met Fasse 8. ber Zl 1 6 N 5 serhof) Jelugsdnelle ge Garantie. ampt und genie * auf. zes Lager bestehend! d Weißwanc Kleider 0 straße 25 — 7er adler . erke 11 1 usführunt, 159 anderen Mar Nr. 69 Gießen, Dienstag. den 23. Mürz Postztg. Nr. 3319. Telephon⸗Nr. 112. Ausgabe Gie en. . Postztg. Nr. 3319. Telephon⸗Nr. 112. Redaktion: Kreuzplatz Nr. 4. 12 — Erscheint täglich mit Ausnahme der Preis der Auzeigen: 10 Pfg. für die spaltige Me — — * 4 141145 Lokales und Provinzielles. * Gießen, 22. März. Dem Pfarrverwalter August Frey ist die evangelische Pfarrstelle zu Hitzkirchen, Dekanat Büdingen, übertragen. Gießen, 22. März. Die Stadt prangt schon seit gestern im schönsten Flaggenschmuck. Die Schaufenster der Geschäfte am Markt, in der Mäusburg und am Selters weg sind teilweise in geschmackvoller Weise dekoriert. Während gestern die Garnison und die Krieger vereine ihren Kirchgang hielten, fanden heute Vormittag die Schulfeiern statt. Die Parade, welche zwischen 11 und 12 Uhr auf dem Trieb statt⸗ fand, hatte dieses Mal, begünstigt durch das prachtvolle Wetter, eine besonders zahlreiche schaulustige Menge angezogen, umsomehr, als sich die Männer im bürgerlichen Rock, die Mitglieder des Krieger⸗, Veteranen⸗, Artillerie- und Marine⸗ vereins, sowie die Kriegerkameradschaft an der Parade beteiligten. Dafür, daß heute Nachmit⸗ sag die Festversammlung in Steins Garten zahl- leich besucht sein wird, spricht der Umstand, daß schon vor drei Tagen keine Eintrittskarte mehr zu haben war. Auch auf die Illumination, die heute Abend stattfindet, dürfte man angesichts der großartigen Vorbereitungen gespannt sein. * Gießen, 22. März.(Stadtthea ter.) Ueber die gestrige Nachmittags⸗Kindervorstellung schreibt uns eine kleine Theaterbesucherin das folgende:„Liebe Landeszeitung! Im Theater war es ganz prachtvoll. Wir haben die „Puppenfee“ gesehen. Das war ein sehr schönes Fräulein. Wie sie aus einem Wald herauskam und zu uns gesprochen hat, da sind alle Kinder, die vor mir saßen, auf die Stühle geklettert, so daß ich das schöne Fräulein gar nicht mehr sehen konnte. Einen von den Buben habe ich dann in den Rücken gepufft. Das hat aber nichts geholfen. Er hat sich bloß herum⸗ gedreht und gesagt, er wollte mich nachher„ver hagen“. Wie sich die Kinder wieder gesetzt haben, war das schöne Fräulein Puppenfee wieder fort. Da haben wir ganz schrecklich in die Hände geklatscht. Deshalb kann ich Dir auch nicht mehr schreiben. Meine Fingerchen sind von dem Klatschen ganz dick, Du kannst dem Theater mal sagen, liebe Landeszeitung, daß mir die schöne Puppenfee sehr gut gefallen hat. Kommt denn die schöne Puppenfee nun gar nicht wieder?“— So die kleine Theater- berichterstatterin. Hoffentlich ist die Direktion Kruse⸗Helm in der Lage, gelegentlich wieder eine Nachmittags⸗Kindervorstellung zu arrangieren. — Gestern Abend gelangte Gutzkows historisches Lustspiel„Zopf und Schwert“ zu muster⸗ giltiger Aufführung. Frl. Leno sprach vor Beginn der Vorstellung einen von Herrn Mau- bach verfaßten Prolog. Die Direktion kann auf den gestrigen Abend wieder mit Genugthuung zurückblicken. Alle Mitwirkenden schienen bestrebt, nur das beste zu bieten. Das Publikum zeigte sich auch recht dankbar und spendete reichlich Beifall. * Butzbach, 21. März. Im hiesigen Stadt⸗ walde am großen Exerzierplatze ereignete sich gestern ein Unfall. Ein Arbeiter von Cleeberg, der für einen Holzhändler mit Schälen von Fichtenstangen beschäftigt war, suchte bei dem gestern Nachmittag gegen 6 Uhr über unsre Gegend verbreiteten schweren Gewitter Schutz unter einem Baume. Info andrer Baum um und schlug den Arbeiter zu wodurch er Verletzungen davontrug, sofort ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden mußte. Bad Nauheim, mitgeteilt wurde, hat das un schießen dieses Jahr fast gefordert. Ein Bursche, der traf fahrlässiger Weise den den jungen Sohn des Hau anfänglich an dem Aufkommen gezweifelt wurde. 21. März. Doch die kräf i Die Kugel konnte bis jetzt nicht aus dem Körper entfernt werden. Mit Hil Strahlen wurde Rippengegend kon von einem opera will vorerst den Ein Strafantrag Körperverletzung Voraus — wurde nicht gestellt, und unvorsichtigen Schützen bloß Strafbefehl wegen un statiert. bei einer lge des orkanartig herrschenden Sturmes fiel in dessen Nähe ein Boden, so daß Wie s. Zt. selige Neujahrs⸗ ein Menschenleben scharf geladen hatte, im Zimmer anwesen⸗— ses so unglücklich, daß des Verletzten tige Natur siegte. fe der Röntgenschen der Sitz des Projektils in der Man hat bis jetzt tiven Eingriff abgesehen und weiteren Verlauf abwarten. fahrlässigen etzung der Bestrafung so konnte gegen den ein polizeilicher befugten Schießens in Höhe mit scharfer Ladung angeklagt, wurden vom Schöffengericht mit einer mäßigen Geldstrafe belegt, da nicht nachgewiesen werden konnte, daß sie scharfe Ladung verwendet hatten. Alsfeld, 21. März. Ein Akt bestia⸗ lischer Roheit haben die Trunkenheit und Raufwut einiger vom Musterungsgeschäft heim⸗ kehrender Burschen in dem nahen Altenburg gezeitigt. Im Handgemenge mit dem Messer wurde einem Unbeteiligten, der die Raufbolde trennen. wollte, der Bauch förmlich auf— geschlitzt, sodaß die Eingeweide zu Tage traten. Der Schwerletzte ist inzwischen verschieden. Die Verhaftung des Messerhelden ist erfolgt. * Aus dem Vogelsberg, 21. März. Außergewöhnlich niedrige Preise werden zur Zeit für die Saugkälber bezahlt. Bei guter Preis⸗ lage wurde für das Pfund Lebendgewicht 35—38 A, bei hoher sogar 38 40», erzielt, jetzt aber giebt man im Durchschnitt nur 2830„ für das Pfund Lebendgewicht. Das kommt einem Preisabschlag von 20—21 Prozent gleich. Der Landwirt verliert immerhin durch diesen Preis⸗ rückgang in seinem Erlös aus Vieh einen nicht unbedeutenden Betrag.— Auch die Preise für die Schweine sind zurückgegangen; man verkaufte dieselben seither mit 37 und 38= das Pfund Lebendgewicht, jetzt aber wollen die Händler nur 35 und 36„ dafür geben. Dieser Preisrück⸗ gang dürfte mit verursacht werden durch das Massenangebot. * Darmstadt, 21. März. Der Abgeordnete Köhler hat der zweiten Kammer ein Er⸗ suchen auf Vorlage eines Gesetzentwurfs des Inhalts eingebracht, daß der Staat, nachdem für eine Gemarkung die Vornahme der Feld— bereinigung beschlossen wurde, als selbständiger Unternehmer der Bereinigungsgeschäfte auftritt, daß die Gemeinde je 50. pro Hektar des zu bereinigenden Landes als einmalige Vergütung leistet, daß die Mehrkosten von der Staatskasse übernommen werden und der Staat die Feld— bereinigungsarbeiten durch eigene Beamte, Be⸗ zirksgeometer, zur Ausführung bringen läßt. * Darmstadt, 22. März. Die Donnerstag, den 25. März, stattfindende Sitzung der zweiten Kammer hat folgende Tagesordnung: Beant⸗ wortung eventuell Besprechung der dringlichen Interpellation des Abg. Reinhart, betreffend die Ableitung der Fäkalien und Schmutzwasser der Stadt Mannheim vermittelst der Kanäle in den Rhein. Wahlprüfungen. Beratung über 1. die Vorlage großh. Ministeriums der Finanzen, den Verkauf des Braunkohlenbergwerks„Ludwigs⸗ hoffnung“ in der Gemarkung Melbach betr., und die Eingabe des Gemeinderats zu Wölfersheim, den Verkauf des Bergwerks zu Melbach betres— fend, vom Abg. Köhler als ame übergeben; 2. die Vorlage großh. Ministeriums der Finanzen, betr. den Uebergang der großh. hessischen Saline Karl⸗Theodorshalle an die Stadt Kreuznach; 3. die Vorlage großh. Ministeriums der Finanzen, die Organisation der Verwaltung der Staats- schuld betreffend, Rückäußerungen Erster Kammer. * Offenbach, 21. März. Die vereinigten Barbfere und Friseure Offenbachs beglücken ihre Kundschaft und das Publikum mit einem Preisaufschsag für ihre gesichtsverschönernde Thätigkeit. Vom Sonntag ab wird eine Mini⸗ maltaxe eingeführt, wonach für Rasteren 15», für Haarschneiden 30 5, Haar- und Bartschneiden 50„ und Kinderhaarschneiden 20. zu entrichten sind. Für jede weitere Dienstleistung soll eine entsprechende Preiserhöhung eintreten. 0b durch dieses Vorgehen der Bartkünstler jetzt hier mehr Vollbärte das Licht der Welt erblicken, bleibt abzuwarten. 5 21. März. Die Massen schlach⸗ * Mainz, assense tungen in der kgl. Konservenfabrik sind nun 2370 Stück zu Ende; es wurden diesmal nur S Ochsen gegen 3000 Stück im vorigen und 7000 Stück im Jahre 1895 geschlachtet. Durch die 1895/96 in Spandau eröffnete Konservenfabrik ist der Verbrauch dieser Fabrik wesentlich zurück⸗ gegangen. In den nächsten Tagen werden noch Proben von gemischten Konserven(Fleisch und [Gemüse zusammen) für das Kaisermanbver fabriziert, wozu aber täglich nur 3 Stück Ochsen verwendet werden. Vermischtes. — Abenteuer eines Engländers in China. Unter dieser Ueberschrift erzählt ein ehemaliger Missionar aus China eine lustige Geschichte, die im wesentlichen auf die Vieldeutigkeit chinesischer Worte sich gründet. Es war in Tschonking, der Hauptstadt des östlichen Setschnan; dort sind die Chinesen noch ein gut Teil hochmütiger von 14 Tagen Haft erla ein Einspruch nicht erhoben wurde.— andere junge ssen werden, gegen den Drei Leute, ebenfalls des Schießens gegenüber dem Europäer, diesem„westlichen Teufel“ und allen seinen kulturellen Errungenschaften, als anderwärts. Tage nach Sonn- und Fetertagen. titzeile. Expedition: Kreuzplatz Nr. 4. — 5——— in China, als Tschonking— nach ihrer Meinung. Und nun denke man sich die Rolle, die ein unter diese hoch⸗ mütigen Zopfträger geratener Europäer spielt. Das Beste, was ihm passteren kann, ist, bloß bemitleidet zu werden; wenn er aber dabei selbst sich unbehülflich im Verkehr stellt, dann hat er die ganze Meute hinter und gegen sich. So erging es einem steifledernen Engländer John, den der Reverend Smith zur Bequemlichkeit auf seiner Missionar-Laufbahn aus England mitgebracht hatte. Smith war Methodist und von der Gesellschaft für protestantische Missionen in London zum Vorstande eines kleinen Hospitals in Tschonking ernannt worden. John hatte übrigens schon in China hineingerochen, wie man so sagt, indem er, ehe er nach Tschonking kam, mit seinem Herrn ein Jahr in Shanghai zugebracht hatte. So bildete er sich ein, schon chinesisch sprechen zu können, während thatsächlich seine Kenntnisse sich auf irgend einen verball⸗ hornten Mischdialekt beschränkten. Als nun der Reverend sich häuslich zu Tschonking einrichten wollte, fehlte noch dies und jenes. Eines Tages rief er John und beauf⸗ tragte ihn, einen Wassereimer zu holen.„Ich habe meinen Litteraten nach der Bezeichnung gefragt und dieser sagte mir, Wassereimer heiße Tong. Du behältst doch, John?“ John wiederholte: Tong, Tong und erklärte, nichts sei leichter, als so etwas zu behalten. Und er eilte fort, um den erhaltenen Auftrag zu erfüllen. Unglücklicherweise lag die Wohnung des Missionars nicht„Unter Faßbindern“, wie wir sagen würden, sondern„Unter Apothekern“(die Zünfte haben bekanntlich ihre besonderen Stadtteile in China inne). Als nun John auf der Straße einen eleganten chinesischen Kommis erblickte, der, den Fächer in der Hand, den Kopf frisch rasiert, mit einer nach allen Regeln der Kunst geflochtenen Flechte vorüberstolzierte, rief er denselben an:„Wo giebt es Tong?“ Der An⸗ geredete mißt den westlichen Teufel mit einem hochmütigen Blicke, noch ganz anders, als es die Kommis in euro⸗ päischen Weltstädten verstehen, und meint:„In welcher Sprache spricht dieser westliche Teufel zu mir? Wohl in derjenigen der untergehenden Sonne.“ Dann besieht er sich John durch seine runden Brillengläser noch genauer und ruft:„Was für ein komischer Mensch! Der hat ja rote Haare! Er ist sicher ein hong man jers(wörtlich Mann mit roten Haaren, womit die Engländer bezeichnet werden). Und in was für Kleider steckt Der!“ Der Kommis, der noch nicht über Tschonking hinausgekommen war, wollte vor Lachen bersten und machte mit seinen lang benägelten Fingern die Vorübergehenden auf den verdutzt dastehendeu John aufmerksam. Und auch die Anderen lachten den armen John aus. Einer von diesen, ein Gereister, fragte ihn, von einigem Mitleid gerührt: „Fremder, was willst Du?“ John brachte nur Tong, Tong hervor. Ach so, er hat Schmerzen, vielleicht die Kolik, hier ist ja eine Apotheker⸗Bude, lomm nur mit. Und John geht mit, sieht aber, als er an dem Geschäfte anlangt, daß man ihn zum besten hält oder wenigstens nicht versteht. Und nun steht er da, hülflos, von der anwachsenden neugierigen und spottenden Menge umgeben. Nirgends auf der Welt finden sich in einer Stadt an irgend einem Punkte bei beliebigem Anlaß so viel Müßig⸗ gänger zusammen wie in China. Man drängte und stieß sich um den armen John herum. Dieser aber, als Eng⸗ länder, setzte seine Ehre darein, auch nicht einen Schritt zu weichen. Und so ging er langsam vorwärts, von Zeit zu Zeit fragend: Tong? Tong?„Was erzählt er uns doch da?“ fragten Einige.„Er sagt, wir hätten Winter (Tong heißt auch Winter) und es ist doch so warm!“ Wieder ein Lachausbruch. Nein, ruft ein Anderer, er will nach dem Ostthore, dem vornehmsten, durch welches auch die Fremden einziehen. So komm doch hierher, westlicher Teufel, hier geht es nach Osten(Tong heißt auch Osten). Nein, sagt ein Dritter, er will eine Pfeife kaufen oder ein kupfernes Waschbecken(beides heißt auch Tong), hierher mußt Du gehen! John aber heulte jetzt in einem fort: Tong, Tong! Und der Ton, in dem er es sagte, gab dem Worte den Sinn von Dummkopf. Einer der Mitlaufenden hielt das auf sich gemünzt und schimpfte: Du Schildkröten⸗Ei! Die Sache wurde schlimm; man hob schon Steine auf. Glücklicherweise nahm ein freundlicher Greis des Mannes sich an, dessen Verlegenheit er sofort erkannte. Er überlegte sich, was John wohl mit Tong wolle. Den Namen der„hundert Familien?“ en in (Es giebt nur ein paar hundert Familien⸗Nam China.) Nein! Eine Röhre? Nein! Ein Kind? Nein! Menschen? Nein! Ein Loch? Nein! Einen großen, dicken Eine Höhle? Nein! Aber er will doch Tong? Aha, fällt ihm ein: Vielleicht ein Kübel! Komm guter Freund, sagt er nun zu John. Dieser, ruhig geworden, folgt ihm ver⸗ trauensvoll. Sie kommen in eine Straße, wo man hölzerne Gefäße verkauft. Da! da! ruft jetzt John. Und der Alte führt ihn in ein solches Geschäft. Tong, Tong, wiederholt er. Der Händler zeigt zunächst ein Weinfaß vor, tong tricou. Puschete(Nein) sagt John. Dann tong pan, ein vlereckiges Becken, in dem man den Reis schlägt. Puschete! Dann einen Nachtstuhl mit Zubehör aus Holz tong pien, tong Wa. John wird rot bis unter seine roten Haare. Endlich glänzt sein Auge und sein breites Gesicht verzieht sich zu einem noch breiteren Lächeln; er stürzt in eine Ecke, aus der er einen gewöhnlichen Wassereimer hervorholt. Gleichzeitig schreit er Tong, Tong, Tong und wirft zweihundert Sapeken auf den Ladentisch. Ja, das war ein Tong, aber ein Tong im dritten Ton, und er hatte alle falschen Benennungen erschöpft, ohne auf die richtige zu kommen. feigten Reserveoffizier wurde nun, nach dem„N. Tgbl.“, von dem Ehrenrat die Auflage gemacht, sich mit seinem Gegner, der für satisfaktionsfähig erkannt wurde, zu schlagen, und zwar sollte ein Pistolenduell stattfinden. Der Reserveoffizier, der Familienvater ist, zog es aber vor, die Hilfe des Gerichts in Anspruch zu nehmen. Damit ist der Kaufmann Reserveoffizier gewesen. Eine neue Illustration zu einem alten aber wenig erfreulichen Text. Der Bürger, der den Gesetzen gehorcht, ist un⸗ würdig des Säbels, den ihm das Land durch den König überreicht. Welch' ein Widerspruch! — Eine heitere Theater⸗Episode gab es kürzlich, wie die„Staatsbürger⸗Zeitung“ berichtet, im Berliner königlichen Schauspielhause. Es sollte elne sogenannte„Reiß⸗Verwandlung“ vor sich gehen, die auf folgende Weise geschieht: Die verschiedenen Teile des be⸗ treffenden Kleides find gewissermaßen nur zusammen⸗ geschnürt, und zwar durch eine einzige fortlaufende Schnur, die durch kleine, an der Innenseite des Gewandes an⸗ gebrachte Ringe läuft. Wird nun die Schnur schnell weggezogen, so fallen alle Teile haltlos auseinander und das darunter befindliche Kostüm kommt zum Vorschein. An einer genau bezeichneten Stelle, wo die Verwandlung vor sich gehen soll, öffnet sich hinter der sich verwandeln⸗ den Person an der Koulisse eine kleine Klappe; durch diese greift der Garderobier mit kräftiger Faust die erwähnte Schnur, ein Ruck— das leichte Gewand ist verschwunden. Diese„Reiß⸗Verwandlungen“ fanden von jeher auf der rechten Seite der Bühne statt, plötzlich wollte sie der Regisseur links ausgeführt haben. Bei der Probe ging dann die Sache auch ganz gut. Der Abend kommt heran, und die Fee eilt der bezeichneten Stelle links zu Mit Wehmut rezittert sie:„Fall' ab, du irb'scher Tand!“ Dem Tand fiel es aber gar nicht ein, abzufallen. Ohne Zweifel wurde das Stichwort überhört, noch einmal setzt sie lauter ein:„Fall' ab, du ird'scher Tand!“ als auf einmal große Heiterkeit im Publikum entsteht; denn auf der rechten Seite der Bühne wurde die Hand des Garde⸗ robiers sichtbar, der an langgewohnter Stelle vergebens das Gewand der Göttin zu erfassen strebte. Rasch stürzte diese auf die unheimlich gestikulierenden Finger zu, aber im selben Augenblick schien dem Besitzer derselben sein Versehen einzufallen, und kaum hatte die arme Fee die rechte Seite erreicht, als die verhängnisvolle Hand an der eben von der zaubermächtigen Fee verlassenen Stelle auf⸗ tauchte und unter brausendem Jubel des Hauses die krampfhaftesten Versuche im Schein des indessen angesteckten roten Lichtes ungestüm erneuerte. — Die Heirat zwischen Toten. Im dies⸗ wöchentlichen„Globus“ lesen wir: Die merkwürdige Sitte der Heirat zwischen Toten bespricht schon Marco Polo bei den Tartaren. Wenn jemand eine Tochter hatte, die vor der Hochzeit starb, und ein anderer hatte einen Sohn, der ebenfalls vor der Hochzeit gestorben war, so richteten die Eltern dieser beiden Verstorbenen eine große Hochzeit für dieselben aus. Ein Kontrakt wurde aufgesetzt und dann verbrannt, damit die beiden in der anderen Welt die Thatsache erfahren und sich gegenseitig als Mann und Weib betrachten könnten. Die Eltern hielten fich von Stunde an für Verwandte, als wenn ihre Kinder wirklich sich geheiratet hätten. Dasjenige, was als Braut⸗ schatz zwischen den Eltern vereinbart war, ließ dersenige, der es zu zahlen hatte, auf ein Stück Papier malen und verbrannte dasselbe, in dem Glauben, daß sich dadurch die genannten Dinge im Jenseits für die Beteiligten verwirklichten. Colonel Mule glaubte, daß diese Sitte chinesischen Ursprunges sei. Der Japaner Kumugufu Minakata weist dies aus einer chinesischen Quelle, dem „Tsoh⸗mung⸗luh“, auch nach. Aus derselben geht her⸗ vor, daß die Sitte im Norden Chinas bestand, aber offenbar von den Tartaren entlehnt war. Ein Freiwerber „Kweimei, d. h. Ehestifter der Geister“, wurde als Ver⸗ mittler gewählt, der die Zeremonie, die von der oben ge⸗ schilderten etwas abwich und zum Teil bei den Gräbern der Verstorbenen vorgenommen wurde, ausführte.— Der chinesische Autor des genannten Buches, Kang Muschi er⸗ zählt, daß er selbst seine alte Heimat kurz nach der Unterjochung durch die Kin⸗Tartaren im Jahre 1126 v. Chr. besuchte. Die Heirat der Toten muß ihm nun dort als etwas Neues entgegengetreten sein, was durch die nördlichen Eindringlinge nach China eingeführt worden war, denn er fühlt sich veranlaßt, die Sitte als erster aufzuzeichnen. — Der gute Ruf eines Hotels.(Schau⸗ platz: Eleganter Salon in einem Hotel. Zeit: Ein Tag nach einem Selbstmorde in einem anderen vornehmen Hotel. Personen; Der Hotelier, ein Passagier.) Hotelier(tritt, sich tief verbeugend, ins Zimmer): Mein Herr, Sie beliebten mich rufen zu lassen.. Gast: Bitte, nehmen Sie Platz. Ich wollte Ihnen sagen. ich bin außerordentlich mit Ihrem Hotel zu⸗ frieden... Elegantes Zimmer.. exquisite Küche Hotelier: Ich bin glücklich, diese Anerkennung zu finden Nun muß ich aber eine andere, unang Gast: Bitte.. hren Ich erwartete Geld. Es genehme Sache berü kam nicht an... Ich müßte auch noch heute eiue Reise antreten, von der für mich Alles abhängt Hotelier(sich erhebend hart):„Mein Herr, bei uns müssen vor Allem die Rechnungen beglichen werden Gast: Selbstverständlich. Meine Wochenrechnung macht 126 fl. aus, aber, wie ich Ihnen bereits bemerkte, mein Geld ist ausgeblieben und. Hotelier(unterbrechend): Ich bedaure sehr, aber. Gast: O, ich muß bedauern.. mein Verlust ist Triumphierend kehrte er heim. f 5 — Die Satisfaktion des Reserveofsiziers. öffentlichen Lokal zu einem Zu Ulm kam es in einem öff hen N Renkontre zwischen einem Reserveoffizier, der nebenbei Dem dabei geohr⸗ Aber nicht nur dieses, es giebt auch keine schönere Stadt Kaufmann ist, und einem Reisenden. Lrößer als der Ihre. Die Rechnung werden meine An⸗ gehörigen begleichen, aber mich wird Niemand zu neuem Leben erwecken Hotelier(erschrocken: Wie... neues Leben Bitte sehrt Gaft: Ich war stets Cavalier, seien Sie beruhigt, ich weiß, was meine Pflicht ist. Ich ließ Sie auch nur rufen, um Sie um Entschuldigung wegen der Unaunehm⸗ lichkeiten zu bitten, die ich Ihnen bereiten werde. Leben Sie wohl... In einer Stunde bin ich tot.(Zeigt auf einen Revolver.) Hotelier: Um Gotteswillen, bedenken Sie doch, der Ruf meines Hotels... man wird über mich schreiben die Polizei wird kommen. Gräßlich. Gast: Man wird auch über mich schreiben. Hotelier: Ja, aber das wird Sie dann nicht mehr genieren. Ich beschwöre Sie, verlassen Sie mein Hotel. Gehen Sie in das vis-A-vis. Es ist auch eines ersten Ranges, es konkurriert mit mir dort meinet⸗ wegen können Sie sich erschießen... Ihre Rechnung saldiere ich.(Geht zum Tisch, auf dem die Rechnung liegt, und schreibt: Saldiert.) So. bitte Alles ist in Ordnung. Gast: Sie sind sehr liebenswürdig, aber ich kann das Gast(düster): Ich bin nie anders als erste Klasse gefahren.. 5 Hotelier: Auch gut.(Legt 13 fl. auf den Tisch.) Gast: Sagen Sie mir, weshalb interessieren Sie sich so sehr für mein Leben? Hotelier: Der Ruf meines Hotels steht auf dem Spiele. Sie dürfen sich bei mir nicht töten. Gast: Nun gut, ich verlasse Sie. Aber ich kann nicht zu Fuß zur Bahnn Ich muß auch Ihren Leuten Trinkgeld geben Hotelier(legt noch zehn Silbergulden auf den Tisch, öffnet sodann die Thüre und ruft): Lohndiener! Der gnädige Herr will verreisen. Rasch einen Fiaker Ich begleite Sie zum Wagen ich warte, bis er kommt.(Setzt sich nieder und trocknet sich den Schweiß von der Stirne.) Gast(für sich): 23 fl. Reingewinn. Ich fahre so⸗ fort in ein anderes Hotel. In einem Jahr bin ich Rentier. — Letzte Hoffnung. Töchterreiche Mutter: Wilhelm Ferdinand Krauße eine Tochter.— 12. Dem Schuhmachermeister Christian Schmidt ein Sohn. Dem Kürschner Richard Otto Frenzel eine Tochter, Elsa Kätchen Marie Anna Clementine. Cullmaun eine Tochter, Hedwig Marie Amalie.— Dem Milchkutscher Philipp Wild ein Sohn, Karl Georg. — Am 15. Dem Maurer Georg Cappeller eine Tochter. — 16. Dem Kaufmann Heinrich Arnold II eine Tochter. Dem Friseur Otto Rottmann ein Sohn, Christian Franz 17. Dem Stations-Diätar Georg Ludwig Otto.— Rauber ein Sohn.— Reinhard ein totgeborenes Kind männl. Geschlechts. Aufgebote. Ludwig Fery, Weißbinder zu Wiese, mit Marie Seiler dahier. Adolf Philipp Melchior Soldan, Sekondelieutenant dahter, mit Anna Katharine Elisabeth Mohr zu Darmstadt.— Pfarrer zu Jugenheim in Aheinhessen, mit Elisabethe Margarethe Helene Katharine Schwager dahier. Ferdinand Karl Hermann Wilhelm Budnitz, Postsekretär dahier, mit Emilie Helene Ihmsen zu Fulda. Am 16. März. Kaspar Schmidt, Maurer dahier, mit Katharine Schilling hierselbst. Eheschließungen. Dem Kultur⸗Techniker Albert Am 13. März. Karl Ludwig Wacker, Schreiner 13. dahier, mit Johannette Philippine Dibell hierselbst. Werner Krug, Schreiner dahier, mit Anna Amalie Friede⸗ rike Theodore Dietrich hierselbst. Georg Christian Dörr, Statinns⸗Assistent zu Lauterbach, mit Emma Ellisabeth Marie Katharine Margarethe Aubel hierselbst. Johann Heinrich Muth, Schriftsetzer dahier, mit Marie Luise Johanna Konradine Noll hierselbst.— 16. Johann Heinrich Christian August Schaumburg, Lokomotivpheizer zu Marburg, mit Bertha Rörig hierselbst.— 18. Meier Wolf, Kaufmann dahier, mit Olga Grünewald hierselbst. Sterbefälle. Am 14. März. Katharine Löffler, geb. Haubensack, 56 Jahre alt, Ehefrau des Kaufmanns Johann Martin Löffler dahier. Thekla Rothschild, 20 Jahre alt, Tochter des Kaufmanns Israel Rothschild dahier. Ernst Julius Krabiell, 59 Jahre alt, Stations-Portier dahier.— 16. Elisabethe Pabst, 21 Jahre alt, Tochter des Ober⸗Tele⸗ 18. Dem Schuhmacher Konrad 17. Karl Wilhelm Hoffmann, Otto Rühl, Postschaffner — TV. N 72 4 1 3 7— 8 nicht acceptleren. Ich sagte Ihnen, ich muß verreisen, l 8 i dahier, mit Margarethe Corvinus hierselbst.— 18. graphen⸗Assistenten Johann Pabst dahier. Sophie Stadtler, sonst ist für mich Alles verloren... Ich habe aber] nimmt er 105 von unseren Mädels mit!“(Fl. Bl.) Philipp Uhl, Maurer zu Lich, mit Luise Christiane Hen⸗ geb. Balser, 70 Jahre alt, Witwe des Schneidermeisters keine Reisespesen... Leben Sie wohl... Verlassen 5 9 riette Raabe zu Nieder⸗Merbe. Georg Gustav Wagner, Karl Stadtler dahier. Friedrich Stein I, Schweinehirt Sie mich. Hotelier: Wohin wollten Sie reisen? Gast: Nach Belgrad. Hotelier(aufatmend): Kostet zweite Klasse 8 fl. 40 kr. Bitte hier ist das Geld. Obermann eine Tochter.— FFF—5——] Schdtzenhaus⸗. Zum Abhalten von Festlichkeiten aller Art halte ich die Lokolitäten dem verehrten Publikum von Gießen und Umgebung bestens empfohlen. Das Schützenhaus bildet für Gesellschaften und Vereine einen sehr be⸗ liebten Ausflugsort. i . 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Juli 1892, auch Wünsche hinsichtlich der Einteilung in eine be⸗ stimmte Abteilung de Pflichtfeuerwehr münd⸗ lich oder schriftlich bei uns vorgebracht werden können. Gießen, den 20. März 1897. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. Offerte. Zwei feine im Weißzeugnähen, Kleidermachen und Sticken per- fekte Schwestern nehmen von reellen Geschäften und Privaten Arbeiten entgegen. Reflektanten wollen sich gefalligst in der Expedition dies. Ztg. melden. 734 Restauration„Westendhalle“ empfiehlt ein vorzügliches Frühstück von 30 Pfg. au, Mittagstisch von 70 Pfg. an, ferner Abendessen à la carte in verschiedenen Preisen, sowie ein vorzügliches Glas Bier aus der Brauerei Hildebraud⸗ Pfungstadt, per Glas 10 Pfg. 172 2 4 5 1 Mittagstisch dondement bei J. Arnold(im Schipkapaß). 468 Nesltlatus--⁰ud a, Cuff Hranien- ru 3 S 6 Ludibigstrusse 6. 6 Darmstädter Haus. R Logis, sowie vorzüg⸗ lichen Mittagstisch empfiehlt Peter Welrieh.(44 Guter, billiger Mittagstisch 5 in und außer Abonnement 1842 bei J. 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Mts. wird im hiesigen Gemeinde⸗ wald folgendes Holz versteigert: 6 Birken⸗ und Eichenstämme mit 1,11 fm; 14 Nadelstämme mit 3,96 fm; 32 Eichenderbstangen(Wagnerholz); 75 Fichtenderbstangen; 1439 Fichten⸗Reis⸗ stangen; 7 rm Eichen-Scheit(2 ri Küferbolz); 93 rm Eichenknüppel(16 xm mit 2½ m lang); 13 rm Birkenknilppel; 65 rm Eichenstöcke; 38 rm Nadelstöcke; 1450 Wellen Eichenreisig; 3200 Wellen Nadelreifig; 130 rm Nadelknüppel(hiervon sind 4 rm 2½ und 6 im 3 m lang). Die Zusammenkunft ist vormittags 9 Uhr auf der Jägerschneise, Abt. Birkenstock. s Treis a. d. Lda. In den Mitgebrauchswaldungen der Gemeinde Treis a. d. Lda. werden versteigert: 1. Mittwoch, den 24. März 1898, von vormittags 9 Uhr an, aus den Distrikten Aspenstrauch und Hainwald: 38 Eichenstämme mit 10,92 cbm, 2 Buchenstämme mit 2,82 cbm, 60 Nadel-⸗Derbstangen mit 1,36 cbm Inhalt, 223,4 rm Buchen-, 6 rm Eichen⸗ Scheiter, 107 rm Buchen-, 20 rm Eichenknüppel, 470 rm Buchen-, 55 rm Eichen⸗Zopfreis, 150 rm Nadel- Stamm, 110 rm Nadel-Zopfreis. 2. Donnerstag, 25. März 1897, von vormittags 9 Uhr an, aus den Distrikten Fortbachseck, Alteunner Zipfenwald und Todenberg: 38 Eichenstämme mit 1491 ebm, 17 Nadelstämme mit 4,30 ebm Inhalt, 3 1m Buchen⸗, 50 rm Eichen-, 18 rm Nadelscheiter, 2 Buchen-, 17 rm Eichen-, 52 rm Nadelknüppel, 5 rm Eichen⸗, 180 rm Nadel⸗Stammreis, 100 rm Eichen-, 215 rm Nadel-Zopfreis. Zusammenkunft ist am ersten Tage im Distrikt Aspenstrauch bei Nr. 1, am zweiten Tage im Distrikt Buch⸗ wald, unmittelbar an der Straße nach Mainzlar. Oberförsterei Hohensolms. Donnerstag, 25. März 1897, vormittags 9 Uhr. Ansang Distrikt Hollerberg Nr. 1. Brennholz: Buche 51 rm Scheit, 12 xm Knüppel, 17 xm Stöcke, 720 Reisigwellen. Lappenberg: Buche 27 rm Scheit, 16 rm Knüppel, 13 ĩm Stöcke, 670 Wellen; Nadelholz 3 rm Knüppel, 30 Wellen Heegkepf: Buche 2610 Durchforstungs⸗ wellen; Eiche 350 Wellen. Fortsetzung 2 Uhr nachmittags. Zusammenkunft auf der Wetzlarer S raße am Bleidenberg. Grundwald: Buche 23 rm Scheit, 26 rm Knüppel, 20 xm Stöcke, 5190 Reisigwellen(davon 4000 aus der 2. Durchforstung), 1 rm Nadelholzkuüppel, 30 Wellen. Annewald: Buche 2 rm Scheit, 12 rm Knilppel, 1 xm Stöcke, 2200 Durchforstungswellen; Eiche 23 rm Scheit, 36 rm Stöcke, 800 Wellen(2 rm Hainbuchenwellen aus dem Grundwald, für Müller geeignet). Wieseck(-Wiesecker Gemeindewaldungen) Donnerstag, den 25. März 1397, vormittags 9 Uhr beginnend, sollen im Wiesecker Gemeindewald, in den Distrikten Klause, Schnei und Blockswald versteigert werden: 57 Eichenstämme mit 4,17 fm, 82 Nadelstämme mit 33,71 fm, 316 Eich.⸗Werkholzstangen mit 11,60 fm, 1332 Nadelderbstangen mit 90,47 fm, 551 Nadelreisstangen mit 5,71 fm, 2 rm Eichenscheitholz, 141,5 rm Eichenknüppelholz, 20 xm Nadelknüppelholz, 3560 Wellen Eichenreisig, 1210 Wellen Nadelreisig, 0,5 rm Eichenstockholz, 3 rm Nadelstockholz. Die Zusammenkunft ist am Heegwald an der Straße nach Alten⸗Buseck. Bemerkt wird, daß das Stamm- und Stangenholz zuerst zur Versteigerung kommt. U 111 Empfehle prima Cervelatwurst b. Wenelts Pad 0 und Mettwurst. A. Rudner) 296 Metzger L. Pirr, Neuen Bäue 12. 11 Kirchenplatz 11 Perfekte Friseuse Schweineschmalz, westphälisches, rein aus⸗ empfiehlt sich in und außer dem Hause. gelassen, à Pfd 45(bei 10 Pfd. 43), Feinster Westphäl. Schinken à Pfd. 75, Aechte Frankf. Würstchen p. Paar 26. 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