—— m euster,, Jihte 5. Die Beerdigung tatt umpf, 6 Wochen rs Karl Stumpf Felzenleuchter, urg, Verantw. Rehal⸗ tnann, belde in Gießen. 4— — — Nr. 25 Gießen, Sonnabend, den 30. Jannar 1897. Poflztg. Nr. 3239 a Telephon⸗Nr. 112. Ausgabe Hessische Landeszeikun. Gießen. Postztg. Nr. 3239. Telephon⸗Nr. 112. Redaktion: 25 Kreuzplatz Nr. 4.. Lokales und Provinzielles. * Gießen, 29. Januar.(Militärdienst⸗ nachrichten.) Winter, Assistenz⸗Arzt 2. Kl. der Res., vom Landwehrbezirk Worms, zum Assistenz⸗Arzt 1. Kl., die Unterärzte der Reserve: Bach vom Landwehrbezirk Gießen, Dr. Raecke vom Landwehrbezirk 1 Darmstadt, Stroh vom Landwehrbezirk Gießen, Dr. Weyprecht vom Landwehrbezirk Erbach, Sartorius vom Landwehrbezirk 1 Darmstadt, Dr. Schinke, Unterarzt der Landwehr 1. Aufgebots vom Landwehrbezirk Worms— zu Assistenz⸗Aerzten 2. Klasse— befördert. Dr. Pullmann, Stabsarzt der Landwehr 2. Aufgebots, vom Landwehrbezirk 1 Darmstadt— der Abschied bewilligt. 5 * Gießen, 29. Januar. Außer den bereits 11178 mitgeteilten Beförderungen erfolgte aus nlaß des kaiserlichen Geburtstages die Ernen— nung des Premier-Lieutenants Freiherrn von Dalwig von der 6. Kompagni des Kaiser Wilhelm⸗Regiments, abkommandiert zur Gewehr— Prüfungskommission in Spandau, zum Haupt⸗ mann. * Gießen, 29. Januar. Der Kaufmann Henzerling von hier hat be Firchvers auf der Jagd einen schweren Hiusch erbeutet. * Gießen, 29. Januar. Der Verein für Saur ee hält heute Abend in der Bavaria(Feidel) seine diesjährige General- versammlung ab. * Gießen, 29. Jan. In der Beleidigungs⸗ sache des Schlachthofstierarztes Dr. Liebe egen den Obermeister Pirr, in welcher be— anntlich der Kläger Berufung verfolgte, sollte heute Vormittag vor der Strafkammer ver⸗ handelt werden, doch unterblieb die Verhandlung, weil die Berufung in letzter Stunde noch zurückgezogen worden war. * Gießen, 29. Januar. Eine nützliche Ein⸗ richtung ist jetzt bei den preußischen Amtsgerichten eingeführt, indem diese über alle Personen, die den Offenbarungseid geleistet haben, alphabetische Verzeichnisse führen. Die Einsicht dieser Verzeichnisse steht den Interessenten frei. * Gießen, 29. Januar. Von der Hes⸗ sischen Ludwigsbahn. Man schreibt aus Hanau:„Als Illustration dafür, in welch krassem Widerspruch oft Büreaukratismus und kaufmännische Begriffe stehen, und wie sich die Hessische Ludwigsbahn als Verkehrsinstitut be⸗ trachtet, sei folgendes Vorkommnis erzählt. Mittwoch den 2. Dezember v. J. beorderte eine hiesige Firma aus Oelsnitz im Voigtl. tele⸗ graphisch eine Anzahl größere Teppiche, die sie einem Kunden für Freitag den 4. Dezember fest zugesagt hatte. Am gleichen Tage ist die be⸗ treffende Sendung im Gewicht von 183 Kilo⸗ gramm in Oelsnitz laut Empfangsstempel auf⸗ Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen. Preis der Anzeigen: 10 Pfg. für die Sspaltige Petitzeile. — gegeben worden, war jedoch Freitag nicht im Besitz der Firma. Letztere vertröstete daraufhin ihren Kunden bis zum Samstag. Da die Sendung jedoch auch am Samstag nicht an⸗ langte, so entging der Firma das Geschäft, das einen Verdienst von etwa 50. ausgeworfen hätte. Dienstag den 8. Dezember recherchierte der Auslaufer der Firma direkt in der Güter⸗ halle, fand dort sofort die betreffenden Kolli und hörte, daß sie bereits seit Donnerstag dalägen, was sich auch laut Frachtbrief bestätigte. Die Sendung kam nun infolge der Reklamation end— lich Dienstag Abend in den Besitz der Firma, für das projektierte Geschäft natürlich zwecklos. Die Firma reklamierte nun, und zwar teilte sie der Verwaltung mit, daß sie in der Lage wäre, den Nachweis zu führen, daß ihr durch die nicht reg⸗ lementmäßige Lieferung ein Schaden von etwa 50. entstanden wäre, erklärte sich aber sofort bereit, auf einen Schadenersatz besonders aus dem Grunde zu verzichten, weil sie eventuell ihren Kunden als Zeugen hätte vorladen müssen, was sie absolut vermeiden wollte, und verlangte uur, daß ihr statt Eilgut e m in An⸗ satz gebracht werde, denn die Kolli wären als Frachtgut ja in dieser Zeit auch hier gewesen. Die Firma hätte also keinesfalls nötig gehabt, 17,10. Eilgutfracht dafür auszugeben. Die Hessische Ludwigsbahn stellte sich nun auf fol⸗ enden interessanten Standpunkt:„Die Liefer- frist für Eilgut von Oelsnitz nach Hanau(380 Km.) beträgt drei 15 1 Dieselbe beginnt um Mitternacht des Auslieferungstages, also in diesem Falle Mittwoch Nacht. Die Sendung muß also erst hier sein Samstag Abend. Sie war im Besitz des Bestellers am Dienstag Abend; der Sonntag fällt aus, mithin ist die Ablieferung blos um zwei Tage verspätet und für die zwei Tage wird 8 der Fracht, also rund 3,40 ¼ als Entschädigung offeriert.“ Daß die Sendung am Donnerstag schon hier war, kommt für die hessische Ludwigsbahn gar nicht in Betracht, die Sendung muß() erst Samstag Abend hier sein, also beginnt nach diesem kanonischen Urteil die Verpflichtung zur Ablieferung dieser Sendung erst am Montag Morgen! Eine solche für die ganze Handels- welt interessante Entscheidung eines Verkehrs⸗ instituts verdient gewiß eine öffentliche Be⸗ sprechung und läßt erwarten, daß von der Verstaatlichung der Ludwigsbahn nach dieser Richtung nicht nur keine Verschlechterung, sondern eine Verbesserung zu erhoffen ist.“ * Gießen, 29. Jan. In einem Artikel der Berliner„Post“ wird auf die Vorteile hin⸗ gewiesen, welche der Bau einer zweiten Eisenbahn-Verbindung zwischen Bebra und Frankfurt auch im strategischen Interesse haben würde, da die jetzige einzige Linie über die Kopfstation Elm zu überlastet sei. Diese Ihre erste Liebe. Novelle von E. von Bischdorf. (Fortsetzung.) Im Wohnzimmer wurde der Kamin geheizt, behaglich lehnte sie daneben im Schaukelstuhle und wartete auf Felix; wie freute sie sich schon auf das gemeinsame Lesen! Sie hatte, wie sie alle Jahre zu thun pflegte, schon einen Plan entworfen für die Regelung der Lektüre im Winter. Sie pflegte regelmäßig ein historisches Werk und eine Reisebe— schreibung zu lesen und sich dann mit den neuen Erscheinungen auf dem Gebiete der Kunstgeschichte und Romanlitteratur zu beschäftigen. Wie anheimelnd lachten ihr die Bände entgegen, die sie aus der alten Leihe der Residenz hatte kommen lassen! Mit ihres Gatten Leben hatte sie sich nun vertraut ge— macht; jetzt würde sie ihn einführen in die Welt ihrer Interessen, in der er noch Neuling war. Aber wie lange er fort blieb! Er beaufsichtigte das Dreschen auf einem weit abliegenden Vorwerke, hatte doch aber fest versprochen, um 6 Uhr zurück zu sein, und jetzt that die alte Wandur schon sieben Schläge in ihrer gewichtig ernsten Art! Ungeduldig schürte Regine das Feuer und lauschte in die Dämmerung hinaus. Wie einsam es doch war in dem alten Hause, wie unheimlich es raschelte im großen Flure! Sollten es gar Mäuse oder Ratten sein, vor denen sie ein kindisches Grauen fühlte? Aber da schlug die große Dogge an, die ihres Gatten steter Begleiter war, die schwere Haus— thüre klappte, und sein fester, energischer Schritt näherte sich ihrem Zimmer: „Schön guten Abend, Frauchen, bist Du schon sehr böse auf mich?“ klang gleich darauf seine fröh— liche Stimme neben ihr, und vergessen war alles Unbehagen. Sie holte ihm Hausrock und Morgen— schuhe und mischte mit kundiger Hand seinen Abendgrog. — „Wie müde Du aussiehst, Felix, komm, stärke Dich ein bischen und ruhe aus nach dem ewigen Herumlaufen und Stehen!“ Er ließ sich glücklich lächelnd ihre Sorge ge— fallen und beobachtete jede Bewegung ihrer schlanken, weißen Finger. Nun schob sie den Stuhl näher an die rosig verschleierte Lampe, öffnete das Buch und las. Sie hatte eine Beschreibung von Schweden ausgewählt und war bald ganz mit den bunten Bildern beschäftigt, die aus den schwarzen Buch— staben vor ihrem geistigen Auge empor blühten. Ihre Stimme klang immer voller und weicher, ihre Augen wurden immer größer und dunkler, Felix achtete längst nicht mehr auf die Worte, die da an sein Ohr schlugen, sondern nur noch auf sein schönes Weib. Nun breitete es sich wie ein Schleier über die holdselige Gestalt, das Knistern des Feuers und das regelmäßige Auf- und Niederwogen ihrer Stimme flossen zusammen in ein einlullendes, sanftes Geräusch, sein Kopf wurde schwerer und eine wohlige Mattigkeit senkte sich auf seine müden Glieder.— Derweilen wandelte Regine auf der Insel Gott— land unter verfallenen, romanischen Kirchen, zwischen denen die üppigsten Pflanzen grünten und blühten, umrauscht von Meereswogen. „Ach, wenn wir doch einmal nach Wisby reisen könnten“, rief sie entzückt,„muß sie nicht wie ein lebendig gewordenes Märchen anmuten, die alte, vergessene Stadt im Meere, mit ihrer reichen Ver— gangenheit?“ Aber sie erhielt keine Antwort; aufblickend be— merkte sie erst, daß ihr Mann sanft und leise ein— geschlummert war. „Aber Felix“, rief sie gekränkt,„wie kannst Du nur schlafen bei diesen köstlichen Schilderungen?“ Erschrocken schlug er die Augen auf. „Verzeih, Regine, aber ich bin heute sehr müde zweite Linie könne jetzt, nachdem die preußisch⸗ hessische Eisenbahnkonvention früher bestandene Schwierigkeiten beseitigt, durch Fortführung der⸗ projektierten Linie Salzschlirf—Schlitz nach Hers⸗ feld, sowie die Ausführung der projektierten Linie Lauterbach— Grebenhain, welche Linien selbstredend dann für Vollbahnbetrieb erbaut werden müssen, leicht erreicht werden. Der Verfasser empfiehlt, die Linie Lauterbach— Grebenhain nicht an die projektierte Linie Stock⸗ heim anzuschließen, sondern zweckmäßiger durch das Seeenthal nach Büdingen forzuführen, weil die bereits im Betrieb befindliche Linie Gedern— Stockheim sich zum Vollbetrieb nicht gut ein⸗ richten lasse und bei der jetzt projektierten Linie Grebenhain— Gedern bedeutende Terrainschwierig⸗ keiten zu uͤberwinden seien. Die Vorteile dieses Projekts, durch welches an Stelle mehrerer unrentabler Nebenbahnen eine Vollbahn treten würde, die nicht nur diese Nebenbahnen mehr wie ersetzen, sondern auch trotz der höheren An⸗ lagekosten finanziell weit günstigere Resultate erzielen werde, werden besonders hervorgehoben. * Gießen, 29. Januar. Das Ende der Schiefertafel. Den altgewohnten, lieben Schiefertafeln, ohne die man sich bisher die kleinen A-B⸗C⸗Schützen gar nicht denken konnte, wird das Grablied gesungen— den Vorstehern der Berliner Schulen ist von der Behörde anheimgegeben worden, statt! Griffel und Schiefertafel für den ersten Schreibunterricht Bleistift und Papier einzuführen. Diese Neuerung wird allerdings von Pädagogen und Aerzten immer dringender empfohlen, weil die Schrift auf der Tafel oft undeutlich ist und das Schreiben mit dem Griffel die Leichtigkeit der Schrift beeinträchtigt. Papier und Blei⸗ federn ist allerdings für die Eltern wieder kost⸗ spieliger. * Steinbach, 29. Januar. Der 19 jährige Sohn eines hiesigen Landwirts, Namens Haas, machte gestern, an seinem Geburtstage, durch Erhängen seinem Leben ein Ende. Das Motiv soll in unglücklicher Liebe zu finden sein. i * Ruttershausen, 28. Jan. Das Kreis⸗ amt Gießen macht bekannt, daß unsere Lahn⸗ brücke von Mittwoch, den 27. Januar l. J. ab bis auf weiteres wegen Vornahme von Repara⸗ turarbeiten nicht befahren werden kann. * Grünberg, 28. Januar. Der 38. Ge⸗ burtstag unseres Kaisers ist hierorts in üblicher Weise begangen worden. Die„Honorationen“ vereinigten sich dieserhalb zu einem Festmahle im Hotel„Zum Hirsch“, bei welchem Herr Dekan Pullmann das Kaiserhoch ausbrachte. Im Gasthause„Zum Rappen“ hatten sich die hiesigen Korporationen, Krieger⸗, Turn⸗, Ge⸗ sang⸗ und Musikverein zusammengefunden, wo⸗ selbst Herr Pfarrer Koch zur Feier des geworden, und bei Reisebeschreibungen ist es so schwer, aufzupassen.“ Bei seiner Liebe für Natur hatte sie geglaubt, gerade mit solchen das Rechte zu treffen; nun wählte sie am nächsten Tage ein anderes Buch— Ludwig Richters Selbstbiographie. Vielleicht interes— sierte ihn der Mensch in seiner geistigen Ent— wickelung doch mehr. Er schlief auch nicht wieder ein an den folgenden Abenden und stimmte zu, wenn sie sich an dem reinen, großen Gemüt dieses reich begnadeten Gotteskindes erfreute, obgleich er selbst unbewußt vielleicht zu viele ähnliche Eigen— schaften in sich trug, um den Zauber dieser Per— sönlichkeit richtig zu schätzen. Nun waren sie mit dem jungen Künstler in Rom angelangt, und Regine atmete hoch auf: „O Felix, der Glückliche, der Beneidenswerte! Wie muß ihm dos Herz aufgegangen sein in der göttlichen Roma!“ Er lächelte verständnislos. „Warum erscheint Dir denn Rom so göttlich?“ Warum? Sie fand die Antwort auf diese Frage nu schwer. Sie wollte Rafael, Michel Angelo nennen, aber wenn ihn bei dem Zauberworte„Rom“ nicht die heilige Ehrfurcht erfüllte, die sie von Kindesbeinen an gefühlt, würden auch diese Namen für ihn bedeutungslos sein. „Allein die Peterskirche zu fehen“, sagte sie, „sich einmal so recht klein und winzig zu fühlen in diesem erhabensten Bauwerke und doch wieder groß zu wachsen in dem Gedanken, daß Menschengeist so wunderbar Herrliches vollbringen konnte; ein— mal so recht deutlich den Flügelschlag des unsterb— lichen Genius zu empfinden, der da fortlebt in seinen Werken durch Jahrhunderte und die Menschen empor reißt aus ihrer gedrückten Erbärmlichkeit zu seiner freien, luftigen Höhe.“— 1 2 Tages sprach. Erwähnenswert sind noch die Einzelaufführungen und Vorträge der Vereine, wodurch zu dem schönen Verlauf und Gelingen der Feier wesentlich beigetragen wurde. * Darmstadt, 28. Januar. An der tech⸗ nischen Hochschule dahier ist die Errichtung einer Professur für Nationalökonomie geplant. Da im Stadtbudget Mittel für einen Lehrstuhl des genannten Faches nicht vorgesehen sind, ist die landständige Zustimmung erforderlich. Bei dem stetigen Steigen der Frequenz der Hochschule ist an der Bewilligung der erforder- lichen Mittel nicht zu zweifeln. * Offenbach, 28. Januar. Hier ist der Pfarrer der französisch-reformierten Gemeinde, Herr Kirchenrat Karl Braun, im Alter von 82 Jahren gestorben. Er hatte seit dem Jahre 1853 als Prediger der französisch⸗reformierten Gemeinde gewirkt und gelegentlich seines 50 jäh⸗ rigen Amtsjubiläums, das er vor etwa vier Jahren feierte, den Titel als Kirchenrat erhalten. Der Tod ist ohne eigentliche Krankheit infolge der zunehmenden Altersschwäche eingetreten. * Mainz, 28. Januar. Der als Sachver⸗ ständiger hochgeschätzte Domkapitular und Prälat Dr. Schneider, Mitglied des Kunstrates zur Restauration des kurfürstl. Schlosses, hat der städtischen Verwaltung verschiedene„Ge⸗ sichtspunkte“ unterbreitet, nach denen die Restau⸗ rierung des Schlosses zur Ausführung zu bringen wäre. Herr Dr. Schneider ist der Ansicht, daß sich in erster Linie die geplante Restauration mit der Herstellung der Schäden zu befassen habe, die infolge des Wechsels der Verhältnisse in den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts dem Bau zugefügt worden sind; hieran schließe sich als⸗ dann die Frage, ob außer diesen baulichen Her⸗ stellungen von Schäden und Entstellungen eine weitergehende Umgestaltung des Baues im Aeußern wie im Innern, sowie seiner Umgebung ins Auge gefaßt werden soll. Ferner wäre die Schaffung einer entsprechenden Umgebung nach der Stadt⸗ seite in Betracht zu ziehen und wohl auch der Frage Aufmerksamkeit zu schenken, ob nicht zwischen dem ehemaligen deutschen Hause, dem jetzigen großherzoglichen Palais, und dem alten Schloß ein Portalbau in Aussicht zu nehmen sei, der die jetzt zusammenhanglosen Baukörper zu einer künstlerischen Einheit verbände und ebensowohl nach der Stadt⸗ wie nach der Rhein⸗ seite ein wirkungsvolles, architektonisches Binde⸗ glied schaffen würde. * Bingen, 28. Januar. Die projektierte Errichtung eines Elektrizitätswerks rückt jetzt der Verwirklichung näher. Die Stadtver⸗ ordneten haben gestern einem Anerbieten der Frankfurter Firma Brown, Boweri u. Co. zu⸗ gestimmt, wonach die Stadt den zum Betriebe nötigen Platz gegen eine noch zu vereinbarende Pachtsumme hergeben und ihr dafür ein Drittel Sie hielt inne; wem sagte sie das? Felix ver⸗ abscheute ja Phrasen. „Ist denn garnichts in Dir vom Zug zum sonnigen Italien, der uns Deutschen doch von jeher als Feengabe in die Wiege gelegt wurde?“ ver⸗ suchte sie zu scherzen.„Lockt es Dich nicht, den Boden zu sehen, auf dem sich so viel Weltgeschichte abespielt hat von Romulus bis zu Karl dem Großen und Viktor Emanuel?“ Er seufzte in komischem Entsetzen. „Fange mir nur nicht mit römischer Geschichte an! Du beschwörst die gefürchtesten Geister aus meiner Schulzeit herauf! Was hab' ich grausam geschwitzt über den punischen Kriegen und Cäsar und all dem anderen, altmodischen Blödsinn, mit dem man uns armen Jungen die Köpfe vollge- pfropft! Lieber eigenhändig ein Feld umackern, als nochmals mit den schrecklichen Lateinern anbändeln. Du denkst Dir das nach den Büchern so wonnig, Reginchen, und wenn Du nachher in dem mörde— rischen Klima in Rom drinsitzest, das Fieber kriegst, von gräßlichen Jusekten geplagt wirst und nichts zu essen bekommst als Maccaroni und Salat mit ranzigem Oel, dann wirst Du Deinem Manne schon recht geben, daß es zu Hause am besten ist!“ Regine schwieg resigniert. Was half hier! weiteres Disputieren. Nachdem Richter erledigt war, fing sie Lewes Lebensbeschreibung von Goethe zu lesen an. Aber das wollte Felix garnicht munden. „Nimm mir's nicht übel, Reginchen, aber dazu muß man bekannter sein mit Goethes Werken, als ich es bin, um das alles zu verstehen.“ „So wollen wir erst ein bischen Goethe lesen, ich will den Wilhelm Meister heraussuchen!“ Gortsetzung solgt.) Expedition: Kreuzplatz Nr. 4. .—— ö 8: Bibelstund iderfahren zu lassen. Vor dem Empfang beim 54 5 5 1„ Donnerstag, den 4. Februar, Abends 8 Uhr: B elstunde wi er zu! 5 e 0 „des Reingewinns zufließen soll. Nach 25 Jahren] Tod entgegenzusehen, als auf den 5 im Konfirmandensaal, Neustadt 61.(Ev. Markus, Kaiser soll, wie weiter berichtet wird. der 1 steht der Stadt das Recht der Uebernahme des in welchem sie aufgewachsen 1 i. Auen Krank⸗ Kapitel 6, Vers 30 u. f.) Pfarrer Dr. Grain. Minister von Köller in Sachen von Tausch Wertes zu. Die Firma beabsichtgt auch eum fer e e, britisch⸗indischen Heere In der Johanneskirche: 195 Untersuchungsrichter vernommen worden is f Rochusberg und nach heiten ibre Ver eee soll dienstun⸗ 1. Pf un ein. f re den Roch 9 ch an. Ueber die Hälfte der Mannschaften soll dienstun doris 11 erbeten e Hd. Budapest, 29. Jan. Die Verwaltung 1 a fähig ser 8 f a der österreichischen Staatsbahn⸗Gesellschaft giebt 7 iesener Millionär. In der emeinde. e 5b. 0 b f Vermischtes ani Ft ed erregt die Maß regelung des Nachmittags 5 Nhr: Pfarrer Dingeldey. bekannt, daß der Streik in Anina vollständig e ae ielfachen Millionärs Milan Pa⸗ Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukasgemeinde. beendet sei. 4— Die Besteigung des Acoucagna. Der 1 1 Kausch Vor dem Hause des Pfarrer Dingeldey. Hd. Roubaix, 29. Januar. Die Brand⸗ Acoucagna it der pochte 5 7 be 5— ache Mannes marschierte am Morgen des 26. Januar Montag, den 1. Februar, Abends 8 Uhr, Bibel ⸗stiftungen an der belgischen Grenze mehren liegt unter We 71 u e bon a Ricchen eine Abteilung Gendarmerie auf und Paranos e stunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche, Matth. sich in erschreckender Weise. In der verflossenen deen— 15 55 die Daily Chronicle“ berichtet einen Erlaß der bosnischen Landesregierung zdeme e. ee e Herrn.) Pfarrer Nacht sind abermals drei Pachthöfe infolge un kene Argentinien vom 16. d. Mts.: kraft dessen er politischer Umtriebe wegen aus dane Dingeldey.. f tiges Brandstiftung zerstört worden. enen ee 0 Oktupations⸗Gebiete ausgewiesen wurde. Gleich⸗ Sonntag, den 7. Februar findet Beichte und heiliges 5. a ee e. de Paranos, welcher auch Besitzer des„Hotel Abendmahl im Abendgottesdienst für die Johannesgemeinde 5 Hd. Athen, 29. Januar. Die Unruhen in ante Schwazer Bergführer Zurbriggen brachen am 24. zeitig 1 5 5 3 8 ößten Hotels der serbischen z Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer erbeten. Ost⸗Creta dauern fort. Gestern kamen außer⸗ Da en Sage die eerbisce Grenze eskortiert. Der 2 1 halb Herakleion wieder blutige Szenen vor, indem n ue weben Seeg n benen Millionär hat sich angeblich in antiester e e ee ime eine Anzahl christlicher Bauern von bewaffneten Versuchen und 2 La e. 1 en reichische Wülereien eingelassen und bildete den Mittelpunkt Neueste Telegramme. Muselmanen am Stadtthore überfallen, miß⸗ 275 15 2 5. Höhe von 23000 Fuß und einer weitverzweigten Konspiration.. Hd. Frankfurt a. N., 29. Jan. Die handelt, beraubt und auch 17 10 00 wurden. bf in der nächsten Woche ebenfalls den Gipfel zu er⸗„ Stadttheater zu], Frankfurter Zeitung“ meldet don einer Im Dorfe Vali wurde ein Muselmann ermordet, feigen auer srelkenden Arme, war, jan Die Statisten hatten soeben in Frankfurt gemachten Neat ein anderer verwundet. Bei Spylins wurden . J g zit! Basel Anlaß einer heiteren Szene. Die S„ wiffenschaftlichen Entdeckung, wonach künftig vier Christen ermordet. 0— Die Hungersnot in 8 5 5 575 sich verschworen, statt fünfzig Centimes das Doppelte als*. Transport von Medikamenten Bandar ist chatsachlich 3 gesamte Bevölker 75 und Spielhonorar zu verlangen, und um ihr Ziel zu erreichen, in den menschlichen Körper mittelst eler⸗ e ee los. Kniefällig liegen die Leute auf den Straß wählten sie die Aufführung der„Großherzogin von Gerol⸗ Stromes möglich wird. Pariser Mode. nter die n bitten um ein Almosen. Wenn man sie fragt, weshalb stein“, wo alles Personal von Nöten ist, um die Armee trischen 29. Bei neue Modenzeitung, von der uns die erste Nummer vor⸗ e nicht in das Armenhaus gehen, brauchen sie 2 des Generals Bumm aufmarschieren zu lassen. Aber die Hd. Karlsruhe 6 1157 775 n den liegt, in recht vorteilhafter ee 755 525 5 Entschuldigungen. Lieber wollen sie verhungern, as vom Empod zen die Geistesgegenwart der Regie. Denn der Reichstags⸗Ersatzwahl in.„reichen Illustrationen, von ersten Pariser Künstlern na Staat Unterstützung annehmen. Nach einem Telegramm 1 Wade e seine Truppen vorführte, erklärte Eschingen erhielten: Merz ib.) 8666 Stimmen, Original⸗Modellen angefertigt, sind von bestechender Schön⸗ des Vizekönigs ist die letzte Woche ein Zoll Regen von er der Landesherrin vor versammeltem Publikum, er könne Schüler(Zentrum) 8063 Stimmen und Krohe heit und großer Mannigfaltigkeit. Der flott geschriebene Peshawur bis Lahore gefallen, ein halber Zoll in Bilas⸗ nicht mehr Mannschaft aufbieten, da die anderen im Streit Sozialdemokrat) 1105 Stimmen. Es findet Pariser Modenbericht, sowie die eingehende Erläuterung pur und in den Zentralprovinzen. Anderswo gab es ständen. Zugleich gewahrten die Zuschauer unter all⸗ demnach Stichwahl zwischen Merz und Schüler der dargestellten prächtigen und höchst geschmackvollen spparuche Schauer. In eit r 1 1 5 5 Ergötzeu, daß die Regie nicht nur alles treu statt 5 Toiletten werden zweifellos das regste Interesse der Damen stark in Sholapur und Bijapur. In den nordöstlichen gebliebene verfügbare Personal in Uniform gesteckt, sondern Hd. Hamburg, 29. Januar. Der Ar⸗ finden. Auch für die Unterhaltung derselben ist bestens Provinzen und Oudh besteht Hungersnot jetzt in 16 daß sich unter der bunden Armee ganz besonders zierliche b eit geb er⸗ Verband hat beschlossen, gesorgt durch die anmutige Erzählung„Schulröschen“ des „ Distritten; in 20 sind Notbauten begonnen. Ju Berar Jünglinge befanden, solche, die man sonst in Gazerö ichen auf das Schreiben der Ausständigen keine beliebten Schriftstellers Rud. v. Gottschall. Jede Nummer werden sie bald beginnen müssen. Im Ganzen sud 111 als Ballerinen zu bewundern pflegt. Unter polizeiliche Antwort zu erteilen, weil der Ausstand der Pariser Mode enthält ferner als besondere Beilagen Zeit bei den Notbauten 1332 000 Personen beschäftigt. Schutze wurden nach beendigter Vorstellung die wenigen zu Ende sei, nachdem die Seeleute fast alle die gebrauchsfertigen Schnitte— keine* — Die indische Pest. Aus Bombay wird vom] Getreuen durch die draußen harrenden, zur Prügel⸗ die Arbeit wieder aufgenommen haben, 5 Muster 55 und stellt sich somit das denne a0 1 22. d. M. berichtet: Den Pilgerschiffen ist die 5550 austeilung bereitstehenden Rebellen geführt. Tote gab willigten die Rheder von gestern ab 5— A 1 als Wie be 8 onb 0 a jede Nummer dieser von Bombay und Carrachl verboten worden. In arg es keine. erhöhungen. Die Hafenarbeit ist durch dar. D 10 Pfennt 2 498. N sch wert. Modenzeitung einzeln, zum Preise von nur Pfennig trankten 543 Personen an der Pest und starben a f ro st und Eisgang sehr er f geate, Set aunenn, In fee e:! Aero. Urne, der Provinz Slud ausgebrochen. Im erer“ Jule Evangelische Gemeinde.[133 arbeiteten. nicht genstigt il,. glebt Prinz Bozidor Karageorglevich, welcher in Indten Sonntag, den 31. Januar, 4. nach Epiphanias. Hd. Berlin, 29. Januar. Der gestrige die Pariser Mode bald zu den beliebtesten und verbreitetsten . 137 u dale at de u Alf in In der Stadtkirche: Empfang des Staatsministers von Köller Damenzeltungen gehören. in Bombay anrichtet e 3 91: Pfarrer Schlosser. 0 f ird der„Staatsb.⸗Ztg.“ günstige Erfolge erzielt, 127 7 11 1— S 9 10 55 g aindertlage e Schlosser. 8 uf 0. 5 1. 15 1 7 uf die Ach 5 Verleger: Paul debe iu machn wennn, Fg gerettet wurden. Die große Ausbreitung; 3 5 Uhr: Pfarrer Dr. Grain. e 1 5 1125 it Un⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in en. 5 ˖ t Nachmittags 5 Uhr: 0 zde⸗ Kaisers zurückgeführt, dem seiner Zeit zu Un könne jedoch niche vechmdert werden, wer den Ka dene Beichte und heiliges Abendmahl für die Marku sge⸗“ zurn f di d ieses Verdachts der Hindus dleselben von den Spitälern fernhält, in denen e 1 der Gemeinde recht verdächtigten und wegen 1 15 au nechnigerer galten befinden. Die rte meinde Anmeldungen dazu beben e aus dem Amte entfernten Minister Genugthuung stotraten“ ziehen etz vor, in ihren Wohnungen dem sicheren erbeten.————U— ũ ã ̃ßʒꝛ———— g* Holzversteigerungen. Stehbierhalle Mo. 0 zver kige Oberförsterei Brandoberndorf. Dienstag, den 2. Februar, N05 85 80 07 4 7 f* 5 5 0 8 0 2 153 onr; E Stadtwald in der Hosmannschen Wirtschaft in Cleeberg aus den Distrikten e e h Tori„Zum feuchten Eck lim Gießener 2 f 12 b, 13d Streitwalo; 22 Spechtischbeck; 27a Cleebaum; 18 n 2, Ef, 18 80 Hundert Wellen 5 1. 5 41 la 2 5 7 Montag, den 1. Februar 1397, vor⸗ Eichen: 53 rm Scheit, 49 rm Knilppel, 9,05 Hundert Wellen 45 fin ampel 18.80 Hunden i rn en 92 mftlage 9½ Uhr 8 f bin n it 3. 1 5 5 s under 5 27 55 5 Aude e 4 0 Anderes Laubholz: empfiehlt vorzügliches Exportbier aus der 45 i i S ld in istrikten 9 2. Cl., 33,35 Hunder 3.„0,75 6.. 5 8 8 5 5 bemgen 105 Philosophen⸗ 18515 Knüppel, 68,00 Hundert Wellen 3. Cl. Nadelbolz: 16 run ee e Oranienbrauerei Dillenburg. 1 wald versleigert werden: den 4. Februar, vormittags 10 Uhr, in der Zimmershen Wing che 1 Kellersacker und Hell 210 U 5 Pfg. Dunkel,% Ltr. 10 Pfg. 59 Stück Eichenstämme mit 35,36 f,[ Distrikten 3 171 8 weben 55 0 in it 2.32 fm, 7 Im Nutzknüppel, 8 10 Belegt e Brödchen 10 Pfg f. Kief d istri d 3 Es w en. ichen: S. 0 925 2 5 l ö* 6 F Silagen 1. l. 14 Im Knüppel, 2,75 Hundert Wellen 3. Cl. und Were de 5 Zu zahlreichem Besuche ladet ein W Teitge 36 Fichtenstangen mit 3,16 fm,] Buchen: 32 rm Scheit, 23 ĩm Knüppel, 9,35 Hundert Wellen 9. El, dundert Wellen 4 Cl 2 2 n Bugenscheltholz, 5 rm Scheit, 14 rm Knüppel, 5,25 Hundert Wellen 11 91 bg A Ess e een 35 ö itholz, Nadelholz: 41 Stämme mit 6,14 fm, 317 Stangen 1. Cl., 81 Stangen 27. Cl. 102 Smef ß„ Kalle, 0 d nen Segen 4 E, 6 bn Se, 17 un Knüppel, 19,5 Sander Welen(F540 35 inlippelholz, 3. Classe. ö. f 0 Ut. 2 2 e 60 1 Ae pelse Menpofen(Gemeindewald). Dienstag, den 2. Feber, vomnpeieggnelbstenme, 9 Buchenstockholz, anfangend, Distrikt Hinterste Wald: 115 Stück Fichtenstammpolz 12 Uhr in der Hoeres- 92 54 50 5 Eichenstockholz, zu 121,38 fm. Bei ungünstiger Witterung findet die Versteigerung um 7„ Nadelstoccholz, en Wirtschaft zu Seilhosen statt. 5 2 2 2 II N 1210 Wellen Ace sc e eee 57 8 ee e u 6 1670„ Eichenreisig, Freund schen Gasthause zu Krof„ S. 5 2 N. ö a Nadelholz S Irm Knüppel, 233 rm 2090„ Nadelreisig, Buche= 534 rm Scheite und Knüppel, 576 xm Rur 5 80 5 Die Zusammenkunft ist auf der Grünberger- Reiser 2. und 3. Cl., N e 8 12 ln eee e 1 75 Pfg. K 1 den Altentischwiesen. Di wiesen: Buche rm eite und! 1 1. e.— 0 N* a. a a br zen, en 25. Secur 19 Lene eee ee ee e 2 Von heute an ist der Preis der von mir geführten Blülrgermeisterei Gießen lzböden, Distr. 62b(Hohenschied): Buche= 3 r 7 W 1 1 1 a g OGroßh 82 1. Enlppel. 41 rm Stockholz; Fell 1955 180 b ae b God e e Glühstrümpfchen, die auf jedes Brennersystem passen, d Knilppel, 34 rm Stockholz, 687 rm Reiser; Buche D 0 5 n 1 Verdingung n 80900 Aabtwi), d tag, den 4. und Freitag, den 5. Februar, vor nur 75 Pfg. frei ins Haus. 1 e S Sta en 4. und 7 5. Feb 2 üb⸗ „Die zur Vornahme baulicher Veränderungen ang 10 r begiunend, Diseite Grosihanserberg⸗ 450 vim Buchen-, 38 m Eichen. ge Komplette Brenner, bestehend aus Brenner, Glüh e e 66 n Eitel, A an Ni ie an Weichboggscke 7375 strumpf und Cylinder nur 3 Mk. 70 Pfg. Ebenso ines Lehrsaales, eines zweiten Aufgangs, holzknüüppel, 266,4 rm Buchen, 66 rm Ei en, 28 rm Nadel., 0, 5 0 1 Dienerzim mere, sowie Vergrößerung der Stick Buchen. 3842 Stick Eichen⸗ 105 Stiick Nadel-, 350 Stück Weichholzwellen. Die Zu empfehle Blacker, Glocken,. Schirme, Cylinder u. s. w. aume, erforderlichen Maurer-, Schreiner-, kunft ist an beiden Tagen am Heuweg. 2 f 15 5— Ser und Werßl tek sollen ee shausen. Die am 23. d„Mts. in Kölschhausen 9 Holzversteigerung billigst. 5 1779 Donnerstag, den 11. Februar d. J., ist mit Ausnahme der Versteigerung des Kiefernstammbolzes genehmigt. 1 0 retscher Neu tadt 78 vormittags 11 Uhr, V e r d i n g u n g. Ae. e 8 1 5 1 öffentlich verdungen werden.. ö 5 5 8 8 2 d 39 der Ge⸗ 2 den eee dagen egen Ge begehen bun e J2Jf5˙5ꝛẽ: 8 i d i tund üsicht 5 8 e en, bei uf vekgedrücllent nen F 9 5 eite 1 0 5 1 li Cees 5 lar, das ins zu beziehen ist, find J sollen durch schriftliches Angeber verge en err ger„ dom 28. Januar bis 3. Februar 1897——. an Kanten Termin verschlossen und auf 052 den Wen iind aan Aue ewe duch begehen errsclesser n 55660000 6 8%% Darmstäüder Haus. mit entsprechender Ausschrift verseben, einzu⸗ eee 8 18 reref Gies 1 i 2 geb haben in Prozenten des Voranschlags 3— Logis, sowie vorzüg⸗ reichen.— Zuschlagsfrist 11180 e. 10 Neiße Bürgermeisterei Gießen einzureichen. Angebote haben in Prozen f dem Jobs. Ebbewser, 2 1 2712887177 n Gießen, den 26. Januar 1897.. ö 3 b r, vormittags 10 Uhr, im 95 Meißbinder- und Külfer empfiehlt Peter Weiriek. S 5 Die Eröffnung der Offerten findet am 3. Februar, rm!* 5 e Weißbin Die. ig ige lee e e e 82 meister, zu seinem Ge⸗ Textors Terrasse 7 statt.— Zuschlagsfrist 10 Tage. burts in dreisach donnern⸗ 0 N f 77 5 88 1897. urtstage e 7 l 2 1. 1 Städt. Schlachthaus Gleßen, am 26. Januar Großb. Kulturinspektion Gießen. Wißmann. 8 des Hoch, daß die ganze Insel täglich geöffnet. Ph. Bob.(139 i 7 relbank 8* wackelt. 146„Zum Gambrinus“. 5 0 1 Fi d* nnn Gasthaus zum Ru ssischen* I* Steinberg. Einige Freunde a ieee Ae 10 Nindfleisch, fehl i Bier der Brauerei Essighaus,———— N Ein Dezimalwaage und eine neue nicht ladenrein, pro Pfund 50 Pfg Empfehle außer prima 8. 1 im Abonnement 55 döchddbbdchdbchbpb! 9581 Zeutesimalwaage, welche 30 Zentn, Schweinefleisch Frankfurt a. 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