un 5 Gießen, Mittwoch, den 25. Nuuemb 8 5 och, den 25. November 8 an. abel Wb 9. fp a e bang 1 gel. Ag, 0 abel 00 00 Pofiztg. Nr. 32392 2 unn Telephon⸗Rr. 112. Postztg. Nu, 32396, u hen 4 Telephon⸗Rr. 112. e den Redaktion: 2 n 5 — Kre näpla 6 Nr. 4. 85 Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen. 0 Expedition: **— 2 Preis der Anzeigen: 10 Pfg. für die Zspaltige Petitzeile. 2. Kreuzplatz Nr. 4. „belnel, N 0 Nranfneelleck bis jetzt i 1 5 f an Lokales und Pr ovinzielles. iind lun M 100 Mitglieder beigetreten sind, Konzertstücken sowohl wie an Gesangsvorträgen]meisterwahl wurde nicht erledigt, vielmehr an en e Gießen, 24. Nov. Stedbrieflich de bed 11 0 den 30. d. Mts. seine erste der beiden Vereine fehlte es nicht. Leider sollte hat diese Behörde beschlossen, nochmals Er⸗ erfolg welden von hessichen den eie alen iche General-Versammlung die Feier nicht ohne ernsthafte Störung ver⸗ hebungen anzustellen, indem von den Reklamauten 10 6. du broße Anzahl von Personen. Es befindet si* Gi 5 24 f 5 85 laufen. Als einige Teilnehmer des Guten zu neuerdings eine Anzahl Wähler namhaft gemacht aß surunter auch der Bahnarbeiter Konrad Rühl Freund eßen, 24. Nov. Die Mitglieder und viel gethan, kam es zu Zwistigkeiten, die] wurde, die nicht stimmberechtigt gewesen sein 1 n ben kö dgen bel Gießen. Derselbe wird vom 170 e des Vereins zur Unterstützung sicher zu einer blutigen Schlägerei geführt sollen. Mit der Führung dieser Angelegenheit wee, Shaclsanpelk in Groß Uänstadt wegen Betrugs und Besserung der aus den Strafe hätten, wenn nicht ein Teil der Anwesenden das find die Rechtsanwälte von Brentano⸗Offenbach „ N. f. 9 Aalst. 9 rugs anstalten Entlassenen im Großherzogtum Wort respektiert hätte:„Der Kluge giebt nach“. und Osann I.⸗Darmstadt betraut. b Ategen, 24. November, Es wird urs Hessen sind zur 27. Generalversammlung Der Polizeidiener hatte Mühe, die Tumul⸗* Mainz, 23. November. Die vereinigten ie a i nitgetellt, daß die Stadt Aged Bandana fe 90 Samstag, 5. Dezember l. J. nachmittags tuanten aus dem Hause zu entfernen, die selbst[ Schul⸗ und Fin anzausschüsse der Stadt⸗ 1 ber Nähe eat, da 1 1 557 371 Uhr, in das Regierungsgebäude zu Mainz noch die Straße besetzt hielten, um Gelegenheit verordnetenversammlung haben sich in der Frage — b nosettierte lee Marktplatz en soll 1 rh des Provinzfalausschusses) ein⸗ abzuwarten, ihre Rauflust zu befriedigen. Wir der unentgeltlichen Lieferung der Lehr⸗ eh Handelt.— Her in der 8 55 geladen worden.. hoffen, daß die nächste Festlichkeit friedlicher mittel an die Schüler dem Antrag des demo⸗ entlich ert 708 und er Stadt Gießen, 24. Nov. Unsere ländlichen verläuft. kratischen Stadtverordneten Schäfer angeschlossen — jffen ersteigerte Quadratmeter große] Leser möchten wir an eine noch vielfach seither MI. Berstadt, 23. Nov. Zwei goldene der verlangt, daß den Kindern der Volks⸗ und HBauplatz an n f der Ecke der Grünberger⸗ und Landmannstraße wurde für den Preis von 4960 4 an den Bauunternehmer Keßler ⸗ Aunerod verkauft. Der Regimentsschneider⸗ versäumte Herbstarbeit erinnern: an den Schutz der Bäume gegen Hasenfraß. Einen dauernden Schutz gewährt das Ein⸗ binden der Bäume mit Dornen, wenn es mit Hochzeiten in einer Familie. Eine goldene Hochzeit ist ein seltenes Ereignis; nur einzelnen auserwählten Kindern des Glückes ist es ver⸗ gönnt, eine solche zu feiern. Hier feierte man Fortbildungsschule die Schreib⸗ und Zeichen⸗ materialien unentgeltlich geliefert werden sollen, was eine jährliche Ausgabe von 15 369 erfordern würde.— Mittwoch, den 25. No⸗ ö 1111 1**„oih z 3 4 441. U Lill 1 meister Gonder, welcher freihändig die andere der nötigen Vorsicht vorgenommen. wird, d. h. am Sonntag, den 15. d. M., in ein und der⸗ vember feiert Herr Joh, Falk III mit seiner 1 0 115 an F 1 0 zahlte den] wenn es nicht so geschieht, daß die Dornen durch selben Familie die zweite goldene Hochzeit in Gattin 1 0b Wirchtein das 59 der N I 1— Preis, d. h. sieben Mark pro Quadrat⸗ irgendwelche Veranlassung in die Rinde ein⸗ diesem Jahre. Beide Jubelpaare erfreuen sich goldenen Hochzeit. Herr Falk, der sich ins Gecßh 0 2 5 Hemnächst beabsichti stechen. Beim Eindornen verfährt man folgender⸗ noch einer Gesundheit und Geistesfrische, an Privatleben zurückgezogen hat, war bis vor eßen, 24. Nov. emnächst beabsichtigt maßen: drei etwa 30 Centimeter weite Faßreifen welcher noch nichts von hohem Greisenalter wenig Jahren hier eine hervorragende politische zelt. eure. . 0 ˙— it, dass ich II Internehmen ter billger * ö 7 über Kühlanlagen zu halten der schriftlichen Prüf weiterere Telephonlei furt zu legen. daß auch immer näher. 4 5 11 Uhr abends für nur bis 9 Uhr ab Uuebermittelung der Wahlresultate stark in An⸗ der Schlachthofsarzt Liebe einen Vortrag * Gießen, 24. November. Der„Gießener Anzeiger“ brachte vor einigen Tagen die Nach⸗ richt, daß beim Staatsexamen der Juristen na ung von 22 Kandidaten 1 zurückgetreten seien. Von beteiligter Seite wird uns mitgeteilt, daß erstens nicht 22, sondern 20 Kandidaten geprüft wurden, und daß von icht 12 vom Staatsexamen r und zwar, weil der eine einen unfall von Geisteskrankheit bekam, der Andere, weil er infolge von Ueberarbeitung ebenfalls krank wurde. Gießen, 24. Nov. Es wird beabsichtigt, 35 Universitäts gebäude, soweit die⸗ elben nicht schon angeschlossen, im kommenden Jahre an das Telephonnetz anzuschließen. Ferner wird von der Reichspostverwaltung beabsichtigt, zu den schon vorhandenen zwei tungen Berlin⸗-Frank⸗ Damit rückt die Möglichkeit, ßen mit Berlin sprechen kann, diesen nur 2— n le wahrnehmbar ist, sondern im Gegenteil, es können noch alle vier Glieder jener beiden Paare täglich ihre Berufsarbeit verrichten. Es sind dies die Ehepaare Heinrich Diefenbach und dessen Gattin Johannette geb. Meißinger, und Johannes Oestreich und dessen Gattin Marie Katharine, geb. Meißinger. Beide Frauen sind die Töchter des verstorbenen Johann Georg Meißinger, gewesener Gastwirt in Ber⸗ stadt. Das Ehepaar Diefenbach hatte zu Christi Himmelfahrt dieses Jahres seine goldene Hochzeit im Kreise seiner Kinder, Enkel und Verwandten in schöner würdiger Weise gefeiert, und zum 15. d. M. versammelte sich wiederum eine große Schar der Familien Diefenbach— Oestreich—Mei⸗ ßinger aus nah und fern, um das⸗goldene Hoch⸗ zeitsfest des Jubelpaares zu begehen. Möge den Jubelpaaren ein ungetrübtes langes Leben beschieden sein, daß sie den Tag der diamantenen Hochzeit in gleicher froher Weise feiern können. * Darmstadt, 23. November. Die zweite Zivilkammer des hiesigen Landgerichts beschäftigt zur Zeit ein interessanter Rechtsstreit. oder Reifen aus starken Weiden- oder Haselruten, am besten aber solche aus starkem Eisendraht, werden um den Baum gelegt und so gehalten oder befestigt, daß der unterste etwa 30 Centim., der oberste etwa 1,50 Meter über dem Erd⸗ boden sich befindet. An diese Reifen werden von außen Dornenzweige gestellt, sodaß sie unten in den Boden eindringen. Durch Umwinden mit geglühtem Eisendraht werden dann die Dornen so fest an die inneren Reifen gepreßt, daß das Ganze gleichsam einen Korb bildet, in dessen Mitte der Baum steht. Dieser Korb kann auch zur Sommerszeit dem Baum belassen werden, da derselbe nicht allein Schutz gegen die Nager und die Winterkälte, sondern auch gegen die Sonnenstrahlen braucht. Einen ebenso sicheren Schutz gewähren auch die schon vielfach em⸗ pfohlenen Weidenkörbe oder Schilfmatten, die auch witterungsbeständig sind, da sie mit kreo⸗ sotierter Kordel geflochten sind. Ferner zu empfehlen sind die neuerdings so vielfach ge⸗ brauchten Drahtgeflechte, die noch den Vorzug haben, daß man sie bei Entfernung der unteren N 24. November. Am Abend der Stichwahl hatte das Postamt 258 Tele⸗ ramme zu expedieren. 15 Beamte standen die Apparate zur Ver⸗ ohne die Boten, welche die Depeschen Auch das Telephon, das allerdings ends arbeitete, wurde zur * Gießen, E abtrugen. * Gießen, 24. November. Gegen das vom Persönlichkeit und Eigentümer des 1 5 Zentrumsorgans, des as Zentl„Mainzer Journals“, inzwischen an seine Söhne übergegangen ist. Wiederholt war er Stadtverordneter und Land⸗ tagsabgeordneter. An den Festlichkeiten nahmen 11 Kinder, 9 Schwiegerkinder, 34 Enkel und 1 Urenkel teil. a Vermischtes. — Japanisches Bier. Japanischen Blättern entnimmt der Ostasiatische Lloyd die Nachricht, daß die „Mebitsu Bierbrauerei⸗Gesellschaft“ im vorigen Monat ihren ersten Experten, Namens Uyeno Kintaro, nach Deutschland gesandt hat, damit er sich zwei Jahre lang mit der Brauindustrie in Deutschland eingehendst beschäftigte, sowie die Fortschritte studiere, welche dort in diesem Industriezweige gemacht worden sind. Dem Ge⸗ nannten wurde vor seiner Abreise ein Abschiedsessen ge⸗ geben, und bei dieser Gelegenheit hielt der Direktor der Debitsu Brauerei⸗Gesellschaft, Herr Umakashi, eine Rede, in der er auf die Lage der Gesellschaft sowie die Brau⸗ Industrie in Japan zurücktam. Er bemerkte, daß es den Brauern Japans nicht nur gelungen sei, den Import von Bier aus dem Auslande nach Japan fast völlig aufzu⸗ Der Thatbestand ist der folgende: Die Spar⸗ kasse Groß⸗Gerau beschloß im Jahre 1895 in hierzu berufener Generalversammlung aus dem Reservefonds 100000% an die Gemeinden des Sparkassebezirks nach Verhältnis der Seelenzahl zu verteilen. Das Kreisamt genehmigte den Be⸗ schluß. Die Gemeinde Goddelau beansprucht nun, daß bei der auf sie hiernach entfallenden Summe auch die Hospitaliten von Hofheim(Ge⸗ markung Goddelau) berücksichtigt werden, was Triebe des Baumes in die Höhe heben kann. * Lang⸗Göns, 24. November. Am Sonntag beging der Kriegerverein die Vorfeier zu dem Geburtstage des Großherzogs und der Großherzogin in dem prachtvoll dekorierten Saal des Gastwirts Weil im Schwanen. Daselbst fand Konzert statt. Eingeladen waren die beiden Gesangvereine„Frohsinn“ und„Ger⸗ mania“. Nachdem der Präsident des Krieger⸗ Kiefer, die Feier Reden folgten. Man gedachte aller derer, heben, sondern sie exportierten bereits Bier nach China, Singapore und sogar nach Bombay. Gegenwärtig gäbe es vier Brauereien in Japan, die das Geschäft im großen Maßstabe betrieben, nämlich: die Kirin(Japan Brewery Company, Ltd.); die Asahi, die Sapparo und die Möbitsu. Diese vier Brauereien brauten im Jahre etwa 40 000 Koku(1 Koku=„07 T. Gewicht). Gegen das jährliche Ergebniß der japanischen Satt(Reichsschnaps)⸗ Brauereien, die vier Millionen Koku brauen, verhält sich das Bier zu demselben wie 1: 80; Redner war daher aus Deutschland kommt; falls es gelänge, in Japan Malz —— ßpbspruch genommen. Auch die„Hess. Landesztg.“ vereins, Herr Zimmermeister N 0 15 1. 210 ließ sich die meisten für sie eingegangenen De⸗ eröffnet, ergriff Herr Pfarrer Walz das Wort der Vorstand der Sparkasse zu thun weigert, da e 1 a sube HI peschen durch Fernsprecher melden, und sprach über den Zweck der Feier. be de dden delten des Spartaseiehscsl tenen Die Hebitsu⸗Brauerei verbraucht Malz, das ausschließlich mur mel, 9 Schwurgericht gegen Feist Sommer gefällte Urteil wird von dessen Anwalt Revision beim Reichsgericht verfolgt. Das Urteil des Gerichts soll kannt gegeben werden. November. Die vor adt verhandelte Anteil nehmen. am nächsten Freitag be * Neu⸗Isenburg, 23. des deutschen Reiches bei⸗ und schloß mit Hochs auf Kaiser Bürgermeister Brückel zur Einigung getragen hatten und Großherzog. Herr zu gewinnen, so müßte dies eine Epoche in der Geschichte der Bierbrauerei Japans markieren. — Oben Gischt— unten nischt. Einen ge⸗ ßt das„Berl. Tagbl.“ aus a„Gießen, 24. November. Der jüngst ins wurde in anbetracht seiner Verdienste um den dem Provinzialausschuß zu Darmst 0 rechten Entrüstungsschrei stö i s Leben gerufene Detaillisten⸗Verein, dem! Kriegerverein zum Ehrenmitglied ernannt. An Reklamation gegen die hiesige Bürger- über die nicht nur Bayern, sondern ganz Deutschland in⸗ 5——— 5 8 2—— 1 f.v“ß 2—————̃———..—— igen Prien 5 Boden gerissen und gefesselt. Eine tiefe Ohnmacht] von sich ab und auf ihn wälzen, den Verbrecher, tung fruchtlos blieben, gab er Ihrem Vater Ge⸗ igen J Zwischen Liebe und ficht erlöste 59 e der Qual dieser ent- den Verurteilten, den Verbannten? Würde sie nicht legenheit, zu entfliehen, und als der Unglückliche, 0. Roman aus dem australischen Buschleben setzlichen Stunde. jeden Keim von Liebe zu dem Urheber seiner Tage] von Sehnsucht zu seinem Kinde getrieben, es auch DS von G. Löffel. Ich will mich kurz fassen. in seinem jungen Herzen ersticken? Sollte sein Kind,] that, eilte er dem Fliehenden nach und schoß auf (Fortsezung.) das er so über Alles liebte, einmal mit Haß und ihn, ohne Zweifel in der Absicht ihn zu töten und Der Herzog war ein naher Verwandter des so seinen geheimen, hohen Auftraggeber für immer von der Furcht vor ihm zu befreien. Hätte nicht die Liebe zu seinem Kinde den armen Verfolgten getrieben, so würde er sich jetzt wohl ergeben haben, um wenigstens sein Leben zu retten. Aber die Aussicht, mit der Freiheit auch sein Kind Verachtung an ihn zurückdenken? O, wer ermißt die Schmerzen, welche bei jedem dieser Gedanken seine Brust durchbohrten! Alle Tage, alle Stunden wiederholte er sich dieselben Fragen und die Antworten, die er sich selber gab, machten sein Vaterherz immer von Neuem bluten. Er zwang sich noch einmal zur Ruhe. Er be⸗ trat das Gewölbe und erstand einen Revolver. Den Mann fiel sein verstörtes Wesen auf. Er fragte, was er denn mit der Waffe, zu der er auch Patronen forderte, beabsichtigte. Man sprach von Anarchismus. Die scht und der Attentäter zu lebens⸗ nd Zwangs ⸗Arbeit nach Neu⸗ Der Herzog war nicht tödlich Das milderte den Kaiserhauses. Sache wurde vertu länger Verbannung u Caledonien verschickt. „erwiderte er kurz, und als der getroffen, nur schwer verletzt. „ „Mich schützen Andere noch zögerte, er, er sei ein Händ erst sei ihm eine Perle von entwendet worden, die er gar ni das zwinge ihn zu solcher euerg Das erklärte seine Verstör gehr. Er erhielt die Waffe. Hausflur lud er sie, und festen Vorsatz nach dem„Wäldchen“ wo seine Frau, wie man ihm gesagt Nachmittag mit ihrem Geliebten spazieren fuhr.„Erst er, dann. ich sliller Vorsatz, und er führte ihn aus. Hinter einem Gebüsch verste Wagen. Dieser rollte heran.. schoß— der Herzog stürzte! Sei einem Aufschrei ohnmächtig in die Wagens zurück. Ein wahnsinniges Auflachen entr keuchenden Brust. Da, als er die Waffe wollte, wurde ihm von Jemand geschlagen. Andere sprangen hinzu. ler in Inwelen. nerme schen Abwehr. den Handel zu schließen, sagte Vor Kurzem ßlichem Wert cht ersetzen könne; theit und sein Be⸗ In einem dunklen nun ging er mit einem hinaus, wo hatte, an jedem im Vierspänner 1“ das war sein ckt erwartete er den Er sprang hervor, ne Frau sank mit Seidenpolster des ang sich seiner gegen sich selber kehren den der Arm empor Er wurde zu Wer kennt die Qualen der Verbannten, denen da⸗ heim auch nur ein Herz geblieben, nach welchem sie sich in Liebe sehnen. Zu diesem geistigen Martyrium kam noch ein anderes, welches kaum minder schwer zu ertragen war. Auch der Gezüchtigte wollte seine Rache nehmen für ein langes Siechtum, für einen verkrüppelten Arm. Er wollte den Attentäter so sicher gefesselt wissen, daß ibm jede Rückkehr zur Vollendung seines Rachewerkes für immer benommen war, und der Arm eines Herzogs reichte weit unter dem Kaiser⸗ sum. So war Ihrem unglücklichen Vater ein Auf⸗ seher bestellt worden, welcher alle Grausamkeiten, zu denen seine Stellung ihn berechtigte, an ihm ver⸗ übte, der fortwährend Alles that, um ihn, aus seinem stillen Dulden heraus, zu einem Gewalt⸗ schritt zu treiben. Ohne Zweifel stand dieser Mann unter dem Einflusse und im Solde des Herzogs, denn sonst hätte er gegen die anderen, seiner Aufstcht unter⸗ stellten Gefangenen ebenso grausam und gewaltthätig sein müssen, was er nicht war. Als alle seine Bemühungen nach dieser seine Rache genommen; er be⸗ Seine unwürdige Gattin ver⸗ er hin in die Verbannung. Leben voll fürchterlicher erwachte in seinem Herzen Fall. Ihr Vater hatte gehrte nichts weiter. achtete er. So zog Hier aber, in einem Leibes⸗ und Seelenqualen, wieder die Liebe zu dem einzigen Wesen, das er noch sein nennen durfte, zu seinem Kinde. Und ver⸗ söhnend wie damals fiel auch dieser Himmelsstrahl der Liebe in sein umdüstertes Dasein. Aber bald wurde die Sehnsucht nach seinem kleinen Engel, nach seiner Eugenie, in der Brust des Unglücklichen über⸗ mächtig. Sie nagte an seinem Herzen schwerer als das Bewußtsein, ein Verbrecher unter Verbrechern zu sein, schwerer als das Gefühl, von seinem geliebten Heimatland für immer verbannt zu sein, ja, selbft schwerer als die Erinnerung an sein so schnell ver⸗ blühtes Glück. Was mit dem armen, kleinen Wesen geschehen? Hatte seine Frau es verlassen? Hatte sie es wieder an sich genommen? Und wenn das der Fall war, was würde sie ihm sagen, wenn es ein⸗ mal in einer späteren Zeit nach seinem Vater fragte? Würde sie, das gewissenlose Weib, nicht alle Schuld Rich⸗ wieder zu gewinnen, machte ihn hart, trieb ihn zum Verbrechen. Er warf sich, als wäre er getroffen, zu Boden und als Jener herankam, griff er ihn an. Es war ein Ringen auf Leben und Tod. Ihr Vater er⸗ schlug den Aufseher und flüchtete weiter zur Küste. Doch ehe er eine Gelegenheit fand, von der Insel fortzukommen, wurde er wieder ergriffen, als Mörder prozessiert und „Enthauptet bleichen Lippen. Unbekümmert um diesen Einwurf, wohl ohne ihn zu hören, fuhr der Andere düster fort: „Er fand einen mitleidigen Schließer, dem sein Geschick zu Herzen ging. Ihm vertraute er Alles. Dieser Mann war ebenfalls ein ehemaliger Ver⸗ brecher, der sich zu dieser Stellung nur emporge⸗ arbeitet hatte, um eine Gelegenheit zur Flucht zu finden. Das sagte er dem Tode Verfallenen. Ihr 1 Vater sank ihm zu Füßen und flehte ihn an: g „Geh' hin und suche mein Kind! Nimm' meine ge⸗ ringen Ersparnisse zu den Deinen und dazu, den Segen eines Sterbenden.(Forts. folgt.) 1 1% kam es tonlos von Eugeniens 1 meinen Segen 10 —— . — ——— 2 teressterende Bierfrage. Hoffentlich werde, wie in München, künftig auch anderwärts energisch Front gemacht gegen die grobe Unsitte des„schlechten Einschänkens“. Vielfach komme dies dadurch, daß der Wirt an einen Unternehmer oder seine Kellner das Bier im Ganzen vergebe und letz⸗ tere dann durch knappes Maß, sog. Feldwebel, sich einen Profit verschaffen und dafür obendrein noch durch unnützes Trinkgeld belohnt werden. Ist es schon zu beklagen, daß man in letzter Zeit statt des richtigen„Maas!“ stets nur drei„Quarteln“ bekommt und, trotzdem auch der Bier⸗ preis noch ein ungerechtfertigt höherer geworden ist, so ist es ganz am Platze, wenigstens sich gegen die weitere Ver⸗ kürzung durch Mindermaß zu schützen. Es muß dies aber allgemein geschehen.— Die Entschuldigung, daß »die Lokale jetzt so schön eingerichtet“ seien, kann nicht in Betracht kommen.„Gengens weiter“, sagt ein Münchener in Berlin,„dös Kanapee kost mi alle Tag a Maas!“ und fügte im Brustton innerer Ueberzeugung hinzu, daß er im Jahre mehrere Tonnen Bier bezahlen müsse, ohne sie getrunken zu haben. 2 — Ein neuer Hans Sachs ist zu Straßburg auferstanden. Im Stil des weiland Nürnberger„Schuh⸗ Machers und Poet dazu“ veröffentlicht der neue Meister⸗ singer folgenden Ton auf sich selber, den die Nürnberger Tabulatur⸗Kenner wahrscheinlich die„Phrenologische Pech⸗ Weis“ genannt haben würden; „Nur für Damen mache ich Schuh' Nach neuester Mode und billig dazu, Weil unverheiratet und bescheiden ich bin Und nicht viel frage nach Geld und Gewinn. Auch schreib' ich Gedichte und treib' Phrenologie, Kann beurteilen die Männer nach ihrer Photographie: Ob sie werden in der Ehe hübsch sittsam und fein, Oder oft launig, brutal und gemein. Das sag ich gratis jeder Dame und viel mehr dazu, Welche sich bestellt bei mir ein Paar Schuh.“ Bei so viel Vergnügen kanns nicht gut fehl gehen. Ob unter diesen Umständen aber das an erster Stelle gepriesene Verdienst:„weil unverheiratet ich bin“ bei dem Straßburger Jünger dauerhafter sein wird, als bei dem Nürnberger Meister— wer mag es sagen! — Die Schläferin von Thenelles. In Thénelles, einem freundlichen Dörfchen bei Saint⸗Quentin, lebte vor 13 Jahren ein junges Müdchen Namens Mar⸗ guérite Boyenval, das damals in dem blühenden Alter von 19 Jahren stand, ein aufgewecktes, hübsches Ding, welches mit der Mutter ein Häuschen mit Strohdach be⸗ wohnte und sich von Nähen nährte. Der Klatsch zischelte auch um diese Maid und behauptete, sie habe ein Liebes⸗ verhältnis mit bösen Folgen gehabt. An ihrem 19. Ge⸗ burtstage, dem 19. Mai 1883, trat Margusrite zufällig aus sie zuzukommen schienen. Ein jähes Entsetzen erfaßte sie. Die Aermste glaubte, der Klatsch sei der Behörde bekannt geworden, und die Gendarmen wollten sie nun verhaften. Sie stieß einen entsetzlichen Schrei aus und fiel zu Boden. Eine tiefe Ohnmacht kam über sie. Von dieser Stunde an ist Marguerite Boyenval nicht mehr zu sich gekommen; sie schläft nun volle 13½ Jahre. Ihre Angst war, nebenbei bemerkt, unbegründet, denn die Gendarmen wollten gar nicht zu ihr, sondern gingen vorüber. Der seltsame Fall hat die größte Aufmerksamkeit der ärztlichen Welt Frankreichs erregt. Der Schläferin wurde die sorg⸗ fältigste Pflege zu teil, und die ersten Fachmänner, wie Charcot, Berillon und Brouardel, begaben sich nach Thénelles, um die Ursachen dieser merkwürdigen Schlaf⸗ krankheit festzustellen. Es ist nicht gelungen; man stcht heute noch vor einem Rätsel. Außer den schwachen Atem⸗ bewegungen und dem matten Kreislauf des Blutes ist in diesem Körper kaum eine Spur von Thätigkeit der will⸗ kürlichen und unwillkürlichen Muskeln zu entdecken. Der Körper schläft eben und ist durch kein Mittel zum Auf⸗ wachen zu bringen. Das Mittel, welches der bekannte „Figaro“-Korrespondent, Charles Chinchölle, der„König der Reporter“, vorschlägt, der die„belle sous le chaume dormant“ in Thénelles besucht hat, scheint angesichts der Traurigkeit des Falles einen frivolen Beigeschmack zu haben; er meint, es müsse wohl der Prinz Wunderhold kommen, der sie durch den befreienden Kuß erwecke. Dieser billige Scherz soll übrigens Chincholle verziehen werden, da er zugleich eine genaue, in der„Straßb. Post“ wiedergegebene Beschreibung der Kranken liefert. Er berichtet von ihr, die„im Schlafe aus einem Mädchen eine Frau geworden“, daß er sie bei seinem Eintritt in das kleine Zimmer völlig einwandfrei als Schlafende, als Kranke befunden habe. Sie liegt, erzählt er, auf ihrem Bette den Kopf auf das Kopfkissen gelehnt, die Arme unter der Decke, ganz bleich, hohlwangig, mehr wie eine Tote denn wie eine Schlafende aussehend. Mund und Augen sind geschlossen. Oeffnet man die tiefliegenden Augen, so sieht man nur zwei ganz weiße Kugeln. Die Augäpfel sind völlig unter die Augenbrauenbogen gedreht. Die Mutter ist eine kräftige, starkgebaute Frau, sodaß man sich bei der Aehnlichkeit der beiden ein Bild von der früheren Marguerite machen kann. Sie sieht mit ihrem kastanienbraunen Haar schön aus, aber die Mutter stellt fest, daß sie sehr gealtert sei, seit sie eingeschlafen ist. Im Anfang des langen Schlafes hat es verschiedene Male geschienen, als ob sie erwachen werde, nach fünf Minuten war das aber wieder jedes Mal vorbei. Die Ernährung, die bis vor acht Jahren noch mittelst eines Löffels durch den Mund besorgt werden konnte, macht große Mühe. Die Mutter hebt die Decke, das Hemd scheint ein Skelett Finger sind steif und nur Haut und Knochen. Die Hand fühlt sich heiß an und die Mutter erklärt, daß sie sie künstlich wärme. Sie hebt gewaltsam den einen Arm, der dann diese Stellung beibehält, auch als die Decke wieder darüber gedeckt ist. Die Aerzte haben vollständiges Ab⸗ sterben der Nerventhätigkeit festgestellt. Auf das Berühren mit empfindlich heißen Gegenständen hat das Nervensystem nicht im Gerin gsten reagiert. Man nimmt an, daß die Kranke in den ersten Monaten des Schlafes noch Gehör gehabt habe; dann ist davon aber jede Spur verschwunden. Fälle von derartigem kataleptischen Dauerschlaf sind zwar schon öfter beobachtet worden, aber von solcher Länge noch nicht. Humoristisches. — Aus den„Fliegenden“. Neuer Hei⸗ rats antrag.„Gnädiges Fräulein, darf ich Sie vielleicht zu meiner Hochzeit einladen?“ — Rom anphrase. Ein wonniges Gefühl durch⸗ schauerte den jungen Mann, als sein Regenschirm auf dem schmalen Steige den Regenschirm der Heimlichgeliebten berührte. — Kasernenhofblüte.„... Kerls, Helden müßt Ihr sein wie Napoleon— aber was versteht Ihr denn von der Mythologie!“ Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten— Versammlung, Donnerstag, 26. November 1396, nachm. 3½ Uhr pünktlich. 1. Mitteilung. 2. Ausführung der Gas- und Wasserleitung in der Liebigstraße. 3. Ausführung der Gasleitung in der Wiesenstraße. 4. Das Gerätemagazin auf Oswaldsgarten; hier: Errichtung einer Wohnung in demselben. 5. Die Entwässerung der Lindengasse. 6. Gesuch des Andreas Sorgenfrei dahier um Er⸗ laubnis zum Wirtschaftsbetrieb im Wichardschen Hause, Hammstraße 14. Neueste Telegramme. Hd. Reichenberg i. B., 24. November. In dem Bezirk Lomnitz wurde eine sehr ergiebige Erdölquelle entdeckt, welche brennbares Petroleum in großen Mengen liefert. Hd. Paris, 24. November. Wegen der Dreyfus⸗Affaire fand zwischen zweijung en der Thür des Hauses, als sic Gendarmen sah, welche auf zu umschließen. Die Arme liegen dicht am Körper, die Aerzten ein Degen-Duell statt. Der Arzt, ————-———— welcher für Dreifus eingetreten war, gefährlichen Stich in die Brust. erhielt einen Hd. Nancy, 24. Nov. Das Sch wurgerich hierselbst hat einen gewissen Harsch 99 Lustmordes, begangen an einem 15jährigen Mädchen, zum Tode verurteilt. Das Ve brechen wurde auf französischen Boden 2 2 2 in g 8 J Nähe der lothringischen Grenze begangen* * Hd. Bordeaux, 24. Nov. Der Ausstand der Gasaxbeiter erreicht mit dem heuß en dad fe die ef 11 oe 15 eizern die verlangte Lohnerhöhun 10 G be wi Zur ab ie Gasarbeiter in ukunft vier Zen e N. e „Hd. Petersburg, 24. Nov. Die. teilung deutscher und englischer Blätter, 19 Rußland und Deutschland gelegentlich des Aufe halts des Zaren in Deutschland den Neutra⸗ litätsvertrag erneuert hätten, welchen Fürst Bismarck geschlossen und Graf Caprio später fallen gelassen, wird von gut unterrich⸗ teier Seite nachdrücklich dementiert. Die Beziehungen zwischen Deutschland und Rußland sind, wie bei diesem Anlaß hervorgehoben wird, sehr gute und auf keiner Seite bestände ein An⸗ laß, zu der Bismarckschen Politik der Rückver⸗ sicherungsverträge zurückzukehren. 1 Hd. Belgrad, 24. November. In dem Seminar zu Prizrend kam es z wischen montenegrinischen und anderen Zög⸗ lingen zu Reibereien. 38 Zöglinge aus Alt⸗Serbien und Macedonien verließen das Seminar. Marktpreise. 2 Gießen, den 24. November. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 90— 1,00, Hühner⸗ eier 1 St. 6—8, Enteneier—, Gänseeier——, Käse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 50—65 Pfg., Hühner p. St. 90—1.,20, Hahnen 42— 54, Enten 1,40— 1,60, Gänse per Pfund 42— 55, Ochsenfleisch 6674, Kuh⸗ und Rindfleisch 60 bis 66, Schweinefl. 56 66, Schweinefl., gesalz. 70-72, Kalbfleisch 50— 54, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln pro 100 Kilo 4,00— 4,50, Zwiebeln per Zentner 4,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg. Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Nebal, teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gleßen Außerdem werden Markus Bauer 9 Seltersweg 9. Herren- und Knaben-Garderobe. Grosses Tuch- und Buckskin Lager in deutschen u. englischen Fabrikaten. SPE ZIALIT AT: Kinder-Anzüge. 2 CCC... ͤ und paletots. Havelocks, Joppen Ss urn Sungpiazuy J. Kaan I., Ced' 07 0 Bekanntmachung. 1 Grosses Lager Montag, den 30. l. Mts., vormittags Herrenhemden, sowie Herrenhemden nach Maaß mit rein lein. 11 Uhr, sollen auf dem städtischen Bauhof auf Oswalds⸗ Vielefelder Einsatz unter Garantie für guten Sitz von Mk. 2.50 an. garten 1. zwei hölzerne Gießfässer mit Fahrgestell, 2 ein alter zweiräderiger Kadaverkarren, 3. eine größere Partie altes Eisen öffentlich meistbietend versteigert werden. Wegen etwaiger vorheriger Besichtigung wolle man sich an das Stadtbauamt wenden Gießen, den 22. November 1896. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. * Einem geehrten Publikum von e ießen und Umgegend gefälligen Nachricht, 2 2 daß ich seit Kurzem das altreuommierte„ 1555 Städt. Schlachthaus Freibank. Heute und morgen Ochsenfleisch, nicht ladenrein, pro Pfund 54 Pfg. Schweinefleisch nicht ladenrein, pro Pfund 50 Pfg. Die Freibank bleibt bis Abends 10 Uhr geöffnet. Ein junges braves Mädchen für leichte Hausarbeit gesucht. Zu erfahr. Nr. 15. K. S. d Expedition. 1460 at in Rechts sachen, sichere Nus⸗ kuuftserteilung über alle an Berufsgenossenschaften zu bildende Ausprüche aus Uufällen pp., Fertigung von Gesuchen jeder Art, Beitreibung von Forderungen, unter Zusicherung strengster Diskretion Sprech stunden: Täglich von 8—12 Uhr Vormittags und von 2—4 Uhr Nach⸗ mittags; Sonntags von 9—1 Uhr. 1003 Ed. Rotté. Bahnhofstr. 51, I äglich frische geräucherte Schellsische T Kieler Bücklinge und 90 1502 bei E. Dort, Wallthorstr. 45. basta Zum Daumstädter Has übernommen habe.— Es wird mein eifrigstes Bestreben sein, durch Verabreichung eines bekannt guten Glases Bichler⸗Bier sowie durch gute Speisen bei reellen Preisen und aufmerksamer Bedienung meinen werten Gästen entgegen zu kommen. Um geneigtes Wohlwollen bittend zeichnet Hochachtungsvoll P. Weirich. eee Restaurant und Cafe 1 2 Oranien- Bräu. 6 Ludwigsstraße 6. Mittagstisch im Abonnemet 65-83 Pfg. Spelsen à la çarte zu jeder Tageszeit. Separate Zimmer für Gesellschaften. 1312 I. Weine, Biere und Lidueure. 2 2 Pelzwaren-Konfektion HA. Kretzschmar, Rauchwaren-Handlung 22 Marktplatz 22. oss Aiusιν,ὐj,t n Cunes, Pellerinen, Muffs, Kragen, Barets, Herren- und Knaben-Mützen(neueste Formen, elegante Ausstattung). Reparaturen und Umäuderungen in eigener Werkstätte. 1432 — 2 Geschäfts- Eröffnung. Bei der ausnahmslosen größten Zufriedenheit eröffnet. Insbesondere halte die von keiner Konkurrenz ilbertroffenen und als vorzüglich in Material, Aus- stattung und Dauerhaftigkeit einen Weltruf genießen den Dürkopp'schen Maschinen zu allerbilligsten Preisen gegen Baar⸗ und Abzahlung angelegentlich empfohlen. Fachgemäße Reparaturen prompt und gut, Herrenhemden nach Maaß oder Muster werden unter Garantie des guten Passens in kürzester Zeit geliefert. Reiche Auswahl in Stoffen und Einsätzen. 1514 Geschw. Heerz, Neuenweg 7. smimoblsen-Vermtthapg Vermittlungen jeder Art von Käufen und Verkäufen als Wirtschaften, Wohn⸗ äusern, kleinen und größeren landwirt⸗ chaftlichen Gütern, Bauplätzen ꝛc. ꝛc. werden bestens, pünktlichst und billigst aus⸗ geführt durch ph. Sehneider, Agent für Immobilien Marktplatz 20. 1474 aller meiner seitherigen Abnehmer von habe ich für diesen Artikel ein Spezial⸗Geschäft in einem der Läden des Herrn J. H. Fuhr, Nähmaschinen Sonnenstraße 25, 1430 Jon. Fr. Schaal. Wetzsteinstr. 44. Gelegenheitskauf! Ein Posten Lama ganz neue Muster habe ich sehr billig abzugeben, per Mtr. Mk. 1.10, ferner ein Posten Lamatücher, per Stück 50 Pfg. A. E. Spornhauer, Neuenweg 17. n- und Verkauf gene Kleider, Stiefel, Uhren u. s. w. Kaplansgasse 10. Uhrmacherlehrling aus achtbarer Familie gefucht N Georg Koch, Uhrmacher, Gießen. Geld auf erststellige Hypotheken besorgt 5295 H. C. Werner, Eichgärten 10. Pa. Federweisser per halber Schoppen 20 Pfg. Stadt Cassel. 1469 1336 1451 immer, i oder unmöbliert, zu vermieten. Schneider, Steinstraße 68. 1442 eunhnmen de in berschiedenen allet, 1 Gießen,! Minfferum ford u, Internat J beobachten unt Jung, die den Ach zugelasenen Aege zu bringe Gießen, 2 1 ber Restaurat Feueralprobe id Bauerschen achten Sonntag iihende Wohl! Aalen. Da die Inn borzüglich fn Ababer den Be Aumehr, als de imm ist. Gießen, 2 lserer Unibe. Ken berichtete Joern und eine damen drohte, e Delaus der ae Professor Re Tchizner beigele er Sache Wind In dem betreffen Flup die Pat 15 sbrad tige Benehm ie dus. 2 ae de alledigt, der Wällen Stude —— Jvischen Noman aus l Luhe es du 8 Aan int und f see gefunden aan sage ihr Al