Gießen, Freitag, den 24. Juli Redaktion: Kreuzplatz Nr. 4. 0 — Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen. Preis der Anzeigen: 10 Pfg. für die Fspaltige Petitzeile. Expedition: Kreuzplatz Nr. 4. 2 Hessischer Landtag. Darmstadt, Juli. Die zweite Kammer beschloß heute zum Antrag i Abgg. Köhler und Genossen wegen Errichtung einer satlichen Ersatzkasse für Hagelschäden gemäß un Antrag des Ausschusses ein Ersuchen an die Regie⸗ „% ug, die staatlichen Uebersichten über Hagelschäden in der cle bkherigen Weise noch drei Jahre fortzusetzen, weiter auch lersichten über die in den einzelnen Gemeinden in den u ei 30 Jahren gewährten Nachlässe au Grundsteuer „ kigen zu lassen und von sämtlichen Uebersichten dem ühsten Landtage Vorlage zu machen und ferner eine agemessene Summe für die Förderung der Hagelversiche⸗ nig in das nächste Budget einzustellen. Zum Antrag 14 Sozialdemokraten wegen Errichtung eines Ge— erbegerichts in Darmstadt entspann sich eine bbatte, in der Müller und Haas⸗Offenbach der fbiksamkeit der Gewerbegerichte, namentlich auch als % gungsämter in Streikfällen, hohes Lob spendeten. ff Veranlassung von Haas erklärte Wolfskehl, die dlidtverordnetenversammlung Darmstadts habe große penken gegen die Errichtung, da sie sich von der segens⸗ hen Wirksamkeit der Gewerbegerichte nicht überzeugen bite. Müller bat, wie dies im Gesetz vorgesehen nötigenfalls über die Köpfe der Stadtverordneten hin⸗ i ein Gewerbegericht zu errichten. Beschlossen wurde Ersuchen, die Beschleunigung eiuer Beschlußfassung tens der Stadtverordnetenversammlung zu Darmstadt igen Errichtung eines Gewerbegerichts herbeizuführen ü der Kammer das Ergebnis der Beschlußfassung mit⸗ neilen. Hiernach kamen die Verträge wegen Verstaat⸗ schung der Hessischen Ludwigsbahn und der Fsetzentwurf über die Aufbringung der erforder- chen Mittel zur Verhandlung. Der Finanzausschuß untragt Zustimmung zu den bekannten Verträgen und Anscht weitere Unterhandlungen mit Preußen eingeleitet sehen, daß Hessen über 32 Millionen hinaus, später J erbauende Nebenbahnen in die geplante Betriebsgemein⸗ baft noch einwerfen könne. Staatsminister Finger iitete die Verhandlungen ein. Er baue, so wurde aus⸗ führt, auf die der Sache innewohnende Vernunft und betwendigkeit. Seit Jahren bestehe zwischen Regierung — Ständen Uebereinstimmung über die Notwendigkeit 1 e Erwerbs der Ludwigsbahn. Die Erwerbung sei jetzt eßen, scchste Zeit, da sie sich sonst immer schwieriger gestalten 5 fkürde. Auch darüber war man einig, daß nur eine e Kerständigung mit Preußen zum Ziele führen könne. Es N denburg.) M. l. —.= 20 lm Haimei, hnahet Jul p. Die Deetdiz⸗ , Nachmittag t ötz, 5 Monakk cot lötz, daher, findet Mittwoch br, vom Sterbe⸗ nurg, Verantw. J Ottmann, beihe! ud schon sehr frühe und zwar in der ersten Zeit meines Alnisterlums Schritte seitens der preußischen Regierung aschehen. Sie wollte die Ludwigsbahn kaufen und uns ine Rente zahlen, das lehnten wir aus politischen Grün⸗ en ab. Nach längerer Ruhe wurde preußischerseits vor- kichlagen, man wolle die Ludwigsbahn erwerben und sessen späterhin am Betrieb beteiligen. Auch darauf ing Hessen nicht ein. Hiernach ging der Minister des läheren auf die Vorgeschichte des jetzigen Vertrags und aas Hervortreten einer gemeinschaftlichen Verwaltung und aer Finanzgemeinschaft ein, welche die einzige Möglichkeit urstelle, um zum Ziele zu gelangen. Ein Instradierungs⸗ blommen mit Preußen war unthunlich, hervorzuheben , daß der Staatsvertrag mit Preußen und der Vertrag . der Ludwigsbahn nicht zu trennen sei. Wenn man Fanden. ds 8 Uhr al ze t 50 Pfg., an ihungeseer bes fl Dutthein, 1 1 dirigenten Emig fe rihaug(Gebr. leüche, so müsse man erkennen, daß Hessen in dem Ver⸗ se preußischen Betriebsergebnisse mit den hessischen ver⸗ Sitz haben(9, ein hessischer Referent sei zugestanden, das sei sehr viel.(2) Für die hessischen Angelegenheiten sei durch Errichtung einer Direktion in Mainz mit fünf hessischen Mitgliedern ausreichend gesorgt, dieser Stadt werde Handel und Verkehr für die Zukunft erschlossen, wie es bei ausschließlich hessischem Betrieb nicht zu er⸗ warten sei. Von Mainz aus werde die Direktion nach zwei Seiten hin nach Preußen hinein sich erstreckeu. Darmstadt und Gießen erhielten eine größere Zahl von Beamten als seither, letzteres sogar vier Inspektionen; die Rechte des Großherzogs für Ernennung der hessischen Beamten seien völlig gewahrt. In Tarifangelegenheiten würden die hessischen Wünsche in der weitgehendsten Weise berücksichtigt, die hessischen Unter— händler hätten mit Einsicht und Umsicht ihres Amtes gewaltet. Man möge ohne Vorurteil an die Beratung der Verträge herantreten. Dr. Schmitt-Mainz ließ an dem vorgelegten Staatsvertrag kein gutes Haar. Die Kammer hat zur Verstaatlichung gedrängt, die nicht ohne und nicht gegen Preußen vorgenommen werden könne. Am sympathischsten sei ihm das Zusammenwerfen der Hessischen Ludwigsbahn mit einem gleich großen preußischen Eisenbahnkomplex gewesen. Leider wurde dieser Gedanken aufgegeben. Der vorliegende Vertrag sei genügend gekennzeichnet, wenn man den Satz zitiere:„Denn ich bin groß und Du bist klein!“ Preußen sei keineswegs loyal verfahren, aus dem Vertrag spreche die rücksichtsloseste Be— handlung des schwächeren Gegners und die rücksichtsloseste Handhabung der Uebermacht. Die Kammer trüge die Hauptschuld an dem schlechten Vertrag, denn Preußen hatte kein Recht zur Erwerbung, Hessen wurde von der Kammer gedrängt, und so gerieten seine Unterhändler in eine Zwangslage, in die Rolle von Bittstellern. Diese Zwangslage wurde vom preußischen Ministerium sofort erkannt und ausgenützt. Der Redner hielt es für unmöglich, daß eine hessische Regierung einen solchen Vertrag vorlegen konnte; dessen Annahme be— deute die wirtschaftliche Annexion Hessens, das politisch seither schon als quantité negligeable behandelt sei. Nach Annahme des Vertrags werde Hessen die Rolle des Bezirks eines preußischen Eisenbahndirektors spielen. Der Redner geht nun auf die Einzelheiten des Vertrages ein und weist dessen Ungunst für Hessen in finanzieller und wirtschaftlicher Beziehung nach. Er bezeichnet nichts als gefährlicher und erschrecklicher als den preußischen Partikularismus, weil Preußen die Uebermacht besitze und anderen Staaten die Macht der Ausführungen fehle. Hätte das Reich diesen Vertrag geboten, würde er mit Freuden zugegriffen haben. Es handele sich um die wirtschaftliche Existenz Hessens, das keine Rücksicht wünsche, sondern ein Recht, das ge⸗ achtet und ausgeführt werden muß. Preußen werde in weitere Verhandlungen eintreten, das habe sein wieder⸗ holtes Zurückkommen, wie es heute vom Staatsminister vorgeführt, bewiesen; ebenso das preußische Zugreifen auf eine Mehrzahlung von 10½% pro Aktie, nachdem kurz vorher in der hessischen Kammer von der Regierung er⸗ klärt worden war, daß man über 730½, nicht hinaus⸗ gehen werde. Es sei unstatthaft, kurz vor Landtags⸗ schluß einen solchen Vertrag noch durchdrücken zu wollen; nachdem Militär, Justiz, Post und Telegraphie Hessen genommen sei, bleibe nichts übrig. Da möge man doch gleich einen Vertrag abschließen, dessen Inhalt einfach lautet:„Artikel 1. Vom 1. Januar 1897 ab wird Hessen als preußische Provinz behandelt. Artikel 2. Wünsche des dingungen für Hessen. auf der Gallerie.) Staatsminister Finger erklärte es als ein Miß⸗ verständnis des Vorredners, daß Preußen mehrmals auf den Ankauf der Ludwigsbahn zurückgekommen sei. Nur einmal 1884/85 sei Preußen mit einem Anliegen nach dieser Richtung hin hervorgetreten. Fin anzminister Weber entgegnete auf die Ausführungen Schmitts und wies insbesondere den Vorwurf der Illoyalität Preußens zurück. Durch Uebernahme des Militärs, der Reichs-, Post⸗ und Telegraphen-Verwaltung sei Hessen gestärkt worden. Aehnliches erwarte er von dem vorliegenden Vertrag. Hessen würde finanzielle Vorteile aus demselben haben. Die vorbereiteten Arbeiten zur Uebernahme, die Feststellung des Staatsbudgets in Hessen und Preußen u. A. dränge dazu, dem Entwurf zuzustimmen. Die Verhandlung wurde alsdann vertagt; die nächste Sitzung findet Donnerstag früh 8 Uhr statt. 5 r 7 7 5 Lokales und Provinzielles. * Gießen, 23. Juli. Aus zuverlässiger Quelle erfahren wir, daß die Ansetzung des Termins zur neuen Reichstagswahl schwerlich vor Mitte Oktober zu erwarten steht. Auf unserer Bürgermeisterei ist man zwar stark mit der Aufstellung der Wählerlisten beschäftigt, doch geschieht dies nur, um auf alle Fälle ge— richtet zu sein. * Gießen, 23. Juli. Der Voranschlag der Provinzialkasse der Provinz Oberhessen weist für 1896-97, nach einem angenommenen Kassenvorrat aus vorhergehenden Jahren von 18 150,03 Mark, insgesamt an Einnahmen 416 082,98 Mk. auf, welchen die gleiche Aus⸗ gabesumme gegenüber steht. Die Beiträge der Kreise sind mit 222 000 Mark angenommen, die Kapitalzinsen des Provinzialbermögens mit 7000 Mk., die Beiträge aus der Staatskasse zu Straßen⸗ neubauten mit 84208 Mk., de Einnahmen des chem. Untersuchungsamtes mit 3300 Mk., zurückzu⸗ empfangende Kapitalien mit 77 118,75 Mk. Unter den Ausgaben sind vorgesehen: Besoldungen 2783,33 Mk., Diäten und Gebühren 2000 Mk., Unterhaltung der Kreisstraßen 195 199,48 Mark, Neubau von Kreisstraßen 98 101,25 Mk., Kosten des chemischen Untersuchungsamtes 9090 Mark, Beiträge zu den Kosten der Naturalverpflegungs— stationen 4060 Mk., auszuleihende Kapitalien 63 333 Mk., Betriebskapital 39 225,19 Mark. — Das verzinslich angelegte Kapital hat nahezu die Summe von 220000 Mk. erreicht.(D. Z.) * Gießen, 23. Juli. Singe, wem Ge⸗ sang gegeben! Doppelt ist das Singen zu loben, wenn der Sänger sich hören läßt im Dienste einer guten Sache. Wir haben anläßlich der Generalversammlung des Gleibergvereins rühmend hervorgehoben, wie Großes die wenigen Männer, welche sich für die Erhaltung und Renovierung der altersgrauen Burg Gleiberg interessieren, mit den bescheidenen Mitteln, über die sie verfügen, erreicht haben, gleichzeitig aber (Lebhaftes Bravo im Hause und thaten, um durch den klingenden Lohn für ihren Sang die Baukasse des Gleibergvereins zu be⸗ reichern. Leider war das gestrige Konzert der Gießener Sängervereinigung nicht so besucht, wie man es hätte erwarten sollen, nicht nur in Rück⸗ sicht auf den beabsichtigten Zweck, sondern weil gesanglich Großes zu erwarten stand. Die Gießener Sänger rechtfertigten ihren altbewährten Ruf gestern Abend in Steins Saalbau. Die Chöre waren einheitlich und vorzüglich geschult. Die Herren Th. Haubach und Heinrich Schirmer, welche sich als Solisten zur Ver⸗ fügung gestellt hatten, trugen wesentlich dazu bei, den Besuchern einen Kunstgenuß zu schaffen, wie wir ihn leider recht wenig genießen können. Auch die Mitwirkung unserer Regiments⸗ kapelle sei hier lobend erwähut. Die Ge⸗ samt⸗Einnahme des gestrigen Abends wird sich auf etwa 300. belaufen, sodaß, wenn die Unkosten in Abzug kommen, nur 100—150 Kl. zur Ablieferung gelangen dürften. Gießen, 23. Juli. Die von den hiesigen Handelsgärtnern beabsichtigte Lokal⸗ Gartenbau-Ausstellung findet am 13. bis 16. November d. J. in Steins Saalbau statt. Eine Prämiirung wird damit nicht verbunden sein, man will vielmehr die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Aussteller ganz den Be⸗ suchern der Ausstellung überlassen. Gießen, 23. Juli.(Schweinemark tt) Der gestrige Schweinemarkt war so flau, wie wir ihn lange nicht gehabt haben. Es fehlte an Käufern und ging die Ware, trotzdem die Ver⸗ käufer derselben sehr billige Preise verlangten, nicht ab. Der Auftrieb bestand aus etwa 400 bis. 450 Schweinen, meistens Läufern. Span⸗ ferkel konnte man für 4—5 Mark das Stück kaufen. 6 bis 7 Wochen alte Ferkel wurden für 15—20 Mark das Paar gehandelt. 12 bis 13 Wochen alte Ware war auf 30—40 Mk. pro Paar abgeschlagen. Auch die Preise für Läufer waren bedeutend billiger als bei den letzten Märkten. Der Markt wurde dieses Mal trotz des kleinen Auftriebes nicht geräumt. * Gießen, 23. Juli.(Besitzwechsel.) Der bisherige Pächter J. Baab des Hotel-Re⸗ stauraut Kaiserhof hat dasselbe für den Preis von 97000 Mark vom Architekten Seuling eigen⸗ tümlich erworben. * Gießen, 23. Juli. Der Juli mit seiner Fülle von Sonnentagen und Blumenduft,? mit seiuen Gelegen⸗ heiten zu Ausflügen und Reisen, ist so recht geeignet für Liebesabenteuer der mannigfachsten Art. Bei Spaziergängen im Freien, beim geselligen Verkehr in Bädern und Sommerfrischen, werden im Nu Bekanntschaften geschlossen, die Herzen finden sich rascher als sonst, und ehe man sich's versieht, sitzt Amors Pfeil so fest, daß man gar⸗ nicht erst den tollkühnen Versuch wagt, ihn herauszureißen. Nun bricht eine herrliche Zeit für das junge Volk heran. Die Liebenden treffen sich heimlich auf einsamen Wald⸗ wegen, sie lustwandeln Arm in Arm im Mondschein, sie tauschen in dichtberankten Lauben zärtliche Küsse und — doge äußerst günstig weggekommen sei, vielmehr könne Großherzogs werden thunlichst berücksichtigt.“ Man möge auch Daratif hingewiesen, wie vieles 1 5 35 7051 Schwüre aus. Die Mütter und Väter sehen dem neckischen ö zen nicht erwarten. Dem Gedanken, die hessischen Bahnen] den Vertrag der Regierung zurückgeben. Diese möge übrig bleibt, Um das Vorhandene vor 99 Ver⸗ Treiben schmunzelnd zu, aber sie hüten sich, zu ver⸗ ihn sich zu vereinigen, standen die Schwierigkeiten der bessere Bedingungen durch erneute Verhandlungen mit fall 3 schützen. Es war daher anzuerkennen, raten, daß sie das süße Geheimnis schon längst durch⸗ ab bringen kergraphischen Lage entgegen. Die oberste Eisen⸗ Preußen erlangen und dann könne man im November daß sich unsere sangesbegabten Mitbürger unter schaut haben; die Kinder soll man in ihrer Nomantit 1 15 5 ahn verwaltung könne nur in Berlin ihren! weiter beraten. Jedenfalls verlange man würdigere Be⸗ der Leitung des Herrn Franz Bauer zusammen⸗ nicht stören, meinen sie— denn eine Romantik, von der jeren aut J———————. ͤ——————————. Blättchen im Umfang von etwa fünf Centimetern[Wenige eigentlich nie von ihr selbst. Wirkliche auf ihrem Hauptgute Chlobonitz in Böhmen 9 1 R Das tiene Ben. im Quadrat. Intinitgt chen ihnen hatte nur in dem besuchte, wohin sie von Thekla bel deren Abreise 2 een 1 e een Adele stutzte beim Anblick der eng aneinander-Pensionat bestanden. Thekla Klausner, die eingeladen wurde.— Aber es kam nicht dazu. 5 1(Fortsetzung.) gereihten Zeilen, mit denen die eine Seite des Tochter eines Fabrikanten in Prag, war da die Thekla ließ lange nichts von sich hören, dann zum Ver. Es war ein kleines weißes Etwas, das aus der. bekritzelt war.. mußte es dicht an einzige Freundin der um ein Jahr lüngeren Baro⸗ feiner ed en e ae 22 1919 15 r n heine um lesen zu dennen d. Ang nesse gewesen, In Wuneter nac de e di. auch wirllich noch im selben gahte mit den em Gee ig und hob es triumphierend auf. Während es geschah, verbreitete sich der Aus- Ferienbesuch heim— und kehrte nicht mehr in vie Gema zbhermals auf Reifen; in Wien sieg i mittel Ab! Hab' ich's nicht gesagt? Da sehen die druck hoher Ueberraschung über ihr schönes Gesicht. Wiener Töchterschule zurück. Sie lernte, wie sie Gemahl a ermals auf eisen; in ien stieg sie , ef 1 Das i wahrhaft Fein Papier Wetti hatte Mühe, an sich zu halten; man der Freundin bald darauf in einem jubelnden Briefe jedoch nicht mehr ab. Ihre Briefe wurden immer 80 15 ee des 5 De 9058 alfträchkn t hätte meinen können, sie wolle das Papier in der schrieb, einen in Böhmen begüterten Kavallier seltener und kürzer. Nur zwischen den Zeilen wollte noh sem zusammengedreht. 17 15 hm ihr sowohl] Hand der Gebieterin durch ihre Feueraugen in] kennen, den Grafen Norbert Degenstein, der viel] Adele erraten, daß das Glück, in dem die junge n l. Adele Faftente den 101 5 1 das 5 Flammen setzen. Der schwere Seufzer, mit dem im Hause ihres Vaters verkehrte. Im Karneval Frau einst geschwelgt, sich bedenklich verringert habe geha, die emaillierte Goldkapsel als auch da Bilker sich dann ihr zurückgedrängter Atem Luft machte, heiratete sie den Grafen, und im Frühling darauf— eben weil sie mit keiner Silbe davon sprach, Emmährun illchen ab. 9 8 ies tersuch scheuchte die Baronesse aus ihrem Nachdenken auf. sah Baroneß Adele die vormalige Schulkollegin während sie in jenem Frühling in Wien nicht „ und he⸗„Es wäre 05 indiskret, 15 e 595„Ja“, sagte sie, den Kopf erhebend, mit wieder; die Jungvermählten kehrten da eben aus genug. Worte hatte finden können, ihr sonniges 5[rachdem es der 8 55 925 ie 155 ruhiger, klarer Stimme,„dies Medaillon hat wirk- Italien von ihrer Hochzeitsreise zurück. Adele hatte Geschick zu pfeisen. Adele fühlte sich aufangs über nal⸗ Porte Egentümer dieses egenstan 8 lich der Gräfin Thekla gehört.“ zu dieser Zeit auch gerade das Pensionat verlassen] den Mangel au Vertrauen von der Freundin ge⸗ ö Flasche maß, noch nicht gethan hat. 171 line„Ah!“ und freute sich sehr, Thekla in Wien begrüßen zu kränkt; aber schließlich begriff sie, daß die Aeltere ede Ou 9„Aber bitte wagte dite ne Aerzen Die große Frage, die sich nach diesem dürfen. Das Paar hielt sich übrigens nicht lange schon durch die Heirat an sich weit über die Jugend⸗ 5 Haub an 55 5 Pin eic ist es 1155 Staunensruf auf dem erhitzten Gesichtchen der Zofe in der Reichshauptstadt auf, da der Gatte bald auf] genossin hinausgereift sei, und daß Theklas Miß⸗ zhrle⸗, er fa en en, Und auf der malte, fand aber keine Beantwortung. sseine Güter zurückkehren wollte. In dieser kurzen stimmungen oder beiden nicht von der Art wären, 11 0 en leeres Papier, ein Pfropfen. stellen solte„Ich werde es dem Grafen noch heute zurück. Zeit malte die Baronesse Theklas Portrait, um das damit beschwerte Herz vor einem Mädchen autlt, bderen Seite— wenn sich a stellen“, warf die Baronesse kurz hin.„Das wenigstens in den Hauptzügen, zu denen sie ihrer ausschütten u können. Aus gelegentlichen Ge⸗ 3 605 daß es etwas ist, das Den e egen icht kannst Du dem Lakaien des Attaches sagen, wenn er Sitzung bedurfte. Adele sagte ihr, sie wolle sich so sprächen zwischen den Eltern fing sie später so viel sen · nrührt, dann braucht der Bediente doch auch nich nachfragt.“ ein Andenken von ihr sichern, da sie ja jetzt so ent- auf, um sich zusammenzureimen, daß Graf Degen⸗ . gad' in die Heimlichkeiten der Dame hinein- gucken.“ Das war nicht übel argumentiert. Adele er⸗ küff nach kurzem Zögern wieder die Papierscheere, im mit einer Spitze derselben das winzige weiße söllchen sorgfältig zu öffnen. Es entpuppte sich un als ein schmaler Streifen— als ein zweimal Damit schloß Adele das zerlegte Berlok mit⸗ samt dem kleinen Zettel in ein besonderes Fach ihres Schreibtisches— und Wetti mußte abziehen, verzehrende Wißbegierde im Busen. III. Adele von Effenberg hatte nicht viel von dem sisammengefaltetes Papier und weiterhin als ein Eheleben ihrer einstigen Freundin erfahren und dies fernt von einander leben sollten. Thekla sah aber auch entzückend aus in ihrer reizenden Frauentoilette, und das Glück, das aus ihrem frischen Gesichtchen lachte, konnte einem des Festhaltens im Bilde wohl wert dünken. Adele hatte heimlich die Absicht, ihr das Portrait nach seiner Vollendung zu schenken; sie wollte es ihr mitbringen, wenn sie sie im Sommer stein ein ungeordnetes, leichtfertiges Leben begonnen oder vielmehr— es aus seiner Junggesellenzeit wieder aufgenommen habe. (Fortsetzung folgt.) —— 3 1 1 ö 5 15. die Verlobung vor aller Welt proklamiert werden kann. Aber das Wort, das den Bann brechen 5 und die hoffnungsvolle Aussicht auf eine glückliche 4 0 zurückkehren und in gebührender geliebten Mädchens werben werde. Nacht ihr Lager, die Eltern aber geben ihrer Empörung schelten über die moralische Redakteur Verderbtheit der jungen praktische Arzt und Stadtverordnete Dr. Eduard 155 trags zu veranlassen. sehnsüchtiger, daß endlich das erlösende Wort fällt und Ehe eröffnen soll, bleibt ungesprochen. Ist es Scheu, ist es Schüchternheit, was den zukünftigen Schwiegersohn ab⸗ hält, sich vertrauensvoll den Eltern zu offenbaren? Sie kommen ihm in Worten und Werken doch deutlich genug entgegen! Umsonst— er reist unverrichteter Dinge ab, Feinsliebchen läßt den Kopf hängen und trauert. Der Herbst weht die Blätter von den Bäumen und fegt auch die letzte Hoffnung fort, daß der Ungetreue je wieder Form um die Hand des in mancher stillen, in Schmerz und Reue durchwachten in drasten Worten Ausdruck, i Männer vou heut und jammern trag mit Preußen erhoben dem Führer Osann in einer altenen Fraktionssitzung Annahme des Ver— Mag der eine oder an⸗ dere dagegen stimmen, das Gros der National⸗ liberalen ist für den Vertrag gewonnen. Gegen Annahme desselben stimmen Freisinn, Zentrum, Antisemiten und Sozialdemokraten. * Mainz, 21. Juli. Bei der in Folge Rücktritts des Abgeordneten Jöst bevorstehenden Neuwahl im Reichstagswahlkreise Mainz⸗Oppenheim wird von Seiten der sozialdemokratischen Partei der ehemalige Gymnasiallehrer in Gießen. jetzt Re⸗ dakteur der„Mainzer Volkszeitung“, Dr. Eduar d David, als Kandidat aufgestellt. Dr. David ist seit seinem offiziellen Uebertritt zur sozial⸗ demokratischen Partei stark in den Vordergrund Eisenbahnver worden, ist es gestern Nachmittag abgeh gelungen, die Partei zur Jahre 1890 siegte Jöst in den Ultramontanen Nikola Re 0 1893 gegen den damaligen Kreisamtmann, jetzigen Regierungsrat Braun, in durch Erlöschen der beiden zur zweiten hessischen K vorstehenden Wahl zum das sozialdemokratische bestimmten Vorschläge gemacht. Abgeordnete Ulrich- Offenbach in Rücksicht auf seine Kandidatur in Offenbach resignirt hat, so Bittre Thränen netzen muß die sozialdemokratisch Racke und im Jahre 5 Darmstadt. Für die Mandate für Mainz am mer ebenfalls be⸗ hessischen Landtag hat Wahlkomitee noch keine Da Jbst nicht Mainzer nehr kandidieren kann, und der andere e Partei sich nach Als Kandidaten für rasch zu Allen verbreitet. aus welchem Grunde er Gegenstand der allge⸗ klären, meinen Neugierde geworden. Kondukteur, der schon zweimal an ihm vorbeigegangen war, warum er die 15 Centimes nicht nehme, die er schon so lange in der Hand hielt. immer so, als hätte er nicht gehört. in der That etwas jähzorniger Natur ist, nahm dritten Male den Kondukteur beim Rock fest; das war das Signal für die übrigen Passagiere, meintlichen Irrsinnigen zu stürzen. Einer der riet jedoch eindringlichst zu diplomatischem Vorgehen; der⸗ selbe sagte zu dem vor Zorn schäumenden Juwelier: „Mein Herr, beruhigen Sie sich und kommen sie mit mir nun seine Verblüffung, als dort sein Begleiter dem Kom⸗ Das„ 1 f 10 bar f Der Wahl- von dem gefährlichen Fahrgaste fern. Von den Hd Paris, 23. Juli. die Eltern wissen, ist keine Romantik mehr. Mit der Zeit demokratischen Agrarkommission. Der al 5 e. 0 1 freilich ae 110 510 und en von Tag zu Tag kampf wird ein äußerst heftiger werden. Im Hebrigen auf der Imperiale nahm er das 1 ein. Journal“ kündigt einen großen Skan⸗ l der Stichwahl gegen Die Nachricht, daß ein 8 5 0 9 dal an. Aus der Kasse einer sehr großen er Bijoutier konnte sich u Pariser Verwaltung sollen zahlreiche Millionen entwendet worden sein. Hd. Tetschen, 23. Juli. Im oberen Elbthale gingen gestern furchtbare Gewitter nieder, welche an den Obst⸗ gärten und Getreidefeldern kolossalen Schaden anrichteten. Schnee und Hagel siiel stundenlang. Große Flächen wurden von den Schlossen bedeckt. Hd. London, 23. Juli. In seinem letzten Bericht über die Handelspolitik Spa⸗ niens erklärte der englische Konsul in Madrid, daß infolge der gespannten Handelsbeziehungen Auch interpellirte er den Der Kon dukteur that Herr C..„ der beim sich auf den ver⸗ Anwesenden ieuen Männern umsehen. N 2 1 8 155 5 den Landtag kommen vorläufig in Betracht een e. ese ute, Je e zwischen Deutschlaud und Spanien bedeutende Dr. Eduard David, ferner der 8. 9110 25 0 be Kommisser Accher⸗ Wer beschreibt Massen deutscher Waren mittelst französischer 11 ei und belgischer Herkunftszeugnisse in Spanien eingeführt würden. Die spanische Regierung * Wetzlar, 23. Juli. Wegen Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche findet der für den 29. d. M. bestimmt gewesene Viehmarkt nicht statt. — Ein schlechter Spaß. In Paris bestieg am 16. d. M. ein reicher Juwelier aus der Chaussee d'Antin, Herr Carles C.... Nachmittags einen Om⸗ nibus und begab sich, da er gern in freier Luft ist, auf die„Imperiale“ hinauf. Während der recht wohlbeleibte Herr die Leiter hinaufkletterte, die aufs Dach des Wagens führt, stieß mit geheimnisvoller Miene ein auf der Platt⸗ form befindlicher Passagier den Kondukteur an und sagte: „Dites donc, haben Sie den Mann gesehen, der da so⸗ eben hinaufstieg? Das ist ein gefährlicher Narr, ein Irrsinniger von größter Gewaltthätigkeit, ein Tobsüchtiger! Verlangen Sie von ihm um Gotteswillen kein Geld. Ich getreten, besonders als Mitglied der sozial⸗ Bekanntmachung. Ausbau der Stadtfernsprecheinrichtung Vorbereitungsarbeiten rechtzeitig in Angriff ge⸗ Damit die zum weiteren in Gießen erforderlichen nommen werden können, werden diejenigen Perso oder Geschäftsräume im Laufe dieses Jahres mi Fernsprecheinrichtung verbinden lassen wollen, recht bald spätestens bis Anfangs an das Kaiserliche Postamt in Gießen Nur für die bis zu diesem Zeitp die Herstellung der Anschlüsse für den zweiten Rechnungsjahres in Aussicht gestellt werden. können erst im 1. Bauabschnitt des nächsten Rechnungsja gelangen. Darmstadt, 4. Juli 1896. Der Kaiserliche O Cla unkt eingegangenen Anmeldungen kann Verspätet angemeldete Anschlüsse Geheime Ober⸗Postrat Rufe: Hd. Paris, 23. Juli. Hd. Paris, 5 23. Juli. Der Temps demen⸗ tiert formell alle Nachrichten der Blätter über die Organisation einer französischen Expedition nach dem oberen Nil⸗Thal oder gegen Wadelai. Auch einen Zug nach dem Tschadsee, von welchem englische Blätter berichteten, be⸗ zeichnet der Temps als eine Hd. Paris, 23. Juli. es heute Nachmittag in Empfanges ordneten L Unruhen und Ausschre Die Anti⸗Sozialisten Gegen⸗Kundgebung zu veranstalten mit dem Es lebe Elsaß⸗Lothringen. der deutschen iebknecht, Bebel und Singer zu Samstag, den 25. Juli 1886. Vorabend: 7.30 Uhr. Morgens: 8.30 Uhr. Nachmittags: 4.00 Uhr. Sabbathausgang: 9.15 Uhr. englischen Tollheit. Man glaubt, daß Lille anläßlich des Reichstagsabge⸗ Sterbefälle. Am 21. Juli. Anna Maria Schmitt geb. Stühler, 48 Jahre alt, Ehefrau von Schmied Daniel Schmitt zu Allendorf a. d. Lumda. Ge⸗ storben in der alten Klinik. Die Leiche wird itungen kommen wird. 5 1 in die Heimat verbracht. sind entschlossen, eine Es wird als nicht Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ nen, welche ihre Wohnungen ich die Gastwirtsch t der vorbezeichneten Stadt⸗ ersucht, ihre Anmeldungen August d. J. einzusenden. übernommen habe. Bauabschnitt des laufenden hres zur Ausführung ber⸗Postdirektor, vel. 867 Wirtseh Beehre mich einem geehrten Pu deutschen Hof“ 5 Neuenweg 5 ö Zum 5 Neuenweg 5 aft Reingehaltene Weine. afts⸗Eröffnung. blikum von Gießen und Umgegend die ergebene Mitteilung zu machen, daß IE SSEN — Anerkannt gute Küche. Mittagstisch in und außer Abonnement. Speisen& la chrte zu jeder Tageszeit zu eivilen Preisen. 1 1 1 Neuher gerichte Fremdenzimmer. W Vorzügliche Betten ie Eröffnung findet in den gänzlich renov Samstag, den f Im Ausschank die beliebten 0.. pilsener und Export-Biere der Atien-Brauerei Giessen. prämiiert mit der goldenen Medaille auf der internationalen Bierausstellung in München 1895. Um recht zahlreichen Besuch bittet und zeichnet ierten Räumen 11. Juli statt. Hochachtungsvoll Franz Deter, = n N über ihre mehr und mehr zunehmende Ehescheu. Sie be- Frank und' der Schriftsetzer Phili 9 3 N 55 4 e ö f Benn ssenbaftiakeit if Frank und der Schriftsetzer Philipp Haas. missär die Eröffnung machte, er habe einen Irrsinnigen 1 0 22 990 112 ben en 1 Sache Bei der letzten Laudtagswahl vor sechs Jahren eingebracht, man möge sich sofort desselben versichen. habe Maßregeln getroffen, um diesem Unfuge zu 1 des. Aten Ae— Verstandssache 2 siegte die sozialdemokratische Wahlmännerliste Dem Juwelier, der bereits angefangen hatte, seine Be⸗ steuern. 5 4 Kreuzh wenigstens heutzutage wo die Anforderungen, die das mit absoluter Mehrheit über die ihr gegenüber schwerde gegen den Kondukteur vorzubringen, blieben die Hd. Madrid, 23. Juli. General Bernal 3 5 Leben an den Einzelnen stellt, beständig sich steigern. Mit gestandene Liste der Nationalliberalen, und der] Worte im Halse stecken vor grenzenloser Entrüstung; ohne⸗schlug gestern die Insurgenten in 6 Phantasie und Gefühlen gründet man keine Häuslichkeit, der vereinigten Ultramontanen und Demokraten. dies stottert er ein wenig. Der Zorn beraubte ihn vollends mehreren Treffen. Der Feind hatte 41 Tote Hesss die Bestand hat, wenn das Gebäude der Ehe nicht aue b Worms, 22. Juli. Von einem bedauer⸗ der eie n konnte nicht sagen, was er wollte: und 60 Verwundete. Unter den Verwundeten zugleich auf reeller Grundlage sich erhebt. Ohne Ver- lichen Schicksalsschlage wurde heute Vor⸗ blos bessere Schimpflaute kamen ihm aus der Kehle und befand sich auch der Führer Perez. Die Spanier dachnblnge wögen, ohne gestcherle Stellung, die der dulünftigen mittag die Familie des Straßeumeisters Witt⸗ 1555 19150 75 9 mit den geballten Fäusten verloren zwei Mann, r 1 Familie ein gutes Fortkommen, aue bescheidene, aber mann hier betroffen. Derselbe machte zur Ju⸗ gwanghsack e A 100 0 15 f Hd. Madrid, 23. Juli. In der Voraus⸗ 10 1 1 . e e u e agu 1215 Ehe spizierung der ihm unterstellten Straßen eine eine im Polizeibureau anwesende Wente git aunte] sicht der Ereignisse, welche die bevorstehende bol bun die nger ann den Sprung in die he. Nit aus Ehe⸗ F.* 1. bsnꝛiyeds* 1* 8 1 N„ 952 4 4 23 11 1 7 97 reißt 5 sich blutenden Herzens oft 5 der Ge⸗ een mittelst welozgede 1 0 185 der nun unter Entschuldigungen aller Art entlassen Präsibenten wahl in den Vereinigten Staa. Aran 15 liebten los. sondern aus Furcht, sie allzu rauh den Nähe der Wergerschen. Brauerei von einem wurde. Herr C. ist überzeugt davon, daß ten nach sich ziehen könne, hat der Ministerrat 0 d bessce aue Stürmen des Daseins preisgeben ihr böse Enttäuschungen Schlagaufalle betroffen und war sofort eine) Dersenige, der ihn als einen Wahnsinnigen bezeichnete, beschlossen, die Rüstungen für Cuba zu beschleu⸗ 40 fe sabsindg en. f Leiche. Der Verstorbene. hinterläßt eine Frau ebenfalls ein Juwelier, einer seiner Konkurrenten sei, an nigen, um allen Uebergriffen der Vereinigten aan Wulbessa * Sarmstadt, 22. Juli. Nachdem bis] und eine zahlreiche Familie. dem er sich fürchterlich rächen werde. 5 5 Cuba sofort mit Nachdruck entgegen f hn s 10 1 1 i Nati ibe⸗ reten zu können. dom kein gestern in den Reihen der Nationallibe- 7 a lun 11 e 8 A ds betlachte ralen noch recht erhebliche Bedenken gegen den Vermischtes. Neueste Telegramm e. te bu f 0 15 emen 9* 9 4 ven 800 de Msfihrult J dier auf 115 e Aufgaben das 12 bereits Miltt ae l. Da war n Nah, nie denn huis, daß er fil enen wüde, keine fk hastiche Fälle iu Batlag fällt de . felfaugen erklärt cafung der L Ib de Gedanke der 2 sc alan auf Hes Wen durchgtfihit zulschung durch Prei Ke wünscht de bezahle für ihn. Er wird wahrscheinli auf dem 188 7 5 a eur: Wi Gen 15 Palais 19 9 119 hier unmöglich angesehen. daß das Zarenpaar, 1 5 Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in hier unten, und sowie er abgestiegen ist, werde ich] wenn es auf seiner Seereise nach dem schwarzen 5 0 seine Ueberführung ins Irrenhaus veranlassen.“ Der] Meer in Brest anlegt, dort mit dem Präsidenten 0 9 borgeschlag Kondukteur ließ sich das gesagt sein und hielt sich Faure eine Zusammenkunft haben wird. gn Logen nicht z. ——— 2 1 Seite im e wir genau, le icht parlamen cat nur noch w. an slchen wichtig de Entscheidung b fnfgen Abgeord Hale böten. Volfskehl pole n Ethnitt und Me fue ache und pre cen, betgen schtoe 1 Aal Weserbahn asg, es werde! 10 bewiesene Be dg fei auch die Lbsthardbahnsubv n nch, von neh aß die Lud n gesaßt sein 12 einrichtete, Hun der Ver Aae noch verwic anten. Einer ric ü da späteren gen i zu versehen. daran, Hessen zu weden sch vich uudern af die d werden ja tome Uecben sein, we 1. kelben wür. boaral, daß ö g dukgesalten. W. weile, nüse den é ⁵ůLüa-f«/¼]ÿ?“U“0˙].A.......]⁵•.0ðw.]ͤ „Zum deutschen Hof“, Neuenneg 5.— 0* 7 2——— 2 Liebi 3 5 N Steins Garten, Gießen. 15 8 1 7 4 uilh, I 0 5 Concert- Tournee 1 Gießen, Bleichstr. 7. der Kapelle des Inf. Rats. Markgraf Karl(J. Brandenburg.) Nr. 60 d de 1887 F Täglien Direktion: 9. 2. hum, dini 1 50 Locher erbte fe en, Jude und. guten Kaffee und 1 8 Garnison: Abeißengurg. 6d. zer duundin n . Nervetelen 2 25 sowie der Viston-Virtuosin Fräulein S. Branden. emalung, dag i 1 e Waffeln. Donnerstag. den 23. Juli 1896, von abends Uhr an, 10 15 Gal . ngenehmer schattiger Aufenthalt. G— 5 7 E. K t Ln Wort. 3 N 9 1 al FP. T. Den verehrl. Damen die ergebene Mitteilung, dass N 770 Nen; ro ES 1 ra- onzer ge dhe zum ungenirten Erlernen des Radfahrens der grosse Saal von O Riesenschaukel E obiger Kapelle. bose, der ele Steins Garten mir in liebenswürdiger Weise zur Verfügung fur 8 Kinder. 482 Eintrittspreis: im Vorverkauf bei Herrn Ern st Challier 50 Pfg., au der 1 Kusch ut. gestellt wurde und nehme geschätzte Anmeldungen in meiner 0 1 1—— 5. 121 5 95 bei N an der ane 50 hug 1 8 8 8. e Kapelle batte die hohe Ehre, bei egenbeit der Einw gsfei s Kaiser ⸗ 1, r 9 Wohnung, ee l entgegen. E 0 2 Friedrich⸗Denkmals in Wörth, bei Sr. Majestät 1510 Kaiser 9 Schloß Dürkheim 5 Tafel nice ge a gSvO auf erststellige Hypotneken Al W 15 fei 95 A hierbei dem en eee( ian gelen 1 9 0 nerkennung für die vorzügli eist 8.— 8 t br. i b 5 . 1 Hamel. gesorgt 5295 in Hamburg war die 1880 seit 1887 sechs e un A ee 205 wee H. C. Werner, Eichgärtchen 10. Sachgemnsse Untersuchung und Herstellung von wih bac, we 5 8 8 und Gf; Marburg u. dl. Hils. Eine Schlafstelle IBlitzableitern 9 N an en 10 ——— i b Arbei vermi i 1— 22 Sehen von „KAIlSEH HOF“. ee Hane von Telephoten dus Telegraphen In nächster Nabe e der Post, Für das Bürgerhospital, Seltersweg Nr. 11, VI. 1 W a N 0 10 r N. nx Weissbäcker, Elektrotechniker, m — Solide Preise.— Di. 1 cl 1 Giessen, Seltersweg 31. 9 0 Hausdiener zu jedem Zug am Bahnhof.(125 7 enstmadenen 8 f. a Inhaber: Julius Böminghaus. 1 5 l e 2 eee eee Hosp erteilt. 1 1 2 2 Arie Vereinszimmer zu Pei Mittagstisch im Abonneme mier 7 1