f don 6, Oi Rorb⸗ und d reisen. ner, Korbmatg Acne g. leck, ale uplatz preiswert: a Pfd. M.. ute Qualität), A Pfd. Mb 0 A 1 7 bohnen, 200. 0 „ atwurst 4 Pfb.„ relat⸗ a Pd. 1 7„ N sta e 0 1 hnitt zu glei die bekannte Operette„Don Cesar“ in recht Gießen, Sonnabend, den 18. April 1896. morgen die Kompagniebesichtigung unseres Regiments vornehmen. lapelle erfüllten unter der Leitung des Kapell⸗ Leider war das Theater nur schwach besucht. Heute Abend(Freitag) kommt zur Aufführung „Der Mikado.“ ngneten⸗Versammlung. öffnet Oberbürgermeister Gnauth die Sitzung und macht der Versammlung vor Eintritt in wird ausgesprochen.— Ein Gesuch des C. Stiasny Wittwe zur Errichtung einer Eishalle an der 9 Ausgabe Gießen. che Landeszeitung 755 Redaktion: Kreuzplatz Nr. 4. Erscheint täglich mit Ausnahme der Preis der Anzeigen: 10 Pfg. Tage nach Sonn- und Feiertagen. für die zspaltige Petitzeile. N 2 Expedition: Kreuzplatz Nr. 4. Lokales und Provinzielles. Gießen, 17. April. Generalmajor von Hollwede⸗Darmstadt, Brigade-Kommandeur der 49. Infanterie⸗Brigade, ist seit gestern im Hotel Steins Garten abgestiegen und wird bis * Gießen, 17. April. Der technische Bei⸗ rath der Polizei in Bausachen, Hauptlehrer Traber, erhielt gestern in der geheimen Sitzung der Stadtverordneten die von ihm nachgesuchte Enthebung von seinem Posten. Gießen, 17. April. Das Baseler Operetten-Ensemble brachte gestern Abend anerkennenswerther Weise zur Aufführung. Das Zusammenspiel war sehr gut. Besonderer Bei⸗ fall wurde den Damen eß berger und Durand, sowie den Herren Bömly(Archivar), Horwitz 917 und Siebert(Don Cesar) zu theil. Die Mitglieder der hiesigen Regiments⸗ meisters Herrn Reuther ihre Aufgabe glänzend. Stadtverord— * Gießen, 16. April. 5 die Tagesordnung Mitteilung von einem Schreiben, worin die städtischen Beamten danken für die ihnen bei der Aenderung der Besoldungs⸗Satzungen bewilligte Erhöhung der Gehälter.— Die nach⸗ trägliche Genehmigung für die Anbringung eines Briefkastens am Kreuzplatz(Zimmer'sches Haus) wegen Belassung eines schon angebrachten Firmen⸗ schildes an seinem Geschäftslokal Asterweg 6 wird nach den Vorschlägen des Stadtbauamtes wider⸗ ruflich genehmigt.— Von den Gesuchen des Brau⸗ ereibesitzer Georg Bichler um Erlaubnis zur Er⸗ bauung einer Waschküche, der Jakob Helfenbein Marburgerstr., sowie des Heinrich Rinn V. wegen Herstellung eines Arbeiterhäuschens zum Unter⸗ treten von dessen Backsteinarbeitern im Neu⸗ städter Feld werden die beiden ersteren Ge⸗ suche ausnahmsweise, das des Rinn widerruflich bis 1. Oktober genehmigt.— Georg Troß wünscht die Genehmigung zur Erbauung eines Arbeiter- häuschens am Krofdorferweg. An demselben sollen Feuerstellen angelegt werden. Das Stadt⸗ bauamt und die Baudeputation sind für Ab⸗ lehnung dieses Gesuchs, weil das nicht unter⸗ kellert vorgesehene Gebäude den Ansprüchen der Kreisbauordnung nicht entspricht. Beigeordneter Georgi tritt für die Errichtung dieses Bau⸗ werks ein, in der Voraussicht, daß dasselbe nur im Sommer zur Unterbringung der Backstein⸗ arbeiter zu dienen bestimmt sei und den Anfor⸗ derungen der Kreisbauordnung entsprechend her⸗ gestellt werde. Der Oberbürgermeister weist demgegenüber darauf hin, daß bei dem —— geplanten Bau die Versuchung, in demselben im Winter Menschen einzuquartieren zu groß sei, und dann müsse man doch auch die Interessen der Feldbesitzer im Auge haben. Stadtverordneter Wallenfels würde auch für den Bau ein⸗ treten, wenn er nur eingerichtet würde zur Unter— kunft der Arbeiter im Sommer, aber dazu be— dürfe es nicht der Genehmigung der Feueran⸗ lagen in dem nachgesuchten Gebäude. Stadtv. Homberger weist darauf hin, welche bedenk— lichen Konsequenzen die Genehmigung dieses Ge⸗ suchs bei ähnlichen Gesuchen nach sich zöge. Hierauf wird das Gesuch von der Versammlung beanstandet.— Ein Baugesuch der Joh. Georg Weber Söhne für die Neuenbäue war früher wegen allzugroßer Ausnutzung der Bebauungs— fläche bei dem damaligen Projekt vom Kollegium beanstandet. Der heute vorliegende Bauplan hat diesen Fehler vermieden und genügend Hof— raum freigelassen, aber die geplante Höhe des Hauses entspricht nicht den Vorschriften des Orts⸗ baustatuts, doch darum handelt es sich vorerst nicht. Das Bauprojekt hat aber 4 über die Flucht⸗ linie vorspringende Balkone vorgesehen und diese werden von der Versammlung genehmigt. Dem Bleicher W. Schmall werden statt der von ihm nachgesuchten 5 unr 3 Waschstege mit Treppen⸗ anlage unter Benutzung der Böschung und des neuen Wieseckbettes unter folgenden Bedingungen genehmigt. Gesuchsteller zahlt eine Anerkeunungs— gebühr von pro Treppe Mk. 1— pro Jahr und ist betreffs der Konstruktion der Einrichtung gehalten, den Anordnungen des Stadtbauamts Folge zu leisten. Er haftet für alle Beschädigungen der Böschungsanlagen ꝛc. und leistet hierfür Sicherheit in Höhe von Mk. 1000.— durch Hinterlegung von Kaution oder durch Bürg⸗ schaft in dieser Höhe— Dem Gabelsberger Stenographenverein wird für 2 Abende in der Woche gegen eine Vergütung für Reinigung und Heizung an den Ratsdiener, sowie für Be⸗ leuchtung an das Gaswerk ein Saal im alten Rathause zur Benutzung überlassen. Vom Turnfest her sind noch für ca. 400. Fahnen vorhanden, die bei der Landwirt⸗ schaftlichen Ausstellung Verwendung gefunden. Die Stadtv. genehmigen, daß diese Fahnen in das Eigentum der Stadt übergehen. Als Miete für die Benutzung der Fahnen und für das Ab⸗ handenkommen einer solchen sollen ca., 80 zu Lasten des Turnfestes bezahlt werden.— Wegen der Errichtung eines Rettungshauses für verwahrloste Knaben im Lehrlingsalter berichtet Beigeordneter Wolff. Es soll in Dillenburg für das Großherzogtum Hessen und die Provinz Hessen-Nassau ein solches In⸗ stitut in gemieteten Räumen errichtet und am 1. Mai d. J. eröffnet werden. Die Armen⸗ Deputation begrüßt diese Einrichtung in unserer Nähe um deßwillen mit Freude, weil bisher die Unterbringung von sogenannten Zwangszöglingen mit Schwierigkeiten aller Art verknüpft gewesen, auch die Kontrolle der nur in weiterer Ent⸗ fernung unterzubringenden Zöglinge unausführ⸗ bar oder mit großen Kosten verknüpft war. Mit —— der Eröffnung der Anstalt wird auch die Stadt Gießen einen Zwangszögling gegen ein Entgeld von, 360 pro Jahr in Dillenburg unterbringen. Die Armendeputation schlägt vor, dieses Rettungs— haus durch eine einmalige Gabe von, 100 zu unterstützen und außerdem pro Jahr einen Bei— trag von /. 10 zu leisten. Demgemäß wird auch beschlossen. Der Versammlung liegen Pläne und Voranschlag zur Erbauung eines Schul⸗ dienerwohnhauses für die Stadtmädchen⸗ schule vor, welche sich in dem Rahmen der im Etat dafür eingestellten Summe von ι 6500 halten und daher Genehmigung finden.— Ein Baugesuch der Baugenossenschaft des evangelischen Arbeitervereins zur Er⸗ bauung von 4 Zwillingswohnhäusern an der Ostseite der Landmannstraße findet Genehmigung; ebenso wird gestattet, daß die Giebel dieser Häuser in Fachwerk ausgeführt werden können. Der Oberbürgermeister teilt mit, daß auf der schon bebauten Seite der Landmannstraße bei der Neubebauung im vergangenen Jahre von einer sehr gewichtigen Vorschrift unserer Bauordnung nämlich dem Artikel 45 derselben abgewichen sei. Die errichteten Arbeiterwohnhäuser stehen weniger als 3 Meter von einander entfernt und hat man von der Errichtung von Brandmauern dabei ab⸗ gesehen. Der technische Beirat der Polizei für Bausachen vertritt zwar den Standpunkt, der Artikel 45 treffe auf den vorliegenden Fall nicht zu, weil in der Landmannstraße sämtliche Häuser nur einen Bauherrn, die Baugenossenschaft, haben, jedoch weist der Oberbürgermeister durch Ver⸗ lesung des bezüglichen Passus der Bauordnung nach, daß der betreffende Beamte sich im Irr⸗ tum befindet. Die Nachholung des Versäumten durch den Bauherrn ist unthunlich, weil dieser auf Grund eines giltigen erlassenen Baubescheides gehandelt hat. Deßhalb giebt die Versammlung zu der hier vorliegenden Abweichung von der Bauordnung nachträglich ihre Genehmigung, damit der Dispens vom Ministerium nachgesucht werden kann. Dem Kaufmännischen Verein war be— kanntlichg an der Nordanlage ein Bauplatz zur Erbauung eines Vereinshauses von der Stadt zum Geschenk gemacht worden, unter der Bedingung, daß der Verein bis zum 1. April den Nachweis zu erbringen habe, daß er über die nötigen Mittel zum Bauen verfüge. Unter dem 31. März zeigte der Vorstand des Kaufmännischen Vereins der Bürgermeisterei an, daß er zu diesem Zweck über ein Kapital von ca./ 14,000 verfüge, wozu noch ein Vereinsvermögen von* 2000 komme. Für den Bau sei die Summe von 1 32,000 veranschlagt wozu noch der Wert des Platzes mit, 8000 komme, so daß man für den be⸗ nötigten Rest der Bausumme und zur Deckung der Kosten der inneren Einrichtung gegen hypothekarische Sicherheit ein Darlehn auf— nehmen wolle. Die Stadt hat aber an die Hergabe des Bauplatzes für den Fall des Verkaufs oder Vertausches des zu errichtenden Hauses die Bedingung der Zahlung des Wertes des Geländes geknüpft und dafür Sicherheit durch Eintragung verlangt. Der Kaufmännische Verein bittet nun zu genehmigen, daß diese 8000. hinter die aufzunehmende Hypothek, also an 2. Stelle eingetragen werden. Oberbürgermeister Gnauth teilt mit, daß die Zeit zu kurz gewesen, um in dieser Angelegenheit die Finanz-Deputation noch zu hören, doch glaube er, daß die Versamm⸗ lung im Plenum wohl darüber entscheiden könne. Stadtv. Vogt beantragt, diesen Punkt von der Tagesordnung heute abzusetzen und erst der Finanz⸗ Deputation zur Beratung zu überweisen. Bei⸗ geordneter Georgi tritt diesem Antrag bei. Er habe gehört, daß die Jury, der 3 Vertreter der städtischen Behörde angehört haben, in der Be⸗ urteilung des Bauplanes einig gewesen sei. Dieser Beurteilungs⸗Kommission habe außer dem Ober⸗ bürgermeister und den Stadtv. Scheel und Hey⸗ ligenstädt auch der Stadtbaumeister Schmandt angehört. Einzelne Vorstandsmitglieder des Kaufmännischen Vereins und später die General⸗ versammlung desselben haben beschlossen, den Beschluß der von dem Vorstand selbst gewählten Jury nicht anzuerkennen, und da sei doch die Frage zu prüfen, ob die Stadt nicht ein Interesse habe, mitzusprechen, was für ein Gebäude der Kaufmännische Verein auf dem von ihm von der Stadt unentgeltlich überlassenen Platz hinstelle. Stadt. Heichelheim tritt dafür ein, daß den Wünschen des Vereins heute im Plenum der Versammlung willfahren werden möchte. Die Differenz des Vereins mit der Beurteilungs⸗ Kommission gehöre hier nicht zur Sache, man habe nur in Erwägung zu ziehen, ob die 8000 Al, au 2. Stelle eingetragen, bei einer Beleihung von 50—60 Prozent des Wertes an erster Stelle sicher stehen, und diese Frage müsse wohl allseitig bejaht werden. Der Oberbürgermeister erklärt, da man seiner Person als Mitglied der Beurteilungs⸗ Kommission erwähnt habe, könne er nicht umhin, sich in der Sache zu äußern: er habe seine Misston in der Angelegenheit der Jury mit der Abgabe seines Votums für erledigt angesehen. Er wolle auch erklären, daß er sich weiter mit dieser Sache nicht befassen würde. Die gleiche Absicht habe ihm der Stadtbaumeister Schmandt bekundet, ebenso denke Stadtv. Scheel. Die gleiche Ansicht scheine auch der Kollege Heyligenstädt zu haben, der zustimmend nickte. Oberbürgermeister Gnauth wundert sich, wie ein solcher Beschluß in der Generalversammlung des K. V. gefaßt werden konnte. Die Stadtv. Schmall, Grünewald und Heyligenstädt und Beigeordneter Grüneberg sind aus den gleichen Gründen wie ihr Kollege Heichel⸗ heim der Meinung, den Wünschen des Kauf⸗ männischen Vereins heute im Plenum zuzu⸗ stimmen. Stadtv. Dr. Gutfleisch fragt an, ob der Kaufmännische Verein Korporationsrechte habe. Stadtverordneter Heichelheim erklärt, daß der Verein beim Ministerium darum nach⸗ gesucht habe und daß das Gesuch von der Handelskammer befürwortet sei. Stadtv. Dr. Gutfleisch stellt den Antrag, in der vorliegenden Frage heute von der Beschlußfassung abzusehen und die Sache nicht nur der Finanz-Deputation, sondern auch der juristischen Kommission zur Prüfung zu überweisen. Er müsse bekennen, daß ——— Eine fixe Idee? Von Martin Böttcher. (Fortsetzung.) Seit die Mutter starb, wurde der Vater, der erste Kaufherr der Stadt, nach und nach, was er jetzt völlig ist— eine Rechenmaschine, ein Zähl⸗ apparat, der nur eine Passion keunt: die Vorliebe für die toten, trockenen Zahlen und das klingende Gold. Früher— aber es ist lange her— war es anders. Es war nicht Berechnung, sondern Barmherzigkeit, die ihn einst bewog, ein armes Kind, den Sohn eines verstorbenen Jugendfreundes, ins Haus zu nehmen. Und die Sorgfalt, welche er aufbot, um aus dem begabten Knaben etwas Tüchtiges zu machen, hatte anfangs vielleicht ausschließlich seine Wurzel in väterlicher Güte und in der pietätvollen Erinnerung an einen lieben Verstorbenen.— Aber es war lange her.— Später, als die fortwährende und ausschließliche Beschäftigung mit den trockenen Zahlen und mit dem kalten Golde nach und nach seine Seele ausgedörrt und sein Herz abgekühlt hatte, später mußten die edleren Motive— wie überall— den Platz räumen vor den kleinlich be⸗ rechnenden Beweggründen eines alles verschlingenden Egoismus. Es zeigte sich nämlich immer deutlicher, daß der ausgestreute Same in dankbaren Boden gefallen war. Aus dem Knaben wurde mit der Zeit ein junger Mann, der durch seine Umsicht und seine Klugheit, durch sein„merkantilisches Genie“ wohlgeeignet war, dem Prinzipal bedeutende Vor⸗ teile zuzuwenden. Dies, aber auch nur dies, war der Grund, warum derselbe andauernd in höherem Grade dem Pflegesohn sein Interesse zuwandte als irgend einem sonstigen Mitgliede des zahlreichen Geschäftspersonals— in so hohem Grade etwa, wie der Fabrikherr einer besonders guten Maschine oder der Landmann einem ungewöhnlich brauchbaren Arbeitspferde sein Interesse zuwendet. Der junge Mann blieb deswegen nach wie vor im Hause des Prinzipals wohnen und empfing, so lange er in seinem Dienst stand, eine verhältnismäßig bedeutende Gage. So waren sie quitt: besondere Anhänglich— keit wurde nicht verlangt, und besonderes Wohl— wollen durfte nicht verlangt werden.— Das Ver⸗ hältnis war ein reines Kontraktverhältnis geworden. — Und ähnlich war das Verhältnis zur Tochter, dem einzigen Kinde. Sie hatte eine„vollendete“ Erziehung genossen, und nun empfing sie ein sehr zahlreiches Nadelgeld. Als Gegenleistung hatte sie die Pflicht, den Glanz des Hauses durch ihr Auf— treten als„vollendete“ Dame zu erhöhen. Das verstand sie, und das war etwas, worauf der Vater großes Gewicht legte. So waren auch sie quitt. Ein hartes Wort aus seinem Munde hörte sie nie, ein freundliches Wort selten, und ein freundliches, geschweige denn ein liebreiches Wort verlangte er auch nicht von ihr. Kein Wunder, daß die beiden jungen Herzen unter solchen Umständen früh gelernt hatten, sich an einander anzuschließen, und daß der gegenseitige Anschluß mit den Jahren, wie die Vaterliebe mehr und mehr erkaltete, immer deutlicher den Cha⸗ rakter eines innigen, unauflöslichen Liebesbundes Der Alte hatte es nicht bemerkt. Er war ja immer so sehr in Anspruch genommen von seinen eigenen materiellen Angelegenheiten und Interessen. — Er war auch nicht zornig geworden, als der Pflegesohn ihm endlich durch die freimütige Er— klärung, daß er seine Tochter liebe, die Augen ge— öffnet.— Zornig?— Eine Rechenmaschine wird nie zornig; eine ausgedörrte Seele weiß nichts von starken Affekten.— Aber sein Staunen war gren— zenlos gewesen.—„Kupfer für Gold— einen Pfennig für einen Dukaten ist das ein Geschäft!“ hatte er gesagt, und die Worte waren von einem Blick begleitet gewesen, der den kühnen Werber vom Scheitel bis zur Sohle gestreift hatte. — Die geschäftsmäßige Antwort hatte denselben jedoch keineswegs verwirrt oder eingeschüchtert; denn sie war nicht unerwartet gekommen. Er hatte ja nur die unzweideutige Bestätigung der lange ge— hegten Befürchtung erhalten: daß es nur einen Weg oder Umweg gebe, auf welchem es ihm mög— lich wäre, das so heiß ersehnte Ziel endlich zu erreichen— den Weg zum Reichtum. Daher hatte auch er, obwohl widerstrebend und mit schwerem Herzen die Sache geschäftsmäßig aufgefaßt. „Wenn sich das Kupfer mit edlem Metalle ver⸗ bindet, wenn der Heller als Goldmünze wieder⸗ kommt, wenn auch vielleicht nur als eine der klei⸗ neren...?“ hatte er gefragt.—„Eine Gold— münze ist immer willkommen, und eine, von der man weiß, daß sie ursprünglich aus Kupfer war, aber aus einer Sorte Kupfer, welche die Kunst angenommen hatte. verstand, sich mit edlein Metalle zu verbinden, ist es in doppeltem Maße, selbst wenn sie zu den kleineren gehören sollte!“ war mit einem Lächeln geantwortet worden, das freilich viel ungläub igen Spott ausdrückte, aber auch eine gewisse merkan⸗— tilische Wertschätzung verriet. Der reiche Kaufherr war ja selbst eine Scheidemünze in der angedeuteten Eigenschaft gewesen. Hier hätte es mit der Verwandlung des Kupfers in Gold zu lange gedauert, und aus diesem Grunde war der junge Kaufmann nach der neuen Welt gezogen, wo sich eine derartige Metamorphose ja viel schneller vollziehen sollte. Dieser und jener— man kannte Beispiele genug? — war drüben in verhältnismäßig kurzer Zeit ein kleiner Krösus geworden. Ein so hohes Ziel brauchte er ja glücklicher Weise nicht zu erstreben. Warum sollte es ihm nicht gelingen, ein Ziel zu erreichen, das weit bescheidener war?— Warum nicht?— Er reiste ja nicht aufs Geratewohl; er hatte Be⸗ ziehungen drüben.—„Ein merkantilisches Genie“ hatte man ihn so oft genannt, daß er schließlich selbst glauben mußte, es zu sein; die englische Sprache beherrschte er vollkommen, die spanische so ungefähr. Wollte es also in Nordamerika nicht schnell genug vorwärts gehen, so konnte man es in Südamerika versuchen.— Ja, es mußte gelingen! — Zeit würde es freilich erfordern, hier wie dort; aber sie würde ihm treu bleiben— und etwas Glück mußte man auch haben; aber—— aber er war jung, und die Jugend glaubt ans Glück. (Fortsetzung folgt.) das vom Kaufmännischen Verein beliebte Ver⸗ fahren so gegen jedes Recht verstoße, daß das— selbe nur zu bedauern sei. Die Architekten Stein und Meyer hätten unter den programmgemäßen Be⸗ dingungen ihre Arbeit der Beurteilungskommission eingereicht. Die Preis⸗Jury habe deren Entwurf für den besseren unter denen der Bewerber erklärt und ihnen mußte daher bedingungsgemäß der Bau übertragen werden. Stakt dessen macht man den Spruch der Beurtheilungskommission von einem Beschluß der Generalbersammlung ab⸗ hängig. Er müsse gestehen, kein Mensch würde sich zur Bildung einer Preisjury hergegeben haben, deren Ausspruch später erst, um Giltigkeit zu erlangen, von einer Generalversammlung hätte gebilligt werden sollen. Ihm habe heute ein Schreiben in dieser Angelegenheit, des Vorstandes des Kaufmännischen Vereins vorgelegen, welches für den Rechts⸗ und den Geschäftsverkehr recht gefährliche Grundsätze enthalte. Man müsse sich in der juristischen Kommission die Leute erst einmal ansehen, mit denen man es zu thun habe, um so mehr, als der Vorstand es fertig gebracht habe, in jenem Schreiben die Giltigkeit seiner Unterschrift abzuleugnen. Der Vorstand vertritt nämlich den Grundsatz, es genüge nicht zur Rechtsgiltigkeit von Abmachungen die Unterschrift des 1. Vorsitzenden und des Schriftführers, sondern der Gesammtvorstand müsse unterschrieben haben. Es sei bei dem ganzen Handel nur das eine zu beklagen, daß der Kaufmännische Verein, wenn es zwischen den Architekten Stein u. Meyer und dem Verein zum Prozeß komme, einige Tausend Mark Gerichtskosten zu bezahlen haben würde. Die Stadtv. Haubach und hielt der Restaurateur Ernst Prager aus Essen a. d. R. Wirtschaftserlaubnis, ferner wurde dem Justus Pitzer die Erlaubnis zum Betriebe der Wirtschaft für die 12 Apostel im Asterweg erteilt. * Darmstadt, 16. April. Der Bericht des ersten Ausschusses der Zweiten Kammer über die Vorlage der Großherzogl. Ministerien des Innern und der Justiz, sowie der Finanzen, die Regulierung der Usa betreffend— Bericht⸗ erstatter Abgeordneter Haas(Offenbach)— kommt zu dem Antrage, die Kammer wolle beschließen, daß ein Betrag bis zu 32100 ¼ unter Kapitel 64 Titel 4 des laufenden Staatsbudgets als Zuschuß zu den Kosten der Regulierung der Usa an der Landesgrenze bis zur Einmündung in die Wetter zu Lasten der Ueberschüsse vorderer Jahre zur Verfügung zu stellen sei. Ein Mit⸗ glied des Ausschusses, Abgeordneter Vogt, glaubt, daß es der Billigkeit entsprechen würde, den Kurfonds zu Bad Nauheim mit einem ange⸗ messenen Beitrag zu diesen Kosten heranzuziehen; er beantragt daher, indem er sich Begründung seines Antrags für die Plenarberatung vorbehält: den Mitteln des Kurfonds 10000% zu ent⸗ nehmen und um diese Summe, in gleichem Ver⸗ hältnisse wie durch den Staatszuschuß, die von den beteiligten Gemeinden aufzubringenden Kosten zu kürzen.— Der Bericht desselben Ausschusses, die Vorlage Großh. Ministeriums der Finanzen, die Errichtung eines Haltepunktes bei Rödgen an der Oberhessischen Eisen⸗ bahn betreffend— Berichterstatter Abge— ordneter Wolfskehl, gipfelt in dem Antrage, die Zweite Kammer wolle zur Verwendung eines, aus den Betriebs-Einnahmen der Oberhessischen Eisenbahnen in der Finanzperiode 1894/97 zu in Wissenschaften und Technik mit 250—500. jährlich, in Handwerk und Gewerbe mit 150 bis 300 jährlich. Litteraten schließt der Erblasser von seiner Gunst ausdrücklich aus! Für die im Juni in der Stadthalle abzuhaltende deutsche Schlosserei-Ausstellung wurde ein Ehren⸗ preis von 400. zur Verfügung gestellt. Vom hessischen Main. Eine heitere Episode aus dem Apothekerleben ereignete sich, wie der„Kl. Pr.“ geschrieben wird, kürzlich in einem linksmainischen Landstädtchen. Um Mitter⸗ nacht wurde nämlich in der dortigen Apotheke der im tiefsten Schlummer liegende Provisor aus den Federn geklingelt. Nachdem er behutsam die Thür zur Apotheke geöffnet hatte, flogen ihm zwei gefüllte Kartoffelsäcke entgegen. rstaunt fragte er nach der Ursache dieser unvermuteten nächtlichen Bescheerung. Ein biederer Landmann aus der Nachbarschaft antwortete dem verblüfften Apotheker, er habe gelegentlich seiner Durchfahrt durch das Städtchen dem Bürgermeister zwei Säcke Kartoffeln abzuliefern. Das Ortsoberhaupt aber schlafe fest und habe auch keinen Schellenzug am Hause. In der Apotheke aber könne man sich leicht Eingang verschaffen. Der Apotheker möge nun die Freundlichkeit besitzen, am folgen⸗ den Morgen die Kartoffeln dem Bürgermeister zuzustellen. Die vom Provisor ausströmende Flut von Schimpfworten verhallte wirkungslos an dem vergnügt von dannen fahrenden Kartoffel- lieferanten. Hunderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und durch Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nicht allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sondern 1 Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. In der Stadtkirche. 04 Samstag, den 18. April. Nachmittags 2 Uhr, Beichte, Pfarrep, Schlosser. Sonntag, den 19. April, Misericordias Domini. Vormittags halb 10 Uhr, Pfarrer Schlosser. Konfirm 1 tion der Kinder aus der Matthäusgemeinde. des heil. Abendmahls. Nachmittags 6 Uhr, Pfarrer Dr. Grein. Kollekte 0 die Armen. Nach dem Gottesdienst findet die feier liche Entlassung der konfirmirten Chorschüler sta Nächsten Sonntag, den 26. April, Nachmittags 2 Uh, Vorstellung und Prüfung der Konfirmanden aus den Markusgemeinde. Vormittags halb 10 Uhr, Pfarrer Dingeldey. a Vormittags 11 Uhr, Kinderkirche der Lukasgemeinde Pfarrer Dingeldey. 1 Nachmittags 2 Uhr, Pfarrer Dr. Naumann, Vorstellung und Prüfung der Konfirmanden aus der Johannes gemeinde. Am Sonntag, Jubilate, 26. April, findet die Kon mation der Kinder aus der Johannesgemeinde statt; nach derselben Feier des heil. Abendmahls. Beichs am Samstag vorher, Nachmittags 2 Uhr. g 5 4 In der Johanneskirche. 9 1 Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 18. April 1896. Vorabend 7.00 Uhr. Morgens 8.30 Uhr. Nachmittags 4.00 Uhr. Sabbathausgang 8.10 Uhr. — Wallenfels treten für Erledigung der Ange⸗ es is serkreis der Zei i. n Hung 0 1 5„ st auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht zu 1 legenheit im Plenum ohne Kommissionsberatung entuehmenden Betrages von 14500% für Er⸗ e Auf dem weiten Felde des Zeitungswesens wird r gal, af ein. Stadtv. Professor Ga ffky tritt für die zichtu ug eines Haltepu uktes beim Dorfe sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb eines Gottes dienst der isr. Religionsgesellschaftt, alten de Kommissionsberatung ein, die Sache sei nicht Rödgen ihre Zustimmung erteilen. erfahrenen und zuverlässigen Rathgebers be⸗ Samstag Vormittag 8.00 Uhr. ud Siehe dringlich. Stadtv. Jughard fragt an, wer* Mainz, 16, April. Die Stadtverord- dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mit Nachmittags 4.00 Uhr. ang f denn die Eingaben des Kaufmännischen Vereins netenversammlung beschloß auf Anregung einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen. Ein berufener Sabbathausgang 8.10 Uhr. führung an den Stadtvorstand bisher unterschrieben. Der der Mainzer Handelskammer, den Anschluß aun Führer ist die älteste Annoncen ⸗Erpedition Haasenstein Wochengottesdienst Morgens 6.30 Uhr, Abends 8.15 Uhr Gieße Oberbürgermeister konstatirt, daß alle Ein⸗ die Deukschrift dieser Kammer wegen der Ver⸗su. Vogler, A. G. Frankfurt g. M. Vertreten in— Fhuehardelte Sh Vereins vom 1. Vorsitzenden und vom] staatlichung der Hessischen Ludwigs⸗ e e 0 5 le n 51 1 etgelburs riftführer unterzeichnet seien. Interpellant bahn. Es wird in dieser Schrift der hessischen inch lange das, weiche z en malen ere S f Feuscher bemerkt darauf launig, daß dann nach der Ansicht Regierung dargelegt, welche Punkte mit Preußen id Ale i ge e e A 5 e surg. Die des Vorstandes des kaufmännischen Vereines, da verkragsmäßig gewahrt werden müssen, wenn Zweiahänern und Ahbrentinen bol zuasweise in der Lale, Am 15. Blorkl. Christian Carl Schopbach, 7 J. halezung fü.. 8 d a gi a 5 g. 0 750 Zbweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der Lage, alt, Schreinermeister dahier, Neuenbäue Nr. 7 1 ja der Gesamtvorstand diese Eingaben nicht Hessen und seine Städte, besonders auch die dem inserirenden Publikum sich in jeder Weise nützlich ö i 118 M. I Funrad Ken unterzeichnet habe, die S b 0 Ni e 0 Mai e em inserirenden Publikum sich in jeder Weise nützlich zu Die Beerdigung findet Samstag, den 18. d. M., e uterz abe, die ganze e chen ung des Bau Häfen von Mainz und ustavsburg in ihren machen. Alle Aufträge werden prompt und billigst aus⸗ Nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehause aus statt. fügte tal geländes ungiltig sei. Mit großer Mehrheit Interessen dauernd geschützt werden sollen.— geführt, da nur die Originalzeilenpreise der Zeitungen um eile beschließt hierauf die Versammlung die Sache— Auf Bericht des Herrn Notar Wolf wurde die berechnet werden, und kommen auf diese Preise bei belang⸗ Wehnachten an die Finanzdeputation und die juristische Annahme des Vermächtnisses des Rent⸗ reicheren Aufträgen noch die höchsten Rabatte in Abrech⸗ zwichen 31 Kommission zur Vorberatung zu über weisen. ners Simon Blad beschlossen. Mainz erbt) nung. Man versäume deshalb nicht, sich bei obiger Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Ne sdeh, ob Balthasar Melior wurde eine neue Wirtschaft im nach Abzug einiger Legate 300000% Die Firma vor Vergebung eines Annoncen-Aufkrages erst ge- dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmaum, hrauch Hause Marburgerstraße 29(im Hainbachschen Stipendien werden auf höchstens drei Jahre be⸗ nau zu informiren. beide in Gießen. gt, daß Hause) genehmigt. Für das neu zu eröffnende willigt und zwar zur Ausbildung als Bildhauer, Sar Cafe im Merzschen Hause Bahnhofstraße 48 er-J[Maler und Musiker mit 500-1000/ jährlich, Drmiber ber „ee Gleich 7 Ti ch—— 75 Shlld an eichzeitig hat der Türmer durch das Sprachrohr die Gegend noch näber kenntlich zu N f 25 8 Submissionen. 4 1 5 machen und außerdem am Tag eine rote Fahne, bei Nacht 5 brennende 80 e Bekanntmachung, 0 fun Gießen. Für die chirurgische und ophthalmologische Universitäts⸗Klinik sollen für das Laterne nach der betreffenden Richtung hin aufzustecken betreffend das Einhalten der Tauben e Rechnungsjahr 1896—97 auf dem Submissions vege vergeben werden; I. Die Lieferung von Dauert der Brand länger als eine halbe Stunde, so hat der Tilrmer nach deren Ablauf während der Saatzeit. gehen det Weißzeug⸗ und Kleidungsstücken, 2. Die Lieferung von ca. 2400 Ctr. Antbracitkohlen, 3. Die das Stürmen ganz einzustellen und damit erst wieder zu beginnen, wenn er ein zweites Feuer Die Besitzer von Tauben werden unte geteilt 0 Lieferung von ca. 2400 Ctr. mel. Kohlen, 4. Die Lieferung von ca. 500 Ctr. Hültencoaks, entdecken sollte. Hinweis auf Art. 79 des Feldstrafgesetzes aul, fetten et 5. Die Lieferung von 60 Raummeter Tannenscheitholz, 6. Die Abgabe von eisernen Bettstellen, Die Alarmierung geschieht ferner durch die Schutzmannschaft mit der Huppe, und durch gefordert, ihre Tauben von jetzt bis 30. Apr Mllt leinenen und wollenen Lumpen ꝛc. Die Bedingungen liegen auf dem Verwaltungsbureau die Trommler und Hornisten der freiwilligen Feuerwehren, und bei sehr großen Bränden auch in den Schlägen einzuhalten. Uebertretungen dem Militä offen. Offerten, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, sind bis zum 25. d. M., durch die Glocken der Johanneskirche und der katholischen Kirche. dieser Vorschrift müssen nach Maßgabe de oe Grund Vormittags 11 Uhr, auf dem erwähnten Bureau abzugeben. Die Zuschlagsfrist beträgt 14 Tage. Gießen, den 10. April 1896. Fel dstraf g it ihren e 8 5 52 5 8 gesetzes zur Anzeige und Bestrafung] it ihren Großh. Bürgermeisterei Gießen. gebracht werden. 5 Srtgeanten Bekanntmachung. f Luan Gießen, den 1 Nuri 160%„„ eben Nach Beschluß der Stadtverordneten-Versammlung vom 6. v. M. ist die Stadt Gießen,. e See 0 bchaupten, zwecks leichterer e 1 über die Oertlichkeit eines ausgebrochenen Brandes, N. eller der 9 in die unten näher bezeichneten ezirke eingeteilt worden und sollen diese Bezirke bei Alar⸗ 18 9 9. mierung durch den Stadttürmer, wie folgt, näher kenntlich gemacht werden. 3 Städt. 2 L thaus wut beg Der 1. Bezirk(Stadtinneres) Freibank. mu bn e umfaßt alle von der Nord-, Ost-, Süd⸗ und Westanlage umschlossenen Hofraiten und einzelne 2 Heute. ech Gebäude der inneren Stadt, also Kreuz-, Markt-, Kirchen-, Linden⸗ und Brandplatz, Neuen⸗ 7 1 Lane W. weg, Diezstraße, Straße„In den neuen Bäuen“, Triller-, Weiden- und Erlengasse, Mäusburg, Ochsenfleisch Hagge f Sonnenstraße, Dreihäuser⸗ Waagen⸗-, Wetter- und Rittergasse, Schulstraße, Kanzleiberg, Kap⸗ 8 a N 1 Saat lanei⸗ und Schloßgasse, Marktlauben⸗ und Senkenbergstraße, Linden⸗, Hunds⸗, Brand- und nicht ladenrein, pro Pfund 84 Pfg. iet Braugasse, Wallthorstraße, Asterweg bis zur Nordanlage, Schiller und Dammstraße bis zur Heute und die folgenden Tage bleibt d Lien und Nordanlage, Zozels⸗ und Wetzsteingasse, Wetzsteinstraße, Gäßchen„Auf der Bach“, Kirchstraße, Freibank bis Abends 10 Uhr geöffnet. Slkeit mi Bruchgraben, Marktstraße, Stall- und Sandgasse, Neustadt, Oswaldsgarten, Große und Kleine Ein möblirtes Zimmer mit Kabinet zu bei der T Mühlgasse, Tiefenweg, Kaplans⸗, Katharinen-, Löwen und Wolkengasse, Bahnhofstraße bis zur vermieten. Mehrer Westanlage, und Schanzenstraße, Seltersweg, Goethestraße bis zur Südanlage, Teufelslust⸗ Grünbergerstraße, Bleiche. chere i en age und die nach dem Stadtinnern gerichteten Seiten der Nord-, 24 ti Zwei tüchtige dopgnen Ost⸗, Süd⸗ und Westanlage. Anfertigung 8 A— Wie de Der 2. Bezirk(Nordbezirk) e Guckskin Schreinergesellen el, umfaßt die Hofraiten und einzelnen Gebäude, welche in dem Gebiet zwischen dem Damm der n ele 5. in deutsch d werden gesucht 52. gelüftet e e 1 05 des e der Nordanlage, der Ostanlage vom Wallthor„ 4 in deutschen un C. Heinzerling, Schiffenbergerweg 56.—— is zum Gerichtsgebäude, dem Fußpfad von dort nach dem Philosophenwald und dessen Ver⸗ 2. 2 englichen Fabrikaten. längerung nach Wieseck liegen, also die nach West und nach Nord gerichteten Seiten der Nord— feste 1 8 9 E 5 Ein Wagen, Pflug und Egg 0 anlage, die Steinstraße, Damm⸗ und Schillerstraße westlich der Nordanlage, Weser-, Eder- und zu verkaufen.„ 1 Schottstraße, Asterweg nördlich der Nordanlage, Eder-, Schwarzlach-, Rodtberg- und Wiesecker— Preise! Eichaärten 1. weg, Marburgerstraße, die Nordostseite der Ostanlanlage zwischen der Marburgerstraße und dem Pfad nach dem e en und die nördliche Seite dieses Pfades. Klim. Kurort Schömberg Mit 5 5 2 5 7 1 3 Der 3. Bezirk(Ostbezirk) 85. von der einfachsten bis zur bei Neuenbürg im Württem⸗ und das umfaßt die Hofraiten und einzelnen Gebäude in dem Gebiet südlich des Fußpfades vom Gerichts⸗ 1 Hen H 5 Ab 5 nach dem e ee und dessen Verlängerung nach Wieseck und östlich der Ost— elegantesten Ausführung bergischen Schwarzwald. barg il und Südanlage bis zur Johanneskirche und der vom Turm der Stadtkirche nach dem der in 5 ff 1* Johanneskirche nach Süden verlaufenden Visirlinie, also Philosophenwald, Wege in den Eich⸗ 0 in Sammt, Hlüsch, Cuch und Buckskin. 2— losen 0 gärten, Alter Rödger Weg, Grünberger⸗, Licher⸗, Landmann⸗, Wolf⸗ und Moltkestraße, Luther⸗ O, Heilanstalt für sie es hi berg, Friedhof und Nahrungsberg, Alter Steinbacher, Schiffenberger- und Erdkauterweg, Berg-, 11 2 E E en Garten-, Bismarck⸗, Löber⸗, Bruch- und Stephaustraße, Ostseite der Ostanlage, vom ungen kranke. 5 i e Steinweg. Südseite der Südanlage zwischen Neuen Y— N 5 nd wegerthor und Johanneskirche, Goethestraße, von der Sildanlage südostwärts, Lonystraße, mit 8 S. Wi am Ausnahme des Eckhauses Nr. 20, Ludwigstraße, zwischen Ludwigsplatz und Alieestraße, die lich D 5 pfl e Aae 9 und 112 8 Teile 285 dn 0 der Ebelstraße, Aulweg zwischen der Bahn nach Geln— U. 3 92 5750 D 2 19 0 0 15 1 1 5 ausen und der Kreisstraße nach Leihgestern und die letztere vom Aulweg an. 9 5 eit. Arzt: Or. Baudach.. der Der 4. Bezirk(Südbezirk) 5535555553355 3558 99555 988 Prosp. frei durch d. Direktion. ö 1 0 umfaßt die Hofraiten und einzelnen Gebäude in dem Gebiet, welches umgrenzt wird von der 5 2 5 5 f n likten obengenannten Visirlinie zwischen den Kirchtürmen, der Slldanlage zwischen Johanneskirche Mache hiermit die ergebene Mit- 0980000000 Alle ins Graveurfach einschlagenden!“ Wart und Seltersthor, der Westanlage von da bis zum Hause Geilfus, den Damm der Main- teilung, daß ich mein Geschäft nach Arbeiten, sowie Ausschneiden von Schal⸗⸗ Nägele Weserbahn bis zum Bahnhofe und dem Lauf der Lahn, unterhalb der Wieseckmündung, also 5 f Unser lonen und Monogramms verfertigt 18 Süldseite des genannten Teils der Südanlage und Süddwestseite der Westanlage bis zur Pump⸗ Kaplansgasse 141 2 2 Agram er h station, Straßen und Wege daselbst, Bleichstraße zwischen Südanlage und Löberstraße, Alice— verlegt habe 5 N an ish 1 7 68 H. Rüger, Graveur, glückliche straße, Ludwigstraße, südlich der Alicestraße, Vorderer Niegelpfad, südwestliche Hälfte der Ebel. ee 8 Kreuzplatz 4. chere e straße, Leihgesternerweg bis zum Aulweg, letzterer zwischen der Kreisstraße nach Leihgestern Hochachtungsvoll 2 EE ̃òäTwn2—2 i und der Frankfurterstraße, Aebig-, Wilhelm, Klinik-, Frankfurter- und Hofmannstraße, Holler— Wil Bohli ab: ist 7% u gasse, Bahnhofstraße zwischen Westanlage und Bahnhof, Grabenstraße, Bahnhöfe und deren 2 29 ein Kraftbier ersten Ranges 5 ebe Zufuhrstraßen mit sämmtlichen Gebäuden, Chemische Fabrik von Throm, Margarethenhültte, Tapezier. 90 ges. 1 Dem Rü sämtliche neuen Kliniken, Schöne Aussicht und Aktienbrauerei. E 1 lei 805 5 Malzextraktgehalt v. 1516 107 0 10 ll 0 0 b 1 N bommt 50 Der 5. Bezirk(Westbezirk). 1 1 nd. l lso eins der schwersten Bier die I e umfaßt alle Hofraiten und einzelnen Gebäude westlich des Dammes der Main-Weserbahn und Lager in Tapeten un br 5 B R 4 eschli der Lahn unterhalb der Wieseckmündung, also den„Hamm“, Rodheimer-, Krofdorfer- und 3 Borten 2 gebraut werden. Besonderer Wohl⸗ 2 wn Schlltzenstraße, Mühlen, Badeanstalten, Schlachthaus, Nustädterfeld und Hardt. 85 507 geschmack. Größte Nährkraft. Be⸗ Centrifugal Pumpen ih 0 25 Si üali 14 28 8 0 5 Feuer⸗ Alarm⸗Signale Fuusend 9 0 kommt vorzüglich./ oder ¼ verkaufen und vermieten fan d. 5 25 leben St hat, sobald er ein Feuer entdeckt, die Sturmglocke mit rasch hinter⸗ CTause nile un abel Causencle Flaschen für Mk. 3.— frei ins bun, einander folgenden Schlägen zu ziehen und darauf, ähe Bezeichnung des Bezirks, je M3 5. 1 e e 30 1 1 ec b zeichnung des Bezirks, von Wäscherinnen gebrauchen heute nur Haus geliefert. Robey 4 Comp. 05 1 a) im ersten Bezirk(Stadtinneres) in 1 Glockenschlag, Luhn's— 0 0 fle 0 i 8 0 5 Giocknsglägen, Salmiak⸗Terpentin-Kernseife Gebr. Röhrle, Maschinenfabrik und Kessel- 0 ezir„ 5 0* 5 f 5 3 5 f i 1 d)„ vierten„ Süden) 5 5 für die feinste bunte und wollene Wüsche. 58 Exportbierbrauerei. schmiede in Breslau. wagte en„ fünften„(Bestbezirt)„ 5 8 Farben halten! Stoff bleibt weich! n d. E n Oh ce