und Jule 1 br . 0 Die oße U ae Gießen, Sonnabend, den 27. Februar 1897. · der erech fr. de Vun 2* 4 4 4 1750 1 4 2 lone 4 und oge zun f zaymiß ha ein Margit „ a . e Vel,* Nee legten 5 0 1 90 10 8 9 Gassos 5 usgesetzt 1 Postztg. Nr. 3239. Postztg. Nr. 3239 a. de ein dsinte Telephou⸗Nr. 112. a e ie e I Telephon ⸗Nr. 112. stern wi 9 . J du hn Nedarti 71K f 3 urgent 5 e kaß ir. 0. Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen. 5 Expedition: atunter 90 90 reuzp* 2 Preis der Anzeigen: 10 Pfg. für die Zspaltige Petitzeile. 24 Kreuzplatz Nr. 4. i und die Reg————— 5 ein Raub 56 2 b P 51 it kein Jahr f irchwei i den Positi 5 j ü a 0 1* zugebenden Zeit kein Jahrmarkt, keine Kirchweihe bei den Positionen Feuerlöschanstalten, Armenpflege, Zwecke* Lollar, 26. Febr. Nächsten Sonntag, den 1 gegen de Lofales und rovinzielles. oder sonstige Veranlassung eintritt, bei der in des Kreises und der Provinz, Milttärzwacke, sowie All⸗ 28. Februar feiert der hiesige Gesangverein 0 Urheber dez* Gießen, 26. Februar. Erledigt sind: der Regel Tanzmusik gehalten wird, daß ferner gemeine Verwaltung und Kapitalzinsen. Bei allen diesen„Germania“ im Vereinslokale(Gasthaus zum 90 ihre Hüug. die mit einem ev. Lehrer zu besetzende Lehrer⸗ alle Wirte desselben Ortes, die gewöhnlich Tanz- Positionen stellt sich der Betrag, um zusammen vnd Einhorn) sein 5jähriges Stiftungsfest. 0 50 dh stelle an der Gemeindeschule zu Fleschenbach, musik halten, von dem Gesuch des Wirtes in 56 000, ungünstiger als im Vorfahre. Dem stehen Auf dem Programm sind Gesangsvorträge, Kon⸗ rde don türken Kr. Lauterbach, mit einem jährl. Gehalt von Kenntnis gesetzt worden sind, daß bei der letzten e ee e e e e zertstücke und Theateraufführungen vorgesehen, — 900.; die mit einem ev. Lehrer zu besetzende Tanzmusik Streit oder sonstiger Erzeß nicht und Ben ferner d e he 5 sodaß den Besuchern ein denußreger Abend be⸗ Synagoge. 2. Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Langen⸗ stattgefunden hat und daß von Ortspolizeiwegen sionen und Witwengehalte, Schuldentilgung Oltroi 15 vorsteht. bar 1897 Brombach, Kr. Erbach, mit einem jährl. Gehalt] dem Gesuch ein Hindernis nicht im Wege steht.] Desinfettionsanstalt usw.; hier stellt sich der Voranschla R. Grünberg, 25. Febr. Ein bemerkens⸗ s von 900; die mit einem ev. Lehrer zu be—* Gießen, 25. Februar.(Stadtverordneten⸗ auf 34 800. Zum Ausgleich des Mehr bei den wertes Urteil hat das hiest e Schöffengericht fsegzende Lehrerstelle an, der Gemeindeschule zu Versammlung.) Oberbürgermeister Gnauth eröffnet] Positionen, die sich ungünstiger stellen, wird die Kommu- gefällt. Anfangs dieses Jahtes verüffentlichte Usenborn, Kr. Büdingen, mit einem jährl. um 3½ Uhr die Sitzung. Vor Eintritt in die Tages⸗ steuer Deckung gewähren eventuell wird zur Ballancierung] die in Gießen erscheinende Mitteld. Sonntags⸗ . 5 5 9; ordnung widmet derselbe dem verstorbenen Rentier A. Heß, eine Verkü 8 schusses Betri 4; 8 55 5 0 Gehalt von 900 A. Mit der Stelle ist Or⸗ ene ger dne 5593 2 eine Verkürzung des Ueberschusses in der Betriebsrechnung Ztg.“ einen von hier eingesandten Artikel, in — ganistendienst verbunden. Dem Herrn Fürsten hem ge. 4. späteren Stadtverordneten, herangezogeu. Der Voranschlag schließt ab nach der ge⸗ 5 das Anzünd Christbä. r ehrende Worte der Anerkennung für seine wertvollen d ür; 8 em das Anzünden von hrist äumchen auf den zu Stolberg⸗Wernigerode⸗Gedern steht das der ie dee le ruckten Vorlage für die Betriebs rechnung 1 136 502“ Gräbern Verstorb ls eine G. le. 5 i steht Dienste, die er der Stadt geleistet. Das Kollegium erhebt] 2 4. Nerz 548 35 räbern Verstorbener als eine e schmack Präsentationsrecht zu derselben zu; die mit Je 1 2 8, für die Vermögensrechnung 548 353„ 48 6,; j j 0 9 5 a zu; die mit einem] sich zur Ehrung des Verstorbenen von seinen Plätzen.—zusammen 1 684 855 4 50 3. An Kommunalsteuern losigkeit bezeichnet wurde Der Kaufmaun te Noetzly, geb. eb. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Ge⸗] Der Brüder Schmidtsche Neubau, welcher schon einmal die find in Einnahme der Betri N N 50 080 M. bezog den Artikel auf sich und beleidigte a 8 5 a 0 2 0 Einnahme der Betriebsrechnung gestellt 450 080 A. 25 5 8 i de. Mage J meindeschule zu Schöllenbach, Kr. Erbach, mit] Versammlung beschäftigt hat und damals aus feuer⸗s gegen 437 694, des Vorjahres. Es folgt hierauf die an öffenklichem Orte dann den Einsender jenes de 5 Jede anem jährl. Gehalt von 900. Dem Herrn f sicheren Gründen und wegen Verstoß des Proistts gegen Hereraldiekusson über den Voranschlag, über die wir Artitels, einen hier beschäftigten Arbeiter, der 55 26. d. Ntz, Grafen zu Erbach⸗Fürstenau steht das Präsen⸗] das Polizeireglement wegen der zulässigen Höhe bean⸗ morgen berichten werden. seine Verfasserschaft ohne weiteres zugegeben terbehaufe aus fit. tationsrecht zu derselben zu; an der Gemeinde⸗ silet, 5 95 ee d be e 85.* Gießen, 26. Febr. Heute Morgen fand hatte. Da die Beleidigung eine schwere war, 1 schule zu Pfungstadt, Kr. Darmstadt, zwei. mit A 15 ue 55 115 dial 1 11 5 125 sich eine Menge Zuhöter im Schöffengerichts⸗ klagte der Arbeiter gegen M., worauf dieser —— b. Lehrern zu besetzende Lehrerstellen mit einem ee ee ieselbe auf ewige Zeiten[aal ein, die sich für den Ausgang der Be⸗ Wiederklage wegen jenes Artikels erhob. Das burg, Verantw. Nchch d Dienstalt b d ährli das Recht erhält, beim Ausbruch eines Brandes in dem d 2 5 5 1 5 Aff;; ö; itnann, bebe i Ole nuch dem Dienstaltog zu bemessenden fähigen zu errickenden Reuban, der eine neue Hofrath bicden leidigungsklage des Dachdeckermeisters Heinrich Schöffengericht hat nun in seiner beten beben Oel Gehalt von je 10001800. Mit beiden] wird, den Weg mit Löschgeräten u. s. w. über die alte Carlé gegen den Rentner Karl Haas von Sitzung den Kläger, der von M. beleidigt — Stellen ist Organistendienst perbunben. Dem Schmidtsche Hofraithe unbehindert nehmen zu dürfen.] hier, interessierten. Es waren über 20 Zeugen war, zu, 10& Geldstrafe und in die Kosten E einen der zu ernennenden Lehrer können die Ferner sind die Gesuchsteller bereit, für eine angemessene darunter mehrere Damen erschienen. Der Vor⸗ verurteilt. M. dagegen wurde freige⸗ 5— Funktionen eines Oberlehrers an genannter] Vergrößerung des bei dem Projekt vorgesehenen Hoftaumes sitzende, Amtsgerichtsrat Gebhardt, verkündete gesprochen. In dem Urteil wurde ausge⸗ — Schule gegen besondere Vergütung übertragen eintreten zu lassen. Die Baudedutation scllgt vor, uur] den Beschluß, daß die Oeffentlichkeit während der sprochen, daß M. zu der Beleidigung des Ar⸗ 1897: werden; eine mit einem ev. Lehrer zu besetzende] diesen Umständen ausnahmsweise Genehmigung zu diesem Verhandlung auszuschließen sei. Die Verhand⸗ beiters durch den Artikel provoziert worden Ml le des Pragont Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Weiter⸗ stadt, Kr. Darmstadt, mit einem jährl. Gehalt von 900 A. * Gießen, 26. Februar. Der Gerichts assessor Kurt Schimmelpfeng wurde zur Rechtsanwaltschaft bei dem Landgericht der Provinz Starkenburg zugelassen. * Gießen, 26. Februar. Die zweite hess. Bau zu erteilen, als dritte Bedingung aber zu verlangen, daß der mangelnden Feuersicherheit wegen beim Bau die zugelassene Gebäudehöhe nicht überschritten wird. Ueber die dritte Bedingung, die den Gesuchstellern auferlegt wird, entspinnt sich eine sehr lebhafte Debatte. Die Stadtv. Scheel, Schmall, Kirch und Haubach treten dafür ein, daß man in Rücksicht auf die hier vor⸗ liegenden Verhältnisse von der strengen Begrenzung des Gebäudes in der Höhe ausnahmsweise absehen solle, und lung endete mit der Verurteilung des Beklagten Haas zu einer Geldstrafe von 25, eventuell 5 Tage Haft. Der Kläger Carle will wegen der ihm zu milde erscheinenden Bestrafung Be⸗ rufung verfolgen. * Gießen, 26. Februar.(Gewerbege⸗ richt.) Als Beisitzer für das Gewerbegericht sind für den Monat März thätig, für die Ar⸗ sei. Das Urteil wird hier allgemein besprochen. Ein angesehener Gießener Rechtsanwalt hat bereits Berufung angemeldet. * Darmstadt, 25. Februar. Das großh. Staatsministerium hat den Ständen des Groß⸗ herzogtums, und zwar der zweiten Kammer, einen Gesetzentwurf, betreffend die Ruhege⸗ haltsverhältnisse und die Versorgung 5 Ka ählt, nach dem offtziellen Mit⸗ begründet Stadtv. Haubach seine Meinung auch damit, beitgeber Schuhmachermeister Karl Berg, für[der Hinterbliebenen der im Hessisch⸗ ö Ar. 95 1 95 1 49 Miglteder(ein] daß schon aus Schönheitsrücksichten der vorliegende Bau- die Arbeitnehmer Jakob Dillmann. Preußischen Gemeinschaftsdienst angestellten 1510 Mandat für Darmstadt ist zur Zeit erledigt). lan in ene Fassae nach genden gen mein der Gießen, 28. Februar. Die Maskenball: Staatseisenbahnbeamten, nehst egen, utree 50 P Von diesen sind 12 ihrem Beruf nach als Sa e die Stadtverorbn. Emmelius, Dr. Saison naht ihrem Ende. Samstag und Sonn⸗ dung ure verfassungsmäßigen Beratung und Landwirte oder Gutsbesitzer angegeben. A e 1 en dll b e en Joh tag finden die letzten Maskenbälle statt und am Bes plußfassung zugehen lassen. 8% Dazu kommen 10 ländliche Bürgermeister resp. geschaffene Poltzetreglement streng durchführen denn was lächsten Dienstag wird den„Narren“ zum letzten Darmstadt, 24. Febr. Die Abgg. Dr. ikers Beigeordnete, deren Hauptberuf ebenfalls die] dem Einen recht, wäre dem Andern billig. Bei der Ab⸗ Male Gelegenheit gegeben, sich nach Herzenslust Schmitt und Genossen haben ein Ersuchen an Landwirtschaft ist. Außerdem führt das Ver⸗ stimmung ergiebt sich eine Mehrheit dafür, daß beim auszutoben. Um der Karneval⸗Saison eine an⸗ die Regierung beantragt, der Kammer noch in Bogge zeichnis noch den Direktor des Verbandes hess.] Schmidtschen Neubau die Genehmigung davon abhängig genehme Erinnerung zu hinterlassen, bemüht sich dieser Session eine Vorlage zugehen zu lassen, 108895 landw. Konsumvereine auf. 2 Mühlenbesitzer, gemacht wird, daß bei dessen Ausführung die zulässige un erster Linie der Gesangverein„Heiterheit“, wodurch bei allen Wahlen(Gemeinde“, „Kaiser Wilhelm 1 fritz Reuter“,„Fray die das Verzeichnis vermerkt, dürften ebenfalls an der Landwirtschaft im Nebengewerbe in⸗ teresstert sein, sie vertreten Landorte und ebenso einer von den zwei Brauereibefitzern. Die Landwirtschaft verfügt demnach über die Hälfte der Kammersitze. Der nächst zahlreich ver⸗ Höhe nicht überschritten werden darf.— Es hat sich die Asphaltierung der Löberstraße, von der Bismarckstraße bis zur Bleichstraße schon in diesem Jahr als Notwendig⸗ keit herausgestellt. Es werden zur Ausführung dieser Arbeit 2700, zu Lasten des Budgets 1897/98 ver⸗ langt, denen allerdings 1400 l. Beitrag der Anlieger der morgen, Samstag Abend, in den Lokali⸗ täten des„Café Leib“ seinen Maskenball ab⸗ hält. Wie man uns mitteilt, arbeitet der ge⸗ nannte Verein schon seit Wochen an dem Zu⸗ standekoemmen der in dem reichhaltigen Programm vorgesehenen Gruppen-Auf⸗ Kreis⸗ und Landesvertretung) 1. die Verpflich⸗ tung der Wahlberechtigten zur Abgabe ihrer Stimmen ausgesprochen, 2. alle Beschränkungen des Wahlrechts wegen Nichtheranziehung zur Steuerzahlung, namentlich auch der noch im Haushalt der Eltern befindlichen Haussöhne, fahr uberst Der Betrag wird ohne Debatt. tretene Stand ist der der Rechtsanwälte; er] geren erstehen. Der Betrag wird ohne Debatte ge-] führungen, welche den Glanzpunkt der ge⸗ beseitigt werden, 3. eine gleichmäßigere Ver⸗ hallen, Garten hat 7 Kammersitze inne. Die übrigen Sitze ver⸗ nehmigt.— Der Oberbürgermeister geht darauf zur der samten Veranstalkung bilden sollen. Den Be⸗ teilung aller Wahlkreise auf das ganze Land ach einschlagenden kun 5 8 5 läuterung des zur Beratung stehenden Entwurfs des d Maskenballes steht al 97 1 ac% teilen sich folgendermaßen: 3 Gastwirte, zwei Voranschlags pro 1897/98 über und bemerkt, daß suchern dieses Maskenballe steht also ein und damit eine gerechtere Vertretung der größeren 8 Fabrikanten, 1 Buchdruckereibesitzer, 1 Schrift⸗ die Versammlung diesmal 14 Tage früher als im Vor⸗ genußreicher Abend bevor. Städte herbeigeführt, endlich 4. die Geheim⸗ fenbein, setzer, 1 Fabrikarbeiter, 2 Redakteure resp. jahr in die Lage komme, das Budget zu beraten. Dieser Gießen, 25. Februar. Die Löbersche haltung der Stimmabgabe durch Einführun Schriftsteller, 1 Gymnasialprofesor und 3 höhere Voranschlag biete insofern ein erfreuliches Bild, daß man Hofraithe in der Neustadt ging gestern für amtlicher Wahlkouverts gesichert wird. Au At. 68. Verwaltungsbeamte. trotz der gewachsenen Ausgaben der Gemeinde auch für den Preis von 65000. durch Kauf in den Besitz wird ein Ersuchen auf Einführung der Pro⸗ —* Gießen, 23. Februar. In allen ihren] das kommende Jahr mit dem Ausschlagskoefftzienten von des Bauunternehmers Winn über.—[portionalvertretung beantragt.— Durch U Berichten über die von Tanzlokalbesitzern ein⸗ 28,8 auf die Stadt Steuerkapital auskomme. Unsere] Ferner wurde der Stadt, welche ca. 34 000 eine Vorlage an die Landstände wird die Be⸗ g gereichten Gesuche um Erlaubnis zur Abhaltung Steuerkapitalten selen wieder gewachsen. 110 8 11 Quadratmeter Gelände den Löberschen Erben willigung von 29 200% für dauernde Mehr⸗ kum zur Nach“ bon Tanzmufik haben die Bürgermeistereien 1 7 89957 ene 2 noch 15 5 10 5 en, gehörig, für Zwecke des neuen Friedhofes besoldung für Lehrkräfte an der technischen 1 nach neuerlicher Anordnung auch anzugeben, ob hütte e ee e gegen benötigt, das Gelände zum offerierten Preise Hochschule in Darmstadt verlangt, und 0 0 4 n auch a0 Vertraue 90 an dem Tage, an dem sie Tanzmusik zu halten beabsichtigen, die Feier des heiligen Abendmahls in ihrer Gemeinde nicht stattfindet. Weiter ist zu berichten, an welchem Tage die letzte Tanz⸗ musik stattgefunden hat, daß innerhalb — 2—.ññ einer an⸗ das Vorjahr wird der Voranschlag beeinflußt bei den Positionen: Rest aus den Vorjahren, Wasserwerk, Märkte, höhere und erweiterte Mädchenschule, Realgymnasium und Realschule, gemeinnützige Zwecke, Straßenunterhaltung, Straßenbeleuchtung, Bäche und Kanäle, Freibad, ferner von pro Klafter 1. 50 8 zugesagt.— Die Uhl-Meyersche Besitzung Seltersweg 68, ohne die dabei befindliche Baustelle, wurde dem Restaurateur Elges(Restaurant Busch) für den Preis von 70000 Mk. verkauft. Ihre erste Liebe. verletzen, würde nie etwas thun, dessen sie sich zu schämen hätte, zu ihm konnte sie immer mit Stolz als die beiden ihrem Häuschen zuschritten. Regine half ihrem Manne, den Koffer auspacken. Ein zwar sollen je eine Professur für höhere Mathe⸗ matik, für darstellende Geometrie, für Mechanik, für organische Chemie, für Physik und elektro⸗ technische Konstruktion neu errichtet werden. Ebenso sollen zahlreiche Assistentenstellen errichtet immer üppigerem Wachstum. Eine verzeihende, ge⸗ duldige Liebe, in der eins das andere mit seinen Novelle von E. von Bischdorf. aufschauen— aber sie war ja allein. Ein] Band Goethe fiel ihr dabei in die Hand. Fehlern trug und stützte, eine Liebe voll Schmerz, l(Schluß.) fröstelndes Schauern durchrieselte sie. f„Felix, Du reisest mit Goethe?“ rief sie aber auch voll 8 e 0 ie 1„Reginens Aufenthalt in Da legte sich plötzlich ein Arm um ihre erstaunt.„ i Schon tauchte die blasse⸗ iche! des Mondes Meth. ee 0 A be sie] Schulter, und eine liebe, vertraute Stimme flüsterte„Ich hatte mit so viel Vergnügen zugehört, deutlich auf. Eigentümlich stark und würzig duf⸗ so gerne 5 thun pflegte schaute sie von kiner ein⸗ihr in das Ohr: wie Du mit Fräulein Anna„Herrmann und teten die Reseden. Ein Mädchen sang in ge⸗ samen Stelle des Strandes dem Sonnenuntergange dessen Kopf die Welt sich freilich anders malte, als in dem ihren, zu dem sie aber unbegrenztes Ver⸗ trauen hegen durfte. Er würde sie nie absichtlich „Erüß Dich Gott, Regine!“ Trennung, in der sie die Erinnerung an ihre erste Liebe begrub, hatte sie ihn wirklich gefunden. Die Dämmerung senkte sich leise über die Insel, Dorothea“ lasest, und wollte das Buch nun allein Höhe wie ein Weihrauchswölkchen, sondern wurzelte fest in der Erde, wie eine gesünde Pflanze, und streckte sich mächtig in der freien, frischen Luft zu dämpften Tönen ein schwermütiges Volkslied— Es war das erste Mal in den acht Jahren seiner Ehe, daß er dieses Wort vernahm. n 8 g Mit einem Jubellaute fuhr sie herum.„Felix!] beenden. Aber aus Deinem Munde klingen die aber das alles erweckte in Regina nicht mehr, wie 70 75 01 N 10 1 1 wo kommst Du her?“ Verse doch schöner, Reginchen!“ f sonst in ähnlichen Augenblicken, das ungestüme Ver⸗ a% wollte schob sich eine dunkle Wolke dazwischen und„Von zu Hause“, erwiderte der Gefragte mit Also etwas hatte sie ihm doch auch zu geben!] langen nach ein m überschwänglichen Glücke. In Prima 109 nahm ihn auf. In kaltes, nüchternes Grau hüllte einem fröhlichen Lächeln. Der Gedanke that ihr wohl. Sie war sich so ganz ihr war eine ruhige, beseligende Zufriedenheit mit 0 10 sch Himmel un Meer Regine aber mußte dabei Regine schlang ihre Arme um seinen Hals. arm und klein neben ihm erschienen. dem, was das Leben ihr zugeteilt. Sie fühlte sich elwel an etwas anderes gedenken 118 für sie auch so in„Ich glaubte Dich in Heidelberg“, flüsterte sie.„Wie viel lieber werde ich mit Dir lesen als geborgen unter ihres Gatten Schutz, behütet von 46%% dunkeln Wolken untergegangen war: an ihren„Ich bin doch lieber zu Euch gekommen“, sagte mit Fräulein Anna, mein Felix!“ sagte sie zärtlich einem Allmächtigeren, 1985 Gedanken so viel hüher egaf 5 Jugendtraum von den zwei liebenden Menschen, die Felix in leichter Verlegenheit,„sieh Regine, die und leise fügte sie hinzu:„In Zukunft will ich sind, als Aker a 1 0 e. 8 Arnol ö da Eins geworden waren durch ein allmächtigeres Sehnsucht war eben gar zu groß. Da dachte ich, Dir auch eine bessere Hausfrau werden als bisher; ist, denn die Erde. Der esser, als wir selbst in f 12 ie hi ische; äre am besten, selbst auszuziehen und mir ich habe erst letzt erkannt, wie viel ich versäumte, unserer blinden Thorheit weib, was wir bedürfen, huhosst Gefühl, welches sie hinaushob über alles Irdische; es w. st auszuz g ö e er N 8 al der uns bewahrt vor unserem größten Feinde d b g die sich verstanden bis in die verborgenste Falte] meine Schätze heimzuholen. Ein paar Tage bleiben] mit wie viel Recht Du mich an meine Pflichten 110 5 E größ einde, dem ee ihres Herzens. So hatte er selbst es ausgedrückt, wir nun hier, und ich freue mich mit Dir an mahntest, Felix!“ N Wige. und derzagten 1 5 2 und 400% und jene Worte waren ihr nun zum Hohn Deinem geliebten Meere.“ Arm in Arm traten sie in den kleinen Vor⸗„Wie glücklich bin ich doch“, sagte sie aus alva, vage geworden. Regine schwieg und schmiegte sich enger an) garten hinaus. Nun schaute Regine einer anderen vollster Ueberzeugung. Erschüttert beugte sich Felik en ae 95 e Doch jener andere gehörte ja an ihre Seite, in ihren Gatten. Erst hier bei der ersten, längeren Liebe ins Angesicht. Die schwebte nicht in die zu ihr nieder und küßte ihre klare Stirn. 4 * werden. In der Begründung der Vorlage ist auf die enorme Belastung einer Reihe von See hingewiesen, die schon seit einigen Semestern wegen des meist in die hunderte gehenden Besuchs Vorlesungen und Uebungen doppelt halten mußten. Die Schaffung der neu⸗ geforderten Professorenstellen wird es außerdem ermöglichen, daß neben den Herbstkursen auch vollständige Osterkurse durchgeführt werden. * Mainz, 24. Febr. Die Stadtverordneten⸗ versammlung hat vor kurzem beschlossen, behufs Feststellung des ortsüblichen Tagelohnes für Tagearbeiter die Beisitzer des Gewerbegerichts zur Abgabe eines Gutachtens zu ersuchen. Im Stadtverordnetensaal fand heute Abend eine ge⸗ meinsame Sitzung der Beisitzer der Arbeitgeber und Arbeitnehmer des Gewerbegerichts statt, die sich über folgende Sätze verständigten: 2,60 4. für erwachsene männliche und 1,40 4 für weib- liche Arbeiter, 1,40%% für männliche Arbeiter unter 16 Jahren und für weibliche 90 3. Der bisherige Lohnsatz betrug 2,20, 1,20, 1,20 und 90. Der Beschluß erfolgte nach längerer Beratung einstimmig.— Heute Nachmittag halb zwei Uhr stürzte sich ein Soldat der 4. Kompagnie des 118. Infanterie-Regiments Namens Fleckenstein von dem Damm unter der Eisenbahnbrücke in den Rhein und kam nicht wieder zum Vorschein. Seitengewehr und Mütze fand man am Ufer. Vermischtes. — Auf Monte Carlo. In Monte Carlo hatte ein Russe vor kurzem die Spielbank um die hübsche Summe von einer Million Franks erleichtert. Er hatte auch Verstand genug, sich mit seinem Gewinn zufrieden zu geben und sich nach Nizza zurückzuziehen. Aber er konnte das Spielen nicht lassen, geriet in Nizza in Privat⸗ spielerkreise und verlor schließlich den größten Teil der Million wieder in Baccarat, dann kehrte er mit dem Rest der Summe nach Monte Carlo zurück, wo er auch das letzte verspielte und sich gar bald„sans le sou“ sah, nachdem er auch noch seine Juwelen verpfändet und den Erlös verloren hatte. Nun wendete er sich mit der ge⸗ wöhnlichen Bitte um„Reisegeld“ an die Direktion des Kasino und verlangte 10 000 Franks. Damit hatte er iber wenig Glück. Er habe in Monte Carlo eine Million gewonnen, sagte man ihm, und sie anderwärts verspielt. Man wollte ihm aber 500 Franks zur Rückkehr nach Rußland geben. Und dabei blieb es auch und der ver⸗ flossene„Millionär“ mußte ausgebeutelt heimreisen. — Knaben als Mörder der Großmutter. Vor dem Bezirksgerichte in Triest fand die Straf⸗ verhandlung gegen die beiden Brüder, den zwölfjährigen Wilhelm und den elfjährigen Alfred Mangachi wegen des an ihrer eigenen Großmutter, der Witwe Salvago, be⸗ gangenen Mordes statt. Man hatte die alte Frau an einem Oktobertage des vergangenen Jahres mit ihren beiden Enkelchen die Treppen zum Dachboden ihrer Villa hinaufsteigen gesehen. Plötzlich(unsere Leser werden sich entsinnen, daß wir den Vorfall seinerzeit schon gemeldet haben) krachten Revolverschüsse, man sah die Knaben herunterrennen und fand später die Frau erschossen vor. Die beiden Knaben, der Vater derselben, Kaufmann Mangachi, und die Köchin wurden verhaftet, Letztere aber einige Tage später wegen Mangels au Beweisen wieder freigelassen. Der Vater wird sich wegen Mitschuld am Morde vor den Geschworenen zu verantworten haben, während die Knaben infolge ihrer Jugend wegen Ueber⸗ tretung vor dem Bezirksgerichte angeklagt erscheinen. Alfred, der jüngere, gab auch zu, seine Großmutter getötet zu haben, da sie ihn und die ganze Familie gehaßt und tyrannistert hatte; Wilhelm dagegen will an der Er⸗ mordung keinen Anteil gehabt haben. Ein Antrag der Verteidigung auf Untersuchung des Geisteszustandes wurde abgelehnt, und beide Knaben wurden schuldig erkannt. Alfred Mangachi wurde zu fünf, Wikhelm zu vier Monaten Arrest verurteilt. Neueste Telearamme Hd. Berlin, 26. Februar. Die gegen⸗ wärtige Verständigung der Mächte in der Kreta⸗Frage basiert der„Nat. ⸗ Zig.“ zufolge auf einem Vorschlage Rußlands, dem Deutschland sofort ohne Vorbehalt zu gestimmt und dem sich dann auch die anderen Mächte ange schlossen haben, erst Oesterreich und dann Frankreich und England. Hd. Rom, 26. Februar. Die Note der Mächte wurde gestern Griechenland und der Türkei offizibs mitgeteilt: Die Ant⸗ wort der Pforte lautete zustimmend und wenn auch Griechenland noch nicht geantwortet hat, so ist man doch auf der Konsulta überzeugt, daß Griechenland gewiß die billigen Forderungen der Mächte zu erfülleu suchen werde. Rudini scheint der gleichen Ansicht zu sein, denn er sagte zu einem befreundeten Abgeordneten, daß die Kreta⸗ Krisis als beendet zu betrachten sei. Hd. Kopenhagen, 26. Februar. König Georg von Griechenland telegraphierte dem Kronprinzen, er sei fest entschlossen, abzu— danken, wenn er seinen Willen in der Kreta-Frage nicht durchsetzen könne. Hd. Athen, 26. Februar. Der König äußerte, er werde keinen Schritt zurückgehen. Sein ganzes Vertrauen ruhe jetzt auf der Armee. Hd. Kauea, 26. Februar. Die vorletzte Nacht verlief ziemlich ruhig. In den verlassenen Häusern der Christen wurden mehrere Plünderer von einer italienischen Matrosen-Patrouille erschossen. Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 28. Februar. Estomihi. In der Stadtkirche: Vormittags 9½½ Uhr: Pfarrer Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Schlosser. Abends 5 Uhr: S. Johanneskirche. Mittwoch, den 3. März abends 6 Uhr: 1. Passions⸗ andacht: Pfarrer Schlosser. Die Gemeinde wird darauf aufmerksam gemacht, daß die drei ersten Passionsandachten in der Stadtkirche, die drei letzten in der Johanneskirche gehalten werden. Die Konfirmanden⸗Verelngang ber Matthäusgemeinde in der Herberge muß noch einmal ausgesetzt werden. Sonntag, den 7. März findet im Abendgottesdienst Beichte und heiliges Abendmahl für die Matthäusgemeinde statt. Anmeldungen zuvor bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten. In der Johannes kirche: Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes⸗ gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann. Abends 6 Uhr: Pfarrer Dingeldey. Montag, den 1. März, abends 8 Uhr Bibel⸗ stunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Berg⸗ predigt Matth. Kapitel 7. Pfarrer Dingeldey. Marktpreise. Gießen, den 25. Februar. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per, Pfd. 1,10——, Hühner⸗ eier 2 Stück 13—15, Enteneier—, Gänseeier——, Käse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 24, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 0,80— 1,00, Hühner p. St. 1,20— 1,40, Hahnen 1,30 1,50, Enten 1,60— 1,80, Gänse per Pfund 48— 54, Ochsenfleisch 66— 74, Kuh⸗ und Rindsleisch 60 bis 66, Schweinefl. 56 66, Schweinefl., gesalz. 70— 72, Kalbfleisch 50— 54, Hammelfleisch 50— 65, Kartoffeln pro 100 Kilo 4,50,— 5,00, Zwiebeln per Zentner 4,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg. Sterbefälle. Am 24. Februar. August Heß, 64 Jahre alt, Rentner dahier, Gartenstraße Nr. 10. Am 25. Febr. Peter Becker, 57 Jahre alt, Maurer von Nieder⸗Ohmen, Kreis Alsfeld. Ge⸗ storben in der alten Klinik. Die Leiche wird in die Heimat verbracht. Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gleßen. 5 Bekanntmachung. Damit die zum weiteren Ausbau der Stadtfernsprecheinrichtung in Gißeen erforderlichen Vorbereitungs— arbeiten rechtzeitung in Angriff genom⸗ men werden können, werden diejenigen Personen, welche ihre Wohnungen oder Geschäftsräume im Laufe dieses Jahres mit der vorbezeichneten Stadtfernsprech— einrichtung verbinden lassen wollen, er— sucht, ihre Anmeldungen recht bald, bis spätestens zum 1. März d. J. an das Kaiserliche Postamt in Gießen einzusenden. Nur für die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen An— meldungen kann die Herstellung der An⸗ schlüsse für den ersten Bauabschnitt des laufenden Jabres in Aussicht gestellt werden. Verspätet angemeldete An- schlüsse gelangen erst im nächsten Bau⸗ abschnitt zur Ausführung. Darmstadt, 4. Februar 1897. Der Kaiserliche Ober-⸗Postdirektor, Geheime Ober⸗Postrat. Clavel. Bekanntmachung. Der von der Stadtverordneten-Versammlun) in ihrer gestrigen Sitzung festgesetzte Voran⸗ schlag der Stadt Gießen für das Etats jahr 1897/98 nebst Voranschlag des Stadterweite⸗ rungsfonds und des städtischen Gas- und Wasserwerks liegt in Gemäßbeit des Art. 83 der Städte Ordnung während 8 Tagen zur Einsicht jedes Beteiligten in dem Burean— 1 5 Nr. 15— ber unterzeichneten Stelle offen. Gießen, den 26. Februar 1897. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 5 Bekanntmachung. [Nachdem der Plan über die durch Beschluß der Stabtverordneten⸗Versammlung vom 26. November 1896 festgesetzten Baufluchtlinien für den Tiefenweg durch Großh. Kreisamt Gießen genehmigt worden ist, bringen wir dies in Ge⸗ mäßheit des Art. 7 der allgemeinen Bau- ordnung mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntnis, daß die Einsicht dieses Planes auf dem Stadtbauamt Jedermann freisteht. Gießen, den 20. Januar 1897. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. Städt. Schlachthaus Freibank. Heute und morgen Ochsenfleisch, nicht labenrein, pro Pfund 54 Pfg. Schweinefleisch nicht ladenrein, pro Pfund 50 Pfg. Ein tüchtiger Geselle auf Woche gesucht. 467 Carl Schnell, Schneidermeister, Frankfurterstraße 64. Ein Lehrling gesucht. [Heinrich Sack, Schreinermeister 237 Große Mühlgasse 5. Zwei schöne junge Hündchen zu verkaufen. Hrch. Becker, Steinstraße 70, Nebenhaus. Eine Kuh mit Kalb (Vogelsberger Rasse) 459 fleht zu verkaufen bei Carl Thielmann, Lollar. immer, möbliert oder unmöbliert, N zu vermieten. Ochueider, Steiustraße 63. Eine Stube zu vermieten. 77 Schützenstraße 17 J. Holzversteigerungen. Bellersheim. Dienstag, den 2. März, vormittags 10 Uhr aufangend. 24 Eichen⸗ stämme, mit 55—90 em Durchmesser, 44,47 km(feines Schnittholz), 117 Eichenstämme, mit 12—25 em Durchmesser, 66,85 fm(Werk- und Grubenholz), 10 Buchenstämme, mit 50—60 em Durchmesser, 19 95 fm, 15 Fichtenstämme, mit 14—32 em Durchmesser, 4.06 fm, 27 Eichenderbstangen, mit 2,09 km, 34 rm Eichenscheitholz(teilweise zu Werkholz geeignet). Die Zusammenkunft ist im Distrikt Streubel bei der Waldbütte. Exerzierplatz Butzbach. Montag, den 1. März, vormittags 9 Uhr: 700 rm Buchen-, Eichen⸗ und Nadelstöcke, 80 rm Buchen- und Eichenscheitholz, 70 rm Erlen- und Aspenscheit⸗ und Knilppelbolz, 60 rm Buchen- und Eichenknüppel, 7000 Stück Eichen- und Weichholzwellen. Waldgirmes. Dienstag, den 2. März d. Is., vormittags 10 Ubr aufangend, sollen im Gemeindewald Waldgirmes, Distrikt„Klöppelstrauch und Hainauerwäldchen“: 51 Stück Eichenstämme von 5 bis 10 Meter Länge und bis zu 75 Centim. Durchmesser, zusammen 69 Fsim baltend, versteigert werden. Die Stämme sind von sehr guter Qualität und eignen sich meistenteils zu Glaser- und Schreinerholz. Zusammenkunft im„Klöppelstranch“ bei Nr. 1. Oberförsterei Krofdorf. Dieustag, den 9. März d. Js., vormittags 10 Uhr, in der Weisbrodschen Wirtschaft zu Salzböden: Forstort Gehren 69a, b: a. Nutzholz. Eichen: 3 Abschu.— 0,76 Fstim., 34 Rm. Schichtnutzholz, 2 und 4 Meter lang. Fichten: 123 Derb⸗ bolzstangen, 730 Reiserholzstangen(Bohnenstangen usw.). b. Brennholz. Buchen: 170 Rm. Scheit und Knüppel, 1037 Rm. Reiser, 2. und 3. Cl. Forstort Hasengarten 80 b VII (am Fronhäuser Wege): Eichen: 177 Rm. Reiser 3 Cl. Lärchen: 26 Rm. Knilppel, 5 Rm. Reiser 3. Cl. Forstort Hasengarten 82 III. Eichen: 135 Rm. Reiser 3. Cl. Buchen: Erwiderung. Bezugnehmend auf die Annonce, welche gestern Abend der Verein„Floresei“ in dem Gießener Anzeiger sowie in der Gießener Zeitung gegen uns los ließ, teilen wir verehrtem Publikum mit, daß die ganze Sache auf Haß beruht. Daß wir wohl Gelder bei der hiesigen Bürgerschaft sammelten, steht richtig. Zu welchem Zwecke diese Gelder dienen sollen, dahinter können die Herren„Narren“ der „Floresei“ noch lange ihre Nase nicht stecken. Um dieselben jedoch von ihrer Un⸗ wissenheit zu befreien, teilen wir ihnen mit, daß die Gelder erstens zur Verherr⸗ lichung des Festzuges und zweitens zu wohlthätigen Zwecken dienen sollen. Der Verein„Floresei“ mag ruhig in Zukunft gegen uns vorgehen, dies läßt uns so kalt, als wenn der Mops den Mond anbellt. Gleichzeitig möchten wir dem Vorstand der„Floresei“ empfehlen, sein Geld für andere Zwecke zu verwenden als zum polemisieren, er wird es wohl nötig zu brauchen haben. 458 Der Vorstand der neuen großen Carnevalgesellschaft. Gesang Vereins „Heiterkeit“ findet statt am Samstag, den 27. Febr., d Gless ene Fesdtsuul(Caßé Leib). Zur Aufführung gelangen: Großartige Gruppentänze unter bengalischer Beleuchtung.— Zauber-Panoranas — Neueste Schießbuden.— Zigeunerzelter ꝛc. ꝛc. Der Anfang ist präzis 7 Uhr 59 Minuken, unker großem Radau, bum, bums des größlen Paukenschlägers aus Japan. sind Ballkarten zu haben en Herren: J. Arnold In Vorverkauf Beben L. Dechert, Friseur, Sana . Tichy, Seltersweg 43, G. Wahl, Friseur, Neustadt, A. Kretzschmar, Marktplatz 20, fr Becht, Brandgasse 5, für Herren à 1 Mk., für Damen 40 Pfg. Geheimkarten flür Herren à 50 Pfg., für Damen 30 Pfg. 171 .„Ballkarten für Herren à 1 Mk. 20 Pfg., für An der Kasse: Damen 50 fas Gallerie 20 Pfg. 5 Für Mitglieder sind Geheimkarten zu haben bei Herrn E. Noll, Seltersweg 90. Der Vorstand. 1 Restauration„Westendhalle“ Reparaturen empfiehlt ein vorzügliches Frühstück von 30 Pfg. an, Mittagstisch von 70 Pfg. an, ferner Abendessen à la carte in verschiedenen Preisen, sowie ein vorzügliches Glas Bier aus der Brauerei Hildebrand⸗ Pfungstadt, per Glas 10 Pfg. 172 Neslaur and ue Cf OGranien- Hrn 3 6 Ludibigstrasse 6. Guten billig. Mittagstisch, im Abonnement zu 45 Pfg., Wirt Böhm,„Zum Lahnthal“, Neustade 48 SSG Prima ö Apfelwein verzapft 416 3. Arnold, 4 Bahnhofstr. 7. ass ine Dezimalwaage und eine neue Zeutesimalwaage, welche 30 Zentn, wiegt, billig abzugeben. Zu erfragen in der Exped. d. Ztg. 89 snmobften-Venmttung Vermittlungen jeder Art von Käufen und Verkäufen als Wirtschaften, Wohn⸗ äusern, kleinen und größeren laundwirt⸗ chaftlichen Gütern, Bauplätzen ꝛc. ꝛc. werden bestens, pünktlichst und billigst aus- geführt durch ph. Sehneider, Agent für Immobilien Marktplatz 20. Ein in Küche und Hausarbeit bewandertes Mädchen wirdfgegen hohen Lohn gesucht. Näheres Wallthorstraße 29. 411 Tan Uhren werden unter 5 Garantie gut und billig iusgeführt. 461 Georg Koch, Uhrmacher, Neue Bäue 5(Kühlen Grund). Warme Läder und Dampfbäder täglich geöffnet bei 462 Andr. Euler. Mittagstisch ae e bei J. Arnold(im Schiplapaß). 408 Guter, billiger wweltagstisch. in und außer Abonnement. Nestaurant Mühleißen, 3 Braudgasse 3. Darmstädter Haus. Logis, sowie vorzüg⸗ — lichen Mittagstisch— empfiehlt Peter Melrleh.(44 Textors Terrasse täglich geöffnet. Ph. ob.(139 Guter, billiger Mittagstisch in und außer Abonnement 1842 bei J. F. Sorger,„Deutscher Hof““. „Zum Gambrinus“. Guten bürgerlichen Mittagstisch empfiehlt A. Albold.(110 erne arenhaus W Tners W an Elehgärten 10. Tager in Möbeln, Spiegeln, Betten, sowie aller sonstigen Gegenstände. Kommissions⸗ und Agentur ⸗Geschäft. Ankauf von Waren jeder Art. empfiehlt 91 1474 elm nächsten Sonntag, den 28. d. Mis. eiert der genannte in den Lokalitäten des Gasthauses„Zum Einhorn“ sein 5 jähriges Stiftungsfest, verbunden mit Konzert, Theater und Gesangs⸗ vortragen. Entree für Nichtmitglieder 30 Pf. 466 Zu zahlreichem Besuch ladet ein Der Vorstand. Stehblerhalle No. 2 „Zum feuchten Eck“ 5 Lindenplatz 5. empfiehlt vorzügliches Exportbier aus der f 45 — Oranienbrauerei Dillenburg Hell,/ Ltr. 5 Pfg. Dunkel,/ Ltr. 10 Pfg. Belegte Brödchen 10 Pfg. Zu zahlreichem Besuche ladet ein W. Teiige 0 Restaurant und Cafe 2 4. Oranilen- Bräu. 6 Ludwigsftraße 6. Mittagstisch im Abonnemet 65—88 Pfg. Speisen à la carte zu jeder Tageszeit. Separate Zimmer für Gesellschaften. 1312. Weine. Biere und Liqueure. Kleider und Weißzeuig Für Kranke zum Nähen wird angenommen in und außer und Reconvalescenten! dem Hause. 282 Tiefenweg 10. Malaga, Portwein, Medleinal-Tokayer, ärztlich empfohlen, empfiehlt 420 Caroline Hoß, Steinstraße 78. 120) Einfach möbliertes Zimmer billig zu verm. Selters weg 35, Kuterh., 2. St. N Ned 0 dolles l Glehen, 04 tsanm lung. 9 Genecnlbiskusson weis Darauf hin, daß welle Rate für die Kall f g füt im Jutetesse fecit mtentdsche chen Städten mit, de mitch get. Baurat 9 uf den Gchiete des f ber Baller Gewe santen Brnag gehalt nilur Städte den Vor dafs von den übrige wgeschen bon der wes lage, ebenso des bill Sg wierggleit besettigt l alteren Städte bisher e Acer Trennung sei der fachen, über deren Sch ene man sich noch h een Vert oder Unwert Zläbten sei bis jetzt len oberirdisch oder zem hächsten Wasserlau ler und Hygieniker, Jaffky, hatten in ih elelte Entwässerung ache auch bei uns l cher gemeinsamen Abfu Ohetbücgermelster Gnau waltung, nicht so ohne Aachen und hält es drug bis zum Herbst ge nämlich der Ver iu habe gerade diese Aung gestellt, sodaß e dagtung abzuwarten, uber Sytem der g nicht etwa aus der Mit n ihn eignge, würde fir erledigt betrachten. ur Ausdehnung des gegend der Schwarzen ea un so notwendig durch dag, was der sinausgeschoben sei u neuen Grundstücke 1 douged wagten Der Dberdlagerneiste bauamt durch einen ehrt sä, haft, da vom Vorredner ag Stabt im Wesen fe fels nigt den schle and erkundigt sich, Schaben seiteng der hätten, stände. Der sir de Ofeanlage, e Fumg Stein in fü hertz en Schech dnl der Mein