men, en 0 e) Vor⸗ ebenso hat Dillhein) Platzver⸗ gedruckten den Spie⸗ ben wieder befolgt. gewertet, vermerkt, Henlel. ungen don ediglih auf tprechende n, am 30. eldung an. chleit ge⸗ Bernhard) f) ht an mich. „ daß ein t und nur hat. Die een dürfen Spurl. nntag, den haus„Jun Wingenfeld regeln. Zu jelausschüsse i und bitte Henkel. dstag(itte hen, Koffer Gau⸗Schr⸗ sadenbach Einzelpreis 20 Ryf. allgemeine he verbreitet im Bezirk Hessen⸗Hannover des W. S. D. und in den Gauen Gießen⸗Wetzlar, dill und Marburg Bezugspreis: durch die Vereine, wenn obligatorisch einge⸗ führt, vierteljährlich 1,50, für sonstige Bezieher viertel⸗ jährlich 2,40 Mk. Erscheint jeden Dienstag. Redaktionsschluß: 8 Uhr vormittags. Abonnements⸗ und Anzeigen-Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Tel. 2525 und 2526. Postschecktonto Nr. 69 531 Frankf.⸗M. Druck und Verlag: Albin Klein, Gießen. Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen. 7. Jahrg. Dienstag, den 18. Oktober 1932 Aus dem Fußball⸗Vezirk Lessen⸗Fannover Ergebnisse Bezirksliga: Borussia Fulda— Tura Kassel 5:0(3:0) SC. 03 Kassel— Hermannia Kassel 5˙4(3.2) Spielverein Kassel— Germania Marburg 2:0(2:0) VfB.⸗Kurhessen Marburg—Hessen Hersfeld 22(111) 1. Bezirksklasse: VfB. Gießen— 1900 Gießen 1:1(1:0) SV. Wetzlar— Bottenhorn 4:2(2:1) Breidenbach— Frohnhausen 3.3(2:2 Schlüchtern— Germania Fulda 2176 Künzell— Bebra 40 Elm— Horas 271 SV. Alsfeld— Sterbfritz 2:0(Ges.⸗Sp.) Sport Kassel— BV. 06 Kassel 5171 Wilhelmshöhe— Warburg 50 Sportfreunde Kassel— Corbach 01 Hessen⸗-Preußen Kassel— Melsungen 613 Pokalspiel: Niederzwehren— Kurhessen Kassel 1:0(00) Gau Gießen⸗Wetzlar 2. Bezirksklasse: Weilburg— SC. W.⸗Niedergirmes 4.1(211) Löhnberg— Aßlar 1:3, wegen Regen abgebrochen Oberbiel— Ehringshausen 02(0:1) Bissenberg— SV. Wetzlar 2., SV. W. nicht angetreten Biskirchen— Steindorf ausgefallen Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte Bissenberg 5 4 0 1 22:4 82 Weilburg 5 4 0 1 21:8 8:2 Ehringshansen 5 3 1 1 10:8 723 SC. Niedergirmes 6 3 1 2 17:12 75 Burgsolms 4 2 2 0 1027 6:2 Aßlar 6 2 1 3 11:14 5:7 Wetzl. Sp. V. 2 6 2 1 5 10 527 Löhnberg 6 5 2 3 12:14 4•8 Biskirchen 5 1 1 3 1920 3:7 Steindorf 3 1 0 2 5213 2:4 Oberbiel 5 0 1 4 7:28 19 Lollar— Daubringen 913(4171) Butzbach— Leihgestern 6:0(1:0) Steinberg— Ettingshausen 7:0(2:0) Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte Butzbach 5 5 0 1052 W.⸗Steinberg 4 4 0 0 25:6 8:0 Lollar 3 3 0 0 13:3 60 Leihgestern 6 3 0 e Daubringen 6 3 0 3 18:25 66 1900 Gießen 2. 3 2 0 1 624 4:2 Laubach 5 0 1 4 7:22² 19 Ettingshausen 5 0 1 4 5:22 1:9 VfB. Gießen 2. 4 0 0 4 5:14 0·8 1. Gauklasse: Gräveneck— Stockhausen 42(2:2) Niedershausen— Allendorf 0:3(0.2) Ulm— Holzhausen 1:0, wegen Regen abgebrochen Hirschhausen— Weilburg 2., W. nicht angetreten Löhnberg 2.— Merenberg, M. nicht angetreten Nauborn— Burgsolms 2. 2.2 Hermannstein— Wetzlar SV. 3. 4:2(3:0) SC. W.⸗Niedergirmes 2.— Braunfels ausgefallen Oberndorf— Aßlar 2. 6:0(1:0) Butzbach 2.— Wieseck 311(0:1) Großen-Buseck— Garbenteich 2˙2(011) Dutenhofen— Lich 315 Steinbach— Heuchelheim 413(1:2) Villingen— Wetterfeld 271 Geilshausen— Ulrichstein ausgefallen Flensungen— Grünberg 1:1(1:0) 2. Gauklasse: Gau⸗Dernbach— Obershausen, O. nicht angetreten Hasselbach— Merenberg 2., M. nicht angetreten Arborn— Odersbach 2:0(1:0) Wirbelau 2.— Wirbelau 1. 0:5(011) Leun— Stockhausen 2. 9:0(6:0) Tiefenbach— Alm 2., U. nicht angetreten Bonbaden— Burgsolms 3. 2:1(0:1) Philippstein— Oberbiel 2:2(2:2) Berghausen— Kölschhausen 6:0(3:0) Bechlingen— Büblingshausen 3:6(2:2 Schwalbach— SV. Wetzlar 5. 13:1(9:0) Büblingshausen 2.— Nauborn 2., N. nicht angetreten SV. Wetzlar 4.— Garbenheim 112 Lollar 3.— Krofdorf 6:1(1:1) 1900 Gießen 4.— Dutenhofen 2. 31 Steinbach 2.— Bieber ausgefallen Butzbach 3.— Garbenteich 2., G. nicht angetreten Lich 2.— Steinberg 2. 24 Weickartshain— Nonnenroth 1 Ruppertsburg— Flensungen 2. 17 Leihgestern 2.— Hoch-Weisel 811 Jugend: 1900 Gießen 1. Igd.— Lich 1. Igd. 20:0(6:0) Leihgestern Igd.— VfB. Gießen Igd. 119(0:3) SV. Wetzlar 1. Igd.— Braunfels Igd. 14:0(8:0) W.⸗Steinberg Igd.— 1900 Gießen 2. Igd. 2:2(2:1) Schwalbach Igd.— Burgsolms Igd. 114 1900 Gießen 3. Igd.— Klein⸗Linden Igd. 01 1900 Gießen 1. Sch.— Lollar Sch. 0:4(0:3) VfB. Gießen 1. Sch.— 1900 Gießen 2. Sch. 0:1(0 70) Butzbach Sch.— Hoch-Weisel Sch. 6:0 Gesellschaftsspiele: Muschenheim 1.— Okarben 2. 53(11) 1900 Gießen 2.— Sportfreunde Wetzlar 1. 4:0(2:0) 2(0.2) 17:1(9:0) (5:0) Gau Marburg 1. Gauklasse: Erksdorf 1.— Momberg 1. 3:2 2. Gauklasse: Cölbe 2.— Michelbach 1., M. nicht angetreten Momberg 2.— Schweinsberg 1. 175 Neustadt 1.— Groß⸗Seelheim 1. 6·2 Jugend: Lohra— Cappel 21 Dreihausen— PfB.⸗Kurhessen Marburg 01 Nieder⸗Weimar— Cölbe 511 Biedenkopf 1.— Wallau 2:3 Gesellschaftsspiele: VfB.⸗Kurhessen Marburg 2.— Marbach 1. ausgefallen Gemünden 1.— Langenstein 1. 51 Niederwald— Langenstein 2. 711 Eckelshausen 1.— Breidenstein 1. 12 Eckelshausen 2.— Breidenstein 2. 02 Aus dem Gau Gießen⸗Wehlar Lokalkampf in Gießen VfB Gießen— 1900 Gießen 1:1(1:0). Eckenverhältnis 2:1 für 1900 Gießen. Vollständig offen war das Ergebnis dieses Spieles, der vermeintliche Sieger ließ sich vorher nicht bestimmen und welche Mannschaft die bessere ist, hat auch das Spiel nicht eindeutig gezeigt. Es standen eben zwei verschiedene Systeme auf regen⸗ durchweichtem Platz einander gegenüber. Daß die Spieltechnik der Platzmannschaft— weite Vorlagen und verstärktes Außen⸗ stürmerspiel— hierbei produktiver war, ist noch kein Beweis dafür, daß das kurze vornehmlich auf den Innensturm beschränkte Paßspiel der Blau⸗Weißen weniger gut ist. * Trotz des unfreundlichen Wetters mögen sich ca. 1300 Zu⸗ schauer zu diesem Spiel eingefunden haben, von denen so recht befriedigt wohl keiner den Platz verlassen hat. Der„Wenn und Aber“ nach dem Spiel waren so viele von beiden Seiten— ein typisches Zeichen übrigens für schwache Stürmerleistungen! Bedauerlich bleibt, daß Best⸗ 1900, der langjährige Links⸗ außen, in der Mitte der zweiten Halbzeit durch Feuster so schwer getreten wurde, daß er zeitweilig das Spielfeld werlassen mußte und auch später trotz aller Energie nur als Statist mit⸗ wirken konnte. Wie wir hören, ist seiner sportlichen Tätigkeit durch diese Verletzung ein Ende gesetzt— er hat einen schweren Bluterguß im Kniegelenk davongetragen. Die alten Fußball⸗ interessenten werden sich entsinnen, daß die Spielvereinigung vor Jahren gleichfalls einen Ligaspieler, Hohmann, im Lokal⸗ derby, durch Zusammenstoß mit Leutheuser, als aktiven Spieler verlor. e Sport⸗Seitung Einzelpreis 20 Rpf. Anzeigenpreise(bis auf Widerruf): a) im Anzeigenteil für die 30 mm breite Petitzeile od. deren Raum 24 G.⸗Pfg., für Anzeigen mit bestimmtem Platz oder im textlichen Teil die 90 mm breite Petitzeile oder deren Raum 96 G.-Pfg. Nr. 42 Der Schiri Wingenfeld Fulda hat schon viel besser in weitaus schärferen Kämpfen— auch Lokalkämpfen— geleitet. Nur so ist es zu verstehen, daß seine immer noch über dem Durch⸗ schnitt liegenden Leistungen die Zuschauer nicht begeistern konnten— abgesehen davon, daß sein Eingreifen doch einige Male den Unrechten benachteiligte. Aber zu irgend welchen Komplikationen ist es nicht gekommen, da das Spiel im großen und ganzen fair und anständig ausgetragen wurde. * Die Mannschaften standen wie folgt: VfB: Balser Leutheuser Bingel Feuster Kreß Lehrmund Schmidt Wilhelm Haupt Fehling Ritter Best Göbel Lippert Arnold Jäckel Schmidt Heilmann Langsdorf Luft Zeiler 1900: Schlarb Vom Anstoß weg gehörte die 1. Viertelstunde unbestreitbar den 1900ern. Gelegentliche Durchbrüche der Platzmannschaft verdarb Ritter durch Abseits, was sehr leicht dadurch möglich war, daß die blau-weiße Hintermannschaft häufig fast an der Mittelfeldlinie stand. Nach und nach glichen sich die Chancen aus. Zwei gute Hintermannschaften verhinderten aber den Er⸗ folg des Gegners. Durch einen Stellungsfehler Zeilers konnte Ritter sich dicht vor Schlarbs Heiligtum durchspielen, seine scharfe Flanke glaubte man schon im„Aus“ landen zu sehen, als Wilhelm im letzten Augenblick dazwischensprang und an dem verblüfften Schlarb vorbei zum 1. und einzigen Tor der Platzelf einköpfte. Die 1900er ließen sich dadurch nicht entmutigen, wenn auch die Läuferreihe der Blau-Weißen nun fälschlicherweise viel zu viel defensiv spielte. Das Sprichwort: Der Angriff ist die beste Verteidigung, zeigte seine Berechtigung. 1900 gab durch seine defensives Läuferspiel das Zepter aus der Hand, die Arbeit im Sturm klappte nicht mehr vorschriftsmäßig. Kurz und gut, den Rest der 1. Halbzeit war der VfB im Feldspiel leicht über⸗ legen. Seine egoistischen Außenstürmer und sein nervöser In⸗ nensturm kamen aber an Zeiler und Luft kaum vorbei, den Rest erledigte Schlarb. Nach der Pause drängte zunächst 1900 wieder. Aber auch hier biß sich sein Sturm, nicht in Form wie am Vorsonntag, an einer überaus sicheren Hintermannschaft die Zähne aus. Das Spiel verlor dann ziemlich an Reiz. Es fing an stärker zu regnen. Einige Chancen auf beiden Seiten wurden vermasselt. Durch die Bodenverhältnisse litt das Zuspiel außerordentlich. Leutheuser vor allem spielte auf Zeit, er schoß die Bälle, deren er habhaft wurde, serienweise ins„Aus“. Dann blieb Best auf der Strecke. Langsam bekam man das Gefühl, es bleibt bei dem 1:0 für den VfB.— Da, 10 Minuten vor Schluß, kam die Wen⸗ dung. Die 1900er lagen im Angriff, es war im Strafraum der Platzelf, als Leutheuser sich vergaß, und den gewiß nicht leichten Jäckel unfair legte. Wenn Jäckel sich dabei auch nicht gleich die Knochen zerbrach, so ist das doch wohl nicht gerade erforderlich, um ein Foul-Spiel des Gegners festzustellen und zu ahnden. Der verhängte Elfmeter war also weder zweifelhaft noch eine zu harte Entscheidung des Spielleiters. Für den ver⸗ lorenen Punkt muß der VfB sich also bei seinem rechten Ver⸗ teidiger„bedanken“. Arnold schoß den Elfmeter zum Aus⸗ gleich. Jetzt kam Leben ins Spiel. Beide Parteien versuchten nun noch den Sieg an ihre Fahnen zu heften. Und da muß der objektive Zuschauer feststellen, jetzt zeigten sich die 1900er, an⸗ gefeuert durch ihre zahlreichen Freunde, als die gefährlicheren. Und es war wirklich eine Frage der Zeit, daß das dritte Tor nicht fiel, eine Frage der Zeit insofern— als das Spielende nach 10 Minuten erreicht war. Mit 1:1 trennten sich die Gegner und mußten sich wohl oder übel in die Punkte teilen. * Kritik: Die VfBer zeigten wohl die geschlossenere Lei— stung. Ihr Spiel war durchweg schneller und wuchtiger. Die schwache Stelle war der Sturm, hier fiel vor allem Fehling aus. Balser im Tor, Bingel und Leutheuser waren sicher und gut. Der beste VfBer war unzweifelhaft Kreß als Mittekläufer, der eine Glanzleistung bot. Er hielt jeden Ball der 1900er auf. Seine Nachbarn waren ihm wertvolle Helfer. Die guten schnel— nen Außenstürmer wollten die Tore anscheinend selbst machen, sie müssen viel eher flanken, dann hätte bei dem von der Mannschaft bevorzugten Flügelspiel der Innensturm mehr und aussichtsreicher Schußgelegenheit gehabt.— Die 1900er spielten, abgesehen von dem schon vorher Gesagten, nicht mit dem erfor⸗ derlichen Schwung. Es fehlte das Flüssige in ihrem Spiel, ihre kurzen Vorlagen blieben entgegen der Berechnung im Schlamm stecken. Auch hier war die Hintermannschaft gut. Keiner stand hinter dem anderen zurück. Heilmann war überall und schaffte für drei, er mußte es auch; denn Langsdorf fiel gegen Spielende merklich ab und Schmidt war zu weich. So — — Dienstag, den 18. Oktober 1932. Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung Streife durch den Bezirk Der 8. Spieltag der Bezirksliga brachte folgende Resultate: Borussia Fulda— Tura Kassel 5:0(3:0); überlegenes Spiel des Platzvereins. SC 03 Kassel— Hermannia Kassel 54(3:2); schwer erkämpfter Sieg. Spielverein Kassel— Germania Mar⸗ burg 2:0(2:0); durch zwei Handelfmeter in der ersten Halbzeit entschieden. Kurhessen Marburg— Hessen Hersfeld 2:2(11); durch einen Elfmeter für Hersfeld wegen Unfairnis des Mar⸗ burger Torwächters kurz vor Schluß kam das Unentschieden zu— stande. Neuer Stand der Tabelle: Spiele gew. unen, verl. re Punkte Borussia Fulda 7 7 0 0 7 14:0 Kurhessen-Kassel 6 5 0 1 4 10:2 SC. 03 Kassel 6 3 2 1 17 8:4 Spielverein Kassel 6 3 1 2 15 75 Tura Kassel 6 2 2 2 71 66 VfB. Kurh. Marburg 7 1 3 2 21 68 Herm. Kassel 6 2 1 5 91 5:7 SC. 05 Göttingen 6 1 1 4 11:19 3:9 Hessen-Heusfeld 7 1 1 5 13:20 3211 Germania Marburg 7 0 2 5 10:24 2:12 Am 23. Oktober spielen: . Hessen Hersfeld— Germania Marburg(Hörner) Borussia Fulda— SC 03 Kassel(Kunze), SC 05 Göttingen— Hermannia Kassel(Christ), Spielverein Kassel— Kurhessen Kassel(Wingenfeld). Da Kurhessen Kassel am 30. Oktober Stiftungsfest hat, wurde das Pokalspiel Niederzwehren— Kurhessen bereits am 16. Oktober ausgetragen, und zwar auf dem Platz der Kurhessen; trotzdem und obwohl sie ihre komplette Elf zur Stelle hatten, verloren diese mit 01(0:0) gegen die Vorstädter und sind damit bereits aus dem Wettbewerb ausgeschieden. In der Gruppe Lahn der 1. Bezirlsklasse. brachte das Gießener Lokaltreffen ein Unentschieden von 111, nachdem VfB bei Halbzeit mit 1:0 geführt hatte; der Ausgleich fiel gegen Schluß durch Elfmeter wegen Regelwidrigkeit eines Verteidigers vom VfB. Da Wetzlar gegen Bottenhorn 42 gewann und Breidenbach gegen Frohnhausen 313 spielte, hat sich in der Reihenfolge der Tabelle nur wenig geändert: Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte 1900 Gießen 6 3 2 1 168 8:4 VfB. Gießen 6 2 3 1 13:8 725 Frohnhausen 5 2 2 1 11:10 624 Breidenbach 5 2 2 1 13: 13 64 Ockersha sen 4 1 3 0 957 53 Wallau 5 1 3 1 14 5:5 Sp. Wetzlar 6 1 2 3 10:14 4·8 Bottenhorn 5 0 1 4 7:19 19 Verhältnismäßig am besten steht also zurzeit Ockershausen. — Die nächsten Spiele sind: Frohnhausen— VfB Gießen, Ockershausen— Wallau, Bottenhorn— Breidenbach. Für die Durchführung der Pokalspiele im Bezirk Hessen⸗ Hannover hat der Bezirk-Fußballsachbearbeiter die teilnehmen⸗ den Vereine in vier Gruppen eingeteilt, und zwar: 1. Gruppe Kassel: Kurhessen, 03, Spielverein, Hessen, Sport, Tura, Hermannia, Hessen-Preußen, Nieder-Zwehren und Volkmarsen; 2. Gruppe Lahn: VfB. Gießen, SpVgg. 1900 Gießen, SV. Wetz⸗ lar, FV. Wallau, Bottenhorn, Frohnhausen, Donsbach und Nauborn; 3. Gruppe Fulda: Borussia Fulda, Germania Fulda, Horas, Alsfeld, Lauterbach, Neuhof, Elm, Bebra, Schlüchtern und Künzell; 4. Gruppe Göttingen: SV. Göttingen, Eschwege, Einbeck 05, SpuSp. Northeim, Witzenhausen, Lauterberg, Hattorf. Bei der Auslosung der Termine sind die Gruppen entspre⸗ chend den geographischen Verhältnissen in zwei Abteilungen ge— teilt worden. gut die Außenstürmer der Platzelf waren, so wenig gefielen die der Blau-Weißen, sie waren zu langsam, wurden allerdings auch wenig mit Vorlagen bedient. Im Innensturm war Göbel der eifrigste. Arnold kam mit den Bodenverhältnissen nicht zurecht und Lippert zeigte nur sehr, sehr wenig. Der Ausgang des Spieles ist unter Berüchschtigung aller Tatsachen ein durchaus gerechter. Denn erst dann ist besseres „Feld“ spiel auch wirklich besseres Spiel, wenn es zu Toren führt. 1900 Gießen— Dutenhofen 2. 3:1. Der Gegner aus Dutenhofen trat nicht pünktlich an, so daß 1900 Gießen die Punkte kampflos gewann. Ein Gesellschafts⸗ spiel, in dem Dutenhofen mit 9, später mit 10 Mann antrat, war eine sichere Sache für die Platzherren. 1900 Gießen 2.— Sportfreunde Wetzlar 1. 4:0(2:0). Die Vorstädter vom Klosterwaldsportplatz hinterließen hier den denkbar günstigsten Eindruck. Alte Herren und noch sehr junge Spieler haben sich hier zusammengetan und bilden eine eifrige, faire Mannschaft, die mit einigen Umbesetzungen noch sehr entwicklungsfähig ist. Der Torhüter war der Beste. Für 1900 Gießen war das Spiel eine sichere Angelegenheit. Die Mannschaft verstand aber nicht die drückende Ueberlegenheit in Toren auszudrücken, was hauptsächlich auf das eigensinnige und unproduktive Spiel des Halblinken zurückzuführen ist. dieser Spieler drei Tore schoß, ist nicht sein eigenes Verdienst, denn er brauchte nur die Vorlagen seiner Nebenleute einzu⸗ drücken. Schiri Schäfer-⸗Gießen leitete unauffällig und sicher. Nächsten Sonntag steigt das„Kleine Lokaltreffen“ der bei⸗ den Reserven. 1900 hat in der neuen Saison bis jetzt recht gut abgeschnitten und stützt sich auf eine eingespielte Mannschaft. VfB Gießen dagegen konnte nicht sonderlich gefallen und hat in den Verbandsspielen noch keinen Punkt. Die Leute wom Wald⸗ Daß sportplatz werden aber eine Mannschaft stellen, die in einem Lokalkampf kaum zu schlagen ist. Es wird einen harten inter⸗ essanten Kampf geben. Jugendsipiele der Ep Agg. 1900 Gießen 1900 Gießen A. 1.— Lich A. 1. 20:0(6:0). Das Resultat sagt schon, daß die Gäste den Blau-Weißen nie gefährlich werden konnten. 1900 war dauernd stark überlegen und verlegte das ganze Spiel in des Gegners Hälfte, wo 11 Mann verteidigten und 10 Mann angriffen und die Tore schos⸗ sen. Die Licher waren körperlich schwächer, hinzu kamen sehr geringe Leistungen. Doch eines muß lobend erwähnt werden, der Gast kämpfte trotz der hohen Niederlage ruhig und unver⸗ drossen bis zum Schlußpfiff. Steinberg A. 1.— 1900 Gießen A. 2. 2:2. 1900 fand sich auf dem ungewohnten Platz nicht zurecht, konnte aber doch das Spiel ausgeglichen und teilweise über⸗ legen gestalten. Der Sieg wurde nur durch die Unentschlossen— heit des Sturmes verschenkt. 1900 Gießen B— Klein⸗Linden 0:1. Beide Mannschaften traten nicht vollständig an und liefer⸗ ten ein Spiel, von dem man nicht sagen kann, daß es schön war, Bei mangelndem Können und geringen Leistungen besteht kein Grund, mit dem Mundwerk ebenfalls noch einen schlechten Ein⸗ druck zu hinterlassen. Das gilt für beide Teile. 1900 Gießen C 1.— Lollar C 1. 0:4(0:3). Der Gast bot eine vorzügliche Leistung, durch sauberes Ab⸗ spiel und gutem Spielaufbau war es stets überlegen. 1900 war nicht schlecht, körperlich aber dem Gegner nicht gewachsen und dadurch stets in die Verteidigung gedrängt. Diese wurde manch⸗ mal sehr geschickt ausgeführt, sonst wäre die Niederlage wohl noch größer geworden. VfB Gießen C 1.— 1900 C 2. 0:1(0:0). Die Kleinsten kehrten freudestrahlend heim, hatten sie doch gegen den stärksten Lokalgegner 1:0 gewonnen. Daran hatte keiner von ihnen gedacht. Dies zeigte wieder einmal, daß Eifer und Siegeswillen stets zu Erfolgen führen. Das Spiel selbst war schön und interessant und fand starken Beifall der Zuschauer. Aus Lollar Das Sportpublikum und alle Sportler in Lollar erwarten voll großer Ungeduld die Vollendung des Lollarer Stadions. Es wird wohl nicht mehr lange dauern und das Werk ist fertig. Der frühere Lollarer Waldsportplatz ist von der Gemeinde Lollar umgebaut und in eine herrliche Sportanlage verwandelt worden. Es war ein ungeheures Stück Arbeit zu bewältigen. Ein gro⸗ ßes Stück Wald wurde beseitigt, gewaltige Erdmassen mußten bewegt werden, bis ein schöner Sportplatz entstand. Ueber 100 Leute des freiwilligen Arbeitsdienstes wurden dabei beschäftigt, die Gemeinde selbst läßt zurzeit noch die Notstandsarbeiter hier arbeiten, damit noch vor Einzug des Winters alles fertig wird. Augenblicklich wird das Ueberdeckungsmaterial von den Lol⸗ larer Fabrikleuten angefahren, die 420 Meter lange Laufbahn mit überhöhten Kurven wird mit Rieselkanälen durchzogen, auf der Südseite des Platzes wird die Terrasse gebaut, Sprung⸗ gruben werden ausgehoben, und die Spielplatzfläche, mit einer Größe von 105„ 80 Meter, wird planiert. In etwa 14 Tagen werden die neuen Tore aufgestellt werden und die gesamte An⸗ lage wird ihrem Zweck übergeben werden können. Eine feier⸗ liche Einweihung wird wohl erst im kommenden Frühjahr statt⸗ finden, damit sich auch die Sportler, Fußballer, Handballer, Turner und Leichtathleten daran beteiligen können. Vorerst wird nur der Spielplatz seiner Bestimmung übergeben werden. Lollar 1.— Daubringen 1. 9:3(4:1). Lollar 3.— VfB Krofdorf 1. 6:1(1:1). 1900 Gießen Schüler— Lollar Schüler 0:4. Am Sonntag sah man mit Spannung in der 2. Bezirksklasse dem Treffen Lollar— Daubringen entgegen. Der Wettergott macht ein sehr trübes Gesicht und in Lollar hatte man große Mühe, den Platz spielfähig zu erhalten, aber es klappte. Die Zuschauer hatten sich an den Regen gewöhnt, nur war im Dau⸗ bringer Lager so keine rechte Stimmung. Dies war wohl auf die Mannschaftsaufstellung zurückzuführen, die nicht nach jedem Geschmack war. Im Lollarer Lager hatte man so keine Be⸗ fürchtungen, da die Mannschaft in letzter Zeit gute Fortschritte gemacht hat. Kurz vor 2 Uhr betreten die Mannschaften den Platz, der gute Schiri Presber-Stockhausen pfeift zur Platzwahl. Daubringen wählt Regen und Wind im Rücken und das Spiel beginnt mit einer großen Aufregung. Kaum ist der Anstoß und schon muß Lollars Torhüter einen Ball auf der Linie stoppen. Der Lollarer Abstoß wird sofort wieder zurück⸗ gegeben und in der 2. Minute heißt es 1:0 für Daubringen. Dies mahnt Lollar zur Vorsicht. Lollar dreht nun auf und alle Spieler haben sich mit dem schlüpfrigen Platz abgefunden. In der 9. Minute fällt der Ausgleich. Von nun an kommt Lollar in große Fahrt. Daubringen muß jetzt verteidigen, kann aber Lollars Sturm nicht halten. Der Halbrechte ist unermüdlich, bringt den Sturm immer wieder nach vorn und schießt im Alleingang den Führungstreffer. Daubringen will wieder aus⸗ gleichen, es gelingt aber nicht. Lollars Sturm zieht nach vorn und in der 22. und 28. Minute heißt es schon 411. Die Span⸗ nung ist nun schon ziemlich gebrochen. Die Daubringer Zu⸗ schauer lassen die Köpfe hängen. Bei einem Angriff der Dau⸗ bringer wird Lollars Torhüter schwer verletzt und der Halbzeit⸗ pfiff ertönt. Der Lollarer Torhüter entschließt sich aber trotz⸗ dem weiterzuspielen.— Nach der Pause fängt Lollar sofort wieder gut an. In der 48. Minute steht das Spiel 511. Dau⸗ bringen holt zwar jetzt ein Tor auf, aber die Lollarer Stür⸗ mer sind weit besser als man gedacht, keiner will dem anderen etwas nachstehen. Aus allen Lagen und Stellungen wird aufs Tor geschossen. War sonst die Schwäche der Sturm, so war es diesmal die Läuferreihe, die keinen besonders guten Tag hatte. Sportroman von Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.) (24. Fortsetzung.) „Es ist für das Vaterland, wenn wir zu spielen scheinen.“ Weihnachtsabend! Theo Hansen kam vom Schlittschuhlaufen und ging lang— sam durch die hellerleuchteten, belebten Straßen der Großstadt, vorbei an hastenden Menschen, die noch die letzten Einkäufe be⸗ sorgten oder freudig beschwingten Schrittes von ihrer Arbeits⸗ stätte nach Hause eilten. Seit dem Tode seiner Eltern war der Weihnachtsabend für ihn der einzige Tag im Jahre, an welchem er sich einsam fühlte. Von seinen Kameraden hatte er allerdings genug Einladungen bekommen, diesen Tag gemeinsam mit ihnen in ihrer Familie zu verleben. Noch gestern nachmittag hatte Adolf Müller ge— sagt:„Den Weihnachtsabend verlebst du bei uns, Theo. Das ist abgemachte Sache. Meine Eltern rechnen bestimmt damit, daß du kommst.“ „Laß man gut sein, Adolf. An solchem Abend ist doch jeder am liebsten nur mit seinen Angehörigen zusammen. Ich wenig⸗ stens werde dann das Gefühl nicht los, durch meine Anwesen⸗ heit doch irgendwie zu stören. Der Weihnachtsabend ist nun einmal ein Familienfest... Ich weiß, du denkst anders und willst sagen, daß wir Freunde sind. Gewiß, daß stimmt. Aber trotzdem... Frau Bauer ist auch ja allein. Ich werde ein paor Stunden in ihrer Stube sitzen, und wenn die Weihnachtskerzen abgebrannt sind, ist auch dieser Abend vorbei. Am zweiten Weihnachtstag haben wir dann ja das Spiel gegen die Schwei⸗ zer Mannschaft. Darauf freue ich mich schon... Also nichts für ungut, Adolf, und laß dir kecht viel schenken. Artig bist du ja gewesen. Oder soll ich dir als Spielführer einen schrift⸗ lichen Ausweis darüber mitgeben?“ „Ne, Theo, laß man... Schade, das wäre heute abend nun so gemütlich geworden. Aber du bist ein drolliger Junge. Was du nicht willst, das willst du nicht...“ Langsam ging Theo weiter die Straßen herunter, die sich jetzt langsam geleert hatten. Hinter einigen Fenstern flammten bereits die ersten Christbäume auf. Vor einem Schaufenster mit allerlei Sportgeräten sah er einen etwa zwölfjährigen Jungen stehen. Auf dem Rücken trug er eine braune Zeitungstasche. Aus den viel zu kurzen Aermeln sahen ein Paar rotgefrorene Arme. Die Hände in den Hosen⸗ tischen trat der Junge von einem Bein aufs andere und drückte seine Nase platt an die Fensterscheiben, um alle Herrlichkeiten gut sehen zu können. Das schneenasse Haar hing ihm ins Ge⸗ sicht. Er flötete laut vor sich hin und griff nur ab und zu an seine frostgeröteten Ohren. „Na, kleiner Mann, suchst du dir noch etwa für Weihnachten aus?“ redete Theo ihn kameradschaftlich an. Das Flöten verstummte einen Augenblick. „Wenn ich aus der Schule bin, will ich in einen richtigen Fußballverein. Dann kaufe ich mir ein Paar saubere Fußball⸗ schuhe, solche, wie da hinten im Schaufenster stehen. Prima Rindleder. Die kosten zwölf Mark. Ich hab' schon mal nach⸗ gefragt. Drei Mark habe ich heute beim Zeitungsaustragen gekriegt, weil Weihnachten ist.“ „Du spielst wohl gerne Fußball?“ fragte Theo. „Ja, aber bloß mit einem kleinen Ball auf der Straße. Mit Fidi Freier und Klaus Geppert. Manchmal sind auch noch mehr da. Aber man muß immer aufpassen, daß kein Schupo kommt. Dann ist dicke Luft, weil man aufgeschrieben wird. Fidi Freier kriegt zu Weihnachten einen Sportanzug und Fuß⸗ ballschuhe. Dann will er gleich in einen Sportverein. Aber er kann noch nicht mal einen Ball richtig abstoppen.“ „Wie heißt du denn?“ fragte Theo. „Adolf Meierhoff. Aber sie nennen mich alle Atze. Ich kenn' Sie auch. Sie sind der Mittelstürmer von den Lands⸗ knechten und heißen Theo Hansen. Wenn ihr spielt, bin ich mei⸗ stens da. Aber nur in der zweiten Halbzeit, wenn es keinen Eintritt mehr kostet. „Und in der ersten Spielhälfte sitzt du auf der Planke,“ lachte Theo. „Ja... aber da reißt man sich meistens die Hose kaputt, weil man jedesmal wieder runter muß, wenn einer von den Aufpassern kommt... Jetzt will ich nach Hause.“ „Einen Augenblick, Atze... Komm, wir wollen mal eben in den Laden gehen und uns die Sachen näher ansehen.“ Nur zögernd folgte der Junge. „Ein paar Fußballschuhe möchten wir haben,“ sagte Theo Hansen zum Besitzer, der gerade im Begriff war, seinen Laden zu schließen.„Aber prima Rindleder,“ fügte er lächelnd hinzu. Nachdem die Fußballstiefel ausgesucht waren, die Atze mit Kennermiene begutachtet hatte, kaufte der Mittelstürmer auch noch einen Jersey und eine Sporthose für den Jungen. „So, Atze Meierhoff,“ sagte Theo, als sie wieder draußen waren,„jetzt hast du alles, was ein Sportsjunge nötig hat. Wenn deine Eltern damit einverstanden sind, kannst du in un⸗ sere Schülermannschaft eintreten... Hier hast du zwei Mark. Nun kommst du am zweiten Weihnachtstag zu unserem Wett⸗ spiel. Nach dem Spiel wartest du auf mich vor den Ankleide⸗ räumen. Dann wollen wir weiter über die Sache sprechen.“ Er gab ihm kameradschaftlich die Hand. „Die Sachen kannst du heute abend ja noch mal anprobieren. Mit dem Spoxtanzug kannst du auch zu Bett gehen, aber die Fußballschuhe mußt du vorher ausziehen.“ Der Junge drückte sein Paket wie einen Schatz an sich. Einen Augenblick blieb er noch stehen. Dann drehte er sich um und rannte im Galopp davon. Die Zeitungstasche hüpfte auf seinem Rücken hin und her. Theo sah ihm lächelnd nach. Dann trat er in einen Zigar⸗ renladen und kaufte ein paar Pakete Tabak für Klaus Petersen. Eine Viertelstunde mußte er gehen, bis er vor dem Hause des alten Seemannes stand. Klaus Petersen öffnete ihm die Tür. Hele Freude strahlte aus dem ehrlichen, verwitterten Gesicht, als er seinen jungen Freund erkannte. „Guten Abend, Theo, alter Junge. Das ist ja fein, daß du mich auch mal besuchst. Komm' rein, drinnen ist es besser als draußen.“ Theo hängte seinen Mantel an die Garderobe. „Ach so, du bist zum Schlittschuhlaufen gewesen, Wie war's denn? „Fein, Klaus. Theo. Spiegelglatte Eisbahn. Viel Leute waren heute nicht da, aber Spaß hat es doch gemacht.“ (Fortsetzung folgt.) Die 8 ul und siegte mit Schler! Aud Wah C„Ter 5 5060 Teuton 19 95 f lige Verbands kannte man de überlegenen L machen. Sie Eh laß, Ein se gezeigt. Ine Gäte anerkenn edigung. Spielverla Die Gäse weh Hintermannsche der 2. Halhheit der Teutonen se 7 0. Der schlüy Spieler. Shit Rechnung und Die zweite antteten. der Spieler bringen Wetter die Fah läßt man sie fit Steinberg. 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Kritik: Daubringen kämpfte unter einem unglücklichen Stern, muß aber auch die technische Ueberlegenheit der Lollarer anerkennen. Von dem sonst so gefürchteten Sturm sah man sehr wenig, nur die Verteidigung war gut. Bei Lollar sah man im Sturm eine weit bessere Leistung als in den beiden letzten Spielen, die Läuferreihe war nicht in gewohnter Höhe, die Ver— teidigung war gut, zeitweise sogar sehr gut, ebenso auch der Torwart. Die Lollarer 3. Mannschaft rückt durch einen 61-Sieg über Krofdorf 1. an die Spitze der Tabelle! Die Schüler⸗Elf zeigte in Gießen ein wunderbares Spiel und siegte mit 4:0 über 1900 Gießen Schüler. Bravo ihr Schüler! Aus Wahenborn⸗Sleinberg FC„Teutonia“ 1.— Ettingshausen 1. 7:0(2:0). Lich 2.— FC„Teutonia“ 2. 2:4. FC„Teutonia“ Igd.— 1900 Gießen A 2. Igd. 2:2(2:1). Bei recht schlechtem Wetter trug die 1. Mannschaft das fäl⸗ lige Verbandsspiel gegen Ettingshausen aus. Schon sofort er⸗ kannte man das Ziel der Gäste; mit aller Energie den weit überlegenen Teutonen den Sieg so schwer wie möglich zu machen. Sie kämpften mit ganzem Körpereinsatz bis zum Schluß. Ein schönes Spiel wurde deshalb den Zuschauern nicht gezeigt. Immerhin ist der Eifer und die Hartnäckigkeit der Gäste anerkennenswert. Gut waren ihr Tormann und die Ver— teidigung. Spielverlauf: Die Teutonen sind überwiegend im Angriff. Die Gäste wehren massiv ab. Ihre Angriffe werden von der Hintermannschaft der Einheimischen gestoppt. Halbzeit 2:0. In der 2. Halbzeit wehrt Ettingshausen nur noch ab. Der Sturm der Teutonen setzt sich aber durch und stellt das Endresultat auf 7:0. Der schlüpfrige Boden stellte große Anforderungen an die Spieler. Schiri Scher muly⸗-Löhnberg trug diesem Zustand Rechnung und stand jederzeit über den Parteien. Die zweite Mannschaft mußte in Lich zum Verbandsspiel antreten. Der Schiedsrichter glänzte durch Abwesenheit. Die Spieler bringen ein großes Opfer, wenn sie bei einem derartigen Wetter die Fahrt zum Verbandsspiel antreten, und dann über- läßt man sie sich selbst. Das Gesellschaftsspiel endete 4·2 für Steinberg. Die Jugend hatte die A. 2. Jugend von 1900 als Gegner und konnte dank ihres Eifers ein 2:2 erzielen. Der Mannschaft gebührt ein Gesamtlob. Alls Leihgesteen Butzbach 1.— Leihgestern 1. 6:0(1:0). Leihgestern 2.— Hochweisel 1. 8:1(5:0). Leihgestern Igd.— VfB Gießen Igd. 1:9(0:3). Leihgesterns zweite Mannschaft festigte ihren ungeschlagenen ersten Tabellenplatz weiterhin durch einen eindrucksvollen 811 Sieg über die erste Elf von Hochweisel. Das Spiel begann beiderseits etwas nervös. Die Gäste, körperlich etwas stärker, rückten sofort auf des Gegners Tor los, aber hinten wurde der Laden rein gehalten. In der 8. Minute findet sich Leihgestern und kann mit schönem Schuß das erste Tor erzielen. In regel—⸗ mäßigen Abständen fallen bis zur Halbzeit noch vier Tore, darunter ein Bombenschuß des Mittelläufers aus 25 Meter. Die Gäste hielten bis dahin das Spiel stets offen, trugen auch ver— schiedenemal einige schöne Angriffe nach vorne, aber zu Erfolgen langte es nicht. Die zweite Hälfte war zeitweise etwas ein⸗ tönig. Leihgesterns Sturm konnte noch drei weitere Tore er— zielen. Erst gegen Schluß schossen die Gäste ihr längst ver⸗ dientes Ehrentor. Beide Mannschaften befleißigten sich einer sehr anständigen und fairen Spielweise. Schiri Gerhard⸗ Steinbach leitete das faire Treffen gut. Die erste Mannschaft weilte in Butzbach bei der Liga des Aus Woehlar Der erste Sieg des Sportvereins. Auf kaum spielfähigem Platze trafen sich an der Nauborner Straße die beiden Tabellenletzten Bottenhorn und Wetzlarer Sportverein zum fälligen Verbandsspiel, welches Wetzlar mit 4½2 zu seinen Gunsten entschied. Wetzlar kam mit abermals stark umgestellter Elf auf den Plan, und zwar spielten: Schreier⸗ Vroomen, Benner 2., Läufer: Krickau, Diehl, Zielberg, Stür⸗ mer: Hoffmann, Fischer, Blech 2., Wohlgemuth, Blech 1. Wetzlar spielt zuerst überlegen, es dauert aber lange Zeit, trotz dauernden Angriffen, bis Wetzlar zum ersten Erfolg kommt. Blech 1. spielt sich bis vor den Tormann, wird von diesem ange— griffen, gibt schnell zum freistehenden Wohlgemuth, welcher ein schiebt, 1:0 für Wetzlar. Das Spiel ist jetzt verteilter, nach wei⸗ teren 15 Minuten gleicht Bottenhorn aus, aber Wetzlar geht noch vor der Pause durch einen Prachtschuß des Mittelstürmers Blech 2. erneut in Führung, Nach der Pause ist zunächst Botten⸗ born leicht überlegen, ein neuer Ausgleich liegt durchaus im Bereich der Möglichkeit, aber die Wetzlarer geben ihr letztes, soweit es der glatte Schlammboden zuläßt, um endlich einen Sieg zu landen, den der Verein und die Elf bitter nötig hat. Es dauert aber lange Zeit, bis man den Eindruck eines sicheren Wetzlarer Sieges durch ein weiteres Tor von Blech 1. erhält. Der bekannte wuchtige Schlag von Blech war für den Botten⸗ horner Hüter unhaltbar, dagegen ließ Schreier im Wetzlarer Tor bald darauf einen haltbaren Fernschuß leicht passieren. Im End⸗ spurt waren die Wetzlarer überlegen und konnten durch Wohl⸗ wm noch ein 4. Tor erzielen. Durch diesen Sieg erwacht wieder bei Wetzlar die Hoffnung, bald Anschluß an die Mittel⸗ gruppe zu bekommen. Die 2. Mannschaft trat in Bissenberg zum Verbandsspiel nicht an. VfR und mußte sich nach einem hochinteressanten Kampf mit 0:6 Toren den besseren Butzbachern beugen. Bis zur Spiel- hälfte leisteten die Gäste tapferen Widerstand, welches auch aus dem Halbzeitstand von 1:0 hervorgeht. Auch dieses Spiel ver⸗ lief äußerst fair. Die Jugend verlor gegen eine sehr starke Jugend von VfB Gießen recht hoch mit 119 Toren. Alls Garbenteich Großen⸗Buseck— Garbenteich 2:2 0:1. Trotz des schlechten Wetters hatten sich wiele Zuschauer ein— gefunden, welche einen spannenden Punktekampf sehen wollten. Wie enttäuscht waren sie, als sie alles andere sahen, als Fuß⸗ ball. Die Schuld an dem katastrophalen Ausgang lag nur an dem Schiri. Garbenteich hatte 5 Verletzte; der linke Läufer z. B. wurde während des Spieles von 2 Gegner verprügelt und der Schiri griff nicht ein.— Das Spiel: Garbenteich spielt vor Halbzeit, mit dem Wind im Rücken, überlegen, was auch das Halbzeitresultat von 1:0 für Garbenteich besagt. Nach Wiederbeginn erhöhte Bärenfänger auf 2:0, indem er den Tor⸗ wart mit dem Ball hinter die Torlinie drängte. Dies sollte Garbenteich zum Verhängnis werden. Da die Zuschauer auf den Platz drangen und dem Schiri drohten, nach dem Spiel mit ihm abzurechnen, was seine Wirkung nicht verfehlte. Großen— Buseck konnte nun nach Herzenslust den Gegner angehen. Dem Mittelläufer Garbenteichs wurde vor dem Tore des Gegners vor den Leib getreten. Der Schiri macht Schiedsrichterball!! Auf der Gegenseite wurde Bärenfänger bei Abwehr eines Bal⸗ les von hinten gelegt und fiel auf den Ball. Der Schiri ent—⸗ scheidet Elfmeter für Buseck!! 7 Minuten vor Schluß hieß es: 2:0 für Garbenteich. Am Ende 2:2. Daß der Schiri Großen⸗ Buseck zum Unentschieden verhalf, durch ein direktes Abseits⸗ tor, versöhnte ihn mit den Zuschauern. Das Spiel brachte für Garbenteich nur einen Punkt und 5 Verletzte, so daß die Mannschaft in den nächsten Spielen end ist. Br. Aus WMiesetk Butzbach 2.— Wieseck 1. 3:1(0:1). Mit nur 9 Mann und außerdem noch 4 Mann Ersatz mußte Wieseck die Reise nach Butzbach antreten, um das fällige Ver— bandsspiel auszutragen. Das Spiel stand nicht unter der besten Leitung des Schiri Walter-Daubringen. Er rügte fort⸗ gesetzt die kleinen Vergehen, aber zwei einwandfreie Tore für Wieseck gab er nicht. Der Gastgeber stößt an und liegt gleich gut im Angriff, aber die Wiesecker Hintermannschaft ist auf der Höhe. In der 5. Minute gibt es einen zweifelhaften Elf— meter für Butzbach(angeschossene Hand). Der Ball geht an der Latte vorbei ins Aus. Wieseck hat inzwischen ein Tor ge⸗ schossen, das der Schiri nicht anerkennt. Der Kampf wogt hin und her, Wieseck schafft kurz vor Halbzeit das Führungstor. Nach der Pause wird das Spiel schärfer. Butzbachs Angriffe scheitern zunächst an der guten Gästehintermannschaft. Uner⸗ wartet kommt Butzbach durch, ein Fernschuß bringt den Aus— gleich. Wiesecks Hintermannschaft muß eine Schwächeperiode durchmachen, die Butzbach geschickt ausnutzt, und kurz hinterein— ander zwei weitere Tore erzielt. Die Gäste geben sich noch nicht geschlagen und schießen noch ein Tor, was der Schieri wieder nicht anerkennt. Kurz darauf ist Schluß. Bei Wieseck war die Hintermannschaft ausgezeichnet. In ihr überragte der linke Verteidiger, der der beste Mann auf dem Platze war. Aus Muschenheim Muschenheim 1.— Okarben 2. 5:3(1:1) Am Sonntag erlebten die Muschenheimer Zuschauer eine angenehme Enttäuschung. Wenn auch die Technik bei man— chem Spieler zu wünschen übrig ließ, so zeigten doch alle einen großen Eifer. Auch das erste Tor des Gegners ließ keine Er— mutigung aufkommen. Bald fiel der Ausgleich. Nach der Pause kam der Gegner in den schlechteren Teil des Platzes und die wuchtigen Abschläge ließen nach. Zwei Tore kurz aufeinander waren der Lohn einer Drangperiode des Muschen⸗ heimer Sturmes. Doch auch die glich Okarben aus und schon tröstete man sich mit einem Unentschieden. Aber die heimische Verteidigung brachte den Ball immer wieder in die gegnerische Spielhälfte und bis zum Schluß konnten die Stürmer der Platzelf auf 5:3 erhöhen und so das Spiel für sich entscheiden. Die 3. Mannschaft spielte in Hermannstein und verlor 42. Garbenheims 1. war der Gegner der 4. Elf, welche auf eige⸗ nem Platze fast dauernd überlegen spielte, aber dennoch 112 verlor. In Schwalbach spielte die 5. Elf gegen Schwalbachs 1. mit nur 10 Mann. Aber auch mit 11 Spielern hätte die Mannschaft dort nie Aussicht auf Sieg, denn das Stärkeverhältnis ist viel zu groß. Es ist unverständlich, daß man derartig ungleiche Paa⸗ rungen zusammen spielen läßt, wodurch den Anfängern die Lust am Spiel gründlich verdorben wird, denn das Resultat von 13:1 ist immerhin eine anständige Abfuhr! Bei der ersten Jugend, welche vor dem Ligaspiel gegen Braunfels“ 1. Jugend spielte, war es ziemlich ebenso, nur im umgekehrten Verhältnis; denn hier gewannen die Wetzlarer in dauernd überlegenem Spiel 142. W. Z. W. Alls Weilburg Weilburg— Wetzlarer Sportklub 4:1(2:1). Die Gäste traten mit zwei Mann Ersatz an, während Weil⸗ burg eine Umstellung im Sturm wersuchte, die sich bewährte. Der anhaltende Regen beeinträchtigte den Spielverlauf sehr, trotzdem wurde von Anfang bis zum Ende erbittert, schnell und fair um die Punkte gekämpft, so daß die wenigen erschienenen Zuschauer doch auf ihre Kosten kamen. Nach Anstoß entwickelte sich sofort ein gut durchdachter Angriff auf das Wetzlarer Tor, der leicht schon in der ersten Minute zu einem Erfolg hätte führen kön⸗ nen. Lange wogte der Kampf hin und her, bis durch Klein der Bann gebrochen wurde und das erste Tor fiel. Wetzlar verstärkt seine Bemühungen jedoch ohne Erfolg, mußte sogar zulassen, daß Blank einen zweiten Erfolg erzielte. Durch einen Fehler der Verteidigung erzielte Wetzlar noch vor Halbzeit einen Gegentreffer, so daß 21 die Seiten gewechselt wurden. Nach Halbzeit beginnt sofort wieder mit verstärktem Tempo der Wetzlarer Angriff, jedoch sind die Hiesigen auf dem Damm, ver⸗ mögen nicht nur die Wetzlarer Angriffe abzuschlagen, sondern sogar sich in der Wetzlarer Hälfte festzusetzen und deren Tor schwer zu bedrängen. Durch Prachtschuß von Hens wird der ditte, durch Mißverständnis der Gästeverteidigung von Pon⸗ tani der vierte Treffer erzielt. Beide Mannschaften leisteten Gutes. Bei den Gästen gefiel vor allen Dingen das schnelle Flügelspiel und die schlagsichere Verteidigung. Der Tormann war erstklassig und verhinderte manchen Erfolg. Die Weilburger Hintermannschaft war auf gewohnter Höhe, es erübrigt sich im einzelnen auf die Leistungen einzugehen. Der Schiedsrichter aus Gießen bot eine große Leistung. Aus Nauborn Ballspielklub Nauborn hatte mit seiner 1. Mannschaft die 2. Mannschaft des FC Burgsolms zum Gegner. Sehr beein⸗ trächtigt wurde die Spiel durch den Regen. Ein geschlossenes und systemvolles Kämpfen kam nicht auf. Die Gäste traten sehr spielstark an, körperlich und auch taktisch waren sie über⸗ legen. Im Sturm waren es die Außenposten, die ins Auge fielen; die Verteidigung war unbedingt ballsicher. Nauborn stellte diesmal eine mit Ersatz geschwächte Mannschaft entgegen und glich durch großen Eifer und technisches Können aus. Die glän⸗ zende Verteidigung verhinderte größere Erfolge der Gäste. Der Sturm war routiniert, ihm fiel aber das Torschießen schwer. Bei weitem mehr Treffer hätten erzielt werden können. Im übrigen ein schönes Zusammenspiel beider Mannschaften, das unentschieden mit 22 endete und welches von Schiri Petry⸗ Wetzlar überaus taktvoll geleitet wurde. Rund um Lm Regenwetter in den letzten 8 Tagen. Anhaltender Regen am Sonntag; schlechte Bodenverhältnisse der Spielplätze. Die Spiele Bissenberg 1.— Wetzlarer Sportverein 2. und Tiefenbach 1.— Ulm 2. brachte den Erstgenannten die Punkte, da Wetzlar und Ulm absagten und nicht antraten. Biskirchen 1.— Stein⸗ dorf 1. Wegen Spielunfähigkeit des Platzes wurde dieses Spiel verlegt.— Der große Rivalenlokalkampf um die Tabel⸗ lenführung der Gauklasse 1, Gruppe 1 zwischen Alm 1.— Holz⸗ hausen 1. wurde durch starken Regen beim Stande von 10 für Ulm noch vor der Pause abgepfiffen. Nur ein einziges Spiel wurde ausgetragen: Niedershausen 1.— Allendorf 1. 0:3. Die Platzbesitzer mit 8:4 Punkten Vierter und Allendorf mit 8:2 Punkten Dritter in der Tabelle.— Ein Spiel um den An⸗ schluß an die Spitzenführer. Unter der guten Leitung von Scharf-Biskirchen spielten die 22 Akteure sehr fair und ritter⸗ lich. Schöne Leistungen auf beiden Seiten. Halbzeit 2:0. Das Ende sah Allendorf als 3:0-Sieger, obwohl Niedershausen dem Spielverlauf nach zwei Tore ehrlich verdient hatte. * Aus dem Hinterland Breidenbach—„Oranien“ Frohnhausen 3:3(2:2). Beinahe wäre die Sache für die Breidenbacher schief aus⸗ gegangen, wenn ihnen nicht noch in letzter Minute das Glück hold geworden wäre. Die Frohnhäuser kümmerten sich nämlich keinen Deut darum, daß die Breidenbacher zu Hause fast unüber⸗ windlich sind, und wo es Ueberraschungen gibt, da kann man ja immer mit den„Oraniern“ rechnen. Sie spielten frisch und frei ihr Spiel und bis zur letzten Minute schien es so, als ob sie als Sieger beide Punkte mit nach Hause nehmen wollten. Das Spiel war an sich interessant und wurde beiderseits mit vollstem Ein⸗ satz durchgeführt. Die Einheimischen fanden sich schneller auf dem glatten Boden zurecht und zeigten zunächst eine kleine Ueberlegenheit. Der Halbrechte, Meuser, dirigierte zweimal mit schönem Schuß den Ball ins Netz und ließ dadurch die Herzen der Breidenbacher Anhänger höher schlagen. Die mit großer Energie kämpfenden Gäste gaben aber noch lange nichts ver⸗ loren. Im Gegenteil, sie begannen zur rechten Zeit mächtig aufzudrehen und im Nu war der Ausgleich hergestellt, wobei allerdings die Breidenbacher Hintermannschaft nicht immer im Bilde war. Frohnhausen legte nach dem Wechsel gleich groß los, man versuchte den Führungstreffer zu erzielen, was auch dank des entschlossenen Sturmes bald gelang. Von nun ab zogen sich die Gäste zu ihrem Nachteil mehr und mehr zurück, man sah nur noch heroische Abwehrarbeit, wobei sich Torhüter und Verteidi⸗ gung besonders hervortaten. Die Breidenbacher rückten weit auf, aber alle Bemühungen blieben erfolglos. Fast verzweifelt wurde auf Breidenbacher Seite gekämpft, dabei zogen die Gäste durch verzögertes Torabstoßen und Austreten der Bälle die Sache immer mehr in die Länge. Doch in letzter Minute hatten die Breidenbacher noch Glück im Unglück. Ein schöner Eckball wurde von dem aus der Verteidigung aufgerückten Seibel ein⸗ geköpft, nachdem allerdings zuvor der Torhüter Frohnhausens des Feldes verwiesen wurde. Eckelshausen— Breidenstein 1:2. Eckelshausen spielte gut, aber auch die Breidensteiner waren auf der Höhe. Hervorragend war der Gäste-Mittelläufer, der immer wieder seinen Sturm mit brauchbaren Vorlagen auf die Reise schickte. Die Breidensteiner führten bereits schon 2:0 und erst bei diesem Stande erzielten die Einheimischen den ein⸗ zigen Gegentreffer. Der knappe Sieg wurde von den Gästen gehalten, der ihnen auch verdientermaßen zustand. Die zweite Mannschaft von Breidenstein siegte gegen die gleiche von Eckelshausen nach besseren Leistungen 2:0. Die Wallauer Jugend setzte in Biedenkopf ihren Siegeszug fort. 32 lautete es am Schluß, nachdem die Wallauer noch kurz zuvor klar mit 3:0 Toren führten. Vordrucke f. Mannfthafts⸗Aufftellungen (an die Schiedsrichter). Geblockt zu 20 Stück. Preis pro Block 50 Pfg. Verlag der„Allg. Hess. Sport⸗ zeitung“ Südanlage Nr. 21 Gießen Fernspr. 2528 u. 2526 Abgabe nur unter Voreinsendung des Betrages zuzügl. Porto. 1 1 N 1 N J N r Dienstag, den 18. Oktober 1932. Allgemeine Hessische Sport⸗Zeirung Rund um den Marburger Sthloßberg VfB.⸗Kurhessen Marburg— Hessen Hersfeld 2:2(1:1 Wieder einmal langte es dem VfB.⸗K. nur zu einem Un⸗ entschieden und wieder einmal wurden die Anhänger des Platz⸗ vereins von der Mannschaft enttäuscht. Die Stürmerreihe scheint in dieser Saison doch das Schmerzenskind zu sein. Es werden wohl zahlreiche Torchancen herausgearbeitet, jedoch im richtigen Augenblick wird mit dem Torschuß gezögert. Auch bei diesem Spiele mußte man dies wieder deutlich erkennen, denn wären die reichlichen Torgelegenheiten ausgenutzt wor⸗ den, wäre bestimmt der Sieg sicher gestellt worden. Von Pech läßt sich schon nicht mehr reden, man muß schon von Anver⸗ mögen sprechen. Außerdem bewährte sich die Umstellung, die in der ersten Hälfte im Angriff vorgenommen wurde, durchaus nicht. Man kann annehmen, daß es 1200 Zuschauer gewesen sind, die dem Spiele beiwohnten und die sich nicht immer so benahmen wie es eben sein sollte. Besonders hatten es einige Schreier auf den Schiedsrichter abgesehen, ohne aber auch nur die geringste Veranlassung dazu gehabt zu haben. Lohrey⸗ Kassel war mit seinen Entscheidungen äußerst korrekt. Der beste Mannschaftsteil bei den Platzbesitzern war das Schlußdreieck, wenn auch Weyand den Elfmeter 5 Minuten vor Schluß hätte verhindern müssen. Die Hessen aus Hersfeld haben auch diesmal wieder bewiesen, daß es nicht leicht ist gegen sie Punkte zu erringen. Die Mannschaft spielt einen äußerst flot⸗ ten Fußball. Zum Spielverlauf nur kurz: Marburg kann von Anfang an drängen. Im Strafraum wird Ueberkombination getrieben. Hersfelds erster gefährlicher Angriff endet im Mar⸗ burger Tor. Die Platzbesitzer haben öfters Gelegenheit auszu⸗ gleichen. Alles wird vermasselt. In der 39. Minute kann Dietrich einen Torschuß mit Erfolg anbringen. Nach Wechsel fast das gleiche Bild. Das Spiel wird beiderseits aufgeregt; die Zuschauer beteiligen sich lebhaft. In der 92. Minute Hand im Hersfelder Strafraum. Der Elfmeterschütze Berndt verwan⸗ delt sicher. 2:1. Schon glaubt man, daß es bei diesem Stande bleiben würde; jedoch es kam anders. Weyandt spielt unfair. indem er einen Gegner von hinten umstößt. Der Elfmeterstoß rollt langsam ins Tor. Das Spiel litt unter dem glatten Boden. Amtliches Gau Gießen⸗Wetzlar Aus der Gau⸗Vorstandssitzung am 16. Oktober 1932 in Wetzlar. Vorkommnisse in Stockhausen: Platz wird bis zur Ver⸗ handlung gesperrt. Spiele sind auf Gegners Platz auszutragen. Jugend ausgenommen. Verbandsspiele am 23. Oktober 1932: Aßlar— Weilburg, Dauser⸗Wetzlar SW Wetzlar 2.— Löhnberg, Böcher, Gießen Steindorf— SC W. Niedergirmes, A. Flick-⸗Wetzlar Burgsolms— Oberbiel, Koob⸗Garbenheim Butzbach— Lollar, Eiden, Nauheim, Karlstr. 13) Laubach— Daubringen, Bernhard⸗Wieseck 1900 Gießen 2.— VfB Gießen 2., Engelter⸗Marburg Merenberg— Niedershausen, Wolf-Bissenberg Holzhausen— Gräveneck, Prinz⸗Albshausen Allendorf— Hirschhausen, Klier-Wetzlar Weilburg— Ulm, Kleemann Bissenberg Stockhausen— Löhnberg, Uhl-Steindorf Werdorf— Hermannstein, Walter⸗Daubringen Braunfels— Burgsolms 2., Schermuly-Löhnberg Wetzlar 3.— Oberndorf, Steuernagel-Nauborn Aßlar 2.— Sc Wetzlar 2., Becker⸗Dutenhofen VfB 3.— Butzbach 2., Rohn⸗Gießen Niederweisel— 1900 Gießen 3., Weinand⸗Leihgestern Steinbach— Gr.⸗Buseck, L. Schäfer⸗Gießen Wieseck— Dutenhofen, Mengel Gießen Geilshausen— Wetterfeld, Jox⸗Ettingshausen Alrichstein— Grünberg, K. Keil⸗Ettingshausen Arborn— Hasselbach, Pick-Löhnberg Merenberg 2.— Obershausen, Göbel-Gräveneck Waldhausen— Gaudernbach, Georg⸗Tiefenbach Wirbelau 2.— Laubuseschbach, Müller⸗Niedershausen Bernbach— Weinbach, Presber-Stockhausen Weilmünster— Wirbelau 1., Goßmann-⸗Weilburg Ulm 2.— Allendorf 2., Kiebach-Bissenberg Burgsolms 3.— Albshausen, Messerschmidt⸗Hermannstein Oberndorf 2.— Oberbiel 2., Drescher-Carbenheim Berghausen— Büblingshausen, Geus⸗Aßlar Kölschhausen— Werdorf 2., Schäfer⸗Ehringshausen Waldgirmes— Büblingshausen 2., Dietzel⸗Wetzlar Wetzlar 5.— Wetzlar 4., Eichenauer Dutenhofen 2.— Lollar 2. Trautmann⸗Büblingshausen Bieber— Lollar 3., Schott⸗Niederweisel Garbenteich 2.— Lich 2., Ebner-Butzbach Muschenheim— Butzbach g., E. Keil⸗Ettingshausen Niederweisel 2.— Leihgestern 2., Helwig⸗Hochweisel Steinberg 2.— Hochweisel, Hillebrecht-Gr. Buseck Nonnenroth— Bobenhausen, Albach-Grünberg Flensungen 2.— Weickartshain, Kreuder-Grünberg Aenderungen für den 23. Oktober 1932: Burgsolms— Oberbiel, Busch-Butzbach nicht Koob Wetzlar SV. 3.— Oberndorf, Wagner⸗Garbenheim, nicht Steuernagel Muschenheim— Butzbach 3., K., nicht E. Keil Ulrichstein— Grünberg, E., nicht K. Keil Spiele am 23. Oktober 1932: A⸗Jugend: 1900 Gießen A⸗2.— Muschenheim(Enders) Vscb Gießen— Steinberg(Rohn) Leihgestern— 1900 Gießen A-1.(Gerhard-Steinbach) Lich— Grünberg(Buß) Verbandsspiele am 30. Oktober 1932: Oberbiel— Aßlar, Wallbott⸗Steinberg SC. Niedergirmes— Bissenberg, Hohmann-Gießen Weilburg— Ehringshausen, Kunze-Gießen Löhnberg— Steindorf, Presber⸗Stockhausen VfB.⸗K. Marburg 2. gegen Marbach 1. mußte infolge der schlechten Witterungsverhältnisse ausfallen. Germania Marburg 1. kehrte auch diesmal wieder mit einer Niederlage(2:0) vom Spielverein Kassel zurück. Die zwei Tore der Kasselaner resultieren aus zwei Elfmetern. Erksdorf 1.— Momberg 1. 3:2. Von Anfang bis zu Ende ein äußerst flotter und spannender Kampf. Momberg 2.— Schweinsberg 1. 1:5. Schweinsberg steht ungeschlagen an der Spitze. Die Gruppe dürfte für Schweins⸗ berg ouch nicht spielstark genug sein. Gemünden 1. gegen Langenstein 1. 5:1. Daß die Langen⸗ steiner eine solch hohe Niederlage bekommen würden, hätte niemand vorausgeahnt. Die Platzbesitzer waren in ausgezeich⸗ neter Form und gewannen verdient. Neustadt 1.— Groß⸗Seelheim 1. 6:2. Ein von Anfang an fair durchgeführtes Spiel. Die Gäste hatten einen schwarzen Tag, da die Elf seither bessere Spiele geleistet hat. Bei Neu⸗ stadt lieferte der linke Verteidiger(einarmig) ein sehr gutes Spiel. Am kommenden Sonntag empfängt Ockershausen 1. die 1. Elf des FV. Wallau. Mit einem äußerst spannenden Kampf ist zu rechnen. Dem Marburger Sportpublikum steht am kommenden Don⸗ nerstag, ein genußreicher Abend bevor. Der hier in Marburg Medizin studierende Max Danz, Olympiakämpfer, wird an Hand von 130 Lichtbildern über die diesjährige Olympfade in Los Angeles sprechen. Der Vortrag findet abends um 8,30 Uhr im Hörsaal 6 des Landgrafenhauses(Univ. Straße 7), Ein⸗ gang Lahntor, statt. Schiedsrichter⸗Sachbearbeiter des Gaues Marburg weilte zu Vorträgen am Sonnabend in Wetter und am Sonn⸗ tag in Kirchhain. Den Ausführungen wurde reges Interesse geschenkt. Ständige Aufklärung tut not, wenn unserem Fuß⸗ ballsport weitere Anhänger zugeführt werden sollen. Seitens der Vereine wird aber immer noch wiel gesündigt, insofern, da sie es unterlassen, ihre Spieler mit den Fußballregeln ver⸗ traut zu machen. Der Burgsolms— SV. Wetzlar 2., Köhler⸗Gießen Lollar— Steinberg, Willer⸗Wetzlar VsB. Gießen 2.— Laubach, Koob⸗Garbenheim Leihgestern— 1900 Gießen 2., Deis⸗Nauborn Stockhausen— Holzhausen, Zutt⸗Biskirchen Hirschhausen— Merenberg, Scharf-Biskirchen Gräveneck— Weilburg 2., Wolf⸗Bissenberg Ulm— Allendorf, A. Flick⸗Wetzlar Löhnberg 2.— Niedershausen 2., Uhl⸗Steindorf Oberndorf— Werdorf, Weber⸗Alm Burgsolms 2.— Aßlar 2., Goßmann⸗Weilburg SC. Niedergirmes 2.— SV. Wetzlar 3., Schermuly⸗Löhnb. Großen⸗Buseck— VfB. Gießen 3., Messerschmidt Hermannst. Wieseck— Nieder-Weisel, Grote-Mainzlar Dutenhofen— Steinbach, Dauser-Wetzlar 1900 Gießen 3.— Lich, Klier⸗Wetzlar Garbenteich— Heuchelheim, Kreiling-Gießen Villingen— Alrichstein, Von⸗Eiff⸗Laubach Wetterfeld— Grünberg, Naumann⸗Laubach Geilshausen— Flensungen, Noll-Gießen Gau⸗Dernbach— Odersbach, Scheerer-Gräveneck Merenberg 2.— Arborn, Göbel-Gräveneck Obershausen— Waldhausen, Heinz-Stockhausen Wirbelau 1.— Bermbach, Kneitl-Weilburg Wirbelau 2.— Weilmünster, Langenbach-Waldhausen Ulm 2.— Holzhausen 2.,Schmidt⸗Hirschhausen Allendorf 2.— Biskirchen 2., Georg Tiefenbach Oberndorf 2.— Bonbaden, Trautmann⸗Büblingshausen Albshausen— Philippstein, Kröner⸗Ober⸗Biel Werdorf 2.— Berghausen, Schäfer⸗Dillheim Kölschhausen— Büblingshausen, Geus-Aßlar Nauborn 2.— Schwalbach, Claas-Oberndorf Büblingshausen 2.— Garbenheim, Graulich-Oberndorf Waldgirmes— SV. Wetzlar 5., Dietzel⸗Wetzlar 1900 Gießen 4.— ee Böcher⸗Gießen Lollar 2.— Steinbach 2., Hilberg-Daubringen Steinberg 2.— Nieder-Weisel 2., Reuchling-Steinbach Leihgestern 2.— e ee Jung⸗Steinberg Hoch⸗Weisel— Garbenteich 2., Ebner-Butzbach Weickartshain— Bobenhausen, Knöß⸗Queckborn Ruppertsburg— Nonnenroth, Hau Villingen Jugendspiel Lich— VfB. Gießen, Gerhard-Steinbach, nicht Kreiling Spiele am 30. Oktober 1932: A⸗Jugend: Grünberg 1900 Gießen A-.(Al bach) Steinberg— Leihgestern(Reuchling⸗ Lich— VfB Gießen(Kreiling) Neue Termine: 4. 12.: Ehringshausen— Biskirchen 11. 12.: Ehringshausen— Burgsolms 13. 11.: Nauborn— Braunfels Spielwertung: Holzhausen— Hirschhausen, für Holzhausen gewonnen Wetterfeld— Flensungen, für Flensungen gewonnen Odersbach— Obershausen, für Obershausen gewonnen Nauborn— SC. Niedergirmes 2., für Nauborn gewonnen Gesellschafts⸗Rückspiele: 18. 12. oder 26. 12.: Ehringshausen 1.— SC. Wetzlar 1. 6. 11.: Grünberg— Leihgestern 27. 11.: Laubach— Daubringen Fehlende Berichte: Arborn— Gau-Dernbach, Weber-Ulm, und Garbenheim— SV. Wetzlar 5., Messerschmidt⸗Hermann⸗ stein, vom 25. September 1932; SV. Wetzlar 5.— Nauborn 2., 9. Oktober. In den Gruppen, wo die Vereine bis im Dezember fest⸗ Stein bach) Schmidt⸗Steindorf, vom stehende Termine haben, beginnen die Rückspiele am 8. Ja⸗ nuar 1933. Anträge auf spielfreie Sonntage sind bis späte⸗ stens 1. November 1932 einzureichen. Verschiedene Klagen geben Veranlassung, auf§ 1, Absatz 4, der Spielordnung hinzuweisen. Schiedsrichter sind ange⸗ wiesen, bei gleicher Spielkleidung nicht anzupfeifen, bis der Platzverein eine andere Spielkleidung oder deutliche Unter⸗ scheidungszeichen beschafft hat. Als gleiche Kleidung ist die Oberkleidung(Bluse) anzusehen. Weigert sich der Platzverein dem Exrsuchen des Schiedsrichters nachzukommen, so ist das Spiel unter keinen Amständen anzupfeifen. In diesem Falle macht der Schiedsrichter Meldung an den Fußball⸗ Sachbearbeiter und das Spiel ist für den Platzverein verloren. Jugendgruppe Wetzlar⸗Oberlahn Spiele am 30. Oktober 1932: A⸗Jugend: Aßlar— Ehringshausen, Geuß Berghausen— Werdorf, Becker Schwalbach— Braunfels, Wenzel Oberbiel— Burgsolms, Velten Nauborn— SW. Wetzlar, Steuernagel C⸗Jugend: Steindorf— Burgsolms, Schmidt Nauborn— SV. Wetzlar, Steuernagel Schiedsrichter⸗Anschriften der Ortsgruppe Grünberg. Achtung! Aufbewahren! Albach, Karl, Grünberg i. H., Rosengasse. Buß, Karl, Grünberg i. H., Rosengasse. Diehl, Wilhelm, Alrichstein i. H. Hau, Wilhelm, Villingen(Lich⸗Land). Hofmann, Willi, Geilshausen. Jox, Wilhelm, Ettingshausen(Grünberg i. H., Land). Keil, Ernst, Ettingshausen(Grünberg i. H., Land). Keil, Karl, Ettingshausen(Grünberg i.., Land). Knobel, Hans, Ulrichstein. Knöß, Wilhelm, Queckborn(Grünberg i. H., Land). Kreuder, Wilhelm, Grünberg i. H., Brückelchen 17. Naumann, Karl, Laubach i. H. Schneider, Rudolf, Villingen(Lich-Land). Stern, Siegb., Ulrichstein. Trapp, Karl, Wetterfeld(Grünberg i. H., Land). Von Eiff, Chr., Laubach i. H. Eisentraut, Hans, Grünberg i. H., Gallusstraße. Erb, Karl, Mücke i. H. Hofmann, Emil, Freienseen(Grünberg i. H., Land). Jüngst, Friedel, Mücke i. H. Koch, Willi, Grünberg i. H., Alsfelderstraße. Metzger, Ludwig, Wetterfeld(Grünberg i. H., Land). Schumann jr., Ed., Mücke i. H. Vierheller, Karl, Mücke i. H. Weber, Heinrich, Freienseen(Grünberg i. H., Land). Otto Wilh. Kreuder, Grünberg i. H., Brückelchen 17. Gau Marburg Verbandsspiele am 23. Oktober 1932: 1. Gauklasse: Weidenhausen 1.— Sinkershausen 1., Wießner Holzhausen 1.— Hommertshausen 1., Koch 2. Gauklasse: Buchenau 2.— Kombach 1., Metzger Oberrosphe 1.— Unterrosphe 1., Weber Niederofleiden 1.— Großseelheim 1., Funk Neustadt 2.— Langenstein 2., Kaisinger Verbandsspiele am 30. Oktober 1932: 2. Gauklasse: Buchenau 2.— Hommertshausen 1., Müller⸗Ca. Großseelheim 1.— Momberg 2., Hahn Jugend: am 23. Oktober 1932: Cappel— Germania Marburg(Seip) Ockershausen— Dreihausen(Trusheim) Niederweimar— Germania Marburg 2.(Pfeil) Kirchhain— Momberg(Hahn-Schweinsberg) Caldern— Wallau(Naumann-Sarnau) Buchenau— Biedenkopf 1.(Feußner) Biedenkopf 2.— Dautphe 1.(Born) Holzhausen— Erdhausen(Kirch) Erndtebrück— Schameder(Kühn) am 30. Oktober 1932: VI B⸗K. Marburg— Ockershausen(Naumann⸗Cappel) Germania Marburg— Lohra(Trusheim) Fußballja ken 225 RM. 2,75 RM. Fußballhosen„%„ 0„ Fußball 5(Wolle) 5 Ab„ Knie⸗ u. nöchelschüter„„ Schienbeinschützer FZZ K Trainingsanzüge 6)„„„„„„%%% Treßkoffer, stab in 9 1 2 2,50„ Wettspielbälle, Gr. 5 m. Bl. 1 10.50 17 SpORT.-ZERNDT. WETZLAR Ruf 3038 Langgasse 24 (Seit 15 Jahren aktiver Spieler im WSV.) Karl Overbeck, legen, Feinmech. Melder Reinigt und repariert alle 9 Schreibmaschinen Neue und gebrauchte Maschinen in Kaul und Miete Rodhelimerstr. 58 Telephon Nr. 18 — 0 Phi. 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