2e und aden der Bur daſeldſt Dieſes 15 ka erh Pay Ltagttu und 7 24 tt nüßlhe deren Etidtt de 9 rr rhrik., 0 2 55 muſüchtge 35 1 2 0* 4 1 it. *— 5 0 922 r. 1 1 8 Meer Obecbeſen—.— 5 ie den uecgierungsbezirk EE 48 0 21e io Iman n91IIIm I 5 Hdd el 0 0 geriet erg im Beſonderen. e 5 1900 1301518470 2 2 22 Sonnabend den 17. März 1815 Amtlicher, Theil. 9 a Die wacrle Heſſiſche wealerungs commune Friedberg in die Gr. Bürgermeiſter ſoſdie an die Gr. Gens N darmerie des Regierungsbezirks. ö ef end: Diebſtahl mittelſt Einbruchs zum Nachtheile der Handlung 2 857 Banſa und Sohn zu Franfurt a. M 2 In Folge der am 7. auf, den 8 d. M. zu Frankfurt ſatigefundenen Entwendung folgender Gegenſtaͤnde 5 ein grauer modefarbener Paletot von Sommerzeug mit 18 Kragen und Aufſchlägen g von Mancheſter, worin ein leinenes, blau und weiß⸗gewürfeltos Taſchrutuch z 9 ein ähnlicher Paletot wie der erſtere, doch etwas enger; ein Rock von hellbraunem Biber, mit ſchwarzen Horus knöpfen, ſehr hohem altmodiſchen und ziemlich beſchmutz⸗ ten Kragen, hoher Taille, an den Ellenbogen durch⸗ löchert,— worin ein weißes ca. 210“ großes leinenes „Taſchentuch J. B. 12. gezeichnet z ein gewöhnlicher, nicht mehr neuer brauntuchener⸗ Rock, wahrſcheinlich mit einigen Flecken; ein brauner, ſehr weiter, bis an die Knie fallender, 5 ſtark abgetragener Ueberrock mit Sammetkragen, vier⸗ eckigen Klappentaſchen, an beiden Seiten und am rechten Aermel einige Oelfarbflecken,— worin ein weiß leinenes Taſchentuch; eine neue Kleiderbürſte und eine große Beißzange; 5 auftragen wir Sie, deßfallſige genaue Nachforſchungen 0 untreten zu laſſen und etwaige Entdeckungen uns anzuzeigen. Friedberg den 10. Marz 1849. Ou vr denn Dieselbe au dieſelben. Wc Nicht nid ae e Arretirung des Auguſt Müller von Darmſtadt. 7 Ausſaug 40 8 eſſete 8 e Der unten ſignaliſirte Auguſt Müller von Darmſtadt deu 0 1 0 id de wh I ſich vor etwa acht Tagen, nach Erwirkung eines nach!“ al„un deutſchen Bundesſtaaten) Frankreich, Holland und den Al mae nordamerikaniſchen Staaten 1 Reiſe⸗ „ von dort geſſes d. d. Darmſtadt den 23. Februar d. fernt. Derſelbe iſt mehrerer zum Theil ausgezeichneter Debſtahle dringend verdächtig und überhaupt ein höchſt cFührliches Subject, 3 kaum erſt einer N 11 0 150 gſorgun ung lassen worden iſt. Re dern ebe Wir bünufträge Sie daher, ein wadiſattes Auge uf dieſes Individuum zu richten und im Betrekungsfall es“ zu verhaften: und net hierher abliefs se kaſſen, resp. abzuliefern. Zugleich wöiſell wir Sie an, nach den wen bezeſchtheten geſtohlenen Effecten“ geeignete Nachforſchungen Anzuſtellen. Bene den 10. März 1849. L dad O uv reife f. 88 des As guft Müller von Darmiſtadt! Alter: 161 Jahre. Mund: klein. N Große: 6 Fuß, 1 Zoll. Bart: keinen. 9 Haare dunkelblond“ Kinn: oval. 4 Stirne: breitung Geſichtsform ava. Augen: braun 0 Geſichtsfarbe: geſund. 3 i. 120 Beſondere 3 2 feine 1100177 Ile i dung: In den lebten. Tagen ſeiner Anweſenhele Wühler tug der Verfolgte ein hellgraues Kamiſol und bed enge. Ho⸗ ben, ſowie eine Kappe von dunkler Farbe! i Derſelbe iſt indeß verdächtig vor ſeiner Entfernung eins wollene Weſte mit gräulicher Grundfarbe und blauen Streifen, ſowie eine grüne ſogenannte öſterreichiſche Kappe mit kleiner Coearde und Bördchen in den deutſchen Farben, entwendet zu haben. Aumerkung: Außer den vorerwähnten Kleidungs⸗ ſtüͤcken iſt Auguſt Müller noch der Entwendung folgen⸗ der Gegenſtände verdächtig: 1) einer großen goldenen Broche mit einem Gemälde eine Rheingegend“ darſtellend; 2) einer goldenen Broche mit blauen Steinchen; 3) eines goldenen Medaillons, worauf die Zuichen, von „Glaube, Liebe, Hoffnung gravirt; 4) eines goldnen Rings in Form einer Schlange, auf der inneren Seite befindet ſich der Nane„Thekla, eingravirt. Markt⸗ Bericht. Friedberg, am 14. März 1849. — f r Aufgefahren] Verkauft n 1 Gattung. wurden wurden Mae (Mltr.)(Mltr.) fl. kr. e e 14 4 8 30 F 12 6 5 50 Gerſte. 10 1 133 Hafer. 9 4 aon 5 Erbſen.— 5 2 40 Kartoffeln * N— 100 N 0 2 ——* 8 0 1 2 W 1 2 1 45 De Ver 3 e i 9 I 1 e es 10 göchſtbeſkeuerten zur Wahl der Ge u für das Jahr 1849 115 04 in dem Negierungsbezirr, riedberg. 3089 1 Li— age, N a Jährliche 2 Uhr. 0 f 1 ti 5 teuer deeſenigen ö 1 2 WBezeicheg dere e An I Wobnort. für 1839 150 5 1 Nr. Familienname Ba 1 n 4 m 2 0 Stand oder Gewerbe. fl. J k.*. 5 v. 1 Rödelheim Gral een W N fa 10 8 ei e ö 1 3 Wöhenhü At W 88 1 ihren dach 11! U Ab weſdt Fa 0 4 5 Leonhardi Wilhelm Freiherr Groskarben 8 1 5[v. Wetzel Wilhelm Hugo Freiherr Obermörlen 126 3060 1 6 J v. Günderode G88 a(6399) f 1 F Landwirth roskarben l Hul e 1 5 8 0 Heinrich II. benden. Niederwöllſtadt Mae 6 E F—* ee 19 5 e eee eee 5 N drege 0 ub oh Bausch Heinrich Konrad Landwirth 13 8643 Wiirme. 1 12[ Helmolt zun nei Geir nud 5 Poſtmeiſter. Friedberg. l 13 Bientas In Georg Laroche Fabrikant Rödelheim 7 3„ 140 414 Thaler Tobias III. Branntweinbrenner 2 Stammheim* 200 N 15% Heimburz Karl Friedrich„% J Pöuſtat n 11 16] Weiſeborn Georg Landwirth e in r 1 17 Müller::„Heinrich Karl Rentmeister Florſtadt mul nahe 1 18 J Fay c Philipp Jacob Landwirth Aievereſchbach A. Jun ie 194 Bender Daniel Poſthalter„Butzbach A 0 e 20[ Seitz n: aun! Peter Karl Branntweinbrenner Ockſtadt Fri 14 21 J Thaler ni:: 1781 Tobias II. 1 Stammheim 5 160 4 22[Himmelreich 5 Konrad Landwirt)yh IObereſchbach „ 177 23[Schmidt Johannes* Niedereſchbach* 45 24 Ju Alles. 11 Heinrich 1 n 5 Wölfersheim Half. Ber 4 25, Carl N Chriſtiann Weinwirth z: Okarben fene 11 26 Keller Heinrich Friedrich Branntweinbrenner Oſſenheim 1 1 27 Huber 1.5„ne tant Eberhard 17 I Wiſſelsheim Baldi 1 28. Buff Ernſt 31810 Pfarrer Niederwöllſtadt fall 11035 29[. Diehl 11. nab Joſep h.. Gaſtwirth Img Oberwöllſtadt Ausgeſeh 11 30] Eretzſchmar Karl Ludwig Müller* Rödelheim 20 i 31, J Puth f Johannes N Gaſtwirth] Nieder wöllſtadt 0 1105 32] Blecher 1.„ Acllchiß Peter in Landwirth Oberrosbach 3 33 J. Jakobi: 0 Georg I. Branntweinbrenner Rodheim 9„a Möbs III. Franz Gaſtwirth a Niedermörlen 27 5 1 135% J Kleeberger II. Wilhelm Landwirth Melbach 91 1 36 Höres Georg Branntweinbrenner Oſſenheim 0 14 137% Cunz Jacob Landwirth Oberrosbach 050 38][ Trapp Konrad Ludwig Weinhändler im Großen Friedberg 20 39 Grein 1 Philipp Branntweinbrenner Petterweil 400% Stier bt Philipp ü he Soͤdel 3 41[Heyer 0 Ernſt Landwirth Wölfersheim 6 42. J Wittich Matthäus I. Branntweinbrenner Rendel N 5 43 J Diehl! N Georg Philipp Gaſtwirth Oberwollſtadt Basen N 44[Haas Peter Schildwirth J Abbenſtadt wan 45[ Hartmann Gottfried Branntweinbrenner Kloppenheim Dorn 1 46[ Seibert N Konrad Specereihändlern. Hungen 70 8745 1 47] Kleeberger III. Peter Landwirthy Melbach 8618 10 48[Salzmann II. Heinrich Gaſtwirth 0 Friedberg N f 85 30 1 49, Trapp 1 Wilhelm Advokat 5 85 60 J 1 50[ Helferich* 1 Branntwein brenner Fauerbach I. 8—(431 1 51][ Grein 8 eter 5 Weinwirth a Fan 18348 Aale 19 52[ Schaub. Jarob Konrad Branntweinbrenner üdesheim 1b 88 big 1 ae 1 653 imon Wilhelm Poſthalteer mu Pilbeb z n„ Sa ae 6 ö 54[Emmerich ö Valthaſer 1... Landwirth 141 810 Petter weil lt 81 57 un e 1 9 55]Bingel 8 Chriſtian 0„, 2 Grüningn 80 94 Wm 11 3 Pune l Andreas Bürgerm. u. Schildwirthſ Heldenbergen 809 l (Schluß folg t) 0 — 1849 — Vurliche Steuer ur 1849 L. r. 51881— 9901051 707 48 6090 42 50284 208 50 354430 2 25 54 2118 208 30 17851 178 51 17501 17513 171000 167 12 106 Nn 132051 12515 12346 122 1 118 42 ain 1160 9 Bekanntmachungen von Be⸗ 5 Nd 1 hoͤrden. 5 N Bekanntmachung. (398) Montag den 2, April und die folgende 28 von Mogens 9 Uyr und Nachntagz 2 Uhr an, werden in hieſigem Rathhauſe alle diejenigen Pfänder, welche die Verfällzeit er⸗ teicht haben, nicht ausgelöſt, auch nicht renovirt worden find, öffentlich meiſtbietend verſteigert. Die Gegenſtände, welche der Verſteigerung ausgeſetzt werden, beſtehen in Gold, Silber, Zinn, Kupfer, Weißzeug, Bettwerk, Kleidungs⸗ ſtücken und dergl. Friedberg am 7. März 1849. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter eee nder. a „ eee enen 399) Diehſtag den 17 Morgens um 11 Uor, wird in gi thhahſe, das zwiſchen 1 den Wilhelm Netz'ſchen und Heinrich Mäller'ſchen Gärten am Fauerbacher Thor liegende ſtädtiſche Grundſtück meiſtbietend verſteigert. iedberg eden 7. März 1849. e A bbs base bi Bürgermeiſter Bender. Bekanntmachung. (426) Montag den 19. k. Mts., Mittags um 2 Uhr, werven 6 Wohnungen benebſt Scheuern, Brennhaus, Stallung und Garten in dem Hoſpital⸗ chof in der Uſavorſtadt, an Ort und Stelle, auf drei nacheinander folgende Jahre, beziehbar den 24. Juni l. J., unter dem Anfügen meiſtbietend twerpachtet, daß bel einer jeden Wohnüng ein Theil Garten mit ausgeboten wird. Friedberg den 12. März 1849. 5 Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter a Bein der. Bekanntmachung. Holz⸗Verſteigerung in dem Domanialwald Weſter⸗ feld ſcher Wald, Reviers Oberrosbach betreffend. (428) Montag den 19. d. M. wird in dem wben genannten, bei Oberrosbach gelegenen Walddiſtrict, das nachverzeichnete Holz der affentlichen Verſteigerung an die Meiſtbietenden ausgeſetzt: 27½ Stecken buchen, ½ Stecken birken, 29% Stecken eichen Scheitholz, 16% Stecken buchen, 39% Stecken eichen und birken, 8 ¼ Stecken aspen Prügelholz. 40 27½ Stecken buchen, 45 ½ Stecken eichen Stockholz, 1 f 5612½¼ Wellen buchen, 2325 Wellen birken und eichen, 712½ Wellen aspen und nadel Reisholz, a 140 Klötze eichen Bauholz, worunter die ſtärkſten von 23½ Durchmeſſer und einige zu Werkholz geeignete, 3 buchen Stämme zu Achſen, 6 eichene Wagnerholz⸗Stangen. Der Anfang wird präcis 8 ½ Uhr, und zwar 2⁴ mit dem Brennholz gemacht, und nach deſſen Verſteigerung das Bau⸗, Werk⸗ und Nutzholz ausgeboten.. 8 ö Oberrosbach den 7. März 1819. Der Gr. Reviexſörſſer des Reviers Oberrosbach Bing man n. Bekanntmachung, Zahlung für empfangene Klötze betreffend (130 Die Braunkoblenkäufer des hieſigen Werks werden davon in Kenniniß geſetzt, daß nuf ane für empfangene Klötze nur dann bei der Verkaufskaſſe auf dem Werk Zahlung erfolgen kann, wenn dabei die Rechnungen der Schichtmeiſterei vorgelegt werden, dieſelben erſt ſeit 4 Wochen ausgeſſellt und noch einerlei Klagkoſten 1257 erwachſen ſind. Alle andern Rechnungen en bei der Be⸗ 101 triebshauptkaſſe in Reichelsbeyn bezahlt werden; na konnen auch Ahſchlag nei f nur beſ letzterer Kaſſe angenommen werden, Dabei wird bemerkt, daß Bergarbeitern des Wertes bei Verluſt der Arbeſt und ves Lohns, und den' n und Auf⸗ ſehern bei Verluſt des Dienſtes unter⸗ ſagt iſt, die Beſorgung von Geldern an eine der beiden ſonen zu über neh mei f Schichtmeiſtern, oder, unter obigen Vorausſetzun⸗ gen, von Unternehmern ausgeſtellte Quittungen“ als rechtsgüllig von Seiten des Werks aner⸗ kannt werden. 5 Braunkoblengrube Wilhelmshoffnung bei Dornaſſenheim am 1 März 1849... Fix, Sch m id t Bergverwalter. Güter ⸗Berſſeiger ung.. (447) Monkag den 25. Marz d. J., Vor⸗ mittags um 9 Uhr, will der dieſtge Bürger Chriſtian Müller ſeine in der Gemaxkung Fried⸗ berg liegenden Güterſtücke auf hieſigem Rath⸗ hauſe öffentlich freiwillig, unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Be⸗ dingungen, verſteigern laſſen, wozu die Steig⸗ liebhaber hierdurch mit dem Bemerken eingeladen werden, daß die hieſigen Flurſchützen Verzeich⸗ niſſe der betreffenden Güterſtucke beſitzen. ö Friedberg den 14. März 1849. 990 In Auftrag: Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Taubſtummen⸗ Prüfung. (AAS) Nach hoher Verfügung vom 10. Febr. l. J. wird die dießjährige öffentliche Prüfung der taubſtummen Zöglinge der Großh. Heſſ. Anſtalt dahier den 22, Marz auf hieſigem Rath⸗ hauſe, Vormittags von 8 bis 12 Uhr, gehalten werden, wozu Unterzeichneter alle Freunde dieſes Unterrichtozweigs und dieſer Unglücklichen hier⸗ mit höflichſt einladet. Friedberg den 14. März 1849. Roller, Director. Holz- Verſteigerung. (449) Im Moxſtädter Wald ſollen nachſtehende Verſteigerungen abgehalten und folgende Sor⸗ timente zum Verkauf gebracht werden: J. Mittwoch den 21. März, a) 77 Stecken eichen und buchen Scheitholz, b) 165— etchen, buchen und knden Reis- holz, 1 c) 110 Stück eichen Baue, Werk⸗ und Nutz⸗ bolzſtämme. Die Zuſammenkunft iſt des Morgens um 9 Uhr an der Moxſtädter Ziegelhütte beſtimmt, und werden die Kaufliebhaber erſucht, präcis auf genannter Stunde zu erſcheinen. II. Dienſtag den 27. März, a) 32½ Stecken buchen und eichen Scheitholz, b) 170„ buchen, eichen, aspen und kleferm Reisholz, 1 c) 85 Stück eſchen und buchen Bau⸗ und Werkholzſtämme. Die Zuſammenkuͤnft iſt des Morgens um 9 Uhr an den Obermoxſtädter Fichten auf dem Weg von Obermoxrſtadt nach Effolderbach be⸗ ſtimmt, und werden die Kaufliebhabex erſucht, präcis auf genannter Stunde zu erſcheinen. Obermoxſtadt am 12. März 1849 Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Mickel. N Lohrinden Verſteigerung. (450) Donnerſtag den 22. März, Morgens um 10 Uhr, werden auf hieſigem Rathhauſe: circa 200 Centner Eichen⸗Lohrinden an den Meiſtbietenden verſteigert. Pfaffenwiesbach den 10. März 1849. Der Bürgermeiſter Rupp. ſen für dritte Per⸗ und daß kur von HpPoli⸗Berſteiger ang 431) Montag den 19. v. M. werden in enden Diſtrikten ober der Querſchneiße, unter der Frankfurter Straße, am Saan und in der Halde: nasty mn f 1 2 Stecken Nadelſcheftholz, 0 58¼„ dergl. Prügelholz und 2 1%„ dergl. Stockholzz ſodann 16,250 Stück Birken, 2625 Stück Weiden ⸗, n„0 Sb. Nadkl⸗ und 300 St. „ Suüſterwellen; endlich 10 5525„ eee an den Meiſtbietenden verſteigert Anfang der Verſteigerung Vormittags 9 Uhr um Diſtrifte ober der Ouerſchneiße; bei ungün⸗ 115 Witterung im Wlrthshauſe zum Hirſch ahier. 5— a „„Ockſtadt am 8. März 18499 Freiberrl. v. Franckenſtein ſches Rentamt i. Holz ⸗Verſteigetung. (452) Montag den 26. März, Morgens um 9 Uhr, werden im Gemeindewald Jungenholz: 26 Eichenſtämme, zu 503 Cubikfuß, 7 Klafter eichen Scheitholz, 72„buchen 5 2 gemiſchtes Holz, 2000 Stück gemiſchte Wellen, an den Meiſtbietenden verſteigert. l Pfaffenwiesbach den 10. März 1849. 1 Der Bürgermeiſter 3a p p. a NN ον NN Privat- Bekanntmachungen. Alm ir bg e. 0 (4300 Daß ich wieder für dieſes Frühjahr mit allen Sorten friſchen und ächten Gemüſe⸗, Blumen-, Feld⸗ und Waldſämereien beſtens ver⸗ ſehen bin, bringe ich allen meinen Freunden in geneigte Erinnerung; ich werde das mir ſeit vielen Jahren geſchenkte Zutrauen durch reelle Bedienung und außerſt billige Preiſe immer zu erhalten mich beſtreben. Preisverzeichniſſe wer⸗ den gratis abgegeben. Auch Übernehme ich Be⸗ ſtellung von allen Sorten veredelten Obſt⸗ und Zierbäumen, Zierſträuchen, Roſen und Blumen⸗ ſtöcke und dergleichen, welche ich billig und ſchnell beſorgen werde. Friedberg im März 1849. Jung. W Brunellen! (AID iiſhen Mixabellen und Zwetſchen bei Friedberg; Wilhelm Fertſch, 9 Fruchtmarkt Nro. 209. Anzeige. (439) Alle Sorten Saamen find wieder ganz friſch und ächt zu haben bei Wilhelm Schmidt, neben dem Landgericht. Tolleranz Anfrage. (445) Man fragt hiermit an, welche Gründe den Gemein de⸗ rath Michel zu Vilbel beſtimmt haben auf der dortigen Bür⸗ germeiſterei die Aeußerung zu machen: wenn es wieder anginge,——— daß dann an die Juden gegan⸗ gen werden müßte!!——— und aus was für Gründen der Bür⸗ germeiſter Breiter daſelbſt Dieſes bejahte.——— — —— — 1 . . — 10 — 102 Privatlehranſtalt für Knaben in Friedb —— 1 Vorkehrungen freffen kann. aun nne 6 8 3 1200 aun tle ui e„. 1129120 0 Arich)! DDD + e 1 g 0 1 4 14 42 14 1 Zu herabgeſetzten Preiſen! 18 00 ue e ren niche (Au) Naſſau Uſinger Stabeiſen a 5 kr. 1½ bell. pr. Pf. 5 degglelchen be, Achſen 6 kr. 3 hell. pr. P:. empfehlen 1. i 1% een„e eee* 1¹ K 400i 192 cn Gebrüder Grödel, z wiſchen Herr Kaufmann Kümmich ünd Herrn Apotheker —Vorzüglicher Branntwein (407 in großen und kleinen Quantitäten, billigſt bei em 00 e dr ven gelle(Sk Ede eee Werner. in Friedberg- os 0s 14 10 1 um Ber mier hen J öfalſecfon des Gf. Heſſ. Gewerbvereins (453) Ein vöbllſtändiges Logis hat zu ver für Friedberg und die Umgegend. miethen G. Philippi.(462) Die nächſte Sitzung der Lokalſection findet Dienſtag den 20. Marz l. J., Abends 7½ Uhr, im Gaſthaus zum ſteinernen Haug ſtatt. Tagesordnung: Ueber Anfertigung von Eſtrich; Mattätzen von Glastafeln; über Härten von Gypoabgüſſen; über Leinoölfirniß und eine neue Art der Bereitung deſſelben;, über Fabrikation der Goldleiſten; über das Dämpfen des Bau⸗ holzes; Beſchreibung einer künſtlichen Maſſe zum Formen von Cramenten und Luxusgegenſtänden. Ftiedberg den 14. Mürz 1849 12 ene Für den Vorſtand: e HeMetter nich“! „Au ffo n de r u ng. Ein Sattlerlehrläng (45) wird geſucht. Wo 2 ſagt die Expe⸗ dition dieſes Blattes. 04 ai Bock Bie (485) wird Sonntag den 18. März in Zapf genommen. f Friedberg, n e nennen ur, Bierbranermeiſter an der Stadtkirche. 205 Allie Sorten Gemüsſaamen ö (46) find ächt und billig zu haben bel „ Ockſt ad. N Steyer. „Em pef erh lauen g. (4877 Unterzeichneter empffeptt sech auf, bepor⸗ ſtehende Ausſagt mit Golderbſen, kleinen Früh⸗ erhſen, Witken, Linſen, Gerſt und Hafer, deut⸗ ſchen, Lußetner Kleeſaamen, ſodann halbe Erbſen, zum Kochen. 5 8 5 i Jatob Ma 9 Ftucht⸗ und Mehlhändler zu Friedberg. Dung Gyps, (488) am Schiff abgeholt, zu 54 kr. per Hanauer Malter bei dermeiſter Wilhelm Hamm in, Friedberg onde lung zus leiſten haben, werden 1e ſolche an die unterzeichneten Bevollmächtigten um ſo gewiſſer binnen 14 Tagen zu entrichten, als ſonſt auf dem Klagewege gegen ſie vorgegangen würd Han A M d ee m „Friedberg den 15. März 1849. Ernſt Ockel, Spenglermeiſter. Joh. Chr. Hagema nn Actuariatsgehülfe. E (A464) wird geſucht von Schloſſermeiſter H. Rumpf in Friedberg. 17 1 Bürgercaſi n o. (4650 Nächſten Sonntag den 18. d. M. duard Lejeune in Frankfurt a. M., anzumelden im Neuen ⸗Dielhof vor dem findet das letzte Damencaſino für dieſen Winter 5 Friedberger Thor. ſtatt. 11 2 5 Friedberg den 15. März 1849. Ein vollſtändiges Logis 159) bat zu vermiethen a aK L u d. wi g. Bekanntmachung. (460) Bei dem Abbruch des ehemaligen Bür⸗ germeiſter Fritz ſchen Hauſes in Friedberg werden Ziegel und Latten, Montag den 19. d. M. und die folgenden Tage, billig gegen bagre Zahlung verkauft. Auch werden von demſelben Bauholz und Treppen gegen Bürgſcheine abgegeben, und Mittwoch den 21. d. M., Vormittags um 10 Uhr, Diehle und ſonſtiges brauchbares Holz meiſt⸗ a Lebe wohl. 5 (466) Allen Freunden und Verwandten, bei welchen ich vor meiner Abrelſe nach Nordame⸗ rika nicht perſönlich Abſchied nehmen konnte, ſage ich ein herzliches Lebewohl. Allen Denjenigen, welche mir die Ehre ſchenk⸗ ten und mich aus meiner Vazerſtadt begleiteten, ſage ich meinen innigſten Dank. Friedberg den 9. März 1849.. E fe e de Punkt u m bietend verſteigert. ur Schlußerklärung des Brgrmſtg. Hetteri denne Schwei r zur, rklärung de rgrmſts. Hetterich. 3 ch ee und Valentin. 5(4677) Es iſt weder Verläumdung noch Lüge, gien 87e ſondern reine Wahrheit,„daß Bürgermeiſter „Hetterich den im Wirthshauſe verſtorbenen hie⸗ „ſigen Ortsbürger in einen Schweinſtall hat „bringen laſſen 16 Zeugen dieſes Factums ſtehen Dutzendweiſe zu Gebof, Gr. Bürgermeiſter (460 Das ſehr wohl getroffene, ſprechend ähnliche Brustbild des Herrn Profeſſor und Stadtpfarrers Dr be iſt bei mir zu haben; auch liefere ich daffelbe, unter billigſter Berech⸗ (463) Alle diejenigen, welche an den Sohnei⸗ ce G e we a basta. 3714 174 Rodenbach ant 12, Witt 1849. * N u Ua n Widerruf. den Herin Bermann zu Stammheim, den ich zur al 00 b Kube erm Sentich um Verzeihung 17 Jet e een 1 „Heldenbergen Sen 13, Mar 484 „„Wilhelm Bauer, . Pflaſterermeiſſer. Ilkerariſche Anzeigen (469) So eben iſt erſchienen: H. v. Gerſtenbergk, die Wunder der Sympathie Edt Gn on mne eee e taff nage und des a me une ionen anne oder die enthüllten Zauberkräfte und Geheimniſſe der Natur, enthaltend 700 vielfach bewährte ſym⸗ pathetiſche und magnetiſche Mittel, ae welche nicht nur ſehr viele Krank⸗ 4 g eiten, auch Wunden und ſonſtige leib⸗ liche Uebel ſchnell, wohlfeil und ſicher geheilt werden können, ſondern die auch der Hauswirthſchaft, Viehzucht, dem Acker⸗, Wieſen⸗, Obſt⸗, und Gar⸗ tenbau⸗, dem gorſt⸗, Jagd; und Fiſche⸗ reiweſen ungewöhnliche Vortheile er⸗ ſchlietze n e geh 36 kr. Dias ſolche Mittel mehr als bloßer Aberglaube ſind, daß l. in Wee gl 0 in an Wirkſamkeit und 75 10 keit übertreffen, vaß ſie gegen gewiſfe Uebel fel b ven den gr ten Aerzten verordnet worden iſt, iſt zu fetisch, als daß nicht eine vollſtändige Zuſammenſtellung wird es nie trügen, daß ein geſchälter Borſter apfel gegen die Blüthe geſchabt, laxirend,— dagegen gegen den Stiel geſchabt, verſtopfend wirkt,— daß die grüne Rinde des Holunders aufwärts geſchabt ein vörzüglicheß Brechmittel abgiebt, dagegen abwärts geſchat, nurgirend wirkt, daß der rothe Beifuß auf gewiſſe Weiſe abgeſchnitten, die Menſtruagtion befördert, in an⸗ derer Richtung aber ſie ſtillt, daß eine am Frohn⸗ leichnamstage in der Mittagſtunde ausgeriſſene Kornblumenwurzel alles Bluten fofort ſtillt, ſo⸗ bald ſie, in die Hand genommen, erwärmt iſt? — alles Thatſachen, die kein grübelnder Ratio⸗ nalismus umſtoßen kann.. Zu haben bei C. Bindernagel in Fried⸗ Heng n e e Kirchliche Anzeigen aul gufür Friedberg.“ c 4 10 Sonntag Lätare den 18. März. Pfarramtliche Functionen verrichtet: Herr Stadtpfarrer Fertſch. Vormittags predigt in der Stadtkirche: Herr Stadtpfarrer Fertſch. Nachmittags predigt in der Stadtkirche: a Herr Candidat Helferich. 55 Vormittags predigt in der Burgkirche: Herr Stadtpfarrer Sell. 1 Nachmittags predigt in der Burgkirche; ö Herr Candidat Koch... Die Fleiſch⸗ und Brodtaxen ſind un⸗ Hetterich hat in ſeinen Erwiederungen geſchimpft, nung, in Goldleiſten eingerahmt.. b aber eben dadurch die ihm eigenthümliche Carl Chr. Weis. verändert geblieben. 3 1 — NN Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. n alle andern derſelben verdienſtlich ſein ſollte; denn warurt