in der Burgfirche: d Koch. der Burgkirche: 2 11 1427 vinz Oben im Allgemeinen, den kegierungsbezirk Friedberg e en 11. 1 170 m7 5 U 7 1 13 fue 1 un Beſonderen. G 0* 1 0 2 8 f 1 Mittwoch den 24. Januar 25 2— Air 18 7 1 AEK Wai. F a U III. muse t ng 1 16 1531 ue Erecesd ſtabls fruͤher einige Monate in Unterſuchungsarreſt geſeffen, —— Am t li ch EK T 6 E il. Aus demſelben jedoch am 16. Jull v. J. entwichen ſſt und 724 gnmddaz— 12672 1 bis jetzt nicht wieder hat eingezogen werden konnen, genau At ale Die Großherzoglich Heſſiſche 10 Regierungscommiſſion des Regierungsbezirks Ioosurc 1973/70 1 Friedberg 207% 210 270. 89 21 f au die Großh. Bürgermeiſter dieſes Regierungsbezirks. Betreffend: Die Main- Weſer⸗Eiſenbahn, insbeſondere Poltzetanſtalten Nach Mittheilung des Gr. SectionsIngeniens det Section Friedberg iſt ſticher die Verordnung— 30, Sep⸗ tember 1848 in Betreff der polizeilichen Aufſicht über die Main⸗Weſer-Eiſenbahn in der Provinz Oberheſſen, Regie⸗ rungsblatt Nro. 56 von 1848, nicht genugend befolgt wor⸗ den; wir fordern Sie demnach auf, dieſe Verordnung wie⸗ derholt zu publiciren und ſie zur genaueren Befolgung in's Gedächtniß zurückzurufen. ö Friedberg den 17. Februar 1849. e mu i nahe N Ouvrier. 18 Aung? K 7 N 790 0 An die Gr. Bürgermeiſter ſowie an die Gr. Gens⸗ * darmerie des Regierungsbezirks. Betreffend: Entwendung einer Uhr zum Nachtheile des Taglöhners Jiaohann Dinger von Dreieichenhain, in specie deßfallſtge N Anzeige gegen Raphael Löwenſtein von Langenbergheim. Am 40. Januar d. J. wurde zu Frankfurt a. M. eine Uhr mit filbernem Gehäuſe, porcellanenem Zifferblatt mit Schlüͤſſelloch, ſtählernem Zeiger und arabiſchen Zahlen, nebſt daran befindlicher geflochtener ſchwarzſeidener Anhäng⸗ und grün⸗, roth⸗, ſchwarz⸗ braunem Kördelchen mit Uhrſchlüſſel entwendet. f* Wir beauftragen Sie, deßfallſige geeignete Nachfor⸗ ſchungen faltfinden zu laſſen und von einem etwaigen Re⸗ ſultate uns ſogleich Mittheilung zu machen. ub zun Friedberg den 13. Januar 1849. i e f f r Deieſelbe an dieſelben. Betreffend: Unterſuchung gegen Georg Hartung von Biſſes wegen ad nad ra dig Wiedfals 501%% Wir weiſen Sie an, auf den Rubrikaten, der wegen eiurt auf der Bergamulle in Jahr 1847 begangenen Ohh, zu fahnden und ihn im Betretungsfalle an das Gr. Land⸗ gericht Lich abzuliefern. 20515 24 un Friedberg den 15. Januar 1849. 1 ann e f Ou ve rriſe r.. 1 1 1 2 5 f a 1 1 2 7 13 7 Regierungsblatt⸗Auszüge. 1. Auszug aus dem Regierungsblatt Nr. 68 von 1848, 1) Bekanntmachung des Gr. Staatsminiſteriums vom 25. Nov., die Titulatuten und Nangsbdezeichnungen der Behörden und Beamten im Geſchaftsverkehr betreffend. Seine Königliche Hoheit der Großdergog haben zu befehlen geruht, daß in dem Geſchaftsbertehr der Großherzog lichen Behörden unter ſich und in Eingaben an dieselben jeichnungen der Behörden als Hochſtpreislich, Hochpreislich, Hochlöbll hllöblich ꝛc. wo ſie früher vorgeſchrieben waren oder ſich in anderer Wolſe eingeführt und bis fett erhalten haben, weggelaſſen werden ſollen, und ebenſo die auf perſönlichen Rang der Beamten ſich beziehenden Bezeichnungen als Excellenz, Hochwohlgeboren, Wohlgeboren, zu vermeiden ſeien. 2) Bekanntmachung des Gr. Min. d. J. und des Kriegs vom 30. Nov., die zur Ergänzung und Vermehrung der Feldtruppen für das Jahr 1849 aufgerufenen Militarpflichtigen, insbeſondere die Vertheilung der verſchiedenen Aufgebote auf die Provinzen betreffend. Im Verhältniß der Geſammtzahl aller tauglichen Dien pflichtigen(laut Muſteru slifle von 1848 in der Pr. Starkenburg 1922, in Oberheſſen 1936, in mm⸗ heſſen 1243, zuſammen 5102 M.) hat demnach zu ſtellen: zu dem 1. Aufgebot von 1700 M.: Starkenburg 640, Oberheſſen 645, Rhei en 415; zu dem 2. Aufgebot von 1700 Mann: Starkenburg 641, Sber⸗ heſſen 4, Mheinbeſſen 414 Mann. Der Reſf, mit Ausnahme des Depots, bildet das 3. Aufgebot.— 3) Bekanntmachung des Groß h. Finanzmiiniſtertums vom 28. Nobr., dle Ausführung des Artikels 3 des Vertrags vom 8. Mai 1841 wegen der Fortdauer des Zoll⸗ und Handels⸗ Vereins in Beziehung auf die Erhebung und Controlirung der inneren Steuern von Wein, Obſtwein, Branntwein, Bler, Tabar und M betr. 4) Bekanntmachung, die Reſultate der Verwaltung der allgemeinen geſſt⸗ lichen Wutwentaſſe vom Jahre 1846 betr,. 6) Bekanntmachung, die Heppenbeim⸗Miltenberger und Fürth⸗Heppenheimer Poſtwagen⸗Cburſe dein. 6) Bekanntmachung, die Lokal⸗Poſtverbindung zthiſchen Offenbach und Frankfurt betr.— 7) Bekanntmachung, den FJrantfurt⸗Büdinger Poff⸗ wagen⸗Cours betr.—. 11) Name nspebänderung. Am 2. Nov. wurde dem Theodor Blech dahier, Sohn der verſtorbenen Witwe des Schuhmachormeiſters Valentin Geier, geb. Blech, in Folge ſeiner Legiti⸗ mation durch den Schuhuachermeiſter Eckhard geſtattet, künftig den Fa⸗ milien⸗Ramen„Eckhard zu führen.— 12) Dienſtnachrichken. An 22. Ott. wurde C. Reiling zu Pfeddersheim als Pofſexpedifor Last be⸗ ſlätigt. Am 28. wurde der Diſtrictsſteuereinnehmer E. D. Kirtorf, v. Haller, zum Diſtrietsſteuereinnehmor für den EO. Waldmichelbach — der Diſtriktsſteuereinnehmer im E.⸗D. Waldmichelbach, J. Schau- berger, zum Diſtriksſteuereinnehmer für den E.⸗D. Kirtorf— der Diſtrictsſteuereinnehmer im E.⸗D. Mörlenbach, Ph. Ling zu Birkeuau, zum Diſtrictoſteuereinnehmer für den E ⸗D. Frelenſteinau— und der Diſtrletsſteuereinnehmer im E. D. Freienſteinau J. H. Berntheiſel zu enen q r R nannt. Am 30. wurde der Aſſeſſor m. St. an dem St.⸗G. dahier, L. Purgold, in gleicher Eigenſchaft an dag L.⸗G. Freienſtein zu Beerfelden, ver Aſſeſſor m. St. an dem erwähnten Landgerichte, Ad. v. Hombergk, in gleicher Eigenſchaft an das St.⸗G. Darmſtadt und der Aſſeſſor m. St. an dem L.⸗G. zu Michelſtadt, G. Ad. Lichtenberg in gleicher Eigenſchaft an das L.-G. Lorſch verſetzt, ſodann der L.-G.⸗Aſſeſſor m. St. Dr. Th Breidenbach zu Darmſtadt zum Aſſeſſor m. St. an dem St.⸗G. daſelbſt und H.⸗G.⸗Seer⸗Acceſſiſt Dr. H. Müller zu Fürth zum Aſſeſſor m. St. bei dem L.⸗G. Michelſtadt ernannt. Am 8. Nov. wurde der Geh. Juſtizrath C. L. v. Helmolt zu Gießen zum 2. Director bei dem Hofgerichte daſelbſt und der H.⸗G.⸗Secretär F. Wörner zu Gießen zum Aſſeſſor m. St. bei dem daſigen St⸗G. ernannt; ferner wurden der außerord. Prof. Dr. Fr. Knapp zu Gießen zum ordentl. Prof. bei der philoſof. Facultät, die Privatdocenten Dr, med. Al. Winther und Dr. med. H. Ad. Bardeleben daſ. zu auserord. Profeſſoren bei der medic. Facultät und der Privatdotent Dr. med et phil. H. Hoffmann daſ. zum außerord. Prof. bei der philoſ. Facultät der L.⸗U. ernannt.— 13) Dienſtentbindung. Am 13. Nov. wurden in Folge der neuen Or⸗ ganiſation der Regierungsbehörden die den Provinzial⸗Commiſſären zu Gießen, Darmſtadt und Mainz zur Begutachtung allgemeiner ſanitäts⸗ polizeilicher Maßregeln und Anordnungen beigegebenen Medicinalbeamten, nämlich Geh.⸗R. Dr. F. F. A. v Ritgen zu Gießen, Med.⸗R. Dr. J. N. Leidhecker dahier und Hofr. Dr. C. Simeons zu Mainz von den erwähnten Functionen vom 1. Nov. d. J. an entbunden.— 14) oncurrenzeröffnungen. Erledigt ſind: die 1. evang. Schullehrer⸗ stelle zu Kaichen, RB. Friedberg, mit jährl. Gehalt von 470 fl.; die evangel. Pfarrſtelle zu Pohlgöns, R.⸗B. Friedberg, mit jährl. Gehalte von 547 fl.; die 2. durch einen Theologen zu beſetzende Lehrerſtelle an der evangel. Garniſonsſchule zu Darmſtadt, womit zugleich die Verpflichtung zu einer beſtimmten Anzahl von Predigten und zu ſonſtiger Hülfeleiſtung an der Garniſons⸗Kirche verbunden iſt. Mit dieſer Stelle iſt ein jährl. Gehalt von 500 fl. aus der Kriegskaſſe, freie Wohnung oder ſtatt derſel⸗ ſelben weiter 100 fl. an Geld, und der Bezug von 15 Stecken Buchen⸗ ſcheitholz mit der Verpflichtung zur Heizung eines Schulzimmers, oder 11 Stecken ohne dieſe Verpflichtung, verbunden. Geſuche um Uebertra⸗ gung dieſer Stelle, müſſen binnen 14 Tagen bei Großh. Miniſterium eingereicht werden. nein Auszug aus dem Regierungsblatt Nr. 69 von 1848. 1) Verordnung, Repräſentationsgehalte betreffend. Ludwig III. Großherzog von Heſſen und bei Rhein ꝛc. ꝛc. Wir verordnen hierdurch, daß die Artikel 1 und 2 der Verordnung vom 26. Juni 1821 über Re⸗ e auch auf Offiziere und Militärbeamten, in ſo weit es nicht bisher ſchon der Fall war, hinſichtlich aller vom heutigen Tage an zu verwilligenden Gehalte und Gehaltszulagen in Anwendung kommen ſollen. Urkundlich Unſerer eigenhändigen Unterſchrift und des beigedrück⸗ ten Staatsſiegels. Darmſtadt den 14. Dezember 1848. f (L. S.) Ludwig. Graf Lehrbach. 2) Bekanntmachung des Großh. Staats⸗Miniſteriums vom 10. Dezember, den Eingabeſtempel betr., des Inhalts: daß wirklich Arme die Befugniß haben, ihre Wünſche und Beſchwerden auf freiem Papier den Staatsbehörden ſchriftlich vorzutragen, unter glaubhafter Beſcheinigung ihrer Armuth; andere Perſonen müſſen ſich zu ihren Eingaben des geſeß⸗ lichen Stempelpapiers bedienen. Im Unterlaſſungsfall erfolgt keine Ver⸗ fügung auf ihre Eingaben. f 3) Bekanntmachung des Großh. Miniſteriums d. J. vom 1. De⸗ zember, die Arzneimitteltaxe für das Großherzogthum Heſſen betreffend. — 4) Bekanntmachung des Großh Miniſteriums d. J. vom 12. Dezem⸗ ber, die Leitung der Recrutirungsangelegenheiten betreffend.— 5) Be⸗ kanntmachung des Großh. Miniſt. der Juſtiz vom 2. Dezember, die Auf⸗ hebung des ſeither bei Großh. Hofgerichte dahier beſtandenen Extrajudicialſenats betreffend.— 6) Bekanntmachung, die Verlegung des Rentamtſitzes von Lichtenberg nach Rheinheim betreffend.— 7) Bekanntmachung, die Er⸗ gebniſſe der Verwaltung des allgemeinen evangeliſchen Kirchenfonds vom Jahre 1846.— 8) Bekanntmachung, die Botenpoſt⸗Verbindung zwiſchen Herbſtein und Lauterbach betreffend.— 11) Concurrenzeröffnung für die evang Schullehrerſtelle zu Sickenhofen, Reg.⸗Bez. Dieburg, mit einem jährlichen Gehalte von 375 fl. 48 kr. u. 30 fl. für die Heizung der Schulſtube.— 12) Sterbfälle: am 6. Okt. der Schullehrer H. F. Chr. Brück zu Haarbach, Reg.⸗Bez. Gießen; am 28. der evang. Pfarrer L. F. C. Stahl zu Fr ⸗Crumbach, Reg.-Bez. Dieburg; am 3. Nov. der Schullehrer K. Chr. Mörler zu Leuſel, Reg.⸗Bez. Als⸗ feld; am 10. der penſ. Reg.⸗R. F. L. Reuling zu Darmſtadt; am 23. der Kreisbaumeiſter J. A. Waibler zu Worms. e. 2 30— Metzlos, zum Dißrictsſteuereinnehmer für den E.⸗D. Mörlenbach er⸗ ſchäfte hier redlich ernähren könne. ezizes tet. tte eu. e 114* 89 5(Schluß.) 6) Geſuch der Gemeinde Heldenbergen um Geldvertheilung ꝛc. unter die Ortsbürger. Die Gemeinde Heldenbergen hat das Erſuchen geſtellt, jedem Ortsbürger 25 fl. zu vertheilen unter der Bedingung, daß mit allen denjenigen, welche Schuldigkeiten an die Gemeindekaſſe zu entrichten hatten, hierauf abzurechnen ſei. Dieſe Sache hat bereits Gr. Miniſterium des Innern vorgelegen und es hat daſſelbe Anſtand genommen dem gefaßten Beſchluß zu willfahren, weil die Mittel zur Vertheilung nicht nachgewieſen ſind. Dies iſt dermalen auch noch der Fall, indem die Mittel aus einem 25,000 fl. betragenden Be⸗ triebskapital ane und, nach einem vorliegenden Verzeichniß, 10 Vertheilung unter 311 Oxtsbürger noch baar 2,854 fl. zuzulegen nd. Der Ausſchuß ſpricht ſich in ſeinem Bericht hiernach gegen die Vertheilung aus, um ſo mehr, als der Haushalt der Gemeinde Heldenbergen nicht der geregeltſte zu ſein ſcheine. Cretzſch mar iſt gegen den Ausſchußbericht und wünſcht, dem Geſuch zu willfahren, wenn die Mittel vorhanden. Es wütden hierdurch viele Rückſtände niedergeſchlagen, und der Haushalt könne hierdurch geregelter werden. Kuhl: Ich bin auch für die Vertheilung, wenn die Miktel vorhanden ſind. Hieruber liegt aber keine Gewißheit vor. Es ergibt viel⸗ mehr aus dem vorliegenden Verzeichniß, daß 2,850 fl. fehlen, und wenn dieſe nicht vorhanden ſind, konnen wir auch nicht für die Ver⸗ theilung ſtimmen, oder müßten. eh Ne nehmigung zu einer Kapitalaufnahme geben; denn ſonſt würde das ald gsweſen noch ungeregelter werden, wenn die Gemeinde Schuldnerin der Ortsbür⸗ ger werden würde. Ob die Gemeinde zur Herauszahlung des Mehrbetrags im Stande iſt, darüber kann uns unſer College Dott, der Rechner von Heldenbergen iſt, wohl den beſten Aufſchluß ertheilen, und ich wollte denſelben erſuchen, dieſen 1 eben. Stoll: Es iſt ſchon ſo oft don Kapitalaufnahmen und aüßekordentlichen Holzhieben die Rede geweſen, und es kann wohl zu keinem beſſeren Haushalte für die Folge führen, wenn denſelben allen willfahrt wird. Es wäre wohl beſſer, man dächte mehr daran, wie die vorhandenen Schulden abgetragen werden könnten, als daß noch neue gemacht würden, und iſt gegen Bewilligung. Dott: Ich muß allerdings geſtehen, daß in der Gemeindekaſſe kein Geld vorhanden iſt, und daß ſie ſomit außer Stande, dermalen Herauszahlungen zu leiſten. Hierauf ſtellte der Vorſitzende die Frage: 95 f e Beſchließt der Bezirksrath, daß dem Geſuche der Gemeinde Heldenbergen in der vorliegenden Weiſe nicht ſtattgegeben werden könne, 1 86.0 naldsgnu: und nach Cretzſchmars Antrag weitenr; daß aber dann, wenn Ueberſchüſſe vorhanden, folche ver⸗ theilt werden können? 0 11: gits Wird einſtimmig angenommen. 1 14 912402128 ) Geſuch des Abraham Schloß von Fauerbach II. um Auf⸗ nahme als Ortsbürger nach Friedberg. Dem Petenten iſt die Auf⸗ nahme nach Friedberg verweigert worden. Der Ausſchuß begntragt in ſeinem Bericht die Aufnahme zu geſtatten, wenn Petent noch ein Leumundszeugniß erbracht und das erforderliche Vermögen nachge⸗ wieſen haben werde. Stockhaufen iſt für unbedingte Aufnahme und 95 1 nicht, daß man dieſelbe an die von dem Ausſchuß geſtell⸗ ten Bedingungen knüpfen dürfe. Der Friedberger Stadtvorſtand hat gegen den Leumund und das Vermögen des Abraham Schloß keine Einwendung erhoben, er beſtreitet nur, daß er ſich von ſeinem Ge⸗ Dies iſt aber durch das beige⸗ brachte Zeugniß widerlegt. Cretzſchmar: Ich gehöre zu dem berichterſtattenden Ausſchuß, bin aber in der Minorität geblieben und bin ebenfalls für unbedingte Aufnahme. Streb Deren auß, hat geglaubt, die früher beobachteten Grundſätze beibehalten 5 müſſen. Rautenbuſch: Man ſolle wenigſtens dem Stadtvorſtand noch ein⸗ mal wegen des Leumunds- und Vermögenszeugniſſes Mittheilung machen, um ihm zu etwaigen Einwendungen Gelegenheit zu geben. Stockhauſen iſt dagegen. Es ſei nicht Sache des Bezirksrathes den Stadtvorſtand auf Einwendungen aufmerkſam zu machen, ſondern nur zu berückſichtigen, was der Stadtvorſtand beanſtanvet. Wollten wir die Sache noch einmal zurückgeben, ſo würde ſie in dieſer Seſſion nicht mehr entſchieden werden können, und es ſei dann den Ortsvor⸗ ſtänden Gelegenheit zu Chikanen gegeben. Holtzmann beruft ſich auf eine frühere Abſtimmung bei einer Aufnahme nach Rödelheim. Kuhl für die Aufnahme, weil der Stadtvorſtand nichts gegen das Vermögen eingewendet habe. Stoll wünſcht vorerſt Einforderung des Vermögenszeugniſſes. Der Bezirksrath beſchließt unbedingte Auf⸗ nahme mit 8 gegen 1 Stimme. 0 8) Beſchwerde des Cornelius Schmiegel von Kleinkarben wegen verweigerten Loosbolzes. Der Ausſchußbericht hält den Bezirksrath nicht fur competent, da es ſich nicht um ortsbürgerliche Aufnahme, ſondern um Berechtigung am Genuſſe des Gemeindevermögens han⸗ delt, wor Womit U beder Antrag wgtleht m Aussen dem Sta in ber Heſchwet welche früher! 1840 be betrage Masſchle den 5 on dchim den, d ſonds⸗ nehmer Diehl deren ſtimmig Enie Heric demſel de auch roch Kagenden Be⸗ Sazeichniß, anlegen rng gegen der Gemtinde Tresſc mar if d dilfahren, Duale Kücftändt 1. ichlen, und eit für die Ber⸗ Aang gu einer ungsweſen noch u der Ortsbür⸗ 1 * 1 — 0 * 22 2 5 2 ſcten Paus halte bird, Es wärt dent Schulden i würden, und gcbrben, daß in tie ſemit außet en felltt der „ dtt Grmeinde zicht dattgegeben den, pit ve ⸗ 26 l. un H ten ii dit Auf⸗ E deantra pctert roch! meg nüchgr⸗ — 31 delt, worüber nach Art, 35 des Geſetzes vom 6. Juni 1832 der Gr. Adminiſtrativ⸗Juſtiz⸗Hof zu erkennen hat, wonach Beſchwerdeführer zu bedeuten wäre. Wird einſtimmig angenommen. Der weitere Antrag aber: Das Geſuch der Reg.-Commiſſion zur nochmaligen Prüfung und wo möglich zur Gewährung zu empfehlen, abgelehnt, da Recurs an die zuſtändige i nehmen iſt.— 9) Der Ausſchlag der ſ. g. repartirten Gelder. Der von Diehl ei der Uebergabe näher begründete Antrag wird nach dem Ausſchußbericht angenommen. Rautenbuſch: Der Antrag wird wohl in Bälde ſeine Erledigung dadurch n, daß die Kirche von dem Staat getrennt wird. Cretzſchmar: ieſe Sache iſt auch ſchon in der Kammer zur Sprache gekommen, und es ſind verſchiedenartige Beſchwerden eingelaufen. Kuhl macht Mittheilung über die Beiträge, welche der Kugelhausfond habe leiſten müſſen. Dieſelben hätten früher nur 155 fl. betragen, wären aber immer geſteigert worden. 1840 hätten ſie 534 fl. dann 700 fl. und 800 fl; 1848 868 fl. 59 kr. betragen. Der Kirchenvorſtand habe ſich ſchon öfters über dieſen Ausſchlag beſchwert, jedoch keine Hülfe gefunden. Die Gelder wür⸗ den jedesmal zu Anfang des Jahres gefordert, zu welcher Zeit die Fonds noch gar keine Einnahme hätten, und anſtatt daß man die Zahlungen direct leiſten ließe, wodurch Portoausgaben nicht entſtün⸗ den, da nach einem allgemeinen Vertrag die evangeliſchen Kirchen⸗ fonds⸗Gelder frei befördert würden, müßten ſie an die Steuerein⸗ nehmer abgeliefert werden, die hiervon Erhebgebuhren bezögen. Diehl hält die Repartition für ungleich, da beſonders die vermögen⸗ deren Kirchenfonds belaſtet würden. Der Ausſchußantrag wird ein⸗ ſtimmig angenommen. Schluß der Sitzung.) — Sſech ſte Sitzung. Friedberg am 9. Januar 1849. 0 Anweſend: 11 Bezirksräthe,(Emmerich abweſend ohne Entſchuldigung) und Gr. Regierungsrath Rautenbuſch. f Das Protocoll der vorigen Sitzung wird verleſen und eine Berichtigung Cretzſchmars und eine des Regierungscommiſſärs in demſelben vorgenommen. Tagesordnung: 1) Voranſchlag der Gemeinde Gambach: a) Der Ortsvorſtand will die Hirtenpfründe nicht in Rechnung bringen, ſondern durch die Hirten ſelbſt erheben laſſen. Auf Antrag des Ausſchußberichts Beſchluß wie früher bei Kirchgöns. p) Geldvertheilung unter die Ortsbürger. Es wird beabſichtigt, in der 2. Klaſſe 2184 fl. umzulegen und hiervon in der 1, Klaſſe 2000 fl. unter die Ortsbürger zu vertheilen. Auf Bericht des Ausſchuſſes: ablehnender Beſchluß wie bei Rommel⸗ hauſen. c) Erhebgebühren des Gemeinde⸗Einnehmers. Der Gemeinderath will die Erhebgebühren des Rechners von der ordentlichen Einnahme von 4 PCt. auf 2½¼ pCt. und von der außerordentlichen auf/ resp. auf ½ pCt. herabſetzen. Der Aus⸗ ſchußbericht ſpricht ſich in Bezug auf die früher gefaßten Beſchlüſſe, namentlich bei Bodenrod für ichtwillfahrung aus; es erſcheine jedoch bei der Einnahme von 5000 fl. eine Ermäßigung wünſchenswerth. Kuhl beruft ſich auf die früheren Beſchlüſſe und bemerkt, daß hier auch von ede der Erhebgebühren von der außerordent⸗ lichen Einnahme die Rede ſei, deren jedesmalige Beſtimmung dem Ortsvorſtande vorzubehalten; und wäre deſſen Beſchluß daher anzu: nehmen. Der Rechner habe ihm übrigens gelegentlich bemerkt, daß er auf ein ½ pCt. Gebühren von der ordentlichen Einnahme frei⸗ willig verzichten wolle. Cretzſchmar: Es iſt immer von definitiver Anſtellung die Rede, und ich weiß nicht, wie die Herabſetzung der Erhebgebühren bewirkt werden ſoll, wenn es nicht durch den Bezirks⸗ rath geſchieht. Der Gemeinderath will Herabſetzung, die Regierungs- Commiſſion hält ſich zur Entſcheidung nicht befugt und legt die Sache dem Bezirksrath vor; dieſer muß deßhalb auch entſcheiden können. Stockhauſen verweiſ't namentlich auf die Verhandlungen wegen des Rechners von Stammheim, wonach der Gemeinderath auf Ent⸗ laſſung aus Gründen der Verwaltung antragen könne, wenn andere tüchtige Ortsbürger zur Uebernnhme der Rechnerſtelle vorhanden ſeien. Der Ausſchußantrag wird in Bezug auf die Gebühren von der ordent⸗ lichen Einnahme einſtimmig angenommen. Ebenſo wird die Beſtim⸗ mung des Ortsvorſtandes in Bezug auf die Gebühren von der außer⸗ ordentlichen Einnahme, nachdem der Regierungscommiſſär bemerkt hatte, daß die deßfallſigen Anträge der Ortsvorſtände berückſichtigt werden würden, einſtimmig gu die Erklärung in's Protocoll ſich bei Annahme der Gemeinved dung wahren mochten, damit ſo zulegen: daß die Ortsvorſtände wegen Herabſetzung der Beſol⸗ iltige Reclamakfonen nicht mehr heißen. Cretzſchmar beantragt, — pen Dieſer Antrag wird auf die Bemerkungen des Schrift— ührers: daß dies wohl ſchon in den vorhergehenden Protocollen enthalten ſei, und die Reclamationen ſich auch nur auf die Rechner und Forſtſchützen bezögen,— und des Vorſitzenden: er beabſichtige bei dem Schluß der Verhandlungen eine deprge an die Ortsvorſtände zu richten in Vorſchlag zu ringen, noch beſonders einſtimmig ange nommen. 2) Voranſchlag der Gemeinde Oberrosbach: Forſtdienerbeſol⸗ dung. Der Antrag des Orksvorſtandes, den Gehalt von 150 fl. auf 125 fl. herabzuſetzen, wird nach Ausſchußbericht in Bezug auf die früher gefaßten Beſchlüſſe einſtimmig verworfen. 3) Voranſchlag der Gemeinde Niederbeſſungen. Bei Berathung des Voranſchlags iſt bei Ord. Nr. 116, 158 und 159,„Wegarbeiten und Entwäſſerungsanſtalten folgende Bemerkung gemacht: „Hier iſt nichts zu wahren, da die Arbeiten, die hier etwa ole ſollten, durch die Ortsbürger verrichtet werden ollen /. Die Regierungs⸗Commiſſion bemerkt hierzu:„wenn nicht alle Betheiligten zugeſtimmt und ſich feſt und klagbar zur Leiſtung ver⸗ bindlich gemacht haben, ſo iſt bei Weigerung die Gemeinde im Nach⸗ theil. Auch iſt der Vortheil dieſer neu einzuführenden Gemeindefrohnde nur ſcheinbar, da bei Ausſchlägen ſolcher Arbeiten, die geringer be⸗ güterten Bewohner der Gemeinde ſich leicht durch Arbeit ſo viel, als ſie zu zahlen haben, und noch mehr verdienen können.“ Der Aus⸗ ſchußbericht äußert ſich:„Geſtützt auf die Ausführungen der Regie⸗ rungs⸗Commiſſion und da alle Frohnden geſetzlich aufgehoben find, beantragen wir, das vorgebrachte Geſuch zu verwerfen und die er⸗ forderlichen Leiſtungen in den Voranſchlag aufzunehmen“. Wird ein⸗ ſtimmig angenommen. J) Voranſchlag von Oberhörgern. Auch hier will der Orts⸗ vorſtand die Hirtenpfründe in dem Voranſchlag nicht vorſehen. Dieſes Anſinnen wird in Bezug auf den Ausſchußbericht wie bei ähnlichen Fällen einſtimmig abgewieſen. (Schluß folgt.) Auf ru f! Der Bürgerverein und der deutſche Volks ver⸗ ein in Friedberg haben am Schluſſe v. J. eine Aufforde⸗ rung zu Beiträgen für die Familie Robert Blum's ergehen laſſen. Da nun viele Bewohner hieſiger Stadt glauben ſollen, es werde eine Sammlung von Haus zu Haus veranſtaltet, ſo ſehen ſich die Unterzeichneten genö⸗ thigt, dieſes Gerücht zu widerlegen und ſprechen die Hoff⸗ nung zu den Bürgern Friedbergs aus! daß ſie die Familie eines Mannes, der unter der Zahl der Kämpfer für deutſche Freiheit einer der erſten war, nach Kräften zu unterſtützen bereit ſind. 6 g Wir werden Beiträge für dieſen Zweck, und ſeien ſie noch ſo klein, bereitwillig bis Ende Januar entgegen nehmen. Friedberg den 12. Januar 1849. Namens des Bürgervereins: Namens des deutſchen 5 Volksvereins: Krach. Schaub. J. Steinhaͤußer. H. Bes. Textor. Ph. Vogt. 6* 2 — —.—— ————————— r Eingegangene Beitr a gern 121090197 auer e d e 160 ö Indem der Unterzeichnete an die in Nr. 4 dieſes Blattes an die Bewohner unſrer Stadt gerichtete Bitte, die Hinterbliebenen des verſtor⸗ benen Lehrers Bauer betreffend, erinnert, theilt derſelbe zugleich in ſeinem und der nachbenannten Herren Namen, die bis jetzt eingegangenen Gaben mit, „ 1) Bei Herrn Landgerichtsdiener Cronenberg: a) Jährliche Beiträge: Von Z. G. 24 kr.(auf drei Jahre), G. Sch 24 kr(auf 5 Jahre), J. S. 24 kr.(auf 2, Jahre), L. R. H. 5 fl.(auf 3 Jahre), b). Einmglige Gaben; Von M, in Fl. 12 kr, Ph. A. in Fl. 24 kr. L.A. H. J fl. 24 kr. V. N. As kr., L. Wä I fl. 2) Bei Herrn Profeſſor Dleffenbach: Von T. 5 fl. 3) Bei Herrn Lehter Ram ſpeck: Von F. 1 fl., K. R. 1 fl. 0 10 *. 4) Bei perrn Hofgerichtsadvocat Trapp II.; Durch 1— Sam. Lindheimer von einem Ungenannten 1 fl., desgl. 30 kr.; ferner von einem Ungenannten 2 fl., von einer Ungenannten 1 fl. 45 kr. 5), Bei Herrn Glaſermeiſter Weckerling: Von Frau E. 36 1275 Frau W. 24 kr., Frl. A R. 30 kr, Frau M. 30 kr., W. F. 1 fl. 30 kr., H. W. 1 fl., F. W. R 30 kr. n 1 6) Bei 99 Unterzeichneten: a) Jährliche Beiträge: Von K. Chr. N. 1 fl.(auf 5 Jahre). b) Einmalige Gaben: Von J. W. 1 fl. 30 kr, G H. 1 fl 45 kr, Frau F. 30 fr., S. 2 fl. 42 fr., R.⸗R. Ol 3 fl., R⸗R. R 1 fl. 30 kr., R.⸗S. K. 1 fl. 30 kr., C. 2 fl. 42 kr, Th. 2 fl, R. Af x. M. 1 fl. K. 1 fl, HA. S. 1 fl. 45 fr. Die bei Herrn Iſidor Lindheimer eingegangenen Gaben, können wegen deſſen Abweſenheit diesmal noch nicht mitgetheilt werden. Friedberg den 22. Januar 1849. K. Baur. Bekanntmachungen von Be⸗ e hoͤrden. 6 Nee Bekanntmachung. 118 Das der Wittwe des Dottors juris Möbus an dem in 128 Kuxen beſtehenden Btaunkohlenwerk Wilhelmshoffnung bei Dorn⸗ aſfenheim, Herzogl. Naſſauiſchen Amts Reichels⸗ heim, gehörige Antheil von 26 Kupxen, ſoll auf Antrag der Wittwe im Ganzen, oder in einzelnen Kuren, mit allen Zubehörungen und Gerechtigkeiten, namentlich an den Gruben und Muthungsfeldern, Immobilien, 1 0 Vot⸗ ae etriebskapitalten und Ausſtänden, einer oͤffentlichen Verſteigerung ausgeſetzt werden. Dieſes Kohlenwerk iſt in den Jahren 1839 und 1840 eröffnet, enthält ein Grubenfeld von 1153 Morgen landesherrliches Berglehn und einen Kohlenvorrath von muthmaßlich 24 bis 25 Millionen Centner, wovon ſich der jährliche Abſatz auf etwa 75000 Centner— ein Surro⸗ gat für 3400 Gr. Heſſ. Stetken Buchenholz— beläuft. Zur Verſteigerung iſt Termin auf; Mittwoch den 14. Februar 1849 anberaumt worden ulld werden Kaufliebhaber eingeladen, alsdann Vormittags 10 Uhr in dem Hauſe des, Gaſthalters Trapp, zu Friedberg ſich einzüffnden, ihre Gebote zu thun und bei an⸗ nehmbarem Gebote ſich des Zuſchlags zu ge⸗ wärtigen Ueber die näheren Verkaufsbeding⸗ ungen, ſöwie über dle ſpecielle Beſchreibung und die vorliegenden Taxationen des Kohlen⸗ werks, wovon der Werth des Inventars allein zu 48 bis 54000 fl. gewürdigt worden ift— kann vor dem Termin bei der Wittwe des Dr. Möbus oder bei deren Anwalt Gr. Hofgerichts⸗ Advocaten Briel, dahier Auskunft eingezogen werden, wobei zugleich bemerkt wird, daß die Käufer einzelner Kuxen einen nach dem unten ſtehenden Formular ausgefertigten Actlenſchein enthalten. Gießen den 21. December 1848. Der Gr. Hofgerichts⸗Commiſſär. Stürz, Gr. Hofg. Secretär. Lit Nummer aetenſben, über eine Bergwerks ⸗Kuxe des Braun⸗ kohlenwerks Wilhelmshoffnung bei Dorn⸗ affenheim, Herz. Naſſ. Amts Reichelsheim. Ich Endesunterſchriebene Wittwe des ver⸗ lebten Gr. Heſſ, Hofgericht⸗Seer. Acceſſiſten Dr. Möbus, Louiſe, geb. Büchner von hier, be⸗ urkunde und bekenne hiermit für mich und meine Erben, daß ich von den mir frei und unver— pfändet zuſtebenden 26 Kuxen oder Berg⸗ theilen des Braunkohlenwerks Wilhelmshoffnung, an den Inhaber dieſes Actienſcheins Eine Kuxe oder einen Hundert und Acht und zwanzigs Theil des lehnbaren Eigenthums an dieſem börungen und 420 Gieiße nn d ana n Nee eee und allen ſeinen Zube⸗ erechtigkeiten, namentlich an den Gruben und Muthungsfeldern, Immobilien, Mobilien, Vorräthen, Betriebskapftalien, Aus⸗ ſtänden zc, nichts ausgenommen, erb- und eigen⸗ thümlich verkauft, uͤbergeben und abgetreten habe und durch Unterzeichnung und Unterſieg⸗ lung dieſes Ackienſcheins reell überweiſe, alſo daß der zeitige Inhaber deſſelben alle und jede Rechte an dieſem Bergtheil an meiner Statt ausüben, die ſich durch die von der Herzogl. Naſſ. Bergmeiſterei zu Weilburg abgehört und abgeſchloſſen wetdenden Jahresrechnung ergebende Dividende und Ausbeute zum betreffenden An- theil gegen Vorzeigung dieſer Urkunde bei der Bergkaſſe zu Dornaſſenheim erheben, ſich dieſe Kuxe von der Berggegenſchreiberei auf ſeinen Namen gewähren laſſen und überhaupt alle, mir ſelbſt daran ſtehenden Befugniſſe exercieren kann und ſoll. Zugleich beſcheinige ich hierdurch, das verabredete Kaufgeld vollſtandig baar und richtig vor Aushändigung, dieſes Scheins em⸗ pfangen und an den Inhaber dieſer Kuxe nichts mehr zu fordern zu haben, weßhalb ich hierdurch über daſſelbe unter Verzichtung auf alle und jede Einrede beſtens quittite, auch dem Inhaber wegen Eviction oder jeder ſonſtigen Beeinträch⸗ tigung im Beſitze ſeiner Kuxe Gewähr zu leiſten verſpreche. Dagegen iſt hierbei in Gemäßheit. des§. 2 des Gewerkſchaftspertrags ausdrück⸗ lich ausbedungen, daß jeder Inhaber dieſer Kuxe den vler übrigen Mitgliedern der Geſellſchaft gegenüber ſich durch mich oder meine Erben, oder einen, von den Beſitzern der Kuxen durch Stimmenmehrheit gewählten Bevollmächtigten muß vertreten laſſen, und deßhalb zu den Ver⸗ handlungen der Gewerkſchaft auf ergehende Auf⸗ forderung in öffentlichen Blättern ſich mit den übrigen Kuxenbeſitzern über die zu ertheilende Inſtruction zu vereinigen hat. 5 Urkundlich meiner eigenhänvigen Unterſchrift und meines Familienſiege. N 8 1 5 75 8110 1711 Ul. Edicta lla du n g (JU) Heinrich Schneider 111. von Södel ver⸗ mag ſein Eigenthum an nachſtehend verzeichne⸗ ten, in der Gemarkung Södel gelegenen Grund⸗ ſtücken nicht urkundlich darzuthun. Es werden daher alle Diejenigen, welche perſönliche oder dingliche Rechte an ſolchen zu haben vermoinen, andurch aufgefordert, ſolche binnen 6 Wochen geltend zu machen, widrigenfalls ſie ſtillſchwei⸗ gend damit ausgeſchloſſen, die Kaufbriefe über dieſe. Stücke aber gerichtlich beſtätigt werden ſollen. 195725 15 Rthn. in den Mittelwieſen 648/14 20 Rthn. auf dem Kiſſeler, 5 648/15 1 Pil. 20 Rthu, an porigem Stück, 95/19 11 Rthn. am Filgeswe g, 175% 1 Pil. an der hohen Straße, 251/110 1 Bil. da. an Wihelgl Beh. 11780 Fa de gehört 85 Friedberg den 5. Januar 1849.* Gen Het Landgericht Dr. Gm er. Bekanntmachung. 9) Mittwoch den 24. 1 M., Morgens um 10 Uhr, wird in hieſigem Rathhauſe der zum Nachlaß der Konrad Ludwig'ſchen Erben. rende Garten am Schützenrain, haltend 1¼ Morgen, in drei Parzellen à 2 Viertelmorgen, meiſtbietend verſteigert, ſodann kommen die Mo⸗ bilien Nachmittags um 2 Uhr, in der Wohnung des Kaufmanns Chriſtian Vogt dahier, beſtehend in Holzwerk, Bettung, Frauenskleider u. ſ. w., zum meiſtbietenden Ausgebot. 1 Friedberg den 17. Januar 1849.. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter ende r. Bekanntmachung. (95) Nachſten Donnerſtag den 25. und in den darauf folgenden Tagen, werden ſämmtliche Mobilien des verſtordenen Lehrers Bauer in deſſen Wohnung dahier, von Morgens 9 Uht an, meiſtbietend verſteigert, welche Mobilien weſentlich in Gold, Silber, Zinn, Porcellain ꝛc., Meubel(worunter mehrere Secretäre, nuß⸗ baumene Commoden, gepolſterte Stühle und Sopha, Bettſtellen, Tiſche ꝛc.), Bettwerk, Weiß⸗ zeug, Kleidungsſtücke, Inftrumente(worunter ein Wiener Flügel), Bücher(meiſt vädagogiſche Schriften) und in ſonſtigen Hausgeräthſchaften beſtehen. 7011(d Bemerkt wird noch beſonders, daß vie Bücher Freitag den 26., Nachmittags, zur Verſteigerung kbmmenn 82% hic jule Friedberg den 17. Januar 1849. Denim a In Auftrag 63 Groß, Heſſ, Landgerichts Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter „%% ie n N er 0 0 Main ⸗Weſer ⸗Elſenbahn. 81 (96) Mittwoch den 24. d. M. Vormitt 0 h been 927 r ſollen in dem Bahnhofe zu Friedberg etwa 83,5 Centner 2 und Zz;öllige alte guß⸗ eiſerne Röhten, loosweiſe, unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Be⸗ dingungen öffentlich an die Meiſtbietenden ver⸗ geben werden. 0 een e e bee. Friedberg den 16. Januar 1849. ien en ee lens Ingenieur 1 Vein neues zweiſtöcges, von e b ate 5 b ngebäuden ändig ei erichtele Ziegelei mit möfen ee großen 120 f rockenſchoppen. 5 lung, ſe 010 mittags hofs daß und Seel kannt gen an den werden. dried D „ eee/ 2 Srnemorgen, emen die Mo, * ker Dobaung dazier, deichend Miert u.. w. 1849. Suͤrgermeiſtrt Sttrttümr, nui⸗ un Stüßle und Stumeti, Beiß⸗ anau, an der von anau über Windecken nach Friedberg und der terau führenden Ehouſfe. Das ganze Etabliſſement eignet ſich auch ſehr ut zu einer Fabrik⸗Anlage, und können auf erlangen anſehnliche Braunkohlen⸗Vorräthe mit lberlaſſen werden. Der Unterzeichnete erſucht etwaige Kauflieb⸗ 2 haber, mit ihm in Unterhandlung zu treten. Roßdorf bei Hanau den 15. Januar 1849. E. Ui tech, Bergverwalter. Aufforderung an die Schuldner der Pfand- und Leih⸗ Anſtalt zu Friedberg. (1120 Die Schuldner der Friedberger Pfand⸗ anſtalt, deren Pfänder bis jetzt verfallen find, werden aufgefordert, dielelbe bis zum 10. Febr. I. J. einzulöſen oder zu prolongiren, als ſonſt deren Verſteigerung ſtattfinden ſoll. Bemerkt wird noch beſonders, daß die Aus⸗ löſung, ſowie die Renovation, nur an den dazu beſtimmten Tagen: Montag, Mittwoch und Samſtag, geſchehen kann. Friedberg den 15. Januar 1849. Für die Pfandhaus⸗Verwaltung Fa a tz. C. Klein. Main ⸗Weſer⸗Eiſenbahn. (110) Dienſtag den 30. Januar l. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſoll das Ausfüllen des Bahn⸗ hofs dahier, veranſchlagt zu 3150 fl., an Ort und Stelle unter den bei der Verſteigerung be⸗ kannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich an den Wenigſtnehmenden in Akkord gegeben werden. Friedberg den 19. Januar 1849. Der Großh. Heſſ. Sections- Ingenieur der Section Friedberg 24 e Hochgeſand. Bekanntmachung. (117) Die Erben des verſtorbenen Ober⸗ jägermeiſters von Bibra laſſen Samſtag den 17. Februar d. J, Morgens um 9 Uhr, auf dem Rathhaus zu Cleeberg, Herzogl. Amts Uſingen, durch den unterzeichneten Bürgermeiſter von W Cleeberg ein neues Wohnhaus, 1½ Stunde von Butzbach entfernt, auf den Abbruch ver⸗ ſteigern und wird bei annehmbarem Gebote der Zuſchlag alsbald ertheilt. Das Haus iſt 80 Fuß lang, 32 Fuß tief, zwei und einen halben Stock, à 12 Fuß hoch (nach heſſiſchem Maaß), vorzüglich als Wirth⸗ ſchaftsgebaude geeignet, erſt 1843 neu von Holz erbaut und mit Schiefer gedeckt. Daſſelbe ent⸗ hält acht große und kleine Zimmer, Küche, Spei⸗ ſekammer und einen Saal und haben die Zim⸗ mer hohe und ſchöne Feunſter. Liebhaber wollen, um den nöthigen Augen— ſchein zu nehmen, ſich an den Unterzeichneten wenden. Cleeberg den 19. Januar 1849. Der Bürgermeiſter Viehmann. Holz ⸗Verſteigerung. (118) Freitag den 26. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſoll in dem Rodheimer Gemeindewald, Diſtrikt Grauenberg, folgendes Gehölz: 11 Stecken buchen Scheitholz, 174„„ Stockholz, 826 buchen Wellen, 19 Stamme buchen Werkholz, 796 Cubikfuß enthaltend, öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Die Zuſammenkunft iſt auf der Bahn bei den drei Eichen. Gegen vorſchriftsmäßige Bürgſcheine wird Zahlungsfriſt bis den 1. September d. J. ge⸗ ſtattet. Rodheim den 17. Januax 1849. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Jacobi. Bekanntmachung. (119) Donnerſtag den 1. Februar 1849, Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſoll ein vollſtändiges Bier- brauereigeſchirr mit 3 Bütten und 1 kupfernen Keſſel, 600 Maas haltend, der Gemeinde Wohn⸗ bach zuſtändig, im Brauhaus⸗Local ſelbſt öffent⸗ lich verſteigert werden. Wohnbach den 19. Januar 1849. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Herget. 330 Gulden (120) liegen in dem lutheriſchen Kirchenkaſten u Holzhauſen, Regierungsbezirk Friedberg, zum usleihen, gegen gute Verſicherung, bereit. Der Kirchenvorſtand. Privat Bekanntmachungen. Bekanntmachung. (102) Zufolge Decret vom 24. Dez. 1848 iſt Herr Thierarzt Dr. Ritzel in Friedberg zum Agenten der Magdeburger Feuerverſiche⸗ rungs⸗Geſellſchaft beſtätigt und können bei dem⸗ ſelben Verträge nach den geſetzlichen Beſtim⸗ mungen abgeſchloſſen werden. Darmſtadt den 9. Januar 1849. George Gandenberger, General ⸗Agent. Veröffentlichung. (121) Nachſtehende Gebäude ſtehen bei Jo⸗ hannes Schäfer IV. zu Heegheim auf den Ab⸗ bruch zu verkaufen: 1) eine ſich in ganz gutem Zuſtande befin⸗ dende Scheuer, aus lauter geſundem eichen Holz, noch nicht lange erbaut, von 46 Fuß Länge und 35 ½ Fuß Breite. 2) Ein Holzſchoppen, 24% Fuß lang und 19½ Fuß breit, ebenfalls in ſolchem Zu⸗ ſtande. 3) Ein Rindviehſtall, 23½ Fuß lang und 14 Fuß breit, welcher ganz gut zu einem Haus von einem Stockwerk eingerichtet werden kann, ebenfalls von gutem geſun⸗ den Holze erbaut. Heegheim den 18. Januar 1849. Johannes Schäfer luv. Aufforderung an die Wahlmänner(von Reh) des öten heſſiſchen Wahlbezirks zur deutſchen Nationalverſammlung. (122) Da es vielen der Wahlmänner des 5. beſſiſchen Wahlbezirks ſich wieder einmal gemein⸗ ſchaftlich über vaterländiſche Angelegenheiten zu beſprechen nothwendig erſcheint, ſo fordern wir ſämmtliche Wahlmaͤnner auf, ſich Sonntag den 28. Januar, Mittags 1 Ubr, in Vil⸗ bel bei Gaſtwirth Dreſcher einzufinden. Die Verſammlung iſt öffentlich, und werden daher auch die Urwähler jenes Bezirks erſucht, daran Antheil zu nehmen. f Schaub aus Büdesheim. Holtzmann aus Petterweil. Von vielen Sanitätsbehörden, reuomirten Aerzten und Chemikern geprüft. D Gold berger's Galvano ⸗ elektriſche a Stück mit Gebrauchs⸗Anweiſung 15 Sgr.; ſtärkere Dieſe nach chemiſch⸗phyſikaliſchen Grundſätzen conſtrufrten gal⸗ tel gegen nervöſe, rheumatiſche Geſichts⸗, Hals, und Zahnſchmerzen, Kopf-, den Ohren, Bruſt⸗, Rücken und Lendenweh, K. K. allerh. privilegirte Rheumatismus⸗Ketten Sorten à 1 RNthlr. und 1 Nthlr. 15 Sgr. vano⸗electriſchen Ketten ſind ein ſehr bewährtes Heilmit⸗ und gichtiſche Uebel aller Art als: and⸗, Knie- und Fußgicht, Augenfluß, Ohrenſtechen, Harthörigkeit, Sauſen und Brauſen in liederreißen, Lähmungen, Herzklopfen, Schlafloſigkeit u. ſ. w. (123) und baben dieſe ſo woblthätigen und leicht anwendbaren Apparate bei ihrer großen Verbreitung in Deutſchland, Dänemark, Norwegen und Schweden, Rußland, Holland, Belgien, Frankreich, England, Schweiz und den Vereinigten Hilfe und vollſtändige Geneſung gebracht, ſo daß ich dieſelben mit vollkommenem Rechte Allen, Die beſte Bürgſchaft für die heilkräftige Wirkſamleit der Goldber haft anempfehlen kann. Nordamerikaniſchen Staaten ſchon Tauſenden von Leidenden die mit obenbenannten Uebeln behaftet find, gewiſſen⸗ er'ſchen galvano⸗electriſchen Ketten ſind wohl auch die atteſtirten Erfahrungen und äußerſt günſtigen Zeugniſſe von mehr denn zwei Hundert, Hätten Aerzten und glaubwürdigen Privatperſonen, die in einer gedruckten Brochüre zuſammengeſtellt, in meinen ſämmtlichen Depots(in Friedberg bei derrn P. F. Schmittner) gratis ver⸗ ausfolgt werden und enthalte ich mich daher jeder weiteren Anpreiſung dieſes ſo rühmlichſt erprobten Heilmittels.— Jede Goldbergeriſche K. K. a. privil. galvano⸗electriſche Rheumatismus⸗Kette(nicht zu ver „Amulette“, die weder ihrer Form noch ihrem Weſen nach wechſeln mit den ſogenannten„Rbeumatismus⸗Ableitern“ oder irgendwie eine Aehnlichkeit mit meinem Fabrikate haben) iſt in einem Käftchen wohl verpackt, das anf der Vorderſeite meinen Namen und auf der Rückſeite den K. K. öſtre ich. Adler und das Wappen der freien Bergſtadt Tarnowitz trägt, und ſind nur derart riedberg habe ich Herrn P. J F geben, und ihn in den Stand geſetzt zu den feſtgeſtellten Fabrikpreiſen zu verkaufen. ig verpackte Exemplare als echt zu betrachten. F. Schmittner das alleinige Depot meiner K. K. a privil. Rheumatismus-Ketten über J. T. oldberger in Tarnowitz, im Oberſchl. Bergbezirk, Fabrif von elektro⸗magnetiſchen Apparaten. 5 e Wortlaute nach ſe inb r richtig, iſt ſonach in Friedberger Geſaugverein. 0 beg bee idee ei% e we an 10 tl Lein Ableugnen von zn 70 55 8 200 Von. vem Bogdan und Ausſchuß ſowohl, als einem 1 112 der Miglieder aber ortskunz deen as eine u 0 9 aa erbeſſerung der Statuten, insbeſondere guch Herabſ⸗ 100 Beh der] dem Mürzage ne ist nac A 5 ni das ob pelte überſteigenden B. itz ä ge, gls, ein fai endes Bedürf- Kalender die Pfingſtwoche de e niß des Vereing ſchon längſt erkannt, und darum zur Beſchlußnahme. die dieſerhalb ene Hierdurch haben Sie bewieſen: einmal, ö den, Anträge, eine Plenarverſammlung ausgeſchrieben worden. Sie das Kalendermathen überhaupt nicht e 1 504. Diese hal, 175 ſtattgehabt; es war aber die zu einem Beſchluſſe, nötbige Anzahl Mügli⸗ den haben und zwetteng, daß es Ionen auf ber uicht erschießt, und wurde deßhalb beantragt, durch Mag pit der beengenden und jede paar Verdrehungen mehr, oder weniger ni Ke fü glich e e Aa W100 er de Huemmung: von ½ 17 e eee 5 l thwend 8= an 3085 5 1195 ſolchen Beſch üſßen nothwendig iſt, den Weg zur 8 dach p 8 1115 für boshafte Lüge und eiten er⸗ Durch ein Rundſchreiben kommt beser Ang zur Abſtimmmung, 5 r bedax der 2810 bab ten glückl ter uns, Zuſtünmung von. aller Mitglieder, um gültig zu ſein; es wird von der 105 15 deſſ n ir gaben die geilen gli 10 bin en 210 gem— 1 3 7 deſſen Sanger chor unter de Fan d 1 er die N gerichtlich verfolgt werden Zuſtände auf kaum 30 Mitglieder herabgeſunken ist, re rhaflfir und eu getraf. enn 2 1 1 5 lter Freund aus d tigt, eder ein ſeinem ausgeſprochenen Zweck nicht mehr erfüllendes, todte Kapitalien ſammelndes 4 brda 5 2 d. 1 Juffituf, ein Geſangverein ohne Sänger, werden ſoll. i mogen g n E art un mend u- es ien, eb Gemeinderäths⸗Sützungen. ab 0 n 129) Dem Vernehmen nach ſoll der hiefige ö Braunſehweiger Flachs E N 7 1 El 1 ek—— 0. 0 9 41 men und die Einführung der längſt als ne P20 ö 1001 in 0 Gele, 0 angekommen und billaſt z baten bel 1 1 rr e— 0.—— 0 0 90 2 eg. fentlichkeit ſeiner Sitzungen in aller 1 ann bnd! dn dars 10 0 H. Hahn, 08 8 Kürze zu erwarten ſein. Herr Bürgermei⸗ 1 sub machte n ö dd du 25 N 90 8 5 gegenüber dem Rotel Trapp. ſter Bender wird gewiß gern über den Stand 1 3327 ˙³· iin dieſer Sache öffentlichen Aufſchluß geben 6 anf Znüf dg Neef A a u nn 11 nicht 3 11 Bürgerſchaft 17 be- 1015 0 e 5 f onders darauf aufmerkſam zu machen, daß ſie nur 5 1 n z i 98 Len a durch zahlreiche und e e Theil Regie 1 1125 Gotdenbe er er's prioilegirte Galvano elektriſche Abeumatismus- nahme an dieſen Verhandlungen in den Stand 1 Ketten, welche von vielen reuomirten Aerzten geprüft und empfohlen wurden, ſind mit der Hahn 0 1 ee N all die gehörigen ace ume per Stück 1 fl. 45 kr. zu haben bei 1 Nr r N N 5 5, Hahn; an Aae beng den 15 179 1849. Veuißß 1 2220 ul a gegenitder dem Hober Trapp.. 1 1 r 8 b 1 1 n erte age* 1 14 11 el anni jung. 15„„ ee 1 ö 4 224 25 5 ant Wee eh 10 0 f kannn 0 20 Uiſern ee Freunden zur Nachricht, daß unſer a in n meinen 1 8 dhe 4 Achsen, Stabeisen, Dielen une! Hohlen ele., waſenue, ben 0 11. nenerballten Magazine neben dem früheren ſich befindet, und daß deß⸗ 1 dert n puede halb diejenigen unſerer werehrkichen Kunden, die obige Waaren von uns kaufen beende wollen, entweder in unſer Kleineifenwaaren⸗ und Spezerei⸗Geſchäft Seherin Lenormand 5 ö(neben Hrn. 1 9 1 50 und Hrn. Apotheker Werner) oder direct in das Se. Magazin ſich begeben wollen, da von heute an beständig Jemand von lber die Zutunſt der Sahte 1 8 uns ſich darin befindet. 3 1841s bis n eee a * Wir emrtellen bei dieſer Gelegenheit unſern großen Vorrath vonn N 2 Aung u reis 6 kr. f 1 8 Naſſauer Eiſen, Achſen zc, und ſehen vielfachem Zuſpruch entgegen. 9 r 0 1 Gebrüder Grvedel, wah 0 Bimwerragel in n f du 11 541137828 RSI nn. Küm mich und Hrn. Apotheker Wernkr. JJ elde 2 8 11 0 Die Buchhandlung von E. Bindernagel in mne 75 d 2 5 u m Be ermiethen. J führten, war frech nicht mit Nenn ee Friedberg nimmt noch Beſtellungen an geſeß ve 1(127) Der zweite Stock in meinem wehren und Pickelpauben bewaffnet, noch mar.“ 5 10 1 iſt zu vermöthin und kann bis den 1 8 5 ſſchirten Sie an ab oh etwa als Hauptmann auf das erſte Semeſter 325 1 bezogen werden. 1 e Nro. 26. 10 n g und e e en ie. 5 habe ich der 10 Ser 9 hriſtian Re u ß. nicht gemeint, und ſo können Ste allerdings N d eth 1 ſagen:„Wir haben nie an der S ines g All emeinen 83 1 dag * 0 Entgegnung auf das Inſerat Nro. 36 dewaffgeten Trup s geſtanden.“ Die 225 5* 9 19905 6 im Jiſtelligenzblatt Nro. 2 von 1849. denen Sie auszogen, waren aber bewaffnet mit dan in 5 e eee e ee Muſterzeitung. b(128) Herr Jacobt, Hert Will, Herr King! Sie in der Mltke oder am Ende 900 is Kube a 0 0 warum ſo Angaberdig Blinder Effer ſchadet marſchtrten, iſt Nebenſache; Hauptſache ſſt, daß Album fuͤr weibliche Arbeit An 1. 0 nur und führt zu Mißverftändniſſen. Ich habe[ Sie die einzigen Ortsvorſtände bei dieſem f 0 ö wings igt an Ne Wet 70—.— Sade f 10 waren. Ebenſo iſt es einerlel, ob Sie und Moden. 105 ö an die Welt hinaus, ſondern ſelber Hand angelegt, 1 mal; 100 i 10 0 55 nicht a e 1 f ee be 9250 zu 9 nig, ern überlegt; nicht offenbare] Auch hier i kſache, 1 182 Lüge und Verläumdung, ſondern pure nakte 7 W eee einen 2% a1 ee Behen M dür danger e W de 0 Wahrheit. Der Trupp, mit dem Sie die geſetzlicher Selbüzulſe gefördert haben Ihre ben werden. 415 1 N 1 N Hege; dad bekauntt Expedition nach. dem Ketzerborn aus- Erkſcrung im. Jnutelligenzblatt. Nro⸗ 2, dem Preis 1 fl. 48 kr. dünn Gedruckt und verlegt unter Veranfworllichkelf von Carl Bind 97 in Friedberg.*