plätzen für Vereine 1 aur Verfugung e aus der Brauer er Glos 10 Piz ene Welne 3 ng. utag hin erg er —̃— 0 derselben kann Organistendienst verbunden werden; ihr letzter Inhaber war zugleich Dirigent des J eltem ev. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der einem ev. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Präsentattonsrecht zu derselben zu; eine mit Gießen, Sonntag, den 3. Oktober 1897. Postztg. Nr. 3319. Telephon⸗Nr. 112. ische Ausgabe undeszeitun Gießen. Postztg. Nr. 3319. Telephon⸗Nr. 112. Redaktion: Kreuzplatz Nr. 4.. Lokales und Provinzielles. * Gießen, 2. Okt. Erledigt sind: die mit einem ev. Lehrer zu besetzende 1. Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Laubach, Kreis Schotter, mit einem nach dem Dienstalter sich bemessenden jährl. Gehalt von 900— 1400 A. Dem Herrn Grafen zu Solms-Laubach steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu. Mit — eb. Kirchengesangvereins zu Laubach; eine mit Gemeindeschule zu Hähnlein, Kr. Bensheim, mit einem jährl. Gehalt von 900 4. die mit Hemeindeschule zu Laudenau, Kr. Bensheim, mit einem jährl. Gehalt von 900 A. Dem Herrn Grafen zu Erbach⸗Erbach steht das einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Gonsenheim, Kreis Mainz, mit einem nach dem Dienstalter sich be⸗ messenden jährl. Gehalt von 1000— 1300 A. Gießen, 2. Ottober. Am 21. August wurde dem Schulamtsaspiranten Franz Haber aus Darmstadt elne Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Dorheim, Kr. Arledberg, an demselben Tage wurde dem Schulamtsaspi⸗ kanten Wilhelm Sachs aus Wald⸗Michelbach, Kr. Heppen⸗ Felm, die 2. Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Rocken⸗ herg, Kr. Friedberg, übertragen; am 25. August wurde ber von dem Grafen zu Erbach⸗Fürstenau auf die 1. Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Rothenberg, Kr. Er⸗ lach, präsentierte Schulverwalter Johann Friedrich Kubach zu Habitzheim, Kr. Dieburg, für diese Stelle be⸗ les 12 2 ran * Tageszell. 83 Pfg. uur e due dure 15 1 a lll, eilte bon llätigt; an demselben Tage würde dem Schullehrer Georg Kalbfleisch zu Landenhausen, Kr. Lauterbach, eine Aehrerstelle an der Gemeindeschule zu Butzbach, Kr. Fried⸗ berg, übertragen; an demselben Tage wurde der Philipp Adolf Schneider aus Groß⸗Bieberau zum Forstwart der Forstwartei Viernheim I, Oberförsterei Viernheim, mlt Wirkung vom 1. September an, ernannt; am 6. September wurde dem Schullehrer Mathias Lamberth zu Dexheim, Kr. Oppenheim, eine Lehrerstelle an der Ge⸗ meindeschule zu Ober⸗Olm, Kr. Mainz, an demselben Tage wurde dem Schullehrer Georg Heinrich Seibert zu Würzberg, Kr. Erbach, die Lehrerstelle an der Gemeinde⸗ schule zu Elchenrod, Kr. Lauterbach, an demselben Tage wurde dem Schullehrer Kärl Jüngst zu Eichenrod, Kr. auterbach, die 2. Lehrerstelle an der Gemelndeschule zu Würzberg, Kr. Erbach, an demselben Tage wurde dem Schulamtsaspiranten Otto Lentz aus Aulendiebach, Kr. Büdingen, die Lehrerstelle an der Ge neindeschule zu Reb⸗ geshain, Kr. Schotten, an demselben Tage wurde der Schulamtsaspirantin Margaretha Volk aus Groß-Stein⸗ helm, Kr. Offenbach, eine Lehrerinnenstelle an der Ge⸗ meindeschule zu Bieber, Kr. Offenbach, übertragen; am 8. September wurde dem Geometergehilfen Wilhelm Hof⸗ mann aus Wisselsheim das Patent als Geometer 1. Klasse für den Kreis Friedberg und dem Geometergehilfen Kor Philippi aus Ober⸗Ohmen das Patent als Geo⸗ meter 2. Klasse für den Kreis Gießen erteilt; am 15. ö September wurde dem Schulamtsaspiranten Ludwig Dexn aus Rockenberg, Kr. Friedberg, eine Lehrerstelle an ber Gemeindeschule zu Ulfa, Kr. Schotten, übertragen: n demselben Tage wurde dem Geometergehilfen Karl Steuernagel aus Ober⸗Sorg das Patent als Geo⸗ meter 2. Klasse für den Kreis Alsfeld erteilt; an dem⸗ ben Tage wurde der von dem Herrn Grafen zu Erbach⸗ Ihlstenau auf die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu 0 Übach, Kr. Erbach, präsendierte Schulamtsaspirant Wil⸗ Un Betsch aus Hohenstadt, Kr. Heppenheim, für diese Ale bestätigt; am 18. September wurde dem Schul⸗ n Wilhelm Uhl aus Michelnau, Kr. lingen, eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu 6 e Kr. Alsfeld, an demselben Tage wurde dem Alamtsafplranten Johannes Klein aus Gau⸗Odern⸗ a Kr. Alzey, eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule 13 Iigesheim, Kr. Offenbach, an demselben Tage wurde f Schulamtsaspiranten Johann Müller aus Zotzen⸗ Kr. Heppenheim, eine Lehrerstelle an der Gemeinde⸗ schle zu Kirtorf, Kr. Alsfeld, übertragen; am 22. Sep⸗ ö e wurde der Forstwart der Forstwartel Gehespitz beter Karn zu Forsthaus Gehespitz in gleicher Dienst⸗ eigenschaft in die Forstwartel Kranichstein, Oberförsterei nichstein, und der Forstwart der Forstwartei Mönch⸗ bruch Jatob Kolb zu Mönchbruch in gleicher Dienst⸗ 170 in die Forstwartei Lorsch, Oberförsterei Lorsch, rsetzt. Gießen, 2. Okt. Am J. August wurde die Lehrerin an der höheren Mädchenschule zu Gießen Bertha Bork auf ihr Nachsuchen, unter Anerkennung ihrer treugeleisteten Dienste, an damselben Tage wurde der Schullehrer an der kath. Schule zu Engelthal, Kr. Büdingen, Joseph . Brauburger auf sein Nachsuchen, unter An⸗ g 7 55 seiner mehr als 50 jährigen Dienste, 5 mit Wirkung vom 16. August an, in den Ruhe⸗ sand versetzt. Gießen, 2. Oktober.(Sitzung großh. Handelskammer.) Von Seiten hiesiger Delikatessenwaren⸗ Handlungen r N Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn⸗ und Feiertagen. Preis der Auzeigen: 10 Wfg. für die Bspaltige Petitzeile. Fange Eingabe ist von einer Zentralstelle an ingehörige der Branche versandt worden, um die Mitwirkung der bezl. Handelskammern in Anspruch zu nehmen und enthält darum auch nicht sowohl Beschwerden lokaler ale allge⸗ meiner Natur, die namentlich den Uebergangs⸗ verkehr betreffen. Die Kammer beschließt, in geeigneter Weise an zuständiger Stelle zu ver⸗ treten, namentlich zu beantragen, daß für den um 6 Uhr vorm. hier abgehenden Eilgüterzug leichtverderbliche Sendungen noch kurz vor Ab⸗ gang desselben Annahme finden, um das in manchen Fällen schädliche Lagern über Nacht zu vermeiden.— Sodann schließt sich die Kammer dem Vorschlag des Vorsitzenden an, als Dele⸗ gierter zu dem Ende Oktober in Mainz tagenden hessischen Handelskammertag dort ein gemein⸗ sames erneutes Vorgehen behufs Erweiterung der Gewichtsgrenze für einfache Briefe zu beantragen und ebenso das Eintreten dieser Körperschaft für Einführung einer Zwi⸗ schenzone im Telephon-Verkehr 650 bis 100 Km. 50„ anzuregen.— Es erfolgt hierauf die Wahl der von der Kammer in Vorschlag zu 11 6 Handelsrichter und 4 Ergänzungs⸗ richter. * Gießen, 2. Okt.(Stadt⸗Theater.) Beginnt eine Theater⸗Saison, das heißt in mitt⸗ leren Städten, die sich den Luxus eines ständigen Stadttheaters nicht leisten können, so wird in der Regel eine sogen. Novität zur Aufführung gebracht, oder sonst ein Stück, das gewöhnlich auf den Theaterzetteln der Großbühnen floriert und dem Inhalt nach nur vereinzelten Klein⸗ städtern bekannt ist. Am zweiten Theaterabend wird auch etwas Neues geboten. Bei der dritten Vorstellung wird aber sicher ein Stück gewählt, welches bereits das hunderttausendste Auffüh⸗ rungs⸗Jubiläum gefeiert hat. Wie oft haben wohl die„zärtlichen Verwandten“ schon her⸗ halten müssen. Daß man auch in Gießen„Die zärtlichen Verwandten“ von Roderich Benedix hinlänglich kennt, bewies der gestrige schwache Besuch der Vorstellung. Es verlohnt sich daher nicht, das Stück, wenn auch nur kurz, zu skiz⸗ zieren, denn wer kennt nicht die Hauptgestalten, wie Oswald Bärnau(Herr Emil Janson), dessen Tante v. Halten(Fr. Listana Herad), seinen Freund Dr. Wismar(Herr Siegfried Boehm) und den albernen Schummrich, den Herr Nicol Albrecht zu verkörpern hatte. Sämtliche Darsteller gaben sich die größte Mühe, dem Stück zu einer guten Durchführung zu ver⸗ helfen, wenn uns auch an dem Schummrich des Herrn Albrecht weiter nichts als das„äh! äh! der reichsten Leute aus der Stadt“ gefallen konnte. Die Rolle der Ulrike wurde von Frau Frieda Kruse recht gut gespielt, auch Frl. bon Winterstein als Ottilie und Frl. Viotti als Thusnelde thaten ihr Bestes.— Morgen, Sonntag, gelangt das vieraktige Lustspiel von WArronge„Wohlthätige Frauen“ zur Aufführung. * Gießen, 2. Oktober. Wie aus dem In⸗ seratenteil ersichtlich, wird morgen Nachmittag auf Oswalds Garten zwischen einem Wett⸗ läufer und einem Radfahrer ein Match aus⸗ gefochten, auf den wir die Sportsfreunde be⸗ sonders aufmerksam machen. * Gießen, 2. Oktober. Wir machen noch⸗ mals darauf aufmerksam, daß am nächsten Montag, abends 8 Uhr, die Hauptübung der gesamten Gießener Feuerwehr auf Oswalds Garten stattfindet. N * Gießen, 1. Oktober.(Schöffengericht.) Dem 19jährigen Konrad Roß von Hainichen liegt eine Anzahl raffinierter Schwindeleien zur Last. Von hiesigen Geistlichen suchte derselbe Geldbeträge zu erhalten, indem er denselben vor⸗ schwindelte, sich in der Klinik einer Op ration unterziehen zu müssen, zu welcher ihm das nötige Geld fehle. Auf diese Weise brachte er 11.4 zusammen. Originell waren seine Schwindeleien, die er in Wieseck, Heuchelheim, Annerod, Alten⸗ Buseck und Dorf⸗Gill ausführte.„Dort ließ er von den Bürgermeistern seine Subsistenz⸗ losigkeit bescheinigen und machte dann die Runde. Er stellte sich aber den Leuten als Beamter des Kreisamtes vor, der beauftragt sei, die Haus⸗ nummern zu kontrollieren, wofür er dann eine Bezahlung forderte. Der Angeklagte der ge⸗ ständig ist, wird zu 10 Monaten Gefängnis ver⸗ urteilt und, da er bereits einschlägig vorbestraft ist, an die Landespolizeibehörde überwiesen. „K. Lauter(bei Grünberg), 2. Okt. Die in unserer Gemeinde mit vielem Eifer betriebene Obstbaumzucht hat sich in diesem Jahre als außerordentlich rentabel erwiesen. Als Selten⸗ liegt der Rammer eine Petition vor, für den Ver⸗ fandt leicht verderblicher Güter mit ersonenzügen einzutreten. Diese hekto⸗ meindeobstes ein 1 0 Apfelbaum, dessen Ertrag man auf 20— 25 Centner schätzte, von einem Herrn aus Gießen für 100 Mark gesteigert wurde; ein anderer Baum wurde für 75 Mark gesteigert. „Bad Nauheim, 1. Okt. Ein eigentün.⸗ liches Jubiläum konnte heute der Sanitätsrat Dr. R. Müller hier feiern, den Tag, an dem er sein 2000. Bad nimmt. Er ist ohne Zweifel der stärkste Bader hier. Unsere heilkräftigen Quellen haben an ihm geradezu Wunder gewirkt. * Darmstadt, 1. Oktober. Die von der Regierung zur Beratung der Steuer⸗ gef unn einberufene Kommission wird ihre Be⸗ ratungen morgen beschließen. Die Kommission empfiehlt Einführung einer Vermögenssteuer nach preußischem Muster unter gleichzeitiger Abschaffung der Gewerbe⸗, Grund- und Kapital⸗ rentensteuer. Schwierigkeiten wird nur die Re⸗ form der Gemeindesteuern bieten. * Ehringshausen(Kr. Wetzlar), 2. Okt. Gestern Nachmittag verunglückte der Knecht des Bauunternehmers Müller von Atzbach, indem er unter die Räder seines beladenen Fuhrwerkes kam. Schwerverletzt wurde er in die Klinik nach Gießen gebracht. Schwurgericht. Verhandlung gegen die Dienstmagd Elisabeth Horst und den Gastwirt Konrad Römer II aus Hainbach wegen Meineids. (Schluß.) W. Gießen, 2. Okt. Der Thatbestaud der Anklage ist der folgende: Am 20. Juni 1897 hat Alexander Lein von Hainbach, ein dem Trunk ergebener Mann, zuletzt seinem Leben ein Ende gemacht. Dessen Ehefrau glaubte zu wissen, daß der Ver⸗ lebte dem Angeklagten Römer etwa 14 Tage vor seinem Tode eine Boden⸗Kreditaktie in Höhe von 300/ hinter⸗ legt hatte. Sie setzte sich mit dem Bürgermeister Musch von Hainbach und dem Gendarmen in Verbindung zur Wiedererlangung des Papiers. Hieraus entwickelte sich die Einleitung eines Strafprozesses gegen Römer wegen Unterschlagung. Römer wurde vor dem Amtsgericht Homberg a. d. O. verantwortlich vernommen und erklärte hier, Lein habe ihm die 300 Markt⸗Aktie geschenkt. Der⸗ selbe habe auf sein Begehr von ihm 20/ bar geliehen erhalten. Einige Tage später sei Lein zu ihm gekommen, habe das Wertpapier ihm gebracht und gebeten, es auf⸗ zuheben. Wieder wenige Tage darauf habe Lein nach der Höhe seiner Schuld bei ihm gefragt. Man habe die auf Borg erhaltenen Getränke berechnet und diese zu dem Darlehen von 20/ hinzugerechnet, worauf Lein ihm, dem Römer, das Papier mit den Worten geschenkt haben soll, Römer solle es behalten, er wolle es ihm schenken für die vielen Gefälligkeiten, die er ihm schon erwiesen. Das Wertpapier will Römer in Alsfeld bei einem Bankier gegen ein erhaltenes Darlehn von 250/ hinterlegt haben. Seine Dienstmagd, die Elisabethe Horst, sei zu⸗ gegen gewesen, als Lein ihm das Papier geschenkt habe. Die daraufhin als Zeugin vernommene Horst erklärte: Lein sei eines Tages, etwa 14 Tage nach Pfingsten, in die Wirtschaft ihres Dienstherrn gekommen und habe zu diesem geäußert:„Meine Weibsleute sagen, er thäte alles vertrinken, wie viel habe ich denn zu bezahlen.“ Römer habe darauf erklärt, es könnten 6—7, für Getränke sein. Lein habe darauf um ein Darlehn von 20/ ge⸗ beten. Römer habe darauf dem Lein ein 20-Markstück berabfolgt, worauf der Letztere ein Papier, auf dem 300 „ gestanden, aus der Tasche gezogen und es ihrem Dienst⸗ herrn mit den Worten überreicht habe:„So das schenke ich dir, du hast mir schon viele Genüge ge⸗ leistet, du hast mir schon manchen Gefallen ge⸗ than. Auf Vorhalt des die Horst vernehmenden Richters, daß ihre Aussage mit den Angaben des Römer nicht übereinstimme, gab diese folgende Erklärung ab:„Die 20 Mark erhielt Lein nicht an demselben Tag als dieser das Wertpapier hingab, vielmehr glaube sie, daß es am Tage vorher gewesen sei, sie wisse dies nicht mehr genau, daß wisse sie aber bestimmt, daß Lein, als ihm Römer auf Verlangen die Getränkeschuld angab, das Wertpapier aus der Tasche gezogen und dasselbe ihrem Dienstherrn Römer aushändigte, mit den Worten, er wolle es ihm schenken.“ Der Angeklagte Römer erklärt, der ihm zur Last ge⸗ legten Strafthaten nicht schuldig zu sein, er habe mit seiner Dienstmagd nicht darüber gesprochen, was und wie ste vor Gericht aussagen soll; wohl habe er derselben ge⸗ sagt, als sie die Ladung vor das Amtsgericht nach Hom⸗ berg erhalten, sie solle nur die Wahrheit sagen. Römer bleibt dabei, Lein habe ihm das Papier geschenkt. Auf Befragen des Vorsitzenden, ob Römer nicht im Laufe der Untersuchung zugegeben, Lein habe gesagt:„Hebe mir das Papier, auf“ gesteht er dies zu. Römer will auch damals, als Lein sich ertränkt hatte, noch nicht die Ab⸗ sicht gehabt haben, die Aktie als Geschenk zu behalten. Er sandte zur Frau Lein und ließ derselben sagen, wenn ste ihm das ihrem verstorbenen Mann geliehene Geld und dessen Zechschuld, im Ganzen etwa 30 Mark zahlen wolle, so gebe er ihr das Papier zurück. Frau Lein wies das Anerbieten aber zurück mit dem Bemerken, Römer solle sich an den Gendarmen wenden. Auf Befragen des Vor⸗ sitzenden gesteht Römer zu, daß später Gendarm Dörr it möge der Fall gelten, daß bei der in voriger Woche stattgehabten Versteigerung des Ge— bei ihm gewesen. seiner Forderung an den verstorbenen Lein anzug eben, er Er habe ihn aufgefordert, die Höhe wolle diese bezahlen gegen Aushändigung der Aktie. Pler hat Römer von der Schenkung kein Wort gesagt, sondern behauptet, er habe das Papier zu dieser Zeit gegen Diebe und Feuer zu einem Bankier in Gießen getragen, dessen Name er auswendig nicht wisse. Die Angeklagte Horst gesteht zu, mindestens in dem Punkt unter Eid Falsches bekundet zu haben, als Römer an Lein bei Hingabe des Darlehens nicht ein 20 Mark⸗ stück, sondern 10 Mark in Gold und 10 Mark in Silber gegeben hat. Sie gesteht ferner zu, unter Eid vergessen zu haben, daß Lein bei Hingabe der Altie, ehe er vom Schenken sprach, gesagt hat„heb's mir auf“. Es wird der Angeklagten Horst vorgehalten, daß sie im Laufe der Voruntersuchung fortgesetzt sich gedreht und Aussagen gemacht, welche mit den Bekundungen, die sie früher unter Eid abgegeben, nicht im Einklang stehen, auch nicht übereinstimmen mit den Angaben des Mitangeklagten. Die als Zeugen vernommenen Amtsrichter Olt und Hilfsgerichtsschreiber Fleischhauer haben die damalige Zeugin Horst in Homberg unter Eid vernommen. Dieselbe habe mit lachendem Gesicht ihre Depositionen glatt herunter gesagt. Der Eindruck, den die Horst dabei machte, war der einer leichtfertigen Person. Der Dienstknecht Johannes Eiertänzer von Hain⸗ bach, täglich beim Angeklagten Römer beschäftigt, will zugegen gewesen sein, als Lein den Schein brachte, er habe nur zu Römer gesagt„heb' ihn uff“. Von Schenken sei dabei nicht gesprochen worden. Die als Zeugin vernommene Witwe Anna Marie Lein erklärt, ihr Mann sei bis vierzehn Tage vor seinem Selbstmord mit Römer nicht befreundet gewesen, er habe dessen Wirtschaft gemieden. Ihr verstorbener Mann habe öfter Trunksuchtsanfälle bekommen und dann sei er leicht⸗ sinnig mit dem Geld umgegangen. Der Ehemann habe ihr auf Befragen mitgeteilt, er habe die 300& Obli⸗ gation bei Römer hinterlegt, er wolle darauf trinken. Die Zeugin erklärt, ihr Mann habe ihr niemals gesagt— und sie glaube, er hätte es gethan, wenn es so wäre— daß er dem Römer den Schein geschenkt hätte. Die weiteren Zeugen bekunben nichts wesentliches. J Die an die Geschworenen gerichteten Schuldfragen lauten wegen der Angeklagten Horst: auf Meineld event. auf fahrlässigen Falscheld, wegen des Angeklagten Römer: auf Verleitung zum Meineid und auf Unterschlagung der 300 Mark-⸗Aktie. Staatsanwalt Zimmermann plaidiert auf Be⸗ jahung der Meineidsfrage; ein fahrlässiger Falscheid komme hier nicht in Betracht, ebenso seien die Schuld⸗ fragen betreffs des Angeklagten Römer zu bejahen. Die beiden Verteidiger gaben sich alle Mühe, um den Geschworenen zu beweisen, daß ein falscher Eid nicht ge⸗ leistet und folglich auch die Verleitung zu einem solchen zu verneinen sei. Die Geschworenen sprachen die Angeklagte Horst schuldig des Meineids, den Angeklagten Römer schuldig der Ver⸗ leitung zum Meineid und schuldig der Unterschlagung. Der Staatsanwalt beantragte gegen die Dienstmagd Horst auf 1 Jahr 6 Monate, gegen Römer auf 2 Jahre 8 Monate Zuchthaus nebst den üblichen Nebenstrafen zu erkennen. Das Urteil lautete gegen die Horst auf 1 Jahr Zucht⸗ haus nebst Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 2 Jahren, gegen Römer auf 2 Jahre 8 Mo⸗ nate Zuchthaus nebst 5 Jahre Ehrverlust. Gegen beide Angeklagte wurde die dauernde Eidesunfähigkeit aus⸗ gesprochen. Reheste Telegramme. Hd. Berlin, 2. Oktober. Das Reichs⸗ postamt hat nicht nur angeordnet, daß bis auf weiteres Post-Eleven nicht mehr ange⸗ nommen werden sollen, es sollen auch, wie die „Volts.⸗Ztg.“ hört, keine Postgehilfen mehr eingestellt werden, also Anwärter für die Assistenten⸗Laufbahn. Die Maßnahme hängt ersichtlich mit der geplanten Umänderung der Beamten⸗Verhältnisse zusammen. Hd. London, 2. Oktober. Aus Singapora wird gemeldet, daß gestern ein großes Erdbeben bei Su da stattgefunden hat. Eine neue Jnsel sei dort entstanden. Hd. Lüttich, 2. Okt. Wie verlautet, for⸗ derte Deutschland die Auslieferung des hier verhafteten Behrend, des falschen Erzherzogs. — Marktpreise. Gießen, 2. Oktober. Auf dem heutigen Wochen⸗ markt kostete: Butter p. Pfd. 1,10— 1,15 Mk., Hühnereier, 2 St. 13—15 Pfg., Enteneier 7 Pfg., Gänseeier 12 Pfg., Käse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 27 Pfg., Tauben per Paar 0,50— 0,70, Hühner p. St. 1,00— 1,20, Hahnen 0,50— 0,90, Enten 1,50— 1,70, Gänse per Pfund 00—00, Ochsenfleisch 66 74, Kuh⸗ und Rindfleisch 60 bis 66, Schweinefl. 64— 72, Schweinefl., gesalzenes 76, Kalbfleisch 60—64 Pfg., Hammelfleisch 50—60, Kartoffeln pro 100 Kilo 6,00- 8, Zwiebeln per Zentner 5,00 Mk., Kirschen per Pfund 00—00 Pfg., Milch per Liter 16 Pfg. Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Drac der E. Ottmanpschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13. fortführen werden. 2678 Sees e cee Geschäfts⸗llebernahme. Hiermit beehren wir uns, einem geehrten Publikum von Gießen und Umgegend anzuzeigen, daß wir mit dem heutigen Tage die am hiesigen Platze unter der Firma bestehende Eisenwaren⸗Handlung übernommen haben und unter der gleichen Firma Es wird unser eifrigstes Bestreben sein, durch reelle und aufmerksame Bedienung das Wohlwollen des geehrten Publikums zu erwerben und dem Geschäfte den ehrenvollen Ruf zu erhalten, den es seit 5 Bestehen unausgesetzt genossen. Hochachtungsvoll Joseph Seruwas Friedrich Jung. —— Br d preis vom 3. bis 15 Oktober 250 Der hiesigen Bäcker. 1 Kg.(2 pf) Tafelbrod r 29 Pfg. 2 Kg.(4 Pfd.) Tafelbrod. 5 0 5 g. a 58 1 Kg.(2 Pfd.) Weißbrod 5. 8 b. 2 1 Kg.(2 Pfd.) Weißbrod bei Karl Spamer 5 N ö 7. 26„ 2 Kg.(4 15 Weißbrod„„ 2 Kg.(4 Pfd.) Weißbrod bei Karl Spamer 5. 5 8 5 52 1 Kg.(2 Pfd.) Schwarzbrod 5 8 l 20„ 1 Kg.(2 Pfd.) Schwarzbrod bei Karl Spamer 5 l. 5 24„ 2 Kg.(4 Pfd.) Schwarzbrod 8 g. g f 39 2 Kg.(4 Pfd.) Schwarzbrod bei Karl Spamer 5 0 5 5„ 3 Kg.(6 Pfd.) Schwarzbrod. 5 a 7 18 Der auswärtigen Bäcker. 1 Kg.(2 Pfd.) Weißbrod bei L. Steinmüller(Gr.⸗Linden) g 23„ W. Weitzel(Langgöns) 5 2 Wilh. Fabel(Wiesech) 26„ 2 Kg.(4 Pfd.) Weißbrod bei J. Kd. Belte(Kirch Glue) ue. Sci Gr.⸗Linden) 5 28 W. Weitzel(Langgöns) 5 5. 50 Wilh. Fabel(Wieseck) 0. 52 2 Kg.(4 Pfd.) Schwarzbrod bei Joh. Kd. Velte(Kirch⸗ Göns). 42„ L. Steinmüller(Gr. Linden) und W. .(Lang⸗Göns) g. 44„ Weitzel(Lang⸗Göns) 5. 46„ A Jacoby(Alten⸗Buseck) e 3 Kg.(6 Pfd.) Schwarzbrod bei Ernst Christ(Wiesech, Wilhelm abel (Wieseck) 8 L, Gustav Jakoby(Altenbusech) 5 g 72 5 Der Brodverkäufer. Dieselben Prelse wie bei den hiefigen Bäckern. Gießen, den 2. Oktober 1897. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. von Bechtold. Sonntag, den 3. Oktober, Vormittags 11 Uhr, findet im Saale des gen Gastwirt Ferber, „Zum Riesen“, Neustadt 11 eine Arbeiter versammlung der städtischen Arbeiter statt. 2753 Tagesordnung: 1. Organisation und Behandlung. 2. Verschiedenes. Der Einberufer. Sparsame Hausfrauen und gute Köchinnen bedienen sich gleich gerne und mit Vorliebe der Suppenwülrze Zu haben bei 2752 Carl Schwaab, Hofl., Seltersweg. Städtischer Arbeitsnachweis Gießen, Gartenstraße 2. Angebot der Arbeitnehmer. 1 Bäcker, 1 Krankenpflegerin, 1 Buchbin⸗ der, 1 Maschinist(gepr. Heizer), 3 Schuhmacher, 2 Schneider, 1 Hosen- und Westenarbeiter, 2 Schreiner, 1 Auslaufer, 1 Einkassierer, 1 Magazinarbeiter, 1 Magazinier, 1 Reisender, 1 Bureaugebillfe, 1 Schreibgehülfe, 1 Aus- hülfsköchin, 2 Taglöhner, 1 Putzfrau, 2 Lauf- frauen. Nachfrage der Arbeitgeber. 1 tücht. Friseur, 2 Krankenwärter, 1 Tape⸗ zier, 1 Banschlosser, 1 Spengler, bezw. In⸗ stallateur, 2 Rockarbeiter, 1 Schneider, 2 Schuhmacher, 2 Schreiner, 2 Taglöhner, 1 Taglöhner für Gartenarbeiten, 2 Pferdeknechte, 1 Beiköchin bei hohem Lohne, 1 Küchenmäd⸗ chen, 8 Dienstmädchen für Küche und Haus- Knabenhandarbeit. Mittwoch, den 6. Oktober d. J., Nachmittags 3 Uhr, sollen in dem Schulhause am Asterweg(Handwerker⸗ schule) zwei Unterrichtskurse für er⸗ ziehliche Knabeuhandarbeit mit je drei⸗ stündiger wöchentlicher Unterrichtszeit einge- richtet werden. In dem einen derselben sollen die Schiller mit Papparbeiten und in dem anderen mit Kerbschnittarbeiten beschäftigt werden. ur Beteiligung an dem Unterrichte können Schlller der Volksschule sowohl, als auch Schiller der höheren Lehranstalten(letztere vom 11. Jahre ab) zugelassen werden. Für Werkzeuge und Materialien, welche den Schillern während der Unterrichtszeit ge⸗ stellt werden, sind von jedem derselben zwei Mark zu entrichten; außerdem haben die Schüller der höheren Lehranstalten noch ein Schulgeld von vier Mark zu bezahlen. Anmeldungen zum Unterrichte werden zur augegebenen Zeit im genannten Schulhause entgegengenommen. Gießen, den 30. September 1897. Wolff Hahn arbeit. Mehrere re S Bäcker-, Schuh⸗ g b macher-, Schneider-, Schlosser⸗, Schreiner, —— 3 Schmied, Wagner, Drechsler⸗, Kupferschmied⸗, Ein möbl. Zimmer Sattler- und Gärtner⸗ Lebelinge. mit Kabinett zu vermieten. 2760 Ein Logis mit Wasserlelcung zu ver⸗ Löwengasse 11. mieten. Löwengasse 11.(2757 Gefunden. 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 Spazierstock, 1 schwarzer Filzhut, 1 Paar Glacehandschuhe, 1 Pantoffel, 1 Schürze, 1 Körbchen, 1 Peitsche, 1 Glocke von einem Fahrrad und 1 Reise- handbuch. Gießen, den 2. Oktober 1897. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. v. Bechtold. Städt. Schlachthaus Freibank. Heute und morgen Ochsenfleisch, nicht ladenrein, pro Pfund 54 Pfg. Die Freibank bleibt bis abends 10 Uhr geöffnet. Wettlauf mit einem hiesigen Radfahrer. Sonntag Nachmittag 3½ Uhr auf Os walds Garten. 250 Meter wird 72 mal um⸗ laufen in 60 Minuten. Der Radfahrer muß 139 Runden in gleicher Zeit fahren. 100 Mk. dem, der mich im Laufen, 20 Mark, wenn mich ein Radfahrer besiegt Billets 10 fa,, Achtungsvoll G. Gerhar dt. im Ii t i 0 Waselle Luhn's Wasceh- Extrakt. Giebt schönste Wäsche! Ueberzeugen Sie sich davon. ½ Pfund⸗Schachtel à 15 Pfg. — Ueberall zu haben.— 313 Aug. Luhn& Co., Barmen-R. Im Vorderhaus des Wiener Hof, Neuen⸗ weg 62, ist eine 2504 1 Wohnung auf 1. Oktober zu vermieten. Näheres bei der Großh. Bürgermeisterei, Zimmer Nr. 15. Einen jungen, zuverlässigen Barbiergehilfen sucht auf 3—4 Wochen 2733 R. Dreyling, Grünberg. 1 Alle N 2 vorzügliche Aepfel für den Winter empfiehlt 2755 Frau Hammel, Große Müblgasse 6 SSS 2 8888 iesseef Staottheatef. Sonntag, den 3. Oktober 1897: Wohlthätige Trauen. Lustspiel in 4. Aktengvon Adolph L'Arronge. Montag, den 4. Oktober 1897: Zum zweiten Male: Zwei Wappen. Schwank-Novität in 4 Akten von Blumenthal und Kadelburg.(2751 Giessener Zither-Olub (Wohlthätigkeitsverein). Sonntag, den 3. Oktober, abends 8 Uhr, auf dem Lenzschen Felsenkeller: Zither⸗Vorträge der Schüler des Gießener Zither⸗ Clubs unter persönlicher Leitung des Dirigenten Herrn J. Wölke, Entree 20 Pfg. Mitglieder rel. Der Vorstand. Wo gehen vir Morgen Sonntag hin 7 Auf das Tanzvergnügen in die Stadt Marburg. 2650 Lich, 0,3 Ltr. zu 10 Pfg., 0,5 Ltr. zu 12 Pfg. und gute Speisen. Um zahlreichen Besuch bittet Der Gastwirt: Peter Berg. Ueu eröffnet! 68 Seltersweg 68. a Hiermit beehre ich mich ganz ergebenst, den geehrten Bewohnern von Gießen und Umgebung die Mitteilung zu machen, daß ich am Samstag den 2. Oktober meine geräumigen, der Neuzeit entsprechend eingerichteten Restaurations⸗Sil eröffnen werde. Ich bitte ergebenst, mein neues Unternehmen durch fleißigen Besuch giltige unterstützen zu wollen und wird es stets mein Bestreben sein, durch zuven kommende Bedienung, durch gute Küche, rein gehaltene Weine und vorzüglich Biere meine werten Gäste zu bewirten. 27. H. Elges, kestaurateur. Billard⸗Saal.— Angenehmer Familien⸗Aufentbalt. Wirtschafts-Empfehlung. Einem verehrlichen Publikum, sowie meinen werten Freunden und Nach, barschaft zur Nachricht, daß ich mit Heutigem die Wirtschaft „Zum Bieberthal'“ Rodheimerstraße 36 selbst übernommen habe, und soll es mein Bestreben sein, meine verehrten Gal reell und aufmerksam zu bedienen. Zum Ausschank kommt ein vorzügliches Glas Export- Bier der Brauerei Bichler. Für warme und kalte Speisen ist bestens gesorgt. Hochachtungsvoll C. Valentin. Wo gehen wir nächsten Sonntag hin! Nach Airchberg auf die Reichssirmes. Sonntag, den 3. Oktober findet in Kirchberg bei Lollar die Reichskirmes statt, wozu ergebenst einladet Georg Fischbach, Gastwirt. Wohnungs⸗Veränderung. Wohne von jetzt ab nicht mehr Neuenweg 8, sondern Marktplatz 17. IB. Amend, Schuhmacher. eee Carl Frensdorf Bahnhofstrasse, Ecke Neustadt. Spezialgeschäft f. Herren- u. Knaben⸗Konfektion. Spezialität: Spezialität: Elegante l für Herren Reichhalti e Auswahl in: und Knaben Herren⸗ u. Laaben⸗Garberobe eigener Herstellung.— 5 den billigsten Geures bis zu den elegantesten u. seinsten Qualitäten in jeder Preislage. Großes Lager Arbeitskleider 2640 2740 27²⁸ Abonnements Atelier 1— ur Anfertigung ch Maß. Verkauf von Tuchen und Buckskin in⸗ u. ausländischer und Hosen in englisch Leder, Fabrikate. Zwirn, Mauchester, Leinen ꝛc. Ueberaus billig ste Preise, reelle Bedienung. Prima Speis ehartosfel 01 für das 2530 gelbe Salatkartoffel e jessener N 1. 2 J. Weisel, basfeingungs-beschaff— werden Das Flechten und Aufpolieren alte Schlossgasse 17 angenommen. Rohr⸗ und Strohstühle son das Aufmachen von Fourniersitzen besorgt prompt und billigst 270 Forderungen Philipp Henkel beizutreiben, Anfertigung von Eiun⸗ Stuhlmacher 9% Verträgen ꝛic. übernimmt 2661 W. Poppelsdorf, Hammstr. 12. Sonnenstraße 14. Grosser Familien- Abend. 0 Dort bekommen wir ein feines Glas Exportbier aus der Brauerei Joh. H. Ihring. Aestaurant Royal 3 buen 4 ben N Juthüh! . 15 able, im Ganz 4 8 zweite Ul. har ichen „ Alitet vom la ebene Staate 170 in det Roll legen,. O . nablrecchen W hierallige 5 hon V Ark 1 A, daß die 1 bend berlebte b eit unstreitig alt immer neu. 1 belebte Ste. 1er Hefelsc n aßen Stil“ dae Sotte von! ufig dazu, at zu werden. end kin, daß nter berliel Anscheinen läßt. 0 die mustergil der wohlthätit u Geheimrätin! Al Herbäd ei m fand. Impi en des Herrn ek. Der etwa a Ftiedrich Mö u uu zu Gefall “ werden muf em Geschick, ö* 1 Rolle ut zurecht fi 0 10 ausschli g der r spielte mit 0 feuer der Su pan und 2 Ales in al 0 fir he Leif an kann actor bel! 1 1 Glück hatte. . Mal. fate 0 gut Cal 1 4 Akten u„W 1 genommen leser Woche faber 4. Ok khimentska 5 2 . dle don 4 ban 1 0 10 0 d 5 tat 18 1 0 N 1 8 es, f 1 Ne Wan lüge