— * 6 lle. 1 7 atismus. * 0 archdringenden] f einrückständen] B enden Attesten] 2 . Die Erfolge mus la— auch nur durch] 5 le Atteste be-] 3 Beulen gelöst] A n Kranken die K 1372 2 „Arnica mon-] 2 ri, Herba ser- 2 nen und 8 8 IIZ. . eee Art macher, ethof 0 sque e. 6 55 Garantle, ssenhaf anlie ssenhaft unter Gar 0 — 7 ion W900 b. ebzugeben?“ pgeworden. Gießen, Dienstag, den 9. Mürz 1897. Postztg. Nr. 3239 a. Telephon⸗Nr. 112. essische; 4 Ausgabe undeszeil Gießen. l Postztg. Nr. 3239 a. Telephou⸗Nr. 112. Redaktion: ( Kreuzplatz Nr. 4. 2 Lokales und Provinzielles. Gießen, 8. März. Militärdienst⸗ nachrichten. Walter, Kaserneinspektor in Gießen ist als Garn.⸗Verwalt.⸗Insp. auf Probe nach Hameln, Fischer, Kaserneinspektor in Frankfurt a. M., nach Gießen— versetzt. * Gießen, 8. März. Den Pfarrverwaltern Heinrich Brill zu Ober⸗Widdersheim, Dekanat Jdda, und Hugo Frey zu Hopfgarten, Dekanat Alsfeld, sind die evangelischen Pfarrstellen da⸗ selbst übertragen. * Gießen, 8. März. Im Großherzogtum Hessen bestanden 1896 29 Gymnasien, Real⸗ Jymnasien, Real⸗ und höhere Bürgerschulen. Die Frequenz dieser Schulanstalten betrug ein⸗ schließlich der Vorschulen 8813 Schüler, wovon auf die Gymnasien 3177, die Realgymnasien und en Bürgerschulen 5636 entfallen. Der Konfesston nach sind 5864 evangelisch, 1898 kömisch⸗katholisch, 9 altkath., 67 deutschkath., 944 israelitisch und 3 gehören anderen Religions⸗ gesellschaften an. 726 sind Söhne von Land⸗ Wirten, 966 von Handwerkern, 3330 von selbst⸗ ständigen Gewerbetreibenden, 522 von Aerzten, Anwälten, Geistlichen, Gelehrten, Künstlern, 638 don Lehrern und Gemeindebeamten, 1463 von Beamten des Staates und Hofes, 739 von Privatangestellten, 259 von Militärs und 170 bon Rentnern und Privaten. Die Gesamtzahl der an diesen Anstalten wirkenden Lehrkräfte be⸗ lief sich incl. der außerordentlichen Lehrer auf 479. Von diesen sind 14 von 20—25 Jahren, 51 von 25—30 Jahren, 207 von 30 40 Jahren, 92 von 40—50 Jahren, 44 von 5060 Jahren und 9 über 60 Jahre alt. 10 beziehen einen 00 5005 Gehalt von 1500 4 und weniger, 0 15002000, 47 2000 2500, 55 2500 bis 9000, 68 3000— 3500, 27 3500-4000, 60 4000 bis 4500, 64 45005000, 12 5000 bis 5500 und 4 über 5500. Gießen, 8. März.(Stadttheater.) der Name Matkowsky hatte seine alterprobte Zugkraft auch hier ausgeübt: Das Theater war gestern Abend ziemlich ausverkauft. Gespielt burde im ganzen vorzüglich. Es schien, als ob der gefeierte Gast, der nach jeder Szene plederholk gerufen wurde, die übrigen Mit⸗ wirkenden zu besonderen Leistungen mitgerissen hätte. Wir haben wiederholt Schillers„Räuber“ uf großstädtischen Bühnen gesehen. Aber einen Karl Moor, wie ihn Herr Matkowsky gestaltet, zu sehen, war uns seither nicht beschert. Herr Matkowsky enthustasmierte das Publikum durch sein Spiel. Mag sich jeder davon über⸗ zeugen, wie Herr M. spielt. Heute, Montag, und morgen, Dienstag, ist Gelegenheit gegeben, den gefeierten Gast zu sehen.— Gefreut hat es uns, daß die übrigen Künstler neben Herrn Matkowsky gut bestanden. Wir haben weder errn Kunert noch Herrn Peickner bisher 9 gut spielen sehen, als gestern Abend. Herr Kunert charakteristerte die Kanaille Franz in lester Weise. Das Publikum zeigte sich auch hm gegenüber sehr dankbar und zeichnete ihn lurch häufigen Hervorruf aus. In würdigster Weise verkörperte Herr Peickner den alten Moor. Auch die Amalie des Frl. Leno war eine echt hübsche Leistung. Alle Mitwirkeuden einzeln —..—— Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen. Preis der Anzeigen: 10 Pfg. für die Fspaltige Petitzeile. aufzuführen, ist nicht angängig. Wir begnügen uns damit, zu sagen, daß gestern Abend jedes am Platze war, auch der Debutant Herr Fellner als Kreinsky, der seine Sache recht gut machte. Das Gießener Publikum muß der Direktion Kruse-Helm für den gestrigen Abend dankbar sein. Möchte jeder, so weit es in seinen Kräften steht, dahin wirken, daß das Theaterunternehmen die ihm gebührende Unter- stützung findet.— Heute kommt„Kean“, morgen „Othello“ zur Aufführung. Die Titelrollen spielt Herr Matkowsky. Gießen, 8. März. Gestern fand hierselbst im Hotel Prinz Karl eine Wanderversammlung des Lan despferdezuchtvereins für das Großherzogtum Hessen statt, welche sehr schwach besucht war. Veterinärarzt Seiderer⸗Gießen sprach über die Pflege der Zuchtstuten und Fohlen vor und nach der Geburt des jungen Tieres. Hieran schloß sich eine sehr lebhafte Diskussion über Pferdepflege und Zucht im All⸗ gemeinen, an der sich besonders die Herren Oberstlieutenant Kullmann, Freiherr v. Gagern, Müller⸗Neuenhof und Brauereibesitzer Bichler be— teiligten. Während der Debatte wurde darauf hingewiesen, daß es für denjenigen, der vom Auslande Zuchttiere beziehen will, ratsam sei, sich schleunigst zu melden. Der Staat hat den Ankauf dieser Tiere subventioniert, und stehen für dieses Jahr 2500% zu dem Zweck zur Verfügung. Es sei fraglich, ob in gleicher Höhe wie bisher der Staat zur Prämiirung von aus dem Auslande bezogenen Zuchtfohlen eine Summe in den Etat einstellen würde, da von dem Be⸗ zug dieser Tiere zu wenig Gebrauch gemacht werde. * Gießen, 8. März. Den lange ersehnten Tag des ersten Balles erlebten gestern die Schüler und Schülerinnen des Herrn Tanzlehrer Ferdinand Schmidt in Steins Saalbau. Sowohl die Eltern der jungen„Pärchen“ als zahlreiche Gäste hatten sich eingefunden. Die tanzkünstlerischen Aufführungen der jungen Leute legten Zeugnis ab von der Strebsamkeit ihres Lehrers. Mit einer demnächst stattfindenden Partie nach auswärts findet die Tanzstunden⸗ Saison ihren Abschluß. * Gießen, 8. März. Wir meldeten am Samstag, daß die der Einfahrt der Friedel⸗ brauerei gegenüber befindliche Straßenlaterne durch einen Heuwagen in Trümmer gefahren sei. Nun ist an derselben Stelle die Laterne wieder angebracht worden und dadurch die Garantie gegeben, daß der nächste Heuwagen, der auf das Brauereigrundstück will, die Laterne wieder herunterreißt. Es ist dieses nämlich be⸗ reits 3 Mal geschehen. Der Beleuchtungskörper ist am Henning'schen Hause so unglücklich wie nur möglich angebracht und kann dessen Ver⸗ legung von dieser Stelle nicht dringend genug empfohlen werden. „Gießen, 8. März. Die freiwillige Feuerwehr Heppenheim an der Bergstraße erläßt eine Ein⸗ ladung zu dem am 22., 23. und 24. Mai d. J. stattfindenden 17. hessischen Feuerwehrtag mit dem Bemerken, daß die Delegierten-Ver⸗ sammlung am 22. Mai nachmittags 2 Uhr im Saalbau der Hirschbrauerei zu Heppenheim statt⸗ findet. Nach dem vorläufig festgestellten Pro⸗ Expedition: Kreuzplatz Nr. 4. 285 —— ——— gramm findet an diesem Tage abends 7 Uhr gemeinsames Abendessen in den Räumen des Gasthauses zum Halben Mond und nach Eintritt der Nacht großartige Beleuchtung der Burgruine Starkenburg statt. * Leihgestern, 8. März. In der Nacht vom Sonnabend auf Sonntag wurden dem hiesigen Wirt Chr. Faber an dessen Häuschen bei der Backsteinkaute sämtliche Fensterscheiben zertrümmert. Der oder die Thäter sind bis jetzt noch nicht ermittelt. * Grünberg, 8. März. Am Sonnabend veranstaltete das neugegründete Streichqartett im„Gasthaus zum wilden Mann“ eine Abendunterhaltung, die leider nur schwach besucht war. Die Leistungen der Mitwirkenden, besonders die Solovorträge des Herrn Karl Gies jun., fanden lebhaften Beifall. * Friedberg, 7. März. Unser Vorschuß⸗ und Kreditverein hat ein sehr günstiges Ge⸗ schäftsjahr hinter sich, denn er erzielte bei einer Gesamteinnahme von 11388 598 K 12„ einen Gewinn von 48 329, 82. Von diesem Gewinn erhält der Volksbildungsverein 200, der Verschönerungsverein 460 und die Suppen⸗ küche 300, Die Mitgliederzahl beträgt 1094. * Butzbach, 6. März. Der Umbau der im vorigen Herbste von den Dragonern ver⸗ lassenen Kaserne, die nunmehr zur Aufnahme eines Bataillons des am 1. April neu zu for⸗ mierenden Infanterie-Regiments bestimmt ist, geht seiner Vollendung entgegen. Noch stark be⸗ schäftigt sind hauptsächlich Schreiner(Fußboden⸗ leger), Austreicher, Lackierer, Schlosser, Installa⸗ teure, Steinplättchenleger usw. Trotzdem der geräumige Hof nebst der ehemaligen, mit Bäumen umgebenen Reitbahn ein wüstes Durch⸗ einander von altem Baumaterial, Holz und Schutt bildet, läßt sich doch schon so viel er⸗ sehen, daß die Butzbacher Kaserne als ein allen Anforderungen an Licht, Luft, Raum und An⸗ lage entsprechender Bau bezeichnet werden kann. Besonders fallen dem Beschauer die großen, luf⸗ tigen Mannschaftszimmer im Vergleich zu denen anderer Kasernen auf, und der ehemalige Be⸗ wohner der alten Dragonerkaserne kennt kaum den Bau wieder. W. Ehringshausen(Oberhessen), 7. März. Vorgestern passierte hier ein gräßliches Un⸗ glück. Der Gemeindeschäfer war dabei be⸗ schäftigt, einen eben verladenen Baumstamm zu befestigen, als die Pferde anzogen, wobei der Schäfer unter die Räder zu liegen kam, die über ihn weggingen und den Körper der Länge nach halbierten, sodaß der Verunglückte sofort seinen Geist aufgab. * Bad Nauheim, 7. März. Am Freitag entstand in dem Hause des Herrn Richard Schwab, Materialwarenhandlung, Parkstraße Nr. 10, Feuer. Eine Gasleitung sollte von der Haus⸗ thür aus gelegt werden und bei dem Ableuchten entströmte entweder durch einen Fehler an der Hauptleitung oder durch unvorsichtige Behand⸗ lung, Gas in großen Mengen, das sich sofort entzündete. Die Feuerwehr wurde alarmiert, doch konnte vor deren Eintreffen die Gasleitung geschlossen und das Feuer gelöscht werden.— Die bekannte Kinder-Heilstätte Emma⸗ Heim des Herrn Sanitätsrat Dr. Müller, die Der gestohlene Ohrring. Von E. Fahr o w. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Sie hatte ein weißes Kleid an und trug Perlen dazu. „Nun, gnädigste Gräfin“, sagte er,„Sie tragen Zhre Rubinen nicht? Sind Sie nachträglich ängstlich Feworden 720 Sie sah ihn erstaunt an, wollte er sie ver⸗ potten? „Meine Rubinen? Was meinen Sie denn, Herr Zräsident?“ 1 „Nun— die wiedergesundenen. Ihr Herr Bruder hat doch nicht etwa vergessen, sie Ihnen „Mein Herr Bruder?— Mein Gott,— ich begreife nicht— ich habe doch gar keinen Bruder!“ Tableau! Der Polizeipräsident war außer sich. Nicht nur, daß die schöne Gräfin nun beider Ohrringe verlustig gegangen war, nein, er— er 1 9 elbst war das Opfer eines geriebenen Schwindlers Pfui Teufel, war das eine Blamage!— Und baben wir damals gelacht! Er stürzte von jenem setzen, die er am Tage vorher zur Ruhe befohlen hatte. Die Gräfin aber hatte begreiflicherweise ihr Vertrauen zu der Staatspolizei verloren und wandte sich jetzt an uns. Unser Büreau betraute mich mit der schwierigen Aufgabe, und ich übernahm sie gern. Glaubte ich doch schon einen feinen, feinen Faden durch das Gaunergewebe schimmern zu sehen, der mir einen Anhalt geben konnte. Wie die kostbaren Ohrgehänge aussahen, wußte ich ja zur Genüge aus eigener Anschauung. Ich fürchtete nur, daß der Dieb sie allzuschnell ihrer Fassung berauben und die Steine irgendwo im Ausland zu verkaufen suchen würde. Zunächst hielt ich in der Stadt selbst Umschau, doch überzeugte ich mich bald, daß weder bei einem Juwelier noch bei denjenigen„Vertrauensmänneru““, die Mittel genug hatten, um den hohen Preis für so wertvolle Steine zu zahlen, auch nur der Ber⸗ such zu einem Verkauf gemacht war. Immerhin machte ich bei meinen Spürgängen eine interessante Entdeckung: ein Hochstapler, auf den wir seit einigen Wochen von der Reichshaupt⸗ stadt aufmerksam gemacht worden waren, hatte sich in einem der vornehmsten Hotels eingefunden (wenigstens war ich überzeugt, daß er der Fremde namens Berkdahl, der so luxuriös auftrat war)— Diner weg um sofort alle Hebel in Bewegung zu aber da er bislang seine Rechnungen pünktlich be⸗ zahlt hatte, konnte! man ihm zunächst nichts anhaben. Ich wartete. Denn ich hatte bemerkt, daß Herr Berkdahl trotzdem er keinen Vollbart sondern nur einen Schnurrbart trug, noch dazu einen kastanien⸗ farbenen, doch eine gewisse Aehnlichkeit mit dem Herrn von dem Festabend batte; dem Herrn, der ohne Zweifel auch die Rolle des holländischen Barons bei dem Präsidenten gespielt hatte. Vielleicht bildete ich mir es auch ein... Soviel hatte ich herausgebracht, daß er an dem Festabend im Frack fortgegangen und erst gegen Morgen wiedergekommen sei. Allein was wollte das sagen! Ich beschloß, da ich absolut kein schneller zum Ziel führendes Mittel wußte, mich ebenfalls in dem Hotel einzulogieren und den fremden Vogel zu fangen. Zu diesem Behufe mußte ich selbst die Rolle eines Schwindlers spielen. Ich traf also eines Tages vom Bahnhof kommend mit Gepäck in dem Hotel ein und ver— langte„zwei gute Zimmer“ im ersten Stock. Da⸗ durch ward ich von vornherein in die Klasse der reichen, alleinreisenden Herren, wie Herr Berkdahl einer war, gehoben und auf demselben Flur mit ihm plaziert. Das gerade hatte ich beabsichtigt; ich wollte schon außerordentlich segensreich 1 hat, er⸗ öffnet bereits am 28. März ihre diesjährige Saison, da schon an diesem Tage Pfleglinge in der Anstalt eintreffen. * Aus der Wetterau, 7. März. Nach⸗ dem der auf den 18. März angesetzte Fassel⸗ markt zu Butzbach durch die Kreisbehörde wegen Seuchengefahr verboten worden ist, haben die Vorstände von etwa 20 Gemeinden bei dem großherzoglichen Ministerium Darmstadt um Ge⸗ nehmigung dieses Marktes mit der Motivierung nachgesucht, daß im Amt Butzbach keine Seuche herrsche, andererseits aber der Rindviehbestand stocke. Man erwartet einen günstigen Bescheid, zumal da für den genannten Tag noch eine Verlosung vorgesehen ist. * Darmstadt, 5. März. Die Regierung beabsichtigt, für die Zwecke der Landeskredit⸗ kasse eine Anleihe im Nennwerte bis zu 5 Millionen 4 zu 3¼ Prozent verzinslich auf⸗ zunehmen. Der den Landständen vorliegende Gesetzentwurf wird vom Finanzausschuß zweiter Kammer zur Annahme empfohlen. Schwurgericht. Gießen, 8. März 1897. Heute Vormittag 9 Uhr begannen die Verhandlungen des diesmaligen Schwurgerichts. Den Vorsttz führt Land⸗ gerichtsrat Dr. Linkenheld. Nach Bildung der Geschworenenbank wird in die Verhandlung gegen den 52 Jahre alten Gänseh irten Joh. Schwing XV von Landenhausen eingetreten. Die Anklage wird vertreten vom Ersten Staatsanwalt Dr. Gingerich. Als Verteldiger des Angeklagten ist bestellt Rechtsanwalt Weidig. Die Anklage lautet auf Verbrechen wider die Sittlichkeit, begangen an einer geistesgestörten Person. Es sind 6 Zeugen und ein medizinischer Sachverständiger zu hören. Die Verhandlung findet unter Ausschluß der Oeffentlich⸗ keit st att. Die Geschworenen bejahten die Schuldfrage, desgleichen auch die Frage nach Zubilligung mildernder Umstände, worauf der Gerichtshof auf ein Jahr sechs Monate Ge⸗ fängnis und der Abzug von 2 Monaten für erlittene Untersuchungshaft erkannte. Vermischtes. — Eine Heiratsschwindlerin. Gewissermaßen als Rächerin ihres ganzen Geschlechts gegen die häufig wiederkehrenden Umtriebe von Helratsschwindeln ist die Köchin Anna Godelmann in Berlin zu betrachten, die auf diesem Gebiete des Schwindels einige Erfolge erzlelt und zwei„Bräutigams“ hineingelegt hat. Sie hatte in der Provinz ihre Kochkünste nach ihrer Meinung schon zu lange ausgeübt und ging zur Zeit der Gewerbeausstellung nach Berlin. Hier kam sie mit dem inzwischen verstorbenen Rechtskonsulenten Klinge in Verbindung, und dieser ge⸗ brauchte sie in einer Heiratskomödie. Ein Mühlenbesitzers⸗ Sohn P. in S. hatte durch zwei Jagdfreunde erfahren, daß er durch Klinge mit einer reichen, heiratslustigen Dame bekannt werden könne, die vielleicht eine ganz an⸗ nehmbare Partie für ihn sein würde und 42 000& bar besäße. P. kam nach Berlin und lernte hier die Godel⸗ mann kennen, die zwar keinen Pfennig, aber die Rolle des wohlhabenden und doch bescheidenen Mädchens sehr geschickt spielte. Sie bestätigte, daß sie 42 000& besäße und nicht abgeneigt wäre, deu jungen Mann zu heiraten. Es kam auch wirklich zur Verlobung, und P. scheute keine Kosten, um während seines hiesigen Aufenthaltes seiner lieben Braut recht frohe Stunden zu bereiten. Er nahm sie dann auch mit nach S., um sie über seine Verhältnisse zu unterrichten und sie seinen Eltern vor⸗ vor allem dem Herrn die Augen ein wenig ver blenden: vielleicht brachte ich ihn gar dazu, mich selbst als gute Beute zu betrachten Und wahrhaftig, er ging auf den Leim. Ich hatte mich als Herr von Auer in das Fremdenbuch eingetragen und einen geschickten Ge⸗ hülfen als Kammerdiener mitgebracht. Schon am ersten Tage machten Herr Berkdahl und Herr von Auer an der großen Wirtstafel Be— kanntschaft miteinander. Ich spielte den reichen Lebemann allem Anschein nach vorzüglich, denn gar bald bemerkte ich, daß Berkdahl mich mit den lauernden Bicken des Fuchses betrachtete, der eines Opfers gewiß ist. Wir wurden schnell bekannt miteinander, denn nichts bringt Menschen rascher zusammen als ge⸗ meinschaftliches Amüsieren— besonders wenn es Junggesellen-Amüsements sind. Eines Tages hatte ich auf meinem Zimmer ein kleines, feines Souper servieren lassen, zu dem ich Herrn Berkdahl einlud. Er war wie immer der liebenswürdigste Tisch⸗ genosse und trank auch reichlich von dem ange⸗ Lotenen Wein, so daß ich mich nicht wunderte, daß er nach Tisch ein Spielchen vorschlug. „Jetzt gilt's!“ dacht' ich.„Jetzt wird er Farbe bekennen.“ (Schluß folgt.) * r r e eee eee Dee a e ce eee zustellen. Ihr gefielen die Verhältnisse anscheinend auch daß er seit seiner Kindheit immer krank sei, daß sein Leiden sich in dem Maße verschlimmerte, als er sich mit Heinrich Weber 1 Tochter, Auguste. Louis Walther 1 Tochter. Dem Kaufmann Gießen. Tochter von dem Lokomotivführer Philipp Dambier zu recht gut, und sie schied mit dem Versprechen, P. heiraten ße verse i zu wollen. Dieser ließ es an freundlichen Grüßen aus Arbeit überbürdete, daß ihn in Paris Dr. Girodune be⸗ 0 Aufgebote. Lukasgemeinde. der Ferne nicht fehlen, und die Sendungen an Hasen, handelt habe und dergleichen mehr. Zu Oebeke hat mein Am 13. Februar. Kaspar Heinrich Linkmann, Schlosser Taufen. Honig, Fischen usw. folgten rasch aufeinander. Schließlich blieben aber alle Nachrichten von ihr aus und als P. einen Vertrauensmann nach Berlin schickte, erfuhr er durch Mann großes Vertrauen. Im Uebrigen halten weder Oebeke noch die übrigen Aerzte den Zustand meines Mannes für verzweifelt, und so hoffe ich denn, daß mein dahier mit Lina Georgine Diehl hierselbst. Am 16 Febr. Georg Christian Dörr, Stations⸗Assistent zu Lauterbach mit Emma Elisabeth Marie Katharine Margarethe Aubel Januar. Am 28. Februar. Dem Metzger und Gastwirt Jakob Diehl eine Tochter, Susanne Mathilde, geboren am 18. Dem Schlosser Emil Bernhard Weidenhaus ein diesen, daß seine„Braut“ eine verschmitzte Schwindlerin] armer, guter Kranker in der Einsamkeit bei guter Pflege hierselbst. Am 27. Februar. Friedrich Müller, Sergeant] Sohn, Karl Bernhard, geboren am 12. Januar. sei, die inzwischen schon ein anderes Liebesverhältnis ane baldigst ganz genesen wird.“ Im zweiten Brief heißt es: dahier mit Katharine Marie Schmidt von Wölfersheim. Johannesgemeinde. geknüpft hatte. Auch bei dem Zweiten hatte das Märchen„Unser Künstler hätte horrende Summen verdienen können, Heinrich Tönges, Bäcker zu Hamm mit Pauline Rörig Taufen von den 42 000„ Wunder gewirkt und sckleunigst zu einer Verlobung geführt. Der zweite Bräutigam besuchte mit ihr fleißig den Zirkus und die Theater und gab für fie etwa 500 4 aus, bis ihm endlich die Binde von den Augen fiel. Der Staatsanwalt beantragte gegen die Schwindlerin drei Monate Gefängnis, der Gerichts⸗ hof erkannte auf fünf Monate Gefängnis. allein er wollte sein Talent nicht aufteilen; er strebte nach Großem und wollte nur Werke schaffen, die für die Ewigkeit berechnet sind. Amerikanische Millionäre bestürmten ihn förmlich mit Anträgen, dies oder jenes zu malen, allein er, dessen Kopf stets der großartigsten Pläne voll war, kümmerte sich gar wenig um solche Anträge. Man kann sagen, daß der ewige innere Kampf ihn zugrunde richtete, hierselbst. Ludwig Justus Hormann, Schneider dahier mit Hermine Elisabeth Roth hierselbst. Friedrich Georg Eugen Groß, Malermeister dahier mit Karoline Katharine Müller von Weilburg. Am 4. März. Heinrich Erb, Maurer zu Beuern mit Helene Nicolai Emil Krug, Werkmeisteraspirant zu Gießen mit Sophie Aloysia Wilhelmine Baumann zu Nidda. Am 5. August Fourier, Bahnarbeiter dahier mit Marie hierselbst. März. Am 2. März. Louis Schmidt, Am 28. Februar. Sohn, Jakob, geb. am 12. Febr. Am 4. März. Ehefrau des Briefträgers Konrad Peter zu Gießen, 60 Jahre alt, starb am 2. März.— Am 5. März. Ottilie geborene Pauli, Witwe des Lehrers Heinrich Dem Knecht Georg Reinhard ein Beerdigte. Elisabethe Peter, geb. Klingelhöfer, 2 Skandalchronik. In der nicht aber ausschweifendes Leben, wie dies jetzt, man muß. Schmidt zu Gießen, 56 Jahre alt, starb am 3. März. e spricht man 1 Wochen von einer sagen, mit Unverschämtheit verbreitet wird. Er war im] Susanne Elisabethe Euler hierselbst.— 5 0— U Standalgeschschte, in welcher der Minister des Aeußern] Gegenteil stets sehr mäßig. Man weiß ja— heißt es 5 e 5 Neueste Telegramme Herr Stoicescu eine recht fatale Rolle spielt. Se. Excellenz dann weiter,— es war keine Interessen⸗, sondern eine 5 Am 27. ae, tian Pechert, fraufmann zu H 5 7 batte, wie die„Epoca“ schreibt, seh nicht nur um die Lieberhetrnt JJ TTT d. Athen, 8. März. Der Inhalt— 1 e, en 1 5 a Abteilung, sondern auch kanischer Millionär, der ihm ein berühmtes Gemälde ab⸗ März. Anton Seydel, Gärtner dahier mit Johannette der Antwort der Regierung ist Nebaktlon ngelegenhelten 5 Bellersheim. Am 5. März. Karl Eduard Koch, Kauf⸗ein Prote st gegen Ge wa lt maß Freuzblat 9 eines jungen Kavaliers um die intimen Angelegenheiten und diesem Namens Georges San⸗Marin gekümmert kaufte, ihm auch noch eine wunderhübsche siebzehnjährige Tochter mit mehreren Millionen mit in den Kauf geben mann dahier mit Anna Müller hierselbst. Sterbefälle. eine regeln und die Aufforderung, Volks ⸗Abstimmung der n Herrn bei der Entführung der Tochter des Ab⸗ wollte. Munkacsy lehnte ab und heiratete seine nun⸗ 78 5 iger beanwebr 46e arte Mintel, de ed eee aden. g 5. 5 Herr Lecca, der gekränkte Vater, verfolgt nun den— Ras Alula 1. Der abessynische General Ras alt, Sohn 595 Former Peter Friedrich Selzer dahier. Besitz⸗Ergreifung der Insel sei aus(afales Il Minister und will für die erfahrene Schmach durch eine Alula ist an den Wunden gestorben, die er am 18. Am 28 Februar. Katharine Gerber, geb. Veit, 61 J. Gründen der Humanität erfolgt. 9, Mötz thätliche Beleidigung Stoicescus Rache nehmen. Ver⸗ Januar im Gefecht gegen Ras Apos erhalten hat. Er alt Ehefrau pon Gemeindevorsteher Konrad Gerber i Ein Zurückweichen sei unmöglich. Giehen, 1 t geblich waren alle Aussöhnungsversuche, die der Minister war einer der entschiedensten und gefährlichsten Gegner Albshausen Eva Gräf, 56 Jahre alt, Dienstmagd 975 Als Folge wird eine friedliche Blokade 50 sbever 10 6 unternahm, selbst die Vermittelung Demeter Sturdzas Italiens, dem er namentlich die schmerzliche Niederlage Rieder⸗Mörlen. Am 1. März. Elly Kuhnd, 6 Monate der Häfen erwartet. Das griechische Abobez e des üb fruchtlos, und sod wa e 75 0 115 5 1 0 5 155 K ibruchte⸗ 15 1 alt, Tochter von Gastwirt Albert Kuhnd daher. Am 2.] Heer auf Kreta wird sich in das Innere 5 fl en den peil Polizei anzurufen. Die e] Italiener niedergema urden, beibrachte. 1 Elisabethe Peter, geb. Klingelhöfer, 60 Jahre alt, zurückziehen. 10 übrig, als den Schutz der März. 1 U Ohren gelangt. Lecca] 1842 in Kakama bei Makalle geboren; er war zuerst 8 5. ö 5 leßen e c e 50 1 dem König die] Pferdebursche beim Ras Arka, dem Onkel des Negus. 1 1 Saen Sd 1555 0 50 ben 5 d 9 00 after der 5 Ubuf lie“ unte S N ebenen Briefe an Fräulein Lecca,] Allmählig stieg er immer höher und wurde schließlich der 1 1 N 1 2 1 1 1. un ben: Benese für die hach daß der Minister nicht nur] Schwiegersohn Arkas sowie Ras selbst, als welcher er mit 52 5 8 52 h le e 1 100 11 mächte die Weisung erhalten, für den Fall, 1 Lund muß le bei der Entführung die Hand im Spiele gehabt, sondern der Verwaltung Tigres betraut wurde. Als der Negus Rahn Am Mär Johann Friedrich Müller 11 5 daß Griechenland nicht einlenkt, Athen sofort ban bon 120 000 daß das Mädchen, ehe es dem Kavalier San⸗Marin Johannes im Krieg gegen die Derwische gefallen war, be⸗ 5 Universtäts 115 1. P. dahier. Am 6. März zu v erlassen. Diese Maßregel wurde einer⸗ gate werden folgte, zwölf Stunden in der Wohnung Stolcescus zu-] günstigte Alula zuerst dessen Sohn Mangascha, er mußte Karl Reiber, 48 Jahre alt Möbelfabrikant dahier z. seits deshalb angeordnet, um Griechenland den fla, gebracht hatte. Auf den Ausgang der skandalösen Ge⸗ 15 198 später e e- a ollen 171 0 der Situation klar zu machen, ein nö t schichte ist man in Bukarest aufs höchste gespannt. ihn übrigens stets mit einem gewissen Mißtrauen behan:[ Auszug aus den Kirchenbüchern andererseits aber auch, um unliebsame Demon⸗ 2. Arnuschäder n — Munkacsys Befinden. Ueber den Zustand delte. Alula war vollständig ungebildet, hatte aber durch 857 9925 elischen Gemei 15 e strationen der aufgeregten Bevölkerung gegen die fahl bon 25 00 des berühmten ungarischen Malers Munkacsy geben im natürliche Anlagen eine große Gewandtheit im Kriegs⸗ 8 1 fremden Botschafter zu vermeiden. 3.16 bis 20 „Budapesti Hirlap“ veröffentlichte Briefe Aufschluß, welche wie im Verwaltungswesen erworben. Ein abessynischer Matthäusgemeinde. Hd. Athen, 8. März. Im estrigen Minister⸗ gast in geren von der Gattin des schwerkranken Künstlers, sowie einer Barde entwarf folgendes Bild von ihm:„Er ist schön Taufen. 15 welcher 1 e Vodsit 15 1 8 statt⸗ 0 zweiten in die Verhältnisse eingeweihten Person herrühren. wie ein Engel, stark wie ein Löwe, geschmeidig wie ein Am 28. Febr. Dem Fabrikarbeiter Heinrich Damm. 5. 105 sta fals in Rahm Im ersten Schreiben heißt es:„Es ist leider wahr, daß Leopard, schlau wie ein Fuchs, weise wie Salo⸗ eine Tochter, Elisabeth, geboren am 5. Februar. Dem fand, bnd die Antwort auf das Ultima⸗ A en Dam mein armer Mann in der Heilanstalt zu Endenich unter⸗ mon, edelmütig wie ein König und der tapferste unter den[Taglöhner Johannes Marker ein Sohn, Konrad Wilhelm, 10 der 1 festgesaßt. Dieselbe soll heute eulen; nt gebracht werden mußte. Nachdem er zwei volle Monate Tapfern.“ geb. am 27. Januar. Dem Eisendreher Konrad Graulich er erk 11 1 pieselb abr 91 Nuenhen. sich sogar wohl fühlte, überkamen eine Tochter, Anna Marie Veronika, geb. am 11. Jan. 5, Vohnung des an ig war und— 5 8 ihn 1 2 Januar plötzlich Weinkrämpfe und Schluchzen Standesamtliche Nachrichten. Beerdigte. 5 lauten. b 4 Wahrräm und gleich darauf eine solche Aufregung, daß er seine Geburten. 5 Am 3. März. August Schmidt, großherzogl. Distrikts⸗ g. lle lange, zu Umgebung attakierte, demzufolge die Aerzte seine gänzliche Am 22. Februar. Dem Fuhrmann Wilhelm Hill⸗ Einnehmer zu Mainz, 48 Jahre alt, starb am 28. Febr. Wasche 5 auelschen N Isolierung anordnen mußten. Dies war im Sanatorium gärtner 1 Sohn. Dem Postschaffner Adam Rohn 1 T. zu Mainz. 7„enn ie. 190 im Berlch nicht zu bewerkstelligen, und so mußte ich denn in die Am 24. Febr. Dem Bierbrauer Heinrich Weber 1 T. Markusgemeinde. mit Luhn 89 Terpentin⸗ Kernseife! sidtischen Wo Trennung von ihm willigen. Ich bin aber in seiner[Am 26. Febr. Dem Kaufmann Philipp Hermann 1 S. Taufen. Es ist eine Lust, bunte Gewebe jeder Art damit zu Nähe, zehn Minuten von der Endenicher Anstalt, die wohl die beste dieser Art ist. Geheimer Rat Oebeke, der Begründer und Leiter des Instituts, ist nicht nur wegen seines Wissens, sondern auch wegen seiner großen Ver⸗ läßlichkeit berühmt. Mein Mann übersiedelte ganz gern Dem Schreiner Josef Langer 1 Tochter, Elise Julie. Am 27. Febr. Dem Schlosser Wilhelm Lemp 1 Sohn, Karl Wilhelm. Dem Kaufmann Philipp Weiler 1 T., Anna. Dem Rechtsanwalt Ernst Ludwig Rosenberg 1 T., Anita. Am 28. Febr. Dem Hilfsbremser Johannes Braun 1 Sohn, Karl Hans. Am 1. März. Dem Fuhrmann Aug. nach Endenich, er schläft gut und ißt mit Appetit, seitdem Dem Schlosser Aug. Aschaffenburg, ein Witwer, mit Elisabeth Anna Dambier, Am 3. März. Am 28. Februar. Dem Dreher Heinrich Laudon eine Tochter, Elisabeth Auguste, geboren am 20. Januar. Dem Hilfslademeister Johana Kuhl ein Sohn, Jakob Karl, geboren am 26. Januar. Trauungen: Christian Dechert, reinigen, weil Alles Farbe behält und weich bleibt. Holen Sie zum Versuch/ Pfundpacket„mit dem Roten Kreuz“ beim Droguisten, Seifen⸗ oder Kolonial⸗ waren⸗Händler.— Fordern Sie„echte Luhn's“ Kaufmann zu Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen. aden. d Abwässer kö gnöstücks herflie werden. Bel der Bebaun Maglichkeit Rückfte völbung des Sck er dort ist. Montag erzählte er selber dem Dr. Oebeke, Siebert 1 Tochter, Bertha Helene. 5 —————— staße her ein E N HS.olzversteigerungen. Mittagstisch wan merk men . 5 aus st im Bekanntmachung. zversteigerungen. ittagstisch nn Fee, Betreffend: Das Betreten der Ufer und Böschungen der Wieseck. Wir ngen hierdurch wiederholt in Er⸗ innerung, daß die Ufer und Böschungen des Wiesecklaufes Eigentum der Stadt find und daß daher das Betreten dieser Ufer(nament⸗ Alten⸗Buseck. Gemeindewald in den Distrikten Lerchenwald, versteichert werden: 104 Eichenstämme mit 40,17 fm, bis zu 5 mit 1,61 fm, 90 Nadelstämme mit 31,32 fm, von 15-28 em 109 Eichenderbstangen mit 5,03 fm(Zu Wagnerholz geeignet), fm, bis zu 17 m Länge, 3412 Nadelreisstangen mit 20,52 fm( Dienstag, den 9. März, Vorm. 9 Uhr, soll im Alten⸗Busecker Pfingstkopf und Strutb, nachverzeichnetes Holz 2 em Durchm., 2 Buchenstämme Durchm. und bis 19 m Länge, 376 Nadelderbstangen mit 28,75 darunter 2500 Stück Bohnen⸗ bei J. Arnold(im Schipkapaß). 10s Nestaur ut e Cue OGranien- Hrn 8 biessesler Stadttheater Dienstag, den 9. März 1897: Wünmgen dez Wettbewe Ie don den Architekte chenden Hauptgrundrif die die Anstalt späte in hansächlichen Ben lich auch im Stadtbereiche) Dritten und ins⸗ stangen). Die Zusammenkunft ist auf der Straße von Alten⸗Bnseck nach Daubringen am 6 Ludioigstrasse 6. ag weten Schwinn besondere den Eigentümern der aufstoßenden Distrikt Lerchenwald. 8 5 2 7 u l Glundstüge nur insewest zusteht, als dieselben Beuern. Dienstag, den 9. und Mittwoch, den 10. März, kommt im Beuer⸗ I f I Letztes Gastspiel 130 ß lufcbädem, Vermt diesee Gelände ein für allemal en der Stadt ner Page ian b 0 e 1 Sh ade e nge CXiorS Terrasse 2 10 geshlectem ständi achtet haben oder als zur Einbringung der en 9. März, Vorm. 9 Uhr: 230 rm Buchen⸗Scheit, 267 rm Nadel⸗Scheit, rm Buchen⸗ zal ö 1 1 f Pressgeri feels 9 7 a ee Knüppel, 134 rm Nadel⸗Knüppel, 7400 Buchen⸗Wellen, 6750 Nadel-Wellen, 76 rm Buchen- täglich geöffnet. Fh. Bab.(39 Adalbert Naikow sky: n ad e Stock 57 rm Eichen- und Nadel⸗Stöcke. Mittwoch, den 10. März, Vorm. 9 Ubr.! Buchen⸗ Darmstädter Haus. böchfen ernten innerhalb der dafür bestimmten Frist erfordert ist. an, Es ud gern fm, 160 Nadel-⸗Reisstangen von wwürspettot Wolf, Fra Stämme von 9,91 km, 676 Nadel⸗Derbstangen von 62,21 Logis, sowie vorzag⸗ N Othello. Das Auffichtspersonal ist angewiesen, Zu⸗ 3,85 fm. Die Zusammenkunft ist oberhalb Fünfhausen. 1 lichen Mittags tif— widerhandlungen unnachsichtlich zur Anzeige zu 2 en a g ch in Hihastaufubch N n Nestaurant und Cafe empfehlt Feier Welrlen(t- e Aeg. N, 4 Gleßen den 5. März 1897. g Großh. Bürgermeisterei Gießen. Oranien- Bräu. Guten billig. 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