wein, für 23 Millionen] machten. Das brachte ihn zu der Annahme, daß ein Zusammen⸗ 0 Seidenstoffe, für 128½ Millionen Postpakete gegen 11½ hang zwischen Krebs und dem dauernden Umgehen mit Produkten f 1 Millionen aus Deutschland— die Blumen, Obst, Seide und feiner unvollständigen Kohlenverbrennung bestünde. So ist der N Jeinfabrikate enthalten. Krebs auch auffallend häufig unter den Arbeitern, die mit Ruß b Kein ernsthafter Mensch in Frankreich, sagt Bourdon umzugehen haben, z. B. Schornsteinsegern. Die Erkrankten waren 5 1 wiederholt, denkt an einen Revanchekrieg.„Das Geheimnis] immer unter 30 Jahre alt; sogar ein achtjähriger Knabe befand 9 des deutsch-französischen Friedens liegt in den elsaß-loth- sich darunter. Auch an den Ohren von Lastträgern, die Säcke mlt g 2 ringischen Seelen. So lange sie schreien werden, wie kann] Kuß tragen, sanden sich haufig krebsartige Geschwülste. Nach einer 0 man erwarten, daß sich Frankreich vor ihrer Klage die Ohren englischen Statistik findet sich bel diefen Leuten Krebs mehr als 0 verstopfen wird? Und wenn sie nur das Rechte verlangen,] doppelt so oft wie bei der Allgemeinheit und ihre Sterblichlelt an 6 warum bleibt Deutschland vor ihrem Ruf taub? Sie ver- Krebs während breier Jahre war mit 13g gleichfalls noch einmal 0 1 langen... eine Konstituation der Freiheit und der Autos] so hoch wie die des Durchschnitts mit gg. 1 ö nomie... die für den deutschen Stolz keine Buße enthält Des weiteren fand Prof. Oliver Krebs besonders häufig bei 1 1 und die Frankreich von den bitteren Gewissensbissen befreit,] Arbeitern, die mit dem Pech aus den Gasanstalten in Beriihrung nicht imstande gewesen zu sein, seine Kinder zu verteidigen.“ kamen. Pech ist der Rückstand, der bei der Destillatton des Kohlen⸗ Unser Genosse Marcel Semba t, der über dasselbe] teers gewonnen wird. Und zwar finden sich im Kohlenpech Stosse, 1 Thema ein Buch veröffentlicht, definiert übereinstimmend] die im Hochosenpech sehlen. Die Arbeiter nehmen dabel den Pech? 1 mit Bourdon die sentiments Frankreichs in der elsaß⸗loth=] staub mit der seuchten Daut auf. Hier wird er vom Schweiß geloͤst 5 ringischen Frage. Faites un Roi— sinon faites la Paix und übt so auf die Haut einen dauernden Anreiz zum Zellenwachs⸗ 8 a (Nacht einen König— wenn nicht, macht Frieden), betitelt. tum aus. Die Daut wird zunächst dunkel und schwarz; dann bilden b Sembat sein Buch. Auch Sembat sagt. daß die französischens ich Warzen, die endlich. wenn die Schädigung nicht eingestellt wir, 7 ö Vorbehalte verschwinden würden, sobald Elsaß-Lothringen ssich in bösartige Geschwülste umwandeln. Unter 245 derartigen a zum autonomen, gleichberechtigten deutschen Bundesstagt