1 1 U 1 6 41 . 05 . . gr ö. Hessicche Landeszeilung Nr. 244 Gießen, Fteitag, den 16. Oktober 1896. Ausgabe Gießen. 0 75 40 4 N 15 Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen. N Expedition: reuzplatz Nr. 4. 88 Preis der Anzeigen 10 Pfg. für die Bspaltige Petitzeile. 24 Kreuzplatz Nr. 4. Lokales und Provinzielles. sich Allerhöchstdieselben in den Großherzoglichen im allgemeinen sei also hiermit eine Besserung nicht zu] bedungen, es sollten keine Versammlungen in Marstall flüchteten, dessen Thür verschlossen wurde.“ erwarten. Von Art. 4(Lehrlingsverhältnisse) sei ein Teil dem vermi 5 stattfi ützt hi * Gießen, 15. Okt. Das vorläufige Er⸗ Entrüstet fügt der Einsender noch hinzu:„Das der Bestimmungen als zweckmäßig zu bezeichnen allge⸗ 15 r duc ee 0 05 gebnis der Hessischen Landtagswahlen russische Kaiserpaar will doch hier vorwiegend meine Einführung entsprechender Lehrverträge u. s. w), androhung die Ausführung dieses Paragraphen gestaltet sich wie folgt: Gewählt wurden: In Ruhe und Erholung finden, und unfere Bewohner⸗ zum del druch sie aber auch keine Besserung der Hand verlangt; alle Bemühungen 15 davon abzu⸗ Gießen: Rechtsanwalt Metz(freis.) in Grünberg: schaft sollte deshalb alles vermeiden, was die werksverhältnisse. Ad 3 wurde gesagt, daß der neue Ge⸗ 95 9 sel cgebli gen, 30 Kreisrat Schönfeld(lib. in 11. Wahlbezirk der Verwirklichung dieser Absich Reue gen gn, fn e men ene in kruf, kend den de an, 110 e Ehefrau des Provinz Sberhessen der christlich soziale Bürger Nuit Polizeimaßregeln ist bekanntlich solchen Aus⸗ 11 e e e e de See Arbeiters W. Schröder war kurze Zeit auf das meister Weidner zu Herchenhain, in Friedberg schreitungen gegenüber wenig oder gar nichts fung einer auf einfacher Grundlage beruhenden Orgaui⸗ Polizeiamt sistiert worden. Sie hörte dort, wie der Abgeordn. Jöckel(nat. ⸗lib.), in Mainz: Re⸗ auszurichten. Darum sollte aber der takt⸗ sation des Handwerks im in olige Frage gemte en Sun im Nebenzimmer ein Ar restaut geprügelt dakteur Dr. Ed. David(Soz.) und Schriftsetzer vokle Teil der Bevölkerung alles daran setzen, bezeichnet: Zweckentsprechender Ausbau der freien Innungen. wurde. Schröder machte dem Stadtverordneten Ph. Haas(Soz.), in Offenbach⸗Land: Buch⸗ den andern von solch zudringlichem Benehmen u. U. Errichtung von Gewerbekammern, Regelung im Ißst hiervon Mitteilung, der in der Stadtver⸗ druckereibesitzer Ulrich(Soz.), in Groß⸗Umstadt: zurückzuhalten.“— Warum denn auch so Sinne des v. Bötticherschen Entwurfs der mehr arszuge⸗ ordnetenversammlung darüber interpellierte und Ohl(Antis.), in Waldmichelbach: Heidenreich, in neugierig? Die Red. stalten sei u. s. w.; nach Seite der Lehrlingsfrage Errich⸗ dabei behauptete, besonders auf dem ersten Bingen: Pennrich(Ctr.), im 13. Wahlbez. von Star⸗* Gießen, 15. Okt. Nach dem soeben erschienen en tung von gewerblichen Fachschulen im engeren Sinne des Polizeibezirk seien häufige Mißhandlungen von Geschäftsbericht der Versicherungs⸗Anstalt Groß⸗ Wortes und Vervolltommnung der heutigen Wertstatt⸗ Arrestanten vorgekommen. Die angestellten kenburg(Ried): Hechler(nat. ⸗lib.) in Lampertheim: 0 F herzogtum Hessen für 1895, sind bis Ende 1895 lehre; auch solle man die freie und gemeinnützige Thätig⸗ Recherchen der Bürgermeisterei ergaben nichts Bürgermeister 5 0 15. udn i bewilligt d 1. 4163 Al keit der Gewerbevereine nicht beeinträchtigen. Soweit die meel und Wolfske nat.⸗lib.), in Butzbach: im ganzen ewilligt worden: 1. e tersrenten, 1 57. e 1 b i 30216(Antis.), 10 ebend Dr. 0 3084 für männliche und 1079 für weibliche Personen; Ansichten des engeren Ausschusses des Landesgewerbever⸗ Fenn Aike g 99 53 fultr.), in Reinheim: Schönberger(nat lib), in davon und inzwiscen infolge von Tod K. wieder 4248 ba,„ach ausdrücklich als erte Lesung“ bezeichnet Polizei erfolgte. Das Schöffengericht ver⸗ Assegd: Gundrum(gat⸗ ib. in Opberheim: berge. 2142 Je Venn in Ede 1805 2915 bal, wonach in auer anton en aner a age urteilte beide zu je bie Wochen Aagnis 0(nat. ⸗lib.), oppenheim: betrug; 2. 2142 Invpalfidenrenten, 1720 für, einer größeren Zahl von Handwerksmeistern und Hand⸗ Urteinte eide zu je vier Wochen Gefängnis, In Dr. Schröder Heddereh in Worms: Reinhart münnliche, 422 für weibliche Personen; davon sind durch werkern, vor allem derjenigen Betreffenden, die Mitglieder der Verhandlung vor der Strafkammer, die in⸗ (nat.Aib.), in Pfeddersheim: Möllinger, in Lau- Tod, Verzicht, Entzt 5 8 des weiteren Ausschusses sind, endgültig beschlossen folge Einspruchs der Angeklagten erfolgte, war 0 Tod, Verzicht, Entziehung wieder 641 weggefallen, so ein großer Zeugenapparat besonders von Polizei⸗ terbach: Bürgermeister Zinser aus Schlitz, in daß der Bestand 1501 war. Die Höhe der Altersrent werden soll. Erbach⸗Michelstadt: Mühlenbesitzer Braun in ant 1 05 106 4 80 10 115 91 4 40 4 führ.* Grünberg, 12. Okt. Die Bewohner beamten aufgeboten. Es wurden verschiedene Stockheim, in Wolfskehlen: Regierungsrat Hechler. lich, dielenige der Invalidenrenten zwischen 110“ 40„ unseres Städchens leben mit Beginn dieser Woche Fälle von Mißhandlungen zugegeben. In einem * Gießen, 15. Oktbr. Der Oberrabbiner und 144„ jährlich. Im ganzen wurden aus Mitteln unter dem Zeichen des Gallusmarktes, der Protokoll gab Polizeirat Travens zu, daß Miß⸗ Dr. Benedikt S. Levy beging gestern seinen] der Versicherungsanstalt in den 5 Jahren 1304700“ gestern und heute unsere Bewohner in eine Ark] handlungen vorgekommen und diese zu bedauern 91. Geburtstag. Mit dem 23. Lebensjahr wurde 44 6 an Renten gezahlt; dazu kommt noch der Reichs- Feststimmung versetzt hat. Wenn auch im all⸗ seien. Besonders mißtrauisch müsse man die dem Dr. Levy die Stelle als Rabbiner in Gießen zuschuß, der für jede Rente jährlich 50„ beträgt, und gemeinen die Märkte von ihrer einstigen Bedeu⸗ Aussagen der Schutzleute bei solchen Gelegen⸗ 9 7 in der er 67 Jahre segensreich wirkte. der Anteil fremder Versicherungs⸗Anstalten.— Seitdem tung viel verloren haben, so trägt doch der heiten auffassen. Der Staatsanwalt plaidierte Dr. Leoh hat auf der Universität Würzburg und ies e e 4 1895 Gallmarkt immer noch den Charakter eines für e ung au des erstinstanzlichen Urteils, später in Gießen studiert, woselbst er den philo⸗ il 1 9 9 15 111 0 b. Volksfestes, und er übt nach wie vor auf die die Verteidigung au Freisprechung. Das Urteil sophischen Doktorgrad erwarb. Von Seiten] die Zahl der jährlichen Nee likungen And de Weg- Bewohner der näheren und weiteren Umgegend, wird in acht Tagen verkündet. unserer Hochschule wurde dem Jubilar am 7. Nos fälle von Alterstenten deckt sich fast genau. Bezüglich auch des höheren Vogelsberges, seine Anziehungs⸗* Mainz, 14. Okt. In einer gestern hier vember 1878 das Doktor⸗Diplom erneuert und auf der Invalidenrenten wurden bewilligt in 1892 203, kraft aus. Auf der in unmitpelbarer Nähe der abgehaltenen engeren Ausschußsitzung der Zen⸗ weiteren 10 Jahren erhielt Dr. Levy von der 1893 472, 1894 658, 1895 800; es findet eine stetige Stadt befindlichen Käswiese, auf welcher seit trums partei aus Stadt und Land wurde ein⸗ Hochschule eine ehrende Gratulationstafel ausge- Steigerung statt. Dies liegt daran, daß die geserlichen Jahren der Gallmarkt abgehalten wird, sind stimmig beschlossen, für die Reichstagswahl am händigt. Den gestrigen Tag verlebte das Geburts⸗ Voraussetzungen der Wartezeit sich immer leichter erfüllen drei Wirtschaftshallen aufgeschlagen; ebenso sind 5. November als Kandidaten Herrn Rechtsan⸗ tagskind im Kreise seiner Familie und Befreundeter. lassen, je länger das Gesetz in Geltung ist, und die Ge⸗ auf dem Juxplatze Karussell, Schießbude u. s. w. walt Dr. Schmitt der Vertrauensmänner⸗Ver⸗ Am Vormittag sprach Sberbürgermeister Gnauth sebestenntnis sich verbreitet.— Von Interesse sind ferner aufgestellt. sammlung des Zentrums vorzuschlagen.— Die dem Jubilar seine Glückwünsche aus. Der Vor⸗ Vergleiche über die Invalidität sursachen. Den Grünberg im Oktober. Am Markttage, Nationalliberalen wollen den Herrn Finanzrat stand der israelitischen Religionsgemeinde erschien hervorragendsten Anteil an denselben haben die Krankhelten 10. Oktober, wurden auf dem hiesigen Fru t⸗ Braun in. Darmstadt als ihren Kandidaten in corpore und überreichte demselben eine Urkunde, der Atmungsorgane und zwe 1. Lungenemphysem 955 markte folgende Fruchtarten ꝛc. zu, den bei- aufstellen, die Sozialdemokraten Herrn Redakteur der zufolge das Kapital der Dr. Levystiftung 91 9 454, 2. ee e— 0 er gesetzten Durchschniftspreisen verkauft: 37 Doppel⸗ Dr. Da vid. a um 300 Mark erhöht wird. Die Rabbiner aus 1 ae und auh Jenner G. 100 Kikogrann) Meg d 15,20%% Mainz, 15. Ot.(leine Mitten lungen JJJJJJ/JJJJCVVJ%V%%%/ n um ihren Amtsbruder persönlich zu] Augen uit 110, Rheumatismus mit 1e An geringsten wie Ges U ükeresend 9910 e ie 5 sehr passenden am Rhein gelegenen Stelle, eine Wär me⸗ eglückwünschen. Unsere Stadtverordneten hatten sind beteiligt Krankheiten der Ohren(3) und der Zähne g 770 II ichten. Der Verein hat in der Lieb tr. shre Glückwünsche dem Jrbilar schriftlich über. und Zunge(7. Bie erat beiteten Felt alle In⸗ Tage in den beiden hiesigen Gastwirtschaften. Pant Ae e 4e Alle Branchen waren vertreten. Unser Ort wird richter aus Offenbach, der ein leidenschaftlicher sandt. Zahllose schriftliche Wünsche, prächtige organe bilden demnach den dritten Teil aller In⸗ Al b Blumensbpenden trafen von Nah und Fern ein. vallditätsfüne. w Beltragserstattung an weibliche Per- mit Vorliebe al Ausgangspunkt zu den Be⸗ Radfahrer nt, wurde vorgesterm Machmuiag in unten Am Nachmittag fand in Steins Saalbau ein sonen, welche sich verheiratet haben, erfolgte in 206, an suchen der Kundschaft in der näheren und wei⸗ Nachbarort Weisenau, weil er einem Jungen, der einen Festmahl statt. Hinterbliebene von verstorbenen Versicherten in 46 Fällen. teren Umgebung gewählt, weshalb sich das Stock in die Speichen des Rades warf, einige wohlver⸗ * Gießen, 15. Oktober.(Darmstädter In 25 Fällen hat die Versicherungs⸗Anstalt das Heilver⸗ Bedürfnis nach Bahnverbindung, dem durch die diente Ruthenstreiche gegeben hatte, von fünf Leuten Pferdemarkt⸗Lotterie.) In der gestern fahren übernommen, wovon bei 9 Kranken Heilung, bezw. projektierte Linie Lauterbach Grebenhain ent⸗ überfallen und derart geschlagen, daß er aus gezogenen Verlosung fiel, wie dem Losegeschäft Herstellung der Erwerbsshigkeit erzielt wurde; es handelte sprochen werden soll, immer mehr geltend macht. mehreren Wunden blutete. Der Amtsrichter machte spkter bon Richard Buchacker hier depeschiert wurde, 125 15 7 1 9 155 e 5 8 Lungen, Die Reisenden machen ihre Touren zu Fuß und persönlich bei der Staatsanwaltschaft über den Vorfall ein Hauptgewinn in pessen Kollekte auf oe pere F Bude one mit der Fahrpost mithm aach abet sesthen; Anzeige.— Der Verkehr auf der Bahnsrer Dorede⸗ e 1 etzung. e Kur wurde in Bade- oder Magen, soweit sie nicht eigenes Fuhrwerk besitzen; heim⸗Odernheim, die am 1. Oktober eröffnet wurde, Nr. 19063. Die glücklichen Gewinner, zwei Luftkurorten oder in Krankenhäusern ausgeführt 10 f f f 1 1 2 9 11 50 Ner- ist andauernd stark und damit der Beweis erbracht, daß Arbeiter aus Gr.⸗Buseck⸗ sind heute morgen„Gießen, 15. Oktober. In der Generalver⸗ deen Healer eben it ebe, daß 7555 diese neue Bahn einem thatsächlichen Bedürfulsse entsprach. Aung 0 5 In der ersten Woche wurden allein auf der Station nach Darmstadt abgedampft, um den Gewinn sammlung des Landesgewerbevereins wurde* 5 einzuheimsen. über die Organisatton des Handwerks und die Reisenden in unserem oberen Vogelsberg besser Mommenheim 1100“ vereinnahmt.— Die Ehefrau * Gießen, 15. Okt. Unter der Spitzmarke mege nun des Lehrlingswesens beraten. Auf aufgehoben sind, als vielfach vermutet wird, es des Arbeiters Johann Riga II aus Budenheim, jebt n „Das Zarenpaar auf der Flucht“ bringt Veranlassung der Großh. Regierung hatte die Großh. giebt Gasthäuser, die in Bezug auf Beherhergen Mombach wohnhaft, stand gestern vor dem Schwurgericht die„Frkf. Ztg.“ folgende Mitteilung aus Darm⸗ Zentralstelle für die Gewerbe die Vorstände der Ortsge⸗ und Bewirtung denen in verkehrsreichen Gegen- wegen vorsätzlicher Körperverletzung mit tötlichem Erfolg. stadt pom 13. d. M.: In der Ungezwungenheit werbevereine, sowie auch einzelne Mitglieder des Landes⸗ den in nichts nachstehen. 5 Sie hat ihren sjährigen Sohn im höchsten unseres residenzlichen Lebens fühlen Zar und gewerbevereins in der Angelegenheit des letzten preußischen* Aus der Wetterau, 15. Oktober. Der Affekt mit einem Küchenmesser erstoch en. Die Ge⸗ 3 45 sich außerordentlich behaglich und gönnen Gesetzentwurfs, betreffend die Handwerksorganisation, um sogen. Frostnachtspanner richtet an unseren schworenen, verneinten die Schuldftage, bejahten jedoch die c kür 9 0 105 re A bag 1 0 kt Aeußerung in folgender Richtung ersucht: 1) ob ein Be⸗ Obstbäumen großen Schaden an. Von Mitte Frage auf fahrlässige Tötung, worauf das Gericht dle sich kürzere und längere usgänge. Unbemerkt] dürfnis zum Erlaß so eingehender Bestimmungen zur Her⸗ Okt. bis Dez. entschlüpft er seiner Puppe und das Angeklagte zu drei Monaten Gefängnis verurteilte, wovon bleiben sie aber, ob sie nun zu Fuß oder Wagen beiführung einer Zwangsorganisation für das Handwerk Weibchen klettert an den Stämmen empor, um zwei durch die Untersuchungshaft verbüßt sind. das Palais verlassen, deshalb doch nicht, und in im Großherzogtum anzuerkennen ist; 2) ob die Bestim⸗ sei 5 5 92 5 0 e dialen Blättern ist schon wiederholt der Bitte] mungen des Gesetzentwurfs geeignet sind, eine Besserung ee een 1 e a den Schwurgericht. aum gegeben worden, das Publikum möge die] in den, Verhältnissen des Handwerks herbeizuführen; Blüt ee ssen beginnen 915 alle Vernichtungs⸗ W. Gegen, 16. eh Gäste, die sich hier erholen wollten, doch nicht 3) welchen Einfluß der Entwurf, wenn er Gesetz würde, üten zu fressen beginnen e Vernichtungs.„15. 8 9 1 versuche zu Schanden machen. Es ist deshalb Schluß. 1 1 ästi or- auf den Bestand des Landes ewerbevereins äußern wird; N j j e 7 ewe Hu Fall der Verneinung 15 Fragen 1 und 2, welche von Wichtigkeit, den Schmetterlingen den Zutritt Als weiterer Zeuge wurde tu der gestrigen Verhand⸗ b 90 d 0 te Vormitt das russis anderen Maßnahmen etwa zu ergreifen sein würden, um zu den Zweigen und Kuospen zu erwehren, was lung Wilh. Heister von Herbstein vernommen. Der⸗ e enn al⸗ 17 0. Gr 55 20 15 das, was der Eutwurf hauptsächlich erstrebt: genossen. am gründlichsten jezt durch Anlegen von Klebe- see ba unt Ge Angeklagten Geschäfte gemacht. war aiserpaar in Begl eitung von Großherzog und schaftlicher Zusammenschluß des Handwerts und bessere ringen geschieht. auch demselben Geld schuldig. Heister verkaufte dem Feist Großherzogin einige Möbelmagazine besuchte, Ausbildung der Lehrlinge für ihren Beruf— zu erreichen.* Erbach, 12. Okt. Die Beteiligung bei] Sommer eine Kuh für den. Preis von 120% ohne war der Zudrang der Menge nigen der, so Hierauf gingen 33 Antworten bislang ein, wovon sich der Wahlmännerwahl zum Landtag im Deng Später ist der Sohn des Sommer mit einer starker, daß die Herrschaften sich nicht anders zu aussprachen: 3 für die Zwangsorganisation, 6 für einen 2. Wahlkteise der Provinz Starkenburg war Depesche gekommen und hat erklärt, die verkaufte Kuh sei 959 wußten, als daß das großherzogliche Antrag Darmstadts auf Umgestaltung von Landesgewerbe- ungemein schwach. Von 3126 Wahlberech⸗ geschlachtet und französisch befunden, er müsse für die dar zur Hauptthüre hinausging, während Zar verein und Zentralstelle, während die größere Zahl der tigten haben 348 abgestimmt, also 11 Prozent. dub 70& weniger nehmen, sein Vater könne von dem und Zarin sich ein kleines Hinterpförtchen auf- Vereine erklärte, daß sie dem Antrage„tvohlwollend* Nai 13. Oktober. Die Reichstags Preis des Tieres nur 50„ an seiner Schuld abschrelben. schließen ließen, durch das sie ungesehen auf die gegenüberstehe“.— Am letzten Dienstag nahm nun der 1 für 1 Wahlkreis 105 55 bedets. 4 19 7 1 e 1 175 1. 22 5 5 7 8 1 in einer ersten einen Proz esche en, darum habe er te * Zimmerstraße gelangen konnten. Auch engere Ausschuß des Landesgewerbeveretus N Kürzung der 70„ gefallen lassen. Ob die für krank 17 35 70 i i 95500 ber statt. 0 lche Scene Sitzung ungefähr wie folgt Stellung zu obi gen Fragen. B. No vem 0 4 9 i 5 f e Darmst. Ztg., weiß ner ae e Id 1. Ein solches Bedürfnis wurde verneint; der Geseb⸗„Mainz, 14. Oktober. Zu der Meldung befundene Kuh die seinige war, weiß der Zeuge nicht. 188 3 9. b 850 1 len en en ge lgendernaßen 10 15 entwurf sei zu umständlich und seine Durchführung bringe über die Schließung des„Weißen Röß⸗ Heinrich Strauch von Erebenhaln erzählt, ge ö f ich eine höchst sehr bedeutende Schwierigkeiten mit sich; die Zwangs⸗ chens“ für sozialdemokratische Versammlungen daß zu jener Zeit, als sich der Bruder des Angellagten, (Sonntag) nachmittag, spielte sic N höchf organisation sei daher abzulehnen, dagegen eine Organi⸗ wird der Frkf Ztg.“ unter Vorlage der Be⸗ David Sommer, erhängt hatte, in Herbstein im Gasthof ärgerliche Scene ab, die keineswegs geeignet sein sation des Handwerks an sich empfehlenswert. Ad 2. Zu weis mittel berichtet, daß nicht die Direktion man in erregter Weise über den Angeklagten hergezogen könnte, Ihren Majestäten dem Kaiser und der Art. 1—3 des Gesezentwurfs(Organisati on des Hand weismitte 11 1 19 arb Speyer, sonbern der sei und daß einer der Männer erklärt habe, das Feist⸗ Kaiserin von Rußland den Aufenthalt in unserer werks) wird betont, daß oe erklärlich sei, wenn die städ⸗ 5 1 er auses 0 5 Lokal ⸗ Ent- den masse in dieselbe Zelle, wo das David⸗ Stadt angenehm zu machen. Als die Herrschaf⸗ tischen Zweige des Handwerks eine Besser ung ihrer Lage ur umer laßte 800 Hause N date chen sich erhängt habe. ten nämlich einen Spaziergang unternehmen von Zwangsinnungen erwarten, zugleich darauf hinge⸗ ziehung veranlaßt 6 d 12 75 il 0 Heinrich Strauch⸗Crainfeld hat vor Jahren wollten, wurden sie von einem großen Menschen⸗ wiesen, daß jede Einengung und neue Belastung des sich 9 einem e zwischen in mu von ciner mit Währschaft einen Stier gekauft, den er haufen bis in den Herrengarten verfolgt, so daß] Handwerks für die Groß⸗Judustrie einen Worsprung bringe; der Brauerei 1889 vereinbarten Vertrages aus- mit Währschaft weiterverkauft und der beim Schlachten — e —— 1 — NN für französisch befunden wurde. Sommer hat ihn wegen der Schadloshaltung hingehalten, bis die Frist verstrichen war, dann hat er die Entschädigung abgelehnt. Nach der Mittagspause wird zunächst der Gasthalter Kaiser⸗Ilbershausen vernommen. Derselbe bezeugt, daß Andreas Löffler sein Vieh schlecht gehalten und daß es daher möglich sei, daß das vorher teuer gekaufte Vieh weniger wert geworden sei. Der Zeuge selbst hat eben⸗ falls mit Sommer gehandelt, will zwar nicht übervorteilt, aber auch nicht koulant behandelt sein. Der Handelsmann Bär Strauß von Crainfeld erklärt, daß der als Zeuge vernommene Blumenthal ihm gegenüber davon gesprochen, daß er in der Wohnung des Sommer zugegen gewesen, als Löffler VIII da war, daß es aber zwischen den Parteien zu keiner Abrechnung ge⸗ kommen sei. Die Zeugen Landwirt Joh. Kraft III, Landwirt Karl Schettel und Polizeidiener Konrad Schmidt von Altenschlirf haben mit dem Angeklagten gehandelt, wollen aber in keiner Weise übervorteilt sein. Als Entlastungszeuge wird Bernh. Lind von Crainfeld vernommen. Derselbe erinnert sich, an einem Sonntag im Winttr des Jahres 1891/92 bei Sommer gewesen zu sein, als Löffler dort eintraf; ob Blumenthal dabei war und ob Feist Sommer mit Löffler VIII ab⸗ gerechnet, kann Zeuge nicht sagen, er entsinnt sich viel⸗ mehr, daß Sommer zum Schluß erklärt hat, er rechne mit Löffler heute nicht. Der Zeuge Löffler VIII wird dem Lind gegenüber⸗ gestellt. Er giebt zu, daß es möglich sein könne, daß Lind bei Sommer gewesen sei, als er abrechnete. Es wäre aber abgerechnet worden, dabei bleibe er. Lind bleibt bei der Versicherung des Gegenteils. Isaak Lind, der Vater des vorigen, hat von seinem Sohn die Thatsache erfahren, daß dieser bei der Affaire Sommer⸗Löffler in des ersteren Wohnung zugegen gewesen. Wie die Sommer davon Kenntnis erhalten, daß sein Sohn zu Gunsten des Angeklagten bekunden könne, weiß Sommer nicht zu sagen. Ed. Schrimpf von Schlechtewege hat ebenfalls mit Sommer Geschäfte gemacht. Unredlichkeiten seien dabel nicht vorgekommen. Auf Antrag der Verteidigung konstatiert der Vorsitzende, daß in der Sache Sommer⸗ Dahmer dieser einen ihm auferlegten Eid nicht geschworen hat und infolgedessen den Prozeß verloren hätte. Damit ist die Beweisaufnahme erledigt. Die an die Geschworenen gerichteten Fragen sind folgende: 1. Auf Betrug zum Nachteil des Kraft aus 8 263 des Str.⸗G. 2. Auf Meineid aus§ 153 des Str.⸗G. 3. Auf Untreue zum Nachteil der Witwe Bär aus 9 266, Abs. 2, des Str.⸗G. 4. Auf Betrug zum Nachteil der Witwe Bär aus 8 263 des Str. ⸗G. Zu drei und vier ist die Nebenfrage gestellt, ob ein und dieselbe Handlung vorläge. Hierauf nimmt um 4½ Uhr nachmittags der Staats⸗ auwalt Koch das Wort zur Begründung der Anklage. Es sei der vorliegende Fall Sommer der dankbarste für die Geschworenen, der schönste und dankbarste Fall aber für den Vertreter der Staatsbehörde. Es handelt sich nicht um einen Menschen, der das erstemal gestrauchelt und nun abgeurteilt werden müsse, sondern es handelt sich im vorliegenden Fall u m einen alten schlauen Fuchs, der nun ewblich einmal in das Eisen gegangen sei und dessen schwankendes Schiff endlich in den Hafen des Zuchthauses landen müsse. Man werde sich fragen, wie es geschehen konnte, daß dem schändlichen Treiben dieses Menschen nicht schon früher Einhalt geschehen konnte. Aber der Angeklagte habe zu seinen betrügerischen Manipulationen sich immer Leute ausgesucht, die schon angefault waren, die anfingen, auf die schiefe Ebene herabzusinken, mit denen es wirtschaftlich bergab ging, und diesen Leuten fehlte, wenn sie gänzlich ruiniert, von Sommer betrogen waren, die Energie, dessen dunkles Treiben zur Anzeige zu bringen. Der Staatsanwalt erörtert die rechtliche Seite dieses Verbrechens, sowie daran anschließend die der Vergehen der Untreue und des Betruges. Hierauf wirft der Ankläger die Frage auf: Was ist der Sommer eigentlich für ein Mensch? Es sei erwiesen, daß Sommer viele Existenzen er⸗ barmungslos zusammengerissen. Der Beweis sei voll und ganz erbracht, daß Sommer bei seinem Handelsgeschäfte keine Moral besessen, denn mit Drohungen und anderen Mitteln habe er seine Opfer gezwungen, diese tributpflichtig gemacht. Der Staatsanwalt ist der Meinung, daß der Angeklagte aller ihm zur Last gelegten Strafthaten schuldig ist und daß die Geschworenen sämt⸗ liche an sie gerichteten Schuldfragen glatt be⸗ jahen müßten. Rechtsanwalt Katz nimmt hierauf das Wort: Der⸗ selbe ist der Meinung, daß es nicht darauf ankomme, wie die öffentliche Meinung über die moralische Quali⸗ fikation des Mannes denke, sondern darauf, was man Thatsächliches hier zur Sache gehörig vorgebracht habe. Der Verteidiger tritt uun den Gründen, die für die Schuld des Angeklagten nach Ansicht der Staatsbehörde sprechen, mit Gegengründen entgegen. Der Verteidiger verwertet die für den Angeklagten günstigen Momente der Beweis⸗ aufnahme, um der schwersten Position der Anklage, dem Meineid, zu begegnen. Auch der Beweis für die Untreue, die der Angeklagte begangen haben solle, sei nicht vor⸗ handen. nicht leiten zu lassen von Sympathien und Antipathien, am Sonntag, den 18. Oktober, vormittags 1 Steins Saalbau zu Giesßzen. Dortrag de Hrn. Keichs tags Wegen des beschränkten Raumes kann der Eintritt nur gegen Karten gestattet werd Kaufmann Carl Loos, am Kirchenplatz, in Gießen.— Auswärtige wollen sich bis zum Reichstag swa Der Verteidiger bittet die Geschworenen, sich H sondern kalt zu prüfen, ob der Angeklagte des ihm zur Last Gelegten überführt sei. Rechtsanwalt Dr. Jung richtet an die Geschworenen die Mahnung, sich nicht beirren zu lassen durch das Bei⸗ werk, welches ihnen hier vorgeführt und welches mit dem Thatbestand der Auklage nicht das Mindeste zu thun habe. Der Verteidiger erklärt offen, auch er halte den An⸗ geklagten für einen unmoralischen Menschen, gewiß sei richtig und ganz zu unterschreiben, was die vernommenen 3 Bürgermeister von ihm sagen, was ein so einsichtiger, von keiner Leidenschaft getrübter Zeuge wie der Amtsrichter Baike sagt, daß sein Klient ein unnachsichtiger Gläu⸗ biger sei. Staatsanwalt Koch führt aus, daß er die Anklage erhoben habe, weil er von der Schuld des Sommer überzeugt sei. Richtig sei, daß der Na me des Ange⸗ klagten keine Empfehlungskarte für ihn bilde. Noch einmal geht der Staatsanwalt auf die Anklage näher ein und plaidiert für ein Schuldig im vollen Sinne der An⸗ klage. Staatsanwalt Koch schließt seine wirkungsvolle Rede mit den Worten: Meine Herren geben sie uns die Möglichkeit den Angeklagten von Rechtswegen dahin zu schicken, wo sein Sohn von Rechtswegen weilt. Meine Herren verurteilen sie den Angeklagten und der ganze Vogelsberg wird Ihnen zujubeln. Beide Verteidiger sprechen für die Verneinung der Schuldfragen. Rechtsanwalt Dr. Jung weist den Vor⸗ wurf des Vertreters zurück, daß die Staatanwalts irgend etwas aus der Luft gegriffen. Er sei nicht hier an der Stelle, um Mohren weiß zu waschen, sondern dem Recht zum Rechte zu verhelfen. Nach der Rechtsbelehrung ziehen sich die Geschworenen zur Berathung zurück. Nach einer Stunde verkündet der Obmann, Bürgermeister Leun⸗Großenlin den, den Wahrspruch. Er lautet schuldig im vollen Sinne der Anklage. Staatsanwalt Koch beantragt hierauf gegen den Angeklagten auf 5 Jahre Zuchthaus als Gesamtstrafe, ferner auf dauernde Unfähigkeit zur Eides⸗ leistung und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 5 Jahre zu erkennen. Die Verteidigung bittet um eine Herabsetzung der beantragten Strafe. Der Ge⸗ richtshof verurteilt den Angeklagten zu 3 Jahre 6 Mon. Zuchthaus und den beantragten Nebenstrafen. Neueste Telegramme. Hd. Berlin, 15. Oktober. Aus Deutsch⸗ Süd⸗Westafrika wird dem„Lokalanzeiger“ berichtet, daß zwischen Warmbad Rietfontein und Nolloth infolge furchtbaxer Dürre eine ungersnot droht. Schon jetzt ziehen die Eingeborenen von Hunger getrieben von Ort Wähler⸗Versammlung Alle Wähler sind eingeladen. Donnerstag, den 15. Oktober Das freisinnige Wahl⸗Komité. UI. 1 Uhr präcis, in zu Ort, können aber nirgends ein Unterkomme finden. Erhöht wird dees traurige 9000 1 durch die im Osten ausgebrochene Rinderhes. 5 Hd. Mons, 15. Okt. Der Bergar⸗ beiterstreik im Hennegau hat sich weiter ausgebreitet. Es streiken bis jetzt 1750 Mann. Hd. Konstantinopel, 15. Oktober. Briefkasten des französischen Post amtes wurde ein Drohbrief aufgefunden welcher anscheinend vom armenischen Aufstands⸗ Komitee herrührt. Hd. Brüssel, 15. Okt. Der Aus. stand der Tischlerei⸗Arbeiter wird vorläufig als beendet betrachtel. Privattelegramme der„Hessischen Landesztg.“ Hd. Köln, 15. Oktober, 2 Uhr nachm. Seit heute Morgen ist hier das G. verbreitet, daß ein mit Rekruten be⸗ setzter Extrazug in Saargemünd entgleist sei, wobei angeblich eine große Anzahl Rekruten verwundet, etwa 50 ge⸗ tötet wurden. Aus der Eifel hier ange⸗ kommene Eisenbahnschaffner bestätigen die traurige Nachricht. Eine amtliche Bestäti⸗ gung derselben liegt bis jetzt noch nicht vor. Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 17. Oktober 1896. Vorabend: 5.00 Uhr. Morgens: 9 Uhr. Nachmittags: 3 Uhr. Sabbathausgang: 6.15. Gießen, den 15. Oktober. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 1—1,10, Hühner⸗ eier 2 Stück 13— 15, Enteneier—, Gänseeier——, Käse 5—7, Käsematte 3, Erbsen per Liter 16, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 50—60 Pfg., Hühner p. St. 90— 100, Hahnen 50— 80, Enten 1,60— 2,00, Gänse per Pfund 45— 55, Ochsenfleisch 70— 74, Kuh⸗ und Rindfleisch 64 bis 68, Schweinefl. 56— 66, Schweinefl., gesalz. 70— 79, Kalbfleisch 50— 54, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln pro, 100 Kilo 4,50 6,00, Zwiebeln per Zentner 4,00— 5,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg. Zwetschen 8,—10,00 p. Ztr. Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Ne. dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide iu Gießen. bacordn. Eugen Richter. en.— Karten werden ausgegeben Freitag, den 16. Oktober bei Herrn bei dem unterzeichneten Komité melden. — 3 u der am 13. bis 16. November 1896 in Steins Sälen stattfindenden Lokal⸗Gartenbau-Ausstellung find 4 30 Pfg. zu haben in sämtlichen Blumeng Geschäften der Herren H. Noll, Schreibmaterialienhandlung, Ph. Mootz, Zigarrenhandlung, Friseur L. Dechert, Daniel Tichy, Seltersweg. Zur Ausgabe gelangen 3300 Loose mit 7 10 Hauptgewinne im Werte von 100, 30, 20 und 10 Mark. Lo0 SKE SSS 1195 eschäften, außerdem in den Heil, Lindenplatz, Friseur 50 Gewinnen, darunter Ich habe mich hier als Arzt niedergelassen und bin vormi bis 12 und an Wochentagen Zu sprechen. Giessen, Ludwigsplatz 10. 1201 APA von ½3 bis /½4 Uhr in meiner Wohnung Dr. G. Noack. 1 ttags von 8 nachmittags fanbuger Frglos- 5— Feberbefätze, Plüsch, Sammt, Seidenstoff Unterzeuge, Schulterkragen, Capotten, Strümpfe, Handschuhe, Krimmer, Astrachan, Wollplüsch für Capes und in Streifen, 1——ññññ Damen- und Kinderröcke, Schürzen, Damen⸗ und Herrenwäsche, Cravatten FFF Gesangverein Eintracht. Samstag, den 17. Oktober, abends ½9 Uhr, Abend- Unterhaltung im Saale des Café Leib. Karten à 30 Pfg. sind zu haben bei sämtlichen Vorstandsmitgliedern sowie abends an der Kasse. Bier im Glas. empfehlen zur Jahreszeit 22 ae— Hegender Salomon& b 1155 Der Vorstand. e esse Vesten Friedrichsdorfer ZWIEBACK für Kinder 912 bei H. Geißler VI in Lollar. Ge d besorgt 529 H. C. 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