heutige J ur. Doch 1 0 ß, dibnerze nsetier 11 l ö seasch 00 50 eech f N 60, Kartoffe entner 8—9 f c per Ater 16 W asch⸗Ertrach — Amzuvenden ohn mieten der Wiz b 10 Küchengat, eberall in Schach chen N —— 0 Verantw. Nee 155 b. Oitmanpste — übe kt deulsce rie. id, dauerhaft, tung. Vörden hevorzug aten mit den hnungen Herd. ö. teile. eigener 1106 sendste Garantie. — ag Netleinst. K Blonsenstoffe n 3. an. g 10 leberfarbshe . wird sch 900 — 3 0 araturel „ une perden 1 ut und de 6 pfen ren tie du rt. och, lh ickzutreten. 1 1 1 Postztg. Nr. 3319. Telephon⸗Nr. 112. Gießen, Donnerstag, den 15. Juli 1897. Ausgabe Gießen. ische Landeszeilung. Postztg. Nr. 3319. Telephon⸗Nr. 112. — Redaktion: ec Kreuzplatz Nr. 4. 2 — Ministerkrisis in Hessen. Nachdem die Wahlen zum Hessischen Land⸗ im Herbst v. Js. nicht zur Zufriedenheit J Megierung ausgefallen, die Opposition sozu⸗ zan auf der ganzen Linie gesiegt, hatte der ter der Geschicke“ des Großherzogtums, Tatsminister J. Finger, bereits die Absicht Auf Bitten und Ersuchen von chiedenen Seiten, ließ sich der hochbetagte Ar dennoch herbei, das Ruder des Staatsschiffs mer zu lenken. Nunmehr macht wieder das Gerücht die ce, Minister Finger trete zurück und un bereits ernstliche Erwägungen über den ahfolger angestellt worden sein. Zunächst soll, entnehmen wir der Frankfurter„Sonne“, daran gedacht haben, dem derzeitigen Leiter Ministeriums der Justiz Dittmar das Porte⸗ Alle Fingers zu übergeben, doch ist Dittmar en gelassen, und der Provinzialdirektor der 11 Rheinhessen, Rohde, dazu ausersehen. Gern hätte man, so plaudert der Darmstädter hährsmann des genannten Blattes weiter der Schule, den Provinzialdirektor der oinz Oberhessen, von Gagern in Gießen, Nachfolger Fingers hetzen. ein Herr i posttiven Kenntnissen, vielseitiger Bildung, endeten Formen; von Gagern ist aber— he seine Gemahlin eine geborene Gräfin Inpffen—katholisch, und der Regent des Staates, ein Nachkomme Philipps des Großmütigen darf einen Katholiken nicht zum Premier⸗ iter ernennen. Großherzog Ernst Ludwig , wie es sich auch gebührt, persönliche Ansche, denen des Staates stets hintan. Trotz⸗ hat von Gagern viele Anhänger sowohl bei Ae, als auch bei der hohen hessichen Beamten⸗ und war bereits nach dem Tode des Groß⸗ ogs Ludwig IV. nahe daran, da Finger da⸗ ig schon gehen wollte, auf den Schild erhoben Aperden. Doch es ging und geht nicht. Aber 10 Gagern nicht„Hessicher taatsminister, Mister des Großherzoglichen Hauses, des Aeußern Innern“ werden kann, so sollen seine Ver⸗ te doch gewürdigt werden und ihm der Aten eines Bundesratsgesandten vor— Melten sein. lebrigens ist es in Hessen nicht so leicht, den Aigen Lenker des Ministeriums zu finden, n Männern von Beruf ist für diesen Posten nig Auswahl. Wußte man 1895 doch nicht, essen in die Lage versetzt war, einen hessi⸗ Juristen als Reichsgerichtsrat nach Leipzig Aunennen, wen man ernennen sollte und man te schon daran, einen älteren Advokaten A zu berufen. Ja tüchtige Rechtsanwälte Un Hessen zahlreich— aber sie sind leider(1) eich die Bank freisinnig(die tüchtigsten näm⸗ es sind Demokraten vom Scheitel bis zur e! Einer von ihnen hatte früher einmal auf Ministerkandidaten⸗Liste gestanden, aber zu Zeit, als er noch nicht deutsch⸗freisinnig . Volksparteiler war. Was würden unsere . ̃—— Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen. Preis der Anzeigen: 10 Pig. für die Sspaltige Petitzeile. nationalliberalen Landtagsabgeordneten sagen, wenn heute das Regierungsblatt verkündete: „Rechtsanwalt Dr. Gutfleisch in Gießen ist zum Staatsminister ernannt?“ Die Abgeordneten Schröder, Oriola, Westernacher, Erk, Zinsser würden einen Ohnmachtsanfall auf den anderen erhalten, und der Abgeordnete für den Bezirk Bad Nauheim, der väterliche Freund, Gönner und Beschützer dieses Eldorados, Herr Weith, würde mindestens ein Schläglein davon⸗ tragen. Oder wie würde sich die Opposition im jetzigen Landtage dazu stellen, wenn der Gedanke Wahrheit würde, den man auch erwogen, einen Preußischen Beamten zum Hessischen Premierminister zu berufen. Auch das geschieht momentan nicht, gerade mit Rücksicht auf die Opposition. Die Landtagsabgeordneten würden sicher einen Preußen, der nach Hessen an die erste Stelle berufen, als einen„des Groß— herzogtums Hessen Verweser“ ansehen, der binnen kurzem Hessen zu einer preußischen Provinz zu machen bestrebt ist. Hoffentlich wird sich die Hessische Minister⸗ frage bald löse. Mit dem jetzigen Landtage, trotzdem die Gegner stark sind, wird Finger übrigens ebensogut, wenn nicht besser, fertig werden, als mit dem verflossenen. Im alten wie im neuen Landtage saßen und sitzen Abge— ordnete, die für das Staatswohl und Wehe kein Verständnis hatten und haben, die„Ja“ sagten und sagen, wo ein„Nein“ hingehört, die aber für ein ministerielles e einen freundlichen Blick und Händedruck zu haben sind, und die dem Grundsatze huldigen:„Reden ist Silber, Schweigen aber— Gold.“ Lokales und Provinzielles. * Gießen, 14. Juli. Am 2. Juli wurde der Gerichtsassessor Hermann Mendelsohn zur Rechtsanwaltschaft bei dem Landgericht der Provinz Oberhessen zugelassen.— Durch Entschließung großherzoglichen Ministeriums des Innern wurden die Gerichtsaccessisten 1. Dr. Philipp Geyl aus Mainz, 2. Dr. Karl Kehr⸗ ein aus Mainz, 3. Dr. Nikolaus Reinhart aus Worms und 4. Paul Wörner aus Darm⸗ stadt zu Regierungsassessoren ernannt.— Durch Entschließung großherzoglichen Ministeriums der Justiz wurden die Gerichtsgaccessisten 1. Ludwig Bender aus Darmstadt, 2. Wilh. Bernbeck aus Nieder⸗Wöllstadt, 3. Wilhelm Brehm aus Alzey, 4. Dr. Karl Gebhardt aus Mainz, 5. Friedrich Giller aus Darmstadt, 6. Otto Hamburger aus 5 7. Johann Baptist Rauch aus Darmstadt und 8. Dr. Kurt Spohr aus Gießen zu Gerichtsassessoren ernannt. * Gießen, 14. Juli. Erledigt sind: eine mit einem ev. Lehrer zu besetzende Lehrer⸗ stelle an der Gemeindeschule zu Angenrod, Kr. Alsfeld, mit einem jährl. Gehalt von 900 Mark; eine mit einem ev. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Mölsheim, Kr. Worms, mit einem jährl. Gehalt von 900 Mark. Mit der Stelle ist Organistendienst ver⸗ bunden; eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Har- heim, Kr. e mit einem jährl. Gehalt von 900 4. Mit der Stelle ist Organisten⸗ dienst verbunden; eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Bechtheim, Kr. Worms, mit einem nach dem Dienstalter sich bemessenden jährl. Gehalt von 900-1200 4. Mit dieser Stelle ist Orga⸗ nistendienst verbunden.— Der in der Eigenschaft als Volksschullehrer angestellte Lehrer am Real⸗ gymnasium und an der Realschule zu Gießen, Joseph Luley ist zum Lehrer an dieser Anstalt mit den Rechten eines Zivilbeamten ernannt worden. v. Gießen, 14. Juli.(Strafkammer.) Ferd. und Wilh. Hofmann von Steinheim, beide Holzhauer, waren am 12. Dezember v. J. mit ihren Kollegen im Walde beschäftigt. Man feierte an dem Tag den Geburtstag eines Ge⸗ nossen und sprach fleißig dem Schnaps zu. So kam es, daß die beiden Hofmann mit dem Holz⸗ hauer Repp von Steinheim, der auch nicht nüchtern geblieben war, in einen Wortstreit ge— rieten, dessen Ende eine Rauferei bildete, bei welcher Repp mit Aexten fürchterlich zugerichtet wurde. Am 18. Mai d. J. standen nun Ferd. und Wilh. Hofmann als Angeklagte dieserhalb vor der Strafkammer, um sich wegen Körper— verletzung mittelst eines gefährlichen Werkzeuges zu verantworten. Der Verletzte betrat damals als Zeuge, auf Krücken gestützt und den Rücken gebeugt, den Gerichtssaal, und der vernommene Arzt erklärte, derselbe würde von den erhaltenen Verletzungen wohl dauerndes Siechtum davon⸗ tragen, worauf die Staatsbehörde beantragte, die Angeklagten aus§ 224 des Str.⸗G. zu ver⸗ urteilen.(Es hätte also auf Zuchthaus bis zu fünf Jahren erkannt werden können.) Die Ver⸗ teidiger stellten aber den Antrag der Vertagung, weil sie der Ansicht waren, der Verletzte simuliere stark. Die Folgen der Verletzung seien nicht so stark, und so wurde vom Gericht demgemäß be⸗ schlossen. Beide Angeklagte nahm man aller⸗ dings in Haft. Gestern erhielten die beiden Hofmann wegen ihrer That aus§ 223 àa des R.⸗Str.⸗G. je sechs Monate Gefängnis unter Anrechnung der erlittenen Untersuchungshaft. v. Gießen, 14. Juli. Eine vom Detaillisten⸗ Verein eingereichte Klage wegen unlauteren Wettbewerbs sollte gestern vor den Schöffen zur Verhandlung kommen, wurde jedoch vertagt, weil der Anwalt des Beklagten nicht infor⸗ miert war. s 14. Juli. Preis⸗ v. Gießen, Unsere turner, welche von Homburg gestern Abend zurückgekehrt sind, wurden mit Musik empfangen und zogen nach Röhrles Bierhalle, wo ein Kom⸗ mers abgehalten wurde, der in sehr animierter feucht⸗fröhlicher Stimmung verlaufen ist. Expedition: Kreuzplatz Nr. 4. beauftragte die Bau⸗Kommission, nunmehr defini⸗ tive Vorschläge wegen eines Platzes zur Er⸗ bauung eines Handwerkerschulgebäudes zu machen. v. Gießen, 14. Juli. Der im Gange be⸗ findliche Ausbau der oberen Frankfurterstraße läßt erkennen, daß die Stadt hier wirklich Vor⸗ nehmes zu schaffen gewillt ist. Außer der breiten Fahrbahn wird ein Weg für Reiter und eine gesonderte Fahrbahn für Radfahrer neben dem beiderseitigen Trottoir hergestellt. v. Gießen, 14. Juli. Nachdem der Schoor⸗ graben längs des Schellenbergschen Grundstückes, das für das Volksbad erworben, überwölbt ist, hat man auch mit den Ausschachtungsarbeiten für das Volksbad selbst begonnen. Die Maurer⸗ arbeiten sind dem Bauunternehmer Abermann übertragen worden. v. Gießen, 14. Juli. Mehr Brief⸗ kasten. Es hat sich für die jetzt beinahe fertig bebaute Löberstraße das dringende Bedürfnis mindestens eines Briefkastens, möglichst in der Mitte der ziemlich langen Straße anzubringen, herausgestellt. Ebenso empfinden die zahlreichen Geschäftsleute in der Nähe des Treffpunktes der Bahnhofstraße und der Marktstraße das Fehlen eines solchen. Wir wollen die Postbehörde hier⸗ mit nur darauf hingewiesen haben und hoffen, daß dem Bedürfnis genügt werden wird. * Gießen, 14. Juli. Gestern verunglückte der Schreinerlehrling des Meisters Steller. Beim Bretteraufstapeln fiel der Stapel plötzlich um und der junge Mensch kam darunter zu liegen. Die Verletzungen sollen ziemlich erheblicher Natur sein. * Gießen, 14. Juli. Steuerreform in Hessen. Der Herr Ministerialrat v. Krug, der Verfasser der Denkschrift, die Reform der Steuer⸗ gesetzgebung betreffend, unterzieht die vier gegen⸗ wärtig in Hessen bestehenden direkten Steuer⸗ arten: die Einkommen-, Gewerbe-, Grund- und Kapitalrentensteuer einer näheren Besprechung. Nur erstere und letztere Steuer gründen sich auf die wirkliche Leistungsfähigkeit, während die Grundsteuer eine Extragssteuer ist, denn sie richtet sich nach der Extragsfähigkeit; die Ge⸗ werbesteuer endlich muß als eine reine Objekt⸗ steuer bezeichnet werden. Diese beiden Steuern werden daher hauptsächlich oft als drückend empfunden. Der Verfasser sagt:„Es waren und sind dies namentlich Klagen verschuldeter, wirtschaftlich benachteiligter oder stark belasteter Grundbesitzer und Gewerbetreibender über eine Steuerbelastung, die sich durch die gleichzeitige Belastung mit Gemeinde-Umlagen auf gleicher objektiver Grundlage in ihrer nachteiligen Wirkung potenziert.“„Diese Nachteile durch Gesetzesände⸗ rung zu beseitigen, muß hiernach als Hauptzweck der Reform in das Auge gefaßt werden.“ Es werden drei Wege angegeben, auf denen dies erreicht werden könnte: 1. Eine Umwandlung der Grund- und Gewerbesteuer ohne vollständige v. Gießen, 14. Juli. Die Generalversamm⸗ ins lung des hiesigen Ortsgewerbe-Vere das Tüpfelchen auf dem i. Von E. Ritter. (Nachdruck verboten). (Fortsetzung.) Und doch— er mußte dos Autogramm haben; We es bald haben, um aus der Ungewißheit und Wihe, die ihn bereits in seinem Berufsgeschäfte näft- 5 5 indert. Iben drohte— dabei warf er einen Blick nach engefehl, auf Heften— herauszukommen. Er wollte wissen, Um er war. Halt! So konnte es gehen. War heute Sonnabend. Nachher um sechs Uhr Ai er Frig Gendner, Magdas Bruder, der lange ral gewesen und noch das Zimmer hüten mußte, Privatstunde geben. Der Gerichtsrat hatte o dringend gebeten, dem Jungen nachzuhelfen, e 6 var die Gelegenheit, öfters in die Familie zu ten, sehr erwünscht gewesen. Heute sollte ibm Stunde zu etwas Anderem dienen. Der Ge⸗ kshrat war nicht zuhause; er war ihm heute Aisen begegnet auf dem Schulweg und hatte ihm af, er habe eine Tagestour vor. Magda Filso allein. Der„Mustermensch“ griff schnell 9 einer Visitenkarte und schrieb: Hochgeehrtes en: Leider bin ich heute verhindert, die Ade zu halten. Wollen Sie die Güte haben, Ader Herr Vater nicht hier ist, an den ich mich gewendet haben würde, mir nur durch einige 9 Kn mitzuteilen, ob und um welche Zeit ich die de morgen, am Sonntag, nachhalten kann. 2 N Jöchte nicht, daß Fritz durch mein Verschulden bliebe. Mit ergebenstem Gruß——— . darauf mußte ihm Magda antworten, wohl 1 255 Die Aufwärterin erschien auf sein Sin und erhielt die Karte zur Bestellung, mit Bescheid zu warten.— Schon nach wenigen Minuten kam sie zurück.„Eine Empfeh⸗ lung von Fräulein Gendner, und der Herr Doktor möchte die Güte haben, morgen Nachmittag um drei Uhr zu kommen.“ Da hatte ers— mündlichen Bescheid! Und er batte doch ausdrücklich um„einige Zeilen“ gebeten. Oberflächlich, flüchtig, wie er gefürchtet. Es war ihr schon zu viel, die Feder zur Hand zu nehmen und ihm so zu antworten, wie er es erbeten. Sie hätte sich doch überlegen müssen, daß er das nicht ohne Grund gethan. Was nützte ihm nun die auf⸗ geschobene Stunde? Seufzend zog Gründlich endlich die Hefte wieder näher, schüttelte energisch alle über⸗ flüssigen Gedanken ab und vertiefte sich in die Ar⸗ beiten seiner Sekundaner.—: Am folgenden Nachmittag pünktlich um 3 Uhr begab er sich ins Nachbarhaus. Schon im Vor⸗ platz tönte ihm helles Lachen aus der Familien- stube entgegen— Magda natürlich! Mein Gott, auch heute an diesem schauderhaften Regensonntag schien sie wieder besonderen Grund zur Fröhlichkeit zu haben. Ernsthafte Leute ärgerten sich, denn an einem Sonntag im Mai hatte man von rechtswegen Anspruch auf schönes Wetter. Gründlich klopfte an das Zimmer seines Schülers an und vertiefte sich alsbald mit demselben in die geheimnisvollen Formeln der Algebra. Als es vier Uhr schlug, erhob er sich und fragte den Jüngling Fritz, ob der Herr Gerichtsrat zu sprechen sei— er mußte sich doch noch entschuldigen wegen der verlegten Stunde. Gründliche. Menschen verfäumen so etwas nicht. Fritz öffnete ihm bereit⸗ willig die Thür zum Wohnzimmer, und da bot sich den Augen des Oberlehrers ein gar behagliches Familienbild. Der Hausherr saß auf dem Sofa am zierlich gedeckten Kaffeetisch und rauchte seine Zigarre. Magda hatte ihm zur Seite mit einer Handarbeit Platz genommen und Max, der jüngste Sproß des Hauses, ein hoffnungsvoller Quintaner, stützte den Arm auf den Tisch und beugte sein Haupt über einen dicken Schmöker, sicherlich den Lederstrumpf. Mit großer Herzlichkeit empfing man Gründlich, und nach einigen Hin- und Herreden forderte der Rat ihn auf, doch, wenn er nichts Besseres vor⸗ habe, ein Tasse Kaffee mitzutrinken— bei dem Regenwetter könne man ja nichts weiter anfangen. Mit fast zu lebhafter Zustimmung nahm Gründlich an und fügte, um diese etwas zu mildern, bei „wenn er nicht störe.“ „Stören, nein, im Gegenteil“, rief Magda,„es giebt ja nichts Hübscheres als so gemütlich im Zimmer zu sitzen und zu plaudern, wenn es draußen stürmt und regnet— ach, das liebe ich so — gerade Sonntags, wo jedes im Haus Zeit hat, freue ich mich übers Regenwetter“.„Merkwürdig“, dachte Gründlich—„das Mädchen freut sich in der That über Dinge, die normale Menschen ärgern.“ Ueberhaupt, sie schien das ganze Dasein sehr von der leichten Seite zu nehmen, lachte und scherzte mit den Brüdern, neckte den Papa und strahlte dabei mit den ganzen hübschen Gesichtchen. Und sonderbar— der Doktor fand trotzdem die Situation nicht einmal unbehaglich, er besann sich bald gar nicht mehr über Magdas Wesen, sondern ließ sich umspinnen vom Zauber desselben, als wenn er kein ernsthafter Oberlehrer, sondern ein verliebter Primaner wäre.„Ein Stückchen Kuchen, Herr Doktor“, klang's jetzt aus Magdas Mund —, ich habe ihn selbst gebacken, nach einem be⸗ Beseitigung der realen Grundlage(insbesondere Neu⸗Bonitierung für die Grundsteuer, Mitberück⸗ rühmten Rezept.“ Kuchen war Gründlich nun ganz zuwider, aber eine so freundliche Aufforderung ab⸗ schlagen, unmöglich! Umsomehr als— halt— ein Gedanke durchzuckt sein Gehirn. Das wäre ein Weg zum Autogramm! Mit Todesverachtung also ging er zum Angriff auf das respektable Stück Kuchen über— er wollte gar nicht rutschen, und Anis war drin, ein entsetzliches Gewürz für Gründlich. Endlich nach verzweiflungsvollem Würgen hatte er's runter, bemühte sich eine begeisterte Miene zu machen und sagte, so ganz von ungefähr:„Ein vorzüglicher Kuchen, Fräulein Magda, in der That, wundervoll. Dürfte ich vielleicht um das Rezept bitten?“ Magda horchte verwundert, dann lachte sie hellauf. Sie wollen doch nicht Kuchen backen, Herr Doktor?“„Nein, nein, natürlich nicht, ich nicht— aber ich möchte das Rezept meiner Schwester schicken, die kann mir dann mitunter solchen guten Kuchen backen. Er ist wirklich sehr gut.“„Ja, aber das finde ich sehr umständlich; wenn Sie er⸗ lauben.„Sie plagen sich so mit Fritz— wir sind Ihnen so dankbar dafür, nicht wahr Papa?— und ich würde Ihnen sehr gern manchmal einen Kuchen mitbacken, gewiß, Sie brauchen Ihre Frau Schwestetr nicht zu bemühen.“ Magda war etwas rot ge⸗ worden bei ihrem Vorschlag, und Gründlich stotterte: „Sie sind zu gütig, Fräulein Magda, aber wirklich, ich bitte um das Rezept— mein Schwager ißt nämlich auch sehr gern Kuchen. Vielleicht könnte ich das Rezept gleich heute mitnehmen— ich schreibe morgen an meine Schwester“.„Nun hat denn das solche Eile?“ (Fortsetzung folgt.) sichtigung des Betriebskapitals für die Gewerbe⸗ steuer); 2. Umwandlung der Grund⸗ und Ge⸗ werbesteuer in Zuschlagssteuern aus fundiertem Einkommen, oder 3. Einführung einer Ver⸗ . als Ergänzungssteuer neben der Einkommensteuer und gänzlicher Wegfall der Grund⸗, Gewerbe- und Kapitalrentensteuer. Nach eingehender Prüfung dieser drei Wege kommt der Verfasser zu dem Schluß, daß die Ver— mögenssteuer als Ergänzungssteuer zu der als„Rückgrat“ beizubehaltenden Einkommen⸗ steuer den Vorzug verdiene, weil„diese beiden Generalsteuern wie keine andere Kombination die Voraussetzung einer gleichmäßigen, ausschließ⸗ lichen Rücksicht auf die persönliche Leistungsfähig⸗ keit erfüllen“ und weil„eine dermalige Verteilung der Bedürfnisse der Staatswirtschaft nach den Grundsätzen der Leistungsfähigkeit keinen Anhalts⸗ punkt mehr dafür findet, den Grundbesitz und den Gewerbebetrieb—(abgesehen von der darin steckenden Kapitalkraft)— gegenüber anderen Erwerbs- und Berufsarten als etwas Besonderes u behandeln.“ Zum Schluß bespricht die Denk⸗ schrift noch die Gemeindebesteuerung, die nach dem Gesetz von 1887 in enger Verbindung mit der Staatssteuer steht und daher bei einer Steuerreform einer Umgestaltung unterworfen werden muß. * Rödgen, 13. Juli. Wie aus dem Inseratenteil ersichtlich, feiert der hiesige Ge⸗ sangverein„Eintracht“ am nächsten Sonntag und Montag sein Sängerfest, womit diesmal die Weihe einer neuen Fahne verbunden wird. Der Festplatz mit einer geräumigen Festhalle ist soweit hergerichtet. Der Verein hat keine Mühe gescheut, um das Fest zu einem recht schönen zu gestalten. Hoffen wir das beste Gelingen. Neuefte Telegramme. Hd. Berlin, 14. Juli. Entgegen dem Dementi der„Nordd. Allg. Ztg.“ berichten die„Berl. Pol. Nachr.“, daß die Staatsregierung sich der Pflicht einer Neform des Wahlrechts voll bewußt ist und hierzu zur Genüge ent⸗ schlossen sei. Hd. Berlin, 14. Juli. Major v. Wiß⸗ mann hat bereits Berlin wieder verlassen, um mit seiner Gemahlin eine längere Tour nach Norwegen zu unternehmen. Nach dieser Tour gedenkt Herr v. Wißmann nach Rußland zu reisen, um gemeinsam mit Herrn Dr. Lumille eine Tour durch Sibirien anzutreten. Hd. Bremen, 14. Juli. In der norddeutschen Wollspinnerei und Kammgarnspinnereistreiken 800 Arbeiter. In der hanseatischen Jute⸗ spinnerei 200 Feinspinner. Hd. Königsberg, 14. Juli. Bei Kleiditten kamen russische Grenzsoldaten ins Handgemenge mit vier Schmugglern, welche Spiritus über die Grenze schaffen wollten. Ein Schmuggler wurde getötet. Hd. Wien, 14. Juli. Der„Neuen Freien Presse“ wird aus Rom gemeldet. Mit Maconis draht losem Telegraphen wurden gestern und vorgestern im Kriegs- hafen zu Spazia Versuche angestellt. Man tele⸗ graphierte zuerst von Schiff zu Schiff, dann vom Hafenkommando nach der Insel Pulmaria. Beide Versuche sind vollständig gelungen. Die Insel ist 7 Kilometer vom Hafen⸗Kommando entfernt. Maconi reist nun nach England, um im Auftrage der englischen Marine Versuche zwischen Dover und Calais anzustellen. Hd. Mons, 14. Juli. Der Aus⸗ st and ist un verändert. Hd. New⸗MYork, 14. Juli. Mac Kinley hat den Admiral Beardflye beauftragt, er 2 solle amerikanische Truppen in Hono⸗ lulu landen, wenn er bei den Japanern aggressive Gelüste oder bei den Ein⸗ wohnern Neigung zu Unruhen bemerkt. Es wurde zur Verstärkung der amerikanischen Streitkräfte das stärkste Kriegsschiff der amerikanischen Staaten Oregon entsandt welches 10000 Tonnen Gehalt hat. Es ist das der erste Fall, wo sich die amerikanische A außerhalbdereigenen Gewässer zeigt. Privattelegramme der Hessischen Landeszeitung. r. Lon dou. gefallen, desgleichen zahlreiche Baschibo⸗ zukos. Die Admiralität hat fünf Kriegs, schiffe nach Kandia entsendet. Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redal⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmannschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13. Wie die„Times“ aus Athen meldet, hat ein heftiger Kampf bei Kandia(Kreta) zwischen englischen Truppen und Baschibozukos(Türken) stattgefundeu. 16 englische Soldaten sind Bekanntmachung. Damit die zum weiteren Ausbau der Stadtfernsprecheinrichtung in Gießen erforderlichen Vorbereitungs— arbeiten rechtzeitig in Angriff genommen werden können, werden diejenigen Per— sonen, Firmen pv. welche ihre Woh— nungen oder Geschäftsräume im Laufe dieses Jahres mit der vorbezeichneten Fernsprecheinrichtung verbinden lassen wollen, ersucht, ihre Aumeldungen spätestens bis 3. August d. J. an das Kaiserliche Postamt in Gießen einzusenden. Nur für die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Anmeldungen kaun die Herstellung der Anschlüsse für den 2. Bauabschnitt des laufenden Rechnungs- jahres bestimmt in Aussicht gestellt werden. Verspätet angemeldete An— schlüsse können erst im 1. Bauabschnitt des am 1. April 1898 beginnenden nächsten Rechnungsjahres zur Ausfüh— rung gelangen. Darmstadt, 5. Juli 1897. Der Kaiserliche Ober-Postdirektor. Maier. Städtischer Arbeitsnachweis Gießen, Gartenstraße 2. Angebot der Arbeitnehmer. 1 Werlführer für Bäckerei, 1 Zeichner, 1 Krankenpflegerin, 1 Metzger, 1 Schuhmacher, 1 Schreiner, 2 Hausburschen, 2 Laufburschen, 1 Nähfrau, 1 Kochfrau, 1 Einkassierer, 2 Lauf⸗ frauen, 1 Drechsler. Nachfrage der Arbeitgeber. 1 Glaser(Rahmenmacher), 1 Uhrmacher, 1 Maschiuenführer(gepr. Heizer) und 1 Ein leger zu einer Dreschmaschine, 2 Schuhmacher, 12—15 tüchtige Maschineuschlosser sür eine hiestge Werkstätte, 3 Schreiner, 1(erster) Kutscher, 3 Fuhrknechte, 1 Fahrbursche, 3 Hausburschen, 3 Lumpensortiererinnen, 1 Waschfrau, 1 Arbeiter, 10 Dienstmädchen für Küchen⸗ und Hausarbeit, 2 Kindermädchen. Itädt. Schlachthaus Freibank. Heute und morgen Stierfleisch, nicht ladenrein, pro Pfund 48 Pfg. Sehweinefleisch zicht ladencein, pro Pfund 40 Pfg. Für drei Jungen im Alter von 8, 9 und 10 Jahren werden Pflegeeltern gesucht. Armenamt Gießen. Zimmer m. Kabinet u. Küche zu vermieten. 2011 Neustadt 33. Emser Hränchen, Medersellerser- Ne- toria, Oberluhnsleiner, Nhenser, Fuchinger, Harlsbuder- Hill, Hunmgaudi- unos Selterwasser aus der Mineralwasserhandlung von Dr. A. Mettenheimer im Aus- schank. 1881 Carl Brühl. FCC Gesellschaftszimmer zu vergeben. Rest.„Westendhalle“ ——.—.— 48. Ausgekammte Haare 8 kauft stets 2005 Ferd. Aff, Iriseur, 21 Neue Bäue 21. Seschãsts-Erẽsfauug uud Empfehlung. Einem geehrten Publikum und werter Nachbarschaft die ganz ergebene Anzeige, daß ich mit Heutigem ein 2002 Friseur-Geschäft, 21 Neue Väue 21, eröffnet habe und empfehle ich meinen Salon zum Haarschneiden, Rasieren, Frisieren bei reinlichster und promptester Bedienung aufs Beste. Anfertig ung aller Haararbeiten unter Zusicherung billigster und sorgfältigster Ausführung. Tager in Parfümerien, Seifen, Kämmen, Zigarren. Einem geehrten Wohlwollen entgegensehend, zeichne Gießen, im Juli 1897. Hochachtungsvoll Ferd. Aff, Friseur. Wonnungsveränderung. Wohne vom 1. Juli ab 1907 Liebigstraße 353. Hermann Thiele. Wonne jetzt Luduigstrasse 12. Empfehle mich gleichzeitig einem geehrten Publikum zur Erteilung von Klavier-, Violin⸗, Gesangsunterricht u. s. w. Ferner stelle für bessere geschlossene Gesellschaften, Hochzeiten u. s. w. Unterhaltungsmusik. 1929 Mit Hochachtung Otto Wyynen, Kapellmeister. Tapeten-Reste in den verschiedensten Mustern, für große und kleine Zimmer ausreichend, sowie größere Partien zurückgesetzter Tapeten werden fortwährend zu dem billigsten Preise verkauft. 1953 Die neuesten Dessins in grossartiger Auswahl. Ernst Bloedner, SHeltersweg. Ausverkauf vom 7.25. Juli. Die noch vorhandenen Waren, bestehend in Seide, Sammet, Bändern, Spitzen etc., aus dem Nachlaß der verstorbenen Frau L. Sahlfeld, werden in diesen Tagen zu jedem annehmbaren Preise ab— gegeben. 1970 J. Sahlfeld, Giessen, Löberstrasse 9. Daselbst ist eine fast neue Brandkiste u. 1 Glasschrank zu verkaufen. 7 2014 Das beste Verbesserungsmittel von jeder Art schwacher Suppen ist die Suppenwürze Maggl. Vor Nachahmungen wird gewarnt. E Textors Ierrasse Darmstädter Haus. f 2711; sowie. täglich frische Waffeln. Ph. eb. lichen w 61a 941%* in und außer empfleblt Peter Welrleh.(43 Mittagstisch Abonnement be J. Arnold(im Schipkapaß). 168 Guter, billiger Mittagstisch in und außer Abonnement 1842 bei J. J. Sorger,„„Deutscher gol“. Bürgerlichen Mittagstisch m Rebstock, Westanlage. 1824 5 Nestamranmt uuãeꝶm Café. t 2 Hraunien- Hrn 3 eue* G6 Lucheoigstrusse 6. 6 1722) Schöner kühler Laden, der Neuzeit entspr., auf Verl. auch Lagerraum, zu vermieten bei J. Thoma, Bahnboflir 43. chen-Nähmaschine zum Fuß⸗ und Handbetrieb billig unter Garantie abzugeben. 1910 Plockstrasse 2. Freitag, den 16. Juli: 2010 Großes Erxtra⸗Konzer zum Besten des Invaliden dank ausgeführt von der ganzen Kapelle(42 Mann) des Inf.⸗Reg.„Kaiser Wilhelm“ unter persönlicher Leitung des Großh. Musikdirektors Herrn C. Krauße— Anfang 8 Uhr. Entree 350 Pfg. Sängerfest Rödgen. Am 18. und 19. Juli: Sängerfest u. Fahnenweihe Gesangvereins„Eintracht“, Sonntag: Von nachmittags 2 Uhr ab: Tanzbelustigung. Festzug, Fahnenweihe, Gesangsvorträge 200 0 Montag: Von 9 Uhr ab: Frühschoppen⸗Konzert auf dem Festplatz; nachmittags Festzug, Fortsetzung des Festes. Es ladet ergebenst ein Der Vorstand. Für gute Speisen, Weine und ein vorzügliches Glas Bier aus der Brauerei Bichler sorgt bestens — e 5 g 5 3 222 2 2 0— .. 25 D r U A—— 4 2 2 8 7921 8— 8 2 2. 9 * 8 3 9 — 2 9 2 — Ungar. Süsswein J, II, 53„ Sherry, NI„ Wehrmuth. 5 9 3 4* 2 4* 2 2— 2 8 8 7 4 7 2 7 5 N 2 25 8 8 re ee 8 3 7 2. 5 a N 9 5* 1 Brühl Cigarren- und Wein- Handlung b Bahnhofstr. 50 CIESSEM Bahnhofstr. 50 empflehlt sein relehhaltiges Lager in Ungar- Weinen. Niederlage des Ungarwein- Exporthauses Hunnia, Budapest und Eger. 1810 Carlowitzer Rotwein, süss, Erlauer, Ruster Ausbruch, Ungar. Medic.-Ausbruch. ——— 7— * 1 N f Reparaturen an UÜbren werden unter Garantie gut und billig ausgeführt. 461 Georg Koch, Uhrmacher, Neue Bäue 5(Kühlen Grund) Walners WWaleuhaus Elehgärten 10. Tager in Möbeln, Spiegeln, Betten, sowie aller sonstigen Gegenstände. Kommisstons⸗ und Agentur ⸗Geschäft. Ankauf von Waren jeder Art. 71 Schlafstelle zu vermieten. Neuenweg 48. 1845 Prima Nuschen- Hes aus der Brauerei Bichler: per 1 Flasche fell I& Fig. 527 7 N 55* 10 5 3„ dee 55 102 L 2 10 2 1 Lieferung frei ins Haus. Philipp Oö Bahnhofstr. II. 1226 den feinsten in vorzüglicher Ausstattung empfiehlt Fr. Kuhne sen- Asterweg 2. 90· ——— ĩ ·2I2—· ꝝm Ligarren Ligaretten und Tabak, Deutsche unt Französische Cognacs und LIqueure Un- und ausländische Weine enptent Carl Brühl, 1105 Bahnhofstrasse 506. Ausgekämmte Haare kanft stets 5 G. Lotz, Friseur, Bahnpofstraße 28. 1876 von den billigsten bis zu 1 Ausstellung und Lager Asterweg 6 —— 3... 2 . Accel. 5 gigen 15.9 , agen den Grose 1 velche den E fad hat und 5 gschast ben Lalt 0 scheint, wie wi chen erhandelt Aaaebehörde, das unmer Gießen! u azuberaumen, een, wel sunfabt kesb. dessen, ge Juftanz sei gießen 15. Ju htte Seite geht deicht zu. Wir n cher die Verant E alen Teilen den . an Lund bestzt selt Aa Justizminister chung der Staatsder allberalen Partei bes. e zwischen in un tz beser geworden i elen wid die E ußallen, am laute l be Justgbenmten n achmen, wenn die Talteßlich nach ber Landgericht un wirlich keine l fle duch ncht bei enk Aber auch bun gewonnen J 7 Hate hierftr ein, Fengericht in Darm Te, de zugleich aug 5 9 e Ucheweisung die h acht bckifig enn enen gil nen dee Ene— 1h 8 5 Sarfuntrag. Wö e Knnalchuzne N bndlach wurde Fg. b wpartten— eh aussen— Nn. 9 18 1 5 — 2 — E — 2 — —— ä— — S — —— — — 2 — — 8 S —— —— 8 8—— ———— ä 2 S— 2 2 2 — . — r S 2 —— 3 2