„Fsollen sogar, pe die stüher schon einmal Der⸗ se verwendet haben, bean⸗ etzt worden seil. te ist es mir heute ge⸗ cen durchzuarbeiten bezw. iehmen. ch nach Möglichkeit felge⸗ moglich, auch die anderen r zugänglich zu machen. r Wege schen, dann kann Civis, alle. nine Bender, 27 Wollspinnerel⸗Besther ofdorferstraße 15. Haase, 42 Jahre eld. Starb in der p Uhl, 54 Jahre alt, berwetz, Kreis Wetzlar. mil. Die Leiche wird Marburg, Verantw. Rebal⸗ C. Ottmann, belde in Giezen. M0. 2 2 Feitge. W itd rten 10. adbelu, Spiegeln. pie aller sonstigen geuslände. 5 * eutur⸗ Gesch W eder Akt. n Waren f 1 Bob.(ũ4% salwaage Mittagstisch 5 9% 1 15 de f + Böblicrte di 5 iuberger 5 105 ö— erte ge Zoun 700 r öbllert 15 loten, Schueler 9 fete. be 5 eustrab⸗ 11 iger i 0 1 illi.„ 2 a ger 90 orgetr/ 1 0 zdter, nt ven 0 + bttoggeleler q dhe, a ee, wal tun, Bett 1 onnement zu mieten. — . 2 e 2 A K 2 2 2 2 8 8 0 4 t aud cha** tunst taeste eng cruse üche, 1 Anfr. We 50 1 0 1 A,, 14% 5 f, 1154% b bi 1175 f 1149 16. aul 1. 2 Aen. bell 0 9 0 1897. Poflztg. Nr. 3239 a Telephon⸗Nr. 112. Ausgabe Gießen, Mittwoch, den 3. Febrnar Gießen. andeszeikung Postztg. Nr. 3239. Telephou⸗Nr. 112. Redaktion: 0 Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn⸗ und Fetertagen. 5 Expedition: Kreuzplatz Nr. 4. 8 Preis der Anzeigen: 10 Pfg. für die spaltige Petitzeile. 20 Kreuzplatz Nr. 4. Zum Uebergang der Hessischen Ludwigsbahn. In Ausführung des Staatsvertrags vom 23. Juni 1896 übernimmt am 1. Februar d. J. die kgl. preußische und großh. hessische Eisen⸗ bahndirektion zu Mainz Verwaltung und Betrieb der zum Ludwigseisenbahn⸗Unternehmen gehören⸗ den Strecken, und zwar für die Zeit bis zum 1. April d. J. Von da ab übernimmt die neue Direktion Verwaltung und Betrieb des zu einer Finanz⸗ und Betriebsgemeinschaft vereinigten preußisch⸗hessischen Staatseisenbahnnetzes. Mit Genugthuung— schreibt die„Kl. Pr.“ — kann die alte Verwaltung auf das von ihr ausgebaute Werk zurückblicken, denn sie hat in weitsichtiger Weise und unter oft schwierigen Verhältnissen verstanden, das Unternehmen, das sich noch mehr entfaltet haben würde, wenn es nicht über seine Lebensdauer im Unklaren gewesen wäre, auf seine derzeitige Höhe zu bringen. In finanzieller Hinsicht wurde die Hessische Ludwigs⸗ bahn empfindlich benachteiligt durch mancherlei Verkehrsentziehungen und durch die Versagung der Genehmigung zur Konversion ihrer 4 proz. Obligationen. Trotzdem hatte das stets kauf männisch betriebene Unternehmen manche vorteil⸗ hafte Einrichtungen den Staatsbahnen längst voraus. So rückhaltlos wir diese Umstände und Verdienste anerkennen, so unbegreiflich erscheint uns das Verhalten der alten Verwaltung gegen⸗ über den berechtigten Wünschen und Klagen ihres schlecht und ungleich besoldeten Personals. Während der Verwaltungsrat und die Direk⸗ toren enorme Einkommen bezogen— der Vor⸗ sitzende der Spezialdirektion soll sich besser ge⸗ standen haben, als der deutsche Reichskanzler— hatte man nichts übrig für die mittleren und unteren Beamten. Bis in die achtziger Jahre hinein waren diese nicht besser bezahlt, als in der sogenannten Guldenzeit. Es war nichts seltenes, daß Beamte mit tadelloser Führung oft zehn Jahre und länger auf dem niedrigsten Gehaltssatze stehen blieben. Dagegen wurden die Anforderungen an das Personal bis aufs Aeußerste gespannt. Für das Zugs⸗ und Sta⸗ tionspersonal waren noch vor wenigen Jahren 16 bis 18 Stunden tägliche Dienstzeiten die Norm. Ein Strafsystem war eingerissen, welches jedem Rechtlichkeitsgefühl Hohn sprach. Kleine Versehen wurden mit hohen Geldstrafen belegt, die in keinem Verhältnis standen zu der mangel⸗ haften Bezahlung. Damit war es aber nicht genug. Eine einzige Strafe genügte, um den Betreffenden oft jahrelang in seiner Anstellung oder Beförderung zurückzuwerfen, und so mancher arme Teufel mußte eine über ihn verhängte Pügen e mit einem mehrhundertfachen Betrage üßen. Mit den mittleren und unteren Beamten hatten die oberen jede Fühlung verloren. Von ohen herab trieb ein Keil den anderen, und mit eiserner Disziplin wurden die berechtigsten Wünsche und Einwendungen niedergehalten. Da endlich wandten sich die Beamten an die Oeffentlichkeit, und die Presse aller Parteirichtungen verurteilte einmütig die herrschenden Zustände und Aus⸗ wüchse. Von Berlin aus wurde in Darmstadt angefragt über einen Artikel in der„Kleinen Presse“, worin die Hessische Ludwigsbahn als ein staatlich subventioniertes Erziehungsinstitut der Sozialdemokratie bezeichnet wurde. Immer lauter wurden die Klagen der Beamten und die dadurch heraufbeschworenen Beschlüsse der beiden Kammern drängten die großh. hessische Regie⸗ rung, der Sache ein möglichst vasches Ende zu bereiten. Preußen konnte die Angelegenheit ruhig an sich herankommen lassen, denn ohne seine Mithilfe war an eine Verstaatlichung der Lud⸗ wigsbahn nicht zu denken. Für die neue Direktion in Mainz wird es keine leichte Aufgabe sein, die Personalangelegen⸗ heiten in das richtige Geleise zu bringen. Kleine und scheinbare Härten werden dabei kaum zu vermeiden sein. Bei den Beamten besteht jedoch die Hoffnung, daß ihre Gehalts⸗ und Dienst⸗ verhältnisse in wohlwollender Weise geregelt werden, zumal die abnormen Umstände es der neuen Verwaltung ermöglichen dürften, ein übriges zu thun und auch hier und da über den Rahmen des preußischen Staatsbahnverhältnisses hinauszugehen. Wollen wir das beste hoffen! Lokales und Provinzielles. * Gießen, 2. Januar. In Gemäßheit der Art. 3 und 6 des Gesetzes vom 17. Juni 1874, die landständische Geschäftsordnung betreffend, ist der Geheime Staatsrat v. Werner zum Landesherrlichen Kommissär für die erste Kammer, sowie der Geheimerat Emmerling und der Geheimerat Dr. Usinger zu Mit⸗ gliedern der Landesherrlichen Einweisungs⸗ Kommission für die zweite Kammer ernannt worden. * Gießen, 1. Februar. Wie nunmehr feststeht, sollen vom 1. April ab auf den Ober⸗ hessischen Eisenbahnen der preußische Per— sonentarif und die vierte Wagenklasse eingeführt werden. Auch weißt der Entwurf des diesjährigen Sommerfahrplanes für die Oberhessischen Eisenbahnen mehrere erhebliche Verbesserungen auf, die allseits mit Freude be⸗ Ihre erste Liebe. Novelle von E. von Bischdorf. (Fortsetzung.) „O Lix“, rief Regine eifrig,„so läßt sich das echte Talent aber nicht abspeisen. Du weißt nicht, wie einem zu Mute ist, wenn einem ein Stückchen Erde so recht in seiner Schönheit aufgegangen ist, und es nun in allen Fingern zuckt und nicht zur Ruhe kommen läßt, bis man's auf Papier ge⸗ bracht hat!“ Nein, das wußte er freilich nicht. Aber etwas glaubte er zu wissen in seiner klaren, schlichten Weise, wo Reginens Pflichten lagen, und er ließ nicht nach, sie daran zu mahnen, wieder und wieder um ihrer selbst willen; denn er liebte an ihr nicht nur ihre Schönheit. Sie nahm dann wohl einen flüchtigen Aulauf zur Besserung, aber zu dauerndem Fleiß fehlte der feste Wille, die Einsicht von der Wichtigkeit ihrer Arbeit. Langsam aber sicher zog sich Regine so den festen Boden gesunder Thätigkeit und strenger Pflichterflüllung selbst unter den Füßen fort und verlor dadurch in natürlicher Folge die Zufrieden— heit, die allein auf diesem Grunde basiert. Wohl konnte sie noch glückselige Stunden spielend mit ihrem Knaben vertändeln, aber auch seine körper— liche Pflege leitete sie nicht mehr selbst wie im An— fang, sondern überließ dieselbe einer erprobten Wärterin und streifte mit einem ihrer Lieblings bücher durch Wald und Flur. Ihre gesellschaftlichen Erfahrungen glichen alle denen, die sie an jenem Abende bei Rechows ge— macht. Sie spielte meist eine etwas stumme Rolle und es gelang ihr nicht immer, ihre gute Laune zu bewahren. Bald galt sie für stolz, unnahbar und schauerlich klug, und wenn sie mit Felix in eine Gesellschaft trat, empfand sie es deutlich, wie man sie mit einer gewissen Scheu betrachtete. Anstatt sich nun zu freundlicherem Eingehen auf die Inte⸗ ressen ihrer Nachbarn zu zwingen, von deren innerer ——— Tüchtigkeit zu lernen und mit ihren vielseitigen Gaben neue Anregung in den kleinen Kreis zu tragen, blieb sie lieber von den ihr unsympathischen Menschen fern. Als sie sich wiederholt weigerte, mitfFelix aus⸗ zufahren, that er energisch Einspruch:„Es ist Dir nicht gut, Regine, daß Du so viel allein bist. Ueberwinde Deine Unlust und komme mit mir.“ „Ach Felix, es ist wirklich kein Genuß für mich, mit den guten Leuten eng geschart um den Kaffee— tisch zu sitzen und Korn⸗ und Butterpreise zu be— sprechen. Du glaubst nicht, wie viel herrlicher es ist, wenn man sich draußen auf das weiche Moos lagert, über sich die Wolken ziehen sieht, den Worten großer Dichter und Denker nachsinnt und sie so ganz anders verstehen lernt, als im engen Zimmer. Man kann doch nicht ganz in Kleinlichkeiten unter— gehen.“ Er runzelte die Stirne. Es that ihm weh, daß sie jenen„guten Leuten“, seinen alten Freunden, die ihm wert waren, nicht näher kommen wollte. Aber er unterdrückte seinen Unmut. „Mit dem Untergehen in Kleinlichkeiten hat es bei Dir keine Gefahr, Regine“, sagte er ruhig. „Du schiebst die tausend kleinen Anforderungen des Tages nur gar zu sehr bei Seite. Wenn man lange fleißig unter seinen Mitmenschen gearbeitet hat, thut eine stille Stunde wohl, in der man sich auf sich selbst besinnt. Aber ich habe immer ge— funden, daß zu viel Einsamkeit gefährlich ist. Man grübelt dann über alle möglichen, unlösbaren Rätsel und verliert die rechte Liebe zu Gott und Menschen, das rechte Maß für die eigene Persönlichkeit. Komme mit mir, Regine!“ Aber sein wohlmeinender Rat verhallte unge— hört. So hielt er denn allein notdürftigen Verkehr mit der Nachbarschaft aufrecht und sah sein Haus das früher durch seine Gastlichkeit bekannt gewesen, immer mehr vereinsamen. Regine bedachte nicht, daß ihres Mannes gesellige Natur litt unter der ihr auferlegten Zurückgezogenheit, die für ihre rüßt werden. Zwischen Gießen und Fulda ist in jeder Richtung ein neuer Personenzug vor⸗ gesehen; ferner soll der nach 5 Uhr Nachmittags von hier abgehende gemischte Zug, der jetzt 15 Alsfeld endigt, in einen Personenzug umgewan⸗ delt und bis nach Fulda fortgeführt werden. ein kurz vor 6 Uhr morgens von hier abgehen⸗ der Zug neueingelegt werden, während der 2. Zug mit günstigen Anschlüssen um 8 ¼ Uhr von hier nach Gelnhausen abgeht. * Gießen, 2. Februar. Der von uns schon angekündigte öffentliche Vortrag des Pfarrers Naumann findet am 12. d. M. statt. * Gießen, 2. Februar. Das Haus der Witwe Marcus Bahnhofstraße Nr. 15 ging für den Preis von 29 000 l in den Besitz des Restaurateurs Leop. Schütz (Restaurant Stein, Wetzsteingasse) über, welcher dasselbe umbauen und zeitgemäße Speise⸗ und Gesellschaftsräume darin schaffen wird. * Gießen, 2. Februar. Als Beisitzer für das Gewerbegericht fungieren im Monat Februar für die Arbeitgeber Fabrikant Louis Emmelius, für die Arbeitnehmer der Arbeiter Karl Ockel. Den Gießen, 2. Februar. erst en Ball erlebten am vergangenen Samstag Abend die Schüler und Schülerinnen des Herrn Tanzlehrer Jo s. Möhl im Festsaale des„Café Leib“. Die Kontretouren und Rundtänze waren recht zufriedenstellend und stellten dem Streben des Tanzmeisters das beste Zeugnis aus. Der Saal war dicht gefüllt und nicht nur das junge Volk, sondern auch die Balleltern und einge⸗ Sie Gäste amüsierten sich bis zur frühesten tunde. A. Nidda, 1. Februar. Nach dem Ent⸗ wurfe des diesjährigen Sommerfahrplanes für die Oberhessischen Eisenbahnen soll der Abendzug, der bisher im Sommer nur Sonntags von hier nach Gießen verkehrte, künftig täglich befördert werden. * Mainz, 1. Februar. ae der An⸗ regung verschiedener Körperschaften Erhebungen über die Lage des Kleingewerbes anzu⸗ stellen, um dadurch zu geeigneten Maßnahmen zur Hebung der Lage des Kleinhandels zu ge— langen, beschloß die hiesige Handelskammer, über die Ausführbarkeit dieses Unternehmens in nähere Erwägungen einzutreten, sich aber vor definitiver Beschlußfassung mit den übrigen hessischen und benachbarten Handelskammern in Verbindung zu setzen. Ferner beschloß die Kammer, das Gesuch des Vereins deutscher Immobi⸗ lienmakler an den Bundesrat, die nach§82 des Hdls.⸗Ges.⸗Entw. als Kaufleute anzusehen⸗ Studien erwünschte Muße gewährte. Hätte sie sich einmal klar gemacht, wie wenig sie eigentlich nach den Wünschen ihres Gatten fragte, dann wäre sie vielleicht dochllerschrocken. Tags über waren sie wenig zusammen; die gemeinsame Lektüre am Abende hatte sich im Sande verlaufen, jedes las, was ihm zusagte. Man hatte den Jungen nach seinem Großvater väterlicherseits Hans Max benannt. Als zwei Jahre später ein kleines Mädchen in Reginens Wiege schrie, wollte Felix ihr eine besondere Freude damit machen, daß er für dasselbe für den Namen seiner Schwiegermutter:„Katharine“ vorschlug. Regine mußte die zarte Rücksicht anerkennen, aber innerlich bemitleidete sie das arme Wurm, das nun als spießbürgerliches Kätchen oder Trinchen seinen Weg durch das Leben machen mußte. Da fiel ihr Jensens entzückendes Buch in die Hand und von nun an rief sie die Kleine„Karin“, und zuletzt gewöhnte sich Felix, wenn auch erst brummend, ebenfalls an den fremdartigen Namen. So wuchsen die Kinder fröhlich auf; Hans Max zeigte in seinem Wesen eine wunderbare Mischung von Altklugheit und echtem Kindersinn. Karin hatte des Vaters dunkles Haar und seine schönen, tiefblauen Augen geerbt, dazu der Mutter scharfen Verstand und ihren beharrlichen Sinn. Mit Sorgfalt und Liebe geleitet, versprachen sie ein paar prächtige Menschen— exemplare abzugeben. Nach Reginens Meinung begann die Erziehung aber erst im schulpflichtigen Alter. Bis dahin waren ihr die Kinder nur ein Spielzeug. Doch als Hans Max vier Jahre zählte, zeigte es sich, daß er ein unermüdlicher Zuhörer bei Geschichtenerzählen war. Das verursachte ihr Freude. Aus Gelesenem und Erdachtem, aus Welt— geschichte und Märchen spann sie allerlei zusammen, sprach sich das Herz frei und führte den kleinen Lauscher in ihre eigenste Welt ein. Daß sie dadurch in dem unreifen Köpfchen arge Verwirrung an⸗ richtete und den festen Kinderschlaf störte, beachtete sie nicht. Auf der Linie Gießen-Gelnhausen wird st (Besitzwechsel.) — den Immobilienmakler den Bestimmungen über die Handelsmakler zu unterstellen und von§ 35 der Gewerbeordnung auszunehmen im Interesse des Verkehrs und der Rechtssicherheit durch ent⸗ sprechende Eingaben an den Bundesrat, Reichs⸗ tag und hessisches Justizministerium zu unter⸗ ützen. * Mainz, 1. Februar. Vor der Straf⸗ kammer des Landgerichts stand heute Zahnarzt Dr. Eugen Bernhardt unter der Anklage, durch Fahrlässigkeit den Tod seines zweijährigen Söhnchens Alfred herbeigeführt zu haben. Er hatte in seinem Atelier eine Morphium⸗ hat. Der Staatsanwalt beantragte zwei Monate Gefängnis, weil der Angeklagte in grober Weise seine Pflicht vernachlässigt und den Tod des Kindes herbeigeführt habe. Das Urteil lautete auf einen Monat Gefängnis. * Mainz, 1. Februar. des deutschen Anwaltstags, der im Sep⸗ tember 1898 abgehalten werden soll, wurde nun⸗ mehr definitiv für Mainz beschlossen. ur Bestreitung der Kosten soll ein Fonds von 4000 Mark gesammelt werden. Vermischtes. — Unterofsiziers⸗ Beleidigung. Welch ein zartes Gewächs die Ehre eines Unteroffizlers bei uns zu Lande ist, das lehrte eine Verhandlung, die nach Monate langem hin und her am 26. d. M. endlich vor dem Berliner Schöffengericht zum Abschluß kam. Der Be⸗ leidigung des Unteroffiziers Willig vom 4. Garderegiment zu Fuß sollte sich der Proviantamts⸗Assistent Heuer schuldig gemacht haben. Schauplatz des Vorganges war der Zentral⸗Viehhof, wo der Schlächtermeister Elsner an die Vertreter der Berliner Regimenter die Fleischlteferungen verabfolgt. Als Aufsichtsbeamter ist der Angeklagte dort anwesend. Der Unteroffizier Willig, der die Fleischliefe⸗ rung für sein Regiment in Empfang zu nehmen hatte, hatte schon wiederholt Einwände gegen die Qualität des Fleisches geltend gemacht, die Herr Elsner als irgendwie begründet nicht anerkennen konnte. Als der Unteroffizier eines Tages wieder das Fleisch für„zu fett“ erklärte, holte Herr Elsner den Vertreter der Intendatur des Gardekorps, Wirkl. Geh. Kriegsrat Rufer, herbei und dieser erklärte das Fleisch für gar nicht zu beanstanden und gab dem Unteroffizier Willig auf, es ohne Skrupel anzunehmen. Letzterer hat nun, als er seinem Kom⸗ pagniechef von dem Vorgange Mitteilung machte, gleich⸗ zeitig die Behauptung aufgestellt, daß der Provlantamts⸗ Assistent Heuer dem Wortwechsel beigewohnt, ihn verhöhnt und gesagt habe:„Sie scheinen der schlaueste Unteroffizier der Armee zu sein!“ Der Haupt⸗ mann erblickte in dieser Aeußerung, die Herr Heuer aufs entschiedenste bestritt, eine Beleidigung des Unter⸗ offiziers, und es wurde nun der ganze Apparat eines Vorverfahrens und schließlich eines ordentlichen gericht⸗ lichen Verfahrens in Thätigkeit gesetzt. Viele Aktenbogen 77 ². ̃ ͤäʃòʃàG.—...r.—,ͤ—ᷣf8½ 6...,!r———r. PPTP Felix wachte in der Stille mit offenen Augen über die körperliche und geistige Pflege seiner Lieb⸗ linge und stahl sich für sie manche Stunde ab. Es konnte Regine gereizt und empfindlich machen, wenn sie sah, wie viel zärtlicher die Kinder sich an den Vater schmiegten, als an sie. Dann eilte sie oft hinaus, suchte Ablenkung bei einer ihrer; einsamen Wanderungen, die ihr zur Gewohnheit geworden waren und bei denen sie ihr Alleinsein kaum noch empfand. War sie denn aber auch wirklich allein? Ach nein, schon lange nicht mehr. Etwas gesellte sich zu ihr, wandelte mit, erfüllte ihr Herz und Sinn — eine Erinnerung, ein Schatten, ihre erste Liebe. Zuerst war der Gedanke an Lossen flüchtig vor ihr aufgetaucht und schnell hinweg gescheucht worden. Der Duft der Lilien, der Atem einer lauen Sommer⸗ nacht, der Anblick von Lottchen Rechow hatten ihn plötzlich hervorgerufen, und der nächste Eindruck verdrängte ihn wieder. Dann aber, als sie immer mehr zu ihren alten Interessen zurückkehrte, ihres Mannes Anteilnahme an deuselben immer schmerz— licher entbehrte, kam die Erinnerung häufiger. Zuerst noch mit dem alten, verletzenden Stachel der Demütigung. Später trat der Gedanke an die er— littene Enttäuschung mehr zurück; Lossens glänzende Eigenschaften strahlten heller, und Regine begann, Entschuldigungsgründe für sein Betragen zu suchen. Daß er damals bald nach ihrem Zusammensein das Kommando in Berlin dennoch angetreten hatte, wußte sie nicht. Lottchen Rechow hatte seines Namens in ihrer Gegenwart nur einmal Erwähnung gethan und dann erschrocken inne gehalten bei dem Anblick von Reginens finsterem Gesichtsausdruck; es wäre dieser auch unmöglich gewesen, über Lossen zu reden. (Fortsetzung folgt.) dez lösung offen stehen lassen, die das Kind getrunken Die Uebernahme g ö 0 pel srripte beschlagnahmt. Nach litärzug. Die Masch in an n 25 2 ö 6e ötzli ffizier aus Konstantinopel an⸗ 1 n 4. 4 a 5 l rü mme be wezen Pieser„cause celebre beschieden, meine Aan Hank ch Sic Siemen Bey. Ich sah dem„Vorwärts“ soll es sich um einen ein 1 dre getötet 1 1„ l e 15 e mit e Hauptmann in das Amtslokal des Artikel„Schnee V e r weh ungen 13 det 5 a f e nd iin e ene, fire 5 2 unter lebhaftem Gespräche gehen. Die folgende handelu, der er st in de r na ch st e n 13 verwundet. 0 vorden. Unter ihnen befanden sich 2* 7 55— Nacht mußten alle Sergeanten unseres Bataillons, ich Nu mmer der„Kr itik“ erschei⸗ Briefkasten. 1 esellen, Geh. Rat Rufer n eu 1925 8 alle unter ihnen, auf den Befehl unseres ersten Sergeanten nen soll. Sch. hier. Abgesehen von dem nach Ihrer Angabe 5 ee e 1. Beh ende Aeußerung ausmarschieren, gefolgt von diesem Ankömmling aus Kon⸗ Hd. Hamburg, 2. Febr. Gestern übertriebenen Bericht der„Gießener Ztg.“ ist dasjenige, . ies lb sonst gehört haben] stantinopel. Auf dem Wege läßt man uns plötzlich halten Nachmittag trafen für die Strei k⸗ was Sie an der Veranstaltung auszusetzen und was Sie f letkon haben könne, da de nissden Unteroffizier Wilig und Suleiman Bey halt eine Anpprache, von der ßfkasse aus der Schweiz 800% Mark semer dem Präsidenten de. Perein an dran 8 e. 4 15 5 Seite und Rechts⸗ weiter nichts verstanden habe, als daß uns der Padischah ein. Infolgedessen werden hente den Veröffentlichung nicht geeignet. Sie bringen derartige 40 70 5** 7 1 infolgedessen den Vorgung] grüßen lasse. Meine Kameraden 5 5 W dh Streikenden S Mart pro Mann aus Sachen am besten in einer Vereinsversammlung vor. ab; 1 f iellei 3 von] wir die Paschas erwürgen müssen.“ ie ich as 951 8 4— o Mann l , ae e e Eingesandt. 5 dun 2 8 schlauesten Unteroffizier“ wählten fünf der allerstärksten Leute aus, 1 ihnen 8 b* st ã n 5 igen Str eiken⸗ Grünberg, den 1. Februar. 8 Gehirn festgesetzt haben mag. Der Staats⸗ war auch ich und ein Riesenkerl Namens Haidar schabuch, Miete r 5 ission zu be⸗ Ein Uebelstand, der das reisende Publikum date 1 115 des Zeugnisses des Unter⸗( aus dem Sudan. Auf Befehl des Lieutenants traten den vor der Exmis auf das Empfindlichste berührt, ist gegenwärtig offiziers 20, Gabstrafe der Gerichtshof hielt aber den wir fünf in die Zelle des Midhat ehe ee ee ee hren. 5 e unsere Bahnhofstraße, weil dort der Weg für die Fuß⸗ Auweis kein we 5 für erbracht sondern erkannte auf blieben einige Augenblicke stehen. Ich zitterte vor dem, Hd. Wien, 2. Februar. Auf de 15 Rax gänger durch die aufgehäuften Schneemassen versperrt ist. 5 ung N 5 was kommen sollte. Wie uns de een d verunglückte der Prokurist Huiduf 1 5 Obwohl am Samstag und Sonntag der. 5— 51 isches und begann sich unruhig auf seinem Lager umherzue 5 iner Lawine erfaßt und in llen Seiten hin die Wege für den Verkehr Blatt 7775. 1 e wälzen Ich war hinter die anderen, so hörte ich nicht 57 ee estürzt Gestern wurde die Wan 0 unteließ mon es N den Fußweg nach— e en 72555 10 A. wurde dem genau, was er sagte, nur das:„Kinder, was wollt ihr?“ Leich 5 5 9 15 zt. dem Babahofe für die Passage duch Wegschesfung der 5 7 1 5* 4 2 5 2 9 1 1—— 7— cr. 3 8 (König Humbert von Italien nachgesagt, daß er„gleich Er versuchte sich bon fun dune nen e Hd. Wien, 2. Februar. Gestern starb in] Schneemassen zu eröffnen. Die Fußgänger gercben unter— dem Prinzen von Wales ein vortreflicher i mach N e 1 e Ajaccio der vor einigen Wochen von Briganten] den augenblicklichen Zuständen nur zu oft in die unan⸗ de 25 115 b ies idar T ü er ganzen 1 N Schli i in ti sei, der nicht nur neue Schuhe anfertigen, sondern auch dieser Hadar. Tschaouch über ihn 21 115 Venen überfallene Prinz Ernst Windischgrätz. genehme Lage, den Schlitten auszuweichen und 180 1 alte ausbessern könne.“ Dazu bemerkt jetzt eine italienische[ Wucht. Die übrigen hielten ihn an Armen u. 5 b N e alien Schnee einzutreten. Vielleicht geben diese Zeilen daß E Zeitung:„Wir haben von der Schusterei des Königs nie bis man ihm endlich die Schnur um den Hals gezogen Hd. Triest, 2. Febr. 5 Die it a teni ch e zur Abhilfe dieses Uebelstandes. Einer für Viele. etwas gehört 115 halten die Geschichte für eine Fabel. hatte. Ich hatte besinnungslos einen seiner Füße er⸗ Majorität der Munizipalität mit dem 8 Es sei 1 5 daß es sich um den italienischen Stiefel griffen. Ich spürte nur einen Rippenstoß, den ich wegen Bürgermeister an der Spitze hat ihr Mandat Marktpreise. 90 ben handelt der allerdings einer Ausbesserung und Neu⸗ meiner Unthätigkeit bekam, sonst war ich ganz besinnungs⸗ niedergelegt. 5 Gießen, den 2. Februar. Auf dem heutigen iu nan sie Noesohl 9 1.“ Die ttalienische Halbinsel hat, wie los. Wie lange die ganze Exekution dauerte, kann ich Hd. Paris 2. Februar. Am Mittwoch Wochenmartte kostete: Butter per Pfd. 0,90— 1,00 Hühner⸗ 1 belannt, die Foen eines Stiele deshalb nicht angeben; nachher lief ich geradewegs in derläßt Prinz Heinrich von Orleans mit eier 1 Stück 7—8, Enteneier—, Gänseeler——, Kase 0 90 g— Wie Midhat Pascha endete. Der jüngsten die Kaserne und mußte gleich von da 1 Spital 1 75 seiner Begleitung Paris, um nach Brindisi ab⸗ 5.—8, Käsematte 3, Erdsen per Litter 18, Linsen 28 Pfg., Frage, ummer der in Paris erscheinenden jungtürkischenf portiert werden, wo ich genau die Monate kram dun zureisen, dort wird er sich nach Diiseti ein⸗ Tauben per Paar 70—90 Pfg. Hühner p. St. 1,00 120, fel über kung Hurriet“ entnimmt der„Pester Lloyd“ einen Mie ich später erfuhr, machten dieser Handeh Tschaouch ßeiftan don wo er eine Forschungsreise Hahnen 1.20— 1,50, Enten 1,50—1,70, Gänse ver Pfund qu fein, nar Artikel, ber das Ende des Reformators Midhat Pascha und der erste Sergeant auch den übrigen Verbannten den a ssynien antreten wird 48.54, Ochsenfleisch 66—74, Kuh⸗ und Nindsleisch 60 bude Lager (68. Mai 1884) behandelt. Die Zeitung behauptet, diese] Garaus.“ dur ch essy 2. Feb f. Offt 165 verlautet bis 66, Schweinefl. 56— 66, Schweinefl., gesalz. 70— 72, zur Hebung „Erzählung von einem Infanterie⸗Hauptmann erhalten zu— Ein sinniger Scherz im Theater. Aus Hd. 9 aris, 2. Fe ruar, 5 2 9 d 95„ Kalbfleisch 50— 54, Hammelfleisch 50— 65, Kartoffeln pro betrachtet 1 haben, dessen Rechtschaffenheit und Wahrheitsliebe notorisch Lodz in Russisch⸗Polen wird geschrieben: Bei der ersten daß im Laufe dieses Jahres 20 Ra fahrer⸗ 100 Kilo 4,50— 6,00, Zwiebeln per Zentner 4,00 Mark, die Getreide seien und der nur über Selbsterlebtes berichtet. Seine Aufführung des Schwankes„Der große Komet“ im Kompagnien im französischen Heere Mule pet Mig 16 fg E Erzählung lautete:„Unser Bataillon war rage 8 Viktoria⸗Theater schüttete ein e 5 eingerichtet werden sollen. erde au „Kriege nach Taif zurückgekehrt. Allgemein war das Ge⸗ größere Masse Nies wurzpulver von der Gallerie au Ad. Brüssel, 2. Februar. Unter ber i rücht verbreitet, daß hierher Paschas ins Exil kommen in das Parkett. Die Wirkung blieb nicht aus. Kaum Führung der fa taristis hen Abgeordneten Sterbefälle. ud eusspre würden, denen man die Schuld an, dem Verlaufe des batte scc der Nieswurstaub in den unteren daun eser. hit der Feldzug zur Verbesserung der] An 1 Jehmar. Emma Nipotg aun, Eichert, Ware herz Krieges beimesse. Eines Tages sahen wir sie auf und war durch Einatmung an die Nasenschleimhaut der 9 der Handlungsgehilfen begonnen 42 Jahre alt, Ehefrau des Institutsdieners zu sammeln Kameelen reitend, von Bewaffneten umzingelt, einziehen. Zuschauer gelangt, als gleichzeitig ein heftiges Niesen 75 benennt eins Bewe n 9960 das An- Joh. Nipoth, an den Bahnhöfen 47. Die Be⸗ abzuwarten An der Spitze ritt ein weißbärtiger Mann, mager, von der Parkettbesucher erfolgte. Ein Polizeibeamter begab sich zugleich beginnt eil Maga 15 welche den Ruin erdigung findet Mittwoch, den 3. d. M., nach⸗ Getreides kränklicher, schwacher Konstitution, f etwas bucklig. 1 auf die Gallerie und verhaftete den„Spaßvogel“. a ieee Wedeln„ e mittags 3 Uhr, vom Sterbehause aus statt. fuer 156 war Midhat Pascha. Er grüßte die Truppen, die rings⸗ des 7 8 2. Februar. Auf dem Am 1. Februar. Auguste Rumpf, 75 Jahre mit guten um lagerten. Zwei andere Paschas folgten ihm, einer, 955 te Fele 1 Hd. Rotterdam, 2. Februar. f dem It, Rentnerin dahier, Blockstraße 1. Die Be⸗ ict w. ein sehr schöner Mann, war Mahmud Djal⸗Eddin Pascha, N eueste Te learamme. Dampfer Teutonia brach Feuer aus, aun findet Mittwoch, den 3. d. M., nach⸗ 10 Aale der andere, wie man aus dem besonders kostbaren Tur⸗ Hd. Berlin, 2. Februar. In der wobei drei Matrosen verbrannten. Drei mi og 4 lßt, uöpb Sterbehause aus statt ehen ban erkannte, der Scheit⸗ul⸗Jslam. inter ibnen itte Druckerei, weiche die Wochenschrift andere wurden schwer verletzt. f f it 0 noch Offttere, zwei waren an den Füßen an ihre Tiere a ritik“ herstellt, wurde gestern eine Id. Madrid, 2. Februar. Zwischen den uß, id gebunden. Die Paschas und die übrigen Verbunden 3 9 l 1„Nationen Rangas und Candelaria sprengten] Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Rebak⸗ Vortellen, wurden getrennt installiert. Ich hatte jederzeit im Ge⸗ polizeiliche Haus suchung vor⸗ Inf* Puten mittelst Dynamit einen Mi- teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen. hinzugefügt fängnis der Paschas Zutritt. Einige Monate waren ver] genommen und verschiedene Man u- Insurg all. . ee. N ———. 55 S 7 häusern be — 8 5 D i r e 5 e 2 eee füen gan Es sind neuerdings wiederholt an die Stadt 5 5 5.. e keisdruck u b rungen Anzene Hausbesitzer um nach⸗ Infolge Stadtverordneten⸗Beschlusses vom 29. d. Mts. wurden die Preise 20 8 1 unn trägliche Vergütung für zum Ausbau don[ unserer Gas⸗Cokes bis auf Weiteres festgesetzt wie folgt: Ausland Straßen vollzogene Auffüllung erboben worden. für den Zentner ab Gaswerk. 2 ls an E e e,/ nicht fühl abgelehn werden, da meengun erteilt, noch in drei verschiedenen Korngrößen für Stubenheizung hemmen der blich geleisteten Auffüllung erteilt, noch Nuß Cokes in drei versch! Korngro! 8 5 2 ö 13 t ache Aenne oder unserem Ein⸗ zerkleinert und für alle Osenschüchte passend: 1 75 Pfg. 2 Landwirte verständnis ausgeführt war, auch das Maß der Größe Nr. 1, etwas größer als Anthracit, gangbarste Sorte, 1.15„ 5 f. 5 5 häuser nich Auffüllung vie gare ahne üer mager Größe Nr. 2, so groß wie Anthrac ite.... 1.20„ 48 Von heute an ist der Preis der von mir geführten erwartet w dun 0 2 5 5 5 1 abend wogen wi eiern won eee en ue. e Glühstrümpfehen, die auf jedes Brennersystem passen, 11 110 nehmer und Bauherrn ausdrücklich darauf auf⸗ Für Anfuhr an das Haus, die vom Gaswerk aus bei Abnahme von fünf 2 11 N Kleinbetrieb merksam, daß derartige nlggeese ed Zentner erfolgt, werden 5 Pfg. für den Zentner berechnet. nur 75 Pfg. frei ins aus. jeder Produ e grundsätzlich zurückgewiesen Die seitherige Ermäßigung des Cokespreises bei ben 17 8 in Komplette Brenner, bestehend aus Brenner, Glüh⸗ 0 1 ießen, den 30. Januar 1897. Wagenladungen von mindestens 35 Zentner kommt vorläufig in Wegfall. f 8; 25 70 Ebenso ert wi Großh. Bürgermeisterei Gießen. Da wir die Cokesbestellungen bei dem stets zunehmenden Verbrauch nicht strumpf und Cylinder nur 3 Mk Pfg auc! 8. Wolff 1 ir, d äge möglichst zeit tinder u. s. w ae eee immer sofort ausführen können, so empfehlen wir, die Aufträge möglichst zeitig empfehle Blacker, Glocken, Schirme, Cylin RR ein Landwirt Betr. 1 Oeffentliche Impfung. pi 5 8 5 1 billigst. 1779 110 fan i 30. 5 kfer 5 ießen, anuar g 8„das Bekanntmachung.. Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. 2 A. Gretscher. Neustadt 78. de Um den Angehörigen derjen 5 8 5 g urch kinlg ichtigen, welche noch rückständig sind und ö 3 b 0 dhe eben beben oe dne Volzversteigerungen on. 1 5 3 3 8. 1 lassen, hierzu Gelegenheit zu geben, Oberförsterei 5 ontag, den 15. ruar, n 1 1 8 45 90 ee 4 8864 erz e(Altes Rathaus am Markt) Distrikt Langeberg bei mic Halen. G ee. ĩ ĩ e dae 0 den 5. bruar bis 38(bezw. 52) em mittl. Durchm. und 6— 21 m Länge= 88,68 m7. 0 S U rrrrrrrrrr—— ůůðũds.! r daszen; . von 2—4 Uhr, i von 17—25 em mittl. Durchm. und 7—16 m Länge— 10,34 fm; 350 Fichtenstämme(Bau- 1000 Ouandratmeter Guten billig. Mittagstisch, Wfenige do ein öffentlicher Impftermin und am bolz und Schnittholz) von 15—42 em mittl. Durchm. und 423 m Länge= 210,49 fm; Gelände, event. auch weniger, mit breiter im Abonnement zu 45 Pfg., Merian folgenden Freitag, den 12. Februar, 501 Stück Fichtenstangen= 28,17 ne 5 e ee Einfahrt 155 855 Wolkeugasse, auf Wunsch grebe Wirt Bahn g hal h 2—3 Uhr Bohnenstange.— Ferner etwas Fichtenholz aus dem Distrikt Mellh 8 8, mit oder obne 8 Neusta zen 8 ,,. e g alle Geimpften erscheinen müssen und 2-13ům Länge= 3“,40 km: 88 Fichtenstangen von 11 05 100 n 1 zu vermieten. Das Gelände eignet sich vor- E Zentesimalwaage, welche 30 Zentu, angigke Die Impfungen erfolgen kosteufrei. bis 11 m Länge= 8,53 fm Die Zusammenkunft ist im Distrikt Langeberg zunach ilbach: züglich als Lagerplatz, sowie für gewerbe wiegt, billig abzugeben. Zu erfragen in der—— In benden Impfterminen können auch Impf.] sachsen. Dienstag, den 10, Februar, von vormittags d a eam Dice eigen, liche Anlagen eber Ae. 14 Erved. d. Zt 89 nge, welche wegen Krönklichteit wefterzin][ Buchen: 410 um Scheiter, 166 rm Knüppel, 114 rm Stöcke, 3050 Wellen Eigen Stake, Curt von Münchow—— zurilkgestellt werden wollen, dem Impfarzte Scheiter, 14 1m Knilppel, 14 rm Stöcke, 1190 f ane 3 5 N 14 e Ur 1* Darmstädter Haus. 90 f diesbezügliche ärztliche Zeug— 960 Wellen; 390 Wellen Weichholz.— ichtenstangen, zumeist Reisstangen, Bohnen, 111 1 3 f fe obgigeen Weid e eee stangen ꝛc.— 6,00 fm. Die Zusammenkunft ist auf der Kreisstraße Lich—Hattenrod, wo diese 2 Pl ft II— 182 1569347 2 Es wird noch bemerkt, daß Witterung und vom Vieinalweg von Burkhardsfelden nach Nieder-Bessingen gekreuzt wird 5 6 U 1 empfieblt Peter Welriech.(4 Jahreszeit auf den Verlauf der Impfung Oberförsterei Haiger. Samstag, den 6. Februar, morgens von 0 Uhr ab, So fla keinerlei Einfluß haben. werden in der Schule zu Fellerdilln nachstebende Hölzer aus dem Staatswalde, Schutzbez. Vermittlungen jeder Art von Käufen und Dimmer, möbliert oder unmöbliert, habe errei Gießen, den 2. Februar 1897. Steinbach, Distrikt 54 Alteschorn öffentlich versteigert: Eichen: 108 rm Scheit, 63 rm Knüppel; Verkaufen als Wirtschaften, Wohn⸗* zu vermieten. bruc icht Großb. Bürgermeisterei Gießen. Buchen: 839 rm Scheit, 55 rm Knisppel, 1130 rm ungeformte Reiser. And. Laubh.: 21 rm 5 1 leinen ind ar en landwirt⸗ 1442 Schneider, Steinstraße 63. den f . J. V.: Wolff. Knilppel. Außerdem werden 154 Klg. alte Akten, welche auf der Oberförsterei anzusehen sind, schastlichen Gütern Bauplätzen ꝛc. zc. Ei Stub v ieten Jahren berb 7 unter der Bedingung des Einstampfens versteigert. 35 werden bestens pünkllichst und billigst aus- Sine S E 3u erm* seinen Gesic Verdingung Oberförsterei Lich. Mike oc, 5 10 10 1 e geführt 1 77 Schützenstraße 17 J. als si i 5 23* Gebote beim submissionsweisen Holzverkauf zu Lich, soll das Eichen- und Buchense 0* 5 8 Die zur Verlegung bezw. zum Umbau der Auges Andenwe tl au dem ganzen Gebiet der fürstlichen Oberförsterei, sowie das Nadel- Ph. Sehneider, 2 T 1 ganz der rech sogen.„Plocksbrülcke“ erforderlichen Maurer-, holz, Schnitt⸗ und Bauholz, aus den Distrikten Hard, Höler und Fuchsstrauch im Saale des 5 Agent für Immobilien bei J. F. Sorger,„Deutscher Hos“. licht zu fra Zimmer- und Pflasterarbeiten sollen 3 Holfländer Hof zu Lich öffentlich versteigert werden. 5. 7—— Tect, nur Dienstag, den 16. Februar d. J., 5 a 5 D 7 Wẽ᷑ 0 S d aul, ponee e,. Ausschreibungen. Ger bier wege, Weißer Streusand, ee öffentlich verdungen werden. Plan, Arbeits, 1 Erb ines phvfikalisch-chemischen Instituts der Landes⸗-Universi ät 5 55 1 5 olllom beschreibung 10 eee 99 75 00 zu Giszen fer snigende Arden due öffentliches Angebot vergeben werden: 1. Maurer⸗ Restaurant Müh leißen, Maurer- und Weißbinder-Fand Gite und Nl 1710 19 g ber von lie 9 17 arbeit, bestehend in Ausführung von ca 470 ebm Erdaushub, 5 1 ebm Hane 3 Brandgasse 3. kann zu jeder Tageszeit bei mir abgeholt und 1 eln solcheg Angebote auf Vordruck, 0. me rk, ca. 3000 ebm Backstei werk, ca. 120 qm Sockelverkleidung mit Basaltlava, 7 7 2.„bei bfahrt 0 f 5 5 zieben ist, find bis e 4 Te Termin en Suckinerklabung⸗ n 1 1730 am Verblendung mit Blend 3 Tüchtige Mädchen 7 70 1 n l 1 sie sic einzureichen.— Zusch Nie ge. backsteinen, ca. 23 ebm Hausteinen in Basaltlava. 2. Steinhauerarbeit. Los a: 200 ebm wünschen Stelle für sogleich und später.(167 9 5 0 fangs Gießen, den 1. n 1 e bellfarbige graue oder grau grüne Sandsteine; Los b: 45 ebm rote i Los 5. Frau Schmidt, Vermieterin, Neustadt 59 Fr. Aug. Helfenbein, 10 Gedanken 5 3 Basaltlavasteine. 3. Cemeuntlieferun bestehend in Lieferung von 0 onnen Portland⸗ Lr—— 0 5d 2 nd f g Schmandt. Cement. 4. Walzeisenlieseruüg, bestend in Nefernng un ca. 0 gewolzten L. Trägern n 1 Marburgerstraße 68. let a0 cn 9 f N 5. Grobschlosserarbeit, bestebend in Montieren von ca. 29 000 kg gelieferter eiserner noch Ve. 1 a ge⸗ 1 f W erners arenhaus Träger, 00 kg eden get ite da ca 3000 kg sonstiges Eisenwerk, 150 lfde Meter Restaurant und Café* n⸗ und Verkauf agen sie dieseg 1 4 28086 SSS Schneefanggitter, 180 lde. Meter eisernes Geländer. Die Angebotsunterlagen können im Amts. Oranien- Bräu. 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