ebſen, fat, dei „ Schmittnet 9s n dern in m i ur neben det rung. 4* 3 Morgmt auf freiwillget uch mit Oellafer Agen und Ge. uke, 1 Mahl, A Juftande. 5 iff's Pe. lard, Zam billig abzuy⸗ wediſchen Krone in looſun neinde. 3 19, 18, 64,% „N, 65, 100, 3d Jablbar geworde e Senage Sanft A Unter zeichneten in l. 1851. . Pb. Müller. eſchirt, as balg und en dr roch brauch Artunkohlengnh arc. Schmidt, rgverwalter. cb. n kann ein Vebe⸗ u 1851. Heinrich Boh 00 L mir genaue Al Ai eine gute B85 Intelligenz-Blatt fuͤr die Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, den Regierungsbezirk Friedberg im Beſonderen. M 37. Sonnabend den 10. Mai 1851. Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. c N NN Holz⸗Verſtei gerung. (136) Montag den 12. und Dienſtag den 13. Mai l. J., Morgens 9 Uhr, werden in dem hieſigen Gemeindewald, Diſtriet Stein— bühl, nachſtehende Holzſortimente öffentlich meiſt. bietend verſteigert, als: 1 2. Stecken birken Scheitholz, 20 2 eichen 5 30 12 nadel„ 40 70,. eichen Prügel holz, 57 55 birken 1 5 17 nadel 7 79 n aspen„ 80 1„ nadel Stockholz, 9) 3150 buchen Wellen, 10) 27950 eichen„ 11) 15975 birken„ 12) 9275 aspen„ 13) 1888 nadel„ 14) 1156 Läſte Allerleiholz, 15) 57 Stück eichen Werkholz von 6—15“ Durchmeſſer und 10—227 Länge, 16 6 Stück kiefern Bauholz von 6—15“ Durchmeſſer und 10— 22“ Länge. Der Schlag grenzt an den Hof Haſſelheck. Obermörlen den 2. Mai 1851. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter : König. Immobilien-Verſteigerung 6749) Montag den 26. Mai l. J., Morgens um 10 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe die Heinrich Dienſtbach'ſche Immobilien meiſtbieteud verſteigert, als: O. Nr. Pag. u Nr. 1) 61 83a 80[◻Klafter— 41 Ruthen Hofraithe in Friedberg, 2000 Klafter. 132% Ruthen Garten in der 12. Gewann am alten Mainzer⸗ thor, 1s 30 249,7[◻Klafter= 127 Ru⸗ then Acker in der 1. Gewann im kleinen Wartfeld bei der Landſtraße, an Margaretha 5 Müller, une wird bemerkt, daß die beiden Hofraithen zuerſt getrennt und dann im Ganzen verſteigert werden. Schließlich werden alle Gläubiger der ver⸗ florbenen Heinrich Dienſtbachs Eheleute hierdurch aufgefordert, ihre vermeintlichen Forderungen bis zum 26. Mai d. J. bei dem Unterzeich⸗ neten ſchriftlich einzureichen, bei Vermeidung der im Unterlaſſungsfalle damit verbundenen Nachtheile. 5 Friedberg den 9. April 1851. In Auftrag Gr. Heſſ. Landgerichts Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter e Immobiliar-Verſteigerung. (730) Montag den 19. Mai l. J., Mor⸗ gens um 10 Uhr, werden in hieſigem Rath⸗ hauſe in Auftrag der Frau Ludwig Schäfers Wittwe nachſtehende Immobilien einer freiwil— ligen meiſtbietenden Verſteigerung ausgeſetzt, als: 1) Hofraithe, beſtehend in Wohnhaus, Schop⸗ pen und Stall, an Conrad Schlechtweg, Zins dem Herrn v. Rau 1 fl. 30 kr. 2) 249,7 U◻[Klaftex 127 Ruthen Acker im kleinen Wartfeld, an Margaretha Müller. 3) 234,0[OKlafter- 119 Ruthen im 182 Ruthen im Großgalgenfeld. 4) 357,8[◻Klafter Lachenfeld, an Philippine Müller. Friedberg den 8. Mai 1851. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Main ⸗Weſer⸗ Bahn. Section Gießen. (751) Freitag den 16. d. M., des Vor⸗ mittags um 9 Uhr, ſollen auf dem Sections— büreau dahier die nachbenannten Arbeiten für das Werkſtättengebäude im Bahnhofe durch öffentliche Verſteigerung an die Wenigſtneh— menden loosweiſe in Accord gegeben werden: 1) Schreinerarbeiten, veranſchlaͤgt zu 5760 fl. 2) Glaſerarbeiten,„„2162„ 3) Spenglerarbeiten, 1„1671„ 4) Weißbinderarbeiten,„5818„ 5) die Fertigung von 48 Stück Fen⸗ ſterrahmen aus Gußeiſen, veran- ſchlagt zu 2906„ Die Voranſchläge, Zeichnungen und Steig— bedingungen können vom 12. d. M. an ein⸗ geſehen werden. Gießen am 7. Mai 1851. Der Großh. Heſſ. Sections-Ingenieur Eickemeyer. Bekanntmachung. (752) Montag den 12. d. M., Vormittags um 10 Uhr, ſoll in dem Büreau des Batail⸗ lonsverwaltungsraths dahier die Lieferung von 150 Stück Torniſterkäſtchen, nach veränderten Ac⸗ cordsbedingungen auf dem Soumiſſionswege an den Wenigſtnebmenden in Accord gegeben und die Lieferungsbedingungen können von heute an, in oben erwähntem Büreau eingeſehen werden. Friedberg den 6. Mai 1851. In Auftrag: Ramſpeck, Oberquartiermeiſter. Holz⸗Verſteigerung. (753) Dienſtag den 13. Mai d. J., des Vormittags um 8 Uhr, ſoll in dem Wippen⸗ bacher Gemeindewald, Diſtriet Wittebach, nach⸗ ſtehendes Holz verſteigert werden: 1) 183 Stecken Buchen ⸗Scheitholz, 23 S88⏑„ Prügelgolz, 3) 84/½/„„ Stockbolz, 4) 128 5„ Reisholz, 5) 2 1 Aspen⸗Scheitholz, 6) 1/%„ Eichen-Prügelholz, 763„„ Reisholz, 8) 5 Buchen⸗Stämme von 46 Ebkf. Inhalt, 9) 52 Eichen. Stämme von 5— 19“ Durchmeſ⸗ ſer und 25- 70“ Länge, 10) 2 Aspen⸗Stämme von 83 Cbkf. Inhalt. Die Zuſammenkunft iſt im Ort und wird gegen vorſchriftsmäßige Bürgſchaft Zahlungs⸗ friſt bis den 1. October d. J. geſtattet. Be⸗ merkt wird noch, daß dieſes Holz nur eine halbe Stunde von der Staatsſtraße von Sel— ters und Ranſtadt ſteht und ſich dahin gut ab⸗ fahren läßt. Wippenbach am 4. Mai 1851. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Klein. Frucht ⸗Verſtei gerung. 7500 Dienſtag den 13. Mai d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſollen in der Wohnung des Uuterzeichneten: 150 Achtel Korn, 150 Achtel Gerſte, meiſtbietend verſteigert werden. Münzenberg den 7. Mai 1851. Keller Klein. Bekanntmachung. (765) Samſtag den 31. Mai l. J., Nach⸗ mittags 4 Uhr, ſoll das einſtöckige Wohnhaus des Auguſtin Hüttner zu Dornaſſenheim auf dahieſigem Rathhauſe einer wiederholten öffent— lichen Verſteigerung ausgeſetzt werden. Reichelsheim den J. Mai 1851. Herzogl. Naſſ. Landoberſchultheißerei Hildenbrand. Verſtei gerung. (756) Montag den 19. Mai d. J., Mor⸗ gens 11 Uhr, werden auf dem Grfl. Hofgute Weiherhof, ohnweit Wachtersbach, 20 Stück trächtige Kalbinnen guter Race und je nach Verlangen eine Parthie Rinder dem öffent⸗ lichen Verſtrich ausgeſetzt, wozu Liebhaber eingeladen werden. Weiherhof den 5. Mai 1351. Der Gutsverwalter Meyer. Bekanntmachung. (757) Dienſtag den 20. Mai, Vormittags 10 Uhr, ſoll im Geſchäftslocale des Salzamts der diesjährige Bedarf der Saline an Ziegeln, Backſteinen und Kalk, unter den im Termin bekannt gemacht werdenden Bedingungen an den Wenigſtnehmenden veraccordirt werden, wozu Steigerungsluſtige mit dem Bemerken eingeladen werden, daß nur gehörig qualificirte und kautionsfähige Perſonen zum Bieten zu⸗ gelaſſen werden. Nauheim den 7. Mai 1851. Der Salineninſpector F. Schreiber. , ινοιιιν ν Privat- Bekanntmachungen. Ge ſ uch. (709) Ein geſitteter junger Mann, der die Tiſchlerprofeſſion erlernen will, findet bei Un⸗ terzeichnetem eine offene Stelle. Friedberg. J. Pfeffer. Tapetenlager (720) nach den neueſten Muſtern unterhält und verkauft ſtets zu den Fabrikpreißen Friedberg den 1. Mai 1851. Carl Chr. Weis. (723) Commiſſions⸗Lager von Fenſterglas zu den Fabrikpreiſen bei L. Goldmann, jun. in Friedberg. Gaſthof⸗ Empfehlung. (396) unterzeichneter empfieblt ſein Gaſthaus zur Stadt Mannheim, zweiten Ranges, gegenüber der Rheinbrücke in Mainz. P. Keel, aus Enzheim bei Ortenberg. Geſchälte Erbſen, (740) vorzüglicher Qualität, bei Friedberg. P. F. Schmittner. Ein Logis (7141) für einen einzelnen Herrn 5 zu ver⸗ miethen bei Joh. Hanſtein III. neben der Poſt. Schmiedegeſchirr, (713) ein alter Blasbalg und ein alter Schraubſtock, beide noch brauchbar, billig zu verkaufen auf der Braunkohlengrube Wilhelms hoffnung bei Dornaſſenheim. I r. Schmidt, Bergverwalter. Ge ſu ch. (746) Bei Unterzeichnetem kann ein Weber⸗ geſelle dauernde Arbeit erhalten. Ziegenberg den 4. Mai 1851. Heinrich Volz. (758) empfiehlt ſich mit ſeinen neu erhaltenen verſchiedenen, ſehr ſchoͤnen modernen Kleiderſtoffen, gewirkten franz. Shawls und Sommertuͤchern, Seidenzeugen und weißen Waaren, Vorhangszeugen nebſt Franzen und Spitzen, ſehr guten Zwillichen, Barchent, Bettmeubles, wollenen und baumwollenen Damaſt, Leinwand, ganz leinen, unterm Preis, ferner mit einer ſchönen Auswahl Tuch, Bukskins und Weſten unter Zuſicherung der reellſten und billigſten Bedienung. Die Hagelſchaͤden⸗Verſicherungs⸗Geſellſchaft in Erfurt, (687) welche am Schluſſe des vorigen Jahres 10,125 Mitglieder mit Nthlr. 11,289,970 Verſicherungsſumme zählte und an 725 19 Mit⸗ glieder für Entſchädigungen Nthlr. 78,478, 20 Sgr. im Jahre 1850 baar ausbezahlte, fährt auch in dieſem Jahre fort Verſicherungen gegen Hagel— ſchlag in dem Großherzogthum Heſſen, zu möglichſt billigen Prämien abzuſchließen. Indem wir dies zur öffentlichen Kenntniß bringen, laden wir das land- wirthſchaftliche Publikum zu recht reger Theilnahme an unſerer, aller Speculation fremden, Geſellſchaft mit dem Bemerken ein, daß die vollkommenen Rechnungs⸗ Abſchlüſſe und die Statuten, bei den fur die Provinz Oberheſſen beſtellten Agen⸗ ten der Geſellſchaft eingeſehen, ſowie Proſpecte gratis in Empfang genommen, werden können, dieſelben ermitteln die Verſicherungen zu den möglichſt billigen Prämien und werden bei Aufſtellung der Anträge ſelbſt bereitwuͤlig zu Hand gehen. Herr Carl Weis in Caſſel iſt als General-Agent mit ausgedehnter Vollmacht verſehen und namentlich autoriſirt auf Grund der bei ihm eingehenden Anträge ſofort die Policen auszufertigen. Crfurt im April 1851. Das Directorium der Hagelſchäden-Verſicherungs⸗Geſellſchaft gez. Steuber. Sehmalfuß. Agenten: in Büdingen: Herr P. Habermann. „Butzbach: Herr Valentin Wießler. „Friedberg: Herr Stadtrechner Carl Heidt. 1 0: Herr J. C. L. Münch. „ Homberg a. d. O.: Herr W.. „Vilbel: Herr Georg Filß. Sea Ausverkauf. (688) Wegen Aufgabe meines Geſchafts gebe meinen Vorrath in 1 5 1 0 00 8 r und Rockſtoffe, Weſten⸗ e, rills, Laſtings, Satins: Sammete ꝛc. ine? Sai en wollen unter den Fabrikpreiſen ab. 8 Frankfurt a. M. kleiner Kornmarkt 5. K. W. Kellermann, (460) J o auch einzeln abg miethen, und ell in ſehr gulem 1 nigen Wagen m ne, eine Bullet. uffn, eg geen de Geſcha (161) Den benen Mannes Weißbinderprof Voͤmel ortet und guter Arb ſeilher geſchek Geſellen gütig Vilbel 0 31 (762) Oer! Auswanderung 9. Noi, Mergel geräthe öffentlich Steinfurth. Ein (163) 2¼ 0 Kahlciff ast bil Gpidilion dieses A! (161) Supe ſcottiſchen Bat Kleiderſtoffe ver und geffreiftes! a fl. 1. 28 kr. 10 k. und 12 wollene leder men, 4 10 kr Friedberg. Stmwenenſ 765) 1 90 in der U lſchaft Mitglieder mit 2 ihrer Mit Jahre 1850 gegen Hagel⸗ n abzuschließen. rr bas land⸗ Speculation »Rechnungs⸗ ſtellten Agen⸗ ag genommen Kichſt billigen lig zu Hand t ausgedehnter m eingehenden 3, Geſelſchaft Fuß. „ Weſten aumwollen unt 5. “Da von mir eine ſo bedeutende An⸗ ahl e Goldberger'ſchen Rheumatismus ⸗Ketten (789) verkauft wurde und es im Inte⸗ reſſe der Leidenden liegt zu erfahren, in welchen Krankheitsfällen dieſelben wohlthätig wirkten und Heilung brachten, ſo ergeht meine Bitte an alle Diejenigen, die erwähnte Ketten angewendet haben, dahin, mir gefälligſt mit⸗ theilen zu wollen, in welchen Krankheits⸗ fällen dieſelben ihre Heilkraft bewährten. Friedberg. 8 P. F. Schmittner. Alen; e g e. (760) Zwei vollſtändige Wohnungen, welche auch einzeln abgegeben werden, habe ich zu ver⸗ miethen, und eine Chaiſe mit Glasvorderverdeck in ſehr gutem Zuſtande, einen leichten zweiſpän⸗ nigen Wagen mit eiſernen Achſen, ſo gut wie neu, eine Butterleier, verſchiedene Ketten ꝛc. zu verkaufen.. Friedberg den 7. Mai 1851. Sehrt. Geſchaͤfts-Empfehlung. (161) Den geehrten Kunden meines verſtor⸗ denen Mannes zeige ich hiermit an, daß ich die Weiß binderprofeſſion durch meinen Geſellen Peter Vömel fortbetreibe. Unter Zuſicherung prompter und guter Arbeit, bitte ich das meinem Manne ſeither geſchenkte Vertrauen auf mich und meinen Geſellen gütigſt übertragen zu wollen. Vilbel den 7. Mai 1851. Hartmann Stolls Wittwe. Z uf Se Fa uf e n. (762) Der Unterzeichnete iſt geſonnen, wegen Auswanderung nach Nordamerika, Freitag den 9. Mat, Morgens 9 Uhr, ſein Haus- und Acker⸗ geräthe öffentlich meiſtbietend zu verkaufen. Steinfurth. 25 5 Peter Schmiermund. Ein Braukeſſel, (63) 2 Ohm haltend, nebſt Bütten und Kühlſchiff iſt billig zu verkaufen. Wo? ſagt die Expedition dieſes Blattes. WRz eig. (7640 Super feiner Moll, Jaconnet und ſchottiſchen Battist 4 18 und 20 kr., ſchwarze Kleiderſtoffe verſchiedener Art, ſchönes, carrirtes und geſtreiftes Tuch zu Röcken und Beinkleidern 4 fl. 1. 28 kr., eine ſchöne Sorte Leinwand a 11 kr. und 12½ kr., auch eine Parthie carrirte wollene Kleiderſtoffe, um damit aufzuräu⸗ men, à 10 kr., empfiehlt Friedberg. S. G. Katzenſtein. Zu verpachten. 1 Morgen Klee 97„ Gemüsland mit am Schützenrain Obftbäumen „„ Garten auf dem Krämer iſt zu verpachten und bei der Redaction das Nähere zu erfahren. Schweinenſchmalz zu Wagenſchmiere, (765) à 12 kr. per Pfund, bei Louis Siemon in Friedberg, in der Uſavorſtadt neben Herrn Salzmann. Zu verkaufen. (766 Gaſtwirth A. Joutz zu Butzbach hat ein Paar braune große, 6—7 Jahr alte, ſowie mehrere andere Pferde zu verkaufen. 149— Zum Vortheil der Invalidenfonds mit Bewilligung Sr. Majeſtät des Kaiſers von Oeſterreich und unter der Leitung eines beſonders hierzu ernannten miniſteriellen Comite findet unwiderruflich am 28. Juni 1851 zu Wien die Ziehung einer großen Geld⸗Lotterie ſt att worin Gulden Wiener Währung fl. 200000, 40000, 20000, 13000, 8000, 5000, 4000, 3000, 2000, 1000 ꝛc. ꝛc. gewonnen werden. Ein Loos I. oder II. Claſſe, dem nur ein Gewinn zufallen kann, koſtet 3 fl. 11 Looſe fl. 30. Ein Loos III. Claſſe, das zwei Ge-[Ein Loos IV. Claſſe, das drei Ge— winne erlangen kann, und jeden- winne erlangen kann und jeden— falls 5 fl. W. W. gewinnen muß, falls fl. 10 W. W. gewinnen muß, koſtet fl. 6. 11 Looſe fl. 60. koſtet fl. 10. 11 Looſe fl. 100. (739) In Berückſichtigung des wohlthätigen Zweckes iſt von den Regierungen des Großherzogthums Heſſen, der Königreiche Hannover, Sach⸗ ſen, Wüurtemberg ꝛc. dieſer Lotterie die Conceſſion für die reſp. Länder er— theilt worden. Dem unterzeichneten Handluugshauſe iſt von dem Comité zu Wien der Loos⸗Verkauf übertragen, und ſind wir in den Stand geſetzt, Abnehmern einer größeren Anzahl Looſe beſondere Vortheile, ſowie auch ein von den Feld⸗ herrn Oeſterreichs eigenhändig unterzeichnetes Gedächtniß⸗Diplom anzubieten.— Ausführliche Pläne gratis. Jeder Theilnehmer erhält nach der Ziehung eine amtliche Liſte. J. Machmann& Comp., Banquiers in Mairz. Colonia. Mobiliar- Feuer- Verſicherungs-Geſellſchaft. (167) Die Reſultate der in der Genreal-Verſammlung vom 3. April 1851 ab⸗ gelegten Geſellſchafts-Rechnung des Jahres 1850 ſind folgende: Grund⸗Capital der Geſellſchaft 5 5,250,000 Gulden Geſammte Reſerve-Capitalien e 1,404,779„ Prämien⸗Einnahme eines Jahres.. 1,155,035 Zinſen⸗Einnahm meme 109,636 4726%½%% 1„ Geſammtbetrag aller während eines Jahres bei der Geſellſchaft verſicherten Summe. 50 104 660,996,443„ Bei den unterzeichneten und allen übrigen Agenten der Geſellſchaft können die ausführlichen Abſchlüſſe eingeſehen, überhaupt jede gewünſchte Auskunft ent⸗ gegen genommen und neue Verſicherungen, bei denen eine Abſchätzung durch beſondere Taxatoren in der Regel nicht erforderlich iſt, jederzeit beantragt und abgeſchloſſen werden. Friedberg und Hungen am 1. Mai 1851. Nuths. Funk. Tägliche Omnibus Verbindung (768) f zwiſchen. Butzbach, Lich und Gruͤnberg. Abgang Abgang in Grünberg: Vormittags 8 Uhr 20 Minuten. N Vormittags 8 Uhr. Mittags 12 20 1 in Butzbach: 7 10½ 77 — 150— Sool⸗Bad Nauheim. Sonntag den II. Mai Erſtes Concert des fuͤr die ganze Saiſon engagirten Kurorcheſters. Das Nähere über die täglichen Concerte wird ſpäter noch zur öf— fentlichen Kenntniß des reſp. Publicums gebracht werden. (769) Hurſt, zum Kurhaus. Okarber Brunnen. (170) Sonntag den 10. Mai wird die Sommerſaiſon auf dem Okarber Brunnen eröffnet und iſt daſelbſt gut beſetzte Tanzmuſik anzutreffen. und bairiſches Flaſchenbier iſt beſtens geſorgt. Okarber Brunnen. Speiſen à la carte. Carl Muffert. W Pariſer Tapeten (635) haben wir wieder in ausgezeichnet ſchönen Muſtern und zu ſehr billigen Preiſen erhalten. Friedberg. David Groedel Söhne. Zu vermiethen. (771) Eine vollſtändige Wohnung gleicher Erde, welche ſogleich bezogen werden kann, hat zu vermiethen Georg Buchecker. Höhere Töchterſchule zu Friedberg. (172) Der neue Curſus in meinem Inſtitute für Mädchen beginnt den 16. Juni. Die El⸗ tern, welche ihr Vertrauen mir ſchenken und ihre Töchter mir übergeben wollen, bitte ich, recht zeitig deßfallſige Anmeldungen an mich gelan⸗ gen zu laſſen. Auch können nach Pfingſten zwei Penſtonäre in meinem Hauſe Aufnahme finden. Ueber den Plan der Schule und die Be⸗ dingungen der Aufnahme in dieſelbe oder ſpeziell in mein Haus, ertheile ich gern mündlich oder ſchriftlich nähere Aufſchlüſſe. Friedberg den 7. Mai 1851. K. Kärſt, Vorſteher der höheren Töchterſchule. Anzeige. (773) Schon ſeit längeren Jahren hat man die Raucher meines Tabaksfabrikats durch Un⸗ terſchiebung von verfälſchten geringen Sorten zu täuſchen geſucht, indem man meinen Namen auf den Etiquetten durch Verwechslung ein⸗ zelner Buchſtaben in Gall, Gaul, Gäil, und dergleichen veränderte, ſonſt aber Etiquette, Schrift und Verpackung den aus meiner Fab⸗ rik kommenden ächten Sorten genau nachmachte. Ich habe dieſes in der Vorausſetzung bisher nachgeſehen, daß die Käufer ſehr bald durch die ſchlechtere Qualität, welche unter dieſen nach⸗ gemachten Etiquetten verkauft wurde, auf die Abweichung im Namen von ſelbſt aufmerkſam werden mußten, was auch der Fall war. Da neuerer Zeit aber iſt man mit dieſen Verfälſchungen ſogar ſoweit gegangen, daß man meine Etiquette und Namen vollſtändig nach⸗ macht und nur am Stempel der Nachricht vor meinen Namen das Wort„nach“ ſetzte und über die Nachricht die Worte„fabrieirt hach Gg. Ph. Gail in Amsterdam., Letzteres je⸗ doch ſo angebracht, daß es ganz vom Umſchlag⸗ papier verdeckt iſt, ſo daß es nicht leicht von dem Käufer bemerkt werden kann und daher überſehen wird. Um nun einestheils die Käufer meiner Ta⸗ bake vor dieſer unerlaubten Täuſchung zu war⸗ nen und anderntheils dem zu begegnen, daß das wohl begründete Renommée meiner Sorten durch dieſe ſchlechte Fabrikate bei dem Publikum beeinträchtigt werde, mache ich Letzteres hiermit auf dieſe Verfälſchungen aufmerkſam und werde ich ohne Verzug gegen die Fabrikanten, welche meinen Namen auf ſo gewiſſenloſe Weiſe zu mißbrauchen ſich erlaubten, gerichtliche Schritte einleiten, ſowie ich nicht verfehlen werde die Namen derſelben, ſowohl wie diejenigen der Verkäufer, welche fich ferner erlauben, nicht aus meiner Fabrik kommende Tabake mit meinem Namen zu verkaufen, öffentlich bekannt zu machen und ſolchen Geſchäftsleuten ferner aus meiner Fabrik keinen Tabak mehr zu liefern. Georg Philipp Gail in Giessen. Niederwöllſtädter Kirchweihfeſt. (77) Sonntag den 11. und Montag den 12. d. M. wird das hieſige Kirchweihfeſt ge⸗ feiert, wozu ich hiermit alle Freunde des geſel⸗ ligen und ländlichen Vergnügens unter dem Bemerken freundlich einlade, daß jetzt auch mein Garten in ſchöne Anlagen umgewandelt und zu mehrerer Erheiterung auch ein Tanzſaal darin aufgeſtellt iſt, ſo daß man alſo jetzt auch unter dem Schatten der Akazien ſeinen guten und billigen Schoppen trinken und im kühlen Zelte die Polka tanzen kann. Für alle übrigen Annehmlichkeiten iſt ebenfalls beſtens geſorgt. 5 Niederwöllſtadt den 6. Mai 1851. J h. Speck. Gartenwirthſchaft. (775) Sonntag den 11. d. M. wird die Gartenwirthſchaft des Unterzeichneten eröffnet und wird ein ſehr guter 18491 Wein, die Flaſche à 9 kr., in Zapf genommen. ö Nauheim den 8. Mai 1851. De e Für gute Weine 2 5 Fried⸗ Butz⸗ 5 Brod⸗-Preiſe. berg.] bach. 5 kr. pf. kr. pf. 1 Leib⸗Roggenbrod 2 2 22 21 7 7 5— 45— 4 7 7 10 Lth 10— f th. th. — Milchbrod 10 55 — Waſſerweck 05 e —Gemiſchte(Tafel-) Brod 166, 107 Fleiſch-Preiſe. 1 1 Ochſenfleiſch 1115 11 5 „ Kübfleiſch, gemäſtetes 8 „ Rindfleiſch, gemäſtetes 2 „ Kalbfleiſch 5—1 5— „ e gemäſtetes. „ Schweinenfleiſch 9— 9— „Hammelfleiſch 8— 8— 7 Schaaffleiſch 5(——— „ Wurſt v. blos Schweinen 12— 12— „Bratwurſt 14— 14— „Schwartenmagen 144— 14— „ Geräucherter Speck 18— 18— „Schinken 14— 14— „Dörrfleiſch 144— 14— „ Schweinenſchmalz,— ausgelaſſen 22— 18— unausgelaſſen 16— 16— „Nierenfett 161— 116— „ Hammelsfett 161— 16— Die Großherzoglich Heſſiſchen Bürgermeiſte Bender. Krauß- Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Sonntag Jubilate den 11. Mai. Pfarramtliche Functionen verrichtet; Herr Stadtpfarrer Sell. Vormittags predigt in der Stadtkirche: Herr Candidat Schenck. Nachmittags predigt in der Stadtkirche: Herr Diaconus Baur. Vormittags predigt in der Burgkirche: Herr Stadtpfarrer Seel. (Abendmahl.) 4 Nachmittags predigt in der Burgkirche: II 8 2 Herr Stadtpfarrer Fertſch. Fruchtpreiſe. 7. Mai. 2. Mai. 28. Mrz Gattung. Fried⸗ ö Die⸗ berg Mainz burg .. fl. kr. fl. kr. fl. k, Waizen pr. Malter 730 733 710 een ene, 630 6 3 6— Gerſte 7 7. 7155 4 9 5— Hafer e ei Polizei- Taxe für die Städte Friedberg und Butzbach vom 10. bis zum 16. Mai. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Binder nagel in Friedberg. Napoleons Mit Clemens E mit gefalte Er blickte Jemanden; Bald nach ſſch an den Haufen vor 1 größten Inte nichts Ander daufen, die „ait Ctoupier u Ruſſe mit Der da dieſer kaltblütig a Geld einſet abwechselnd rüſung lar wandte ſic „Nachdem 1 Bank verlo. ich ufallig Ceedit verſa Aunnes un