1d Con N bel K gegen den nd 77 graben 8 ung zu fein. 13 8 0. daltung il dtie gen de! Skrizit inget. 11 t n. — 11 iätts Mum ung, ſche, tuen Lay eee; S Etockfiſch 1859 ö Hahn, . mädchen geſu . Blute. 1 ung. rung, Inſerdt 5 des Inh in„die Pak net von del Veteran f gemeſen„n Tichger us murſsyntie ichet doch; mit r Herrn und ie Sache bil — zeſchl lich nötige . ger eine zweit elbel. hängen ob 6 Gicſla, Holzverſteigerung in dem vormaligen Domanial⸗ „Menteit dee * Stimt zen der Gehen, Herz für daß — Neth Sotttl. ſalttten 715, 8 1 1 10 und 55 5 5 Proving Ober 724414 62 die 16 0 — un aim 17 N— 1200 1 1 725 9 11** 1 0 rr ö 17 11 1159077 297 100* 1 1 66 8 Cun rh 17% inge ait e 8 10 29 im Allgemeinen, 75 Wer esse een,. CCC 6581 1 9298 be 10 J 0 0 0 70 un im deen 0 15 mut 220% uten 520 120 KU. Au— 9442123˙—] F 7 F N —.. Sonnabend den 8. 15 5 ber ie d f ee ne inn 21. Denn 1855 * elfen wacheich. 5 e a r kit 8 f b ch t. 55 Friedberg, am 5 Dezember 1849. 3 1109 14 1126117 10 150 5 3 12 i aebn — 2 daß bei. der heute gegen Zee eee des eh,„ aft e 11* re ego. 140% krgebniſſes für den 19. Wahlbezirk zur zwelfen Kammer et An 8 1 e L Witlelp eie et Landſtände Herr Ludwig Eretzſchmar, Müller zu Rödel⸗ Gz zguu uin(Mtr.)(Mtr.) a 1 deim, als 1 mit er. Seimmenmchheit 0——äͤ— rn 5 lt: worden iſt/ m= en eee 11700 7 1 eb h e e e e en(J 4 G. ase den 3. cer 1849.„ bg 2 4 1d E 1 110 20700 4 170 01 D! Der Watco mſſar et e 9 N 10 Fanaffte 25 44 5 J eee e eren Regierungsrat t 240 1 Ae an UH un ann 07 J 2 f r. Nan ten c un 2 l 15 b kun Wick lis N 1 0 15 1 ee N 17911 Die Seicrung, nach 5150 Hedütf⸗ 1 15 des ſder Niſſe e ige, Anſtalt mu Jah 1850, ſoll bun eee 1 ure ene; 5 47 J G l dee r Vier pa ch tun g. 1 Montag ven 17, Dezember, Mor⸗ ac 9 Uhr anfangend, w 7755 in hieſigem Rathhauſe folgende, dem“ Angufmer-Schulſonde dahier gehörende, Petritag 1850 leihfällige, Gü⸗ ter auf einen 17 e von. 12 Jahren meiſt jetend verpachtet, als: J„10.30 Morgen, 1 Viertel, 90 ½8 Klofter in der Gemarkung Gafttdach. 2) 86 Morgen, 51½ 7— in der Gemar⸗ kung Oberwöllſtavt. N Morgen, 1 Viertel, 61 Klafter in der Gemarkung Oberrosbach, und 1 23 Morgen, 54% Klafter in* Kenz; kung Ader böbah ö Friedberg 8 28. November 1849 Der W Heſſ. irdermeſer Gia 1. enn de Geb 0 t F diſtricte„Iſſel/⸗ Forſtreviers Hochweiſel, im Forſte Friedberg betr. 90 Dienſtag den 11. und Mittwoch den 11 5 35 9 dem rubricirten Oiſtricte die nachſtehend verzeichneten Holzſortimente, für Rechnung des Großh. Zorſtſisci⸗ öffentlich v ver⸗ ſeigert werden, und zwar: I. Brennholz 90 289 105 kiefern Schl. und Prügel⸗ 29 148 ˙— Steen kiefern Fache r. Claſſe, 9. 5810 Wellen Reisholz, „n Bau- Werk⸗ und Nuß holz: 47 672 Klötze und Stück Stämme und Stangen, eirca 6500 Eubikfuß haltend, in den bisher üblichen Dimenſionen ſortirt. der bei„ J Bedingungen, beginnt, und da 8 ich endlich der für einen Andern eine eder, 25 15 iet 0 lirten Zeugniſſe von ſeinem Ortsvorſtande. vor der Verſteigerung auszuweisen, gegenfalls ſeine Ge⸗ bote ſich der Nichtberückſichtigung zu gewärtigen aben. a N Hochweiſel den 1. December 1849, Der Gr. Revierförſter des Reviers Hochweiſel Stillgebauer. a a 5 lung nh verkauft werden, was hiermit zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird. N Aan bein den 3, Dezember 1849. Kurfürſtlich Heſſiſches F. Schreiber. Obligations. Verloo fung. rſteigerung, über⸗ nommen haben ſollte, mit einem deßfallſigen ant Han mann. (1790 Beſ der Verlooſung der Partial- Obligatlonen hieſiger Gemeinde kam die Nr. 6 heraus. Der Inhaber derſelben kann den Be⸗ trag von 100 fl., gegen Rückgabe der quittixten Urkunde, bis zum 1. Januar 1850 hei hieſiger Gemeindekaſſe in 1 ebe indem ferner keine Zinſen mehr bezahlt werden Wen ne den 3. December 1849. Der e N N e. an die Wenigſtſordernden vergeben. n und zwar 2 1 1 1 0 11 ibm; Woge. öfkentülcher Lurſteigerung: 1) das Ochſen- ud Schweinenfl für die Züchtlinge und das Militär⸗Commando, 2) von 170 bis 200 Stecken buchen. Scheitholz, „03 n Sn uod hm 17 J. im Soumiſſionswege:. 490 beiti und. Gus leichte timo dd e., 1 90 10 Handtücherzeug, 50 die N 5 hebon; 0 Stück Relſerbeſen, 7 das Brenn⸗ und Leinöl, Die Verſteigerung der unter I. verzeichneten Gegenſtände, denen noch der Transport der Cadaver verſtorbener Züchtlinge nach Gießen, ſowie der kranken Militärs in das Lazapeth nach Fried⸗ berg ꝛc. igel gt wird, ſoll Montag den 17. Dezember 1 G, Votmittags von 9 Uhr an, auf de Diretidriat⸗ Bureau ſtattfinden, woſelbft auch die, Spumiſſionen N den vor demſelben befindlichen Soumiſſtons'⸗Kaſten bis zu dieſem Termine, einzulegen ſind und, die, näheren Lik⸗ fe ee eingeſehen werden können. grienſchloß am 30. 9 1849. 197 Der Vetwalter Bauer. H a an (1792 Die herrſchaftliche Renterei: Hofraitbe zu Dorheim, Amts Nauheim, ſoll in dem auf Sonnabend zden 15. Dezember de J., 11 0 Vormittags 11 Uhr, (an Ott und Stelle anberaumten 2. Termin nochmals zum Verkaufe ausgeboten werden. e am 24, November 1849. Der Nentmeiſter Deichmann. 4 Friedberg. 1 47790 witb zu mietben gelucht von feet Baieriſch Bier (17960 bat in Zapf genommen und verkauft in Faß i„ —::. PPP 7,— r— zit zu veriniethen und kann den 8. April 1850 A SS 2 1 Def eie ung (47931 Montag den 17. Ottembek J. J. orgens um 10 Uhr, ſollen auf d wacher Ziegelhütte, zwiſchen Laubach und Freienſeen gelegen, nachſtehende Gebäulichkeiten auf den Abbruch öffentlich meiſtbietend auf Ort und Stelle verſteigert werden: i 1) Ein zweiſtöckiges Gebäude, 43 Fuß lang und 28 Fuß breit, 91 8. der zweite Stock wohnlich eingerichtet iſt. 11 2) Ein zweiſtockiges Gebäude, 29 Fuß kang und 28 Fuß breit, welches ſich zu einem Wohnhauſe oder einer Scheuer einrichten läßt. 3) Ein Trockenhaus, 90 Fuß lang, 28 Fuß breit. N Die Gebäude find von Holz und No 1 und 2 im Jahr 1841 erbaut. i Laubach den 3. December 1849. Der Gräfliche Bauaufſeher 28 f FN Holz ⸗Verſteigerung. 79000) Montag, den 10. d. Mts., Vor⸗ ae 9 Uhr, werden im Diſtricte am Straß⸗ heimer Wald 5 5 47 Stecken 5 20³0 15 gl. Prügel bolz, 1 78 974 ch) Ng. Sedo und 1262½ Stück dergl. Wellen 5070 an den Meiſtbietenden verſteigert. Zuſammenkunft an dem Straßheimer Forſthauſe. Ockſtadt am 5. Dezember 1849... Freiherrl. v. Franckenſtein'ſches Rentamt FAR N 1 1 18 0 ene (1795) Mittwoch den 12. d. Mts,, von Vormittags 9 Uhr an, ſollen dem Konrad Schäfer dahier, zwangsweiſf, 1) ein vollſtändiger Wagen, 2) ein ald Pflug mit Egge, 3) ein Pferd und zwei Kühe, 75 2) drei vyllſtändige Betten, 7 5) ſechs gepolſterke Stühle und ſonſtige ver⸗ ſchiedene Hausgeräthſchaften, in ſeiner Wohnung öffentlich meiſtbietend ver⸗ ſteigert werden. ö Florſtadt den 6. Dezember 1849. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter N 1510 S gl p. nent 204( Privat ⸗ Bekanntmachungen. nnieimnees un Lehrling ⸗Geſuch! (1780) In eine Spetetei⸗/ Fiſch⸗ und Lan⸗ desprodukten⸗Handlung in Frankfurt a. M. wird ein Lehrling gegen Vergütung von fl. 100— ro Jahr für Koſt und Wohnung geſucht.— Nähere Auskunft bei Herrn WII Frſf ch in l E Gab er hug. nel. Stammler. Anton Burk, „ e an ber Stadtkirche. 13 00% Gulden (1797) werden auf gerichtliche Sicherheit in Friedberg zu leihen geſucht. Näheres bei der Expedition d. Bl. 2 Zeum Vermiete n. (1798) Ein vollſtändiges Logis nebſt Laden bezogen werden. 5 111 Nicolaus Windeckers Wittwe, Ludwigsſtraße Nr. 41. Dazu nöthigen Einſteller zu finden, und den felgen Zweck zu erreichen! Am 1 9 N. 5 2. N 8* f f 8 2 ie 1 5 2 1 2 % Daruſtadt. 1 * Mllitär⸗Stellverkretungs⸗Anſtalt im Großherzogthum Heſſen. (1772) Seit dem Aufhören der Staats⸗Aſſecurranz-⸗Anſtalt für Militär- Stellvertretung macht ſich der Mangel eines Erſaßes für jene ſehr zweckmäßig geweſene Einrichtung in verſchiedener Weiſe fühlbar.— Es iſt nicht ſowohl ſchwierig für diejenigen, welche ſich vertreten laſſen wollen, tüchtige, zuverlcſſſige Einſteher aufzuſuchen, als auch für die, welche gerne einſtehen möchten, die erſeits werden oftmals große Opfer aufgewendet, um lbarſten aber tritt dieſer Mangel auf dem Lande her⸗ vor, wo durch die Unkenntniß der Verhältniſſe den wucheriſchen Beſtrebungen einzelner Individuen Thür und Thor geöffnet iſt, und auch bereits durch die fehlende Sicherheit wegen Vollzugs der Verträge vielfache Prozeſſe entſtaͤnden find. Um dieſe Mißſtande zu beſeitigen, haben die Unter zeichneten, mit Wiſſen Großh. Kriegs⸗ ferien eine Anſtalt in's Leben gerufen, deren nächſte Aufgabe für das laufende Con⸗ ſcrißtionsjahr iſt, denjenigen Dienſtpflichtigen, welche vertreten ſeim wollen, ſolide Einſteher zu beſchaffen durch Abſchluß von, den beſtehenden Geſetzen genügenden Verträgen. Wir haben, um dies zu erreichen, die Einrichtung getroffen, daß die in einem gewiſſen Zeit⸗ raum ſich anmeldenden Militärpflichtigen, welche ihre Vertretung wünſchen, in eine Geſellſchaft fich vereinigen wofür wir ebenſoviel Einſteher beſchaffen; die ganze Summe der Einſtandsgelder wird dann auf die Anzahl der Geſellſchafksmikglieder vertheilt, und ſomit eine jedenfalls wohlfeilexe Ein⸗ ſtandsſumme für den einzelnen Einſtkller erzielt. Die erſte Geſellſchaft begreift 1 inſſeller in ſich, welche bis zum 15. Dezember d. J., ihre Theilnahme daran bei uns Lrklärt haben averden. Unſere weitere und demnächſte Hauptaufgabe ſoll die ſein, nach dem Grundſatz der Gegen⸗ ſeitigkeit, den Conſcriptionspflichtigen vor der Loosziehung die Sicherheit zu gewähren, daß, bei etwaiger Ziehung eines Marſchlooſes, ſie jedenfalls einen Einſteher erhalten Und zwar zu einer viel geringeren Summe dadurch, daß bei einer beſtimmten Anzahl Geſellſthafts mitglieder immer ein Zu dieſer Aſſecurranz-Anffalt können Anmeldungen füt die im Jahr 1880 zur Ziehung kom⸗ menden Conſeriptionspflichtigen, vom) 1 Dezember d. J. an bei uns gemacht) werden, und behalten wir uns vor, in Beziehung hierauf, noch eie weitere Bekanntmachung ergehen zu laſſenn. Die Garantie für die Exfüllung aller wechſelſeitigen, Verbindlichkeifen muß zunächſt im ge⸗ genſeitigen Vertrauen auf Redlichkeit und Gewiſſenhaftigkeit, ohne welche die größten Vorſichts⸗ kleiner oder größerer Theil ſein wird, welche Freilgoſe ziehen. maßregeln unzureichend ſind, gefucht werden; ſo viel an uns liegt, wird unſer eifrigſtes Beſtreben dahin gerichtet ſein, durch Pünktlichkeit und durch die größte Vorſicht uns dieſes Vertrauens würdig zu machen und glauben wir in unſerer Geſchäftskenntniß und in unſern bisher gemachten Erfahrun⸗ gen die Mittel zu beſitzen, eine ſolche Anſtalt zur Zufriedenheit Aller, die ſich daran betheiligen wollen, durchzuführen. a e E 1 Zugleich bemerken wir, daß wir eine Summe von fl. 5000 als Caution bei hieſigem Stadt⸗ gericht deponiren werden, welcher Betrag, wenn die Ausdehnung des Inſtituts es wünſchenswerth macht, demnächſt entſprechend erhöht werden ſoll, 2 Wir erſuchen diejenigen, welche ſich, reſp. ihre Söhne, die beider dies jäh Matſchtsos gezogen haben, vertreten laſſen wollen, ſowie dik, welche in der Aſſecurxanz⸗Außalt ſich verſichern wollen, ſich an uns in portofreien Briefen unter der Adreſſe: An die Militär⸗ Stellvertretungs⸗Anſtalt in Darmſtadt wenden zu wollen, worauf weitere Mittheilung zum Zweck der Abgabe einer beſtimmten Beitrittserklärung erfolgen wird. Ebenſo erſuchen wir Diejenigen, welche als Einſteher dienen wollen, ſich mit den nöthigen Einſtandsbeſcheinigungen, Einſtandspatenten oder Bürgermeiſtereizeugniſſen verſehen, brieflich oder mündlich bei uns zu melden. Anſer Bureau ist“: öbere Rheinſtraße Lit. E. Nr. 9 Und find zu perſönlicher Rückſprache 5 dn Anmeldungen die Stunden von 9 bis 12 Uhr Vormittags und 2 bis 2 Uhr Nachmittags eſtimmt. 1 f Ader 088 17 3 n / /c JV Carl Schwarz, Kaufmann. Fr. Vogel, Dr. Juris. .Wir zeigen zugleich an, daß Hr. Gg. Friedrich Nau aus Friedberg als Agent füf den Regierungsbezirk Friedberg anerſt die Anmeldungen der Einſteller und Einſteher annehmen und uns übermachen wird 1 N ee, f 0 120 n f nn 170 N 1 Die bi ge n. 4709) Zur näheren eee ee. r* Begründung des Leumund Jeugnlſses des Herkn Alexander Barth in Okarben hat Letzterer ſelbſt in Nr. 94 des Intelligenzblatts einen Beleg geliefert. Das Publikum wird dieß anerkennen und del beachten, daß, als Hr. Barth ſchrieb, im Mondwechſel das eyſte Viertel eingetreten war. 1 a „ Schmähworte der in Nro. 94 votliegenden Art, bei welchen man unwillkührlich die Frage nach der Zurethnungofäbigkeit aufwirft, tragen ſchon in ſich die verviente Strafe ihres Ur⸗ hebers. Im Stillſchweigen liegt ihre Würdigung. Herr Barth ſtützt ſich aber zugleich hier auf die Autorität ſeines. g. Collegen und begründet dadurch, ohne daß er es merkt, auch in dieſer Heſſehnne das veröffenkliczte Leumund⸗Zeugniß. Dieſe Genoffenſchaft und deren gauze Denk⸗ und Haflblungsweiſe, ſowie ihre Aufführung auf meinem Hofe, ziſt durch eine ſolche Sprache ſchon hin⸗ länglich eolorirt,— und 907 ſtammt Hr. Barth aus einer gebildeten Familie, in welcher Beziehung ich 2 den von mir hier übergebenen Brief ſeiner ſehr geachteten Fräulein Schweſter an mich beziehe!— 90 nand 2 1 10 0 4 75 Das bereits mitgetheilte Zeugniß rügt den Mangel an Wahrheitsliebe des Hrn. Bacth und den ihm, wie ich geradezu ſagen muß, zur anderen Natur gewordenen Hang zur Lüge. Auch hierfür hat er dem Leumund⸗Zeugniß jetzt eine nähere Begründung gegeben; man wolle hier nur die beiden abgedruckten Anlagen vergleichen. Indem ich ausdrücklich erklärte, daß ich das Leumund Zeugniß bei Gericht zu vertreten bereit ſei, wollte ich dem Hrn Barth angeben, welchen Schritt er zu thun habe, um die gexicht⸗ liche Würdigung der getzen die Barth'ſchen Eheleute vorliegenden Indicien der Un⸗ N än e„e ane 1 15 N. Kriegs, aufende Con⸗ dude Einſteher 10 7 wiffen Zeil, en Enſelln t Faden ortden dh der Gegen, Daßnm, daß, di dwar zu einer ett immer ein ut Jehung kon, den, und behalim r laſen. nacht im ge⸗ ten Vorfichle, ert auens wütdi a Un Crahrun⸗ datan betheilign tl fieſigem Stad u wüncchensweri n rb ein 11 Aufl fiß die Militär art Mütheilung o krſuchen wit Dr. juris. Agent ſüß du Aae en und u 1 l. s Herrn wublaum wird 1 a. Viertel San lichung des Straferkenntniſſes hatte ich 399 terſchlagung und Entwendung zu veranlaſſen. Wo, bei wir wabrer Ernst iſt hat er iet 119 bloßen l. g. Scherz zur Abwehr. Oder fürchtet er ſchuldbewußt die ernſtlichen Folgen dieſes Schrittes?— Und er mu ſie fürchten!— Herr Barth hätte klüger gethan, mich durch ſeinen unüberlegten Angriff nicht zu nothigen, mein Stillſchweigen zu brechen. e Gr. Landgericht in. r 155 n 7721 905 ie lt ngriffs auf meine Ehre auch jetzt meine erneuerte nklage vorgelegt.. 1 f 0 255 früher nach Artikel 318* e 55 Antrag geſtellt.— Das entferntere! ublikum möge zugleich wiſſen, daß au meinem Hoſe, w ſonft ius delten Auftritten 0 der widerlichſten und eckelhafteſten Art Statt fanden, bald Hr. Barth, gemiß handelt und ſelbſt blutig geſchlagen, bald Andere,(— und hierunter nament⸗ lich ſeine Ehefrau), mißhandelnd, bald ſelbſt verjagt, bald Andere verjagend, tobend, fluchend, zechend, taumelnd, allein oder mit ſeinem enoſſen,— u. ſ. w. jetzt Nuhe und Friede herrſcht, die Arbeiter, welche mit Humanität behandelt werden, gern arbeitend, die Nachbarn überall in Frieden) dein Zank, keine Intriguen, keine Lügen u. ſ. w. mehr Gewiß wird Herr Barth aus meiner Nähe keinem einzigen redlichen Zeugen finden, welcher zu ſeinen Gunſten ausſagen wird. Dagegen konnen jetzt die Nachbarn in Okarben als Zeugen Vergleichungen anſtellen. Gießen den 5, mber 1849. 5 Gießen den 5 Decer 17 5 K Briel/ Hofgerichts Advokat. Hochgeehrteſter Herr d „„ nente Abend kamen wir in Beßtz Ihres Briefes, und es ſpricht ſich darin eine ſo liebg⸗ volle e für unſern lieben Vater aus, daß ich, da dieſer wegen längerem en ede wieder früher zu Bette gehen mußte, die Zeit benutzte um ohne ſein Wiſſen in ſchon⸗ ſeit einig Zeit geängſtigtes Gemüth Ihnen auszuſprechen. Mit Vergnügen erinnere ich mich noch des angenehmen Eindrucks, den Sie und die lieben Ihrigen auf mich und Vater machlen, und beruhigt durch Ihre Rube, die- ſich in Ihrem ganzen Weſen ausdrückte, hoffte ich, daß meines Bruders Heftig⸗ keit dadurch nie Urſache finden würde, zum Aus bruch zu kommen; eben. ſo wie wir ſtets, mit dem innigſten Danke, alle Freundlichkeit und Liebe, womit Sie Ale ander und meine Schwägerin über häuften, erkannten.— Alexander hatte noch eine wichtige Auf⸗ gabe zu erfüllen, nemlich die letzten Lebensjahre ſeines ſchwergeprüften Vaters zu erheitern und zu verſchönern. Gerne gaben wir uns alle dieſer Hoffnung hin, beſonders da ihm ſeine Frau durch onnenheit ſo treu zur Seite ſtand. 8 e f A 1 Seid Vermittlung kam nun dieſex junge Many auf den Ludwigs⸗ hof, wie ein Voxwurf liegt 1 8 geen S ebe e mit dem feſteſten Ver⸗ e i ich in dieſer großen ge g„ elch f gli e nge Maun zu entfernen, um noch, größeres Unglück zu delnelden Mit meinem Vater, deſſen Kräfte durch alle politiſchen Verhältniſſe beunruhigt, ſehr gelitten haben, darf ich nichts ſprechen, und er würde auch nicht im Stande ſein zu belfen. Be⸗ klagen muß ich meinen Bruder, wenn er, durch ſeine⸗ Leidenſchaft beherrſcht⸗ auch nur einen Augenblick die Verehrung vergeſſen ſollte, die er 4 Sie gehegt.. Wie ſich ſeine neuen Verhältniſſe geſtalten, iſt uns noch unbekannt und gewiß wird er noch bereuen, einen Ort perlaſſen zu haben, wo er ſo glückliche Tage verlebt. Rechnen Sie nicht zu ſtrenge mit ſeinem jetzigen Handeln und denken Sie, ſein Herz weiß nichts davon.* In ver feſten Üleberzeugung, daß auch getrennt von den früheren freundlichen Verhält⸗ niſſen Sie gewiß meine Bitte erfüllen und das, was den Frieden 3 Jar e nd 8 1 Herr Ihres Gutes 1 5 61 werden, zeichnet mit vorzüglicher Hoch 1 0 65 18 9 i Dem Wünſche des Herrn Hofgerichtsadvokaten Briel zur Zeugnißablage entſprechend, bezeuge 14 bi dut bel Wobrbelt gemäß, daß ich ſelbſt als Schichtmeiſter mit 5 Barth, dem Verwalter auf dem Hofe Ludwigshöhe, jeden Monat abgerechnet habe, daß hier ſtets ch beflehender Anordnung alle zu beachtenden Zahlungen geleiſtet, namentlich auch die Monats⸗Raten des Honorars des Verwalters vergütet und ihm ſogar die Jahreslöhne der Dienſtboten in den monatlichen Raten bereits in die Hände gegeben worden ſind, daß aber insbeſondere bei ſeinem Dienſtaustritte von mir mit ihm abgerechnet worden iſt, wobei er nur noch einen geringen Betrag zu berechnen hatte, den ich ihm alsbald ausbezahlte, daß übrigens, nachdem dieſe Abrechnung Statt gefunden, Herr f Briel ſelbſt uu en 1055 inen—— 6 er in Anſpruch nehmen zu können glaubte, ohne daß ſie Letzter den mindkſten weiteren I 3 3 7 tte no emacht hätte, oder hätte machen konnen. ach g 0 8 0 155 einzelnen Dienſtboten von längerer 5 18 17901 * Barth ſta t dieſer! eraus, daß Herr Barth 5 50 2 e 9 0 911 15 5* 5 nachdem er ihn herauszugeben veranlaßt worden, von den rechtmäßigen Empfängern in Sparkaſſe zum Theil jetzt angelegt wurde. ene Barth wurden die in der Zwiſchenzeit der monatlichen Abrechnungen verlangten Vorſchüſſe ſtet geleiſtet und von mir bei der nächſtfolgenden Abrechnung ien dals ler Aena 8 Ich bezeuge ferner, daß, abgeſehen von der monatlichen Bezah ung aller einſchlägig. Barth im September 1846 ein weiterer durchlaufender Vorſchuß von 200 fl. geben worden war, welchen derſelbe erſt im Auguſt 1848 wieder zurückerſtattete. Auf die Anſchaffung des dem Herrn Barth anvertrauten Inventars an Mobilien war nach den Rechnungen 4234 fl. 2% kr. verwendet worden. Nöſſing, Schithtmeiſter. Gießen den 4. December 1849. N 0.* 1* 1— 112 d Anzeige. Außer meinen bekannten Mode Artikeln, in denen ich auf das Schke e bin, kann ich viele Gegenſtände zu Weihnachts⸗Geſchenken paſſend, beſtens empfehlen; auch habe eine ſchöne Auswahl in ſeidenen und baumwollenenen Regenſchirmen S. Poſten, dem Herrn Simon jun., auf welche Art es wohl! * Bauh durch mich ver⸗ obgleich er ſie mit Dank ſen Faux-Bijo ſes Fach einſchl billig verkaufe. Gleichzeitig ſchaft in geſall Friedberg * 3) eine Part 4) Heu und 5) ug, E keſſel, 1 Mutter Ziege ze. haben, werden Friedberg Eine ſucht. Wo? Ei 88 Denn zeiget Euch 4809) allgemeines Zauberoper ** 51 i Meade nee ce blüte nacli Gg dem Trapp'ſchen Gaſthaus gegenüber. 11 1 9 J N 1 von Mülle 51010 8 Tagen zu entrichten, wo ſonſt nach dieſer Zeit Koſten entſtehen. Friedberg im Dezember 1849. felsmühle am Wienerberg, Anzeige (1801) Eiben zeige, daß ich von einen bedeutenden Vorrath Nähſeide, en gros et en detail verkaufe, ſowie alle Sotten Perlemottenknöpfen, Garnitur für Bör⸗ eehrten Publicum die An⸗ atis zurückgekehrt und mir welche ich uterie, mir überhaupt alle in die⸗ agende Artikeln mitgebracht und bringe ich mein Regenſchirmge⸗ ge Erinnerung. b im Monat Dezember 1849. Sahymn on Garden der Synagoge vis Avis. der W ge r ſt e i (1802) Dienſtag den 11. Dezember 1849, laßt Pachter Kröll zu Enzheim öffentlich ver⸗ eſteigern!“: 9 K 22 1] dircg 25 Fuder Korn.“ Waitzen⸗ und Futter⸗ Iiſtroh, eine Parthie⸗ Spreu; 1 115 40 Malter Kartoffeln; hie Dickwurz; Grummet; ge, Karrn, 1 Lochofen⸗ 1 Waſch⸗ 1 Sparherd, und ſonſtige zur Oeco⸗ mie gehörige Geräthſchaften; 6) 2 Zugkühe, 1 zweijähriges tragendes Rind, 1 Mind ½ Jahre alt) ſchwarzbuntig; 9) 1 tragendes Mutterſchwein, 3 Sprenger, ſchwein, 2 Barch, 1 tragende d e Aufforderung. (4805) Alle Dieienigen, welche das Pacht⸗ geld von den Kehr'ſchen üter noch nicht bezahlt nochmals erinnert, daſſelbe binne 5 Ablauf 5 Friedrich Müller. Spielwagaren fuͤr Kinder (1804) bei Louis Frſedberg im Dezember 1849. eis. Decimal⸗Waage, 11825 die wenigſtens 8 Centner wiegt und noch in gutem Zuſtande iſt, wird zu kaufen ger ſagt die Expedition. Zur Beachtung. Hier über man die Jugend In Gottesfurcht und Tugend; n wenig Knüppelei Iſt aber auch dabei als Verſtandespflöcke Glebraucht man ſtets die! Stöcke. Bönſtadt. 11e nl n 5 (1806) Hohes Alter. (1807) In Rendel ſtarb am 1, d. Mts., die ledige Eliſabetha Otto, in dem ſeltenen Aller don 94 Jahren 21 Tagen Glaubensgenoſſen. (1808) Die Wahl zum die 11. Kammer unſerer Landſtände Samſtag feſtgeſetzt, ich rufe Euch brüderlich zu, * K 2 bgeordneten für iſt auf nicht gleichgültig, gehet hin matht von Euerem lange vorenthaltenen Wahlxechte Gebrauch, laſſet uch von einem Mitgliede der Wahlcommiſſion den Namen Eueres Abgeordneten ſchreiben, wählet Alle den Thudichum, Ludwig, Decan in Rödelheim. Baruch He. Theater in Kriedberg. Sonntag den 9. Dezember, auf Verlangen wiederholt? Die Teu⸗ Komiſche Hubert, Muſik C in 4 Aufzügen von h. Muck. r. 400 2— An die Waßler zur zweilen Kammer im Wahlbezirk Fricdberg. 61810 Alle die es redlich mit unſerm Volke und unſerm Vaterlande ö meinen, Alle, die den Wohlſtand des Volkes vermehren, die Laſten des Volkes vermindern wollen, Alle, denen die wahre Freiheit am Herzen liegt, Alle, die Handel und Verkehr wieder aufblähen ſehen wollen, und darum geſonnen ſind einen richtigen, Volsmann zu wäh en, werden aufgefordert, als Abgeordneten zur zweiten heſſiſchen Suundekawmer auf ihre Wahlzettel zu ſchreiben Ludwig, Decan zu Nödelheim. 5 Die went der Freiheit, des Rechts, der oed 6 Die vielen Nachbildungen 1 und Verfälſchungen der in allen Ländern Europa's und Amerika's ihrer 2 20 Heilkraft gegen gichtiſche, rheumatiſche und nervöſe Uebel wegen rühm⸗ lichſt bekannten und tauſend fach bewährten Goldbérger' schen Kaiserl- Konigl. Allerhöchst privilegirten Galvano-electriſchen N e Uhenmatismus- Ketten machen es nöthig, das verehrliche P. T. Publicum 17831 wieberhelentlich dringendſt zu erſuchen, genau darauf achten zu wollen, daß eine jede lichte Goldberger“ e Kette in einem Käſichen verpackt iſt, welches auf der Vorderſeite den und auf der Rückfeite den Katſerl. Königl. öfter. Adler chen Fab rikſtempel, 1. e. das Wapppen der freien Bergſtadt Tarnowitz,, aberg nur ei 10 15 79 0 eee Namen; 505 12 69 gbetger“ und den Goldberger trägt, und daß diefe Ketten in Frie Te n Inu 11 0 17 zu den Lebte Wa W find. gebens- beafle der Verſichernde bei Lien alt. 05 2 eSbe30⁰ H fl. 4.41.. flo f. 55 115 ö Butzbach en pb 1849. 1 5 ie e en Janus, e 5 Verſicherungs⸗ oe flo. e n Hamburg. „Neue— ſeit 1. Januar M.⸗Beb, 1,974,700— 755 N 242%% Neue Verfſicherungen in dieſem Jahre 7 1 47640 ee Beitrag für eine Wäßchem von Tauſend Cube, wenn 38 fl. 2. 11½ kr. Näheres in den Statuten, welche unentgeldlich. werden Wr uf 5490, 100. 420 1201 30 Jahr fl. 2. 32% kr. fl. 61.32 kr Val. Wießtler. 50.5 Der Candidat 1 7000 nannten Volksparthei. (18110 Als Erwiederung auf das hämiſche Juſerat Nr. 1781 in der vorigen Nummer die⸗ ſes Blattes— welches auch zu den ehrlichen Mitteln gehört, womit nur zu, känuſpfen die Volkspartei ſich rühmt,— wird bemerft, daß Hr. Mofeſſor Hillebrand in einem früheren Wahlbezirk Gießen, bei der diesmaligen Wahl gar nicht in 1 0 gekommen iſt und gar keine Stimmen erhalten hat; ſo daß man mit weit mehr Recht ſagen kfann: was Gießen nicht wollte, ſcheint für d gut genug zu ſein. * Auskunft zu erhalten. (41812) Ein armer, geplagten Wähler im Friedberger Wahlbezirk, der e genug iſt, auch bei der zweiten. nicht zurückzu⸗ bleiben, aber ſehr darüber 1448 daß er vor lauter Flugſchriften, Anſprachen, Aufforderungen z. gar nicht mehr wiſſe, wo ihm der Kopf ſtehe herzog behalten und ſeinen freiſin⸗ und wen er am beſten wählen ſollte, erhält von dem Unterzeichneten folgende Auskunft, die viel⸗ leicht noch manchem anderen zweſfel⸗ und ge⸗ wiſſenhaften Wahlmanne auf die Spur, helfen dürfte:„Wollt ihr neuen Kampf und neue Unruhe, vielleicht auch ein Pröbchen Repu⸗ blik, ſo wählet den Profeſſor Hillebrand; wollt ihr aber euren voltsfreundlichen Groß⸗ nigen Miniſter Jaup⸗ unterſtützen, ſo wählt den Decan Thudichum. g 1 Der Schmidt ⸗ Jacob. NB. zu Inſerat Nr. 1787 in der Mittwochs⸗Rummer dieſes Blattes, (1813) Damit die Patrioten nicht im Zwei⸗ f fel darüber bleiben, wie hoch ſich die Stimmen⸗ mehrheit des. Voltspartel ⸗Candidaten bet der erſten Wahl belaufe, wird hiermit urkundlich beſcheinigt, daß vieſelbe netto 5 Stück betragen. Ein Blauer. gte liche alngeigen, für Friedberg.. 5 Lie 2. Advent⸗ Seunag den 0. Dezbr. Pfarrantliche Functionen verrichtet: Herr Diaconug Haut. n b Banat predigt in der Stadtkirche: Herr Stadtpfarrer Sell. ö Nachmittags predigt! in der Siadikürche: Herr Candivat Welcker⸗„ 105 Vormittags predigt in der Burgkirche: Herr Pfarramts⸗ Candidat Göring. Nachmittags predigt in der 5. a Herr 1 Schmivt, 50 Cee b 4 8 J— 2 5 1 1 . 1 0 1 S 5. Ocz 0. Nd. 25. Nod. „ Fried- Main,! Die⸗ g 2 berg N burg 1 fl. 1„ kr. fl. kr. Waizen pr. Malter 614% 650645 Korn„„ 428 4430 Gerſte„„(4 3.30 Hafer 70 1 2 43 2— 2 20 2 19 110 5 Itt H] unt le 5117 +** 91e 21 45 r zun Diet chf 218 0 für die Städe Friedb ug und a e 7 Aus* 3 iir nei if 2 eee Frled⸗ Butz⸗ 5 rer, bebe. berg. bach. Fa N t pf. kr. pf. 1 Leib Roßg nb 201 2— 0 2— 2 3,70„ ee eee es 44 0, 12008 0 30ſt 7 fech. 70— dat 17601007 nm eth. — Milchbrod en deen —Waſſerweckk oc 55 12 95 — ü Grob, 146%¼/ 18¼ J J quu ju 20 Fleiſch⸗ reiße 1 975 a 5 1 Ochſenfleiſch ö 111— 11 15 „ Kühfleiſch, gemmüßetren. 9— 68 „ Rindfleiſch, Lene e 8— 1 76 2 „ Kalbfleiſch n „ Schweinenſleiſch 10— 91— „Hammelfleiſch h 72 7 2 „Schaaffleiſch 2691 1— „ Wurſt v. dies Schweinen 124 88412— „Bratwurft ee 414 „ Schwartenmagen 44— 14 „Geräucherter Speck 22— 420 4— „ Schinken 8 16— 16— „ Oörrfleiſch 16— 16— „ Schremnenchwalg,— ausgelaſſen 242— 418— a unausgelaſſen,, 18— 461— 1 Nierenfett I 1 Sew neee i eee 1 f 2 nf Nope e Bei Ludwig e und Heinr En el das Pfund Hammelfleiſch 7 Kreuzer. 0 5 Die 9 e 1 ies. Heſſiſchen dingen Be Krauß Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. oe eee