8 d 8 b b l 0 I en 7. Seh en verricht ö jertſch. 0 für die g Sndſtich i Ob 11 rovinz Oberheſſen ö 7„ 1 1 * Stadtlirch⸗ d— 10 ae Seel. 1 1 4 en Regierungsbezirk Friedberg * Burgfircht nit: im Beſonderen. 8 85 er Burglicht 65bl.„% 71. Mittwoch den 10. September 1831. ei ſe. — Aus dem Leben eines Vogelsbergers in Krieg und Frieden.„Parol, Herr, da haben Sie recht!“ rief er aus. 28. Juli 2. J Erzählung von W. O. v. Horn. 8 155 r da muß ich zählen.“ Nun Des r ſchlug die Finger ein und ſagte dann: ich w an dung 25 Gortſeßung.) r ſiebzehn Jahre alt, glaub' ich— 195 ich habe 116 75 Tritt a 7 50 5 1 19 1 ein un⸗ eins verzählt; achtzehn war ich voll. g 3780 ich Geſicht. u könnteſt woh ends bei mir„In dem Dorfe, wo ich übernachtete, fand ich ei 7 6 6% bleiben, ſagte ſie; denn der Alte ſchläft gleich. Ich ſitze Dienſt und blieb da zwei Jahre, 875 15 ein 1 80 572 14 dann ſo allein da, und es könnten ja Spitzbuben einbre- Dienſt und der Lohn gering war; aber ich wollte denn chen. Wer ſchützte mich dann? Der Knecht gehört ins daheim zeigen, daß ich keine Schlafhaube, kein Tauge⸗ 2 Haus. Unrecht batte ſie nicht; aber das war ein ſchweres nichts ſei. Nach zwei Jahre ließ ich einmal heim ſchreiben a x e Opfer. Ich blieb bei ihr. Da plauderte ſie zuckerſüß, Da erfuhr ich denn, daß in V kürzli i 9 Butbal ſetzte ſich zu mir, lachte und ſcherzte. Sie holte Aepfel ſei und meine Mutter 9 SN 1 und Bu 0. N ö 0 iner bedürfe; i 1 boch und Birnen, Aepfelwein und Kuchen. Endlich that ſie denn heim. Das Heimweh hatte ich mit 5 Serimber. mir doch gar zu freundlich und es wurde mir ordentlich auch den Kummer um Annebärbelchen. Recht traurig — unheimlich. Als ſie das merkte, ſagte ſie lachend: Biſt über meines Vaters Tod kam ich heim, und da es eben Fun- Bug 8 1 90. ſo 15700 Du närriſcher Frühling war, griff ich tüchtig an. u e erl! Ich bin ja auch jung und hübſch genug, dir zu„Gleich am erſten Abend kam Bärbelchen und be⸗ * 5* gefallen. Das war mir denn doch ein bischen zu bunt! willkommnete mich. Sie war viel bßſcher na 95 —— Von da an blieb ich nicht mehr bei ihr. Abends ging ich den, und das Herz im Leibe hüpfte mir, als ich ſah, daß 31 3 aus; aber ich hatte es auch gut gehabt! Und nach vier ſie mir noch gut war. Sie neckte zwar und ſagte. Da 521 50 n e 15 e die. draußen wirſt du einen andern Schatz gehabt haben? Als 1 21% tete, nahm ich mein Bündel und ging eim. Da ich den ich ihr aber verſicherte, daß mir keine gefallen, da w i 100 1 00 0 1 ich Das, 1725 ich dachte, zu alles gut, wie zuvor, 190 ſie 5 ee. 1656 agen mich ſchämte, wurde ich arg empfangen. Mit der Mühle hat's ſich auch aufgeklärt, ſagte d 12 106„Er iſt ein Taugenichts, ſagte mein Vater, der nir⸗ wurde blutroth. Nun wiſſen die 1005 59500 n gends gut thut. Auch meine Mutter und alle Leute im„Sagt' ich dir nicht: es iſt nichts ſo klar geſponnen . Dorfe haderten mit mir; ſelbſt Annebärbelchen lunkte mit es kommt doch an das Licht der Sonnen? fragte ich ſie. 12 110 mir, daß ſie Das, was ſie halb und halb vermuthen„Ich hab's wohl nachher bedacht, antwortete ſie. 31 92 mochte, von 8 15 hörtez aber ich dachte: lieber Un⸗„Laß es gut ſein. Es war dir hintennach eine rechte 7 7 10* als Unrecht thun! Ich mochte den Topf nicht 95 du 10 plauderteſt. Der Knecht nach dir hat's 5.1 60 5 aller Welt geſagt, wie es ſtand. Da warſt du gerecht 7 170 0„Das 05 122 brav gedacht, A are ſagte ich; ſertigt vor den Leuten im Dorfe. W 00%“Jaber wie ging's ihm denn nun weiter?“ Von meiner Mutter erfuhr ich, daß der alte Mü 64 b 5 ihm i f N 1 K e Müller 92„Wie mir's ging, Herr? Nicht ſonderlich. Im ſich zu Tode geſchnapſt habe, und die Müllerin habe bald 2 602 Dorfe konnte ich nicht bleiben. Daheim grämelten die darauf wieder geheirathet, und zwar ihren Mullerburſchen. 1— tl Eltern; im Dorfe ſpottete Alt und Jung und nannte mich„Ich blieb nun den Winter daheim; allein es kamen 41— 9 einen Ofenhocker. Da ſagte eines Abends Annebärbelchen: bald andere Schickſale. Sie wiſſen gewiß, lieber Herr, 1 605 Kaspar, du verlierſt deinen Reſpekt ganz. Man muß daß unſer Kurfürſt aus dem Lande gegangen war, und 1 0 ſich e ſchämen. Himmel und Erde! das Wort wurmte dazumal der Napoleon die ganze Welt durcheinander ſchmiß. 11 Schämen! rief ich. Warte nur. Es iſt nichts ſo Wir hatten nach Kaſſel einen König gekriegt, der ein 2 5 fein geſponnen, es kommt doch an das Licht der Sonnen! Bruder des Napoleon war, ein wüſter Menſch, den Nie⸗ 7160 Nun ſtand mein Entſchluß feſt. Ich nahm heimlich mein mand mochte. Was aber das ſchlimmſte war, der Napo— 1 Bündel und ging ſo weit mich am erſten Tage meine leon fuͤhrte Krieg mit allen Potentaten, und da mußte inen Füße trugen.“ unſerer denn auch Soldaten ſtellen. Die wurden ſo recht 1100„Wie alt iſt Er denn da geweſen, Kaspar?“ fragte auf die Schlachtbank geſchleppk. Wir Heſſen hielten treu g an unſerm alten Herrn und haßten das Franzoſengezücht, 0 zoſeng ich.„Das hat Er mir eigentlich noch nicht geſagt.“ das uns überall quälte. Durch dieſe Soldatenziehungen wurde der Franzoſe noch verhaßter. Als der Napoleon nach Rußland zog, mußten unſere Leute mit; in Spanien mußten ſie ſich todtſchießen laſſen. Da kochte der Grimm in manchem treuen Heſſenherzen; aber keiner wagte es, das Maul aufzuthun, denn die hätten's einem mit einer Kugel geſtopft, wie ſie es hin und wieder etlichen damals gethan haben. Item, wir hatten auch Speichellecker, die dem Franzoſen den fetten Biſſen in den Mund ſchoben. Doch— was geht das mich hier an? So viel iſt gewiß, es kam in Heſſen eben auch faſt dahin, daß die friſchen jungen Burſche ſelten wurden. Nur ein Mittel gab's noch in der erſten Zeit, nämlich heirathen. Später half das nichts mehr in dem Königreiche Weſtphalen. „Im Frühlinge ſtarben viele Leute, nämlich 1813, und man erzählte ſich gar ſchlimme Dinge von den Fran⸗ zoſen und wie die Deutſchen dreinſchmiſſen, durft's aber nicht laut ſagen. Auch meines Annebärbelchen's Vater ſtarb,' und der war ein Wittmann und hatte nur das hübſche Kind. Da iſt mir wohl der Gedanke gekommen, ich ſollte das Mädchen heirathen, ſo wär' uns Beiden ge— holfen; ich brauchte nicht Soldat zu werden und ſie war unter der Haube und verſorgt. So klug wie ich waren auch andere Leute. Unſer Ortsſchultheiß oder Syndik, glaub' ich, nannten ihn die Franzoſen, der hatte einen Brudersſohn(er ſelbſt war kinderlos), der ſpannte auch auf mein liebes Annebärbelchen, aber er war kein huͤbſcher Burſch, meiner Treu, auch nicht brav; der Schultheiß war ein Erzſpitzbube, ſo ein rechter Manteldreher, Augen— diener und Schwammdrücker; hielt's mit den Franzoſen und hatte immer Unrath im Sack. Der Hannes fing an, dem Annebärbelchen nachzugehen. Das hatte ich ſchnell weg und ſtellte ihn darum einmal und ſagte:„Was ich ſagen wollte, Hannes, laß mir meinen Schatz in Ruh'! „Holla, ſagte er,„ſeit wann haben Dreiläufer Schaͤtze? „Seit ſie freche Mäuler ſtopfen gelernt haben! rief ich im wüthendſten Grimm und that, wie ich ſagte, und zwar mit meiner Fauſt. „Der Hannes war ein kleiner dürrer Menſch. Der ſprang mir an die Gurgel, aber ich ſchüttelte ihn ab, und es gab eine wüſte Balgerei um das Mädchen, bis die Leute herzuliefen und uns aus einander riſſen, und was meinen Sie, was das End' vom Lied' war?“ „Nun?“ fragte ich, weil ich mir dachte, der Schul— theiß würde ihn haben ein wenig zum Brummen kommen laſſen.„Was gab's dann, Kaspar?“ „Dazumal,“ hub er wieder an,„wurden in aller Eile alle die zum Militär gerufen, die ſich in früheren Ziehungen freigeſpielt hatten oder nicht extra tauglich waren befunden worden, auch die, die noch zu jung waren, denn die Ruſſen und Preußen jagten die Franzoſen vor ſich her. Ich dachte, nun wird auch der Hannes dran müſſen, und freute mich. Ich war noch etwas zu jung und kam erſt in einem Jahr zur Ziehung. Es war mir, nachdem ich den Hannes etwas arg traktirt hatte, bang vor dem tückiſchen, falſchen Schultheiß, der hatte die Ei— genſchaft der Weſpen und Bienen, die— hinten ſtechen. Es blieb Alles ſtill. Der Hannes rieb ſeine Dachteln ein und ich ging zum Annebärbelchen und ſagte: Kind, wie wär's, wenn wir den Tanz kurz machten und heiratheten uns?— Das Mädchen wurde roth und ſagte: Geh'! Geh'! Mach' mir keine Faxen vor! Ich bin noch zu jung! Damit aber war's ihr aber doch kein Ernſt, und als meine Mutter ihr auch zuredete, hielten wir Handſtreich und ich ging in die Stadt zum Maire, um mich vorſchlagen zu laſſen; denn bei den Franzoſen wurde man zweimal copu⸗ lirt und ausgerufen, vom Maire und vom Pfarrer. Als 286 Erercirt! von Morgens bis Abends. mich der Maire ſah und hörte, wie ich mich ſchrieb, da rief er: Aha, das iſt der Kerl, der Unruh ſtiftet un auf den König geſchimpft hat! „Ich? fragte ich erſtaunt. „Ja, du! ſchrie der Maire und ließ durch ſeinen Büttel die Gendarmen rufen, die faßten mich ohne Präam— bel und ſetzten mich ein. Am andern Morgen war ich ſchon auf dem Wege nach Kaſſel. f „Jetzt ſah ich den Zuſammenhang ein. Das war ein Weſpenſtich vom Schultheiß und die Vergeltung für die Dachteln die ich dem Hannes gegeben. „Mir brach ſchier das Herz. Von einer ſtill! Ich weinte, ſchimpfte und fluchte. einem Athem und durcheinander. Ich wollte durchgehen; aber da verſtand der Gendarm, der aus Hersfeld war und barbariſch grob, keinen Spaß. Er ſtieß mir mit den Kolben in die Rippen, daß ich nach Gott ſchrie, und band mir dann die Hände auf dem Rücken feſt. „Herr, wie mir da war, kann ich Ihnen nicht ſa— gen! Dachte ich mir meine arme Mutter, mein Annebär⸗— belchen, ſo hätte ich verzweifeln können; dachte ich daran, vielleicht Soldat werden zu müſſen für den Hannes um mich todtſchießen zu laſſen für das Franzoſengezücht— Herr, ich hätte die Welt zerreißen können. 2 „Auf der nächſten Station bekam ich einen andern Gendarm, einen ehrlicheren, der aus dem Fuldiſchen war. „Kamerad, ſagte er, zerrauf' dir die Haare nicht! Es hilft dich doch nichts. Soldat mußt du werden, das iſt ab. Ans Durchgehen iſt nicht zu denken. Wo woll⸗ teſt du denn hin? Deiner Mutter wird's ſchon gut gehen und wenn deine Braut vom Stoff der Eva iſt, wie ich b gar nicht zweifle, ſo heult ſie ein bischen und dann iſt's all. Das Weibsvolk ſtirbt nicht vor Leid um einen Schatz. Vielleicht bleibt ſie dir auch treu, wenn dich keine Kugel von ihr ſcheidet, und dann kann noch Alles gut werden, wenn ſich Alles ſo macht und ſie nicht den Hannes hei⸗ rathet. Woher er das wußte? Ich hatt's ihm erzählt. „Das war ein feiner Troſt!. doch ein feines Herz im Leib und nicht in die Rippen. Daß ich's kurz mache— endlich kam ich nach Kaſſel. Ich will nicht ſagen, wie mir die Stadt gefiel— denn nach der ſah ich mich nicht viel um; nur das will ich ſagen, daß ich gleich ein Soldatenkamiſol anzuthun bekam und in die Kaſerne mußte. aber der Menſch hatte Und als Stande war, leidlich meine Flinte zu halten, hieß es: Vorwärts! Marſch!“ Hier unterbrach ſich Kaspar.„Herr,“ ſagte er,„ich muß aufhören, ſonſt kommen wir heute nicht ans Ziel unſerer Fahrt.“ Er klatſchte in die Luft mit ſchen nach, ließ meiner Phantaſie tete mir ſeine ferneren Schickſale nach meiner Weiſe. (Fortſetzung folgt.) Todes kunde. Die letzten Tage des vorigen Monats waren für die Ge⸗ Beienheim Tage tiefſter Trauer; denn es wurde ihr durch meinde Wirken in engeren und weiteren Kreiſen als Menſch, Jugendlehrer, Bürger, Freund, nicht nur ſeit vielen Jahren die ſchoͤnſten Früchte getragen hat, ſondern auch, was ſo ſelten, allgemein dankbar aner⸗ kannt iſt und unvergeßlich ſein wird! Wilhelm Becker, Schul lehrer in Beienheim iſt nicht mehr; am 28. Auguſt, Nach⸗ mittags zwiſchen 3 und 4 Uhr verſchied derſelbe nach kurzem Krankenlager an den Folgen eines organiſchen Fehlers, welcher ſchon ſeit einigen Jahren ihn mehrmals und längere Zeit ans Krankenbette gefeſſelt hatte, dieſesmal aber durch eine allgemeine raſche Zerſetzung des Bluts den Allen unerwartet ſchnellen Tod zur Folge gehabt zu t Mutter und en Braut wegmüſſen, ohne Urtel und Recht— das trag' ach Alles u 7 ſtieß mir den Kolben Da hieß es: 0 ich im eſetzten, als Leb 11 ſeidem gewir ia unzweifelhafte Ze b ein Miethling do in guter Hirte, ae 0 alles heiligen Will gets war ſein Streb iu Meiſter zu ſein i in Sinne des Wort us Mannes Wirk t- und Nachwelt ler Pflichttreue, im e u thun bemuht ser. wirkt, daruber iſt ſeinen Vorgeſetzten, ſpeſens und in der darüber die ehrende nichten das leßte de jungen Leute in der baren Anhanglichkei nührend waren man fund der Achtung un ger Amtsgenoſſen d deſſelben,— wer hat becker keine!— wer ſuch anders ſein? be genen Lehrer das ſo Mann im vollen Il Deuͤet v Lahrer, Ehegatte, B gen des Lebens wa und das klarſte ſeine Vorte und H menſchlich⸗kindlichen uch unerſchütt, den allgutigen und ſeten Gottesglaube ingebung, als die um ſo viele, die! laheſtanden zu Bel Landen innigſter Fragt man ren leider dieſel el s Adank belohnten der Peitſche und flugs ging's nun im raſchen Trotte da- hin. Ich dachte den Geſchicken des armen wackern Men⸗ freien Flug und geſtal- ſahen und Sorge fungen nicht ane e ihn in beſcheid kalba, ſelbſt dar 1 allgemeine ge f aer zu ſinken de . heümſuchte. Hat worden,— hakte 1 Gekanmmach unerwarteten Tod einen Ehrenmann entriſſen, deſſen ſegensreiches ho — 287— 9 90- 7 0 ub crieb, haben ſcheint. Und mit der Gemeinde Beienheim trauern um ihn lüftet in eine troſtloſe Wittwe, vier unmündige Kinder und zwei zahlreiche Familien ſeiner Angehörigen; es trauern um ihn ſeine vielen Freunde und Bekannten in der Nähe und Ferne. durch ez Bei dieſer allgemeinen Theilnahme, hervorgegangen aus der 1 einn hohen Achtung, welche der Verblichene bei allen denen genoß, die mit ohne Präqd, ihm näher bekannt zu werden Gelegenheit hatten,— aus der herzli⸗ gen war 0 en treuen Freundſchaft und Liebe aller derer, denen ſeine Freunde zu ſein das Glück ward,—erſcheint es Pflicht, der Trauerkunde von Das Beckers Tode einige kurze Mittheilungen anzufügen von ſeinem frü— 8 in heren Lebensgang, ſeinen letzten Tagen und ſeinem Ende. tung für zie Wilhelm Becker, jüngſter Sohn des Landwirths Nikolaus Becker nus Rodau bei Zwingenberg, war geboren in Rodau am 7. Sep⸗ tember 1810, bildete ſich fur das Schulfach zuerſt bei dem verdienten 3 uud gehrer Schneider in Zwingenberg aus, war dann etwa fünf Jahre das dra Lehrgehülfe an verſchiedenen Stellen des Odenwalds, beſuchte darauf hte. Alles in das Seminar zu Friedberg, von wo er im Jahr 1836 mit dem Zeug⸗ 1 zurchgehez; niß Nr. 1 entlaſſen und auf beſondere Empfehlung ſeiner Lehrer und Hersfeld Vorgeſetzten, als Lehrer in Beienheim angeſtellt wurde. Hier hat eld wu derſelbe ſeitdem gewirkt, mit einer Hingebung und Pflichttreue, welche mur mit den das unzweifelhafte Zeugniß davon geben, daß er ſeines Amtes nicht die, und band Als ein Miethling blos um des Brodes willen gewartet, ſondern als ein guter Hirte, als ein Mann, der ſich klar bewußt iſt, daſſelbe nach nen ni Vottes heiligem Willen, als hohen Lebensberuf ergriffen zu haben. len nicht ſe Stets war ſein Streben, ein rechter Lehrer und Führer der Jugend, ein Annebar, ein Meiſter zu ſein in ſeinem Beruf, ein Schulmeiſter im ſchön⸗ te ich daraß, den Sinne des Worts. Ihm war es eine heilige Ueberzeugung, daß Hannes un eines Mannes Wirken nicht vergeblich ſein werde, daß es für 35 Mit⸗ und Nachwelt ſegenringend ſein müſſe, wenn er mit vol⸗ ſengezucht— er Pflichttreue, im großen wie im kleinen Wirkungskreiſe, das Gute zu thun bemüht ſei.— Und, mit welchem Erfolg Becker als Lehrer einen andem zewirkt, darüber iſt von Allem unter ſeinen Amts- und Berufsgenoſſen, lldiſche einen Vorgeſetzten, ſowie bei allen Gönnern und Freunden des Schul⸗ ehen e wveſens und in der dankbaren Gemeinde nur eine Stimme; es liegen Haare nicht! parüber die ehrenvollſten Zeugniſſe vor,— und unter dieſen als mit werden, das mnichten das letzte der Bildungszuſtand der Kinder und der erwachſenen Wo wol- ungen Leute in der Gemeinde, und bei der treuen Liebe und dank⸗ 80 baren Anhänglichkeit an Freund und Führer ihrer Jugend. Wahrhaft 1 gn gehen rührend waren manche Aeußerungen dieſes Danks und dieſer Liebe, i, wie ich und der Achtung und Anerkennung, namentlich auch von Seiten eini⸗ ind dann iſts Zer Amtsgenoſſen beim Tode deſſelben. Selbſt einige frühere Gegner einen Schaz deſſelben,— wer hätte nicht Gegner im Leben?— Feinde aber hatte men Schük, zecker keine!— werden bei ſeinem Tode trauern.— Konnte es aber feine Kugl auch anders ſein? bei ihm, dem einſt einer ſeiner auch ſchon hingegan⸗ gut werden, genen Lehrer das ſo ehrenvolle 1 gegeben hatte:„Er iſt ein 9 e Mann im vollen Sinne des Worts! i. du c Ja! Becker war ein Mann, als Menſch, Chriſt, Bürger, 1 n Zehrer, Ehegatte, Vater, Verwandter und Freund, in allen Beziehun⸗ Menſch hatt zen des Lebens war es die edelſte männliche Ueberzeugung den Kolben and das klarſte Bewußtſein deſſen, was er wollte, was de— endlig ſeine Worte und Handlungen beſtimmte, beide geheiligt durch einen a di menſchlich⸗kindlichen und dennoch männlich⸗freien, aber darum vie nir auch unerſchütter lichen, felſenfeſten Gottesglauben an icht viel um den allgütigen und allweiſen Vater aller Menſchen. Dieſen oldatenkamiſel Da hieß eb Mutter Feſten Gottesglauben, dieſe Ueberzeugungs- und Pflichttreue, und ſeine Dingebung, als die Quellen aller Tugend, waren es denn auch, wa⸗ Sum ſo viele, die nicht ſeine Schüler waren, noch ſonſt ihm vorher als ich in maheſtanden zu Becker ſich hingezogen fühlten und ihm bald mit den en, hieß es] Banden innigſter Freundſchaft verbunden wurden. par.„Herr, Fragt man nach Beckers außeren Lebensverhältniſſen;— ſie 1 1 0 ich! cvaren leider dieſelben wie bei dem ganzen gedrückten und ſo oft mit „ arent belohnten Stande der Volkslehrer; ſie waren den ſchweren die Luft uu Mühen und Sorgen des Amts, der Wichtigkeit des Berufs und den i Trotte da. eiftungen nicht angemeſſen. Allein Beckers Hingebung an ſeinen Beruf ickern Men. Ließ ihn in beſcheidener Geduld beſſere Zeiten erwarten und nimmer 4 5 ſal⸗ berzagen, ſelbſt dann nicht, als die Hoffnungen der Lehrer auf end⸗ g und geſt liche allgemeine geſetzliche Verbeſſerung ihrer zeitlichen Verhaltniſſe r Weise. cpieder zu ſinken begannen, und nun gar auch noch langere Krankheit ihn heimſuchte. Hatte er früher ſich auch mehrmals um beſſere Stellen —— HBeworben,— hatte er ſich ſelbſt auch noch für einen anderweitigen Erwerbsdienſt tüchtig vorbereitet, wo ihm nach menſchlicher Voraus⸗ ſicht ein beſſeres Loos— und vielleicht auch nicht das frühe Todes⸗ loos der meiſten Lehrer— gefallen wäre,— wer möchte ihm das verargen? Dennoch faßte er immer wieder neuen Muth, blieb ſeinem eigentlichen Lebensberuf getreu; ja er wurde in den letzten Jahren, zum Theil wohl mit durch die ihm während ſeiner öfteren Krankheit von allen Seiten bewieſenen Theilnahme,— ſeinem Lebensberuf faſt noch treuer; und mit der ſcheinbar wiederkehrenden Geſundheit ſchien auch manch beſcheidenes Gluck ihm blühen zu wollen. Es muß hier⸗ hin namentlich gezählt und lobend für die Gaben erwähnt werden, was ihn kurz vor ſeinem Tode noch ſo recht innig erfreut hat, eine ihm von der Schulbehörde gewordene außerordentliche Ehrenbeloh— nung und ein freiwilliger Beſchluß wodurch der Gemeinderath von Beienheim ihm eine perſönliche Zulage zuſicherte für die Dauer ſeiner ferneren Dienſtthatigkeit an dortiger Stelle. Dabei durfte Becker die wohlbegründete Hoffnung hegen, daß bei ſpäterer beſſerer Geſtaltung der Vermögensverhältniſſe der Gemeinde, dieſelbe, der es an dem guten Willen dazu nicht fehlt, noch mehr für die Schule und den Leh— rer thun werde. 0 Die letzten Tage vom 25. Auguſt an waren für Becker und die Seinigen Tage ſchwerer Prüfung. Mit den frohen Vorbereitun— gen zu einer ſeit mehren Jahren beabſichtigten, aber wegen ſeiner Krankheit immer hinausgeſchobenen Reiſe mit den Seinigen zu einem Bruder und zur Hochzeitsfeier eines Schwagers beſchaͤftigt,— am Vorabend ſeines Geburtstags gedenkt er zurückzukehren, weil dieſer Tag alljährlich von den Schulkindern und ſeinen benachbarten Freun— den feſtlich begangen wird,— ſiehe da wirft ihn ein neuer Krank- heitsanfall aufs Ruhebette, und drei Tage ſpäter, eher als noch die nächſten Freunde und Verwandten alle nur die Kunde von ſeinem Krankſein haben, und noch nicht einmal die nächſtwohnenden alle an ſeinem Krankenlager geweſen waren— hat ihn der Tod ſchon von uns geriſſen, trifft die ihn erwartenden Verwandten die Todesbotſchaft. Er ſtarb umgeben von ſeiner Gattin, ſeinen Kindern, einigen nahen Angehörigen und zweien ſeiner vertrauteſten Freunde plotzlich, die Nähe des unerbittlichen Todes wohl nicht ahnend. Am Sonntag, Morgens um 8 Uhr, während allerorts die Glocken in hellem Feierklang ertönten, rief in Beienheim dumpfes Grabgeläute die trauernde Gemeinde zuſammen. In langem Zug, die Schulkinder und der von dem Verblichenen geſtiftete Singverein mit umflorter Fahne voran, geleiteten die Manner der Gemeinde, von ihrem würdigen Seelſorger Herrn Pfarrer Hoffmann geführt, die ſterbliche Hülle ihres theuren Lehrers zur letzten Ruheſtatt. Dem vom Bürgermeiſter und Gemeinderath getragenen Sarg folgten zu— nähſt zwei Kinder, einige der nachſten Angehörigen und Freunde des Entſchlafenen. Ueberall, wo der Zug vorbeikam Schluchzen und Thrä— nen. Außer dem Zug war faſt die ganze Gemeinde, und obgleich die auf den Nachmittag feſtgeſetzt geweſene Beſtattung leider ſchon am Morgen vorgenommen werden mußte, ſo waren doch auch mehre Auswartige, denen es möglich war, auf dem Friedhof verſammelt. Als nun der Singverein, unter der Leitung des Herrn Lehrer Sattler von Melbach das ſchöne Lied:„Wie ſie ſo ſanft ruhn“ geſungen; als der Seelſorger, am Grabe auch ſeines langjährigen unvergeßlichen Freundes, ſelbſt nach Troſt ringend, aber mit mannhafter Faſſung, tief ergreifende Worte des Troſtes und der Erbauung geſprochen, an— knüpfend an die Worte des Pſalmiſten:„Die Lehren werden mit viel Segen geſchmückt“; als die Gemeinde das Lied ſang, das der Verblichene ſchon an ſo manchem Grabe und noch kurz vor— her angeſtimmt hatte und nun die Erde auf den eingeſenkten Sarg hinabrollte, da blieb kein Auge thränenleer, und durch die heilige Stille des Sonntagmorgens war manchen Mundes laute Klage weit— hin vernehmbar. Es war eine Todtenfeier, einfach, rührend und erhebend, wie wir ſie noch ſelten geſehen haben und wie ſolche nur ſelten und nur da vorkommen mag wo ein ſolch freundliches, ſegenbringendes Ver hältniß zweiſchen der Gemeinde und ihren Vorſtehern zu ihrem Lehrer und Seelſorger und wieder zwiſchen dieſen ſtattfindet, wie es in Beien⸗ heim ſeit Jahren ſtattgefunden hat und wie es mit Gottes Hülfe auch künftig und immerdar dort— und aller Orten ſtattfinden möge! D. F. S. Bekanmmachungen von Be⸗ hoͤrden. NN MN Edicetalla dung. 439) Wer an das ſeither curatoriſch ver⸗ 1 Vermögen des am 26. April 1760 Zu Rodheim v. d. Höhe gebornen, in den 1770r Jahren mit den Landgraflich Heſſiſchen Truppen mach Amerika marſchirten und dort angeblich werſtorbenen Johannes Vorbach John Furbeck) Sohn des Philipp Vorbach, Erb- oder ſonſtige Anſprüche machen will, hat ſolche binnen ſechs wird. Monaten ſogewiß dahier anzumelden und ge— hörig zu begrunden, als ſonſt ſolches dem bereits aufgetretenen, ſein Recht von den angeblichen Kindern des Johannes Vorbach, welcher im Jahr 1833 unter dem Namen John Turbeck in der Stadt Belhlehem, in der Grafſchaft Albany gelebt, herleitenden Prätendenten nach vorheriger Legitimation ausgeantwortet werden Großkarben den 18. Auguſt 185. Großh. Heſſ. Landgericht Edicetal⸗La dung. (1418s) Die in dem Flurbuch der Gemar⸗ kung Trais-Münzenberg auf den Namen der Beſitzer des gemeinſchaftlichen Pferch- oder Vog⸗ teiguts, namentlich des Herrn Fürſten von Solms Braunfels und der Herrn Grafen von Solms Rödelheim und Solms Laubach unter 202%æ eingetragene Hutberechtigung von 150 Stück Schafen und Pferchberechtigung von 300 Stück, iſt an die Müglieder der Schäfereigeſell⸗ ſchaft zu Trais⸗Münzenberg, Bürgermeiſter Tag und Conſorten, verkauft worden. Da nun, außer der erwähnten Beziehung im Flurbuch, weiterer Eigentbumsbeweis nicht vor- liegt, ſo wird hiermit veröffentlicht, daß, wer an die erwähnte Berechtigung Anſprüche zu Jag e. haben vermeint und in deſſen Folge die Ver⸗ äußerung nicht zulaſſen will, ſo gewiß binnen 3 Monaten ſich dahier anzumelden und ſeinen Einſpruch gehörig an uns auszuführen hat, als ſonſten keine Rückſicht darauf genommen und der Kaufcontract beſtätigt werden wird. Hungen den 12. Auguſt 1851. Gr. Heſſ. Landgericht Hofmann. Main ⸗Weſer⸗Eiſen bahn. Section Gießen. (1380) Bei den Erdarbeiten in der Lindner Mark können fleißige Arbeiter gegen guten Lohn Beſchäftigung erhalten. Gießen den 12. Auguſt 1851. 0 Der Großh. Heſſ. Sections-Ingenieur Eickemeper. Verſteigerung feiner Liquere und Cigarren. (1500) Die im Intelligenzblatt No. 68. Inſerat 1479 angezeigte Verſteige⸗ rung von 800 Flaſchen feiner Liquere und 25000 Stück Cigarren wird ein⸗ getretener Hinderniſſe wegen nicht Mon⸗ tag den 8., ſondern Donnerſtag den 11. September, Vormittags 9 Uhr anfangend, in dem hieſigen Rathhauſe abgehalten. Friedberg den 4. September 1851. In Auftrag Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Ben d enr⸗ Main ⸗Weſer⸗Eiſenbahn. (1504 Freitag den 12. d. M. Vormittags 9 Uhr werden auf dem Bauplatze im Roſen⸗ thal mehrere Partieen zum Bauen unbrauchbar gewordenes Ruſtholz, Zimmerſpäne ꝛc. öffentlich an die Meiſtbietenden verſteigert. Friedberg den 2. September 1851. Der Großh. Heſſ. Sections-Ingenieur der Section Friedberg Hochgeſand. Main ⸗Weſer⸗Eiſenbahn. (1505) Dienſtag den 16. d. M. Vormittags 9 Uhr wird auf dem Bauplatze im Roſenthal das Räumen und Planiren der Grundſtücke ꝛc. veranſchlagt zu 290 fl. in 4 Looſen öffentlich an die Wenigſtnehmenden unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Be⸗ dingungen verſteigert werden. Friedberg den 2. September 1851. Der Großh. Heſſ. Sections-Ingenieur der Section Friedberg Hochge ſand. Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn. Section Gießen. (1525) Montag den 15. d. M., des Vor⸗ mittags um 9 Uhr, ſollen auf dem Sections büreau Fundamentirarbeiten des Schienengleiſes im hieſigen Bahnhofe, veranſchlagt zu 330 Gul⸗ den, ſowie das Legen deſſelben, veranſchlagt zu 320 Gulden, durch öffentliche Verſteigerung in Accord gegeben werden. Gießen den 4. September 1851. Der Gr. Sections⸗Ingenieur Eickemeyer. Jagdverpachtung. (1526) Samſtag den 13. d. M., Vormit⸗ tags 10 Uhr, ſoll die Jagd in der hieſigen Feld⸗ gemarkung unter den bekannt gemacht werdenden Bedingungen auf mehrere Jahre öffentlich meiſt⸗ bietend verpachtet werden. Inheiden den 2. September 1851. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Henckel. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. — 288— Arbeits⸗Verſteigerung. (1327) Donnerſtag den 11. d M., Mittags um 1 Uhr, ſollen auf hieſigem Rathhauſe nach⸗ ſtehende Arbeiten öffentlich an die Wenigſtneh— den verſteigert werden: 1) Schreinerarbeit, veranſchlagt zu 73 fl. 2) Schloſſerarbeit,„„ 23„ 3) Steinhauerarbeit,„„ 15„ Obermörlen den 8. September 1851. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter König. Grummetgras⸗Verſteigerung. (1528) Freitag den 12. September l. J., Vormittags 10 Uhr, wird das der Gemeinde Oberwöllſtadt zuſtehende Grummetgras auf dem Rathpaus meiſtbietend verſteigert. Oberwöllſtadt den 6. September 1851. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Breidenbach. Aufforderung. (1529) Alle diejenigen, welche Forderungen an den verſtorbenen Ortsbürger Heinrich Win⸗ terling zu Oberau zu machen haben, werden hierdurch aufgefordert ſolche innerhalb 14 T gen bei dem Unterzeichneten anzuzeigen und begründen. Oberau am 5. September 18517. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſt Meides. Grummetgras-Verſteigerung. (1530) Donnerſtag den 11. d. M., Voß mittags 10 Uhr, ſoll das der hieſigen Gemein! gehörige Grummetgras von circa 35 Morge⸗ öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. D. 29 55 iſt an der Zuchthausanſtalt Marin oß. Rockenberg den 6. September 1851. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſ Wettner. 1052 fl. 6 kr. (1531) find in der Kirchenkaſſe in Aſſenhel zu 5 pCt. gegen doppelte gerichtliche Sicherhſ im Ganzen oder Einzeln auszuleihen. Wer ſſe zu leihen wünſcht, hat fich bei dem daſige Kirchenvorſtand zu melden. 1 S 11 Privat- Bekanntmachungen. Faß ⸗Verſteigerung. —ůů——— N (1521) Freitag den 12. d. M., von Vormittags 8 Uhr an, läßt der Unten zeichnete in ſeiner Wohnung eine große Partie Fäſſer, beſtehend in Y,, und 2 Ohm, Zulaſt und Stückfaß, ſowie eine noch faſt neue Kelter mit Holl ſchrauben meiſtbietend verſteigern, wozu er Kaufliebhaber einladet. N Bad Nauheim den 2. September 1851. D. Fritz zur Krone. Dr. BORCHARDTS AROM- ME DIC: KRUTER- Dr. Vorchardt's Kräuter ⸗Seife züglich für Bäder. aus diesjährigen Frühlings⸗Kräutern erzeugt, ift anerkannter Vortrefflichkeit in Friedberg nur bei dem Kaufman P. F. Schmiltner(à Original- Packetchen 6 Sgr.) zu haben. Dill von dem Hohen Königl. Preuß. Miniſterium der Medicinal-Angelegenhei 1 (810 approbirte arom.⸗med. Kräuter⸗Seife iſt das beſtgeeignetſte Mittel gegen Som merſproſſen, Kinen, Hitzblattern, ſowie gegen ſpröde, trockene und gelbe Haut, ſie trähl zur Erfriſchung und Stärzung der Haut weſentlich bei, verſchönert und verbeſſert daf Teint und erhält denſelben in lebensfriſchem Anſehen; ebenſo eignet ſie ſich ganz vo 0 g . 5 1 Annonce. 1332) Meine neuen Waaren für die Winter⸗Saiſon, als: Tuch, Bukskin Paletot- und Weſtenſtoffe, Shawls, Kleider und Mantelſtoffe 2 ſind jetzt ſammtlich eingetroffen und iſt mein Lager dadurch ſtets reich aſſor tirt worden. Ich erlaube mir daſſelbe meinen der billigſten Preiſe beſtens zu empfehlen. geehrten Abnehmern unter Zuſicherung Heinrich Mack, breite Straße No. 379. Verſteigerung. (1533) Unterzeichnete läßt Dienſtag den 16. September l. J., Morgens 10 Uhr, in ihrer Behauſung nachſtehendes, als: 1 Pferd, 1 Wagen, 1 Pflug, 1 Egge, 3 Kühe, 1 Rind und 2 Schweine, öffentlich meiſtbietend gegen gleich baare Zah— lung verſteigern. Großkarben den 8. September 1851. Joh. Hartmann's Wittwe. Mein halbes Haus (1534) in der Judengaſſe No. 208 bin ich ge⸗ ſonnen auf mehrere Jahre zu vermiethen und kön⸗ nen die Bedingungen bei mir eingeſehen werden. Friedberg. Iſaak Kaufmann. Steinkohlen, (1535) vorzüglicher Qualität, find wien bei mir angekommen und werden billig verkauf, Friedberg im September 1851. Carl Frick, nächſt dem Bahn Limburger Kaͤſe, (15360) bei Abnahme von 4 Pfund, à 9, per Pfund bei L. Goldmann junicn Aus dem Leben Nach kur die Pferde, ic bis die Sonn Kaspar's nic ſchaute mein eine alte Rui Ich ſtieg ein. „Herr,“ „ich muß Ihn „Wenn e im Anfang des den. Es regue ment, doch der „Aber weh nicht gek noch nie von ter und dem „Das! er.„Gewiß Gott, wievie meraden durft mich aus. 9 mich meinem beſer als mi. Ach 8 N 7 U schreiben! 1 „Nichts Schulneiſters mann ſein Se ich dir einen dahlſt einen 8 „„Das 9 ſcho chan mie mn „Gleic da es ein S ſohn Zeit, lein auf d „Er 0