alte ich die dals) gereine einen sehr E 4 1 run. Ji, Me 5 schen Atta 10 zwei u Gießen, Mittwoch, den 1. September 1897. Postztg. Nr. 3319. Telephon⸗Nr. 112. che usgabe uldesze Gießen. lung. Postztg. Nr. 3319. Telephon⸗Nr. 112. Redaktion: Kreuzplatz Nr. 4.. 1 N 1 Lokales und Provinzielles. „Gießen, 31. Aug. Die großh. Staats⸗ diener, welche auf Widerruf angestellt sind, rühren sich. Nachdem kürzlich die betr. Beamten in Darmstadt eine Verammlung abhielten, folgten dieser Tage diejenigen in Mainz. Der„M. J.“ berichtet darüber: Die Herren Pfandmeister Schmidt und Wießner beleuchteten wiederholt die Nachteile, welche gewisse Beamtenkategorien durch das hessische Anstellungs⸗ und Pensions⸗ gesetz treffe, verglichen die Anstellungsbedingungen der Nachbarstaaten und machten Vorschläge, um eine Besserung in dieser Beziehung bei der dem— nächstigen Beratung des neuen Beamten-⸗Gesetzes in den Ständekammern herbeizuführen. Herr Gerichtsvollzieher Stieb gab bekannt, daß in den letzen Tagen in Darmstadt auch eine Versamm⸗ lung von Kollegen stattgefunden habe, in welcher beschlossen worden sei, eine Eingabe an den Großherzog event. an die Regierung und die beiden Kammern der Stände zu richten, in welcher um Umwandlung der auf Widerruf er⸗ folgten Anstellung nach einem gewissen Zeitraum s(hochstens 10 Dlenstjahre) in eine unwider⸗ kufliche gebeten werden soll. Diese Eingabe müsse jedoch noch vor Eintritt in die Gesetzes⸗ fe abgehen. Die Versammlung ermächtigte daraufhin die als Komitee gewählten Herren Pfandmeister Schmidt, Gefängniswerkmeister Grünewald und Gerichtsvollzeher Stieb sich mit dem in Darmstadt gebildeten Komitee in Verbindung zu setzen, um mit demselben ge— meinschaftlich die Eingabe an Regierung und Kammern zu formieren. * Gießen, wird im iet 12 Uhr eröffnet. „Freund Lampe“ sind nun vorüber. Die schönen Tage morgen ab eine Zierde der Wildpretläden. Außer der jagdlichen hat der 1. September für eine andere Bedeutung, in⸗ preußischen Eisenbahnverwaltung, welche im Hinblick auf die Beförderung von frischgeschossenem Wild getroffen Nach dieser Bestimmung muß das von den Jägern nach Beendigung der Jagd gleich mitgenommene Wild an den Gepäck⸗ abfertigungsstellen unter Erledigung der vollen 6 Anrechnung von Freige— wicht!— zur Beförderung abgegeben werden. Es, wird also nicht als„Reisegepäck“ angesehen. einzelne zu tragende Stücke Kleinwild mit in die Wagenabteile hinein⸗ verpackt oder die Schußstellen so fest verbunden sind, daß ein Aussickern des Blutes unmöglich wird, und 2. durch die Wildstücke unsere Nimrode noch dem sie an eine Bestimmung der wurde, erinnert werden. Gepäckfracht— ohne Indessen ist es den Jägern gestattet, unauffällig in Jagdtaschen usw. zunehmen, wenn 1. die Stücke so die übrigen Mitreisenden nicht belästigt werden. * Gießen, 31. Aug. Ein Die hiesige Strafkammer mann Schönfeld von Vi 70 Jahre alt 31. 8 Die Hasenjagd ebiete heute 9 e Die Ange⸗ hörigen seines Geschlechts werden schon von alter Sünder. hat den Handels⸗ bel, der mehr als ist, wegen Sittlichkeitsverbrechen, Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn⸗ und Feiertagen. Preis der Anzeigen: 10 Pfg. für die Sspaltige Petitzelle. begangen an Schulkindern, zu 1½¼ Jahren Ge⸗ fängnis verurteilt. Mehrere Kinder und ein Lehrer wurden als Zeugen vernommen. * Gießen, 30. Aug. Die Paradegans. Man schreibt aus Nieder⸗Eschbach:„Mancher wird sich noch daran erinnern können, wie bei der Kaiserparade vor Kaiser Wilhelm I. im Jahre 1883 hinter dem 116. Regiment eine Gans mit stolz erhobenem Hals im Pa⸗ radeschritt zum Ergötzen aller Zuschauer einher⸗ marschierte. Das Tier war den bei seinem Eigentümer einquartierten Soldaten des ge— nannten Regiments beim Ausmarsch zur Parade gefolgt und nicht zu verscheuchen gewesen. Als die Gans im vorigen Jahre geschlachtet werden sollte, haben sich verschiedene hiesige patrio— tische(11) Männer zusammengethan und ihr zum Gnadenbrot bis an ihr Ende verholfen. Sie trägt ein Schild am Halse zur Erinnerung an ihre Beteiligung an der Kaiserparade und erfreut sich immer noch einer fetten Gesundheit.“ — Sollte die Gans nicht doch nur Ente sein, und zwar eine recht fette? * Aus Oberhessen wird der„Darmst. Ztg.“ geschrieben: Es ist in letzter Zeit in den Tage⸗ blättern wieder über die Nutzlosigkeit und Schäd— lichkeit des Sperlings geschrieben und gestritten worden. Schreiber dieses hat seit Jahren den Sperling beobachtet und sich sein festes Urteil gebildet. Die Freunde des Sperlings betonen, daß er der eifrigste Vertilger der Maikäfer sei. Dies Lob verdient er allerdings; selten habe ich einen Vogel mit mehr Eifer und Gefräßigkeit dem Maikäfer nachstellen sehen. Aber was will das heißen? Maikäfer kann er bloß fressen im Mai, sonst nicht, und das auch nur in Jahren, in denen es Maikäfer giebt, d. h. alle 2 bis 3 Jahre. Was frißt er aber sonst? Raupen? Fällt ihm nicht ein, wenigstens so lange er nicht sonst am Hungertuch nagt. Jedes Samenkörn⸗ chen, das im Frühjahr im Garten gesät und nicht ganz hoch mit Erde bedeckt ist, holt er heraus; jedes grüne Keimchen, dessen er habhaft werden kann, pickt er heraus. Erbsen sind beim Keimen nur zu schützen, wenn man sie mit Drahtgeflechte bedeckt. Kaum haben die Erbsen und Schoten angesetzt, so ist der erste, der sie kostet, der Sperling— und hat er sie ausfindig gemacht, so führt er seine Kameraden scharen⸗ weise herbei. Das Naschen an Obst würde man ihm schon verzeihen, denn giebt es reichlich, so gönnt man auch den Tieren ihr Teil. Aber den in der Nähe der Wohnungen Fruchtfeldern an! so fällt der Sperling darüber her, Ernte bleibt das leere Stroh übrig. ärgerlich ist es auch, unserer Provinz mit durch Anpicken dem der Sperling gerade zur im Interesse der Gärten, welche Verheerungen richten die Sperlinge an gelegenen Noch ist das Körnchen weich, und bis zur Recht wenn der Sperling die in viel Mühe und Sorgfalt an den Häusern gepflegten Weintrauben, kaum daß sie anfangen weich zu werden, heimsucht und Wespenfraß vorarbeitet. Besonders durch seine rasche Vermehrung wird Landplage, und es ist wie der Felder dringend * Expedition: Kreuzplatz Nr. 4. 2—ů— geboten, den Sperling wohl nicht auszurotten, aber doch in der Zahl einzuschränken. Die beste Zeit zum Abschießen ist der Spätherbst, dann fliegen die Sperlinge scharenweise zusammen und sind deshalb leicht zu treffen; im Winter dagegen wird durch das Schießen mancher andere nützliche Vogel, der vom Hunger getrieben die Nähe menschlicher Wohnungen aufsucht, vertrieben und fällt dem Hungertod anheim. „ Darmstadt, 30. August. Gestern Abend ist Oberrechnungsrat Dr. Wilhelm Zeller gestorben. Er war in hervorragendem Maße 10 sozialpolitischem Gebiete schriftstellerisch ätig. * Mainz, 30. August. Heute Abend scheute an der Ecke der Zeughausgasse und Rheinstraße das Pferd des Flaschenbierhändlers Hein. Das auf dem Bock sitzende vierjährige Kind des Fuhrwerksbesitzers stürzte auf das Plaster, wurde überfahren und war sofort tot.— In Essenheim wurde dem Arbeiter K. Janzer von einer Dreschmaschine der Arm vollständig zermalmt. * Wetzlar, 30. August. Ein schwerer Un⸗ glücksfall hat sich gestern auf der zwischen Wetzlar und Altenberg gelegenen Grube„Jean“ zugetragen. Zwei Bergleute, Jakob Prinz aus Steindorf und Hein rich Freund aus Wetzlar hatten in einem Schacht genannter Grube ein Feuer angezündet, um die im Schachte herrschende schlechte Luft zu verbessern. Ihre Absicht gelang ihnen jedoch nicht, vielmehr ver⸗ schlechterte sich die Beschaffenheit der Luft der⸗ artig, daß die Leute waren. mann und Wirt Schaub von Steindorf in den Schacht einfuhr, und die beiden schon be⸗ wußtlos gewordenen Leute ans Tagelicht förderte. Leider sollte Schaub nicht mehr lebend verlassen. Rettungswerk vollbracht hatte, wollte er aus dem Schachte herausfahren. stürzte er jedoch ab und in eine Tiefe Male und gab alsdann seinen Geist auf. nicht festgestellt werden. * Steindorf(bei Wetzlar), 31. 5 Uhr wohners ein, wurden. Das nieder. eilt. wo er gearbeitet hatte, brach Leiche. Ziel gesetzt. dem Erstickungstode nahe Sie riefen um Hilfe, worauf der Berg⸗ be⸗ selbst die Grube Nachdem er sein selbst Unterwegs von zehn Meter hinab. Als es gelungen war, ihn an die Oberfläche zu befördern, röchelte er noch 5 O sein Tod durch den Sturz oder die Stickluft veranlaßt worden ist, konnte bis zur Stunde noch — Vermischtes. — Wie man Kinder trägt. Das Tragen des kleinen Kindes wird, so einfach es scheint, von den verschiedenen Völkern doch auf ganz verschiedene Art voll⸗ zogen. Während die deutsche Mutter ihr Kleines einfach auf den Arm setzt, haben die Frauen niedrigerer Rassen allerhand Vorrichtungen erfunden, das Jlüngste auch während der Arbeit bei sich zu haben. Um im Gebrauch der Hände unbehindert zu sein, steckt die Mutter das Kind in Tücherschlingen oder in auf dem Rücken be⸗ festigte Korbgeflechte; auch läßt sie es auf der Schulter oder dem Nacken reiten. Die Guafaraja⸗Indianer in Maranhas setzten die Säuglinge in ein breites Tuch, das wie eine Schürze übergeschlagen wird. Die Toba⸗Frauen in Paraguay binden eine aus Rinden gefertigte Matte um den Oberkörper, setzen das Kind hinten hinein, und stützen es von unten mit der Hand. Bei den Krihe⸗In⸗ dianern steckt die Mutter ihren Säugling in einen Beutel, den sie über die Schulter schlägt, andere Stämme be⸗ festigen ihn am Stirnband. Bei Malayen auf Madagas⸗ kar trägt die Mutter ihr Kind in einer Leibbinde. Die Chinesin legt das ihre in ein viereckiges Tuch, von dem zwei Zipfel über die Brust, zwei über den Hüften der Mutter festgebunden werden. Ein sehr praktisches Trag⸗ instrument ist die Kaffernwiege. Sie wird aus Antilopen⸗ haut in Form einer Kiepe gefertigt. Um den Hals des Kindes wird sie zugeschnürt. Die Vorderseite ist mit bunten Glasperlen verziert. Vier Riemen dienen zur Be⸗ festigung. Die Mutter schnallt den Behälter quer über den Rücken. Diese Tragart ist überhaupt in ganz Afrika verbreitet, nur die Sudanesen, die Niam⸗Niam und Araber lassen das Kind auf der Hüfte reiten. Noch seltsamere Tragarten findet man bei den Nomadenstämmen. Die Lappen hängen das Kind in der Wiege an die Seite des Renntiers, das die Mutter am Zaum führt. Die Eskimo⸗ frau trägt ihr Kleines sogar im warmen, weichgefütterten Stiefel, und zwar steckt sie es seitwärts am Bein hinein. Die Kamtschadalin legt den Säugling in die am Nacken hängende Kuklunka, eine große Kapuze. Die Sioux⸗ Indianerin hat wieder eine Art Kapsel, in der sie das Kind über den Rücken und an die Wände des Zeltes hängt. Selbst Europa kennt noch verschiedene Tragarten. Die Schweizer Sennerin hält das in der Wiege ruhende Kind im Gleichgewicht auf dem Kopf. Die Römerin hält den festgebündelten Säugling im Arm, aber— mit dem Gesicht nach unten. Die Serbin hängt ihn in einer wollenen Tasche über den Rücken, die Norwegerin macht es ebenso, benutzt jedoch einen Lederbeutel. Bei Göttingen muß sich das Kind auf dem Rücken der Mutter festhalten, dann wird ein Dreiecktuch darüber gelegt, auf der Brust über Kreuz geschlagen und hinten verknotet. In den Dörfern bei Wien rollen die Mütter ihre Klei nen fest in August. Während dem gestern Nachmittag zwischen 4 und niedergegangenen Gewitter schlug der Blitz in das Stallgebäude eines hiesigen Ein⸗ wodurch zwei Kühe erschlagen Stallgebäude brannte vollständig * Schwalbach, 30. August. Der Gastwirt und Maurermeister Schmidt von hier wurde am Samstag Abend von einem jähen Tode er⸗ Auf dem Heimwege von Weidenhausen, er auf der Schwal⸗ bacher Straße zusammen und war sofort eine Ein Schlaganfall hatte seinem Leben ein ein Tuch, nehmen das Bündel quer über den Rücken und verknoten seine beiden Enden über der Brust. Die Harzerin trägt ihren Sprößling in einem Korb auf dem Rücken. — Eine gefahrvolle Ballonfahrt. In der russischen Stadt Kowno wollte am 19. ds. der Komman⸗ deur des dortigen Luftschiffer⸗Kommandos, Stabskapitän Tsch., in dem Fesselballon„Kowno“ eine der gewöhnlichen Uebungsfahrten unternehmen. Vom Orte der Füllung ließ Kapitän Tsch., der bereits die Gondel bestiegen hatte, den Ballon von etwa 100 Mann an einem 20 Faden langen Seile zur Stelle des Aufstiegs schleppen. Hierbei kam man an einer Telegraphenleitung vorüber, als das Seil den Händen der Soldaten entschlüpfte. Der Ballon wurde frei und schoß nun mit rasender Schnelligkeit in die Lüfte. In zwei Minuten erreichte er die Höhe von 5½ Werst. Kapitän Tsch. befand sich in einer geradezu ——————K——— 22 ———— Eine reiche Partie. Erzählung von Felix von Stenglin. (Nachdruck verboten). (Fortsetzung.) Noch einmal erfüllte unb bot den Gästen vom Dessert an. mann erklärte jedoch,„keinen Happen“ herunterbringen zu können, und Herr äußerte mit Herablassung:„Lassen Se man, Jürgen!“ So erhob man sich denn, wünschte sich gesegnete Zigarren. Kiste gereicht hatte, Er sah ihn die beiden Er forderte den Bauern zu einem Rundgang durch die e een Frau Mahlzeit, und Herr von Jürgen brachte Als er Herrn Puhlmann die blickte er sich nach seinem Sohne um. draußen mit Röschen im Garten. Nun, wollte er nicht stören. auf, und Frau von Jürgen blieb mit Puhlmann allein auf der Veranda zurück. Still saß sie und blickte hinaus in das des Parks. „Is Ihnen nich wohl, die Bauersfrau teilnehmend. „Oder haben Se sonst Kummer?“ Frau von gürgen schüttelte mit dem Kopf. „Se müssen sich keine trüben Jedanken hin⸗ Das is nich jut. Sehen Se, wie unser Paster neulich jesprochen hat in Hoffnung, haltet an am gebet,— ach, denn es is'n Un ich hatt' doch so meinen Kummer von wegen meine 0 leben“, fuhr die andere fort. über das Wort: Seid fröhlich jeduldig in Trübsal, da hat er mich doch so erbaut, schönes Wort un läßt sich viel drüber sagen. sie ihre Hausfrauenpflicht Frau Puhl⸗ mehr Puhlmann Frau Grün liebe Frau?“ begann Dochter. Un so sehr mir jeehrt fühle,— ich hätt es ja nich jedacht, jlauben Se mir, liebe Frau, aber nehmen Se die jekommen un hätt' ü verjänglich, sagt der Psalmist macht, denn das ist aber'n ruh iges Jewissen und n dadruf kommt's an im Leben, alle die ewige Seligkeit erlangen.“ Frau von Jürgen sah zur Seite. Frau Puhlmann 5 dem Taschentuch. Und in dem Herzen der vor nehmen Frau regte sichs eigentümlich. Die unge sondern auf das innere Leben. lassen? ein wenig zurückhaltend, und sich glücklich fühlen. 6 chte so können Sie, glaub' ich, beruhigt sein. keine Jedanken mehr machen.“ geführt wurde, kein Wort, bis sie vom sehen werden konnten. 5 Da, mitten im Grünen stehend, dat ick mal würd' in so feine Kreise kommen— aber Se können mir jlauben, liebe Frau, wenn er ihr was in'n Kopp setzt un macht mein einzigstes Kind unjlücklich—— 5 mir man ja nich übel,— lieber wär' ich nich her⸗ feine Bekanntschaft nich je⸗ zufriedenes Jemüt, auf daß wir einst lrocknete sich die Augen mit zurück. bildete Bäuerin hatte ihr eine Lehre gegeben, die Lehre, daß es nicht ankomme auf Aeußerlichkeiten, Mußte sie sich das erst von dieser Frau sagen „Sie haben wahr gesprochen“, sagte sie noch wer so denkt, muß Was Ihre Tochter betrifft, „Na das's mir lieb, un will mir ooch nu Während diese Unterhaltung auf der Veranda hatte Hellmut mit Röschen einen stillen Seitenweg im Park eingeschlagen. Er sprach Hause aus nicht niehr ge⸗ Mädchens Hand. „Liebes Röschen Angen blickend. Sie neigte den Kopf umfaßte er sie zart und zog sie an sank an seine Schulter, ihre Augen waren ge schlossen. und seufzte tief auf. nun öffnete sie die Augen, ihn mit Liebe an. Er Kehle war ihm wie zugeschnürt, er küßte nur wieder und wieder. Röschen, 10 „Du weißt es, nicht wahr? wußtest es lange— auf. diese Augen. Und wieder gingen sie weiter. Glück für mich.“ Sie drückte seine Hände. „Und Du willst meine werden? Sage, wirklich?“ liebe kleine Du mußt, weißt Du das?“ Sie neigte den Kopf zu ihm. wohl müssen!“— ergriff er des 1“ sagte er innig, ihr in die Da sich. Ihr Kopf Die roten Lippen, halb geöffnet, waren ihm so nah, er schloß sie mit einem Kusse. Und umhalste ihn und blickte konnte nichts sagen, die sie Und allmählich kam ihm auch die Sprache Sie umfaßt haltend, ihre Hände in den „ seinen, ging er neben ihr her. Du „Wie fragst Du noch!“ Sie lächelte zu ihm Er blieb stehen, er preßte seinen Mund auf „Ich weiß nicht, wie ich es Dir recht sagen soll! ich bin so glücklich, es giebt kein höheres Frau O Du, ich weiß nicht!“ meinte sie schelmisch. „Ich werd' Eine halbe Stunde war vergangen und sie waren nicht müde geworden, sich liebe Worte zu sagen und sich zu küssen. Da blieb Röschen wieder einmal stehen und sagte lächelnd:„Nicht wahr, Hellmuth—“ Wie beglückte es ihn, daß sie seinen Namen nannte!— „Der Herr von Warnshagen hat es doch dazu ge⸗ bracht, daß wir uns kennen gelernt hab en? „Nein, nein, mein liebes Herz—“ Er war ganz verstört durch diese plötzliche Er— wähnung jenes Mannes. Sie ahnte doch nicht etwa „Aber lieber Hellmnth! Du sahst mich doch auf dem Kirchhof, nicht wahr? Und ein paar Tage später kamst Du doch mit Herrn von Warns⸗ hagen zu uns ins Haus—“ „Nun ja—“ „Also hast gewendet?“ „Nein!“ antwortete Hellmuth wieder. Er war förmlich verwirrt. Wenn sie einfach meinte, daß er durch Warnshagen ins Haus ge— kommen— nun, da war ja nichts zu leugnen. Aber vielleicht war Warnshagen in Friedrichsthal als Heiratsvermittler schon bekannt,— vielleicht hatte er gar vorher mit den Eltern, ja mit Röschen selbst alles abgekartet.— Er blickte sie prüfend an. „Was siehst Du mich so an?“ fragte sie voller Unschuld und Herzlichkeit. (Fortsetzung folat.) Du Dich doch wohl an ihn verzweifelten Lage. War doch weder er auf eine freie— Der Trompeter von Mars⸗la⸗Tour. Johannesgemeinde. Hd. London, 31. Aug. Aus Vom 1 1 Fahrt vorbereitet, noch der Ballon zu einer solchen aus⸗ Der Trompeter von Mars⸗la⸗Tour, Heinrich Sievers, Taufen.— 5 Am 22. August. Dem Schlosser Philipp Meininger bay wird gemeldet, daß vort große N gerüstet. Anstatt der üblichen 20 Pud führte der Ballon kaum 2 Pud Ballast; außerdem fehlte das starke, 40 Faden lange Seil, daß beim Aufstieg als Puffer dient; der Luftschiffer hatte weder ein Thermometer noch Karten, Legitimationen und Reservekleidung mit sich; die Gondel enthielt nur das Instrument für Höhenbestimmungen, ein Aneroldbarometer, zwei Feldstecher und einen Satz In⸗ strumente für Reparaturen am Ballon. Sehr bald fühlte der Kapitän Atembeschwerden, auch machte sich bei dem nur leicht Gekleideten die arge Kälte— er schätzte sie auf mindestens 10 Grad— recht empfindlich fühlbar. Als erfahrener Aeronaut sich der vollen Gefahr seiner Lage bewußt, beschloß er, unbedingt das Ventil zu öffnen, daß bei Fesselballons vermittelst eines Gummirings geschlossen ist in Cincinnati, wo er seit einer Konzerttour durch die Vereinigten Staaten als Stadtmufiker ansässig war, ge⸗ storben. Der wackere ehemalige Halberstädter Kürassier machte als Trompeter in der Bredowschen Brigade den historischen Todesritt von Mars⸗la⸗Tour mit, wobei er schwer verwundet wurde; trotzdem hielt er sich im Sattel und that seine Pflicht. Sein heldenmütiges Verhalten, für das er mit dem eisernen Kreuz ausgezeichnet wurde, gab Freiligrath die Anregung zu seinem bekannten Gedicht. Auszug aus den Kirchenbüchern der evangelischen Gemeinde. eine Tochter, Anna Elisabethe Marie Emilie, geb. am 28. Juni. Dem Steinhauermeister Jakob Atzbach ein Sohn, Albert Daniel Karl Konrad, geb. am 27. Juli. Dem Postassistenten Karl Schirmann eine Tochter, Ottilie Luise Charlotte Auguste, geb. am 29. Juli. Dem Buch⸗ halter Bernhardt Bahs eine Tochter, Elisabeth Margarethe Karolina, geb. am 8. Juli.— Am 26. August. Dem Schutzmann Richard Reinhardt ein Sohn, Wilhelm Heinrich Richard, geb. am 11. August. Beerdigte. Am 22. Aug. Anna Katharine Noll, geb. Ronstadt, Ehefrau des Privatiers Emil Noll, 64 Jahre alt, starb am 21. Aug ust.— Am 26. August. Anna Frank, 5 n 5 1 e sind. Mehrere edakteure wurden wegen Aufre verhaftet. g fregung Hd. Athen, 31. August. Die Chefs der Geschwader von Kreta teilten dem Generalgouvper⸗ ne ur mit, daß das türkische Militär nicht mehr an offiziellen Feierlichkeiten e sollen, um Differenzen zu ver⸗ meiden. Marktpreise. Gießen, 28. August. Auf dem heutigen Wochen markt kostete: Butter p. Pfd. 1,10— 1,25 Mk., Hühnereler 0 segelte in 3/ Werst Höhe in Matthäusgemeinde. Tochter des verstorbenen Arztes Dr. August Frank, 39 per St. 6—7 Pfg., Enteneier 7 Pfg., Gänseeier 12 Pfg. 25 1 17 1 85 e Pe Taufen. Jahre alt, starb am 23. August. Käse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 27 Pfg. 70 7 Am 22. Aug. Dem Schriftsetzer Jean Feußner eine Tauben per Paar 0,60— 0,70, Hühner p. St. 0,90 110. bis er sich gegen 6 Uhr abends auf eine halbe Werst der Erde genähert hatte. Endlich vermochte der Kapitän den Anker auszuwerfen. Es war die höchste Zeit, denn vor ihm, genau im Kurs des Ballons, tauchte ein mächtiger Landsee auf. Es war der im Rigaschen Kreise gelegene Tochter, Elisabeth Käthchen Lina Johanna, geboren am 22. Juli. Trauungen. Am 26. August. Karl Philipp Enz, Eisendreher zu Offenbach a. M., mit Katharina Elisabeth Weinhardt, Neueste Telegramme. Hd. Königsberg, 31. August. Der sozialistische Parteitag für Ost⸗ und Westpreußen beschloß, den einzelnen Hahnen 0,60— 1,00, Enten 1,60— 1,80, Gänse per Pfung 00—00, Ochsenfleisch 66— 74, Kuh- und Rindfleisch 609 bis 66, Schweinefl. 64— 72, Schweinefl., gesalzenes 76 Kalbfleisch 56— 60 Pfg., Hammelfleisch 50— 60, Kartoffeln pro 100 Kilo 6-7, Zwiebeln per Zentner 6—8 M. . 5 1 0 b 17 5 c 1 6 des Gemüsehändlers Christian Weinhardt zu Kreisen die Beteiligung an der Land- Kirschen per Pfund 00—00 Pfg. Milch per Liter 16 Pfg.. Herbelellende Bauern halfen ihm, den Ballon einholen, 1 Beerdigte. n 1 F. 1 Gurken 100 Stück 75— 2,00 Mk.. der zu dem Sissegallschen Kirchspielarzt Dr. Gieß gebracht Am 22. August. Margarethe Seibert, geb. Schmidt,„Ick Stettin, 1. ugust. Das Schiff 0 Ul wurde, der den geretteten Luftschiffer auf das herzlichste Witwe des verstorbenen Werkstätten⸗Vorstehers, 72 Jahre„Kaiser Wilhelm“ der Großmächte ist bei Sterbefaͤlle fal 4 empfing und auch die Vorgesetzten und die Gattin des alt, starb am 20. August. Swimenmünde stecken geblieben. Sechs vollständig erschöpsten Kapitäns von der glücklichen Landung Markusgemeinde. Dampfer arbeiten an der Flottmachung. Am 27. Aug. Adam Becker VI, 62 Jahre Ul in Kenntnis setzte. Wie groß seine Erschöpfung gewesen Taufen. Hd. Wien, 31. Aug. Das Amtsblatt alt, Maurer von Endbach, Kreis Biedenkopf. shtet), U if ist, läßt sich aus dem Umstande erkennen, daß der starke Am 22. August. Dem Schuhmacher und Taglöhner 5 A 8 e Gestorben in der neuen Klinik. Die Leiche beit wird, d Mann, der während fünf Stunden der größten Lebens= Heinrich Lynker eine Tochter, Elise Henriette Katharine, publizierte das Gesetz betreffend die Erhebung wird in die Heimat verbracht. 10 ufsehen f gefahr keinen Moment die Besonnenheit verloren hatte, bei geb. am 5. Juli. der Börsensteuer, dasselbe tritt am 1. Am 28. Aug. Johann Neidnig, 38 Jahre 1 findet in eil der Landung des Ballons wie ein Kind weinte und in Am 22. Aug. Ein unehelicher Sohn, Hans Georg November in Kraft. alt, Knecht von Schwalheim, Kreis Friedberg. e gurch Gewse den nächsten Stunden weder schlafen noch Nahrung zu sich] Julius, geb. am 12. April. Hd 31. A 8 f Gestorben in der neuen Klinik. 1 un Behälter nehmen konnte. Nach annähernder Berechnung segelte der Lukasgemeinde. Rom, 31. lugust. Rudini ist gestern Am 28. A Friedri 1 1 1 daa glei Ballon in 5 Stunden nicht weniger als 450 Werst. Der Taufen. nach Monza abgereist um mit dem Könige i e a 19 00 9. Lale kullte Kapitän segelte übrigens nicht allein, in der Höhe von Am 22. Aug. Dem Schmied Ernst Döll eine Tochter, noch vor seiner Abreise nach Hamburg 5 1 155 115 9 55 ers Joh. Peter Pfeiffer ft 5½ Werst bemerkte er eine Stubenfliege, die mit ihm] Katharine Marie Lina, geb. am 7. Juli. zu konferieren. ahier, Neustadt Nr. 24. Aaechtungsle aufgestiegen war; das Insekt fühlte sich dort oben nicht Militärgemeinde. Hd. Posen, 31. August. In Boguslaw an der lle Jür die wohl, sondern irrte unruhig in der Gondel umher, wobei Taufen. russischen Grenze wurde ein Schmuggler von einem a Apparat vol! die Flügel in der verdünnten Luft ein Geräusch verur⸗ sachten, wie es unter gewöhnlichen Umständen ein Hornisse hervorruft. Am 24. August. Dem Premierlieutenant August Schneider ein Sohn, Gustav Georg Otto Arnold, geb. am 25. Juni. russischen Grenzsoldaten erschossen, ein anderer erhielt einen Schuß durch den Arm. Die Grenzjäger befanden sich auf preußischem Gebiete. Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Reda teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanyschm Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13. bac Parser In daasclald, Dee 5— 6.—„5 ᷣͤ T A 9 Falner, 115 0 . Dekannenachang See ,,”) Zur Beachtung bei den bevorstehenden Herbstübungen bringen wir die nachfolgenden bandlu Anordnungen zur Vermeidung von Flurschäden und Unglücksfällen hiermit zur Kenntnis der nerbet 10 10 Grundbesitzer. Von etwa vorkommenden Flurbeschädigungen ist alsbald nach Eintritt derselben 57 lune, zuletzt in Anzeige bei uns zu erheben. Gleichzeitig warnen wir hiermit Jedermann vor dem unbefugten 5 Jahre alte Hr Betreten aller mit Frucht und sonstiger Aussaat bestellten Grundstilcke unter dem Bemerlken, iht Grünberg daß das Aufsichtspersonal angewiesen ist, das Publikum von den Grundstülcken fernzuhalten und 1 l en. ev. zur Anzeige zu brin 9. August 1897. Gießen, den Großh. Bürgermeisterei Gießen. 1. Die reifen Feldfrüchte sind, soweit ohne Schaden möglich, vor den Uebungen abzu⸗ eruten und nach der Aberntung möglichst bald einsufahren, bezw. auf Schober zu setzeu. 2. Die zu schonenden Grundstücke sind zu bezeichnen und zwar: a, die vom Betreten durch die Truppen überhaupt ausgeschlossenen Gärten, Parkanlagen, Holzschonungen, Pflanzgärten ꝛc., sowie die Versuchsanstalten land⸗ und forstwirt⸗ schaftlicher Lehranstalten und Versuchsstationen, sowie dieselben nicht als solche abge— zäunt oder von weither für Jedermann deutlich erkenabay sind— vermittelst hoch⸗ stehender Tafeln mit Aufschrift; b. die vorzugsweise zu schonenden Felder(Zuckerrüben, Erbsen, Raps, Flachs, Samenklee, Sameurlilben u. dgl.) mittelst etwa zwei Meter hohen Stangen mit Strohwiepen. 3. Bei Kartoffeln, minderwertigen Rüben, Dickwurz u. s. w. bedarf es der Bezeichnung Das unterschiedlose Bestecken aller Felder mit Warnungszeichen würde den Truppen nur das Erkennen der wertvolleren Felder erschweren Besonders sei hervorgehoben, daß eine Vergütung für etwa entstehende Flurschäden auch bei solchen Feldern gewährt wird, welche nicht abgewiept waren. 4. Nach einer Verfügung des Kriegsministeriums vom 30. Juli 1895 darf das Einebnen der etwa während der Herbstübungen ausgehobenen Schützengräben durch die Truppen Die betr. Geländeeigentümer sind daher anzuweisen, das Einebnen dieser Gräben selbst zu veranlassen, wofür ihnen alsdann eine Entschädigung auf Grund des Naturalleistungsgesetzes seitens der Flurabschätzungs⸗Kommission zuerkannt Das Einebnen der Koch- ꝛc. Löcher in den Biwaks wird durch diese Be— stimmung nicht berührt, sondern ist nach wie vor Sache der Truppen. 5. Die Polizeidiener, Flurschützen, Feldhilter ze. sind anzuweisen, im Verein mit den Gensdarmeriepatrouillen dahin zu wirken, daß durch Zuschauer keinerlei Flurschaden auf den Uebungefeldern und namentlich in der Nähe der Biwaksplätze entsteht und daß die Schuldigen festgestellt und zur Anzeige gebracht werden. 6. Um Unglücksfälle zu verhüten, sind die Ränder von Steinbrüchen, Lehm-, Kies- und Sandgruben, Hohlwegen und Steilabfällen, außerdem sumpfige Stellen im Gelände durch Ausstellen schwarzer Flaggen zu kennzeichnen, auch durch Holzeinzäunungen oder Strohseile abzusperren. Für eine möglichst streuge Durchführung dieser Maß⸗ mit Wiepen nicht. selbst nicht mehr stattflinden. werden wird J V.: Georgi. Un widerruflich z. bis zum 15. September. Seltersweg Da ich mich entschlossen habe, meinen Laden seiner schlechten Beschaffenheit halber bis zum 15. September zu räumen, so verkaufe ich meine sämtlichen Schuhwaren zu staunend billigen Preisen. Wer also gute und sehr billige Schuhwaren kaufen will, versäume diese günstige Gelegenheit nicht und decke seinen Bedarf in dem großen Schuhwaren-Ausverkauf E. Katz. ——— 2—— e 2 8 8 2 sse 5 2 9 5 8 3 Seltersweg 2¹. enge verurte m heute in der Tdnis gestohlen dee berschiedenen under einen Gu ue Mark in bar Turk entwendet. den Versuchsdie Adenbesttzes me Hef in on Maufmann im krit deute fahren lass fer ekkannten Str Verte bon 6 Ma Shffengerichts! Jubbergehens u kaufen Joh. Sd 5110 81 dd Schöffenger Wochen Gefängnt duch heute vor! * habe den bei Soblarren von kauft. Wenn uten, Jo k ui erblicken, d deen Witterung seeger dez f regel ist zu sorgen. 8 J 8 N Uuzner, be 7 5 un don 9 8 1 i. 110 5 15 daß ein Aae ee von Fahrzeugen Verdingung 5 N 1 Tuschemmehsen, finn, 60 n urchtreten von Pferden verhütet wird.„ Pflülge, D ö 5 5 e 1 ae 8 ir ensen, Pflüge, Eggen sind von dem 55 ven Erdarbeiten. 5— NMegeidlutleus'e, 90 Stu „Schließlich wollen Sie die Bewohner auffordern, bei allen D a Die zum Ausbau der Moltkestraße, zwischen f J hduptete nun durch Ortschaften von selbst möglichst viele Eimer 2290 e e e ee Grünbergerstraße und Wieseck, erforderlichen Neschle, Hsse der 11 längs der Marschstraße aufzustellen, so daß die Truppen an möglichst vielen 1 Erd⸗ und Plauierarbeiten sollen Deb des e gleichzeitig Wasser schöpfen können. Samstag, 255 h d. J., Nee Nee Men 0 0 5 Strauß 7 vormittags 11¼ Uhr 5 9 gemer Grummetgras⸗Versteigerungen öffentlich verdungen werden 5 a in besten Qualitäten zu billigsten Preisen empfiehlt laute aui 1„ Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen dmen di 5 Lich. Das Grummetgras von den fürstlichen Wiesen wird nochmals versteigert: während der Dienststunden bei uns auf Zimmer 0 id ie Bert Montag, den 6. September, vormittags 9 Uhr, von den Wiesen in der Gemarkung Lich] Ar. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf Vor⸗ SOT 00 Uh N K de bon Fried oberhalb der Stadt, zusammen 57 Morgen. Zusammenkunft an ber Saubrücke, nächst der druck sind bis zum genannten Termin einzu⸗ J mache g kluldtt, daß bie Peinmühle. Dienstag, den 7. September, vormitttags präzis 8 Uhr, von den fürftlichen reichen.— Zuschlagsfrist 3 Wochen. 2. Jecher 5 Wiesen in 55 F Ober- und Niederbessingen, im ganzen 130 Morgen Gießen, den 30. 5 5 0 5 Neue-Bäue 5(Kühlen Grund). f a t achsen. Das Stadt t. ö Zusammenknuft iu 7— r 8. B. Gerbel. Für den guten Gang einer jeden bei mir gekauften Uh. se ale Haltet Kehricht und Küchenabfälle Bekannt e 8 Bahre sceieihe Garant? el 8 verdeckt!—— E ann mad ung..— Reparaturen billig und gut. 1 dge bon ihne Freitag den 3. September 1. J. 2 2 immer Küche Speisekammef,— 2 SN 8 8 nachmittags von 3 Uhr au Ein Knecht und ein 4 abgeschlossener Rorridor, m. allen Ei Wie muß ein Kehrichtgesäß beschaffen sein? Diese Frage wird am besten soll versteigert werden: Hausbursche Zubehör sofort zu vermieten. 9 ne durch den hier näher beschriebenen 2260 1. e von den Aepfel⸗ und[ vom Lande gefucht. 2385 220 Schottstraße 16. knhing v irn adumen an der Krofdorferstraße,„Lein, Wallthorstraße 19.— N Asche— Kehricht⸗⸗ ae ee ee e, 9915 Anneröderweg und Lerchen Zug⸗ und Ackerpferd 95 0 lichen Sie(0% dan. En 0 7 wäldchen; 5 billi Nauf 2377 empfte. L ie 0 * 2. dus auf dem Viehmarktplatz am Neu⸗ illig zu verkaufen. J 2² 5 7 on. und Eimer füt n lte agen rbescete 80z 15 g 5 Wetzsteinstraße 2 Möbl. Zimmer ben Uni 8 0 1 1 2 e 30 Pappelstämme Textors Terrasse 3 sofort oder später, zu vermieten. 0 dum mut D. R. G. M. 19 Haufen Pappelknilppelholz täglich frische Waffeln. Ph. 130b. 244 Wegstelustraße 44 part. Mast u O line elöst.— Dieser finn reich⸗konstruierte Eimer hat einen flachen Deckel mit soliden 5 Pappelstö 15 5 2 2— dc, eugnete „ Pappelstöcke, 2 2 75 gut erhalten), Külch idleheg dye harnieren, welcher sich ganz öffnen und beim Entleeren durch eine unten an⸗ 7„ MPappelreiser. Mittagstisch. Füllofen herd, Glasschrank, Kasten, 11 5 eb Nöte gebrachte Vorrichtung seststellen läßt, damit derselbe von den Kehrichtfuhrleuten Zusammenkunft auf der Lahnbrücke um 3 1., Abonnement schrank, Koffer, Schilsselbank, Vogelkäfig, Regel, och den W nie 5 werden kann. 8 Uhr. be. J. Arnold(im Schipkapaß). 4 faß, große und kleine Kisten, stehen billig ab 10 uch können mehrere dieser Eimer vermöge ihres flachen Deckels auf⸗ Gießen, den 31. August 1897. Bü f M N verkaufen. nn berg einander gestellt werden. Großh. Bllrgermeisterei Gießen. ürgerlichen Mittagstis 2366 Kreuzplatz 4. ür Sb Derselbe ist aus schwerem Blech gefertigt und verzinkt. Ich halte den⸗ J. V.: Georgi. im Rebstock. Westanlage. 1824— Selunde selben steis in zwei Größen auf Lager. Es kosten 777 a N. 5 5 erners arenhald dne weben 6 Größe 1 pro Stck. 2.50, Größe 2 pro Stck. 3.— Mk. e 1 85 9 5 I. J., Nestaurant umd Cuf é Wads WAA. en Diese Eimer sind vom Stadtbauamt für sehr zweckmäßig befunden word„ 85 un 1 S dae, sie wei und können daher nur empfohlen werden. Zu haben bei 3 f N werden im Biekerschen Saale 4 eee n— 5 4 in Möbeln pie ge ku 10 licht 10 j Sophas, Kleiderschränke, eine Gar⸗ Zzlcdotgstrdsse 6. ager in e Da - Appel, Spengler meister, nitur Plüschmöbel, i Trumeau mit 25 Getten sowie 7 sonstig dam* spr 3 geg, Buffet, k Pertikelb 1 Piti, d Reparaturen Gegenstände lich ug n 2„ Piunino. 5 0 11 5 Ahri 1 Schreibtisch, 1 Weißwein, 2 5 a entur. Geschãl lud Heile D.. Asterweg 47. GIESSEN, Ederstrasse 8, FJartie Gold und Silberwaren n. argent zut md 5465 2— un en e empfiehlt 119 1 i Ausgeführt. 461 Ein schönes, ah De 7 versteigert. 0 e enen sein reichhaltiges Lager in Möbeln und Polsterwaren, 2388 Geißler, Gerictsselich. Wee ate 0 den er, separates Zimmer d. Betten, Spiegeln und Korbwaren, 2388 Möbl. Zimmer zu vermieten eines Logis parterre) und end Keb 1 Wee Nane U sl Tepplehen und Hettvorlagen zu billigst gestellten. Preisen. Welthoestca ze 23. zu vermieten. Neuenweg 48. 3392) m schipkapass. u Alen dur f