en gestern 0 640 ounten jedoh begaben fü vo sie von ndelt wuß en die Sof wegen ihre ngen üben sust. Nachden welcher aß ons zu fü tutteilt was lassen worden 1 Verurteilleg den. ach zubeklässihe 5 Bataillon au, id zerstörte viel el getötet. Auf dem da 9901,05, Hh Gänserier——, fl 15, Linsen 28 Pf. ner p. St. 1— 1 — Gänse per Pu und Rindffeisch h nefl, gesalz. 70— l 70, Kartoffeln. Zentner 4,50 Mal —— burg, Verantw. J, , Ottmann, bebe! 54% Gießen, Donnerstag, den 27. August he Ausgabe Gießen. andeszeitun Redaktion: Kreuzplatz Nr. 4. 8 Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen. Preis der Anzeigen: 10 Pfg. für die Sspaltige Petitzeile. edition: Kreuzplatz Nr. 4. 2 Lokales und Provinzielles. Gießen, 26. August. Der Lehrer an dem Realgymnastum und der Realschule zu Gießen, Professor Dr. Otto Bindewald, ist auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner lang⸗ jährigen treuen Dienste, mit Wirkung vom 1. November d. J. an, in den Ruhestand versetzt worden. Der Großherzog hat dem verdienten Lehrer das Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienst⸗ ordens Philipps des Großmütigen verliehen. — Der Lehrer am Gymnasium zu Büdingen Dr. August Baur ist zum Lehrer am Gymnasium zu Gießen, der Lehrer an der Realschule zu Bingen August Braun zum Lehrer an der Realschule zu Heppenheim a. d. B. und der Lehrer an der Realschule zu Heppenheim a. d. B. 1 0 Fleischhauer zum Lehrer an der Realschule zu Bingen, sämtlich mit Wirkung vom 1. September l. Is. an, ernannt. Gießen, 26. August. Die Vorstände des Kaufmännischen Vereins und des Ortsgewerbe— bereins werden demnächst beraten, welche Redner in der kommenden Saison vor den Mitgliedern beider Vereine Vorträge halten sollen. In Aus⸗ sicht sind genommen die bekannten Herren Am⸗ berg, Lützen und Dr. Pohlmeyer mit je einem Vortrag, wozu noch ein Vortrag von Brüneck über den Orient resp. über Konstanti⸗ nopel in Aussicht genommen ist. Diese Vorträge werden ohne Zweifel ein dankbares Auditorium nden. Wer sorgt nun für anregende und be⸗ lehrende Vorträge für unseren Handwerker- stand? Früher sorgte nach dieser Richtung der Hauptlehrer der Handwerkerschule, Herr Hug, und waren dessen belehrende Vorträge stets gut besucht. Es bedarf wohl nur der Anregung, um den Nachfolger dieses nach jener Richtung hin wohlverdienten Herrn zu veranlassen, sich in gleicher Weise verdient zu machen. Gießen, 26. Aug. Wie bereits bekannt, . unsere städtischen Behörden beschlossen, die im nächsten Monat in Frankfurt a. M. ver⸗ sammelten deutschen Naturforscher und Aerzte zu einem Besuch nach 170 einzuladen. Die Aktien⸗Brauerei hat sich bereit erklärt, ihre ge⸗ räumige Faßhalle durch reiche Dekorationen zu einem Festraum umzuwandeln. Es handelt sich nämlich darum, unseren Gästen seitens der Stadt einen Frühschoppen zu geben. Es ist die Halle der Aktien⸗Brauerei um deswillen zu diesem Frühschoppen gewählt worden, weil unsere Gäste bon dieser Höhe aus den besten Ausblick über die Stadt genießen können. 5 Gießen, 26. August. Heute Vormittag stürzte von dem Weberschen Hause in den Neuen Bäuen der über Dach aufgeführte, vom En der Zeit stark mitgenommene Teil eines Kamins ein. Die herabstürzende Masse fiel, Dachteile mit sich reißend, mit donnerndem Getöse in den. Hof, ohne glücklicherweise Jemand zu beschädigen. Gießen, 26. August. rief Feueralarm unsere Wehren nach der Bahnhofstraße 32. Die am Ende des nur ganzbreiten Hofes belegene Glaserwerkstätte des Grundstücksbesitzers Wolf stand mit ihrem reichen Holzvorrat in hellen Flammen. Das Gebäude, welches von allen Seiten von angrenzenden Bau⸗ lichkeiten begrenzt wird, ist ein alter Fachwerk⸗ bau. Mit drei Schläuchen wurde die Brand— stätte mit Wasser förmlich überschüttet, so daß es gelang das Feuer nach angestrengter Thätig⸗ keit auf seinen Herd zu beschränken. Das Ge⸗ bäude ist im Innern vollständig vernichtet. Was das Feuer verschonte, ist durch das Wasser voll⸗ ständig durchweicht, so daß die Brandruine wohl niedergelegt werden muß. In einem an⸗ grenzenden Lagerhäuschen des Kaufmann Orbig ist durch Wasser an Waren ein Schaden von 40—50 Mark entstanden. Doch ist derselbe ebenso wie der Schaden des Glasermeisters Wolf versichert. Die Aufräumungsarbeiten dauerten bis gegen Morgen. Der Befund an der Brand⸗ stätte heute Vormittag ergiebt mit Sicherheit, daß es zu ebener Erde in der Werkstätte zuerst gebrannt hat. Wie das Feuer entstanden, ist noch nicht aufgeklärt. Ein Glück jedoch ist es, daß der Brand nicht Nachts zum Ausbruch ge⸗ kommen, da sonst wohl die umliegenden Häuser mit niedergebrannt wären.— Dem Polizeibericht entnehmen wir noch folgendes: Das Feuer ist aller Wahrscheinlichkeit nach im Aufbewahrungs⸗ raume für Holzspähne entstanden, wofür der Lehrling des Herrn Wolf die Tags über in der Werkstätte entstandenen Hobelspähne nach Ein⸗ tritt der Feierabendstunde um 7 Uhr verbracht und die Werkstätte verschlossen haben soll. * Gießen, 26. August.(Besitzwechsel.) Das Besitztum der Witwe Jäger, Leihgesterner⸗ weg 16, zwischen der Aktien⸗Brauerei und der Schönen Aussicht gelegen, ging an den Besitzer der letzteren, den Restaurateur Kuhnd, für den Preis von 16500% über. Der Käufer wird das Besitztum teilweise zur Vergrößerung seines Restaurationsgartens anwenden. * Gießen, 26. August. Um die Radfahr⸗ unfälle zu verringern, verweist der Ber⸗ liner Velozipedklub von 1869/81 auf ein einfaches Mittel, das Rad anzuhalten bei jedem Tempo ohne Benutzung einer Hemmvorrichtung, die so wie so, namentlich wenn sie durch Chausseestaub verklebt ist, sehr leicht versagt. Man braucht nur das rechte Knie stark durchzudrücken und das Bein steif zu halten. Allerdings darf hier⸗ bei nichts hinter dem Sattel hängen, damit man, ohne Schaden zu nehmen, bequem nach hinten abgleiten kann. Ist das wirklich so einfach? * Gießen, 26. August. Der Saaten-⸗ stand im Großherzogtum Hessen war Gestern 8/ Uhr nach den bei der großherzoglichen oberen land⸗ wirtschaftlichen Behörde zusammengestellten Nach⸗ richten um die Mitte des Monats August folgen⸗ der(Note 1- sehr guter, 2- guter, 3 mittlerer, 4 geringer, 5- sehr geringer Stand): Provinz Starkenburg: Winterweizen 2, Winterspelz 2, Winterroggen 1,5, Sommerroggen 3, Sommergerste 2,5, Hafer 2,8, Kartoffeln 1,8, Klee, auch Luzerne 2,5, Wiesen 2,1, Weinberge 16; Provinz Oberhessen: Winterweizen 2,3, Sommerweizen 2, Winterroggen 2,7, Sommer- gerste 2,5, Hafer 2,7, Kartoffeln 2,1, Klee, auch Luzerne 3,1, Wiesen 3,1; Provinz Rheinhessen: Winterweizen 2,2, Winterroggen 1,7, Sommer⸗ erste 2,2, Hafer 1,9, Kartoffel 1,9, Klee, auch zuzerne 2,5, Wiesen 2,4, Weinberge 1,6; im Großherzogtum: Winterweizen: 2,2, Sommer⸗ weizen 2, Winterspelz 2, Winterroggen 1,9, Sommerroggen 3, a be 2,4, Hafer 2,5, Kartoffeln 1,9, Klee, auch Luzerne 2,7, Wiesen 2,5, Weinberge 1,6. Die häufigen Niederschläge der letzten Wochen haben die Erntearbeiten sehr gestört; vereinzelt ist auch Auswuchs bei Roggen und Gerste vorgekommen. L. Gießen, 26. August. Eine verblüffende Kunde kommt aus— Amerika. Dort, im Lande der Freiheit und praktischen Vernunft, fängt man, so heißt es, schon an, die Herren Universitätsproffessoren durch— Automaten zu ersetzen. An einigen Universitäten der transatlantischen Republik hat sich nämlich unter den Studenten seit einiger Zeit der Brauch eingebürgert, bei akademischen Vorträgen einen Phonographen aufzustellen, welcher die Worte des Vortragenden getreu in sich auf⸗ nimmt, so daß Bruder Studio später auf seiner„Bude“ nur die Kurbel in Bewegung zu setzen braucht, um sich den Inhalt des Vortrages beliebig oft vorpaucken zu lassen. Diese geniale Neuerung auf dem Gebiete des wissenschaftlichen Geschäftsbetriebes ist sicher von unabseh⸗ baren Folgen Der Phonograph wird den akademischen Lehrer zur Rolle eines der überflüssigsten Wesen in Gottes Schöpfung herabdrücken. Hat ein Professor einmal im Leben seinen Vortrag in den phonographischen Apparat hineingesprochen, so ist er selber von Stund ab entbehr⸗ lich; der Apparat kann hinfort das Lehramt genau so vortrefflich verwalten, wie er. Ueberdies hat der Phono⸗ graph vor dem Professor den schätzbaren Vorzug voraus, daß er sich nach Bedarf vervielfältigen läßt. Die Weis⸗ heit eines einzigen Gelehrten kann unter diesen Umständen in allen Hörsälen des Landes zu gleicher Zeit vorgetragen werden. Mehr als das: die Universitäten dürften schließ⸗ lich ziemlich überflüssig werden. Wenigstens können Eltern. die um das Wohl und Wehe ihrer Söhne besorgt sind, diese künftig zu Hause behalten: statt die durch das Universitätsstudium bisher bedingten theuren Kollegien⸗ gelder und Monatswechsel zu entrichten, lassen sie einfach die phonographisch fixierten Vorträge der ersten akade⸗ mischen Lehrer des Landes kommen, und zwingen nun ihre Söhne, unter elterlicher Aufsicht die Kollegien zu hören. Die schöne Sitte des„Schwänzens“ hört damit auf, und, was die Hauptsache ist, derselbe Phonograph reicht zur Ausbildung mehrerer Kinder völlig aus. Man wächst innerhalb einer Familie ebenso bequem in die Wissenschaft hinein, wie man in jungen Jahren in die Schuhe und Kleider der älteren Brüder hineinwuchs!— Ein liebliches Zukunftsbild, nicht wahr? Schade, daß es augenscheinlich nur der Sommertraum eines stoffarmen Zeitungsschreibers ist. * Darmstadt, 25. August. Herr Oberbau⸗ rat Wetz, bisher hessischer Regierungskommissar bei der Hessischen Ludwi a der an den Vorberathungen zur Verstaat ichung derselben einen wesentlichen Anteil nahm, ist als vor⸗ tragender Rat nach Berlin berufen worden. * Darmstadt, 25. Aug. Der Sohn eines hiesigen Restaurateurs unterschlug als Reisen⸗ der einer Ludwigshafener Firma mehrere tausend Mark und ging nach London flüchtig. Da er auch dort Raub und Diebstahl verübte, war ihm die englische Polizei hart auf den Fersen. Auf die Nachricht der Londoner Behörde, daß sich der noch junge Mann wieder nach Deutschland gewandt habe, gelang es, ihn hier hinter Schloß und Riegel zu bringen. * Aus Rheinhessen, 25. August. In Framersheim hat ein ungeübter Fuhrmann ein schreckliches Unglück angerichtet. Der 16jäh⸗ rige Rosselenker fuhr in einem Haufen Kinder hinein, wodurch einen kleinem Mädchen der Kopf zerquetscht wurde und das Kind alsbald starb. Ein anderes Kind erlitt innere Ver⸗ letzungen und Schenkelbruch, ein drittes eine schwere Verletzung des einen Fußes. Mainz, 25. Aug. Für die Direktor⸗ stelle der städtischen Gemäldegallerie an Stelle des zurückgetretenen Stadtverordneten Herrn Fischer hat sich nunmehr eine Reihe nam⸗ hafter Künstler gemeldet. Nach einer gestern abgehaltenen Sitzung der Museumsdeputation soll indessen diese Stelle für die Folge nur als ein Nebenamt verwaltet werden, und wird voraussichtlich Herr Lindenschmit, der Kon⸗ servator des römisch-germanischen Museums, damit betraut werden. Worms, 25. August. Eine Trauung mit Hindernissen fand vor einigen Tagen hier statt. Als das Brautpaar sich auf dem Bürgermeisteramt einfand, stellte es sich heraus, daß sämtliche zur Vornahme des Trauungsaktes berechtigten Personen beurlaubt waren. Man telegraphierte nun an eine Anzahl Bürgermeister der benachbarten Landgemeinden, überallher kam aber eine abschlägliche Antwort, bis endlich der Bürgermeister von Neuhausen zusagte. Er wurde nun per Chaise herbeigeholt und erleichterte dem auf die Trauung sehnsüchtig wartenden Paar und der ganzen Hochzeitsgesellschaft durch sein Erscheinen nicht wenig die beschwerten Herzeu. Vermischtes. — Ein toter Passagier wurde in Mainz aus dem von Bielefeld eintreffenden Zuge ausgesetzt. Der im dortigen Gefängnis inhaftierte ca. 50 Jahre alte L. Ringes aus Bünde, verheiratet und kinderlos, sollte den Rest Marja, das Heldenmädchen von Transvaal. Zeitroman von Pieter Vryburg (Nachdruck verboten.) 2 SCaortsetzung.) 1 Noch sah er nur schattenhafte Umrisse durch die Nacht heraufdämmern, aber das Licht, welches zu ihm herüberstrahlte, versicherte ihn, daß da Menschen waren und wachten. Nach der Begeg⸗ nung mit Marja und ihrem menschenfreundlichen Walten durfte er auf eine gute Aufnahme rechnen. Nach kurzem Verweilen setzte er seine Wande⸗ rung fort.. Mehr und mehr lösten sich die Nebelschleier von den zerstreut liegenden Gebäuden. 5 Je mehr das aber geschah, um so weniger 1% schnell schritt der Deutsche seinem Ziele zu. Er bemerkte zu seiner nicht geringen Verwunde⸗ rung, daß alle Nebengebäude der Farm in Schutt und Trümmer lagen oder mit Einsturz drohten. Nur das Wohnhaus war noch ganz erhalten, aber 9 auch das ließ auf einige Entfernung hin erkennen, daß es dem gleichen Verfall, wie die anderen Ge⸗ bäude entgegenging und daß wohl seit Jahren keine Hand sich gerührt hatte, um diesen Verfall aufzu⸗ alten. Aufhorchend stand er still. 5 1 92 bent Laut 5 Schafen oder Rindern dernehmbar. Kein Hund schlug an. Nichts regte „ Alles war tot und still. Das Grabes⸗ schweigen der Wüste war auch über das verfallene Gehöft ausgebreitet. 15 7 0 Wanderer stutzte und stand still, um zu lberlegen. 8 Wenn Marja hier gewesen wäre, dann würde sie doch die Heerde zurückgelassen haben. Von der aber war im weiten Umkreis keine Spur zu ent⸗ Marja hatte ganz das Aussehen eines wohlhabenden Boerenmädchens gehabt, und was er hier sah, war ein sicherer Beweis für die gänzliche Verarmung des Besitzers der Farm. Er dachte daran, was sie ihm von dem die Wüste durchstreifenden Raubgesindel gesagt hatte. Sollte er hier unwissentlich auf einen Schlupf⸗ winkel derselben gestoßen sein? Vorsicht! Er wollte nicht, kaum vom Tode errettet, blind⸗ lings in sein Verderben rennen. 8 8 Rings um die stille Farm herum lief eine nur noch zum Teil erhaltene Dornenhecke und diese war auf der Außenseite mit einem tiefen und breiten Graben umzogen. Nach einem kurzen Umblick ging der Deutsche mit lautlosen Schleichtritten der Hecke zu. Am Rande des Grabens blieb er noch einmal aufhorchend stehen, und nun glaubte er ein dumpfes Stimmengewirr zu vernehmen. f Es machte ganz den Eindruck, als wenn in dem stillen Hause eine größere Anzahl von Männern versammelt wäre. 5 Auch das Scharren und Stampfen der Pferde klang jetzt gedämpft von dort herüber. Das war doch seltsam, und mehr und mehr befestigte sich in ihm der Gedanke, daß hier eine geheime Zusammenkunft von Leuten stattfand, welche das Licht des Tages zu scheuen hatten. Aber was nutzte das Sinnen und Grübeln? Gewißheit wollte er haben, und die konnte er sich nur durch den Augenschein verschaffen. Er stieg in den verfallenen wasserlosen Graben hinab und umschlich mit noch größerer Vorsicht als bisher das stille Gehöft. Plötzlich blieb er stehen. i 1 Durch eine Lücke in der Hecke blickte er in einen offenen jenseits des Hauses stehenden Schuppen, von dem das Dach halb abgedeckt war, und da sah er eine Anzahl gesattelter Pferde an den Krippen stehen und fressen. Das erklärte es, warum die Tiere sich so ruhig verhielten. Nun war er seiner Sache fast sicher. Sofort schoß es ihm blitzschnell durch den Kopf, sich eines dieser Pferde zu bemächtigen und auf und davon zu reiten. Zuvor mußte er sich aber vergewissern, daß keiner der Leute draußen war und daß es wirklich Räuber waren. Es konnte ebensogut auch eine Karawane von Goldgräbern sein, die hier abgesessen hatten, um zu übernachten. Das waren im allge—⸗ meinen gutmütige Leute, die sich seiner gewiß an⸗ nehmen würden. Warum sollte er sich ohne Not an fremden Eigentum vergreifen? Und vielleicht fand er gar einen Landsmann unter ihnen! Nachdem der Späher eine Stelle gefunden hatte, wo Gebüsch ihn verdeckte, kroch er durch die Hecke hindurch und nach dem Hause heran. Je näher er demselben kam, um so lauter wurde das Stimmengewirr. Die Baufälligkeit des Hauses machte es zweifel⸗ los, daß er einen Spalt oder Riß in der Wand finden würde, durch den er etwas sehen oder hören konnte. In dieser nicht getäuscht. Bald hatte er einen günstigen Platz gefunden, von wo aus er das Innere des erhellten Raumes überschauen konnte. Es mochten etwa zwanzig Männer beisammen sein, und ihr Aeußeres kennzeichnete sie ohne Weiteres als Goldgräber. Er hatte diese Leute bei seinem Aufenthalt in Johannesburg kennen gelernt, dem Hauptort des Minendistrikts von Uitwatersland. Was ihm sogleich auffiel, war, daß alle An⸗ wesenden Engländer waren, Uitländer, wie die Voraussetzung fand er sich Boeren sie nennen, und sie unterhielten sich auch ausschließlich in dieser Sprache. Nun erlauschte er, was gesprochen wurde, und da schämte er sich fast seines gehegten Verdachtes, denn sie sprachen nur von ihren Funden und Aus⸗ sichten, von dem Wert der verschiedenen Goldfelder, deren jedes einen oder mehrere Vertreter hierher ent⸗ sandt zu haben schien. Dabei verzehrten die Männer friedlich ihr frugales Nachtmahl, tranken und rauchten. Nur einer saß da, stumm und in sich gekehrt, eine große, sehnige Gestalt mit dem Körperbau eines geschmeidigen Athleten. Der Lauscher glaubte in ihm den Mann wieder zu erkennen, welcher vorhin mit so elastischen, schnellen Schritten die Wüste durchwandert hatte, und der mithin die Veranlassung geworden war, daß auch er, der Deutsche, seine Schritte hierher gelenkt hatte. „Na, schwarzer Tom“, redete den jetzt einer an, „kein Becher, keine Pfeife, keinen fetten Happen? Man sollte meinen, die Wanderung nach der Wit⸗ burg Farm, um zu sehen, ob alles„dicht“ ist, hätte Dir Hunger gemacht. Oder hast Du vielleicht die schöne Marja im Schlummer belauscht? Nun, wenn wir erst die Farmen haben, dann werden wir uns auch die schönen Boerenmädchen zu Weibern nehmen, auch Marja, die Schönste der Schönen. Jetzt freilich rümpfen sie noch die Nase und blicken mit Geringschätzung auf den Uitländer, den ihre Eltern sie hassen gelernt haben; aber Mut, mein Junge! Bald sind wir die Herren des Landes, und dann wollen wir den stolzen Bauerntrotz schon brechen! Hast keinen Taback? Hier, nimm von dem meinen?“ (Fortsetzung folgt.) seiner Strafe von 9 Monaten und 10 Tagen in Münster verbringen, und, da er seit langem in Folge Herzfehlers kräuklich, dort zunächst im Gefangenen-Lazarett Auf⸗ nahme finden. und Gütersloh neigte Ringes sich zur Seite, zu erwachen; kurz vor Güterloh sah der Transporteur, daß der Tod eingetreten und machte sofort die nötige Meldung, worauf nach Feststellung des Todes durch einen Arzt die Leiche in den Leichenkeller des Krankenhauses geschafft wurde. — Der älteste Priester der Pfarrer und Dechant Alois Hofbauer zu Strau⸗ bing zu sein. 1. Mai d. J. waren verflossen. Der Priestergreis ist noch — Ein Ehegerichtshof. 95 Liebeshöfe des Mittelalters in wissenschaftlichen Kreisen viel gestritten. Fabel verwiesen, die Andern sie Uebertreibungen betrachtet; daß in unserer nüchternen Zeit un sonders prosaisch verschrieenen C Allerdings nur für Eheleute. besteht. oder Ehegerichtshof befindet sich in unter dem Namen Dunmow' fight bekannt. ruhten seine Funktionen, aber regelmäßig Sitzungen dankt er einem einge in seinem Testament bestimmte, das während der 365 Tage eines Jahres in Friede und Eintracht gelebt habe, lohnung erhalten solle. Volke und unter Gerichtshof besteht aus einem Richter, der die bekannte Perrücke trägt, und sechs Geschworenen; alle sieben müssen unbeweibt sein. In feierlichen weißen Gewändern erscheint der Gerichtshof und prüft unter Vernehmung vieler Zeugen, ob auch während des ganzen Jahres kein Streit ent⸗ standen und gefallen ist. vielleicht die Thatsache, lich verliehen werden konnte. Ehepaare Garner und Wech. Die Gerichtsverhandlung war öffentlich. geprüft wurden, einen Nachbarn fragte, hauses sei; erst als er erhielt, wurde der Viertel⸗Speckseite geschah mit vielem Zeremoniell und unter ubel der Gemeinde. ine neue Stadt am Eismeer. Schon seit einiger Zeit besteht in Rußland der Plan, eine neue Stadt an der Murmanküste am nördlichen Eis⸗ meer, unweit Jekaterinenport, zu gründen. soll nun verwirklicht werden. haben einen norwegischen Hafeningenieur mit dem Auftrag betraut, die Stadtanlage zu leiten und zunächst die nötigen Hafendämme zu bauen. wärtig 50 hölzerne Gebäude verfertigt, welche die ersten Häuser der Stadt sein und im transportiert werden. bemühen, die Einwohner der Stadt Kola zur Uebersiedelung nach der zu gründenden rinograd erhalten soll, zu veranlassen. — Vom Lebendbegrabenwerden. Der ur⸗ alte Brauch der Chineseu, freiwillig lebend zu begraben, ausgestorben. zu werden, trifft zumeist solche Personen, die für Familie oder Gemeinde eine moralische oder physische Last zu großem J — E 23⁴ kein hartes Noch merkwürdiger als der Gerichtshof ist S——— . 8 Pub liche Opiumraucher und Aussätzige. teilt die Oesterreichische Monats Mitteilungen des französischen Im Bezirk Tschonglot hat P barn, deren Oberhaupt ein leis war. kaufte er zuerst seine seine Söhne. Bevor er einer seiner Verwandten, der zwischen Isselhorst Es kam jedoch anders; ohne wieder Aecker, Deutschlands scheint zu bewegen. Um sich in Unverbesserliche seinen mehr sein Eigen nannte, verstieg sich sogar zu Ahnentempels zu entwen Angehörigen erschöpft, entledigen. Derselbe steht im 98. Lebensjahre; am 72 Jahre seit seiner Priesterweihe recht rüstig. Man hat über die aben sie in den Bereich der wenigstens als starke es wird daher interessieren, d zwar in dem als be⸗ ngland ein Liebeshof Dieser Liebes⸗ Dunmow und ist Lange Zeit seit 1890 hat er wieder abgehalten. Seine Entftehung ver⸗ fleischten Hagestolze des Ortes, der daß dasjenige Ehepaar, Die Einen h begraben. Ohne Widerrede folgte bereitet hatte, bat nur um ihm das Gesicht Fälle von leisten die stand, und dieser eine Viertels⸗Speckseite zur Be⸗ Dieser Preis wird vor allem Der hier aus der Welt geschieden ist. Auffassung trägt ein großer Feierlichkeit übergeben. seinen Kopf unter Grade der Todesstrafe festgesetzt; schon viel schwerer; 0. wäre also der Tod Wort zwischen den Ehegatten daß vor 2 Jahren der Preis wirk⸗ Die Glücklichen waren die Mit welcher Genauigkeit die beiden„Fälle“ Gurkenzeit hat schon manches beweist die Thatsache, daß der Richter wie dick die Wand des Nachbar⸗ darüber befriebigende Auskunft Preis zuerkannt. Die Uebergabe der man weiß, der Katze genau das Dieser Plan] dem Kater einen Hund gemacht. Die russischen Behörden einhertrippelt. In Archangelsk werden gegen⸗ meines Aufsehen; nächsten Sommer dorthin Die russische Regierung wird sich entgegen. die Aufmerksamkeiten aber noch merkwürdiger, Stadt, die den Namen Jekate⸗ Menschen freiwillig oder un⸗ ist durchaus noch nicht Das schauerliche Los, lebendig begraben nach dem Alter, werden drohen, wie Spieler, Gewohnheitsdiebe, unverbesser⸗ Einige Fälle dieser Art! schrift für den Orient nach Missionars itou eine Familie zu Nach⸗ denschaftlicher Opiumraucher Um seiner kostspieligen Leidenschaft zu fröhnen, ver⸗ dann seine Frau und endlich seinen Sohn verkauft hatte, kam sich zum Christentum bekehrt hatte, zu Pitou, um diesen zur Heilung des Unglücklichen Alle Bemühungen waren jedoch vergebens. den Besitz von Opium zu setzen, verkaufte der letzten Sohn, und als er gar nichts bestahl er seine Verwandten und dem Frevel, die Dachziegel des nden. Da war die Geduld seiner und sie beschlossen, sich seiner zu Einige handfeste junge Männer verständigten ihn von dem Beschluß seiner Familie, ihnen der Unglückselige in ein benachbartes Thal, wo man schon eine Grube vor⸗ die einzige Gunst, daß man mit Gras bedecke, und ließ sich dann eingraben.— Im Bezirke Sanon erlebte Pitou mehrere Beerdigung lebender Aussätziger. Opfer dieser barbarischen Sitte keinen Wider⸗ Heroismus findet seine Erklärung in den religiösen Vorstellungen der Chinesen. ist das jenseitige Leben nur eine Fortsetzung des dies⸗ seitigen, so zwar, daß drüben Jeder so fortlebt, wie er Nach der volkstümlichen Enthaupteter in der anderen Welt dem Arm oder am Leibriemen an⸗ gebunden. Deshalb hat das chinesische Strafgesetz mehrere diese wird um so ver⸗ schärfter. je mehr der Leib des Delinquenten verletzt wird. Das Hängen ist der leichteste Grad, die Enthauptung ist am schrecklichsten ist das„Lin⸗tschi“, „in tausend Stücke gerissen werden.“ durch Lebendigbegrabenwerden, der Körper unverletzt bleibt, eine sehr angenehme Todesart. — Der Kater an der Leine. Phänomen hervorgebracht, wie man an der Hand der Geschichte eines Straßburger Blattes kürzlich noch in der„Köln. Volksztg.“ lesen konnte. Das Allerneueste ist der gezähmte Kater Man kennt ja die unabhängige Natur des Katzengeschlechts, daß die Prügel, die den Hund dressieren, bei Gegenteil erzielen, und doch kann man gegenwärtig in Paris, wie dortige Blätter melden, einen Herrn sehen, der mit einem Kater Resultate erzielt hat, daß man sagen möchte, Der Herr spaziert über Plätze und Boulevards, einen prächtigen, an der Leine führend, wobei das Tier freundwillig seinem Meister folgt, sich niemals schleppen läßt, sondern munter Selbstverständlich erregt das Bild allge⸗ man drängt sich um die beiden, streichelt den Kater, dieser aber nimmt mit, stolzer Zurückhaltung Das Schauspiel wenn der Herr den Omnibus be⸗ steigt. Der Kondukteur weigert sich stets, das Tier in den Wagen zu lassen, da dies das Reglement verbietet; aber das macht dem Herrn und Kater nichts; Jener stellt sich hinten auf und hält die Leine des hinterher trottenden 8 Katers in der Hand. Jeder Passagier will natürlich sehen, sendet werden, alles Mögliche, wie der Kater läuft, und Alles drängt nach hinten, fragt der Herkunft des Katers und danach, wie der Herr es denn eigentlich angestellt, aus dem Vieh einen Hund zu machen; nis ob des dem Tiere zugefüg Herzen den Entschluß, ihr Katz Ch. Pitou mit. besser zu behandeln. durch genaue Nachforschungen wesung die gleichen Vorteile Bern als zulässig erklärt und mung zur Begräbnis⸗ und die aber noch der Genehmit unterliegt. in Wien sind etwa 80 H erscheinungen erkrankt. Die Bleivergiftung zurückgeführt, d sollen sich übrigens als leicht ihn lebendig zu— Eine Wasserhose zerstört. Mehrere Flüsse sind überschwemmt. Viel Vieh ist sind nicht zu beklagen. — Juristendeutsch. die als eine Blüte des ist die folgende:„Derjenige, In der Regel Diesen zufolge Bürgermeisteramt.“ ältere Damen geraten in tiefe Betrüb⸗ — Särge von Gipsguß. punkto Widerstandsfähigkeit gegen Druck und rasche Ver⸗ wird die Verwendung von Gipsgußsärgen in der Gemeinde — Massenvergiftung. der Kochgeschirre verursacht sein dürfte. Carrara in Italien großen Schaden angerichtet. wurden entwurzelt, Dächer abgetragen und Weingärten Amtsstils bezeichnet werden kann Pfahl, der am Wege, der nach W geworfen hat, anzeigt, erhält eine ten Zwanges und fassen im Käufern geschenkt. Möge keiner unserer auf solchen Schwindel hineinfallen. 5 en⸗Pensionat daheim um so Nachdem man sich daß Gipsguß Hd. Do zweiten überzeugt, wie leichte Holzarten bietet, gehalten. aus Pade eine, katholische Mausbach Orden. Ei eine bezügliche Zusatzbestim⸗ Friedhofordnung erlassen, gung des Regierungsrates In einer Reiterkaserne usaren unter Erkrankungen werden auf ie durch schlechte Verzinnung Die meisten Fälle darstellen. hat in der Provinz Massa⸗ Bäume eingestellt ausgetreten und Ländereien ertrunken. Menschenverluste 5 5 von Hacke Eine ältere Bekanntmachung, der den Thäter, der den „geht, steht, um⸗ Belohnung. Das Ehren der Feier des Dem zufolge W. Gießen, wobei dem Uhrmacher welche vermöge des el Die saure Straßen querenden Pass aus weiter Entfernung geschlagen hat. an der Leine. aus auf Diejenigen werden.— Vollständig ein prachtvolles Album so erstaunliche er hat aus schwarzen Kater wenn der Besteller für 40 4 betragende per Kreuzband Lithographien, welches ist, ferner eine Menge ein K wird Inhalt als Lockmittel Besteller dieser Bücher, und wertvoll hingestellt selbst Lose werden— soweit der 55 —— befindet. Photographic. Meiner verehrl. Kundschaft zur gefl. Nachricht, dass ich mein photo- graphisches Geschäft seit 1. April d. J. nieht mehr in meinem früheren Atelier, Dietzstrasse 4 ausübe, sondern in dem neuerbauten Atelier Aufnahmen finden zu jeder Tageszeit von Morgens 9 Uhr bis Nachm. 5 Uhr statt. Grünbergerstrasse No. 10. Hochachtungsvollst G. Mook, Photograph. Hierdurch beehre ich mich, meiner g kum ergebenst mitzuteilen, dass sich mein * Seltersweg 2, ne Carl Brück, Gold- und Silberarbeiter. 1 * Vereinszimmer zu ee Mittagstisch im Abonnement. Gasthaus„Zum deutschen Hof“. J!ͤ Für Sünger⸗, Turner⸗, Krieger⸗ u. Kirchweihfeste ꝛc. 3 8 3 8 2 25 2 * Lampions, Dekorationsfahnen, Schärpen. N Lyras, Festrosen. Festhoudets. 1 Vereins abzeichen 7 sind zu haben bei Kränze und Vereinsabzeichen n recht früßzeitig zu bestellen, damit eine prompte= Lieferung möglich ist. ee . N 2. *. Nationalbänder in allen Jarben, Lorbeer⸗ 2 in Eichen⸗ 2 Grün, Preis⸗ Gold und Ebren⸗ Silber ꝛc. e sowie — * Fr. Rüger, Giessen, Kreuzplatz 4. NB. 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Stiftungsfestes der Lügentisch⸗Gesellschaft die„alte Lotz⸗ kneipe“ mit der blauen 26. August. wurde am Spengler Faberschen Hause Schmidt trieben wird, angebracht. * Gießen, 26. August. wird wieder einmal durch Inserate von Berlin liner Gewerbe-Ausstellung in Aussicht gestellt, 5 Verpackung und Expedi⸗ tion 30„ in Marken nach Berlin sendet.— Was erhält nun der Glückliche für sein Geldaufwendung? Er erhält höchstens 1015 6 wert Anpreisungen sogenannter Schundlitteratur, bei welcher der meist schlüpfrige wird. In marktschreierischer der Berliner Gewerbe-Ausstellung vergeblich gestern Heute flaggt zu Lügentischfahne. Heute Vormittag die genehmigte Uhr, ektrischen Stromes ge⸗ Die aus verschiedenen anten können nun schon ersehen, was die Glocke Hd. Lo des 30000 protestierte (Warnung.) Es spekuliert, die nicht alle i. B gratis und franko wird vollenden. mit Ansichten der udere ihm mit Porto lapphild mit schäbigen Mickel, wird i besonders hervorgehoben Weise wird dem die unter Nachnahme ver⸗ das prachtvoll versprochen, Gonne wirtes wird, gratis Vorrat reicht— den Gießen. Neueste Telegramme. öffentlichen General⸗Vers lung wurden zumeist religiöse Vo Es sprachen Weihbischof Rektor Ruppert⸗Bensheim Vergiftungs⸗ sprach über die Organisation der Be⸗ rufs⸗Vereine und ein Fabrikant über Arbeiterwohl. drang derart, daß der Kartenverkauf kd. Brüssel, 26. August. Sämtliche euro⸗ päische Militärstaaten haben zu den gestern hier begonnenen Manövern Vertreter entsandt. Deutsch⸗ land ist durch den Militär-Attache Grafen 24 500 Mann Infanterie Kavallerie teilnehmen. Hd. P aris, 26. August. In einer Versammlung der antiparlamentarischen Sozialisten, zu welcher die Abge⸗ ordneten Murant, Jaurès und Guesde bei den Verhandlungen über den Besuch des Zaren zu stürmischen 0 Szenen zwischen Sozialisten und Anarchisten, listen energisch gegen den Za⸗ renbesu ch. A e Hd. Rom, 26. an einem Breve, welches anläßlich des bevo stehenden Anti⸗Freimaurer⸗Congresses veröffent- licht werden soll. Ben Tillets durch die belgischen Behörden. der nächsten Woche 915 0 Ber⸗ 1 0 werden, so würden Mac Charty und Am 23. August. Katharine Reichert, geb. Heinrich Reichert von Selters, Kreis Büdingen. Gestorben in der chirurgischen Klinik. Die Leiche Am 24. August. —'.——— 0 Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in rtmund, 26. Aug. 22 rborn über Bonifacius Litteratur und Profe 5 München über katholische n Bergmann Brust aus Essen Gestern war der An⸗ werden mußte. vertreten. An den Manövern werden und 7500 Mann eingeladen waren, kam es indem die Sozia⸗ anlasser August. Der Papst arbeitet ien Veeinet 0 Ababeactesottt, u Debeshen 5 sutors und seile engsvoflen z en dus dun dab Bigler IF. Aͤdenbach in Dol. 1 Hat haufen, Aebeshein, Kall He Aummer in Belershe i, Gh. Ft. Ft. litt in Gunter Fanzenhausen, Ern ar der berstorben hein) Die Haf J bsenchaften und de dekor Dr. Kah u land wirhchafflig süssum⸗Vereins⸗Nol Aalschaftssektetär A Thätigkeit der u. on des Verbandes du. Uhl von Of wemmlung, wild scgessen in demsel Gießen, 7. ndon, 26. Au Mitglieder zäh gestern ener ich gegen 17 Der Ausschuß enden Dock⸗Vereins die Verhaftung 0 In 1 wird das Mitglied des Wilson nach Antwerpen fahren, um ation der dortigen Hafenarbeiter zu Sollte auch dieser verhaftet und aus⸗ 1 7 folgen. Sterbefälle. 53 Jahre alt, Ehefrau des Landwirts n die Heimat verbracht. Dorothea Grau, geborene rmann, 46 Jahre alt, Ehefrau des Gast⸗ Jakob Grau zu Gießen. eschätzten Kundschaft sowie einem geehrten hiesigen wie auswärtigen Geschäft wegen Errichtung eines ben Herrn Kaufmann Adolf Geisse goldene Mark an, III. 11 1 Ren F. ich Neubaues bis auf Weiteres 0 Neue Bäue 5 Kühlen Grund) 50 Mark an, Uhren von 28 Mark an, Remontoir- Uhren mit Goldrand von, 10 RRemontolr-Ul Wecker, in alle 1 Regulateure Reparaturen werden nur auf das beste und 6 Radfahrerf Aßener Festaal er Gebrüder Lip Augeblatt“ unter l. Die Lestunge ih Rudolf Lippert 1 Publikum zur? war nicht üblich eee Nin us funffohen meh, du! F en ene Auge Leg ahicten den 6 Publikum war n Orten zue Lahusen die kle olr-Unren vu Alfanfettr, die! Aa padel LLießen N. — — 1 4 N org Koch, Uhrmacher, offeriert Herren- Remont, goldene Damen-Remontoir silberne Herren — Narja, das von? 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