8 9 zeigen berg. 5 * 18. ent Se der S Flarttiche: Aller, der Sto 2 tadtkirch. 1 exiſg der Burgfirche: n der Miche. 1X 5 Taxe 1g und Butzbach februar 1849. W e 1 1 Fehr . derrichtet: A 1 fuͤr die Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, n den Uegierungsbezirk Friedberg im Beſonderen. L 15. Mittwoch den 21. Februar Amtlicher Theil. Anſchaffung von Sämereien durch den landwirthſchaftl. Verein von Oberheſſen pro 1849. Zur Ausſaat im Jahre 1849 wird die Anſchaffung des ewigen Klee's, Esparſerte und des Oberndorfer Runkel⸗ rübenſamens vermittelt. f 8 Die Unterſtutzung von Seiten des Vereins beſteht zu⸗ nächſt in der Uebernahme ſämmtlicher Bezugskoſten bis nach Gießen, einer mit dem Ankaufspreiſe im Verhältniſſe ſtehen⸗ den Minderung des Verkaufepreiſes und in dem pflicht⸗ mäßigen Beſtreben, Samen von beſter Qualitat zu erlangen. Diejenigen, welche von unſerem Anerbieten Gebrauch machen wollen, haben ihre Beſtellungen ſpäteſtens bis zum 15. März entweder hierher oder den betreffenden Herrn Bür⸗ germeiſtern zur Beförderung an das hieſige Vereinsbureau einzureichen. Oeconomen, welche ein größeres Bedürfniß als 16 Pfd. Luzerne, 1 Mltr. Esparſette, 5 Pfd. Runkelrübenſamen (Ausſaat auf den Normalmorgen von 400 Klftrn.) haben, können zwar auf Vermittelung zur Befriedigung ihres Be⸗ dürfniſſes Anſpruch machen, werden es aber fuͤr billig er⸗ achten, wenn ihnen der volle Anſchaffungspreis berechnet wird. Gießen am 20. Januar 1849. In Erledigung der Präſidenten⸗Stelle: Scheu e i d er. * Ausſchußſitzung des landwirthſchaftlichen Vereins von Oberheſſen. Zur Berathung des Budgets des landwirthſchaftlichen Vereins von Oberheſſen pro 1849 und Beſprechung über die Bezirksvereine iſt die Abhaltung einer Ausſchußverſamm⸗ lung erforderlich. l Die verehrlichen Ausſchußmitglieder werden durch be⸗ ſondere Schreiben zu einer ſolchen auf Dienſtag den 27ten dieſes Monats, Vormittags 9 Uhr, in das Gaſthaus zum Einhorn dahier eingeladen, während den übkigen wirklichen Vereinsmitglie⸗ dern die Anwohnung bei ſolchen Verſammlungen, nach§. 35 der Statuten, anheim gegeben iſt.* Gießen am, 4. Februar 1849. 1 57. In Erledigung der Präſidenten⸗ Stelle Sich meide rn uin on 942 113 Außerordentliche Hauptverſammlung 90 des landwirthſchaftlichen Provinztalvereins von Oberheſſen. Man hält es den Intereſſen des Vereins eutſprechend, die Wiederbeſetzung der durch das bedauerliche Ableben des ſeitherigen vieljahrigen hochverdienten Vereins prftſidenten, Herrn v. Firnhaber⸗Jordis, erledigten, Präſtdeutenſtelle nicht bis zu der erſt ſpäter eintretenden allgemeinen Mahl der Vereinsvorſtände und Ausſchuß mitglieder zu verſchieben, vielmehr mit der oben augekündigten Altsſchußverſammlung eine Häuptverſammlung in der Art in Verbindung zit brin⸗ gen, daß dieſe jener Ausſchußverſammlung an gedachtem Tage, den 27ten dieſes Monats, Mittags 12 Uhr zum Zwecke der Wahl eines Vereinspräſtdenten, nach⸗ folgt. e 5 8 l Bei der Wichtigkeit dieſer Aufgabe hofft man recht lebhafte Betheiligung von Seiten der verehrten Vereins⸗ mitglieder. f f W Gießen am 4. Februar 1849. In Erledigung der Praſidenten⸗Stelle: Schneider. Regierungsblatt⸗Auszüge. Auszug aus dem Regierungsblatt Nr. 1 von 1849. Bekanntmachung des Gr, Staatsminiſteriums, die Ernennung einer Commiſſton zur Leitung der(durch das Ableben des Gutsbeſitzers v. Firnhaber⸗Jordis nöthig werdenden) Wahl eines Abgeordneten des Adels zur zweiten Kammer der Stände für den 11. Landtag betreffend. Zum Commiſſär iſt der Gr. Miniſterialrath Manxrer ernannt worden, welcher in feiner commiſſariſchen Bekanntmachung nachfolgende adlige Grundeigenthümer des Großherzogthuns als nach den Axt, 55 und 36 der Verfaſſungsurkunde ſtlmmfähig und wählbar bezeichnet: Kammerherr und Frhr. v. Bellersheim genannt Stürzelheimz Legattonsrath Frhr. b. Leonhardi zu Groskarben; Kammerherr und Oberſt Frhr. Friedr. v. Nordeck zur Rabenau zu Darmſtadt; Kammerherr Frhr. Friedr. Riedeſel zu Eiſen bach zu Lauterbach; Kammerherr und Rtttmeiſter Frhr. Riedeſel zu Eiſenbach zu Darmſtadt; Hauptmraan v. Willich, genannt v. Pöllnitz zu Darmſtadt; Negſerungsrath v. Willich, gengunt v. Pöllnitz zu Gießen. Dieſem wird beigefügt, daß kein bei den Wahlen des Adels ſtimmfähiger und wählbarer adeliger Grundeigenthümer da⸗ durch, daß er ſich nicht unter den oben perzeichneten adeligen Grund⸗ eigenthümern befindet, in ſeinem Rechte gefährdet werden ſoll, und 11 * 664 1 werben alle oden micht verzeichnete avelige Srundeigenthümer des Groß⸗ herzögthums, welche flimmfählg und wählbar ſind, eingeladen, dem un⸗ terzeichneten Gr. Commiſſär die erforderlichen Nachweifungen hierüber ufderzüglich zukommen zu laſſen, damit noch frühzeitig genug eine deß⸗ fallſige öffentliche Bekanntmachung erfolgen, die Aufforderung zur Ein⸗ ſendung ihrer Abſtimmung an ſie erlaſſen werden und die Einſendung 1 2 45— ihrer Abſtimmungen vor dem zur Eröffnung der Wahlzettel beſtimmten Tag, den 10. Januar 1849, geſchehen kann. Bezirks tat h. Neunte Sitzung. Friedberg, am 12. Januar 1849. Anweſend: 8 Bezirksräthe,(abweſend: Emmerich, Cretzſch⸗ mar, Dott und Holtzmann) and die Gr. Reglerungsräthe Ouvrier und Rautenbuſch ht g= 1 g Das Protokoll der vorigen Sitzung wird verleſen und ange— nommmen. a 0 Tagesordnung: 6 Anlegung eines neuen Friedhofs zu Langenhain. Der Orlsvorſtauv zu Langenhain verweigerte die Erweiterung des alten, Tésp- die Anlegung eines neuen Friedhofs zu Langenhain. Der Ausſchuß ſpricht ſich dahin aus, daß die Gemeinde hierzu ſchuldig ſei, da nach dem Gutachten des Phyfikatsarztes und den in den Acken enthaltenen Thatſachen die Erweiterung des Friedhofs nothwendig erſcheine. Die Gemeinde ſelbſt habe früher mit dem Hofgerichtsad⸗ vocaten Trapp wegen Ankauf des erforderlichen Geländes Verhand⸗ lungen gepflogen, die aber zu keinem Erfolge geführt. Kuhl: Der Ortsvotſtand zu Langenhain habe ſich zwar an ihn gewendet und ihn gebeten, gegen dieſe Erweiterung. ſich auszuſprechen, allein er könne dieſe Ueberzeugung nicht gewinnen, theile vielmehr die des Ausſchuſſes; wenn es an Mitteln fehle, bleibe nichts übrig, als daß die Gemeinde ein Kapital aufnehme, und 185 in mehreren Zielen wieder abtrage. Stockhauſen: Der Friedhof zu Langenhain liege in dem Ort, oder wenigſtens ſo dicht an demſelben, daß es wünſchenswerth erſcheine, wenn die Gemeinde ſich zu Anlegung eines neuen ſchon aus ſanitätspolizeilichen Rückſichten verſtehen wolle. Es ſet dies um ſo mehr zu empfehlen, als der Eigenthümer des an den Fried of angränzenden Geländes die Nothwendigkeit der Abtretung Ne ee möglicherweiſe dadurch weitere Streitigkeiten hervorgerufen würden. Ouvrier: Zu dieſer Abtretung könne der Eigenthümer genöthigt werden, denn es handle ſich um einen öffent⸗ ichen Zweck zu dem das Privateigenthum abgetreten werden müſſe. Stockhauſen: Ich muß dies beſtreiten, denn der Eigenthümer wird leicht nachweiſen können, daß der in Rede ſſehende öffentliche Zweck alf auveke Weiſe ebenſowohl, und noch auf zweckmäßigere Weiſe, kbreicht werden könne, da die Anlegung eines Kirchhofs außerhalb des Orts jedenfalls augemeſſener erſcheine. Der Ausſchußantrag ird einſtimmig angenommen. un W Borchſchlag der Gemeinde Groskarben. Der Ortsvor⸗ ſtand will 5 5 160) ben Gehalt des Forſtſchützen von 170 fl. auf 100 fl. herabſetzen, 127 19. p) die Beſoldung des Revierförſters von 108 fl. 21 kr. gänzlich ſtreichen, 3 ö c) die Hebgebühren des Gemeinde-Einnehmers auf 2½ PCt. herabſetzen, 1 112 d) die Bureaukoſten des Bürgermeiſters von 180 fl. auf 140 herabſetzen.. 5 Zu a be wird mit Bezug auf früher gefaßte Beſchlüſſe die Befugniß des Ortsvorſtandes hierzu einſtimmig abgewieſen. Zu d. Der Ausſchuß beantragt Herabſetzung auf 140 fl. Der Ausſchußantrag wird mit 6 gegen 2 Stimmen angenommen f 3) Wahl der Erſatzmänner. Sämmtliche Wahlacten wurden vorgelegt, und da keine Anſtände ſich ergaben, nach Ausſchußbericht für gültig erklärt. Der Antrag Stolls: ee der Bezirksrath ſpricht ſeine Mißbilligung da⸗ rüber aus, daß ſich die Staasbürger bei der Wahl der Erſatzmänner ſo wenig betheiligt haben, wird ſodann einſtimmig angenommen N . 40, Ortsbürgeraufnahme des Samuel Stern von Vilbel dahin. Der Ausſchußbericht beantragt die Aufnahme, ſohald der Petent das erforderliche Zuferendum nachgewieſen habe. Der Ausſchußantrag wird einſtimmig angenommen. f 5) Antrag Emmerichs, das Bezirksbotenweſen und beſſere Poſtverbindung betreffend. Der Ausſchuß ſtimmt dem Antragſteller bei, und der Antrag wird nach Mittheilung des Regierungscommiſſärs, wonach bereits deßfallſige Anträge abgegangen ſeien, von der Poſt⸗ verwaltung aber ſtets Schwierigkeiten in den Weg gelegt würden, einſtimmig angenommen. ö a f 6) Eingaben des„deutſchen Volksvereins, zu Friedberg die Errichtutg von Schiedsgerichten in den einzelnen Gemeinden des trage bei, und es wird derſelbe mit der Aenderung, daß Wetterau. 68— 5 Regierungsbezirks Friedberg, Der Aus ſchuß tritt dem 7 12 85 der Be⸗ ürksrath zum Entwurf von Statuten nicht entſchließen wolle, da die⸗ bez den örtlichen Verhältniſſen anzupaſſen, dergleichen auch ſchon durch Lokalblätter veröffentlicht worden ſeien, angenommen. 7) Eingabe des Ortsvorſtandes zu Oberrosbach um Erhöhung des Einzugsgeldes und Beibehaltung der Obſervanz, daß Orts⸗ bürger, welche keinen Haushalt haben, keine gemeinheitlichen Nutzun⸗ gen beziehen. Der Ausſchuß beantragt, daß die Gemeinde wegen des erſten Punktes ſich an die Regierungscommiſſion zu wenden habe; und exklärt ſich wegen des zweiten Punktes dahin, daß in ſo lange ein abänderndes Geſetz nicht vorliege, dieſe Obſervanz beizubehalten ſei. Wird einſtimmig angenommen. 8) Antrag Holtzmanns, die Militäreinquartierung in der Der Antragſteller übergibt eine Namens der aus 19 Orten der Wetterau bei dem am 17. Dezember 1848 abgehaltenen Vereinstag anweſenden 39 Abgeordneten, welche 1100 Vereinsmit⸗ glieder vertreten, an die 2. Ständekammer erlaſſene Eingabe mit folgender Bitte: ſchleunigſt Maßregeln zu ergreifen, um die ſo drückende Laſt der Einquartierung in unſerer Gegend durch Beur⸗ laubung oder Verlegung des Militärs zu beſeitigen, mit der bre eee daß der Bezirksrath dieſe Adreſſe bevorworten oder zu der ſeinigen erklären wolle. Der Ausſchuß beantragt, die Regierungskommiſſion zu veranlaſſen, die Gründe für dieſe Truppen⸗ häufung darzulegen, und wenn dieſe von dem Bezirksrath nicht für triftig befunden würden, die Adreſſe durch Unterzeichnung derſelben zu der ſeinigen zu machen. Stoll richtet an den Regierungskom⸗ miſſär die Frage, ob von den Gemeinden ſelbſt ſchon Beſchwerden einge⸗ laufen ſeien. Ouvrier gibt nähere Mittheilung über die Truppen⸗ verlegung. Niederwöllſtadt und dann auch Okarben hätten wegen der großen Zahl des dorthin verlegten Militärs Beſchwerde geführt, welche ſoviel als thunlich durch Verlegung eines Theils deſſelben nach Groskarben und Rodheim beſeitigt worden ſei. Der Grund des Abzugs von Darmſtadt ſollte wegen dienſtlicher Vergehen ge⸗ weſen ſein. Es ſei der Wunſch der Regierungskommiſſion, alle Orte wieder von der Einquartierung zu befreien. Nau glaubt uicht, daß der beabſichtigte ſehr wünſchenswerthe Zweck durch die Vorſtellung erreicht werde, da noch keine Schritte bei der Staatsregierung ge⸗ ſchehen ſeien. Das mochte aber beſonders hervorzuheben ſein, daß die Einquartierungsgelder, die noch von langer Zeit zurückſtehen, alsbald bezahlt wurden Stoll! Niedexwöllſtadt werde, während andere Orte ſeit 30 Jahren keinen Soldaten geſehen, durch die Einquartierung ſehr belaſtigt. Es bekomme öfters Preußen, habe im vorigen Jahr 5—6 verſchiedene Durchmärſche gehabt und jetzt noch eine von 3 Compagnieen. Die Einquartierungsgelder ſeien noch nicht bezahlt, was bald geſchehen möge. Stockhgüſen: Die Form des Antrags müſſe er beanſtanden, wenn er auch in der Sache in ſo fern einverſtanden ſei, als die drückende Laſt der Einquartierung von unſerem Bezirk genommen werden möge. Er glaubt nicht, daß der Bezirksrath um des Grundſatzes willen dieſer Adreſſe beitreten dürfe, er könnte ſonſt in die Lage verſetzt werden, daß ihm Adreſſen der verſchiedenartigſten Richtung mit der Bitte ſie für die ſeine zu erklären, vorgelegt würden, und daß er dann über die darin aus⸗ geſprochenen Anſichten zu Gericht ſitzen müſſe; wodurch er in manche Verlegenheit kommen konne. Ouvrier: Es iſt mir nichts davon bekannt, daß die Einquartierungsgelder noch zurückſtehen und es iſt hierüber der Regierungskommiſſton auch noch keine Anzeige geſchehen. Hierauf wird der Antrag Holtzmanns abgewieſen, dagegen die in der Eingabe geſtellte oben angegebene Bitke mit dem Zuſatz: daß die Regierungskommiſſion für alsbaldige Zahlung der Einquartierungsgelder beſorgt ſein möge mit 7 gegen 2 Stimmen angenommen. 9) Eingabe von Ruths, Abänderung der im Artikel 84 der Gemeindeordnung enthaltenen Beſtimmung über Verwendung des Gemeindevermögens. Wird auf Ausſchußbericht in Bezug auf den wegen Reviſion der Gemeindeordnung bereits von dem Vorſitzenden geſtellten und angenommenen Antrag zu den Aeten genommen. 10) Eingabe des„Volksvereins/ zu Ockſtadt, Erlaß eines Geſetzes über die Schäferetberechtigung auf fremdem Grund und Boden. Der Ausſchuß beantragt, da über dieſen Gegenſtand den Landſtänden bereits ein Geſetzesentwurf vorgelegt ſei, die Eingabe zu den Acten zu nehmen. Wird einſtimmig angenommen. N 11) Eingabe deſſelben um Rückvergütung des für Provinzial⸗ ſtraßen verwendete, von den Gemeinden erkauften und bezahlten Ge⸗ ländes. Einſtimmiger Beſchluß auf Ausſchußbericht, wonach die Ge⸗ meinden das fragliche Gelände zu bezahlen geſetzlich verbunden ſind: Zu den Acten. (Schluß folgt.) 10 dem! Gem Mürz 5. und verlet deb 1 Scho itz 7. 1 5 Bing Davi Dezember man und des von Januar! Kar Januar Hir Januar lun Te Februar hor März 23 ſelm April 2 Lud Mai 17 ler Behar 2 Immel! deren Vn ihre Fon Donner dabier an herrlich u der der aus 19 Aigtpaltenen Dertinsmit e bererwotten deaattagt, die Tecils deſſelben Det Grund derte, waztend durch dit tate, habt im * und echt noch dect ſeitn nod en: Dit Form 2 det Sache iu Frenattitrung Auszug zus dem Civilſtandsregiſter der israelitiſchen Religions- Gemeinde zu Friedberg vom Jahr 1848. Getraute: März 5.(Zu Offenbach.). David Joſeph Fürth, Bürger und Kaufmann dahier, ehelich lediger Sohn der dahier verlebten Joſeph Fürths Eheleuten und Clara Schott, des zu Rödelheim verſtorbenen Bürgers und Kaufmanns Schott eheliche ledige Tochter. Närz 7. Moſes Bing, Ortsbürger und Kaufmann dahier, ehelich lediger Sohn des dahier verſtorbenen Jakob Bing und Dorothea Grödel, des hieſigen Kaufmanns David Grödel J. eheliche ledige Tochter. Dezember 3. Lazarus Goldmann, Ortsbürger und Kauf- mann dahier, ehelicher Sohn des hieſigen Ortsbürgers und Kaufmanns Lazarus Goldmann und Roſette Levi des dahier verſtorbenen Bürgers Dr. med. Aſſor Levi von Offenbach eheliche ledige Tochter. Geborne: Januar 10. Dem hieſigen Ortsbürger und Metzgermeiſter Karl Neuhof ein Sohn, Samuel. Januar 25. Dem Bürger und Gemeindediener David Hirſchhorn dahier ein Sohn, Abraham Bär. Januar 27. Dem dahier wohnenden Bürger und Hand— lungsgehülfen Iſaac Nauheim von Gelnhauſen eine Tochter, Johanna. Februar 3. Dem Bürger und Kaufmann Seligmann Hirſch⸗ horn eine Tochter, Nanny. März 23. Dem hieſigen Ortsbürger und Kaufmann An⸗ ſelmo Lindheimer ein Sohn, Friedrich. April 24. Dem hieſigen Ortsbürger und Weißgerbermeiſter Ludwig Simon ein Sohn, Laz mus. Mai 17. Dem hieſigen Ortsbürger Frucht⸗ und Mehlhänd⸗ ler Jakob Mai eine Tochter, Frieda. — 6 2— Juli 13. Dem bieſigen Bürger und Kaufmann Moſes Bing ein Sohn, Jakob. f 5 Auguſt 25. Dem hieſigen Ortsburger und Kaufmann Iſi⸗ dor Lindheimer ein Sohn, Alexander. Auguſt 31. Dem hieſigen Oxtsbürger, und Kaufmann Samuel Lindheimer jun. ein Sohn, Lehmann. September 27. Dem hieſigen Ortsbürger und Rothgerber⸗ meiſter Baruch Grödel I. ein Sohn, Siegfried Emil. Oktober 16. Dem Bürger und Kaufmann Ludwig Fürth eine Tochter, Johanna. Oktober 24. Dem Bürger und Kaufmann Löb Schloß eine Tochter, Settchen. Dezember 2. Dem Ortsbürger zu Wölfersheim, dermalen dahier wohnenden Geldvermitkler, Baruch Hecht eine Tochter, Mina. Beerdigte: f N Januar 8. Die Wittwe des gleichfalls verſtorbenen Metz⸗ germeiſters Lob Engel, alt 80 Jahre. Februar 9. Jettchen Strauß, eheliche Tochter des verlebten Handelsmannes Ealmann Levi Strauß, alt 38 Jahre. März 20. Gottlieb Sundheimer, eheliches Söhnchen des Bürgers und Handelsmannes David Sundheimer von Fauerbach II., alt 2 Jahre und 8 Tage. März 26. Sophie Grödel, eheliche Tochter des Bürgers und Handelsmannes Michel Grödel, alt 15 Jahre. Juni 3. Sophie Lindheimer, eheliches Töchterchen des Orts⸗ bürgers und Kaufmanns Gerſon Lindheimer zu Butz⸗ bach, alt 2 Jahre. September 3. Samuel Frankfurter, ledig, hieſiger Ein⸗ wohner und Metzger, alt 73 Jahre. September 20. Julie Seckendorf, eheliche Tochter des Bürgers und Kaufmauns Saul Seckendorf, alt 15 Jahre und 6 Monate. 6 Dezember 30. Lehmann Lindheimer, eheliches Söhnchen des hieſigen Ortsbürgers und Kaufmanns Samuel Lindheimer jun., alt 4 Monate. Bekanntmachungen von Be⸗ hioͤrden. Edictalla dung. (2171 Die Gläubiger der Johann Heinrich Immelt III. Eheleute, von Freienſeen, über ſeren Vermögen der Concurs erkannt iſt, haben pre Forderungen ſo gewiß Donnerſtag den 19. April, Morgens 9 Uhr, „abier anzumelden und zu begründen, und zwar verſönlich oder durch gehörig Bevollmächtigte, werden. 2) Lieferung von 350 Bütten Waſſerkalk veranſchl. zu II. Bei Erbauung eines Viaducts am flattet. Neuſtädter Thor bei Gieſſen: ö 1) Maurer- und Steinhauerarbeit, ohne Material veranſchl. zu 63 15 fl. 26 kr. 2) Zimmerarbeit veranſchl. zu 3) Lieferung von 800 Bütten Wauſſerkalk, veranſchl. zu öffentlich an die Wenigſtfordernden verſteigert Riſſe, Voranſchläge und Verſteigerungsbedin⸗ gungen liegen vom 19. d. M. an auf dem Bü⸗ 10 Gegen vorſchriftsmäßige Bürgſcheine wird 875„—„Zahlungstermin bis den 1. Oktober d. J. ge⸗ Oberrosbach den 12. Februar 1849. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Blecher. Holz⸗Verſteigerung. (262) Künftigen Freitag den 23. d. M., des Morgens präcis 10 Uhr, ſollen in dem Diſtriet Diebseiche der geſammtherrſchaftlichen Waldun⸗ gen bei Burggräfenrod: 54 Stecken buchen Prügelholz, 669% 23„ 2000 M alsſonſt ſie von der Maſſe ohne weiteres aus- reau des Unterzeichneten zur Einſicht offen. 20 3„ birken. zeſchloſſen werden. Gieſſen den 11. Februar 1849. 3) 48„ eeichen„ Bei dem im Termin zu machenden Güte Der Großh. Heſſ. Sections Ingenieur 4) 40%„ buchen Stockholz, verſuch, Wahl eines Curators und Gläubiger der Section Gieſſen 50 3„ eichen. Ausſchuſſes werden die nicht 5 0 Anweſen⸗ Eicke meyer. 6) 7300 Wellen 1 0 Reisholz, den als den Beſchlüſſen der Mehrheit beitretend 5 7) 2250„ eichen 0 angeſehen. 70 10 Holz ⸗Verſtelgerung. 8 150„ birken 1 Laubach den 3. Februar 1849.(2400 Freitag den 23. Februar l. J., des 9) 2100„ aspen 5 Groß. Heſſ. Landgericht Brumhardt. Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn. (242) Montag den 26. d. M., Vormittags 7 um 10 Uhr, ſollen in dem Gaſthauſe zum Pro— 52 1 menadehaus dahier, die bei Erbauung der nach⸗ genannten Uebergangswerke erforderlichen Ar- beiten und Lieferungen, als: ö . Bei Erbauung einer Brücke über die Wieſeck bei Gieſſen: 1) Maurer⸗ und Steinhauerarbeit, 6776 fl. 40 kr. ohne Material veranſchl. zu ſteigert. Vormittags um 9 Uhr, ſoll in dem Oberros⸗ 10) bacher Gemeindewald, Diſtrikt große Johannes⸗ hecke, nachſtehendes Holz, als: 7½ Stecken eichen Scheitholz, 1100 7„ Prügelholz, 4 Stockholz, 1389% Wellen eichen Reiſerholz und 37 Stämme eichen Bau-, Werk- und Nutzholz, 1751 Cubikfuß, öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Der Anfang iſt am Hauptweg des obigen Diſtrikts und das Brennholz wird zuerſt ver⸗ 36 Stämme eichen Bau⸗ und Werkholz von 6— 18% mittlerem Durchmeſſer und 14— 39“ Länge, 60 Stück eichen Stangen von 4— 5“ mittlerem Durchmeſſer und 28— 287 Länge, 12) 3021 Stück buchen Stangen von 1— 4“ mittlerem Durchmeſſer und 20 257 Länge, ö meiſtbietend verſteigert werden, was man bier mit unter dem beſonderen Anfügen zur öffent⸗ lichen Kenntniß bringt, daß kein Nachgebot angenommen und gegen vorſchriftsmäßige Bürg⸗ . 52 —— ſchaft⸗Zahlungsſriſt bis zum 1. September l. J. gegeben wird. a Heldenbergen den 18. Januar 1849. Der Gr. Replerförſter des Revlers Altenſtadt g Ru m p f. Holz Verſteige rung. (263) Montag den 25. k. M., Vormittags 10 Uhr, ſoll in dem Gräflich Solms⸗Rödel⸗ heim'ſchen Walde bei Wickſtadt, das nachfolgende olz, nämlich; 3 d 6 Stecken eichen Scheitholz, 11„„ Aſtprügelholz, 9„„ Stockholz, 42„„ Aſtholzreiſer, 113„ gemiſchte Reiſer, 2225 Stück birke Nutzholzſtangen, 53. Sſtecken Wurzelholz und 400 Wellen Dorn, öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Aſſenheim den 15. Februar 1849. Gräfl. Solms⸗Rödelheim'ſche Forſtoerwaltung. Bekanntmachung. Brennholzverſteigerung in dem Domanialwald 5 Forſtreviers Oberxrosbach betreffend. (260 Donnerſtag ven 1. März d. J. wer⸗ den in dem Schlag“ Nr. V. des oben gedachten Walddiſtriets an die Meiſtbietenden öffentlich verſteigert: 6 N 479 Stecken birken Prügelholz, 450 Wellen buchen Reiſerholz, 6513„ eichen und birken Reiſerholz, 3, Wagen, 8 Läſte Schlagahraum. Der Schlag, in welchem die Verſteigerung Morgens 8“ Uhr beginnt, liegt links des von Ockſtadt nach dem Forfthaus Winterſtein führen⸗ den Weges. Oberrosbach den 16. Februar 1849. SI 1 1 Det Gr. Revierförſter des Reviers Oberrosbach 3 Bingmann. „Holz ⸗Verßeigerung. 63) Montag den 26. Februar ſoll in dem Feuerbacher Gemeindewald, Revier Hochweiſel, Diftricten Filzbart und Eichberg⸗ nachſtehendes Holz öffentlich meiſtbietend verſteigert werden, als: 5 75 Stecken buchen Scheitholz, n eee% Prügelbolz, 3) L S ü i e Stockholz, 4) 28 buchen Klötze, 382 Kubikfuß, 5) 1095 kiefern Stangen, 1 60 300 Oberholzwellen, 70 350 Verwuchswellen, 8) 1375 Kiefernwellen. Der Anfang iſt im Diſtrict Filzhart, Vormit⸗ tags 10 Uhr und wird noch bemerkt, daß den Steigerern eine Zahlungsftiſt bis zum 1. Sep⸗ tember l. J. gegen Burgſcheine geſtattet wird. Fauerbach J. den 16. Februar 1849, Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Schneider. Holz.? Verſteigerung. (2666) Freitag den 23. d. M.“, Morgens 10 Uhr anfangend, ſollen in dem Gemeindewald Langenhain, Diſtritt Eichkopf, nachfolgende Holz⸗ ſortimente einer öffentlichen Verſteigerung aus⸗ geſetzt werden: A. Bau-, Werk⸗ und Nutzholz: 1). 123 eichen Bauſtämme. 5 B. Bren h ol z. 2). 4 Stecken eichen Prügelholz, 31.1275 Stück„ Aſtholzwellen, 4) 2000„„ Stockausſchlagswellen. Gegen vorſchriftsmäßige Bürgſcheine wird eine Zahlungsfriſt bis künftige Pfingſten geſtattet. Langenhain den 14. Februar 1849. Der e e a 5 u t h. Nene Privat ⸗ Bekanntmachungen. N Ein Kuhſchweizer, (201) mit guten Zeugniſſen, wird auf kom⸗ menden Petritag in Dienſt geſucht. Wo? ſagt die Expedition dieſes Blattes. Zum Verkaufen. (252) Ein ſehr ſolid gebauter Flügel, von 6½% Setav, iſt wegen Mangel an Raum billig Zu erfragen bei der Expedition zu verkaufen. dieſes Blattes. 2 Tanzmuſji k. a (285) Mittwoch den 21. Februar, als an dem hieſtgen Markttag, iſt bei mir gut beſetzte Tanzmuſik anzutreffen, wozu hierdurch höflichſt einladet riedberg den 14. Februar 1849. N 0 8 G. Gerlach. Anerbieten. (259) Auswärtige Fräulein, die die hieſige hoͤhere Töchterſchule beſuchen wollen, können bei einem hieſigen ledigen Frauenzimmer, gebildeten Standes, gegen billige Vergütung Koſt und Logie erhalten. Näheres bei der Expedition dieſes Blatts. Sin, e edge (267) für eine ſtille Haushaltung, welches dis den 7. Mai bezogen werden kann, hat zu vermiethen Ferdinand Volp, Gartenſchütz in der Vorſtadt. f ans e ſ u ch. (268) Eine brave geſittete. Küchenmagd wird in eine hieſige Haushaltung geſucht. Die Ex⸗ pedition d. Bl. ſagt wo? Entlaufener Hund. (269) Am 13. d. M. iſt mir eine Hündin, Bulldogge, von hochgelber Farbe, mit kurz ge⸗ ſchnittenen Ohren, kurzem Schwanz und dickem Kopf, entlaufen. Ich erſuche deßhalb den Beſißer dieſes Hundes, mir ihn gegen eine Belohnung zurückzugeben. Windecken den 17. Februar 1849. . Heinrich Geiſel, Gerichtsdiener. Warnung. (270) Einſender der v auffallenden Er⸗ ſcheinung in Nr. 18 d. Bl., Juſ. 280 vom 14. d. M., wolle doch ja ſeine Neugierde zähmen und ſich ſobald nicht wieder öffentlich blicken laſſen. Denn wenn er dumpfes Murmeln ge⸗ währte, wo allgemeiner Jubel herrſchte, wenn er ſich durch Erzählung einiger alten Weiber von einem Trampelthiere, das doch ſonſt eines der gutmüthigſten Geſchöpfe iſt, ſchrecken ließ: ſo beweiſt das entweder ſeine natürliche Ver⸗ wandtſchaft mit einem blinden Murmelthiere, welches vor eignem Schnarchen nichts Anderes hören, und ſich von ſeiner Umgebung nicht über⸗ zeugen kann; oder es beweiſt, welchen Poſſen ihm zu ſpielen ſeine verrückte Phantaſie fähig iſt. — In einem wie dem andern Falle iſtser aber in Gefahr.— Im erſten, daß er von einem betriebſamen Holzhäuſer eingefangen und ſein Mitleid erregender Anblick als Erwerbsquelle benutzt werde; im andern, daß ihn alte Weiber, oder ein Schalk allerlei Teufelsſpuck glauben machen, und er darum bei ſeiner Schwachfüßig⸗ keit, die unter Anderem hauptſächlich aus dem letzten ſinnloſen Satze ſeiner„Erſchein unge ſo recht„auffallend“ hervorgeht, leicht in einen Graben fallen und ſich ſo zum allgemeinen Gelächter beſudeln könnte.— Er wolle alſo vieſe freundfchaftliche Warnung beherzigen, ſeine Neugierde bezähmen und ſobald 17 nicht wieder öffentlich in Holzhauſen blicken. aſſen. J Mehrere Bewohner von Holzhauſen. auch ein Artikel, welcher die Gemeind 8 Hurt klärung. (271) In der Nr. 13 des zu Friedberg er⸗ ſcheinenden Wetterauer Volksblattes befindet ſich Niever⸗ moxſtadt und Selters als durch und durch democratiſch bezeichnet, ſsban ag daß die beiden Geiſtlichen arge Heuler ſeien. Es kann zwar natürlich die Abſicht der Unter⸗ zeichneten, obgleich des eien Theils des(der. malen nur aus acht Mitgliedern beſtehenden) Gemeinderaths nicht entfernt ſein, die Verhält⸗ niſſe in der Gemeinde Niedermorſtadt zu berühren, da dieſe hiefigen Orts ſowie auch ihr Geiſtlicher e 400 Unbekannt find. Eben ſo wenig halten ie es, auch der Mühe werth die Behauptung, daß hieſige Gemeinde(Selters) durch und, durch democratiſch ſeie, zu widerlegen, denn ſie hat — 70 anweſende Ortsbürger, wogegen die vielleicht vorhandene geringe Anzahl von ſolchen Demo⸗ craten, wle ſie der Correſpondent des genannten Blattes wohl im Sinne hat, gar nicht in Betracht kommen kann, weshalb auch darüber ein. Wort verloren werden ſoll, allein die 15 glauben der Wahrheit die öffentliche Erklärung schuldig zu ſein, daß der hieſige Geiſtliche, Herr Pfarrer Sommerlad, ein höchſt ehrenwerther, ein in hieſiger Gemeinde hochgeachteter Mann ſeie, gegen den folglich die Beſchuldigung des Correſpondenten vom Wetterauer Volksblatt nur als Läſterung angeſehen werden kann, umſomehr⸗ als jeder Zweifler leicht ſelbſt Erkundigung ein⸗ zuziehen vermag, wenn er ſich überzeligen will, daß die Unterzeichneten, nicht nur der größere Theil des Gemeinderaths, ſondern daß ſie auch mit dem größeren Theile der Einwohnerſchaft einbrrſtandenafeien ind mien, r nnen Selters am 18. Februar 1849. Der Gr. Bürgermeiſter Der Gr, Bei eordnete e Die Ortsbürgern? Emrich. Der Gemeinderath: 8 Heinrich Rupp III.(Hier folgen 51 Unter⸗ Heinrich Rupp IV. Johannes May. Heinrich Kraft. Konrad Kähi gain e ra, Friedrich Krauß Erklärun (272) Auf den in Nr. 19 86h ſogenalhelen W de eee e 5 1555 e F „Aus der Wetterau“ entha tenen? l w meiner Perſon auf eine te Wi Erwähnung geſchieht, mu ich erklären, daß ich es unter meiner Würde halte, mich nur im min⸗ deſten auf das hier ebe mich Voxgebrachte zu rechtfertigen, indem die Perſonen, von welchen dieſer Artikel ausgeht, zu einer Klaſſe gehören, die einen rechtſchaffenen Mann nicht beleidigen können. Außerdem werde ich mich aber auch nie unterſtehen, mich auf einen in einem Läſter⸗ blatt gegen mich gerichteten Angriff zu verthei⸗ digen, denn ich bewahre mir immer das alte Sprichtwort: uwer Pech angreift, beſudelt ſich Altenſtadt den 15. Februar 1849. Kreu der, Großh. Bürgermeiſter. Literariſche Anzeigen 5—ů— 12* 0 Im Selbftoerlage des Verfaſſers iſt erſchienen und bei C. Bindernagel in Friedberg vorräthig: Neuere politiſche und von 1 Cerd. Freiligrath. 1. Heft, 54 kr. ſoeiale Gedichte Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. u dorften.) 8 ae* 8——— 2 2