en Vorpiel men, N. Ettings⸗ ing, cht Klee⸗ werden 8 8 Grup⸗ en), A. Flad, cht, Groß⸗ 0, Ettings⸗ „ 0 el oll, (Schnaut, harf, Vis⸗ eihgestem) 7 islirchen ech) jeßen) ausen) ziesech). ssen), 00. 0 en jet. 1 l. u- — schl. 750 Kn. 65 blatt. lar f bemitgled jaben sin, — allgemeine Bezugspreis: durch die Vereine, wenn obligatorisch einge⸗ führt, vierteljährlich 1.50, für sonstige Bezieher viertel⸗ jährlich 2,40 Mk. Erscheint jeden Dienstag. Redaktionsschluß: 8 Uhr vormittags. ahne Buch peruallel. 7. Jahrg. Die Spiele der Sonderklasse in Hessen-Hannover brachten fast durchweg die erwarteten Ergebnisse. In der Südgruppe 1 55 sich Borussia Fulda durch einen 570⸗Sieg über den B. Gießen die Meisterschaft endgültig, Die Borussen liegen mit 4 Punkten Vorsprung klar in Front und sind nicht mehr einzuholen. An zweiter Stelle folgt Germania Marburg mit 22:12 Punkten, vor dem Sc 03 Kassel mit 20:10 Punkten. Germanja Marburg schlug Germania Fulda mit 2:0 Toren VscB.⸗Kurhessen Marburg unterlag gegen die Kasseler Kur⸗ 155 mit 2˙·3 und Horas schlug Ockershausen 5,2. Auch in der 55 ist Göttingen 05, das im Lokalkampfe die Göt⸗ tinger Sp.⸗Vgg. 31 schlug, mit 302 Punkten die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen. Weit zurück folgen Spielverein Kassel mit 24:12 und Sport Kassel mit 2119 Kunkten. Sport schlug Spielverein mit 6˙3 Toren unerwartet hoch. Die Spiele der Südgruppe —Kurhessen Kassel— BfB.⸗Kurhessen Marburg 3:2(2:1) Der Sieg der Kasseler mußte als recht glücklich bezeichnet werden, er konnte erst in der zweiten Halbzeit durch einen Elfmeter sicher gestellt werden. Die Marburger waren schneller und härter, man sah bei ihnen die bessere Zusammenarbeit. Nach dem Wechsel, als die Marburger mit Sonne und Wind im Mücken spielten, kam Kassel in arge Bedrängnis und ver⸗ dankte es nur der ausgezeichneten Verteidigung, daß die Gäste nicht zu Erfolgen kamen. Erst gegen Schluß, als sich die Kasse⸗ ler für einige Minuten frei machen konnten, fiel der Sieges⸗ treffer durch den oben erwähnten Elfmeter. Für Kassel waren Weber(2) und Jordan die Torschützen, für Marburg waren Fischer und Dietrich erfolgreich. Germania Marburg— Germania Fulda 2:0(1:0) hessische Spo verbreitet im Bezirk Hessen⸗Hannover des W. S. v. und in den Gauen Abonnements⸗ und Anzeigen⸗Geschäftsstelle: Südanlage 21. Postschecktonto Nr. 69 531 Fraukf.⸗M. n Klein, Gießen. und Georg Burgeleit. Tel. 2525 und 2526. Druck und Verlag: Al bi Verantwortlich: D Durngtag, den. Jeb rr 122 Fußball in Hessen⸗Sannover Vorussin Fulda und Göltingen 05 Gruppenmeister immer im Angriff waren, aber der ch vor dem Tore durchzusetzen. Mar⸗ Bei Fulda war winnen müssen, da sie fast tand es nicht, si burgs Torschützen waren der Mittelläufer der beste Mann. VfB. Gießen— Borussia Fulda 0:5(0:2) hne ihre Stürmer Leugers und Pl einen eindrucksvollen Sieg. Bodenverhältnissen. Werner und Wagner. Obwohl die Borussen ol antreten mußten, errangen sie umter den schlechten lten aufopfernd, konnten sich aber ge umd taktisch weitem besseren Bis zur Pause legten Kammerl u dem Wechsel waren die gleichen S Horas— Ockershausen 5:2(3:1) Oberligaleistungen wenig zu tun hatte. Ein Spiel, das mit O! dient, aber zahlenmäßig zu hoch. Horas gewann zwar ver In der Nordgruppe Sport Kassel— Spielverein Kassel 6:3(4:1) Das Spiel litt unter de verein war insofern gehan werden mußte. dann kam Spielverein konnte erst lurz vor Schluß durch gültig sicher stellen. Göttingen 05— Sp.⸗Vgg. Göttingen 321(1:1) Der Spitzenreiter der Nordgruppe konnt Er stieß bei dem Lokalge Minuten vor Schls In der ersten Halbzeit war Sport t. auf und verbesserte auf? den 6. Treffer d nicht überzeugen tem Widerstand. Erst in den Schlußminuten fie Eigentlich hätten die Fuldaer dem Spielverlauf nach ge—⸗ Einbeck 05 Pokalmeister von gessen⸗Hannover Durth einen 3:1⸗Sieg über den Sportverein Wetzlar die Verteidigung verfehlt, der Ball roll Volkmar greift wieder Zurufe völlig aus t in diesem Zeitraum[ Platz und gegen Die Wetzlarer Mannschaft kämpfte unglücklich, trotz zeitweise überlegenem Spiel mit sehr viel Torgelegenheiten mußte sie sich im entscheidenden Spiel einem nicht besseren Gegner beugen, welcher zu drei billigen Toren kam. Immerhin hat die Wetz⸗ larer Mannschaft mit dem gezeigten Spiel unseren Lahnkreis würdig vertreten, wenn es auch diesmal nicht zu einem Siege reichte. Sie trat in folgender Aufstellung an: Szuskalski; Benner 1., Benner 2. ckermann, Volkmar, Wörner: Hoff⸗ mann, Fischer, Wohlgemuth, Blech 1., Kaletsch. Die Wetzlarer hatten einen guten Start, die ersten 10 Minuten sieht es nach einem Siege der Einheimischen aus, jedoch mehrere Mal wird der Ball aus ganz kurzer Entfernung verschossen. Einbeck da⸗ egen hat 11 15 Glück, im Anschluß an ihre erste Ecke folgt ein achschuß, welchen Wörner nur mit der Hand ablenken kann, den Elfmeter verwandelt Einbeck wie folgt: der Schütze greift mit der Hand nach dem Ball, um ihn anscheinend erneut zurecht⸗ zulegen, berührt ihn aber nicht mit der Hand, sondern tritt im gleichen Augenblick noch in gebückter Haltung an dem verblüff⸗ ten Wetzlarer Hüter haltbar ein! Wetzlar liegt aber weiter im Angriff, bis dahin ist Volkmar auf der Höhe, er fängt die Vor⸗ lagen der Gegner ab und gibt sie brauchbar in den gegnerischen Strafraum, wo brenzliche Momente entstehen. Kaletsch ist besser in Form als am Vorsonntag überspielt einen Verteidiger und gibt von der Tor⸗Außenlinie schräg nach hinten zur Mitte, wo Fischer und Wohlgemuth mit dem letzten Verteidiger kämpfen, letzterer fischt sich den Ball aus dem Gewühl und schiebt mit größter Ruhe und Selbstverständlichkeit ein. Der Ausgleich ist gefallen. Einen Gegenangriff des Einbecker Linksaußen mit einer feinen Flanke folgt, aber der Wetzlarer Hüter kann in starker Bedrängnis abfangen. Das Spiel wird ausgeglichener, gefährliche Angriff auf beiden Seiten, jetzt ist Wetzlar wieder im Einbecker Strafraum, Blech kommt zum Schuß, doch 8 Meter vor dem Tor schießt er einen Verteidiger mit voller Wucht an. Kurze Zeit darauf kommen auch Hoffmann und Fischer zum siegbringenden Treffer. 2:1 für Einbeck. wird aber durch unsportliche Einbeck wird überlegen, zeig bis zur Pause, daß sie der erf ind ausdauernder, ihre Stürmer heiten kommen nicht fü kerbinden stets rechtzeitig, sten Klasse angehören. piel, doch sichere Torgel die Gebrüder Benner un spielt nicht wi den Wörner, Vorlagen nicht Wetzlarer Mannschaft mi in der ersten Halbzeit sich hatte und erwies sich denn Wetzlar hatte durch mehr vom Spiel. Ausgleich als wei und verstärkte seine Hintermann tig in Fahrt kam. Trotz Benner 1. e am vergangenen Sonn sondern direkt zum Stur aufnehmen kann. t Ackermann als weg nach der Pause h Einbeck, daß eher d tere Tore für seine Farben zu er schaft, wodurch nicht mehr rich möglichkeiten genug, bei me Einbecker Tor glaubten die Zuf aber die Torrufe waren immer mer noch von einem der seh⸗ auf der Torlinie gerettet men, Wohlgemuth d ist dicht vor dem Tor zum S lles ruft Elfmeter det Strafstoß für Einbeck! üter einen Fernschuß, welch nger passieren läß war allerdings Bald danach scheidet Zusammenprall völlig aus dem Einbeck im Endspurt noch weiter ber auf ihren glücklichen 3 Mann, Wetzlar blie öfters den Ball im Tor, bens, der Ball wurde im⸗ reichen Beinen des Gegners 7 lich der Ausgleich por Ren J. I en n links aufgenom⸗ d aber von hinten Die Ziffer 7:1 spielte am Sonntag bei zwei Begegnungen aber der Schiri Schneider⸗zwischen der Spiel⸗Vereinigung Fürth und München 1860 eine Als kurze Zeit darauf sensationelle Rolle. In einem Endspiel um die süddeutsche Fuß⸗ er leicht zu halten ballmeisterschaft schlugen die Fürther die 60er Mannschaft 711, 1 10 während in einem Vorspiel um die Handballmeisterschaft des ch die inzwischen gedrehte[Bezirks Bayern die Handballer von Fürth gegen München 60 Benner 1. nach einem bei der Pause 71 führten und dum Schluß mit zweimal 721, Man dachte, jetzt würde also mit 142 Treffern gewannen. se eee, Der bekannte Hochspringer George Spitz(US) stellte bei emten selten und einem Hallensportfest in New Pork mit 2,02 Meter einen Jetzt scheint end hat eine Flanke vor umgerannt— a Marbach entschei der Wetzlarer§ war, über seine Fi Mißgeschick be⸗ e Tore erzielen, die Vorsprung, stü Schuß, aber„Aus“ oder Eckball ist die Folge. Der Halblinke der Gäste kommt aus zirka 20 Meter Entfernung zum Schuß, Handball SC. 03 Kassel Bezirksmeister im Handball Im Handball gab es insofern eine kleine Ueberraschung, als Kurhessen Kassel von Polizei Butzbach mit 8:6 geschlagen wurde. SC. 03 Kassel gewann dagegen in Göttingen gegen 05 sicher mit 102 und sicherte sich damit die Bezirksmeisterschaft. 8 Polizeisportverein Butzbach nimmt an den Endspielen um die westdeutsche Handballmeisterschaft teil. Kurhessen Kassel gegen Polizeisportverein Butzbach 6·8(4:4) Diaurch diesen Sieg hat sich die Polizei Butzbach an 2. Stelle in der Tabelle um die Meisterschaft des Bezirks Hessen⸗Hannover Ae und sich damit die Berechtigung zu, den Endspielen um die estdeutsche erworben. Die Mannschaft hat bereits am kom⸗ menden Sonntag in Siegen gegen den ehemaligen westdeutschen Meister, Sportfreunde Siegen, anzutreten, die auch heute noch 86 den Spitzenmannschaften Westdeutschlands gehören und für utzbach als nur schwer zu schlagender Gegner(wenn Überhaupt Aussichten hierfür bestehen!) anzusprechen sind. b bis zum Schluß oh W. 1. Gießener Hallenhandballturnier Am 20. Februar wird man eine derartige sportliche Polizeisportverein Butz igen Programm eben so gut erbänden zu verpflichten. sichtliche Verlau An den Handballlämp die ihre Spiele in zwei 1. Gruppe: Turnverein Turnverein 1846 Gießen, 1. sität Gießen und 2. Gruppe: 1900 Gießen, Vf. bach, TV. Großen⸗Buseck, TV. nden Rollschuhkunstläufe des isch Male in Gießen zu sehen bekommen „zu einem erstklas⸗ den beiden größten 5 f i Es sei hier schon bhurz der voraus⸗ Amerilas Eishockey⸗Olympia⸗Mannschaft wurde in einem Trainingsspiel in Lake Placid von einem Studententeam aus Mannschaften teil,] Montreal nach einem prächtvollem Kampf mit 21 geschlagen. 5—. Beim Berliner Reitturnier gewann Deutschland am Schluß⸗ nverein Gießen,[tage den Preis der Nationen vor Holland. Veranstaltung bach ist es gelungen e Vertreter aus f der Veranstaltung 0 sen nehmen zwölf ruppen austragen. Bataillon, R.⸗ Polizeisportverein Butzbach, Wetzlar, Turnver Hießener Eis— kannten Turn⸗ Sport In den Pausen fi Franlfurt und des ostsportvereir Es dürfte somit mit Mannschaften des vereins 1846 Gießen statt. zu rechnen sein. Einzelpreis 20 Rypf. rt⸗Heitung Gießen⸗Wetzlar, dill und Marburg Anzeigenpreise(bis auf Widerruf): a) im Anzeigenteil für die 30 mm breite Petitzeile od. deren Raum 24 G.-Pfg., für Anzeigen mit bestimmtem Platz oder im textlichen Teil die 90 mm breite Petitzeile oder deren Raum 96 G.⸗Pfg. Streife durch den Bezirk Der Bezirkspolalmeister. Am 7. Februar fand das Endspiel um die Pokalmeisterschaft des Bezirks statt Als Gegner standen sich Wetzlarer Sport, verein(Lahnkreis) und SW. 05 Einbeck(Kreis Südhannover) gegenüber, und zwar in Wetzlar. Der Wetzlarer Sportverein war also zum sechsten Male, d. h. bei allen seinen Pokalspielen, Platzverein; ein Vorteil, der nicht zu unterschätzen war. Die bisherigen Spiele verliefen siegreich. am 15. 11. gegen VfR. Butzbach 41, am 29. 11. gegen Botten⸗ Ach horn 6:5, am 6. 12. gegen Wiesenbach 774, am 27. 12. gegen Das Die Gie⸗ Entscheidungsspiel aber ging mit 13 verloren. Der Sport⸗ gen die technisch verein 05 Einbeck ist also Pokalmeister des Bezirks Hessen-Han⸗ . nicht durchsetzen.] nover und wird nun mit den Polalmeistern der anderen sieben ind Mainz zwei Tore vor; nach] Bezirke(wahrscheinlich in zwei Gruppen) den Kampf um die pieler und Rohberg je einmal] Verbands⸗Pokalmeisterschaft bestreiten. Einbeck 05 gehört zur 1900 Gießen 5:2 und am 31. 1. gegen Melsungen 2:1. Das Nordgruppe der Bezirksliga und nimmt dort momentan den zehnten, d. h. vorletzten Platz ein; große Aussichten, diese Po⸗ sition wesentlich verbessern zu können, bestehen nicht mehr; je⸗ denfalls gehört der Verein jetzt schon zu denen, welche zur 1. Bezirksklasse absteigen müssen. Man darf also ruhig behaup⸗ ten, daß die Verkretung des Bezirkes gerade nicht in den Händen eines spielstarken Vereins liegt und daß die Hoffnung auf ein günstiges Abschneiden bei den kommenden Spielen nur n schlechten Platzverhältnissen. Spiel⸗ sehr gering ist. J ren Be f 110 l n 0 hr 9 g ist. In den anderen Bezirken sind allerdings auch dicapt, als der Mittelläufer ersetzt] nicht immer die besten Vereine Vertreter, weil manche der sog. n Großen sich abseits gehalten haben oder vorzeitig ausgeschieden Si Nerd sind, in unserem Bezirk aber war von vorneherein die Runde en Sieg end⸗ der Polkalspiele ein verfehltes Unternehmen, da die Beteiligung der spielstarken Vereine ganz ausfiel oder frühzeitig ausgeschal⸗ tet wurde. Die ganze Einrichtung der Verbandspokalspiele ist e trotz des Sieges eben, wie schon mehrmals gesagt wurde, in ihrer jetzigen Form egner auf erbitter⸗ ein Ding, das nicht leben und nicht sterben kann. uß stand das* len die beiden Die Lage in der Bezirlsliga. In der Gruppe Nord kann man den Sportklub 05 Göttingen nun endgültig als Meister ansehen, während die vier nächsten wird wohl sch 2 Hessen Hersfeld, Spielverein, Kassel und Hermannia Kassel. Auch in der Südgruppe steht der Meister schon fest; es ist lt in die lange Ecke.] Borussia Fulda. Das letzte Spiel für Borussia steigt in Fulda holt ohne Erfolg an, felbst und zwar gegen SC. 03 Kassel. Dieser Verein hat außer⸗ dem Konzept] dem noch zwei 7 gegen Kurhessen Kassel auf eigenem 1 gat Horas in Horas. Kurhessen Kassel muß fer⸗ n. Ihre Läufer ner noch antreten gegen Germania Fulda in Fulda und gegen haben das bessere Stellungs⸗Hessen 09 auf deren Platz. Hessen 09 Kassel hat vorher noch r sie, denn[Fermania Fulda in Kassel und spielt in Horas gegen JV. B. Horas. Germania Marburg empfängt nur noch VfB. Gießen tag zu dem frei laufen⸗ bei sich. VfB.⸗Kurhessen Marburg hat noch drei Spiele, gegen m, welcher diese hohen[ Horas in Marburg, gegen Ockershausen in Ockershausen und der Pause erscheint die gegen Germania Fulda in Marburg auszutragen. Augenblick⸗ 5 Mittelläufer, welcher lich stehen Hessen 09 Kassel, VIB.⸗Kurhessen Marburg und Kur⸗ bereits als der beste Läufer gezeigt hessen Kassel mit je 15 Spielen und 19•11 Punkten gleich an e riskante Umstellung als sehr gut, vierter Stelle, während SC. 03 Kassel als Dritter bei 15 Spie⸗ bis zum Schluß len 20:10 Punkten und Germanig Marburg als Zweiter bei er Wetzlarer 17 Spielen 22 12 Punkte aufweist. sodaß diese fünf Vereine warten seien relativ bei 15,4 Spielen mit 19 811 Punkten gleich stehen. WMohlgemuth Die drei Kasseler Vereine sind insofern in einem Nachteil, als dem gab es noch Erfolgs⸗ sie noch untereinander Spiele austragen müssen, also sich gegen⸗ ühlen und Ecken vor dem feitig Punkte entreißen, die alle drei Vereine nötig haben und Vereine der Tabelle in der Klasse verbleiben und nur noch Positionskämpfe unter einander austragen. Die Reihenfolge eßlich so sein: SC. 05 Göttingen, Sport Kassel, 1 0 neuen Hallen⸗Weltrekord im Hochsprung auf. J. Der Kreis Brandenburg der DT. hat den Plan, ein„Wehr⸗ turnen“ einzuführen, strikte abgelehnt. rekord auf n. Dem Die Schwarzwald⸗Slimeisterschaft in Todtnau mußten we⸗ stklas gen Schneemangels auf einen noch nicht näher bestimmten Termin verschoben werden. 9 5 i. 71 5 2 5 5 8, Anger Bei den Pariser Radrennen um die großen Ac, Preise ein 1846 Butz der Dauerrennen hinter kleinen Motoren ging auch Weltmeister „ Sawall an den Start Sawall spieste ober nur eine unterge⸗ Heuchelheim und TB. 1 5 ordnete Roll und belegte mit acht Runden Rückstand nur den letzten Platz. Las Rennen gewann Grassin mit vierten und g. N 67,760 Kilometer vor Paillard und Lina Bei den Fliegerrennen in Brüssel siegte der Belgier Schee⸗ im Gesamtergebnis klar vor Falck⸗Hansen. Bob„Deutschland 1“, am Steuer Kilian, stellte im Trai⸗ ning auf der olympischen Bobbahn in Lake Placid mit 151.3 Minaten für die 2350 Meter lange Strecke einen neuen Bahn⸗ Michard und dem Weltmeister 45 9 0 4 * 5 ——— 23 Dienstag, den 9. Februar 1932. nicht etwa mutwillig verschenken können. Demgegenüber haben die zwei Marburger Vereine den Vorteil, daß sie nur noch ge⸗ gen Vereine, die am Schluß der Tabelle stehen, antreten müs⸗ sen und zwar in Marburg selbst. Wie werden die Gruppenmeister der 1. Bezirksklasse heißen? Die Erlangung der Gruppenmeisterschaft in der 1. Bezirks⸗ klasse hat im Laufe des Spieljahres dadurch eine besondere Be⸗ deutung erhalten, daß der Verbandsvorstand bestimmt hat, von den vier Gruppenmeistern soll einer zur Bezirksliga aufsteigen. Allerdings muß diese Anordnung auf der nächsten Wahlver⸗ sammlung erst noch sanktioniert werden, weil sie sich nicht in as Spielsystem einfügt, das bekanntlich zu einem Bestandteil der Satzungen erhoben worden ist und daher nur mit zwei Drittel Stimmenmehrheit geändert werden kann. Wie nun auch das Schicksal darüber entscheiden mag— die Vereine, die 5 dem besten Wege zur Exlangung der Gruppenmeisterschaft sind, geben lic alle Mühe, dieses Ziel zu erreichen, um gegebe⸗ nenfalls aus den Entscheidungskämpfen der vier Konkurrenten fte Sieger hervorzugehen und in die höhere Spielklasse aufzu⸗ eigen. Wer kommt nun dafür in Betracht? In der Gruppe Lahn scheinen der Fußballverein Wallau und der Wetzlarer Sport⸗ verein das Rennen unter sich auszumachen; jeder hat noch drei 1 5 auszutragen, je Nen 1900 Gießen(in Gießen bezw. Wetzlar) und Butzbach(in Wallau bezw. Butzbach) sowie gegen Dillenburg in Wallau bezw. gegen Wiesenbach in Wiesenbach. Es laufen allerdings noch verschiedene„Prozesse“ zwischen an⸗ deren Vereinen, die vielleicht dem einen und anderen noch einige Pluspunkte einbringen können; ob diese aber hinreichen, um gegen die beiden Spitzenkandidaten in Konkurrenz zu treten, ist zweifelhaft. In der Gruppe Fulda weist die Tabelle den SV. Alsfeld und den SV. Neuhof als Meisterschafts⸗Kandidaten auf, doch ist die 5 08 noch nicht gang klar. In der Gruppe Kassel hält der Ballspielverein 06 Kassel mit einem solchen Vorsprung die Führung. daß sie ihm nicht mehr entrissen werden kann. In der Gruppe Südhannover wird der Meister voraussicht⸗ lich VfB. Northeim heißen; dieser Verein steht z. Zt. an der 5 1 der Tabelle und ist seinen Nachfolgern gegenüber da⸗ durch auch noch im Vorteil, daß er drei Spiele weniger ausge⸗ tragen hat. Ein Bundeshaus und 15 000 Erwerbslose. Die„Leipziger Neusten Nachrichten“ schreiben darüber: Zwei Tatsachen gaben dem 1 eschehen der letzten Wochen das Gepräge: der Deutsche Fußball⸗Bund kaufte sich für 180 6000 Mark im Berliner Tiergarten⸗Viertel ein eigenes Haus und bei dem Fußball⸗Städtespiel München— Berlin in Berlin wurden unter 27 000 Zuschauern 15 000 gezählt, die auf ihre Er⸗ werbslosen⸗Karte verbilligten Eintritt erhielten. Es ist zu bei⸗ den Dingen einiges u fog. Bereits vor zwei onaten, als auf Anregung des Vor⸗ sitzenden des Balten⸗Verbandes, Studienrat Bräuel, im DFB. beschlossen wurde, den berühmten 200 000⸗Mark⸗Reservefonds in einem wertbeständigen Sachgegenstand, eben in einem eigenen Haus, anzulegen, ist an dieser Stelle ausgeführt worden, daß der De B. andere Möglichkeiten hätte, diese 200 000 Mark risiko⸗ los anzulegen. Es wurde vorgeschlagen, vertrauenswürdigen und 5 Vereinen zum Zwecke von Platzneu⸗ oder Ausbauten arlehen gegen mäßigste Zinsen zu geben. Darlehen also die durch hypothekarische Eintragung mindestens die gleiche Wert⸗ beständigkeit bieten wie ein Bundeshaus, von dem außer dem geschäftsführenden Bundesvorstand niemand etwas hat und dem⸗ zufolge auch nichts wissen will. Der De. hat sich trotzdem jetzt sein Haus gekauft. Für Es soll sehr schön und sogar sehr billig sein. 180 000 Mark. Kunmststück bei der heutigen Wirtschaftslage, wo man wegen der hohen Unterhaltungskosten und Steuern ganze Paläste ge⸗ schenkt bekommt. Wenn schon unbedingt ein Haus gekauft wer⸗ en mußte, war es natürlich richtig, sich ein anständiges Objekt, das sich in besseren Zeiten einmal durch Vermietung usw. aus⸗ nutzen läßt, zuzulegen. Aber, daß ausgerechnet jetzt ein Haus angeschafft werden mußte, will dem beschränkten Verstand des Dy B.⸗Untertanen nicht einleuchten. Die 15 000 Berliner, die bei dem Städtespiel gegen Mün⸗ chen ihre Stempelkarte vorzeigten, werden bestimmt keinen Demonstrationszug zum Tiergarten unternehmen, um dem neuen D Haufe die Fensterscheiben einzuwerfen. Aber ein Teil von ihnen wird die dreißig oder fünfzig Pfennsge, die er als verbilligtes Eintrittsgeld bei München— Berlin entrichtete, ir⸗ gendwie mit dem DFB.⸗Haus, mit dem„Volkssport“ Fußball in Beziehung setzen, Schlüsse ziehen, die zwax falsch sind, aber Allgemeine Hessische Sport⸗ Zeitung Der Deutsche Fußball⸗Bund ist nun einmal die oberste Spitze des deutschen Fußballsports, und es ift ganz natürlich, daß man nach dem nicht unbekannten Wort„Wie der Herr, so das G'scherr“ verallgemeinert und zu dem Schluß kommt, dem deutschen Fuß⸗ ball müsse es ja herrlich und in Freuden gehen, wenn er sich in dieser Zeit der allergrößten Not ein Haus für 180000 Mark leisten kann. 2 Gute Pfychologen sind die Herren vom Bundesvorstand noch nie gewesen.„Nichts gelernt und nichts vergessen“ schlagen wir ihnen deshalb vor, über die Eingangspforte ihres Bundes⸗ hauses in Stein hauen zu lassen. Vorbildliche Jugendpflege eines Sportvereins. Der VfB. Stuttgart hat an die Eltern seiner Jugendmit⸗ glieder folgendes Rundschreiben gerichtet: „Seit der Gründung und dem Aufbau unserer Jugend⸗ Abteilungen war das Augenmerk unserer Jugendleitung dar⸗ c gerichtet, neben der sportlichen Ertüchtigung der Jugend⸗ lichen insbesondere deren sittliche Werte zu festigen und sie in der Berufsarbeit zu fördern. Diese Grundsätze, die in den §§S 3 und 7 unserer Jugendsatzungen verankert sind, machen uns zur Aufgabe, von Zeit zu Zeit bei den verehrl. Eltern Ergebnisse Wosldeuljchland 9 Jahn Werdoh rachbach— n Werdohl 4:2. Potalendsuelz Hagen 05— Hüsten 09 2:3 Westfalen: Union Recklinghausen— Spogg. Herten 2:3 SC. Münster 48— Preußen Münster 0.1 5 Spsp. 1913 Recklinghausen— Viktoria Recklinghausen 144. Spogg. Hamm— SC. 08 Unna 6.1 VfB. Bielefeld— 06⸗07 Bielefeld 44 Teutonia Lippstadt— Paderborn 08 31! Pokalendspiel: Arminia Bielefeld— VfL. Osnabrück 321 Mittelrhein: FSV. Boppard— 1900 Koblenz 32 Kottenheim— SC. Neuwied 3:1 Rheinland Mayen— PfB. Lützen 475 Spogg. Andernach— Preußen Koblenz 172 Rheinbezirk: Alemannia Aachen— Rhenania Köln 470 Spogg. Sülz 07— Bonner JV. 41 VfR. Köln— SV. 9 3.0 EfR. Köln— Fortuna Düsseldorf 1:6 Niederrhein: VfB. Bottropp— SV. Mörs 6:0 Meiderich 06— Duisburg 88 5:0 Duisburg 99— Spygg, Sterkrade 120 SV. 1 SWV. Düssern 11 — 45 Speldorf— Nasp. Oberhausen 1:0 Duisburg— BfB. Kleve 3.4 Pokalspiele: 9 07— SV. Meiderich 3:1 V. Homberg— PfoB. Ruhrort 4:1 Spfr. Krefeld— FC. 08 Duisburg 1:0 Spogg. Oberhaufen— Union Krefeld 70 Vf. Wedau— Bf. Krefeld 32 Union Hamborn— BW. Laar 4:1 5 N ssen⸗West 81— Spfr. ⸗Essen 1:3 Essen 99— Rotweiß Essen 2:2 Schwarzg. Gladbeck— Schwarz⸗Weiß Essen 32 Horst⸗Emscher— BV. Altenessen 372 Germania Bochum— Alemannia Dortmund 2 VfL. Hörde— TuS. Bochum 6:0 MV. Linden— Tu BV. Mengede 370 Schalke 04— Rotthausen 8:0 Germania Herne— 07 Gelsenkirchen 50 Höntrop— Westfalia Herne 43 Union Gelsenkirchen— 1911 Gastvop 41 Märk.: Fortuna Düsseldorf— BC. 05 Düssekdorf 610 SV. 99 Düsseldorf— Ratingen 04 1:1 SV. Weyer— Küllenhahn 273 Germania Elberfeld— SSW. Elberfeld 1:2 Berg. zu nahe liegen, als daß sie nicht ganz von selbst fich aufdrängten. Nolli, der Stürmer. Noman von Falk Heldburg. 6. Fortsetzung. Im Privatkontor. Bevor sich Roland Lichti am anderen Morgen an feine Arbeit setzte, ließ er durch Fräulein Gorenflo beim Prokuristen anfragen, ob er für ihn einen Augenblick zu sprechen wäre. „Herr Windecker erwartet Sie sofort.“. Als Roland Lichti die Augen des alten Beamten auf sich gerichtet sah, wurde es ihm schwer, den Anfang zu finden „Ich möchte Sie wegen Frau Hedemann sprechen. Zufälli bin ich ihr gestern auf der Straße begegnet, und sie hat mi wegen des Wunsche⸗ angesprochen, auf ihre Effekten noch etwas Geld zu bekommen. Es wird sich doch machen lassen?“ „Wir erwarten Frau Hedemann heute.“ 8 „Können Sie ihr nicht den Weg erspaxen? Ihr Söhnchen hat heute Geburtstag, und da ist es verständlich— 8 „Mir ist gar nichts verständlich, und am allerwenigsten, was Sie veranlassen könnte, sich so um Frau Hedemann zu be⸗ mühen.. Ich wünsche, daß Sie augenblicklich an Ihre Ar⸗ beit gehen.“ 85 5 Noch tat Roland so, als hätte er den Prokuristen nicht ganz verstanden. 88 „Ich habe Ihnen nichts mehr zu sagen, Herr Lichti.“ Roland Lichti war sehr geknickt, als er wieder an sein Pult trat. „Mensch,“ meinte der ihm benachbarte Kollege.„Sie machen ja ein Gesicht, als ob Sie eben fristlos entlassen wären! Was hat's denn gegeben? Ist Ihnen der Urlaub nach Paris abgeschlagen?— n der Stadt wird manches gemunkelt. Der Kornberg soll beim Alten gewesen sein...“ „Wa aas, der Kornberg?“ „Wundert Sie das?“ Der Umstand, daß der Chef durch die Zimmer kam, da und dort an einen der Angestellten eine Frage richtend, verhinderte, daß diese Unterhaltung fortgesetzt wurde. Nun trat der Chef an Lichtis Pult. 5 „Was macht der Fußball? Ich lese in der Zeitung, daß Ihr Verein Sonntag in Paris spielen wird. Werden Sie auch mitfahren?“ 85 5 „Wenn Sie die Güte hätten, mich für Sonnabend und Montag oder gar noch einen Tag länger 21 beurlauben—— „Eigentlich dürfte ich es nicht, lieber Lichti, die Zeiten sind verdammt ernst geworden.“ 8 Der Bankier dachte an seine Unterhaltung mit Kornberg und an das diesem gegebene Versprechen. 0. „Reisen Sie in Gottes Namen. Nur sagen Sie mir eins. Woher bekommt Ihr Klub die Mittel zu einer so teuren Reise? SSV. Barmen— Spgm. Langerfeld 1:2 N 8. unserer Jugendlichen uns nach derem berufli und häus⸗ liche ührung zu erkundigen. Wir 54 daher höf⸗ lichst, uns in beiliegendem Freikuvert mitzuteilen, ob die beruflichen Leistungen Ihres Sohnes seit seiner Mitgliedschaft in unserem Verein rückgängig geworden, gleich geblieben oder verbessert worden sind, und ob Sie Anlaß„ seit der An⸗ Les Beit Ihres Sohnes zu unserem Verein über dessen sitt⸗ li Betragen Klage zu führen oder es zu loben. Wir sind en für eine baldige Beantwortung unserer Anfrage zu ank verpflichtet und begrüßen Sie mit dem Hinweis, daß wir für eine etwa gewünschte persönliche Aussprache jederzeit gern zur Verfügung stehen.“ Wenn in allen deutschen Sportvereinen Jugendpflege nach diesen Gesichtspunkten getrieben werden würde, sähe manches anders aus. Voraussetzung zu derartiger Jugendpflege aber ist zweierlei: einmal die geeignete Kraft, die neben dem notwen⸗ digen Idealismus auch über die entsprechende Fähigkeit und die notwendige Zeit verfügt, zum anderen aber auch eine ein⸗ sichtsvolle Vereinsleitung, die der Führung der Jugendabtei⸗ 92 5 freie Hand läßt und den Dienst an der Vereinsjugend nicht ausschließlich unter dem Gesichtspunkt betrachtet, welchen Nutzen die erste Mannschaft des Vereins davon hat oder haben könnte. Schwarzweiß Düsseldorf— SC. Sonnborn 4275 Gerresheim 08— Pf. Benrath 0:8 VfB. Hilden— Solingen⸗Gräfrath 0:2 Turu Düsseldorf— FC. Schwelm 310 VfR. Ohligs— Schwarzweiß Barmen 5˙4 Tura Barmen— Eller 04 4:0 hesjen⸗Hannover Kurhessen Kassel— VfB.⸗Kurhessen Marburg 32 Germania Marburg— Germania Fulda 20 355 Horas— F. Ockershausen 52 B. Gießen— Borussia Fulda 0:5(0:2) Sport Kassel— Spielverein Kassel 6:3 Göttingen 05— Spogg. Göttingen 3:1. Pokalendspiel: Sp. Wetzlar— Einbeck 05 123(1:1) Breidenbach— Bottenhorn 423(2:2) Wiesenbach— Frohnhausen 4.2(32) Dillenburg— Butzbach 22 Verein Spiele gew. unent, verle. Tore Punkte Wallau 15 11 2 2 52:21 24:6 Wetzlar 15 9 4 22 4930 22:8 Frohnhausen 13 8 2 831281 1828 1900 Gießen 13 2 2 3 33:22 17:9 Breidenbach 16 6 4 0 45186 16:16 Bottenhorn 15 6 3 6. 48.42 15:15 Dillenburg 13 3— 7 33388 9:17 Butzbach 14 4 1 9 2558 9:19 Wiesenboch 16 2 3 11 2:37 7:25 W.⸗Niedergirmes 12 2 1 9 21:40 5:19 0(Nicht gewertet sind die zwei durch die Schiedsrichter ab⸗ gebrochenen Spiele 1900 Gießen— Bottenhorn vom 3. 1. 1932 und Frohnhausen— Dillenburg vom 24. 1. 192) Amtlich: Die Spiele SV. Wetzlar— Wiesenbach vom 27. 9. 1931 und VfR. Butzbach— Wiesenbach vom 10. 1, 1932 ind für Wiesenbach wegen Nichtantretens verloren; die Spiele Butzbach— Dillenburg vom 27. 9. 1931 und Wetzlar⸗ Niedergirmes— Frohnhausen vom 25. 10. 1931 sind neu anzu⸗ setzen, weil die Verspätung bezw. das Nichterscheinen der Geg⸗ ner begründet waren; das Spiel Bf Butzbanh— Breiden⸗ bach 22 vom 13. 9. 1931 ist fur VfR. Butzbach verloren; die Spiele Dillenburg— Frohnhausen 3:0 vom 4. 10. 1931 und Dillenburg— Bottenhorn 574 vom 141. 10. 1931 sind für Dil⸗ lenburg verloren. Bis jetzt ohne neue Termine au fallen oder verlegt sind die Spiele Frohnhausen— Wetzlar⸗Nieder⸗ girmes vom 3: 1. 1932, Wallau— Butzbach vam 3. 1. 1932 und 1900 Gießen— Frohnhausen vom 10. 1. 1982. Gau Alsfeld Neuhof— Alsfeld 221 Lauterbach— Sterbfritz, St. nicht angetreten. Altenburg— Lauterbach 2. 371 Leusel— Bernshausen 4:1. Blitzenrod— Hopfgarten, He nicht angetreten Lauterbach 3.— Schlitz 2. 0.3 Leusel Igd.— Alsfeld 2 Igd. 22 „Das Geld wird von Paris garantiert und von unserem Vorstand vorgelegt. So gut, wie-Herrn Konbergs Klub, n wir es nicht. Uns fehlt ein so hochvermögender Protektor.“ „Sprechen Sie nicht häßlich von meinem Freunde Korn⸗ berg! Er hat sich sehr anerkennend über Sies ausgesprochen. Vielleicht würde er Sie gar nicht ungern bei sich spielen sehen?— Sagen Sie Herrn Windecker, daß ich den Urlaub be⸗ 0 hätte, und legen Sie in Paris Ehre für unser er⸗ and ein.“ Er gab, was sehr selzen vorkam, seinem Angestellten die Hand und schritt dann auf sein Privatkontor zu. „Mensch, Lichti, habem Sie Glück... Nun fehlt bloß noch, daß Windecker Ihnen dem Urlaub schon abgeschlagen hat? Lichti tat so, als ob ihm das alles nur wenig imnteressiere. Aber dann mußte er doch lachen. Er ging zu Fräulein Go⸗ renflo, die gerade die Muscheln der Dittiermaschine an ihre Ohren klemmte. „Ich bitte Sie, Herrn Windecker zu melden, duß mir Herr Brosang Urlaub für Paris gegeben hat.“ Lichti sagte das sehr sernehmlich „Ich habe Sie verstemden, Herg Lichti. Als Sie gestern aus dem Büro waren, hau übrigens, Dr. Kurth sehr nach 8 verlangt. Sie sollten doch nicht vergessen, sum Training zu kommen.—— Lieber Lichti, nehmen Sie mir es nicht übel, aber Sie gefallen mir gar nicht. Nun ziehen Sie man keine Schnute. Sie haben sich auch früher von mir was sagen lassen, und es ist Ihnen immer gut bekommen. Noland Lichti, ich be⸗ fürchte, daß der Sport auf die Dauer doch nichts für Sie ist. Im Grunde ist Windecker liberaler als der Chef, und doch haben Sie bei ihm keinen Blumentopf vrehr zu gewinnen. Der ist geladen auf Sie! Warten Sie nur, wenn das Gewitter los⸗ geht. Windecker will dem Alten alles sagen, was er über Sie und die Hedemann erfahden hat „Das Vergnügen ol er haben. Schließlich bin ich doch kein Laufbursche, und nicht einmal dem kann man es verbieten, lich von den Kunden des Hauses ansprechen zu lassen.“ „Sie weichen aus, Lichti! Es handelt sich nur darum, ob Sie einen der besten einflußreichsten Kunden unserer Bank in der Gesellschaft lächerlich machen dürften.“ „Wollen Sie sich nicht etwas klarer ausdrücken?“ „Wie Sie wollen, Lichti. Sie haben Beziehungen zu Frau Hedemann, die vor ihrer Heirat mit Direktor Kornberg steht!“ Pah, bis heute sind die beiden nicht mal verlobt!“ „Solche Leute brauchen das auch nicht, die heiraten ohne Verlobung.“ „Danke für gütige Belehrung. bitte, arbeiten, Fräulein Gorenflo.“ 5 Parole Paris. Und nun lassen Sie mich, Lichti war zum Chef befohlen worden. „Sagen Sie, Luchti, woher kennen Sie Frau Hedemanmn unsere mdin?“ „Ich kenne sie vom Sport.“ „Sind Sie näßer miteinander, bekannt?“ „Jawohl.“ „Befreundet?“ Pause. g 5 5 „Herr Lichtit es täte, mir sehr, fehr leid, wenn ich wein Urteil über Sie revidieren müßte. Wir haben uns 995 auseinandergelebt und müssen daraus die Konsequengen ziehen. Ich mochte nämlich einerseits ihrem Glüche nicht ent⸗ gegenstehen, andererseits aber auch die Interessen meinen, Bank nicht durch Sie aufs Spiel setzen kassen. Sie werden mich ver⸗ standen haben. Lerr ichti, ich habe bn einige Tage Ur⸗ laub 500 th. 5 5— 8 art antreten!“ „ öchte das nicht, err Brosang!“ uch gut Haben Sie fert noch Wunsche? können gehen.“ 5 Der 9 der Unterhaltung beigewohhat. „Da haben Jie es, lieber Windecker. Nun wallen wir aber zum Schluß kemmen. Geben Sie der Frau meinet⸗ wegen noch die 2 000 Mark. aber lasfen Sie sie gar nicht erst herkommen. Vom Lichti trennen wir uns auf Grund guütlicher Vereinbarung. Das müssen Sie zu deichseln wissen. Der Junge wird nicht untergehen. Und der Garenflo geben Sie eins auf den Mund!“ Man 15— in den Büros nur das Kratzen der Federn. „Nun fängt der Abbau auch bei Brosang an“, flüsterte eine Stenotypistin den Kolleginnen zu. 5 „Schade um den Lichti,—aber fürs Geschäft hat er wohl doch zu wenig übrig gehabt“, meinte eine andere. „Herr Lichti, ans Telephon!“ 4 Der Gerufene glaubte, daß ihm Dr. Kurth wegen seines Schwänzens den Kopf waschen werde. 8 „Hier Maria Hedemann— Grüß Gott, Herr Generaldirek⸗ tor! Jawohl, in meinen Augen sind Sie noch viel mehr als das. 551 Einfluß muß groß sein im Staate Brosang und Co.! Eben wicht superb? un, ich weiß, wem ich das zu danken habe. Vielen Dank! Und nun, wie denken Sie über die europäische Lage? Ich wäre ausnahmsweise bereit, sogar zwischen eins und drei mit nen den Fußball zu kaufen!“ „Ganz zu Ihren Diensten, gnädige Frau. darf ich mich melden?“ 5 5 „Wollen Sie mich um einhalb zwei abholen?“ „Einverstanden! Ich werde pünktlich zur Stelle sein Darf ich mich erkundigen, wie Ihnen der gestrige Abend be⸗ kommen ist?“ „Das sage ich Ihnen nicht am Telephon!“ „Sind Sie mir böse? Sie 1 1 Wo und wann öse?“ „Ein bißchen war ichs vielleicht— aber ich habe en schon verziehen. Da kommt mir eben der Ghent, Blslir polghe Löhnb Sto Braun Hursch Mede Gau Hand D — — b 258 8 t mir Ihr 0 15 ote 2000 Mark gebracht. Ist das 5 2 S Punkte 1 2.6 22 ˙8 7 8:8 2 1719 D 16716 2 65•15 8 9.17 5 9919 7 7.25 10 5510 ichtet ab⸗ 3. 1. 19832 0 5 1 bach vom 0. 1. 1002 die Spiele . Vethlar⸗ neu anzu⸗ der Geg⸗ Breiden⸗ oren; die 1031 und d für Dil⸗ zusgefallen lar Nieder⸗ 10 und Dienstag, den 9. Februar 1932. Allgemeine Hesiische Sportzeitung. . Gau Dill Bischoffen 2.— Erda 1. 12(11) Gau Gießen⸗Wetzlar Weilburg— Burgsolms 2.1 Steindorf— Ehringshausen 2:5 2. Bezirksklasse, Gau Gießen⸗Wetzlar. Verein Spiele gew. unentsch. verloren Punkte Weilburg 12 8 3 1 19:5 Ehringshausen 12 8 2 2 18:6 Aßlar 12 8 2 2 18:6 Bissenberg 12 5 2 5 12:12 Burgsolms 12 4 0 8 8:16 Löhnberg 12 2 1 9 5:19 Steindorf 12 1 0 11 2:22 Allendorf 1.— Löhnberg 1. 10.5 1 Bissenberg e(3:0) Lollar 1.— tter 1. 3: Watzenborn⸗Steinberg 1.— Großen⸗Buseck 1. 5:1(2:0) VfB. Gießen 2.— 1900 Gießen 2., ausgefallen Lollar 2.— Wetter 2. 20 Lich 1.— Butzbach 2. 4.2 VfB. Gießen 3.— Flensungen. 71 Holzhausen 1.— Burgsolms 41(11) Stockhausen— Hirschhausen 41 A⸗Klasse, Gruppe Lahn. Verein Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte Biskirchen J. 12 9 2 1 36:17 20:4 Holzhausen J. 12 7 3 2 37:21 17:7 Löhnberg II. 12 5* 6 27:28 11:13 Stockhausen J. 12 4 3 5 15:21 11:13 Braunfels J. 12 5 0 0 25:25 10:14 Hirschhausen J. 12 4 0 8 13:40 8:16 Niedershausen J. 12 2 3 7 18:20 7:17 Merenberg 1.— Biskirchen 2•3(1:1) Holzhausen 2.— Tiefenbach 1. 2.2 berbiel— Hexmannstein 14 Bonbaden— Niederbiel 373 Garbenheim— SpV. Wetzlar 4. 2:0 Bissenberg 2.— Oberndorf 2. 7·1(31) Stockhausen 2.— Hirschhausen 2. 02 Gräveneck— Laubuseschbach 3:0(1:0) Waldhausen 1.— Hasselbach 1. 141 Odersbach— Weilburg 2. 1:5 VfB. Gießen 1. Igd.— Wetzlar⸗Niedergirmes 1. Igd. 1:1 Aebder Igd.— Klein⸗Linden Igd. 31(370 Allendorf Igd.— Löhnberg Igd. 42(1:0) Büblingshausen Igd.— Sp Wetzlar Igd. 3:2 Leun 1. Igd.— Stockhausen 1. Igd. 7:2(2:2) Steinberg Schüler— Großen⸗Busseck Schüler 3:0 Sp. Wetzlar Schüler— 1900 Gießen Schüler 4:0 Marburg Germania Marburg 2.— Cölbe 1. 01 Wallau 2.— Laasphe 31 Breidenbach 2.— Bottenhorn 2. 2:2 Niederlaasphe 1.— Eckelshausen 1. 1·4(1:2) Cappel 1.— Kirchhain 1. 2:6 Michelbach— Marbach 22 Germania Marburg 3.— VfB-⸗Kurhessen Marburg 22 Goßfelden 1.— Unter⸗Rosphe 1. 1:0 Oberwalgern— Niederwalgern 175 Wallau, J.— Laasphe 2. 870 Weidenhausen— Mornshausen 2:0(0:0) Wolfgruben— Hommertshausen 311 Eckelshausen 2.— Kombach 1. 5:1(2:0) Mornshausen a. D.— Buchenau 1. 1:2(1:0) Holzhausen b. Gl.— Dautphe 1. 10:2(61) Germania Marburg 1. Igd.— Sarnau Igd. 0:0 Buchenau 1. Igd.— VfB.⸗K. Marburg 2. Igd. 1:0 VfB.⸗K. Marburg komb. Igd.— Sterzhausen Igd. 2:0 Niederweimar Igd.— Niederwalgern Igd. 0:2 Handball: Kurhessen Kassel— Polizei Butzbach 618(4.4) SC. 03 Kassel— 05 Göttingen 102 Burkhardsfelden— VfB. Gießen 414 Munch lzhaufsen— Launsbach 5:3 Münchholzhausen 2.— Nauborn 413 ob es 11 5 recht wäre, wenn wir nachher Hänschens Geburts⸗ tagstisch zusammen aufbauen? abe meinem Jungen vom Lesale No i schon soviel erzählt! ein Hänschen wird Ihnen en. „Natürlich komme ich gern.“ „Und was 11 1 t N 9 „Ja morgen!— Da ist letztes Training für Paris angesetzt. Das gestrige habe ich schon verpaßt!“ 9 „Und Donnerstag?“ „Zum Donnerstag harre ich Ihrer Befehle!“ „Und Freitag?“ „Abfahrt nach Paris, so gegen 0 mit dem Fern⸗D⸗Zug.“ „Das habe ich mir gedacht! Sie lücklicher!— Was wür⸗ den Sie sagen, wenn ich als Marketenderin mit der Fußball⸗ truppe ins Feld rücken würde?! Ich möchte Paris auch gerne einmal wiedersehen.“ Ein märchenhaft schöner Gedanke, 5 Wir sprechen noch darüber! Empfehlen Sie mich den hohen Herren der Bank, und richten Sie meinen herzlichen Dank aus „Au 81 0 Noch eins! Freuen Sie sich wirk⸗ lich, daß ich Sie in Paris spielen sehen will?“ „Ich freue mich, wie noch nie in meinem Leben. 5 5— Und damit hatte Roland Lichti nur gesagt, was ihn innerlich bewegte. An sein Pult zurückgekehrt, konnte er sich nicht einmal soweit sammeln, um wenigstens den Anschein zu erwecken, als ob er arbeitete. Gau Frau Maria 14 Wozu auch? In der Bank waren seine Tage sowieso ge⸗ 5.Er hatte immer geglaubt, daß Lieben so viel 2 eutete, wie n bd leiden. Nun erlebte er, daß ihn das Vertrauen, das i Maria Hedemann schenkte, in einen Taumel des Glücks versetzte. Er bebam Furcht vor all dem Köstlichen, das ihm vielleicht noch bevorstand. Er freute sich auf Paris. Ihn überkam ein großer Rausch, und Andacht er⸗ füllte ihn. Diese Stunde war für ihn voller Wunder And die Tage hielten, was Roland von ihnen erhoffte. Mit Erstaunen und Entzücken erlebte er eine Frau, die leinen anderen Beruf zu haben schien, als den ihn, Roland Lichti, in Träume, goldene Träume einzuspinnen. Sport und Training wurden ihm zu nüchternen Angelegen⸗ heiten des Alltags. Vorm Café de la Paix Ueber Paris sprühten und funkelten die Lichter. Glühende Kreise rundeten sich am nachtschwarzen Himmel, feurige Buch⸗ stabenbänder liefen um schweigende Häuserfronten, und auf dem Eiffelturm leuchtete die Reklame einer Automobilfabrik. Tausendfältig erglänzten die Lichter vor den großen Kauf⸗ häusern, den Cafés, Theatern und Brasserieren und erhellten die Avenuen fast taghell. Vom Boulevard des Italiens schob und drängte sich die Menge hinüber nach der Place de l Opera. Das Theater öffnete, wach beendeter Vorstellung, seine Pforten und entließ die festlich gekleideten Besucher. Fortsetzung folgt. Rund um den Marburger Ethloßberg Germania Marburg 1.— Germania Fulda 1. 2:0(1:0) Nun dürfte wohl für die Marburger Germanen der Ver⸗ bleib in der Oberliga gesichert sein, d. h. wenn auch das Spiel gegen Vfg. Gießen gewonnen wird; was man jedoch mit Be⸗ stimmtheit annehmen sollte. Die Leistungen beider Mannschaf⸗ ten konnten die Zuschauer nicht recht erwärmen, wenn auch gu⸗ gegeben werden muß, daß die Gäste im Feldspiel überlegen waren, doch die Stürmerreihe verstand es nicht, genau zu schie⸗ zen. Anfänglich glaubte man ja, daß die Fuldaer bestimmt tegen würden, doch die Einheimischen, ließen es nicht dagu kommen. In jeder Hälfte fiel ein Tor, das eine durch eine ein⸗ geköpfte Ecke, das andere kurz vor Schluß von Willi Wagner aus einer vom Linksaußen erfolgten Flanke. Bei Fulda gefiel be⸗ sonders der Mittelläufer, der auch seinen Gegenüber gewaltig in en Schatten stellte. Bei Marburg war das Schlußdreieck der beste Mannschaftsteil. Schiedsrichter K unze⸗ Gießen hatte kein allzu schweres Amt und leitete gur Zufriedenheit. Die Marburger Schimmelreiter— VfB.⸗Kurhessen— weil⸗ ten in Kassel bei Kurhessen und mußten mit einer unverdienten Niederlage die Heimreise antreten. Fast im ganzen Spielver⸗ lauf waren die Marburger tonangebend und machten dem Kas⸗ seler Hüter viel zu schaffen. Wenn auch Kassel bei dem Wech⸗ sel 2:1 führte so war der Ausgleich bald erzielt. Nur noch wenige Minuten waren zu spielen, da naht das Verhängnis. Schmitz macht im Strafraum Hand und der Elfmeter wird ver⸗ wandelt. 32 für Kassel. Wir wollen die Unparteiischkeit des Schiedsrichters nicht anzwesfeln, aber es dürfte nicht richtig sein, daß zu solch wichtigen Spielen, Schiedsrichter vom eigenen Orte angesetzt werden. FV. Ockershausen weilte bei Horas und mußte auch dieses⸗ mal wieder auf die Punkte verzichten. 5:0 lautete das Resultat. Aus Holzhausen bei Gladenbach Holzhausen 1.— Dautphe 1. 10:2(6:1) Am Sonntag empfing die erste Mannschaft des Vfg. Holz⸗ ausen dieselbe Mannschaft von Dautphe zu einem ier piel. Auf dem Waldsportplatz hatte sich eine große Zuschauer⸗ zahl eingefunden, um diesem Treffen beiguwohnen. Holzhausen eröffnet das Spiel mit großem Eifer aund kann auch nach schö⸗ nem Durchspiel den Torreigen eröffnen. Dautphe konnte sich schlecht durchsetzen und alle Angriffe wurden von der in guter orm befindlichen Hintermannschaft abgeschlagen. Die Vertei⸗ digung wirft den Sturm immer mit weiten Abschlägen vor, und die in guter Fassung spielenden Stürmer können das Re⸗ sultat bis 155 Halbzeit auf 6:1 stellen. Dautphe muß noch ge⸗ nauer spielen. Der Mittelläufer war gut im Kopfballspiel, konnte jedoch auch die hohe Niederlage nicht verhindern, so daß das Spiel bis zum Schluß 10:2 für Holzhausen steht. Dautphe 8 allerdings in der zweiten Fatterb nur mit zehn Mann. er rechte Läufer hatte sich eine Fußverletzung zugezogen Das Spiel wurde sonst fair durchgeführt. M. Aus Weidenhausen Weidenhausen 1.— Mornshausen 1. 2:0(0:0) Bei schönem Fußballwetter trafen sich am Sonntag obige Mannschaften, um ein Freundschaftsspiel auszutragen. Der Schiedsrichter Sche Id ⸗Wommelshausen gab um 1,30 Uhr das Leder frei. Es entwickelte sich sofort ein spannender Kampf. Mornsh. hat zwar in den ersten Minuten etwas mehr vom Spiel. 8 Angriffe zerschellen aber an dem guten Schlußtrio von idenhausen. Die Läuferreihe kommt nun sehr gut auf und wirft den Sturm immer mehr nach vorne, alle aber noch so schön vorgetragene Angriffe führen zu nichts, da die Stürmer ohne Ausnahme das Tor nicht finden können und Mornshausen viel⸗ beinig verteidigt. Nach der Halbzeit findet sich der Sturm der Platzmannschaft etwas besser zurecht, sodaß sie noch zweimal ein⸗ senden konnten. Mornshausen hatte einige sehr gute Kräfte im Spiel, vor allem zeigte der Torhüter sehr schöne Paraden und können die Gäste nur diesem es verdanken, daß das Resul⸗ tat nicht höher ausfiel. Schiri Scheld war ein korrekter Leiter dieses Spieles. MW. Aus Mornshausen a. d. D. Mornshausen a. D. 1.— Buchenau 1. 1:2(1:0) Der Tabellenführer der ersten Gauklasse und der der 2. Gauklasse trafen sich am Sonntag zu einem Freundschaftstreffen⸗ Das Spiel zeigte von Anfang bis gu Ende einen flotten, recht fairen Kampf. Kurz wor Halbzeit kommt Mornshausen durch ned Linksaußen durch den vom Mittelläufer vorgelegten Ball welche vom Halbrechten eingelenkt Buchenau zeigte ein offenes Feld⸗ war gut. Sie konnten aber zu einer schönen Chance, wurde. Die Mannschaft von spiel und die Kombination der El 5 e mit ihren Angriffen zu keinem orschuß gelangen, denn die schlagsichere Hintermannschaft von Mornshausen klärte zunäc st immer. Die zwei Tore, welche Buchenau aufholte, fielen beide nach Eckbällen. 5 0 5 Es war eine Freude dem schönen Spiel beizuwohnen und die Elf von Mornshausen konnte aus dem Spiel viel lernen. S. Alls dem Hinterland FV. Wiesenbach— Oranien Frohnhausen 42 Der bis jetzt einzige Besteger des Tabellenführers kam mit großem Anhang und guten Hoffnungen nach Wiesenbach. Man hatte wieder den Mittelläufer zur Stelle und da Wiesenbach etzthin mit kleinen Leistungen aufgewartet hatte, war eigent⸗ lich gar kein Grund vorhanden, dem Spiel mit Bange entgegen⸗ zusehen. Aber es lam anders. Die Wiesenbacher zeigten si nämlich im einer Form, die den Gästen nicht viel C G und die angenehm übertaschen mußte. Restlos durchdachtes Abwehr⸗ und Aufbauspiel paarten sich hier mit großer Schne lig⸗ keit und Ausdauer. Gabel solche Kampfesmittel muß auch ein unbeugsamer Siegeswille kapitulieren. Wiesenbach hatte seinen besten Mann im Mittelläufer Mi⸗ chel, der ja in letzter Zeit viel der Mannschaft fehlte. Mit verblüffender Ausdauer und guter Uebersicht erledigte er eln großes Pensum Arbeit, zumal seine beiden Nebenleute nicht die richtige Unterstützung boten. Die beiden Backs Lenz und Künkel, zeigten reine befreiende Abschläge. Künkel, der zum erstenmal in der Verteidigung spielte, kann jedenfalls das Lob für sich in Anspruch nehmen, einer dex besten der 22 Akteure auf dem Platze gewesen zu sein. Im Sturm waren der ruhige Halblinke und der Mitt rmer die treibenden Kräfte. Frohnhausens Mittelläufer konnte seinem Konkurrenten von der Gegenseite nicht gleichkommen, er spielte viel zu sehr de⸗ fensiv. Torhüter und linker Verteidiger waren die Besten, Die Elf spielte hart, umd es fehlte ein System, Von guter Zu⸗ sammenarbeit war in dlesem Spiel wenig zu sehen. ö Der Kampf begann mit zügigen Angriffen auf beiden Sei⸗ ten. Wlesenbachs Halblinker spielte sich nach zehn Minuten glänzend fret und ufthaltbar landete das erste Geschoß im 10 1:0. Frohnhausen konnte aber auf einen Schnitzer des Wie. Hüters ausgleichen. 171. Wieder ging Wiesenbach im Anschlu an einen Eckball in Führung. 21. Da trifft der Schiedsrichter eine harte Entscheidung gegen die Einheimischen: Elfmeter, der natürlich verwandelt wurde. 2:2. Aber kurz vor dem Zu jeder Minute sofort informiert ist jeder Vereinsrechner, jeder Vereinsvorsitzender, je des Kassenrevisionsmitglied, über den Eingang und Ausgang der Vereinsgelder, d. h. woher die Einnahmen und wofür die Ausgaben sind, wenn das von mir ausgearbeitete jedes Vereinsmitglied Universal-VLereinskassebuch geführt wird. Selbst das in Kasseangelegenheiten unerfahrene Vereinsmitglied kann sofort und ohne Buch⸗ führungsvorkenntnisse mit Hilfe dieses U. V.⸗Kassebuches die Vereins-Kassegeschäfte übersichtlich verwalten. Albin Klein, Giessen, Südanlage 21. der Nausch der Schnelligkeit Seit alters lebt in des Menschen Brust das Verlangen, schneller vorwärts zu kommen, als es mit Menschenkräften mög⸗ lich ist. Mit organischen und anorganischen Kräften hat die Menschheit die Erfüllung des Schnelligkeitstraumes erstrebt, und in 1 Verlangen, den Fuß von der Erde zu lösen, hat es sogar vom Flug zur Sonne geträumt. Die Kraft des Pfer⸗ des beflügelte den Fuß des Menschen, aber nie zufrieden, stellte er auch die anorganische Kraft in seinen Dienst, und im Zeit⸗ alter 5 Technik ist der Traum von der Schnelligkeit zur Blüte gereift. n den letzten fünfziger Jahren hat sich die Menschheit an der Schnelligteit berauschen können. Dem Fahrrad folgte das Kraftfahrzeug, dem Kraftfahrzeug der Aexroplan. Aus den 40⸗ Stundenkilometern des Fahrrades wurden 200 Stundenkilometer des Kraftwagens, und aus den 200 Kilometern des Kraft⸗ wagens machte das Flugzeug fast das Doppelte an Kilometern in der Luft. Das Flugzeug erfüllte das Verlangen nach Lö⸗ sung des Fußes von der Erde am vollkommensten, aber der Mensch ist ein Erdentier, und wenn man die Erfüllung des Wunsches, schnell vorwärts zu kommen, im Sinne einer Lösung ohne Aufgabe der Verbindung mit der Erde verstanden haben will, dann hat das Fahrrad den Wunsch erschöpfend erfüllt. Das Fahrrad hat den Fuß des Menschen beflügelt, es hat ihm seine Kraft zur Fortbewegung gelassen und ihn nicht von der Mutter Erde getrennt. Aber es hat noch mehr getan. Bei dem Ver⸗ langen, schneller vorwärts zu kommen, galt als oberstes Gesetz, das Sparen der Kraft. Das Fahrrad hat zwischen den gehen⸗ den und den radelnden Menschen einen so großen Unterschied im Kraftverbrauch gelegt, daß auch dieser Wunsch als erfüllt ban werden muß. 8 Man kann dieses Kraftsparen am besten mit dem Vergleich des Radelns mit Treppensteigen ae Die Ermüdung der Beine beim Treppensteigen kommt nicht durch die vom Gehen unterschiedliche Bewegung, sondern von der Belastung der Beine mit dem Körpergewicht, und dem Zwang, mit jedem Bein ab⸗ wechselnd dieses Gewicht zu heben. Beim Radfahren trägt der Radler sein Gewicht nicht auf den Beinen. Er sitzt und vermag seine Beinkräfte zur Fortbewegung zu benutzen. Der Vergleich mit dem Treppensteigem ist drastisch, aber es hätte dieses dra⸗ stischen Beispieles nicht bedurft, um zu beweisen, daß ein gehen⸗ der Mensch bei einem Wege von fünf Kilometern er chöpfter das Ziel erreicht, als ein radelnder Mensch. Auch hier be⸗ ruht das Geheimnis auf dem Körpergewicht, das der gehende Mensch auf denselben Beinen zu tragen hat, die ihm das Fort⸗ bewegen ermöglichen. Nicht jeder Mensch ver ügt über die gesunden Pedale eines Meistergehers, und nicht jeder Mensch besitzt ein seinen Beinen erträgliches Körpergewicht. Je schwerer ein Mensch ist, desto empfindlicher trifft ihn jede Anstrengung beim Fortschreiten, und man darf wohl sagen, daß kein Verkehrsmittel dem Menschen den Traum von Schnelligkeit und Kraftersparnis so nahe ge⸗ bracht hat, wie das Fahrrad. Es trägt die Last und gibt dem Radler alle Kraft zur Fortbewegung frei. ierin allein beruht indessen die Erfül⸗ lung des alten Menschheitstraumes nicht. Das Fahrrad spart nicht nur die Kräfte, sondern es erspart auch Zeit, und wenn selbst das Sprichwort;„Zeit ist Geld“ nicht wahr wäre, darf man das Fahrrad auch als Geldsparer bezeichnen. Man braucht sich nur zu vergegenwärtigen, welche Vorteile ein fern von seiner Arbeitsstätte wohnender radelnder Berufsmensch gegen⸗ Über einem nichtradelnden Berufsmenschen hat. Der Weg mißt fünf Kilometer, das bedeutet für den Geher, sofern er gesund und kräftig ist, fünfzig Minuten, für ein öffentliches Verkehrsmittel rund reißig Minuten, für den Radler fünfzehn Minuten. Der Nichtradler muß früher ausstehen, 155 die Wohnung verlassen, auf die Minute pünktlich am Abfahrtsort seines Verkehrs⸗ mittels sein, Fahrgeld bezahlen und in drangvoll fürchterlicher Enge eine halbe Stunde sich durchrütteln lassen. Der Radler steht später auf, ist an keine n eiche gebunden, erreicht sein Ziel schneller und hat sich in frischer Luft gekräftigt. Er hat seine tägliche Uebungsstunde der gi und geht in anderer Stimmung an die Arbeit, als der Nichtradler. Man braucht kein Rabfanatiker zu sein, um dieses Lob des Rades zu singen. Die Tatsachen leuchten jedem ein, und wer von den Erwachsenen trotz alledem nicht daran glauben will, daß der Traum der Schnelligkeit durch das Fahrrad erfüllt wor⸗ den ist, der wende sich an die Jugend, die unbewußter auf äußere Erscheinungen reagiert. Es dürfte keinen Knaben geben, der sich dem Fahrrade gegenüber ablehnend verhält. Vorurteils⸗ los werden die Kinder das Fahrrad als Freund bezeichnen, und in ihrer Kindlichteit die Erfüllung eines uralten Wunsches durch das Fahrrad bejahen. Wir haben im Vorstehenden das Fahrrad als 5 5 und Geldsparer im Berufsleben gepriesen, aber in seiner Vielseitig⸗ ket kommt es auch denen entgegen, die von ihm in den Muße⸗ stunden Gutes erwarten. Auch hier erfüllt das Fahrrad alle ieee in bezug auf Schnelligkeit, Billigkeit und Zeiterspar⸗ nis“ Während der beruflich tätige Nichtradler lange Zeit braucht, um die Mauern der Stadt hinter sich zu bringen ent⸗ flieht der Radler in wenigen Minuten dem Hasten der, Stadt, und draußen in freier Natur kann er sich, ohne an Fahrpläne gebunden zu sein, nach Herzenslust ergehen. Sein Rad trägt ihn auf leisen Sohlen heim und steht am Morgen wieder be⸗ reit, um bei der Tagesarbeit behilflich zu sein. Und des Sonn⸗ tags wird aus dem Berufsgenossen ein Freudenbringer, An keine Zeit gebunden, verläßt der Radler sein Haus, erreicht mit seinem Fahrgenossen Gegenden, die der an, die Verkehrsmittel Gebundene nicht oder nur mit Mühe erreichen kann, und wenn der Radler abends nach Hause zurückkehrt, hat er bereits einen Plan für die nächste Sonntagsfahrt, während der Nichtradler überlegt, ob er noch einmal die Freuden eines Ausfluges„in vollen Zügen“ genießen soll. e ee . —— 6 —— * Dienstag, den 9. Februar 1932. Seitenwechsel hatten die Wiesenbacher wieder die Führung inne. Der Ball wurde hoch vors Tor gegeben. Frohnhausens Torwart olte den Ball aus dem Tor, der Schiri pfiff und gab Hoch⸗ all, der dann blitzschnell von Wiesenbach eingeschossen wurde. 3:2. Nachher setzte Frohnhausen alles daran eine Wendung herbeizuschaffen, aber die Hinterländer hielten sich glänzend, waren sogar noch gegen die Sonne spielend, teilweise überlegen. Ein Handelfmeter besiegelte das Schicksal der Gäste, die ent⸗ täuscht die Heimreise antreten mußten. Der Spielleiter war korrekt. Breidenbach Bottenhorn 4:3(2:2) Der Neuling aus Bottenhorn hat bis jetzt recht erfolgreich in der 1. Bezirksklasse gekämpft und Mannschaften wie 1900 Gießen, Wallau und SV. Wetzlar mußten ihm wertvolle Pumkte überlassen. Auch gegen Breidenbach gelang ein anerkennens— wertes Resultat. Breidenbach aber wußte, um was es ging und spielte daher stets sehr wach⸗ und aufmerksam. Die Re⸗ vanche für die im Vorspiel erlittene Niederlage mußte jeden⸗ falls idgaßpt werden. Mit einer Zähigkeit ohnesgleichen kämpf⸗ Auch len beide Mannschaften um jeden Fußbreit Boden. Bottenhorn ging in Führung; Breidenbach glich aus. die zweite Führung der Gäste konnten vor Halbzeit die Brei⸗ denbacher noch zunichte machen. Nach dem Wechsel konnten die Einheimischen schnell in Führung gehen. Lange hieß es 3.2. Bis ein plötzlicher Durchbruch der Bottenhorner den Aus⸗ gleich brachte. Nun steigerte sich das Tempo noch, vor beiden Toren wechselten gefährliche Situationen, doch hatte Breiden⸗ bach unverkennbar etwas mehr System im Spiel. Schließlich sah sich Bottenhorn von den energischer angreifenden Einhei⸗ mischen in die Verteidigung gedrängt und konnte den sieg⸗ bringenden Treffer ein famoser Schuß von Mittelstürmer Nauholz— nicht mehr verhindern.„oh“ Niederlaasphe 1. Eclelshausen 1. 1:4(1:2). Edelshausen weilte mit seiner 1. Mannschast in Nieder⸗ laasphe, um gegen den Gruppenmeister der A⸗Klasse ein Freund⸗ schaftsspiel auszutragen. Bereits in den ersten Minuten kann Edlelshausen durch seinen Halblinken die Führung übernehmen, um in der 30. Minute durch seinen Halblinken zum 2, Male erfolgreich zu sein. Kurz vor eitenwechsel wird Niederlaasphe ein Elfmeter zugesprochen, der von der Platzmannschaft zum Ehrentor verwandelt wird. Die Platzelf, ermutigt und durch die Zuschauer angefeuert, versucht nun nach Seitenwechsel das Resultat zu verbessern; findet jedoch in den Gästen einen gleich⸗ wertigen Gegner. Beide Tore kommen abwechselnd in Gefahr. Bei den Gästen ist es die Verteidigung, die sämtliche Angriffe abwehrt und bei den Einheimischen ist es der Torhüter, der jeden Erfolg der Gäste vereitelt. In der 35. Minute der 2. Halbzeit können die Gäste das Resullat auf 31 und 2 Minuten vor Spielschluß durch einen Elfmeter auf 41 erhöhen. Die Platz⸗ elf verfügt über einen sehr guten Torhüter und eine gute, Ver⸗ teldigung, der Torhüter war der beste Mann auf dem Platze und bewahrte seine Mannschaft vor einer höheren Niederlage. Der übrige Mannschaftsteil konnte nicht gefallen. Das gegen— seitige Verständnis und das erforderliche Zusammenspiel ver⸗ mißte man fast vollständig. Bei den Gästen konnten der Mittel⸗ stürmer und der linke Außenstürmer nicht gefallen. Die übrigen Spieler führten ein einheitliches Spiele vor und befriedigten vollauf. Schiri Barth-Breidenstein war dem Spiel ein gerechter Leiter. R. Eckelshausen 2.— Kombach 1. 5:1(2:0). Auf dem schön gelegenen Sportplatz in Eckelshausen trafen sich obige Mannschaften, um das fällige Verbandsspiel aus⸗ zutragen. Trotzdem die Einheimischen das Spiel nur mit 9 Spielern durchführen mußten, bonnten sie dank ihrer besseren technischen Spielweise den Sieg und somit zwei weitere Punkte für ihre Farben buchen. N. Aus Bischoffen Bischossen 2.— Erda 1. 12(1:1) Die erste Mannschaft des Erdaer Sportvereins weilte am vergangenen Sonntag zu ihrem letzten Verbandsspiele der dies⸗ jährigen Serie in Bischoffen. Zahlreiche treue Anhänger des Sportvereins hatten sie mit dorthin begleitet und wurden auch nicht enttäuscht. Es wurde ein recht faires und flottes Spiel geliefert. Nach längerem Hin und Her hat sich Erda bald ge⸗ Kaen und bann auch kurz darauf den ersten Treffer für süch uchen. Aber die Freude dauerte nicht lange, denn schon nach wenigen Minuten erzielte Bischoffen den Ausgleich. Nachdem nun gewechselt war gehen beide Mannschaften mächtig aus sich hevaus und nur dem größeren Eifer der Erdaer ist es zu vendanken, daß das Resultat kurz vor Schluß auf 221 für Erda gestellt werden konnte. Bei etwas besserem Schußvermögen des Erdaer Sturmes wäre ein höheres Resultat gerecht gewesen. Schiedsrichter Keßler-Offenbach leitete gut. Rund um ulm Am letzten Sonntag hatten die Sportler schönes Früh⸗ lingswetter. Die Plätze waren in einwandfreiem und spiel⸗ barem Zustande; auch der Besuch der Spiele war gut. Ueber sämtliche Spiele hörte man nur Gutes Der B'Meister aus der Solms⸗Gruppe, der Turnverein Oberndorf, war in Bissenberg zu Besuch. Ein äußerst faires und flottes Spiel sah die sympathischen Oberndorfer mit Eifer in der ersten Hälfte bei der Sache. Nur drei unhaltbare Bälle mußte ihr vorzüglicher Hüter passieren lassen. Nach der Pause kamen die Bissenberger in gute Form. Die größere Ausdauer, das präzisere Zuspiel der Stürmerreihe, und die Schießkunst brachten weitere funf schöne Tore zu Gunsten der Bissenberger. Als hoher 811 Sieger setzten sie diesmal ihren Siegeszug fort. Vor diesem Treffen spielten die zweiten Mannschaften beider Vereine. Die Bissenberger nach längerer Pause wieder auf dem Plan. Sie zeigten sich in einem schönen Spiele als die Besseren. Bis Halbzeit leisteten die Oberndorfer fast gleichwertigen Wider⸗ stand. 31 für Bissenberg beim Wechsel. Die zweiten 45 Mi⸗ nuten spielten die Bissenberger überlegen. Vier weitere Tore sahen dle Bissenberger am Ende mit 71 Toren als Gewinner. Dias erste Entscheidungsspiel um die Hindenburg⸗Plakette in der A-Klasse brachte in Holzhausen die beiden Endspielteil⸗ nehmer Holzhausen 1. und Burgsolms zusammen. Ein ruhiges, faires ausgeglichenes Spiel bringt in den ersten 45 Minuten beide Mannschaften einen Erfolg. 1:1 bei Halbzeit. Nach der Pause dominieren die Holzhäuser und bringen mit drei weiteren Toren einen 4:1 Sieg für ihre Farben sicher. Ihrem Ruf Ae auf eigenem Gelände“ wuwde somit weiter be⸗ estigt. Das letzte Verbandsspiel der B⸗Klasse brachte vor diesem Spiele Holzhausen 2. und Tiefenbach 1. gegenüber. Das Spiel der ersten Serie in Tiefenbach brachte ein 3:3 Unentschieden. Auch diesmal waren beide Gegner sich gleichwertig. Das span⸗ nende Spiel endete 2:2. Tiefenbach ist Dritter und Holzhausen Vierter in der Endplacjerung für die Tabelle. Allendorfs Jugend⸗Mannschaft hatte die spielstarke Jugend des Spielverein Löhnberg auf seinem Platze. Halbzeit 170 für Allendorf. Spielende 42 für den Platzverein. Aus Stockhausen 2 Stockhausen 1. Hirschhausen 1. 411 l Stockhausens erste Mannschaft in neuer Aufstellung empfing die erste Mannschaft von Hirschhausen zum Gesellschaftsspiel. Stockhausen führte vom Anfang bis zum Schlußpfiff das el überlegen und gewann mit 471 Hirschhausen hat es seinem Schluß⸗Trio zu verdanken, daß die Niederlage nicht höher aus fiel. Vorher spielte die zweite Mannschaft von Stockhausen gegen die zweite Mannschaft von Hirschhausen. Dieses Treffen konnte Hirschhausen mit 2:0 für sich buchen. Stockhausen war vom 4 00 verfolgt und konnte den verdienten Ehrentreffer nicht erzielen. Allgemeine Hessische Sport-Zeitung Aus Merenberg Merenberg 1.— Biskirchen 1. 2:3(1:1) Die erste Manpschaft des VfR Biskirchen(A-Meister) und die erste Mannschaft des VfB. Mexenberg(B⸗Meister) standen sich am Sonntag auf dem Sportplatz in Merenberg in einem Gesellschaftsspiel gegenüber. Obwohl die Platzverhältnisse schlecht waren, sah man zeitweise einen sehr spannenden und fairen Kampf, indem die Gäste oft überlegen waren. Ein Elfmeter verhalf ihnen in der 20. Minute zum Führungstor, aber kurz darauf konnten die Platzbesitzer den Ausgleich erzielen. Mit 1:1 geht es in die Pause. Nach dem Wecksel reißen die Gäste erneut die Führung an sich, müssen sich aber in der nächsten Minute abermals den Ausgleich gefallen lassen. Merenberg versucht nun unbedingt dieses Resultat zu halten, was ihm auch durch zahlreiches Verteidigen vorerst gelang. Ein zweiter Elfmeter für die Gäste wird von Merenbergs Tormann gehal⸗ ten. Schon neigt das Spiel dem Ende zu, da prallt ein scharf geschossener Ball an dem Merenberger Hüter ab, und der Nach⸗ schuz bringt den Gästen fast mit dem Schlußpfiff den Sieges⸗ treffer. Schiedsrichter Goß man n⸗ Weilburg traf manche Enlscheidung⸗ die beide Parteien benachteiligte. Me. Aus Grävenetl Gräveneck— Laubuseschbach 3:0(1:0) Bei herrlichem Wetter trafen sich am Sonntag auf dem Platze in Gräveneck zum zweiten Entscheidungsspiel die erste Mannschaft von Gräveneck und die gleiche von Laubuseschbach. Um 2,30 Uhr gab der Schiedsrichter Schmidt den Ball frei und sofort entwickelte sich ein spannender Kampf. Bis zur Pause konnte Gräveneck durch seinen Halbrechten mit 10 in Führung gehen. Nach dem Wiederanstoß drückte Laubuseschbach mächtig um den Ausgleich, doch selbst die besten Angriffe wur⸗ den von der Verteidigung und von dem Torhüter Grävenecks zum Scheitern gebracht. In der 50. und in der 65. Spielminute konnte dann der Mittelstürmer von Gräveneck zwei weitere Tref⸗ fer anbringen, während Laubuseschbach durch seinen linken Läufer das Ehrentox erzielte. Der Schiri aus Hirschhausen war sehr gut. Laubuseschbach hinterließ in Gräpveneck einen guten Eindruck. Aus Watzenborn⸗Sleinberg FC. Teutonia Watzenb. Steinberg 1.— Großen⸗Buseck 1. 5:0(2:0) Am vergangenen Sonntag trug die erste Mannschaft der Teutonen ihr letztes Verbandsspiel aus. Gegner war die gleiche Mannschaft von Großen⸗Buseck. Das Spiel zeigte von Anfang an beiderseits großen Eifer und schönes Können. Der Aus⸗ gang des Spieles ließ sich schwer voraussagen. Die Gäste haben in den letzten Spielen 0 eigt, daß sie verstehen Fußball zu spielen. So auch hier. Doch der Gastgeber weiß, was er dem Meistertitel schuldig ist. Er greift sofort mit großem Sieges⸗ willen an. In der Abwehr macht ein Busecker Verteidiger Hand. Der fällige Elfmeter wird von dem schußgewaltigen Links⸗ außen der Teutonen schön geschossen. Busecks Torhüter wehrt prächtig ab, muß sich aber durch Nackschuß geschlagen beken⸗ nen. 1:0. Großen-⸗Buseck rafft sich auf und will den Ausgleich erzielen. Aber Steinbergs Hintermannschaft läßt sich nicht überwinden. Auch die gute Läuferreihe unterstützt ihren schuß⸗ freudigen Sturm unermüdlich. Aber auch die Gäste sind bei der Sache und fahren hart dazwischen, können aber nicht ver⸗ hindern, daß der Mittelläufer der Teutonen das zweite, Tor für seine Farben erzielt. Kurz vor Halbzeit verliert Steinberg durch unglücklichen Sturz seinen altbewährten linken Vertei⸗ diger, der sich durch die zugezogene Verletzung sofort in ärztliche Hilfe begeben mußte. Nach der Pause sind die Gastgeber durch den Ausfall ihres Kameraden etwas deprimiert. Die Gäste verstehen dies auszunutzen und erzielen das Ehrentor. Steinb. mit nur noch 10 Mann spielend findet sich bald wieder und läuft zur Hochform auf. Ein Strafstoß für Steinberg wird vom Linksaußen unhaltbar verwandelt, 341 Großen-Buseck läßt merklich nach. Der Mittelstürmer der Teutonen umspielt meh⸗ rere Spieler und schon sitzt der vierte Treffer. 461. Ein flotter Durchbruch der Gäste bringt das Steinberger Tor in Gefahr; aber der vorzügliche Torhüter der Teutonen wirft sich wage⸗ mutig in den Schuß und verhindert somit ein sicheres Tor. Wieder bestürmen die Teutonen das Gästetor. Strafstoß für Steinberg. Der Halblinke schießt, Linksaußen nimmt auf und erzielt den 5. Treffer. Mit diesem Resultat hat die Verbandsspielserie 193132 für die Gastgeber ihren Abschluß gefunden. Punkte⸗Ergebnis in den 14 Spielen des Meisters ist 25.3. Torverhältnis 6522 Nach diesem Spiel trugen die Schülermannschaften beider Vereine ein fälliges Verbandsspiel aus. Die Jüngsten der Teu⸗ tonen konnten auch dieses Spiel mit 370 für sich entscheiden. H. Was den Sportsmann inkeressiert! Schalte 04 lebt auf großem Fuße In der heutigen Zeit, wo die meisten deutschen Sportvereine und Clubs sich in so großen Schwierigkeiten befinden, daß sie kaum noch wissen, wie sie überhaupt ihre Spielplätze halten sollen, mutet es einen als gewagtes Unternehmen an, wenn man hört, daß der westdeutsche Fußballclub, Schalke 04, große Bau⸗ pläne hat. Die an und für sich schon geräumige Kampfbahn von Schalke 04, die erst vor kurzem abgestuft und ausgebaut worden ist, soll mit einer großartigen elektrischen Beleuchtung versehen werden, damit man auch nach Einbruch der Dunkel⸗ heit Spiele bei künstlicher Beleuchtung veranstalten bann. Außer⸗ dem soll westlich des Hauptplatzes noch eine zweite Stadion⸗ anlage mit einem Fassungsvermögen von 12 000 Zuschauern ge⸗ schaffen werden. Stuttgarter Hallensportsest Der Meldeschluß zum Stuttgarter Hallen-Sportfest, das am 20. Februar stattfindet, hat alle gehegten Hoffnungen noch übertroffen, denn nach Jahl und Güte ist eine so gute Besetzung zur Selle, wie sie wohl von keinem diesjährigen Hallensportfest in Deutschland übertroffen wird. Für den Sprinter-Dreikampf steht die neuerliche Begegnung zwischen Jonath und Körnig fest. Für den 1000⸗Meter⸗Lauf standen Dr. Peltzer⸗Stettin und der Stuttgarter Paul schon fest. Dazu kommt jetzt Wichmann vom SC. Charlottenburg. Das beste Feld der diesjährigen Hallensportfeste dürfte Stuttgart weifellos im 3000⸗Meter⸗Lauf aufzuweisen haben, denn die Sieger der diesjährigen Hallen⸗ Veranstaktungen in Berlin, Frankfurt, Hannover, Altona und Magdeburg: Syring⸗Wittenberge, Schaumburg⸗Oberhausen und Helpapp⸗Stettin geben sich ein Stelldichein. * Um Anklarheiten zu beseitigen, sei noch darauf hingewiesen, daß von den Altiven Körnig, Wichmann, Dr. Peltzer und Hel⸗ papp noch am Abend des 20. Februar abreisen werden, um schon am nächsten Tage beim Hallensportfest in Münster teil⸗ zunehmen. Aus Sliddeutschland Süddeutsche Meisterschaft: Abteilung Nordwest: Eintracht Frankfuxt SV. Waldhof F 05 Mainz garbrücken Wormatia Worms 42(1:0) Frankfurt 40(1:0) Pf. Neckarau 4:2(02) FK. Pirmasens 624 FSV 1. FC. Nürnberg 22(0:0) 1. FC. Pforzheim 00 i VfB. Stuttgart 5˙2(171) jelvereinigung Fürth 1860 München 71(211) Um den süddeutschen Verbandspokal: Bezirk Main⸗Hessen: Rot⸗Weiß Frankfurt— 1. FC. Langen 771 Alemannia Worms— Olympia Lorsch 120 Kickers Offenbach— 1. FC. Hanau& 2.2 Union Niederrad— SV. Wiesbaden 6˙3 VfL. Neu⸗Isenburg— Viktoria Urberach 2˙0 Germania Bieber— F. Vgg. 06 Kastel 171 Verbandsspiele im Gau Dill 21. 2.: Rittershausen 2.— Straßebersbach 1. Schäfer, Dillen⸗ burg. am 21. Februar 1932: Bischoffen 2.— Oberndorf 1., Simon⸗Herbornseelbach am 28. Februar 1932: Hohensolms 1.— Bischoffen 2., Sältzer⸗Offenbach am 6. März 1932: 0 5 2.— Bicken 1., Feldmann⸗Burg 5 am 13. März 1932: Herbornseelbach 2.— Bischoffen 2. Hain-Frohnhausen am 20. März 1932: Bischoffen 2.— Bischoffen 1., Flöter⸗Dillenburg Verbandsspiele im Gau Gießen⸗Wetzlar Aenderungen für den 14. Februar 1932: Dutenhofen— Garbenheim, Rückspiel, Rabe⸗Gießen Lich— Bieber, E. Keil⸗Ettingshausen Burgsolms 3.— Oberbiel 2., neu angesetzt, Uhl⸗Steindorf 2 am 21. Februar 1932: VfB. Gießen 2.— 1900 1 77 2., Petry⸗Wetzlar Hermannstein— SV. Wetzlar 2., Dietz⸗Wetzlar Großen⸗Buseck— Steinbach, Rabe⸗Gießen Freienseen— Ulrichstein, Naumann⸗Laubach Laubach 2.— Flensungen, Jox⸗Ettingshausen Dutenhofen— Garbenteich, Rückspiel, Seitz⸗Gießen Burgsolms 2.— VB. Gießen 2., verlegt. Jugendgruppe Wetzlar⸗Oberlahn. 14. 2. 1932: Werdorf 1— Sc Wetzlar(Schäfer, Ehringshausen), Weilburg 1.— Braunfels(Schermuly, Löhnberg), Hermannstein— Berghausen(Dietz, Wetzlar), Büblingshausen— Aßlar(Deis, Nauborn), Oberbiel— Leun(Prinz, Burgsolms), Tiefenbach— Löhnberg(Volkwein, Biskirchen), Stockhausen— Weilburg 2.(Zutt, Biskirchen), Bissenberg— Allendorf,(Presber, Stockhausen). Aus Vereinen. Sportverein Erda. In der Generalversammlung vom 31. Januar 1932 wurde der seitherige Vorstand wiedergewählt, derselbe setzt sich zusam⸗ men aus folgenden Hexren: Carl Brück 73 1. Vors., Theo Kauß 2. Vors., Wirth, Gesch.⸗ führer, Müller Kassenwart, Stunz und Büttner Beisitzer. Als Zeugwart wurde an Stelle des Hch. Brück, der Wiederwahl ab- lehnte, Carl Brück 149 durch den Vorstand bestimmt. Sportverein 1928 Garbenteich. Wir suchen für die kommenden Sonntage spielstarke Ju⸗ gend und Schülermannschaften nach hier und auswärts. An⸗ schrift: Philipp Balser 2., Garbenteich, Watzenbornerstr. 19. Sportverein Niederscheld. Der Vorstand des Sportvereins Niederscheld besteht aus folgenden Herren: 1. Vorsitzender: Fritz Müller; 2. Vorsitzender: Wilhelm Cloos; 1. Geschäftsführer! Eugen Schetter 2.; 2. Ge⸗ schäftsführer: Otto Hartmann; 1. Kassierer: Georg Schönberger; 2. Kassierer! Rudolf Heun; Beisitzer: Otto Ebert und Oswald Nell, Spielausschuß: Obmann: Rudolf Droß; Beisitzer: Mar⸗ tin Ebert und Emil Kasper; Jugendleiter: Helmut Hofmann. Vereinslokal: Gasthaus„zur Bahn“, Inh. Fr. Müller. Sämtliche Zuschriften bitten wir an Eugen Schetter 2., Nie⸗ derscheld(Dill), Hauptstraße 129, zu richten. Der Vorstand. Verein für Rasensport Weidenhausen. Am 4. Februar hielt der Rasensportverein, seine diesjährige Jahres⸗Hauptversammlung im Vereinslokal Platt ab. Es wur⸗ den neu gewählt: 1. Vorsitzender: Heinrich Müller 3.; 2. Vor⸗ sitzender: Heinrich Becker; 1. Schriftführer: Willi Christ; 1. Kassierer: Heinrich Pitz; Jeugwart: Heinrich Wagner; Jugend⸗ leiter: Erwin Schmidt; Spielausschuß; Heinrich Platt. Obmann; Artur Schulz, Heinrich Weber und Karl Weber zu Beisitzern. Der Vorstand. Karl Overbeck, kleben, Feinmec.-Meisler Reinigt und repariert alle Systeme Schreibmaschinen Neue und gebrauchte Maschinen in Kauf und Miete Rodheimerstr. 58 Telephon Nr. 3715 Trainingsanzüge Gute handelsübliche 2fädige Qual. m. Knopfverschl. Gr. 1 2 3 4 5 St. 3,50 4.— 4.50 5.— 5,50 RM. Dto. extra schwere gfädige Qual. m. Reißverschl. St. 5,25 5,75 6,25 6,75 7,50 RM. Vereine bei Sammelbestellungen Sonderrabatt. Nur im Spezial-Geschäft Sport-Zerndt- Wetzlar Langgasse 24 Ruf 3038 0 in BONN a. RHEIN 4. 4. Größte Fahnensabrik Deutschlands Vereinsfahnen oeileins⸗ und Festabzeichen und a et Vetemsbedatf alle derartigen Vereinsbekanntmachungen, die mit der Vereinsverwaltung und mit dem Vereinssport direkt nichts zu tun haben(z. B. Gratulationen, Verlobungs⸗, Vermählungs- und Todesanzeigen usw.), sowie Ver⸗ einsfest-Anzeigen. Die Einheitsgebühren für die zu be⸗ zahlenden Anzeigen sind: a) für einen 1590 mm großen Raum 1,50 N 90. 5„ 30490 mm 8 3.— N G„ 0 90% mm„5 6 Jeder Verein usw. hat mit der Einsendung des Textes die Größe der betr. Anzeige selbst zu bestimmen und die Anzeigengebühren gleich im voraus einzusenden, andernfalls wird die Anzeige nicht veröffentlicht. Der Verlag der„Allg. Hess. Sport⸗Zeitung“ Gießen. Tinea Hex In Zukunft werden berechnet . 5 — 7. dab Ent Lucbach Ein schr scaftsaueft Die Lig Wötnet und e. der 0 c jedoch g Nederlage. bwelten Hö Stumm nic ron der La Det beide Tote welcher ein Zehlechlag, Schiri nicht Wetzlatet 9 den Erfolg Vetzlater kalt von Fischer ist o aber nicht! bedti versc dem gleich lenkt weite Verteidiger bachs Mit schnell die larer Tor, mählich m Läufern ei dich das A kann oft d Dteiet un welche sie e Enn N 4 Der S 1 operung Spitentei zelne vom aller Ener atemlos, fettig zu v mer det G 1 51 mit 5 t zu 1 über in! die Gäste ger war e Die deaße Mil derbinder Nitwirken 1 wasund fl At wnker Fehlen e Faehtsauße Feberer Furie 6 Mit allen bes Tor Licht ver gegend