— ficht) ach zoßfelden henbach lehget n enbach Marburg burg N Einzelpreis 20 Ryf. Kurhessen⸗Kassel 5 5 0 0 2372 10:0 Borussia Fulda 5 5 0 0 22:7 10:0 Tura Kassel 5 2 2 1 13:14 64 SC. 03 Kassel 4 2 5 1 12:8 5:8 Spielverein Kassel 5 2 1 2 1015 5:5 VfB. Kurh. Marburg 5 1 2 2 611 46 Herm. Kassel 4 1 1 2 3:6 325 Hessen⸗Hersfeld 5 1 0 4 1 e Sc. 05 Göttingen 5 1 0 4 i 2:8 Germania Marburg 5 0 1 4 7:19 19 0 2 Einzelpreis 20 Rpf. 2 I. 5 928 allgemeine hessische Sport⸗öeitung verbreitet im Bezirk hessen⸗Hannover des W. S. D. und in den Gauen Gießen⸗Wetzlar, Dill und Marburg Bezugspreis: durch die Vereine, wenn obligatorisch einge⸗ führt, vierteljährlich 1,50, für sonstige Bezieher viertel⸗ jährlich 2,40 Mk. Erscheint jeden Dienstag. Nedaktionsschluß: 8 Uhr vormittags. Abonnements⸗ und Anzeigen⸗Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Tel. 2525 und 2526. Postscheckkonto Nr. 69 531 Frankf.⸗M. Druck und Verlag: Albin Klein, Gießen. Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen. Anzeigenpreise(bis auf Widerruf): a) im Anzeigenteil für die 30 mm breite Petitzeile od. deren Raum 24 G.⸗Pfg., für Anzeigen mit bestimmtem Platz oder im textlichen Teil die 90 mm breite Petitzeile oder deren Raum 96 G.⸗Pfg. Dienstag, den 4. Oktober 1932 Aus dem Fußball⸗Bezirk Hessen⸗Hannover Ergebnisse Bezirksliga: VfB.⸗K. Marburg— Kurhessen Kassel 1.7(0:2) Borussia Fulda— SC. 05 Göttingen 41(4.1) SC. 03 Kassel— Spielverein Kassel 22(2:0) Tura Kassel— Hessen Hersfeld 3:2(2:2) Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte 1. Bezirksklasse: VfB. Gießen— FV. Ockershausen 11(11) SpVgg. 1900 Gießen— Bottenhorn 6˙2(371) FV. Wallau— Oranien Frohnhausen 0˙0 Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte VfB. Gießen 4 2 2 9120 6:2 1900 Gießen 4 2 1 1 12 7 5:3 Ockershausen 4 11 3 0 9:7 523 Frohnhausen 4 2 1 1 8:7 5:3 Breidenbach 4 2 1 1 10:10 5˙3 Wallau 4 0 3 1 3·4 325 Sp. Wetzlar 4 0 2 2 6·9 2:6 Bottenhorn 4 0 1 3 5:15 7 Germania Fulda— SpV. Elm 170 VfB. Witzenhausen— Hermannia Kassel 1·4(1:3) Be Sport Kassel— Hessen-Preußen Kassel 71(01 Sportfreunde Kassel— Hessen 09 Kassel 03(01) Kassel⸗Wilhelmshöhe— BV. 06 Kassel 12(1:1) Niederzwehren— Warburg 4:1(371) Melsungen— Homberg 5170(110) SpVgg. Göttingen— FC. Großalmerode 40(1:0) Germania Osterode— SC. Eschwege, E. nicht angetreten SpV. Lauterberg— Sparta Osterode 770(510) SpuSp. Northeim— FC. Grone 82(32) SpV. Uslar— VfB. Holzminden 11(1:0) Einbeck 05— VfB. Northeim 423(3:2) FC. Lichtenau— Sp. Petershütte, L. nicht angetreten Gau Gießen⸗Wetzlar 2. Bezirksklasse: SC. Wetzl.Niedergirmes 1.— SpV. Wetzlar 2. 61(2:0) Ehringshausen— Steindorf verlegt Oberbiel— Bissenberg 119(1:2) Burgsolms— Aßlar 1:1(1:0) Löhnberg— Biskirchen 513(41) Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte Weilburg 3 3 0 0 165 6:0 Burgsolms 8 2 1 0 52 51 SC. Niedergirmes 4 2 1 1 12:7 5.3 Bissenberg 3 2 0 1 158 4:2 Löhnberg 4 1 2 1 9:8 44 Ehringshausen 3 1 1 1 55 6 3:3 Aßlar 4 5 1 2 79 325 Wetzl. SpV. 2. 4 1 1 2 385 Biskirchen 4 1 0 3 14:15 2:6 Steindorf 2 1 0 1 4.6 272 Oberbiel 4 0 1 3 7:26 127 Butzbach— VfB. Gießen 2. 3:0(1:0) 1900 Gießen 2.— Ettingshausen verlegt Steinberg— Daubringen 6:1(4:0) Leihgestern 1.— Laubach 1. 41(371) Biskirchen 1.— Stockhausen 1. 1:0(1:0) Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte W.⸗Steinberg 3 3 0 86 6:0 Butzbach 4 3 0 11222 6·˙2 Leihgestern 4 3 0 1 15:9 6·2 Daubringen 4 2 0 2 11:15 42:4 Lollar 0 1 0 0 1:0 2:0 1900 Gießen 2. 2 1 0 1 11 2:2 Ettingshausen 3 0 1 2 4:10 15 Laubach 4 0 1 3 4:17 177 VfB. Gießen 2. 3 0 0 3 5:11 06 Ulm— Gräveneck 470(3:0) Merenberg— Weilburg 2. 5:2(1:0) Hirschhausen— Stockhausen 078(0:2) Niedershausen— Holzhausen 2:3(211) Löhnberg 2.— Allendorf 2173(1:2) Nauborn 1.— Sp. Wetzlar 3. 22(2:2) SC. Wetzlar 2.— Burgsolms 2. 53(42) Werdorf— Aßlar 2. 3:0(2:0) Oberndorf— Nauborn 271 Hermannstein— Braunfels 62(3:0) Butzbach 2.— Garbenteich 6˙2 Großen-⸗Buseck— Nieder-Weisel 7:0(5:0) VfB. Gießen 3.— 1900 Gießen 3. 0:1(0:4) Dutenhofen— Heuchelheim 671 Steinbach— Lich 12(11) Odersbach— Hasselbach 1:1(01) Arborn— Obershausen 13:0(5:0) Merenberg 2.— Waldhausen 2:3(211) Weinbach— Wirbelau 2. 62(2:2) Allendorf 2.— Ulm 2. 3:0(1:0) Tiefenbach— Holzhausen 2. 3.2(121) Oberbiel 2.— Burgsolms 3. 7:0(4:0) Hermannstein 2.— Berghausen 019(0:5) SpV. Wetzlar 4.— Waldgirmes 43(11) Nauborn 2.— Garbenheim 213(0:2) SpV. Wetzlar 5.— Büblingshausen 2. 4.1(2:1) Steinbach 2.— 1900 Gießen 4. 4.2(1:2) Butzbach 3.— Leihgestern 2. 0:2(01) Muschenheim— Hoch-Weisel 03(0:2) Garbenteich 2.— Steinberg 2. 2:8(1:3) Nieder⸗Weisel 2.— Lich 2. 6178(2:2) Bobenhausen— Ruppertsburg 2:5(2:0) Jugend: Nauborn— Schwalbach 3:1(0:1) Leihgestern Sch.— Klein⸗Linden Sch. VfB. Gießen 1.— Muschenheim 1. 8: Lollar Sch.— VfB. Gießen Sch. 3.1 Lich 1.— W. Steinberg 1. 05 W.⸗Steinberg Sch.— Lich Sch. 5:0 Gesellschaftsspiele: Burgsolms 1.— Oberndorf 1. 22(2:1) Rot⸗Weiß Wetzlar 1.— Allendorf 1. 4.2 Handball: TW. W.⸗Niedergirmes— TV. Wetzlar 54 TV. W. Niedergirmes 2.— TV. Wetzlar 2. 5:3 TV. Münchholzhausen Igd.— TV. Wetzlar Igd. 28 TV. Wetzlar Sch.— TV. W.⸗Niedergirmes Sch. 2:0 Gau Marburg 2. Bezirksklasse: Wetter— Marbach 312 Frechenhausen— Biedenkopf 119(1.4) Breidenstein— Feudingen 171 1. Gauklasse: Speckswinkel 1.— Kirchhain 1. 2:3 Allendorf 1.— Langenstein 1. 22 Gemünden 1.— Erksdorf 1. 32 Mornshausen 1.— Eckelshausen 1. 276 Cölbe 1.— Mellnau 1. 2:0 Bürgeln 1.— Nieder⸗Walgern 1. 11 Wommelshausen 2.— Dernbach 1. 118 Sinkershausen 1.— Hartenrod 1. 2:6 Lixfeld 1.— Breidenbach 2. 1:3 Nieder⸗Eisenhausen 1.— Ober⸗Eisenhausen 1. 52 2. Gauklasse: Goßfelden 1.— Sarnau 2. 2:4 Schönstadt 2.— Cölbe 2. 15 Ockershausen 3.— Germania Marburg 3. 2:0 Ebsdorf 1.— Holzhausen 1. 121 Ober⸗Dieten 1.— Wallau 3., W. nicht angetreten Haddamshausen 1.— Altenvers 1. 773 Lohra 1.— Nieder⸗Weimar 1. 711 Langenstein 2.— Niederofleiden 1. 01 Jugend: VfeB.⸗Kurhessen Marburg 1.— Lohra 1. 211 Michelbach 1.— Buchenau 1. 01 VfB.⸗K. Marburg 1. Sch.— Cappel Sch. 0:1 Cölbe Sch.— Germania Marburg Sch. 24 VfB.⸗K. Marburg 2. Sch.— Goßfelden Sch. 0:0 Gesellschaftsspiele: Wehrda 1.— Germania Marburg 2. 111 550(210) 1 Erndtebrück 1.— Wallau 2. 31 — Nr. 40 Streife durch den Bezirk Ein Fußballinteressent hat uns gebeten, Folgendes zur Sprache zu bringen. Wer, wie ich, keinem Verein angehört und nicht nur die Spiele der Ligamannschaften, sondern auch der unteren und Jugendmannschaften besucht, bringt jeden Sonntag teils gute, teils schlechte Eindrücke von den verschiedenen Spiel⸗ plätzen mit nach Hause. Den guten Eindruck hinterlassen die⸗ jenigen Spieler und Mannschaften, die es verstehen, ein Fuß⸗ balltreffen zu einem interessanten Kampfspiel zu gestalten, dabei aber die Gebote und Verbote der Spielregeln stets vor Augen haben und befolgen, also eine spielerisch und sportlich einwand⸗ freie Kampfesweise an den Tag legen. Solchen Spielern und Mannschaften gehört natürlich auch die Sympathie der Zu⸗ schauer, und für die Schiedsrichter ist es eine leichte Aufgabe und daher ein Vergnügen, solche Spiele zu leiten; beides habe ich selbst durch Umfragen und aus gelegentlichen Gesprächen fest⸗ gestellt. Demgegenüber macht es einen schlechten Eindruck, wenn Spieler und Mannschaften erlaubte, wenn auch harte Spielweise mit unerlaubter, unfairer, gefährlicher Spielweise verwechseln, nicht aus Unkenntnis oder Unbeholfenheit, sondern mit Absicht, im vollen Bewußtsein ihrer unsportlichen Handlungsweise. Das stößt ab und veranlaßt manchen Freund des Fußballspieles, solchen Plätzen fern zu bleiben, auf denen gewohnheitsmäßig spielerische und sportliche Delikte an der Tagesordnung sind. Leider kommen solche Fälle häufiger vor, als der Außenstehende glaubt; sein Irrtum entsteht dadurch, daß er nie oder selten von der Bestrafung der Unsportlichkeiten etwas erfährt, sei es, weil er keine Sportblätter liest, sei es, weil die Veröffent⸗ lichung der Strafen nicht in den Sportblättern erscheint, welche der Allgemeinheit zugänglich sind. Oftmals aber findet eine Bestrafung überhaupt nicht statt; das muß man aus der Tat⸗ sache schließen, daß Spieler, die an einem Sonntag durch ihre Regelwidrigkeiten oder Ansportlichkeiten aufgefallen(dafür vielleicht auch vom Schiedsrichter mehrmals verwarnt wurden) sind, an den nächsten Sonntagen wieder lustig mitwirken(und natürlich auch wieder mit ihrer gewohnten unfairen Spielweise aufwarten). Das läßt sich nicht anders erklären als durch den Spruch:„Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter“. Als Kläger muß aber in erster Linie der Schiedsrichter auftreten: er hat die Pflicht, alle Regelverstöße und Unsportlichkeiten der Spieler in seinem Bericht festzunageln und damit das Verfah⸗ ren gegen die Sünder zu eröffnen. Gleichzeitig ist ihm aber auch die Vollmacht eines Schnellrichters auf dem Spielfeld zu⸗ gesprochen, insofern als er Spieler vom Platze weisen, also vom Spiele ausschließen kann. Nun ist es aber dem Schiedsrichter nicht möglich, während eines Spieles alles zu sehen oder zu be⸗ obachten; das machen sich manche Spieler zunutze und toben sich hinter dem Rücken des Schiedsrichters aus, indem sie die Geg⸗ ner beschimpfen, treten, schlagen usw. In weiser Vorsicht haben deshalb die Spielregeln die Linienrichter zu Gehilfen der Schiedsrichter bestimmt; sie sollen letzterem u. a. auch alle Delikte, die ihm entgehen, sofort melden, damit er da⸗ selten, daß Linienrichter dieser Pflicht nachkommen; manchmal allerdings mögen sie selbst die Delikte auch nicht beobachtet ha⸗ ben, sehr oft aber hat es den Anschein, als wollten sie die Delikte nicht sehen, damit sie dieselben nicht zu melden brauchen. Für solche Fälle heißt es in Regel 13, daß auch „alle Verbands- und Vereinsbeamten verpflichtet sind, alle Vorfälle ungebührlichen Betragens anzuzeigen, welche ge⸗ eignet sind, daß Spiel in schlechten Ruf zu bringen.“ Ich halte es jedoch für ausgeschlossen, daß ein Vereinsfunktionär z. B. Spieler seines Vereins anzeigt, ich glaube sogat, daß er auch keine Gegenspieler anzeigt, um nicht die Revanche derselben heraufzubeschwören. Und was die Vereinsbeamten anbelangt, so habe ich schon wie oft festgestellt, daß solche sich unter den Zu⸗ schauern befanden, aber die Delikte, die sie ebenso gut wie ich sehen mußten, nicht zur Anzeige gebracht haben konnten, weil die rüpelhaften Spieler an den folgenden Sonntagen wieder mitwirkten, also nicht bestraft sein konnten. Ich habe also den Eindruck gewonnen, daß gegen Regelwidrigkeiten und Unsport⸗ lichkeiten von berufener Seite nicht so vorgegangen wird, wie es sein sollte. Es bleibt also nichts anderes übrig, als daß das Publikum die Konsequenzen zieht und solche Spielplätze, auf denen ihm solche Dinge vorgesetzt werden, meidet; so wer⸗ den die Vereine finanziell geschädigt und dadurch schließlich ge⸗ zwungen, selbst für Abstellung der Mißstände zu sorgen(was auch schon die Spielregeln verlangen!) Die Ausführungen des Sportinteressenten kann man gur unterstreichen. Es scheint auch, daß viele Freunde des Fußball⸗ spiels schon selbst auf den gleichen Gedanken gekommen sind, der zum Schluß der Ausführungen ausgesprochen ist, denn die Ab⸗ —— gegen strafend einschreiten kann. Doch sieht man es nur ganz S— — 70 2 Dienstag, den 4. Oktober 1932. Allgemetne Hessische Sportzettung. Nr. 40. nahme der Zuschauerzahlen ist nicht allein auf die wirtschaftliche Not zurückzuführen(da die Eintrittspreise dieser doch schon Rechnung tragen!), sondern vielfach damit zu erklären, daß nichts Besonderes geboten wird und das, was man zu sehen bekommt, allzu stark von Unsportlichkeiten durchsetzt ist. * 8 Vereine ausgeschlosjen Der Bezirksvorstand des Bezirks Hessen⸗Hannover tagte am Samstag in Kassel und beschäftigte sich mit dem Streik der Vereine der 1. Bezirksklasse der Gruppe Südhannover und schloß folgende Vereine mit sofortiger Wirkung aus: FIC Grone, Uslar VfB, Holzminden, Polizei Holzminden, SpuSp. Northeim, VfB Northeim, S Lauterberg, FC 05 Einbeck. Dieser Beschluß wirkt sich nun so aus, daß die genannten Vereine mit keiner Mannschaft an den Verbandsspielen teil⸗ nehmen können und daß kein Verein des Deutschen Fußballbun⸗ des gegen diese Vereine ein Privatspiel austragen darf. Es bleibt abzuwarten, was der Verbandsvorstand endgültig entscheidet und was die gesperrten Vereine unternehmen werden. Dadurch wird fast der ganze Verbands⸗Spielbetrieb in Südhannover stillgelegt. Rund um den Marburger Schloßberg VfB Kurhessen Marburg— Kurhessen Kassel 127(0:2). Nach den letzten Spielen geurteilt hatte man an eine solch hohe Niederlage des Platzvereins nicht gedacht, zumal auch die Elf die Vorteile des eigenen Platzes und die eigenen Zuschauer hinter sich hatte. 7 mal mußte sich Weyand im Marburger Tor als geschlagen bekennen. Wie kam nun eine solch katastrophale Niederlage? Die VfB.⸗K.⸗Mannschaft spielte schlecht; kein ein⸗ ziger Mann konnte gefallen. Aufgeregt und nervös, planlos wurde der Ball abgespielt und meistens auch noch dem Gegner vor die Füße. Fast sämtliche Abstöße Weyands landeten vor den Füßen oder auf dem Kopfe des Kasseler Mittelläufers. Die Verteidigung Wiese-Schmitz war reichlich unsicher. Die Läufer⸗ reihe ließ jeglichen Aufbau vermissen und im Sturm, da ging es recht gemütlich. Fischer wurde stark bewacht und konnte demzufolge nicht so recht wie er wollte. Einige recht schöne Chancen wurden herausgearbeitet, aber dabei blieb es denn auch. Außerdem befand sich der Kasseler Hüter in recht guter Verfassung. Ueberhaupt die gesamte Elf der Gäste wies keinen Versager auf. Das Spiel, trotz des hohen Resultates, zeigte recht schöne Momente und im großen und ganzen wurde auch fair gekämpft. Wingenfeld⸗ Fulda war dem Spiel ein aufmerksamer Leiter. Die ca. 2000 erschienenen Zuschauer mußten erleben, daß die Platzmannschaft schon nach einer Mi⸗ nute mit einem Tor im Hintertreffen lag. In der 8. Minute folgte dann Nr. 2. Bei diesem Stande blieb es bis zur Halb— Aus dem Hinterland FV. Wallau— Oranien Frohnhausen 0:0 Der Wunsch vieler Wallauer Lederballanhänger ihre Elf endlich einmal siegen zu sehen, ist nicht in Erfüllung gegangen. Die Gäste aus Frohnhausen zeigten den gewohnten hartnäckigen Widerstand und ließen keinen Augenblick locker. Sie hatten eine ausgezeichnete Besetzung in dem Tormann und in der Ver⸗ teidigung, die auch den großen Anteil daran haben, daß die Wallauer zu keinem Erfolge kamen. Das Spiel begann recht flott, auf beiden Seiten wurden Chancen, von denen Wallau mehr hatte, vermasselt. Frohnhausen spielte oft hoch und die Wallauer verstanden es nicht ihre Spielweise zu behaupten. Die Läufer gaben die Bälle nicht flach genug nach vorne und der Fünferreihe fehlte jede gegenseitige Verständigung. Dabei fiel die linke Sturmseite gänzlich ab. Auch nach der Pause wurde es nicht besser. Nur legte sich Frohnhausen mehr auf die Ver⸗ teidigung, um wenigstens noch einen Punkt zu retten. Dadurch kam es auch, daß einmal einer der Gäste im Strafraum den Ball mit der Hand wegbeförderte. Den„Elfer“ schoß aber Wallaus Verteidiger an die Latte und vergab damit die größte Wallauer Siegeschance. Es kamen wohl noch bange Minuten für die tapferen Gäste, aber jeder gab sein Bestes her, sodaß die Wallauer überhaupt nicht zum Schuß kommen konnten. Wenn man das Leder mal im Tor glaubte, war der Zerberus zeit. Der Ausgleich hätte bis zum Wechsel, gerechnet an den Chancen, unbedingt erzielt sein müssen. Nach der Pause klappte es bei der Platzmannschaft überhaupt nicht mehr. In gleichen Abständen fielen dann noch 5 weitere Tore für Kassel und ein einziges für Marburg. Eckenverhältnis war 12:3 für Marburg. Die beiden Marburger Mannschaften müssen sich gewaltig daran halten, wenn sie auch im kommenden Spieljahr noch weiterhin der obersten Klasse angehören wollen. In der 1. Gauklasse gab es wieder erbitterte Kämpfe. Speckswinkel 1.— VfB Kirchhain 1. 2:3. Einige der Kirch⸗ hainer Schlachtenbummler sollen sich recht unsportlich benom⸗ men haben. Gemünden 1.— Erksdorf 1. 312. Dem Spiel⸗ verlauf nach hätten die Platzbesitzer noch höher gewinnen müssen. Allendorf 1.— Langenstein 1. 2:2. VfB Kirchh ein hält weiterhin in seiner Gruppe die Spitze. Ockershausen 3.— Germania Marburg 3. 2:0. Recht häßlich machte sich hier die laute Spielweise bemerk⸗ bar. Es muß auch gehen, wenn man sich ruhig verhält. Ein Unentschieden hätte dem Spielverlauf richtiger entsprochen. Der Schiedsrichter bot eine schwache Figur insofern, daß er dem so⸗ genannten„Runxen“ kein Einhalt bot. Kommenden Sonntag empfängt Germania Marburg die 1. Mannschaft von 03 Kassel. Beginn 3 Uhr, am Kaffweg. Wenn die Germanen in kompletter Aufstellung antreten, dürften die beiden Punkte sicher sein. wie eine Katze zur Stelle und riß den Ball an sich Die Lei⸗ stungen wurden dann auch spontan mit Beifall belohnt, zumal viele Gästeanhänger vertreten waren. Frohnhausen war beim Schlußpfiff mit Recht zufrieden, aber bei den Wallauern sah man lange Gesichter. Vielen ist es ein Rätsel, daß die Wal⸗ lauer keine Tore mehr treten, wo sie doch im vorigen Jahre den Rekord der Tore innehatten. Aber es muß auch wieder ein⸗ mal der Tag kommen, wo die Stürmer den richtigen Weg finden. Frechenhausen— Biedenkopf 1:9. Die ungeschlagenen Biedenköpfer sicherten sich einen über⸗ raschend hohen Sieg auf dem gefährlichen Gelände in Frechen⸗ hausen. Schon bis zur Pause stand der Sieg mit 411 Toren fest. Nachher kamen die Einheimischen ganz gewaltig unter die Rä— der. Biedenkopf spielte wie es wollte und holte noch 5 feine Treffer heraus. Breidenstein— Feudingen 111. Daß Breidenstein ein heißes Pflaster ist, mußten auch die Feudinger erfahren, die noch froh sein können, wenigstens einen Punkt gerettet zu haben. Die Breidensteiner waren nämlich durchschnittlich etwas besser, aber im Sturm haperte es. Brei⸗ denstein ging in Führung, doch konnte bis zur Pause noch von Feudingen der Ausgleich erzielt werden. In der zweiten Hälfte gingen beide Partien leer aus. Breidenbachs„Zweite“ holte sich in Lixfeld bei der„Ersten“ einen verdienten 3:1⸗Sieg und steht somit ungeschlagen an der Spitze seiner Gruppe. Die 2. Elf von Wallau weilte zu einem Freundschaftstreffen in Erndtebrück und unterlag 113. 672⸗Sieg und bewahrte somit die Spitzenstelle. Obereisenhausen mußte sich von dem Rivalen Niedereisen⸗ hausen eine 2:5⸗Packung gefallen lassen.„oh“ Syortneuigkeiten Auf dem Bundestag des DFB., der am 15. Oktober 1932 in Wiesbaden stattfindet, will Süddeutschland den Antrag stel⸗ len, daß eine Neuverteilung der Einnahmen aus den Meister⸗ schaftsspielen vorgenommen wird. Bis jetzt fällt diese Eintei⸗ lung sehr zu Ungunsten der an den Endspielen beteiligten Ver⸗ eine aus. Die Wahlversammlung der Deutschen Sportbehörde für Leichtathletik wählte den bisherigen stellvertretenden Vorsitzen⸗ den Dr. Karl v. Halt zum 1. Vorsitzenden und Sportwart. Gelegentlich der 30. Wahlversammlung der DSB am Sonn⸗ tag hielt der Hauptausschuß der DSB am Samstag und Sonn- tag in Köln eine nicht öffentliche Sitzung ab. Heiner Stuhlfauth, der frühere langjährige Torwart der deutschen Nationalelf, ist jetzt als Trainer tätig und hat einen Vertrag mit den zur ersten süddeutschen Klasse zählenden Würz⸗ burger Kickers abgeschlossen. Der Fußball⸗Länderkampf Ungarn gegen Oesterreich endete 32 für Oesterreich. In Belfast fand das offizielle Fußball⸗Länderspiel zwischen den Auswahlmannschaften der ersten englischen und der jrischen Liga statt. Die Engländer gewannen nach überlegen geführtem Kampf glatt mit 5.2. Deutsche Leichtathleten boten in Oslo ausgezeichnete Lei⸗ stungen. Jonath gewann die 100 Meter und 200 Meter, Syring den 10 000⸗Meter⸗Lauf, Wegener den Stabhochsprung, 4 Meter, und Weimann das Speerwerfen mit 69,20 Meter. Willi Metzner, der Deutsche Meister im Fliegen- und Ban⸗ tamgewichtsboxen, kämpft am 1. November 1932 in Lille mit dem Franzosen Gyde um die Europameisterschaft. Der Hockey⸗Länderkampf zwischen Süddeutschland u. Oester⸗ reich wird am 16. Oktober 1932 in Frankfurt a. M. zur Durch⸗ führung gebracht. Die Frankfurter Radball⸗Mannschaft der„Wanderlust“ kam am Sonntag bei den Radball-Weltmeisterschaften in Straßburg auch zu einem Erfolge in der Sechser-Rasen-Meisterschaft. Die Frankfurter gewannen den Titel vor Frankreich. Der Große Preis von Deutschland wird 1933 am 23. Juli auf dem Nürburg⸗-Ring ausgefahren, nachdem die Sportkom⸗ mission des Automobil⸗Weltverbandes auf der Tagung in Paris diesem Termin zugestimmt hat. In Wiesbaden kam am Sonntag die Bundesmeisterschaft des Deutschen Schützenbundes zum Austrag. Der Titel eines Deutschen Bundesmeisters fiel an die Leipziger Schützengesell⸗ schaft. Das Internationale Olympische Komitee beschloß, dem größ⸗ ten schweizerischen Verband für die Pflege des Sports und der Körperkultur für das Jahr 1933 den Olympia⸗Cup zu verleihen, eine Auszeichnung, die im Jahre 1909 auch die Deutsche Turner⸗ schaft und im Jahre 1932 die Deutsche Hochschule für Leibes⸗ übungen erhielt. Der Hellweg⸗Märkische Gau(Westfalenriege) siegte im Kunstturnkampf in Kassel vor dem Hessen-Hau und dem Gau Nordhessen(Kassel). Die Landsknechte Sportroman von Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.) 22. Fortsetzung. Trotzdem die Gegner mit größter Hingabe kämpften, machte sich doch allmählich immer mehr eine Ueberlegenheit der Lands— knechte geltend. Die Stürmerreihe Theo Hansens, vorbildlich unterstützt durch die Läufer, führte jetzt einen Angriff nach dem andern auf den feindlichen Kasten aus. Aber ein Erfolg wollte sich nicht einstellen, denn der gegnerische Torwart hielt alle Schüsse ausgezeichnet.. Bei einem Kampf um den Ball, den Theo Hansen mit dem linken Verteidiger führt, fällt der Mittelstürmer. Er erhebt sich mühsam, stöhnt auf, flucht leise vor sich hin und beißt die Zähne aufeinander. Sein braunes Gesicht ist fahl. Er um⸗ greift das Knie, das ein wenig blutet, mit den Händen und ver— sucht, den Fuß zu bewegen. Aber jeder Versuch bereitet unerträg—⸗ liche Schmerzen. „Theo Hansen ist verletzt!“ ruft Bringhoff, springt von seinem Platz hoch und eilt mit langen Schritten auf das Spiel⸗ feld. Der Schiedsrichter pfeift das Spiel ab und sieht Theo fragend an. Aber der Mittelstürmer schüttelt energisch den Kopf. „Der Gegner hat keine Schuld.“ Da steht der Trainer neben ihm. „Theo, Junge, bist du verletzt?“ Der Spielführer versucht mit schmerzverzogenem Gesicht zu lächeln und legt seinen Arm um Bringhoffs Schulter. „Schlimm ist es nicht geworden. Ich kann nur den rechten Fuß nicht ordentlich zusetzen.“ Und langsam verläßt er, gestützt auf seinem Trainer, den Platz. Das Spiel geht weiter.. In der Kabine zieht Bringhoff vorsichtig Theos Schuh aus Da kommt auch schon Dr. Bargmann mit dem Vereinsarzt. Er nimmt mit einem besorgten Blick Theos verletztes Knie in die Hand, fürchtet einen Bluterguß, stellt dann aber zu dem Mittel- stürmers Freude nur eine Fleischwunde fest. Dann untersucht er eingehend Theos Fuß. „Haben Sie hier Schmerzen?“ Theo beißt die Zähne zusammen. „Ja.. etwas.“ Ende ist?“ fragte Theo. „Sie haben Glück im Unglück. Ein Knöchelbruch scheint es nicht zu sein,“ meint der Arzt nach einer Pause.„Aber eine sehr schmerzhafte und unangenehme Sehnenzerrung. Sie müssen unbedingt eine Woche Ruhe haben. Der Fuß muß gekühlt und massiert werden.“ „Das Beste ist, wenn ich Sie gleich in meinem Wagen nach Hause fahre,“ sagte Dr. Bargmann. „Kann ich nicht so lange hierbleiben bis das Spiel zu „Herr Bringhoff kann mir ja einen kalten Umschlag machen. Mehr kann ich zu Hause auch nicht tun.“ Der Arzt nickt zustimmend. „Gewiß. Das läßt sich wohl verantworten. Die Hauptsache ist, daß Sie nicht zu früh wieder mit dem Spielen anfangen. Wie gesagt, mindestens eine Woche vollkommene Ruhe...“ Dr. Bargmann verläßt mit dem Arzt den Raum. Bring⸗ hoff legt seinem Mittelstürmer einen kühlen Verband um den Fuß. „Liegst du auch bequem, Theo?“ fragt der Trainer weich und besorgt, wie man mit einem kranken Kinde spricht. Der Spielführer nickt und kämpft gegen das Gefühl, als sei er selbst schuld an dem Unfall. „So ein Pech“, stöhnt er dann ärgerlich und sieht gegen die Decke.„Ich weiß wirklich nicht, wie ich mir diese Ver letzung zugezogen habe. Ich kämpfte mit dem Verteidiger um den Ball, dann bin ich hingefallen und fühlte die Schmerzen 8 Nun liege ich hier auf der Bank und muß meine Kameraden im Stich lassen.“ „Theo, Junge“, tröstet Bringhoff,„mach doch nicht so ein trauriges Gesicht. In acht Tagen bist du wieder kuriert. Wenn ich dir den Fuß jeden Tag gründlich massiere, kannst du viel⸗ leicht nächsten Sonntag schon wieder spielen. Es ist nur schade, daß du heute abend nicht an unserer Feier teilnehmen kannst.“ „Das ist nicht so schlimm“, meint der Mittelstürmer und zwingt sich zu einem Lächeln.„Die Hauptsache ist, daß wir dieses Spiel gewinnen. Adolf Müller muß in der zweiten Halbzeit Mittelstürmer spielen. Vielleicht sind die Gegner so ermüdet, daß Zille aus der Verteidigung in die Läuferreihe aufrücken kann. So muß es gehen. Das Tempo, das die Geg— ner bis jetzt vorgelegt haben, halten sie bestimmt nicht durch..“ Von draußen erschallt Beifallklatschen gedämpft bis in die Kabine. Theo richtet sich halb auf. „Eben ist ein Tor gefallen! Wollen Sie bitte mal nach⸗ sehen, Herr Bringhoff, was los ist?“ Der Trainer entfernt sich. Nach ein paar Minuten kommt er wieder. „Die Gegner haben ein Tor geschossen“, sagt er leise.„Das Spiel steht 120 gegen uns. Gleich muß Halbzeit sein.“ Ganz stille ist es im Raum. Der Trainer lehnt an der Tür. Seine Blicke ruhen auf dem jungen Fußballspieler, der so brennend gerne mit seinen Kameraden um den Sieg ge⸗ kämpft hätte und durch einen unglücklichen Zufall zur Untätig⸗ keit verurteilt ist. Er will ihn so gerne über diese qualvolle Stunde hinweghelfen und kann nicht die rechten Worte finden. „Wenn die Spieler gleich kommen, machen wir beide ein ganz vergnügtes Gesicht,“ wendet Theo sich an Bringhoff. „Was ist denn auch schließlich los? Meine Verletzung ist nicht der Rede wert und ein Tor Vorsprung hat uns noch nie Kopf⸗ schmerzen bereitet. Wenn ich nun vorhin nicht den Elfmeter über die Latte gejagt hätte, stände das Spiel jetzt unentschieden. Aber ich durfte diese Torgelegenheit nicht ausnutzen, Nein, ich konnte es einfach nicht.“ „Du hast ganz recht gehandelt, Theo..“ Die erste Halbzeit war zu Ende. Die Spieler kamen in den Umkleideraum. Sogleich drängten sie sich um ihren Mittel⸗ stürmer. „Theo, alter Junge, wie geht's? Hast du bös' was ab⸗ gekriegt? Oder ist's nicht so schlimm?“ Aus allen Fragen klang ehrliche Teilnahme und Besorgnis um ihren verletzten Kameraden. Theo wehrte lächelnd ab. „Das hat nichts zu sagen. Ich habe ja eine gute Haut zum Heilen. And die Fußgeschichte ist auch nicht schlimm. Mir geht es gut. Ich liege hier als Spielführer bequem auf der Bank und lasse euch für mich kämpfen.“ Die Spieler protestierten lebhaft. „Ach, Theo, was redest du“, meinte Adolf Müller und schüttelte bekümmert den Kopf.„Die Hauptsache ist, daß du bald wieder auf dem Damm bist, denn ohne dich ist das man nne halbe Sache. 0:1 steht das Spiel. Wir müssen uns gleich tüchtig ranhalten. Aber wir werden's schon schaffen. Deshalb laß dir man keine grauen Haare wachsen.“ „Das meine ich auch, Adolf. Du bist jetzt Spielführer und mußt auch den Sturm anführen.“ (Fortsetzung folgt.) Edelshausen holte sich in Mornshausen a. S. einen glatten Erfreuen konnt 20 und Ati. und dutsschl mus bese vel leitete da⸗ dul Aus dem und legte dur ehe Bottenhol zum ersten 15 recht schnelle noch nicht be mußte det nit 4(Arnold) u gan verwafd Verbesserung Kurz vot dem halbe Dußen Wie wit net Gäste, to lasen. Eine schnelltens vol Aus Al & Teulon Garbenteich 9 0 Vier Man den Verband⸗ tonen vier eif ler helfen wal meht zu festig Können, sonde Nachdem gegen die Sch konnten, rat gegenüber. N. Plaz nicht zur Mannschaft ur anioß gingen ink schaß in ein. Wenn 2 schon bald erk ten, den Sieg Konbinationg bis zur Pause der einen 40 außen waren d ind zum Buf umgekehrt. ihn einziges L. dielen. Die Te den nicht mehr gers Tor. N aft, there Er aber night ver den Reultat 1 Mannschaft qu Hause ausge weis durch vor Steunde und J teilen sih in 0 unter ein hw ber 1992 an sel⸗ eiter e Eidel. inten Ler⸗ hörde für Vorstzen⸗ wart. am Sonn⸗ ind Sonn⸗ wart der hat einen den Würz⸗ eich endete el zwishen er irischen geführtem nete Lei⸗ er, Sprung „ Meter, und Ban⸗ Lille mit u. Oester⸗ zur Durch⸗ tlust“ kam Straßburg haft. Die n N. Juli Sportkom⸗ g in Patis ieisterschaft tel eines sützengesell⸗ „dem größ⸗ ts und der verleihen, he Turner⸗ fir Leibes⸗ siegte im ) dem Gau — mal nach⸗ uten kommt leit. Das in gut an det spieler, der 1 Sieg ge⸗ ur Untätig⸗ 5 gualoolle le le finden. · e ein Bringhoff ag it nicht nie Kopf⸗ n Elfmeter entschieden. , Nein, i 1 kamen if en Ittel⸗ wos ab⸗ Dienstag, den 4. Oktober 1932. Allgemeine Hessische Sport⸗Zeirung Aus dem Gau Gießen⸗Weßlar 1900 Gießen— Bottenhorn 6:2(3:1). Die Ausschreitungen in und nach dem Spiel des VfB Gie⸗ ßen in Bottenhorn am Sonntag vor acht Tagen haben den Be⸗ dirksfußballsachbearbeiter veranlaßt, den Platz in Bottenhorn zunächst zu sperren. So mußten die Bottenhorner denn am letzten Sonntag entgegen der Spieker nach Gießen kom⸗ men, um anstatt auf ihrem Platze auf dem der Spielvereinigung 1900 ihr fälliges Verbandsspiel gegen die Blau-Weißen zu ab⸗ solvieren. Günstiges Wetter und eine Portion Neugierde brachte dem Vormittagspiel einen stattlichen Besuch. Die Gäste traten mit einigen Ersatzleuten an und zeigten im großen und ganzen wenig kultivierte Leistungen. Sie be⸗ vorzugten das hohe Spiel und es fehlte ihnen das technische Können, um bei ihrem anerkennenswerten Eifer durchschlags⸗ kräftig zu wirken.— Die 1900er lieferten eine ansprechende Partie, wenn die Mannschaft auch ihre Schattenseite hatte. So waren die Verteidigung und die Außenstürmer nicht so gut wie sonst. In der Läuferreihe war Schmidt vorzüglich, er verspricht mit der Zeit einmal ein vorzüglicher Mittelläufer zu werden. Erfreuen konnte aber der Gießener Innensturm Heilmann, Lip⸗ pert und Arnold, der in Zu- und Kopfspiel, in Schnelligkeit und Durchschlagskraft bei gleichen Leistungen für die Zukunft das beste verspricht.— Der Schiri Dauser⸗W.⸗Niedergirmes leitete das durchweg faire Spiel korrekt. Aus dem Spielverlauf: 1900 drückte von Beginn an stark und legte durch Lippert(1.) und Heilmann(2. u. 3.) 3 Tore vor, ehe Bottenhorn durch einen Fehler der Gießener Verteidigung zum ersten Treffer kam. Nach der Pause flaute das bis dahin recht schnelle Spiel etwas ab. Bottenhorn gab aber das Spiel noch nicht verloren und kämpfte unentwegt weiter. Zunächst mußte der nicht gerade tüchtige Tormann der Gäste noch das 4.(Arnold) und 5. Mal(Ecke von Best getreten und von Heil⸗ mann verwandelt) hinter sich greifen, ehe ihr Bemühen um eine Verbesserung des Resultates durch ein 2. Tor belohnt wurde. Kurz vor dem Abpfiff gelang es dann der Platzmannschaft, das „halbe Dutzend“ voll zu machen. Wie wir nicht anders erwarteten, wurden die Bottenhor⸗ ner Gäste, trotz aller Gerüchte und Redereien unbehelligt ge— lassen. Eine starke Platzordnung hätte auch jeden Ruhestörer schnellstens vom Platze entfernt. Aus Watenborn⸗Steinberg FC Teutonia Watzenborn⸗Steinberg 1.— Daubringen 1. 6:1(4:0). Garbenteich 2.— FC Teutonia W.⸗Stbg. 2. 2:8(1:3). Lich Igd.— FC Teutonia Igd. 0:5. FC Teutonia Sch.— Lich Sch. 5:0. Vier Mannschaften der Teutonen standen am Sonntag in den Verbandsspielen. Wiederum erkämpften die tapferen Teu⸗ tonen vier eindrucksvolle Siege. Man sieht, die aktiven Sport⸗ ler helfen wacker mit, den guten Ruf des FC Teutonia immer mehr zu festigen und zu erweitern. Nicht nur in sportlichem Können, sondern auch in sportlichem Anstand und Disziplin. Nachdem die Kleinen in sehr flottem Spiel das Treffen gegen die Schüler aus Lich mit einem 5:0-Sieg entscheiden konnten, trat die 1. Mannschaft der gleichen aus Daubringen gegenüber. Man konnte nur für die Einheimischen den eigenen Platz nicht zum Vorteil rechnen, denn es wurde auf einem, der Mannschaft ungewohntem Wiesengrunde gespielt. Vom Mittel⸗ anstoß gingen die Teutonen zum Angriff über und der Halb⸗ linke schoß in der 2. Minute unhaltbar zum Führungstreffer ein. Wenn Daubringen auch mit Ersatz antrat, so mußte man schon bald erkennen daß sie es dem Gastgeber sehr schwer mach⸗ ten, den Sieg an ihre Fahnen zu helften. Nur dem flüssigen Kombinationsspiel der Mannschaft ist es zu verdanken, daß diese bis zur Pause dem mit der äußersten Energie spielenden Geg⸗ ner einen 4˙0⸗Stand abringen konnten. Halbrechter und Links⸗ außen waren die Schützen. Hatten die Teutonen bis jetzt den Wind zum Bundesgenossen, so war dies in der zweiten Halbzeit umgekehrt. Nach schönem Durchbruch gelang es Daubrengen, ihr einziges Tor, das für den Torhürter unhaltbar war, zu er⸗ zielen. Die Teutonen ließen nun die Gäste zu weiteren Erfol⸗ gen nicht mehr kommen. Immer wieder zogen sie vor des Geg— ners Tor. Mit allen Kräften verstanden es die Daubringer oft, sichere Erfolge der Platzbesitzer zu vereiteln, konnten es aber nicht verhindern, daß die Gastgeber bis zum Schluß mit dem Resultat 671 sicherer und verdienter Sieger blieben. Die 1. Mannschaft hat nun seit langer Zeit wieder das erste Spiel zu Hause ausgetragen, und mit diesem schönen Sieg(ganz beson⸗ ders durch vorbildliches Verhalten auf dem Spielfeld) viele Freunde und Anhänger für unsere Sache geworben. Alle Mann teilen sich in den Erfolg, Schiri Petry ⸗ Wetzlar hatte mit⸗ unter ein schweres Amt, löste seine Aufgabe aber sehr gut. In Garbenteich erkämpfte sich die 2. Mannschaft des Fe. Teutonia einen verdienten 8:2⸗Sieg. Die Sieger waren dem Gastgeber in jeder Hinsicht weit überlegen. Sie stellen nun eine in sich geschlossene Elf. Erfreulich, daß sie endlich Ziel und Zweck des Fußballsports erkannt haben. In der derzeitigen Ausstellung wird die 2. Mannschaft der Teutonen in der Ver⸗ ere 32733 in ihrer Gruppe ein wichtiges Wort mit⸗ reden. Auch die Jugendmannschaft, von der sich die meisten Spieler erst seit kurzer Zeit dem Fußballsport gewidmet haben, gelang es in Lich einen sicheren 5:0-Sieg zu erringen. Auch hier hegt man die Erwartung, daß die neuaufgestellte Mannschaft das Ansehen des Vereins im allgemeinen und das der Fußballsport⸗ bewegung im besonderen wahrt. Dies ist doch die erste Grund⸗ bedingung. Alls Leihgestern Leihgestern 1.— Laubach 1. 4:1(3:1) Leihgestern 2.— Butzbach 3. 220(1:0) Leihgestern Sch.— Klein⸗Linden Sch. 5:0(2:0) Drei Mannschaften der Spielvereinigung Leihgestern stan⸗ den am vergangenen Sonntag im Punktekampf auf dem Plan. Die zweite Mannschaft weilte bei der dritten Mannschaft des VfR. Butzbach und konnte dieselbe dank der besseren Tech— nik zwei wertvolle Punkte mit nach Hause bringen. Butzbach war den Gästen körperlich überlegen.— Die Schüler hatten die Schüler von Klein-Linden im Pflichtspiel zum Gegner und erledigten dasselbe in der gewohnten Weise. Die Leihgesterner waren in den 40 Minuten stets überlegen.— Sodann betraten die ersten Manschaften den Platz. Laubach spielte die erste Hälfte mit nur neun Mann, während die Gäste in der zweiten Spielhälfte vollzählig waren. Punkt 3 Uhr gibt der Unpartei⸗ ische Grote- Mainzlar den Ball frei. Beide Mannschaften beginnen sofort mit einem forschen Tempo. Dem Mittelläufer von Leihgestern springt der Ball im Strafraum an den Arm, der gegebene Elfmeter wird vom Gäste-Verteidiger prompt in der 5. Minute zum 1:0 für Laubach verwandelt. Bei diesem einem Erfolg für Laubach bleibt es auch. Zwei Minuten spä⸗ ter ein schöner Angriff der Platzmannschaft. Ein Foul des r. Laubacher Verteidigers unterbindet denselben— der Mittel- läufer wurde gelegt.— Der verhängte Elfmeter bringt den Ausgleich. Der Kampf wogt hin und her. Leihgesterns Sturm drückt mächtig. Eine Flanke von rechts verwandelt der Halb— rechte mit schönem Kopfball zum zweiten Tor in der 10. Mi⸗ nute. Einige Strafstöße für Leihgestern gibt es, aber keiner findet den Weg ins Netz. Die Gäste schützen ihr Heiligtum meisterhaft. In der 17. Minute kann der Mittelstürmer mit einem ebenfalls schönen Kopfball auf 31 erhöhen. Der Rest der ersten Hälfte verlief etwas eintönig. Nach dem Wechsel erscheinen die Gäste komplett. Das Spiel wurde jetzt wieder sehr spannend. Ein unheimliches Tempo setzt ein. Die Gäste versuchten nun aufzuholen. Da, in der 52. Minute läßt der auf Rechtsaußen gegangene Halbrechte aus zirka 20 Metern einen Bombenschuß los, welcher unhaltbar in der rechten oberen Ecke landet. 4:1 für Leihgestern. Die Gäste lassen sich nicht entmutigen. Hart und verbissen, aber sehr fair, kämpfen beide Mannschaften weiter. Es winkt ein weiterer Erfolg. Laubachs Verteidiger macht Hand. Aber der Elfmeter wird dem Gäste— tormann direkt in die Hände geschossen. Der Halblinke von Leihgestern verpaßt dann auch noch frei vor des Gegners Tor eine sichere Gelegenheit. Ueberhaupt hatten die Gäste gegen Schluß des Spiels viel Glück. Die Platzmannschaft ging zum Endspurt über, aber alle, noch so gut gemeinten Schüsse ver⸗ fehlten ihr Ziel. Der Schlußpfiff ertönt und ein ritterlicher und fairer Kampf ist zu Ende. Der Schiri leitete gut. Aus Steinbach Vergangenen Sonntag hatte die erste Mannschaft vom F.⸗ SpV. 1926 Steinbach die gleiche vom VfR. Lich zu Gast und verlor knapp mit 2:1 Toren. Gegen 3 Uhr begann unter der Leitung des Schiedsrichters Schulz-Butzbach ein flotter Kampf. Glaubte man bei Beginn des Spiels an einen schönen, fairen Punktekampf, so sah man sich doch während des Spieles getäuscht. Denn der Gegner machte von allen Mitteln Gebrauch, um sein Gegenüber kampfunfähig zu machen. Ist es da ein Wunder, wenn ein Spieler den Mut verliert richtig zu kämpfen, wenn es auch noch um die Punkte geht? Wir haben schon viele Mannschaften in Steinbach und auswärts als Geg⸗ ner gehabt, aber sämtliche Spiele sind immer von beiden Seiten fair ausgetragen worden, aber wie die Licher Mann⸗ schaft am Sonntag ein Spiel vorführte, habe ich noch keines gesehen. Glaubt die Mannschaft vielleicht dadurch an Ansehen zu gewinnen, will sie vielleicht bei ihrem Verein die Ehre ret⸗ ten, wenn sie auf solche Weise zwei Punkte holt? Hier wäre es doch von Verbandsseiten angebracht diese Mannschaft sich et⸗ was genauer anzusehen, denn es liegt doch im allgemeinen sportlichen Interesse. Aus dem Spiel: Lich hat in der ersten Halbzeit den Wind als Bundesgenossen, kann aber trotzdem nichts erreichen, denn Steinbachs Hintermannschaft ist gut auf der Hut. In der 15. Minute geht Steinbach durch Elfmeter in Führung. Ein kurz darauf verhängter Elfmeter wird verschossen. Kurz vor der Pause zieht Lich durch Strafstoß gleich. Mit diesem Resultat werden die Seiten gewechselt. Nach der Pause flaute das Spiel 1 Nr. 40. ab. Während Steinbach noche einen dritten Elfmeter verschoß, konnte Lich durch eine solche Entsechidung das Spiel für sich entscheiden. Vor diesem Spiel lieferten sich Steinbachs zweite Mann⸗ schaft und 1900s vierte Mannschaft einen sehr spannenden Kampf, den Steinbach mit 42 Toren für sich entscheiden konnte und damit wieder zwei Punkte errang. Hä. Alls Großen⸗Bußetk Großen Buseck— Niederweisel 7:0(510). Die Gastgeber waren Niederweisel in allen Punkten über⸗ legen und konnte dies bereits in der ersten Hälfte durch fünf schöne Tore beweisen. Nach der Pause war das Treffen nicht mehr so flüssig und schnell. Es wurde härter um den Ball ge⸗ kämpft. Großen⸗Buseck hat sich durch diesen Sieg und die gleich⸗ zeitige Niederlage von Garbenteich in Butzbach an die Spitze der Tabelle seiner Gruppe gesetzt. Aus Nauborn Die B-Jugend des Ballspielklubs hatte die Jugend Schwal⸗ bachs zum Gegner und war unter guter Leitung von Schiri Deis. Die 1. Halbzeit gehörte den Gästen, die mit ihrem ersten und einzigen Tor eine Zeit lang in Führung blieben. In der zweiten Halbzeit ließ ihre Qualität nach, und es gelang ihrem Gegner, nicht nur auszugleichen, sondern auch ein Resultat mit 3:1 zu erzielen. Die 2. Mannschaft trat gegen Garbenheim an. In bezug auf Tempo war es ein mit großem Nachdruck geführ⸗ tes Spiel. Um jeden Preis wollte man Entscheidungen er⸗ zwingen. Anfangs kam der Ball kaum ins Mittelfeld. Der erste größere Angriff der Gäste endete mit Abseits. Flügel⸗ stürmer und Läufer waren brauchbare Kräfte, doch etwas zu hart. Mit zwei Torergebnissen konnten die Gäste führend sein. In der zweiten Halbzeit drängte Nauborn merklicher, verwan⸗ delte einen Elfmeter und erreichte den Ausgleich. Zum Sieges⸗ tor langte es nicht, denn manche Chance wurde nachher ver⸗ schenkt. Schiri Schäfer leitete das Spiel, muß aber in seinen Entscheidungen sicherer werden. Sein Schlußpfiff gab den Gasten den Sieg mit 32. Aus dem Gau Fulda Ueberraschungen sind auf der ganzen Linie in allen Sport⸗ klassen zu verzeichnen. In der 1. Bezirksklasse gibt es von Sonntag zu Sonntag andere Ergebnisse als man erwartet. Germania Fulda hat sich sehr gut eingelassen, ebenso kommen Neuhof und Elm gut auf; dagegen sind die Spitzenführer vom vorigen Jahr Alsfeld und Bebra ganz abgefallen, auch Horas hat einen schlechten Stand. In der 2. Bezirksklasse führen Eichen⸗ zell und Grassenlüder. Gaupokalsieger ist am Sonntag der Sportverein Flieden geworden(spielt 1. Gauklasse), nachdem er sechsmal seine Mannschaft im Kampf gegen 2. Bezirksklasse und Gauklassen senden mußte und wünschen wir ihm weitere Erfolge in der Zwischenrunde. Lurn⸗ und Sportvereine erhalten beste Uebersicht und leichte lde ahnden wenn sie sich von den veralteten Kassebüchern abwenden und dafür mein Spezial⸗Vereinskassebuch gebrauchen! Für die einzelnen Spezial⸗ Sa en und Spezial⸗ Ausgaben sind Spalten vorgedruckt, so daß die hrung dieses Buches sehr leicht ist und die Kassenabschlüsse zu jeder Minute erfolgen können Vordrutke f. Mannschafts⸗Aufftellungen (an die Schiedsrichter). Geblockt zu 20 Stück. Preis pro Block 50 Pfg. Verlag der„Allg. Hes. Sport⸗ Zeitung“ Südanlage Nr. 21 Gießen Fernspr. 2525 u. 2526 Abgabe nur unter Voreinsendung des Betrages zuzügl. Porto. Wie lange dauert ein Fußballjpiel? Wenn bei einer Schiedsrichter-Prüfung diese Frage gestellt wird, gibt es keinen Kandidaten, der nicht prompt antwortet: „Die Dauer des Spiels beträgt 90 Minuten, wenn nichts an⸗ deres vereinbart ist(Regel 2); bei Meisterschaftsspielen muß sie 90 Minuten betragen, falls nicht eine notwendige Ver⸗ längerung die Spieldauer ausdehnt oder ein Abbruch dieselbe werkürzt; zieht man die Pause in Betracht, so kann man auch sagen, daß ein reguläres Spiel zweimal 45 Minuten dauert.“ Gegen eine solche Erklärung kann man nichts einwenden, denn sie ist durch die Spielregeln begründet. In Wirklichkeit sieht aber die Sache doch etwas anders aus, sobald man nicht die Papierform der Regeln, sondern die tatsächlichen Ereignisse auf dem Spielfeld als Maßstab anlegt. Bei genauer Betrachtung zerfällt nämlich jedes Spiel in Spielhandlungen und Spiel- unterbrechungen. Es wäre schön, wenn ein Spiel ununter⸗ brochen anhalten, also die Spielhandlung fortlaufend sein würde; aber das ist niemals der Fall, weil laut Regeln von Zeit zu Zeit kurze Unterbrechungen eintreten müssen, abgesehen von den Unterbrechungen, die durch besondere Umstände(3. B. plötzliches Unwetter, Einmischung des Publikums usw.) hervor⸗ gerufen werden. Regelrecht unterbrochen wird ein Spiel da— durch, daß der Ball aus dem Spiel ist(woraus Einwurf, Abstoß oder Eckstoß entstehen) oder daß der Schiedsrichter gegen ein spielerisches oder sportliches Vergehen einschreiten oder einem Verletzten seine Fürsorge widmen oder den Ball nachprüfen oder das Schuhwerk untersuchen muß usw. Daraus ergibt sich die Frage, ob solche Zwangsunterbrechungen als„vergelldete Zeit“ in Rechnung zu setzen sind oder nicht. Einige der ge— nannten Faktoren müssen zweifellos ohne weiteres ein Nach⸗ spielen verursachen, während bei anderen die Einstellung des Schiedsrichters ausschlaggebend ist(z. B. wenn eine Partei ostentativ oft den Ball austritt, um Zeit zu gewinnen, oder wenn zu demselben Zwecke die Spieler sehr umständlich bei der Ausführung eines Einwurfes, Abstoßes oder Eckstoßes vor— gehen usw.). Im allgemeinen wird sich ein Schiedsrichter der— art einstellen, daß ein nicht durch besondere Umstände gestörtes Spiel innerhalb von 90 Minuten durchführt, also keine„ver⸗ geudete oder sonstwie verlorene“ Zeit annimmt und nachspielen läßt. Dann wird natürlich die reine Spielzeit, d. h. die Dauer der Spielhandlungen niemals 90 Minuten währen, sondern nur einen mehr oder weniger großen Teil dieser anderthalb Stunden. Das ist kürzlich erst wieder unter Beweis gestellt worden, nämlich bei dem Länderspiel Deutschland gegen Schwe⸗ den am 25. September in Nürnberg. Dort hat man die Zeit der Spielhandlungen ganz genau nach der Stoppuhr festgestellt, also jede Spielunterbrechung auf die Sekunde registriert und dabei folgendes Ergebnis erlangt: in der ersten Halbzeit währte die reine Spielzeit nicht ganz 34 Minuten, und in der zweiten Halbzeit nicht ganz 32 Minuten, zusammen also nicht ganz 66 Minuten, sodaß an der Spieldauer von 90 Minuten 24 bis 25 Minuten fehlten, welche auf das Konto der Spielunterbrechungen zu setzen sind. Nun darf man recht ruhig behaupten, daß bei Länder- kämpfen die Zahl der Spielunterbrechungen nicht so groß und vor allem die Dauer der Unterbrechungen nicht so ausgedehnt ist, als bei den Meisterschaftsspielen der Vereine; daraus er⸗ gibt sich die Folgerung: bei Meisterschaftsspiele währt die reine Spielzeit meistens noch weniger als 66 Minuten. Nimmt man einmal rund 60 Minuten an und berücksich⸗ tigt außerdem, daß nicht alle Spieler bei jeder Spielhandlung beteiligt sind, also jeder Spieler oftmals mehr oder minder lange Ruhepausen hat, so kann man sagen, daß bei einem Fuß— ballspiel jeder Mitwirkende kaum eine Stunde lang körperlich und geistig tatsächlich angestrengt wird. Wenn einer diese Zeit nicht durchhalten kann, so zeugt das entweder von mangelnder Durchbildung oder von dem Einfluß einer unangebrachten Le— bensweise. K 1 b Dienstag, den 4. Oktober 1932. Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung Nr. 40. Was den Sportler interessiert Wichtig für die Spieler. Der Verbands⸗Fußball⸗Ausschuß hatte angeordnet, daß die Mannschaften das Spielfeld nicht vor dem Schiedsrichter ver⸗ lassen dürfen. In Ergänzung dieser Bestimmung ist auf der Wahlversammlung in Koblenz am 8. und 9. Mai 1932 be⸗ schlossen worden, daß sich nach Schluß eines jeden Spieles beide Mannschaften in der Mitte des Spielfeldes mit dem Schieds⸗ richter aufstellen. Der Schiedsrichter verkündet zunächst das Spielergebnis. Dann bringt die Mannschaft des Platzvereins den Sportgruß auf den Gegner aus, den dieser beantwortet. Beide Mannschaften bringen dann gemeinsam dem Schieds⸗ richter den Sportsgruß dar. Hierauf verlassen beide Mann⸗ schaften mit dem Schiedsrichter den Platz. Ausführungsbestimmung zu Regel 2 des DFB.„Die Mann⸗ schaften dürfen nicht vor dem Schiedsrichter das Spielfeld ver⸗ lassen.“ Aus Vorstehendem geht also hervor, daß bei irgend welchen Ausschreitungen gegen den Schiedsrichter beide Mannschaften für den Schutz desselben verantwortlich sind. Zur DT übergetreten Die Handballabteilung der Sportfreunde Siegen, zweima⸗ liger westdeutscher Meister und einmal im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft, bisher haushoch in Südwestfalens Ta⸗ belle in Führung liegend, hat soeben ihren Austritt aus dem WW und Uebertritt zur Deutschen Turnerschaft erklärt. Als Grund werden rigorose Maßnahmen des Bezirks Südwestfalens angegeben. Zwischenrunde um den DSB. ⸗Handballpokal Die Deutsche Sportbehörde hat jetzt die beiden Spiele zur Zwischenrunde um den Handballpokal eingeteilt, die am 23. Amllithes Gau Gießen⸗Wetzlar Gau⸗Vorstandssitzung am 1. Oktober in Gießen. 1. Vorkommnisse nach dem Spiel in Ehringshausen, werden zur Sitzung am 8. 10. in Wetzlar vertagt. Sitzung beginnt nachmittags 4 Uhr Gastwirtschaft Süß, Henry⸗Budgeplatz. Zu dieser Sitzung werden geladen: Schiedsrichter Schulz, Butzbach, Fischer 1. Wetzlar, Schindler, Volkmar, Wetzlar, Bender, Esch, Nell, Diehl Ehringshausen. Ferner Schiri⸗ anwärter Schäfer Ehringshausen. 2. Schreiben Wetzlarer Sportverein betr. Spieler Holz und Lenz. Wetzlar gebeten, Geburtsdatum der genannten mit zuteilen, da es mehrere Spieler gleichen Namens gibt. Gau⸗ Vorstand ist leider nicht in der Lage auch noch Sonntags als Detektiv herumzulaufen, und muß es den Vereinen über⸗ lassen, Vereinsverstöße dem G.⸗V. mitzuteilen. 3. Desgleichen Schreiben Wetzlarer Sportverein betr. Bf Wetzlar. G.⸗V. kann nur Ermittlungen anstellen, wenn Ge⸗ burtsdatum und Namen der betr. Spieler angegeben sind. 4. Spielvereinigung 1900 Gießen gebeten, sich in Sachen H. Müller, L.⸗A. schriftlich an G.⸗V. zu wenden. 5. Schreiben Spielvereinigung 1900 Gießen wird bis zum 1. 11. entsprochen. 6. Angelegenheit Grünberg: Leusel ist nach Mitteilung von Grünberg als erledigt zu betrachten. 7. Vorlommnisse beim Spiel Büblingshausen⸗Hermannstein, werden zur Sitzung am 8. 10. in Wetzlar vertagt. Zeit: 5.30 Uhr. Vereine laden ihre Zeugen. FV Burgsolms lädt Schiedsrichter Dietzel. 8. Angelegenheit Wlodarek, Wieseck, ist Vereinssache und den Parteien empfohlen, die Angelegenheit im Laufe der Woche zu bereinigen, andernfalls in kommender Sitzung eine Ent⸗ scheidung fällt.. 9. Vorkommnisse beim Spiel Dutenhofen⸗Garbenteich. Urteil wird in nächster Sitzung in Wetzlar gefällt. Zu dieser wird Schiedsrichter Biemer und Vertreter von Dutenhofen 6.30 Uhr geladen. 10. Karte Gau Westerwald betr. Spiel Hirschhausen Rennerod. BW eHirschhausen, teilt dem Gaugeschäftsführer bis 18. 10. mit, wann es das Rückspiel austragen will. Falls bis zu genanntem Termin keine Nachricht vorliegt, wird G. V. eine Fahrtentschädigung festsetzen. 11. Die Vereine 1900 Gießen, Butzbach, Steindorf haben sich bis zum 8. 10. über die an den Wetzlarer Sportverein zu zah⸗ lenden Fahrtkosten zum Bezirkstag nach Kassel zu äußern. (Dörr.) Sollte Antwort nicht vorliegen, wird G. V. Be⸗ schluß fassen. 12. Spiel Garbenteich 2.— Leihgestern 2. ist von zwei Schieds⸗ richtern geleitet und wird vom Fußballsachbearbeiter neu angesetzt. 13. G.⸗V. nimmt Veranlassung, die Schiedsrichter darauf hin⸗ zuweisen, daß sie alle Unfarnisse sofort zu unterbinden ha⸗ ben, damit nicht jeden Sonntag schwere Verletzungen vor⸗ kommen. Dörr, Gaugeschäftsführer. Aenderungen für den 9. Oktober 1932: Holzhausen— Hirschhausen(Goßmann-Weilburg, n. Klee⸗ mann) Weilmünster— Bernbach(Heiniz⸗Stockhausen, nicht Goß⸗ mann) Holzhausen 2.— Leun(Kleemann-⸗Bissenberg, nicht Krauß) Biskirchen 2.— Tiefenbach(Koob⸗Garbenheim, nicht Lie⸗ bermann) Burgsolms 3.— Philippstein(Schäfer⸗Dillheim n. Heinz) Bobenhausen— Flensungen 2.(Stern) Ruppertsburg— Weickartshain(Hau-Villingen) Steinberg 1.— Garbenteich 1., Gesellschaftsrückspiel(Seitz⸗ Gießen) Laubach 2. scheidet aus, dreimal nicht angetreten. Niederbiel zieht seine Mannschaft zurück, Termine streichen. Verbandsspiele am 16. Oktober 1932: Weilburg— Sc W. Niedergirmes Löhnberg— Aßlar(Spurk⸗Butzbach) Oberbiel— Ehringshausen(Schulz-Butzbach) Speckhard⸗Gießen) Oktober 1932 ausgetragen werden. Süddeutschland trifft unter Leitung von Gottschalk⸗Halle in Darmstadt auf den vorjährigen Pokalsieger Westdeutschland. Das zweite Spiel führt in Weißenfels Mitteldeutschland und Brandenburg unter Leitung von Schiedsrichter Müller⸗ Wiesbaden zusammen. Das Endspiel um den Pokal wird am 12. März 1933 zwi⸗ schen den Siegern der Zwischenrunde ausgetragen. Deutsche Meisterschaft im 50⸗Kilometer⸗Gehen athletik⸗Meisterschaft ausgetragen. Am Sonntag wurde in Berlin die letzte deutsche Leicht⸗ Deutscher Meister wurde Hähnel⸗Erfurt, der die 50 Kilometer in 426,28 Stunden zurück⸗ legte. Den zweiten Platz belegte Sievert-Berlin. Im Mann⸗ schaftswettbewerb siegte der Berliner Athletik-Club vor dem SC Charlottenburg. Deutsch⸗polnische Sportannäherung 2 Unter dem Ehrenschutz des Berliner polnischen Gesandten, Wysocki, wurde in Berlin von dem polnischen Generalkonsul Gawronski ein Ziel gesetzt hat, die Ausschuß gegründet, der es sich zum Austragung deutsch⸗polnischer Sport⸗ veranstaltungen in weitgegendstem Maße zu fördern. Der Aus⸗ schuß hat seine Arbeiten bereits aufgenommen und zunächst Ver⸗ handlungen zwecks Abschluß von Fußball- und Boxkämpfen ein⸗ geleitet. Die in Betracht kommenden deutschen Kreise in Berlin würden gut tun, in Ostdeutschland Rückfrage zu halten, wie hier die Stimmung für„die weitgehendste Förderung“ derartiger Sportveranstaltungen ist. Die Deutsche Turnerschaft und die deutschen Sportvereine in Polen können ein anderes Lied von „Förderung deutsch-polnischer Veranstaltungen“ singen. Bissenberg— SV Wetzlar 2.(Deis⸗Nauborn) Biskirchen— Steindorf(Ebner-Butzbach) Lollar—Daubringen(Presber⸗Stockhausen) Butzbach— Leihgestern(Noll-Gießen) Steinberg— Ettingshausen(Schermuly⸗Löhnberg) Gräveneck⸗Stockhausen(Koob⸗Garbenheim) Niedershausen— Allendorf(Scharf⸗Biskirchen) Ulm— Holzhausen(Wallbott⸗Steinberg) Hirschhausen— Weilburg 2.(Busch⸗Butzbach) Löhnberg 2.— Merenberg(Kiebach-Bissenberg) Nauborn— Burgsolms 2.(Petry⸗Wetzlar) Hermannstein— Wetzlar 3.(Schott⸗Butzbach) SC W.⸗Niedergirmes 2.— Braunfels(Prinz⸗Albshausen) Oberndorf— Aßlar 2.(Klier⸗Wetzlar) Butzbach 2.— Wieseck(Walter⸗Daubringen) Großen⸗Buseck— Garbenteich(Nicolei⸗Niederweisel) Dutenhofen— Lich(Henkel⸗Wetzlar) Steinbach— Heuchelheim(Schnaut-Lollar) Villingen— Wetterfeld(Buß-Grünberg) Geilshausen— Alrichstein(Knöß⸗Queckborn) Flensungen— Grünberg(Kreiling⸗Gießen) Gaudernbach— Obershausen(Schmidt⸗Hirschhausen) Hasselbach— Merenberg(Scheerer Gräveneck) Arborn— Odersbach(Heinz⸗Stockhausen) Wirbelau 2.— Wirbelau 1.(Nickel) Leun— Stockhausen 2.(Kneitl-Weilburg) Tiefenbach— Ulm 2.(Müller⸗Niedershausen) Bonbaden— Burgsolms 3.(Bernhard⸗Tiefenbach) Philippstein— Oberbiel(Goßmann-⸗Weilburg) Berghausen— Kölschhausen(Geus⸗Aßlar) Bechlingen— Büblingshausen(Rech-Burgsolms) Schwalbach— Wetzlar 5.(Schäfer-Dillheim) Büblingshausen 2.— Nauborn(Rech⸗Burgsolms) Wetzlar 4.— Garbenheim(Messerschmidt⸗Hermannstein) Lollar 3.— Krofdorf(Grote⸗Mainzlar) 1900 Gießen 4.— Dutenhofen 2.(Bernhard⸗Wiesech) Steinbach 2.— Bieber(Jung Steinberg) Butzbach 3.— Garbenteich 2.(Helwig⸗Hochweisel) Lich 2.— Steinberg 2.(K. Keil⸗Ettingshausen) Weickartshain⸗Nonnenroth(Kreuder Grünberg) Ruppertsburg— Flensungen 2.(E. Keil⸗Ettingshausen) Leihgestern 2.— Hochweisel(Gerhard-Steinbach) Neue Termine: Bezirksklasse 2, Abt. 1: 6. 11. 4. 12.: Ehringshausen— Steindorf Ehringshausen— Biskirchen Gauklasse 1, Abt. 4: 23 10.: Geilshausen— Wetterfeld Ulrichstein— Grünberg Gauklasse 2, Abt. 3: 6. 11.: Leun— Biskirchen 2. Gauklasse 2, Abt. 9: 23. 10.: Nonnenroth— Bobenhausen Flensungen 2.— Weickartshain 30. 10.: Weickartshain— Bobenhausen. Bestrafungen: Mank 39(SC Wetzlar) 3 M., Sonntag St. B. 2; Schauß(Kölschhausen) 2. M., Sonntag St. B. 1; Fritz Nell und Walter Weller(beide Kölschhausen) je 1 M., Sonn⸗ tag wegen unfairen Spiels. Eingabe Hirschhausen vom 27. 8.: Bericht ist Spiel für Sie verloren. Schr. Bernhard(Tiefenbach) hat spezifizierte Kostenrechnung über Spiel am 18. 9. in Wirbelau an Henkel Wetzlar, Lotte⸗ straße 3, einzureichen(3 Tage). Die gegen die Schiedsrichter Rompf(Aßlar), Krauß(Allen⸗ dorf) und Wagner(Garbenheim) verhängten Geldstrafen werden hiermit niedergeschlagen, Schr. haben auch dem Un⸗ terzeichneten zu berichten, wenn Spiel nicht stattfindet. Auch bei den unteren Mannschaften sind Platzordner zu stellen. Nach vorliegendem Schr.⸗ Die Vereine Laubuseschbach DT, Kölschhausen, Krofdorf und Tiefenbach haben laufend zu geben. ihren Spielern Kontrollnummern fort⸗ Die Veröffentlichung der Berichte in der Gießener„A. H. S. 3.“ ist Sache der beteiligten Vereine. Kurz und wahrheitsgetreu über stattgefundene⸗ Spiele zu schreiben, ist jeder Vereinsvorsitzende oder 9e oder ein dafür beauftragtes Mitglied in er Lage. Wenn sofortige Veröffentlichung gewünscht wird, dann muß das betreffende Manuskript bis spätestens Dienstag früh 8 Uhr in unseren Händen sein. Die Redaktion der„A. H. S. Z.“ Gießen, Südanlage 21. Fernspr. 2525 und 2526. 5 8. der C⸗Jugend 2 mal 20 Minuten. doppelter Ausfertigung an mich und müssen pünktlicher ein⸗ gesandt werden, andernfalls muß ich die betreffenden Schieds⸗ richter zur Bestrafung melden. Gau Marburg Verbandsspiele am 9. Oktober 1932: 2. Bezirksklasse: Schreiben Waldgirmes vom 29. 9.: Ihre Wünsche sind be⸗ rücksichtigt worden, sonst liegt hier nichts vor. Bei gleicher Kleidung(Oberkleidung) hat der Platzverein eine andere Spielkleidung oder deutliche Unterscheidungs⸗ abzeichen zu beschaffen,§S 1 der Spielordnung, andernfalls ist Spiel für den Platzverein verloren. Burgsolms 2. hat Vorspriel auf dem Platze des BC Nau⸗ born auszutragen, weil sie bei der vorjährigen Serie beim Rückspiel nicht angetreten sind. Henkel. Jugendgruppe Wetzlar⸗Oberlahn Spiele am 16. Oktober 1932: A⸗Jugend: Aßlar— Werdorf(Geuß) Ehringshausen— Kölschhausen(Schnee) Oberbiel— Nauborn(Velten) Schwalbach— Burgsolms(Wenzel) SV Wetzlar— Braunfels(Eichenauer) C-Jugend: Nauborn— Braunfels(Steuernagel) Steindorf— SWe Wetzlar(Schmidt) Die Spiele der A-Jugend dauern 2 mal 40 Minuten, die Die Spielberichte gehen in Presber. Biedenkopf 1.— Feudingen 1., Vockenroth⸗Marburg Frankenberg 1.— Dreihausen 1., Henkel⸗Wetzlar 1. Gauklasse: Allendorf 1.— Momberg 1., Klee⸗Cappel Gemünden 1.— Speckswinkel, Senger⸗Marburg. Cappel 1.— Cölbe 1., Weber(Gauaussicht) Mellnau 1.— Niederwalgern 1., Dersch Weidenhausen 1.— Endbach 1., Wießner Mornshausen 1.— Gladenbach 2., Ullrich Hartenrod 1.— Wommelshausen 2., Zacharias Steinperf 1.— Niedereisenhausen 1., Hofmann Obereisenhausen 1.— Lixfeld 1., Feuring⸗Br. 2. Gauklasse: Berghausen 1.— Birkelbach 1., Jung⸗Herbertshausen Kombach 1.— Wolfgruben 1., Feuring⸗Wa. Hommertshausen 1.— Dautphe 1., Born⸗Wa. Holzhausen 2.— Eckelshausen 2., Metzger 5 Allendorf 1.— Friedensdorf 2., Lauber⸗Wa. Sterzhausen 1.— Cölbe 2., Wagner Unterrosphe 1.— Goßfelden 1., Seip⸗Ockershausen Wehrda 2.— Ockershausen 3., Rösser Cappel 2.— Elnhausen 1., Becker⸗Mar. Großseelheim 2.— Dreihausen 2. Thomas Holzhausen 1.— Bortshausen 1., Funk Wallau 3.— Steinperf 2., Schneider⸗Niederlaasphe Roth 1.— Lohra 1, Kronemann Niederweimar 1.— Weipoltshausen 1., Trusheim Großseelheim 1.— Kirchhain 2., Falck Erksdorf 2.— Niederofleiden 1., Kaisinger Langenstein 2.— Momberg 2., Wagner⸗Bürgeln Münchhausen 2.— Wollmar 1. Becker⸗Mellnau 3 Schlager! 11 — Wettspielbälle Gr. 5 mit Blase, goldchr. nur Mk. 10.50 Dresskoller, stab. Auslühr. m. 2 Schlösser nur Mk. 2.50 Trainingsanzüge, gute Qual., Gr. 1-3 Mk. 3.50, 4-0 Mk. 4.50 SPORT-ZERNDT, WETZLHR Ruf 30 38 Langgasse 24 Rodheimerstr. 58 Kür! Overbeck, leben, Feinmech.-Meister Reinigt und repariert alle 1 Schreibmaschinen Neue und gebrauchte Maschinen in Kaul und Miete Telephon Nr. 3715 August Best, Wetzlar 2 Beste Bezugsquelle für Qualitaàtssportartikel. 2 2 OUCGSAcHEN sür Familie, Beruf, Stand, Amt, Geschäft oder Verein liefert bei bester Ausführung und äußerst preiswert Albin Klein, Gießen, Südanlage 21 Eiatl Besirlsliga: Kurhes Germa Herma Göttin 1. Vezitlslla Spvgg D W Bteiden Holas Germaf Bebla Großen Gau Gießen 2. Bezirlsllas lar! SB. W Ehring, Bisbirg Steind VfB.( Duubri Wubac Elling 1. Gaullasse: Naubo Allende Stockha Holzhan S. A Aßlar Braun Lich— Heuchel 1000 G Grünbe Meder⸗ 2. Gaullasse; Waldh Odere! Weilm Weinbe Gräven Soc Holgpau Vislirh Buigal Gatben, Büblnn 80 W Lollat; Vieber da A Steinb. Bobenh 5 Au Augend per