erwiesen haben 1 llltimatum der in tiefen Eind scluß der 1 chenland bei 5 ent 0 Verlängerung ie auf derselben der eabsichtige, welchen Synagoge. lärz 1897. — urg, Verantw. Nedal⸗ tmann, beide in Gleßen. — — * 25 Jeu eröffnet! guerie ersweg 52. eke, waren, ten. 309 ——— — mern fol Heitung' 2 — 8 8 2 2 22 n 2 8— — 5 377 169 0 5 0176 man 7 Gießen, Somabend, den 6. Mürz 1897. Postztg. Nr. 3239 a. Telephon⸗Nr. 112. Ne Postztg. Nr. 3239 Telephou⸗Nr. 112. Redaktion: Kreuzplatz Nr. 4. Lokales und Provinzielles. * Gießen, 5. März. Aus der Sitzung der b 85 Handelskammer am 2. März. er Staatssekretär des Reichspostamts bat an⸗ gefragt, ob eine Einschränkung des Postpäckerei⸗ dienstes im Interesse des Handel treibenden Publikums liege. Bei der diesjährigen zweiten Lesung des Etats der Reichs⸗Post⸗ und Tele⸗ graphen verwaltung ist von der Budgetkommisston die n folgender Resolution beantragt worden: „Der Reichstag wolle beschließen, den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, veranlassen zu wollen, daß die Annahme und Bestellung gewöhnlicher Pakete von der Reichspost an Sonn⸗ und Feiertagen, mit Ausnahme der Weihnachtszeit vom 18. bis 30. Dezember, auf Eilsendungen beschränkt werde.“ Die Kammer beschließt, zu antworten, daß auf eine einmalige Paketbestellung an Sonn⸗ und Feiertagen nicht verzichtet werden könne. — Für die Zulassung des Rechtswegs in Zoll⸗ streitsa hen soll wiederholt dem nächsten Reichstag eine Petition unterbreitet werden.— Es ist zu erwarten, daß sämtliche Handelskammern, welche leich uns jenen Antrag diesmal erfolglos ge⸗ felt haben, ihn vor der nächsten Etatberatung aufs neue einbringen werden.— Die Handels⸗ kammer zu Frankfurt a. M. hat an den Reichstag eine Eingabe des Inhalts gerichtet: „Der hohe Reichstag wolle geneigtest einen usatz zu der Vorlage betr. die Post⸗ und ampfschiffs⸗Verbindungen mit überseeischen Ländern beschließen, eventuell den dringenden Wunsch der Wahl Rotterdam? als Anlaufs⸗ hafen in einer an die Reichsregierung gerich- teten Resolution zum Ausdruck bringen.“ Das Vorgehen der genannten Kammer soll durch gleichen Antrag unterstützt werden.— Der Verein der Industriellen des Regierungsbezirks Köln hat in einer Vorstellung an den Reichs⸗ kanzler Beschwerde darüber geführt, daß die e der deutschen Geschäftsreisenden in Schweden und Norwegen nicht den Grundsätzen der Gegenseitigkeit entspreche, namentlich die dort zur Erhebung gelan ende Handelspatenttaxe un⸗ billig, mit den auf eistbegünstigung begründete iehungen unvereinbar sei.— Die ammer findet das Vorgehen jener Korporation fen völlig gerechtfertigt und beschließt, diese Zu⸗ timmung großh. Ministerium auf ergangene Anfrage mitzuteilen.— Die königl. Eisenbahn⸗ Direktion in Frankfurt a. M. teilt mit, daß sie dem Ersuchen der Kammer entsprechend, in nächster Zeit an der Ecke des neuen Zollschuppens auf dem hiesigen Bahnhofe einen Ladekrahnen von 2000 Kilogramm Tragfähigkeit aufstellen werde.— Das Verzeichnis der Kammer über —.....—— 7 1 Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen. Hreis der Anzeigen t 10 Pfg. für die Sspaltige Petltzeile. zweifelhafte Firmen im Ausland ist bezüglich Spanien erweitert worden. * Gießen, 5. März. Einheitliche Rad⸗ fahrord nu ng. Mit dem Erlaß einer einheit⸗ lichen Verordnung für Radfahrer scheint es nun doch— wenigstens in Preußen— Ernst zu werden. Dem Oberpräsidium in Koblenz ist, wie von dort gemeldet wird, der Entwurf einer solchen Verordnung zur gutachtlichen Aeußerung zugegangen. Er beruht im Wesentlichen auf den Vorschlägen, die seitens des Sportaus⸗ schusses des Deutschen Radfahrerbundes gemacht wurden. Es wird vorgeschlagen, von einer Nummerierung der Räder, provinzweise getrennt, abzusehen, weil das praktisch undurchführbar sei. Dagegen wird empfohlen, jedem Fahrer eine Fahrkarte, etwa in Form und Gestalt wie die Mitgliedskarte des D. R.⸗B., auszustellen. Für Ausländer soll als Ausweis die Klub⸗ oder Verbandskarte genügen. Als wesentlich neuer Vorschlag wird angeführt, diejenigen Straßen und Wege, die für Radfahrer verboten sind, als solche deutlich zu bezeichnen. Da eine schnelle Erledigung seitens des Ministeriums gewünscht wird, so ist zu hoffen, daß der Ministerialerlaß bald erscheinen wird. * Gießen, 5. März. Die großherzogliche Prüfungskommission für das höhere Lehrfach hat die mündliche Prüfung von 14 Kandidaten heute abgeschlossen. Die Prüfung wurde bestanden von 10, bedingt bestanden von 4 Kandidaten. Von den ersteren erhielten sechs Zeugnis ersten, 4 Zeugnis zweiten Grades. * Gießen, 5. März.(Besitzwechsel.) Das Weitzenkornsche Haus, in der Schulstraße belegen, wurde gestern an einen Amerikaner Namens Abraham für 21000 verkauft. * Gießen, 5. März. Die Brauer ei Ihring zu Lich, welcher die Liebigshöhe ge⸗ hört, scheint aus diesem idillisch gelegenen Etab— lissement immer mehr einen Vergnügungsort ersten Ranges machen zu wollen. Sie hat gestern die Arbeiten zu einer ca. 400 Quadratmeter großen Gartenhalle vergeben, welche bis zum Beginn der eigentlichen Saison noch fertig ge— stellt werden soll. * Gießen, 5. März. Gegen Schnupfen und Katarrh. Es scheint wenig bekannt zu sein, daß die gewöhnliche Kochzwiebel sich als eines der besten Mittel gegen Schnupfen und Husten bewährt hat. Die Zwiebeln werden ge⸗ vierteilt, mit Kandiszucker oder noch besser mit ungehopfter Bierwürze gedämpft und es wird dann von dem Safte alle zwei Stunden ein kleiner Theelöffel voll genommen. Diesen ein⸗ gekochten Saft sollte man in gut verkorkten Glasern im Hause vorrätig haben. Man würde damit in den meisten Fällen bessere Resultate erzielen, als mit den vielen teueren Katarrh⸗ mitteln, Bonbons, Säftchen usw., besonders wenn Expebition: Kreuzplatz Nr. 4. 20 die Anwendung zeitig geschieht, ehe aus einem einfachen Husten ein hartnäckiger, chronischer Bronchial⸗ und Lungenkatarrh entsteht. Bei Katarrhen, die bei regnerischem Wetter mit West⸗ wind eintreten, oder abends schlimmer sind als am Tage und jedesmal im warmen Zimmer stärker auftreten als im Freien, ist dieses Mittel oder die Tinktur von Zwiebeln(Cepa) ein sicher helfendes Mittel. * Grünberg, 4. März. Der hiestge Ge⸗ werbevere in, der sein gestecktes Ziel nach jeder Richtung hin voll und ganz erfüllt, macht sich durch die Veranstaltung von populär⸗ wissenschaftlichen Vorträgen in allen Kreisen unserer Einwohnerschaft sehr verdient. Für den kommenden Mittwoch ist im Lokale „Zum wilden Man n“ wiederum ein derar⸗ tiger Vortragsabend anberaumt und als Thema: „Die Elektrizität und deren Bedeutung in Bezug auf Kraft⸗ und Licht⸗Erzeug⸗ nis“ gewählt. Referent zu diesem Thema ist Herr Ingenieur Brockmann aus Offenbach. Da wir hierorts nur selten Gelegenheit haben, derartige lehrreiche Vorträge zu hören, so kann der Besuch dieses Vortragsabends nicht warm genug empfohlen werden. * Darmstadt, 4. März. Das großherzog⸗ liche Ministerium hat die der Schweizerischen Transportversicherungsgesellschaft„La Neucha⸗ teloise“ in Neuchatel erteilte Erlaubnis zum Ge⸗ schäftsbetrieb im Großherzogtum Hessen wieder zurückgenommen.. * Darmstadt, 4. März. Im Februar hiesigen Natural ver⸗ wurde die Hilfe der pflegungsstation von 466 mittellosen Durch⸗ reisenden in Anspruch genommen, wodurch 443 . Verpflegungskosten entstanden. Im vorher⸗ gehenden Monat Januar wurden 565(oder mehr 99) Personen unterstützt, welche einen Kosten⸗ aufwand von 537(oder mehr 96) verur⸗ sachten. * Grebenhain, 5. März. Gestern wurde die s. Z. in vielen Zeitungen besprochene wild⸗ reiche Sberwaldjagd im Vogelsberg auf 12 Jahre wieder verpachtet. Höchstbietender mit 2100.. für den Oberwald und 180 ¼ für Hartmanns⸗ hain als Schutzjagd blieb ein in Eugland an⸗ sässiger Herr Dillmuth, der in Grebenhain eine Villa besitzt und sich die Sommermonate daselbst aufhält. Als Mitpächter wurden noch zwei weitere Herren ins Jagdprotokoll eingetragen. Die Genehmigung großh. Ministeriums bleibt vorbehalten. * Elpenrod, 4. März. Ein hiesiger Landwirt, der auf dem Eisensteinbergwerk bei Nieder-Ohmen beschäftigt ist, erlitt einen schweren Unfall. Er war mit der Entladung eines Rollwagens beschäftigt und vernahm den durch das nasse Wetter geräuschlos nahenden anderen Rollwagen nicht; er geriet zwischen beide Für Ditta's Brautkleid Novelle von E. Reinhold. (Schluß.) Aber der Baron zeigte sich als vollkommener Kavalier. Es war ihm sichtlich unangenehm, daß er vor der Zeit hinausmußte, aber er erklärte sich sofort bereit und bat um die Rechnung. Dabei stellte sich heraus, daß er zu den bereits gezahlten fünfhundert Mark noch sechzig zuzahlen mußte. Wieder legte er einen Fünfhundertmarkschein hin und bemerkte dazu: „Ich wünsche, daß Sie das Mietsgeld für die letzte Juliwoche, das Sie mir herauszugeben ver⸗ pflichtet sind, wie Sie einsehen werden, der alten Dienerin zukommen lassen. Wenn Ihnen das Wechseln des Scheines Schwierigkeiten machen sollte, so lassen Sie doch das Geld im„Schwarzen Schwan“, wohin ich wieder gehe, abholen.“ Aber Marianne machte das Wechseln keine Schwierigkeiten, sie war ja von ihrem Manne auf sechs Monate reichlich versehen worden. Der Baron stand dabei und sah zu, wie sie die blanken Goldstücke auf den Tisch zählte. „Nettes, kleines Frauchen“, sagte er mit seiner herablassenden Gönnermiene,„wie sie sich freut, daß der Haustyrann wiederkommt.“ Dabei legte er vertraulich den Arm um ihre Schulter und kniff sie wohlwollend in die Wange. Empört trat Marianne zurück und rief flammenden Antlitzes:„Unverschämter!“ Aber der Baron drehte sich lachend um, strich die aufgezählten Goldfüchse ein und ging hinaus. Marianne aber sank weinend in einen Stuhl: Das war aber ein würdiger Abschluß ihres Staats⸗ streiches gewesen. Als der Baron fort war, ging Marianne, von innerer Unruhe getrieben, rastlos durch sämtliche Zimmer. Ihr Mann hatte ihr nie ein böses Wort gesagt, sie glaubte auch jetzt nicht, daß er irgendwie hart gegen sie sein würde, aber sie hatte doch eine schreckliche Angst. Trotzdem wollte sie ihm gleich Alles beichten. Mit welchem Zuge er nur kommen würde? Jedenfalls erst in der Nacht mit dem Eilzuge. Allein Moritz kam schon Abends um acht mit dem Personenzuge. Marianne stand gerade im Wohnzimmer, als ihr Mann zur Thüre hereintrat, unerwartet, denn sie hatte ihn nicht kommen hören. Ihre erste Empfindung war ein heftiges Erschrecken, aber das dauerte nur einen einzigen kurzen Augen- blick, dann brach die Freude heraus, daß sie den Langentbehrten wieder hatte, und sie stürzte ihm entgegen. Aber ein Blick in sein Gesicht und der Jubelruf blieb ihr in der Kehle stecken. War der zornige Grimmbart dort ihr alter guter Mor?“ „Ist unser„Onkel“ noch hier als Schutz patron?“ begann Moritz ohne irgendwelche Be⸗ grüßung. Wäre Marianne unbeteiligte Zuschauerin bei dieser Szene gewesen, sie hätte lachen müssen, so drollig kam die grollende Frage aus dem sonst nur zu heiteren Scherzworten sich öffnenden Munde. So aber war ihr die Sache gar nicht zum Lachen. Sie schüttelte den Kopf. „Schade, ich bätte ihn Unser Hauswirt hat mir eine en derung von ihm entworfen in dem Briefe, den er mir zu schreiben für nötig fand. Der boshafte Patron ließ dabei einen ganz niederträchtigen Ver⸗ dacht gegen Dich durchblicken, na, beruhige Dich nur, das glaube ich nicht— aber, daß Du Dich so einem Gerede überhaupt aussetzen konntest, daß Du etwas gethan, wovon Du von vornherein an⸗ nehmen mußtest, daß es mir widerwärtig sein würde, und das des schnöden Geldgewinnes halber, das, Marianne, hat mir weh gethan.“ gern kennen gelernt. so anziehende Schil⸗ Es klang nicht Zorn aus seinen Worten, sondern wirkliches Wortgefühl, und das erschütterte Marianne bis in die Tiefen ihrer Seele. Schluchzend stürzte sie ihrem Manne an den Hals. „Verzeih mir, Moritz, ach, ich wußte ja nicht, was ich that, erst später merkte ich's, und da wußte ich auch, daß Du sehr böse sein würdest, aber da war's nicht mehr zu ändern. Auch glaube mir, ich habe meine Strafe bekommen.“ Und sie berichtete ihre Leiden von der ersten Begegnung bis zur letzten Unverschämtheit des Barons und schloß: „Moritz, ich that's, weiß Gott, nicht aus Hab⸗ sucht, ich hab mir nur die Sache nicht recht über⸗ legt. Ich will auch von dem ganzen Gelde nichts haben, nichts von dem Sündengelde kommt zu dem Brautkleidfond. Nimm Du's, gieb's den Armen, oder mach sonst damit, was Du willst.“ Und Marianne holte die beiden Geldscheine, die von dem Baron stammten, und reichte sie ihrem Manne. „So seid Ihr Frauen“, brummte der, halb⸗ versöhnt durch seines Weibes Reue und Besserungs— gelübde,„das eine Mal rafft Ihr Alles zusammen, was Ihr nur kriegen könnt, das andere Mal werft Ihr es mit vollen Händen hinaus.“ Dabei nahm er die beiden Scheine und hielt sie, seiner kaufmännischen Gewohnheit folgend, prüfend gegend das Licht. Da stutzte er plötzlich, sah genauer auf die beiden Papiere und sah dann seine Frau mit eigentümlichem Lächeln an: „Vierhundertundvierzig Mark hast Du in gutem Golde auf diese Scheine herausgegeben?“ fragte er. „Gewiß“, antwortete Marianne mit ahnungs⸗ voller Aengstlichkeit. „Die beiden Scheine sind falsch, und zwar ist die Fälschung so plump, daß nur eine sehr— un⸗ erfahrene Person sie merken konnte.“ Die beiden Gatten sahen einander an, er sie Rollwagen und brach das eine Bein über dem Knie entzwei. „Mainz, 4. März. Einem Wirt waren vor einiger Zeit 20 Pfund Rindfleisch gestohlen worden und der Dieb wurde vom Schöffengericht verurteilt. In dem Gerichtsreferate über diese Verhandlung schrieb der„Mainzer Anzeiger“, dem Wirte sei Pfer defleisch gestohlen worden. Der Wirt klagte gegen den Verleger des „Mainzer Anzeigers“ wegen Beleidigung. Das Schöffengericht erkannte auf Freisprechung, worauf der Wirt Berufung einlegte. In der gestrigen Strafkammerverhandlung erblickte das Gericht in dem Worte„Pferdefleisch“ für den Wirt eine Beleidigung und verurteilte den Ver; leger des genannten Blattes zu 10 A Geld⸗ buße.— Das 5 ½ Jahre alte Söhnchen einer in der Neustadt wohnenden Familie stürzte gestern Nachmittag zum Küchenfenster des ersten Stocks hinaus auf die Straße und erlitt sehr schwere Verletzungen am Kopf, sodaß der Tod alsbald eintrat.— Sonntag, den 7. März findet dahier die konstituierende Generalversammlung des Verbands süddeutscher Eisenhändler und verwandter Branchen statt. * Mainz, 4. März. Der Soldat des 27. Feld⸗Artillerie⸗Regiments, der, wie wir berich⸗ teten, am Fastnachtsmontag durch das Scheu⸗ werden seines Pferdes herabfiel und eine große Strecke mitgeschleift wurde, befindet sich, nach dem„M. A.“, außer Lebensgefahr. Vermischtes. — Pellkartoffeln und Hering richt. Ist die Weigerung eines Bayern, kartoffeln und Hering zum Abendbrot zu essen, ein Grund zu sofortiger Entlassung? Diese schwierige Frage hatte das Berliner Gewerbegericht kürzlich zu entscheiden, vor dem der Schuhmachergeselle Alois Obermaier den Schuh⸗ machermeister Weinhold auf Zahlung eines vierzehntägigen Lohnes von 18 Kl. verklagt hatte. Der Kläger war nach der Darstellung der„B. B.⸗Ztg.“ erst vor kurzem aus seiner bayerischen Heimat nach Berlin gekommen und hatte das Glück, sofort bei dem Beklagten Arbeit zu finden. Er hätte weder über die ihm zugewiesene Be⸗ schäftigung noch über die ihm gewordene Behandlung Klage führen können— nur Eines war es, was er, wie er angab, nicht„verknusen“ konnte, nämlich, daß die Meisterin mit unwandelbarer Treue gegen den Haus⸗ gebrauch täglich Pellkartoffeln und Hering auf den Tisch brachte. Anfänglich gelang es dem Gesellen wohl, all⸗ abendlich seinen„Seefisch“ hinunter zu würgen, bald aber saß er von einem unheimlichen Grauen geschüttelt vor dem bläulich glänzenden Leckerbissen und war nicht um alles in der Welt mehr zu bewegen, nur noch einen „Happen“ zu genießen. Meister Weinhold sah erst ein paar Tage mit immer steigendem Grolle auf den„Fein⸗ schmecker“, der so entschieden die im Hause eingeführte Lieblingsspeise verschmähte, am vierten Abend erfaßte ihn aber die Wut, er packte den Gesellen am Kragen und warf ihn hinaus. Aus dieser Veranlassung wurde der Geselle klagbar und erklärte vor Gericht, daß er als — vor Ge⸗ täglich Pell⸗ mit dem alten lustig⸗neckenden Ausdruck, sie ihn mit einem Gemisch von Verlegenheit und Scham. „Moritz—“ „Ja“, nickte dieser fast triumphierend,„Du bist gründlich hineingefallen, aber mir ahnt noch eine weitere Ueberraschung. Komm nur mit.“ Sie gingen zusammen nach dem Arbeitszimmer zu dem Geldschrank. „Soll mich doch wundern, wenn unser Herr Onkel in den vier Monaten nicht auch hier seine Kunst probiert hätte“, sagte Moritz und begann an dem Schrank zu schließen. Nach einigem Probieren konnte er ihn öffnen. Er sperrte die Thür weit und sagte kein Wort; aber er ließ Marianne einen Blick hineintbun. Mit einem entsetzten Aufschrei fuhr diese zurück und sank in einen Stuhl: der Schrank war leer. Dann fing sie an, bitterlich zu weinen. Da beugte ihr Mann sich über sie. „Marianne, weinst Du um die gestohlenen paar Tausend Mark? Wir haben uns noch gar nicht recht guten Abend gesagt, sollen wir uns durch den Lumpen die Freude des Wiedersehens verderben lassen? Oder kannst Du den gestohlenen Mammon nicht verschmerzen? Sei gut, über kurz oder lang hast Du Alles bei Deinem Talent,„Geld zu machen“, wieder eingebracht, und für Ditta's Braut⸗ kleid wird ein neuer Fonds angelegt.“ Da sah Marianne unter Thränen lächelnd zu ihm auf: „Davon bin ich gründlich kuriert“, sagte sie den Kopf schüttelnd. „Aber wer wird denn nun für Ditta's Braut⸗ kleid sorgen?“ „Wir Beide zusammen, Moritz, aber erst, wenn Ditta Braut ist. Bis dahin hat's noch Zeit.“— Bayer den Hering wohl als Katermittel, die Kartoffel als angenehme Zuspeise, beide aber nicht als vollgiltige Mahlzeit kenne. Hätte er noch länger von der Lieblings⸗ speise des Herrn Weinhold gegessen, wäre er sicher krank geworden, sonst hätte er, um nicht zu verhungern, sich selbst beköstigen oder seine Arbeit verlassen müssen. Es ist selbstverständlich, daß der Beklagte diese„sonderbaren“ Einwände nicht gelten lassen wollte. Er berief sich darauf, daß das, was für den Meister recht, auch für den Ge⸗ sellen billig sein müsse. Der Gerichtshof kam nun in die schwierige Lage, zu entscheiden, ob Hering und Pell⸗ kartoffeln für einen Bayern eine ausreichende, der Gesund⸗ heit zuträgliche Mahlzeit sei oder nicht. In der Annahme, daß man in Süddeutschland diese im Norden als voll⸗ giltiges Nahrungsmittel anerkannte Speise nicht würdige, sondern bloß als sogenanntes Zubrot betrachte, und ferner in der Erwägung der Vorschrift, daß ein Meister seinen bei ihm in Kost stehenden Gesellen auch so er⸗ nähren müsse, wie es dessen Gesundheit zuträglich ist, mußte, da ein Bergleich nicht zustande kam, Herr Wein⸗ hold zu der Bezahlung der verlangten 18 l verurteilt werden. — Grauenvolle Mißhandlung eines Kindes. Die Budapester Polizei hat von einem wahr⸗ haft grauenhaften Fall Kenntnis erhalten. Der Mecha⸗ niker Ignaz Ternka besitzt ein fünfjähriges Mädchen aus erster Ehe. Dieses Kind scheint der Vater mit Hilfe der Stiefmutter in schrecklicher Weise mißhandelt zu haben, um es aus der Welt zu schaffen. Die Nachbarn hörten oft das Erbarmen erregende Jammergeschrei des Kindes, doch wagten sie es nicht, einzuschreiten. Am Morgen des 1. März wurde aber das Geschrei des Kindes so mark⸗ erschütternd, daß der Hausbesorger, um die Freiwillige Rettungsgesellschaft telephonierte, die alsbald herbeikam. Ternka und seine Frau befanden sich nicht mehr zu Hause. Die Organe der Rettungsgesellschaft fanden das Kind, ein fünfjähriges, schönes, blondes Mädchen, leblos auf dem Fußboden, das Gesicht von erlittenen Schlägen ganz schwarz, ein Auge war ganz ausgestochen. Es dauerte geraume Weile, ehe man das bedauernswerte Kind wieder zum Bewußtsein bringen konnte. Weinend bat es, daß man es wegnehmen soll. Das Kind erzählte, die Eltern hätten es unter das Kissen gesteckt und darauf die Nacht zugebracht. Auch fanden die Organe der Rettungsgesell⸗ schaft, daß das Kind einen Arm gebrochen habe.„Einen Stock haben Papa und Mama an mir zerbrochen“, klagte das Kind;„heute Morgen sagte Papa zur Mama, sie solle eine Kiste kaufen. Wenn ich gestorben sein würde, werden sie mich aufs Feld tragen und dann begraben.“ Beim Transport ins Spital verfiel das Kind wieder in Ohnmacht. Polizisten blieben in der Wohnung zurück, um das entmenschte Paar bei der Heimkunft zu ver⸗ haften. — Eine neue Weckuhr. Junggesellen dürfte eine Erfindung sehr gelegen kommen, die kürzlich paten⸗ tiert wurde, und welche die mehr oder minder liebens⸗ würdige Wirtin vollständig überflüssig macht. Dieses jedenfalls dem Konfort der Neuzeit entsprechende neue Hausgerät ist eine Weckuhr, verbunden mit einem selbst⸗ thätigen Kaffeekocher und Lichtanzünder, welch letzterer durch ein mit der Uhr in Verbindung stehendes Hebelwerk nach Ablauf einer bestimmten Zeit bethätigt wird. Nach diesem wäre nunmehr nur noch zu wünschen, daß eine ähnliche Vorrichtung konstruiert würde, welche der be⸗ klagenswerten Species der Junggesellen gestattet, sich ihr Mittagsessen auf ähnliche Weise bereit stellen zu lassen. — Seltenes Vorkommnis. Ein Schuh⸗ macher und ein Schneider stellen sich in einem Restaurant gegenseitig vor:„Mein Name ist Hahn!“— „Ich heiße Huhn!“ Allgemeines Gelächter. Eingesandt. Zu dem Bericht des hiesigen Schlachtviehversicherungs— vereins bitte ich um Aufnahme nachfolgender Berichtigung. Mitglied des landw. Lokalvereins bin ich nicht, dagegen Mitglied des Provinzialvereins; zu jener Versammlung war ich von zwei Mitgliedern ersteren Vereins persönlich eingeladen. Das Thema Fleischbeschau habe ich nicht angeschnitten, vielmehr brachte dies der Gang der Ver⸗ handlung mit sich, indem ein vorhergehender Redner diese Frage bereits berührt hatte. Da der Vorsitzende des hiesigen Lokalvereins, Herr Schlenke, durch geschäftliche Verhinderung etwas später kam, konnte er dieses nicht wissen. Ludwig Pirr. Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 7. März. Invocavit. Gottesdienst. In der Stadtkirche: Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Dr. Grein. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Dr. Grein. Abends 6 Uhr: Pfarrer Schlosser. Beichte und heil. Abendmahl für die Matthäusgemeinde. Anmeldung e dazu wird bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten. Mittwoch, den 10. März, abends 6 Uhr: 2. Passionsandacht. Pfarrer Dr. Grein. Nächstkünftigen Sonntag, den 14. März, findet Beichte und heiliges Abendmahl für die Marknsgemeinde statt. Anmeldung dazu wird bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten. In der Johannes kirche: Vormittags 9½è ↄ Uhr: Pfarrer Dingeldey. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Dingeldey. Abends 6 Uhr: Siehe Stadtkirche. Montag, den 8. März, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Markus, Kap. 14, von Vers 17 an, des Herrn letztes Zusammensein mit seinen Jüngern. Psarrer Dr. Naumann. Sonntag, den 14. März, findet Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukasgemeinde im Abendgottesdienst statt. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer erbeten. Neueste Telegramme. Hd. Berlin, 5. März. Die verstärkte Budget⸗Kommission des Abgeordneten⸗ hauses hatte gestern Nachmittag die 2. Lesung der Besoldungsvorlage beendet. An dem Grundsatze einer Verständigung mit der Re⸗ gierung wurde bis zum Schluß festgehalten und dem zufolge wurde bei fast allen Positionen auf die in erstern Lesung vorgenommenen Abstriche verzichtet und die Pegierungsvorlage wieder her— gestellt. Heute Abend tritt die Kommission zur Beratung des Gesetzentwurfs betreffend Rege— lung der Richter-Gehälter zusammen. Hd. Berlin, 5. März. Man rechnet darauf, daß die heute beginnenden Arbeiten des Marine⸗ Etats morgen in der Budgetkommission beendet werden, sodaß der Reichstag im Plenum bereits Anfang nächster Woche die zweite Lesung des Marine⸗Etats vornehmen kann. Auf der Tagesordnung der nächsten Plenarsitzung am Montag stehen kleine Vorlagen und der Reichs⸗ tagsetat. Hd. Berlin, 5. März. Wie der„Voss. Ztg.“ aus London telegraphiert wird, trat gestern ganz unerwartet das Kabinett zu⸗ sammen zu einer Sitzung, welche zwei Stunden dauerte. In dem europäischen Einver— nehmen soll plötzlich eine Spaltung ein⸗ getreten sein. Dem Vernehmen nach soll Eng- land jede Beteiligung von Zwangs maßregeln gegen Griechenland ablehnen und sogar das europäische Konzert verlassen, falls die Mächte nicht den Vorschlag Salisburys annehmen, daß die türkische Polizei auf Kreta sofort räumen oder auf eine bloß nominelle Stellung reduziert werden soll. Hd. Brüssel, 5. März. Die streiken ⸗ den Gas arbeiter erhalten von der sozialistischen Arbeiter⸗Vereinskasse eine tägliche Unterstützung von 3 Franks pro Kopf. Hd. Athen, 5. März. Alle Ge⸗ schäfte sind geschlossen. Eine große Demonstration fand vor dem Schlosse statt. Der Kronprinz sprach im Auftrage des Königs, der sehr beschäftigt ist. Der Kronprinz sagte in dessen Namen, der König und der Re⸗ gierung seien die Stimmung des Volkes bekannt und sie seien von denselben Ge⸗ fühlen beseelt wie das Volk. In diesem Sinne würde auch gehandelt werden. Die Regierung beruft innerhalb drei Tagen vier Jahrgänge der Re⸗ serven ein. Der König wünscht alle waffen fähigen von 20-40 Jahren einzuziehen. Die Regierung ist der gleichen Ansicht. Hd. Athen, 5. März. Durch die Einberufung von weiteren vier Klassen der Reserve unter die Fahne wird die aktive griechische Armee auf 100000 Mann gebracht. Sterbefälle. Ottilie Schmidt, geborene 56 Jahre alt, Witwe vom Lehrer Am 3. März. Pauli, Heinrich Schmidt dahier, Göthestraße 36. Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen. HBolzversteigerungen. Achtung Alle JInteressenten der Schwimmerei von Gießen und Umgebung werden hierdurch zu einer Besprechung 536 zwecks Gründung eines„Gießener Schwimm-Clubs“ auf Samstag, den 6. März d. J., abends 9 Uhr, in die Wirtschaft„Zum Deutschen Hof“ geladen. Der Einberufer. Gladbacher Fabriklager Wetzsteinstr. 45. E. Seuling. Vestteinftr. 45. Spezialgeschäft in Hemden und Rock flanellen, Biberbetttücher, Colter, Sehürzenzeuge, Unterröcke ꝛc. ꝛc. Eigne Maschinenstrickerei. Anfertigung von Westen, Strümpfen, Beinlängen ꝛc. allen Qualitäten von 2.10 Mk. per Zllpfd. Restaurant und Cafe Oranilen- Bräu. 6 CLudwigsstraße 6. Mittagstisch im Abonuemet 66—88 Pfg. Speisen à la carte zu jeder Tageszeit. Separate Zimmer für Gesellschaften. f. Weine. Biere und Liqueure. Emil Seipp, Gladenbach, Schreinerei und Möbel-Handlung. 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März, vormittags 9 Uhr: 450 1m Buchen-, Eichen- und Nadelstöcke, 100 rm Buchen-, Eichen- und Erlenscheitholz, 85 rm Buchen ⸗, Eichen⸗, Erlen⸗ und Aspenknüppel, 8000 Stück Buchen-, Eichen⸗ und Weichholzwellen. In Qualität ist das zu verkaufende Holz das Beste, was bis jetzt hier verkauft wurde.— Chaussee bis zum Exerzierplatz. Groß⸗Rechtenbach, Gemeindewald Volpertshausen. März. Grenze. fm und 35 rm Nutzholz. bis 3. Cl. und 12 xm Nutzholz. Dounerstag, den 11. Zusammenkunft vormittags 10 Uhr auf der Rheinfelser Straße an der Niederwetzer Eichen: 1 Stamm 2. Cl.= 1,57 fm, 35 3. Cl.= 23,08 fm, 29 4. Cl.= 6,25 Nadel: 138 Stämme 3. und 4. Cl.= 34,76 fm, 118 Stangen 1. Ausschreibungen. Die für den Bau eines Schulhauses für die Gemeinde Staufenberg erforderlichen Arbeiten werden im Wege schriftlichen Angebots vergeben und sind Angebote bis Freitag, den 12. März, vormittags 9¼ Uhr, bei Großh. Bürgermeisterei Staufenberg, bei welcher Pläne, Voranschläge und Bedingungen zur Einsicht offen liegen, einzureichen. Die Arbeiten find wie folgt veranschlagt: Steinhauerarbeiten 1012,80 Mk., Zimmerarbeiten 233,27 Mk., Schlosserarbeiten 1078,25 Mk., Glaserarbeiten 753,72 Mk., Schreinerarbeiten 2459,02 Ml., Weißbinderarbeiten 1251,14 Mk., Tapezierarbeiten 66,50 Mk., Pflasterarbeiten 385,— Mk., Kies⸗ lieferung 160,— Mk., Eisen⸗ und Röhrenlieferung 47,80 Mk. Aarneval⸗ à Stück 15 Pfg. Di I i Nummern sind noch einige Exemplare zu haben in der Expedition der„Hessischen Landeszeitung“. Kreuzplatz A. 8 at in Rechtssachen und Ver⸗ 8 waltungs angelegenheiten, Auskunft auch Betreibung aller an Berufsgenossenschaften zu bil⸗ denden Uufall⸗Ausprüche, Fertigung von Eingaben aller Art, Reklamationen pp. Sprechstunden: täglich von 8 bis 5 Uhr, Sonntags von 8 bis 3 Uhr Ed. Rott. 166 Leihgesternerweg 3, bei der Aktienbrauerei. Neslaur ud u,ib Cee Oranien- Hrn 3 G Ludiboigstrusse 6. 0, Wenests Filade (A. Rudner) 1 HKirchenplatz 11 Schweineschmalz, westphälisches, rein aus⸗ gelassen, a Pfd 45(bei 10 Pfd. 43), Feinster Westphäl. Schinken à Pfd. 75&, Aechte Frankf. Würstchen p. Paar 26, Feinste Margarine à Pfd. 65&, 181 Fst. Süßrahm⸗Tafelbutter, à Pfd Mk. 1.20, Fste. eingem. Salzschuittbohnen à Pfd. 11&, Fft. Düsseldorfer Tafelsenf à Pfd. 30. Mittagstisch amen bei J. Arnold(im Schipkapaß). s 1 Guter, billiger Mittagstisch an b in und außer Abonnement 1842 bei J. F. Sorger,„Deutscher Hos“. smmobllen-Vermttung Vermittlungen jeder Art von Käufen und Verkäufen als Wirtschaften, Wohn⸗ häusern, kleinen und größeren landwirt⸗ schaftlichen Gütern, Bauplätzen ꝛc. ꝛc. werden bestens, pünktlichst und billigst aus- geführt durch Agent für Immobilien 1474 Ph. Sehneider, Marktplatz 20. Prima Sauerkraut, sowie eingemachte Bohnen empfiehlt 62 J. Hainer, Ecke Bahnhofstraße und Tiefenweg. Textors Terrasse täglich geöffnet. Ph. 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Auf diesem en worden, daß di Tahupt Lein Nahrun Tadanungskanal unber A uc das Urteil i fileerbross gesprochen Aich am Wenigsten 16 dos es seiner Ze Aube. Cs kann al Aigwandt werden, hi. 6 Aaztes. V. Gießen, 6. M sc bur kurzer Zeit ar Ab der Bitte, um A stunde, die für Wir sehr litig ist. Das wohl begründete Gesu der Verein der Gastw gegend den Rekurs al Walcher aber auch oh Aunmehr beabsichtigt! mum zu wenden, um dbietens für Gi fen. Es it en Wan Munchen, wen Auges Last und Mü i müten in der i. Tetrabendgebot klar mach Hause zu scheere ganz unter ung, so gehen, aber wie of tende Gäste unter teln den Roß. Due mit Hilfe der ge Stadt zu bersuchen —— Der gestt Von „Ja, ja, mei Leleltiv Grhe, Jarre anzündete, Lache erlebt laß n b herzhaft wie bei sohlenen Brildantohrr loch d Ahirer„Ach, erze ir 1 Heschiche n U das sic im g l Euch azu zweime glaube i