N Verein Jungen den dungen ter des Jun elst einer J c anf 0 werden. 3 uhr 10 n der elells, 8 traten un verla ie deen nusterhast — k. Auf dem ber p. La —Günserler— f ter 17, Ansen d ühner p. St. 90-1 60, Gänse per Je uh⸗ und Ridfahg) deinefl, gesclz I- 60—70, Kartufschz het Zentner 400 I ice. — ie. a8 ich mein pl in meinem Trünen uten Atelier 0. 1 er Lager in chtungs Gegenstän 4 und Hepp Gegensta 19 in me Gas und Wossen⸗ Jour nalisten den„Konrad Bolz“. Gießen, Donnerstag, den 5. November 1896. Pofiztg. Nr. 3239 Telephon⸗Nr. 112. t Ausgabe l Gießen. degzei fun Postztg. Nr. 3239 a. Telephon⸗Nr. 112. Redaktion: 6 Kreuzplatz Nr. 4. 8 Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn? und Feiertagen. Preis der Anzeigen: 10 Pfg. für die Sspaltige Petitzeile. 1 2 Expedition: ö Lokales und Provinzielles. Gießen, 4. November. Von hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Heinrich Bröning Witwe, Margaretha geborene Schäfer, aus Ober⸗Olm, Dienstmagd in Leid⸗ hecken, vom Amtsgericht Friedberg wegen Dieb⸗ stahls; Fuhrknecht, auch Fabrikarbeiter Ludwig erdt III. aus Sickenhofen, zuletzt in ießen, bezw. Offenbach, vom Amtsanwalt in Gießen wegen Unterschlagung. Gießen, 4. November. Der Großherzog hat zum 27. Oktober dem Formermeister bei der Firma Buderus in Lollar, Konrad Wolf u Lollar und dem Arbeiter in der Schirmer— 115 Tabakfabrik zu Gießen, Heinrich Rodenhäuser II aus Wieseck das All⸗ gemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für treue Arbeit“ verliehen. Gießen, 4. November.(Stadttheater.) Herr Oskar Bohne e vom Kölner Stadt— theater kann hier nur an zwei Abenden auf⸗ 1 5 5 Donnerstag spielt der Künstler den Uriel Acosta“, am Freitag in 1. ags eber „Bolz“ des Herrn Bohnée liegt uns olgende Kritik aus Magdeburg vor: Herr kar Bohnse setzte sein Gastspiel als Konrad Bolz in„Die Journalisten“ vor dicht besetztem Hause fort. Selbstverständlich erwarb sich der geniale Gast auch in der Rolle des Bolz den Uneingeschränkt freudigsten Beifall des Hauses, der sich in wiederholtem stürmischen Hervorruf aussprach. Herr Bohnse spielte den liebens⸗ würdigen Journalisten schneidig und humorvoll, wahr und treu; er war in jeder Szene der geist⸗ keiche, hochgebildete, feinfühlende Weltmann, wie er im Geiste des Dichters gezeichnet ist, und erregte 5 sein treffliches Spiel das wärmste In⸗ e. Herr Direktor Grünberg hat den be⸗ en Gast bestimmt, während seines Gastspiels Halle von dort aus noch einmal und zwar 0 8 in„Die Weise von Lowood“ auf⸗ eten. Gießen, 4. November. Der geschäfts⸗ rende Ausschuß der freien Vereinigung der Krankenkassen im Großherzogtum ben Vorsitzender Ed. Münch in Worms) at dem Reichstage eine Petition unterbreitet, worin er ausführt, daß die im Entwurfe der betreffenden Novelle zum Invaliditäts- und Alters⸗ bersicherungsgesetz enthaltenen Bestimmungen in 5 12, 18, 109, 112 a und 112 b geeignet wären, e Interessen der Krankenkassen zu schädigen, weshalb um entsprechenden Schutz gebeten wird. Gießen, 4. November.(Gartenbau- da Nur noch einige Tage trennen uus, von der Eröffnung der in den Steinschen Sälen stattfindenden Gartenbau-Ausstellung. Trotz der für das Unternehmen ungünstigen Witterungs⸗Verhältnisse haben die Unternehmer s verstanden, dem, was die Natur zur Ent⸗ vicklung der Pflanzen fehlen ließ, durch die ktunst nachzuhelfen. So kann Schreiber dieses dem Publikum mitteilen, daß nur vorzügliches geleistet werden wird, die Saisonpflanzen be⸗ finden sich in vollster Blültenpracht De Lose sind größtenteils abgesetzt, und ist zu hoffen, daß auch der Besuch zur Ausstellung ein zufrieden⸗ stellender sein wird, umsomehr, als die Aussteller alles aufbieten werden, um etwas wirklich groß⸗ artiges zu leisten, und auch für fernerhin derartige Ausstellungen unserer Stadt gesichert bleiben. Gießen 4. Nov.(Strafkam mer.) Der Student Th. Burghardt, 23 Jahre alt, aus Karlsruhe, war zum Besuch nach Gießen gekommen und fand bei einem seiner Komilitonen gastfreundliche Aufnahme, für die er sich aber schlecht revanchierte. Er bestahl seinen Freund, verpfändete die gestohlenen Sachen beim Dienst⸗ mann Ferber gegen ein Darlehen von 10 KA; er stellte zum übrigen noch dem Dienstmaun einen Ehrenschein aus, den er aber nicht mit seinem eigenen, sondern mit dem Namen seines Gastfreund s unterschrieb. Dieser Gauner war seither noch unbestraft und wäre ins Zuchthaus gekommen, wenn die Strafkammer ihm nicht mildernde Umstände zugebilligt hätte. Er wurde wegen Diebstahls, Betrugs und Ur⸗ ku udenfälschung zu 6 Monate und 2 Wochen Gefängnis, unter Anrechnung von 1 Monat der erlittenen Untersuchungshaft verurteilt.— Die 20 Jahre alte Dienstmagd Katharine Philipp von Burggemünden, zuletzt in Heinbach, kaufte von einem Reisenden, Namens Vorbach, ein Kleid, wofür sie dessen Haus den Betrag von 16 Kl. 50& schuldig wurde. Nach drei Monaten erhielt das Mädchen eine Rechnung. Der Reisende Vorbach wechselte inzwischen seine Stellung und dessen Nachfolger kam zur An⸗ geklagten, um den Betrag einzuziehen. Das Mädchen legte Quittung vor und behauptete, an Vorbach die Rechnung bezahlt zu haben. Im gestrigen Verhandlungstermin blieb die Angeklagte Philipp dabei, Vorbach habe die Quittung ge⸗ schrieben. Vorbach erklärte, weder den Betrag erhalten, noch die Quittung vollzogen zu haben. Der Schreibsachverständige erklärte, es sei außer Zweifel, daß die Angeklagte selbst die Quittung unterschrieben habe. Der Gerichtshof verurteilte die Augeklagte wegen fälschlicher Anfertigung einer Urkunde zu 6 Monate Gefängnis.— Der 72 Jahre alte Korbmacher Karl Haßler von Ilbenstadt ist des Verbrechens aus§ 176, begangen in mehreren Handlungen mit Mädchen im Alter von 5 bis 9 Jahren, beschuldigt. Die Sache stand vor einigen Monaten schon einmal zur Verhandlung. Man trug jedoch damals Bedenken, ob man den Angeklagten für eine solche That strafrechtlich verantwortlich machen könne und wurde derselbe zur Beobachtung der psychiatrischen Klinik überwiesen. Nach dem Gutachten der Sachverständigen wurde jedoch die geistige Gesundheit des Angeklagten stark in Zweifel gezogen und dieser dem Antrage des Staatsanwalts 1 15 freigesprochen. * Gießen, 3. Nov. Im 7. Wahlbezirk der Provinz Oberhessen wurde an Stelle des Abg. Pfannstiel der nat.⸗lib. Mühlenbesitzer Heinrich Brauer⸗Oberofleiden zum Landtagsabgeordneten gewählt. Vorausgesetzt, daß im 16. Wahlbezirk der Provinz Starkenburg der Sozialdemokrat Wirt Rauch in Mülheim gewählt wird, ver⸗ fügen die Nationalliberalen in der demnächst zu⸗ sammentretenden 2. Kammer über 25 Stimmen, denen 25 Stimmen der Opposition gegenüber⸗ stehen. Alsfeld, 2. Nov. Mit dem heutigen Tage hat die hiesige Landwirtschaftliche Winter⸗ schule ihren diesjäh igen Kursus begonnen. Die Aufnahme der Schüler fand um 11 Uhr nach einer kurzen Eröffnungsrede des Schulvor⸗ stehers im Schullokale statt. Der regelmäßige Unterricht beginnt morgen früh und dauert, 105 gesehen von einer kurzen Unterbrechung zu Weih⸗ nachten, bis gegen Ende März. Die Schule wird diesen Winter von 41 Schülern besucht; eine besonders große Zahl derselben stammt aus dem Kreis Gießen; während nämlich früher immer höchstens 3—4 von dort waren, schickte der Kreis Gießen dieses Jahr 9 junge Leute zum Besuch der Schule. Das diesjährige 25. Wintersemester zeigt mit 41 Schülern die höchste Schülerzahl seit Bestehen der Schule. Lauterbach, 3. November. Dieser Tage brachte ein hiesiger Einwohner von einem Spa⸗ ziergang einen Strauß prachtvoller Wal derd⸗ beeren mit nach Hause. Die Beeren waren ausgezeichnet süß und aromatisch und außerdem befanden sich an den Sträuchern eine große Zahl noch halbreifer und unreifer Beeren, woraus hervorgeht, daß die Erdbeeren nicht etwa Ueberbleibsel aus der Sommerblüte sind, sondern daß wir Früchte aus dem zweiten Trieb in einem Jahr vor uns haben. Neu⸗Ulrichstein, 3. November. In der Arbeiterkolonie befinden sich zum heutigen Termine 47 Mann, gegen 34 im Vormonate, bei 130 etatsmäßigen Plätzen. Aus dem Großherzogtum, aus den Reg. Bezirken Kassel und Wiesbaden waren je 7, aus Rhein⸗ land 9, aus der preußischen Provinz Sachsen und Baden je 3, aus Schlesien und Posen je 2, aus den Provinzen Hannover und Branden— burg, aus Bayern, Königreich Sachsen, Württem⸗ berg, Thüringen, sowie der Schweiz je 1. Dem Berufe nach waren es 26 Arbeiter, 4 Bäcker, je 3 Kaufleute und Schneider, je 2 Anstreicher und Schuhmacher, je 1 Postbeamter a. D., Buch⸗ drucker, Former, Installateur, Oekonom, Schlosser, Schmied. Die Mehrzahl, 12, war zwischen 50 und 60 Jahre alt, 10 zwischen 40 und 50 usw. Auf eigenen Wunsch wurden 4 entlassen, zum Militär 1; gestorben ist 1. Die Kolonie hatte im Oktober 1071 Arbeitstage und hat seit ihrer Eröffnung 3116 Mann aufgenommen. Bad Nauheim, 3. November. Mit dem 31. Oktober wurden die Badehäuser geschlossen und hat die Saison von 1896 damit ihren Abschluß gefunden. Seit dem Jahre 1883 ist ein stets steigender Besuch unseres Bades zu verzeichnen. Die Personenfrequenz ist seitdem von 4491 auf 15 230, sowie die Bäderzahl von 58589 auf 200000 gestiegen. Nicht weniger Kreuzplatz Nr. 4. als 24 Aerzte standen den Kurfremden beratend zur Seite.— In hiesiger Stadt herrscht immer noch große Baulust. Es werden zur Zeit wieder eine Anzahl Neubauten, besonders in der Rich⸗ tung Nieder-Mörlen, in Angriff genommen. In letzterer Gemarkung wurden einige Parzellen als Bauplätze das Q.-M. zu 5 Mark angekauft. Nieder⸗Mörlen wird dann in nicht allzu ferner Zeit die Vorstadt()) von Bad Nauheim geben. Nidda, 3. Nov. Am Freitag geschah die feierliche Uebergabe unseres neuen Wasserwerks von der ausführenden Firma Gebrüder Becker zu Darmstadt an unsere Stadt. Zu bemerken ist, daß bei dem ganzen schwierigen Werk kein Unfall zu verzeichnen war und daß das Verhältnis zwischen Herrn Becker, seinen Aufsehern und seinen Arbeitern nie getrübt wurde. * Darmstadt, 2. November. Das Amts⸗ blatt Großherzoglichen Ministeriums der Justiz, Nr. 17, enthält Ausschreiben an sämtliche Justiz⸗ behörden, betreffend das Reglement für die Gefängnisse. ö *Seligenstadt, 2. November. Aufsehen erregt hier und in der Umgegend die Verhaf⸗ tung des aus Schlesien stammenden Direktors des hiesigen Braunkohlenbergwerks, Karl Giehl. Die Festnahme erfolgte auf der Grube„Amalie“, als der Direktor aus Frankfurt zurückkehrte. Der Verhaftete ist een und geständig, zum Nachteile des Bergwerksbesitzers, des Frei⸗ herrn Pelser von Berensberg aus Herzogenrath, einen verhältnismäßig geringen Geldbetrag, näm⸗ lich 450, veruntreut zu haben. Bei einer plötzlich vollzogenen Kassenreviston wurde dieses Manko entdeckt. Giehl stand erst fünf Monate im Dienste des Werkes und bezog als„Di— rektor“ des Bergwerkes ein Monats- gehalt von— 110 Mark. Er war mit einer Dame aus Zwickau verlobt und wollte in aller Kürze in den Ehestand treten. *Bobstadt, 2. November. Fortbildungsschüler wurde wegen Beleidigung seines Lehrers vom S höffengericht Lorsch zu 4 Wochen Gefäng⸗ nis verurteilt. Gegen dieses Urteil legte er Berufung ein, wurde aber von der Straf— kammer abgewiesen. Unterdessen erlaubte stch der Schüler wieder neuerdings Beleidigungen geg den Lehrer und erhielt er hierfür weitere Wochen. * Hirschhorn, 2. November. Zur Zeit be⸗ reisen fremde Ob sthändler unsere nähere Um⸗ gegend, wo es heuer vieles Obst gab, um noch Brechobst zu kaufen. Es werden jetzt sehr hohe Preise, 12 bis 15* für den einfachen Zentner, geboten. Die Reue der Bauersleute uber ihre voreilige Fabrikation von Obstwein wird täglich allgemeiner, denn der Ob st wein stellt sich bei den hohen Obstpreisen fast dreimal so hoch als der diesjährige Traubenwein. * Klein⸗Krotzenburg, 2. November. Dem Landwirt Ferdinand Fuchs aus unsrer Nachbar- gemeinde Kahl wurde während verwichener Nacht aus seinen Stallungen eine wertvolle trächtige Ein hiesiger Zwischen Liebe und Pflicht. 0 Roman aus dem australischen Buschleben von G. Löffel. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Sie sah mich an mit einem müden Lächeln. „Schicksalswege, mein Freund!“ sagte sie. Uebrigens ist es erdrückend heiß heute. Wollen Vir uns nicht auf die Veranda setzen?“ Das hieß in der Gedankensprache:„Forschen Sie nicht nach Dingen, die Sie, den Fremden, den geine Gnade so hoch erhoben, nichts angehen.“ Ich verneigte mich stumm und folgte ihr nach er kühleren Veranda.. Sie wünschte etwas von meiner Vergangenheit u wissen, und dazu war sie wohl in gewissem une berechtigt. Ich sagte ihr davon, was ich für gut befand. Dem Anschein nach hörte sie mehr auf das Spiel ihrer Tochter— die Fenster des Saales anden offen— als auf meine Worte. Ganz unerwartet und in gar keinem Zusammen⸗ ang mit dem, was ich sagte, fragte sie mich: „Sagen Sie doch, glauben Sie an eine Wieder⸗ ehr nach dem Tode? Glauben Sie an Gespenster?“ Sie sagte das in demselben halb belustigten, alb spöttischen Tone, in welchem vor wenigen 5 171 4 55 Sergeant die gleiche Frage an mich stellt hatte. i In ihren herrlichen Augen aber lag eine gewisse, östliche Spannung, welche den lächelnden Mund age aus dem Stegreif elektrisierte mich. War hier ein Zusamenhang?. Lagen ihrer Frage dieselben oder ähnliche Vor⸗ gänge zu Grunde, welche den Sergeanten zu dieser Aeußerung bestimmt hatten? 5 „Nein“, erwiderte ich zögernd,„ich glaube nicht an Gespenster. Das Grab giebt seine Toten nicht wieder. Ich glaube aber, daß starke Konzen⸗ tration der Gedanken auf einen abwesenden Gegen⸗ stand oder auf eine abgeschiedene Person, was in diesem Falle dasselbe ist, in Verbindung mit einer gewissen Erregung der Nerven unter Umständen, zum Beispiel bei tiefstem Alleinsein oder in der Stille der Nacht, wohl eine dem Leben ent⸗ sprechende Sinnes-Täuschung hervorrufen können.“ „Nicht wahr“, rief sie lebhaft,„weiter ist es nichts, Erregung der Nerven, Sinnes⸗Täuschung, Schreckgestalten, die der Mondschein an die Wand malt und die man im Sonnenschein verlacht! Sehen Sie diesen verwilderten Garten, denken Sie sich den Mondschein darüber hingegossen und die Welt wie in einem Traum so still. Ein Nebelstreif steigt irgendwo aus sumpfigen Grunde und zieht, vom Nachtwind getragen, durch den mondhellen Wald, und da sehen wir— eine Gestalt—“. Sie verstummte, nur ihre Lippen bewegten sich noch, als wenn sie spreche und ihre Augen, diese eben noch so schönen, flammenden Augen starrten glanzlos in's Leere. Ihre Züge erschienen alt und welk. 8 Sie spiegelten das Grauen, welches mit diesem Hinweis auf etwas nächtlich Fernes ihre Seele be— schlichen hatte. 5 Ich schwieg betroffen. Mit derselben verzweifelten Anstrengung, mit der man wohl im Traum einen die Brust be⸗ engenden Alp von sich abschüttelt, wurde sie auch dieser Anwandlung Herr, und dann lächelte sie wieder, als wäre das Alles nicht gewesen. Ihr Gesicht erhielt die frühere Frische wieder. Nur in ihren Augen lag ein fieberhafter Glanz, der über ihren wahren Seelen-Zustand nicht täuschen konnte. „Ja, ja, Thorheit ist Alles“, sagte sie halb für sich.„Nicht wahr, sie spielt schön?“ fuhr sie, auf einen anderen Gegenstand überspringend, fort.„Sie hat Ausdruck, Gefühl, Sie als Deutscher müssen ihr das noch lebhafter nachempfinden können. Wollen Sie nicht einmal vierhändig zusammen spielen?“ Ich erklärte mich sofort dazu bereit, und so kehrten wir nach dem Salon zurück. Mir wollte es allerdings scheinen, als wenn nur das, was sie da eben im Geist erschaut hatte, sie von der Veranda so rasch wieder vertrieb, als wenn es ihr hier unheimlich geworden wäre. War es die Gestalt des gespenstischen Gold— gräbers, die ihr da vorgeschwebt hatte? Daun war sie sicher nicht die Verbündete oder Mitschuldige dieses Mannes, wohl aber stand sie in irgend welchen geheimen Beziehungen mit ihm, die mir zwar völlig rätselhaft, doch ganz im Ein— klang mit seiner Gespensterrolle waren. Doch das waren Fragen, auf die nur sie mir Antwort hätte geben können, und das, davon war ich überzeugt, würde sie niemals thun. über dem Zusammenspiel mit Fräulein Eugenie, zu deren Lob ihre Mutter nicht zu viel gesagt hatte. Ich spielte auf Wunsch der Damen denn auch etwas allein und fand Anerkenuung. So verging die Zeit bis zum Mittag. Am Nachmittag forderte mich Fräulein Eugenie zu einem gemeinsamen Spazierritt auf. Nun mußte es sich zeigen, ob sie mich wiederer— kannt hatte, oder ob sie durch mein verändertes Aussehen getäuscht worden war, denn vordem hatte sie mich nur in Uniform gesehen. Ich sollte nicht lange im Unklaren bleiben. Kaum ritten wir Seite an Seite allein unter den Bäumen dahin, da begann sie: 1 „Sie scheinen mir eine Erklärung nicht geben zu wollen, mein Herr, die ich von Ihnen zu fordern wohl berechtigt wäre. Ich weiß, wer Sie sind, und ich muß Ihnen offen gestehen, ich begreife es nicht, wie ein Mann von Ihren Kenntnissen und Talenten sich dazu erniedrigen konnte, den Polizei— spion zu machen.“ „O mein Fräulein, wandte ich beleidigt ein. „Was sind Sie denn weiter!“ entgegnete sie in jenem wegwerfenden Ton, der einem das Blut der Scham in's Gesicht treibt.„Sie sind in einer Verkleidung hierher gekommen, um unter irgend einem Vorwande hierzubleiben. Das ist Ihnen gelungen, weil ich meine gute Mutter nicht aufge— klärt habe, um sie nicht zu beunruhigen. Ich sagte mir, er sucht etwas hier und er sucht es bei uns, denn er wandte sich nach dem Herrenhause und dieses harte Wort—“ Ich vergaß diese ernsten Erwägungen wieder nicht nach dem Oekonomie⸗Gebäude.(Forts. f.) L 35 10 r 2— — 0 * —— .——— bis jetzt keine Spur. * Vom südlichen Odenwalde, 2. Rov. Hause entfernt hat, oh Seit etwa acht Tagen kehren täglich immer größere Massen Stare, die uns bekannt schon im August verlassen, wieder zu uns zurück. baren Anklage hatte sich das hie des 19. Oktober hein lich Es ist dies offenbar darauf zurückzuführen, daß] gericht zu befassen. Ein junge diese Traubennäscher zur Zeit in den Weinber in Rheinhessen und der Rheinpfalz des Herbstes büßen hat, steht ur wegen ständig verscheucht werden, so daß vorziehen, nochmals ihr Sommerquart zusuchen, ehe sie ihren Weg nach Süden treten. * Aus Rheinhessen, 5 Jägerkreisen kommen vielfach Klagen, daß Ergiebigkeit der Hasenjagden dies viel zu wünschen lasse. dagegen im Frühjahr zur Auffrischung Blutes böhmische und schlesische Hasen ausge werden. Es wird verlangt, daß die Treibjagden diesen Winter ausfallen, daß setzt es Jahr pfennigen auszudrücken sei. f* Mainz, 3. Nov. Die Neuorganisa⸗* Zornheim, 4. November. Die Pächter tion des städtischen Bauamtes tritt heute der hiesigen Gemeindejagd werden im Laufe in Kraft. Die seither dem Stadtbauamte zu- dieses Herbstes etwa 50 Paar ausländische gewiesenen Geschäfte werden auf 4 Bauämter Feldhasen aussetzen. Die Tiere stammen aus 7 und 5 1 1 Ain Bange 2. 1115 age Schweden und Ungarn. r ae und * 9 9 ö 25 3 Nor] Tiefbauamt, 3. das Am ür Baupolizei und seucheartigen Krankheit ist nämlich der Hasenstan a deep ane Meld dere 4. das Amt für Maschinenwesen.— Der Mainzer in unster Gegend so vermindert, daß eine Rassen⸗ e 20 Gartenbauverein beabsichtigt im Dezember eine auffrischung unbedingte Notwendigkeit ist. des Kreisarztes Dr. Balser, au sämtliche hiesige Winter ⸗Blumen⸗ und P her di 1 9 äder Aergte über die un dez: 10 8 stellung in der Stadthalle zu veranstalten.— Neueste Tele ramme dazu bestimmt, möglichst weiten Kreisen der Be⸗ Mainz,. Nov. Der Verein Mainzer eg 5 f Kaufleute hatte jüngst über das von der Mainzer Hd. Wien, 4. November. König Milan zu geben; der regelmäßige Gebrauch von Bädern Aan eines aufgestellte Statut wegen Er⸗ hatte gestern eine längere Konferenz mit dem ls eines vorzüglichen Mittels zur Erhaltung g. htung eines kaufmännsschen Schie d g Minister Goluchowsky, wobei es sich um die gerichts beraten md n A. beschlossen, daß innere politische Situation in Serbien öffentlichen Badeanstalten immer allgemeiner] die Vertretung durch einen Rechtsanwalt un⸗ handelte. statthaft sei. Die Handelskammer hat aber die Hd. Paris, 4. November. Angesichts der Streichung dieser Bestimmung abge kritischen Lage, in welcher sich das Kabinett lehnt, da, wenn überhaupt eine. Vertretung Meline befindet, fordern die Regierungsblätter derselben grundsätzlich alle Personen ausgen kö a e nicht beschränkt werden die Republikaner auf, dem Kabinett lieber einen schlossen werden, die an eiuer ansteckendens hung, wenigstens nicht in so weit, daß die Fehler zu verzeihen, als es zu stürzen. Nach- Rechtsauwälte auszuschließen seien. dem Dupuy, Casimir⸗Perier, Pilot und Bourgeois Der Ortsgefundheitsrat hat sich einstimmig in] Nierstein, 2. November. Wit diesem Sinne ausgesprochen, entsprechende Be⸗ Weinlese noch nicht beendet ist, liegen doch enthält u. a. folgendes: Die Volksbäder völkerung Gelegenheit zur geordneten Hautpflege und Kräftigung der Gesundheit soll durch werden. Die Erreichung dieses Zwecks damit die Existenzfähigkeit der Volksbäder wird in Frage gestellt, wenn nicht von dem Besuche oder ekelerregenden Krankheit lei kanntmachungen werden in allen Volksbä lichen Bestimmungen bestraft. die und den. dern 1 iwi„die Herren auch nur 0 Großh. Bürgermeisterei wir beehren uns, die Herre den Bedarf vollständig. Kollegen dringend zu ersuchen, Kranke, welche an an⸗ 8 f „Worms, 2. Nov. Die Regierung hat feindliche Politik der Regierung. steckenden oder an ekelerregenden Krankheiten leiden, 5 unter keinen Umstäuden an die Volksbäder zu Eine hiesige Privatbadeanstalt wird vorausst alsbald die erforderlichen Einri um auch solchen Patienten G zu geben, ohne daß die übrigen Besucher Anstalt gefährdet oder belästigt würden.— hiesige Aktienbrauerei wird nach auswärtiger achschrift diesmal 9 Pro ent Dividende Straßen und der da 9 0 5 des tiefliegenden Geländes befinden. zahlen. Wer eine Erweiterung Wer die Selbstbesti den Gesetze Wer der Reaktion auf Der wählt den für Auf zur Wahl! Die Wahlhandlung dauert von 10 uhr Vormittags bis 6 Uhr zettel muß derart zusammengefaltet sein, daß der auf ihm verzeichnete Name verdeckt ist. sein und es darf Vorname und Wohnort nicht fehlen. Es können auch Kandid Philipp S * Mainz, 2. November. Das hiesige Polizei⸗ Worms 2. November. amt bittet um Recherchen nach einer gewissen käufe in 1896er Kuh entwendet. Von dem Diebe hat man] 25 Jahre alten Elise Kolb, die sich am Abend] in Lampertheim abgeschlossen. Der Tabak, der lich aus dem elterlichen sich dieses Jahr besonders gut zur Verarbeitung ne bis jetzt zurückzukehren. zu Zigarren eignet, wurde zu 20 bi Man befürchtet, sie habe sich ein Leid angethan.] Zenfner verkauft, während im vorigen Jahre 1 * Mainz, 2. November. Mit einer sonder⸗ 1 mehr erlöst wurden. Unter den Käufern sige Schöffen⸗ waren namentlich die Lampertheimer und Mann⸗ 5 Mädchen, das heimer Firmen vertreten, aber auch aus gen in dem Arresthause eine kurze Strafe zu ver⸗ dem Elsaß und aus Frankreich waren Käufer ater der Anklage, aus dem erschienen. sie[ Zimmer des Verwalters ein paar Tropfen* Osthofen, 2. Nov. In den, letzten Tagen artier auf⸗[Tinte mitgenommen zu haben, an⸗ anderen Insassen des Gefängnisses zum Zeit⸗ Diebstahl ausgeführt. Daselbst stand ein vertreibe Karten zu bemalen. Das Gericht er⸗ Fahrrad, aus dessen Satteltasche alles Werkzeug 2. November. Aus kannte aber auf Freisprechung, da der Wert entnommen wurde. ß die der entwendeten Tinte nicht einmal in Reichs⸗ Fenster beobachtet und wird sich demnächst für fl zulässig sei, dieselbe nicht bes 19 meisten Keller voll Most, so daß das An⸗ könnte. rtretungen nach den gesetz⸗ gebot von auswärts nur wenig. angeschlagen und Uebertr t. Auf e vorfindet. Die angeseheneren Weinfirmen. legen tag, den 15. ds. Mis. soll ein sozia⸗ stiersteiner Crescenz ein und diese deckt listisches Meting organisiert werden, weisen. jetzt definitiv entschieden, daß die neue Straßen- Hd. Palermo, 4. November. In der hie⸗ ichtlich brücke über den Rhein bei Worms ober⸗ sigen Agrar⸗Station wurde für 20 000 chtungen treffen, halb der jetzigen Schiffbrücke gebaut wird. Die] Lire falsche Wechsel aufgefunden. Der elegenheit zu Bädern Kosten, die der Stadt Worms durch diesen[ Leiter der Station ist verschwunden. der Bau erwachsen, betragen insgesamt 800,000 4, Im Steueramt wurden ferner einige Beamte Die] worunter sich 300,000. als Beitrag zum Bau⸗ wegen Unterschlagung verhaftet. fonds und 500,000 l zur Anlage der nötigen Hd. New⸗York, 4. November. Mae mit verbundenen Auffüllung Kinley ist mit einer Majorität von Tabak wurden vorige Woche wählt worden. 8 25 A pro um mit den wurde im Hofe des Amtsgerichts ein frecher Der Dieb wurde von einem seine That zu verantworten haben. anzen⸗Aus⸗ Wiewohl die gestürzt worden sind, fragt man sich mit Beklem⸗ mung, wer nach Meline es noch aushalten Platz mehr Hd. Charmaux, 4. November: Sonn; als Protest gegen die sozialisten⸗ eee Jur Beachtung! Wir haben Vorsorge getroffen, daß uns von sämtlichen Hauptorten des Wahlkreises 4 Resultat Eder Reichstagswahl sofort nach Verkündigung in Privattelegrammen gemeldet wird. Die einlaufenden Nachrichten werden wir unverzüglich in Extrablättern zur Ausgabe bringen. Die Blätter sind auf unserem Bureau Kreuzplatz 4, das zu diesem Zweck bis mindestens elf Uhr Abends geöffnet bleibt, i. erhalten. Preise von 5 Pfg. per Stück Der von uns eingerichtete umfangreiche telegraphische Spezialdienst giebt uns die Hoffnung, daß wir die um⸗ fangreichsten Meldungen in kürzester Frist bringen werden. Redaktion der „Hessisehen Landeszeitung“ Ausgabe Gießen Kreuzplatz Nr. 4. Semen Sterbefälle. Am 3. November. Moritz Enders, 55 Jahre alt, Küfer dahier, Dammstr. 23. Die Be⸗ erdigung findet Donnerstag, den 5. ds. Mts., vormittags 11 Uhr, vom Sterbehause aus statt. gießen, 9.9 20 dil eichen. haschledenel. D. gungen Un Faffale, kehrten u halter Abeit And der galt he Tuben der 40 hat sch am AA und heterer due herah in det A gdhnlach hem A an lla Gi Jie die Wahl! ales! 1 zit im Be hk in Harnstabs 0* 0 Aal der 4 ii J 10 5 ar 0 enheil. 155 it der Ahe; estorbe 1 i cberach, 242 Stimmen zum Präsidenten Gießen. Die ersten Ver⸗ der Vereinigten Staaten ge⸗ —— —— —. will, die wirtschaftliche, Stagsy der Volksrechte und eine wahrhaft freiheitliche Verfassung will, mmung und Selbstverwaltung des Volkes in Reich, Staat, Provinz un Gemeinde will, Wer die Abschaffung aller die aten der sozia cheidemann in freie Meinungsäusßzerung und die freie Vereinigung einschraͤnken Thut alle am Donnerstag Eure Pflicht! Abwesende können in keiner Weise durch Stellvertreter oder sonstwie an der Wahl teilnehmen. Die Wahl ist eine geheime. Der Sul Nachmittags. Der Name des Kandidaten darf auf den Stimmzettel auch mit Bleistift oder mit Tinte gegnerische Stimmzettel in der Weise benutzt werden, daß der Name des gegnerischen Kandidaten sichtbar ahl. allen Gebieten einen energischen Damm entgegengesetzt wissen will, politische und geistige Befreinng des Volkes kämpfenden ldemokratischen Partei Gießen. geschrieben sein; die Schrift muß dann aber deutlich und gal und vollstäudig durchstrichen und der des eigenen Kanddi leserlich darauf geschrieben wird Chaussterarbeit. Die Befestigung der Fahrbahn der Land⸗ mauustraße mittelst Chaussierung aus Basalt, rund 530 qm, einschließlich Lieferung der Materialien, soll Dienstag, den 10. November d. J., vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. Die Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns zur Einsicht offen. Formulare, nach welchen die Angebote einzureichen, sind auf Zimmer Nr. 71 erhältlich.— Zuschlagsfrist 14 Tage. Gießen, den 3. November 1896 Das Stadtbauamt. Schmandt. Städt. Schlachthaus Freibank. Heute und morgen Schweinefleisch nicht ladenrein, pro Pfund 46 Pfg. Ochsenfleisch, nicht ladenrein, pro Pfund 54 Pfg · pfd. Kornbrot 40 pf (echtes Bauernbrot) 1 bei J. Klingelhöfer, 1292 Asterweg · 9 2 Wieseck 9 Heute, Mittwoch, A. Nov., abends 8 Uhr, im großen Saale des „Gambrinus“ ffentl. Wähler Versammlung. Tagesordnung: Die bevor⸗ stehende Reichstagswahl. Referent: Herr Reichstags- abgeordneter Förster aus Hamburg. Freie Diskussion. Das sozialdemokratische 1290 Wahlkomitee. — kunftserteilung über alen Berufsgenossenschaften u bis u der „ 5 4 1*— am 13. bis 16. November 1896 in Steins Saͤlen ae ern d e A stattfindenden Lokal⸗Gartenbau⸗Ausstellung La ae sind a 50 Pfg. zu haben in sämtlichen Blumengeschäften, außerdem in den Geschäften der Herren H. Noll, Schreibmaterialienhandlung, P Zigarrenhandlung, Friseur L. Dechert, Dauiel Heil, Lindenplatz, Friseur Tichy, Seltersweg. Zur Ausgabe gelangen 8500 Loose mit 750 Gewinnen, darunter Ulessenef Sadtthes 5 10 Hauptgewinne im Werte von 100, 30, 20 und 10 Mark. 1195 Zusicherung strengster Diskretion. 1 Täglich von von 9.—1 Uhr. Bahnhofstr. 5, 1 5 h. Mootz, 3 2 2 2 Freundl. möbl. Zimmer e e, dn Ugtellicht. We ee zu vermieten. Näheres Wetzsteinstraße 43 Dr. Webers Mittelhaus, 2. St. 1153] Anmeldungen zu den Ein klein. i f ö Ein klen. Mansardenlogie WInter-Tauz-Kursen Wallthorstraße 46. 7075 2 werden zu jeder Zeit Möbliertes immer 2 denon. 15 zu vermieten. Liebigstraße 63. 2 J Möhl Carl Gutzkow. 7 9 Sonnenstraße 5.— 38860 Möbliertes Zimmer u vermieten. Ebelstraße 32.(1266 Donnerstag, 3. November 0) Herrn Oskar Bohr vom Kölner Stadttheate,“ n Uriel Abos! 1185 Trauerspiel in 5 Akten on Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Na⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmanu, besde lu Ansprüche aus Un fällen von Gesuchen jeder den Gespräce dahlokale waren A hguentiert. a bedeutend zah e Wahl. Auf, In nun mit Rech i bot niemals Ang der Wahl Aaofkon zu stell wärtigen Wahl Pießen, 5. No Huus gelte, Donn utkfudende G ide bom Kl uch nochmals Gießen, 5. N eng des Geheim Aachen Amtes, ufontinopel deus ahlteihes at en fen Aan sch der Sac nde berstand , aut sein O A u langweil n der 4 i h Zuhörer; he dez aufm z ift allerd 10 can Vorwu g* iteressar 9 ö ö . bießen, 5 Luder e ad, unsere e in Wüüter z uche! 0 * N man aug d. 90 at in Rechts fachen, sichere An 10 wollten G EEE——————. il b 5 FDECCCCC 5 Fertigung Beitreibung von Forderungen, N 0 0 um so h habe gl a h an eie N waß e 10 1 bite . aber. we 05 a iz Gedät An N i Wag 0 in um sie 1 n f 0 fie 1