Gießen, Freitag, den 5. Mürz 1897. Postztg. Nr. 3239 a. Telephon⸗Nr. 112. 4 „ Ausgabe Gießen. uldeszel Posiztg. Nr. 3239— Telephou⸗Nr. 112. Redaktion: 2 Kreuzplatz Nr. 4. ö Monate 0 5555 lt, 4 15 dahier f 8 9. el 10 0 a Lokales und Provinzielles. a 2 7 7 0 an gen Gießen, 3. März. Mit der Bitte um Wahn urbe⸗ Veröffentlichung ging uns folgender Bericht zu: lte n Ant ach Der vom Vorstand der Gießener Schlachtvieh— cbrcht. De versicherungs⸗Gesellschaft am Sonntag Nach— „ 50 Jh mittag einberufenen Versammlung hatten der Vor⸗ len, dere 0 sizende des Gießener landwirtschaftlichen Lokalvereins, Klink. Di 9 1 Herr Gutsbesitzer Schlenke, u. a. Mitglieder desselben N e Leiche Folge geleistet. Es stand auf der Tagesordnung Stel⸗ lungnahme des Vorstandes der Versicherungsgesellschaft gegen folgende seitens des Lokalvereins gegen die Gesell⸗ schaft erhobenen Vorwürfe: 1. Nichtfolgeleistung einer Einladung zur Teilnahme an fragl. Versammlung des Landw. Lokalvereins. 2. Verlangen der Vornahme von Impfungen bei Versicherungsabschlüssen. 3. Ungerecht⸗ fertigte Gewichtsabzüge. 4. Die rigorose Fleischbeschau. Zu Punkt 1 erklärt auf bezügliche Interpellation Herr Gutsbesitzer Schlenke, es sei unrichtig, daß der Vorstand der Versicherungsgesellschaft, ihre technischen Leiter, Herr Liebe und Möhl, formelle Einladungen erhalten hätten; er habe allerdings wenige Stunden vor Beginn der Ver⸗ sammlung Herrn L. und M. anheimstellen lassen, noch zu kommen. Nachdem Herr Liebe seinem Bedauern Aus⸗ druck verliehen hatte, fragl. Einladung nicht erhalten zu haben, wird diese Angelegenheit durch die Erklärung des Herrn Schlenke für erledigt erachtet. Bezüglich Punkt 2 führt der technische Beirat der Gesellschaft aus, es sei unrichtig, daß hierorts ein Impfungszwang bestehe; es würde jedes Tier, welches keine krankhaften Symptome aufweise, angenommen. Verdächtige Tiere zurückzuweisen, sel ein gutes Recht jeder Versicherung, das geschehe überall; so wurden z. B. in Leipzig(daselbst hat die Stadtbehörde die Verwaltung der Kasse in der Hand) im Jahre 1894 von 21 220 Rindern nur 19 275, von 93 778 Schweinen nur 92 971 versicherungsfähig erklärt. Sei ein Tier der Tuberkulose verdächtig oder komme es nachweislich aus einem mit dieser Krankheit verseuchten Stall und zeige es klinische Symptome, so stelle man in solchen Fällen es dem Versicherungsnehmer anheim, das Tier impfen zu lassen, je nach dem Impfresultat erfolge die Aufnahme. Auf Anfragen des Herrn Schlenke und des Herrn Brauerei⸗ hefitzer Pichler, ob man nicht auch in diesen besonderen Fällen von dem Modus der Impfung absehen wolle, denn eine solche Maßregel werde ungemein versöhnend wirken, sie erspare den betroffenen Landwirten manche unliebsame FKeonsequenzen, man könne sich ja durch erhöhte Prämien oder Nachschußzahlungen schadlos halten, erklärt Herr Liebe, der Vorstand habe bereits einen Beschluß gefaßt, tine Um⸗ und Durcharbeitung der Statuten sei erfolgt, bie Impfungen kämen in Wegfall, von einer Erhöhung der Prämien wolle man absehen, sie würden sonst für manchen unerschwinglich werden, dagegen werde in vor⸗ liegenden Fällen eine Kürzung an der Entschädigungs⸗ umme einzutreten haben, man werde damit gleichzeitig einen Einfluß auf gute Aufzucht ausüben. 3. Die un⸗ gerechtfertigten Abzüge am Gewicht, Entfernen von Fleisch⸗ ellen entpuppen sich nach eingehender sachlicher Debatte als Folgen der Bestimmungen, welche in dem Schlachthof⸗ Lokal⸗Reglement u. s. f. vorgeschrieben sind. Dieselben bilden die Richtschnur bei Vornahme der Verwiegungen, ebenso sind genaue Vorschriften erlassen, welche Teile bei dem Verwiegen zu entfernen sind. Herr Liebe und Herr Pichler weisen darauf hin, daß geflissentlich von gewisser Seite Mißtrauen gezüchtet werde. Herr Pichler bemängelt auch die Art der Honorierung der technischen Beamten der Gesellschaft. Herr Liebe entgegnet, daß allerdings die eter, geb. Klingel⸗ u des Breefträgerz inbetgerstraßt 39. pnerstag, den 4. r vom Sterbchauft — — rg, Verantw. Redal⸗ mann, betde in Gleßen. m zur Nachricht, 12 trauen auch ferner Metzget, K Einhorn. Personen erregen könne, es werde hierin jedoch Remedur geschaffen werden. Ueberdies sei diese Angelegenheit ganz unerhört aufgebauscht worden, die Honorierung sei mit Wissen der Bürgermeisterei erfolgt. In anderen Städten, Cassel, Lübeck usw. seien ebenfalls Tierärzte Leiter von Privatgesellschaften, aber hierorts hat der Mißtrauens⸗ bazillus schon recht erbauliche Erfolge gezüchtet, vielleicht fände sich doch noch ein Mittel, die Züchter zu treffen, nicht immer schütze der§S 193. Bezüglich der„rigorosen Fleischbeschau“ teilt Herr Schlenke mit, dieses Thema habe der hiesige Obermeister Pirr angeschnitten; derselbe sei jedoch kein Mitglied des Gießener Lokal⸗Vereins und sei seines Wissens nicht geladen gewesen, vielleicht habe er sich als Gast eingefunden.— Es wurde recht eigen⸗ tümlich gefunden, daß gerade diejenigen Herren, welche so scharfe Beschwerden vorgebracht haben sollen, durch ihr Nichterscheinen glänzten.— Herr Liebe betonte, jeder Sachverständige habe sich nicht bei Vornahme von Unter⸗ suchungen von Willkür, sondern von seinem gesunden Menschenverstand, wissenschaftlicher Erfahrung und den stillschweigenden Voraussetzungen des Publikums leiten lassen. Herr Pichler bemerkte, er ersehe aus dem ganzen Verlauf der heutigen Sitzung, daß es besser gewesen wäre, wenn dieselbe schon früher stattgefunden hätte, es wären viele Differenzen erspart geblieben; er könne der Ver⸗ sicherungskasse für die prompte Schadenregulierung nur Dank zollen. Es sei wohl sehr fraglich, ob die Stadt Gießen die Kasse selbst ins Leben rufen würde entsprechend einem Antrage des Lokalvereins. Herr Liebe führt aus, es sei ihm bezüglich der Vornahme der Untersuchung gleichgiltig, wer die Kasse besitze, das Allgemeinwohl ver⸗ lange jedoch jetzt die Existenz einer solchen Kasse, und dem Gemeinwohl stelle er jeden Augenblick seine Kräfte zur Verfügung. Wird ein Versicherungszwang eingeführt, so werden gewiß die Metzger wieder lamentieren, wenn die Prämien hohe sein sollten, und resp. erst verlangt, alles Vieh, das verdächtig sein könnte, zurückzuweisen, vielleicht käme auch ein Fleischpreisaufschlag nachgehinkt, wir haben ja recht niedrige Fleischpreise. Das Errichten einer Versicherungskasse fordert immer finanzielle Opfer, so mußte 1890 die Stadtverwaltung in Leipzig allein bei Rindern 46 203,13/ Fehlbetrag decken. Nachdem der Vorsitzende nochmals erklärt, daß man gerechten Wünschen der Landwirte stets entgegenkommen würde, die neuen Statuten, sobald die Generalversammlung ihnen Rechts⸗ kraft verleiht, viele Erleichterung schaffen dürften, schließt er die Versammlung mit Worten des Dankes für die sachlichen Debatten und das beiderseitige Entgegenkommen. * Gießen, 4. März. Das hiesige Stadt⸗ theater hat gestern Abend seine Pforten wieder eöffnet. Trotz des Aschermittwochs wurde das zustspiel„Krieg im Frieden“ gegeben. Dasselbe gehört wohl zu den ulkigsten Schöpfungen Mosers und Schönthans. Wer kann den„schneidigen“ Reif-Reiflingen possieren sehen, ohne herzlich aufzulachen? Gespielt wurde im Allgemeinen recht gut. Das Personal ist das alte geblieben. Lebhafter Beifall wurde nach jedem Aktschluß gespendet. Möge das Unternehmen der Herren Kruse-Helm die nötige Unterstützung finden. * Gießen, 4. März.(Stadttheater.) Am Freitag debütiert im hiesigen Stadttheater eine junge Frankfurterin, Fräulein Hertha Jensen als„Rosa“ in„Hasemanns Töchter“. Frl. Jensen, die auf Engagement gastiert, ist Preis der Auzeigen: 10 Pfg. für die Aspaltige Petitzeile, Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen. edition: 21 von dieser als ein zu großen Hoffnungen berech⸗ tigendes Talent aufs Wärmste empfohlen.— Adalbert Matkowskys Gastspiel beginnt am Sonntag, den 7. März mit Schillers „Räuber“, in welchen der große Künstler den Carl Moor spielt, eine Rolle, mit welcher er am Stadttheater in Hamburg, am Hoftheater in Dresden und vor allen Dingen am kgl. Schau⸗ spielhause in Berlin wahre Beifallsstürme her— vorrief.— Vormerkungen auf Billets für das Matkowskysche Gastspiel werden von Samstag ab bei Herrn C. Challier entgegen genommen. * Gießen, 4. März. Ein interessanter Fall von Uebertragung der Tuberkulose wurde dieser Tage im hiesigen Schlachthause konstatiert. Bei Untersuchung des Fleisches einer Kuh, die einem Landwirt aus dem benachbarten Hausen gehörte, stellte sich hochgradige Tuberkulose heraus. Der betreffende Land— wirt lieferte einige Zeit später eine Anzahl Schweine nach hier, deren Fleisch sich bei der tierärztlichen Untersuchung ebenfalls als tuber— kulos erwies und infolgedessen der Vernichtung anheimfiel. Den näheren Umständen nach mußte angenommen werden, daß sich die Tuberku— lose von jener Kuh auf die Schweine übertragen hatte. Die Schlachtviehversicherungs— gesellschaft hat trotzdem den betr. Landwirt schadlos gehalten und die Versicherungssumme für sämtliche tuberkulöse Tiere ausgezahlt. * Gießen, 4. März. Am Dienstag starb in Darmstadt Herr Regierungsrat i. P. Dr. Karl Muhl. Derselbe war früher national⸗ liberaler Vertreter der Stadt Gießen im Landtag. * Gießen, 4. März. Was alles heutzutage nach lebend Gewicht gehandelt wird: Kam da gestern in der Wirtschaft des Pferdemetzgers Keßler die Rede auf den Kanarienvogelhandel. Der Meister erklärte, er würde solch Tierchen gern erwerben, wenn er nur wüßte, daß er auch einen guten Schläger erhalte. Sofort machte sich einer der Gäste auf dem Weg, um aus seiner Wohnung einen Doppel-Roller aus der vorjäh— rigen Zucht zu holen und diesen Keßler zum Verkauf anzubieten. Auf die Frage, was denn das Tierchen kosten sollte, erklärte der Verkäufer, der Reflektant solle doch sagen, was er denn für ihn wert sei, worauf Keßler 100* für den Zentner lebend Gewicht bot und auch sofort den Zuschlag für dieses Gebot erhielt. Gewissenhaft wurde der Vogel gewogen, wobei sich ein Ge— wicht von noch nicht 100 Gramm ergab. Was machte aber der Vogelhändler für ein langes Gesicht, als ihm vorgerechnet wurde, welch lächer— lich kleine Summe er für seinen Schläger zu verlangen hatte. Er versuchte zwar den Handel rückgängig zu machen, womit die andere Partei nicht einverstanden war. Die Annahme des Geldes für den Vogel wurde aber abgelehnt, um erst einen Rechtsanwalt zu befragen, ob es kein Mittel gebe, den Handel rückgängig zu machen. Das Mätzchen verblieb natürlich vorerst in dem Besitz Keßlers. Art der Honorierung Bedenken bei etwas schwarzsehenden Für Ditta's Brautkleid! Novelle von E. Reinhold. (Fortsetzung.) „Und wieviel wollen Sie denn für die beiden Stübchen haben?“ fuhr der Baron in seiner lässig bohlwollenden Art fort;„Fünfzig Mark? Nun ich perde Ihnen etwas sagen, gute Frau, mit den zwei Zimmern kann ich nichts anfangen. Geben Sie mir dazu den anstoßenden Salon, dann sind unsere beiderseitigen Logements von einander getrennt, wir schen und hören nichts von einander und genieren uns nicht. Dafür biete ich Ihnen hundert Mark monatlich. Sie liefern mir erstes und zweites Frühstück, dafür zahl ich Ihnen, was Sie ver⸗ lungen. Sind Sie's zufrieden?“ Marianne war gar nicht zufrieden, der alte baublütige Aristokrat mit seiner hochmütigen Sicher— heit war ihr ganz und gar zuwider, sie wollte den alten gräulichen Peter an die Luft befördern, aber se fand nicht den Mut, ihren Willen zu äußern, se schwieg. Der Baron faßte das wie erklärlich, als Zustimmung auf. „ich ziehe heute „Also abgemacht“, hoch ein.“ Damit ging er fort, seinen Umzug aus dem Schwarzen Schwan“ in Mariannens Haus zu hwerkstelligen. Marianne hätte weinen mögen über sich, über re Dummheit, ihre Schwäche, wie sie selbst ligte, aber es ließ sich nicht mehr änb ern, was sie h aufgeladen. Der Baron von Kroker war nun ir Hausgenosse bis zum ersten August. Uebrigens ging die Sache besser als Marianne glaubt hatte. Der Baron war ein ruhiger Rotte 5 tl der Aitenbra bei be rief er, eine Schülerin Thessa Klinkhammers und wird Mieter, er kam ihr wenig in den Weg und machte nicht übertriebene Ansprüche. Man merkte fast gar nicht, daß er im Hause war. In der Erfüllung seiner pekuniären Verbindlichkeiten erwies er sich sehr prompt. Er hatte gleich am ersten Tage Marianne einen Fünfhundertmarkschein übersandt mit dem Bemerken, daß er die Miete gleich für alle Monate vorausbezahlen wolle, die überschießen— den hundert Mark sollten einstweilen als Deckung der Auslagen für Frühstück usw. dienen. Marianne hätte den Fünfhunderter gern zinsbar angelegt, denn für sich brauchte sie ihn ja nicht, da Moritz ihr überreichlich Geld zurückgelassen, aber sie wußte nicht, wie sie das machen sollte, und jemanden zu fragen, genierte sie sich. So legte sie ihn vorläufig in ihre Kassete zu dem Uebrigen, und als sie ihn dort liegen sah, verlor der Gedanke, einen unange— nehmen Mitbewohner im Hause zu haben, viel von seinem Schreclen. Auch die Sorge, daß spürende Freunde hinter Mariannens Geheimnis kommen und den Baron nicht als einen schützenden Onkel, sondern als einen ganz gewöbnlichen zahlenden Gargonmieter be— trachten und ausposaunen würden, erwies sich als überflüssig. Alle, auch der Hauswirt, glaubten an die Onkelschaft des Barons. Trotzdem hatte Marianne manchmal ein unge⸗ mütliches Gefühl, zumal, wenn sie an ihren Gatten dachte. Sie hatte nicht gewagt, ihm etwas von ihrer Finanzoperation zu schreiben, sie wollte ihn „überraschen“, wenn er zurückkam. Sie wünschte doch sehnlichst, sie hätte diesen Moment der Ueber— raschung erst glücklich überstanden. Halb ersehnte sie, halb fürchtete sie die Rückkunft ihres Moritz. So war der Juli herangekommmen, der letzte Mietsmonat des Barons. Da überraschte der Letztere seine Wirtin an einem der ersten Tage des Monats durch die Mitteilung, er habe beute Ge— burtstag und für den Abend drei Freunde einge— laden; Marianne möge für ein gutes Souper und gute Weine sorgen. Der Abend kam, und es erschienen die drei Freunde, wie der Baron, alte, aristokratisch aus— sehende Herren. Marianne hatte für ein gutes Abendbrot Sorge getragen, und aus dem von ihrem Moritz wohlversorgten Weinkeller die besten Marken heraufgeholt. Barbara, welche beim Abendbrot die Aufwartung machte, berichtete, die Herren hätten ihre volle Zufriedenheit mit Speisen und Getränken geäußert, namentlich mit den letzteren. Sie hätten sich zu einem regulären Trinkgelage— Barbara gebrauchte allerdings ein drastischeres Wort— niedergelassen. Diese Botschaft machte Marianne besorgt. Eine wüste Kneiperei in ihrer Wohnung? Das wollte sie nicht hoffen. Aber es dauerte nicht lange, da wurde es ihr offenbar, daß es doch der Fall war. Es wurde lebhaft in des Baron's Zimmer, dann laut, schließlich sogar lärmend. Lautes Sprechen, Gejohle, Gelächter, Stühlerücken, Gläserklingen, kurz alle die lieblichen Töne eines wilden Männer— gelages wurden laut und schallten durch die Stille der Nacht. Von oben schickten die Hausgenossen zwei Mal herunter und ließen um Ruhe bitten, und von unten erschien nach Mitternacht noch der Hauswirt in eigener Person und machte Frau Marianne eine Szene des„Onkels“ wegen, daß sie beinahe einen Weinkrampf bekam. Er verlangte durchaus zu dem„Onkel“ geführt zu werden. Doch Kreuzplatz Nr. 4. * Grünberg, 3. März. Der Pferde⸗ zucht verein hält am Montag, den 8. März, nachmittags 5 Uhr, im Gasthaus zum Eng⸗ lischen Hof eine Wanderversammlung ab, in welcher Herr Kreisveterinärarzt Dr. Neun⸗ höffer einen Vortrag über die„Pflege des Pferdehufes“ halten wird. Interessenten sind auf dieses beachtenswerte Thema hiermit aufmerksam gemacht. R. Grünberg, 3. März. Im Laufe des nächsten Jahres begeht die hiesige Freiwillige Feuerwehr das Fest ihres 25jährigen Bestehens. Mit dieser Feier soll gleichzeitig das Bezirksfest verbunden werden. Das Vereins⸗ leben genannter Korporation war im vergangenen Rechnungsjahre ein sehr reges und von den besten Erfolgen begleitet. 1. Hauptmann unserer Feuerwehr ist z. Z. Herr Bock, der dieses ehrenvolle Amt schon eine Reihe von Jahren bekleidet. Der Ausfall der Vorstandswahl in der letzten Generalversammlung beweist zur Ge⸗ nüge, daß man sich gegenseitig das vollste Ver⸗ trauen schenkt und die Einhelligkeit unter den Mitgliedern eine ungetrübte zu sein scheint. * Grünberg, 3. März. Mit Beginn dieses Frühjahrs scheint sich auch hier wieder rege Bauthätigkeit zu entfalten. Herr Küfer⸗ meister Möller läßt an Stelle seiner seitherigen Hofraithe einen Neubau aufführen, wozu die Vorarbeiten bereits im Gange sind. Auch die Arbeiten zum Bau der Turnhalle sind schon, ausschließlich an hiesige Geschäftsleute, vergeben worden. Anfangs September soll die Halle fertig gestellt sein und in Gebrauch genommen werden. Auch dürfte noch in diesem Jahre mit dem Bau des neuen Amtgerichtsgebäudes be⸗⸗ gonnen werden. * Neu⸗Ulrichstein, 3. März. Die Ar⸗ beiterkolonie hatte Ende Februar 78 stellen bezw. arbeitslose Insassen, darunter 19 aus dem Großherzogtum, 7 aus dem Reg.-Bez. Cassel, 14 aus dem Reg.⸗Bez. Wiesbaden. Arbeiter waren darunter 43. Man zählte 2219 Arbeits- tage, 2543 Verpflegungstage. 38 Mann wurden entlassen. Seit der Eröffnung der Kolonie wurden 3224 Mann aufgenommen. * Darmstadt, 3. März. Die Regierung ließ den Ständen einen Gesetzentwurf über die Fürsorge für Beamte infolge von Be⸗ triebsunfällen zugehen, der bereits mit dem 1. April d. J. in Kraft treten soll. Nach dem⸗ selben erhalten Beamte, die in reichsgesetzlich der Unfallversicherung unterliegenden Betrieben be⸗ schäftigt sind, wenn sie infolg eines im Dienste erlittenen Betriebsunfalles dauernd dienstunfähig werden, als Pension 66/ Prozent ihres jähr⸗ lichen Diensteinkommens. Bei teilweiser Er⸗ werbsunfähigkeit wird für die Dauer derselben ein Bruchteil der bezeichneten Pension berechnet, der nach dem Maße der verbliebenen Erwerbs⸗ fähigkeit bemessen wird. Die Hinterbliebenen eines infolge eines Betriebsunfalles verstorbenen Beamten erhalten als Sterbegeld den einmonat⸗ lichen Betrag des Diensteinkommens bezw. der da verabschiedeten sich gerade die Geburtstagsgäste und trollten polternd und lachend aus dem Hause. Marianne hatte die feste Absicht gehabt, am nächsten Morgen den Baron zur Rede zu stellen und sich eine Wiederholung derartigen störenden Lärmens ernstlich zu verbitten. Indessen, was man sich am Abend ernstlich vornimmt, sührt man nicht immer am Morgen aus. Mariannens Zorn gegen den Baron hatte sich nicht gelegt, aber sie wollte durch eine Auseinandersetzung mit ihm nicht ihren Aerger noch vermehren. „Es sind ja nicht mehr volle vier Wochen bis zu seiner Abreise“, damit tröstete sie sich.„Und in dieser Zeit kann er ja nicht noch einmal Ge— burtstag haben. Im Uebrigen hat er sich ja immer ganz gesittet betragen.“ Nach diesem geräuschvollen Intermezzo kehrte in der That die alte friedliche Stille in Mariannens Heim zurück, ja es wurde sogar noch stiller als zu⸗ vor. Der Baron ließ gar nichts mehr von sich hören, kam gar nicht aus seinen Zimmern heraus, und Ditta, deren Ferien begonnen hatten, war zu Verwandten aufs Land geschickt worden. Da— es fehlten nur noch sechs Tage bis zum ersten August— erhielt Marianne plötzlich früh am Morgen ein Telegramm aus Hamburg: „Ich komme heute Abend. Moritz.“ Die Frau sank vor Schreck beinahe in die Knie. Wenn Moritz kam und fände einen Fremden in seiner Behausung! Die Szene war nicht auszu⸗ malen. Das mußte auf alle Fälle verhindert werden, da gab's keine lange Ueberlegung. Der Baron mußte'raus, sofort. Unendlich sauer wurde Marianne der Bittgang zu dem widerwärtigen Mann.(Schluß folgt.) Penston(mindestens 30 4), sowie eine Rente, die für die Witwe 20 Prozent des Diengehaltes (jedoch nicht unter 160 4 und nicht über 1600 4) und für jedes Kind bis zum 18. Lebens⸗ jahre 75 Prozent der Witwenrente beträgt. Für Ascendenten des Verstorbenen werden, wenn dieser ihr einziger Ernährer war, 20 Prozent des Ein⸗ kommens gewährt. Mit Inkrafttreten dieses Gesetzes ist dasjenige vom 18. Juni 1887 auf⸗ gehoben. Vermischtes. — Auf dem Sopha verbrannt. Ein merk⸗ würdiges Brandunglück hat sich am 24. Februar nach⸗ mittags in Bayreuth ereignet. Nach 5 Uhr wurde von den Arbeitern des Geißnerschen Tünchergeschäftes in der Schulstraße bemerkt, daß aus einem Zimmer des oberen Stockwerkes Rauch herausdringe. In der Wohnung des Oberexpeditors Hübner war ein Zimmerbrand ausge⸗ brochen. Als man zur Löschung in das betreffende Zim⸗ mer eilen wollte, fand man die Thür verschlossen, wes⸗ halb sie gewaltsam geöffnet werden mußte. Den Ein⸗ tretenden bot sich ein entsetzlicher Anblick dar. Die Gar⸗ dinen des einen Fensters waren heruntergebrannt und auf dem vom Feuer ergriffenen Sopha saß ein verkohlter, bis zur Unkenntlichkeit entstellter menschlicher Körper, den man anfänglich für den eines Mannes, eines bei Hübner wohnenden jungen Kaufmannes, hielt. Aus einigen roten Fetzen, von den verbrannten Kleidern herrührend, schloß man, daß er Maskenkleider angelegt gehabt habe. Erst später stellte es sich heraus, daß die 18jährige Tochter des Oberexpeditors den schrecklichen Tod in den Flammen gefunden hatte. Ihre Eltern hatten mit der jüngeren Tochter den Nachmittag zu einem Ausflug nach Altstadt benützt, während sie allein zu Hause geblieben war, da sie keine Lust hatte, an dem Spaziergange teilzunehmen. Auf welche Weise das Unglück entstanden ist, darüber kursieren die verschiedensten Versionen. Etwas Bestimmtes in dieser Hinsicht konnte bis jetzt nicht festgestellt werden. Soviel ist sicher, daß eine Exploston nicht stattgefunden hat; die frischgefüllte Petroleumlampe stand unangezündet auf dem Tische vor dem Sopha. Am wahrscheinlichsten ist, daß das Mädchen in den Spiegel sah, mit dem Licht in der Hand die Gardine berührte und dann selbst von Flammen erfaßt wurde. Die Eltern der Unglücklichen werden allgemein bedauert. — Die Anti⸗Barrison⸗ Bewegung. Dem Fachblatte„Artist“ sind zahlreiche Zustimmungen aus Fachkreisen zu seinen Angriffen auf die Barrisons zuge⸗ gangen und auch Gelder zur Führung des von Lona Barrison gegen ihn angestrengten Prozesses zur Ver⸗ fügung gestellt worden. Eine Anzahl bekannterer Artisten verpflichtete sich außerdem, auf keinerlei Bühne gleichzeitig mit den Barrisons, die augenblicklich bei Ronacher in Wien engagiert sind, aufzutreten. Zur näheren Würdi⸗ gung der„Anti-Barrison⸗Bewegung“ produzieren wir noch die folgenden Aeußerungen eines Düsseldorfer Korrespon⸗ denten, die wir in den„Leipz. Neuest. Nachr.“ finden: Daß die Variété⸗Bühne durch die bekannten„flye sisters“ Barrison, die man„gesehen haben muß“— um nämlich an die„naive“ Sittenlosigkeit dieser„Attraktion“ zu glauben, in moralischer Beziehung gehoben worden wäre, wird kein biederes Gemüt sich einreden lassen. Besonders erreicht Frau Long Barrison⸗Fleuron, die älteste der „sisters“, mit einer Entkleidungsszene auf offener Bühne, die sie zu allem Ueberfluß mit einem durchaus eindeutigen Texte würzt, allen glaubhaften Berichten zufolge so ziem⸗ lich den Gipfel des„haut goüt“. Nun hat der Redak⸗ teur des führenden Fachorgans der Variété⸗Künstler, des Düsseldorfer„Artist“, ihr sächsischer Landsmann H. W. Otto, den vorurteilsfreien Damen den Fehdehandschuh hingeworfen und in seinem Blatte einen Feldzug gegen die„sisters“ eröffnet, in welchem besonders die keusche Madame Lona Barrison-Fleuron verteufelt schlecht weg⸗ kommt. Die Dame hat in edlem Zorn gegen den Kühnen, der es wagt, ihre Zirkel zu stören, eine Beleidigungsklage eingereicht— u. A. fordert sie 1000/ Schadenersatz für ihre beleidigte Ehre—„Signor Saltarino“(Pseu⸗ donym für den„Artist“-Redakteur Waldemar Otto) wird vor den Schranken des Gerichts den Wahrheitsbeweis seiner Behauptungen antreten, indem er sich auf eine Kollektion von Photogrammen der Lona und der übrigen Barrisons stützt, die allerdings, um mit dem verflossenen Reichstagsabgeordneten Sabor zu reden, im verwegensten Sinne des Wortes„tief blicken“ lassen... Die holde Lona scheint danach außer Spitzenhöschen und schwarzen Seidenstrümpfen so ziemlich jedes andere Kleldungsstück für einen durchaus überflüssigen Garderobeluxus zu halten. Ueber die moralische Berechtigung einer solchen Kampagne, wie sie der in rührigster Weise die Standesinteressen der ehrlichen Artistenschaft vertretende„Signor Saltarino“ gegen den Barrisonrummel eingeleitet hat, läßt sich natür⸗ lich nicht einen Augenblick streiten; es ist zweifellos, daß derartig paprizierte Schaustellungen, wie sie die leicht⸗ lebigen„five sisters“ bieten, dazu angethan sind, den Ruf der Variétébühne in nachhaltigster Weise zu schädigen und den Artistenstand gesellschaftlich auf ein Niveau zu drücken, gegen das sich der anständige Prozentsatz der „pauvres Saltimbanques“ mit vollem Recht energisch zur Wehr setzt. Wie bestimmt vorauszusehen ist, dürfte das Gericht dem beklagten Redakteur den Schutz des Paragraphen über Wahrung berechtigter Juteressen in vollem Umfange zu billigen und andererseits wohl ledig⸗ lich auf eine geringe Geldbuße wegen öffentlicher Be⸗ leidigung erkennen. Ein„pikanter“ Prozeß steht also da in Bälde zu erwarten, wenn„Madame sans gene“ Lona Barrison-Fleuron nicht im letzten Moment noch die Klage zurückzieht. Eingesandt. Nach einem Gesetz vom 1. Januar ist es den Kon⸗ sumvereinen nicht mehr gestattet, ihre Waren an Private zu verabfolgen. In Steinbach scheint man sich an diese Bestimmung wenig zu kehren, denn es wird auch an Nichtmitglieder ruhig weiter verkauft. Der Lager⸗ halter stützt sich auf das erst am 1. April d. J. ab⸗ laufende Patent. Es wäre doch sehr interessant, zu erfahren, ob die gesetzlichen Bestimmungen so klausuliert sind, daß den Konsumvereinen das Recht zusteht, so lange an Private zu verkaufen, bis das Patent abläuft. Wir glauben das nicht. Hoffentlich wird sich die Behörde für diesen Fall interessieren und Klarheit schaffen. Mehrere Einwohner aus Steinbach. Neueste Telegramme. Hd. Berlin, 4. März. Wie das „Berl. Tagebl.“ hört, machten sich in Athen gegenwärtig starke Familienein⸗ flüsse geltend, um den König zum Nach⸗ geben zu bewegen. Es wurden die ver⸗ schiedenartigsten Argumente ins Treffen geführt. Trotzdem wird in diplomati⸗ schen Kreisen wenig Hoffnung gehegt, daß Griechenland bereit ist, seine Streit kräfte von Kreta zurückzuberufen. Hd. Berlin, 4. März. Die Budget⸗Com⸗ mission des Abgeordnetenhauses hat gestern über die Gehälter der Richter und Regierungsräte Beschluß gefaßt. Das Höchstgehalt der Richter wurde einstimmig auf 6600 ½¼, das Gehalt der Regierungsräte auf 4200 bis 7200. mit 15 gegen 13 Stimmen festgesetzt. Hd. Hamburg, 4. März. Das ehe⸗ ein großer Gebäudekomplex, ist gestern Abend in Brand geraten. Drei Wohn⸗ häuser und ein Holzlager sind niederge⸗ brannt. Hd. Wien, 4. März. Am Samstag fand ein blutiges Säbelduell statt. Ein Student der Rechte schlug seinem Gegner das linke Auge aus. Die Polizei verhaftete gestern den Studenten sowie drei Sekundanten. Hd. Paris, 4. März. Die radikale sozia⸗ listische Presse fährt heute fort, die Ober-Kom⸗ mandeure der französischen Armee als unfähig zu bezeichnen. Der„Intransigeant“ sagt unter anderem: Zahlreiche Offiziere bitten uns, unsern Feldzug gegen die Kommandeure der Armee fortzusetzen. Alsdann veröffentlicht das Blatt mehrere dieser Briefe, welche von einem Oberst, Hauptmann, General usw. unterzeichnet sind. Ein aktiver General behandelt dieses Thema in einem 12 Seiten langen Briefe. Der General sagt, im Falle eines europäischen Krieges wird die französische Armee ohnmächtig sein, denn es ist eine Tollheit, die Tüchtigkeit unserer Armee nach dem Parade-Manöver zu beurteilen, auf das man sich sechs Monate lang vorbereitet hat. Es ist eine Ungeheuerlichkeit, das allerhöchste Kommando in den Händen eines 70jährigen Generals zu belassen, dessen Fähigkeiten sich schon im Jahre 1870 gleich Null erwiesen haben. Hd. Athen, 4. März. Das Ultimatum der Mächte hat hier einen ungemein tiefen Eindruck hervorgerufen. Ueber den Entschluß der Re⸗ gierung verlautet, daß Griechenland bet den Mächten den Antrag auf Verlängerung der Frist zu stellen und nach Ablauf derselben der Türkei den Krieg zu erklären beabsichtige, welchen man für unvermeidlich hält. Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 6. März 1897. Vorabend: 5.45 Uhr. Morgens: 9 Uhr. Nachmittags: 3 Uhr. Sabbathausgang: 6.55 Uhr. Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen. malige Gängeviertel in der Speckstraße, —,,, œ'! 8————— — 5 Holzversteigerungen. Lich(Stadtwald). Montag, den 8. März, vormittags 9 Uhr beginnend, in den Distrikteu Fichtenkopf, Pla tenwald, Kühunter und Kleinhäuserberg: 46,8 xm Buchen-, Eichen- und Nadelknilppel, 19,745 Stück Buchen⸗, Eichen- und Nadel⸗Durchforstungswellen(hierunter mehrere Haufen Besenreisig), 143,3 rm Eichen⸗ und Nadelstöcke; ferner: 17 Fichtenstämme mit 3,82 fm, 358 Fichtenderbstangen mit 10.35 fm, 37 Buchenstangen mit 1.61 fm(zu Langwinde). Die Zusammenkunft ist auf der Kreisstraße Lich—Hattenrod am Pflanzgarten, wo auch der Anfang gemacht wird und fertgesetzt nachmittags 1 Uhr im Kleinhäuserberg, wo sehr schöne Buchendurchforstungswellen, die Fichtenstämme und Fichtenderbstangen und die Buchenstangen zur Versteigerung kommen. Mainzlar(Gemeindewald). Montag, den 8. und Dienstag, den 9. März. 6 Buchenstämme mit 3,28 km, 57 Eichenstämme mit 33,54 fm, 80 Nadelslämme mit 28,49 fm, 631 Nadelderbstangen mit 29,95 fm, 347 Nadelreisstangen mit 3,32 fm, 19 Pappelstämme mit 8,62 fm, 260 rm Buchen-, 174 rm Eichenscheit, 40 1m Buchen-, 28 rm Eichen⸗, 57 rm Nadel- knüppel, 3950 Buchen, 1800 Eichen, 2380 Nadelreisigwellen, 73 rm Buchen, 65 rm Eichen-, 9 rm Nadelstöcke. Am ersten Tage kommt sämtliches Stammholz zur Versteigerung; das Pappel⸗ holz wird zuerst versteigert. Der Anfang ist am ersten Tag vormittags 9 Uhr bei der Lumda⸗ brücke nach Daubringen zu; am zweiten Tag an dem Waldrande an der Kreisstraße nach Treis zu vormittags 9 Uhr. Bemerkt wird, daß sich bei den Eichenstämmen 15 bis 20 Stück schöne, reife Stämme für Schreiner und Glaser geeignet, sowie bei dem Eichenscheitholz sehr schönes Külferholz befindet. Groß⸗Rechteubach. 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L'Arronge. bon 18. bis 30. sacränkt verde.“ de Kummer bes fa te einmalige ub Feiertagen ul. - Ilr die gulassun fa gen fol wieder e Petition unterh unten, daß sämtli dach ms jenen An llt goben, ihn vo ß gele einbringe Aunmer zu Frankfur aa Eingabe des J „Der hohe Re 0 zu der anfschffs⸗Ver Andern beschließ Vunsch der Wah hafen in einer a ktten Resolution Das Vorgehen uch gleichen Anti Verein der Industr feln hat in einer ler Beschwerde 150 der d Schweden und Not der Gegerseiügtett uur Ethebung gelt Uilig, wit den auf sandelsbeziehunge Nummer findet de 0 völlig gerecht immun groß Aufruge 1011 reden in te dem Erfuchen nächster Zeit an auf dem iesg von 2000 Kil werde.— Das ——— Für Di Nobell Aber d Kavalier. 805 in vor der Zeit bft bereit un jule sic heran flushundert Ma eder lezte er und f daz 1 Wü lege Mido i Nichte sind, pi lenerin hulom dez g so lassen 0 chwane, vohln Salle Marin schwantele, Onate re er Baron blanlen Gogste