11 7 0 eee Provinz Oberheſſen Jun A n im Allgemeinen, 1 1511097% N aun 1 inert 1 u 1 2%. A. e e e en 8* den Regierungsbezirk Friedberg l ene eee eee eee e eee e een in nete e e 70% u Mrd um 130 Fiwild en rind 19 nz 0 eim Beſonderen. e eee e le ah nagnili ug 1d 1 C 2n 98 1 3 ee e ee e e e iii I rf ff ff Wer ee fe Ie 177 Hao f n 7 a i did 21201 122 J lila b„e e ee e 2 u ee e! n TTT I— 2 21.7 7 Sunne Ene eee ere een one „ Negieragsblatt Auszüge, r. 66 enthält: 1). Verordnung des Miniſteri des Innern dom 18. Ottobet 1849, die pölſzelliche Auſicht Wr d een von Offenbach nach Frankfurt betr. Be jammitihachung! des Miniiſteriums ves Zunern vom 30. October die Zuſammenſetzung der beiden land ffänviſchen Kammern und die Wahlen der Abgeordneten— jnsbeſondere die Bildung der Wahlbezirke betr. Unter W e auf das Geſetz vom 3. Sep⸗ tember des laufenden Jahres, dle Zufammenſetzung der deiden landffän⸗ diſchen Kammern betreffend— und auf die demfelben beigefügten Ver⸗ zeichniſſe der Wahlbezirke für die Wahlen det Abgeordneten für die erſte und zweite Kammer, wonach dex Ort Zahlbach für die Wahlen zur zweiten Kammer dem IV., Wahlbezirk der Propinz Rheinheſſen Oberolm und für die Wahlen zur erſten Kammer dem X XII. Wahlbezirk Obetolm und Wörrſtadt zugeteilt iſt, werden dieſe Votzeichniffe dahin berichtigt, daß hiermit vieſer Ort Zahlbach, da derſelbe einen integrirenden Beſtculd⸗ theil der Stadt Mainz bildet, für die Wahlen zzur zwelten Kammer dem J. und II. Wahlbezirk Mainz und für die Wahlen zur erſten Kammer dem XX. Wahlbezirk Mainz zugetbeilt wird.— 3) Bekanntmachung des Mimniſteriums der Finanzen dom 22. Oktober, die Ausgabe von Grund⸗ rentenſcheinen betr. Nachträglich zu der Bekanntmachung vom 2. Nov. v. J.(Regierungsblatt Nr. 64) wird die folgende Beſchreibung der Grundrentenſcheine für die Beträge von Fünf und Dreißig⸗Gulden und von Siebenzig Gulden veröffentlicht. Beſchreibung der Grund⸗ rentenſcheine. 1. Format. Die Höhe der Stheine verhält ſich zu ihrer Breite wie 2 zu 3,„ Größe, Oer Fünf und Dreißig⸗Gulden⸗ Ichein iſt 4% heſſ. hoch, G, beff. bryit Der Siebenzig⸗Guldenſchein iſt 4% 4½%/, heſſ. hoch und 6, 6“, heſſ. breit, Il, Farbe des Papiers. Bei dem Fünf und Dreſtig⸗Guldenſchein; Nafurfarbe des Hanfpapiers wit grauem Unterdruck. Bei dem Siebenzig⸗Guldenſchein: Nätürfarbe pes Hanfpapiers mit gelblichem Unterdruck. IV. Speclelle Beſchreibung der Vorderſeiten! a) des Fünf und Dreißig guldenſcheins: Zeichnung und Schrift im Drucke ſchwarz. Oben in der Mitte, in einer Reliefver⸗ zierung das Großh. Heſſiſche Wappen; die Reliefverzierung enthält links den Buchſtaben G und rechts den Buchſtaben H;— in den beiden oberen Ecken auf guillochirtem Grunde die akabiſchen Zahlen 35, datunter dle Worte:„Gulden maweißer Antiqua Versa Schrift— Unter dieſen beiden Ecken bildlich dargeſtellt, limbs Archſtectar, Bildhauerei und Malerei, rechts Wiſſenſchaft und Gewerbe;— im den beiden unteren Ecken auf gulllochirtem Grunde die grabiſchen Zahlen 20, darüber die Worte: Thaler Und darunter die Wotte im 4 Thaler Fuße, an weißer Antiqua Schrift.- Unten in der Mitte des Schoines in einer Relief⸗ perzierung links die Litera und xechte, die Nummer, des Scheines und in der Mute der, Reljefverzierung, als trockener Stempel, das Großh. Heſſiſche Wappen mit der Uinſchrift:„Großherzogthum Heſſen.)— Im Innern ves Stheines in Kanzlei⸗Fractur die Worte:„Fünf und Dreißig Gulden und darüber in Autiquaz versal- Schrift das Wort: 2„Grundrentenſchein„ Dieruntex die Legende unde pie Unterſchriften wie bei den Ein⸗, Jünf⸗ und, Zehn⸗Guldenſchei en,— 9 hg des Siebenzig⸗ Gulpenſcheines,; Zeichnung und Schriſt im 1715 e, ſchwarz. Oben in der Mikte, in einer“ Reliefverzierung auf weißen Felde das Großh. Haſſiſche Wappen; die Relibfoerzierung enthält hints lden Buchſtaben 6 und techts den Buchſtaben UH;— n den beiden oberen Ecken, links Kinder, We Ackerb un Handel vorſtellend, und rechte Kinder, die bildenden Künſte borf lend. Unter denſelben in guillochicten Feldern ſtark hervorttetend die arghiſchen Zahlen 70 unp darlinter auf ebenfulls guillochirtem Gründe die Worte:„Gulden in vetzierter Antiqua 1 A ut ue 21 Henne. 70 720%&„ mo Versal- Schrift. In den beiden unteren Ecken Schilde in Reliefmamier, wormeliuks die Litera und rechts- die Rummer des Scheines! ſteht; dalteben in zwei⸗guillochirten Feldern die zarabiſchen Zahlen 40% darübet die Worte„Thaletv und darunter die Worte„im l Thaler Fußou in heller Antiqua- Schrift; zwiſchen“ dieſen beiden Guillochen auf weißem Felde als trockenet Stempel, das Großh. Heſſiſche Wappen mit ver Um⸗ ſchrift:„Großherzogthum Heſſen,— Im Innern des Scheines auf zwei guillochirten Schildern die Worte:„Grundrentenſchein in gewöhn⸗ licher Antiga-Versal- Schrift und:„Siebenzig Gulden in verzierter Antiqua-Versal- Schrift. Darunter die Legende und die Unterſchriften wie bei den Ein⸗, Fünf⸗, Zehn⸗ und Fünf und Dreißig Guldenſcheinen. Durch die ſchwarz gedruckte Legende ſind in gelblichem Unterdruck die arabiſche Zahl 70 und das Wort:„Gulden in großer Antiqua-Versal- Schrift zu leſen. V. Specielle Beſchreibung der Rückſeſten“: Die Rück⸗ ſeiten ſowohl des Fünf und Dreißig⸗Guldenſcheines als des Siebenzig⸗ Guldenſcheines ſind nach derſelben Jeichng in Reliefmanier ausgeführt, Wie diejenigen der Eine, Fünf⸗ und Zehn⸗Guldepſcheine und unterſcheiden ſich nur in der Große und in der Bozeichnung. ihres Werthes.— In dem mittleren, die gal Breile des Scheines einneymenven Schilde ent⸗ halten die Fünf und Dreißig ⸗Guldenſcheine die Worte?„Fünf⸗ und Dreißig⸗Gulden“ und die Siebenzig⸗Guldenſcheine die Worte: Siebenzig Gulden in altgothiſcher, hell in die Augen fallender Schrift. In der Inteve linken Ecke ſtehen die arabiſchen Zahlen 35 und reſp. 70, darüber die Worte: Fünf und Dreißig und reſp.„Siebenzig und darunter„Gulden in der unteten rechten Ecke die grabiſchen Zahlen 20 und reſp. 40, darüber die Worte: „Zwänzig“ und reſp.„Vierzig und darunter„Thaler in leicht gehaltener Antidua-Versal- Schrift. In dem Schilde zwiſchen den beiden unteren Ecken ſteht die Unterſchrift eineg eamten.. 4) Dienſtnachrichten. Am 4. Auguſt würde der Prov., Packer Ackermann zu Offenbach zum Patker auf der Station. Offenbach etnannt; am 19. Sptbr. wurde dem Pfarrvicar Ftitz zu Battenfeld die bang. Pfarrſtelle zu Kirchlgthe N.⸗B. Biedenkapf, übertragen zam 26“ Septbr. wurde der Buchtaßer bei der Haupiſtaatakaſſe Bonpard zum Rechner der Brandverſicherungs⸗ kaſſe ernanntz am 1. Oktbr. wurde der Phpſikatsarzt Ur. Martin zu Neuſtadt zum Phyſtkatsgrzt des Ph B. Bingen, und der praktiſche Chirurg Oeginder zu Gießen zum Phyſtkatswundarzt in dem Bezirk Romrod ernannt; am 3. Oktbr. wurden der Aſſeſſor hei der Reg Com: des R⸗B. „Giebeg, Regierunggrath Kckſtein, und der Aſſeſſor, bei der Reg.⸗Com. des R.⸗B., Dapluſtadt, Hr. Haxſt zu Regierungsxäthen bei den gedachten NR. ⸗CC. erngnnt.= 6), Am' 25. Sept. wurde dem Rechner der Braud⸗ verficherungskaſſe Bader die nächgefuchte Entlaſſuntg von dieſer Stelle zertheilt.— 7) Evledigt ſind“: die evang. Pfarrſtelle zu Heubach, im R. B. Dieburg, mit fährl, 797 fl, einſchließlich des Wohnungsanſchlags von 60 fl. und ausſchließlich einer beſonderen Vergütung von 50 fl. für die Abhaltung des Gottes dienſteß in Amorbach(Wohnung guf eigene Koſten); die evang.! Pfarrſtelle zu Sthaafheim, Reſſ⸗Bez! Bieburg, mit jährl. 1009 fl; die evang Schullehrerſtelle zu Braunshardt, Regis Bez. Darmſtadt, mit jährl. 203 fl. und 30 fl. für, Heizung des Schullocgls. Net. 67 eithäkt: 1) Verordnüflg, die polizeilichen Befilmmungen bezüglich det Rheinbrilcke Jus Mainz und die Mußregeln zur Verhütung won Beſchädigungen derſelben het.— 2) Bekanntmachung, den Tarif über den der Stadt Gießen bewilligten Oetroi heir. 3) Promotionen auf der Gr. Landes- Unſperſität Gießen. Die Doctorſvürde der Philo⸗ ſophie haben erhalte: ain 31. März Emtk Glaſer von Grünberg; am am 24. October Peter Miſchler von Heppentelm— 4) Otenfinach⸗ rich ten. Am 7. October wurde der Kreisbaumeiſter des B-⸗Bez: Grünberg, e Holzapfel zu Gießen, zum Kreisbaumeiſter des B.⸗Bey. Oießen— 2 Begeiſterung und Schilderhebung für einen Zuſtand, der . ee ee dns e be den Se dne ar Be„Ordnung, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Wohl für 1 1 D 1 del 5 2 33 5 0 b A 1 2 2* 5 8 direction Lindt aus Darmiſtadt zum Kreisbaumeiſter des B.⸗Bez. Nidda Alle bringen ſollte, Bürger ſagt zwar: die Todten reiten ernannt;— ſodann wurde dem Schullehrer Nana aug ere ſchnell; aber ich glaube, geſtürzte Miniſter und gefallene felden die evang. Schullehrerſtelle zu Griedel, R.⸗Bez. Friedberg und am Höflinge reiten noch ſchneller.—„Sieh nur jenen Bedien⸗ u. dem Pfarrderweſer Jung zu Kirchbrombach die evang Pprndehe. ten!“ ſagte Mathilde, auf einen Reiter in Livre deutend, u Neckarſteinach, R.⸗Bez. Erbach übertragen; endlich wurde der Gerichts⸗ 4 ö 8 e acceſfit 955 1 Eergänzungsrichter am Fr. ⸗ Ger, zu Wollſtein der auf einem trefflichen Pferde ſe hend die Straße Heddäus zum Ergänzungsrichter bet dem Fr.⸗Ger, zu Oyeringelheim entlang ſprengte, als ob der wilde Jäger mit ſeiner Meute ernannt. Am 13. October wurde der Collabbrator am philol. Seminar, hinter ihm her wäre;„eilt er nicht, als wolle er unſeren arakt. außerord. Profeſſor Dr. Otto zu Gießen zum außerord. Pro⸗ überholen? Sie f ien ſeſſor bei der philoſ. Facultät der L.⸗Univerſ. ernannt. Am 18. wurde Zug erh hſt Du ihn? der Stadtrichter Strecker dahier zum Mitglied und Rath bel dem Hof.„Allerdings, und ich kenne ihn auch,“ verſetzte Ar⸗ gerichte der Pr. Sun eee e 98 0 war 3 zu thur.„Es iſt einer von den Exminiſtern!⸗ wingenberg die Stadtrichterſtelle bei dem St.,Ger. zu 3 mſtadt über⸗„ Me ahn Finde 5g. 0 1 Am 20. wurde 155 von dem Gen.⸗Major Gr. J Ferhröac auf„Und jene arme junge Frau, die ſo langſam und die evang. Pfarrſtelle zu Lehrbach R.⸗Bez. Alsfeld, präſentirte Pfarr⸗ mühevoll dort über den ſteinigen Weg ſchreitet, und von vicar Diehl zu Villingen beſtätigt Am 22. wurde der von den Erten Zeit zu Zeit ſo entſetzt hinter ſich blickt? Wer mag ſie des ehemaligen Fuldaiſchen G.⸗Raths v. Buſeck, genannt Münch, von wohl ſein 75 Winnerod auf die evang. Pfarrſtelle zu Rödchen, R⸗Bez. Gießen präſ. N N 125 5 5 5 Net Fata A en beſtätigt.— 5) Am 12. October wurde„Ich kenne ſie ebenfalls— es iſt eine Prinzeſſin!/ der Rentamtsdiener Kefſel zu Seligenſtadt an ſ. Nachſ: ſeſnes Dienſtes„So ſahen ſie nach einander beinahe alle jene Leute entlaſſen.— 6) In den Ruheſtand würden verſetzt; am 29. Sep. an ſich vorüberziehen, 1 ſeit zwanzig Jahren tember der Landgerichtsaſſeſſor m. St. Frhr. v. Hertling zu Offenbach; den Hof bllder und de höchſt E amt n des St 1 5 am 3. October der evang. Schullebrer Achenbach zu Breidenſtein, u. 9 n n h en hrenäm ern de date Anerk, ſ. langj. tr. D., und der Förſter Ferron zu Herzhauſen g. Nachf. vorgeſtanden hatten. Auf der Eiſenbahn und Landſtraße 7) Geſtorben ſind: am 29. Jun der penſe Stelereinnehmer morf ward eine dunkle Seite der Geſchichte vor ihnen entrollt. u Eſſenheim, R.⸗B. Mainz; am 30, Auguff der penſ. Schullehrer und ner Sep, 8 n 5 2 mann 10 Sladeden, Bez. Mainz; am 1. October det Auf dieſe Weiſe ihre Reiſe fortſetzend, gelangte unſer Mädchenſchullehrer Hofmann zu Rirderkamftadt, R. Bez Diabürg 40 junges Ehepaar nach Havre. Als ſie am Abend dort am 8 der 5 ane B an. Sage Fun e der e 7 7 ſich ergingen, ſahen ſie einen alten dicken er penſ. Rechnungsrath Hofmann, 5 dci, ſerrn mit wenigen Begleitern ſich an Bord eines kleinen inheim, R.⸗Bez. Darmſtadt; am 17. der l Pan 14 nee dalle Hranaſher Bang an Ager, N. Bez. Mam Dampfbootes einſchiffen, das am Ende der Rhede ziemlich 925. entfernt von den übrigen Fahrzeugen geankert hatte, und 111 1 augenblicklich in die See ſtieß, nachdem es ſeine Paſſagiere Ein Honigmonat im Jahr 1848. eingenommen. Arthur und Mathilde hatten mit wehmü⸗ Aus dem Engliſchen, von Alfr. Meißner. f thigen Gefühlen des Mitleids die ganze Scene angeſehen, (Fortfehung) f denn der alte Flüchtling war der ſeitherige Monarch von 1 0 Frankreich, der mit den Reſten ſeines Hofes im fremden N Kaum eine Stunde ſpäter hatte der Pfarrer des Lande ein Aſyl für ſeinen kurzen Lebensabend ſuchte. Auch Kirchſpiels in einer kleinen Kapelle ihre Ehe eingeſegnet, der glühendſte Republikaner würde es dem jungen Paare — an einem Orte, der ſonſt, nur die vereinigten Treuge⸗ nicht verdacht haben, daß es den Scheidenden einen Gruß lübde derjenigen hörte, welche keines andern Reichthums nachwinkte— einen tiefgefühlten Gruß des Mitleids. ſich rühmen konnten als ihrer ſtarken fleißigen Arme und Arthur hatte anfänglich beabſichtigt, ſeine junge Frau treuen Herzen. 5 008 a nach London zu führen; allein er gab dieſen Plan nun Herr Hoffmann lud den Pfarrer der kleinen Kirche auf, ſei es aus Widerwillen gegen den Gedanken, die zum Diner ein und vertiefte ſich mit ihm in ein Geſpräch Spur des flüchtig Entthronten zu verfolgen und dem Manne uͤber Politik. Nach dem Diner aber ſagte Arthur zu ſeiner wieder zu begegnen, deſſen greiſem Haupte. ſo eben eine ſüßen Braut:„Komm', Mathilde; Dein Vater mag ſein Krone entfallen war; ſei es aus Furcht, der Exkönig möchte, Streit über die neueſten Zeitereigniſſe und die nächſte Zu- freilich unwillkürlich, den Samen einer neuen erfolgreichen Sue ruhig mit dem Pfarrer zu Ende führen; wir dagegen Revolution an ſeinen Sohlen mit ſich führen. Es lag wollen trachten, irgend ein Dampfboot oder eine Eiſen⸗ Metwas von Beidem in den Motiven, die ihn beſtimmten, bahn zu erreichen, die uns mit Windeseile an einen an⸗ ein anderes Reiſeziel zu wählen. Auch nach Brüſſel wagte deren Ort— gleichviel welchen und in welchem Lande— ſich Arthur nicht, denn das Gerücht ging, auch hier wie bringen, wenn er uns nur verſtattet, unſere Flitterwochen in Holland bereite ſich eine neue Revolution vor, die viel⸗ in Ruhe und Muße zu genießen! 5 leicht nur dadurch vermieden wurde, daß das Volk wenig „Wollen wir nicht mit der Eiſenbahn nach Rouen, verlangte und der Konig viel gewährte. Da ſie jedoch mein Arthur?“ fragte Mathilde.„Ich weiß ein altes irgendwohin gehen mußten, ſchlugen ſie den Weg nach der Schloß in jener Gegend, mitten in alten ehrwürdigen Wäl⸗ Schweiz.— dem klaſſiſchen Lande der Flitterwochen— dern gelegen, das einen entzückend ſchönen Aufenthalt bietet. ein.„Da die Schweiz ſchon eine Republik iſt,“ hatte Letzten Sommer habe ich ſechs Wochen dort verlebt und Arthur geſagt,—„ſo brauchen wir nicht zu fürchten, daß unter dem freundlichen Schatten ſeiner Haine mich mit die Leute Luſt bekommen, ſich erſt eine ſolche zu ſchaffen!“ mir ſelber und der Natur unterhalten. Nur ſchade, daß Im Vertrauen auf die Richtigkeit dieſer Combination, es ſo nahe bei Paris iſt! ich ginge lieber mit Dir bis an's miethete ſich Marvel ein kleines Landhäuschen an einer andere Ende der Welt!“ Berghalde, wo ſie ſich und ihre Liebe unter den Schutz des Arthur und Mathilde waren bald auf dem Wege Landammans und der alt- ehrwürdigen helvetiſchen Eidge⸗ nach Rouen, mit Stucmeseile fortgetragen von, einer Loco- noſſenſchaft ſtellen konnten. Kaum waren ſie aber auf motive, die man erſt am Morgen in der Geſchwindigkeit dem Wege dahin, nachdem ſie zuvor noch eine kleine Rund⸗ „die Republik“ umgetauft hatte. Aus den Fenſtern ihres reiſe um den Neuenburger See gemacht, als ſie eine Bande Waggons ſie Zeugen der allgemeinen Flucht, welche die Ge⸗ bewaffneter Nationalgardiſten auf ſie zu kommen ſahen, burtswehen der eine neue Staatsordnung gebärenden Zeit die den Wagen anhielten, und von den Reiſenden unge⸗ in gewiſſen Kreiſen veranlaßt hatte, und der allgemeinen ſtüm zu wiſſen verlangten, ob ſie Radicale oder Conſer⸗ . unſeren ette Ar⸗ am und und von mag ſie inzeſſin/ ne Leute Jahren Staates andſtraße entrollt. gte unſer dort am en dicken s kleinen t ziemlich ate, und Paſſagiert t wedmü⸗ angeſchen, narch von fremden ue. Auch en Pagre nen Gruß leids. unge Frau Plan nun auken, die em Manne eben eine nig nocht, ffelgteichen Es lag beſtimmtel, üſſel wagtt 9 bier wit 1 dit vic Voll wing — 371— vative, Freigeiſter oder Momiers ſeien. Sie waren im Canton Neufchatel.. Sie lenkten nun ihre Blicke nach Deutſchland.„Dort wollen wir Hütten bauen!“ ſagten ſie;„Deutſchland iſt die Heimath der Philoſophie, des Walzens, der Muſik und des Bieres. Dort kümmert man ſich um Nichts als um Metaphyſik und Bier!“— Kaum aber waren ſie halb ⸗ wegs, ſo warnte man ſie bereits, nicht nach Wien und noch weniger nach Berlin zu gehen.— Weiterhin beſtärkte ſich das Gerücht; aber Deutſchland iſt ja groß, dachten ſie. Als aber ihr Reiſewagen über eine Brücke fuhr, ſprengte ihnen eine Reiterin, ein anmuthiges Geſchöpf mit langem, wallendem Haar, in ein prächtiges Reitkleid von ſchwarzem Sammt, gekleidet, mit einem ſo kecken Profil, daß man ſie für die Königin der Amazonen hätte halten können, auf einem edlen ärabiſchen Roß ſo heftig entgegen, und warf ſich ihnen ſo haſtig in den Weg, daß der Poſtillon kaum Zeit hatte, das Geſpann auzuhalten.„Zurück! halt!“ rief ſie ihm zu und ſtreckte ihm eine Piſtole mit geſpanntem Hahn entgegen. Der Poſtillon glitt erſchrocken vom Gaule und hielt knieend ſeine Pferde an, während Arthur als er den Kopf aus dem Wagenſchlag ſtreckte, in der verzwei⸗ felnden Amazone keine Andere erkannte, als Lola Montes, die Gräfin v. Landsfeld. „Ich verſichere Sie, Madame,“ ſagte er mit freund⸗ lichſter Miene,„daß wir weder preußiſche Gendarmen noch bayriſche Polizeidiener ſind! Haben Sie deßhalb die Gnade Ihr Pulver und Blei für irgend eine größere und bedeut— ſamere Veranlaſſung und politiſche Kataſtrophe aufzube⸗ wahren, und erlauben Sie uns, unſere Reiſe ungehemmt fortzuſetzen!“— Lola Montes brach in ein lautes fröh⸗ liches Gelächter aus, das die Echos der Berge weckten. Dieſe Echos waren alten Höflingen zu vergleichen, nur etwas mehr natürlich. „Nehmen Sie guten Rath an, woher er auch komme, und gehen Sie nicht nach Deutſchland!“ ſagte ſie.„Es Man hat mich aus München verjagt; wollen Sie mir nicht mein ſchöͤnes Hotel abkaufen?“ Und als Arthur verneinte, ſprengte die Gräfin Landsfeld davon wie ein Pfeil vom Bogen, während Arthur und Mathilde befremdet einander anblickten, als wollten ſie einander fragen, nach welchem Lande man ſich denn eigentlich wenden müͤſſe, um Ruhe zu finden.—„Laß uns immerhin weiterreiſen, im— mer gerade aus!“ ſagte Mathilde.„Es wird nicht ſo fürchterlich werden, als wir's uns vorgeſtellt haben!“ Und ſie reiſten in geradeſter Richtung weiter durch Feld und Flur, Wald und Wieſen, über Berg und Thal, bis ihnen der grüne Rhein eine ſpiegelhelle Schranke gegen das Wei— terfahren entgegenſetzte; dann ſetzten ſie ſich zu Schiffe und fuhren ſtromabwärts auf dem herrlichen Strom und hielten nicht eher als angeſichts des Johannisbergs, wo ſie einen alten Mann in einer Laube ſitzend fanden, mit einem Glas und einer Flaſche vor ſich. Es war Fürſt Metternich.. 1 (Schiuß folgt.) Eine Anekdote. 8 Ein Jude in England hatte geſtohlen und war dar⸗ über ertappt worden. In dem Artikel verſtehen die Eng⸗ länder keinen Spaß und das Geſetz ſpricht, daß der Dieb gehängt werde. So fiel dann des Juden Urtheil auch nicht anders aus. Als er nun zum Galgen geführt wurde, und der Henker den Schlupf ihm um den Hals legen wollte, ſchrie der Jude: Au weih! und ſprang auf die Seite. Die Gerichtsdiener ſtießen ihn wieder herbei. Herr Scharfrichter, rief er: Mache Se mer das Strickelche doch um de Leib; am Hals bin ich immer gar kitzelig geweſe! herrſcht eine dumpfe Gährung und wilde Wuth drunten. Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. NN E die haba dun g. ) Großherzogliches Hofgericht der Pro⸗ 90 en hat gegen Joſt Merz von In⸗ heiden Concursproceß erkannt und es werden Daher alle Diejenigen, welche Forderungen oder ſonſtige Anſprüche an denſelben bilden zu kön⸗ nen glauben, aufgefordert, ſolche ſo gewiß im Termin 8 den 17. December I. J., Vormittags 9 Uhr, bei dahieſigem Landgerichte anzuzeigen, widrigen⸗ falls ſie damit ſtillſchweigend von der Maſſe ausgeſchloſſen werden.. N en den 8. Oktober 1849. Großh Heſſ. Landgericht Hofmann. Brück. Edietalla dung. 8 orderungen oder ſonſtige Anſprüche 91 Fa ae Raab von Inheiden, gegen welchen Gr. Hofgericht zu Gießen den Concurs⸗ proceß erkannt hat, ſind Montag den 20. December, Vormittags 9 Uhr, ſogewiß bei dem hieſigen Landgericht vorzubringen, widrigenfalls der Ausſchluß von der Maſſe er⸗ kannt werden wird. Hungen den 23. Oktober 1949. — Großh. Heſſ. Landgericht 5 Hofmann. Brück. Main- Weſer⸗Eiſenbahn. 7 Section Butzbach. (1646) Freitag den 16. November, des Vor⸗ mittags 9 Uhr, werden die mit Schienentrans⸗ port zu fertigenden Erdarbeiten in den Gemar⸗ kungen Niederweiſel, Oſtheim und Obermörlen, in einem Looſe veranſchlagt zu 16500 Gulden, an den Wenigſtfordernden durch öffentliche Ver⸗ ſteigerung in Accord gegeben. Die Zuſammen⸗ kunft iſt am Uebergang der Oſtheimer Vicinal⸗ ſtraße. Butzbach am 5. November 1849. 5 Der Großh. Heſſ. Sections-Ingenieur Eicke meyer. Hofraithe⸗Verſteigerung. (1663) Montag den 19. November d. J., Vormittags 10 Uhr, wird auf hieſigem Rath⸗ hauſe auf freiwilligen Antrag des hieſigen Bür⸗ gers und Büchſenmachers Emmerich Felix Fritz, die demſelben gehörige Hofraithe ſammt Gärt⸗ chen in der Auguſtinerſchulſtraße, öffentlich meift⸗ bietend verſteigert und zugleich bemerkt, daß bel annehmbarem Gebot der Zuſchlag und Ge— nehmigung alsbald erfolgen wird. Friedberg den 12. November 1849. In 05 Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Verſteigerung. ö(186 n) Montag den 19. November d. J., Vormittags 10 Uhr, wird auf hieſigem Rath⸗ hauſe auf Antrag der Chriſtian Friedrich Engels Wittwe dahier, der derſelben gehörige Stall und Gärtchen, in der Auguſtinerſchulſtraße, einer frei⸗ willigen öffentlichen Verſteigerung ausgeſetzt. Friedberg den 12. November 1849. In 2 5 Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Verſteigerung. (1665) Montag den 19. November d. J., Vormittags 10 Uhr, ſoll auf hieſigem Rathhauſe auf Antrag der Erben der Baruch Grödels Wittwe dahier, das nachbeſchriebene Grundſtück in der Gemarkung Fauerbach II., als: P. N. 354/1 272,8[◻Klafter Acker im Holderbuſch, an Schloß Fauerbach, zehntbar, öffentlich freiwillig unter den im Verſteigerungs⸗ Termin bekannt gemacht werdenden Bedingun⸗ gen verſteigert werden und wird zugleich bemerkt, daß bei annehmbarem Gebote die Genehmigung ſogleich ertheilt wird. Friedberg den 12. November 1849. In Auftrag: Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Ge ſu ch. (1666) Die hiefige Gemeinde ſucht ein Ka⸗ pital von Zweihundert Gulden anzuleihen, Luſt⸗ tragende zur Anleihe wollen ſich bei dem Unter⸗ zeichneten anmelden. Nonnenroth den 5. November 1849. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Meß ger. Capital⸗ Aufnahme. (1667) Oie Gemeinde Büdesheim iſt willens 8 3 2 5 1 3 90 ein Capital von 3000 fl., zum Zwecke Ver⸗ Aen. unter die Orts bürger, aufzunehmen⸗ eflectirende wollen ſich hierauf baldigſt an un⸗⸗ terzeichneten portofrei wenden. 5 »Büdes heim den 7. November 1849. 5 Der Mat Bürgermeiſter ee p. * Frucht ⸗Verſteigerung⸗ (4668) Montag den 26. dieſes Monats, Vormittags 9 Uhr, ſoll auf dem Rathhauſe da⸗ bier das erſte Drittel der Herzoglichen Bomanial-. e 4 1671) einer E 8 he eintreten kaun. Näheres bei der Expedition d. Bl. früchte don 1849, namlich? 67 Malter Korn ß 5 432% 55 Gerſte, 5 ff„% 3%%% Hafer, n Made Friedberger Maas, öffentlich verſtelgert denn 3 n Reichelsheim den 8. November 1849. 1 Herzogl. Naſſ. Receptur v. Preuſchen. Woh nun gsvetmiefhun g. (1669) Dienſtag den 20. dieſes Monats, Vormittags 9 Uhr, ſoll in der Wohnung des Unterzeichneten das der hieſigen israelitiſchen Gemeinde zuſtehende, in der Judengaſſe gelegene Wohnhaus, Nr. 215, auf 3 Jahre vom f. März 1850 angehend, unter den bei der Vermiethung bekannt gemacht werdenden Bedingungen ver⸗ 21917177 82 miethet werden. „Friedberg den 12. November 1849. Der Vorſtand der is raelitiſchen Religionsgemeinde Mayer Hir ſch. rr Privat⸗ Bekanntmachungen. Verkauf einer Mühle nebſt Gut. (1634) Familienangelegenheiten veranlaſſen mich, meine oberhalb Oberohmen an dem Ohm⸗ fluß und der Straße von Ruppertenrod nach Ulrichſtein gelegene Mühle nebſt Oeconomiege⸗ bäuden, Gut, Vieh und Geſchirr, Montag, als den 3. Dezelnber, des Mittags um 1 Uhr, öffentlich zu verſteigern. Das Gut beſteht mehrentheils in großen Par⸗ ellen; die Größe beträgt: a) das Ackerland 13935 UKlafter und b) die Wieſen 8886 UKlafterx, iſt in einem guten Zuſtande, liegt theils um die Gebäude und enthält vorzüglich gute Wieſen, ſo daß ein verhältnißmäßig großer Vieh ſtand exiſtiren kann; auch ſind die Gebäude noch nicht lange erbaut. Der Viehſtand beſteht in 2 Pferden, 1 Eſel, 12 Stück Rindvieh, 18 Stück Schweinen und 18 Stück Schaafe. Das Geſchirr in 2 vollſtändigen Wagen, 2 Pflügen und Eggen. Kauflüſtige können das Nähere bei mir er⸗ fahren und wird noch bemerkt, daß wenn vor dieſem Termin Jemand ein annehmbares Gebot, thut, ich es auch aus freier Hand verkaufe und kann der Käufer mit dem 1. Januar 1850 das Ganze übernehmen. Oberohmen im Regierungsbezirk Gießen, Landgerichtsbezirk Grünberg, am 4. Novem⸗ ber 1849. K. Mu ſch. Anzeige. (43840 Ich habe einen neuen Trans- port von reingehaltenen Pfälzer⸗ und Rheinweinen, per Ohm zu fl. 16. 18. 20. und fl. 24. erhalten, ſowie auch vorzüglich ſchöne 18481 Weine zu ganz billigen Preiſen. Arnold Stiebel junior 1 Döngesgaſſe Nr. 6 neu in Frankfurt a. M. Nach Amerika (162) im Monat November l. J. mal Gelegenheit mit geküpferten Drei⸗Maſter J. Claſſe, Erwachſene zu fl. 48— Kinder fl. 40.— 46700 sind auszuleihen. Wo ſagt die Expedition de Blau aun na e enn 11672) Ant berſtoſſenen Sonntag ift von der Ludwigsſtraße bis an die Brückenmühle ein D Becher von einer Clarinetſe,perloren worden. Pi. Der redliche Finder wird eser denſelben ge. Wo? ſagt die Expedition d. Bl. (16 Tu] Ein Lerchengarn hat zu verkaufen. — 372 N Obligations ⸗Verlooſung⸗ Frei ab Bieberich oder Mainz.(4677) Durch heute geſchehrne Verlooſund 15. geſchehene Verlooſ Frankfurt a, M. den 30. October 1849. find von den Auers, Actien Folter Joh. Aug. Simeons, beſellechaft die Nummern 12 und 23 Auf den Schützenſtraße Nt. 11. 1. Februar 1850 rückzahlbar geworden. Deren Schützenſt t. 11. 3 J 0 Dere N b 17 I. Inhaber werden erſucht, ſelbige mit dazu ge⸗ 5 00% Gulden hörigen Zinscoupons am Ende des Monats Janlar fünfligen Jahrs, an die Kaſſe der Ge⸗ ſellſchaft abzugeben und dagegen die Beträge in Empfang zu nehmen! Vöm 1. Februar 1850 e 12211 Gon riedberg den 9. November 1849. e e dee, 22 1 uzeige. 29 Mang (4678) Franzöftſche Liqueute, ade Pn 7 quen 4 1 Gui J a0 265 Schenkamme, welche ſogleich a ce k oer en eie ie ſeldorfer! Punsch; Ee ariſer Chocolade, vorzügliche 1 Qualität, bei! RIGG en ene gen eine Beſohnung, an die Expedition d. Bl.] Arall a, dei. ab hügebe ele e age e Nene 3u Ver mi g e n sich ee ars e 4678) em Wolgang fis eine fiene,. e ache Ae Perſon oder eine kleine Familie iſt zu vermielhen. 4* 227 4 Ne 1 1 11 1 1 Dine e ane en N I berg if erschienen u in l brnagek 24 928 zu bann er bewährte Arzt für Unter: 3u Verk a u fe n. 8 * 1 Johannes Weil in Heuchelheim Wage le s kranke. 0 auf ep n n t) 2k be 10 far Ade, wege Anz e i g e. an Magenſchtsächt, ſchlechter Verdauung, und den daraus entſpringenden Uebeln, als Magen⸗ drücken, Magenkrampf, Verſchleimung, Magen⸗ (1678) Feinen Uelzuer Steinflachs und e eee eee deren kel, die geg, Hefen, eee a i i N ungen, Her, en, 2 5 Friedr. Sihrecht 5 Athem, Sa Wee Sale b 1 1 K mung, afloſigkeit, Kopfweh, Blut⸗Andre eee I Nfg nach dem Kopfe, Schwindel, dee riet ner 16760 Bis Sonntag, als den 17. d. Mts., Augenkrankheiten, periodiſchen Krämpfen, po⸗ findet bei dem Unterzeichneten, durch die beliebten chondrie, Hämorrhoiden u. ſ. w. leiden. Mach Kaicher Muſikanten, Tanzmufik ſtatt. Wozu] bewährten Anfichten und practiſchen Erfahrungen höflichſt einladet N 5 von Dr. E. Fränkel.— 8. geh. gte Aufl. P. Baß mann. 270 kr. 214 212 0 Die Deutſche Zeitung 461% erſcheint ſeit dem 1. Oetober unter unmittelbarer Mitwirkung des in Gotha gewaͤhlten Ausſchuſſes: Hein⸗ rich v. Gagern, Max v. Gagern, Hergenhahn, Mathy und Reh, redigirt von Robert Heller. Preis vierteljährig in Frankfurt a. M. 3 Gulden, in Preußen 2 Thlr. 4 ½% Sgr., in Sachſen 2½ Thlr. 8 ne Beſtellungen werden bei allen Poſtämtern angenommen. i (16800 Mit Nr. 40 beginnt das 4. Quartal der n 7 a 9 4 2 2 * 1 4 2 1* 1 Neuen illuſtrirten Zeitſchrift. Die neut illuſtrirte Zeitſchrift int jede W in einem kl. Foli d bringt it ſchönen Ae 1 be 12 e a. 1 e Tageßereigniſſe, bedeutende Momente aus der Geſchichte der Gegenwart. 885 Charakteriſtiken, Porträts öffentlicher Charactere der Gegenwart und jüngſten Vergangenheit.— Erſcheinungen und Bewegungen in den Gebieten der Wiſſenſchaft und Kunſt, wie auf dem Felde der Induſtrie, des Handels ꝛc.— Humoriſtiſche Schilderungen aus dem Leben, Erzählungen und Sagen— Aneedoten und Bilderräthſel. l e en ae Auf die Löſung der letzteren werden von Zeit zu Zeit werthvolle Prämien geſetz. pal „ e n e e? Preis pro Bunrkaß 80 kr?ͤ⸗ů ee en een Stuttgart. J 1% Ken ine Die Redaction& Expedition der neuen illuſtrirten Zeitſchrift. Zu geneigten Beſtellungen empfiehlt ſich die Buchhandlung E. Vinder⸗ nagel in Friedberg. 200 rs e i Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. F. Schmitttter:“ (16790 Bel G. W. Plemdher iu Si ſäure, Uebelkeiten, Erbrechen, Aufſtoßen, Sod⸗ e