wanderer wer Clint. t des Bodens. crungen übkt Rrtſe dotthit rund genanen „ E kt. ur late Uebet⸗ Californien A, daß der Hert et uorrlaſſig Ser der Rath⸗ ig ſetem Gold⸗ ud bertitwillihe au Brieft von t pertex peydon ache nur Zuner⸗ U find bau Knut worb rn. Fabrtsbedin⸗ an Die U. nn und bei C. 3 Cocrathig: Pte evolution ufſtandes nneberg, un nahnrtr ul aachen Am utians wolle) Mrabeab. Atlin und A ſo eben er⸗ igel i dis N 317 214 er — im Beſonderen. 0 Autlicher Then e e bene, wn. Die Großherzoglich Heſſiſche 7 Regierungscommiſien des Regierungsbezirks Friedberg an die Bürgermeiſter des ehemaligen Bezirks Hungen. Bezirks Hungen Anwendung erleiden ſoll und verordnen ſogleich weiter, daß die die ſerhalb vorliegenden ſonſtiges Sie werden dies zur Kenntniß bringen. Friedberg am 5. Oktober 1849. 11178445 Ounrie x. 32 Krach. Polizeiliche Bekanntmachung. f Da das Bedürfniß der Einführung der in den Städten Friedberg und Butzbach; bereits beſtehenden Polizei-Taxen auch für die übrigen Gemeinden des Kreiſes rege geworden iſt, ſo wird nach Anhörung der Localpolizeibehörden und eingeholter hoͤchſter Entſchließung das Folgende allgemein hiermit, verfügt: 2 N N 1) Die wöchentlich feſtgeſetzten und im friedberger Intelli⸗ genzblatt veröffentlichten Victualienpreiſe(Polizei⸗ Taxen) der Städte Friedberg und Butzbach gelten in Zukunft auch für die übrigen Gemeinden des Kreiſes in der Art, daß insbeſondere a) die Taxen von Friedberg Anwendung finden auf die Gemeinden: 0 f Altenſtadt, Aſſenheim, Bönſtadt, Bruchenbrücken, Budesheim, Burggräfenrod, Engelthal, Fauer⸗ bach II., Großkarben, Heldenbergen, Höchſt, Rom⸗ melhauſen, Holzhauſen, Ilbenſtadt, Kaichen, Klein⸗ karben, Niedereſchbach, Florſtadt, Niedermörlen, Niederrosbach, Niederwöllſtadt, Oberau, Oberer⸗ lenbach, Obereſchbach, Obermörlen, Oberrosbach, Oberwoöllſtadt, Okarben, Kloppenheim, Ockſtadt, Oſſenheim, Bauernheim, Rendel, Rodenbach, Rod⸗ heim, Stammheim, Steinbach, Steinfurt, Wiſſels⸗ heim, Petterweil, Melbach, Södel und Vilbel, für p) die Taxen von Butzbach aber Anwendung finden auf die Gemeinden: 680 910 1 Butzbach, Bodenrod, Fauerbach I., Niederweiſel, Hochweiſel, Langenhain mit Ziegenberg, Maibach, Münſter, Oppershofen, Oſtheim, Rockenberg, 1 Kirchgöns und Pohlgöns. 24192 82 D Für die Orte Rödelheim und Niederurſel ſoll die Taxe wöchentlich durch den Polizeirath zu Rödelheim beſtimmt 8 werden. 10 n i 0 enn 3) Sollte etwa einmal dieſe Bekanntmachung für eine 8 Woche unterblieben ſein, ſo bleibt die Taxe von der borhergehenden Woche in Kraft. 45 Die Backer und die Metzger haben ſich ſtrenge nach. der beſtimmten Taxe zu richten und überdies vor ihrem Laden oder ihrer Verkaufsſtube nach der Straße zu ein Täfelchen aufzuhängen, worauf die Preiſe in Uebereinſtimmung mit der vorgeſchriebenen Taxe deut⸗ lich angeſchrieben ſind. Jede desfallſige Unterlaſſung ſoll mit einer Polizeiſtrafe von 1 fl. 30 kr. belegt werden. 5) Um ſtets die Richtigkeit des Brodgewichts auf eine untrügliche Weiſe prüfen zu können, wird ferner ver⸗ ordnet, daß in Zukunft in der Regel nur 1⸗, 20 und Apfündige Laibe Brod gebacken werden dürfen. Eine Ausnahme hiervon ſoll nur in Anſehung des gemiſchten ſ. g. Tafelbrodes und des auf beſondere Beſtellung anderen Gewichts gebackenen Brodes ſtattfinden. Dieſes letztere darf aber alsdann weder auf dem Laden aus⸗ geſtellt, noch in der Stube, wo das übrige Verkgufs⸗ brod ſich befindet, aufbewahrt werden. 6) In dem Falle der Uebertretung der vorſtehenden Vor⸗ ſchriften ſoll der Bäcker in eine Polizeiſtrafe von 3 bis 5 fl. verfallen, und überdies das bei ihm vorgefundene Brod von leichterm als das taxmäßige Gewicht von Polizeiwegen zerſchnitten und zum Verkaufe unbrauch⸗ bar gemacht werden. b Gewichtsunterſchiede: a) bei friſchem Brode, d. i. ſolchem, welches nicht über einen Tag alt iſt, von / Loth pr. Pfd.— bp) bei älterem Brod von 1 Loth pr. Pfd. und c) bei Milchbrod, Wecken und gemiſch⸗ tem Brod von ½ Loth, dürfen jedoch nicht berück— ſichtigt werden, und ſind ſtraffrei. 7) Brod, welches nicht wohl ausgebacken, unreif, uͤber⸗ reif oder ſonſt verdorben iſt, darf weder verkauft, noch in den Localen, wo die übrigen Bäckerwaaren ſich 3 befinden, aufbewahrt werden. Gegenfalls ſoll polizei⸗ liche Beſchlagnahme und Verurtheilung zu einer e von 3 bis 5 fl. eintreten. 8) Metzger, bei welchen faules oder von an ſchädlichen Krankheiten gefallenem Vieh herrührendes Fleiſch be— J troffen wird, ſollen neben polizeilicher Wegnahme des fraglichen Fleiſches mit einer Polizeiſtrafe von 3 bis 5 fl. beſtraft werden. 9 9) Die Zugaben bei'm Fleiſchverkauf durfen nur in Fleiſch von derſelben Gattung beſtehen, und das Verhältniß 35 7% Pfd. Zugabe zu 5 Pfd. Fleiſch nicht überſteigen. Köpfe, Füße, Geraub, wie auch alle blutigen nicht genießbaren Stücke des Halſes ſind von der Zugabe ganz ausgeſchloſſen. Die Zuwiderhandelnden trifft eine Strafe von 1 fl. bis 1 fl. 30 kr. Dieſe für alle Gemeinden, mit Ausnahme von Niederurſel und Rödelheim, bereits in Geltung ſtehende Polizei-Verfügung tritt vom 1. Mai 1843 an auch für dieſe beiden Gemeinden in Wirkſamkeit. Friedberg den 18. Dezember 1838.— Erneuert am 10. April 1843. Dieſelbe an die Großh. Bürgermeiſter(Localpolizeibehörden) des Kreiſes. Betreffend: Die Aufſicht über die Lebensmittel. Es iſt eine weſentliche Pflicht der Localpolizeibehörden, Aufſicht darüber zu üben, auf daß keine der Geſundheit ſchädliche, unreife eder verdorbene Lebensmittel zum Verkaufe ausgeſtellt oder feilgeboten werden. Ein beſonderes Augen⸗ merk iſt deshalb namentlich auf unreifes Obſt zu richten. Dergleichen ſchädliche Lebensmittel müſſen von Ihnen als⸗ bald in Beſchlag genommen, und wenn ſie für Menſchen und Vieh unbrauchbar erſcheinen, vernichtet, andernfalls aber dem Eigenthümer, erſt wenn ſie in einen zum Genuß für Menſchen unbrauchbaren Stand verſetzt worden ſind, wieder zurückgegeben werden. Sollte der Eigenthümer die Güte des Lebensmittels behaupten, ſo muß vor der Ver⸗ nichtung ꝛc. vorerſt unverzüglich das Gutachten des Großh. Phyſicatsarztes eingeholt und nach Maasgabe deſſelben weiter verfahren werden. Friedberg am 10. April 1843. Regierungsblatt⸗Auszüge. Nr. 57 enthält: 1) Verordnung, die Volksverſammlungen in Starkenburg und Rheinheſſen betr.— 2) Verordnung, die Verhütung des Mißbrauchs der Volksverſammlungen betr.— 5) Verzeichniß der Vorleſungen, welche auf der Großh. Heſſ. Ludewigs⸗Univerſttät zu Gießen im Winterhalbjahre 18¾ gehalten und am 29. Oktober beſtimmt und allgemein ihren Anfang nehmen werden.— 6) Dienſtnachrichten. Am 22. Aug. wurde dem pr. Arzte Dr. Carl Franc von Lichtenſtein zu Lich die Phyſikatschirurgenſtelle des Ph.-Bez. Laubach, unter Belaſſung des Wohnſitzes zu Lich, übertragen. Am 31. wurde der auf die kath. Schullehrerſtelle zu Oppershofen, R.⸗Bez. Friedberg, präſentirte Schul⸗ vicar Ziegler zu Oppershofen für dieſe Stelle beſtätigt. Am 6. Sept. wurde der Profeſſor Dr. Wernher zu Gießen zum Rector der Landes⸗ Univerſität für die Zeit von Michaelis 1849 bis dahin 1850 ernannt. — 7) Geſtorben iſt: am 1. Septbr. der penſ. Revierförſter Haag zu Wendelsheim, R.⸗B. Mainz. f Nr. 38 enthält: Bekanntmachung des Gr. Miniſteriums der Finanzen vom 17, September 1849, die Aufnahme eines Capitals von Einer und einer halben Million Gulden für den Eiſenbahnbau betr. Nr. 59 enthält: 1) Verordnung, die Vornahme der Wahlen zu den beiden landſtändiſchen Kammern des Großberzogthums betreffend.— 2) Bekanntmachung, die Errichtung einer Poſtexpedition zu Bodenheim betr.— 3) Bekanntmachung, die Errichtung einer Chauſſeegelderhebung zu Breidenbach betr.— 4) Bekanntmachung die Ergebniſſe der Verwal— tung des allgemeinen katholiſchen Kirchenfonds im Jahre 1848.— 7) 0 Geſtorben ſind: 1) am 25. Auguſt der penſ. Ortseinnehmer Kauck zu Freienſteinau; 2) am 7. Sept. der Notär Pauli zu Pfeddersheim. Nr. 60 enthält: 1) Verordnung, die Vereinigung des Oberſtu⸗ b dienraths und des Oberſchulraths betreffend.— 2) Dienſtnachrichten. In Folge der allerhöchſten Verordnung vom 14. dieſes Monats, die Ver einigung des Oberſtudienraths und des Oberſchulraths betreffend, und der weiteren allerhöchſten Entſchließung von demſelben Datum iſt die nun⸗ mehrige Oberſtudien⸗ Direction in folgender Weiſe gebildet worden: Director: der ſeitherige penſionirte Miniſterialrath Dr. Breidenbach; Räthe: Dr. Dilthey, ſeitheriger Oberſtudienrath, Dr. Lüft, ſeitheriger Oberſchulrath, Dr. Schödler, ſeitheriger Oberſchulrath, Kü mmich, ſeitheriger Oberſchulrath; Aſſeſſor mit Stimme in den das Turnweſen berührenden Angelegenheiten: Spieß, Turnlehrer zu Darmſtadt. Nach allerhöchſter Entſchließung hat der Director den Amtstitel Oberſtudien⸗ Director, und haben Räthe und Aſſeſſor die Amtstitel Oberſtudienrath, Oberſtudien⸗Aſſeſſor zu führen. Auch haben die Secretäre, Regiſtratoren und das Kanzleiperſonal der beiden ſeither getrennten Collegien den der Benennung des nunmehr vereinten Eollegs entſprechenden Amtstitel au⸗ zunehmen.— Durch allerhöchſte Entſchließung vom 21. d. M. iſt der Miniſterialrath im Miniſterium der Juſtiz Dr. Friedrich von Lindelof, unter gleichzeitiger Entbindung deſſelben von der Stelle eines Directors des Oberſtudienraths, zum Director des Miniſteriums der 8402 ernannt worden.— 3) Verzeichniß der rechtskräftig gewordener, nach Artikel 30 des Strafgeſebuchs bekannt zu machender Strafurtheile der Gerichte der Provinz Rheinheſſen. 14 Nr. 61 enthält: 1) Bekanntmachung, des Gr. Miniſteriums des Innern vom 21. Sept., die Beſtellung der Wableommiſſäre für die Wahlen der Abgeordneten zu den beiden landſtändiſchen Kammern betr. — 2) Bekanntmachung des Gr. Miniſteriums des Innern vom 21. September, die Wahlen der Abgeordneten für die beiden landſtändiſchen Kammern betr.— 3) Erlaubniß zur Annahme fremder Orden.— 4 Namens veränderung. Am 12. September wurde dem Jacob U m⸗ vogel zu Caſtel, im Regierungsbezirke Mainz, geſtattet künftig den Fami⸗ liennamen„Braun, zu führen.— 5) Dienſtnach richten. Am 22. Auguſt wurde der Kreisbaumeiſter Königer zu Heppenheim zum Kreis⸗ baumeiſter für den Baubezirk Michelſtadt,— der Kreisbaumeiſter Mit⸗ termaper zu Bensheim zum Kreisbaumeiſter für den Baubezirk Heppen⸗ heim— der Kreis baumeiſter Raſor zu Michelſtadt zum Kreisbaumeiſter für den Baubezirk Worms,— der Bauaufſeher 1. Klaſſe Lauſter zu Heppenheim zum Bauaufſeher 1. Klaſſe im Baubezirk Michelſtadt und der Bauaufſeher 1. Klaſſe Schönfeld im Baubezirk Bensheim zum Bauaufſeher 1. Klaſſe für den Baubezirk Heppenheim ernannt. Am 8. Sept wurde der Staatsanwalt bei dem Eriminalſenate des Hofgerichls zu Gießen, Völcker als Rath in den genannten Gerichtshof zurückverſetzt, ſodann der Landrichter Zentgraf zu Höchſt zum Staatsanwalt bei dem Criminalſenat des Hofgerichts zu Gießen und der Gerichts⸗Acceſſiſt und Ergänzungsrichter am Friedensgerichte zu Oberingelheim, Weiß, zum Subſtituten des Staatsprocurators bei dem Kreisgerichte zu Alzei ernannt. An demſelben Tage wurde dem 2. evangel. Pfarrer Klingelhöffer zu Buß bach, R.⸗B. Friedberg, die 1. evang. Pfarrſtelle daſelbſt übertragen. Am 13. wurde das dem Perpente aus Bechtheim am 7. Aug. 1848 er⸗ theilte Patent als Geometer 3. Kl. zurückgenommen. Am 15. wurde der Advokat ⸗Anwalt Molitor zu Alzei zum Friedensrichter für den Friedensgerichtsbezirk Wöllſtein und der Gerichts⸗Acceſſiſt und ſeitherige Hülfs⸗Gerichtsſchreiber an dem Obergerichte zu Mainz, Hohfeld, zum Friedensrichter für den Friedensgerichksbezirk Bingen ernannt.— 6) Mili⸗ tärdienſtnachrichten. Am 21. Juli wurde der Oberlieutenant Moter im 1. Infanterieregiment wegen phyſiſcher Gebrechen in den Ruheſtand verſetzt. Am 24. Juli wurde der Lieutenant An ſchütz im 1. Infanterie⸗ regiment zum Oberlieutenant dabei ernannt. Am 26. Juli iſt der Ober⸗ lieutenant Kröll von der Pionniercompagnie zum Generalquartiermeiſterſtab und am 16. Auguſt der Lieutenant v. Weſterweller von dem 3. In⸗ fanterieregiment zur Pionniercompagnle verſetzt worden. Am 25. Auguſt haben Se. K. Hoheit der Großherzog den Generalmajor Freiherrn v. Schäffer ⸗Bernſtein, um ihm ein Zeichen des beſonderen Dankes für die ausgezeichnete Führung der Truppen zu geben, zum General⸗ Lieutenant ernannt. Am 6. Sept. hat der Lieutenant v. Lichtenberg im Garderegiment Chevauxlegers den nachgeſuchten Abſchied erhalten. L 7) Am 8. Sept. wurde der außerordentliche Profeſſor der Medicin Dr. Bardeleben zu Gießen auf Nachſuchen aus dem Staatsdienſt ent⸗ laſſen.— 8) In den Ruheſtand wurden verſetzt: am 17. Aug. der Forſtſchüßze Wagner zu Fellingshauſen; am 28. der Steuercommiſſär Budden zu Grünberg auf ſein Nachſuchen; am 31. der Förſter Göbel zu Naunheimz am 2. Sept. der Hofjäger Mäller auf der Kiliansher⸗ berge; am 6. der Steuercommiſſär Böckmann zu Langen, auf ſein Nachſuchen; am 13. der Forſtſchütze Brunner auf der Gehſpitz; am 14. in Folge der Verordnung von demſelben Datum, betreffend die Vereini⸗ gung des Oberſtudienraths und des Oberſchulraths, in ihrer Eigenſchaft als Mitglieder und Räthe bei dem Oberſtudienrath: der Oberſtudienrath, Profeſſor Dr. Hillebrand zu Gießen, der Oberſtudienrath und Gym⸗ naſtaldirector Pr. Johann Baptiſt Steinmetz zu Mainz, der Oberſtu⸗ dienrath und Gymnaſialdirector Dr. Georg Thudichum zu Büdingen; — — ens re. e 8 Nan g A 15. der Friedensrichter Franz Kalſelreiter zu Bingen auf Rach⸗ g des den und unter Anerkennung ſeiner langjährigen treu geleiſteten Dienſte. dag. 9) Erledigte iſt die 5. evang. Schullehrerſtelle zu Lampertheim, n dien, 4B: Heppenheim, mit jährl. 282 fl. nebſt 55 fl. als Vergütung für — 5 Wohnung und 10 Maß Torf zur Heizung des Schullocals. 7 dure, un Mies e 5 0 det worden 5 5 121001 55 1 a Alg, irchenbuchs-Auszug vom Monat Septbr. , Keuheri 5 f e Bi:zbach. Aung er Turnweſe 1 g 1 g a Jh n 5* —„ Der Bürger und Schmiedmeiſter Philipp Jacob Vogt Nag ratoten dahier, mit Juliane Margarethe, des Bürgers und Uzi dm det Heildieners Ludwig Rabenau ölteſte eheliche ledige Tochter. r u. 2. Der Bürger und Schuhmachermeiſter Joh. Karl Preiſer 3 2 mit Anna Eliſabethe, des verlebten Bürgers und ttt— Schuhmachermeiſters Heinrich Meyer dahier nachge- e en laſſene Wittwe, geb. Reinhard. 8 Artikel 30 2. Der Bürger und Schuhmachermeiſter Jacob Ruppel a Orricht der dahier mit Margarethe Henriette, des verlebten Bür⸗ gers und Rothgerbermeiſters Joh. Chriſtoph Grüninger, atrium des nachgelaſſene zweite eheliche Tochter. f Went in ee 2. Der Bürger und Bäckermeiſter Matthäus Schneider 1 mit Anna, Margaretha, des weiland Bürgers und . Zimmermeiſters Wilhelm Jung nachgelaſſene eheliche — ſſchen„ N Orden. 9 ledige Tochter. 22 l 5 9 i Getaufte: a in.. Dem Bürger und Schuhmachermeiſter Konrad Lippert —— ein Sohn, Johann Heinreich, geb. den 25. Auguſt. — n. Dem Bürger und Bäckermeiſter Gernand Sauerbier eke eine Tochter, Eva Katharine Emilie, geb. den 14. Auguſt. I kaufer u 5 5 — Vekanntmachungen von Be⸗ 15 1 5 hoͤrden. N gecu ee A brüdzereßt, Holz ⸗Verſteigerung. el e m(50) Montag den 15. d. M., Vormittags „ ee e hr, foll in dem Freiherrlich von Died'ſchen „ Deiß, un fech⸗ und Schneiderwald von den früheren e ee, P'tſteigerungen ſtehen gebliebenes Holz nochmals (hoͤffer u richter für den ind ſeitherig pehfeld, zun . 6) Nili⸗ Want Molet den Nubefand * Gi 335— 9. Dem Bürger und Ziegeler Gottlieb Bartel ein Sohn, f 0 3 5. aden 2 Bürgers und Schuhmachermeiſters Johs. RNaothhardt Töchterchen, alt 6 Monate und 20 Tage, af den 5. September. 14. Der Bürger, Hutmachermeiſter und Wirth Konrad Moͤhlich, alt 42 Jahre, 8 Monate und 11 Tage, 7 den 12. September. 5 5 209. Maria Katharina, des verleben Bürgers und Schuh⸗ machermeiſters Wilhelm, Klein nachgelaſſene Wittwe, geb. Göbel, alt 69 Jahre, 11 Monate und 4 Tage, T den. September. 8 8 Markt Bericht. Friedberg, am 10, Oktober 1849. r 8— Aufgefahren] Verkauft 5 5 Gattung.[ wurden wurden Ne (Mltr.)(Mltr.) fl. Eu Waizen 8 12 6 6 50 Korn.. 7 7 5— Gerſte 10 6 3 135 er„d. 13 13 2 42 ben 3 J 3 4 25 Kartoffeln. 14 6 1 24 g Ort und Stelle verſteigert werden. Zlegenberg den 3. Oktober 1849. — Kirchner. Bekanntmachung. (1831) Nächſten Montag den 15. d. M., Wrmittags um 11 Uhr, ſoll in dem Renterei⸗ Lrale zu Dorheim eine Parthie alter Acten ald eingebundener Bücher öffentlich an den Meiſtbietenden gegen gleich baare Zahlung ver⸗ keaft werden. Windecken am 9. Oktober 1849. Kurfürſtl. Heſſ. Renterei daſ. Deichmann. Butzbach.) Ankauf von Lebensmitteln. 1532) Mittwoch den 17. dieſes Monats, dis Vormittags um 9 Uhr, ſoll in der Reiter⸗ eiſerne dahier die Lieferung bedeutender Quan⸗ täten Kartoffeln, Bohnen, Erbſen, Linſen und Lauerkraut für die Menagen der hieſigen Gar⸗ non mittelſt Verſteigerung an den Wenigſt⸗ nehmenden in Accord gegeben werden. Dies nen Intereſſenten zur Nachricht. Butzbach den 11. October 1849. In Auftrag: Cellarius, Oberquartlermeiſter. Ne Privat- Bekanntmachungen. Zu Verkaufen. (1427) Ein großer Transport ſehr gute Epiriiusfäſſer, in Holz und Eiſen gebunden, von 1 bis 4 Ohm haltend, ſtehen bel Jean I. iin Großenlinden billigſt zu ver⸗ nufen. 9 8 Verſicherung können bei dens Die Feuer- Verſicherungs⸗ Geſellſchaft ee „Colonia“, November 1847 der Aachen⸗Münchner Geſellſchaft, (1339) welche durch die Verordnung vom 26. „gleichgeſtellt wurde, bietet dieſelben Garantien als ein inländiſches Inſtitut des Großherzogthums Annahme von Verſicherungs⸗Anträgen auf bewegliche und Vortheile dar, wie jene Geſellſchaft. Die unterzeichneten Agenten ſind zur Gegenſtände jeder Art und Friedberg und 105 Ertheilung jeder gewünſchten Auskunft bereit. elben unentgeldlich in Empfang genommen werden. Hungen den 11. Oktober 1849. Antragbogen zur Die Agenten der Colonia: Ruthis, in Friedberg. Fun le, in Hungen. J. HF urn sel. 5 7 0 Metzgergaſſe Nr. 289 und 366, 151) empfehlen ſich andurch mit einer ſchönen Auswahl in den bekannten Putz-, Mode- und Schnittwaaren, und verbinden hiermit zugleich die Anzeige, daß ſie nunmehr auch mit Tuch, Bucleslein und Meslen zu ſehr billigen Preiſen beſtens verſehen ſind. Durch zuverläſſige Bedienung werden wir auch hierin das Vertrauen des kaufenden Publikums zu erwerben uns beſtreben, und bitten wir um geneigten Zuſpruch. Geſchaͤfts-Empfehlung. (1524 Einem geehrten hieſigen und aus⸗ wärtigen Publikum mache ich die ergebene An⸗ zeige, daß ich das ehemalige Chriſtian Engel'ſche Haus auf dem Fruchtmarkt käuflich an mich ge⸗ bracht und mein Geſchäft als Metzger und Wirth angefangen habe. Indem ich um zahlxeichen Zuſpruch bitte, gebe ich die Verſicherung prompter und reeller Bedienung. Friedberg. Heinrich Gerth. Baieriſch⸗ Bier (18260 bat in Zapf genommen und der⸗ kauft in Faß Jacob Burck, a in der Burg. ſtatt. Derſelbe wird Mah dong aus ſeinem Leben und Treiben, Tonkunſt, Reden aus Julius g Hoffmann vortragen; Frau Betih Knispel Schubert(Ungeduld) ſingen und Fräulein Eliſe humsriſtiſches Phantaſieſtück von wird eine Arie aus Freiſchütz und ein Lied von „ Eintritiskarten a 30 kr. ſind am Tage des Conzerts in der Buchhandlung, von. C. in⸗ dernggel, ſowie Abends an der daſſe zu haben, auch find daſeloſt Fam en- Bileng für pres Peiſßnei 3105 à 1 fl. 12 kr., zu bekommen.— 11 a Herr Pr, Knispel von früheren e f. ier h in em Andenken und ſeitvern 2 1 Jabel 5 19000 gut als Lehrer der Redekunſt auf's Vortheilhafteſte bekan en iſt, ſo dürfte ſein Auftreten in Friedberg gewiß Vielen intereſſant ſein) um ſo meht als ſeine Gattin, von deren Geſang⸗Talent öffentliche Blätter ſchon ſo l viel Rühmliches berichlet haben dabei mitwirken wird.— Aae 4 144 2 3 Die vielen Nachbildungen 2„Aurd⸗Virfäͤlſchungen der in allen Ländern Europa's und Amerikas ihrer großen 12 Heiltraft gegen gichtiſche, rheumatiſche und nervöſe Uebel wegen rühm⸗ Kirchliche Anzeigen % la für Friedberg 2 19. Sonntag n. Trinit. den 14. Oktbr. Pfarramtliche Functionen verrichtet; Herr Stadtpfarrer Fertſch. Vormittags predigt in der Stadtkirche. Herr Stadtpfarrer Seel. 2(Ankrittspredigt und Vorſtellung.) Nachmittags een der Stadtlirche der Gottes dienſt ausgeſetzt. 110 Vormittags wird in der Burgkirche „der Goltesdſenſt ausgeſebke 0 S lichſt bekannten und taufendfach bewährten Goldberger'schen— ae 5 5 2 e 0 Malserl. Königl. Allerhüchst privilegirten Galvano'electriſchen 1 0 an 1h. 5 5 7 5 5 e heümgtismuß⸗-Ketten machen es nöthig, das verehrliche P. T. Publicum ne Nach Mainz bahurg (1881) wiederholentlich dringendſt zul rrfuchen, genau darauf achten zu wollen, daß eine jede.— ächte Gotdberger“ſche Kette tr etneur Kchſchen verpackt ift, welches auf der Vorderſeite den„ en A fl. kr. fl. kr. fl. kr. Namen„J. T. Goldbèrger“ und auf der Rückseite den Kalferl. Königl. öſter. Adler Nase en 1 29475 434 4 undeden Goldberg r'ſchen Fabri ſtempel, i. e. das Wapppen der freien Bergſtadt Tarnowi, b erf 7 0 0„ 18 035 6 5 3 back, ud daß daß gelen in Nriedlberg une bei E.. F. Seliniiliner./ Sr„. E zu den feſtgeſtellten Fabrikspreiſen vorräthig ſind.. ff 7 0 D Ifffe ff fifa ane 7 Poftzet: Tage Neuer Lapperdan! (18160 nee holländiſche Vollhäringe und Sardellen, Stockfiſche, marinirte Häringe, Arac de Batavia, Rum de i feinſte Stearin⸗Tafel⸗ und Cha ter, Meſſinaer⸗Citronen und Punſch⸗ Eſſenzen bei: St. 21% Friedberg. Wilhelm Fertſch. Oeffentliche Sitzung (1835) des vaterländiſchen Vereins beider Heſſen, Sonntag den 14. Oe⸗ tober, Mittags 3 Uhr, bei Gaſtwirth Pauli in Heldenbergen. Der Vorſitzende. An ze ine a (4536) Mein Haus, Ludwigstraße 428, iſt zu vermiethen und ſogleich zu beziehen. Seibert, Schneidermeiſter. Zu Vermiethen. (1337) Ein gutes Clavier iſt zu vermiethen. Wo? ſagt die Expedition dieſes Blattes. Jebrlings⸗Geſu ch (1538) Ein braver Burſche, der die Schnei⸗ derprofeſſion erlernen will, wird geſucht, Näheres bei der Expedition dieſes Blattes. f Rachkirchweihfeſt zu Oſſenheim. (1539) Zur Feier des Nachkirchweihfeſtes fin⸗ det Sonntag den 14, d. M. bei Unterzeichnetem gut beſetzte Tanzmuſik ſtatt, wozu höflichſt ein⸗ ladet e Oſſenheim den 11. Oktober 1849. Gaſtwirth Heil. been En klärung. 8 Me Gintge Perſonen haben ſich erlalbl die verletzenden Gerüchte auszuſtreuen, es habe im Monat Septbr. d. J. dahier eine für mich Lungünßige Schulprüfung Statt gefunden,— ich ſei däher auf ein Jahr abgeſetzt u. ſ. w. Der⸗ artigen verleumderiſchen Ausſtreuungen zu be⸗ eee erkläre ich vorläufig, daß ich mit dem eſultat der erwähnten Schulprüfüng unter den vorhandenen Umſtänden zufrieden ſein kann ufd Von einer Absetzung niemals, wohl aber ſchon vor eihlgen Jahren, aus Rückſicht meiner Ge⸗ ſundheſtsumſtänden, von einer gag entſprechen⸗ -den Penſiontrung die Rede war. Eine vortheil⸗ hafte und ehrende Beförderung habe ich aus den eben angeführten Gründen nicht annehmen können. Ilbenſtadt am 10. Oktober 18499:̃.ĩ Meininger, Schullehrer. Oeffentlicher Widerruf. (154110 Nachdem Lehrer König bei Gericht erklärt hat, daß er nicht der Urheber des Art. 962 in Nr. 46 d. Int.⸗Blts. ſei, ſo nehme ich hiermit ſämmtliche gegen Lehrer König in mei⸗ nem Inſerat vom 16, Juni l. J. an die Orts⸗ 2 bürger von Ober mörlen— Nr. 48. d. J.-Bl. — enthaltenen Beleidigungen ſammt und 9285 ders zurück. Obermörlen den 4. September 1849. Oswald Riedel. N „ Frankfurter Gold- Cours vom 11. Oktober. 5 f fle kr. Neue Louisd'oer 111 6 Friedrichsd'or 9 9 52. Holländiſche 10 fl. Stücke 10 4 22 Rand⸗Ducaten 5 39 20 Frankſtücke 9. 38 Engliſche Souverains 12135 füt die Städte Ftiebberg and Butzbach vom 13. bis 19. Oktbr. 1849. Die Großherzoglich Heſſiſchen. Bürger eiſtet a Been d e Helge— 5 0 Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. E dried Butz F ewe, le bach. Flahngzan glad 2 Midi achfkr. Pfau kt. pf. 1 Leib⸗Roggenbrod 2 f 2 2 4 150 2 5 A Laß f 1 4** n b c f ut n f 8 Nh 1 00 geo.% J A en en e en eee 0 1. Gemſhte benen) Brod 16ç⁰ 164 % Fleiſch⸗Preiſe. 120 pf. pf. 1 Ochſenfleiſe Wege 121— 12— „ ibeiſg Ae ede, 8 indfleiſch(gemäſtetes 9— 8— 7 Mudffeiſh Kaggemaßet.——— , Kalbfleiſtcgfh h 8— 8— J Schweinenfleiſch rt 11— 111— uf Hammelflelſch ch 8— 84— 1 Schaaffletſch 2 ende e eee. „ Wurſt veblos Schweinen 14— 14— u Gemiſchte Wurſt 10——— „ Bratwurſt. 16— 16— „ Schwartenmagen 16— 16— „ Geräucherter Speck 24— 24— „Schinken 17— 17— „ Dörrfleiſc ht 16— 18— „Schweinenſchmalz— 5 ausgelaſſen 24224 N unausgelaſſen 18— 18— „Nierenfett“— 120——1— „ Hammelsfett—116—1— 12 2 — Nr. des Ein⸗ N.