Uahausen). nannstein). dei ingen). ingen) rieb. es bet, 1 3 1 Einzelpreis 20 Ryf. 8 Einzelpreis 20 Rpf. J. I. 0 Z. Allgemeine hessische Sport⸗ͤeitung verbreitet im Bezirk Hessen⸗Hannover des W. S. D. und in den Gauen Gießen⸗Wetzlar, dill und Marburg Bezugspreis: durch die Vereine, wenn obligatorisch einge⸗ führt, vierteljährlich 1.50, für sonstige Bezieher viertel⸗ jährlich 2,40 Mk. Erscheint jeden Dienstag. Redaktionsschluß: 8 Uhr vormittags. Abonnements⸗ und Anzeigen-Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Tel. 2525 und 2526. Postscheckkonto Nr. 69 531 Frankf.⸗M. Druck und Verlag: Albin Klein, Gießen. Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen. Dienstag, d Aus dem Fußball⸗Vezirk bessen⸗ Hannover Ergebnisse Bezirksliga: Germania Marburg— SC. 05 Göttingen 3:4(0.2) Spielverein Kassel— VfB.⸗K. Marburg 2:5(2:3) Kurhessen Kassel— Tura Kassel 40(4:0) 1. Bezirks klasse: Breidenbach— Ockershausen 1:1(0:0) Sport Kassel— Hessen 09 Kassel 3:0(1:0) Wilhelmshöhe— Hessen-Preußen Kassel 6·0(4:0) Künzell— Germania Fulda 1:2(1:0) Uslar— SpuSp. Northeim 32(2:2) Grone— Großalmerode 2:3(2:2) Bad Lauterberg— Polizei Holzminden 2:5(211) Gesellschaftsspiele: am 16. November 1932: SV. Wetzlar— SpVgg. Fürth 1•9(0:6) Hersfeld— Germania Fulda 12 Vis Biedenkopf— FV Wallau 02(0.2) Kurhessen Kassel— Hermannia Kassel 5˙2 SC. 05 Göttingen— Grone 12(071) SpVgg. Göttingen— Borussia Fulda 0:2(0.2) VfB. Northeim— SpuSp. Northeim 32(2:0) Aus Wetzlar am 19. November 1932: 1900 Gießen— Universität Gießen 42(2:2) am 20. November 1932: Borussia Fulda— Germania Bieber 4:0(4:0) SC. 03 Kassel— Hermannia Kassel 2:0(1:0) Einbeck 05— Arminia Hannover komb. 1:2(0:2) SpVgg. Göttingen— Weende 51(3:0) Sportfreunde Kassel— SC. 03 Kassel 2. 2:4(0:3) VfB. Holzminden— VfB. Northeim 32(2.2) Gau Gießen⸗Wetzlar Flensungen-Mücke 3.— Alrichstein 2. 40. Gauklasse 1, Gruppe 1: Tabellenstand am 23. 11. 1932: Der mehrmalige deutsche Meister Spielv. Fürth in Wotzlar! Das größte Fußball⸗Ereignis, das Wetzlar je sah, ist mit dem Erscheinen der Fürther am vergangenen Mittwoch(Buß⸗ und Bettag) im Stadion vorüber gegangen. Schon viele Tage vorher war überall die Fürther Elf der Gesprächsstoff. Die Vereinsleitung des SW hat es fertig ge⸗ bracht, über 4000 Zuschauer zu diesem Spiel zu bringen. Das Spiel wurde von einem Jugendspiel des Wetzlarer Sportpereinis und der Spielv. 1900 Gießen eingeleitet, welches die Blau⸗Weißen aus Gießen verdient 4:2 gewannen. Die Fürther kommen! Wer kennt sie nicht, die bekannten Gesichter eines Hagen, Leinberger, Kraus, Franz usw. aus Bildern der Zeitungen— und jetzt stehen sie uns gegenüber. Kein Wunder, daß sie mit einem starken Beifall empfangen werden. Aber auch die Wetz⸗ larer, welche in letzter Zeit ihre Spielstärke wesentlich ver⸗ bessert haben, werden herzlich begrüßt. Nach einigen Ansprachen der Behörde und Vereinsführer mit Blumenstraußüberreichung pfeift Schiri Henkel zur Auf⸗ stellung; die Mannschaften gruppieren sie wie folgt: Fürth: Wenz Appis Hagen Hecht Leinberger Krauß 2. Full Leupold 1. Franz Frank Wolf Blech 1. Wohlgemuth Blech 2. Fischer Hoffmann Ziehlberg Diehl Krickau Benner O. Benner E. Wetzlar: Schreier Ganz wie selbstverständlich geht Fürth sofort in Angriff, sie sind sofort in ihrem Spiel— aber sie haben mit dem starken Widerstand der Wetzlarer nicht gerechnet. Bereits 20 Minuten sind gespielt und immer noch kein Tor! Da kommt Fürth zu einem billigen Erfolg, denn Schreier läßt einen gut gehaltenen Ball fallen, Franz ist trotz seiner körperlichen Schwere blitz— schnell zur Stelle und schießt unverhofft den von Schreier auf— geworfenen Ball verblüffend ein! Die Wetzlarer lassen sich nicht entmutigen und spielen ruhig weiter, ganz im Gegensatz zu dem vorsonntäglichen Spiel schlagen sie die Bälle nicht ein⸗ fach nach vorne, sondern stoppen, halten den Ball, geben genaue, flache Vorlagen an den nächst freistehenden Mann, besonders Diehl und Benner 1. leiten diese schönen Kombinationsangriffe ein. Aber der Sturm kommt meistens nur bis zur Verteidi⸗ gung und dann ist es aus! Inzwischen schoß Leinberger mit einem unhaltbaren Schuß aus ziemlicher Entfernung Nr. 2 und bald folgte das vermeidbare 3. Tor. Dann hält sich der Sportverein eine ganze Zeit wider Erwarten gut, aber die Fürther Ueberlegenheit nimmt zu, die Kräfte der Wetzlarer lassen durch das fabelhafte Stellungsspiel der Fürther nach und innerhalb weniger Minuten hat Fürth seinen Vorsprung auf 6:0 erhöht, das Halbzeitergebnis herstellend. In der 2. Spielhälfte schickt Wetzlar zum Teil neue Kräfte ins Feld, sie stehen jetzt wie folgt: Spiele gew. unent. verl. Punkte Holzhausen 9 8 5 0 17 1 Allendorf 9 8 0 1 16:2 Ulm 8 7 1 0 15:1 Niedershausen 10 6 1 3 13:7 Löhnberg 2. 9 4 1 4 9:9 Stockhausen 10 4 0 6 8:12 Gräveneck 10 3 1 6 7:13 Merenberg 10 3 0 7 614 Hirschhausen 11 2 0 9 4518 Weilburg 2. 10 0 1 9 1:19 Debus (früher Ehringshausen) Benner O. Benner E. Heiland(fr. Steindorf) Diehl Ziehlberg Zambedri Szuskalski Fischer Wohlgemuth Blech 1. Die Umstellung bewährte sich nur zum Teil. Es dauerte wieder geraume Zeit, bis die Meisterelf zu einem weiteren Er folg in Form eines Handelfmeters kam. Die etwas harte Ent— scheidung nützte Leupold 1 mit vorbildlicher Verwandlung des Strafstoßes. Wetzlar kommt vereinzelt zu Gegenbesuchen, Diehl gibt Blech 1 eine feine Steilvorlage, dieser spurtet schnell, flankt kurz neben das Tor auf Halbrechts, Zambedri ist schneller als Wenz am Ball, gibt zur Mitte, Fischer drückt unter großem Jubel das verdiente Ehrentor ein. Das war den Fürthern gerade genug, sie drehen jetzt etwas auf, die Kombinationsmaschine läuft, wie am Schnürchen ge⸗ zogen läuft der Ball von Mann zu Mann, vorwärts, rückwärts oder seitwärts, das ist ihnen einerlei, den Ball darf der Gegner nicht bekommen. Nicht der kürzeste Weg zum Tor ist der rich tige, sondern auf Umwegen, langsam aber sicher! Das ist der wesentliche Moment, der die Spielweise der Fürther und der— jenigen unserer Mannschaften unterscheidet— den Gegner auf Umwegen aus der Deckung locken. Hinzu kommt die fabelhaft sichere Ballbehandlung und die Täuschungsmanöver, welche helle Begeisterung der Zuschauer auslösen. Publikumsspiel— aber mit Erfolg, das ist, was wir brauchen, Erfolg ohne Publikums⸗ spiel wie Dribbeln, Täuschungsmanöver usw. genügt dem zah⸗ lenden Zuschauer auf die Dauer nicht! Sie wollen ein Spiel sehen, der Kampf ergibt sich von selbst, meistens viel zu viel. In diesem Spiel gab es sehr, sehr selten einen Strafstoß, eine Spielweise von beiden Seiten, die selbst die Fußballgegner um⸗ stimmen mußte. Das wirbt für unseren Fußballsport, sonst nichts. Daß die Meistermannschaft noch 2 Tore schoß, war we— niger wichtig, denn es kommt auf eins mehr oder weniger bei solchen Spielen nicht darauf an. Diese beiden Tore fielen in der letzten Viertelstunde, als der Wetzlarer Mittelläufer, der in diesem Spiel großes geleistet und gezeigt hatte, stark ermüdet war, und mit ihm fällt die ganze Mannschaft gegen einen solchen Gegner. Sein Gegenüber, Leinberger, machte in dieser Zeit unter Anfeuerung der Zu— schauer Alleingänge, hatte mehrmals mit seinen Schüssen Pech Der Schlußpfiff des Schiris Henkel kam viel zu schnell, man hätte noch gern längere Zeit diesem Spiel der Meisterspieler zugesehen, aber schon wanderten die Menschenströme wieder Spilburg abwärts. Die Fürther sprachen sich sehr lobend über die Spielweise der Wetzlarer aus, besonders gefiel ihnen Diehl und Benner 1, aber auch Benner 2, Debus und Heiland ragten etwas über den Wetzlarer Durchschnitt heraus. Die Kleeblatt-⸗Elf ist eine fast ausgeglichene Mannschast, ohne einen schwachen Punkt, in welcher der deutsche Mittelläufer Leinberger etwas überragt, auch gefielen besonders der flinke Wolf und Franz als Mittelstürmer, der extra für dieses Spiel von den Wetzlarern für Leupold 2 gewünscht war. Anzeigenpreise(bis auf Widerruf): a) im Anzeigenteil für die 30 mm breite Petitzeile od. deren Raum 24 G.⸗Pfg., für Anzeigen mit bestimmtem Platz oder im textlichen Teil die 90 mm breite Petitzeile oder deren Raum 96 G.⸗Pfg. en 22. November 1932 Streife durch den Bezirk Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte Borussia Fulda 9 9 0 0 379 18:0 Kurhessen⸗Kassel 8 75 0 1 30 5 14:2 SC. 03 Kassel 8 3 2 3 21:19 8:8 Tura Kassel 8 3 2 3 14:25 8:8 VfB. Kurh. Marburg 9 2 4 3 1622 8:10 Spielverein Kassel 9 5 2 4 16: 8:10 SC. 05 Göttingen 9 3 1 5 21:28 7 Herm. Kassel 8 2 2 4 13:17 610 Hessen-Hersfeld 9 2 2 5 18:21 6 12 Germania Marburg 9 0 3 6 15:30 3.15 In der Bezirksliga finden am 27. November die letzten Spiele der Vorrunde: SC. 03 Kassel— Kurhessen Kassel(Becker⸗Hamm) und Tura⸗-Kassel— Hermannia⸗Kassel(Borucki) statt.— Am 4. Dezember beginnt dann schon gleich die Nach⸗ runde mit den beiden Spielen: Kurhessen⸗Kassel— Spielverein Kassel und SC. 03 Kassel— Germania⸗Marburg. Die neue Terminliste sieht eine Ausdehnung der Rückspiele bis einschließlich 26. März 1933, d. h. auf 15 Sonntage, vor. Der Bezirksmeister muß aber bis zum Abend des 5. März ge⸗ meldet sein, da bereits am 12. März die Vorrunde um die West⸗ deutsche Meisterschaft steigen soll. Der Sachbearbeiter betrachtet anscheinend— und wohl auch mit Recht— jetzt schon Borussia⸗ Fulda als den künftigen Bezirksmeister, denn er hat die Spiele dieses Vereins so gelegt, daß sie am 26. Februar schon beendet werden. Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte 1900 Gießen 7 4 2 1 17:8 10:4 VfB. Gießen 75 2 4 1 15:10 8:6 Wallau 7 2 4 1 87 8:6 Breidenbach 7 2 4 1 16:16 8:6 Ockershausen 7 1 5 1 12:11 722 Frohnhausen 7 2 3 2 13:16 7 Sp. Wetzlar 7 2 2 3 1414 68 Bottenhorn 7 0 2 5 10:23 2:12 Die Gruppe Lahn der 1. Bezirksklasse hat am 20. November die Vorrunde zu Ende gebracht. Da die Spiele der Nachrunde erst am 8. Januar wieder einsetzen, tritt eine Pause von 6 Sonntagen ein, die zu Privattreffen benutzt werden kann. Die Rückspiele erfordern 10 Sonntage, d. h. also, sie dauern bis einschließlich 12. März 1933. Die Vorrunde der Gruppe Fulda dauert noch bis zum 18. Dezember, während die Gruppe Kassel schon am 27. November fertig wird und gleich am 4. Dezember mit den Rückspielen be⸗ ginnt, die am 19. März 1933 durchgeführt sein werden. In Südhannover ziehen sich die Spiele bis zum 2. April 1933 hin, da hier in der Abteilung Harz⸗Weser bekanntlich einige Monate überhaupt nicht gespielt worden ist. Sporineulgkeiten Schalkes Siegeszug. Die Schalker Knappen beschlossen ihre Gastspielreise in Bremen mit einem Freundschaftstreffen gegen Werder, das die Westdeutschen mit 8:0 gewannen. Schwedens Fußballmeister A. J. K. Stockholm schlug in Köln nach ganz hervorragendem Spiel eine kombinierte Köln⸗ Mülheimer Mannschaft 713. Aus Süddeutschland sind folgende unerwartete Ergebnisse zu melden: Germania Nürnberg— 1. FC Nürnberg 171, Spielvereinigung Fürth— VfR Fürth 121, Teutonia München — Bayern München 0:0. Im Silberschildspiel schlug Norddeutschland in Hannover die mitteldeutsche Hockeyelf mit 6:1. Im Silberschild-Endspfel treffen nun also Norddeutschland und Brandenburg zusammen. Eine schwere Niederlage erlitten die deutschen Radfahrer beim Länderkampf in Paris. Sie wurden mit Richter, Engel, Steffes, Stöpel, Sieronsty, Möller und Sawall in allen Wett⸗ bewerben glatt geschlagen. Rausch⸗Hürtgen, die beim Amsterdamer Sechstagerennen in der Nacht zum Montag sechs Runden eingebüßt hatten, hol⸗ ten ihren gesamten Rückstand bis zum Montagnachmittag wieder auf und lagen zusammen mit Piet van Kempen-Pijnenburg in einer Runde an der Spitze. In Amsterdam gelang es der jungen holländischen Schwim⸗ merin J. Kastein, im Brustschwimmen über 500 Meter mit einer Zeit von 8712 einen neuen Weltrekord aufzustellen. Für die Eis⸗Rennen vom 6. bis 13. Februar in Innsbruck, die eine ganz hervorragende Besetzung erhalten sollen, hat der Deutsche Skiverband schon jetzt 30 Teilnehmer gemeldet. — ———. — ͤ—— Dienstag, den 22. November 1932, Allgemeine Hessische Sport⸗ Zeitung Nr. 47 Rund um den Marburger Sthloßberg Germania 08 Marburg— SC. 05 Göttingen 3:4(0:2) Bei diesem Spiele hatte man bestimmt gerechnet, daß der Platzverein doch endlich mal einen Sieg erringen würde, zumal Leiser, von dem man soviel erwartete, erstmalig mitwirkte. Jedoch wieder einmal mußten die Germanenanhänger um eine Enttäuschung reicher den Platz verlassen. Wie oft konnte man auf dem Heimweg den Namen Leiser hören. Nun wollen wir nicht gleich beim ersten Spiel über Leiser den Stab brechen, da wir wissen, welches Können er bei Horas bewiesen hat. Selbst⸗ werständlich muß auch er erst mit seinen Nebenleuten eingespielt sein. Als ein Fehler erwies sich, daß die Vereinsleitung den guten Innenspieler Willi Wagner auf Rechtsaußen stellte und den Rechtsaußen Schaub in die Mitte nahm. Erst als man er⸗ kannt hatte, daß so nichts zu erreichen war, nahm man eine Umstellung wor; Wagner in Mitte und Schaub auf Rechtsaußen; auch Happ und Leiser wechselten; jedoch lag Göttingen bis dahin schon bereits mit 310 Toren in Führung. Die Germanen⸗ Mannschaft erschien in folgender Besetzung: Happ 2; Emmler, Chr. Werner; Haupt, Happ 1, Sauerwald; Wagner 2, Schaub, Leiser, Zschokke, Wagner 1. Zur Kritik ist kurz zu sagen: Happ im Tor machte mit⸗ unter einen recht unsicheren Eindruck, wenn er wohl auch manch unverhofften Schuß recht gut hielt; die Verteidigung zeigte gute, aber auch einige recht schwache Augenblicke; in der Läufer⸗ reihe zeigte Happ wohl ein aufopferndes Spiel, doch seine Vor⸗ lagen waren oft sehr ungenau. Sauerwald war geitweise reich⸗ lich hart und fiel dieser Spielweise auch infolge Verletzung 25 Minuten vor Spielschluß wieder zum Opfer. Haupt lieferte eine gute Partie. Im Sturm klappte es anfänglich gar nicht. Die Außenstürmer wurden recht wenig eingesetzt, während im Innentrio jeder auf eigene Faust wurschtelte. Im zweiten Teil des Spieles klappte es allerdings besser und man sah wieder et⸗ was von dem alten Germanengeist. Bei Göttingen bemerkte man sofort, daß es die Mannschaft sehr ernst mit dem Spiele nehmen wird, da der Verein sogar den alten Verteidiger Sroda hat kommen lassen, damit die alte Besetzung des Schlußdreiecks mit Knauff, Reichstein und Sroda wieder hergestellt wurde. Und es klappte. Aber auch die Läufer⸗ Aus dem Hinterland Breidenbach— Ockershausen 1:1(0:0). Die Breidenbacher können noch von Glück reden, in letzter Minute einen Punkt herausgeholt zu haben, denn trotz größter, manchmal drückender Ueberlegenheit wären sie beinahe zu kei⸗ nem Erfolg gekommen, wenn kurz vor Schluß nicht noch die Hand des Torschützen eine Rolle gespielt hätte. Ockershausen hatte seinen besten Mann im Torhüter, dem die Verteidigung stets treu zur Seite stand. Die Läuferreihe, vor allem der Mittelläufer, war schlecht, spielte nur defensiv, um die vielen Breidenbacher Angriffe zu zerstören. Daß der Sturm bei dieser Taktik mit seinen Leistungen zu kurz kam, ist klar. So ist es auch begreiflich, daß Ockershausen nur wenig über seine Hälfte hinaus kam. Anders dagegen bei Breidenbach. Hier war es die Läufer⸗ reihe, die ganz auf dem Posten war und den Sturm immer wieder nach vorne schickte. Dieser kombinierte dann auch recht schön, aber mit genauen Schüssen, sogar aus freistehenden Po⸗ sitionen, war es schlecht bestellt. Schon in der ersten Hälfte hatte es der Breidenbacher Sturm in der Hand, die Entscheidung zu schaffen. Aber die sichersten Sachen wurden vermasselt oder die wirklich guten Schüsse fanden ihren Meister in dem Gästetorhüter. Nach dem Wechsel sah man zunächst dasselbe Bild. Breidenbach spielte Die Landsknethte Sportroman von Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.) (29. Fortsetzung.) Marieliese saß mit ihrem Vater an der Mittagstafel. Alle Augenblicke sah sie nach der Tür, aber Henry kam immer noch nicht. „Du glaubst nicht, Marlies, wieviel Zoll auf der Einfuhr alter, wertvoller Gemälde steht. Da sind die Kunsthändler manchmal auf ganz eigenartige Tricks gekommen, um die Be⸗ hörden zu hintergehen.“ „Das ist mir so egal“, dachte Marieliese.„Wenn du bloß erst im Schnellzug sitzen würdest. Hoffentlich merkst du nicht den Trick, den ich jetzt anwende.“ „Ich habe einmal gelesen, daß ein Kunsthändler sogar das ganze Bild....“ Da stand Henry in der Tür. „Gnädiger Herr, an dem Motor ist etwas nicht in Ordnung, er will nicht anspringen. Ich will mein möglichstes versuchen, vielleicht...“ Schon war er wieder draußen. Marieliese mußte die Zähne zusammenbeißen, um nicht zu lachen, denn Henry hatte ein zu komisches Gesicht gemacht. „Was war das, Marlies? Henderson verblüfft. Sie nickte gelassen. „Ja, das Auto ist kapores!“ „Um alles in der Welt, das geht nicht. Ich muß doch um vier Uhr in Orleans sein. Wie ist das bloß möglich? An dem Auto hat doch noch nie etwas gefehlt.“ „Ja, gerade deshalb. Einmal muß es doch das erste Mal sein. Warum soll der Motor nicht mal streiken? An Henry liegt es bestimmt nicht, der ist äußerst tüchtig und zuverlässig.“ „Ja, das stimmt. Ob der Schaden wohl bald wieder be⸗ hoben ist?“ „Das glaube ich nicht. Diese ersten Pannen sind meistens nicht so leicht zu beseitigen.“ „Ich muß aber doch nach Orleans, sonst geht vielleicht diese gute Kaufgelegenheit in die Brüche.“ knurrte Henderson eigen⸗ sinnig und verstimmt.„Ob wir ein Mietauto nehmen?“ „Um Gotteswillen, bloß das nicht,“ dachte Marieliese er⸗ schrocken. „Davon würde ich entschieden abraten, Vater. Diese Wagen Hast du es gehört?“ fragte reihe war prächtig. Vorne und hinten, überall half sie aus. Vor ihr standen fünf Stürmer, die ein recht schönes Kombi⸗ nationsspiel vorführten und Musiatowski wurde bald der Lieb⸗ ling der Zuschauer. Drei Tore konnte er auf sein Konto bringen. Schiedsrichter Schneider⸗Marbach war dem Spiel ein korrekter Leiter. Göttingen fing gleich mit Durchbrüchen und Flankenläufen an. Germania fand sich wohl schnell, doch wurde zu sehr in die Gegend gepuscht. Nach kaum 10 Minuten führten die Gäste mit 1:0. Bis zum Wechsel konnten die Göttinger dann noch einmal erfolgreich sein. Nur kurzer Wechsel und dann ging es weiter. Nach 10 Minuten war ein Gedenken an die Toten. Ent⸗ blößten Hauptes umsäumten die Zuschauer das Spielfeld im stillen Gedenken an unsere Toten.— Musiatowski spielt sich fein durch und Nummer drei sitzt. Germania gelingt es zwei Tref⸗ fer aufzuholen, auch der Ausgleich hängt in der Luft, jedoch die Gäste verteidigen mit neun Mann. Es ist nichts zu machen. Die Gäste kommen noch zu einem leichten Erfolg und dann ist es Wagner, der zwei Minuten vor Schluß einen Handelfmeter zum dritten Tore verwandeln kann. 413 für die Gäste, die eiligst den Platz verlassen, um noch den Zug um 4,30 Uhr zu bekommen. VfV.⸗Kurhessen Marburg spielte in Kassel gegen Spiel⸗ verein und gewann 5:2. Ein guter Erfolg der Marburger Schimmelreiter. Gauspiele fanden in Anbetracht des Totensonntags keine statt. Erst am kommenden Sonntag geht es auf der ganzen Linie weiter. 5 Am Buß⸗ und Bettag fand in Wetter, Gastwirtschaft Sauer, unter Leitung des Gau-Schiedsrichter-Sachbearbeiters H. Engel⸗ ter, eine recht gut besuchte Schiedsrichter⸗Belehrungsstunde statt. Selbige finden jetzt jede Woche statt und zwar die nächste Stunde am Sonnabend, den 26. November 1932, abends 7 Uhr, pünktlich, in Wetter, bei Springer. Die am gleichen Tage recht gut be⸗ suchte Versammlung der Ortsgruppe Marburg nahm ebenfalls einen recht guten Verlauf. Man behandelte die Spielfähigkeit der Plätze ausführlich. Einige Umbesetzungen der Schiedsrichter wurden vom Gau⸗Vorsitzenden bekannt gegeben. und Ockershausen verteidigte. Da gab es einen plötzlichen Vor⸗ stoß der Marburger Vorortler, und schon hatte die Breiden⸗ bacher Hintermannschaft das Nachsehen. Von da ab wurden die Gäste in der Abwehr noch besser, ja sogar wäre dem Sturm fast noch ein zweiter Treffer geglückt. Zäh kämpften die Ockers⸗ häuser um den knappen Vorsprung, fast verzweifelt rannten die Breidenbacher gegen das Gästetor. Da nichts gelingen wollte, hatt man schon den Gästen im Stillen den unverdienten Sieg zugedacht, als Breidenbachs Halblinker einen vorher mit der Hand berührten Ball kurz vor Schluß in die Maschen dirigierte. Wenn der Ausgleich auch nicht ganz regulär war, der Schiri konnte das Handspiel von hinten nicht sehen, so war es doch mehr als verdient. Am Buß⸗ und Bettag trafen sich traditionsgemäß auf dem Biedenköpfer Gelände Vse. Biedenkopf— FV. Wallau 0:2(0:2). Der Lokalkampf hatte viele Zuschauer auf die Beine gebracht, die erkennen mußten, daß die ehemaligen Kreisstädter doch noch nicht an das spielerische Können der Wallauer heranreichen können. Freilich das Resultat gibt nicht kund, wie die Wallauer mit Biedenkopf spielten, aber immerhin muß das große Pech der Wallauer Stürmer und die ausgezeichnete Arbeit der Bie⸗ denköpfer Hintermannschaft mit in die Waagschale gezogen sind manchmal so unzuverlässig. Da bleibst du vielleicht mitten auf der Straße liegen.“ „Da hast du recht.“ „Aber wahrscheinlich fährt ein Schnellzug um diese Zeit dahin.“ „Das wäre ja eine Möglichkeit.“ Er blätterte im Kursbuch. „Ja, um 12 Uhr 46.“ „Siehst du, Vater, den kannst du noch bequem erreichen. Nimm Mary nur gleich mit. Ich habe noch verschiedene Sachen einzupacken und komme dann später mit dem Wagen und dem Handgepäck nach. Du brauchst gar nichts mitzunehmen.“ „Ja, wenn du meinst....“ Marielese atmete auf, als ihr Vater und ihre Zofe das Hotel verlassen hatten. Sie ging in die Garage. Henry lag unter dem Auto und arbeitete fieberhaft mit einem Schrauben schlüssel herum. „Kommen Sie ruhig wieder ans Tageslicht, Henry. Die Luft ist rein, die Herrschaften sind abgereist.“ Der junge Chauffeur kroch unter dem Wagen hervor und wischte sich den Schweiß vom Gesicht. Dann ließ er den Motor anspringen. „Die Panne ist behoben,“ lachte Marieliese und lehnte sich an den Kühler.„Sie sind wirklich äußerst tüchtig und zuver⸗ lässig, Henry.... aber Gesichter können Sie schneiden! Ich hatte Mühe, mein Lachen zu verbeißen. Na, die Hauptsache ist, daß der Trick geklappt hat. Vater kann seinen Rubens be⸗ gucken und ich die Uebertragung hören. Sie sind übrigens am schlechtesten bei der ganzen Sache weggekommen, Henry. Dafür dürfen Sie sich etwas wünschen. Ueberlegen Sie mal, was Sie gern haben möchten. Vielleicht etwas für Ihre Freundin?“ „Ich habe keine Freundin, gnädiges Fräulein,“ „Hören Sie mal, Henry, das können Sie meinem Vater erzählen, aber nicht mir. Sehen Sie, nun werden Sie rot. Na, ich ziehe mich jetzt zurück. Um vier Uhr können wir dann unsere Reise antreten. Solange haben Sie Urlaub.“ Im Gesellschaftszimmer des vornehmen Hotels befand sich eine Radioanlage. Marieliese betrachtete den Apparat etwas mißtrauisch.„Ganz modern scheint er auch nicht mehr zu sein.“ Sie klingelte. Ein Ober erschien. „Ich möchte um 2 Uhr 45 eine Uebertragung von Köln hören. Stellen Sie bitte ein.“ Der Kellner arbeitete fieberhaft. werden. Nur in den Anfangsminuten erschienen die Bieden⸗ köpfer gleichwertig, aber schon nach kurzer Zeit begannen die Wallauer den Gang der Dinge zu diktieren. Ein guter Lauf und ein ebenso schöner Schuß des Rechtsaußen ergab den ersten Wallauer Treffer, dem kurz danach Runkel, der diesmal auf halbrechts ausgezeichnet spielte, eine unhaltbare 16 Meter⸗ Bombe folgen ließ. Im zweiten Akt demonstrierten die Wallauer weiter über⸗ legenen Fußball, aber mit Glück konnten die Biedenköpfer wei⸗ tere Treffer verhüten. Auf beiden Seiten wurde auch noch je ein Elfer vermasselt. Kurz vor Schluß stellten die Einheimischen ihren ohne Zweifel talentierten Mittelstürmer vom Platz, da dieser entmutigt von dem Mißlingen seiner Angriffe seine Ne⸗ benleute nicht mehr unterstützte und den Kopf hängen ließ. Niemals darf ein Sportler seine Kameraden mitten im Kampf im Stich lassen und wenn es tausendmal nicht klappen will! Die Biedenköpfer legten sich mit ihren 10 Mann nochmal mächtig ins Zeug, scheiterten aber an der Wallauer Verteidigung.„oh“. Rund um Ulm Die Verbandsspiele nahmen am 13. November ihren Fort⸗ gang. Es gab bei schönstem Sportwetter auf einwandfreien Spielplätzen äußerst spannende Spiele. Kleine Ueberraschungen blieben in der Gauklasse 1, Gruppe 1, nicht aus. Bissenberg 1.— Ehringshausen 1. 2:0 In diesem spannenden und fairen Spiele zeigten sich die Gäste von der besten Seite; dagegen waren die Platzbesitzer nicht in besonders guter Form. Das Spielende sah trotzdem die Bissenberger mit 2:0 als Sieger. Weilburg 2.— Holzhausen 1. 2:2 Tabellenletzter contra ⸗Erster. Eine Ueberraschung gab es, denn man hatte einen Sieg von Holzhausen erwartet. Lange führten die Gastgeber mit 2:1 Toren; ein Elfmeter rettete für Holzhausen einen Punkt. Niedershausen 1.— Ulm 1. 2:2 Ein großes Spiel lieferten sich diese Mannschaften. Bis Halbzeit führten die Ulmer mit 2:0; ein Elfmeter wurde von Alm verschossen. Dem guten Endspurt der Gastgeber gelang mit zwei Toren das verdiente Remis. Allendorf 1.— Stockhausen 1. 3:2 Ausgeglichenes Spiel in der ersten Halbzeit. Nach 15 Mi⸗ nuten liegt Allendorf mit 210 in Führung. Stockhausen ver⸗ bessert bis zur Pause auf 2:1, Nach Wiederbeginn 22. Er⸗ bittertes Ringen bis zum Schluß. Allendorf siegt mit 312. Allendorf 2.— Stockhausen 2. 4:1 Für die 4:0⸗Niederlage im Vorspiel revanchierten sich die Al⸗ lendörfer. Ausgeglichenes Spiel in den ersten 45 Minuten. Stockhausen nach dem Wechsel besser. Allendorf jedoch als Sieger. Holzhausen 2.— Biskirchen 2. 10:1 Mit nur neun Mann traten die Gäste an. Die Platzbesitzer sind stets im Vorteil und mit 101 Toren sicherer Sieger. Das Können der Biskirchener ist gegen das Vorjahr stark zurückge⸗ gangen. Ueben, üben. raten wir den Akteuren. Aus Weilburg Vorschau: Weilburg— Bissenberg; Sportplatz Neue Kaserne. Kommenden Sonntag treffen sich obengenannte Mannschaf⸗ ten zum fälligen Verbandsspiel in Weilburg. Da die Mann⸗ schaften ziemlich gleichwertig sind, und nach Verlustpunkten ge⸗ rechnet den gleichen Tabellenplatz einnehmen, wird jede Mann⸗ schaft ihr äußerstes hergeben, um einen Sieg landen zu können. Leider ist Weilburg durch Verletzung einiger Spieler etwas benachteiligt und wird durch größeren Eifer und den Vorteil des eigenen Platzes dieses Handicap ausgleichen müssen. Für die Zuschauer steht ein spannender Kampf bevor. GR. „Lyon hat gerade Mittagskonzert“, meinte er nach einer Weile.„Wenn Sie vielleicht Musik wünschen?“ „Im Gegenteil... Na, ich merke schon, Sie wissen eben⸗ so wenig Bescheid damit wie ich auch. Rufen Sie den Geschäfts⸗ führer.“ „Jawohl, gnädiges Fräulein.“ Ein paar Minuten später war der Gewünschte zur Stelle. „Hören Sie mal, Herr Guerad, Sie haben in diesem Zim⸗ mer eine Radioanlage anbringen lassen. Das ist eine löbliche Einrichtung, die allerdings nur dann ihren Zweck erfüllt, wenn die gewünschten Stationen auch wirklich zu bekommen sind. Ich möchte jetzt Köln hören.“ „Natürlich, gnädiges Fräulein, einen Moment.. Er blätterte in dem Programmheft, setzte die Kopfhörer auf und fing an zu drehen „Die Nachtmusik von Köln empfangen wir immer sehr gut“, meinte er nach einer Pause,„aber bei Tage ist Köln nur schlecht zu bekommen. Ich glaube, jetzt habe ich die Station. Hören Sie mal. Köln überträgt gerade Schachfunk.“ Marieliese setzte die Kopfhörer auf, nahm sie aber sofort wieder ab. „Das ist ein fürchterlicher Empfang,“ stellte sie melancholisch fest.„Da reden ja mindestens drei Stationen durcheinander! Unter uns gesagt, Herr Guerad, dieser Zauberkasten ist durch⸗ aus veraltet und für europäischen Empfang nicht zu gebrauchen.“ „Ganz modern ist er allerdings nicht mehr.“ „Das stimmt auffallend. Mit diesem Apparat hat sicher Kolumbus schon die Wetterberichte aufgenommen, als er damals auf Amerika losgondelte... Ich will Ihnen etwas sagen, Herr Guerad. Ich nehme an, daß es Ihr Wunsch ist, mich in jeder Weise zufrieden zu stellen, solange ich mich in diesem Hotel aufhalte. In zwei Stunden reise ich ab. Lassen Sie für diese Zeit einen neuen Apparat aus einem Radiogeschäft aufstellen.“ „Natürlich, gnädiges Fräulein, es wird sofort erledigt.“ „um 2 Uhr 45 muß ich Köln unbedingt hören. Sie haben also noch dreiviertel Stunden Zeit...“ Marieliese ging ungeduldig im Zimmer auf und ab. „Heute geht alles verkehrt“, dachte sie. Als die Uhr halb drei schlug, kam endlich der Geschäfts⸗ führer persönlich mit einem großen Apparat. Es dauerte Ma⸗ rieliese viel zu lange, bis der Anschluß hergestellt war. Immer wieder sah sie auf die Uhr. Nur noch fünf Minuten bis zum Beginn der Uebertragung. 4 Fortsetzung folgt.) See 0 aal der b ichn 8 die gewiß 5 egen mit Gin ven nun die munscaft, 5 vereinigung richt, 00 ehrenvoll gaben uhen Wil Sind Stele aß de e Pod untl mtl sich wohl die 6) wie auc Sporfteunde zun Muesche In Kuhrbez legen. Die eine gewisse den d 08 Spielverein In der 8˙0 gegen Ober verein, der BfR K nunmehr v. gen worden Führung ni auch durch d einstecken mi Eintta ein Geselssch nen. Ju e Veiß Essen Verufs⸗Fu Am ver deulsche Ver und Herr 1 Kraus hat men. Bis berg⸗Fürth, Karlsruhe, N Bu Am 8. despokal au liche Veranf am 9. Okto wahrhaftig tiellen Sta hende Stat Ell In eine den Gedanke dem Auge; umzusetzen. zul Hessen⸗ delt worde Größe sowit des Vestand beanspuche mit einer vorbei it! eine Anzahl Aung der V. Mierpelaati ind fit al schweben. 3 den eüit und so das geschaffen 1 hin und he zur Sprache Baba dazu dient Bezirk. Bein irk: gan AMiederrhei zr Dienstag, den 22. November 1932, Allgemeine Heslische Sporizettung ———, 00 0 ũ—ũ n, ͥͥ00⁰⁰² ˙—2——————— Almkliches Gau Gießen⸗Wotzlar Vereine, die am Sonntag, den 27. November 1932, frei haben wollen, um sich das Spiel Stadtmannschaft Gießen— Borussia⸗Fulda anzusehen, können umgehend Spielverlegung beantragen. Henkel. Aus der Vorstandssitzung des Gaues Gießen⸗ Wetzlar. Die für Schiedsrichter Wolf festgesetzten Spesen bestehen zu Necht und sind sofort zu zahlen. Büblingshausen hat an Schiedsrichter noch 0,95 RM. Spe⸗ sen zu zahlen. Nauborn zahlt sofort an Büblingshausen 3,78 RM. Schiri⸗ kosten. Braunfels zahlt sofort 2 RM. an Büblingshausen. Sollte Angelegenheit am 1. 12. nicht erledigt sein, so trifft G. V. an⸗ dere Maßnahmen. Spiel⸗ und Sportverein Ehringshausen hat an BC. 1920 Sinn mit seiner 1. Senioren und 1. Jugendmannschaft Rück⸗ spiele zu liefern. Abschrift des Spielabschlusses bis 1. 12. 1932 Dutenhofen: Nach ausgiebiger Verhandlung hat der GV. festgestellt, daß eine ordnungsgemäße Durchführung zur ange⸗ setzten Zeit nicht möglich war. Spiel ist neu anzusetzen. Dutenhofen hat Steinbach ein Gesellschaftsspiel zu liefern. Spiel Oberhausen—Hasselbach ist für Hasselbach verloren. Hasselbach wird für das nächste Meisterschaftsspiel nach Ver⸗ öffentlichung gesperrt. Die Mannschaft erhält außerdem einen strengen Verweis. Spielführer Heinrich Andres Hasselbach er— hält wegen unsportlichen Benehmens zwei weitere Sonntoge. Vorkommnisse beim Spiel Garbenheim Schwalbach. Die Mannschaft von Schwalbach erhält einen strengen Verweis. Bei irgend welchen unsportlichen Vorkommnissen kann GV. keine Gnade walten lassen. Vorkommnisse beim Spiel Oberndorf— Werdorf. Lenz 3., Weil 2, Oberndorf sowie Born 4 und Wambach 33 Werdorf je 2 M.⸗Spiele Ausschluß. Dilges-Oberndorf wegen grober Un- sportlichkeit 5 RM. Geldstrafe. Rückspiel findet unter Gauauf⸗ sicht statt. Angelegenheit Bärenfänger, Garbenteich: Sperre wird ab sofort aufgehoben. Vorliegender Fall gibt Veranlassung, alle Vereine darauf aufmerksam zu machen, nur Artikel zur Zeitung zu bringen, welche sachlich gehalten sind. Angelegenheit Wlodarek gegen Ettingshausen. Ettings⸗ hausen hat sofort an W. 5,50 RM. geforderte Spesen und An⸗ kosten zu zahlen. Gauvorstand nimmt bei dieser Gelegenheit Veranlassung, darauf hinzuweisen, daß die vom GW. festgesetzten Sätze für Vereine und Schiedsrichter maßgebend sind. Spielabbruch Berghausen. In Anbetracht der geschil⸗ derten Umstände erhält Berghausen strengen Verweis. Da im Laufe der 2. Spielserie mit Spielunfähigkeit von einzelnen Plätzen zu rechnen ist, ordnet der GV. folgendes an: Wenn ein Verein glaubt, daß sein Platz für kommenden Sonn⸗ tag nicht spielfähig ist, so hat er sich an einen der nachstehenden Vertrauensleute zu wenden, die die Plätze prüfen. Als Bezirke, werden die Bereiche der Schiedsrichterortsgruppen angenommen. Vertrauensleute sind: Gruppe Butzbach: Fr. Busch und J. Spurk in Butzbach.— Gruppe Grünberg: W. Kreuder in Grünberg. — Gruppe Oberlahn: Herm. Schermuly, Löhnberg.— Gruppe Wetzlar: Gg. Klier und W. Henkel.— Gruppe Gießen: Hugo Henkel und Otto Dörr. Genaue Adressen sind den Vereinen be⸗ kannt. Etwaige Kosten fallen zu Lasten der Platzvereine. Der Gauvorstand bittet die Vereine, von folgendem Kennt⸗ nis zu nehmen: Auf roten Austrittsbescheinigungen dürfen als Rückstände nur die zur Zeit des Austritts geltenden Beiträge des Vereins aufgeführt werden. Beispiel: Ein austretender Spieler ist arbeitslos und bezahlt nur halbe Beiträge. Es dür⸗ fen dann nur solche Beiträge nacherhoben werden. Alle Forde— rungen wie Kleidung, Schuhe, vorgelegte Gelder und Versiche⸗ rungsprämien werden in Zukunft sofort gestrichen. Eine Aus⸗ nahme bilden nur solche Gelder, die vom Verband als Strafe anzusehen sind und vom Verein, ohne daß sie durch Urteil der Instanzen auf den Verein übergegangen erklärt wurden. Es muß darauf hingewiesen werden, daß es nicht als ordentliche Geschäftsführung anzusehen ist, wenn sich die Rückstände auf viele Monate erstrecken. Bei aller Rücksichtnahme auf die Loge des einzelnen muß erwartet werden, daß Beiträge an den Ver⸗ ein abzuführen sind, damit er lebensfähig bleibt, wie der Ver⸗ band das auch von den Vereinen verlangen muß. Es ist un⸗ sportlich, einem austretenden Spieler die eigene schlechte Kassie— rung von Beiträgen fühlen zu lassen und stellt dies ein direktes Halten der Spieler dar. Bei allen Zahlungen an die Geschäftsstelle ist auf Rückseite genau anzugeben: Absender, Art der Zahlung. Eigenmächtige Verrechnungen auf Guthaben ist nicht gestattet. Dies kann nur im Einvernehmen des Gauvorsitzenden geschehen und muß be— legt sein. Zahlungen an Instanzen sind verboten. Nur Umlage für Vertretungen oder Terminkalender gehen an diese. Es wird ferner an die ordnungsgemäße Wettspielabgabe erinnert, ohne die der Etat des Verbandes nicht balanziert werden kann. Nach der Neuordnung des VV. gehen die Nach- weise direkt zur Verbandsgeschäftsstelle. Der GV. wird im Auf⸗ trage des VV. Stichproben bei den einzelnen Vereinen vor— nehmen und das Ergebnis an den WV. weiterleiten. Etwaige Verstöße gegen die ordentliche Führung der Kassenbücher werden von dort oder im Auftrage durch den GV. geahndet. Ein Teil der Vereine hat nach Mitteilung der Geschästs— stelle noch nicht die 1. Rate der Pauschale bezahlt. Daß sich hier— bei bei der 2. Rate die Schwierigkeiten vermehren werden, wird jetzt schon darauf hingewiesen, daß nach Veröffentlichung der Vereine eine weitere Punktwertung unterbleibt und nur bei Vorlage der Postquittung aufgehoben ist. Vereine, die im Wege des Freiwilligen Arbeitsdienstes noch Maßnahmen durchführen wollen und selbst als Träger der Ar— beit auftreten, erhalten durch den VV. Richtlinien und Anwei— sungen. Bei dieser Gelegenheit werden die Vereine, die solche Arbeiten schon durchgeführt haben, gebeten, an den Gauvor⸗ sitzenden Klier mitzuteilen, welche Art der Vorhaben durchge— führt wurden, welche Leistungen erbracht werden mußten und Aenderungen für den 27. November: Biskirchen— SC Wetzlar. N. Wallbott⸗Steinberg, nicht Schnauth. Werdorf— Burgsolms 2, Schnauth⸗Lollar, nicht Wallbott. Löhnberg— Aßlar, neu angesetzt(Böcher, Gießen). Stockhausen— Merenberg(Zitzer, Gießen, nicht Böcher). Bermbach— Wirbelau 1(Schmidt) auf 4. 12. verlegt. Laubuseschbach— Weinbach auf 22. 1. 1933 verlegt, dafür Laubuseschbach— Wirbelau 1.(Goßmann, Weilburg). Butzbach— Ettingshausen(Michel, Gießen, nicht Philipp). Hasselbach— Odersbach(Heumann, Waldhaus., nicht Weber) Bonbaden— Oberndorf 2(Petry, Wetzlar, nicht Trautmann) Werdorf 2.— Bechlingen(Volkmar, Wetzlar, nicht Willer) Albshausen— Oberbiel 2 nicht umgekehrt(Messerschmidt). Arborn— Waldhausen(Schermuly, Löhnberg, nicht Kneitl) Weilmünster— Wirbelau 2(Kneitl, Weilbg., n. Schermuly) Kölschhausen— Berghausen(Schmidt, Steindf., nicht Klier) Schülerspiel Steindorf Braunfels(Klier, W., n. Schmidt) Verbandsspiele am 4. Dezember 1932: Bissenberg— Löhnberg(Böcher, Gießen). Ehringshausen— Biskirchen(Hohmann, Gießen). Oberbiel— Steindorf(Rabe, Gießen). Aßlar— SW Wetzlar 2.(Seitz, Gießen) Steinberg— Leihgestern(Deis, Nauborn). VfB Gießen 2.— Daubringen(Koob, Garbenheim) 1900 Gießen 2.— Ettingshausen(Philipp, Gießen) Laubach— Lollar(Buß, Grünberg). Allendorf— Weilburg 2(Kiebach, Bissenberg). Hirschhausen— Gräveneck(Volkmar, Wetzlar). Merenberg— Holzhausen(Pick, Löhnberg). Niedershausen— Stockhausen(Kleemann, Bissenberg). Löhnberg 2— Ulm(Goßmann, Weilburg). SC Wetzlar⸗N. 2.— Oberndorf(Scharf, Wetzlar) Braunfels— Wetzlar 3(Schmidt, Hirschhausen). Burgsolms 2.— Hermannstein(Dietz, Wetzlar). Nauborn— Werdorf(Schnauth, Lollar). Butzbach 2— Steinbach(Weinand, Leihgestern). 1900 Gießen 3— Wieseck(Schulz, Butzbach). Niederweisel— Lich(Wallbott, Steinberg). Grünberg— Alrichstein(Jox). Hasselbach— Gaudernbach(Pick, Löhnberg). Obershausen— Odersbach(Scheerer, Gräveneck). Bermbach— Wirbelau 1(Kneitl, Weilburg). Wirbelau 2— Weinbach(Göbel, Gräveneck). Allendorf 2— Biskirchen 2(Heinz, Stockhausen). Tiefenbach— Ulm 2(Wolf, Bissenberg). Stockhausen 2— Leun(Schermuly, Löhnberg). Oberndorf 2— Philippstein(Messerschmidt, Hermannstein). Bonbaden— Albshausen(Kröner, Oberbiel). Burgsolms 3— Oberbiel 2(Presber, Stockhausen). Bechlingen— Berghausen(Petry, Wetzlar). Waldgirmes— Wetzlar 4(Claas, Oberndorf). Garbenheim— Nauborn 2(Kreiling, Gießen). Büblingshausen 2— Pf. Wetzlar(Becker, Dutenhofen). Lollar 2— 1900 Gießen 4(Walter, Daubringen). Krofdorf— Steinbach 2(Wlodarek, Wieseck). Bieber— Dutenhofen 2(Grote, Mainzlar). Leihgestern 2— Butzbach 3(Schott, Butzbach). Muschenheim— Lich 2(Enders, Gießen). Weickartshain— Flensungen 2(Stern). Bobenhausen scheidet aus, dreimal nicht angetreten. Schiri Weber, Ulm, hat sich in drei Tagen zu äußern, wes⸗ halb er trotz ordnungsmäßiger Benachrichtigung zum dem Spiel Obershausen—Arborn nicht angetreten ist. VfR. Butzbach zur Kenntnis, daß auch bei Spielen der un— teren Mannschaften Platzordner zu stellen sind. Es häufen sich immer mehr die Fälle, daß Vereine um Nachprüfung der Spielberechtigung eines Spielers nachsuchen, ohne für ihre Anzeige irgendwelche tatsächlichen Grundlagen zu besitzen. Z. B. sei hier angeführt, daß von 60 Anzeigen nur eine berechtigt war. Zweifellos hat jeder Verein das Recht, eine Nachprüfung zu verlangen, aber da diese nur im Interesse der Vereine liegt, muß in Zukunft ein Kostenvorschuß von 2 RM. auf WSW.⸗Konto eingezahlt werden. Sollte sich herausstellen, daß eine Falschmeldung des Gegners vorlag, so wird dem an⸗ zeigenden Verein die Vorlage zuerückerstattet und auf den schul⸗ digen Verein umgelegt. Nach der Spielordnung haben beide Vereine vor dem Spiel die Mannschaftsmeldungen abzugeben und diese bilden die Grundlage für den Austrag des Verbandsspieles. Daraus ist notwendigerweise zu folgern, daß Spieler, die auf Grund der Strafmaß⸗Bestimmungen für den Verein gesperrt sind, auch wei⸗ terhin für ihren Verein nicht eher spielberechtigt find, bis der Verein Verbandsspiele austrägt. Das heißt: Die Spiele müssen im Rahmen der Spielordnung durchgeführt werden. Da es sich für den Verein ohne Mannschaftsmeldung um leine Verbands⸗ spiele handelt, zählt auch dieses Spiel für den Spieler nicht als Verbandsspiel. 27. November 1932: A⸗Jugend: Lich— 1900 Gießen 2. Muschenheim— 1900 Gießen 1. Schüler: 1900 Gießen 1.— VfB Gießen, Rücksp. Wieseck— 1900 Gießen 2. Steinberg— Klein⸗Linden, Rückspiel Leihgestern— Lich, Rückspiel * Auf die Maßnahme des B. Schr. Referenten Herrn Wingen⸗ feld verweise ich ganz besonders, wonach Schr., die dreimal feh⸗ len, zur Streichung gemeldet werden. Anschriften⸗Verzeichnis der Schiedsrichter⸗Ortsgruppe Oberlahn. Ackermann, Adolf, Merenberg, Weilburg⸗Land; Bernhardt, Heinrich, Tiefenbach, Kreis Wetzlar; Gath, Wilhelm, Merenberg, Weilburg⸗Land; Georg, Otto, Tiefenbach, Kreis Wetzlar; Göbel, Moritz, Gräveneck, Weilburg⸗Land; Goßmann, Hermann, Weilburg a. d. Lahn; Heinz, Albert, Stockhausen, Kreis Wetzlar; Heumann, Ernst, Waldhausen, Weilburg⸗Land; Kiebach, Albert, Bissenberg, Kreis Wetzlar; Kleemann, Friedrich, Bissenberg, Kreis Wetzlar; Kneitl, Heinz, Weilburg a. d. Lahn; Langenbach, August, Waldhausen, Weilburg⸗Land; Liebermann, Sally, Weilburg a. d. Lahn; Müller, Ewald, Niedershausen, Weilburg⸗Land; Pick, Wilhelm, Löhnberg, Weilburgerstraße; Presber, Wilhelm, Stockhausen, Kreis Wetzlar; Scheerer, Wilhelm, Gräveneck, Weilburg⸗Land; Schermuly, Hermann, Löhnberg, Schulstraße 1; Schmidt, Heinrich, Hirschhausen, Weilburg⸗Land; Weber, Heinrich, Ulm, Kreis Wetzlar; Wolf, Alwin, Bissenberg, Kreis Wetzlar; Würz, Reinhard, Holzhausen, Kreis Wetzlar. Nächste Belehrung für Schiedsrichter und Anwärter am 27. November 1932, vormittags 9 Uhr, in Löhnberg(Rathaus). Gau Marburg Verbandsspiele am 27. November 1932: 2. Bezirksklasse: Frankenberg— Gladenbach, Henkel⸗Wetzlar Wetter— Sarnau, Weber Feudingen— Wommelshausen, Lauber Breidenstein— Biedenkopf, Feuring 1. Gauklasse: Allendorf— Speckswinkel, Vockenroth Erksdorf— Langenstein, Klier⸗Wetzlar Mornshausen a. D.— Caldern, Metzger 0 Schönstadt— Nieder⸗Walgern, Abels Mellnau— Wehrda, Peter VI B.⸗K. Marburg 2.— Ockershausen 2., Kronemann Endbach— Hartenrod in Gladenbach, Engelter Dernbach— Mornshausen a. S., Scheld⸗Gladenbach Bottenhorn 2.— Gönnern, Scheld⸗Wommelshausen Nieder⸗Eisenhausen— Breidenbach 2., Berghof Wallau 2.— Berleburg, Pfeiffer 2. Gauklasse: Erndtebrück— Raumland, Boß Banfe 2. — Birkelbach, Weiß Buchenau 2.— Wolfgruben, Koch Eckelshausen 2. Kunze. Scher muly. — Hommertshausen, Plank Allendorf— Dautphe, Becker-Friedensdorf Schönstadt 2.— Sterzhausen, Rößer Ober⸗Rosphe— Goßfelden, Fall Unter⸗Rosphe— Michelbach, Geisel Beltershausen— VfB.⸗K. Marburg 3., Klee Bortshausen— Leidenhofen, Cloos Groß⸗Seelheim 2. — Ebsdorf, Funk Frechenhausen 2.— Oberdieten, Hofmann Roth— Weipoltshausen, Pfeil Altenvers— Lohra, Nowack Frohnhausen— Weidenhausen, Kuhl Runzhausen— Günterod, Beilborn Neustadt 1.— Schweinsberg, Schneider⸗Marbach Neustadt 2.— Kirchhain 2., Balzer Münchhausen 2.— Noda, Lucy Vollmar— Münchhausen 1., Dersch Ski Fordern Sie Preisliste jetzt nicht mehr so teuer wie Fußballstiesel jetzt mit 10% ͤFrührabatt bis 1. Dezember jetzt größte Auswahl bei: Spoll-Terndl, Weilar, Triesen 3 36 F ordern Sie Preisliste Suchen Sie Hypotheken, Darlehen, Baugelder wenden Sie sich zwecks kostenlos. Auskunft an Hermann Schmidt Offenbach a. M. fechnungs- Vordrucke Einladungskarten Abeltszettel rlelbogen Plakate Un. liefert schnell u. billig Albinklein, Gegen VfB Gießen— Leihgestern, Rückspiel Bernarduraße 13— e B⸗Jugend: Wieseck— Klein⸗Linden 5— Sudanlage 21. r Zu jeder Minute sofort informiert 1 ist jeder Vereinsrechner, jeder Vereinsvorsitzender, je des über den Eingang und Ausgang der Vereinsgelder, d. h. woher die Einnahmen und wofür die Ausgaben sind, wenn das von mir ausgearbeitete Universal- Vereinskassebuch geführt wird. Selbst das in Kasseangelegenheiten unerfahrene Vereinsmitglied kann sofort und ohne Buch⸗ Kassenrevisionsmitglied, jedes Vereinsmitglied führungsvorkenntnisse mit Hilfe dieses U. V.⸗Kassebuches die Vereins⸗Kassegeschäfte übersichtlich verwalten. Hlbin Rlein, Giessen, Südanlage 21. welche finanziellen Juschüsse durch die Vereine selbst erfogte. Ü.;! d.—— Einzelp. Elgt Vefitkslig SC 0 Tura 1. Bezirke F 1 Sport B Sport Hessen 7 85 9 8 N 8 A 952 Blaun Spue 8 0 Polize S U Gesellschaft Stadt Germ 381 N58 Spiel Gau Git Bisli. Burg Weill Löhnk Burgsolm Weilburg SC Nied Bsssenberg Chringsha Vetzl. Sp Löhnberg A iskirchen Steindorf Oberbiel Lolla Stein Butzb W. Steind Jutzbach Lollar Daubring 400 Gieß Lelhgeslen Efingshan Laubach Is Gieß Gullase Ulm Holßh Gräb,