verrichtet: a 0. Stadtlirche: Burglirche: r. Burglirche: et. 1 181770 1 4 An ze nel 14* 1 2 0 ben Aegi 8 0 ö 110 1 2 311 ne 11 5 1 71 i nn ug et uud 189148909 72010 ·˖ Provinz Oberheſſe 194% nu pn nz inan 1% ᷣ An en ee bien enen e 1 2 . erungsbezirk Friedberg iim Beſonderen. 54 ach 115 D l 1 85. 31 12 . 8 uuns e 1 2 5 1819. Y 0 Mittwoch den 31. Oktober Der Schatz. 5 Novellette, nach dem Leben. 5 92„ Cortſetzung.) 2 Charles hielt inne; ſein Athem ſtockte, ſeine Augen leuchteten vor Vergnügen, als er dem Veteranen forſchend in's Geſicht blickte.—„Watet Ihr bei dieſer Compagnie, Oheim?“ fragte er. Der Alte bejahte.—„Und Ihr kennt den Ort, wo der Schatz vergraben iſt?“ 8 „Allerdings,“ war die Antwort des Invaliden;„ich wür einet von denen, welche der Kapitän mit der Ein⸗ ſcharrung beauftragt hatte, und wahrſcheinlich der Einzige, der damals nicht unter dem ſchweren Feuer des Feindes fiel!“ „So koͤnnt Ihr alſo nähere Nachweiſe uber den Ort liefern? Ihr könntet Einem den Schatz heben helfen.““ fragte Charles geſpannt. Mm „Ganz gewiß, und um ſo eher, als uns der Kapitän ein ganz ſicheres Merkmal zur Wiederauffindung des Or⸗ tes in den drei parallelen Vorfprüngen eines Felſen und eier Hugel nachwies, bas gar nicht verloren gehen bann!“ fagte Vincent.„Ich wollte den Ort im Schlafe uden.“. a 5 Charles ſprang heftig von ſeinem Stuhle auf. „Dann iſt Euer Glück ja gemacht, Oheim!“ rief et;„aber warum habt Ihr ſo lange geſchwiegen? Die Franzöſiſche Regierung hätte gewiß gerne jeden Vorſchlag von Euch angenommen, dieſe Schätze wieder zu heben!“ n „Höchſt wahrſcheinlich hätte ſie das gethan!“ ver⸗ ſetzte der Alte,„aber meine Mittheilung wäre von keinem ſonderlichen Nutzen geweſen, da die ſpaniſche Regierung ſeither die Erlaubniß zu den e verweigerte! — Da, lies es nur ſelbſt““ Mit dieſen Worten reichte er dem jungen Manne ein anderes Zeitungsblatt, welches ausdrücklich beſagte, daß die ſpaniſche Regierung das — Geſuch um Erlaubniß zur Nachforſchung nach den im Jahre 1812 an den Ufern des Douro vergrabenen Fäſſern ganz abſchläglich beſchieden habe. 5 „Aber konnte man dies denn nicht ohne Erlaubniß thun?“ fragte Charles.„Wozu braucht man denn offiziell um die Erlaubniß zu einer Nachforſchung zu bitten, welche man ohne alles Aufſehen ebenſo gut ins geheim hätte be⸗ treiben können? Wären wir nur erſt an Ort und Stelle, und hätten den Grund und Boden erkauft, wer könnte uns, da an einer Nachgrabung hindern?“ 4 ch habe daruber in den vergangenen dreißig Jahren ebenfalls ſehr oft nachgedacht,“ gab der Veteran zur Ant⸗ 7 uu wort;„allein woher ſollle ich das nöthige Geld zur Be⸗ ſtreitung der Reiſekoſten und zum Ankauf von Grund und Boden nehmen?“ a 1 e „Wäre es nicht moglich, daß wir uns an irgend eine reichere Perſon wendeten und ſie mit in das Geheimniß zögen?“ fragte Charles. 140 21 1212 w Wie könnte man einer ſolchen Glauben und Ver⸗ trauen zu unſerem Plane beibringen, oder wie wäre es möglich, einem Verrathe vorzubeugen, wenn wir Glauben fänden?“ ſagte Vincent.„Oder wenn uns der Verſuch mißlänge„oder weun beim Theilen im Falle unſeres Er⸗ folges der Dritte den Wwenantheil für 10 behielte, wür; den wir uns dann nicht, zu den Sorgen und Mühſalen der Reiſe hin, noch den Drangſalen eines Prozeſſes aus⸗ ſetzen? Was hülfe uns das? Sollte ich für die paar Tage, die mir noch zu leben beſcheext ſind, mich ſolchen Wider⸗ wärtigkeiten ausſetzen?— O. neinz die Millionen moͤgen meinethalben bleiben wo ſie ſind. Ich habe meine kleine Penſion von 200 Franken, welche— Dank dem Fleiße und der Wirthſchaftlichkeit der guten Suzon— ſammt meiner Zulage für das Kreuz der Ehrenlegion gerade hin⸗ reichen, mir das tägliche Brod und meinen Taback zu ſichern. Ich mache mir den Henker aus allen, anderen Annehmlichkeiten des Lebens!“ de „Ihr wollt alſo die ſchöne Gelegenheit reich zu wer⸗ den in den Wind ſchlagen, Oheim?“ fragte Charles in ſieberiſcher Aufregung.„Wollt Ihr denn dieſen Reichthum ganz von der Hand weiſen?“ 5 „Für meinen Theil recht gerne, obwohl ich ihn Dir und Suzon ebenſo gerne goͤnnen würde!“ erwiderte der Alte.„Bei Dir iſt es ein Anderes. Ich konnte erſt vor⸗ hin zum Erſtenmale bemerken, daß Du ehrgeizig biſt und daß Dir kein Opfer zu groß wäre, um reich zu werden. Wohlan, ſuche Dir einmal die Summe zuſammenzuraffen, die wir zur Beſtreitung der Reiſe nöthig haben und ich will Dich an Ort und Stelle begleiten!“ „Wie? iſt das Euer Ernſt, Oheim?“ „Vollkommen! Verdiene Dir zweitauſend Franken und ich bringe Dich an den Ort, wo der Schatz vergraben liegt. Genügt Dir dieſe Zuſage? biſt Du mit dem Vor⸗ ſchlage einverſtanden?“ „Ei gewiß, Oheim; ganz und gar!“ rief Charles freudetrunken, raffte ſich dann aber wieder zuſammen, und ſetzte nach einer Pauſe kleinlaut hinzu;„Wie ſoll ich es aber angreifen, um jemals ſo viel Geld zuſammenzubrin⸗ gen? Es wird mir nie gelingen!“ f — n ** Deinen Verdienſt!“ fagte, Vincent. Wort darauf, es wird Dir nicht ſchwer werden, die ganze Summe zuſammenzubringen!“ ö 5 „Bah, Oheim, bedenkt nur, wie gar armſelig die Erſparniſſe eines Arbeiters ausfallen!“ E „Dafür laß mich ſorgen, Charles!“ 1 n 3. „Und wie viele Jahre werde ich dazu brauchen% fragte dieſer. e „Du wollteſt ja vorhin achtzehn Jahre Deines Le⸗ 2 N fleißig und underdroſſen und bringe mir dere Richtun⸗ 8 Je enſſger „„Mein Ideſto köfllicheg m ber hn J der Seinigen, 1 7 8 3 n 3 54—— 2 8 55* 2 755 ä 1 9— f 1 2825 den Tag über geapbeitet, ends die Ruhe im Kreiſe Idie Trennung von ſeinen lärmenden unholden Trinkbrüdern und Mirthshausgenoſſen lieh dem Umgang mit dem alten Vincent und der lieblichen Suzon neue Reize. Sein hübſches Bäschen hatte ſeinen alten Frohſinn wieder gefunden, und war wieder vertraulich und 5 liebreich, gegen ihnz all ihr Dichten und Trachten ging nur dahift, en Oheim und Charles zu gefallen und ihnen das Leben angenehm zu machen, und jeden Tag ſchmückte bens und ein Auge und einen Arm dem gleichen Zwecke ihre ſorgliche Liebe das ſtille Heimweſen mit irgend einem zum Opfer bringen!“ „Ja, Oheim, aber wenn i wiß wäre!) dee Nane „Welcher Sache? Daß Du Dir ein Vermögen er⸗ wirbſt? Ich ſchwöre Dir's bei der Aſche des kleinen, Corporals, daß das möglich iſt!“ Dieß war bei Vincent die höchſte Betheuerung; und Charles erfay daraus, daß der Ohelm im Ernſte ſprach. Vingent gedete ihm von Neuem zr ufd verſicherte ihn, ſeine ganze Zukunft liege in ſeiner Hand, und der junge Mann begab ſich mit dem luß zu Bette, fortan ein Leben der Nüchtern⸗ unt Fleißes zu führen» un Die Hoffnungen, welche das Gespräch mit ſeinem dieſem Bkiſpiele⸗ vora 1142 die ihn fortwaͤhrend neckten und, als ſte damit keinen Er⸗ folg erreichten, verläumdeten und verfolgten; er mußte die Ermüdüng, die Längeweile und den Widerwillen über⸗ winden, welche ſein eiſerner Fleiß im Anfange in ihm her⸗ vorriefen. Das war anfangs eine ſchwierige Aufgabe. Manch liebes Mal entſank ihm der Muth und er war auf dem Punkte, zu ſeinen früheren Gewohnheiten zuxückzu⸗ kehren, allein ſein erüſter Wunſch, den vorgeſetzten Zweck zu erreichen, belebte immer wieder von Neuem ſeinen Muth. So oft er dem Oheim die Exſparniſſe von ſeinem Wochenlöhne brachte und tune würde, wie unmerklich ſie in ihrem Betrage, ſtiegen, überkam ihn eine neue Hoffnung, die ſeinen Anſtrengungen neue Kräft gab,— es war nuͤr ein kleiner Schritt zu ſeinem Ziele, aber immerhin ein Schritt.“ Ueberbieß koſtere ihn ſeine jetzige Lebensordnung von Tag zu Tag weniger Mühe, dent im ſelben Mäaß⸗ ſtabe, als ſein Leben regelmäßiger wurde, nahm auch ſein ganzes Dichten und Trachten und ſein Geſchſack eine au⸗ nur meiner Sache ges. Aeebe noch inniger, welche auch die Frechen 10 5 ſein neuen Reize, und knüpfte jene Bande der Zärtlichkeit und a eidenſte Wohnung ö es Friedens und des Glückes machen können. Charles ward ganz überraſcht, an ſeiner Baſe ſo viele Anziehungspunkte zu finden, an welche er zuvor gar nicht gedacht hatte. Sie ward ihm von Tag zu Tag zu ſeinem Gtücke unentbehrticher, und er änderke ünmerklich⸗ güch Leh ens zweck, denn die Hoffnung,(den Schiſtz zu finden, welchen ihm Vincent verſprochen hatte, war nun nicht känger mehr dle einzige Triebfeder ſener Thätigkeit, ſondern er bezog Alles, was er that, auf Suzon, und ſein beſtändiges Ziel war, ihren Belfall zu verdienen und ihr theurer zu werden: ian wen en nnen 8 Die menſchliche Seele iſt) eine Art moraliſches aguerreotyp: ſieht ſie ſich von, Vorhildern, von Fleiß, Ordſtangsllebr dh Eee ele 6 von dem Fee de beleuchtet„ ſie thr jedes diefer Bil Ne allmählig, in ihm Hen glühende!„Ehrgeiz eh ſah ich au bet Schwvelle emes Aae ue e e als, alke⸗ e e ier e keiner ae ic angesehen arabies Fee in, den Mährchen 90 ä erf wiede andere ein enger greifbarer Kreis, mit häuslichen Freußen erfüllt, 2, dhl, ige eerecc e krenc, Bass le ene 0 ar wurde, 15 N 1105 N abilühte, war e einzige Gegenſtand nſeiner 2 e mit ſeiner betagten Gakkin fürder auf einem und, vollauf beſchäftigtl, Jetz Siſſchte Weir Age e e Murbeitet, Kreiſe lürnenden 1 lieb d dem gen Suz pon 5 alten daulich und chten ging und ihnen g schmückte gend einem uchkeit und Dehnung en können. ſe ſo viele r gar nicht zu ſeinem lich, auch N Sch F 1 war nun Thällgkeit, n, und ſein en und ihr moraliſches von Fleiß, *, 1 ſie prägt ſch umer 7 5 perloſchtß 5 ſc auf V Handies Niſcchen * böndern den ell, Awondlüng, dar wurde, ße ich, daßj er jeh de Gefühl, e Liebe, füf 187067 ſich fand ſeier tel,, feine freier und ſelu ganzes ge Zagal 4 Sufol ge. ff Hr telle ft. 170 geban⸗ 15 Vincent Ihte Un n ballet ein Geschäft un jurüc⸗ auf eien 90 Nuhe⸗ „O ja verſetzte Suzon gedaͤnkenvoll,„das reichſte 125 8 5 ſie um ihr Loos beneiden.“ e dem— nahe gekommen. war, ſtand einen Lapgepbüg ſtille ſah ſeinem Bäßchen feſt ins „Du, möchteſt, alſo wohl künftiger Mann Dich aufrecht liebe, Suzon? „O ja,— gewiß wo g, ſtotkerte nie lächelnd r auf Erden. Charles, der“ Geſicht und fragte 8 und mit leichtem Erröthen. „Jenn, dieſer Wunſch⸗ Wortes von Deiner Seite! 15 kaun kaſch in Nerf 96e hen“ meinte! Vhartes adazu bedarf's nur eines einzigen „Und was für eines, Vetter 2“ fragte. ſie bekleyimtz. zwnſer guter „Du brauchſt nur zu ſagen, ob Du mich zum Manne“ uehmgn, willſt!“ entgegnete der junge Mann; als er das 355 terner daß Dein „1211 wider Wi llen entf der, Abſicht um, dieſe Frage an Dich,„zu richten. Erſtaunen und die Verwirrung gewahrte welche dieſes unverhoffte⸗ Geſtändniß ſeiner Wünſche und Abſichten bei ſeinem Baschen hervorgebracht! I ſetzte⸗ er mit ſchüch⸗ Zärtlichkeit hinzu!!“ 7 nicht kränken, liebe Suzon, denn ich ging längſt ſchon mit „Laß!⸗Dich dies Bekenntniß Ich Lo battete damit nur zu und zwar aus einem Beweggrunde, eden der Oßeim 0 , der ſiehſt nun, wie es mir läpft⸗ iſt/ daich bitte Dich deßhenb: ſei ebenſo; offen gegen mich, als ich nes gegen Dich war? Sag' mir ob ich h 1 darf, daß 1 1 75 lieben kannſt z nicht zu für „ 4231 heim 1 ten, daß Du etwas Hprechtes Rae* ſt' hier un btguchſt Dich ale 7% chin aS lage e. Sac 4 Be⸗ 8 EO! Se n 11 (1572) In Folge 8 Concurserkennt⸗ niſſes, werden alle bekaunte und unbekannte Glau⸗ biger des Schloſſers Emmrich Rauch von hier, gefotdert, ihre Jorderun e im ſonſtigerr Anſprüche an denſelben⸗% Montag den 31. December, Vormittags 9 Uhr, dei Werne Aa des ſauſt ahne beſonderes Prä⸗ cluſivdecret tretenden Ausſchluſſes von der Maſſe hier geltend zu machen. Findet in fenem Termin ein Vergleich Statt, ſo werden die 1 t auweſenden“ dubiger in dieſer B J 0 der Wahl eines M e deb Mehrheit Miene 29 8 Terttgerg 15 400 0 cl 15 Otte 49˙ SI. 1120 1 1 e Heß. Lanpnet chr. 2 o f ma nn. ne 17 En e Beka 1g W g., 988 Montäg den 5 Nobembef, Morgens, Uhr, nwird⸗ Aue erung von 17 an: 200 8 Grenzſteine an den Wenigſtne re bee. Friedberg den 25% Okte 1849 21,1 Der Großh. Pa. Bürgermeiſter — een 3 2 Bft ann t ma ch un Rule (4587) Samſtag den 3. Novembel, Mor⸗ gens 10 Uhr, ſoll die Lieferung von 4½% Mal⸗ ter Korn,/ Malter Gerſte, 1% Fuder Korn⸗ ſtroh. und 17 öffentlich an die eee n. e werden. i 2 den 20. Oktober 18499:. md unn Der Euer Heff. Birger Bölſchbe r. f erte tape Uin h—4 K 16020 Großherzogliches Hofgericht der Pro⸗ vinz Oberheſſen hat gegen Joſt Merz von In⸗ heiden Concursproceß erkannt und es werden 365 alle Diejenigen, welche Forderungen oder aaa Wiſprüche au denſelbe bilpen zu kön⸗ 1 aüfgeforpert, ſolche; 0 gewiß im NU 0 11 Detlnbet l. g. Golmitage 9 1 bel, dahieſtgem Landgerichte anzuzeigen, widrigen⸗ falls ſie damit, fillſchweigend von der Maſſe ausgeſchloſſen werden. Hungen den 8. l 1840. 104 21 ii Dingngun Großharpeſſo⸗ dagen, Hof mann. Brück. i Unt Gig f. ti Hd nig“ (16031 Forderungen oder ſonſtige N an Heinrich Julius Raab von Juhelrenz, Zegen! Montag den 20. Diemer Amitingg 9. Uhr, ſogewiß bei dem hieſigen Land e 5 160 15 1. 4 in hieſigeun! 3 0 9 99 bvorkbmmenden M 2 Fuder Gerſtküſtroh, Schulbeſoldung, 15 5 ide den, welchen Fr. e 15 c den Concurs⸗ proceß erkannt hat, tworzubringen, widrigenfalls der Ausschau. von. Nr Maſſe er⸗ kannt werden wird. 165 N Hungen den 23. er. 7 75 2 I 0 Hit Grb ßh. ff. Lenertchl— eee Brück. eee, (1600 In Folge hö e„r eun ſoll Dienſtag den 6. Nobemd Vormittags 109 uh in dem Geſchäftslorale der unterzeſch ⸗ neten Behörde die Anfuhr des Salzes vön der hieſigen Saline in das Salzmagazin zu Hanau, heſtehend in 80 4 3400 Säcken, für das Jahr Effentlich gan Hundeſtfor⸗ rasch werden e t dem Anfügen bekannt gema t a daß ux Uebernahme. didſes br 5 an 10 9 5 von 1000 N F g 1292 guheim den 35. e 0 5 0 b a 10 0 10 F Sale Hanendppt 41 eee de Fenin ene g 0 50 Samt den., 1055 mber. 11 en. 3 embe falt 25 Nachmittags um 2 Uhr ollen n der hoftuthe zu- Münſter die beim Abbruch der Anbpaues, am Wohnhaus 1 heiter und Dach⸗ deckerarbeiten 5 9 4 an die- Wenigſtnehmen⸗ den verſteigert werden. (Frede 42 Ottober 1839, farrſcheuer r Nei e Or. Heff. Kreisbaumeiſter des Baubezirks Friedberg Stockhauſen. Ge weer bote te in. (4606) Sitzung der Localſection Dienſtag den 6. November, Abends 8 Uhr, im ſteinernen Haufe. Tagesordnung“: Rechnußgsgolgge für dle Localſtekton und Gewerbſchule von 1848 und Aufſftellung der Voranſchlage für 1850. 4 4 r lerbekg den 25. Oktober 1849. 10 5 Vorſtand. N 1 0 F 05 90 11 bl, i Agentur, 0 5 0 ägt, 30 kr, e lich! e 0 9 Ahe, ihre Pegfalſfigel „Be cheinigungell bes per, unteldüng' been ede 91606 e 1840. viel Der, Verſind ene e e„Beer p a ch 17 wg 500075 46080 Og die unterm 21. p. Mtg, 1 0 gaͤbgoͤhaltene Jagd Verpachtung Hcht! geneht e 1 0 0 igt g E 1 Mie c auf ſolche reflectirt, 10 3 dzeigung von, Zeugniſſeg meiſtbietend verkauft werden: 3 De 20 aer g a um Einhpännigfaͤhren, L 1 Worden iſt, ſo ſoll ſolche 1115 den 6. Wobemder l. J., Mittags 2 Uhr hHaufudem; Gemeinde⸗ haus vabier⸗ nochmals wexpachtet werden. Florſtadt den 30. October 1849. Der Großh. Nee er A p.pe l a 5 8 11 1. aun 1 1 en br e e c 6 1 aulſe Nr, 383 uf Veit 05 g bock zu vermiethen und Wuez Moödercber bezogen werden. 1 Mafggrßthe Vogelsberget. 2 Anzei 28238 4387 Sch habe einen neuen Fand Fork von reingeheiltenen Pfalzee⸗ und Nheeiiweinen, per, Ohm zu fl. 16.18, Wund fl 24, berhalten aſowie au vorzüglich aſchöne 1848. Weine zu ure u 1716 A Stic hel e Dongesgaſſe⸗ Kr. 0 8 in Fran füunt a. M. nal G5 1 0 112 (18977 4 0 5 06 auf dem Lalide für ein Mädchen Lon. geſetztem Alten das bei; Barichtung von Hausarbeiten auch gewöhnliches Kochen verſteht, ein ienſt frei. Mit Zuſtcherung eines; ſtatken Lohnes wird bei untadelhafter Aufführun 80 für ſpätere Jahre, eine Zulage verſprochen, Es, kann jedoch nur, welche durch Vor⸗ über Ihr bisheriges) Wo 5 Betragen vortheilhaft auszeichnen. dien Expedition.; ee ee ere g damn 460 Nüchſten Freitag den Nobem⸗ her d.„Morgens 9 Uhr, ſollen in! der Hof⸗ raithe dee Unterzeichteten fi 0 09 Gegenſtände gegen ſichete Bürgſcheine(bis Petritag 1850) 2 Pferde, 6 Kühe, verſchiedener“ Größe, Faß verfchiedener Größe, 400 Malter 1 kleiner Sparherd, J. ferde⸗Hinter⸗ 61. Fahtſattel, 1 Bintergeſchirt mit 1 Heblade, 1 5 mit Acpfelmühle, 1“ Winde) circa 400 1 Filß Azöllige ausgetrocknete/ ſehr maſerige Eſchen⸗ bohlen, VN 0 1100 Fuß! Höllige 1 hefe 6 10 ne üfldleſchene Bolzen zur ade 8, Bolt“ 110 Mehrere, Radfelgen, a und E herbalke 2 2 Schlitten, ütten 705 Brennerei, mehrere ihten ehtere Kummete, 2 Ackorſteken, eirca ec Furde buchen Scheich 15 8 6% 0, Nöfffämpie zun 5e 91 90 it“ Hechelgschen e 15 e i 15 15 mene Steinfurth, yr 27. Degen 1849. Sch u d ä VD— 5— 5—— — Rheinbairiſche Kaſtauien! (16100 Sraünſchweiger Flache und Wralnga⸗ Eitronen in dcn Wagre geiitbu nde „Iviepberg. Wilhelm Lrtſehn 4 Ait 160 8 0700„n d ern 4610 find ſegleich aushuleihen. 80 n Expedition d. 5 dun 10016 aun e en g. eg 05 Die Neute, 0 von- e walche Ray alien, e elt 2 ationen. Bun e Herrn G nehimer Wepgald 0 10 55 ug an 10 übergeben. een 105 e a h, 5 werde demnächſt 1 Woche einen in Hungen. 0 Aalurgung- meiner La, 5 ane 0 1 0 N 2 ringen. rng im October 1800 n . Tou ch 8 u ch tan 1 19d0 0 1 149101 i n e e. l 0 161 8 unterzeichnete empfiehlt hiermit einem geehrten in ⸗ und auswärtigeg, 1 ſein neiuo Lüge in allen Sorten Winter- U. Som- mer⸗Kappen, nach neueßer 0 8. geaybeitet 15 e Be⸗ 35 eis, nahen ee f d f dem ea eee Kuga Seibert. = Erklärung. N on mehreren Seiten; ge 0 ih, 1 Meere Briel zu Glehe n h umendliche Rübe gibt, dürch allerlei gemeine Schtdätzerelen und Lügen mich in bin ſalech es Licht zu fetzen, ſo ſehe ich mich genotlügt, der Wolt, die den Perrr. Briel nicht kennt, kurz zu er⸗ 0 0; daß pi Herr Briel mix, föndern ich 5 gekͤntbigt, und ucht Tage nach der 1 W nach Uebergabe des Inventars an ihn ſelbſt.—aſeinen. 5% die Ludwigshöhe, ver⸗ laſſen habe, weil 457 en meiner Würde hielt, Herrn Briel 1 ac in das Get enteinde⸗Eig Eigenthum e a ungen veſſelben als Hehler 15 diehen 1 2 fin mid fit Okurben⸗ 1 Gerth, Ottouom. A nf 4 0,60% ) Zu unſerer großen Freude iſt uns K 5 geworden, daß die biedern Wähler des Bezirks Frie Ehrenmann auf die Kiste der Candidaten für die zweite Kammer der Landſtände gestellt haben. Gr. Decan Thudichum zu Rödelheim nunmehr als erſter Pfarrer. Hach Oberramſtadt decretixt, feierte ſeinen erſten Beſuch in der ihm anvertraut, wer erdenden Gemeinde durch eine Handlung, ſeltener 910 nnützigkeit, Die hieſige Commune, durch Chau ſeeballten, durch Armen⸗ Unterſfüzungen und die, Zeitverhältniſſe ſehr ge⸗ drängt, würde nur mit dem Opfer einiger Tau⸗ 5 Gulden das ſehr. ant Pfarrhaus in 42 Zustand haken bringen können. Ha jedoch Herr Thüdichum die uſtände der einde entgegen genommen hatte, ſo erklärte er edelmüthig, er wolle mit boͤhexer Genehmigung die. eee noch, geraume Zeit vicarixen laſ⸗ aus der Beſoldung die Aenne der ment 5 würden. Durch ſeine Ver⸗ wendung iſt bereits die Genehmigung erfolgt und Herr 2010 11057 begnügt ſich mit ſeinem mehr als die H te geringeren Einkommen. Wir er 77 0 nicht nut die Gelegenheit, an⸗ durch öffenllich unſern innigſten Dank dieſem würdigen Manne abzuſtatten ſondern ho 10 ledberg einen auch uns bekannten 11 D r Pa ex eldkümmel von nee und deren 1 5 P. Der 50 che en Geſchichte bis auf die neueſte Zeit. . 345 8 ö Nebſt. einer kutzen geographiſchen 101 6 10 8 a n 0 8 e 1* gs Narrnhaus zu Wien. 9 eee in 5 Aufzügen von Kotzebue, 10 10 ge Jef e 1 e 4 eee det i ae beg, eee Anfang präcis 1 5 ndes wirke tl. deere en er bee,, 17 Uhr. n 8, G derat 90 1 n ee Bre b Die Walburgisnacht. 4855 erſcheint ſeit dem 1. October unter unmittelbarkr das bekanntilch in der kürzen Zeit von einigen Monaten das erſte und beliebt geworden, etwa unbekannt geblieben ſein ſollte, fügen wir ac daß auch Hesel Bodchen ein auch, daß derselbe ſo wie er für das Wohl wagen Gene be iht i, 7 auch als Abe — 336— „Beigeordneter! G g.. Kühl man w, Ge⸗. meinderath. Phl. e 1 e 100 e N et. n tat. 1 Balthaſar, Brit 1400 n* a Malt f 00 18 0 1 45 e 17 e meinderath. Mathes 1 1 nach dem Blor Al e thloſe. ö „ meinderäth. Augüſſ K eitel 1 Ge 4. 1 1 N Galt 5 4 Böſen Sea, 90 melnderanh. 1261509 87001 fun 311900 uz Eh. Mück Director J chi da um a 19158 190(1601 Cheer in Kicberg. 5 5 5— aß r i e u 10 00 Iterariſche Anzeigen. Mittwoch den 31. Belebe 9 0 f eben i gen und bei E. 7779110 fang bras 7 ernagel in Friedberg vorräthig: 75 Nachmittags 3 uhr, Ungarn, — Caſfe⸗Oeffnung 2 Uhr. ſeine Erhebung im a Die Deutſche Mitwirkung des in Gotha gewählten Ausſchuſſes ein⸗ rich v. Gagern, Max v. Gagern, e 1 Mathy und Reh, redigirt von Robert Heller. i Mi Ape in Frankfurt a. M. 5 Gulden, in Preu en 2 Thlr. e b 4% Sgr., in Sachſen. Thlr. 52 e 5 1 8 eeniugel werden bei alleſ Poſtämtern angenommen. ö 23,000 Auflage D Das zweite Bändchen von 1 8 9. p. Gerſtenbergles Wunder der Sympathie und des e Enthaltend 700 bewährte ſympqthetiſche und magnetiſche Mittel gegen körperliche Letden aller Art, ſowie zur Beförd des W in der Hauete rirſhüſt bei der Viehzucht, dem Feld, H, Lr W 5 0 Forſt⸗, Jagd., Fiſchereiweſen, mit ungewöhnlichem Vortheile anwendbar. 8 f eleg. broch. 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