70e Nopag Laßt de. 1 ede d detruat 050 1853 ilch. Liqueure, 5 mittuer. —— gene, * Ale, welche Nrdalung, ul , als Mager ung, Magni dufſtoßen, So f und aufgettie Mopfen, katzen netzen, Bellen „ Ulut⸗Audranz Alen Arten von ranpien, hypo- Llben Nach tu Erfahrungen . d Auf. —— 0 mittelbare : Heil genhahn er. ien 2 A . 50. Vorſtellungen den Namen Brown an. In fuͤr die Bla Provinz Oberheſſen im Allgemeinen 1 den Uegierungsbezirk Friedberg im Beſon deren. Sonnabend den 17. November — Die letzte Uacht in der Wildniß. m mii vi 2 cf g- nn vntb rü Der Schnee begann zu fallen, ein ſchöner amerikaniſcher Winter ſtellte ſich ein, als ſie ſich auf die Reiſe machten. Als nun ihr Schlitten raſch über den gefrornen See dahin glitt, und ſie Quebeck mit den dort erduldeten Leiden hinter ſich zurückließen, ſchlugen ihre Herzen leichter; aber es war für ſie ein bitterer Moment, als ihr Auge auf die Stätte ſiel, wo früher ihre Wohnung ſtand, und ſie jetzt nur ſchwarz gebrannte Ruinen erblickten. Zu Toronto angelangt, ſuchten ſie wieder ein ent⸗ legenes Unterkommen, und nahmen auf Stephan's dringende „Der treue Diener ſelbſt gab ihnen ein ſchönes Beiſpiel der Vorſicht, er ſchor den ihm lieb gewordenen Schnauzbart ab, und traf über⸗ haupt mit ſeinem Aeußern ſolche Veränderungen, daß man ihn, wenn er die nöthigen Gänge machte und die Einkäufe beſorgte, nicht erkennen konnte. 15 „Sollten wir es nicht wagen können, unter dem Namen Brown hier zu bleiben?“ fragte Campbell eines Tages ſchwermüthig, zu ſeiner Gattin gewandt,„ich fuͤrchte, Du und die Kinder, Ihr werdet Euch in der Wildniß gar zu verlaſſen fühlen.“— „O nein, nein,, theurer Richard, laß mich fühlen, daß Du ſicher biſt und das Uebrige kümmert mich nicht. Wir dürfen nicht in dieſem volkreichen Orte bleiben, ich fürchte Jeden, der mir begegnet. Laß uns in die Wild⸗ niß, in eine ganz entlegene Gegend flüchten; ſind wir dort auch einſam und verlaſſen, werden wir, doch ſicher ſein. Die Kinder ſind noch zu jung, um es zu fühlen, und nach einigen Jahren können wir ja vielleicht zurückkehren in die Welt, möglicherweiſe wohl gar in die liebe alte Welt.“ Hier ſenkte ſie ihr Auge, Thränen perlten hinab auf ihre Arbeit, und um ſchnell dem Geſpräche eine andere, Wen⸗ dung zu geben, fragte ſie, ob Stephan rückſichtlich der Hütten an der Nottawaſſaga-Bay Auskunft erhalten habe. „Er hat ſie erhalten,“ verſetzte Campbell und die früheren Angaben ſcheinen ſich zu beſtättgen. Aber be⸗ denke, Emilie, bevor wir einen Entſchluß faſſen, was wir dort zu erwarten haben. Die Hütten ſind verlaſſen wor⸗ den von einigen wandernden Pelzhändlern, die weiter in das Land hineindrangen. Der Boden dort iſt ſo unfrucht⸗ bar, daß Niemand daran denkt, ſich dort nieder zu laſſen. Es ſind durchaus armſelige Hütten, die vielleicht kaum vor dem Wetter ſchützen; meilenweit in der Runde gibt ihr eine Magd miethen, ſie aber entgegnete: 1819. es keinen Nachbar, einige wenige arme Indianer ausge⸗ nommen. Ich glaube, der naͤchſte civiliſirte Punkt iſt das Fort an der Vereinigungsſtelle der Bay mit dem Notta⸗ waſſaga⸗Fluſſe; das aber würde eher eine unangenehme als angenehme Nachbarſchaft ſein. Wir würden nicht nur die Bequemlichkeiten; ſondern auch die Bedürfniſſe des Lebens permiſfen!“ 1 un un id zn nnlog „Herrlich, herrlich! gerade das iſt's, was ich wünſche!“ rief Emilie eher freudig als erſchrocken.„Ich habe jetzt keinen anderen Wunſch, als ungeſehen und unerkannt zu bleiben. Laß uns ſchon morgen gufbrechen, mein Richards wir ſind mit Kleidern und Vorräthen hinlänglich verſehen, denn ich habe während unſeres Hierſeins mich auf ſolche reden vorbereitet.“ Bei dieſen Worten öffnete ſie ein kleines Zimmer und gte ihm ihre Schätze „„ Cämpbell ſtand ſinnend da; ſie t aber nahm ein Pa⸗ pier zur Hand und verzeichnete darauf die Dinge, welche ihr noch durchaus unentbebrlich ſchienen. Stephan em⸗ pfing das Verzeichniß und verſprach, Alles ſos ſchnell wie möglich zu beſorgen? nnch n 115 g Beſorge auch einen leichten Wagen und ein Pferd, Stephan, und was Du ſonſt für nöthig exachteſt,„gebot ſein Herr traurig 0 RNichard Campbell bemerkte mit Vergnügen, wie ſein treues Weib von dieſem Augenblick ihre frühere Heiter⸗ keit und ganze Energie wieder erlangte. Während des übrigen Tages und eines Theils der Nacht war ſie unab⸗ käſſig beſchäftigt, die nöthigen Anſtalten zu treffen, damit man bei Tagesanbruch aufbrechen könne. Ihr Gatte wollte „Nein, nein, ich kann mehr leiſten, als Du glaubſt; laß uns alle Frem⸗ den vermeiden., Sie glich der perſonifizirten Hoffnung, als ſie ihn jetzt, während ſie ſprach, mit ihren ſchönen blauen, Augen anlächelte. Dann unterbrach ſie ſich einen Nuiſenhlick lang in ihrer Arbeit, um ihrem Gatten mit den pen Farben zu malen, wie glücklich ſie in der Einſamkeit ſein würden.. 1 0„Du weißt es, Richard, ſprach ſie,„wie gern Du jagteſt und ſiſchteſt, zu einer Zeit, wo es ganz gleich war, ob Du Beute heimbrachteſt oder nicht. Jetzt, weiß ich, würdeſt Du es noch lieber thun, wenn Du daran denkſt, daß unſere, Kinder und ich, daheim darguf warten, daß Du uns unſer Mittagsmahl bringſt, und was mich, ſelbſt betrifft, ſo will ich Dir nur geſtehen, daß ich ſtets eine große Luſt zum Kochen und zu andern häuslichen Beſchäf⸗ tigungen hatte, und daß ich mich herzlich freue, jetzt dieſem — 374— Verlangen genügen zu können; und unſer Stephan iſt ſo brav und ſo guk, er wird mir nützlicher ſein als zwanzig Mägde. Darum ſei unbeſorgt, wir werden uns recht glück⸗ lich fühlen.“. Auch blieben ihre frohen Erwartungen nicht ganz unerfüllt. Zwar ward ihre Geduld oft auf harte Proben geſtellt, aber ihr feſtes Vertrauen auf Gott ebnete ihnen den rauhen Pfad, den ſie erwählt hatten.. Ihre neue Wohnung war nicht, wie ſie gefürchtet hatten, mit Bäumen rund umgeben; ſie lag höchſt ange— nehm an dem Abhange eines Berges und überſchaute ge⸗ aga. Ge⸗ J hinter demſelben gen Norden die ſtürmiſche Bay e genüber, nach Süden hin, lag der Wald; hinter demſelber erhoben ſich nackte Felſen. Die Gegend war einſam und öde, aber vollkommen geeignet, ihnen Sicherheit zu ge⸗ währen. einzige Spur erblickten, und das Pelzwerk oder Fiſche nach den ver⸗ ſchiedenen Anſiedelungen der Küſte fuͤhrte. Und wenn ſie gleich auf dieſe Erſcheinung mit ſehnſuchts vollem Verlangen blickten, ſo fürchteten ſie doch jede Annäherung, und ge⸗ dachten mit trüber Freude, daß der Theil der, Küſte, den ſie bewohnten, zu wild und rauh ſei, als daß esd Jemand wagen könnte dort anzulee g 5 Von den drei rohen Hütten, welche ſie vorfanden, hatten ſie die größte und am beſten gelegene zu, ihrer Wohnung gewahlt, eine zweite, welche zunächſt ſtand, diente ihnen zur Vorrathskammer, und aus den Materialien der dritten bildeten ſie eine Art Verſchanzung, um ſich vor wilden Thieren zu ſchützen. un 11 08 5 In einiger Entfernung von ihnen gegen Weſten hin befand ſich ein kleiner fiſchreicher Strom. Stephan be⸗ nutzte die Winterzeit, um nach der Weiſe der Eingebornen eine Art Canoe zu fertigen. Als das Wetter wiedek mil⸗ der und ſchön ward, glitten ſie in dieſem kleinen Fahrzeuge den Strom hinab, landeten bald hier, bald da, machten kleine Entdeckungsausflüge und fanden ſich ſtets durch eine gute Beute an Fiſchen reichlich belohnt. Sie hatten noch einen andern treuen Hausgenoſſen, der ſie auf dieſen Aus⸗ flügen begleitete, wenn Emilie dabei war; blieb aber die Herrin daheim, blieb auch er zurück, um ſie zu beſchützen. Dies war ein großer Neufundländer Hund, den ſie Corney genannt hatten, und der das treueſte und klügſte Thier von der Welt war. Für die armen Kinder, die jetzt aller andern Geſellſchaft beraubt waren, war er beſonders ein unſchätzbarer Spielgefährte; ja er übernahm in Abweſen⸗ heit der Mutter oft das Amt einer Wärterin, denn er verwies ihnen durch ſein Bellen ihre kleinen Unarten, oder trieb ſie zurück, wenn ſie ſich zu weit vom Hauſe entfernt hatten. l Nach einigen Monaten trat indeſſen der Mangel an manchen Gegenſtänden ſo fühlbar ein, daß man dahin übereinkam, Stephan nach Toronto zu ſenden, um das Fehlende herbeizuſchaffen. Der treue Diener richtete ſeinen Auftrag mit Gewandtheit und Geſchicklichkeit aus. Er ward mit Jubel von den Harrenden bei ſeiner Rückkehr begrüßt, denen früher die glänzendſten Geſchenke nicht ſo viel Freude verurſacht hatten, als es jetzt die an ſich un⸗ bedeutenden und für ſie doch ſo werthvollen Gegenſtände thaten, die er auf ſeinem Pferde mitgebracht hatte, und 115 er jetzt einzeln hervorbrachte und der Familie zur Schau ſtellte. 8 f n Als ſie übrigens nach und nach mehr Vertrauen ge⸗ wannen, wurden Stephan's Reiſen nach Toronto häufiger. Bei einer ſolchen Gelegenheit ward er einſt beauftragt, Niemand verlor ſich in dieſe Einöde, und die von menſchlichen Weſen, die ſich ihnen während des erſten Jahrs ihres Aufenthalts hier zeigte, war ein Cande, welches ſie dann und wann auf dem See 29120 8. Marid Katharina Volp, des hieſigen Bürgers und eine alte Frau mitzubringen, welche ſie während ihres Aufenthaltes dort bedient, ſich ſehr an ſie attachirt und den Wunſch geäußert hatte, ganz und gar bei ihnen zu bleiben. Die Frau nahm das Anerbieten mit Freuden an und Alles jubelte, als ſie in der einſam gelegenen Woh— nung erſchien.(Fortſetzung folgt.) Kirchenbuchs⸗Auszug vom Monat October. 5 Friedberg. Il! Getraute: 14. Joh. 7005 Wendel, Ortsbürger zu Horchheim und dahier wohnender Ziegler, der Katharina Wendel zu Machen ane he Sohn 4 5 Johanne Char⸗ Hor 5 Wilhelmine Diehl, des weiland Gr. Sergeanten dahier, Joh. Diehl eheliche unverheirathete Tochter. 23. Emmerich Felix Fritz, Bürger und Büchſenmacher da⸗ hier, des weiland hieſigen Gr. Bürgermeiſters Joh. Daniel Fritz ehelicher lediger Sohn, und Henriette Caroline Katharine Mattheſius, des weiland Orts⸗ bürgers und Bäckermeiſters Joh. Kaspar Mattheſius zu Hirzenhain eheliche ledige Tochter. 28. Heinrich Frank, Bürger zu Alzey und dahier wohnen⸗ der Kürſchner und Kappenmacher, ein Wittwer, und Mariane Müller, des weiland Gaſtwirthes Joh. Müller zu Darmſtadt hinterbliebene eheliche ledige Tochter. se antoine et te 721 IIe an un 8 21. Dem hieſigen Bürger und Büchſenmacher Heinrich Engelwzeine Tochter, Eliſabethe Katharine, geb. den 11. Oktsber. Io e ine ne e e 1 28! Dem Oberlieutenant im 2. Bataillon des 4. Großh. Infanterie-Regimentes Frauz Ludwig Külp ein Sohn, Emil Ludwig, geb. den 28. September en een e een Todtenwärters Heinrich Volp eheliches Töchterlein, alt 7 Jahre, 5 Monate und 2 Tage, k den 7. Oktober. 19. Maria Urſula Scheibel, des hieſigen Bürgers und Schloſſermeiſters Georg Scheibel Ehefrau, eine geborne Mondigler, alt 44 Jahre, r den 17. Oktober. i 24. Auguſt Valentin Scheuermann, des hieſigen Buͤrgers und Spenglermeiſters Valentin Scheuermann eheliches Söhnlein, alt 10 Jahre, 4 Monate und 17 Tage, l T den 22. Oktober. 99 100 9˙ J 28. Joh. Philipp Ruppel, des weiland hieſigen Bürgers und Fuhrmanns Ambros Ruppel, eheliches Söhnlein, alt 1 Jahr, 6 Monate und 20 Tage, 7 den 26. Okt. 29. Maria Dorothea Rudolph, des weiland Ortsbürgers zu Fauerbach II. und Kreisboten dahier, Philipp Ru⸗ dolph nachgelaſſene Wittwe, eine geborne Loth, alt 37 Jahre, T den 28. Oktober. 1h. 30. Das am 29. Oktober todtgeborne Tochterlein des Bür⸗ gers zu Oſthofen und dahier wohnenden Taglöhners Philipp Konrad. 1415 g Markt Bericht. Friedberg, am 14. November 1849. Aufgefahrenſ Verkauft[Mit N 105 Gattung. wurden wurden e i i(ltr.)(Mltr.) fl. 8 r. Wasen 7 72 6 ⁵ 230 1 Kern. 10 5 4 56 te 6 4 18 50 eee 18 14 2 48 Gbſeen 1 24 4 57 3 1 30 Kartoffeln 9. 12110 — 3393—— ihres a 5 8 n und Bekanntmachungen von Be⸗ Fruchtverſteigerung⸗ Tobiag Thaler in der Uſa⸗Vorſtadt dahier deſſen W 7 12 J.(1683) Montag den 19. November d. J., Mobilien, beſtehend in Holzwerk, wobei ſich ein *. hoͤrden. ſollen daher 9 Malter 3 Simmer Korn, der. Schreibſecretär befindet, Zinn, Kupfer, Eiſen, den an KAnn hieſigen Kirche gehörend, meiſtbietend öffentlich] Weißzeug, Bettung, Kleivet, Pferdegeſchſer de., en N ö 5 3 b verſteigert werden. f ſodann ein Pferd und eink Ziege, meiſtbietend * Hofraitbe Verſteigerung. Soͤdel im Nobember 1849. verſteigert. 0 8 . leni) 12 5 den 19. Nopember d. J., Ra ab, Kirchenrechner. Friedberg am 19.. 55 1849. ormittags 10 Uhr, wird auf hieſigem Rath⸗ 5988 ö Auftrag ctober. bauſe auf freiwilligen Antrag des hieſigen Bür⸗— e e Groß, Heſſ. Landgerichts gers und Büchſenmachers Emmerich Felix Fritz,(1684) Donnerſtag den 22. l. M., Vormit⸗ Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter die demſelben gehörige Hofraithe ſammt Gärk⸗ tags um 9 Uhr, werden in der Wohnung des Bender. chen in der Auguſtinerſchulſtraße, öffentlich meiſt⸗ 5 7 bietend verſteigert und zugleich bemerkt, daß bei P rivat⸗Bekanntma ch ungen. ö m und annehmbarem Gebot der Zuſchlag und Ge— e Dendel zu nehmigung alsbald erfolgen wird. 7* 5 riedberg den 12. November 1849, 2 54 Ear. Ir 1 9 In Auftrag 2 1140 2 2—— ergeanten Der Großb. Heſſ. Bürgermeiſter 2 55— 2 ochter. Bender. 2 2. ucher da⸗ f a F F.. r Verſtei gerung. 10 S lers Ieh.(1664) Montag den 19. November d. J 8 2. S2 * Vormittags 10 Uhr, wird auf hieſigem Rath⸗ a Stück in allen Gröslen 2— 2 T 2— nd Orts⸗ bauſe auf Antrag der Chriſtian Friedrich Engels ück mit Gebrauchs- Anweisung erster dualité Nattt Wittwe dahier, der derſelben gehörige Stall und 1 Rthlr pr 2 ei ualité 5—— 3 Gärtchen, in der en derne a einer frei⸗* E Cour, zweiter d te 20 Ser Pr. Cour. N 32 i 8— willigen öffentlichen Verſteigerung ausgeſetzt. eee, e,.— 5 8 5 N ö wohnen⸗ Friedberg den 12. November 1849. ere,, e 1171 8 885 5 . 2 215• U 722 g 7 25 3 85 —. Der Greßt. Hef. Bürgermeiſer bee ene, ee, eee ee, 8 u — 8 eee, e e ec, ee, N, kauen, ee, 2 8—* ochter. lee. 5—* Verſteigerung. 5 8 Te 5 Heintich(186) Montag den 19. November d. J., 5 5. S.— — Vormittags 10 Uhr, ſoll auf hieſigem Rathhallſe—0 2 1 ged. den auf Antrag der Erben der Baruch Grödels Diese g 5 N. 2 2 2 2 8 815 Wittwe dahier, das nachbeſchriebene Grundstück duese nach wissenschaftlichen Grundsätzen in eleganter 22 8 1 Orot. in der Gemarkung Fauerbach II., als: Torm und in erösſter Vollkomenkeit von J. CGoldberger ii— 2 Sehn P. N. 354/1272,[AIKlafter Acker im eonstruirten thermb-elertrischen Ringe werden mit w 828.8888 n Son, Holderbuſch, an Schloß Fauerbach, zehntbar, lem Nutzen gegen Sdrefbkrampf. Zi 8 Schugehe 2—— öffentlich freiwillig unter den im Verſteigerungs⸗ in den 114 Sen Ochrebtrampf, ittern und chvãche= 28— Termin bekannt gemacht werdenden Bedingun⸗ nden Hängen Senie zur Stärkung und Kräftigung ler FFF d gen verfteigert werden und wir zugleich bemerkt, Einser und Hand-Muskeln und Nerven getragen und vor F 2 S2. Nen dt Taler cel wird Gebote die Genehmigung 5 Gebrauch keinerlei Unbefuemlichkeit. 8 2 2 J. Okoder Friedberg den 12, November 1849. un ene die Zeichen der Aechthert dieser E 2 2 5 8 16 Uke 56 Heft. Bit 1 ereers ed We sowie den Umstand genau be- 2 4 I 0 Ben de 1.8 2 achten fals sich in jeder Stadt r& Depot derselben befindet. 1** 1 Obligations ⸗Verlooſung. 20 5 1 E f Bürger 7 7 5 3 „ cheliches(16810 Bei der heutigen Verlooſung der für r Zur prompten Eſfectuirung auswärtiger Hestel- 5 das Jahr 1849 zur Abtragung beſtimmten U 13* 17 Tag, 1500 fl. hieſiger Gemeinde ⸗ Obligationen ſind ungen bedarf es nur dler Milein sendun9 des betr. die Nummern 10, 21, 26 und 46 rückzahlbar 5 N 1 Bürgers geworden; was den Inhabern derſelben mit dem Fingermaasses. 116 8 lein Bemerken eröffnet wird, daß der Betrag bei 4463) Seht Ot. dem Handlungshauſe Heeſeen Lindheimer af Fried- 95 nee 7 S f 1 20. Okl. berg oder bei der hieſigen Gemeindekaſſe den o hin un ges ver miethung. breiten Garniren⸗Till und Spi 70 tsbürgets 1. Januar 1850 in Empfang zu nehmen iſt,(1669) Dienſtag den 20. dieſes Monats, Moll, Söſetete, Bann c D lier Nu⸗ 9 von dieſem Tage an keine weiteren Zin⸗] Vormittags 9 Uhr, ſoll in der Wohnung des met u. dergl.. . ſen vergütet werden. Unterzeichneten das der hieſigen israelitiſchen riedberg. ˖ i koth Södel am 13. November 1849. Gemeinde zuſtehende, in der Judengaſſe gelegene 8 55 Nee f Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter] Wohnhaus, Nr. 215, auf 3 Jahre vom 1. März 8 ö 1 it, Vä tt h. 1850 angehend, unter den bei der Vermiethung Auskunft zn erhalten zee /// (1682) Dienſtag den 20. und Mittwoch den Friedberg den 12. November 1849. ten ene n, 21. 9 8 1 10 Uhr an, ſell in][ Der Vorſtand der israelttiſchen Religionsgemeinde eee leben 16 nächſten dem Gemeindewald der Gemeinde Büdesheim, Mayer Hier ſſch. uſibekaunt! e 1255 15655 8 — 1* Scheitholz, E m p f e U u n g. 1 den eugliſchen Blättern während ottiſt 16„„ Prügelholz,(1652) Unterzeichneter empfiehlt ſich zu nach⸗ Auſerder nag gabren erſchtenenen tel! 825 Stück„ Wellen, ſodann ſtehenden Gegenſtänden, welche zu den billigſten 2) über alles Pascher Vermögen in d 4 184 eichene Bau⸗„Werk⸗ und Nutzholzſtämme,“ Preiſen abgegeben werden: Staatskaſſe und der Bank bon E 2 3 im Geſammtbetrag von 7046 Cubik⸗ Zettel⸗ und Einſchlaggarn in den gang⸗ land, den engliſchen Colonien 1 4. — fuß enthaltend, barſten Farben und Nummern, 1⸗, 3⸗,(1686) Briefliche frankirte Anfra 54 8 56 an den Meiſtbietenden verſteigert werden. Die 4, und Edrätbiges Sapetgarn, baum⸗ moglich noch vor Ablauf d. M befördert de 1417 Zuſammenkunft iſt in dem Wäldchen an der wollnes Strick und Nähgarn, Rollen⸗ Expedition d. Bl. 1 4 Kilianſtädter Grenz. zwirrn, Eiſengarn, Näh⸗ und Drehſeide, g ee: ö N 97 Büdesheim den 13. November 1849. Schnur, verſchledene ſeldenen Rock⸗ und]] Ein möbelirtes Zimmer mit Kabinet, 117 Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Weſtenknöpfe, Beſatzband und Kortel,(1686) gleich beziehbar, hat zu vermiethen Heep. engliſche Näh- und Stricknadeln,/ Friedberg. Rut hs. Ginladun g. 28886— (1687) Der Aufforderung mehrerer guten Freunde entſprechend, werde ich mit der Rhein'ſchen Blechmuſik(Sechstett) Muſik des 18. November, in dem Saale des Hotel Trapp, 24 kr., an der Kaſſe 30 kr. Abends 7 Uhr, Großh. Heſſ. 3. Infanterie-Regiments zu Worms, ein Concert mit darauf folgendem Tanz, zu geben die Ehre haben. beſtehend aus Mitgliedern der Regiments⸗ Sonntag den Subſcriptionspreis J. Worret, Hautbeiſ z Curl Huppuch in Friedberg, der Poſt gegenüber) 8 (1688 empfiehlt für den bevorſtehenden Winter ſeine große Auswahl in Tuch“, Pelz. und Pl nen Fagonen und Farben, Muffs, Dam (breite Straße, kappen in allen moder abgepasken Mantelkrägen, Filzſchuhen, Handſchuben, b und Filz: Kork⸗ und Filzſoblen, Kinderhütchen und Käppchen in neueſtem ſehre äffigen⸗Preiſen die prompteſte Ausführung. 5. ehftauchen(Pulswärmer), Jagdftauch ſchwarzen und weißen Herrenhüten, von Sei Geſcmac, be 8 Wirthſchafts⸗Eröffnung. (1689) Einem vekehrten Publikum mache ich hierdurch die ergebenſte Anzeige, daß ich zn meinem neu erbauten Hauſe an dem Bahnhofe eine Wirthſchaft etabli f U habe, und dieſelbe Sonntag den 18. d. M. eröffne.* Ich wekde mich bemühen, die mich beehrenden Gäſte zu ihrer vollkonz 2 5 g menſten Zufkiedenheltzu bezienen und Friedberg im Nopeinber 1849. ſehe einem recht zahlreichen Beſuche entgegen 1 Georg Ulrich. 4 „ Jun Vertau (16960 Eiben zweijährigen verkanfeßß d eus Oſſengeim Barth Schwalb. Baieriſches Bie (1699 bat in Zapf genommen; f G. Philippi, im ſteinernen Haus. Anzeige. 8 (1692) Zudem ich hiermit ergebenſt anzeige, daß ich von heute an keine Kühe mehr, ſondern nur Ochſen ſchlachte, bitte ich um geneigten Zuſpruch und verſpreche ſtets reelle und prompte Bedienung. Friedberg den 14. November 1849. Heinrich Schäfer. Aufforderung. (1698) Die Schuldner aus der früheren Handlung Gebrüder Groedel wer⸗ den hiermit aufgefordert, die uns gut⸗ kommende Schuld binnen 14 Tagen an uns zu entrichten, widrigenfalls wir die Saumſeligen gerichtlich dazu anhal⸗ ten müſſen. David Groedel J. f H. B. Groedels Wittwe q Ein Mädchen 616010 mit guten Zeugniſſen, welches mit Ae en en n umgehen kann, wird in illen, Haushaltung geſucht. Ausgeber cieſes ſagt bei A ee Friedberg den 14. November 1849. Zu Vermiethen. 695) Den mittleren oder unteren Stock meines Hauſes habe ich zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden. e. ſeleber hat zu 0* Carl Oswald. „Empfehlung. (1696) unterzeichneter, welcher nach beſtan⸗ denem Examen von großherzl: beſſ. Regierungs⸗ Commiſſion zu Friedberg die Erlaubniß zum Schröpfen, Aderlaſſen, Zahnausreißen, ſowie auch zur Heilung von Geſchwüren ze. ꝛc. erhal⸗ ten hat, dringt diefes einem geehrten Publikum zur Kenntniß. Indem er um geneigten Zuſpruch bittet, verſpricht er prompte und reelle Bedienung. g Großkarben den 13. November 1849. Markus Kahn, Heildiener.⸗ Zu Verkaufen. (1697) Schönes Weißkraut hat zu verkaufen Friedberg. H. Hanſtein IV. Verkauf einer Hofraithe nebſt Grundſtücken. (16980 Der Unterzeichnete iſt willens ſeine in Nidda gelegene Hofraithe, beſtehend aus; f 1) einem maſſiv von Stein erbauten Wohn⸗ hauſe, welches 9 heizbare Zimmer, 7 Kam⸗ mern, 2 große gewölbte Keller und 2 Küchen mit Speiſekammern enthält, 2) einer großen, ebenfalls aus Stein maſſiv erbauten Scheuer, in welcher ſich ein La⸗ boratorium, Stallung für 6 Pferde und Haferſpeicher befindet, 3) drei Nebengebäuden, welche eine heitzbare Kutſcherſtube, Stallung für 8 Pferde, 4 Schweinſtälle und 3 Remiſen enthalten, ferner 4) einem eirca 1 Morgen großen Gemüsgarten am Hauſt ſowie circa 16 Morgen Wieſen, Gärten, Acker⸗ land, meiſt Baumſtücken, und 1 Kieferwäldchen im Termin f ö Montatz den 17. December 1849, Morgens 10 Uhr, auf dahiefigem Rathhauſe, ſowohl im Ganzen als im Einzelnen, einer freiwilligen öffentlichen Sollte vor Verſteigerung ausſetzen zu laſſen. dem Termin ein Verkauf aus freier Hand ſtatt⸗ finden, ſo wird die Verſteigerung rechtzeitig in dieſem Blatte wiederrufen werden. Die Hof⸗ raithe befindet ſich am Knotenpunkte zweier leb⸗ haften Straßen in der ſchönſten und freundlichſten Lage der Stadt und eignet ſich vorzugsweiſe zum Betriebe der Oekonomie, einer Wirthſchaft, Liqueur⸗ und Tabacks⸗Fabris, ſowie beſonders noch wegen gleichzeitiger Lage an dem fiuße zur Anlage einer Färberei und Bierbrauerei. Kaufliebhaber find unter dem Bemerken höflichſt eingeladen, daß die Abführung des Kauſſchillings in verſchiedenen Zielzahlungen erfolgen kann. Nidda den 12. November 1849. 2 r. Boorberg. * Nidda⸗ „Kirchliche Anzeigen e Friedberg. 24. Sonntag n. Trinit. den 18. Nobr. Pfarkamtliche Functionen verrichtet: Herr Diaconus Baur. Vormittags predigt in der Stadtkirche: 2 dite Herr Stadtpfarrer Seel. Nachmittags predigt in der Stadtkirche: i bet Des Bar ee Vormittags predigt in der Burgkirche: Herr Stadtpfarrer Fertſch. Nachmittags predigt in der Burgkirche:; . Candidat Fey. u ch tyreiſ e. e e Ga ttt unge Fried⸗ ö Die⸗ WA pe berg r Mainz burg s 1 fl. kr. fl. kr. fl. kr. Waizen pr. Malter 6 75 74347— Horn„„ 4584 4814445 Gerſ e.„ 50 4 5 Hafer! 11 77 2148 1 3 32 2130 1 N l 8 1.65 158 urg 8 1 Polizei Taxe für die Städte Friedberg und Butzbach vom 17. bis 23. Novbr. 2. Fried⸗ Buß ⸗ 5 Brod⸗Preiſe. berg.] bach. . 70%) 2 Jr. pf. kr. pf. 1 Leib⸗Roggenbrod 3 2.— 2.„ E i A ee 1 e 8e 5 8 8 1 1 Jug fee 4 th. Milchbrod 75% 165 — Waſſerweck„ie ns e 7 Gemiſchte(Tafel⸗„ Brod 16718 Fleiſch⸗Preiſe. f a ef. pf. 1 Ochſenfleiſch 111— 1111— „ Kühfleiſch, gemäſtetes 9— 1 9— „ Rindfleiſch, gemäſtetes 8.— 8— „ Kalbfleiſch 7— 18— „ Schweinenfleiſch 27510— 110— „ Hammelfleiſch 2 „ Schaaffleiſch 5 1 „Wurſt v. blos Schweinen 12— 124— „ Bratwurſtt 14— 14— „ Schwartenmagen 14— 14 „Geräucherter Speck 22— 20— „ Schinken 16— 16— „ Dörrfleiſch 416— 16— „Schweinenſchmalz, 0 14— ausgelaſſen 24— 20— 31 unausgelaſſen 118— 18— „ Nierenfett 20— 16— „ Hammelsfett 16— 5— Bei Ludwig Kreuter und Heinrich Engel das Pfund Hammelfleiſch 7 Kreuzer. n Die Großherzoglich Heſfiſchen Bürgermeiſter Ben der. Krauß. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg.