Puter il else im Oli date dee Johaunes z en. Das Hu f in einem I ut. Der J dieser Endekg, E Minister Rundschrel, inlungen Un „ Mal berbiez geb. Schnon, tations⸗Asssten 5. Die Bar . d. M., Nag se aus statt. irg, Verantw. bon E. Ottum — och er,; len Grund 1 ir- Uhren -Remontol e Herre Aran von! Remontelst Lark an, ah I an, Iich 10 Mark an, , von 3 Mat iagwerl* einer Uhr les lie. F das beste 1. —— ber sche 910 rarzl. — 1 piegel, ten auubau. jahrs⸗ lussa zuereien zämere Sorte zu 31 Gießen, 16. April. — hofsglocke verkündet es kurz und schroff. Gießen, Freitag, den 17. April 1896. ische Landes Ausgabe Gießen. kikung. 7 Redaktion: 75 Kreuzplatz Nr. 4. 8 Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen. Preis der Anzeigen: 10 Pfg. für die Fspaltige Petitzeile. — N Expedition: 24 Kreuzplatz Nr. 4. —ñ 1 6 N** Lokales und Provinzielles. Gießen, 16. April. Der Gerichtsassessor br. Wilhelm Gläßing aus Gießen ist zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht Offenbach er— nannt worden. Gießen, 16. April. Die Petition wegen Belassung des Viehmarktes in der Neustadt soll ca. 3000 Unterschriften gefunden haben. Nichtsdestoweuiger bezweifeln wir, daß die Petenten damit den gewünschten Erfolg er⸗ reichen werden. Es sprechen so mannigfache Gründe gerade für die Verlegung dieses Marktes aus der Gegend des Schlachthofes, darunter be— sonders der am schwersten wiegende hygienische, daß alle vorgebrachten Bedenken seitens der Pe— tenten leicht dagegen wiegen. Im Uebrigen wird auch die Viehrampe unseres Güterbahnhofs nach dem Südende desselben verlegt und so bald dies eschehen, wird auch der Schwerpunkt des ganzen Vebhanbels dort eben an der Ausladestelle liegen. * Gießen, 15. April. Auf dem heutigen Ochsenmarkt waren ca. 80—100 Stück Vieh angefahren, darunter schweres Simmenthaler Fahrvieh, in der Mehrheit Vogelsberger Rasse. Der Handel setzte von vornherein flott ein, so daß der Markt sehr bald ausverkauft war. In Folge der starken Nachfrage nach schwerem Fahr⸗ bieh waren die dafür gezahlten Preise sehr hoch, so daß mit den zahlreich am Markt anwesenden remden Einkäufern kein Geschäft zu Stande kam. Es wurden gehandelt Ochsen 1. Qual. mit 9001000 4, 2. Qual. 650800 l, 3. Qual. 450600 4 pro Paar. Der Markt war um 11 Uhr vollständig geräumt.— Auch auf dem Schweinemarkt war das Geschäft flott, die für die verkaufte Ware erzielten Preise waren verhältnismäßig hoch. Der Auftrieb dürfte sich auf 11—1300 Stück hauptsächlich Ferkel und Mittel⸗Läufer belaufen. Es wurden ver— kauft: Ferkel, 6—7 Wochen alt, 25—50 4, 9—11 Wochen alt, bis 50%, 6 Monate alte Läufer 5070, ältere Ware kostete 80—100 pro Paar. Schlachtvieh war nicht am Markt, wohl aber wurden tragende Sauen stark begehrt und zu guten, Preisen abgesetzt. Gießen, 15. April. Zur heutigen Fasel⸗ 1 0 chau waren 25 Tiere vorgeführt, von denen die Körkommission 6 Stück für tauglich erklärte, darunter 4 der Simmenthaler Rasse. Die letzteren gehörten Esau⸗Gr.⸗Buseck, Bingel⸗Grüningen und Huber⸗Leppermühle bei Gr. Buseck. Von Schäfer⸗ Watzenborn und Rinn XVIII-Heuchelheim wurde je ein Fasel Vogelsberger Rasse angekört. Gießen, 16. April. In Berücksichtigung des Unfuges, der mit der Benutzung ärztlicher Atteste zu Reklamezwecken getrieben wird, hat der Verein rheinhessischer Arzte nachstehenden Beschluß gefaßt:„Atteste oder anerkennende Schreiben über Arznei-, Genuß⸗, Nahrungs-, kosmetische und andere ähnliche Mittel dürfen von Mitgliedern des Vereins rheinhessischer Aerzte nicht ausgestellt werden; es ist selbstverständlich, daß wissenschastliche, nur in Fachblättern zu ver— öffentlichende Abhandlungen über solche Dinge durch diesen Beschluß nicht berührt werden.“ Bezüglich des Baues Eine fixe Idee? Von Martin Böttcher. (Nachdruck verboten.) „Zehn Minuten!“ hat der Schaffner gerufen bei der Ankunft des Zuges.—— Nun sind sie verstrichen, die zehn Minuten.— Das unbarmherzige„Kling⸗kling⸗kling!“ der Bahn— Dein„Kling⸗ Unbarmherzige Bahnhofsglocke! kling⸗kling!“ kann an den herben, herben Klang der Sterbeglocke erinnern.— Paff⸗paff⸗paff!— Fort, fort, fort braust der Zug, ächzend und schnaubend, gewaltige Dampf— wolken zurücklassend. Sie senken sich wie ein Schleier über diejenigen, welche auf dem Perron zurückbleiben; weiß und dicht wirbeln sie sich um die junge Dame, die inmitten der Menge so ein— sam und verlassen dasteht; sie verhüllen ihrem spähenden Auge den letzten, letzten Schimmer dessen, der fortzieht— fort, fort, fort—— sie, die Wolken und die Thränen, die sich nicht zurück⸗ drängen lassen. Aber sein letztes Wort hat sie gehört, und es summt und fährt fort zu summen vor ihren Ohren. „Jus Land des Glücks?“ hat er gesagt. Und: „Bald komme ich wieder und hole Dich!“ hat er hinzugefügt. Wird er es erreichen,„das Land des Glücks?“ — Jenseits des Weltmeeres liegt es.— Und wenn er es erreicht— wird er dort das Glück finden? 2 7 ————̃ͤ— der Bieberthalbahn erfahren wir, daß die preußische Eisenbahnverwaltung den Anschluß an Strecke Wetzlar Lollar nicht, wie es für alle Interessenten am Vorteilhaftesten wäre, bei der Verladestelle Abendstern, sondern über 1 km vom Hauptstrang der projektirten Bieberthal— linie entfernt, bei der Station Kinzenbach er— folgen lassen will. In Folge dessen werden die am meisten dabei beteiligten Firmen, Gebrüder Stumm, Buderus'sche Eisenwerke und die Lahn⸗ kalk⸗Marmor-Industrie Aug. Gabriel je bei der betreffenden Verwaltung dahin vorstellig werden, daß statt Kinzenbach doch Abendstern als An— schlußpunkt gewählt wird. Wir erfahren übrigens, daß die Allgemeine deutsche Kleinbahngesellschaft Berlin, welche die Bahn bauen wird, sich eifrig dafür interessirt, daß der Bau der Strecke an— gefangen wird und in Betrieb kommt. Gießen, 16. April. Die Firma Eduard Kettner, Waffenfabrik in Köln und Suhl, kündigt im Gießener Anzeiger den Jägern an, daß sie heute und morgen im Hotel Prinz Karl eine Musterkollektion in Jagdgewehren, Jagd⸗ bekleidung und Jagdutenstlien aller Art aus⸗ stellen lassen wird, zu dem Zwecke, Aufträge der Jäger entgegenzunehmen. Diese Konkurrenz für unsere Waffenhändler ist für unseren Platz neu und wird derselbe gerade nicht mit freudigen Gefühlen begrüßt werden. Das Haus Kettner in Köln a. Rh. arbeitete bisher in Gießen nur mit Zwischenhändlern, denen dadurch, daß der Fabrikant sich nun direkt an die Kundschaft wendet, der Erwerb ebenfalls erschwert wird. * Büdingen, 15. April. Zufolge mini⸗ sterieller Genehmigung dürfen am 23. April und 19. Mai dahier und in Nidda die üblichen Vieh- märkte wieder abgehalten werden. Es werden aber nur solche Tiere der Händler zugelassen, die mindestens eine Woche in seuchenfreiem Zustande nachweisbar in unverseuchten hessischen Orten vorher eingestellt waren; auch sind der Markt⸗ zentrale die Ursprungszeugnisse für zugebrachtes Handelsvieh vorzulegen. *Darmstadt, 15. April. Das Großh. Re⸗ gierungsblatt Nr. 13 enthält das Gesetz betr. den Handel mit Anteilen und Abschnitten von Losen zu Lotterien und Ausspielungen betreffend, dessen einziger Paragraph fol⸗ gendermaßen lautet: „Wer gewerbsmäßig geringere als die ge— nehmigten Anteile oder Abschnitte von Losen zu Lotterien und Ausspielungen, sowie von Prämien⸗ anleihen oder Urkunden, durch welche solche An— teile oder Abschnitte zum Eigentum oder Ge— winnbezug übertragen werden, feilbietet oder veräußert, wird mit einer Geldstrafe von 100 bis 1500 J bestraft. Dieselbe Strafe trifft Denjenigen, welcher ein solches Geschäft als Mittelsperson befördert.“ Darmstadt, 15. April. Der Geh. Staats⸗ rat im Ministerium, Hallwachs, bekannt durch die Angriffe, die er im vorigen Jahre in der zweiten hessischen Kammer erfahren hat, wurde pensioniert.— Die neue Zivilkammer des Landgerichts in Mainz ist nunmehr gebildet. Der Landgerichtsrat Thaler wurde zum Land⸗ gerichtsdirektor ernannt, der Rechtsanwalt Dr. Hangen, Mitglied des Vorstandes der An⸗ waltskammer, zum Landgerichtsrat, der Amts- richter bei dem Amtsgericht Wöllstein Dr. Vogel zum Landrichter. Darmstadt, 15. April. Das 25 jährige Dienst⸗Jubiläum des Hofschauspielers Hugo Edward, der sich an seinem Ehrentage dem Publikum als„Hüttenbesitzer“ zeigte, bot den nahen und fernen Freunden, sowie den Kollegen des Künstlers Anlaß zu großen Ovationen, die sowohl quantitativ wie qualitativ alles nach dieser Richtung hier in den letzten Jahren Dagewesene weit übertrafen. In den 25 Jahren seiner schau— spielerischen Thätigkeit am Darmstädter Hoftheater hat Herr Edward sich vom munteren Naturburschen und jugendlichen Liebhaber biszum verautwortungs⸗ reicheren Posten des Helden- und Charakterdar⸗ stellers aufgeschwungen. Wir schätzen an ihm besonders die peinliche Gewissenhaftigkeit im Rollenstudium, die zähe Konsequenz, mit welcher er Aufgaben nachging, welche seiner Individualität ursprünglich ferner lagen. Herr Edward empfing am heutigen Abend nicht weniger als 70 Lorbeer— kränze. Der Großherzog hat ihm einen Orden verliehen, die Großherzogin ihr Porträt überreichen lassen. Nach der Vorstellung waren alle Ehren— gaben auf einer langen Tafel aufgebaut worden, und der Künstler sprach in längerer Rede mit bewegter Stimme seinen Dank aus, nicht ver⸗ hehlend, daß es ihm schwer werde, von dieser Kunststätte zu scheiden, die er betreten zu einer Zeit, da das Darmstädter Hoftheater sich unter Teschers Leitung eines europäischen Rufes erfreute. Mainz, 15. April. Die Mainzer Volks- bank hielt heute Abend im Kötherhof ihre ordent— liche Generalversammlung ab. Nach dem Rechen— schaftsbericht des Vorstandes betrug der Gesamt— umsatz im Jahre 1895 51978815/ gegen 39 453769. im Jahre 1894. Der Reingewinn beträgt 103058, den der Auffsichtsrat wie folgt zu verteilen vorschlug: 5% pCt. Dividende auf die Stammanteile 74 200., Abschreibungen auf Hauskonto 1017, Uebertrag auf den Garantiefonds 8000, Uebertrag auf den Bau— fonds 5100 ic. Der Kassenverkehr betrug in Einnahme 21869 782/ gegen 18 269 248. im Vorjahr und in Ausgabe 21710097 gegen 18 072 765. Die Zahl der Mitglieder stieg von 2695 auf 2712. Das Vermögen der Bank be⸗ läuft sich auf 337504. Dem Vorstand wurde einstimmig Decharge erteilt. Vermischtes. — Das meistberathene Land ist sicherlich Deutschland. Ein Freund der„M. N. N.“ hat sich die Mühe gemacht, alle die Rathstitel aufzuzählen, die es in unserem Deutschland heutzutage giebt. Danach ist, ohne die„geheimen“ oder„wirklich geheimen“ Abarten der Räthe zu berücksichtigen, Deutschland wirklich wohl- oder vielmehr reichberathen. Man höre! Es giebt: Aufsichts⸗, Amtsgerichts-, Amts-, Archiv-, Armenpflegschafts-, Berg⸗, Bau⸗, Botschaf Kabinets⸗, Kommerzien-⸗, Kommissions⸗, Domänen⸗, Distrikts⸗, Eisenbahn⸗, Finanz⸗, Forst⸗, Ge⸗ heim⸗, Gemeinde-, Geistliche, General-, Generallandschafts⸗, Gerichts-, Hof⸗, Intendantur-, Justiz⸗, Kammergerichts⸗, Kanzlei⸗, Kirchen-, Kriegs-, Kreis-, Landgerichts-, Land⸗, Landes⸗, Legations⸗, Landschafts⸗, Landesökonomie-, Me⸗ dizinal⸗, Magistrats⸗, Ministerial-, Oekonomie⸗, Ober⸗ landesgerichts-, Oberregierungs⸗, Oberstiftungs⸗, Ober⸗ justiz⸗, Oberbau⸗, Oberrechnungs⸗, Post⸗, Polizei, Regie⸗ rungs-, Rechnungs-, Reichs-, Rechts⸗, Salinen⸗, Staats⸗, Steuer-, Schul-, Stadt-, Stifts⸗, Stiftungs⸗, Stabs⸗, Studien-, Turn⸗, Vortragende, Vermessungs- und Ver⸗ waltungsräthe! Und um zu zeigen, daß trotzdem alle diese Räthe nicht genug rathen können, giebt es auch noch „Wirkliche“ Räthe. — Wie viel Bier ist erlaubt? Professor Moritz, der als Leiter der Münchener Universitäts⸗Poliklinik ge⸗ wiß sachverständig ist, hat im Verlage des Deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke(Ge⸗ schäftsstelle zu Hildesheim) ein Schriftchen über das Bier herausgegeben, das für den billigen Preis von 10 Pfg. sehr viel Belehrendes bietet. Es bespricht den Nährwerth des Bieres, der bekanntlich zu seinem Preise im argen Mißverhältniß steht, sodann die gesundheitlichen Gefahren des starken Biergenusses. Hier ist es besonders das „Bierherz“(es ist in der Schrift nach einer Photographie abgebildet), das einen nicht geringen Theil unserer Männer in den besten Jahren zu einem plötzlichen Tode führt. Schließlich wagt Prof. Moritz aus dem Vorhergehenden ein Urtheil zu ziehen, welcher Biergenuß als mäßig und ässi Folgendes ist seine Ansicht. Bier sollte nur zu einer Mahlzeit und zwar zu einer Hauptmahlzeit getrunken werden. Das Trinken in den Zwischenzeiten und gar das Trinken von Bier an Stelle fester Nahrung ist zu verurtheilen. Wenn ein gesunder, erwachsener Mann zum Mittagessen ein Glas Bier trinkt, wobei er allerdings unter Umständen eine müde und schläfrig machende Wirkung desselben riskirt, und ebenso zum Abendessen oder im Anschluß an dasselbe ein oder auch zwei Glas Bier verzehrt, so darf das als ein mäßiger Genuß bezeichnet werden. Das würde für die bayerischen Verhältnisse, wo ein Glas Bier einem halben Liter entspricht, eine Aufnahme von 1—1½½ Liter im Tage bedeuten. Für die zarter organisirte Konstitution der Frau dagegen dürfte die Grenze um die Hälfte tiefer zu stellen sein. Natürlich soll damit nicht gesagt sein, daß es für Jedermann gesund sein müsse, täglich so viel zu trinken. Wer bislang schon mit weniger sich begnügte oder überhaupt nicht trank, der wird sicherlich gut daran thun, dabei zu bleiben. Eine obere Grenze für den mäßigen Genuß aussetzen, heißt ja nicht dazu auffordern, in jedem Fall auch bis zu ihr hinaufzugehen. Wohl aber soll da⸗ mit die dringende Ermahnung gegeben sein, daß jeder, der gewohnheitsmäßig mehr trinkt, sein Quantum auf diese Grenze herab erniedrige. Denn ich halte es für sehr wahrscheinlich, daß besonders schwächer veranlagt e Individuen sich durch den regelmäßigen Genuß größerer Quantitäten, z. B. von 2 Litern Bier täglich, schon Schaden zufügen können. Eine tägliche Aufnahme von 3 bis 4 Litern muß ich in jedem Falle schon als recht be⸗ denklich bezeichnen. Ich bin überzeugt, daß sie bei vielen Menschen schon lebenabkürzend zu wirken im Stande ist. Zu betonen ist, daß es gerade der regelmäßige Genuß durch Jahre und Jahrzehnte hindurch ist, der auch schon bei relativ kleinen Quantitäten im Laufe der Zeit schäd⸗ liche Wirkungen zeitigt. Das gewohnheitsmäßige Zuviel⸗ trinken, wenn es auch nicht in sehr auffälligem Maße geschieht, ist sicher viel gefährlicher als vereinzelte Aus⸗ schreitungen, zumal solche bei Nicht-Gewohnheitstrinkern sich durch die jeweiligen Nachwirkungen so empfindlich zu rächen pflegen, daß sie nicht zu häufig vorkommen dürften. Einen Fall aber giebt es, in dem ich mich unbedingt zur völligen Enthaltung vom Biere wie vom Alkohol über⸗ haupt bekenne, und dieser betrifft die Kinder. Der zarte kindliche Körper reagiert weit empfindlicher auf Alkohol, als der des Erwachsenen, und so wenig und eher noch weniger, als wir unsere Kinder rauchen lassen, so wenig sollten wir sie trinken lassen. Am besten wäre es, diese Enthaltung bis zur völligen Entwickelung währen zu —— So mancher, der sich hinauswagte auf den Ozean zur Zeit der Stürme und des Nebels, im Spätherbst, fand sein tiefes, nasses Grab auf dem gefahrvollen Wege; und so viele— Tausende— fanden das Grab ihrer Hoffnungen, als der Weg glücklich zurückgelegt war.—„Das Glück“ fanden sie nicht. Bedeutende Fähigkeiten und redliches Streben berechtigen wohl zur Hoffnung; aber eine Gewähr für deren Erfüllung leisten sie nicht. Bis heute hat sie die Hoffnung aufrecht halten können; ihre Hoffnung hat sich ja emporranken können an einem frischen, unbefangenen Mut wie der Epheu an dem Stamm der Eiche. Aber jetzt, da er fort ist, drohen sie, in formlose Nebelgebilde zu zerrinnen, die prächtig schimmernden Wolken— schlösser, die sie, eins dem andern helfend, auf— gebaut haben in seligen Stunden, und bauge Ahnungen häufen sich wie drohende Gewitterwolken; höher und höher türmen sie sich empor und un⸗ glaublich geschwind.—— Doch diese Ahnungen — sie sind ja auch Luft— weiter nichts als Dunst und Nebel, als krankhafte Traumphantasieen.— Nein, sie will hoffen und ihn bewahren, den frischen, vertrauensvollen Mut. Sie will! Aber heute kann sie nicht. Die Menschenmenge hat sich verteilt und ist verschwunden wie der Dampf vom Schlot der Loko— motive. Sie steht noch auf dem Perron und starrt unverwandt nach der Richtung hinaus, welche der Zug eingeschlagen, sich selbst und alles um sich her vergessend. Ihr Gedanke, ihre Sehnsucht, ihre Hoffnung zog ja mit. Der Sturm, der wilde Herbststurm, weckt sie aus den schweren Träumen. Er kommt plötzlich um die Ecke gefahren und zupft mahnend an ihren Mantel:„Geh' nach Hause!“ Nicht Mitleid, sondern Bosheit und Schaden— freude spornt ihn an. Er hat den weißen, dichten Schleier emporgehoben und ein blasses Antlitz und rotgeweinte Augen unter demselben gesehen, und nun will er das seine thun, um die Stimmung zu erhöhen, die in diesem Antlitz, in diesen Augen sich verrät.— Um aber sein Vorhaben ausführen zu können, muß er die junge Dame nach der Linden— allee locken, durch welche der Weg zu ihrem Heim führt. Denn die Lindenallee ist sein Tummelplatz. Einzig und allein, um sie dahin zu locken, hat er mahnend an ihrem Mantel gezupft.—— Und hier fährt er hinein in die fast entblätterten Baumkronen und wieder hinaus— hinein und hinaus— und schüttelt sie zornig, daß die Zweige krachen, und gleitet an den Stämmen hinab und windet sich wieder hinauf— hinab und hinauf— und dreht sich in rasend eiligem Wirbel und jagt das fahle, gelbe Laub in tollem Totentanz vor ihrem Fuß.— Und dazu singt er mit voller Kraft sein unheimlich Lied!„Hu⸗hu⸗hu... u⸗hu! Bist Du von Sinnen, Du, Du, der Du Dich jetzt hinanswagst auf die wilden Wellen, da ich mitreise?!— Hi⸗hi⸗hi. i⸗i!“ Wie Unheil verkündendes Eulengeschrei und bos haftes Hohngelächter hört es sich an. ** * Bald hat sie das Haus erreicht, das sie ihr Heim nennt, und hier findet sie wenigstens Schutz gegen den Sturm, der in der Allee sein Unwesen treibt. Aber gegen den, der in ihrem Herzen tobt, und den das Unwetter draußen nach Kräften ge— steigert hat, ist hier kein Hafen: denn ein wirkliches Heim ist ihr das Vaterhaus nicht— trotz all seines Komforts, trotz all seiner anscheinenden Behag— lichkeit.—— Hier sind dicke Läufer auf den Treppen, weiche Teppiche auf den Fußböden, schwere Vorhänge an Thüren und Fenstern: hier sind kost⸗ bare Gemälde und Kupfer an den Wänden, Statuetten aus Marmor und echter Bronze; hier sind„stilvolle“ Möbeln, hohe Spiegel!— hier ist alles, womit der Reichtum ein Haus zu schmücken imstande ist.—— Aber ein Heim ist es nicht. In den weichen Polstern findet ein sorgenschweres Haupt keine Ruhe, und vor toten Bildern und kalten Statuen kann ein kummervolles Herz nicht seine Fülle ausschütten.— Nein, ein Heim ist es nicht. Das kann nur die Liebe schaffen, und an Liebe ist dieses Haus so arm. Die Mutter des jungen Mädchens ist vor vielen Jahren gestorben. Sie war die Sonne des Hauses, und seit diese Sonne erlosch, wurde es hier so kalt und so dunkel. — So kalt und so dunkel und so tot.— Gortsetzung folgt.) —— —— 9 15 5 1 15 75 14 5 1 0 1 N 5 1 10 0 ö 7 1 lassen, jedenfalls sollte sie bis zum 12. bis 14. Lebens⸗ jahre dauern. Daß übrigens durch die Gewöhnung an Bier von Kindesbeinen an der Glaube an seine Unent⸗ behrlichkeit großgezogen und vielfach der Keim zu späterer Unmäßigkeit gelegt wird, liegt auf der Hand. Neueste Telegramme. Hd. Wien, 16. April. Die offiziöse Morgenpresse bespricht die hochpolitische Bedeutung der hier und in Venedig er⸗ folgten Monarchen⸗Entrevue und betont, daß die solennen Kundgebungen der Einigkeit und Festigkeit des Dreibundes, trotzdem diese Thatsachen keine neuen po⸗ litischen Offenbarungen bringen, doch als ein bedeutsames Ereignis aufzu⸗ fassen seien, welches überall einen mãäch⸗ tigen und ernüchternden Eindruck her⸗ vorrufen wird, wo kürzlich noch mit allen Kräften versucht wurde, neue politische festsetzen. Rußland soll mit Frankreich einver⸗ standen sein, sodaß man hofft, auch Deutschland und Oesterreich werden sich an dem Kongreß be⸗ teiligen. In diplomatischen Kreisen will man wissen, die Reise des Fürsten Hohenlohe hänge mit diesem Plan zusammen.. Hd. Paris, 16. April. Da die Regierung voraussichtlich dem Tadelsvotum, welches der Senat in seiner Sitzung vom 21. März gegen sie annahm, keine Rechnung tragen wird, so haben mehrere Abgeordnete der Regierung mit⸗ geteilt, daß sie sofort bei Eröffnung der Kammer dieselbe über verschiedene wichtige Angelegenheiten interpellieren werde. Hd. Paris, 16. April. 46 General⸗ räte haben Resolutionen gegen das Einkommensteuergesetz angenom⸗ men, 13 Generalräte Resolutionen dafür. Hd. Paris, 16. April. Die gestern Abend plötzlich erfolgte Abreise des Präsidenten mehrere Geistliche von den Liberalen auf offener Straße beschimpft und miß⸗ handelt worden sind. Hd. Belgrad, 16. April. In dem gestern verhandelten Ehrenbeleidigungsprozeß des Ex⸗ Regenten Ristic gegen den Schriftsteller Ivanovic Amerikanaz vurde letzterer zu 12 Gulden Geld⸗ strafe verurteilt. Er hatte Ristie in mehreren Blättern vorgeworfen, daß er als Regent in un⸗ gesetzlicher und gewaltthätiger Weise gehandelt habe, besonders durch die Ausweisung der Königin Natalie und durch mehrere Akte des liberalen Ministeriums Avakumovic. Hunderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und durch Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nicht allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sondern es ist auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht zu ziehen. Auf dem weiten Felde des Zeitungswesens wird sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb eines Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 18. April 1896. Vorabend 7.00 Uhr. Morgens 8.30 Uhr. Nachmittags 4.00 Uhr. Sabbathausgang 8.10 Uhr. Gottes dienst der isr. Religionsgesellscha Freitag Abend 6.50 Uhr. Samstag Vormittag 8.00 Uhr. Nachmittags 4.00 Uhr. Sabbathausgang 8.10 Uhr. 1 Wochengottesdienst Morgens 6.30 Uhr, Abends 8.15 Marktpreise. 5 Gießen, den 14. April. Wochenmarkte kostete: Butter per Pfund 85— 100, Hühn eier per Stück 5, Enteneier 6, Gänseeier 13— 14, f. 5 10, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 30 Pf Tauben per Paar 0,80— 1 Mk., Hühner p. St. 1.201,80, Hahnen 1,30— 1,70, Enten 2,— 2,20 Mk., Gänse per 5 46—54, Ochsenfleisch 70—74, Kuh⸗ und Rindfleisch 60% Auf dem ine 0 I 55 76655 5 in B 1 8 em 8 S neff 8 f 0 Systeme und neue Gruppen der Inte⸗ 1 b ne e ee nach erfahrenen und zuverlässigen Rathgebers be- bis 68, Schweinefl. 50—66, Schweinefl, gesalz. 70— Kreuz! ressen herbeizuführen. Nicht Kampf und 5 D. Bläl 0 52 t egung gerpor⸗ dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mit]TKalbfleisch 60—00, Hammelfleisch 60—70, Kartoffeln er Streit, sondern Frieden und Wohlfahrt gerufen. 1 ätter ergehen sich in den ver⸗ einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen. Ein berufener 100 Kilo 4,00—5, Zwiebeln per Zentner 5— 0,00 M., der Völker hätten in Venedig und Wien schledensten Mutmaßungen, von denen die wahr- Fuhrer ist die alteste Annoncen⸗Erpeditin Haasenstein Milch ber Liter 10. flles das Motiv gebildet für die Begegnung scheinlichste die ist, daß man den schlechten Ein⸗(u. Vogler, A. G., Frankfurt a. M. Vertreten in— 00 der Monarchen. druck, welchen das Fernbleiben Cavaignas von Gießen durch Gustav Wohlmuth, Seltersweg. Sterbefall Gießen, Hd. Brünn, 16. April. Ein jungtschechisches den Festen in Belfort hervorgerufen hat, ver⸗] Durch Lojährige Praxis, welche zu den intimsten Ver. I Am 15. April Sterbefa 9 billede⸗ 8. Blatt meldet, daß der Dragoner-Oberlieutenant wischen will. Präsident Faure wird entweder bindungen mit allen Organen der Zeitungspresse des In⸗ b 1 Heinrich Brück 6 Jahre alt, Sohn 0 0. Juan Baron Suini infolge ehrengerichtlichen Verfahrens Forts besichtigen oder militärischen Uebungen bei- und Auslandes geführt hat, ist sie mit ihren zahlreichen pül 20 9 Heinrich Brück dahier, Neuen l Steil „ fffei e e ee, 1 Zweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der Lage, äue 20. Die Beerdigung findet Freitag, den l L seiner Offizierscharge für verlustig erklärt und wohnen. 55 fer kenden Publikum sich in jeder Weise nützlich zu 17. d. M., Nachmittags 4 Uhr, vom Sterbe⸗ n di fo als gemeiner Dragoner in die Reserve versetztt Id. Mecheln, 16. April. Einem 0. Aufträge erden 19557 und billigst 11155 9 hause aus statt. 5 1 Aue Vorl wurde. Vorher hatte der Baron. noch einen hiesigen katholischen, Blatte zufolge sind geführt, da nur die Originalzeilenpreise der Zeitung en Gießen, 30 tägigen Zimmer⸗Arrest zu verbüßen. unter den Wahlzetteln verschiedene ge⸗ berechnet werden, und kommen auf diese Preise bel belang⸗ Auth der Pol Hd. Paris, 16. April. Bourgeois verfolgt, funden worden, man sagt 580, welche reicheren Aufträgen noch die höchsten Rabatte in Abrech⸗ 1 Paul Bader in Marburg, Verantw. Traber, fie wie verlautet, mit größter Energie die Unter- im Voraus gezeichnet waren, und zwar nung. Man versäume deshalb nicht, sich bei obiger datteur: 4 B. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann koerand mit ter 2 05 gezeich n, zwe 9 0 0 ch ger pelde in Gieß un t Ella handlungen hinsichtlich eines europäischen Kon⸗ zu Gunsten der Liberalen, die bekanntlich Firma vor Vergebung eines Annoncen⸗Auftrages erst ge⸗] beide in Gießen. bung bon resses in der ägyptischen Frage. Der Kongreß mit einer Stimmenmehrheit von 227 nau zu informiren. Gießen, oll das Datum der definitiven Räumung Aegyptens! siegten. Andererseits wird gemeldet, daß J bperette n ——— E— N—— 1 Ob a——— e blannte Verdingung. Submissionen. 25% Sosa und Süatraßen I e Die zur äußeren Herstellung der Gebäude Gießen. Für die chirurgische und ophthalmologische Universitäts-Klinik sollen für das 0 Gießener Damen⸗ Sophas und Matratzen, Anna des alten Arresthauses erforderlichen Rechnungsjahr 1896—97 auf dem Submissions wege vergeben werden: 1. Die Lieferung von 0 bekleid 2 sowie allen Tapezier⸗ Arbeiten in N würde de Dachdecker, Spengler⸗, Schreiner- und Weiß— Weißzeug⸗ und Kleidungsstücken, 2. Die Lieferung von ca. 2400 Ctr. Anthraeitkohlen, 3. Die ekleidun gssehule. 5 außer dem Hause empfiehlt sich billigt durand, do wi binderarbeiten sollen Lieferung von ca. 2400 Ctr. mel. Kohlen, 4. Die Lieferung von ca. 500 Ctr. Hüttencoals, Anmeldungen werden jederzeit Adolph Gerstenberg, Tapezier witz(Gut Mittwwoch, den 22. d. Mts., 5. Die Lieferung von 60 Raummeter Tannenscheitholz, 6. Die Abgabe von eisernen Bettstellen, d t e Auch werden Kirchenplatz 18. 0 l Dee 1 leinenen und wollenen Lumpen ꝛc. Die Bedingungen liegen auf dem Verwaltungsbureau daselbst Costume angefertigt. Empfehle meine Korb⸗ u el. e e Uhr, offen. Offerten, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, sind bis zum 25. d. M., 0 Math. Müller, flechterei zu soliden Preisen. nd Stuß shele lll 0 Vormittags 11 Ubr, auf dem erwähnten Bureau abzugeben. Die Zuschlagsfrist beträgt 14 Tage. 0 521 Steinstr. 68, Vorderhaus. Aug. Werner, Korbmacher, nales Herrn Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf vor⸗ geschriebenem Formular sind bis zum vorge— nannten Termin bei uns einzureichen. Gießen, 11. April 1896. Jubiläums-Stipendien-Sitiftung Ae 226) Gießen, Weidengasse 8. London. lber war da ale end 0 At Miladt Hießen, Das Stadtbauamt. Schmandt— Städt. Schlachthaus Freibank. Heute 5 Ochsenfleisch nicht ladenrein, pro Pfund 56 Pfg. Heute und die folgenden Tage bleibt die Freibank bis Abends 10 Uhr geöffnet. 3 212 f Familien-Wonnungen in allen Größen und Lagen weist aus— führlich nach der Gießener Wohnungs⸗ nachweis, Asterweg 6, part. Täglich geöffnet. Ein möblirtes Zimmer mit Kabinet zu vermieten. 443 Grünbergerstraße, Bleiche. Einfach möbl. Zimmer zu vermieten und sofort beziehbar. 504 Schloßgasse 15, 3. St. Ein Wagen, Pflug und Egge zu verkaufen. 3 Eichgärten 1. COONA (Marke Adler-schott) per Literflasche incl. Glas Mark f. 80 empfiehlt Ph. Herrmann, Seltersweg 33. Privat⸗Institut von Dr. J. Büchner Darmstadt. Vorbereitung zum inf-Freiwilligen und Nbikurienten-Skamen Internat. Aufnahme kann jederzeit erfolgen. Näh. durch den Vorsteher Dr. A. Büchner, Darmstadt, Soderstraße 85. Schlagen's W Dauerfeder hält ca. Emal mehr Tinte wie eine gewöhnliche Schreibfeder, ist 2 bis 3 mal so dauer⸗ haft und kleckst nicht. e Preis 3 Mk. pro Groß. Zu haben in den meisten Schreib- waarenhandlungen, wo nicht, liefern wir direlt Kurtscheid-Aachen. Schlagen& Co. Haus- und Fahrburschen sowie Oeconomiepersonal empfiehlt zu jeder Zeit das Plac irungs- bureau von C. Stiasny, Asterweg 6. 22 zu Ehren der 25jährigen Regierung de⸗ höchstseligen Großherzogs Tudwigs lll. Aus obiger Sriftung, welche bezweckt, daß aus den Kapitalzinsen drei junge Leute, und zwar aus jeder der drei Provinzen Einer, eine gleichmäßige Subvention zu den Kosten ihrer Ausbildung auf einer höheren Bildungsanstalt erhalten sollen, sind für das Jahr 1896 drei Stipendien zu vergeben. Das Stipendium kann auf drei Jahre ausgedehnt werden; es können jedoch nur Angehörige solcher Gemeinden berücksichtigt werden, welche Beiträge zu dieser Stiftung geleistet haben. Hiernach berechtigte und qualificierte junge Männer, welche zum Zwecke ihrer Ausbildung eine höhere Bildungsanstalt besuchen oder besuchen wolle mund sich um das Stipendium zu be⸗ werben beabsichtigen, sind eingeladen, ihre Gesuche, mit den nötigen Zeugnissen belegt, durch ihre betr. Bürgermeisterei an die Bürgermeisterei der Hauptstadt ihrer Provinz, also aus Orten der Provinz Starkenburg au die Bürgermeisterei Darmstadt, aus Oberhessen an die Bürger⸗ meisterei Gießen, aus Rheinhessen an die Bürgermeisterei Mainz bis längstens zum Samstag, den 25. April d. J. gelangen zu lassen. Darmstadt, Gießen, Mainz, den 4. April 1896. Das Curatoriu m: Gnauth, Oberbürgermeister von Gießen Dr. Gaßner, Oberbürgermeister von Mainz. Morneweg, Oberbürgermeister von Darmstadt. 503 in Herren- und Knaben- Confection. Anfertigung n a eh Ma a sßz Ouckskin in deutschen und englichen Fabrikaten. Spezialität: Kinderanzüge von der einfachsten bis zur elegantesten Ausführung in Sammt, Plüsch, Tuch und Buckskin. bonfimanden-Aaäge Mes- ¹,,ε e. d. Leue. „KAISERHO F“. D Hotel I. Ranges. In, nächster Nähe des Bahnhofes, gegenüber der Post. Vorzügliche Betten. ff. Küche. — dolide Preise. Hausdiener zu jedem Zug am Bahnhof. feinst. Tafelhonig, prä- Sendung. Steinkamp, Großimkereien, Cloppenburg, Oldenburg. — — (4²⁵ Inhaber: Julius Böminghaus. ni Ho 11 miirt, versendet die 10 0 garantiert reinen, nur Pfd.⸗Dose zu 6 ½ Mk. franko. Garantie, unfrank. Zurücknahme nicht konvenir. J 2 N W N Flaschengährung. Bezug durch alle Weinhandlungen. Anerkannt sehr preiswerth. Englisch in drei Monaten. Erfolg garantirt Familienleben. Freundl— Anfn. Mäß. Honorar, Zahlr. Ref.⸗Stellen vermittelt Prof. Mendel, Lee, London 8. E. TT FETT 95 Sur Confirmation 5 83 empfehle: 8 5— Silberne 28 217 Herrenuhren Rt. 18 82 von 16 Mk. an, 8 2 5 2 2 Silberne 8 88 Remontoir⸗ 88 E Damenuhren 88 2 5 von 19 Mk. an, 888 Nickeluhren Rt. von 12 Mk. an. 38 Uhrketten, Halsketten, Kreuze, 5 e Ninge, Brochen, Ohrringe ꝛc. 888 217 in größter Auswahl billigst. 28 2[ Zwei Jahre Garantie. 38 5 Wil. Hause. 95 82510 Marsistr. 32. 83 SS See FFF Reklamationen und Gesuehe fertigt an 473 Löberich, Brandgasse 8. Unerreicht in Haltbarkeit, Paßform, LEleganz,, Preiswürdigkeit sind die Schuhwaaren Louis Süss, Marktstr. 9 und Wettergasse. Billards. 6 Nussischeen französische Billards, 515 sowie die beliebten 1 Tischbillards 1 liefert billigst unter Garantie die Gillardfabrik von 9 W. Passe, Hannover. ff. Hannsmanns Java- Kaffee, pr. Pfd. 1,80 M., a. i. Bülchs. z. 1,90 u. 2 Mk, mehrere Sort. Ge- müse u. Huppennudeln, v. d. bill. bis z. d. feinst, franz. Maccaroni, Nostnen u. Hultaninen, Man- deln, auch geröstete, Wall- u. Haselnüsse, ff. Cog- nac u. Num, Vücklinge, Heringe, Hardellen, Bismarcksheringe, ff. Cigarren, Tabak, Va- rinasblätter, ff. Kanaster u. vorzügl Hilfen früchte empfiehlt(223 Ecke der Schott⸗ u. Steinstr., Ar. 78. iten⸗Versa eee 0 1 G. Wieners 242 I ambelder Aer Fi lial e ue th 1 1 Geneh g„ fasens am 11 K irchenplatz 11 wid cegeroe empfiehlt als besonders preiswert: 9 1155 Ia. Süßrahmbutter àa Pfd. Mk. 1,10% ug den Vorsc (anerkannt feinste Qualität), Auch genchmig Aleger Gebt Hung einer Vite zur En „Schweizerkäse à Pfd. Mk. 0,80 „Edamerkäse A„„% „Limburgerkäse a,„ 0% 4 dune, „Junge Schnittbohnen, 1100 10 2 Pfd.„ 0 0 9 Nen Feld f „Stangenspargel, a„,„ 0% 9 wan „Gothaer Cervelatwurst, 6 dg à PfdD.„ 1, 0 Kausch 10 „Braunschw. Cervelat⸗ 0 70 Felersee wurst à Pfd.„ 1,0 am u J bhrung dich „Sächs. Rotwurst a„„ 0, blend urge „ Leberwurst!„ 9 8 „Westphälischer wels en, Schinken a,„ Io im Sonne arbeiter zu 1 derungen d. Alles im Ausschnitt zu gleichen Preisen. 9 1010 wet 7 7 ei denge Eier. e Cie. Garantirt frischeste Waare, à Stück 6 iI 0 0 80 SSS El de ae gausher u völlig j Handelsschule Neustadt am Aisch. Gründlsche, prattische Ausbildung für e schaͤftsleben und das einjähr.⸗freiw. Exam Ständige fachmännische Beaufsichtigung Nachhilfe; gewissenhafte Erziehung, müßle Preis; beste Referenzen. Auch bei schwächer nat Knaben sicherer Erfolg. Das Sommersemesit 00 eh, hatte beginnt am 14. April. 3 Aumeldungen nimmt entgegen der Direlit H. Kraus. Causende und aber Tausencle von Wäscherinnen gebrauchen heute nur Luhn's Salmiak⸗Terpentin⸗Kernseife für die feinste bunte und wollene Wäsche. Farben halten! Stoff bleibt weich! Klöppelspitzen aller Art, Stickerei zu Aus- stattungen, seidene Kragen in créme u. schwarz, Jaschentücher mit Klöppelspitze, Decken und Täufer zu jedem Geschenk passend, empfiehlt 395 billigst Frau Schmitt, Wollengasse 26. 1 Jake Einen Gesellen sucht Schreinermstr. Fr. Sack, Gr. Müblgase 0 et 0 be, pater Chr. Acnold Spenglermeister, g Wlan 5 Wolkengasse 13 10 a0 empfiehlt sich bei allen vorkommen! 195 dit. Spenglerarbeiten, be ge insbesondere Neubauten.(1 Wa hel, Reparaturen gut und billig. 985 U