Burgircht: Göring. durglircht: ut * ge fuͤr d 8 ie e Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, den Regierungsbezirk Friedberg im Beſonderen J Cu une 141 1411. Aa Negierungsblatt⸗Auszüge. f Nr. 69 enthält: 1) Verkündigung des Gr. Minlſteriums des In⸗ nern vom 21. November die Wahlen zum Landtage betr.(In Nr. 93 des Intelligenz⸗ Blattes abgedruckt,.)— 3) Erlaubniß zur Annahme fremder Orden. Am 24. Ockober haben S. K. H. der Großherzog dem Hauptmann Keim im 3. Inf.⸗Reg⸗ die Exlaubniß ertheilt, das ihm von S. K. H. dem Großherzog von Mecklenburg⸗Schwerin verliehene Mili⸗ tärdienſtkreuz für Auszeichnung im Kriege zu tragen.— 4) Militär⸗ dienſtnachrichten am 5. Sepfember wurde der Lieutenant. Spies vom 3. zum 2. Jnf.⸗Reg. verſetzt. Am 8. iſt der Stabsarzt Pr. Neuner vom 3. Jnf.⸗Reg zum 1. und der Stäbsarzt Dr. Büchner vom 1. zum 3. Inf. ⸗Reg⸗ verſetzt und dem Letzteren zugleich die bisher von dem Erſteren verſehene Stelle des dirjgirenden Arztes im Lazareth zu Worms übertragen worden. An demſelben Tage hat der Militärarzt Ur. Pfann⸗ müller im 1. Inf. ⸗ Reg. den, nächgeſuchten Abſchted erhalten. Am 1. October haben S. K. H. der Großherzog den Generallieutenant FIrhrn. v. Sch er- Bernſtein zum Kriegsminiſter zu ernennen und demſelben zugleich das Commando der Armeediviſion zu übertragen geruht. Am 15. October hat der Oberſt a la Suite der Reiterei Prinz Karl von Solms⸗Braunfels den nachgeſuchten Abſchied erhalten.— Sodann iſt der Hauptmann Hof vom J. zum 2. Juf.⸗Reg. verfetzt worven. Am 24. October iſt der Oberlieutenaut Hoffmann im 4. Inf. ⸗ Reg. zum Hauptmann und der Lieutengnt Wachter im 2. zum Ober- lieutenant im 4. Inf.⸗Reg⸗ ernannt, der Militärarzt Pr. Strecker auf Nachſuchen vom 4. zum 1. Jnfanterieregiment, und der Militärarzt Pr. Wenck vom Lazareth zus Ftiedberg zum 4. Inf.⸗Reg. verſetzt,— ſodann der Lazarethacceſſiſt Dr. Gaßner zum Militärarzt, unter Zutheilung zum Lazareth⸗ zu Friedberg⸗ ernannt worden.— 50 Geſtorben ſind: am 21. Juni der penf. Kammermuſicus Wagner zu Darmſtadt; am 7. October der Hauptmann Reuß im 2. Inf.⸗Reg z am 22. der penſ. Rechnungsprobator Spamer zu Darmſtadt; am 10. November der Ergänzungs richter bei dem Fr.⸗Ger. von Oſthofen, Gutsbeſitzer Heinrichs zu Haßloch. + 0 g Nr. 70 enthält: 1) Edict die Eröffnung des Landtags betr. Ludwig III. ac. Nachdem die Vorbereitungen zu den nach dem Geſetz vom 3. September dieſes Jahres vorzunehmenden Wahlen nun⸗ mehr dahin gediehen ſind, daß der Termin für dieſelben feſtgeſetzt werden konnte, haben Wir Uns, in der Erwartung, daß dieſe Wahlen in der Kür ze völlig beendigt ſein werden, entſchloſſen, Unſere getreuen Stände auf den zwanzig ſten Dezember. J. einzuberufen. Wir, verkünden ſolches hierdurch öffentlich und, befehlen, daß die gewählten Abgeordneten zur gehörigen Zeit beſonders eingeladen werden, damit Unſere getreuen Stände ſich an dem feſtgeſetzten Tage in Unſerer Reſidenzſtadt Darm⸗ ſtadt zu der Ausübung Ihrer verfaſſungsmäßigen Rechte vereinigen mögen.— Urkundlich 1e. 4 1 f nut Darmſtadt den 14. November 1849. 5 Lug d wei g. a 3) Namens veränderungen t N November dem Adoptloſohne des Steindrucketel Inhabers Karl Gelfius duhier, Georg Friebrich Scheppach, künftig den Namen„Gelfius“, und am 5. dem Adopttoſohne des Mechanicus Conrad Kirſtein zu Offen⸗ ch, Karl Frirdrich Gel rich aus Darmſtadt, künftig den Familiennamen „Kirſtein zu führen, 4) Dienſtnachrichten 5 wurde dem Lehrer an der 3, evang, 6 n Mainz, Gunderloch, die 2. evang. Schullehrerſtelle daſelbſt und am 14 dem Pfarrer Arzberger zu Uumſtadt die katholiſche Pfarrſtelle zu Oberabiſteinach, R. B. Heppenheim, übertragen und wurde der Ge⸗ richtsacceſſiſt Dr. Dumont zu Mainz zum Advocat⸗Auwalt bei den daſigen Gerichten, ernannt; am 12.1 wurde; dem Pfarrer Rautenbuſch zu Dienheim die evang. Pfarrſtelle zu Partenheim, R.⸗B. Mainz, und dem Pfarrer F. C. L. Sceld au. Netmenbeic die evang. Pfarrſtelle zu Derheim, R.⸗B. Mainz, überkragen.— 5) Am 7. November wurde der Aſſiſtenzarzt bei ver acab. med, Klinik zu Gießen, Dre med. Gaßner, q, N. von der erwähnten Dienſtſtelle entbunden.— 4) In den Ruheſtänd wurden Verſetzt z am 27. October der Unterförſter Kalb⸗ fle iſch zu Bieben; ain 1. November det Unterfötſter Steuernagel zu Helpershainz am 7. der Forfifchütze König auf dem Winkerſtein 1 Die Prairien vnn Mard-Ameriba. 1205 Aus der Schilderung des- Capitans Lev inge.) 8 Ein großer Theil von Nordäametika diesfeit und jen⸗ ſeit des Miſſiſſippe, beſonders aber in letzteren Regionen, beſteht bekanntlich aus langen Strecken flachen oder wel⸗ leuförinigen Landes, die oft Datzende von Meilen in's Gevierte enthalten, und unter dem Namen der Pratrien des Weſtens bekannt ſind. Wahrſtheinlich ſind ſie frühere Meeresgründe, noch gefüllt mit oder ganz gebildet von den Ablagerungen und Niederſchlägen der großen Waſſermaſſen, welche i ferner vorweltlicher Zeit den Continent von Nordametlka beinahe zur Mittelhöhe des Andengebirges und ſeiner Auslüufer bedeckten.. 1 5 hn Eile“ Eigenthümlichkeit der Praitien, welche von Nörden aus erſt am oberen Wabash und auf dem ſüdli⸗ chen Geſtade des Erle⸗Seks beginnen; iſt der gänzliche Mangel von Beholzung auf denſelben, ſonſt bieten ſie alle die Verſthiedenheit des Bodens, die auf anderem Lande getroffen werden. Einige ſind unerſchöpflich fruchtbar, andere wieder troſtlos dürr; hier“ dehnt ſich ein Theil in ebener, durch nichts unterbrochener Fläche aus, dort gleicht ein anderer den rollenden Wogen der See, die plötzlich in ihrem Laufe gehemmt und erſtarrt ſtehen geblieben. Viele ſind mit' dem üppigſten Graſe bedeckt und bilden ſo natür⸗ lich unerſchöpfliche Weiden, daher auch der franzöſiſche Name! Prairie ö f 9011 22797 g 5 Illinois iſt ſchon faſt ganz Prairie-und weſtlich vom Miſſiſſippi, doch außer dem Bereiche des Thales dieſes ungeheueren Stromes, beginnen jene weiten, endloſen Steppen, über die der Wanderer tagelang ziehen kann, 100 auch nur eine Erhöhung zu finden, die den Namen nes Hügels verdiente.“ Auch vom Michiganſee bis zum iſſiſſtppi dehnt ſich mit nur geringer Unterbrechung eine Ke Ebene aus. 10 Aus veſſen„Echo's aus den Urwäldern oder Skizzen transatlan⸗ ischen Lebens“ Aus dem Engliſchen don Fr. Gerſtärker. Leip⸗ dig, Wolfg⸗ Gerhard. 1 f 0 Jede Prairie iſt wie ein unbegrenzter Blumengarten; verſchiedene Farben künden dabei die verſchiedenen vor⸗ rückenden Jahreszeiten an; zuerſt herrſcht die Farbe der Pfirſichblüthe vor, dann kommt ein tiefes Roth, dann Gelb, und gegen Ende des Herbſtes liegt es wie ein gol⸗ dener Hauch auf der unabſehbaren Wieſenfläche. Nur in der Erdbeerzeit ſind Tauſende von Aeckern mit dem ſaf— tigen Roth dieſer delikaten Früchte bedeckt. Der Boden iſt durchſchnittlich vorzüglich und enthält viel Schlammerde. Wie aber auch die Prairien von An- fang an entſtanden ſind, erhalten werden ſie jedenfalls durch die jährlichen Feuer, mit deuen ſie, ſoweit zurück die Uebertragungen reichen, regelmäßig heimgeſucht ſind. An den Ufern der Ströme und an anderen ſolchen Stellen, wo das Land fruchtbar genug iſt, dem Brande zu wider⸗ ſtehen, exiſtirt keine Prairie, und dichte Holzung erhalt dort nicht allein ihre Stellung, ſondern ſcheint auch jähr⸗ lich immer mehr die Prairien zurückzudrängen. Sobald dieſe gepflügt ſind, zeigen ſich ebenfalls junge Baumkeime. Die Jäger und Indianer zünden dieſe Steppen näm⸗ lich alljährlich an, was einem doppelten Zwecke entſpricht: erſtlich ſuchen ſie das Wild aufzutreiben und zum Schuſſe zu bekommen, und dann fordern ſie auch das Wachsthum des Graſes, das an ſolchen Brandſtellen noch einmal ſo üppig emporſchießt. Einen großartigen Anblick gewährt! eine brennende Prairie, und iſt das Gras recht hoch, trocken und holzig, ſo tobt die Gluth mit donnerähnlichem Ziſchen und Brauſen über die weite ungeheure Fläche dahin. Mächtige Rauchſäulen wirbeln empor und bei Nacht ſcheint es faſt, als ob der ganze Himmel im Feuer ſtände; nichts aber ſieht trauriger aus, als eine ſolche Prairie nach dem Brande,— eine öde, ſchwarze Fläche, ein ungeheures Holzkohlenlager. Werden Reiſende oder Jäger von einem ſolchen Feuer in der Prairie. überraſcht, ſo iſt allerdings Gefahr, beſonders wenn ſie ſich auf einer mit hohem Graſe bedeckten Stelle befinden, daß ſie von der reißend ſchnell, weiter freſſenden Flamme erreicht werden, wonach an keine, Rettung zu denken wäre. Das beſte Mittel iſt dann, das Element mit dem Elemente ſelbſt zu bekämpfen. Ein ziem⸗ lich großer Raum ſchnell abgeſengt, gewährt dem alſo Be⸗ drängten Schutz, denn ſobald die Gluth den Rand dieſes neuen Brandflecks erreicht, findet ſie natürlich keine Nah⸗ rung weiter und muß ſich ſelbſt verzehren. Einige Theile dieſer Praſrien ſind geſund, einige naß, und einige trocken und wellenförmig; auf den erſteren ent⸗ ſpringen hie und da Quellen und ſind dann mit kleinem Gebuͤſche von Haſelſträͤuchen, Stechginſter und Saſſafras bedeckt, zwiſchen denen ſich hie und da wilde Weinreben durchſchlingen. Anfangs März blühen die Waͤlder und der prächtige Judaskirſchbaum(Cerus Canadensis), die Lonicera flava und der gelbe Jasmin verleihen dabei der Landſchaft einen eigenthümlichen Reiz und durchhauchen ſie mit ihrem Gewürzdufte. Die naſſen Prairien liegen gewöhnlich an den Ufern großer Ströme oder wenigſtens in der Nähe derſelben, ſind mit Schlammerde überzogen und ungemein fruchtbar. Vom Mai bis Oktober decken Gras und Blumen die ſe herrliche Fläche. Die trockenen oder wellenförmigen Prairien entbehren faſt aller Quellen und jeder Vegetation, Gras ausgenom⸗ men; größtentheils haben ſich aber Teiche auf ihnen ge⸗ ſammelt, die entweder von ſtarken Regengüſſen oder von dem im Frühjahr geſchmolzenen Schnee zurückgeblieben ſind. In dieſen findet man faſt alle die Fiſche, die in Strömen vorkommen, und die benachbarten Anſiedler holen ſich oft Wagenladungen davon. Trocknen ſie aber aus und laſſen ſie ihre unglücklichen Bewohner auf dem feſten Lande zu⸗ rück, dann werden durch deren Verweſungsgeruch Tauſende * von Buſſards angezogen, die ſich von ihnen ernähren. Dieſer Vogel, auch gewöhnlich Turkey-Buſſards oder Truthahn⸗Buſſard genannt, wegen ſeiner Aehnlichkeit mit dem Truthahn, lebt nur von Aas oder verweſendem Fleiſche und wird dadurch ſo nützlich, daß man ihn, beſonders in den ſüdlichen Städten der Vereinigten Staaten, durch das Geſetz ſchützt. Auf ſeine Erlegung ſind fünf Dollars Strafe geſetzt. Es iſt aber ein entſetzlich eckelhafter Vogel und ſtopft ſich in Gier und Gefräßigkeit nicht ſelten ſo voll, daß er gar nicht mehr fliegen kann. Er brütet in einſamen Sümpfen und macht ſein Neſt in alten Baumſtämmen und ausgeriſſenen Wurzeln. Man ſagt auch, daß, wenn Men⸗ ſchen ein ſolches Neſt finden und einen der jungen Vögel in die Hand nehmen, dieſer eine ſolche Maſſe eckelhaften Stoffes von ſich gebe, daß man gern froh iſt, wenn man ſo ſchnell als möglich ihrer Nachbarſchaft entfliehen kann; die Alten ſollen ſich ihrer Feinde auf ähnliche Art entledigen. Wenn das Gras auf einer Ebene erſt einmal über⸗ hand genommen hat, ſo kommt der Baumwuchs nicht mehr durch; iſt dieß aber durch den Pflug zerſtört, ſo verwan⸗ delt ſich das offene Land bald in Waldung. Jene Flaͤchen, welche die Farmer in alten Zeiten abmähten, um Heu zu machen, ſind jetzt mit üppigem Baumwuchſe bedeckt. In Illinois gibt es auch Länderſtrecken, die„Barrens/ jenannt werden z es iſt offener Wald oder, beſſer geſagt, Pralſie mit Eichen ohne Unterholz. Die Oberfläche der⸗ ſelben iſt gewöhnlich trocken und einzelne Fichten und Hickorys miſchen ſich mit den übrigen Waldbäumen; keine Gattung erreicht aber einen hohen Wuchs; das einzige Buſchwerk, was einige Höhe darin erreicht, iſt der pur⸗ purblühende Sumach. In dieſen offenen Eichenwäldern findet man aber auch nicht ſelten die herrlichſten Scenerien der vereinigten Staaten. Unabſehbare Strecken dehnen. ſich wie ein üngeheuerer Park vor dem entzückten Wan⸗ derer aus, Hügel und Thäler wechſeln ab; hier ſtehen Bäume in einzelnen Gruppen und Dickichten, dort dehnen ſſe ſich in langen, wie von Menſchenhänden angelegten Alleen aus, und zwiſchen dieſen, wie ein mit den herrlichſten Muſtern durchwirkter Teppich, ſchwankt und wogt das blüthendurchwobene Gras der Prairie. Oft ſogar unter⸗ bricht ein ſpiegelglatter See die weite Landſchaft und gibt dann dem Ganzen etwas eigenthümlich Friſches, Lebendiges; die jährlichen Feuer halten aber auch den Wachsthum dieſer Barren zurück, und könnte dem Einhalt gethan werden, ſo würde bald dichte Waldung Hügel und Thäler bedecken. Der Büffel hat dieſe Ebenen gänzlich verlaſſen und findet ſich nur noch an den Quellen des Miſſiſſippi oder an deſſen weſtlichen Ufern. Früher waren freilich die Prairien von Illinois mit Tauſenden derſelben bedeckt, und noch jetzt verrathen unzählige, das Land nach allen Richtungen hinkreuzende, ausgetretene Pfade die Weideplätze, von denen ſie, den Indianern gleich, vertrieben wurden. Dieſe Pfade benutzten ſie, wenn ſie mit dem Wechſel der Jahreszeiten ihren Weidegrund änderten und aus Niederungen in das trockene, hügelige Land oder wieder zurückzogen. Die Pfade ſind ſchmal, folgen aber einer ungemein geraden Richtung durch den Wald und zeigen, wie die Thiere in ſogenannter indianiſcher Linie, wilden Waſſervögeln gleich ihre Bahn zogen. f 5 8— Hirſche ſind ſehr zahlreich und ſcheinen mit der Be⸗ völkerung eher zu- als abgenommen zu haben, da die Weißen ihren gefährlichſten Feinden, den Wölfen beſonders, nach⸗ ſtellten. Die Ilinols⸗Jäger verſichern dabei, daß ſich der Hirſch mit ſeiner Aeſung ganz vorzüglich nach dem Monde richte und ſein Lager verlaſſe, ſobald dieſer aufgehe. Der Jäger reitet dann um dieſe Zeit pirſchen und gleitet, wenn er das Wild bemerkt, leiſe aus dem Sattel, wonach ſein Pferd ruhig ſtehen bleibt. Der Hirſch nun, der ſeine Auf⸗ — in einſamen ammen und wenn Men⸗ ingen Vögel eckelhaften wenn man tegen kann; entledigen. zumal über⸗ nicht mehr de verwan⸗ ene Flachen, um Heu zu deckt. Barrens/ ſet geſagt, nlache der⸗ ichen und men; keine das einzige t der pur⸗ denwäldern 1 Scenerien en dehnen ten Wan⸗ dier ſtehen ert dehnen angelegten berrlichſten wogt das gar unter⸗ t und gibt ſebendiges; Vachsthum an werden, r bedecken. laſſen und ſippi oder ie Pramien und noch Nüchtungen von denen ele Pate arte hellen n i das Die „ merkſamkeit auf das Pferd gerichtet hält, verliert das nicht aus dem Auge und bemerkt den herankriechenden Schützen nicht, der, einen Baum zwiſchen ſich und ſeiner Beute be— haltend, näher und näher kriecht, bis er in Schußnähe das tödtliche Blei in das Herz des Opfers ſendet. Eine andere Art, Hirſche zu erlegen, iſt dien: an den Salzlecken auf dieſelben zu warten. Das geſchieht aber auf verſchiedene Weiſe und größtentheils Nachts, weil dann der Hirſch die Salzlecke regelmäßiger beſucht, als am Tage. Die beſte Art hierzu iſt, ein kleines Geſtell zu errichten, auf welchem, der Jäger aus kleingeſpaltenem Kienholze ein gutes helles Feuer unterhält, unter dem alſo auch in deſſen Schatten, er ſitzt und wacht. Der Hirſch fürchtet es weder, noch achtet er darauf, und kommt zu ſeinem gewöhnlichen Platze, und zwar oft dicht und auf wenige Schritte zu dem Ver⸗ borgenen. Sehr leicht ſind ſie auf dieſe Art zu erlegen, doch muß ſich der Jäger hüten, ſich nicht zu unterſchießen; denn es iſt eine fatale Sache, wenn man Nachts einen guten Schuß gethan zu haben glaubt, mit dem erſten Tageslicht den Anſchuß unterſucht und dann nichts als einzelne weiße Bauchhaare, nicht einmal einen Tropfen Schweiß findet. Sind viele auf dieſe Art erlegt und fangen die Hirſche an, vorſichtig zu werden, ſo iſt es am beſten gethan, der Salzlecke eine Zeit lang Ruhe zu gönnen oder wenigſtens kein Feuer anzuzünden und in heller Mond- ſcheinnacht von dem Aſte eines Baumes herunter das Wild zu erwarten. Hoch oben befindet man ſich, in ebenem Lande heißt das, über der Witterung des Hirſches, und er kommt dann bedachtlos herbei, wobei er noch dazu den Schuß ſo wenig ſcheut, daß man oft aus einem ganzen Rudel zwei oder drei wegſchießen kann, ehe die ubrigen großen ſchwarzen Wolf zu ſehen, 403— auch dann nur die am ſtärkſten bewaldeten Strecken und dichteſten, unzugänglichen Rohrbrüche, wo er ſich an den jungen Sprößlingen des aufkeimenden Schilfes erlabt., Das Fleiſch ſolcher Bären iſt ausgezeichnet und wird ſehr geſchätzt. Von Wölfen gibt es hier zwei Arten, den ſchwarzen gewöhnlichen und den Prairie-Wolf. Der erſtere iſt ziem- lich groß, wild und jagt in Rudeln, fällt aber ſelten Men— ſchen an, er müßte ſie denn ſchlafend oder ſchwer verwundet finden. Seine gewöhnliche Beute iſt der Hirſch, den er regelmäßig jagt. Der Geruch von brennendem Aſſa födita ſoll einen eigenthümlichen Zauber auf dieſe Beſtie ausüben; wenn ein Feuer im Walde angezündet und etwas davon hineingeworfen iſt, ſo kommen die Wölfe darum herum und heulen kläglich, laſſen ſich auch lieber todtſchießen, ehe ſie vom Platze weichen. nan f Der Prairie-Wolf gehört zu einer kleinen Gattung, mehr zwiſchen Fuchs und Wolf hinein. In der Farbe hat er auch weit eher Aehnlichkeit mit dem Fuchſe, als mit dem Wolfe, und findet ſich nur in freien, offenen Steppen. In dieſen ernährt er ſich größtentheils von Geflügel, das ſich dort in großer Anzahl findet, und in der Nähe von Anſiedelungen verſchmäht er auch junge Ferkel und Kälber nicht; ſonſt verträgt er ſich aber mit ſeinem Vetter, dem ſchwarzen Wolfe, ausgezeichnet und ſteht mit dieſem im beſten Einverſtändniſſe. Nichts iſt gewöhnlicher, als einen der in Geſellſchaft von Prairie⸗Wölfen jagt. 21 Bienen werden überall im Walde gefunden, und wenn die Blätter von den Bäumen ſind, ſo jagt man ſie ihres Honigs und Wachſes wegen. FE Die Seen, Teiche und Flüſſe ſind während der Wan⸗ derzeit der Waſſervögel mit Schwänen, Gänſen und Enten, fliehen. 15 J 410 ü un ddt Der Elk oder Wapiti iſt gaͤnzlich verſchwunden; ſelbſt der Bär wird nicht häufig mehr getroffen und bewohnt Arten bedeckt. Pelicanen, Kranichen, Tauchern und unzähligen anderen (Erheiterungen.) Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. 10 10 Nee 40 113 ee ee 1 e ae f 793) Montag den 17. December, l. J e n 10 Uhr, ſollen auf der Laubacher Ziegelhütte, zwiſchen Laubach und Freienſeen gelegen, nachſtehende Gebäulichkeiten auf den Abbruch öffentlich meiſtbietend auf Ort und Stelle verſteigert werden:. 1) Ein zweiſtöckiges Gebäude, 43 Fuß lang und 28 Fuß breit, wovon der zweite Stock wohnlich eingerichtet iſt. 2) Ein zweiſtöckiges Gebäude, 29 Fuß lang und 28 Fuß breit, welches ſich zu einem Wohnhauſe oder einer Scheuer einrichten läßt. i 3) Ein Trockenhaus, 90 Fuß lang, 28 Fuß breit. Die Gebäude ſind von Holz und Nro. 1 und 2 im Jahr 1841 erbaut. Laubach den 3. December 1849. Der Gräfliche Bauaufſeher a Löffler. Rapital⸗ Auf nah m e. (181) Die Gemeinde Bellersheim wünſcht ein Kapital von 40,000 fl., wo möglich auf Partial⸗Obligationen, aufzunehmen. Ueberneh⸗ mer wollen ſich alsbald unter Mittheilung der Bedingungen mit dem Unterzeichneten in porto⸗ freien Briefen in Benehmen ſetzen. Bellers heim den 10. Dezember 1849. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter J. Bopp. Edietalla dun g. Nachdem gegen Peter Kilps Eheleute 15 11 70 der förmliche Concursprozeß erkannt worden iſt, werden Alle, welche Anſprüche an dieſelben zu haben glauben, aufgefordert, ſolche im Liquidationstermine * Mittwoch den 20. Februar k. J., 1 350 Vormiktags 9 Uhr, bei Meidung ſtillſchweigend eintretenden Ausſchluſſes von der Maſſe, dahier anzuzeigen und zu begründen. Etwaige Stell⸗ vertreter müſſen gehörig bevollmächtigt und zum, Abſchluſſe des zu verſuchenden Arrangements legitimirt erſcheinen, indem es ſonſt ſo ange⸗ ſehen werden ſoll, als ob ihre Mandanten in die von der Mehrheit der perſönlich anweſenden oder gehörig vertretenen Gläubiger gefaßt wer⸗ denden Beſchlüſſe einwilligten. Groskarben am 30. November 1849. Großh. Heſſ. Landgericht Jäger. Sartorius. Bekanntmachung. Brennholz-Verſteigerung im Domanialwald Frauenwald, Reviers Obexrosbach betreffend. (1816) Freitag den 14. d. Mts., Morgens 9 Uhr, ſollen im Frauenwald bei Niedermörlen: 17% Stecken birken Prügelholz, 3 1 weiden„ 3507 Wellen birken Reiſerholz, 1250 5 weiden 5 1% Wagen Allerleiholz, an die Meiſtbietenden öffentlich verſteigert werden. Oberrosbach den 6. Dezember 1949. a. Der Gr. Revierförſter des Reviers Oberrosbach Bingmann. Bekanntmachung. (1817) Ein zur Zucht noch brauchbarer, ſchwarzſchäckiger fünf Jahre alter, der Gemeinde Dornaſſenheim angehöriger Faſelochs, ſoll Dienſtag den 18. d. Mts., des Mittags um 1 Uhr, auf dem Rathhaus daſelbſt meiſtbietend verſteigert werden. 5 Dor naſſenheim den 8. Dezember 1849. Bommersheim, Bürgermeiſter. Holz ⸗Verſteigerung. (1818) Donnerſtag den 13. d. Mts., Vormit⸗ tags 10 Uhr, ſoll in dem Rodbeimer Gemeinde⸗ wald, Diſtriet Wellenberg und Jungenbuchen: 75 Stecken buchen Prügelholz, 2„„„ Scheitholz, 14 1„ Stockholz, 11 eichen Scheitholz, 2 Wen Prügelholz, 2„„ Stockholz, 2476 Stück buchen Wellen, öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Bemerkt wird, daß gegen vorſchriftsmäßige Bürgſcheine eine Zahlungsfriſt bis den 15 Auguſt 1850 geſtattet wird. Die Zuſammenkunft iſt präcis halb 10 Uhr, auf der Fahrbahn oberhalb der Köpperner Chauſſee. Rodheim den 8 Dezember 1849. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Jacobi. 27 6 Bekanntmachung. (1819) Der im Gr. Landkalender auf den 18. d. Mts. angemerkte Krämer⸗Markt dahier, wird an dem folgenden Tage, Mittwoch den 19. deſſelben Monats abgehalten, welches die Herren Bürgermeiſter in ihren Gemeinden be⸗ kannt machen laſſen wollen. 1 5 Dauernheim den 4. Dezember 1849. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Mei t h. Pappelbäume⸗Verſteigerung. (1820) Freitag den 14. d. Mts., des Vor⸗ mittags um 10 Uhr anfangend, ſollen 25 Stück italieniſche Pappelbäume von 50— 60 Länge und 15— 20“ Durchmeſſer, welche ſich zu Werkholz für Schreiner, ſowie guch zu ſonſtigem Gebrauche eignen und an der von Reichelsheim nach Bingenheim ziehenden Chauſſee ſtehen, an Ort und Stelle auf dem Stande verſteigertwerden Auswärtigen Steigerern, welche ſich über die Zahlungsfähigkeit ihrer Bürgen als Selbſtzähler durch gedruckte Bürgſcheine legitimiren, wird Zahlungsfriſt bis Martini 1850 bewilligt. Reichelsheim den 5. Dezember 1849. Schmidt, Bürgermeiſter. Bie ka gent mach ung. 118 1) Die heute im Diſtricte am Straß ⸗ he aer Walt abgehaltene Son ere iſt genehmigt, und wird der erſte Fahrtag auf näthſten Donnerſtag, den 13. d. Mts., feſtgeſetzt. „Ockſtadt am 10. Dezember 1849, Freiherrl. v. Franckenſtein'ſches Rentamt 4 Angerer. b Privat Bekanntmachungen. n u m. Per kg u fe n (1781) Famiſienvergältniſſe halber beabſich⸗ Age ich meine in der! Wetterau, zwiſchen Fried⸗ berg und Hungen, bei Utphe an der Landſtraße belegene Mühle zu verkaufen oder zu verpachten. Dieselbe beſteht aus zwei Mahle und einem Oelſchlaggange, und iſt im beſten Betriebe; auch ſind die dazu gehörigen Gebäulichkeiten, welche ſich zugleich zu einer größeren Oekonomie eig⸗ nen, in guten. Zustande, und die um die Mütle⸗ liegenden zu derſelben gehörenden 40 Morgen Grundſtücke mit den vorzüglichſten Obſthänſnenm behalt. n N 1 Termin zum Verkaufe habe ich in der Mühle bft anf re 214 f be eee e den 19. December I,. J., Mittags 12 Uhr, anberaumt. Hut 2200 f 15 uke Jetz, drive Sheer Baieriſch⸗Bier (1796) bat in Zapf genommen und verkauft in Faß, a Ayton Bupck,„ r Zuid 5 2 N Anzeige. 4801) Einem geehrten Publieum die An⸗ zeige, daß ich von Paris zurückgekehrt und mir einen bedeutenden Vorrath Nähſeide, welche ich en gros et. en detail verkaufe, ſowie alle Sorten Petlemottenknöpfen, Garnitur für Bör⸗ ſen, vergoldete Bronce⸗Waaren mir überhaupt alle in dieſes Fach einſchlagende Artikeln mitgebracht und billig verkaufe. Gleichzeitig bringe ich mein Regenſchirmge⸗ ſchäft in gefällige Erinnerung. 5 Friedberg im Monat Dezember 1849. n Salo mon Garde, der Synagoge vis Avis. Eine Decimal⸗Waage, (1805) die wenigstens 8 Centner wiegt und noch in gutem Zuſtande iſt, wird zu kaufen ge⸗ ſucht. Wo? ſagt die Expedition. 10 O. fl. Belohnung (1822) ſichert der Unterzeichnete Demjenigen zu, welcher den Thäter der am 5. d. Mts., des Abends geſchehenen Brandſtiftung an einem Hau⸗ fen Stroh, der hieſigen Gräflichen Oeconomie⸗ Verwaltung, ermittelt, ſo daß er gerichtlich der That überführt werden kann und wird möglichſte Verſchweigung des Namens verſprochen. ÜUtphe am 7. Dezember 1849. 9 Krick. Backformen von Neuwieder⸗ Blech, (1823) in verſchiedenen Größen und For⸗ men, ſind auf bevorſtehendes Weihnachtsfeſt vor⸗ räthig zu haben, bei 0 Eraſt Ockel, Spengler, Vis-A-vis du Hotel Trapp. Ba h lie Aan d ei gez G82 Der Unterzeichnete iſt geſonnen, auf Antrag der Jorgelitiſchen Jugend, Samſtag den 15. d. M. einen Ball zu halten, wozu er alle Luſttragende des geſelligen Vergnügens einladet. Konrad Wiegand, Gaſtwirth in- Bönſtadt. vorftehendem Weihnachtsfeſte Friedberg. en ee ſich im Rückſtand befinden, binnen 10 Tagen, bei Vermeldung von Klage⸗ einem effectiven Einlagekapital von 409,542 fl.— 1 ſeit Anfang dieſes Jahres bereits 148,000 fl. hinterlegt. an der Stadtkirche. PBcachtenswerth z teſtens den 20. Januar — — 404 2 34„IIe Z m Peer ein eie Conditorei⸗Waaren asg e e Sog§nle* lt zube⸗ Hut und angen⸗Rohr, 112 Maaß haltend, (18 c) in den Auen 81 801 ist unter annehmbaren Bedingungen zu verkau⸗ Friedr. Noll. fen. Wo! ſagt die Expedition dieſes Blattes, Aufforderung. In E m pife hlu n g. (1826) Alle Diejenigen, welche noch mit der(1828) Meine in ſchoͤner und großer Aus⸗ erſten Termin⸗ und Zins⸗Zahlung der von mir wahl aufgeſtellten Kinderſpielſachen bringe ich, in rinnerung und verkaufe ſolche zu möglichſt billigen Preiſen. Auch echte Nürnberger Leb⸗ kuchen, braun und mit weißem Guß, habe ich friſch erhalten. i werden biermit aufgefordert, dieſe Zahlungen kaſten, an mich zu entrichten. n 1 Friedberg am 12. Dezember 1849. Friedberg den 10. Dezember 1849. i Amtmann Sebaſtiani's Wittwe. W. Map,; Uſergaſſe. Allgemeine Renttnanſtalt zu Darmſtadk. (171477 Diejenigen, welche der in der Bildung begriffenen, mit dem 31. De⸗ zember d. J. zu ſchließenden, öten⸗ Jahresgeſellſchaft beizutreten oder Nachzahlun⸗ gen auf früher erfolgte Einlagen zu leiſten beabſichtigen, laden wir hierdurch ein, ſolches vor Ablauf dieſes Jahres entweder dahier bei dem Hauptbüreau der An⸗ ſtaltuoder auswärts bei den Herren Bevollmächtigten derſelben) zu bewerkſtelligen. Bis jetzt zählt die Auſtalt 4984 Mitglieder mit 8168 Einlagen und Bei der mit der Anſtalt verbundenen Depoſitenkaſſe wurden außerdem Darmſtadt den 19. November 1849. 1 Je h 20 121 Die Direction der allgemeinen Rentenanſtalt. In Friedberg: bei Herrn Bezirksrath B. Nau; in Butzbach: bei Herrn Bürgermeister Seippel; in Hungen! bei Herrn Rentamtmann Kießling; in Laubach: bei Hertn Siadtrechner Zöckler; in Vilbel: bel Herrn Kataſtergeometer Groshol—„%“ Summe von ungefähr ö 5 Iweimalhundert tauſend Thalern gelangen kann, darüber ertheilt geltlich nähere Auskunft. (4829) Wie und wo man für 8 Kthlr. Preuß. Courant in Beſitz einer baaren Das Bureau wird auf desfallſige, bis ſpä— 1850 bei ihm eingehende frankirte Anfragen prompte Antwort ertheilen, und erklärt hiermit ausdrücklich, daß, außer dem daran zu wendenden geringen Porto von Seiten des Anfragenden, für die vom Com⸗ miſſions⸗Büreau zu ertheileude nähere Auskunft Niemand irgend etwas zu entrichten hat.. es wie lu Wee„0139 Lübeck, Dezember 1849. Commiſſions-Vürcau, 2 Petri⸗Kirchhof Nr. 308 in Lübeck. Litera ri ſche An zeige n.. 48300 In der Buchhandlung von E. Bindernagel in Friedberg it Die prophetiſche Kraft des magnetiſchen Schlafes zu haben: oder wunderbare Enthüllungen der menſchlichen Zukunft durch Somnam⸗ bülen und Elairvoyants. Pſychologiſch erläutert und durch zahlreiche eiſpiele beſtätigt. Nebſt Fingerzeigen, die zum H ochſchlaf geeigneten Individuen zu erkennen, und ſie in den Zuſtand des Hellſehens zu verſetzen, von br. Alois 010 Augelhuber. 8. Geheftet 1 fl. 48 kr. rheiniſch... Dieſe Schrift iſt für Alle Jene von dem höchſten Intereſſe, welche in der Seelenthätigkeit der Clairvopants die ſchlagendſte Bürgſchaft für das Fortleben des Geiſtes nach der, Trennung vom Leibe anerkennen; aber noch außerdem beſchäftigt ſie die Phantaſie des Leſers im hohen Grade und iſt bei ihrem blühenden und doch populären Vortrag ganz dazu geeignet, auch bei den in 11 Wiſſenſchaft des Magnetismus nicht Eingeweihten über das Weiſſagungsvermögen der Schlafredner, dae 1 vielen Zweiflern noch für eine Täuſchung gehalten wird, klare und richtige Begriffe zu erbreiten. g 1 6 zu Weihnachtsgeſchenke Ane 5 empfiehlt. (4830 die Buchhandlung von C. Bindernagel in Friedberg ihr wohlaſſortirtes Lager von Kinder⸗ und Jugendſchriften, Bilderbücher, Andachts⸗ bücher und ſonſtigen zu Geſchenken paſſenden Werken.. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. das unterzeichnete Commiſſions⸗Büreau unent⸗