. Juni. , drühgottes, oufirmirten aus d Sglosser . gleich Chriseg⸗ r Lulasgeneinde. mann. lr die Jphaunez⸗ Abendmahl fit der Grmelnde — g, Verantw. Ne; Jmaun, bedde n 9 ds. sche Billards, lebten ards antie. rik von annover. —— der Zeuge 400 Meter von dem Jagenden entfernt ge⸗ —— Hhhabe eine Waffe nicht bei sich gehabt. For stbeamte des Gießen, Sonntag, den 7. Juni 1896. Ausgabe ische Landeszeitun Gießen. Redaktion: 8 Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen. N Expedition: Kreuzplatz Nr.—— Preis der Anzeigen: 10 Pfg. für die Sspaltige Petitzeile. 24 Kreuzplatz Nr. 4. 8 Hessischer Landtag. . Darmstadt, 5. Juni. eute wurden in der zweiten Kammer ver— schiedene Interpellationen beantwortet. Auf eine solche des Justizrats Weber wegen Errichtung einer detachierten Strafkammer in Offenbach antwortete Staatsminister Finger, dies sei aus Gründen des Art. 8. des Ger.⸗Verf.⸗Ges. unzu⸗ lässig, übrigens sei eine Erörterung auszusetzen, bis die Frage der Wiedereinführung der Be— rufung gegen Strafkammerurteile, die eine Re⸗ organisation dieser Behörden zur Folge haben würden, erledigt sei. In der Besprechung be⸗ zeichneten Weber und Ullrich die Errichtung einer Strafkammer in Offenbach aus allgemeinen und namentlich aus volkswirtschaftlichen Gründen als dringendes Bedürfnis. Geh. Rat Dittmar er⸗ örterte eingehend, daß eine Prüfung der Frage vorbehalten bleiben muß, bis die Justiznovelle zu Stande gekommen. Zum Antrag Metz⸗Darm⸗ stadt und Haas⸗Offenbach auf Streichung des Artikels 14 des Dammbaugesetzes wurde dem Beschluß der ersten Kammer beigetreten und der angezogene Artikel ersetzt durch die Bestimmung, daß für durch Dammbauten bewirkte Wertver⸗ minderung von Grundbesitz Entschädigung ge⸗ fordert werden muß. Wiederholt wurden der Regierung 20,000 zur Verbesserung der Ge⸗ haltsverhältnisse der Gemeindeforstwarte entgegen dem Beschlusse der ersten Kammer zur Ver⸗ e gestellt. Dagegen stimmten nur drei Mitglieder des Finanzausschusses. Lokales und Provinzielles. W. Gießen, 6. Juni. Schwurgerichtssitzung. (Fortsetzung.) Der Zeuge Jakob Müller ⸗Nieder⸗Dor⸗ selden hat am 4. September morgens und später Vetter und den Angeklagten beobachtet. Gunderloch ging im Acker herum, während der Andere am Ende des Ackers auf einem Stein gesessen hat. Gewehre hatten beide nicht. Der Zeuge kam auf die Idee, die Beiden treiben Hasen. Zeuge fuhr um 12 Uhr, vom Felde kommend, bei Jakob Wörner II im Dorfe vor und sagte diesem, er möge einmal nachsehen, was die Beiden draußen machen, die Sache komme ihm verdächtig vor. Etwa 15 Minuten später ist Wörner II in seine Wohnung gekommen und hat ihn gefragt, wer der Andere sei und da habe der Zeuge beide Namen genannt. Müller sagt weiter, er habe dem Wörner die Sache erzählt, weil er wußte, daß dieser keln guter Freund von Peter Vetter sei. Der Zeuge weiß bestimmt, daß, so lange er im Feld war, keine Schüsse gefallen sind. Zeuge Jakob Wörner IINieder⸗Dorfelden deponiert, daß er am 4. September 1895, gleich nachdem Ihm Müller Bescheid gesagt, hinaus gegangen sei, um zu sehen, was Vetter und Genosse treibe, da habe er gesehen, wie geschossen wurde und wie Beide ganz regelrecht der Hasenjagd oblagen. Vetter habe er ganz genau erkannt. Es wird durch Vorlegung eines Handrisses festgestellt, daß standen hat, als der erste Schuß gefallen, trotzdem will er den Vetter als den erkannt haben, der geschossen hat, dann will der Zeuge sich eiligst dem Schützen genähert haben, da fiel ein zweiter Schuß und der Zeuge will deutlich beobachtet haben, daß Vetter einen Hasen getroffen und dann denselben tot geschlagen. Er will dann gleich zurückgegangen sein und zu Hause gegessen haben, darauf sei er zu Müller gegangen, um sich wegen des zweiten Mannes zu erkundigen. Es sei nach 2 Uhr mittags gewesen, als er zu Müller gekommen. Der Zeuge wird darauf hingewiesen, daß die letzte Angabe nicht mit der Bekundung des Müller über diesen Punkt überein⸗ stimmt. Der Vorsitzende fragt den Zeugen, warum er vor dem Schöffengericht in Vilbel nur immer vom Vetter gesprochen und nicht auch den Namen feines Genossen, den des Gunderloch, angegeben. Zeuge giebt an, er habe den Namen des Genossen nicht genannt, weil er nicht selber beobachtet habe, daß es Gunderloch gewesen und weil er denselben nicht gekannt hat. Der Zeuge will Personen, die auf dem Felde gewesen sein müssen, als der Zeuge den Vetter be⸗ Obachtet haben will, nicht gesehen haben. Er gesteht zu, seit 1890 mit Vetter verfeindet zu sein. Joh. Karl Derling von Rendel bekundet, daß er am 4. September mit seinem Bruder auf einem Acker 2 Männer beobachtet und Schüsse fallen gehört habe. Der Bruder des Vor⸗ zeugen bekundet, mit diesem übereinstimmend, daß die 2 Mäuner in der Nähe des Küchler'schen Ackers sich befanden. Dem Zeugen Joh. Ph. Krieg v. Nieder⸗Dorfelden hat Müller gesagt:„Der Vetter muß hinein.“ Ob er damit sagen wollte, daß dieser zu Unrecht reingelegt werden soll, weiß Krieg nicht. Der Zeuge Jakob Steul III Mieder⸗Dorfelden hat an dem fraglichen Tage Vetter mit einem Sack gesehen. Aber ein Hase war nicht drin, das Hätte er sehen müssen. Heinrich Rausch JI Nieder⸗ Horfelden hat den Steul und Vetter vor 12 Uhr nach dem Ort hineingehen sehen, er weiß genau, daß dies zwei Tage nach Sedan gewesen. Der Fuhrmann Muxter bestätigt, daß an dem betreffenden Tage Vetter und der Angeklagte aus dem Feld gekommen sein. Gunderloch Barons von Holzhausen erklären, am 4. September um 10 Uhr Vormittags der großen Hitze wegen die Jagd aufgegeben zu haben. Wörner habe die Anzeige gegen Vetter erstattet. Vetter sowohl wie der Angeklagte ständen im Verdacht des Wilderns, aber zu beweisen sei dies nicht. Der Bürgermeister von Rendel erklärt, der Angeklagte sei ein sehr wohlhabender Mann, früher wäre derselbe mit dem Gesetz in Konflikt gekommen, er habe gehört, daß Gunderloch wildere, aber einen bestimmten Anhalt habe er nicht. Schuhmacher Peter Vetter von Nieder-Dorfelden bekundet, daß er am 4. September auf Gunderlochs Acker nur wegen der Dickwurzblätter gewesen und mit Steul ins Dorf zurückgegangen sei. Dort hat er um 12 Uhr seinen Wagen angeschirrt und Kleesamen eingefahren. Vetter bestreitet entschieden, gewildert zu haben, ebensowenig habe dies Gunderloch gethan, der vor 12 Uhr schon auf Mux⸗ ters Wagen die Heimfahrt angetreten habe. Vetter gesteht zu, den Zeugen gesagt zu haben, sie sollen sich den Tag in Acht nehmen, wo er Kleesamen gefahren. So lange er im Feld war, hat es nicht geknallt. Der Staats⸗ anwalt Koch will den Zeugen Peter Vetter nicht vereidet wissen. Er sei der Meinung gewesen, derselbe habe den Angeklagten zu dem Verbrechen, welches heute in Frage stehe, verleitet. Zwar habe die Strafkammer auf seinen dahingehenden Antrag, Vetter mitanzuklagen, diesen wegen unzureichender Beweise außer Verfolgung gesetzt, das schließe aber nicht aus, daß der Zeuge der Verleitung immer noch verdächtig sei. Rechtsanwalt Grünewald ist der Meinung, daß die Depositionen des Vetter auf jeden Unbefangenen einen glaubwürdigen Eindruck gemacht haben müßten. Der Verteidiger enthält sich eines An⸗ trages und überläßt es dem Ermessen des Gerichts, ob Vetter vereidet werden wird oder nicht. Der Gerichtshof beschließt, den Zeugen nicht zu vereiden, weil der Verdacht der Anstiftung, aber mindestens der Beihilfe zu dem in Frage kommenden Meineid fortbesteht. Schluß der Sitzung abends 7¼ Uhr. W. Gießen, 6. Juni. Um 9 Uhr vormittags er⸗ öffnet der Vorsitzende Landgerichtsrat Kullmann die Sitzung. Staatsanwalt Koch beantragt, das Urteil gegen den An⸗ geklagten, welches die Strafkammer am 27. März wegen Jagdvergehens gefällt, zur Verlesung zu bringen. Beide Verteidiger opponieren scharf hiergegen, die stattgehabte Beweisaufnahme habe den Geschworenen ja ein Bild der ganzen Sache gegeben. Der Gerichtshof beschließt die Verlesung des Urteils. Nach Verlesung desselben bemerkt der Vorsitzende, daß der Angeklagte gegen das verlesene Urteil Revision verfolgt, daß diese aber, weil es an Gründen hierfür fehlte, verworfen sei. Es wird dann ein Urteil des Landgerichts Hanau in einer Strafsache gegen den gestern vernommenen Zeugen Wörner verlesen. Es handelt sich dabei um eine Unterschlagung von Kohlen. Gegen die Verurteilung verfolgte Wörner beim Landgericht Hanau die Berufung, indem er die That in Abrede stellte. Zum Beweise machte Wörner einen Zeugen namhaft, der be⸗ schwören sollte, daß er die Kohlen nicht unterschlagen haben könne. Dieser Zeuge war auch bereit, so wie es Wörner ange⸗ geben, einen Eid zu leisten. Nur einem Zufall ist es zuzuschreiben, daß dieser nicht zum Eide kam, denn der Gendarm Broksch, der von der Ladung des Wörnerschen Entlastungszeugen hörte, ermittelte, daß dieser Zeuge bei der Affäre gar nicht zugegen gewesen sein kann, denn derselbe befand sich damals zur Verbüßung einer Freiheits⸗ strafe in Haft. Diese Thatsache sollte durch die Verlesung des Hanauer Urteils zur Charakterisierung Wörners kon⸗ statiert werden. Zu diesem Zwecke wurde ein weiteres Urteil einer Privatklage der Ehefrau Wörner verlesen. Die Klägerin wurde abgewiesen, weil die in Frage kommende Behauptung der Beklagten erwiesen. Es handelte sich um die Unterschlagung einer gefundenen Uhr. Damit ist die Beweisaufnahme erschöpft. Der Vorsitzende verliest noch ein Mal die vom Ange⸗ klagten beschworene Aussage, welche dahin geht, Vetter hat nicht geschossen, auch während meiner Anwesenheit kein Gewehr bei sich gehabt.— Hierauf verkündet der Vorsitzende die an die Geschworenen zu richtenden Fragen dahin bedeutend: 1. Hat der Angeklagte am 4. Dezember 1895 vor dem Schöffengericht Vilbel wissentlich falsch geschworen? 2. Konnte die Angabe der Wahrheit für den Angeklagten eine Verfolgung wegen eines Vergehens oder Verbrechens nach sich ziehen? Um 11 Uhr Vor⸗ mittags nimmt der Staatsanwalt Koch das Wort zur Begründung der Anklage. Er streift kurz den Gang der Verhandlungen von der Entwickelung der Sache vor dem Schöffengericht bis zu den beiden Verhandlungen vor der Strafkammer gegen Vetter und den Angeklagten. Es handelt sich heute um den Eid, den Vetter geschworen und den der Vorsitzende vor der Fragestellung verlesen hat. Der Angeklagte bestreitet darin, daß Vetter in seinem Beisein am 4. September gewildert hat und diese Angabe ist falsch und unwahr. Der Staatsanwalt bittet den Angeklagten für schuldig in vollem Umfang zu er⸗ klären. Aber auch die 2. Frage muß bejaht werden, denn hätte der Angeklagte vor dem Gericht in Vilbel die Wahrheit gesagt, so hätte er sich selbst beschuldigt. Das Urteil lautet auf Freisprechung. * Gießen, 6. Mai. Seit einigen Tagen wurden in die offene Werkstätte des Bildhauers Atzbach an der Grünbergerstraße mittelst eines sog. Katapult's Steine und kleine Eisenstücke schleudern, ohne daß man wußte, woher die Wurfgeschosse kamen. Gestern gelang es nun, den Thäter in der Person eines Arbeiters der gegenüberliegenden Hewel schen Bildhauerei bei wobei nicht allein das fertige Material des Konkurrenten beschädigt, sondern auch dessen Ar⸗ beiten, sowie Passanten der Straße und die an⸗ grenzenden Bewohner in Gefahr schwebten, körperlich verletzt zu werden, verdient eine exem⸗ plarische Bestrafung. Gießen, 6. Juni. Zwei Knechte übten sich gestern Nachmittag in der Schwarzlach im Revolverschießen, wobei der eine dem andern eine Kugel durch die Hand schoß. Gießen, 6. Juni. Die sogenannte„See- schlamge“ ist ein Fabelwesen, das noch vor nicht gar zu langer Zeit durchaus nicht für unwahr⸗ scheinlich galt, vielmehr eine stattliche Zahl naiver Gemüter fand, die fest an seine unheim⸗ liche Existenz glaubten. Alljährlich, wenn die Zeit der großen Hitze und der sauren Gurke sich nahte, wenn die regierenden Fürsten und leiten⸗ den Staatsmänner auf Reisen gingen und die Zeitungen daher von aufregender Politik nichts zu melden wußten, etwa im Juni oder spätestens Juli, trat die Seeschlange in Erscheinung. Sie schlängelte sich behend durch die Spalten sämt⸗ licher Blätter, die an Stoffmangel litten oder deren Redakteure den Sommerschlaf der Ge⸗ rechten schliefen. Irgend ein sagenhafter Kapitän, der natürlich mit Namen ue wurde, aber bei näherer Prüfung auf keiner Schiffsliste zu finden war, hatte die Güte, die Seeschlange zu entdecken. Weit, weit draußen im Meere, im stillen oder atlantischen Ozean, hauste sie und führte als Insel ein beschauliches Dasein, bis Matrosen sie betraten und entsetzt wahrnehmen mußten, daß die angebliche Insel ein ungeheures schwimmendes Lebewesen war. Mit knapper Not nur gelang es ihnen, sich zu retten und die schaurige Mär von der Seeschlange weiterzu— melden. Der Kapitän sandte sofort einen ausführlichen Bericht an die nächste Zeitung, der dann auf dem Wege der Druckerschwärze seine Rundreise um die Welt machte. Gleich die zweite Zeitung war besser informiert als die erste, und langte die Seeschlange glücklich in der hundertsten an, so konnte ein findiger Gelehrter schon ein dickleibiges Buch über sie schreiben. Heut freilich würde er wenige Leser finden. Selbst das kleinste Blatt acceptiert heut die See⸗ schlange nicht mehr und hütet sich, ihre phan⸗ tastische Geschichte zu erzählen. Weshalb? Sind die Menschen heut ungläubiger, als früher? Gewiß nicht; jede Kartenlegerin kann euch im Handumdrehen das Gegenteil beweisen. Aber wir leben in einer Epoche, in der das Ungewöhn⸗ liche zur Regel geworden ist. Jeder Tag 1 51 neue märchenhafte Entdeckungen, gegen welche die Seeschlange nicht mehr aufzukommen vermag. Tausend Röntgens und Edisons sorgen unermüd⸗ lich dafür, daß selbst in den Wochen der politischen Dürre an spannuendem Stoff kein empfindlicher Mangel herrscht. Der Quell des Wunderbaren fließt so ergiebig, daß man die Seeschlange ge⸗ trost aus dem Spiele lassen darf. Sie wird auch in diesem Jahre in ihrer beschaulichen Ruhe nicht gestört werden, kein menschlicher Fuß wird sie betreten, keine Schreibfeder sich für sie in Be⸗ wegung setzen— mag die Hitze noch so groß und die Gürke noch so sauer sein! * Butzbach, 5. Juni. Durch Herrn Kreis⸗ schulinspektor Süß wurde am 1. d. M. der für die hiesige Volks⸗ und erweiterte Mädchenschule ernannte Oberlehrer, Herr Muth im Beisein der Lehrerschaft und des Schulvorstandes in sein neues Amt eingeführt. * Aus dem Nidderthale, 5. Juni. Ein folgenschwerer Unglücksfall ereignete sich gestern Vormittag in der Gemarkung Eichen. Mit dem Jagdgewehr des Herrn Brinkmann be⸗ waffnet, begab sich der Verwalter des letzteren hinaus auf das Feld, mit der Absicht, eventuell Raben zu schießen. Mehrere Knechte und Mägde waren gerade auf einem Zuckerrübenacker be⸗ schäftigt. Nach Ankunft des Verwalters nahm ein Knecht die Flinte, die bereits mit Schrot ge— laden war, um sich wahrscheinlich im Zielen zu üben. Infolge unvorsichtiger Handhabung des Gewehres entlud sich dasselbe, und der Schuß traf eines der Dienstmädchen so unglücklich am Knie, daß die Knochen durch die eingedrungenen Schrotkörner zersplittert sind. Der herbei⸗ geholte Arzt ließ das bedauernswerte Mädchen, das von Blofeld in der Wetterau gebürtig ist, sofort nach Hanau in das dortige Landeskranken⸗ haus verbringen. Durch zu derselben Zeit in Eichen anwesende Gendarmen wurde der Thäter bald darauf verhaftet. Nach Aussage des Arztes kann die Sache für die Unglückliche einen schlimmen Ausgang nehmen. hat am 5. Juni dem evangelischen Pfarrer und Dekan des Dekanats Büdingen Dr. August Ree zu Bleichenbach den Charakter als „Kirchenrat“ verliehen. * Offenbach a. M., 5. Juni. Die Stadt⸗ verordnetenversammlung genehmigte in ihrer heutigen Sitzung die Anschaffung eines Röntgenschen Apparates für das Gym⸗ nasium zum Preise von 600„ Der Apparat soll auch andern Personen auf Antrag zur Ver⸗ fügung gestellt werden. Mainz, 5. Juni. Der Verein Mainzer Kaufleute hat in seiner Ausschutzsitzung beschlossen, den projektirten Bau einer elektrischen Bahn Mainz⸗Mombach in der Weise zu fördern, daß alsbald eine Versammlung aller Vereine und Industriellen von Mainz und Mom⸗ bach einberufen wird, um den sich absolut not⸗ wendig machenden Verkehrsweg so rasch als möglich zu erschließen.— Am nächsten Montag findet im Stadthaus eine Versammlung sämt⸗ licher Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeisitzer des Gewerbege richts statt, um ein Gutachten über das von der Regierung arg beschnittene Statut für ein städtisches Arbeitsnachweis⸗ amt abzuge ben. Standesamtliche Nachrichten. Geburten. Am 27. Mai. Dem Gärtner Victor Pechtold 1 S., Berthold Bruno Karl. Am 29. Mai. Dem Kaufmann Louis Sundheim 1 Sohn, Arwed Oscar. g Am 29. Mai. Schmidt II 1 Sohn. Am 29. Mai. Dem Schreiner Andreas Schreier 1 Sohn, Joseph Georg. Dem Taglöhner Johann Georg Am 30. Mai. Dem Schneidermeister Jakob Leonhard 1 Sohn, Albert Fritz Otto. Am 3. Juni. Dem Pfarrer Dr. Friedrich Grein 1 Sohn. Am 3. Juni. Dem Metzgermeister Jakob Arnold 1 todtgeb. Kind männl. Geschlechts. Am 4. Juni. Dem Installateur Wilhelm Wehn 1 Tochter. Aufgebote. Am 23. Mai. Johann Martin Robert Wörner, Kaufmann dahier, mit Auguste Marie Johanna Katharine Hahn hierselbst. Am 3. Juni. Emil Ludwig Dörr, Spengler zu Gießen, mit Susanne Elisabethe Pfeiffer hierselbst. 8 Am 4. Juni. Friedrich Wilhelm August Kalesky, Schmied dahier, mit Elisabeth Wilhelmine Rinn hierselbst. Eheschließ ungen. Am 30. Mai. Johann Daniel Weiß, Lehramts⸗ practikant zu Mannheim, mit Elise Philippine Marla Atzbach hierselbst. Am 30. Mai. Christian Martin Heinrich Zimmer, Photograph dahier, mit Karoline Auguste Amöne Henriette Wagner hierselbst. Am 30. Mai. Ludwig Espenschied, Sergeant dahler, mit Marie Margarethe Balser hierselbst. Am 4. Juni. Martin Schönberger, Postassistent zu Darmstadt, mit Marie Elisabeth Bauer hierselbst. Sterbefälle. Am 29. Mai. Luise Jung, 5 Monate alt, Tochter von Taglöhner Balthasar Jung II dahier. Am 29. Mai. Dorothea Schwarz, 51 Jahre alt, Taglöhnerin dahier. Am 30. Mai. Max Hans Wilhelm Fuchs, 1 Jahr alt, Sohn von Schuhmacher Heinrich Fuchs dahier. Am 30. Mai. Haus Weber, 10 Monate alt, Sohn von Privatmann Heinrich Weber dahier. Am 31. Mai. Peter Cost, 82 Jahre alt, Oekonom dahier. Am 2. Juni. von Günterod. Auszug aus den Kirchenbüchern der evangelischen Gemeinde. Matthäusgemeinde. Taufen. 1 Den 31. Mai. Dem Güterexpedient Carl Bode eine Tochter, Mathilde Henriette Auguste Marie, geb. den 2. März. Den 31. Mai. Dem Sattler Christoph Konrad Dröll eine Tochter, Gertraude Margarethe geb. den 2. Mai. Marcusgemeinde. Taufen. Den 2. Juni. Eine uneheliche Tochter, Karoline Antonie, geb. den 11. April. Beerdigte. Den 2. Juni. Peter Cost, Oekonom, ein Wittwer, Jahre alt, starb den 31. Mai. Lukas gemeinde. Taufen. Den 31. Mai. Dem Heizer Georg Christ eine Toch⸗ ter, Frieda Eva Luise Marie Elisabeth, geb. den 9. Mal. Den 4. Juni. Dem Sekretär des Armenamts Her⸗ mann Möckel ein Sohn, Karl Wilhelm Hermann Alexan⸗ der, geb. den 25. März. Trauungen. Peter Ganz, 33 Jahre alt, Fuhrmann 82 * Darmstadt, 6. Juni. Der Großherzog der That abzufassen. Diese gemeine Flegelei, Den 31. Mai. Johann Daniel Weiß, Lehramts⸗ N ö 5 Henriette Heinrich Wagner zu Gießen. Dar eene Tochter, Auguste Wilhelmine Carola Marie, geboren den 31. März. n 1 Den 31. Mai. Dem Bremser Heinrich Volk eine Tochter, Elisabethe Margarethe Helene, geb. den 6. Mai. raktikant zu Mannheim und Elise Philippine Marie Atzbach, Tochter des Oekonomen Conrad Atzbach zu Gießen. Den 4. Juni. mstadt und Marie Elisabeth Bauer, Gastwirths Philipp Bauer zu Gießen. Dien 30. Mai. 1 Marie Margarethe Balser, Tochter des Oekonomen Heinr. Balser. Den 30. Mai. Christian Martin Heinrich Zimmer, hotograph zu Gießen und Karoline Auguste Amöne Wagner, Martin Schönberger, Postassistent zu Tochter des Militärgemeinde. Trauungen. Ludwig Espenschied, Sergeant und num einzubringen. Johannes gemeinde. Hd. Hamburg, 6. Juni. : Taufen. Korresp.“ zufolge ist Major Wißmann von Den 31. Mai. Dem Kaufmann Wilhelm Haustein Korresp.“ zufolge n 5 Trauungen. Tochter des Gewerbebank-⸗Rechners suchung ergab eine Kindes herbeigeführt hat und konstatiert, daß das Kind infolge von Einatmung erbrochener Massen erstickt ist. sei niemand verantwortlich d. Berlin, 6. Juni. vative Fraktion entschied sich gestern da⸗ hin, für die fakultative Ehe im zweiter Lesung die vom Grafen Arnim in der Kommission gestellten Anträge im Ple⸗ Marsfeille nach Konstanz gereist. Derselbe gedenkt eine Reise durch die Schweiz zu machen. Hd. Gmünden, 6. Juni. 00 des Prinzen von Cumberland hat sich neuerdings wesentlich verschlechtert. Das Fieber ist in beträchtlicher Steigerung begriffen. Die Wunden sind bedeutend angeschwollen. Die Unter⸗ Lockerung des Kniegelenks. Hd. Wien, 6. Juni. An der hiesigen Börse Hierfür zu machen. Die konser⸗ sollte, zu benutzen. geschirren entfernt. 5 Hd. Paris, 6. Juni. Dem„Hamb. Das Befinden stand beraten wurde. Hd. Budapest, 6. Juni. Großes Aufsehen erregt die Blättermeldung, daß der Kronhüter Schlary sich geweigert hat, beim Festzuge einen Festwagen, welcher mit der kaiserlichen Krone und dem kaiserlichen Doppeladler geschmückt sein Nach längeren Unterhand—⸗ lungen wurde ein anderer Wagen beschafft und die kaiserlichen Doppeladler auch von den Pferde⸗ Die Dele⸗ gierten sämtlicher Syndikate der Eisen⸗ bahnbeamten Frankreichs hielten gestern eine Sitzung hinter verschlossenen Thüren ab, in der über den allgemeinen Aus⸗ Hd. Petersburg, 6. Juni. In dem Hütten⸗ werk Nischey Sergeinsky bei Jekatarinenburg wurde der Verschluß eines Hochofens durch in dem Ofen augesammelte Gase gesprengt. Durch das infolgedessen ausströmende Schmelzgut wurden neun Personen verbrannt und vier schrecklich ver⸗ dienst mit Christenlehre für die Neukonfirmirten aus der Markusgemeinde. Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche, Pfarrer Schlosser. In der Johanneskirche. 2 Vormittags 7 Uhr: Pfarrer Dingeldey, zugleich Christen⸗ Vormittags 9¼ Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes⸗ a gemeinde, Pfarrer Dr. Naumann. 5 Sonntag, den 14. Juni: Feier des heil. Abendmahl für die Lukasgemeinde. erbeten. Marktpreise. Gießen, den 6. Juni. Auf Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 0,70— 0,80, Hühner⸗ eier 2 St. 9— 11, Enteneier 5—6, Gänseeier 10— 12, Käse Tauben per Paar 80— 90 Pfg., Hühner p. St. 1.30— 1,50, Hahnen 1,40— 1,80, Enten 1,80,— 2 Mk., Gänse per Pfund 00—00, Ochsenfleisch 70— 74, Kuh- und Rindfleisch 64 lehre für die Neukonfirmirten aus der Lukasgemeinde. 8 1 1 Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer der Gemeinde A dem heutigen 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 30 Pfg., 9 N Neueste Telegramme. Had. Berlin, 6. Juni. Das amtliche Gutachten seitens des Professors Straß⸗ mann und des Sanitätsrats Mitten⸗ 1 zweig über den Fall Langerhans ver⸗ ohrfeigte gestern ein bekannter Coulissier einen Agenten, der ihn mehrmals getippt hatte. Die Angelegenheit wurde einem Disziplinarrat unter⸗ breitet. Hd. Lemberg, 6. Juni. In der hiesigen Zitadelle erschoß sich gestern ein Soldat des 30. Jufanterie-Regiments. Es ist dies in diesem Jahre bereits der sechste. stümmelt. bis 68, Schweinefl. 50—66, Schweinefl., gesalz. 7072, Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. 1. Sonntag nach Trinitatis, den 7. Juni. In der Stadtkirche. Vormittags 7 Uhr: Pfarrer Dr. Grein, Frühgottes⸗ Kalbfleisch 54— 56, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln per 100 Kilo 0,00— 5,00, Zwiebeln per Zentner 78,00 Mk., Milch per Liter 16 Pfg., Kirschen per Pfd. 50—60 Pfg. Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ een Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen. 3 neint, daß das Heilserum den Tod des ö Buderus sche Eisenwerke liefern: zu jedem Bau, besonders zur Erbauung gesunder, trockener Wohnhäuser zu 1 Schlackensteine, empfehlen. Format 250, 120 100 mm zur Ausmauerung von Fachwerk; Normalformat 250 120 65 mm für Massivbauten besonders passend. Ersatz für Cement, Graukalk und Weiß⸗ ackenmehl, kalk, zur Herstellung von Fruchtböden Och und ähnlichen Räumen geeignet. 628 1 0 15 1 1 Schlackensand, bestes Material zur Mörtelbereitung. 6 4 1 1 Weitere Auskunft erteilen und Bestellungen nehmen entgegen: 80 0 Margarethenhütte-GSiessen. Sophienhütte-W-etzlar. „ A 1 3 Für Sünger⸗, Turner⸗, Krieger⸗ u. Kirchweih feste dc. 85 1 g f. 3 0 1 ö. 8* Lampions, Dekorationsfahnen, Schärpen.&. Nationalbänder in. allen Jarben, 25 8 Luras, Festrosen, Festbhoudets, 5 8 e 1 92 5 11 55 dien Kränze gn. Ehren⸗ 6 Silber ꝛc. 5 124 sowie K N uereins abzeichen 1 1 4 4 8 sind zu haben bei 806 85 8 Fr. Riger, Giessen, f 2 Hreuzplatz 4. 2 —— VVV Photographie. Meiner verehrl. Kundschaft zur gefl Nachricht, dass ich mein blnoto- graphisches Geschäft seit 1. April d. J. nieht mehr in meinem früheren Ateller, Dletzstrasse 4 ausũbe, sondern in dem neuerbauten Atelier 234 Grünbergerstrasse No. 10. Aufnahmen finden zu jeder Tageszeit von Morgens 9 Uhr bis Nachm. 5 Uhr statt. Hochachtungsvollst G. Mook, Photograph. 2 1 Volks⸗Waldfest Olks⸗Waldfest im Giessener Stadtwald, Licherstrasse, Abmarsch: Nachmittags ½2 Uhr vom Ludwigsplatz aus. Kinderspiele mit Bretzel⸗Verteilung. Caroussels. Schaukel. Entree 20 Pfg. G TANZ. 4% Entree 20 Pfg. Sonntag, den 7. Juni: Großes 1. Schneise rechts. Volksspiele aller Art. Preisschießen für Herren und Damen. Zu reger Beteiligung ladet freundlichst ein bas Gewerkschafts-Kartell. Bei ungünstiger Witterung 3 Tage später. 805 Einem verehrten Publikum von Gießen und Umgegend hiermit die ergebene Mitteilung, daß ich mit dem heutigen Tage mein Restaurant „Zur Schönen Aussicht“ kaufweise an Herrn Albert Kuhnd übertragen habe. Indem ich für das mir seit Jahren erwiesene Wohlwollen bestens danke, bitte ich, Nachfolger gütigst übertragen zu wollen. Wirtsehafts⸗ Uebertragung. a e zu. 1 dasselbe auch auf meinen N 10 U Hochachtungsvollst N N che len 1 Joh. Fr. Sorger und Frau. r 4 dulaschaft. n nit den abt ge Bezugnehmend auf obige Auzeige, teile ich einem verehrten Publikum ergebenst mit, daß es nach Uebernahme der„Schönen Aussicht, mein eifriges Bestreben sein wird, mir d urch eoulante Bedienung, gute Speisen und Getränke das Wohlwollen meiner Gäste zu erhalten und zu erwerben. In Zapf kommen wie seither die zuletzt mit der goldenen Medaille und Ehrendiplom auf der internationalen Bierausstellung in München 1895 prämiirten und beliebten Pilsener ans der Aktienbrauerei Gießen zu Gießen. 2 Zur Bequemlichkeit des mich beehrenden Publikums werden zeitgemäße Einrichtungen in Bälde getroffen. 16 Export- sowie Indem ich um geneigten Zuspruch bitte, halte ich mich bestens empfohlen. 700 Hochachtungsvollst Albert Kuhnd und Frau. 2 des auf der mit 3000 Sitzplätzen versehenen Grosses Garten- Bei Eintritt der Dunkelheit: Lampion- Polonaise. des ganzen Etablissemenks. Bier im Glas 10 Pf. Eintritt pro Person 20 Pfg. Akegleitung Erwachsener sind frei. 2 2 2 2 2 2 2 2 i 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 um zahlreichen Besuch der Veranstaltung gebeten. Verband Gießen. 990 PTT Großes Sommerfest Hess. Lechtvereins„Waisenschutz“ (Wohlthätigkeitsverein zur Errichtung von Heimstätten für verwahrloste Kinder im Großherzogtum Hessen) Sonntag, den 7. Juni, von Nachmittags 3 Uhr an, — ö Liebigshöhe. und Promenaden-Aonsert, ausgeführt von der Napelle des Kaiser Wilhelm Regiments. Vogelwiese, Karussel, Schiffsschaukel etc., olksbelustigungen und Kinderspiele. Brachtvolle Illumination und bengalische Beleuchtung Im neuerbauten Festsaal: Tanz. Die Ballmusik wird von einem Streichorchester ausgeführt. Bier im Glas 10 Pf. Kindler nur in A Der Ueberschuß des Festes wird an den Baufond zur Er⸗ richtung von Heimstätten für verwahrloste Kinder im Großherzogtum Hessen abgeführt und wird im Interesse des humanen Zweckes Der Vorstand des Hess. Jechtvereins„Waisenschutz“. Wen Nuno, den d. 5 M., Tüchtiger Schreinergeselle und Lehrling gesucht von 798 H. Henkelmann, Schreinermstr., Lollar. Frau Neeb empfiehlt sich im Aus⸗ und Ankleiden von Leichen(Kinder von 1— 14 Jahren filr 3 Ml., Erwachsene für 6 Mk.) 633 Frau Katharina Neeb, Lindengasse 14. von zu den äußersten Tagespreisen. In- und Verlauf getragenen Kleidern Kaplansgasse 10. vormittags von 10 Uhr ab, soll 4 —* lere i de zul Tn namen? Jutatrekt 9 eat ö 10. 1 5 dit diesjährige Gras⸗ und Klee⸗Erne G von den zum Gute des Ackermanns Gott⸗ hard Lemmer in Ilschhausen gehörigen Wiesen und Kleeacker an Ort und Stelle ver⸗ pachtet werden. 1 5 Gleichzeitig findet Nachmittags von 3 Uh ab der Verkauf sämmtlicher zu dem betr. Ou 0 gehörigen Grundstücke in Hachborn bei Gast wirt Lemmer statt. 8 2 Die Bedingungen werden in den besagtef 8 Veminen bekaund gemacht. h berater Bemerkt wird noch, daß die Grundstllcke in Aber ei 0 Einzelnen oder auch das gesamte Gut(ein ee 0 Wald und Feldgrundstücken) ausgeboten und b be verkauft werden, sowie daß bei annehmbarem würde, Gebot der Zuschlag alsbasd am Schlusse des U defügun Termins erkeilt werden wird. 1 llergeb 5 Amöneburg, am 2. Juni 1896. 1 üracht 2 Die Sparkasse⸗Verwaltung. 18 75 I e acgenehe N— 1 3 Stadt. Schlachthaus 3 n n gude 6 eute und ontag 18—— 8 Ochsenfleisch nicht ladenrein, pro Pfund 56 Pfg. die Freibank ist Samstag Abend bis 10 Uhr geöffnet. 5 N ich de Einige Malter Kartoffeln[ daa sind zu verkaufen 762 lachenden b 8 Volz, Neuenweg 2, Hinterhaus einigen Freu 5 5 i„Erzählt Eine Last Wäsche zur Bleiche(auch e J 2 andere Körbe) 1 je 3 5 n Hulk und andere Besorgungen zu billigen Preisen Frau don W übernimmt 5 i u seinem gr 8 W. Stein, Große Mühlgasse 4. junger Man 22 2 erbli 3 3 Prima f 5 Aughe + 0 ufig we 3 3 Nenfelwein f bleiben, 955 0 verzapft 4119. J. Arnold, 2 dc zum Schipkapasss 85 771 nannhofstrasse Wo. 2. 5 die hat 0 h ei d N g 1„Gcher 2 Einen tüchtigen 5.15 ale ö fa Sch 1 0 5 ll n die“ 9 Schuhmachergesellen„da f sucht Schuhmachermstr. Ludw. Lap Rodheim an der Bieber. V 5— 4 75 5 a Teil Holl. Cheviobeste! für eine rheinische Fabrik 461) Peter Jeppla, Neustadt 79 765 Ein gebrauchtes, preiswertes 8 Halbverdeck. 76 Theodor Vogt, Löwengasse⸗