sen nnen, nnen. önnen. n Sportstuß tbeleidigung einwandfrei schaft nach schaftsspiele Henkel. „lock r et uernschub cher auernschub her ber sernschub Fischer tol jicher zauernschub enboch 0 8 Einzelpreis 20 Ryf. allgemeine hessische Sport⸗ Feitung verbreitet im Bezirk Hessen⸗Hannover des W. S. V. und in den Gauen Gießen⸗Wetzlar, dill und Marburg Bezugspreis: durch die Vereine, wenn obligatotisch einge⸗ führt, vierteljährlich 1,50, für sonstige Bezieher viertel⸗ jährlich 2,40 Mk. Erscheint jeden Dienstag. Redaktionsschluß: 8 Uhr vormittags. Abonnements⸗ und Anzeigen⸗Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Tel. 2525 und 2526. Postscheckkonto 9. 69 531 Frankf.⸗M. Druck und Verlag; Albin Klein, Gießen. Verantwortlich: Pan Christian Klein in Gießen. Anzeigenpreise(bis auf Widerruf): a) im Anzeigenteil für die 30 mm breite Petitzeile od. deren Raum 24 G.⸗Pfg., für Anzeigen mit bestimmtem Platz oder im textlichen Teil die 90 mm breite Petitzeile oder deren Raum 96 G.⸗Pfg. 7. Jahrg. Dienstag, den 1. November 1—32 Ar.— Aus dem Fuß ball⸗Vezirk Lessen⸗Sannober Bezirksliga: Hessen Hersfeld— Germania Marburg 2˙2(1:0) Gau Gießen⸗Wetzlar 2. Bezirksklasse: Oberbiel— Aßlar, O. nicht angetreten SC. W.⸗Niedergirmes— Bissenberg 675(4.2) Weilburg— Ehringshausen 3:0(3:0) Löhnberg— Steindorf ausgefallen Burgsolms— SV. Wetzlar 2. 5˙1 Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte Weilburg 2 6 0 1 26:9 12 2 SC. Niedergirmes 8 5 1 2 30:20 41:5 Burgsolms 6 4 2 0 2019 2 Bissenberg 6 4 0 2 27:10 8:4 Ehringshausen 6 3 1 2 10:11 725 Aßlar 8 3 1 4 12:16 7:9 Wetzl. Sp. V. 2 8 3 1 4 17:23 729. Löhnberg 7 1 2 4 11 Biskirchen 5 1 1 3 19:20 7 Steindorf 4 1 0 3 8:20 2:6 Oberbiel 70 0 1 6 933 1:13 Watzenborn⸗Steinberg— Lollar 4.1(1:0) VfB. Gießen 2.— Laubach verlegt Leihgestern— 1900 Gießen 2. 0:2(0:1) Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte Butzbach 7 6 0 1 31:5 12:2 W.⸗Steinberg 5 5 0 e 10:0 1900 Gießen 2 5 4 0 15 12:5 82 Daubringen 7 4 0 370 25 826 Lollar 5 3 0 2 16:14 6:4 Leihgestern 4 3 0 4 16:21 6·8 Ettingshausen 2 0 1 4 57 Laubach 6 0 1 5 7:24 1711 VfB. Gießen 2. 5 0 0 5 6:18 0 10 Die Spiele: Daubringen— 1900 Gießen 2. VfB. Gießen 2.— Watzenborn-Steinberg Ettingshausen— Lollar Lollar— Laubach 5 Watzenborn⸗Steinberg— VfR. Butzbach Ettingshausen— VfB. Gießen 2. 1900 Gieeßen 2.— Ettingshausen Lollar— Leihgestern Watzenborn-Steinberg— 1900 Gießen 2. VfB. Gießen 2.— Laubach stehen noch aus. Aller Voraussicht nach werden wohl Watzenborn-Steinberg und VfR. Butzbach die Gruppenmeisterschaft unter sich aus⸗ machen. Aber es wird dabei auch noch die zweite Mannschaft von 1900 Gießen ein sehr ernstes Wort mitreden. * 1. Gauklasse: Stockhausen— Holzhausen 2:4(12) Hirschhausen— Merenberg 1:0(1:0) Gräveneck— Weilburg 2. 2:0(0:0) Ulm— Allendorf ausgefallen Löhnberg 2.— Niedershausen ausgefallen Oberndorf— Werdorf 34(2:3) Burgsolms 2.— Aßlar 2. 4.2(1:2) SC. W. Niedergirmes 2.— SV. Wetzlar 3. 44(4.1) Großen⸗Buseck— VscB. Gießen 3. 18:0(6:0) 1! Wieseck— Nieder Weisel 13(0˙2 Dutenhofen— Steinbach 614(3.2) 1900 Gießen 3.— VfR. Lich 2·1(171) Garbenteich— Heuchelheim 414 Villingen— Ulrichstein ausgefallen Wetterfeld— Grünberg ausgefallen Geilshausen— Flensungen 1:1(11) 2. Gauklasse: Gau⸗Dernbach— Odersbach Gisgesallen Hasselbach— Arborn 31(211) Obershausen— Waldhausen 010(0:5) Wirbelau 1.— Bermbach 52(3:0) Wirbelau 2.— Weilmünster 2:1(2:0) Ulm 2.— Holzhausen 2. 11(1:0) Oberndorf 2.— Bonbaden 1:5(013) Albshausen— Philippstein 7:1(2:0) Werdorf 2.— Berghausen 42(2:2) Kölschhausen— Büblingshausen 07 Nauborn 2.— Schwalbach ausgefallen Büblingshausen 2.— Garbenheim 02(04) Waldgirmes— SW. Wetzlar 4., SV. W. nicht angetreten 1900 Gießen 4.— Krofdorf 155(1:3) Lollar 2.— Steinbach 2. ausgefallen Steinberg 2.— Nieder-Weisel 2. verlegt Leihgestern 2.— Muschenheim, M. nicht angetreteen Hoch⸗Weisel— Garbenteich 2. ausgefallen Ruppertsburg— Nonnenroth 17:0(6:0) 112 Merenberg 2.— Arborn ausgefallen Jugend: VfB. Gießen 1. Sch.— Leihgestern Sch. 0:0 Oberbiel Igd.— Burgsolms Igd. 02 Gesellschaftsspiele: Hermannstein 1.— Sportfreunde Wetzlar 622 Handball. VfL. Wetzlar 1.— 1900 Gießen 2. 10:3(42) Gau Marburg 2. Bezirksklasse: Dreihausen— Wetter, W. nicht angetreten Wommelshausen 2.— Biedenkopf 3:5(2:0) Wiesenbach— Erdhausen 313(371) 1. Gauklasse: Langenstein— Kirchhain verlegt Gemünden— Momberg verlegt Mellnau— Bürgeln, B. nicht angetreten Ockershausen 2.— Wetter 2. ausgefallen Banfe— Berleburg 110 2. Gaullasse: Raumland— Schameder, Sch. nicht angetreten Jugend: FV. Wallau Igd.— Erndtebrück Igd. 1:0 Germania Marburg Igd.— Lohra Igd. 2:5 Gesellschaftsspiele: FV. Wallau 2.— Erndtebrück 1. 41 Rund um den Marburger Sthloßberg In Marburg fielen alle Spiele buchstäblich ins Wasser— Ockershausen 2. gegen Wetter 2. ist ausgefallen. Wetter ist nicht angetreten, jedoch auch der Platz war nicht spielfähig. Hessen Hersfeld 1.— Germania Marburg 1. 2:2 Trotzdem es von vorneherein feststand, daß Germania es in Hersfeld nicht leicht hatte, Punkte zu erobern, hat es die Mann⸗ schaft fertig gebracht, den gefürchteten Hersfeldern auf eigenem Platze einen wertvollen Punkt abzuknöpfen. In Marburg er⸗ zählt man, daß der Schiedsrichter nicht ganz so gewesen sein sollte, wie es sich gehöre. Wann werden endlich einmal diese Klagen verstummen? * In Dreihausen sollte VfB. Wetter erste Mannschaft spielen. Wetter zog es vor, wegen des schlechten Wetters, nicht zu er⸗ scheinen, sondern sagte telefonisch nach Dreihausen ab, trotzdem der Platz durch den Schiedsrichter als spielfähig befunden wor⸗ den war. ner Mannschaft, die bei diesem hundsmiserablem Wetter nicht weg wollte; jedoch sollte aber ein solches Wetter die Sportler nicht stören können. Das Spiel Langenstein 1. gegen Kirchhain 1. wurde auf den 22. Januar 1933 verlegt, da bei Ansetzung der Spiele ein Verdenken allerdings konnte man es ja gestern kei⸗ Antrag betr. Freihaltung des 30. Oktober 1932 seitens Kirch⸗ hains nicht berücksichtigt worden war. Gemünden gegen Momberg mußte des schlechten Platzes we⸗ gen bereits am Samstag schon abgesetzt werden. Mellnau 1. gegen Bürgeln 1. Bürgeln nicht angetreten. Es ist dies schon das zweitemal, daß es die Sportler von Bür⸗ geln nicht für nötig finden anzutreten. Am kommenden Sonntag erwartet VfB.⸗Kurhessen die Bo⸗ russen aus Fulda, die sicherlich auch in Marburg ihren Sieges— zug fortsetzen werden. * Der Schiedsrichter⸗Sachbearbeiter des Gaues Marburg nahm am Samstag in Gladenbach von 7 Herren die theoretische Schiedsrichterprüfung ab, mit dem erfreulichen Ergebnis, daß alle sieben ihre Prüfung bestanden. Die Versammlung am Sonntag vormittag war gut besucht und nahm in allen Teilen einen recht guten Verlauf. Es wurde festgestellt, daß die Spiel⸗ weise der letzten Serien sich. der Vorjahre bedeutend gebessert haben. Ueber die Schiedsrichter-Ansetzungen zu den Gesellschaftsspielen entspann sich eine lebhafte Aussprache. Hier— für sind in Zukunft die Schiedsrichter rechtzeitig beim Orts⸗ gruppenleiter anzufordern. Streife durch den Vezirk Der 30. Oktober war für die Bezirksliga nicht als Spieltag vorgesehen, vielmehr für die Verbandspokalspiele freigehalten; daher fand auch nur das am 23. Oktober abgesetzte Treffen der beiden Tabellenletzten statt: Hessen Hersfeld— Germania Marburg 2:2(1:0) An dem Stand der Tabelle hat sich dadurch nichts geändert. Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte Borussia Fulda 8 8 0 0 32:8 16:0 Kurhessen⸗Kassel 2 6 0 1 26:5 12:2 SC. 03 Kassel 7 3 2 2 21218 8:6 Spielverein Kassel 70 3 1 3 13:18 727 Tura Kassel 6 2 2 2 13:19 66 VfB. Kurh. Marburg 7 1 4 2 10215 68 Herm. Kassel 7 2 1 4 12:16 5:9 SC. 05 Göttingen 7 2 1 4 15:22 59 Hessen-Hersfeld 8 1 2 5 15:22 4712 Germania Marburg 8 0 3 5 12:26 3:13 Am 6. November gibt es in Kassel zwei Lokalspiele: Tura Kassel gegen SC. 03 Kassel(Kerkmann) und Hermannia Kas⸗ sel gegen Spielverein Kassel(Herzog); die beiden anderen Paarungen sind: VfB.⸗Kurhessen Marburg gegen Borussia Ful⸗ da(Bönig) und Hessen Hersfeld gegen SC. 05 Göttingen. Für die Gruppe Lahn der 1. Bezirksklasse sind drei Treffen angesetzt: Gießen 1900— Ockershausen, Kreuder Frohnhausen— SV. Wetzlar, Rück Bottenhorn— FV. Wallau, Schneider Die Bottenhorner Mannschaft wird wohl wieder nach aus⸗ wärts fahren müssen, zur Sühne für die Vorfälle vom 25. Sep⸗ tember ds. Is. In der Gruppe Kassel haben 9 Vereine bereits 8 von 10 Spielen der Vorrunde erledigt, nur Sport Kassel und Hessen 09 Kassel stehen mit je 7 Spielen da. Sport führt ohne ver⸗ lorenes Spiel mit 1371, während Corbach mit 1323 und Hessen 09 mit 11:3 verhältnismäßig gleich an zweiter und dritter Stel⸗ le liegen. Dann folgt Homberg mit 9:7. Die nächsten sechs Vereine weisen z. Zt. fast dieselben Punktezahlen auf. Die Gruppe Fulda wird von Germania Fulda mit 971 an⸗ geführt; dann folgen Bebra, Elm, Lauterbach und Horas mit 7:5 bezw. 7:7, während Künzell und Neuhof mit 674 und 6:6 sich anschließen. Schlüchtern, Alsfeld und Sterbfritz bilden den Schluß. In Süd hannover hat man, wie schon berichtet, die acht Ver⸗ eine, welche nicht wegen der Zweigruppenteilung streikten, zu einer Gruppe zusammengeschlossen, welche seitdem die Verbands⸗ spiele austrägt; diese sind jetzt soweit gediehen: Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte Lichtenau 6 4 1 1 10:10 9:3 Germ. Osterode 5 2 3 0 12:11 723 Großalmerode 6 3 1 2 19:15 725 Witzenhausen 5 2 2 1 10:8 64 SoVgg. Göttingen 4 2 0 2 9:4 44 Petershütte 4 1 1 2 1229 3˙5 Eschwege 5 1 0 4 7:12 2:8 Blauweiß Göttingen 5 1 0 4 9 19 2:8 Die Verbandspokalspiele am 30. Oktober 1932: brachten, gruppenweise geordnet, folgende Resultate: Gruppe Lahn: VfB. Gießen— Nauborn 111(571) SV. Wetzlar— 1900 Gießen 6:0(3:0) FV. Wallau— Oranien Frohnhausen 32(1:2) Donsbach— Bottenhorn 125 Gruppe Kassel: SC. 03 Kassel— Hessen⸗Preußen Kassel 81(21) Hessen 09 Kassel— Hermannia Kassel 273(1: 2) Tura Kassel— Sport Kassel 41(110) Volkmarsen— Spielverein Kassel 4:3(2:2) 1 Gruppe Fulda: Germania Fulda— Horas ausgefallen Borussia Fulda— Neuhof ausgefallen Schlüchtern— Elm ausgefallen Flieden— Künzell ausgefallen Alsfeld— Lautarbach für Alsfeld gewonnen, da Lauter⸗ bach zurückgetreten Bebra war spielfrei Gruppe Südhannover: SpVgg. Göttingen— SC. 05 Einbeck 5˙1(4:0) Germania Osterode— SpuSp. Northeim 118(0:8) Witzenhausen— Eschwege 2:0(2:0) Hattorf— Bad Lauterberg für Hattorf gewonnen, da B. L. nicht angetreten SC. 05 Göttingen war spielfrei * —— Dienstag, den 1. November 1932. Allgemeine Hessische Sport⸗ Zeitung — 7 7 Demnach spielen(laut Auslosungsliste des Fußball⸗Sachbe⸗ arbeiters) am 13. November die Sieger aus obiger Runde in folgender Zusammenstellung: Gruppe Lahn: SV. Wetzlar— FV. Wallau Bottenhorn— VfB. Gießen Gruppe Kassel: Niederzwehren— Hermannia Kassel SC. 03 Kassel— Tura Kassel Volkmarsen ist spielfrei Gruppe Fulda: Kann erst angesetzt werden, wenn die ausgefallenen Spiele nachgeholt sind, was jedenfalls am 1. November ge⸗ schieht. Gruppe Südhannover: SpVgg. Göttingen— Hattorf und SpuSp. Northeim— Witzenhausen, wenn nicht SC. 05 Göttingen teilnimmt, andernfalls muß zuerst dem SC. 05 ein Gegner ausgelost werden, sodaß ein Verein spielfrei bleibt. Aus Gießen und Umgegend Spielvg. Leihgestern— 1900 Gießen 0: 2(0: 1). Ohne einen Gegentreffer zu erzielen, mußte sich Leih⸗ gestern auf eigenem Gelände zwei Punkte entführen lassen; etwas ähnliches ist wohl niemals erinnerlich. Die Platzherren nach langer Zeit wieder komplett, führten ein sehr gutes Spiel vor, doch gegen die mit Ersatz für den verletzten L. A. an⸗ tretenen Gießener war heute nicht zu gewinnen. Die Platz⸗ mannschaft spielte zu sehr in die Breite, schob die Bälle im Felde schön hin und her und schnitt das Spiel auf die zwei Schußkanonen(H. L. und H. R.) zu. 1900 hatte den Bogen rasch los, bewachte die beiden liebevoll und machte dadurch den Schlachtplan der Blauen zunichte. 1900 dagegen wechselte dau⸗ ernd das System; defensives Spiel der Verbinder mit Flügel⸗ bedienung und Kombination des Innensturmes setzten der geg⸗ nerischen Deckung schwer zu. Der Ex- Mittelstürmer Held führte sich als Torhüter ganz glänzend ein, die zwei Tore konnte er nicht verhüten. Verteidigung und Läuferreihe in der Abwehr gut, im Aufbau nicht ideenreich genug. Der Sturm, durch die Bewachung der Torschützen ziemlich lahm gelegt, dribbelte zu viel und verstand es nicht, die Verteidigung des Gegners aus⸗ einander zu ziehen. Der Gießener Torhüter wollte seinem Gegenüber nicht nachstehen, hielt die schwersten Sachen und verhalf mit dieser Leistung seiner Mannschaft zum Sieg. Ver⸗ teidigung und Läuferreihe verstanden sich glänzend und waren in Abwehr und Aufbau gleich geschickt. L. L. und l. V. traten besonders hervor. Die Stürmer hatten sich verbessert, die Bälle wurden genau abgespielt, geschossen wurde ebenfalls recht gut. Eine Prachtleistung war das zweite Tor vom Mittelstürmer. 1900 liegt gleich gut im Angriff, die Außen kommen gut durch, doch das Schießen klappt infolge des glatten Bodens vorerst noch nicht recht. Die Platzherren finden sich jetzt eben⸗ falls besser zusammen, und die beiden Schlußleute müssen reich⸗ lich viel eingreifen. In der Mitte der ersten Halbzeit umgeht der Gäste⸗Mittelstürmer den r. V., hebt den Ball nach links, wo ihn der L.⸗A. zum Führungstor einschiebt. Nach der Pause haben die Blauen mehr vom Spiel, und die G.⸗Hintermannschaft hat bange Minuten zu überstehen. Arnold 1 und 2 können Vordrucke f. Mannschafts⸗Aufstellungen 5(än die Schiedsrichter). Geblockt zu 20 Stück. Preis pro Block 80 Pfg. Verlag der„Allg. Hef. Spork-Jeitung. Südanlage Nr. 21 ernspr. 2825 u. 2826 Betreffs der Lage in der 1. Bezirksklasse, Gruppe Südhan⸗ nover, hat der Verbandsvorstand entschieden, daß die vom Be⸗ zirksvorstand s. Zt. vorgenommene Zweiteilung der Gruppe den Verhältnissen angepaßt ist, und zurecht besteht; nur der SV. Uslar wird aus Billigkeitsgründen von der Abteilung Süd zur Abteilung Nord geschlagen. Nun entsteht die große Frage, wie die Verbandsspiele dort durchgeführt werden sollen, nachdem die acht Vereine, welche dem Bezirksvorstand Gefolgschaft leiste⸗ ten, in ihrer Runde schon so weit vorgeschritten sind(siehe vor⸗ stehend!); diese acht Vereine gehören nämlich teils zur Ab⸗ teilung Süd und teils zur Abteilung Nord. — Der Bezirks⸗Fußballsachbearbeiter hat eine Reihe von amt⸗ lichen Richtlinien für die Vereine und Schiedsrichter heraus⸗ gegeben, um für Ordnung auf den Spielplätzen zu sorgen. An⸗ laß dazu haben die unliebsamen Vorkommnisse gegeben, welche in letzter Zeit verschiedentlich zutage getreten sind und teil⸗ weise zu Platzsperren und schweren Bestrafungen geführt haben. Eine genaue Beachtung der Vorschriften ist allen Beteiligten zu empfehlen, damit sie sich nicht strafbar machen. 8 trotz Bewachung einige Bomben loslassen, aber Fischer hält einfach alles. Einmal stehen zwei Stürmer allein vor ihm. Der Halblinke setzt zum Schuß an, Fischer läßt sich fallen, doch der Stürmer hebt den Ball hoch auf das Tor. Aber den Arm nach oben strecken und den Ball drüber lenken, ist das Werk eines Augenblicks. 1900 macht sich allmählich frei.„Buttio“ flitzt die Linie entlang, flankt, der Mittelstürmer schießt ein. Abseits. Der Kampf geht auf und ab, niemand erwartet mehr ein Tor, als plötzlich der R.-A. nach Flankenlauf den Ball in die Mitte schießt und der Mittelstürmer im mächtigen Hecht⸗ sprung das Leder einköpft. Eine Prachtleistung. Leihgestern entmutigt, statt zum Endspurt überzugehen, wird nicht mehr gefährlich. Ein feiner Kampf zweier gleichguter Gegner ist zu Ende. Herr Klier aus Wetzlar leitete gut. 1900 Gießen 3— Lich 1 2: 1(1: 1). Die 3. Mannschaft von 1900 konnte den Tabellenführer V. f. R. Lich 2:1 schlagen und somit Gr.⸗Buseck, die dadurch wieder mit an der Spitze stehen, einen großen Dienst erweisen. Die Mannschaft hat dadurch bewiesen, daß es auch anders geht als in Niederweisel, wenn der richtige Geist herrscht. Der Gießener Hüter rettet durch sein gutes Können die Punkte, denn die Rasenspieler waren gegen Ende stark. überlegen. Aus Leihgestern Leihgestern 1— 1900 Gießen 2 0:2(0: 1). Leihgestern 2— Muschenheim 1 M. nicht angetreten. V. f. B. Gießen 1. Sch.— Leihgestern Sch. 0: 0. Am vergangenen Sonntag weilte die 2. Mannschaft der Spielvereinigung 1900 zum fälligen Verbandsspiel in Leih⸗ gestern und konnte dieselbe nach stets verteiltem Spiel mit 2:0 zwei wertvolle Punkte mit nach Hause nehmen. Das Spiel, welches stellenweise mehr einem Wasserballspiel ähnelte und da⸗ durch der Boden sehr glitschig war, stellte ungeheure Anforde⸗ rungen an die Spieler. Die Gäste hatten das Glück auf ihrer Seite, während L. Sturm von Pech verfolgt war. Die Tor⸗ männer und die Verteidiger waren auf beiden Seiten die besten Mannschaftsteile. Die beide Tore waren für L. Tor⸗ mann unhaltbar. Schiri Klier Wetzlar war gut. Die Schü⸗ ler weilten bei den Schülern des V. f. B. Gießen und trennten sich nach stets von L. überlegen geführtem Spiel torlos un⸗ entschieden. Der Gegner der 2. Mannschaft Muschenheims 1 trat nicht an. Die Landsknechte Sportroman von Emil Wöhner. (Nachdruck verboten.) 26. Fortsetzung „Sonntag in vierzehn Tagen ist das Fußballspiel Deutsch⸗ land Dänemark,“ erklärte Theo lachend,„und Dr. Bargmann hat mir eben geschrieben, daß ich als Mittelstürmer fstr dieses Treffen vorgesehen bin. Es ist mein erstes internatioales Spiel.“ „Da gratuliere ich auch, Herr Hansen.“ „Danke schön. Wenn es nur erst so weit wäre! Ich kann kaum die Zeit abwarten.“ 8 Theo ging wieder in die Stube. Mit verlangenden Augen sah er auf Marieliesens Brief, der noch ungeöffnet auf dem Schreibtische lag. Aber er wollte ihn jetzt nicht lesen. Nachher, wenn die Weihnachtskerzen brannten. Frau Bauer brachte das Abendessen. Ein paar Minuten später hörte Theo Adolf Müllers Stimme auf dem Flur. „Ist wohl der internationale Fußballspieler zu Hause?“ Da stand der Mittelläufer auch schon in der Tür und reichte seinem Vereinskameraden lachend die Hand. „Also herzlichen Glückwunsch, Theo. Das ist eine feine Sache, was? Wie ich vorhin nach Hause komme, liegt da ein Brief von unserm 1. Vorsitzenden. Ich denke, na nu, denk' ich, da muß doch irgend etwas nicht in Ordnung sein. Und wie ich dann den Brief lese, glaube ich zuerst, mich laust der Affe. Ne, so was. Endlich kapiere ich ja, was los ist. Ich habe dann einen Freudentanz aufgeführt, daß die Leute, die unter uns wohnen, schon das Ueberfallkommando alarmieren wollten, weil ihnen bei diesem Erdbeben so einiger Christbaumschmuck auf den Fußboden geplattert ist.“ „Du bist auch dabei, Adolf? Das ist ja großartig... Davon hat mir Dr. Bargmann nichts geschrieben.“ „Natürlich bin ich mit dabei, Theo. Was ist überhaupt ein Länderspiel ohne Adolf Müller? Ein glatter Reinfall.“ Na, da gratuliere ich dir ebenfalls,“ lachte der Mittel- stürmer „Vielen Dank, Theo. Wir beiden würdigen Vertreter der Landtnachtself wollen dem erstaunten Publikum mal zeigen, was Bringhoff uns beigebracht hat. Ich verspüre schon jetzt so ein gewisses Kribbeln in den Hinterkeulen. Aber nun muß ich wieder nach Hause... Was ist das denn für ein Segelschiff? Das hat du wohl von Frau Bauer zu Weih⸗ nachten bekommen? Du, das ist ja eine drollige Deern. So in Geschenk! Das ist sicher das Schiff, mit dem Klumbumbus nach Amerika gesegelt ist.“ „Darüber laß deine Witze, Adolf, sonst fliegst du dreikantig die Treppe runter!“ „Kerl, Theo, du machst ja ein ganz böses Gesicht!“ Er legte ihm die Hand auf die Schulter. „Nichts für ungut, Theo. Du weißt ja, ich sage nicht viel, aber das wenige, was ich sage, ist... Unsinn.“ Der Mittelstürmer lachte. „Wer könnte dir wohl ernstlich böse sein, Adolf? Du findest im richtigen Augenblick immer das richtige Wort. Ein Witz, eine lustige Bemerkung und alles ist wieder in bester Ordnung.“ „Die Hauptsache ist, daß wir Spieler uns gegenseitig so leicht nichts übelnehmen,“ meinte der Mittelläufer, sich ver⸗ abschiedend.„Unser Ton ist rauh, aber herzlich, so wie es sich für Fußballkameraden geziemt...“ Frau Bauer zündete in ihrer Stube die Lichte des Tannen⸗ baumes an. Durch die geöffnete Tür sah Theo, wie eine Kerze nach der anderen aufflammte. Ein Duft von Tannen⸗ grün und braunen Kuchen lag in der Luft. Er setzte sich ans Klavier und spielte ein Weihnachtslied. Kindheitserinnerungen stiegen in ihm auf. Früher, als seine Eltern noch lebten, hatte die Mutter immer am heiligen Abend vor dem Klavier gesessen und die alten schönen Weih⸗ nachtslieder gespielt. Als er dann zehn Jahre alt war, hatte sie ihm Klavierstunden gegeben. Wenn draußen seine Spiel⸗ kameraden lärmten und ihn riefen, mußte er in der Stube am Klavier sitzen und üben. Das war ihm sehr schwer gefallen, und eines Nachmittags hatte er kurz entschlossen den Klavier⸗ deckel zugeklappt und war ins Freie gestürmt, freudig begrüßt von seinen Spielgenossen, die ihren Häuptling beim Indianer⸗ spielen schon stark vermißt hatten. Aber am Abend hatte der Vater ihn vorgenommen. „Deine Fortschritte im Klavierspiel sind mangelhaft, Theo. Du hast keine Lust zum Ueben?“ „Nein.“ „Warum nicht?“ „Ich will doch kein Musiker werden. überhaupt nur was für Mädchen.“ Klavierspielen ist Aus Watzenborn⸗ Steinberg 1 F. C. Watzenborn⸗Steinberg 1— Lollar 1 4: 1(1: 0). Das fällige Verbandsspiel, welches nach der Terminliste in Lollar vorgesehen war, fand auf Antrag von Lollar auf dem Platze der Teutonen statt. Lollars Sportplatz ist noch nicht fertiggestellt. Aber auch in W. Stb. hat man schon viele Wochen an der Neuherstellung des Sportplatzes gearbeitet. Die Vereinsleitung des F. C. hatte ungeheure Arbeit und Kosten übernommen, damit nun endlich einmal ein der Zeit entsprechendes Spielfeld geschaffen wurde. Trotz der schwierig⸗ sten Witterungsverhältnisse wurden keine Mittel und Wege gescheut, die Riesenarbeit zu leisten. Man hatte Lollar zuge⸗ sagt und man hielt die Zusage. Bis zur letzten Minute vor dem Spiele wurde emsig gearbeitet, und mit vereinten Kräften wurde das Werk geschafft. Dank all denen, die mithalfen, die Arbeit zu bewältigen. Das Spiel selbst, das unter der vorzüglichen Leitung des Herrn Willer-Wetzlar ausgetragen wurde, war in W. Stg. ein Ereignis. Das Spielfeld war durch das wochenlange Re⸗ genwetter wohl nicht in idealer Verfassung. Beide Mann⸗ schaften zeigten trotzdem den sehr zahlreichen Zuschauern einen fesselnden zur Begeisterung hinreißenden Kampf. Lollar hatte die hohe Niederlage in Butzbach wettzumachen. Steinberg will weiter ungeschlagen den Tabellenersten stellen. Trotz der Wich⸗ tigkeit des Spieles— trotz dem ungeheuren Siegeswillen der 22 kampfbegeisterten Sportler— war der„Wettkampf“ stets ein äußerst faires Spiel. Wohl selten wird zwischen ziemlich gleichwertigen Gegnern derartig ritterlich und doch mit aller Hingabe bis zum letzten gekämpft. Das ist wohl das wert⸗ vollste an diesem Spiel. Das einzige Tor der ersten Halbzeit wurde eingeleitet von einem vom L.-A. sehr gut hereinge⸗ brachten Eckball, welchen Steinbergs Mittelstürmer einköpfte. Bis zur Halbzeit konnte das Resultat für den Platzbesitzer ein besseres sein, doch Lollar verstand es geschickt abzuwehren. Ganz besonders war es der rechte Verteidiger, der mit äußerster Energie und Entschlossenheit den Stürmern der Teutonen viel zu schaffen machte. Nach der Pause legen die Gäste ein blitz⸗ schnelles Tempo vor. Es kommt zu kritischen Situationen vor beiden Toren. Es gelingt den Gästen, einen schönen Kombi⸗ nationszug mit dam Ausgleichstreffer abzuschließen. Lollar durch diesen Erfolg angefeuert, stürmt immer wieder vor. Steinbergs Sturm läßt nach, sie halten keinen Ball. Haben sie sich wohl verausgabt? Sollte sie diesmal die Ausdauer im Stiche lassen? Eine bange Viertelstunde für die Gastgeber und — weshalb?— diese nervösen Zuschauer! Ist eure Mannschaft schlechter geworden, wenn der Gegner zur Hochform aufläuft? Und wenn eure Mannschaft diesen Gegnern gegenüber die un⸗ terlegene geblieben wäre, trotzdem alle Achtung vor ihren Leistungen! Doch es kam, wie schon so oft, anders. Steinbergs Hintermannschaft steht. Mit aller Verbissenheit kämpft sie. Der schwere Boden fordert die Hergabe aller Kräfte, und der Gegner will siegen. Endlich läßt die Drangperiode der Gäste nach, die Teutonen sind Sieger geblieben. Ecke auf Ecke für Steinberg. Die Rollen sind gewechselt. Wo sind nun die besseren Torschützen? Noch 20 Minuten sind zu spielen. Re⸗ sultat 1: 1. Jeder der begeisterten Zuschauer fühlt es— der nächste Treffer stellt den Sieger fest, denn dieses Tempo hält keiner der 22 Sportler aus. Der dann Anterlegene muß auf⸗ geben. Endlich! Wieder gibt der L.A. der Teutonen einen seiner präzisen Eckbälle herein. Lollars Hüter versucht noch mit dem Fuß abzuwehren, doch„schon hängt der Ball im Netz“. Ein Beifallssturm setzt ein, ein Jubel bei den Zuschauern, wie man es hier noch nie erlebte, folgt. Die Teutonen, die sich die Führung nun so tapfer erkämpft haben, machen fast unmögliches möglich. Sie setzten zum Endspurt an. Wieder Eckball vom L.⸗A. H.⸗L. nimmt auf, gibt weiter zum frei „Das ist Unsinn. Aber zwingen will ich dich dazu nicht, mein Junge. Deinen Wunsch, in einen Sportverein einzu⸗ treten, kann ich dir natürlich unter diesen Umständen auch nicht erfüllen. Dort können sie solche Jungs nicht gebrauchen, die gleich den Mut verlieren, wenn es gilt, etwas durch Fleiß und Ausdauer zu erreichen. Nun weißt du Bescheid.“ Noch in Gedanken mußte Theo lächeln, wenn er daran dachte, mit welcher Verbissenheit er sich von nun an zu den verhaßten Fingerübungen am Klavier gezwungen hatte. Als et dann ein halbes Jahr später am heiligen Abend seinem Vater ein Weihnachtslied vorspielen konnte, fand er unter seinen Geschenken auch die so sehnlich gewünschten Fußball⸗ schuhe. „Darf ich nun gleich in eine Schülermannschaft eintreten, Vater?“ „Gewiß. Aber das merke dir: Erst kommt die Schule und dann das Fußballspiel...“ Seine Mutter, die etwas ängstlich und besorgt um ihren Jungen war, sah es im Anfang nur ungern, wenn er zum Fuß⸗ ballspielen ging. Aber kam er dann abends müde und hungrig zurück, war sie die Liebe und Güte selbst und freute sich, wenn es ihm schmeckte. Und kam er einmal mit einem verschrammten Knie nach Hause, ließ er es sich nach anfänglichem Sträuben auch gefallen, daß sie einen Verband um die abgeschürfte Stelle legte. a „Junge, Junge,“ meinte sie dann jedesmal,„kannst du nicht etwas vorsichtiger sein?“ „Ach Mutter,“ antwortete er dann,„da ist bloß das Fell abgescheuert. Das geht bei der Wäsche wieder raus.“ And sein Vater stand ihm bei:„Das stimmt. Bis zur Hochzeit ist das längst wieder verheilt.“ Da mußte sogar die ängstliche und besorgte Mutter lachen. Ja, seine Mutter! Er hatte mit kindlicher Liebe an ihr gehangen, wenn er es sich auch nie so hatte merken lassen. Es lag ihm nicht, seine tiefsten Gefühle nach außen hin zu zeigen. Sein Vater war sein bester Kamerad gewesen. Drei Grundsätze hatte er ihm von Jugend auf immer wieder ein⸗ gehämmert: Ein richtiger Junge darf nicht bange sein, nicht weinen und nicht lügen. So hatte er ihn zur Mannhaftigkeit, Wahrheitsliebe und Furchtlosigkeit erzogen und dadurch die Grundlage geschaffen zu seinen jetzigen Erfolgen im Beruf und Sport. (Fortsetzung folgt.) mit leß 5 l. v0 nuten Felospie uten eile kuli nschaften gol* im gle E Vesschiede b Lollat a 0 t Lol Lollat war 9 ihn mußte d. wut eine groß aufheweichle Ajoldetungel nit einem ue ij beide Tote heiden Seiten niger Minuten Ainteaußen sei kann Sbeinbe greift aber u legenheit, das der Lerteidign Resultat etwa Solar in Fal geschafft. Nun hte kurz hi der Schiri pfe metet zuzuspre sonst so gulen Voll bei einer it Lollars Man allein, der be Gabriel muß nun innerhalb buchen und so Kritik: unter sogar et Linksaußen. Le Mittelläufer ka spielte ahne G leit. Die beide Das Schlußttit sehr gut. Gabi zu werden. Meinem fi sowie zu seiner wulsch A Gel Obwohl 2 ihtem Platze der Steinbacht Platz wäre spi Au! Der Wetzlate Pceckaßpiel! jähugen gutes Jehungsttaft, en Tabellenste duces Spiel s für die in Gie zu kevanchieten würde, daran 1 für Gli ehlar komplet der Sah Regens in geh chaten schr sh len gaatten mit genauen Alb gondets dieh und gib lach nur so bon Me nuebletben in uf und gel zo alen mit hies Pech n. weilen, pie wie die Wetzla ziemlich nit aller as wert⸗ Halbzeit heteinge⸗ einköpfte. ahbestzer uwehten. aüßerster onen viel ein bliz⸗ onen vor Kombi⸗ Lollar der vor. . Haben dauer im geber und sannschaft aufläuft? r die un⸗ ot ihren teinbergs impft sie. und der der Gäste Ele füt gun die len. Ne⸗ s— der mpo hält muß auf⸗ en einen ucht noch im Net“. uschauern, 'onen, die achen fast Wieder zum tei . azu nicht, in eimzu⸗ auch ficht uchen, die uch Fleiß ** er daran n zu den alte. Als w feinen et unter Fußball einkreten, e un um ihten zum Ju d hungen 0 went channel Stäuben auge u un nicht dee Fell 0 0 g lt ler lab be un 5 ae n eigen, 1 drei ——— 8 Dienstag, den 1. November 1932. Allgemeine Hesilsche Sportzettung. Nr. 44. stehenden H.-R., der den Ball verwandelt. 3:1. Wieder wahre Beifallsstürme! Lollar läßt nach. Steinberg wieder im An- griff, und wieder Eckball. Der wuchtige Schuß vom L.-A. wird wieder vom Mittelstürmer für Lollars Hüter unhaltbar ein⸗ geklopft. Der Kampf geht dem Ende zu, wohl versuchen die Gäste mit letzter Entschlossenheit das Resultat zu verbessern, doch ihr Vorhaben ging über ihre Kräfte. Noch einige Mi⸗ nuten Feldspiel, und der Schlußpfiff ertönt. Ein für die Fuß⸗ ballbewegung werbender ritterlicher Kampf war beendet. Noch eine kurze Spanne gemütlichen Beisammenseins und zwei Mannschaften trennen sich mit einem„Auf Wiedersehen in Lollar“ im gleichen ritterlichen Kampf. H. H. Aus Lollar W. ⸗Steinberg 1— Lollar 1 4:1(1:0). Verschiedene Umstände ließen es am Sonntag nicht zu, daß Lollar auf eigenem Platz gegen Steinberg spielte, und so mußte Lollar den schweren Gang nach Steinberg machen. Lollar war gezwungen, seinen Verteidiger zu ersetzen. Für ihn mußte Gabriel aus dem Sturm genommen werden. Dies war eine große Schwächung des Lollarer Angriffs. Der schwer aufgeweichte Platz in Steinberg stellte außerdem noch gewaltige Anforderungen an die Spieler. Beide Mannschaften fingen mit einem unerhörten Tempo an, mit wechselnden Angriffen auf beide Tore. Trotz dem aufgeweichten Boden sah man auf beiden Seiten gute Leistungen. Lollar machte innerhalb we— niger Minuten eine Reihe von Eckbällen, die von Steinbergs Linksaußen sehr gut hereingegeben werden. Durch einen solchen kann Steinberg auch mit 1:0 in Führung gehen. Lollar greift aber unentwegt an und hat auch verschiedentlich Ge⸗ legenheit, das Resultat zu ändern, aber der Torschütze steht in der Verteidigung. Bis zur Pause kann keine Partei an dem Nesultat etwas ändern. Nach der Halbzeit sieht man zunächst Lollar in Fahrt, und der Ausgleich ist in wenigen Minuten geschafft. Nun werden Lollars Mittelstürmer und der Halb⸗ rechte kurz hintereinander unfair im Strafraum gelegt, aber der Schiri pfeift für Steinberg— statt für Lollar zwei Elf⸗ meter zuzusprechen. Lollar spielt nun etwas deprimiert. Dem sonst so guten Torwart passiert nun das Unglück, den nassen Ball bei einer Fußabwehr ins eigne Tor zu schlagen. Nun ist Lollars Mannschaft schwer gedrückt. Ein Unglück kommt nie allein, der beste Mann auf dem Platze, Lollars Verteidiger Gabriel, muß verletzt den Platz verlassen. Steinberg kann nun innerhalb weniger Minuten zwei weitere Treffer für sich buchen und so das Endresultat herstellen. Kritick Steinberg spielte wuchtig und schnell, mit⸗ unter sogar etwas hart. Der beste Mann Steinbergs war der Linksaußen. Lollar hatte von Anfang an viel Pech, und der Mittelläufer kam nie richtig in Schwung. Der gesamte Sturm spielte ohne Gabriel zu zaghaft und ohne jede Schußfreudig⸗ keit. Die beiden Außenläufer waren gut, der rechte der bessere. Das Schlußtrio, mit Gabriel zum erstenmal als Verteidiger, sehr gut. Gabriel verdient hier ganz besonders hervorgehoben zu werden. Meinem lieben Karl G. für sein ausgezeichnetes Spiel sowie zu seinem heutigen Geburtstag meinen herzlichen Glück⸗ wunsch Dein Obmann. Aus Steinbath Obwohl Dutenhofen versucht hatte, die Steinbacher von ihrem Platze fern zu halten, indem man zum Schiri und zu der Steinbacher Mannschaft fuhr und ihnen vortäuschte, der Platz wäre spielunfähig, erklärten sich doch beide Parteien be⸗ Aus Wetlar Der Wetzlarer Sportverein schlägt 1900 Gießen im Pokalspiel 6:0. Pokalspiel! Dieses Wort hat in Wetzlar nach dem vor⸗ jährigen guten Abschneiden der Wetzlarer besondere An⸗ ziehungskraft, denn trotz dem schlechten Wetter und dem schlech⸗ ten Tabellenstand des Sportvereins in der Verbandsserie war dieses Spiel sehr gut besucht, zumal es gleichzeitig galt, sich für die in Gießen im Verbandsspiel erlittene 3:0 Niederlage zu revanchieren. Daß diese Revanche so glatt und hoch gelingen würde, daran hatte vor dem Spiel niemand gedacht! 1900 hatte für Glitsch, Best, Göbel, Jäckel und Henrich Ersatz. Weßlar komplett mit den Gebr. Benner bis auf Ackermann in der Läuferreihe. Der Platz war in Anbetracht des dauernden Regens in sehr schlechier Verfassung und für beide Mann⸗ schaften sehr schwer bespielbar. Die Wetzlarer zeigten auf die⸗ sem glatten Boden eine verblüffend sichere Ball behandlung mit genauen Abgaben, die sie immer wieder in Vorkeil brachte. Besonders Diehl als Mittelläufer führte den Ball sehr sicher und gab flache Vorlagen nach allen Richtungen, daß der Ball nur so von Mann zu Mann rollte, wodurch die Erfolge nicht ausbleiben konnten, selbst bei einer so guten Verteidigung wie Luft und Zeiler. 1900 lieferte ein schwaches Spiel, fand sich vor allem mit dem Boden nicht zurecht, hatte im Anfang großes Pech durch ein Selbsttor, wodurch diese das Vertrauen vetloren; spielte aber unverdrossen und vor allen Dingen fair wie die Wetzlarer bis zum Schluß. Bereits nach fünf Minuten ging W. durch Blech 2 in Füh⸗ rung. Bei weiteren Angriffen der Wetzlarer setzt Zielberg aus der Läuferreihe nach weiteren fünf Minuten einen Fernschuß auf das Gießener Tor, ein Verteidiger trifft unglücklich, wo⸗ durch ein Selbsttor entsteht. Bereits nach 10 Minuten führt Wetzlar 2:0. Dann kommt Gießen auf. Ecken auf beiden Seiten, eine verwandelt Wetzlar zum 3. Erfolg und voraus⸗ sichtlichem Sieg. Gießen hat noch wenig Hoffnung und läßt sich bis zur Pause zurückdrängen. Nach der Pause ist zuerst W. wieder im Angriff. G. Hüter läßt bedrängt einen Ball fallen, welcher aus kürzester Ent⸗ fernung über die Linie gebracht wird. 4:0 für W. Dann kommt Gießen kurze Zeit auf und drängt vorübergehend, aber die Gebr. Benner sind heute nicht zu schlagen, sie lassen ihrem Torwart sehr wenig zukommen, und über Diehl findet der Ball im schönen Flachpaß immer wieder den gewünschten Weg zum Sturm. Der kleine Blech kommt heute so richtig zur Gel⸗ tung, ein saftiger Schuß von ihm, geht dem Gießener Hüter unverhofft durch die Hände. 5:0. 1900 gibt sich ohne zu murren über Schiri und Gegner geschlagen, verstärkt seine Hinter⸗ scharfen Kampf sehr gut. reit, nach dort zu fahren, denn wenn der Platz nicht spiel⸗ fähig war, so wußten das die Dutenhofer schon früher als erst am Sonntag vormittag um 1 Uhr. Durch dieses geschickte Manöver von D. mußten die St. mit vier Mann Ersatz an⸗ treten, was schon ein Nachteil war. Doch damit noch nicht ge— nug. Wir kamen in Dutenhofen an und wollten um 3 Uhr, wie unser Spiel angesetzt war, antreten. Dabei erklärte man uns aber, daß um 3 Uhr ein Handballspiel wäre und wir des⸗ halb warten müßten. Wir baten aber den Schiri, das Spiel trotzdem anzupfeifen, was derselbe aber nicht tat, und man einigte sich folgendermaßen: wir warten bis 4 Uhr, wenn das Handballspiel stattfindet, wenn nicht, beginnt das Spiel so⸗ fort mit 20 Minuten Wartezeit, das wäre spätestens um 3.30 Uhr. Hiermit erklärte sich Dutenhofen einverstanden. Nun fand das Handballspiel aber nicht statt. Wir wollten antreten und Herr Schiri Zitzer wollte das Spiel anpfeifen, doch wurden beide Parteien mit Prügeldrohungen, wobei sich der Spiel⸗ führer von Dutenhofen besonders auszeichnete, daran gehindert, und wir mußten bis 4 Uhr warten, da ihre Leute noch nicht alle da waren. Unter diesen Umständen sah sich Herr Zitzer ge— nötigt, des Spiel erst um 4 Uhr anzupfeifen, und wir mußten noch eine halbe Stunde, nur in Sportkleidung bekleidet, im Regen stehen, obwohl nach den Verbandssatzungen das Spiel für uns schon beendet war. Als es nun endlich 4 Uhr war, erklärte uns D.:„So, jetzt sind wir komplett, jetzt können wir anfangen“. Jetzt ist es Sache des Verbandes(bezw. Gaues) zu entscheiden, wem die Punkte gehören, entweder uns, da wir rechtzeitig antreten wollten und nicht durften, oder Dutenhofen, die das viel zu spät angefangene Spiel unverdient für sich entschieden. Wird durch solche Vorfälle der Fußballsport ge⸗ fördert? Wie sollen die jungen Sportler werden? Hier muß der Verband entscheiden. Aus dem Spiel: Dutenhofen hat Anstoß, den Steinbach gleich abfing und vor des Gegners Tor rückte, das stark ver⸗ teidigt wurde; trotzdem fiel in der 5. Minute schon der Füh⸗ rungstreffer für Steinbach, dem kurz darauf das 2. Tor folgte. Dutenhofen, körperlich stark überlegen, macht sich nun etwas frei und kann etwa in der Mitte der ersten Halbzeit ein Tor aufholen, dem Steinbach gleich wieder eins entgegensetzte. Kurz vor der Pause wurde der Steinbacher Ersatztormann bei einer Abwehr verletzt, so daß er nur noch im Felde als Statist mit⸗ wirkte. Bei diesem Vorfall konnte Dutenhofen auf 32 auf⸗ holen. Mit diesem Resultat ging es in die Pause. In der 2. Halbzeit mußte Steinbach ohne seinen Mittelläufer spielen, da derselbe jetzt im Tor spielte, und konnte das Spiel aber trotzdem jederzeit offen halten, mußte sich aber am Ende des Spieles doch mit 6:4 Toren unverdient geschlagen bekennen. Die Steinbacher Mannschaft, die erstens mit 4 Mann Ersatz und in der 2. Halbzeit fast nur noch mit 10 Mann spielte, hat sich sehr gut gehalten und wäre ihr ein Sieg verdient gewesen. Schiri Zitzer⸗Gießen leitete korrekt. 5. Alus Wiesotk Wieseck 1.— Nieder⸗Weisel 1. 1:3(0:2) Am Sonntag weilte die erste Mannschaft von Nieder⸗Wei⸗ sel in Wieseck, um gegen die 1. Mannschaft des Turnvereins das fällige Verbandsspiel auszutragen. Der Gastgeber mußte wieder Ersatz einstellen. Das Spiel hätte Wieseck schon in der ersten Halbzeit für sich entscheiden müssen, aber der Sturm ließ die fichersten Sachen aus. Trotz dem Wieseck das Spiel über⸗ legen durchführte, gelang es Nieder-Weisel den Wiesecker Hü⸗ ter dreimal zu schlagen. Schiri Grote⸗ Mainzlar leitete den mannschaft aber nicht, wodurch W. stark überlegen wird, aber viel verschießt. Kurz vor Schluß drückt Fischer eine feine Hoffmannflanke aus kurzer Entfernnung zum 6. Tor ein, auf daß das halbe Dutzend voll werde. Schiri gut. a Die 2. Elf des Sportvereins stempelt sich zu einer Ueber⸗ raschungself, denn bei der scheint alles möglich zu sein. Sie schlägt den Tabellenführer Weilburg, schlägt Biskirchen und am vergangenen Sonntag Löhnberg und verliert ähnlich wie in Niedergirmes am Sonntag hoch in Burgsolms 5:1 trotz guter Aufstellung. Nicht nur das Resultat war verblüffend, sondern auch die schwache Spielweise der Wetzlarer, denn Burgsolms war fast das ganze Spiel tonangebend und gewann sicher und in dieser Höhe verdient. Nach 25 Minuten erzielt B. das Füh⸗ rungstor nach dauerndem Drängen und kurz darauf das 2. Tor. Noch vor der Pause kann W. durch Strasstoß ein Tor auf⸗ holen, das Halbzeitergebnis herstellend. Nach der Pause macht sich das bessere Spiel der B. stärker bemerkbar, welches denn in regelmäßigen Abständen noch drei weitere Tore einbringt. Einige gefährliche Durchbrüche der W. kommen nicht zum Ziel. Die 3. Elf des Sportvereins trat in Niedergirmes der 2. des S. C. im Verbandsspiel gegenüber. Wa spielte die erste Hälfte nur mit 9 und die 2. Hälfte nur mit 10 Mann. Nieder⸗ girmes im Anfang auch nicht komplett, war dadurch meist über⸗ legen, ging 4:1 in Führung, aber die W. konnten in der letzten Viertelstunde durch Fernschüsse und Durchbrüche drei Tore aufholen und ein Unentschieden 4:4 erreichen. Die 4. Elf des S. V. trat in Waldgirmes wegen des schlechten Wetters und ungünstige Fahrgelegenheit nicht an. Ein schnelles, faires torreiches Treffen gab es auf dem Sportplatz an der Lahn in Niedergirmes, wo der S. C. gegen Bissenberg einen knappen 6: 5⸗Sieg nach gleichwertigem Können erringen konnte. Bissenberg schoß bereits kurz nach Beginn das Führungstor und erhöhte nach 15 Minuten auf 2:0. Dann aber wurde die Platzmannschaft bis zur Pause überlegen und konnte noch viermal einsenden. Nach verteiltem zum Ausgleich, aber N. Halblinkerx erhöht durch zwei weitere Tore auf 6:4. Kurz vor Schluß ist es ebenfalls der Halblinke von B., der noch ein Tor aufholen kann. Die Sportfreunde standen im Rückspiel in Hermannstein der 1. Elf des Sportvereins gegenüber und mußten diesmal den Sieg in Hermannstein mit 6:2 Toren lassen. Mit dem Platzschiri waren die Wetzlarer nicht zufrieden. Die Handballer des V. f. L. gewannen auf dem Kloster⸗ waldsportplatz gegen 1900 Gießen 2 nach überlegenem Spiel 10%(4 2). Sport⸗Zerndt. Rund um Ulm Der Monat Oktober ist zu Ende. Mit den Fußballern hat er es diesmal nicht gut gemeint, denn er brachte an den Sonn⸗ tagen kühles und naßkaltes Wetter, nichts als Regen. Die Spielplätze waren im Oktober mehr„Schlammbäder“ als Tummelplätze und einige Spiele glichen„Wasserspielen“. Hof⸗ fentlich meint es der November besser, damit auch der Besuch der Spiele zahlreicher wird. Vom letzten Sonntag ist folgendes gu berichten: S. C. Niedergirmes— Bissenberg 6:5. Einen schweren Gang machten die Bissenberger nach dem Vorort Wetzlar, denn die Platzbesitzer sind zu Hause fast un⸗ besiegbar. Das torreiche und faire Spiel sah die Gastgeber nach schönen Leistungen von beiden Seiten mit 6:5 Toren. als Sieger. Holzhausen— Stockhausen 4: 2. Aeußerst fair und ritterlich kämpften beide Rivalen. Stock⸗ hausen, die erfolgreichste Mannschaft auf Holzhausens Gelände — bei den bisherigen vielen Begegnungen— mußte diesmal den Sieg an den Gastgeber abgeben. Halbzeit 2:1 für Holz⸗ hausen. Ulm 1— Allendorf 1 ausgefallen. Der mit Spannung erwartete Lokalmatadorenkampf kam nicht zum Austrag, da der angesetzte Schiri A. Flick⸗Wetzlar vergebens auf sich warten ließ(21). Ulm 2— Holzhausen 2 121. Dieses„kleine Lokaltreffen“ sah beide Gegner, trotz der schlechten Bodenverhältnisse, von der besten Seite. Halbzeit 1:0 für Ulm. Das Spielende brachte ein Remis, nachdem Alm einige sichere Torchancen ausgelassen hatte. Alls Mirbolau Wirbelau 2.— TV. Weilmünster 1. 2:1(2:0) Gleich bei Beginn wird die Platzelf den Gästen durch ihre zahlreichen Torbesuche recht gefährlich. Bis endlich der RA. durch Schrägschuß zum 1. Treffer einsendet. In kurzem Ab⸗ stand wird eine Flanke von rechts vom H.⸗L. zum 2. Tor ein⸗ gelenkt. Mit diesem Stand geht es in die Pause. In der 2. Hälfte ziehen die Gäste mächtig los, um das Resultat bald auf 2 1 zu stellen. Eifrig bemühen sich die Eäste, um auszu⸗ gleichen, aber alle Versuche scheitern an der Wirbelauer Hin⸗ termannschaft und dem in guter Form und sicherem Fangver⸗ mögen befindlichen Tormann. Schiri Langenbach leitete gut. Wirbelau 1.— Bermbach 1. 5:2(3:0) Unter Leitung des Schiris Kneitl stellten sich obige Mannschaften zum fälligen Verbandsspiel. Wirbelau liegt gleich im Angriff und bald ist das erste Tor für Wirbelau sicher. Kurz darauf nach gutem Durchspiel folgte das 2. Tor. Alle Angriffe von Bernbach werden an der Hintermannschaft W. zerstört. Noch vor der Halbzeit wird das Resultat auf 3:0 erhöht. Durch den eingesetzten Regen ist der Platz rutschig ge⸗ worden, aber Wirbelau ermüdet nicht, und bald stellen sie das Resultat auf 4:0. Aber auch die Gäste zeigen, daß sie das Spielen verstehen, und in kurzen Abständen holen dieselben zwei Tore auf. Durch einen Alleingang des Mittelstürmers W. wird das Resultat auf 5: 2 gestellt. Ein weiteres Tor, er⸗ zielt von Wirbelaus eifrigem Halblinten wird vom Schiri wegen Abseits nicht gegeben. Die Gäste konnten gut gefallen, besonders der Linksaußen, Mittelläufer, linker Verteidiger und Tormann. Die Wirbelauer Mannschaft hat seinen Zuschauern gezeigt, daß sie trotz zweier Ersatzleute an Spielerfahrung und technischen Leistungen erfahren sind. Schiri Kneitl, Weil⸗ burg, war dem Spiel ein sicherer Leiter. Mit diesem Spiel hat Wirbelau 1 die erste Serie beendet und steht als ungeschlagener Sieger mit 10 Punkten an der Spitze. N. N. Aus Grüvenetk Am Sonntag trafen sich in Gräveneck die beiden Mannschaf⸗ ten Gräveneck 1. und Weilburg 2. zum fälligen Verbandsspiel. Gräv. hat Anstoß und belagert sofort das Weilburger Tor. Alle noch so gut gemeinten Schüsse scheitern an dem Weilburger Tormann, der heute einfach alles hielt. Mit 070 geht es in die Halbzeit. Nach Wiederanstoß bringt Weilburg einige An⸗ griffe vor das Grävenecker Tor, welche aber vom Tormann ge⸗ halten werden. In der 29. Minute verschuldete der rechte Lerteidiget von Weilburg einen Elfmeter, welcher vom Mittel⸗ läufer der Gastgeber verwandelt wird. Gräveneck drängt nun mächtig, jedoch Tore wollen vorerst nicht fallen, bis dann der Linksaußen in der 33. Minute das zweite Tor erzielt. Der rechte Verteidiger won Weilburg verschuldete wieder einen Strafstoß, welcher aber gehalten wird. Daß die Niederlage für Weilburg nicht höher ausgefallen ist, hat es allein seinem guten Tormann zu verdanken. Schiri Wolf⸗Bissenberg war gut. Zu jeder Minute ist jede einsrechner, jeder Vereinsvorsitzender, jedes Kassenrevisionsmitglied, jedes U „ 5 K lder, d. h. woher die Einnahmen und wofür die Ausgaben sind, über den Eingang und Ausgang der Vereinsge Sofort informiert jedes Vereinsmitglied wenn das von mir ausgearbeitete Universal-Vereinskassebuch geführt wird. 0 führungsvorkenntnisse mit Hilfe dieses U.⸗V.⸗Kassebu Selbst das in Kasseangelegenheiten unerfahrene Vereinsmitglied kann sofort und ohne Buch⸗ 0 5 ches die Vereins⸗Kassegeschäfte übersichtlich verwalten. Albin Klein, Giessen, Südanlage 21. — Dienstag, den 1. November 1932. Aus dem Linterland FV. Wallau—„Oranien“ Frohnhausen 3:2(1: 2). Nur wenige Zuschauer stellten sich in den rieselnden Regen, um die beiden Mannschaften zu sehen, die erst vor kurzem die Klingen gekreuzt hatten. Damals konnten sich die Frohnhäuser einen Punkt ergattern, diesmal mußten sie den verdienten Sieg in Wallau lassen. Wieder hielten die Gäste zäh der technischen Ueberlegenheit der Wallauer stand. Jeder setzte sich voll ein und keiner scheute den Dreck oder die Pfützen. Am Anfang klappte es sogar ganz vorzüglich, man sah im Stillen schon eine kleine Katastrophe für Wallau kommen. Gutes Kom⸗ binieren im Sturm und ebenso schnelles, entschlossenes Schießen auf des Gegners Tor, brachte etwas Verwirrung in die Wal⸗ lauer Reihen. So kam es auch, daß die Gäste bald 120 und kurz danach sogar 2:0 führten. Aber gerade jetzt begannen auch die Wallauer mit zügigen Aktionen. Eine große Ueber⸗ legenheit setzte ein, die fast ununterbrochen bis zum Schluß an⸗ hielt. Zweimal war der Ball schon in des Gegners Netz, aber die Hände der Wallauer Stürmer hatten dabei, wenn auch eine kleine Rolle gespielt. Sofort ging es nach dem Seiten⸗ tausch weiter. Wallau versuchte aufzuholen, aber die Gäste wehrten sich ihrer Haut. Die Verteidigung funkte dazwischen, dabei halfen noch die Läufer und einige Stürmer mit. Aber alles überragend war der Torhüter, der einfach alles zu halten schien. viele lache scharfe Schüsse meisterte er durch blitzschnelles Werfen ganz vorzüglich. Dabei muß berücksichtigt werden, daß der Boden schlammig und voller Pfützen war. Erst ein Hand⸗ elfmeter von dem Wallauer Mittelstürmer ergab den Aus⸗ gleich. Dann war es Runkel, der einen abgewehrten Ball in die Maschen besorgte. Die Gäste leisteten sich hin und wieder unfaire Mätzchen und wenn nicht ein so großzügiger Schiri zur Stelle gewesen wäre, hätte es manche Herausstellung ge⸗ geben, aber Weintraut⸗Marburg war zu zaghaft. Vorher spielten auf dem Wallauer Gelände schon zwei Mannschaften. Die Gäste aus Erndtebrück unterlagen mit ihrer 1. Elf gegen Wallaus 2. 1:4 und die Jugend mußte sich knapp 0:1 beugen. Almllithes Gau Gießen⸗Wetzlar Aenderungen für den 6. November 1932: Aßlar 2.— Nauborn, Drescher Harbenheim, nicht Dauser Grünberg— Leihgestern fällt aus. Lich 2.— Leihgestern 2., Gerhard⸗Steinbach, nicht Peußer Verbandsspiele am 13. November 1932: SC. W.⸗Niedergirmes— Oberbiel, Wallbott⸗Steinberg Steindorf— Weilburg, Willer⸗Wetzlar Löhnberg— Burgsolms, Schnaut⸗Lollar Bissenberg— Ehringshausen, Köhler⸗Gießen Lollar— Laubach, Petry Wetzlar Watzenb.⸗Steinberg— Butzbach, Volkmar-Wetzlar Ettingshausen— VfB. Gießen 2., Buß⸗Grünberg Merenberg— Gräveneck, Goßmann⸗Weilburg Weilburg 2.— Holzhausen, Pick⸗Löhnberg Niedershausen— Ulm, Deis-Nauborn Allendorf— Stockhausen, Prinz⸗Albshausen Löhnberg 2.— Hirschhausen, Kneitl⸗Weilburg SC. W. Niedergirmes 2.— Hermannstein, Drescher⸗Garbenh. Oberndorf— Burgsolms 2., Kleemann-Bissenberg Nauborn— Braunfels, Koob⸗Garbenheim Butzbach 2.— Steinbach, Wlodareck⸗Wieseck Wieseck— Garbenteich, Michel⸗Gießen Nieder⸗Weisel— Heuchelheim, Rogalla⸗Butzbach VfB. Gießen 3.— Dutenhofen, Enders⸗Gießen Flensungen— Ulrichstein, Rabe⸗Gießen Waldhausen— Hasselbach, Wolf-Bissenberg Obershausen— Arborn, Weber⸗Ulm Odersbach— Gau⸗Dernbach, Heinz-Stockhausen Laubus⸗Eschbach— Weilmünster, Schmidt⸗Hirschhausen Leun— Tiefenbach, Göbel Gräveneck Holzhausen 2.— Biskirchen 2., Müller⸗Niedershausen Allendorf 2.— Stockhausen 2., Langenbach⸗Waldhausen Bonbaden— Oberbiel 2., Trautmann⸗Büblingshausen Oberndorf 2.— Burgsolms 3., Bernhard⸗Tiefenbach Berghausen— Werdorf 2., Graulich-⸗Oberndorf Bechlingen— Kölschhausen, Claas-Oberndorf Garbenheim— Schwalbach, Kröner-Oberbiel SV. Wetzlar 4.— Büblingshausen 2., Wagner⸗Garbenheim Nauborn 2.— SV. Wetzlar 5., Abel-Werdorf Lollar 2.— Bieber, Ebner Butzbach Lollar 2.— Bieber, Ebner⸗Butzbach W. Steinberg 2.— Nieder-Weisel 2., Zitzer Gießen VfR. Butzbach 3.— Hoch⸗Weisel, Reitz⸗Nieder-⸗Weisel Muschenheim— Lich 2., Kreiling-Gießen Flensungen 2.— Bobenhausen, Rabe Gießen Weickartshain— Ruppertsburg, Jox⸗Ettingshausen Im November beginnen die Spiele der 1. Mannschaften um 14,30 Uhr. Bei Vereinbarung anderer Anfangszeiten muß das schriftliche Einverständnis des Gegners vorliegen, andernfalls ist die verbandsseitig festgesetzte Zeit maßgebend. Bei Spielen, die infolge Spielunfähigkeit des Platzes nicht durchgeführt werden konnten, gelten bei Neuansetzung die Be⸗ stimmungen der Spielordnung§ 10 c, Absatz 4. Jugend⸗ und Schülerspiele am 6. November 1932: A⸗Jugend: 1900 Gießen 1.— W. Steinberg, Philipp Muschenheim Leihgestern, Reuchling-Steinbach VfB. Gießen— 1900 Gießen 2., Mengel-Gießen B-Jugend: Klein⸗Linden Schüler: 1900 Gießen 2.— 1900 Gießen 1 Enders Wieseck Lollar, Bernhard Lich— Klein-Linden, Gerhard-Steinbach Leihgestern— W.- Steinberg, Ißleib-Dutenhofen Butzbach Nieder- Weisel, Helwig-Hoch-Weisel 1900 Gießen, Hillebrecht-Großen-Buseck Allgemeine Hessische Sport-Zeitung Nr. 44. Wiesenbach— Erdhausen 3:3. Die Gäste hinterließen spielerisch einen recht guten Ein⸗ druck. Nach einem 3:1 Vorsprung der Wiesenbacher gelang Erdhausen dank der guten Zusammenarbeit noch der Ausgleich. Die Einheimischen spielten anfangs besser, mußten aber nach⸗ her den Gästen die Oberhand lassen. Dem Ausgleich wäre beinahe auch noch der Siegestreffer gefolgt. Wommelshausen— Biedenkopf 325 it diesem eindrucksvollen Sieg der Biedenköpfer dürfte die Entscheidung um die Tabellenspitze der 2. Bezirksklasse ge⸗ fallen sein. Die Biedenköpfer haben jetzt einen klaren Vor⸗ sprung, der wohl nicht mehr eingeholt wird.„oh“. * NSpV. Wommelshausen 1.— VfL. Biedenkopf 1. 3:5(2:0) Einen solch rassigen und spannenden Kampf hat wohl Wo m⸗ melshausen seit langem nicht mehr auf eigenem Platze erlebt. Von Anfang an ging es hart her, mitunter etwas zu hart, so⸗ daß der Schiedsrichter öfters eingreifen mußte. Die Wommels⸗ häuser waren in der ersten Spielhälfte besser in Schwung, im⸗ mer etwas schneller am Ball wie die Gäste; jedoch leiteten diese ihre Angriffe in überlegter Weise ein. Auch als die Partie bereits 2:0 für die Platzbesitzer lautete, ließen sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Besonders Staab als Mittelläufer schafste ganz unermüdlich und aufopfernd, während der sonst so sute Mittelstürmer Kuckuck erheblich abfiel. Die Mannschaft hat verdient gewonnen, da sie spielerisch der Wommelshäuser Mann⸗ schaft überlegen war; trotzdem die Blau⸗Weißen auch recht gut bei der Sache waren; auch hier war es der Mittelläufer Müller, der der Mannschaft, trotzdem er ein Selbsttor auf dem Gewissen hatte, den geistigen Rückhalt gab. Mater auf Linksaußen ist im Sturm immer noch der gefürchteste. Auch alle gat gemeinten Anfeuerungstufe halfen nicht mehr mit, um die Punkte in Wona⸗ melshausen zu behalten. Nach dieser Niederlage dürfte die Hoffnung bei Wommelshausen auf Erlangung der Meisterschaft geschwunden sein; dagegen ist Biedenkopf auf dem Wege hierzu. — A⸗Jugend: Ehringshausen— Berghausen, Schnee Kölschhausen— Aßlar, Geuß Burgsolms— Nauborn, Graulich Braunfels— Oberbiel, Rosenkranz— SV. Wetzlar— Schwalbach, Eichenauer C⸗Jugend: SV. Wetzlar— Braunfels, Eichenauer Burgsolms— Nauborn, Graulich Anschristen⸗Verzeichnis der Schiedsrichter⸗Vereinigung Wetzlar. Abel, Wilhelm, Werdorf, Bahnhofstraße. Claas, Paul, Oberndorf, Kreis Wetzlar. Dauser, Hans, Wetzlar, Brühlbachstraße. Deis, Fritz, Nauborn, Dietrichgasse. Drescher, Hans, Wetzlar, Taubenstein, Telephon: 2585. Flick, Adolf, Wetzlar, Johannishof 40. Flick, Fritz, Wetzlar, Neustadt 13. Henkel, Wilhelm, Wetzlar, Lottestraße 3. Eichenauer, Karl, Wetzlar, Albinistraße 4. Graulich, Walter, Oberndorf 101, Tel.: Braunfels 103. Klier, Georg, Wetzlar, Moritz-Budgestraße 32. Koob, Willy, Garbenheim, Haarbergstraße 48. Kröner, Heinrich, Oberbiel 52, Tel.: Wetzlar 2976. Messerschmidt, Heinrich, Hermannstein, Aßlarerstraße 132. Ott, Wilhelm, Bonbaden, Kreis Wetzlar. Petry, Heinrich, Wetzlar, Niedergirmeserweg 37. Prinz, Wilhelm, Albshausen. Rech, Ernst, Burgsolms, Friedenstr. Tel.: Braunfels 264. Rompf, Max, Wetzlar, Tel.: 2145, Naubornerstraße 58. Schäfer, Karl, Dillheim, Kreis Wetzlar. Schnee, Julius, Ehringshausen, Kreis Wetzlar. Steuernagel, Georg, Nauborn, Dietrichstraße. Ströhmann, Hermann, Ehringshausen 26, Kreis Wetzlar. Trautmann, Karl, Uhl, Wilhelm, Steindorf, Tel.: Posthilfsstelle Steindorf. Volkmar, Alfred, Wetzlar, Niedergirmeserweg 37. Wagner, Karl, Garbenheim, Kreisstraße 2. Wenzel, Karl, Schwalbach, Ortsstraße. 8 Willer, Willi, Wetzlar, Kalsmuntstraße. Zutt, Karl, Wetzlar, Waldschmidtstraße 16. Dietz, Willi, Wetzlar, Niedergirmeserweg 70. Dietzel, Willi, Wetzlar, Niedergirmeserweg 37. Geus, Peter, Aßlar, Hauptstraße. Scharf, Ernst, Wetzlar, Brodschirm 5. Schmidt, Fritz, Steindorf, Gau Marburg Verbandsspiele am 6. November 1932: Frechenhausen— Breidenstein, Boß Erksdorf— Speckswinkel, Engelter Caldern— Buchenau, Abels Biedenkopf 2.— Friedensdorf, Saßmannshausen Mornshausen— Weidenhausen, Schwarz-Gladenbach Lixfeld— Bottenhorn 2., Graf Ober⸗Eisenhausen— Steinperf, Feuring Breidenbach Nieder⸗Laasphe— Laasphe, Lauber Schameder— Berghausen, Marx Dautphe— Holzhausen, Fischbach Buchenau 2.— Friedensdorf, Scheld-Wolfgruben Germania Marburg 3.— Beltershausen, 10,30, Schneider-C. Dreihausen 2.— Bortshausen, Goßmann Leidenhofen 2.— Leidenhofen 1. Naumann-Cappel Lohra— Weipoltshausen, Pfeil Weidenhausen 2.— Erdhausen 2., Ullrich-Endbach Kirchhain 2.— Langenstein 2., 10,30, Sauer, Vorrunde Münchhausen 1.— Münchhausen 2., Becker-Mellnau Die Spiele ohne Zeitangabe beginnen immer um 2 Uhr nachmittags, ohne Wartezeit. Internat. Wettkampf im Kunstturnen in Frankfurt a. M. 1 Ueber 12 000 Zuschauer in der großen Festhalle! Der große internationale Wettkampf im Kunstturnen der Frankfurter Turngemeinde„Eintracht“ mit der Stadtmann⸗ schaft von Budapest und der Nationalmannschaft von Luxem⸗ burg wurde für den Veranstalter nach jeder Seite hin zu einem großen Erfolg. Mehr als 12000 Zuschauer bei einem Kunst⸗ turnwettkampf, das war bisher noch nicht zu verzeichnen. Der Wagemut der Turngemeinde„Eintracht“ wurde belohnt, be⸗ lohnt damit auch eine jahrlange zielbewußte Arbeit ihres Turn⸗ lehrers Gg. Pfeiffer. Werbekraft dieser Veranstaltung eingeschätzt werden. Das deutsche Turnen ist in Frankfurt und dem ganzen Main⸗Rhei⸗ nischen Wirtschaftsgebiet in die erste Reihe der großen sport⸗ lichen Veranstaltungen getreten. Mit 1900 Punkten hat„Eintracht“ vor Budapest 1873 und Luxemburg mit 1717 Punkten den Kampf gewonnen. Ihre Mannschaft war in allen Uebungen die sicherste. Sie turnten aus einer reichen Wettkampferfahrung heraus ohne jeden Ver⸗ sager. Ganz hervorragend waren ihre Leistungen am Reck. Die Ungarn hätten besser abschneiden müssen. Sie hatten gleich am ersten Gerät viel Pech, was ihre Mannschaft nervös machte. Frankfurter Mannschaft in den Schatten stellten. Ganz über⸗ raschend gut schnitten sie bei den Freiübungen ab, wo es ihr Wunderbar waren ihre Leistungen an den Ringen, wo sie die Jos. Sarlos sogar auf 60 Punkte brachte. Ihre Eleganz beim Turnen war bestechend. Sie stellten in Nik. Peter mit 290 Punkten den besten Mann des Tages. Luxemburg war auch kein schlechter Gegner. Es machte den anderen gegenüber aber einen schweren Eindruck. Seine stark an das Athletische gren⸗ zende Haltung sicherte ihm aber an den Ringen einen großen Erfolg zu, wo sein bester Mann Math. Logelin mit 59 Punkten die höchste Wertung erreichte. Am Pferd und Reck hatte es manche Versager, die es stark zurückwarfen. Der Verlauf des Kampfes war durchaus spannend, ob⸗ wohl es zunächst den Anschein hatte, als ob„Eintracht“ mühe⸗ los siegen würde. Die Frankfurter setzen sich mit guten Lei⸗ stungen gleich an die Spitze und behaupteten sich auch in den Uebungen am Pferd⸗quer. Durch die folgenden vorzüglichen Freiübungen der Budapester geraten die Frankfurter etwas in Bedrängnis, die sich steigert, als Luxemburg und Budapest an den Ringen mit ganz wundervollen Uebungen ihre Stellung stark verbessern. Eintracht und Budapest stehen mit 1120 Punkten gleich. Die Sprünge am Längspferd bringen„Eintracht“ wieder an die Spitze. Die mit großer Spannung erwartete Entscheidung brachte dann das Reckturnen zu Gunsten der Frankfurter. Ernst Winter,„Eintracht“ Frankfurt, gab mit seiner fabelhaften Reckübung, die mit doppeltem Salto schloß, der Veranstaltung gleichsam einen krönenden Abschluß. Als Kreisoberturnwart Frey, Mainz, in seiner Siegerehrung die Veranstaltung schsoß, war ein großes turnerisches Ereignis zu Ende. Eingesandt! Garbenteich, den 29. Oktober 1932. Noch einmal zum Spiel Großen-Buseck gegen Garbenteich! Zur Klarstellung fühle ich mich veranlaßt, die Vorgänge in Großen⸗Buseck nochmals als aktiver Spieler zu beleuchten, zumal ich am eigenen Körper verspürte, wie es sich zus dem Spiel⸗ felde auswirkt, wenn der Vorstand eines Vereins darauf hin⸗ wirkt, Punkte zu bekommen. Herr L. Brück,„Rache“ ist mir im Sport cin unbekannter Begriff.„Unsere Begleiter mit Mühe vom Platz gehalten zu haben“, ist unwahr, denn wir können auch anderer Stelle be⸗ weisen, daß erkenntliche Platzordner gar nicht da waren. Viel⸗ leicht einige Herren, die sich befugt fühlten, unsere Begleiter an⸗ zupöbeln. Wenn Sie jetzt behaupten, Herr Enders hätte das Spiel nach bestem Wissen geleitet, warum nahmen Sie, Herr Brück. ihn nicht in Schutz, als er im Vereinslokal, von den Spielern und Vorstandsmitgliedern() beleidigt und lächerlich gemache wurde. 7 Nehmen Sie zur Kenntnis, daß Herr Enders befangen wurde, als Ihre Spieler und das Publikum ihn nach dem 2. Tor bedrohten. Beweis hierfür ist, daß Herr Enders dreimal drohte das Spiel zu beenden, welches eigentlich schon Grund war den Match zu Ihren Ungunsten abzupfeifen. Den Ausdruck „Unreif“ beziehen Sie auf sich selbst, da mir meine Eigenschaft als früherer Trainer es ermöglicht Ansportlichkeiten kritisch zu streifen, und meine Mannschaft so moralisch zu erziehen, daß Sie getrost nach Garbenteich kommen können, ohne daß jenes ein⸗ trifft, was Sie mit einem faden Ausdruck bezeichnen. Ihnen aber, Herr Brück, sei gesagt, daß heute noch drei Spieler von uns in ärztlicher Behandlung sind. Diese Klarstellung sollte ge⸗ nügen, Ihnen zu zeigen, auf welchem Gebiete Ihre Führerschaft mangelhaft ist. Voll verantwortlich zeichnet Hochachtungsvoll Walter Bärenfänger Fußballjacfne n.. 2,25 RM. 2,75 RM. Fußballhosen 0,95„ 125„ engen,(Wolle) 1„ nie⸗ u. Knöchelschützer St. 0,90„ St. 0%½0„ Schienbeinschützer Trainingsanzüge(4—6) 4.50 Treßkoffer, stab ill Wettspielbälle, Gr. 5 m. Bl. 10,50 SpPORT-ZERNND T, WETZLAR Ruf 30 38 Langgasse 24 (Seit 15 Jahren aktiver Spieler im WSV.) 3 Gar nicht hoch genug kann auch die DRLCRSACHEN für Gewerbe, Handel und Industrie, Vereine u. Private bauoweE BEI A- AN norOnr arab e- Aal Qu Hi · Aber S⁰ ü. Gute Austattung, pünktlich, rasch u. preisgünstig lielert Qualitätsarbeit Seer. E. MHRICKER DNA E- AAT EAD Fe SG 701 F respr. 2528 8 ALBIN MEI uE SSE N — A. Lid Bezitlsliga: Uf Ku Tura K Hessen Herman Borusia Fu Kurhessen Ka Turn Kassel SC. O Kaff Spielberein Herm. Kasel VB. Kurh. 9 Hessen⸗ Hero S6. 05 Götti, Germania M 1. Bezirlskla Spielogg Bottenhe Frohnha 1000 Gießen VB. Gießen Wallau Breldenbach Frohuhausen Ockershau sen Sp. Wetzla Bottenhorn Sport Hessen Sportft. Worbur Corbach Spielogg German Schlüchte Horas Neuhof Lauterb Gesellschasts Grone K Witzenh. BfG N. Spatta Gau Gies Lezittellt lar N We Vurgolz Chringeß Wellbucg Bungsolms S0. Reder Ehnungshaus lar Vetzl. SN Aserbemg Vörberg dklichen Sielndorf Obetbiel Elingeh deubrin IN Gie W. Se 2 nb. Luba 0 dudringen 100 Gießen Lollar Lelgesen Eulngg hauf ag e 75 Geezen dunnase Mer