cduchte ode 8 . auf 8 nagen uberrechl. 1 . Kreisen if e Nut machen. alte ihr, shramme Pei logd 1 Durttinn den Aon n Tal 5 Vonbah Ampfer 6 Iimuar. Der it a⸗ omg wird aus Triest 93000 Gewehren nen umgearbeitet ngo gesandt werden b. Ein Kirchenraub Me Schloßkirche in lreiche wertpolle Sgeraubt. mmuar. Hinsichtlich len beginnen die Reihe von Ver⸗ igressen im hiesigen zuhalten. ——— fälle. ie Luise Friederike alt, Tochter von Bäcker⸗ r dahier, Kreuzplatz 11. om Sterbehause aus statt. Marburg, Verantw. Redal⸗ 5. Ottmann, belde in Gießen. Mo. 2 5* 45 burg. „ Ltr. 10 Pfg. eitge. sadter Haus. „ sowie 12 115 itta 5 05 Meihrien. 4 liefert gefangen nuar angese 0 d Mast⸗ Geflügelzucht un f jeder deutschen mac Preise von G 5 un Reis gemästetes geflügel, 1 Poulets, oder einen Truthahn oder Leinen oder 5 ier, oder stpalet⸗Kort 970 sale fte ich don serner lief be sergen best unge eangen 2 er Familie, 4 in 5 ö Hahn, e Steige und ger, inklusive a 19 u et⸗ Mil ahn i Foppe 10 1 Miklos. f 1 1. 8 —— 8 2 2 S 8 el. ahe 327 v c rah le, 25 umb, Nr. 12 Gießen, Freitag, den 15. Januar Postiztg. Nr. 3239 a. Telephon⸗Nr. 112. Hessische Ausgabe undeszeikun Gießen. ö b. ö Postztg. Nr. 3239 a. Telephon⸗Nr. 112. Redaktion: Kreuzplatz Nr. 4. Wer hat Auspruch auf In⸗ validenrente? Wie wir schon häufig zu bemerken Gelegenheit hatten, herrscht in den Kreisen der Beteiligten noch immer viel Unklarheit darüber, von welchem Zeitpunkte an die Bewilligung von Invaliden— rente mit Erfolg beantragt werden kann, weshalb wir Veranlassung nehmen, auf Folgendes auf⸗ merksam zu machen: Die Invalidenrente wird, und zwar ohne Rücksicht auf das Lebensalter, bewilligt im Falle dauernder Erwerbsunfähigkeit oder im Falle vorübergehender Erwers unfähigkeit. Im letzteren, der Häufigkeit nach gegen den ersteren sehr zurücktretenden Falle wird jedoch Invalidenrente nur dann gewährt, wenn die mit Erwerbsunfähigkeit verbundene Krankheit bereits 1 Jahr gedauert hat. f Der Antrag darauf kann also bei vorüber⸗ gehender Erwerbsunfähigkeit mit Erfolg erst nach Ablauf eines Jahres seit dem Beginn der Krankheit gestellt werden. Wesentlich anders liegt es im Falle dauernder Erwerbs unfähigkeit. Der Antrag auf Invalidenrente kann dann unmittelbar nach Eintritt der dauern— den Erwerbsunfähigkeit gestellt werden und zwar, ohne Rücksicht darauf, ob der Betreffende als Mitglied einer Krankenkasse auch Krankengeld bezieht. Denn der Bezug von Krankengeld hindert nicht den gleichzeitigen Bezug von In⸗ validenrente. Wenn also ein Versicherter z. B. durch ein Herz⸗, Nieren⸗ oder Lungenleiden dauernd er— werbsunfähig wird, so kann er sofort die Renten⸗ bewilligung beantragen oder durch Familien⸗ angehörige beantragen lassen. Allerdings bekennt sich der Erkrankte nur ungern dazu, daß er Ge⸗ nesung und Wiedererlangung seiner Erwerbs⸗ unfähsgteit nicht zu erwarten habe. Aber auch die Forderung dauernder Erwerbs⸗ unfähigkeit wird nicht so streng ausgelegt, daß man den Nachweis, da Genesung absolut aus⸗ geschlossen sein muß, fordert. Vielmehr genügt es, daß die Erwerbsunfähigkeit voraus sicht⸗ lich von Dauer sein wird. Thatsächlich zeigt es sich häufig, daß der Rentenantrag viel später eingebracht wird, als es der Rentenberechtigte in seinem Interesse hätte thun können. In dieser Beziehung würden die Aerzte, die doch den Zustand ihrer Patienten am besten beurteilen können, das Interesse der Versicherten fördern, wenn sie bei dem Eintritt dauernder Erwerbs⸗ unfähigkeit rechtzeitig und nicht etwa erst nach Ablauf der Krankenunterstützung ihre Patienten zur Stellung des Antrages auf Gewährung der Invalidenrente veranlassen. Ebenso kann Unfall⸗ und Invaliden⸗ Rente nach einer Revisionsentscheidung des Reichsversicherungsamtes von einer und der- selben Person bezogen werden. Zur Er⸗ langung der Invalidenrente neben einer Unfall⸗ rente ist zunächst zu prüfen, ob das zur Begründung der Invalidenrente erforderliche Maß der Er— werbsunfähigkeit durch einen Betriebsunfall im 7 8 R Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn⸗ und Feiertagen. Preis der Anzeigen: 10 Pfg. für die Zspaltige Petitzeile. Sinne der Unfallversicherungsgesetze herbeigeführt ist. Ergiebt diese Prüfung, daß der Unfall diesen Grund der Verminderung der Erwerbs— fähigkeit nicht verursacht hat, daß vielmehr neben seinen unmittelbaren Folgen und den bei Festsetzung der Unfallentschädigung berücksichtigten früheren Schäden, die durch den Unfall nach— teiligst beeinflußt werden, noch andere Umstände mit ihren schädlichen Folgen zur Erreichung der für die Invalidenrente erforderlichen Minderung der Erwerbsfähigkeit wesentlich mitgewirkt haben, dann ist die„Erwerbsunfähigkeit“ im Sinne des Invaliditäts⸗ und Altersversicherungsgesetzes nicht durch den Unfall herbeigeführt, sondern erst durch das Hinzutreten besonderer, mit jenem in keinem ursächlichen Zusammenhange stehender Momente. In dem Unfall liegt dann vielleicht eine Vorbedingung für die Erreichung des zur Invalidenrente erforderlichen Zustandes; er kann aber als die eigentliche Ursache dieses Zustandes nicht gelten. Nun kommt es noch darauf an, wie hoch die bisher bezogene Unfallrente ist; übersteigt dieselbe den Betrag von 450 pro Jahr, dann hat der Rentenempfänger keinen Anspruch auf In⸗ validenrente; ist Ersteres aber nicht der Fall, sodaß die Juvalidenrente erst mit der bisher bezogenen Unfallrente den Betrag von 450 Kl ausmachen würde oder gar noch darunter bliebe, dann muß Invalidenrente gezahlt werden. Lokales und Propinzielles. * Gießen, 14. Januar. Das Kreisamt macht bekannt, daß die nach§ 6 des Reichsge— setzes vom 21. Juni 1887 über die Natural⸗ leistungen für die bewaffnete Macht im Frieden ermittelten Durchschnittsmarktpreise, einschließlich eines Aufschlags von Fünf vom Hundert. Monat Dezember 1896 für den Lieferungs⸗ verband Gießen pro 100 Kilogramm betragen: Hafer 15,10, Heu 7,90, Stroh 4,70. * Gießen, 14. Jan. Durch die in einer Reihe von Städten nunmehr errichteten Arbeits- nachweisstellen hat sich das Bedürfnis herausgestellt, eine engere Verbindung unter den einzelnen benachbarten Städten an⸗ zubahnen, um Arbeitsangebot⸗ und Nachfrage besser regeln zu können. Es fand deshalb am Dienstag in Darmstadt eine Versammlung von Vertretern der Städte Mainz, Darmstadt, Frankfurt, Wiesbaden, Worms, Offenbach, Heidel- berg, Gießen ꝛc. statt. Die verschiedenen Ver⸗ treter der einzelnen Städte einigten sich dahin, einen regelmäßigen Austausch über Arbeits- angebot⸗ und Nachfrage zu unterhalten, der raschen Erledigung halber womöglich durchs Telephon. In kleinen Orten und Städten sollen Sammelstellen errichtet werden, bei denen die solfen. ihren Bedarf an Arbeitskräften angeben ollen. * Gießen, 14. Jan. Das gestern Abend abgehaltene Eisfest nahm einen recht schönen Verlauf. Das Häuschen des Eisvereins am Ein⸗ Der Vogel im Käfig. Von Maurus 3ö.kai.(Autorisiert.) (Deutsch von Sandor Sarosi.) (Nachdrudd verboten.) (Fortsetzung.) Vor dem Försterhaus blieb der Wagen stehen, Gräfin Irma stieg aus, verbeugte sich vor den Alten und schritt allein der Lichtung zu. So ge⸗ langte sie per pedes bis zur Quelle, wo sie wieder der Wagen erwartete. Diesen täglichen Spazier⸗ gang mußte sie auf ärztliche Vorschrift absolvieren. Kaum hatte sie fünf Minuten im Walde promeniert, als sie eine tiefe Männerstimme ansprach: „Servus Irma.“ Die Gräfin blieb verblüfft stehen. Ein junger Mann, der einen weißen Flanellanzug trug, hatte sich vor ihr verbeugt. „Erkennst Du mich nicht, Irma?“ „Csakô!“ rief die Gräfin leise. „Ich bins! Von der Terrasse aus sah ich Dich in den Wagen einsteigen und folgte Dir. Du selbst aber scheinst von meiner Anwesenheit nicht gerade entzückt zu sein?“ Die Gräfin war in der That vor Aufregung bleich geworden. „Ich weiß nicht, was Sie berechtigt, mit mir in diesem Tone zu sprechen“, entgegnete sie leise. „Aber Irma bist Du närrisch geworden?“ „Sie werden beleidigend, mein Herr, und ich bin wehrlos.“ „Du lieber Himmel, der gräfliche Titel ist ihr offenbar zu Kopfe gestiegen“, brummte Csäkô vor ö sich hin. „Wer hätte das einem so gescheidten Mädel zugetraut?“ Dann lüftete er den Hut und rief mit ernstem, überzeugtem Ausdruck: „Verzeihung gnädigste Gräfin, daß ich die Kühn— heit hatte, Ihnen unsere alte vertrauliche Freund— schaft in Erinnerung zu bringen. Ich wollte mich damit keineswegs gegen den schuldigen Respekt ver— ehen.“ f„Was haben Sir mir zu sagen? Wozu sprachen Sie mich an?“ frug die Gräfin hochmütig. „Ich wollte Ihnen lediglich mein Beileid aus— drücken, über den schweren Schicksalsschlag, der Sie betraf und meine Freude Sie wohlauf zu finden. Und nachdem dies hiermit erledigt erscheint, so hätte ich Ihnen eigentlich nichts mehr zu sagen.“ Er verbeugte sich neuerlich und machte Miene sich zu entfernen, die Gräfin aber brach ins Lachen aus. „So bleiben Sie doch, Sie, Sie— Diplomat. Ich gestatte Ihnen, mich zu begleiten, vorausgesetzt, daß Sie mich nicht mehr duzen.“ „Ganz wie Sie befehlen, und da unsere Kon— versation glücklich eingeleitet ist, so will ich gern gestehen, daß ich Sie derzeit hübscher finde als jemals.“ „Interessiert mich nicht und bedaure, Ihnen das Kompliment nicht zurückgeben zu können. Sind Sie noch immer Theater-Kritiker?“ „Noch immer, in meinen freien Stunden auch Abgeordneter und Sie selbst sind ausschließlich gräf— liche Witwe. Ist das eine gute Beschäftigung?“ „Mir gefällt sie“ „Man erzählt sich, daß„Ihr Posten“ zwar sehr gut dotiert ist, aber nicht sehr amüsant sei.“ gang der Bahn war wirklich prachtvoll illuminiert. Es wäre zu wünschen gewesen, daß m ehr Schlittschuhläufer und Läuferinnen sich mit Lampions ausgerüstet hätten. Von 7 Uhr ab war es ziemlich dunkel auf der riesigen Fläche. Häufig karambolierten die Läufer. Einige fielen auch, weil sie die auf dem Eis liegenden Hinder⸗ nisse, meistens Papier, nicht sehen konnten. Im Uebrigen nahm Alles einen vorzüglichen Verlauf. Was kann es zu jetziger Zeit auch angenehmeres geben, als nach den Klängen unserer guten Kapelle dem Eissport zu huldigen? Es sollten solche Abende wie der gestrige mehr veranstaltet werden. Es könnten dann auch diejenigen einmal unsere prächtige Eisbahn besuchen, die am Tage keine Zeit dazu haben. Gießen, 14. Jan. Die gestern Abend stattgehabte General-Versammlung des Wohl⸗ thätigkeitsvereins„Zitherklub“ war zahlreich besucht. Als erster Präsident wurde Herr Jean Weisel, als zweiter Präsident Herr Friedrich Becker, als Schriftführer Herr Glasermeister und Kaufmann Adolf Deutschen, als Rechner Herr Karl Valentin und als Beisitzer die Herren Stiehl, Döring, Steinmüller, Seng und Wicker gewählt. U. a. wurde ein⸗ stimmig beschlossen, daß diejenigen Kosten, welche den vor einiger Zeit wegen Hausfriedensbruch angeklagten Mitgliedern erwachsen waren, der Vereinskasse auferlegt werden sollen, da die Betreffenden lediglich im Interesse des Vereins gehandelt hätten. Ferner wurde beschlossen, daß jeden Monat eine Mitgliederversammlung statt⸗ finden soll. * Gießen, 14. Januar. Infolge einer von dem Ausschuß der Darmstädter Zentralanstalt für Arbeits- und Wohnungsnachweis er⸗ gangenen Einladung hatten sich am Dienstag Vertreterder Arbeitsnachweis anstalten von Frankfurt a. M., Gießen, Heidel⸗ berg, Offenbach, Wiesbaden und Worms sowie der Bürgermeistereten Alzey, Bingen und Mainz im Britanniahotel zu Darmstadt zusammengefunden, um in einen Aus⸗ tausch über die auf dem Gebiete des Arbeits⸗ nachweises bisher gemachten Erfahrungen einzu⸗ treten und zugleich eine Verständigung über die wichtigeren Fragen auf diesem Gebiete anzu⸗ bahnen. Die Verhandlungen, welche von Herrn Regierungsrat Fey geleitet wurden, und denen auch Herr Provinzialdirektor Geheimer Rat von Marquardt anwohnte, nahmen einen äußerst an⸗ regenden Verlauf. Nach längerer Debatte, an welcher sich außer dem Vorsttzenden die Herren Geheimer Rat von Marquardt, Stadtrat Dr. Flesch⸗Frankfurt a. M., Beigeordneter Wolff⸗ Gießen, Beigeordneter Wolff-Offenbach, Beige⸗ ordneter Dr. Kayser⸗Worms, Bürgermeister Köhler-Darmstadt und Jagdstein-Wiesbaden be⸗ teiligten, wurden mehrere Resolutionen ein— stimmig angenommen, in denen ausgesprochen ist, daß die Arbeitsnachweisstellen der oben ge⸗ nannten Städte in engere Fühlung zu treten hätten. In kurzer Zeit soll in Frankfurt a. M. abermals eine Vertretersitzung stattfinden. „Sei nicht so unverschämt, Csakö.“ „Sagen Sie aufrichtig, Irma, sehnen Sie sich nicht manchmal auf die Bühne zurück?“ „Ju den Opernchor, nicht wahr? Gott behüte.“ „Und doch hätten Sie auch dort Karriere ge— macht, wenn Sie nicht die Schwäche gehabt hätten, immer um einen Takt später zu intonieren, als Ihre Kollegen.“ „Welche Grobheiten mußte ich deshalb auf den Gesangsproben einstecken!“ „Wie war ich doch zumal in Sie verliebt, Irma.“ „Ich weiß es Freund, Sie hätten Ihr Leben für mich eingesetzt, nicht wahr?“ „Das wäre das Wenigste gewesen.“ „Aber heiraten wollten Sie mich nicht?“ „Die Ehe ist ja nicht der Probestein der Liebe und der Klugheit.—“ „Und Ladamy hat mich trotzdem geheiratet!“ „Unter uns, haben Sie Ihren Gatten für sehr geistreich gehalten?“ „Es war ein guter Mensch, das können Sie mir glauben.“ „Diese Heirat war eine logische Folge seiner Erziehung. Ich versichere Sie, daß ein junger Mensch, der bis zu seinem dreiundzwanzigsten Lebens⸗ jahre seine kindliche Denkweise und die Einfalt seines Herzens sich bewahrt hat, ich sage, daß ein solcher Mensch in seinem vierundzwanzigsten Lebens— jahre mit zwingender Naturnotwendigkeit eine Choristin heiraten muß. Der kleine Graf hatte übrigens blindes Glück, daß er gerade auf Sie stieß; ebenso hätte er ja— mit Respekt zu sagen— die Ella 55 2— *Großen⸗Buseck, 14. Januar. Bezüglich der von uns gestern veröffentlichten Notiz betr. den Verkauf ungenießbaren Fleisches teilt uns Herr Dr. Liebe mit, daß weder von ihm noch von Herrn Professor Dr. Winkler eine Unter⸗ suchung des Fleisches vorgenommen wurde. Wir müssen es unserem Gewährsmann, Herrn Dörr in Großen-Buseck, der von vornherein jede Verantwortung übernommen hat, überlassen, weitere Aufklärung zu geben. * Großen ⸗Buseck, 14. Januar. Gestern Nachmittag stürzte eine ungefähr 70 Jahre alte Frau so unglücklich auf der Straße, daß sie ein Bein brach und zuselge dessen in die Klinik nach Gießen gebracht werden mußte. Bad Nauheim, 13. Januar. Nach dem soeben veröffentlichten vierten Jahresbericht der Kinderheilstätte Emmaheim der Sani⸗ tätsrat Dr. Müller Eheleute dahier fanden im letzten Sommer 53 Kinder, 24 Knaben und 29 Mädchen Aufnahme. Alle Patienten bis auf einen wurden teils geheilt, teils bedeutend ge⸗ bessert entlassen. Neun Kinder erhielten voll⸗ ständig freie Aufnahme. Die Zahl der Ver⸗ pflegungstage betrug 1846, die Zahl der verabfolgten Bäder 1157. Die Kinder oder Waisen unbemittelter Aerzte erhalten durchweg freie Aufnahme. Geschenke oder Gelder für arme Kinder werden nicht angenommen, die An⸗ stalt bestreitet ihre Kosten aus den Pflegegeldern bemittelter Kinder und den Zuschüssen der An⸗ staltsbesitzer.— Die zweite hier bestehende Kinderheilstätte, für israelitische Kinder bestimmt, verpflegte in der letzten Saison 64 Patienten, 39 Knaben und 25 Mädchen. Für ein eigenes Heim der Anstalt ist an der Frank⸗ furter Straße ein Bauplatz erworben worden. Die Mittel für den Bau, der etwa 200000 4. kosten wird, sind bereits aufgebracht; mit dem Beginn des Baues wird aber auffallender Weise gezögert.— Die dritte Kinderheilanstalt, das Elisabethhaus, mit Winterkur, erhebt Pflegegelder von 25 bis 60„ für die ganze Kurperiode und bestreitet damit alle Kosten für die Pfleglinge bis auf die Reisekosten.(Kl. Pr.) * Bad Nauheim, 13. Januar. In der isrgelitischen Kinderheilstätte dahier wurden in der letzten Saison 64 größtenteils skrophulöse Kinder verpflegt, von denen 31 aus Frankfurt a. M. waren. Im Frühjahr soll mit dem Bau eines eigenen Heim begonnen werden, das einen Kostenaufwand von 200 000 Mark er⸗ fordern wird. * Darmstadt, 12. Januar. Bis jetzt war man im Unklaren darüber, ob die seither von der Hessischen Ludwigseisenbahn-Gesellschaft an die Gemeinden entrichteten Kommunalsteuer auch nach der Verstaatlichung dieser Bahn den Ge⸗ meinden noch zufließen werden, da bekanntlich Staatseisenbahnen Steuerfreiheit genießen. Diese für die Gemeinden finanziell wichtige Frage ist nunmehr zu deren Gunsten entschieden. Wie nämlich ein den Großh. Kreisämtern von Starkenburg und Rheinhessen zugegangenes ministerielles Ausschreiben bekundet, werden die edition: 11 latz Nr. 4. „Man sieht's Ihnen an, lieber Csakö, daß Sie sehr frühzeitig„die Einfalt“ ihres Herzens einge— büßt haben.“ „Jawohl, ich leugne es nicht, das gebrannte Kind fürchtet das Feuer. Uebrigens ist aus mir trotz alledem kein feuersicherer Salamander ge⸗ worden, was schon daraus hervorgeht, daß ich mich erschießen wollte, als ich don Ihrer geheimen Trauung Kenntnis erlangte.“ „Haben Sie sich schon öfter erschießen wollen, lieber Csakö?“ 2„Nur dreimal, zangebetete Irma. Als Selbst⸗ mordmotiv hat aber nur einmal eine Dame fungiert. Ich hatte gerade die ganze Nacht mit Zigaretten rauchen verbracht und als ich gegen Morgen zu dem Entschlusse kam, um Ihre Hand anzuhalten, erhielt ich die Nachricht, daß Sie als Gattin eines Grafen nach Italien gereist seien.“ f „Sie wollten um meine Hand anhalten? Und diese Großmut erfahre ich erst jetzt?“ „Sie lachen vergeblich! Hätten Sie gewußt, daß ich dies beabsichtigte, dann hätten Sie dem Grafen einen Korb erteilt.“ „Wissen Sie dies bestimmt.“ „Vollkommen sicher.“ „Dann schickt es sich wohl nicht, Ihnen zu widersprechen.“ Beide schwiegen. Als die Gräfin den forschen— den Blick Csakö's wahrnahm, lächelte sie ironisch. Sie waren schon in der Nähe der Quelle ange— langt. „Ihr kurzes Glück ist nun vorüber, lieber Freund, wir müssen Abschied nehmen.“ oder die Stella erwischen können....“ (Schluß folgt.) Beträge auch fürderhin vom Staat ge⸗ zahlt. Das Schriftstück hat folgenden Wort⸗ laut: Nachdem die Hessische Ludwigsbahn am 1. Februar d. J. in den Besitz des Staates übergehen wird, ist dieselbe für die Folge der Besteuerung nicht mehr unterworfen(Art. 1 des Gesetzes vom 31. März 1877, die Steuer⸗ freiheit der Staatseisenbahnen betr.). Durch Art. 5 des Gesetzes vom 3. Oktober 1896 betr. den Erwerb der Hessischen Ludwigsbahn (Reg. Bl. No. 34) ist indessen bestimmt, daß hinsichtlich derjenigen Gemarkungen, für die im Rechnungsjahr 189495 Seitens der — Hessischen. Lupwigseisenbahungesellschaft Ge⸗ meindeumlagen entrichtet worden sind, die in diesem Rechnungsjahr thatsächlich gezahlten Be cäge an die bisherigen Empfangsberech⸗ tigten bis auf Weiteres aus der Staats kasse gezahlt werden sollen. Mainz, 12. Januar. Gestern Abend endigte die Verhandlung der Strafkammer gegen die Ehefrau des Schiffers Peter Krapp aus Weisenau wegen Diebstahls und gegen die Ehe⸗ frau des Schuhmachers Bickoni aus Mainz wegen Hehlerei. Außerdem waren angeklagt der 16jahrige Sohn der Krapp wegen Diebstahls und 5 weitere Personen wegen Hehlerei. Seit langer Zeit sind auf dem Schiffe„Biebrich“, das der Ehemann Krapp führt, Diebstähle von allen möglichen Waren vorgekommen, die in großen Massen im Gerichtssaal aufgestapelt waren, darunter Schaukelpferde, Puppen, Häng⸗ und Stehlampen, Teller, Vasen, Teppiche, usw. Frau Krapp und deren Sohn haben die Waren gestöhlen und bei verschiedenen Familien unter allen möglichen Vorwänden untergebracht. Viele Zeugen waren geladen, drei Rechtsanwälte führten die Verteidigung. Das Gericht verur⸗ teilte die Ehefrau Karoline Krapp zu fünfzehn Monaten und ihren Sohn zu 4 Monaten Ge⸗ fängnis. Die Ehefrau Bickoni erhielt wegen Hehlerei 6 Monate Gefängnis, die übrigen An⸗ geklagten wurden freigesprochen. „Aus Hessen⸗Nassau, 12. Januar. Die Provinz Hessen-Nassau besitzt in ihrem Vieh- stand, der nach der letzten Zählung 914004 174073 Stück Milchvieh, im Regierungsbezirk Wiesbaden 391716 Stück Rindvieh, darunter 130572 Kühe nachweist, einige Origtnal⸗ Racen und Schläge, die einen wertvollen Besitz ausmachen. In erster Linie muß die Vogels⸗ berger Race, die als gutes Milchvieh bekannt ist, genannt werden; einen anderen Schlag, aus Kreuzungen von Vogelsberger und F rauken⸗ vieh hervorgegangen, findet man in den Rhön⸗ egenden, während in der Schwalm und am Anüll die Schwalmrace, in der jedoch viel Schweißerblut steckt, dominiert. Im Süden der Provinz herrschen die Weste rwälder⸗Race und der Lahnschlag, während im Norden in den Gegenden der Weser und deren Zuflüssen die norddeutschen Niederungsschläge stark vertreten sind. Das noch sonst gehaltene kleine und schwächliche Landvieh läßt trotz der Bemühungen der landwirtschaftlichen Kreisvereine und der Wanderredner sehr viel zu wünschen übrig und bedarf dringend der Verbesserung durch reine Zuchtwahl. Dunch Einrichtung der Körungskommissionen und Abschaffung der ver⸗ alteten Sitte, den Gemeindebullen„herumzu— halten“, ist man allerdings auf dem besten Wege, die Rindviehzucht zu heben. Die gewon— nene Milch, etwa 1520 340 Liter täglich, wird in der Nähe der vielen, in der Provinz vor— handenen Städte direkt verwertet oder an Molkereien abgegeben oder selbst zu Butter und Käse verarbeitet. Der Konsum des Landes wird durch die eigene Produktion gedeckt, Margarine keunt man fast nur dem Namen nach. Vermischtes. — Ein Berliner Roman. Die„Nat.⸗Ztg.“ erzählt: Daß es Dinge zwischen Himmel und Erde giebt, von denen man sich in der That— wenn das Frauen⸗ herz dabei in Betracht kommt— nichts träumen läßt, dafür legt eine wahrheitsgetreue Geschichte den Beweis ab, die sich vor einer Reihe von Jahren in unmittelbarer Nähe Berlins zugetragen hat. Das Ehepaar war lange Jahre verheiratet, die äußerliche Lage eine behagliche. Der Mann schätzte die Frau, die ihm eine thatkräftige Helferin im Geschäfte gewesen, sehr hoch. Sie stand ihm treu und freundlich zur Seite. Mehrere schon heran⸗ gewachsene Kinder waren der Ehe entsprossen. Niemals hatte ein Wölkchen den ehelichen Himmel getrübt. Da, eines Tages, als der Mann eben wieder an seinen Ge⸗ Stück Rind vieh, darunter 304 668 Kühe— im Regierungsbezirk Kassel 522 288, darunter schäftsbüchern saß, trat seine Frau an ihn heran, ernster als sonst, und teilte ihm mit, sie habe sich eben verlobt. Zuerst glaubte er, er habe sich verhört, dann, als sie mit einer gewissen Feierlichkeit die Worte wiederholte, sie sei plötzlich irrsinnig geworden. Erst als sie weiter sprach, wurde ihm das Ungeheuerliche klar. Sie habe— sie nannte den Namen des in ihrem Hause verkehrenden Mannes— diesen schätzen und lieben gelernt. Ihre Liebe sei unbezwinglich. Sie könne ohne ihn nicht leben. Aber sie achte ihren Mann, den Vater ihrer Kinder, zu sehr, um ihn zu betrügen. Deshalb mache sie diesem die Mitteilung: sie habe sich dem andern im Geiste angelobt. Und er, ihr Mann, an dessen Edelmut sie sich wende, möge ent⸗ scheiden, was da werden solle. Was sich weiter im engeren und weiteren Kreise der Familie abspielte, wie die Kinder vor der Mutter auf den Knieen lagen und sie baten, den Vater nicht zu verlassen, wie die Mutter, eine Frau von makellosem Wesen, mit sich rang, und doch nicht von der „Verlobung“ zurücktreten zu können erklärte, das entzieht sich der Schilderung. Genug, der Ehemann nahm endlich nach furchtbaren Herzenskämpfen das über ihn herein⸗ gebrochene Schicksal als ein Verhängnis auf, das zu ver⸗ stehen und zu ergründen unmöglich sei. Vorher aber hatte er, ein Philosoph im schlichten Rocke des Kauf⸗ manns, sich klar gemacht, daß er die Frau, die mit so verblüffender Ehrlichkeit vor ihn hingetreten war, nicht verantwortlich halten könne, die Frau, die auch nach der ihm gemachten Mitteilung wie je zuvor ihre Pflichten im Hause still und geräuschlos erfüllte. Und deshalb willigte er in die Scheidung und nahm eine ehrliche Teilung des Vermögens vor. Sie hatte ihm mit verdienen helfen, die Hälfte des Erworbenen gehörte somit ihr An ihrem Hochzeitstage verließ er allerdings die Stadt Seitdem lebt sie an der Seite ihres zweiten Mannes glücklich. Ihrem ehemaligen Manne aber wendet sie die Teilnahme einer ehrlichen Freundin zu, die er erwidert. Briefkasten. Ein Gießener Metzger. Wir nehmen zu Ihren Gunsten an, daß Sie bessere Würste als Gedichte machen können. Neueste Telegramme. Hd. Berlin, 14. Jan. Zum Prozeß von Tausch meldet ein Berichterstatter, der langsame Fortgang der Untersuchung gegen von Tausch hat dem Vernehmen nach an höchster Stelle Anlaß gegeben, eine mög⸗ lichste Beschleunigung des Verfahrens an⸗ zuregen. Darauf dürfte auch der Besuch zurückzuführen sein, den Prinz Alexander Hohenlohe vorgestern dem Oberstaatsanwalt Drescher im Moabiter Kriminalgericht ab⸗ stattete. Prinz Hohenlohe konferierte etwa eine halbe Stunde mit dem Oberstaatsauwalt in dessen Arbeitszimmer. Hd. Berlin, 14. Januar. Der vom aus⸗ wärtigen Amt über die Verhandlungen des Prozesses Leckert von Lützow veranlaßte stenographische Bericht soll nunmehr als Bro⸗ schüre im Druck erscheinen. Hd. München, 14. Januar Die„Münch. Neuest. Nachr.“ dementieren die Nachricht, daß anläßlich des hundertjährigen Geburtsfestes Kaiser Wilhelm I. dessen Büste in Auwesenheit des Kaisers, des gesamten bairischen Hofes u. s. w. in der Walhalla aufgestellt werden solle. Die von dem Prinzregenten gestiftete Büste sei aller⸗ dings bereits fertig gestellt, könne jedoch nach dem Willen des Erbauers der Walhalla, König Ludwig II., erst 10 Jahre nach dem Tode des zu Ehrenden, also im Jahre 1898, in der Wal⸗ halla Aufstellung finden. Hd. Budapest, 14. Januar. Bei den Probebohrungen für die Pfeiler der neuen Donaubrücke ist man auf Ofener Seite auf eine neue mächtige Heilquelle gestoßen, walche täglich 10—12000 Kubikmeter heilkräftiges Wasser zu 43 Grad Celsius liefert. Die Quelle soll zu einem Frauenbad benutzt werden. Hd. London, 14. Jan. Aus Suez wird gemeldet, daß der allgemeine Gesundheitszustand daselbst ein ganz vorzüglicher sei. Der Kymk⸗ heitsfall, welcher, wie berichtet wurde, auf dem Dampfer Imperator vorkam, sei durchaus nicht die Beulenpest gewesen. Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 16. Januar 1897. Vorabend: 4.30 Uhr. Morgens: 9 Uhr. Nachmittags: 3 Uhr. Sabbathausgang: 5.40 Uhr. Sterbefälle. Am 12. Januar. Heinrich Mattern, 35 Jahre alt, Bergmann von Fellingshausen, Kr. Bieden⸗ kopf. Gestorben in der neuen Klinik. 8 Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen. Stedf. Schlachthaus Freibank. Heute und morgen Ochsenfleisch, nicht ladenrein, pro Pfund 54 Pfg. Kuhfleisch, pro Pfun 50 Pfg. Gesellschaft. Außerordentliche Generalversammlung Freitag, den 15. Januar, abends 9 Uhr. Tagesordnung: J. Rechnungsablage der 2 Rechner. 2. Aufnahme neuer Mitglieder! 58 3. Beschlußfassung über Auflösung der Ge— sellschaft und Ver nögens verteilung. 4. Verschiede nes. Darmstädter Haus. 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Die Zusammenkunft ist vormittags 10 Uhr beim Pflanzgarten. Oberförsterei Krofdorf. Freitag, den 22. Januar 1397, vormittags 10 Uhr, in der Ebert schen Wirtschaft in Fronhausen: Schutzbez. Waldhaus, Distrikte 57a und 58 (Lindenschied): Buche— 681 rm Scheit und Knüppel, 24 rm Stockbolz, 628 ĩm Reiser. Leihgestern(Gemeindewald). Freitag, den 15. Januar l. J., vormittaas 10 Uhr anfangend: 66 Nadelstämme von 15—36 em Durchmesser, 412 m Länge= 35 fm, 350 rm Nadelknüppel, hierunter 36 rm von 3 und 3½ m Länge, 3160 Nadelwellen, 60 rm Nadelstöcke. Zusammenkunft an der Kreisstraße Leihgestern—-Gießen, Abt Horst Oberförsterei Grünberg. Moutag, den 18. Januar l. J., aus den Distrikten Breitelob! Großer Seng, Hainheege, Winneröder Haide, Kälberstall, Saaser Heegwald und Bauschel der Forstwartei Saasen: Szämme: 52 Eichen mit 25 fm, 421 Fichten mit 136 fm (hierunter 10 Schnittholzstämme), 5 Kiefern mit 3 km, 6 Lärchen mit 2 fm, Derbstangen: 285 Fichten mit 21 km, Reisig: 45 rm Nadelbolz(Schichthaufen). Zusammenkunft vormittags 9 Uhr im Distrikt Breiteloh bei Beltersbain auf dem Schnittpunkt der Kreisstraße Beltershain— Göbelnrod mit dem Vieinalweg Grünberg-—Reinhardshain. Nach der Mittagspause kommen ca: 40 nicht zerkleinerte Fichtenstöcke zum Ausgebot. 5 Ruppertsburg(Gemeindewald). Montag, den 18. Januar, vormittags 9 Uhr, in den Distrikten Röde und Buchwald: 70 fm Nadesstammbolz, von 14 bis 24 em Durchmesser, 32 fm Nadelderbstangen(Sparren- und Lattenbolz), 9 tm Nadel-Reisstangen, 100 rm Buchen: scheitholz, 66 rm Buchenknilppelholz, 3 rm Nadelknilppelholz, 162 rm Buchenreisig, 38 1m Eichen reisig, 27 rm Buchenstöcke, 4 xm Eichenstöcke, 57 xm Nadelstöcke. Die Zusammenkunft ist im Distrikt Röde bei Holz Nr. 600. Städt. Arbeitsnachweis, Gießen. Gartenstraße 2. Angebot der Arbeitnehmer. Nachfrage der Arbeitgeber. Bülrstenbinder⸗ 1 bei wöch. Vergütung, Weißbinder⸗„ 1 Bäcker, 1 Schlosser, 1 Schuhmacher, 15 Dienstmädchen 1 Schneider, 2 Schreiner, 2 Lauffrauen, ältere Person zur 5 Pferdeknechte, 4 Kauf- bezw. Haus⸗ 1 Schuhmacherlehrling, Führung des Haus⸗ 1 Kutscher, burschen, 1 Bäcker 7 halts, 1 Lagerarbeiter, 4 Lauffrauen, 2 Schlosser⸗ 2 tülcht. Pferdeknechte 2 Taglöhner, 3 Dienstmädchen, 2 Buchbinder⸗„ nach auswärts.“ 1 Köchin, 1 Stiltze d. Hausfrau 1 Schmiede 1 Kindermädchen, bezw.Ladengehillftn. 1 Schneider⸗ 1 Schreiner- 1 Glaser⸗„ 1 Friseur⸗ nach auswärts, 1 1 3 0 9 92 9 2 Gasglühlieht 175 Pfg. Von heute an ist der Preis der von mir geführten Glühstrümpfehen, die auf jedes Brennersystem passen, nur 75 Pfg. F frei ins Haus. Komplette Brenner, bestehend aus Brenner, Glüh— strumpf und Cylinder nur 3 Mk. 70 Pfg. Ebenso empfehle Blacker, Glocken, Schirme, Cylinder u. s. w. billigst. 1770 A. Gretscher, Neustadt 78. eee: 4%(„%%%%%%%% 2 —.— Bürgerlichen Mittagstisch 1 im Rehstock, Westanlage. 1824 Arbeiter erhalten Logis. 1708 Müller, Riegelpfad 21. Freitag, den 15. Januar: Großes Abend⸗Konzert (Wiener Abend) ausgeführt von der ganzen Kapelle(12 Mann) des Junf.⸗Reg. i„Kaiser Wilhelm“ 55 unter persönlicher Leitung des Großh. Musikdirektors Herrn C. Krauße. Aufang 8 Ahr. Bier im Glas. Entree 30 Pfg. s Wieseck. 0 Zum Besten der Hamburger Hafenarbeiter. Sonntag, den 17. Januar, abends 8 Uhr, im Saale des Gastwirt Will KONZERT —* LI mĩt komischen Vorträgen. Freunde und Gönner sind bestens eingeladen. 57 Entree 10 Pfg. VEutree 10 Pfg. Meteor-Gas-Glühlicht. Kompletter Brenner mit Montierung 3.30 Mark, Glühstrumpf für jedes System passend 1.— 7 bei mir abgeholt 0.38„ netto per Cassa. 1687 P. Walter, Kaplansgasse. G eI1d auf erststellige Hypothek besorgt 529 H. C. Werner, Eichgärten 10. 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