8 12 u en 945 5% 918 5 g er* ö 0 i 6. r heſſen bald. 36 741„Aue 1149 1709 159 995 ant 2 31 ie 197% nnd 14 0 14 . 65 7 20 1200 gs 190 7 * 950 1 29 db 6 7. a 5 3 3 Friedberg e 0. 1 nen ie e e nee eee ac. folg. 352 F. eee ee en ee enen 1771120 Ut. 20— 21% 18% aun II b 1 5 11 27 iF ö III Iii z 7 1 29. Dezember 189. W. 3 n— 1 5 5 1 Ds 4 5 W eee ee eee e Fe 45* 97 7 e e Provinz Oberheſſen“ wird im Jahre 1850 ebenſo wie n Jahre 1840, wöchentlich zweimal „ eee und Sunſage) ausgegeben.— Das„Intelligenz⸗ Blatt wird nach wie vor die Intlichen Bekanntmt aals⸗ m 4 Wtalbehorden michelle und Seid d end Haken ee g 15 ae e e e chen Bekanntmachungen der Staats⸗ und Lourſe zu be⸗ trſottet un unt freude runde erbeten, n uneutgeldlich a 14 C No, 110 *—* 4 itung oden 12 cloritten g aenztitung t - An arerftung dune. et Jg een Seen ——* 1 1 4 en Nuu⸗ ee e dieſer Schmerzen käme, und Dich— Dich, Der Abonnementsprels, 12 Kr, für, Jaht 40 K,— Semeſter 46 kl. f 4 f.— und jede folgende 2 kr.— Ein Bele ind lede folgende u Beleg wird mit 2 kr. berechnet.— Alle Inſerate, welche von dem Donner Morgen bis der Expedition eingehen, finden in dem Mittwochs erſcheinenden Hlatte eine A N b gelen den due 9% 255 Mittwoch Abend eingehen, welcher ſtets bei der Beſtellung zu entrichten Bet allen Poſtverwaltlngen des Großherzogthums Heſfelt pr Juhr Die Einrückungsgebüßren betragen, wie bisher, für die geſpaltene erſte e wie bisher, für 0 e I 21 kr. und pr⸗ 5 19 2 11 197 1 Petitzelle oder deren Raum 4 kr., für die zweite 3 kr. ig, beträgt bei der Erpedition, 1 1 1147208 1 für 45 dritte ag Abend bei ale Inſerate, welche pan gen an i n (Schluß.) of chun „Sechs Wochen bereits auf dieſem Schmerzenslager, und ſo lange nichts verdient— und noch keine Ausſicht zum Beſſerwerden.“. Dafür hatten wir uns aber auch Etwas geſpart.“ „Und das wird auch ſchon aufgezehrt ſein,“ 1 85 „Gewiß nicht, gewiß nicht, Väterchen! betheuert die Frau, doch ſcheint ihr Blick ihre Worte Lügen. zu trafen,„und wäre dies auch der Fall: Du, weißt, es giebt noch gute Menſchen, und der alte Herrgott hat uns noch nie verlaſſen. Es iſt Alles bezahlt, wir haben keine a Schulden.“ „Aber dann— dann!“ fährt der Kranke fort,„ich fürchte den Tod nicht, wenn er nur nicht im Gefolge liebe Anna, möchte ich nicht ſo bald einſam und hilflos laſſen. Wenn erſt Rudolph zu Deiner Stütze da wäre! Geh', Anna! und bete recht inbrünſtig, zum Allerbarmer. Er allein iſt der Herr über Leben und Tod. Und heute, wo der Heiland ſelbſt die niedrigſte Hütte heimſucht mit den Gaben ſeiner Liebe und ſeines Erbarmens, heute muß Gott, der Herr, beſonders geſtimmt ſein zur Gnade, und wird herabblicken auf ſeine ſchmachtende Creatur und ij Hilfe ſenden oder einen ſanften Tod. Bete, Anna, bete!“ „Und das Weib kniet zu den Füßen des Bettes nieder, und betet, während der Kranke die Hände faltet, erſt mit lauter Stimme und dann noch lange leiſe fort, und wie ſie ſſch erhebt und nach dem Leidenden blickt, da iſt dieſer leicht entſchlummert, doch nicht zum Tode. Heiße Schweiß⸗ tropfen bedecken ſeine Stirn, das Zeichen der Geneſung, wie ihm der Arzt verkündet. — 1 7 werden in das Samſtags eiſcheinende Blat aufgenopwnſel,— 1 0 33 feen 9 45 3 Friedberg. 1 g zünde Die Expedition des Intelligenzblattes- ne 12½ fz hn,— 2147 5 Hd 111 3 N uc enn Mueia nachts bilde⸗ F. Un 12271 Es weht durch das Gemach, als. ritte ein Ei gel — 1—. A ee em ef nit at— de, und pom Hofe her ſchimmert 10 ecke hf 1. möni em 1111 Von C. der loßſohn. 1102376 Cl Ehriſtbäumen, ern die in allen Fenstern angezündet worden. %% Das liebende Weib aber richtet gang und hoffend den, Blick zum Himmel empor. 1 0 1122 2 2012 V. 10. 70 n iu 1 Hier auf der Walluerſtraße iſt eine Fronte von zwölf Fenſtern im erſten Geſchoſſe erleuchtet. Der reiche Ban⸗ quier Fichtner bewohnt das ſtattliche Haus. 0 Um ſieben Uhr, wenn er vom Comptoir kommt, wird er ſeinen Kindern beſcheeren, um neun Uhr, nach Beendigung des Theaters, wo ſie heute Töpfers Meih⸗ nachtsabend“ geben, iſt großes Souper. Sechzig Pecſonen ſind dazu eingeladen. 5 Die ganze Nachbarſchaft beneidet ſchon Fichtners Kinder, drei Knaben von 6 bis 11 Jahren, und vollends die einzige ſiebenzehnjährige Tochter, Fraͤulem Agnes, um die reichen Geſchenke. f ä Die verhängnißvolle — — N Stunde iſt gekommen das Dienſt⸗ perſonal iſt beſchenkt, und belohnt, und die Knaben um⸗ drängen wild die Mutter, die ſie von der Thüre, wo der Vater um den rieſigen Weihnachtsbaum de Gaben ordnet, abzuwehren ſucht. f„Bekomme ich auch meine Nakonalgardeuniform? — Und ich die ſpaniſche Mütze?— Haſt Du auch meine Trommel nicht vergeſſen?— Abe das Pferd habe i ewiß 2— ſo beſtürmen ſie die ſuttliche und noch ſchöne Srau, die halb ſcheltend, halb achend beſchwichtigt und zur Ruhe mahnt. N Nur die ſchöne Agnes ſheint nicht freudig bewegt. Zwiſchen den dunkeln Locken ind über den blaſſen Wangen ſchimmern die Augen recht ehmüthig hervor. Ein ſtiller Schmerz ſcheint ihr das, zerz zu preſſen; da ſſt nichts, was Weihnachtsluſt und Weihnachtsfreude ankuͤndigte. „Ja, ja,, ruft die Mutter den wilden Knaben zu, * „alle eure Münſche ſind berückſichtigt worden.— Nur Du,, wendete ſie ſich zur Tochter,„liebe Agnes, wirſt heute faſt leer ausgehen. Der Shawl, wie Du ihn wünſchteſt, war ſchon verkauft und ein ähnlicher nicht auf⸗ zutreiben. Du mußt Dich bis zur Meſſe gedulden., Sie muß ſich jedoch abwenden, denn wenn ſie dieſe Worte auch in bedauerdem Ton geſprochen, ſo muß ſie doch zugleich in ihrem Antlitz ein freudiges Lächeln nieder⸗ kämpfen, das auf einen andern Ausgang zu deuten ſcheint. faſt krampfhaften Bewegung, indem ſie ſagt:„Theure Mutter, Sie wiſſen ja, ich bin mit Allem zufrieden, wenn ich nur Ihre ehe N Die Thränen drohen ihr in die Augen zu treten, ſie wendet ſich raſch und geht in ihr Zimmer. Hier. iſt es finſter, aber ſie tritt ans Fenſter und legt die Stirn an die kalten Scheiben und blickt hinauf nach dem Hauſe gegenüber.— Dort, im dritten Stock wohnt erz es. iſt auch dort finſter! Wo mag er ſein?— Sechzig Perſonen ſind zum heutigen Souper geladen, darunter das ganze Geſchäftsperſonal ihres Vaters; nur er nicht, Wilhelm Werner, ſein erſter Correſpondent, der ſchöne, junge, feingebildete Mann, den ſie liebt, mit der Erſtlingsgluth einer Mädchenſeele, und der zu ihr anbetend, aber hoffnungslos emporblickt. Denn iſt er gleich nicht arm, ſo iſt ſein Vater doch nur ein Fabrikherr von mäßigem Vermögen und hat noch mehrere Kinder zu verſorgen. Fichtuer aber iſt einer der reichſten Männer der großen Handelsſtadt, und ſeine, Tochter gilt für eine äußerſt brillante Partie.. 5 Das laute Jubelge welches aus der vierten Stube ſchallt, erweckt Ag! aus ihren kummervollen Fan ſte trocknet ſchnell die Augen und eilt hinüber. een leine Brüder ſind bereits beſchenkt und im Beſitze alles deſſen, was ſie erſehnt und gebeten. 7 „ Agues trat nun an den Tiſch. Der Vater nahm das Wort:„Du haſt ſchon von der Mutter erfahren, daß uns vor der Hand die Freude verſagt iſt, Dir den gewünſchten Shawl zu ſchenken.— Indeſſen haben wir Dir doch eine kleine und, wie wir glauben, freudige Ueber⸗ raſchung bereitet. Hier nimm!“ b 7 Er reichte ihr ein kleines, elegantes Brieftäſchchen. Agnes dankte, doch beeilte ſie ſich nicht daffelbe zu öffnen, denn ſie vermuthete eine Banknote darin, und ihr Sins ſtand jetzt nicht nach Gelde. 14 „So öffne doch!“ ſagte lächelnd die Mutter. Aznes faltete die Maroquinblätter auseinander; eine Karte fiel auf den Boden, ſte hob ſie auf und betrachtete die Inſchrift. Zierlich geſtochen war darauf zu leſen: Agnes Fichtner und Wilhelm Werner, als Verlobte. Ohnmichtig vor Freude ſank ſie in die Arme ihrer weinenden Potter. Der Vater legte ſegnend ſeine Hand auf ihr Haupt, indem er ſagte:„Mein liebes Kind! Ich habe Deine ſtillt Liebe errathen, ein Brief Werners, der in meine Hände Krieth, hat mir auch von ſeiner Neigung Kunde gegeben. Fr iſt zwar nicht reich, aber geſittet, edelſinnig, fleißig um unterrichtet. Er wird Dich glücklich machen.— An Deinem Hochzeitstage tritt er als Theil⸗ nehmer in mein Geſchet.— Je beſcheidener Eure Hoff— nungen waren, um ſo feudiger ſei Euch die Gewährung! Das Uebrige mag er Dir ſelbſt ſagen!““ Er ſchritt nach dieſg Worten zur Thüre, öffnete dieſe und ließ Werner eindeten.„Umarmen Sie Ihre Braut!“ ſagte er, auf Agnes deutend, die noch am Halſe. ihrer Mutter lag. N N Kurz bevor Fichtner das Fomptoir verlaſſen, hatte N„ der Eingeladenen. Agnes aber küßt die Hand ihrer Mutter mit einer er den jungen Mann von ſeinem Glücke in Kenntniß ge⸗ ſetzt und zur Beſcheerung eingeladen, wo er bis zum ent⸗ ſcheidenden Momente ſich ruhig im Nebenzimmer verhalten mußte. Daher befand ſich auch ſein Name nicht auf der Liſte Die Ueberraſchung ſollte eine beider⸗ ſeitige ſein; ſie war eine vollſtändige, eine uͤberaus freudige. Das Theater war beendigt, die Gäſte ſtellten ſich ein, Agnes entwand ſich den Armen ihres Bräutigams und eilte auf ihr Gemach, um ſich bräutlich zu ſchmücken. Bei Tafel brachte der Banquier im erſten Glaſe Champagner das Wohl des neuen Brautpaares aus, das er hiermit der Geſellſchaft feierlich vorſtellte. VI. 5* Ju einer Stube des vierten Stocks iſt es faſt ganz finſter. Nur eine Oellampe, die jeden Augenblick zu ver⸗ löſchen droht, verbreitet ſparſame Helle und zeigt den arm⸗ ſeligen Hausrath. Im Ofen verklimmen die letzten Funken, und der Froſt von Außen malt emſiger und deutlicher ſeine ſtarren Blumen an die Scheiben. f Eine bleiche Frau von etwa dreißig Jahren ſitzt auf einem Stuhl zunächſt dem Ofen und ſtrickt. Der Mann, kaum zehn Jahre älter, aber gebleicht von Sorge und ſchon angenagt vom Wurm der Krankheit, ſchreitet, in einen alten Schlafpelz gehüllt, mit langen Schritten auf und ab. Iſt es die innere Unruhe, die ihn peinigt, oder will er ſich erwärmen in der froſtigen Atmoſphäre? Er beginnt Au efter e, e „Das iſt ein Weihnachtsabend! Einen ſolchen, Chriſtine, haben wir doch noch nicht erlebt. Und vollends Du, als Du noch bei deinen braven, wohlhabenden Eltern warſt, da ſie noch lebten!— In allen Fenſtern der Straße ſchimmern die, Lichter, und wie ſieht es bei uns aus! Hu — ſo kalt, ſo froſtig und ſo finſter— der les wird bald verzehrt fein. Ach, wär's mit meinem Leben auch 12(Aud g 3 ir werden bald ſchlafen gehen,“ beſchwichti 1 4 7„es iſt ohnehin fpüt. Wer weiß, Wee ommt., 14 1 uin— II 1 1 1 2 141 W Was uns bevorſteht? Nichts Gutes gewiß, ygr der Mann und ſetzt ſeinen Spaziergang fel 29155 7 5 es auch kommen? Drei Monate ohne Beſchäftigung, wie ich auch renne und laufe, bitte und katzenbuckle. Alle Stellen ſind beſetzt— Copiſten giebt es genug in der Welt. Entweder werde ich glatt und ſchnöde abgewieſen, oder man drückt mir, wie einem Bettler, ein Paar Groſchen in die Hand.— Hu!— Ich wär' ſchon Taglöhner ge⸗ worden und hätte die falſche Scham zum Teufel gejagt, wenn meine ſchwache Bruſt eine angeſtrengte Arbeik aus⸗ hielte.— Das iſt ein Leben, und keine Ausſicht— keine!“ f„Nun, verzweifle nur nicht, lieber Mann! Wir hatten doch heute Brod ſatt zu eſſen, das uns die Nachbarin gab. Und dann— hatte ich heute Nacht einen Traum, der ge— wiß was Gutes zu bedeuten hat. Zudem hat mich den ganzen Tag der linke Daumen gejuckt, das bedeutet un⸗ verhoffte Freude.“ Mit deinen dummen Träumereien! Das Beten hat uns zu nichts geholfen, Dein Aberglaube hilft auch zu nichts. Nur gute Menſcheu können uns helfen, die mir Arbeit und Brod geben, denn arbeiten will ich ja. Aber ich glaube faſt, die Sorte iſt ausgegangen; denn wo ich auch anpochte, da hieß es: Ich kann nicht— Alles ſchon beſetzt.— O Weib, es iſt ein jammervolles Gefühl, wenn man einſehen lernt, daß man ganz überflüſſig, ganz ent⸗ behrlich, daß man nur ſich und Andern zur Laſt iſt!“ „Ich bau auf meinen Gott,“ verſetzt die Ftau ſanft e e ee e SS — — — * = D SD — ———1— . * 288 bee e 1200 bin geborgen, hilft er nicht heut,„Darüber, Heinrich! wollen wir uns jetzt nicht den er vethal ſo hilft er morgen e 0 e Kopf zerbrechen; ich eile, hole Hol Brod und Licht; halten 2 In dieſem Augenblicke wird die Thür raſch geöffnet, wir wollen ein frohes P ele Ad dabei dem Hart t af be ij ein ziemlich großer Korb hereingeſchoben, dann ſchließt ſich danken und den edlen Geber ſegnen.“ f 5 e eine der, die Thun: wieder ſchnell, und man hört Jemanden die„Ja, Jan weil's nun wirklich kein Traum iſt, thu' rant frrdige ſteile Holztreppe Nate eee e e das, und ich, ich— o den Gedanken giebt mir gerade e ſiellen„Was iſt das 2 3—5 ruft der Mann, ſeinen Schritt ein⸗ auch jetzt Gott ein— ich ſchreibe morgen an den Präſi⸗ Bränti* haltend,„doch nicht vielleicht ein Findelkind, ſo ein armer denten v. Stürmer; an alle Andere habe ich gedacht, nur ju fände ausgeſetzter Wurm, wie ſie unglückliche oder gewiſſenloſe an ihn nicht. Und doch hat er im vorigen Jahre, als ich erſten Glaſe Mütter zuweilen den Leuten vor die Thüre ſetzen? Nun, ihm eine Arbeit lieferte, meine Schrift gelobt und geſagt eres aus 55 das wäre auch eine Weihnachtsbeſcheerung! Sieh zu, wenn ich in Noth wäre, könnte ich auf ihn rechnen Vic⸗ . 5 Weib] um des Himmels willen; die flüchtige Perſon kann orig! Nun glaub' ich ſelbſt, daß es für uns noch einen noch nicht weit 55 0 ich will aus dem Fenſter ſchreien und blauen Himmel geben Faun. Aberp eile und komm' bald K machen!“— N wieder: Kalbsbraten und Wein, ſo was haben wir lange Die Frau, ſelbſt erſchrocken, nähert ſich dem Korbe, nicht empfunden!“—„„ cs ſaſt gan öffnet ihn und bleibt eine Weile ſ. N 19 5 8 t. Ve prachlos. Beim matten 5 ee 7„ ee e 255 iu ber, Schein der Lampe leert ſie ſeinen Inhalt. ö hie 9 01 125„ des ice G„Sieh, Mann! was das iſt ein großer Weihnachts. Hauſes wohnt eine 8 ee 2—4 5 5 Un 9 e 9 1 1 lezten Funken, ollen, zwei Flaſchen Wein, ein Kalbsbraten— i J J age dun ſtollen, zwei Flaſchen Wein ei. und hier der jugendliche Uebermuth nennt ſie„die alte Jungfer. — hier in einer Duͤte, fünf Thaler Geld! O Du meine age l 5 5 Du ſiehſt, da en K und der Daumen doch Sie iſt eine ſolche, aber man ſollte ſie nicht ſo nennen, weil alen det en nicht gelogen haben, und daß der liebe Gott uus gehol⸗ 0 Engel nicht alt werden.—, Von einer Jugendliebe har der Nenn, fen hat. 5 5 mit. 10 1 müſſen, eine zweite — 1— 5 täuſcht— ſie iſt unvermählt geblieben, trotz vieler Serge und„Siehſt Du auch recht?“ ſagt der Mann näher e 1 f N f Aro „ſchteltet, in tretend.„Wenn's nur keine Täuſchung, oder wenn's un⸗ egen per denn ſie iiſt reich. Je mehr Blüthen Schritten auf recht abgegeben worden iſt. Warum entfloh der Ueber⸗ A ee er Jahre von ihrer Stirn und ihren Wangen relngt, det bringer wie ein Dieb?— Das ist mir verdächtig.“ felen, deſto mehr unvergängliche ſammelte de wenn, ö Seele, und iſt den Armen und Bedrängten eine Helferin, — — noſpttte er„Hier ſteht's ja auf einem Papier mit deutlichen f ee, l a n a g Buchstaben: Dem Herrn Copiſten Fieber. eine 3 geworden. Sie ſind ihre Kinder, da ihr der 8 i M dl g f Himmel die eigenen verſagt hat. Sie baut an einem gar Einen ſolchen, f„Ja, ja, wiederholt der ann un lacht laut auf; ſchönen. Weihnachtsbaum, der ihr vorlzuchtet ins Jenſeits U belens und prüft Alles in der Hand„es iſt keine Täuſchung! und dort viel heller brennen wird.— n benden Elern Liebes Weib! Dein— ich wollte ſagen unſer Aller Gott 3 0 a i n in der Straße der alte Gott lebt noch. Da, Frau! haſt Du einen Kuß! N ſen 1 8 5 e Wir *..— Aber wer ma 0 5 ſſen, und, wie ſchon insgeheim, ha — 44— 8 halt ich in Eren der mag, die auch heute Hilfe Heſenber 12 ſein?- 2 4 2 5. 0 5 5 5 4 2 1 mt f a N Großb. Dodgeimer Bergwerks für's 1. Suat Bean ffn 1 inem Leben Bekanntmachungen von Be⸗ 1850 nicht bach ſeitheriger Beſtmmung bis Brennholz⸗Verſteigerung band f 2 a 1 hoͤrden I Ende Juni, ſondern nur bis Ende März 1850 Burgwald, Reviers Oberrosbach bett. beſchwichtigte Oger eee e erfolgen.— Indem man dieſes für die Braun-(1889) Freitag den 4. Januar 1850, M wos morgen 1 2 9 kohlen ⸗Conſumenten des Dorheimer Bergwerks gens h Uhr, ſollen im 1——.— 5 Oeffentliche Auff orderung. eb an Wia unte Van 15 Seen Walgpdiſtrict in dem Schlag nächſt des Winter⸗ Di der Müller und 5 e 48690. Die Gebrärer Mcolaug er und 1838 erlaſſene Beſtimmung in wiederholte Er-] werden „Müller II. ven Ockſadt baben on 85 innerung, daß auch fernerhin kein neuer Bürg⸗ Monaten Mal und Juni. J. durch boshafte ſchein angenommen werden wird, wenn nicht — gewiß grollte „ wchet sollte 8% Stecken birten Prügethotz raftigung, wie Beſchaͤdigung von ð(age acht) veredelten Kirſch⸗; 10 75 1 5 7„eichen Stockholz, tubucke. Alle baten fund einem Nußbaume 98 ae ee ae e ee. 1475 Wellen buchen⸗, 6300 Wellen birken⸗ ꝛc. genug in ber von 70 fl. e 4 67 des That a nig Quittung nachzuweisen vermag.— Es betrifft und 100 Wellen nadel Reiſerholz. de abgewieſen, Anterſuchung zur Ermitetdes dieſes namentlich alle diejenigen Reſtanten, welche Zur Versammlung der Kaufliebbaber wird r hrocchen geführt bat, nach Maßgabe vez Verordnungen im 1. Quartal 1850 einen neuen Bürgſchein auf der Stelle, wo ſich die Hausſchneiße und pan Glase dom 18. März 1718 unt von. 3. Februar 1797 einzulegen beabſichtigen und noch mit Poften bis die Langeſchneiße durchkreuzen, ein Feuer ange Taglöhner ge unter die Wagener von Oekfſadt ausge- zu Ende Dezember 1849 im Rückſtand ſind. zündet werden. 5 f Teufel gejagt ſchlagen werden ſo dieser Repartition Die Herren Bürgermeiſter werden um In⸗ Oberrosbach den 24. Dezember 1849. 1 Atte a Zuvor ergeht jedoch, un. Ane tereſſe i Ortsangehörigen erſucht, bei Aus⸗ Der Gr. Revierförſter des Revlers * vorzubeugen, öffentliche Aufforde eng zur An. ſtellung In Bürgſcheinen⸗ auf obige Beſtim⸗ Oberrosbach ö ſicht— kin abe von Indlcien,. d mungen die nöthige Rückſicht zu nehmen und Bing mann. 1 eon hun e a n fn. und die bei Gr. 1 1 5 491. e. durch die Schelle be⸗ Stearinlichter Lieferung Vachb„ g f annt machen aſſen. I auen, Friedberg den 4. Dezember A 1 8581 e e Bergwerk und Friedberg(1890) Oer Bedarf an Stearinlichter für Traum, Großh. Heſſ. Landgerich am 19. Dezember 1849. die bieſige Spnagoge für 1850 in circa 100 dat nich 457 pofmann. Gr. Berginſpector Gr. e ee bc eee betentet un⸗ i rung. A. Storch. eytor. iaſtfordernden vergeben werden, be f e 1 f 85 Ne E e man die betreffenden Inkereſſenten mii das Beten hat 3 57 een Handelsmannes Heinemann(1888) Freitag den 4. Januar 1850, Nach⸗ fallſtgen Sean 5 ca 0 1115 er er auch zu Stiefel ſind, wenn ſie bei der Erbvertheilung mittags von 1 Uhr an, werden auf dahieſigem erforderlichen Usbeyſchrift verſehen, längſtens bis 4 e mit berückfichtigt werden ſollen, im Termin Burgwalle öffentlich verſteigert; zum l 9 len, kl keln Mittwoch den 30. Januar 1850, 6 Stecken Prügelhels̃„. Eſchen 3. Januar 1880, Votmttiags 11 Uhr, ich la. Aber früh 9 Uhr dabier anzuzeigen und zu begründen. 1 Haufen Stockholz, Abornund: 0% eee oel un wo ich Groskarben am 21 Dezember 1849. 4 Stämme, und g Werk⸗ und Ul in der Wohnung des Unterzkichneten oſe oſt M denn 9 Großh. Heſſ. Landgericht 22 Stangen Nutzholz Mens auch die Lieferungsbedingungen nebſt Probe der AN l 8 Jäger. 664 Stück gemischte Wellen, ſodann zu liefernden Lichter eingeſcben werden können, Gefühl, wenn 1 8— 10 Centner Heu und Grummet. portofrei einzureichen fiud. 1 . en e Bekanntmachung. Friedberg den 24. Dezember 1849. Friedberg den 26. Oude 1849. 15 71 1(4879) Eingetretener Umſtände wegen kann Der Gr. Rentamtmann des Nentamts Frievberg] Der Voran h Pr ee en, en Ltdnlweiſe Abgabe von Braunfoplen des Domänenrath B u h. ae. 1 5 5 70 7 — Arbeite Ver ſſeiggrung. (189010 Das Reinigen der, Synagoge, 92 25 bor berſelben uf vas 150 ſoll* 7 Wenne 17 77 Donnerſtag den 3. Januar 1860, Vo- N t n umtttäg s 10 H n i der Wohnung ves Unter zeichneten, an ben Wenigſtfordernden öffentlich verſteigert werden. Jriebherg am, 26. Dezember 1849J. Der Vorſtand der ia rael. Religlonsgemeinde 1 Mapper pi ſch. g d 0% — E tctragene Mäntel,% Caſtrnenrechuiſtten und altes / Melſthie tenden, öffentlich ver Kccbhabern zur Nachricht. „Irlebberg den 27. Dezember 1840. aut ch neee In Nuinag 20 a Ramſpeck, Oberquartiermeiſter. Privat⸗ Bekanntmachungen. a Diejenigen, welche der in der Bildung begriffenen, mit dem 31. De⸗ zember d. J. zu ſchließenden, Hten Jahresgeſellſchaft beizutreten oder Nachzahlun⸗ en zu lelſten beabsichtigen, laden wir hierdurch ein ves entweder dahler bel dem Hauptbüreau der Au⸗ ſtalt oder auswärts bei den Herren Bevollmächtigton derſelben“) zu bewerkſtelligen. Bis jetzt zählt die Anſtalt 4984 Mitglieder mit 8168 Einlagen und einem effectiven Einlagekapital von 409,542 fl.—. Bei der mit dor Anſtalt verbundenen De ſelt Altfaug dieſes Jahres berelts 448,900 fl. hinterlegt. Darmſtadt. den„19. November 1849.“ 14 1 0 0 Die Direetion det allgemeinen In Frſed 272 Hetrn Se K in Buh bach“! bei Herrn Bürgermeiſter Mentam eu auf früher erfolgte Einla ſalches pot Ablauf bieſes Ja Seſppel; in Hungen: bei Herrn“ 44 211. 97 00 Wie und wo, man für 8 Rahlr, Pre 1 ne. Wa g 17 1 gelangen kaun, daxiſber ertheilt. geltlich nähere Aug kunft. teſtens den 20. 3 wendenden geringen Porto von miſſtons-Büreau zu entrichten hat. Lübeck, Dezember 1849. Seiten D Ananas Arae⸗Punſceheſſenz, (18%) ſeinſte Hrauge-Punſcheſſenz, Arge de Batavia, Arge de Manduvil, Num de Jamafca, Num des Antillen; ferner meine Seeflſche? Lapperdan, Stock⸗ iſche, Schellfiſche, Häringe, Sardellen, Vollbückingez ferner achten Emmeuntha⸗ ler, Holländer 8 Limburger, Käſe, Steariu 4, Ir, 61, Tafel⸗& Chaifen⸗ lichter, ſowie meinen ſo fehr vorzlüglichen Fertſch⸗Finger'ſchen gemahlenen Erd⸗ mandelcaffee, 4 24 kr. per Pfund, bringt in eimpfehleude Exinnerung Frtebberg. 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Januar (189) findet Abendunkerhaltung des Muſtk⸗ 0 ſtatt, wozu Eimirlktskaxten für Herren und Damen bel delt Muſikern& 12 kr, an der Kaſſe aber 440 12 zu haben ſind. f. Die Muſtker des Vereins. Zwei vollſtändige Logis (1893) ſind 5 vermiethen bei Heorg Görings Wlttwe— Z u m Bertgu fe 955 (1896 Schöne 1½, bis 2% lährige Faſel— ochſen, in beliebiger Auswahl, zu haben im Carl Fr. Petſch. Gefundene sg. dem Vielnalſpege nach Großftaxben eine Boörſe b Der, rechtmäßige Elgen— thümer kann dieſelbe gegen Erſtattung der n- Empfang nehmen,, Kloppenheim am 25. eh 1849. poſitenkaſſe wurden außerdem mann Kießling; En Laubach:. bel Herrn, Sladtrechner Jöcklerz in Vilbelin bei Herrn Kataſtergeometer Grosholz. 1 1%% 160 11 ö 2 t i einer baaten 16. onen in deſth ener oeaftz Mäntelver ſt eiſgeir ung. (Sog Montag ben 7. k. Mis, Vormittags . Süneeen in der a ele D Sf 10 f g le, aus rangixte Eſſenwerk, all bie gegen gleich bacre Zahlung/ gert werden. Dies den Steig⸗ Neutenanſtalt, Sonmug n Alkihnachten den ah. Dir, Pfarfaniſſiche, Functionen gerrichtet! 5 ö er Hater Baur,* Vormittags Feed in der Stadtkirche: 1 en Candkdat Pfno rr. Nachmittags prebigt in der Stabkrrchen %, Herr Stastpfarrer Selle Vormittags predigt in der Burgkirche: herr Stadtpfarrer Seel, n Nenjahrstag 1860. „Herr Stadtpfarrer Fertſch. Nachmittags predigt in der tabtkirche; err Oiaconus Baur⸗ Vormittags predigt in der Burgkirche: 5 8 12 eee Seel. 5 cher achmitta s predigt in der Burgkirche 510 4 8 ce Sg 72— Hert Ca * 121974 419. 6. Dez, 11. 4 Gattung, Fried- 1„. Bie- n Ac r Reer Malu bur* .— ann U U 2 W. 0 1. ier Jr t. E. Walzen pt. Malter 4.0 7 4 6.30 Kor„% f 440 43/428. Gerſte.„, 3/28 3/10 3/28“ „Danr%,, lag 35 30 2, 80. u 1 N 4 vom 29. Dzbr. 1849 bis 4. Jan. 1850. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Kliem. erantwortlichkeit von C. Vindernagel in Friedberg. — 1 5 Fried. Butz⸗ 5 Brod⸗Preiſe. berg. bach. 4 kr. pf. kr. pf. 1 gelb⸗Roggenbro 211 2— 2 1 74 g 9N 707 4 3, 4 a 11 7K 76. 7 90 es 4% 0 —Waſſe 1055 5 be e —[Gemilſchke(Tafel-) Brod 165„118% Fleiſch⸗Preiſe. 10% a 11— 102 „ Kühfleiſch, gemäſtetes eee „ Rindfleiſch, gemäſtetes 17 A „ Kalbſleiſch. Schweinenfleiſch 10— 9— „Hammelfleiſch 7— 7 2 „ Schaaffleiſch 1116483 „Wurſt veblos Schweinen 12— 42— „ Bratwurſt 144 4 „ Schwartenmagen 1414 „Geräucherter, Speck 22 „ Oele 8 161— 16— 1 Dörrfleſſe ‚ 116— 1 „ Schwelnenſchmalz, NN 1 5 ausgelaſſen— 14418 unausgelaſſen 18— 16— „Nierenfett 20— 16— „Hammelsfett 16 1 16— Die Großherzogll eſſiſchen Bürgertneiſer Went eaten s fiche Burg he — „Kirchliche An zei gen für Friedberg. „ berr Diaronus Baur. e Nachmittags predigt in der Burgkirche; zu Darmſtabl. Vormittags predigt in der Stadtkirche: r 5 4 * 4 füt die Städte Friedberg und Butzbauh 1