er 7 len ſeitungeleſer lenigen. n gtetzueten, ide unt 1 80 Atlas eser 905 5 t und h sches als rs Krieg! copbettn. Da leser gerüſtet uf einen At⸗ damit er die enelgen, den Feutlich ma⸗ autjuchen und en btobachken nen ig * ung 6 aur ſchlech⸗ „ wenn dit enen lodertt. * N. ber um 4 dutrüclich „Atlas Den Juſtituls ** Disb r. 1 Grdichte igrath. 4 * N N mund tun 8 * 12. Amtlicher Theil fuͤr die Provinz Oberheſſen 1 im Allgemeinen, den Regierungsbezirk Friedberg im Beſonderen. Sonnabend den 10. Februar ue ld Die Großherzoglich Heſſiſche Regierungscommiſſion des Regierungsbezirks Friedberg 2 an die Großh! Bürgermeiſter dieſes Regierungsbezirks. Betreffend: Die Completirung der Feldtruppen im Jahr 1849. Gleichzeitig mit dieſem Ausſchreiben theilen wir einem 87 von Ihnen ein Exemplar der von dem Dirigenten der r. Reg.⸗Commiſſ. zu Gießen in rubricirtem Betreff erlaſſenen 5 Bekanntmachung unter der Weiſung mit, dieſelbe alsbald in jeder Gemeinde Ihrer Bürgermeiſterei anheften zu laſſen und auf dieſe Art zur öffentlichen Kenntniß zu bringen. Aus dieſer Bekanntmachung iſt die Vertheilung in die 3 Aufgebote zu entnehmen und weiter zu erſehen, daß aus dem ehemaligen Kreiſe Friedberg und Hungen diejenigen jungen Leute, welche bei der vorjährigen Muſterung in Friedberg die Nr. 1 bis 328 und in Hungen von 1 bis 153 gezogen haben, marſchpflichtig ſind. Sie haben alle diejenigen, welche hiernach eine Marſchnummer gezogen haben, davon ſpeciell in Kenntniß zu an ſie gelangende Ordre zu dem Regimeute oder Corps, welchem ſie zugetheilt ſind, ſich unverzüglich zu begeben. Sollte einer oder der andere durch ein begründetes Hinder— niß hiervon abgehalten ſein, ſo iſt uns unter Anſchluß des erforderlichen Zeugniſſes über den Abhaltungsgrund ſogleich berichtliche Vorlage zu machen. Friedberg am 3. Februar 1849. a Ouvri er. An die Gr. Bürgermeiſter ſowie an die Gr. Gens⸗ darmerie des Regierungsbezirks. Betreffend: Diebſtahl mittelſt Einbruch und Nachſchlüſſel. In der Nacht vom 26. auf den 27. Januar wurden zu Hauſen entwendet: f 3 Hähne, deren einer grau und weiß geſchiefert, Ober⸗ theil bis an die Bruſt etwas heller als der Unterkörper, mit doppeltem Kamm; der 2. Hahn mit ſchwarzer Grundfarbe, gelbroth ausgezeichnet, der eine Fuß ver⸗ kuorpelt und das eine Auge trüb; der 3. gelb und ſetzen und zugleich anzuweſſen, auf geſcheckt, auf der Bruſt roth, mit ſchwarzen Schwanz E eren z aun en ee 1 1 55 20 Hühner, darunter 7 ganz weiß, 6 weiß und ſchwarz geſcheckt, 2 ſchwarz, 5 gelblich, 2 ſchwarz und roth geſcheckt, 1 grau mik röthlichen Federn, 1 weiß mit röthlichem Gefieder, 1 roth mit weißlichem Gefieder, 1 ſchwarz mit weißen Fleckchen ohne Schwanz. In Folge Erſuchens des Polizeiamtes der freien Stadt Frankfart beauftragen wir Sie hiermit, dieſem Diebſtahl Ihre beſondere Aufmerkſamkeit zuzuwenden und ein etwaiges Reſultat alsbald uns anzuzeigen. Januar 1849. Friedberg den 28. f f a Ouvrier. Dieſelbe an dieſelben. Betreffend; Diebſtahl mittelſt Einbruchs zum Nachteile der Wittwe Kornder zu Frankfurt a. M. Nach Benachrichtigung des Polizeiamtes zu Frankfurt a. M., wurde daſelbſt am 22. bis 25. v. Mts., eine ſchwarz⸗ wälder Uhr, mit bleiernen Gewichten und einem mit gemal— ten Roſen und ſonſtigen Blumen verziertem Zifferplatt, ent⸗ wendet. 2 f 0 Wir beauftragen Sie, ein Augenmerk auf dieſen Diebſtahl zu haben und etwaige Entdeckungen zu“ unſerer Kenntniß zu bringen. f Friedberg am 30. Januar 1849. 8 Ou vr i e r. Markt Bericht. Friedberg, am 7. Februar 1849. Aufgefahren Verkauft 1 ne. Gattung. wurden wurden Wire (Mltr.)(Mltr.) fl kr. ae nene 20000 JU 17 785 38 en 19 n* 24 n 16 10 4 3⁵ „ eee 13 5 3 18 enn,—*. 12 Kartoffelnnn* 2 E 25 Geben von dl Be. hoͤrden. NN NN Holz⸗Verſteigerung. (165) Donnerſtag den 15. und Freitag den 16. Februar, Vormittags 9 Uhr anfangend, ſoll in dem Freiherrlich von Ritter'ſchen Walde 5 1 Hof⸗Haſſeleck, nachſtehendes Holz öff den Meiſtbietenden, unter den vorher ie gemacht werdenden Bedingungen, verſteigert werden: * Donnerſtag den 15. Februar, 35 eichene Stamme, 4206 19 0 Dae tend, 7 g 3* 50 Stecken eichtn Sihelthong, 29 9„ Prügelholz, 1525 Stück eichen Aſtholz, 400„„ Schlagwellen, O.. Backwellen. 5 den 18. Februar, Vormikfags 8 3 00 S tannen Wellen, N e Bohnenſtangen. Die Zufammenkunft iſt auf dem Subduſdlel Ferner ſoll Freitag den 16. Februar, Nach⸗ 2 2 Uhr, die alte Pachterwohnung zu f⸗Haſſeleck öffentlich an den Meiſtbietenden auf den e pepſeigegz werden, wozu 8 1 einladen 144 n den 31. Januat 1985 0 11 18 Main„We ſere Eifevbabn, 1001 l e e 7275 20. ße l. e Werde au ſeſigem Rathhauſe Vie e bil Erd 10 eines. 1 ſchlagehohle! vorko 1) Maurerarbeit veranſchlagt zu 150, fl. 43 kr. 2) Steinhauerarbeit Ge Ap un 1 1475 3) Zimmerarbeit. 3815 19„ 4) Die Lieferung von 11,5 Kubik⸗ klafter Mauerſand 414% 43„ öffentlich an die Wenlgſtnehmienden verſteigerk. Die Steigluſtigen zu dem Sand daben 1975 der Verſteigerung It lutzei Plan, Vorguſchlag und Akkorssdedingungen können fäglich auf dein Buregu⸗ ves e neten eingeſehen b* 180 Friedberg den 31. Januar . e Heff, Seren a der Section Friedbe ö Hoch ge ſa n d. N 100 Weſer⸗Elfenbahn. (186) Dienſtag den 20. Februar d. J. Vor⸗ mittags 11 Uhr werden auf dem Rathhauſe da⸗ hier nachgenannte Arbeiten zur Herſtellung eines Werkſtättenbaues in dem hieſigen Bahnhofe öf⸗ fentlich an die Wenigſtbietenden in Akkord ge⸗ geben werden und zwar: 1) Maurerarbeit veranſchlagt zu 1071 fl. 10 kr. 340 14 2) Steinhauerarbeit„ 54„ 3) Zimmerarbeit„1111% 18, 4) Dachdeckerarbeit 752% 22% 5 Plan, Voranſchl können in dem Geſchä ten eingeſehen Wersen Friedberg den 1. Februar 1849. und Akkords bedingungen tslocale des Unterzeichne⸗ 1 Pfeddedeſchlerz 6) mehrere Fuder allerlei Ge⸗ Viaducts Über die Alte“ mimenden Atbeiten als? Der Großh. Heſſ. Sections ⸗ Ingenieur der Section fan ed N Hochge ang Bürgerwehr zu Friedberg. (49) Mit Bezug auf die Bltanntmachung ö im hieſigen Intellizenzblatte Nro. 99 vom v. J., Inſ. 1741, werden alle hieſigen Wehrmänner, welche ihren Beitritt zu der zu organiſirenden Bürgerwehr bereits erklärt, resp, ihren Namen in der Grundliſte der früher dabier beſtandenen nicht haben ausſtreichen laſſen, hiermit einge⸗ laden, Sonntag den 18. Februar d. J., Nach⸗ 1.410 ö 172) 115 1 Buttel& Stiſſer, Schiffseigener und Schiffsbefrachter in Bremen, Unterzeichneten folgende Gegenstände öffentlich tragbare Kühe; 3) ſechs tragbare Schaafe; 7 „ 2 mittg Wohl eineg Oberanfüßrerg J ftröh un Spreu, ſpwie 20 Centner und der wean Naſppausſaale dahier ſic Ace 18* 1 gan einzufinden. SDauerbag II. ben D755 Februar 1848. 6 rt erg im Do 1849. ö Der 5721 Beigeordnete f Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter i ſe l. 0 f Bee nder. an 110 nat Bea MA M h a n 8. Privat ⸗ Bekanntmachungen. a nh 0 A 15. I. M. von Mor- Zum Vermiethben. u. breiten 10 Uhr an, weden im boffgeiner 0 144955 Der zweite Stock in meinem Hauſe, i ce 9* 3. 8. Wasch 47 a Zim⸗ liünger 5 mern abinet, Küche, Waſchküche, Keller und 1 00 4 Sei 10 1 Seel, z Polzplatz, iſt zu vermiethen und kann ſogleich, und Oefel 1 n Aſtorügelholt, auf Verlangen auch den 1. April bezogen werden. oh 18 3„ e Prügelholz, Friedberg. 6. Siu. Jeugſchmied, Durc 950 15 Cut ich g 05 a 8 An z 17 aer malen un 5„„([huchen Aſtkeiſer und e i 29„ 800 Den 15. d. M,. 9 Uhr, ſol⸗ rte Rn öffentlich meiſtbietend verſteigert. Maffay ee oben b. Floruur Alb. Gräfl. Solms⸗Rödelheim'ſche Forſtverwaltung. Beſtanntma chung. (201) Freitag den 16. d. M. wollen die Philipp Thomas' ſchen Eheleute dahier durch den ſchule dahier etliche Hundert verſetzbare Obſt⸗ bäumchen, parthieenweiſe, an den abgegeben werden. NN Friedberg den 1. Februdt 1849. In Auftrag:— 2(113) in —— Wa* r: 0 Preisen d. rl iin g und meiftbictend verſteigern laſſen: 1) ein hell dg wege 15 ml 15 Menſch, Fri braunes Pferd, Wallach, 7 Jahr alt; 2) zwei nöthigen Vorkenntniſſen verſehen iſt, N 20* annehmbaren Bedingungen die Hand- 5 erlernen bei Wilhelm Fertſch 0 riedberg ilhelm Fert* 8 2 e Nr. 205 1 202] Für Aus wan dp n e den öſtlichen Provinzen des Preußiſchen Staats. —— len in der Großh. Schullehrer⸗ Seminarbaum⸗ 4) einen einſpännigen Wagen mit eiſernen Axen; 5) ein Pflug und eine Egge und ſämmtliches 1060 um den ſo häufig eingehenden Anmeldungen, zur Betheili den- Anſie n u, d onigl. Preuß. Domänen, insbeſondere der Domäne Mokran 115 10 Letztere be cel 1 1 Verkduftbiſt, ſachgemäß erwiedern zu können, bemefke ich auf dem e 1 9085 daß nun⸗ ṽoll Sprz neh das Dominium Bendzmirowitz, an der Hauptſtraße von 1 gerung al und eine Stunde von Mokrau, in einigen Wochen parcellirt, zum 200 b 1125 Oaod 30 5 enn hat We 1 5 8 b e 1 e mit orgen Buchen⸗ und wald, eine günſtige Lage und ſehr but 8. Wleſenverhält Die eingetheilten Parcellen ſind, von 50 Morgen aufwärts, in feder becher Größe zu 4 a „Die Bedingungen und ſonſtige Verhältniſſe find ſehr gün ig, ſowie der Preis 2 nt 7 0 9 10 Anm Dieſe Anſiedlung jede Aufmerkſamkeit, Seitens der Au 0 lane Hefen Pe erwerber, verdient. Der Kaufſchttling wird beim Kaufabſchluß 10 5 85 1 a 5 und innerhalb 10 Jahren Das letzte Drittel abbezahlt. 1 N Die ausgeſtellten Feldfrüchte auf dem ganzen N aan die e ö 208 9 e chältniß der erkauften Fläche zum Ganzen als Eigenthum, dafü d eine 1 en, wodurch er von 0e mit keinen e zu 5 en 99 155 ſic fue* 5 e Zukunft ſichert. Ferner iſt zu bemerken, daß der Morgen hd nt eſen, durch 1 15 1 erer 10 über 18 Thlr. kommt, und werden die Pareellen von allen Later f. fre, aße ke t.. 19 geringen Staatsſteuer, dem neuen Erwerber übergeben. 4 Für das erſte Jahr erhalten die Anſtepleß in den vorhandenen Gebäuden ein Un ertom 0(206) innerhalb welcher Zeit ſie ihr Wohnhaus gebaut haben müſſen, Nach Verlauf des e 5 15 Hunölathe werden die Gebäude verkauft und F und der Käufer des Platzes kommt von daß 12 fr.) iſt die freie Benutzung deſſelben. Die aumaterialien ſind ſehr 1 größtentheils auf eim 5 Dab Nahe und 2 00 1 bed en 8 uch A 5 2 1 uf jede frankirte oder mündliche Anfrage ei mix oder bei err„ n 5 derath zu Friedberg, welcher die Gee 100 als Stelloerkreter fü ür 10 ae 207) die ſo weit fetzt ſchon mögliche Auskunft ertheilt, aber jedenfalls werden jetzt ſchon eſtellungen auf Parcellen des fraglichen Dommiums, unter beiläufiger Angabe der gewünſchten Größe des zu er⸗ werbenden kleinen Gutes, notirt und in der Relhenfolge, wie ſie eingehen, demnächſt* einem Kaufabſchluß berückſichtigt. Die neuen Anſiedler können vom 15. März 5 zum 1. Juli* J. aufziehen. der Oh Heidelberg am 5. Januar 1849. 8 1 1 bas ö Binder gel, len von dem Königl. a Fiekus earl Für Auswanderer. exbediren om“ 1, März an, regelmäßig am 4. und 15. eines jeden Monats nach New⸗Nork, Baltimore und New⸗ Orleans, kupferfeſte und gekupferte, mit hohen geräumigen Zwiſchen⸗ decken und eleganten Cajüten verſehenen Schiffe, welche zur Aufnahme von Paſſagieren gut 8 eingerichtet ſind, und ſind wir von obigen Herren bevollmächtigt, fortwährend zu den möglichſt ist billigen Paſſage⸗Preiſen feſte Contracte abzuſchließen. wn Diejenigen, welche ſich alſo der Vermittlung der Herren Buttel& Stiſſer, von deren dung 10 Reellität wir überzeugt ſind, bedienen en, erſuchen wir ſich bald möglichſt bei uns zu melden. hm Gieſſen den 30. Januar 1849* Franz Peppler& Comp. Br emen/ a Ren, he, * Jur gefälligen Beachtung. — 1 n Huſern verehrl. Geſchäftsfreunden I machen wir hiermit die ergebene Anzeige, daß ſich unſer Eiſenmagazin nicht mehr in der Uſergaſſe, ſondern in unſerem neu angekauften Hauſe auf der breiten Straße, neben Herrn Metzger, Windecker, befindet. »Wir unterhalten in demſelben ſtets ein bedeutendes Lager in ächt naſſau Ufinger Eiſen und Achſen, ſowie in allen ſonſtigen Eiſengattungen und Oefen, zu auffallend billigen Preiſen. Unſer Lager in vorzüglich guten Steinkohlen bringen wir ebenfalls in geneigte Erinnerung. Durch reelle Bedienung und gute Waare, werden wir uns ſtets das Zu— trauen unſerer geehrten Kunden zu erhalten ſuchen. Friedberg im Januar 1849. David Groedel Söhne. Tapeten (173) in allen nur m 1 0 202) ber Expebitſon d. Bl. ö Preiſen bei Friedberg 1. Februar 1849. öglichen Farben und Muſtern, zu außergewöhnlich billigen David Groedel Söhne. Deutſcher Volksverein in Friedberg. Statt der gewöhnlichen Samſtags⸗ fißung ͤffentliche Verſammlung Sonntag den 11. Februar im Gerlach'ſchen Saale. g Verſtei gerung. (208) Nächſten Dienſtag, als den 13. Februar, 3 155 um 2 Uhr, will Unterzeichneter un⸗ gefahr 5 Fuder Roggen, 15 Fuder Waizen, 4 bis 5 Fuder Futterſtroh und 40 bis 50 Körbe voll Spreu und Keil einer öffentlichen Verſtei⸗ gerung aüsſetzen laſſen⸗ Sa ßadt! en, 180 17 1 12 E 5e urtin Grönlnger 11. Ein Kuhſchweizer, (201) mit guten Zeugniſſen, wird auf kom⸗ menden petritag in Dienſt geſucht. Wo? ſagt vie Expedltton dieſes Blattes. be eie n 020 Ein gut empfohlener Laufbutſche von 1518 Jahren wird geſucht. D f kann ſofort angetreten werden. Näheres bei 7 Zum Verkaufen. (206) Ein Exemplar des ausgezeichneten Kunſtblattes„die lacht,(Ladenpreis 7 fl. 12 kr.) iſt zu ſehr billigem Preiſe zu verkaufen. Das Nähere bei der Expedition dieſes Blattes. Abfertigung (207) Der Einſender des Inſerats in Nr. 11 d. Blis. hat die, ihm wahrscheinlich übertragene Der Dienſt Rolle jenes Eſels, der einen ihm, vielleicht aus Verachtung, den Rücken kehrenden Mann für ſeinen Gegner hielt und demſelben deß halb einen Tritt verſetzen zu müſſen glaubte, mit einer ſolchen Natürlichkeit wiederzugeben ſich bemüht, daß ihm die übel verhehlte Freude, mit einem ſchlechten, von irgend einem alten Poſſenreißer aufgefangenen Witz eine noch ſchlechtere Sache zu verfechten, meinerſeits durch eine weitere Erwiederung nicht verdorben werden* 856 g 3 1 Friedberg im Februar 1849. Nh s. Eu kl ar un 905 (208) Auf die Anfrage in dem Intelligenz Inſerat 184, erkläre ich venjenigen blatt Nt. 10, ö 0 ſo lange für einen Verläumder, welcher ſeinen Nanſen imter P. angegeben hat, bis daß derſelbe ſeinen Namen und die noch in Ausſicht ſtehende Sache deutlich dargibt, dann werde ich ihm in dieſer Beziehung dienen. 2 Ockſtadt den 7. Februar 1849. Der Grat 00 Bürgermeiſter eien. Elna dung. (209) Das Quartett der Gebrüder Hertz von Darmſtadt wird Sonntag den 11. im Gaſt⸗ hauſe zu den drei Schwertern, nach beendigtem Gottesdienſt, eine muſtkaliſche Unterhaltung geben, wozu dieſelben höflichſt einladen. e Zur Aufklärung und i Erläuterung. 12 (210) Der im Wetterauer Volksblatt Nr 10 erſchlenene Artikel:„Oeffentlichkeſt der Gemein⸗ derathsſitzungen“, der im Strome ſeines gehäf⸗ ſigen Themas auch meine Perſon für's Auf⸗ ſtecken einer Fahne 16 fl.( 0 berührt, ver⸗ anlaßt mich, dieſen ſo graß ausgemalten Poſſen einer Specification zu unterwerfen, wie dieß auch bereits in einem zur 1840 r Rechnung der Stadt Friedberg gelleferten Beleg geſchehen iſt, und dem ſogar die Atteſtation des vorhienlgen Gemeindebaumeiſters beigefügt iſt, wodurch es ſich dann ergiebt, daß der Nagel— noch. nicht richtig auf den Kopf getroffen worden ift. Specification meiner 16 fl Rechnung(1111) 1846. fl. kr. Juli 23. dem dicken Thurm in der Burg das Dach aufgebrochen, ein Ge⸗ rüſt angemacht, um die Fahnenſtange Fatinbehngen„ne e ee Die Fahnenſtange, welche 48 Fuß lang, unten 6 Zoll und oben 3 Zoll Durchmeſſer hat, auf die Höhe des Thurmes von 142 Fuß mittelſt Flaſchenzug gebracht und an der Spitze von Außen eingelaſſen „Dlieſer Poſten wäre wohl etwas „billiger im Anſatz erſchienen, wenn „ein— Nagel— vorhanden geweſen, „dem ich den Strick des Flaſchenzugs unter dem Kopf hätte anſchlingen „können.“ 27. Die Fahne und Stange, mit Beihülfe des Schloſſermeiſters Scheibel, gehörig zum Aufziehen und Abnehmen herge— icht unn 9 0 dF 30. Bei Ankunft des Erbgroßherzogs Königl. Hoheit die 432[J Fuß entbal⸗ tende Fahne mittelſt Flaſchenzug aufge⸗ zogen und nach erfolgter Abreiſe wieder . Auguſt 6. Die aufgebrochene Oeffnung des Daches am Thurm mil Diehl be⸗ ſchlagen und gehörig mit Schiefer und Blei gedeckt, damit das Waſſer nicht eindringt, ſodann die unfere Kuppel, welche durch das Aufziehen der Fahnen; 5 ſtange etwas beſchädigt wurde, ausge⸗ beſſert, für Nägel und Arbeitslohn 2 48 Auslage für 16 Pfund Blei, à 11 kr. 2 56 Summa 16— Unter meiner eingerkichten Rechnung befindet ſich wie oben bemerkt:: „Revidirt mit dem Bemerken, daß vor⸗ „benannte Arbeiten zum Behufe der Auf⸗ pflanzung einer Flagge auf dem großen „Burgthurm erforderlich waren. Der Gemeindebaumeiſter Rut hes.“ Friedberg den 7. Februar 1849. C. Fiſcher, Dachdeckermeiſter. 3— 4.18 * 1 48 1.10 Gegen gichtiſche, nervöſe und rheumatiſche Uebel aller Art, 210 als; Geſichts⸗, Hals- und Zahnſchmerzen, Kopf⸗, Hand-, Knie⸗ und Fußgicht, Augenfluß, Ohrenſtechen, Harthörigkeit, Sauſen und Brauſen in den Fanz Bruft⸗, Rücken und Lendenweh, Gliederreißen, Lähmungen, Herztlopfen, Schlafloſigkeit u. ſ. w. können die in allen Ländern Europas als das Aerzten und Chemikern geprüften und entſchieden gegen derartige Lelden empfohlenen Goldberg e riſchen Galvano-electrischen à Stück mit Gebrauchs Anweiſung 13 Sgr.; ſtärtere chnellſte und ſicherſte Heilmittel der rühmlichſt bewährten und erprobten und von vielen Sanitätsbehörden, renomirten R. R. allerh. privilegirten Rheumatismus-Ketten Sorten à 1 Nthlr. und 1 Nthlr. 15 Sgr. gewiſſenhaft angerathen werden und ſind dieſelben in Friedberg einzig und allein bei dem Unterzeichneten ſtets echt und zu den Fabrikpreiſen vorräthig. Es wird bei mir auch eine gedruckte Brochüre gratis ausgegeben, welche über die Art und Weiſe der Heilkraft, Wirkſamkeit und Anwen⸗ dung diefer Ketten jede wünſchenswerthe Auskunft, ſowie auch mehr denn Zwei berühmter Aerzte und glaubwürdiger Privatperſonen über die Vortrefflichkeit d Friedberg. Hundert atteſtirte Erfahrungen und äußerſt günſtige Zeugniſſe er Goldberger'ſchen P. F. Schmittner, Ketten enthält. nächſt der Burg. 3 (193)„Da meine Bekanntmachung für Auswanderer im „Intelligenz Blatte Nr. 9 zu der irrigen Vorſtellung von ver⸗ „ſchiedenen Seiten geführt hat, als beabſichtige ich Contraete „zur Ueberfahrt nach Amerika abzuſchließen, ſo berichtige ich „dieſes dahin, daß ich durch meine Verbindungen in den See⸗ „plätzen Bremen, Antwerpen und London in den Stand geſetzt „bin, ſtets gute Reiſegelegenheit in vorzüglichen Schiffen nach „Amerika, auch die billigſten Ueberfahrtspreiſe mittheilen zu 5 170 dun Nachmittags predigt in der Stadtkirche: „können, wozu ich mich ferner wie bisher, lediglich im Inte⸗ „reſſe der Auswandernden unentgeltlich bereit erkläre. T“ „Friedberg.. 8 f Fruchtmarkt Nr. 209. VBerliniſche Lebens- Verſicherungs—Geſellſchaft. (212) Das eben beendigte Jahr, reich an großen und ſchweren Ereigniſſen, hat auch das Ver⸗ ſicherungsgeſchäft ungewöhnlich berühren müſſen.. 2 1 Ein namhaftes Ausſcheiden von frühern Mitgliedern aus der Geſellſchaft iſt die nothwendige Folge davon geweſen, Außergewöhnliche Todesfälle, durch Selbſtmord, Cholera, Typhus u. ſ. w. baben die Geſellſchaft betroffen. 2 ö Verſich Jahre geringer, und dieſerhalb ergiebt ſich auch nur ein unerheblicher Zuwachs. Ende 1847 war ein Beſtand von 6415 Perſonen mit 7,593,700 Thalern, und Schluß 1848 11 00 ſich 6486 Perſonen mit Sieben Millionen 604,900 Thalern verſichert. Von Todesfällen wurden 170 Perſonen mit 209,900 Thalern angemeldet. Dividende erübrigt werden wird, und daß die Geſellſchaft keine Verluſte, weder an Kapital, noch an Zinſen zu erleiden gehabt hat; eine Auszeichnung für die bis jetzt dieſelbe gute Ausſicht bleibt. Geſchäfts⸗Programme und Antrags⸗Formulare ertheilen die Herten Agenten der Geſellſchaft, ſo wie Unterzeichneter(Spandauer Brücke Nr. 8.) bereitwilligſt und unentgeldlich. 1 1 Berlin den 17. Janugr 1849. 5 b Lobeck, General-Agent. 8 Vorſtehende Bekanntmachung bringen wir hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, mit dem er⸗ gebenen Bemerken, daß Geſchäfts⸗Programme bei uns unentgeldlich ausgegeben werden. „Friedberg den 30. Januar 1849.9 2 1 Agenten der Derliniſchen Lebens- Verſicherungs-Geſellſchaft: G. F. Nau zu Friedberg. Joh. Mart. Zöckler zu Laubach. 2 DD 75 l 2 Regelmäßige Packet Schifffahrt zwischen Anlteerpen und Neub- Vo am 1. und 15. jeden Monats für Kajüten? und Zwiſchendeck⸗Paſſagiere. (213) Am 1. Mär 1849 expediren wit das amerikaniſche gekupferte Dreimaſterſchiff Luconia 5 0 5„von 650 Tonnen, Capitain Hamilton. 5 f Ane —— Am 15. Mätz 1849 das amerikantſche gekupferte Dreimaſterſchiff Heetor von 700 Tonnen, n 5 Capitain Poſt.— ö 4 ue Das letztere Schiff hat eine zweite Eajüte im Hauſe auf dem Verdeck. Näheres über die Preiſe der Plätze bei uns und unſern Herren Agenten: 1 Dr. G. Strecker Ant. Joſ. Klein Joſ. Stöck 2 in Mainz. g in Bingen. in Ereuznach. Strecher, Klein und Stöcle in Anhberpen. In Alsfeld bei Herrn F. E. Bücking. „Duüdelsheim, bei Büdingen, bei Herrn Gemeinde⸗Einnehmer Kleinfelder. 95 „ Friedberg bei Herrn G. F. Nan. Gießen bei Herrn G. Schmidtborn. 1 „Grünberg bei Herrn Gemeinde⸗Einnehmer Schäfer: iter ar i ſcch e An zeige. en (21) Vom Febtnar d. J. an erſcheint in Unferem Verlage unter der Redaction der Herren Harrer Dr Fr. Haupt in Heſſen, K. Eichhorn in Baden und ene Nheinbaiern; 9 Der deutſche Volksfreund. Die beiden erſten Uummern ſind erſchienen. Dieſes Blatt ict vorzüglich für den Bürger und Landmann beſtimmt. Es wird bei ſeiner Beurtheilung unſerer Zuſtände in Staat, Kirche, thum als Maßſtab anlegen. Mögen Manche das veraltet und unſerer aufgeklärten Zeit unwürdig finden; unfer deutſches Volk kaun davon nicht laſſen, wenn es ſich nicht ſelber aufgeben will. Viele treffliche Männer haben ihre Mitwirkung zugefagt aus dem ganzen ſüdweſtlichen Deutſchland, und ſind Bürgen, daß nur geſunde Koſt unſerem Volk hier geboten werden wird. Voxerſt erſcheint das Blatt wöchentlich einmal, das Vierteljahr zu 27 kr. Alle Poſtämter nehmen Beſtellungen an. 9„ 0 ch Frankfurt den 6 Februar 1849. ö g H. L. Brönner. Zu geneigten Aufträgen auf dieſes Blatt empfiehlt ſich die Buchhandlung C. Bin der⸗ nagel in Friedberg. l — Für Auswanderer nach Amerika! . Sonntag. Serageſima den 41. Febr. Wilhelm Feutſch, Die Anmeldungen zu neuen Verſicherungen ſind gegen ftühere Es iſt daher die Mittheilung um ſo erfreulicher, daß ſelbſt für das Jahr 1848 eine gute 8 G attun Bild Fried⸗ 8 Korn„„„ 524 5285 15 Gerſte„ 471 435441 4 Hafer 77. 313 7 Schule, Familie und Einzelleben das Chriſten⸗ Kirchliche Anzeigen füt Friedberg Pfarramtliche Functionen verrichtet: Herr Stadtpfarrer Sell. 4 1 Vormittags predigt in der Stadtkirche: 20 1 Herr Candivat Röschen. 4 Helft Candipat Diehl. Vormittags predigt in der Burgkirche: Herr Stadtpfarrer Sell.* Nachmittags predigt in der Burgkirche: Herr Candidat Müller. e 17. Febr. 2. Febriſeb-Jan. Mainz] burg f* fl. t ff. kr. fl. kr. Waizen pr. Malter 838] 852 8 10 3529 Polizei Ta n für die Städte Friedberg und Butzbach vom 10. bis 10. Februar 1849. Lu 1 212 223 ö 5 Brod⸗Preiſe. berg. bach. S I kr. pf. kr. pf. 1 Leib⸗Roggenbrod nr 72 ne 0 12700 1411 41 4 7 77 8% 8 2 „ eth. Eth. — Milchrd 157% 145 ¼ — Waſſerweckk: 1% Gemischte(Tafel⸗) Brod 16 f. Fleiſch⸗Preiſe. ef pk 1 Ochſenfeiſſe ls 15 ag e gemäſtetes e 0 aedsels fene 8 ; ien gemäſtetes 8— 8— 0 1. 1 Nane „ Schweinenfleiſcß 12— 12 . Sand„ 5 chaaffleiſch 97 0 27 1 „ Wurſt v.blos Schweinen 14— 14 „ Gemiſchte Wurſt 158 „ Bratwürſt: 16 16— „Schwartenmagen 16— 116— „ Geräucherter Speck. 24— 24 „Schinken es eien a „ Dörrfleiſch 18— 20— „ Schweinenſchmalz, um min— a ausgelaſſen e f ungusgelaſſen 20— 1 20— „Nierenfett 24— 24— Hammelcsfett 16— 160— „ 1 E Die Großh. Heſſ. Regierungskommiſſion des Regierungsbezirks Friedberg Ou ere Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. e