* 5. — en saeles . werden e in Los sich die ler ger gesam⸗ 00 ge⸗ Ds Ap ien Ver⸗ land ay⸗ wird von Sdtistt ische Re⸗ auf die ie viele lich ein tt. Unwillen n Shwe⸗ m Maße Edströn, stonzerns gründlich geradezu lbos zuei Deitung Jauf und agen Ed⸗ itt,„darf enutzen!“ mit Finn⸗ sind, hat nutzt, um über die Jahren zu er ist jetzt tober in K daco⸗ die Frank⸗ rlust) aus⸗ Nannschaft seht frag⸗ en Haupt⸗ Vereinen St⸗Am, 0 1 1 4 1 1 4 f 5 1 Einzelpreis 20 Ryf Allgemeine Bezugspreis: durch die Vereine, wenn obligatorisch einge⸗ führt, vierteljährlich 1,50, für sonstige Bezieher viertel⸗ jährlich 2,40 Mk. Erscheint jeden Dienstag. Redaktionsschluß: 8 Uhr vormittags. 5 Einzelpreis 20 Rypf. 8 1 1 2 essische Sport⸗öeitung verbreitet im Bezirk Hessen⸗ hannover des W. S. V. und in den Gauen Gießen⸗Wetzlar, dill und Marburg Abonnements⸗ und Anzeigen⸗Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Tel. 2525 und 2526. Postscheckkonto Nr. 69 531 Frankf.⸗M. Druck und Verlag: Albin Klein, Gießen. 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Ein so schlechtes Spiel hat die Stürmerreihe seit langem nicht gezeigt. Anders sah es bei den Gästen aus. Nur am genauen Torschuß da mangelte es und dies war für Marburg ein Glück. Allerdings muß erwähnt werden, daß der sehr nasse und glatte Boden große Anforderungen an die Spieler stellte, was natür⸗ lich den ganzen Spielverlauf hinderte. Schiedsrichter Kunze— Gießen leitete sehr aufmerksam. Die erste Germanenelf kam von Kurhessen Kassel mit einer 0:8⸗Niederlage zurück. Kurhessen K. soll sich z. Zt. wieder in glänzender Verfassung befinden und wird wohl noch manchem, Gegner die Punkte streitig machen. Germania hat seine Anhänger durch diese Schlappe enttäuscht. Hoffentlich klappt es am kom⸗ menden Sonntag auf eigenem Platze besser. Borussia Fulda ist der Gegner. VfB.⸗K. Marburg 1. Igd.— Sp.⸗Vgg. Fürth 1. Jad. 1:5 Die Jugend der Spiel⸗Vereinigung Fürth trug am Mon⸗ tag ein drittes Spiel und damit ihr letztes auf ihrer Reise in Marburg aus. Man sah bei der Elf ein recht gutes System und konnte sich an ihrer Spielweise wirklich erfreuen. Freistek⸗ len, Flachpaß, Kopfspiel, alles konnte man sehen. Aus dem Hinterland Wiesenbach— Breidenstein 0:0 Die Wiesenbacher mußten bei ihrem ersten Start in der zweiten Bezirksklasse mit einem Punkt vorlieb nehmen. Die Elf zeigte zwar im Feld gutes Können, es fehlte aber an der letzten Durchschlagskraft und Schießkunst, sodaß kein einziger Treffer zustande kam. Die Breidensteiner zeigten sich in einer ausgezeichneten Form, hielten den Kampf stets offen und ar⸗ beiteten sogar in der ersten Halbzeit mit großer Begeisterung kämpfend eine kleine Ueberlegenheit heraus. Wommelshausen— Feudingen 7:1(2:1) Wommelshausen zeigte sich auf eigenem Platz in großer Form und spielte die stark verjüngte Feudinger Elf in Grund und Boden. Bis zur Pause hielten sich die Witgensteiner noch recht gut. Nachher mit der Sonne im Rücken spielend trat aber eine klare Ueberlegenheit der Platzbesitzer hervor und trotzdem sich die Feudinger Hintermannschaft mit letzter Anstrengung wehrte, mußte sie doch einen Treffer nach dem anderen hin— nehmen. Laasphe— Banfe 2:5 Die Banfer waren besser und behielten verdient die Ober⸗ hand. Laasphe hatte eine gute Hintermannschaft, vorne fehlte es aber an allen Ecken. Berleburg 1.— Wallau 2. 1:4 Berleburg kämpfte in der ersten Halbzeit mit großer Be⸗ geisterung, konnte aber trotzdem einen knappen Vorsprung der technisch besseren Wallauer nicht verhindern. Nachher zeigten die Gäste schönen Fußball 05 der klare Sieg konnte da nicht ausbleiben. Buchenau— Caldern 92 Die neu erwachten Buchenauer zeigten wieder einmal ihr richtiges Können und mit einer hohen Packung mußten die Gäste die Heimreise antreten. Breidenbachs 2. holte sich in Steinperf zwei Punkte durch einen knappen 3.2 Sieg. Der FV. Wallau wollte eine Rückspielverpflichtung in Bot⸗ tenhorn einlösen. Leider mußte aber das Spiel durch den plötz⸗ lichen Tod eines verdienten Mitgliedes abgesagt werden. Am 24. August verstarb in der Marburger Klinik an den Folgen eines kurzen schweren Leidens das Spielausschußmitglied und der Mitbegründer des FV. 1913 Herr Otto Prätorius im besten Mannesalter von 34 Jahren. Der Wallauer Fuß⸗ ballverein verliert an dem Dahingeschiedenen einen Mann, der von Jugend auf in der Sportbewegung tätig gewesen ist und der auf Grund seiner großen Erfahrung, seiner außergewöhn⸗ lichen Tatkraft und Zielsicherheit großen Anteil an dem Auf⸗ blühen der Wallauer Sportgemeinde hat.„oh“ Syortneuigkeiten Für die Deutsche Fußball⸗Meisterschaft 1933 wurden die Termine wie folgt esstgesetzt: Vorrunde am 7. Mai, Zwischen⸗ runde am 21. Mai, Vorschlußrunde am 28. Mai und Endspiel am 11. Juni 1933. Eine Olympia⸗Revanche im 100⸗Meter⸗Lauf soll anläßlich der Westfalen⸗Kampfspiele in Bochum am 11. September zwi⸗ schen den beiden amerikanischen Negern Tolan und Metcalfe sowie dem als Dritten placierten deutschen Meister Arthur Jo⸗ nath stattfinden. Drei Olympiasieger, und zwar der Pole Kusocinsky und die beiden Finnen Lehtinen und Isohollo, gehen am 17. und 18. September in Warschau an den Start, wo sie den 5000⸗Meter⸗ und 10 000⸗Meter⸗Lauf bestreiten. Sexton, der amerikanische Olympiasieger im Kugelstoßen, werbesserte in seiner Heimatstadt New Pork den Weltrekord im Kugelstoßen abermals auf 16,16 Meter. Der Deutsche Fußball⸗Buno verhandelt mit Oesterreich über das Zustandekommen eines neuen Länderkampfes. Hans v. Stuck vollbrachte beim Stilfser⸗Joch⸗Kennen mit seinem Mercedes⸗Sportwagen eine Glanzleistung. Er erzielte die beste Zeit des Tages und übertrumpfte damit die Alfa⸗ Nomeo⸗Rennwagenfahrer Carraciola und Nuvolari. Der NSü⸗Fahrer Bullus war beim Riesengebirgsrennen, das von 50 000 Zuschauern besucht war, wieder der schnellste Fahrer. Seine Zeit übertrumpfte sogar die in den Wagenklassen erzielten Zeiten. In New Mork eingetroffen sind die beiden deutschen Boxer Adolf Heuser und Max Schmeling. Schmeling kämpft im Sep⸗ tember gegen Walker, während Heuser um die Halbschwerge— wichts⸗Weltmeisterschaft demnächst auf den Titelhalter Rosen⸗ bloem trifft. Beim UCJ.⸗Kongreß in Rom wurden die Nad-Weltmeister⸗ schaften für 1934 nach Deutschland vergeben, wo sie in Leipzig stattfinden. g Bei den Radrennen um die Steher⸗Weltmeisterschaft in Rom über 100 Kilometer in einem Lauf siegte Paillard-Frankreich in der phänomenalen Zeit von 120,1 Std. Es folgten Sawall⸗ Deutschland in 1:20,52 Std.; Möller-Deutschland in 121,03 Std.; Thollembeck⸗Belgien, Laquehay-⸗Frankreich und Linart⸗ Belgien. Deulichlands fünfter Handballsieg Oesterreich in Weißenfels 15:11(10:3) geschlagen. N Der siebte Handball⸗Länderkampf zwischen Deutschland und Oesterreich fand in Weißenfels ein großes Interesse. 15 000 Zu⸗ schauer wohnten dem Kampfe bei; sie erlebten ein von Anfang bis Ende mitreißendes und packendes Spiel, das die deutsche Mannschaft, die sich zuerst fand und sehr gut zusammen spielte, verdient mit 15:1 Toren gewann. Deutschland hat damit in der Reihe der Länderspiele mit Oesterreich seinen fünften Sieg errungen, während die Oesterreicher erst zweimal erfolgreich waren. Es stand schon 50, als die Wiener den ersten Gegen⸗ treffer erzielten. Die deutsche Elf trat in der vorgesehenen Aufstellung mit Cuchra⸗Berlin; Gerloff⸗Berlin, Krohn⸗Berlin; Tege⸗Berlin, Froböse⸗Weißenfels, Kopp⸗Berlin; Geilenberg-Barmen, Vollen⸗ kaul⸗Aachen, Kaundynia⸗Berlin, Sievers-Dortmund und Feick⸗ Darmstadt an. In der ersten Halbzeit waren die Deutschen groß in Fahrt. Besonders der Sturm spielte sehr schön zusam⸗ men und schoß auch sehr gut. * Schalke 04 in Witten vor 45 000 Zuschauern Der westdeutsche Fußballmeister Schalke 04 stellte sich a m Mittwochnachmittag in Witten beim FE 92 vor, der sein 40 jähriges Jubiläum feierte und mit 45 000 Zuschauern einen Rekordbesuch zu diesem großen Treffen aufweisen konnte; Die Schalker siegten mit 6:0 und hatten wieder in Kuzorra und Czepan ihre Hauptkräfte.— 45 000 Zuschauer an einem Mittwochnachmittag in einer Stadt, die fast genau soviel Ein⸗ wohner besitzt, wie dem Spiel zusahen— das ist wirklich nur im Westen und nur bei den Schalker Knappen möglich! * Polizei⸗Sportfest in Kassel Das Sportfest der Polizei in Kassel wurde am Sonntag mit den Wettkämpfen im Schwimmen und in der Leichtathletik be⸗ endet. Im Schwimmen war Darmstadt am erfolgreichsten. Die Wettkämpfe auf der Hessen-Kampfbahn litten sehr unter dem Regen. Trotzdem gab es gute Leistungen. In den Staffeln war mit Ausnahme der dreimal 1000-Meter⸗Staffel, die Darm⸗ stadt gewann, die Kasseler Polizei siegreich. Sie konnte auch die 10⸗mal⸗½⸗Runde⸗Staffel vor Frankfurt gewinnen. In den Wurfkonkurrenzen war Schneider-Darmstadt der Beste. Streife durch den Bezirk Eine beachtenswerte Neuerung Der Vorstand des Rheinbezirkes hatte eine Umfrage an die Vereine der Bezirksliga erlassen, wie sie sich zu dem Vor⸗ schlag stellten, daß bei den Meisterschaftsspielen die Platzvereine den Gästemannschaften gleich nach dem Spiel gegen Quittung die Fahrtauslagen in Gestalt eines Pauschalbetrages erstatten sollten. Dieser Anregung lagen folgende Erwägungen zu⸗ grunde: Erstens geht es heute vielen(auch sogenannten großen!) Vereinen viel schlechter als der Außenstehende glaubt; es fällt ihnen sogar oft schwer, das Reisegeld für die Mann⸗ schaften zusammenzubringen, weil die Kosten für die Auf⸗ rechterhaltung des Sportbetriebes bedeutend erheblicher und umfangreicher geworden sind, dagegen die Einnahmen eine sehr starke Abnahme erfahren haben; die Liga muß aber bekanntlich den größten Teil des Betriebes finanzieren, des halb auch finanziell in die Lage versetzt werden, die Gegner aufzusuchen, besonders, wenn sie zweimal oder sogar dreimal hintereinander nicht Platzverein ist, sondern reisen soll(was z. B. im Bezirk Hessen⸗-Hannover in der Vorrunde bei 10 Vereinen eintritt!); zweitens wird wohl kein Verein mehr auf das Rückspiel verzichten, auch nicht, wenn er einen schlechten Tabellenplatz einnimmt und beim Gegner keine Lorbeeren ernten kann, denn sonst verfällt der Betrag, den er dem anderen seiner⸗ zeit als Vorschuß ausgezahlt hatte. Da die meisten Vereine der beiden Gruppen les handelt sich um 24, davon 9 in Köln) sich beifällig äußerten, hat nun der Vor⸗ stand das Projekt zu einer offiziellen Einrichtung erhoben und gleichzeitig die Beträge, die zur Auszahlung gelangen sollen, festgesetzt. Danach werden z. B. bezahlt für die Reisen Köln— Aachen 60 RM., Bonn—M. Gladbach 65 RM., M. Gladbach— Troisdorf 65 RM. Bei diesen Sätzen kommt es nicht darauf an, die Fahrtkosten auf Heller und Pfennig zu berechnen, son⸗ dern allgemein Pauschalbeträge festzulegen, welche der Wirklich⸗ keit nahe kommen; sie werden ja beim Rückspiel wieder vergütet. Nun sind die Entfernungen im Rheinbezirk(wie auch in den anderen Bezirken an Rhein und Ruhr) viel kleiner als im Bezirk Hessen⸗Hannover(und Westfalen). Was dort für die Bezirksliga eingeführt ist, müßte hier schon für die Gruppen der 1. Bezirksklasse eingeführt werden, auch schon deshalb, weil die Bahnverbindungen stellenweise sehr schlecht oder kompliziert sind(3. B. Wetzlar Gießen Marburg Biedenkopf Wallau Breidenbach) und daher vielfach per Auto die Fahrten gemacht werden. Für unsere Bezirksliga wäre also eine solche Fahrt⸗ vergütung erst recht am Platze. Das Spieljahr 1932-33 hat aber schon begonnen, so daß das Problem jetzt nicht mehr durch⸗ führbar erscheint; man sollte es aber nicht aus dem Auge lassen, vielmehr für das nächste Spieljahr vorbereiten. Angenommen, die Einrichtung bekäme bereits in der lau⸗ fenden Saison Gültigkeit, dann würde die Sache etwa so aus⸗ sehen: Zugrunde gelegt werden die Fahrpreise 3. Klasse Sonn⸗ tagskarte, die auf allen in Betracht kommenden Strecken zu haben sind(und auch bisher stets benutzt wurden), und zwar für 12 Mann(11 Spieler und 1 Reisebegleiter); da stellenweise Eilzüge und stellenweise D-Züge für die Hin⸗ fahrt oder Rückfahrt am günstigsten liegen und diese einen Zuschlag erfordern, so wird einheitlich der D-Zug ⸗Zuschlag in Rechnung gesetzt. Auch dort, wo gewöhnlich die Fahr⸗ ten mit Autos gemacht werden, muß der Einheitlichkeit halber Bahnfahrt angenommen werden. Auf dieser Grund⸗ lage bauen sich dann die Pauschalbeträge folgendermaßen auf: Kassel Göttingen 50 RM. Kassel Marburg 80 RM. Kassel Hersfeld 55 RM. 4 Kassel Fulda 90 RM. Göttingen— Marburg 130 RM. Göttingen Hersfeld 105 RM. Göttingen Fulda 140 RM. Hersfeld Fulda 35 RM. Marburg Hersfeld(üb. Gießen— Alsfeld) 105 M. Marburg Fulda(üb. Gießen— Alsfeld) 105 M. Natürlich gelten die Sätze auch für die umgekehrten Richtungen. — Da diesmal infolge Verkleinerung der Bezirksliga das Inter⸗ esse in den beteiligten Orten für die Spiele größer sein dürfte als in den Vorjahren, so kann man dort wohl auch mit höheren Besucherzahlen, also auch mit besseren Einnahmen rechnen, von denen die Fahrtkosten an die Gegner ohne weiteres bestritten werden können, selbst an den Plätzen, welche verhältnismäßig hoch belastet erscheinen(denn gerade von diesen aus wurde schon bisher stets über guten oder sehr guten Besuch berichtet!) Am günstigsten liegt Kassel, wo es bei 5 Vereinen 20 Lo⸗ — — 0 5 Mannschaft?“ Dienstag, den 30. August 1932. kaltreffen gibt; wenn aber ein Verein an einem Sonntag nicht Platzverein ist und am nächsten Sonntag in die Provinz fahren muß, also an zwei Sonntagen hintereinander keine Einnahmen hat, so ist das zwar nicht zu umgehen, aber immerhin auch eine unangenehme Sache, die nur durch die Neueinrichtung gebessert werden kann. Für die Vereine in der Provinz wirkt sich ein zweimaliger Ausfall von Platzeinnahmen natürlich noch nachhal⸗ tiger aus; in diese Lage werden während der Vorrunde Göt⸗ tingen(sogar zweimal!), Germania Marburg und Hersfeld (mit drei Sonntagen hintereinander!) versetzt. Welche Beträge von der Bezirksliga allein schon für die Spielreisen aufgebracht werden müssen, ergibt sich aus folgendem Ueberblick: Die 5 Kasseler Vereine brauchen je 355 RM., zusam⸗ men also 1775 RM., die 2 Marburger Vereine je 710 RM., zusammen 1480 RM., der Göttinger Verein 755 RM., der Hersfelder Vereine 625 RM. und der Fuldaer Verein 835 RM.; das gibt im ganzen 5470 RM. Dazu kommen noch die Fahrtkosten der Schlachtenbummler, die stellenweise sehr zahlreich sind. Und alle diese Menschen werzehren auch noch allerlei, gelegentlich vielleicht mehr als sonst. Also darf man wohl behaupten, daß der Fußballspielbetrieb an jedem Sonntag einen schönen Batzen Geld in Umlauf bringt, denn die unteren Mannschaften und die Jugend kommen da auch noch hinzu! * N Revolution im Norden! Die Südhannoveraner sind mit der Einteilung ihrer 1. Bezirksklasse nicht zufrieden. Sie haben Allgemetne Heslische Sportzettung. klärt, sich nicht an den Verbandsspielen zu beteiligen, falls die ungünstige Einteilung der Klasse Südhannover nicht geändert wird. Können doch manche Vereine nicht einmal innerhalb 24 Stunden nach dem Verbandsspiele ihre Heimat wieder errei⸗ chen. Auf jeden Fall wird keine der Mannschaften am kom⸗ menden Sonntage zu den angesetzten Verbandsspielen antreten. Man darf gespannt sein, wie der Bezirksvorstand mit die⸗ ser Sachlage fertig wird. Jetzt wird sich zeigen müssen, ob der Bezirksvorstand für die Vereine da ist— wie es sein muß— oder ob es etwa umgekehrt ist. Man kann eben nicht alles nur nach den Satzungen erledigen. * Im Gau Kassel machen sich Spaltungsbemühungen bemerk⸗ bar. Die Vereine um Warburg herum wollen einen eigenen Gau bilden. Vorläufig scheint es sich dabei allerdings nur um das Bemühen einzelner Kreise zu handeln, denn zu einer vom Bezirksvorsitzenden angesetzten Vertretertagung in Warburg fanden sich nur die Vertreter von insgesamt 4 Vereinen ein. Es scheinen also die für die Bildung eines neuen Gaues not- wendigen Vorarbeiten noch nicht mit Erfolg beendet zu sein, sonst hatte die Resonanz der Vereine um Warburg herum doch wohl stärker sein müssen. So begnügte man sich vorerst damit, einige spieltechnische Schwierigkeiten zu regeln, indem man eine meue Spielgruppe Warburg bildete, die unter einem eigenen Gruppenleiter ihre Verbandsspiele in der 1. und 2. Gauklasse selbständig erledigt. Ueber die Bildung eines eigenen Gaues Warburg kann man sich vielleicht einmal unterhalten, wenn durch ihre Vertreter am Sonntag in Northeim einstimmig er⸗ Ergebnisse hessen⸗Hannover Verbandsspiele: VfB.⸗K. Marburg— Tura Kassel 1:1(1:0) Kurhessen Kassel— Germania Marburg 820(3:0) SC. 03 Kassel— 05 Göttingen 571(3:0) 1 Hessen-Preußen Kassel— Corbach 0:5(0:2) Kassel 06— Warburg 571(4:0) Sportfreunde Kassel— Melsungen 08 1:0(1:0) Hessen 09 Kassel— Wilhelmshöhe 3:0(2:0) Homberg— Niederzwehren 42(211) Nauborn— Braunfels 413 nach Verlängerung, Pokalsp. Verbandsspiele im Gau Marburg: Dreihausen— Gladenbach 115 Frankenberg— Sarnau 112 Wommelshausen— Feudingen 71(2:1) Wiesenbach— Breidenstein 0:0 Vuchenau— Caldern 92 Wehrda— Bürgeln, Bürgeln nicht angetreten. Schönstadt— Cappel 0:2 0 Germania Marburg 2.— Marbach 2. 14:2 Steinperf— Breidenbach 2. 213 Laasphe— Banfe 275 Berleburg— Wallau 2. 114 Sterzhausen— Schönstadt 2. 60 0 Goßfelden— Ober-Rosphe 311 Michelbach— Unter-Rosphe, A.-R. nicht angetteten. Ockershausen 3.— Cappel 2. 3:1 VfB.⸗K. Marburg 3.— Beltershausen 570 Leidenhofen— Bortshausen 311 Die Landsknechte Sportroman von Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.) (17. Fortsetzung.) „Wir möchten gerne Kaffee trinken,“ sagte Theo. Er wandte sich an Marieliese. „Sandwiches und Cakes gibt es hier natürlich nicht. Aber wenn Sie Appetit haben, würde ich Butterbrot mit Schinken vorschlagen. Bauernbrot und Landschinken. So etwas gibt es in New Vork nicht einmal.“ Marieliese nickte lächelnd. „Zu einer richtigen Motorradfahrt gehört auch ein gutes Butterbrot,“ meinte Theo.„Adolf Müller sagt immer: Ein kurzer Ausflug und eine lange Mettwurst, das ist das einzig vernünftige.“ „Adolf Müller? Ist das nicht der Mittelläufer in Ihrer „Ja. Ein ganz famoser Spieler. Aber auch unter der Nase ist er gut zu Fuß. So sagt Dr. Bargmann immer, wenn Adolf sein Redeschauer hat.“ Die Wirtin brachte den Kaffee und die Butterbrote. rieliese schenkte ein. Eine kleine Pause entstand. „Wie ist es möglich, daß Sie als Amerikanerin ein so ein⸗ wandfreies Deutsch sprechen?“ fragte Theo, um nicht ganz zu verstummen. „Meine Mutter war eine Deutsche,“ entgegnete Marteliese. „Wir haben zu Hause auch immer deutsch gesprochen und stets einen deutschen Hauslehrer gehabt...“ „Ihre Mutter ist tot?“ fragte Theo leise. „Ja, schon sechs Jahre. Ich glaube, sie ist an Heimweh ge— storben. In Amerika hat es ihr nie recht gefallen.“ „Sie haben aber noch Geschwister?“ „Zwei Brüder, Fred und Bill. Wir verstehen uns gut. Aber sie haben so wenig Zeit. Ich bekommen sie fast nur wäh⸗ rend der Mahlzeiten zu sehen. Sie haben jetzt Vaters Fabrik übernommen...“ Sie sah auf ihre Armbanduhr. „Ich möchte wohl noch einen kleinen Spaziergang durch den Wald machen. Aber Sie haben sicher nur wenig Zeit und müssen noch zum Training?“ „Wir haben heute nur Schwimmtraining,“ entgegnete Theo. „Am acht Uhr. Da genügt es, wenn ich um sieben zu Hause bin. Wie spät ist es, denn jetzt...? Halb sechs. Da können wir noch eine Stunde spazieren gehen...“ Gleich hinter dem alten Bauernhause führte ein verschlun— gener schmaler Pfad in den Wald. Ma⸗ aus den 8 Vereinen der Gruppe Warburg 30 geworden sind. Ebsdorf— Groß-Seelheim 71 Noth— Weipoltshausen 10:0 Holzhausen— Erdhausen 2. 4.6 Gesellschaftsspiele: Spielverein Kassel— BC. Sport Kassel 2:0(Sa.) Hessen Hersfeld— Bebra 2:0(1:0) Uslar— Einbeck 05 4:4(0:0) VfB. Northeim— Germania Osterode 2:1(2:0) Lauterberg— Moringen 713 Kreiensen— Holzminden 44 SpV. Wetzlar— Biskirchen-Bissenberg 42(2:2 VfB. Gießen— Sinn 5:2(3:1)(Sa.) VfB. Gießen— Burg 42(3:0) Sportfreunde Siegen— 1900 Gießen 0:4(0:1) Sa. Germania Fulda— 1900 Gießen 52(371) Gau Marburg: Germania Marburg 3.— Nieder-Weimar 1. 4:3 Gießen⸗Wetzlar SC. Wetzlar⸗Nieder-GEirmes— Burgsolms 2:2(1:1) Sa. Grünberg 1.— 1900 Gießen 2. 1:6 VfB. Gießen 2.— Flensungen 470 Nieder-Weisel— Leihgestern, N.-W. nicht angetreten. Lich— Steinbach 3:2(11) Sp. Wetzlar 2.— Oberndorf 1. 10:1 Daubringen— Geilshausen, G. nicht angetreten. Allendorf 1.— Bissenberg 1. 6:12(315) VfB. Gießen 3.— Wetzlar Vorstadt 0·1(01) SpV. Wetzlar 3.— Büblingshausen 2. 6:3 Allendorf 2.— Niedershausen 1. 1:7(0.2) (Freit.) Gau ging mit leichten Schritten neben ihm her.„So still... man hört kaum einen Laut. Und die Buchen haben alle rotes Laub... Da, ein Eichhörnchen! Jetzt sitzt es unten auf der Erde neben dem rot und weiß getupften Fliegenpilz. Ist es nicht wie in einem Märchen...“ Sie kamen an einer Lichtung vorbei. Zwei Rehe ästen friedlich in dem hohen, weichen Grase. Goldene Sonnenflecke tanzten auf dem grünen Moe In der Ferne ruckste ein Dube „Wir wollen uns hier auf diesen gefällten Baumstamm ssetzen, damit wir die Rehe nicht erschrecken,“ flüsterte Theo. Ein Zitronenfalter gaukelte vorbei und setzte sich an den flechtenüberzogenen Stamm einer breitästigen Tanne. Hinter den hohen Föhren rief ein Kuckuck. Langsam hoppelte ein Hase über die Lichtung, machte ein Männchen und äugte nach allen Seiten. Plötzlich stob er davon. Auch die Rehe waren verschwunden. „O, wie schade!“ rief Marieliese.„So ein drolliger klei— ner Bursche! Wie ein richtiger Osterhase.“ Rostrot flammten die Kiefernstämme in der Abendsonne auf. Ein süßer Duft von blühendem Geißblatt lag in der Luft „Mücken gibt es hier auch,“ meinte Theo nach einer Weile. „Darf ich Ihnen eine Zigarette anbieten, Fräulein Hender— son?“ „Danke sehr Langsam stieg der blaue Rauch in die Höhe... Marie⸗ liese hatte den Kopf in die Hand gestützt und beobachtete einen goldgepanzerten Käfer, der ungeschickt über das Moos stolperte. „Ich habe nun schon viele Fußballspiele gesehen, aber trotz— dem sind mir einige Regeln nicht geläufig,“ sagte sie nach einer Pause lächelnd.„Manchmal pfeift der Schiedsrichter, und ich weiß nicht, warum. Dann heißt es auf einmal„abseits“. Wann ist eigentlich ein Spieler abseits?“ „Das ist nicht so ganz leicht zu erklären,“ entgegnete der Mittelstürmer und streifte die Asche seiner Zigarette ab. „Passen Sie mal auf: Wenn ein Spieler den Ball spielt, ist jeder Spieler derselben Partei, der im Augenblicke des letzten Spielens näher zur gegnerischen Torlinie... nein, so ver⸗ stehen Sie es doch kaum. Ich will es Ihnen mal praktisch vor⸗ führen: Also die beiden Bäume hier sollen das Tor vorstel⸗ len. Im Tor steht der Torwächter. Sie sind der linke Vertei⸗ diger. Stellen Sie sich mal bitte hierhin... So. Diese kleine Tanne ist auch ein Spieler Ihrer Partei, meinetwegen rechter Verteidiger. Jetzt lege ich mein Taschentuch auf die Erde... Das ist natürlich ein Spieler meiner Mannschaft. Haben Sie es bis soweit verstanden?“ „Ja,“ meinte Marieliese etwas zweifeln. 40 „Hier ist es schön,“ sagte Marieliese nach einer Weile und „Schön.. Jetzt geht's los. Nun komme ich mit dem Ball SpV. Wetzlar 4.— Oberndorf 2. 4:0 Ulm 2.— Sinn 2. 11(1:0) VfB. Gießen A.⸗H.— Sinn A.⸗H. 1:3(1:2) Sa. VfB. Gießen A.⸗H.— Burg A.⸗H. 4.2 Jugend: Sp. Wetzlar 1. Igd.— Spogg. Fürth 1. Igd. 0:10(0:7) 1900 Gießen 1. Igd.— Spogg. Fürth 1. Igd. 1:3(0:3) VfB.⸗K. Marburg 1. Igd.— Spogg. Fürth 1. Igd. 1:5 1900 Gießen 2. Igd.— Leihgestern Igd. 4.1(2:0) VfB.⸗K. Marburg 2. Igd.— Cölbe 1. Igd. 1:4 Bürgeln Igd.— Germania Marburg 1. Igd. 32 Buchenau Igd.— Caldern Igd. 870 VfB. Gießen Sch.— Wieseck Sch. 121 1900 Gießen Sch.— Leihgestern Sch. 0:3(02) Handball:* SpV. Wetzlar— TV. Wetzlar 312(3:7) Sa. Was man amtlich hört Am Samstag, den 3. September nächste Gauvorstandssitzung in Gießen, Kaffee Ebel, wozu alle Sachbearbeiter eingeladen sind. Am Mittwoch, den 7. September, abends, nächste Schieds⸗ richter ⸗Vollversammlung der Ortsgruppe Gießen-Butzbach in Gießen, Kaffee Ebel. Fußball-Sachbearbeiter Henkel spricht über die Durchführung der Verbandsspiele. Wer nicht erscheint, wird auch nicht zu den Verbandsspielen angesetzt. Am Sonntag, den 4. September, vormittag, Vollversamm⸗ lung der Ortsgruppe Oberlahn in Löhnberg. Neuwahl des Gruppenleiters. Ausgabe der Terminlisten für die Vereine. Die Schiedsrichter zu den Verbandsspielen, auch Jugend⸗ und Schülerspielen, im Gau Gießen-Wetzlar werden vom Fuß⸗ ball⸗Sachbearbeiter im Einvernehmen mit dem Schiedsrichter⸗ Sachbearbeiter auf Grund der von den Ortsgruppenleitern ein⸗ gereichten Qualifikationslisten angesetzt. Absagen der Schieds⸗ richter, die begründet sein müssen, nur an den Fußball⸗Sach⸗ bearbeiter. Die Anfangszeit für Spiele der 1. Mannschaften ist für den September auf 15.30 Uhr festgesetzt. Die Schüler⸗ und Jugendmannschaften spielen vor den 1. Mannschaften. Besonders wichtig: Eine Mannschaft, die beim Vorspiel auf des Gegners Platz nicht antritt, wird beim Rüchspiel wieder auf des Gegners Platz angesetzt. Vereine, vergeßt nicht, die rückständigen Strafgelder und die Pauschalsteuern aus der vorjährigen Serie einzuzahlen, sonst werden die veröffentlichten Spiele der säumigen Vereine wieder abgesetzt. Der Fußball⸗Sachbearbeiter ist verantwortlich für die Durchführung dieser Anordnung. Termin für Vorlegung des Einzahlungsbeleges ist der 1. September. Aus Gießen. VfB. Gießen. VfB. Gießen hatte am Samstag den BC Sinn und am Sonntag den Spiel- u. SV. Burg zum fälligen Rückspiel auf seinem Platze. Am Samstag trat VfB. mit ersatzgeschwächter Mannschaft an. Nach ungefähr 20 Minuten Spielverlauf er⸗ zielt Lehrmund das 1. Tor für, VfB. 1:0 für VfB. Eine Vorlage von Lehrmund an Mattern führt zum 2. Tor. 2:0 für VfB. Das dritte Tor für den VfB. fiel dadurch, daß der Rechtsaußen Müller den Torman von Burg anlief und ihn mit dem Ball ins Tor drückte. Kurz vor Halbzeit kommt Sinn entgegenlaufen, sonst kann ich nicht abseitsstehen. Auch können Sie mich ruhig etwas anrempeln, dann wirkt das Ganze natür⸗ licher. Also noch einmal...“ In demselben Augenblick, als Marieliese auf ihn zukam, breitete er seine Arme aus und fing sie auf. Ein paar Sekunden lag sie so an seiner Brust. Theo neigte seinen Kopf und küßte sie rasch auf ihren roten Mund... Dann ließ er sie frei... Marieliese strich sich eine blonde Locke aus dem glühenden Ge⸗ sicht. „Also das war abseits!“ rief sie ein wenig atemlos. „Nein,“ meinte der junge Mittelstürmer etwas schuldbe⸗ wußt, aber mit lachenden Augen,„das war ein Treffer aus einer günstigen Position. 101 Damit ist natürlich nicht gesagt, daß Sie das Spiel schon verloren haben.“ „So.. Na, ich gebe mich selbstverständlich geschlagen... Ist übrigens die Erklärung der Abseitsregel immer mit solchen Ueberraschungen verbunden?“ „Meistens wohl nicht. Das kommt natürlich ganz auf die Umstände an,“ erwiderte er offen und heiter lachend. „Dann wollen wir den fuß ballkechnischen Unterricht doch lieber abbrechen. Es wird auch Zeit zur Heimkehr.“ 0 Sie gingen den schmalen, moosigen Waldweg zurück. „Am Freitag fährt Bringhoff drei Tage auf Urlaub, weil wir nächsten Sonntag spielfrei haben.“ N„Ach, wie schade! Ich hätte Sie so gerne noch einmal spie— len sehen. Am Dienstag reise ich nämlich ab.“ „Sie... Sie fahren fort?“ „Ja. Zuerst geht es nach Frankfurt. Dort erwartet mich mein Vater. Dann reisen wir für ein paar Wochen nach Pa⸗ ris. Im Januar sind wir wahrscheinlich in Spanien und die letzten Wintermonate in Italien. Im Mai oder Juni kommen wir dann noch für ein paar Tage nach hier, ehe wir die Rück⸗ reise nach Amerika antreten...“ Sie gingen schweigend ein Stück nebeneinander. „Ich habe eine Bitte,“ begann Theo zögernd.„Darf ich Sie vor Ihrer Abreise noch einmal zu einer Motorradfahrt einladen? Vielleicht am Sonnabend? Noch schöner wäre es ja, wenn wir dann erst am Sonntagabend zurückkehren würden. Ich habe so selten mal einen spielfreien Sonntag. Da muß die Gelegenheit doch ausgenutzt werden.“ „Also eine Wochenendfahrt... Ich will es mir überlegen. Eigentlich bin ich Ihnen auch ja noch Dank schuldig für den schönen Vers, den Sie mir damals gewidmet haben.... Also abgemacht. Eine Wochenendfahrt in den Herbst...“ In der Ferne läutete ein Schwarzspecht. Hell klang der Glockenton durch den Wald. Weiße Sterngrasblumen umsäum⸗ ten den Weg und silbern glänzten die jungen Buchenstämme Fortsetzung folgt. wusch. di an, 10 fit Rittet das iu Tor etzielen. 9 Spottfteun Am Sams ane Rüchpiels gen, Es vn korrelter Spit Spiel als übe zuglich Bor nen, bei etw hogar noch he Nach vie mann köpste Spiel sich fast de 100ber bi uch Seiten ls die Gießen lerten. In de dem Spiel dee duold zum 8:0 bel einen Al Während läufe gelobt gut. Schlarb die Vetteidigu Die Läuferreil Sturm war n Stütmet nur Herr In ihrem spielstarken G. und Hofmann ag maggch dus Komman — wie man Tote der Ge eins der Mi. allein vor def Die Gießener dus Spiel wu ein Eigentor won Best⸗ 1900 Stand blieb e tete 1000 uni Rettsnußen, wwobd versel dings schien die Läufere Schlarb⸗1900 es kommen 4˙2 und kur und mußte de Klit. tung. Die N. heel 5 0 gu uu gan 0 r chr 75 voll sehener könn, A800 gie De Giste ihres Hein Als dann f 0 5. 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Auf beiden Seiten wurde nicht viel ge⸗ zeigt und die wenigen Zuschauer, die dem Spiel beiwohnten, verließen unbefriedigt den Platz. 5 a Die A.⸗H. des Vfch verloren gegen die A.-H. von Sinn 1 45 At Sonntag herrschte den ganzen Tag über auf dem Wald⸗ sportplatz reger Spielbetrieb. Vormittags spielte die 3. Mann⸗ schaft des VIB. gegen die 1. der Wetzlarer Vorstädter Sport⸗ freunde und verlor 011. Das Spiel wurde auf beiden Seiten fair und anständig durchgeführt. Nachmittags spielte die 2. Mannschaft gegen die 1. von Flensungen und gewann 4.0. Flensungen trat allerdings mit nur 9 Mann an. Nach diesem Spiel begegneten sich die A. H. des VfB. mit den A. H. von Burg und verloren 1:2. Dann folgte das Spiel der ersten Mannschaften. Die Spielweise der VfB-Mannschaft ent⸗ täuschte. Die Tore: Eine Flanke von Ritter köpft Seibel ein, 120 für VB. Aus einem Geplänkel vor dem Tor schießt Ritter das zweite Tor für VfB. Lehrmund kann dann ein 3. Tor erzielen. Nach der Halbzeit erzielt Burg durch Eckball sein erstes Tor. Ritter verwandelt dann einen Handelfmeter. 471 für VfB. Burg kam danach noch zu einem zweiten, Torerfolg. Spogg. 1900 Gießen Sportfreunde Siegen— 1900 Gießen 0:4(0:1)(Sa.) Am Samstagnachmittag erledigten die Gießener in Siegen eine Rückspielpflicht und konnten einen schönen Sieg heimbrin⸗ gen. Es war im großen und ganzen ein faires Spiel unter korrekter Spielleitung. Die Gießener erwiesen sich im ganzen Spiel als überlegen, in allen Mannschaftsteilen klappte es vor⸗ züglich. Vor allem der Sturm gefiel durch seine Kombinatio⸗ nen, bei etwas größerer Schießfreudigkeit hätte das Ergebnis sogar noch höher ausfallen können. Nach viertelstündigem Spiel ging 1900 in Führung. Heil⸗ mann köpfte eine Flanke von Best zum 1:0 ein. Trotzdem das Spiel sich fast ganz in des Gegners Feldhälfte abwickelte, kamen die 1900er bis zur Halbzeit zu keinem weiteren Erfolg mehr. Nach Seitenwechsel änderte sich das Bild wenigstens insofern, als die Gießener ihre Ueberlegenheit nun durch Tore dokumen⸗ tierten. In der 55. Spielminute erhöhte Göbel-1900 nach schö⸗ nem Spiel des Sturmes auf 2:0. 5 Minuten später sandte Ar⸗ nold zum 3:0 ein und 10 Minuten vor Spielschluß schloß Gö⸗ bel einen Alleingang mit dem 4. Tor ab. Während bei der Platzmannschaft lediglich der Mittel⸗ läufer gelobt zu werden verdient, waren die 1900er insgesamt: gut. Schlarb im Tor bekam allerdings nur wenig zu tun; die Verteidigung Luft, Lippert stand wirklich„wie'ne Mauer“. Die Läuferreihe war wie in alten Zeiten in Hochform. Auch im Sturm war nichts zu bemängeln— vielleicht konnten die Stürmer nur manchmal noch mehr und schneller schießen. Germania Fulda— 1900 Gießen 5:2(3:1). In ihrem Sonntagsspiel trafen die 1900er auf einen äußerst spielstarken Gegner, dem man die Fürther Verstärkung(Janda und Hofmann) und die Trainerarbeit deutlich anmerkte. Die Platzmannschaft übernahm auf dem aufgeweichten Platz sofort das Kommando, und die 1900er bekamen die erste Viertelstunde — wie man so sagt: kein Bein auf die Erde. Ergebnis: drei Tore der Germanen. Zwei schoß Janda, früher Fürth, und eins der Mittelstürmer. Heilmann-1900 verpaßte allerdings, allein vor dem gegnerischen Tor, auch eine totsichere Chaffce. Die Gießener rappelten sich dann ein bißchen zusammen und das Spiel wurde verteilter. Das erste Tor der Gießener war ein Eigentor des Fuldaer rechten Verteidigers, der eine Flanke won Best⸗1900 in das eigene Heiligtum lenkte. Bei diesem Stand blieb es bis zur Pause. In der zweiten Halbzeit spur⸗ tete 1900 zunächst ein wenig und drückte leicht. Jäckel, 1900˙s Rechtsaußen, konnte durch schönen Nachschuß auf 32 aufholen. Arnold versiebte um diese Zeit zwei sichere Tore. Dann aller⸗ dings schien alles Pulver verschossen. Der Sturm ließ nach, die Läuferreihe und die Verteidigung wurde überlastet. Schlarb⸗1900 im Tor wurde reichlich unsicher. So kam es, wie es kommen mußte, der Fuldaer Rechtsaußen erhöhte sicher auf 4˙2 und kurz vor Schluß faustete Schlarb noch in die Luft und mußte dadurch das 5. Tor passieren lassen. Kritik: Die Germanen boten eine ganz vorzügliche Lei⸗ stung. Die Mannschaft geht mit allen Hoffnungen in die Ver⸗ bandsspiele.— Bei den Gießenern war der Sturm lange nicht so gut wie am Vortage in Siegen. In der Läuferreihe stellte nur Henrich seinen Mann, die Verteidigung gab sich alle Mühe, war aber vollständig überlastet. Schlarb war unsicher.— Die Gießener können mit dem 572 Resultet zufrieden sein. 1900 Gießen 1. Igd.— Spielvogg. Fürth 1. Igd. 1:3(0:3) Die Gäste sind zwölfmal hintereinander Jugendmeister ihres Heimatgaues und haben den Ruf der Unbesiegbarkeit. Als dann noch das Ergebnis vom 1. Spiel der Gäste von ihrer Ferienreise aus Wetzlar bekannt wurde, wo sie mühelos 10:0 gewonnen hatten, befürchtete man für die Gießener blau-weiße Jugend das Schlimmste. Aber die Gießener enttäuschten nach der angenehmen Seite. Leider mußten die Jugendlichen ihr Spiel in strömendem Regen beginnen und nur wenige Un⸗ entwegte wohnten dem interessanten Spiel als Zuschauer bei. Schiri Schnauth⸗Lollar leitete das faire Spiel in korrekter Weise.— Vom Anpfiff ab zeigten die Einheimischen zunächst das bessere Spiel. Bevor die Gäste sich noch recht gefunden hatten, arbeiteten die Blau⸗Weißen einige schöne Chancen her⸗ aus, die ihnen eine 2:0⸗Führung hätte bringen können, wenn mangelnde Energie im letzten Augenblick den Erfolg nicht ver⸗ scherzte. Dann aber kamen die Gäste beängstigend auf und wangen die Gießener zu vielbeiniger Verteidigung. Trotz des aufgeweichten Platzes wanderte der Ball in fabelhafter Präzi⸗ sion von Mann zu Mann. 3 Tore waren die Ausbeute dieser Drangperiode der Gäste. Das erste Tor fiel durch Nachschuß des Mittelstürmers Janda. Kurz darauf konnte der Halb— linke der Gäste, Todt, den Ball zum 2. Tore einsenden. Der⸗ selbe Spieler konnte dann das Ergebnis noch auf 3:0 erhöhen, indem er einen Eckball des Rechtsaußen Röschlein in feiner Manier einköpfte. Langsam wurde das Spiel wieder verteilter, aber durch ihre Unentschlossenheit konnten die Gießener zu⸗ nächst zu keinem Erfolg kommen. Nach der Pause hatten beide Mannschaften gleich viel vom Spiel. Die 1900er gingen mehr Allgemeine Hessische Sport⸗ Zeitung aus sich heraus. Ihr Bemühen blieb nicht ohne Erfolg. In der 75. Spielminute flankte der Rechtsaußen Mädel⸗1900, der Gäste⸗ tormann wehrte schwach ab, der Halblinke Schmelz setzte nach und sandte zum 1. Tor für Gießen ein. Im weiteren Spielver⸗ lauf arbeiteten die Blau-Weißen noch einige recht gefährliche Sachen heraus. Zweimal stoppten lediglich die Wasserpfützen den Ball, der auf trockenem Boden sicher den Weg ins Fürther Tor gefunden hätte. Dem technisch und taktisch schönen Spiel der Gäste gebührte jedoch bestimmt der Sieg. Leicht allerdings haben die 1900er ihnen den 3.1-Erfolg nicht gemacht. Kritil: Bei den Gästen schien der Tormann indisponiert, zu sein. Die übrige Mannschaft war mehr wie gut, besonders der Halblinke gefiel allgemein.— Bei den Gießenern fielen die Außenstürmer ab. Innensturm und Läuferreihe taten ihre Pflicht. Die Verteidigung arbeitete sehr gut und bewahrte den Tormann vor weiteren Niederlagen. ö(Anmerkung: Es ist bedauerlich, daß die mehreren hun⸗ dert Vereinsmitglieder der Spielvereinigung ihre Jugend nicht besser— trotz des Wetters— durch ihr Erscheinen unterstützt hat.) Aus Wehlar ö VfL. Wetzlar spielt auch Fußball. Sportverein Wetzlar spielt auch Handball. Ein neuer Fußballverein: Sportfreunde Wetzlar hat sich aufgemacht und bereits Spielgenehmigung erhalten. Wetzlar 1.— Bissenberg⸗Biskirchen komb. 4:2(2:2). (Freitag): ö Dieses Spiel wurde den Erwartungen nicht gerecht. Die Grünweißen spielten zeitweise sehr schön zusammen, verschossen aber vor dem Tor oft jämmerlich. Der Sportverein kam mit geschwächter Stürmerreihe nur sehr selten zu geschlossenen An— griffen mit erfolgreichem Abschluß. Bezeichnend dafür ist, daß die Tore mit zwei Ausnahmen durch Strafstöße, Elfmeter und Selbsttor erzielt wurden! Nach der Pause wurden trotz auf⸗ merksamer Leitung des Schiris Delis-Nauborn, unnötige Härten ins Spiel gebracht. Der Spielverlauf sah erst die B.-B.⸗Kombination in schönen Angriffen überlegen spielen, da der Sportverein die ersten 10 Minuten nur mit 10 Spielern im Felde stand. Trotzdem fiel in dieser Zeit der erste Treffer für Wetzlar. Nach verteiltem Spiel verursacht Hahn-Wetzlar einen Strasstoß. Dieser wird über die Verteidigung dem Halblinken schußgerecht vor die Füße gelegt.— Ausgleich 1:1. Nach Vervollständigung der Wetzlarer Reihen tritt eine leichte Feldüberlegenheit der Rot-Weißen ein, aber ohne Wohlgemuth fehlt die flüssige Verbindung. Eine etwas harte, aber berechtigte Entscheidung bringt Wetzlar einen Elfmeter, welchen Diehl verwandelt. 2:1 für Wetzlar. Nach Drängen der Grün-Weißen erzielen diese einen Eckball, im An⸗ schluß entsteht im Wetzlarer Torraum ein Gewühl, der Ball prallt von Brenner 1. ab ins eigene Tor. 22. ö Nach der Pause liegt B. B. zunächst stärker im Angriff, es sieht möglicherweise nach einem Siege der Kombinierten aus, aber allmählich kommt der Sportverein wieder auf. Bei ver⸗ teiltem, nicht immer schönem Spiel steht die Partie bis kurz vor Schluß 2:2, dann ist der Sportverein im Endspurt über⸗ legen, Diehl verwandelt einen 2. Elfmeter und wenige Mi⸗ nuten später kommt Wetzlar noch zu einem 4. Treffer durch Benner 1. (Samstag.) SC. Niedergirmes— 1. FC. Burgsolms 2:2(1:1) ö Die beiden Mannschaften, welche in den Verbandsspielen ebenfalls in der kommenden Serie gegenüber stehen, legten am Samstag Proben ihres Stärkeverhältnisses ab. Burgsolms, zur⸗ zeit in guter Form, spielte von Beginn an überlegen, und zwar mit dem Wind im Rücken. Nach einer Viertelstunde konnten auch diese die Führung an sich bringen, aber Niedergirmes konnte noch vor der Pause ausgleichen. Nach dem Wechsel ist zuerst wieder Burgsolnes in Fahrt und kann durch Zimmer— mann erneut die Führung an sich bringen. Die Ueberlegen— heit hält aber nicht lange an; denn Niedergirmes hat jetzt den Vorteil des starken Windes und drängt. Der Ausgleich fällt aber erst eine Minute vor Schluß, trotz verstärkten Endspurts der SCer. Der Kanuklub Wetzlar trug am Sonntag seine diesjährigen Vereinsmeisterschaften aus. Im Bade des Schwimmklubs Wetzlar waren die Schwim⸗ mer zur Erkämpfung der Hindenburgplakette unter sich. Wetzlarer Sportverein Igd.— SpV. Fürth Igd. 0:10(0:7). Das Spiel der Fürther Jugend war eine sehr schöne Lei⸗ stung für den Fußballkenner in jeder Beziehung. Der Besuch hätte in Anbetracht der gebotenen Leistungen stärker sein kön⸗ nen. Diejenigen Zuschauer, welche nur bei„Ligaspielen“ auf den Sportplatz kommen, wurden dieses Mal durch ihr Fern⸗ bleibt bestraft, denn so ein Spiel sieht man hier nur sehr selten. bleiben bestraft, denn so ein Spiel sieht man hier nur sehr selten. Man muß allerdings bei der gezeigten Spielstärke der Kleeblätter berücksichtiigen, daß diese nicht nur einen viel schwächeren, sondern auch viel jüngeren Gegner hatten und da— durch zur Hochform aufkommen konnten. Mit einer Ausnahme hatten die Fürther 18⸗ bis 19jährige Spieler in ihren Reihen. ö Gleich nach Beginn zeigten die Süddeutschen ihre große Ueberlegenheit, in kurzen Abständen schossen sie 5 Tore, von denen eins schöner fiel als das andere. Wunderbares Zuspiel, fabelhaftes Dribbeln mit dem Ball am Fuß und saftige, unhalt⸗ bare Torschüsse, wie man sie selten in Ligaspielen sieht. Man sah das zweistellige Ergebnis kommen und ganz wie selbst— verständlich zappelte der Ball von Zeit zu Zeit im Wetzlarer Netz trotz stärkster Gegenwehr der Wetzlarer Hintermannschaft und glänzenden Paraden des Torhüters. Der Wetzlarer Sturm fand sich nie zusammen, kam kaum einmal zu einem geschlosse⸗ nen Angriff, hatte aber einmal eine große Chance, das Ehren⸗ tor zu erringen, doch im letzten Moment schoß ein Fürther Verteidiger den Ball mit dem Absatz von der Torlinie. Die Fürther Elf hatte einen gantz überragende Spieler in dem 16jährigen Mittelstürmer, welcher ganz raffinierte Täuschungs⸗ manöver zeigte und durch seinen fabelhaften Torschuß nicht weniger als 7 Tore auf sein Konto brachte. Zerndt. Die 2. Nummer dieser Doppelveranstaltung sah ein Hand⸗ ballspiel zwischen Turnverein und Sportverein auf dem Pro⸗ gramm.— Eine angenehme Abwechselung.— Auch in diesem Spiel fielen 15 Tore, so daß die torhungrigen Zuschauer dieses Mal grundsätzlich auf ihre Kosten kamen und eigentlich hätten noch nachzahlen müssen! In diesem Spiel war es nun weniger wichtig, wieviel Tore fielen, sondern für den Sportverein galt es durch erstmalige Aufstellung einer Handballelf eine neue Front zu eröffnen, um allen Mitgliedern vielseitigste Möglichkeit zur Ausübung des Sportes zu bieten. Daß man für diesen Zweck gleich die sehr spielstarke Elf des Turnvereins Wetzlar verpflichtete, ist nicht allen verständlich. Das hohe 12:3⸗Ergebnis kam dann auch programmäßig wie erwartet Alls Nauborn Das zweite Pokalspiel, das am Sonntag unter der guten Leitung des Schiri Dietz-Wetzlar gegen Braunfels ausgetra⸗ gen wurde, machte auf die Zuschauer einen harten, manchmal sogar unfairen Eindruck, war aber für einen Fußballkenner durchaus einwandfrei. Vor allem gefiel die beiderseitige schnelle Stürmerreihe. Dadurch entstanden öfters in beiden Strafräu⸗ men kitzliche Momente, die aber immer fair ausgingen. Den größten Fehler beging Braunfels dadurch, daß es durchweg mit seiner Läuferreihe zu sehr defensiv blieb, dadurch war die Verbindung mit dem Sturm recht mäßig. Besser arbeitete Nauborn mit seiner Läuferreihe und das gab den Ausschlag. Die Verlängerung brachte erst die Entscheidung und zwar zu Gunsten Nauborns mit 453. Rund um Ulm Bei schönstem Sportwetter wurden am vergangenen Sonn⸗ tag nachstehende Fußball-Gesellschaftsspiele ausgetragen. Ueber sämtliche Spiele hörte man nur Gutes. FC. Allendorf 1.— SpV. 1920 Bissenberg 1. 6:12(3:5) Dieses torreiche Lokaltreffen war ein Spiel wie es sein soll und alle Spiele sein müßten. Fair, flott, äußerst spannend und schöne Leistungen auf beiden Seiten. Das schöne Zusammen⸗ spiel beider Gegner, Allendorfs großer Eifer, Bissenbergs Tricks und die 18 Tore, die geschossen wurden, befriedigten sämtliche Zu⸗ schauer. Mit 5173 Toren führte Bissenberg bei der Pause. Das Ende sah Bissenberg mit 1276 Toren als Sieger. Mit diesem Er⸗ gebnis können die Allendörfer zufrieden sein, zumal bei der jetzigen Form und dem Können der Bissenberger. Allendorf 2.— Sp. Niedershausen 1. 1:7(0:2) Einen sehr spielstarken Gegner hatte Allendorfs Zweite in Niedershausen Erster. Die Gäste waren in dem fairen Spiel dauernd leicht überlegen und besser. Recht tapfer wehrten sich die Gastgeber bis zum Wechsel. Denn nur mit zwei Toren war Niedersh. im Vorteil. Nach der Halbzeit erzielte Niedersh. fünf und Allendorf sein Ehrentor. FC. Sturm Ulm 2.— BC. Sinn 2. 1:1(1:0) Ein schönes und ruhiges Spiel. Ulm besser im Stellungs— und Zusammenspiel, Sinn mit der größeren Schnelligkeit. Mit 1:0 Toren Vorsprung für Alm geht es in die Pause. Die zwei— ten 45 Minuten sahen die Ulmer leicht im Vorteil. Ein Elf⸗ meter kurz vor Schluß bringt den Gästen den Ausgleich. EK. Alls Leihgestern Die beiden aktiven Mannschaften der Spielvereinigung Leihgestern fuhren, trotz des strömenden Regens, nach Rieder⸗ Weisel, um, wie angesetzt, dort zwei Rückspielverpflichtungen zu erledigen. Auch der für diese Spiele angesetzte Schiedsrichter war zur Stelle. Wer aber durch Abwesenheit glänzte, war der Platzverein! Der Regen hatte inzwischen aufgehört, aber die Niederweiseler waren so unhöflich, ihre Gäste ohne Spiel wie⸗ der heimfahren zu lassen.— Die Rückspielverpflichtungen sind damit natürlich für Leihgestern erledigt. Die Leihgesterner Jugend war in Gießen nicht vollzählig, einige Schüler wirkten mit, so daß überhaupt kein richtiges Spiel bei den Leihgesternern aufkam. Die Schüler aber liefer⸗ ten den Schülern von 1900 Gießen ein überlegenes Spiel, was auch das Resultat von 3:0 beweist. Lediglich in der zweiten Halbzeit drückten die 1900er zeitweise. Aber zu Torerfolgen langte es nicht. 150 Vereine mit einer zielbewußten praktischen Führung beziehen die„Allg. Hess. Sport⸗zeitg.“ in großer Zahl! Die Einwendungen: wir haben sehr viel Arbeitslose, unsere Mitglieder haben jetzt einen viel ge⸗ ringeren Wochenlohn, könnten alle Vereinsvorsitzenden vorbringen. 8 Nein, ein Sportvereinsvorsitzender, der seine Mitglieder sportlich⸗geistig auf dem Laufenden erhalten will, und die Zeitung dementsprechend als nützliches und notwendiges Sportunterrichtsmaterial benutzt, führt die„AH Sz.“ obligatorisch d. h. für alle seine aktiven Mitglieder ein und läßt jedesmal bei der Ausgabe der Zeitung sich gleich sofort die 10 Pfg. geben. Es gibt Land vereine, die auf diese Weise 20, 30, 40, ja sogar nahe 50„Allgem. Hess. Sport⸗Zeitungen“ regelmäßig beziehen und wöchentlich die kostet die„ASZ.“ pro Nummer 20 Pfg. Abonnementsgelder pünktlich abliefern. Im Einzeln 1 eee eee Dienstag, den 30. August 1932. Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung Veichtathletit Jugendmeisterschaften des Gaues Gießen⸗Wetzlar Am Sonntag Vormittag kamen auf dem 1900er Sportplatz in Gießen die Gau-Jugendmeisterschaften zum Austrag. Der Wettergott hatte gerade noch ein Einsehen, und die Veranstal⸗ tung konnte reibungslos abgewickelt werden. Die Gau-Vereine hatten der Sache scheinbar wenig Beachtung geschenkt(leider! D. Red.), denn es waren nur Spiel-⸗Vereinigung 1900, Olymp. Sportclub Gießen und Sportverein Wetzlar vertreten. Dadurch, daß die 1900er wieder in allen Klassen sehr starke Aufgebote zur Stelle hatten, tat dies dem Reiz der Veranstaltung aller— dings nicht so sehr Abbruch. Mit 20 ersten Plätzen bei 22 Kon⸗ kurrenzen brachten die Spielvereinigungsleute wieder den Lö⸗ wenanteil an Erfolgen an sich. Die Leistungen sind als im Durchschnitt gut zu bezeichnen. Ergebnisse: Klasse A(Jahrgang 191415): 100 Meter: 1. Paulus, 1900, 12,1 Sek.; 2. Herrmann, 1900; 3. Stroh, OSC. 800 Meter: 1. Salzberg, 1900, 2:17,4 Min.; 2. Berghöfer 1., 1900; 3. Simon, OSC. 3000 Meter: 1. Berghöfer 1., 1900, 1010 Min.; 2. Bäcker, 1900; 3. Wittich 1., 1900. 4 mal 100⸗Meter⸗Staffel: 1. Spiel⸗Vgg. 1900 50 Sek.; 2. OSC. Gießen 51,2 Sek.; 3. Spiel⸗Vgg. 1900 2. Hochsprung: 1. Herrmann, 1900, 1,50 Meter; 2 Schellen⸗ berg, OSC.; 3. Radon, OSC. Weitsprung: 1. Stroh, OSC, 5,38 Meter; 2. Herrmann, 1900; 3. Radon, OSC. Kugel⸗ stoßen: 1. v. Bültzingslöwen, 1900, 12,11 Meter; 2. Herr⸗ mann, 1900; 3. Gaul, SpV. Wetzlar. Diskuswerfen: 1. v. Bützingslöwen, 1900, 30,94 Meter; 2. Gaul, SpV. Wetz⸗ lar, 3. Salzberg, 1900. Speerwerfen: 1. Berghöfer 142,52 Meter; 2. Gaul, SpV. Wetzlar; 3. Schellenberg, OSC. Klasse B(Jahrgang 1916⸗17): 100 Meter: 1. Berghöfer 2., 1900, 13,5 Sek.; 2. Jung, OSC.; 3. Schneider, OSC. 300 Meter: 1. Berghöfer 2., 1900, 44,7 Sek.; 2. Jung, OSC.; 3. Rinn, OSC. 4 mal 100⸗Meter⸗ Staffel: 1. Spiel⸗Vgg. 1900, 54,8 Sek.; 2. Olymp. SC. 59 Sek. Hochsprung: 1. Petsch, 1900, 1,38 Meter; 2. Volk, 1900; 3. Schmitz, 1900. Kugelstoßen: 1. Laudon, OSC., 11,12 Meter; 2. Berghöfer 2., 1900; 3. Petsch, 1900. Ball⸗ weitwerfen: 1. Petsch, 1900, 62,44 Meter; 2. Stecher, OSC.; 3. Bonarius, 1900. Klasse C(Jahrgang 1918⸗19): 100 Meter: 1. Link, 1900, 14,2 Sek.; 2. Kröck, 1900; 3. Fischer, OSC. 4 mal 50⸗Meter⸗Staffel: 1. Spiel⸗Vgg. 1900 31,5 Sek.; 2. Spiel⸗Vgg. 1900(D⸗Mannsch.) Weitsprung: 1. Link, 1900, 4,36 Meter; 2. Ommert, 1900; 3. Kröck, 1900. Kugelstoßen(6 Pfd.): 1. Link, 1900, 8,32 Meter; 2. Koch 3., 1900; 3. Ommert, 1900. Klasse D(Jahrgang 1920 und jünger): 7 50 Meter: 1. Goß, 1900, 7,7 Sek.; 2. Eisenhuth, 1900; 3. Haibach, 1900. Weitsprung a. d. Stand: 1. Goß, 1900, 2,23 Meter; 2. Haibach, 1900; 3. Siegmund 2., OSC. Ballweit⸗ wurf: 1. Goß, 1900, 64,24 Meter(5); 2.Eisenhuth, 1900; 3. Siegmund 2., OSC. Amtliches Verbandsspiele im Gau Marburg Verbandsspiele am 4. September 2. Bezirksklasse: Sarnau 1.— Wetter 1.(Feußner Friedensdorf) Frankenberg 1.— Dreihausen 1.(Weber Germania) Wommelshausen 1.— Erdhausen 1.,(Schwarz Gladenbach) Biedenkopf 1.— Breidenstein 1.(Engelter Marburg) Feudingen 1.— Wiesenbach 1.(Lauber Wallau) 1. Gauklasse: Kirchhain 1.— Gemünden 1.(Pfeil Marburg) Langenstein 1.— Momberg 1.(Hahn Schweinsberg) Erksdorf 1.— Allendorf 1(Vockenroth Marburg) Friedensdorf 1.— Mornshausen 1.(Abels Marburg) Caldern 1.— Biedenkopf 2.(Naumann Sarnau) 0 Wehrda 1.— Mellnau 1.(Seip Ockershausen) Cölbe 1.— Niederwalgern 1.(Plank Biedenkopf) Bürgeln 1.— Schönstadt 1.(Klipp Speckswinkel) Wetter 2.— Ockershausen 2.(Schneider Cölbe) Gladenbach 2.— Dernbach 1.(Rupp Niederwalgern) Endbach 1.— Sinkershausen 1.(Scheld Wommelshausen) Mornshausen a. S. 1.— Wommelshausen 2.(Aßmann) Niedereisenhausen 1.— Bottenhorn 2.(Graf Frechenhausen) Breidenbach 2.— Gönnern 1.(Born Wallau) Niiederlaasphe 1.— Berleburg 1.(Boß Wallau) Wallau 2.— Laasphe 1.(Metzger Biedenkopf) 2. Gauklasse: Laasphe 2.— Raumland 1.(Feuring Wallau) Birkelbach 1.— Banfe 1.(Kühn Berleburg) Dautphe 1.— Allendorf 1.(Hillberger Sterzhausen) Eckelshausen 2.— Kombach 1.(Koch Frd.) Hommertshausen 1.— Friedensdorf 2.(Kamm Dautphe) Buchenau 2.— Holzhausen 2.(Müller Caldern) Cölbe 2.— Sarnau 2.(Nowack) Michelbach 1.— Oberrosphe 1.(Becker Marburg) Unterrosphe 1.— Schönstadt 2.(Kronemann Marburg) Wehrda 2.— Germania 2.(Vaupel Schönstadt) Ockershausen 3.— Beltershausen 1.(Braun⸗Wehrda) Elnhausen 1.— VfB Kurh. 3.(Falk Germania) Rüddingshausen 1.— Holzhausen 1(Becker Dreihausen) Großseelheim 1.— Bortshausen 1.(Dörr Holzhausen) Wallau 3.— Roth 1.(Michel Wiesen bach) Oberdieten 1.— Steinperf 1.(Pfeiffer Breidenbach) Lohra 1.— Altenvers 1.(Senger Marburg) Oberwalgern 1.— Weipoltshausen 1.(Trusheim) Haddamshausen 1.— Roth 1.(Klee Cappel) Holzhausen 1.— Runzhausen 1.(Hof Erdhausen) Frohnhausen 1.— Erdhausen 1.(Scheld Gladenbach) Schweinsberg 1.— Niederwald(Thomas Kirchhain) Neustadt 1.— Kirchhain 2.(Kaisinger Speckswinkel) Neustadt 2.— Großseelheim 1.(Funk Kirchhain) Niederofleiden 1.— Momberg 2.(Geisel Bürgeln) Roda 1.— Münchhausen 1.(Maurer Frankenberg) Amönau 1.— Wollmar 1.(Becker Mellnau) Frankenberg 2.— Münchhausen 2.(Pfau Wetter) Verbandsspiele im Gau Gießen⸗Wetzlar Verbandsspiele am 4. September 1932: Gräveneck— Merenberg(Schermuly Löhnberg) Niedershausen— Hirschhausen(Pick Löhnberg) Pokalspiel Nauborn— Steinberg(Presber Stockhausen) Verbandsspiele am 11. September 1932: Steindorf— Wetzl. SpV. 2.(Grote Mainzlar) SC Wetzlar— Ehringshausen(Rabe Gießen) Weilburg— Biskirchen(Wallbott Steinberg) Oberbiel— Löhnberg(Klier Wetzlar) Bissenberg— Aßlar(Deis Nauborn) 1900 Gießen 2.— Butzbach(Petry Wetzlar) Daubringen— VfB Gießen 2.(Henkel Wetzlar) Laubach— Ettingshausen(Kreiling Gießen) Holzhausen— Weilburg 2.(Presber Stockhausen) Ulm— Niedershausen(Schermuly Löhnberg) Stockhausen— Allendorf(Pick Löhnberg) Hirschhausen— Löhnberg 2. Gath Merenberg) Aßlar 2.— Braunfels(Schäfer Ehringshausen) Sc Wetzlar 2.— Hermannstein(Zutt Biskirchen) Nauborn— Wetzlar 3.(Scharf Biskirchen) Burgsolms 2.— Werdorf(Rompf Wetzlar) Dutenhofen— Butzbach 2.(Tetzner Gießen) Garbenteich— Lich(Zitzer Gießen) 1900 Gießen 3.— Großen-Buseck(Bernhard Wieseck) Steinbach— VfB Gießen 3(Walter Daubringen) Geilshausen— Wetterfeld(Jox Ettingshausen) Ulrichstein— Villingen(K. Keil, Ettingshausen) Flensungen— Grünberg(Von Eiff Laubach) Allendorf— Hasselbach(Kleemann Bissenberg) Waldhausen— Obershausen(Wolf Bissenberg) Merenberg 2.— Gaudernbach(Weber Ulm) Essershausen— Weinbach(Kraus Allendorf) Hirschhausen 2.— Wirbelau 1.(Müller Niedershausen) Wirbelau 2.— Laubuseschbach(Georg Tiefenbach) Tiefenbach— Leun(Schmidt(Hirschhausen) Ulm 2.— Bissenberg 2.(Goßmann Weilburg) Biskirchen 2.— Holzhausen 2.(Kneitl Weilburg) Stockhausen 2.— Allendorf 2.(Würz Holzhausen) Niederbiel— Albshausen(Kröner Oberbiel) Bonbaden— Philippstein(Prinz Albshausen) Braunfels 2.— Oberbiel 2.(Uhl Steindorf) Burgsolms 3.— Oberndorf 2.(Koob Garbenheim) Büblingshausen— Kölschhausen(Drescher Garbenheim) Berghausen— Bechlingen(Steuernagel Nauborn) Werdorf 2.— Ehringshausen 2.(Geuß Aßlar) Waldgirmes— Nauborn 2.(Schmidt Steindorf) Wetzlar 4.— Schwalbach(Wagner Garbenheim) Garbenheim— Büblingshausen 2.(Dauser Wetzlar) Bieber— 1900 Gießen 4.(Becker Dutenhofen) Krofdorf— Lollar 2.(Rohn Gießen) Steinbach 2.— Klein⸗Linden(Walter Daubringen) Hochweisel— Butzbach 3.(Schott Niederweisel) Lich 2.— Muschenheim(Rogalla Butzbach) Leihgestern 2.— Steinberg 2.(A. Flick Wetzlar) Freienseen— Laubach 2.(E. Keil⸗Ettingshausen) Nonnenroth— Ruppertsburg(Kreuder Grünberg) Jugendspiele am 4. September 1932: B.⸗Jugend Büblingshausen— 1900 Gießen(Willer Wetzlar) 1900 A.⸗1.— VfB(Hilberg Daubringen) Lollar— 1900 A.⸗2.(Walter Daubringen) Muschenheim— Lich(Rammling) Wieseck— 1900(Post) Lich— Leihgestern(Tetzner Gießen) Butzbach— Hochweisel(Busch) VfB— 1900 C.⸗1. Schüler(Bernhard Wiesech) Lollar— Wieseck(Walter Daubringen) Jugendspiele am 18. September 1932: A.⸗Jugend: Hermannstein— Werdorf(Messerschmidt) Berghausen— Ehringshausen(Becker) Aßlar— SW Wetzlar(Geus) Nauborn— Burgsolms(Steuernagel) Oberbiel— Braunfels(Kröner) Weilburg— Bissenberg(Goßmann) Stockhausen— Leun(Presber) C.⸗Jugend: Nauborn— Burgsolms(Steuernagel) Steindorf— SW Wetzlar(Schmidt) Handball⸗Verbandsspiele: PSV Butzbach 1.— OSc Gießen(Bauernschub VfL.) Vfe Wetzlar— 1900 Gießen 1.,(Weber PSV.) 1900 Gießen 2.— PSV. Butzbach 2.,(Fischer OSC). OS Gießen— Pf. Wetzlar(Glock PSV) 1900 Gießen 2.— PSW Butzbach 1.(Bauernschub) PSV. Butzbach 2.— 1900 Gießen 1.(Jentzsch VfB Gießen) Die Spiele finden jeweils um 15 Uhr auf dem Platze des erstgenannten Vereins statt und haben mit einer Wartezeit von höchstens 10 Minuten zu beginnen. Spielverlegungen müssen mit schriftlichem Einverständnis des Gegners bis spätestens Mittwoch vor Termin, jedoch nur in dringendsten Fällen be⸗ antragt werden. 4. 9. 1932: 18. 9. 1982: 5 Hugust Best, Wetzlar Beste Bezugsquelle ür Qualitätssportartikel. C... df Nürt Overheck, dleten, Feinmech.-Meisler Reinigt und repariert alle Systeme Schreibmaschinen Neue und gebrauchte Maschinen in Kauf und Miete Rodheimerstr. 58 Telephon Nr. 3715 Werbt für die H. H. S. Z.! e 6 A Circus Araäsg- der Zirkus des deutschen Volkes der Zirkus der mehr als 200⸗ jähr. Tradition der Zirkus der Riesenzahlen nach mehrjähri⸗ gen erfolg⸗ und ruhmreichen Auslands⸗ tourneen mit seinem Riesen⸗ aufgebot von Menschen und Tieren nach sei⸗ ner Heimat zurück- gekehrt ist u. demnächst in liehe! zum ersten Male mit seinem Haupt- Unternehmen nur vier Tage gastiert Vom großen Strassburger wird und muß ganz Giessen und Umgebung sprechen! Eröllnungs-Vorstellung Strassburgers Circus-Festspiele All dem OS Mdldsgasgl Erellg. 2. Slender. ahends d Uhl Strassburgers phänomenal. Rekord- Spielplan mit 40 Programmteilen in jeder Vorstellung wird auch für Gieslen dle Sensation des lIahres 1032 bedeuten! Straßburger zeigt in allen Vorstellungen seinen unerreichten, noch nie dagewesenen reichhaltigen Spielplan, bestehend aus nur erstklassigen, inter⸗ nationalen zirzensisch⸗artistischen Spitzenleistungen, eine auserlesener, epochaler als die andere. Gleich einem monumentalen Filmwerk ziehen während dreier Stunden in unaufhörlicher hinreißender Reihenfolge fabelhafte, staunenerregende, fesselnde umd farbenprächtige Darbietungen vorüber, uner⸗ 5 Sensationen formen sich zu einem glänzend esetzten Programm zusammen, welches genial zu⸗ sammengestellt und vortrefflich inszeniert eine groß⸗ 1 1 3 0 der klassischen sowie auch modernen Zirkuswelt wiedergibt. Die unvergleichliche Voll⸗ endung der Leistungen, all' des Dargebotenen, be⸗ dingt, daß Stra 1 einzig dastehendes Zirkus⸗ programm einen Riesenerfolg aufweisen wird. Straßburgers sensationeller Rekordspielplan in einer Manege und einer Riesenrennbahn bedeutet eine vollständige Neuheit für Gießen und das ge⸗ samte umliegende Land. Straßburger bietet in seinem Kulturunternehmen ersten anges und höchster Qualität das Beste vom Besten. Massen für die Massen. Kommen Sie und nehmen Sie die vielleicht in zehn Jahren nie wiederkehrende Gelegenheit wahr, Straßburgers Wunderwelt in sich aufzunehmen. Sie werden es niemals bereuen. Strassburger in Zahlen! 500 Menschen, 500 Tiere, 100 Wagen, feenhafte Prunkfassade, eigenes Glektrizitätswerk, 150 Pferde, 25 Löwen, 35 Tiger, Präriewölfe, Leoparden, Kän⸗ geruhs, Hyänen, Kragen⸗ und Waschbären, Zwerg⸗ füchse, 20 Guanacos, Lamas, Zebus, Zebras, süd⸗ afrikanische Wasserbüffel, 15 Kamele, Dromedare, 10 Elefanten, 10 Eisbären, 10 Braunbären, 50 eigener Musiker, 25 Auguste, Clowns, Spaßmacher, 20 Neger, Chinesen, Araber, Marokkaner, Riftaby⸗ len, 10 Tscherkessen, Kosaken, 12 Ukrainer, 10 Spa⸗ nier, 8 Gikosreiter, 10 fliegende Menschen und vieles andere mehr und dazu die mehr als niedri⸗ gen Einheitspreise, die in der Tat jedem Gelegen⸗ heit bieten, sich für einige Stunden von des All⸗ tags Sorgen zu befreien. 5 Nachmittagspreise: 0,40—1,40 RM. Abendpreise: 0,80—2,80 RM. Billets: Zigarrenhaus Loeb, Bahn⸗ hofstraße, Telephon 4196. Erwerbslose, Kriegsbe⸗ schädigte und Rentenempfänger zahlen an den Zirkuskassen bei Vorlage des Ausweises auf allen Sitzplätzen in den e nur halbe reise. Sie kommen natürlich! Für die Reichsjugendwettkämpfe! ermäßigte Preise für Schul- Turnkleidung Turnhosen, Haustuch Gr. 1—3 nur RM—.75 Turnhosen, Satin Gr. 1-3 nur RM—.95 Turnjacken, Trikot Gr. 1-3 nur RM—.75 Mädchen-Turnanzüge Gr. 3i—38 nur RM 1.50 Trainings-Anzüge Gr. 1-3 RA 3.50, Gr. 4 RAU 4.50 Turnschlüpfer la Qual. Gr. 28—35 RM 0.65, 3044 RM 0.75 Turnschuhe, la braun m. G. Gr. 28—35 1.65 36—44 1.75 nur im Spezialgeschäit Sport- Zerndt, Wetzlar Langgasse 24 Rul 3038 Schon hat vom 5 Sportzeitun itungen e guerse fü je Heausg mfangreich gings nch, S iddeutschen deulet, daß; daß also für In Me tung befaßt als Bestand und den mo selben von n We belom lauf der Spf guten vielse schränkt. 5 Demget nicht richtig müht, alle! 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