in zeigen berg da Febr. n verrichtet: 1 Jung. der S der Snadthirche: 7 Jertſc der Stadrlithe: kregz. de urgrch. Baut. da Vurzluche: Kratf. cn Dusch, würd eurstunß in beiden 1 Senniagt an big mcrsüc, aß um 1 Wing mbru. t eiſe.. 1g und Butzbach dtuat 1849. — . bg et bh. kt. kt. pf. ö 2 7 442 9927 % h 154% 19% 16 19. 610 1 21 2 — 9 81 8— 5 120 31 g 1— 18 161— 8412 117 20 — 99* 10— 24 54 0 4 991 2 10— bn del en Wen 1 im Allgemeinen, den uegierungsbezirk Friedberg im Beſonderen. Mittwoch den 7. Jebruar 1849. Angie Se r Großherzoglich Heſſiſche. Regierungscommiſſion des Regierungsbezirks Ws riedberg an die Großh. Bürgermeiſter dieſes Regierungsbezirks. Vetreffeud: Die regelmäßigen Audienzen bei Seiner Königlichen Hohelt ee; een eee 2 Sie werden alsbald zur Kenntniß der Ortsangehörigen bringen, daß Seine Königliche Hoheit der Großherzog es am zweckmaßigſten erachten, daß die von uns beſcheinigten Geſuche um Geldunterſtützung nicht von den Suppli⸗ canten, ſondern von uns an das Kabinets Secretariat eingeſandt werden. 5 Friedberg am 27. Januar 1849. Ouvrier. Bekanntmachung. 7 Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß nur allein die Hengſte von Jacob Eigenbrod zu Oberwegfurth, im Reg.-Bez. Alsfeld, Johannes Fiſcher I. zu Hutzdorf, 1 15 Heinrich Kuauf zu Fiſchbach, 1* als zur Zucht tauglich erkannt, dagegen diejenigen des Martin Schaaf zu Obergleen, Reg.⸗Bez. Alsfeld, Daniel Müller zu Vöhl, 1 Biedenkopf, Joh. Trautmann zu Rimbach, 1 Heppenheim, David Riebel zu Ellenbach,. 6 Joh. Bickelhaupt zu Brandau, 7 Dieburg, Heinrich Müllers Wittwe zu Erfelden,„ Darmſtadt, Peter Raas zu Trebur, 1„ Michel Oswald V. zu Gimsheim,„ Mainz, für untauglich erachtet worden ſind. Zugleich wird verordnet, daß außer den tauglich er⸗ kannten Hengſten, keine weiteren von Privatperſonen und insbeſondere nicht die oben bezeichneten untauglichen Hengſte zum Bedecken von Stuten bei Meidung einer den Contra⸗ venienten treffenden Strafe von 3 fl. bis 5 fl. verwendet werden dürfen. Die Gr. Bürgermeiſter, Gensdarmen und ſonſtige polizeiofficianten, haben auf den Vollzug dieſer Bekannt⸗ machung zu achten und jede Zuwiderhandlung zur Anzeige zu bringen. 5 f 5 b 1 Friedberg den 27. Januar 1840. Gr. Heſſ. Regierungs⸗Commiſſion des Regierungsbezirks Friedberg Ou rien. An die Gr. Bürgermeiſter ſowie an die Gr. Gens f darmerie des Reglerungsbezitks⸗. Betreffend: Entwendung einer Uhr zum Nachtheil des Schueidermeiſters Joh. Georg Schmidt zu Frankfurt a, M. Am 27. bis 28. d. Mts., wurde zu Frankfurt eine 9 55 Uhr, groß, altfränkiſcher Façon, mit porzelänenem ifferplatt und arabiſchen Zahlen, ſtählernem Zeiger, glattem Rücken, geripptem Rande, entwendet; die Kette iſt circa 1½ Fuß lang und hat runde, platte Glieder, nebſt Haken. Auf Erſuchen des dortigen Pelizeiamtes weiſen wir Sie an, genaue Nachforſchungen wegen dieſes Diebſtahls eintreten zu laſſen und ein etwaiges Reſultat alsbald zu unſerer Kenntniß zu bringen. Friedberg am 31. Januar 1849. Done iter. Bezirksrath. Achte Sitzung. Friedberg, am 11. Januar 1849. Anweſend 19 Bezirksräthe,(abweſend: Emmerich, Cretzſchmar und Dott) und die Gr. Regierungsräthe Ouvrier und Rautenbuſch. Das Protokoll der vorigen Sitzung wird verleſen und ange⸗ nommen. Tagesordnung; 1) Beſchwerde der Gemeinde Eberſtadt und Oberhörgern 15 7 eines nach Münzenberg zu erbauenden Victnalwegs. Wegen dieſes Wegs ſind ſeit 1840 Verhandlungen anhängig, und es erſtattet der 1. Ausſchuß unter Mittheilung vielfältiger hierauf Bezug haben⸗ der Aktenſtücke den Bericht Der Antrag deſſelben geht daͤhln: Der Bezirksrath möge beſchließen, die Gemeinden Oberhörgern und Eber⸗ ſtadt ſind ſchuldig, den von der Gemeinde Münzenberg begonnenen Wegbau nach Maßgabe des vorliegenden Plans und der Verhand⸗ lungen vom 16. Juli 1840, deren Beſtätigung mehrfach von der höchſten Stagtsbehoͤrde erfolgt iſt, ausbauen zu laſſen. Stoll: Ich bin mit dem Ausſchußbericht einverſtanden, glaube aber, daß den be⸗ treffenden Gemeinden einige Jahre Friſt zur Ausführung des Weg⸗ baues zu geſtatten ſein dürfte. Diehl wendet hiergegen ein, daß ſchon 8 Jahre verfloſſen ſeien, ſeitdem die Nothwendigkeit der An⸗ legung des Wegs anerkannt worden, und da dieſe Gemeinden nicht arm wären, möchte alsbald zum Bau zu ſchreiten ſein. Nau: Es wäre eine Unbilligkeit gegen die Gemeinde Münzenberg, die von aller Communication abgeſchnitten ſei, wenn der Wegbau noch länger hinaus geſchoben werden ſolle. Köhler: Die Zeiten ſeien aber ſchlecht, und ex möchte den Gemeinden durch Hinausſchiebung noch W rrerr- einige Exleichterung gewährt ſehen. Stockhauſen iſt für alsbaldige Ausführung. Er habe Einſicht von dem Weg genommen und ſei über deſſen Anlegung im Schwanken geweſen. Durch die heutige Aktenvorlage ꝛc konne es ihm jedoch nicht mehr zweifelhaft ſein, daß die in Ausſicht genommene Richtung die allein zweckmäßige ſei, weil bei dem Ausbau des Weges von Münzenberg nach Oberhorgern zu große techniſche Schwierigkeiten entgegenſtunden; auch habe Ober⸗ hörgern früher ſelbſt ſeine Einwilligung gegeben und damit die erſtere Richtung anerkannt. Kuhl: Er habe mit Stockhauſen den Weg be⸗ ſehen und ſchließe ſich deſſen Erklärung an um ſo mehr, als klar vorliege, daß dieſe Richtung die wenigſt koſtſpielige ſe.. Ouvrier: Auch er ſei überzeugt, daß der Weg, wie vorgeſchlagen, am zweck⸗ mäßigſten für ſammtliche Betheiligen ausgeführt werde, und er habe, wie aus den Akten erſehen, ſein Gutachten fruher ſchon dahin abge⸗ geben. Stoll: Sein Antrag ſcheine keinen Anklang zu finden, und wäre den Gemeinden zu geſtatten, daß ſie zur Herſtellung des Wegs ein Kapitel aufnehmen und dieſes dann in einigen Zielen wieder ab⸗ tragen könnten. Der Ausſchuß antrag wird einſtimmig angenommen. 2) Voranſchlag der Gemeinde Wohnbach: 0 a) Der Ortsvorſtand will den Gehalt des Forſtſchützen von 110 fl. auf 80 fl. herabſetzen. Wird mit Bezug auf früher gefaßte Beſchluſſe verworfen. 90) Bureaukoſten des Bürgermeiſters. Dex Bürgermeiſter bezog ſeither 100 fl. Bureaukoſten. Bei Beralhung des Voranſchlags wird von 4 Gemeinderathen beantragt, für 1849 nur 50 fl. zu bewilligen. Die andern 4 da⸗ gegen wollen ihm 100 fl. belaſſen. Der Ausſchußbericht ſpricht ſich, da 50 fl offenbar zu gering ſeien, für 100 fl. aus, und der Bezirksrath trat dieſem, in Erwägung, daß man der Abſtimmuug die fur den Bürgermeiſter günſtigere Aus⸗ legung geben müſſe, einſtimmig bei. 3) Voranſchlag der Gemeinde Röthges: Der Ortevorſtand will dem Controleur ½ Stecken buchen Scheitholz verwilligen. Wird als geſetzwidrig auf früher gefaßten Beſchluß einſtimmig abgewieſen. 4) Voranſchlag der Gemeinde Budesheim: Der Ortsvor— ſtand will: a a) den ſeitherigen Beitrag zur Forſtſchützen⸗ und Revier⸗ förſtersbeſoldung nicht mehr bezahlen; 5b) den Hirtenlohn nicht mehr aufnehmen; c) die Beſoldung der Hebamme ſtreichen. a ö In Bezug auf frühere Beſchlüſſe werden ſammtliche Anſinnen ein⸗ Mini, zurückgewieſen. f 5 0 e der Gemeindk Kleinkarben: die Beſoldung des Re ſchluß: Wie vorher. 8 f 5 6) Voranſchlag der Gemeinde Ockſtadt: Auch hier ſind die obengenannten Anſtände, und der Gehalt der Hebamme ſoll auf 10 fl. herabgeſetzt werden. Beſchluß: Wie vorher. 7) Geſuch des Salomon Schiff, ledig von Groskarben, um Er⸗ theilung des Ortsbürgerrechts daſelbſt. Ber Ausſchußantrag ſpricht ſich gegen das Geſuch aus, weil das Vermögen nicht erwieſen und der Ortsvorſtand behauptet, daß das Specereigeſchäft, was er angeblich betreibe, nicht ihm, ſondern ſeiner Mutter ſei, und daß er das Schuhmgcherhandwerk wegen ſeines gebrechlichen Kör— pers nicht betreiben konne. Der Petent hatte ſich bei einigen Mit⸗ gliedern des Bezirksraths perſönlich vorgeſtellt und angegeben, daß er der einzige Sohn feiner bet ihm wohnenden Mutter ſei und das Vermögen nachweiſen konne. Hierbei hatte es ſich auch er— geben, daß der gebrechliche Körperbau deſſelben ſich nur auf krumme Füße hen was denſelben bei Ausübung ſeines Geſchäfts nicht hindert. eſtützt hierauf ſprach ſich der Bezirksrath mit 8 gegen 1 Stimme für die Aufnahme aus, ſobäld der Bittſteller den Nachweis des erforderlichen Vermögens geliefert haben werde. 8) Ortsbürgeraufnahme des Moſes Reitz von Groskarben dahin. Der Aus ſchußbericht beantragt die Aufnahme, inſofern der Bittſteller das baar vorgezeigte Juferendum von 1000 fl., falls ſolches von Hier wird auch vierförſters und Forſtſchützen beantragt. Be⸗ — 30 ** 5 2 1 5 15 55 2* 4 l dem Oxtsvorſtande verlangt werde, als ſein freles Eigen hum eid⸗ lich erhärte. Stockhauſen richtet an den Regierungsrath Rauten⸗ buſch die Anfrage: ob eidliche Erhärtung von der Me 5 f iſc j* rtut ierun N miſſion als genügendes Beſcheinigungsmitkel angeſehen Nerds 2 ten buſch bejaht dieſes, wenn noch ſonſtige Beſcheinigungen hinzu⸗ treten, der Ortsvorſtand die Ableiſtung dieſes Eides beantrage und die Bedingungen vorlagen, nach welchen der Richter ein supplito- rium(Erganzungseid) zulaſſe. Derſelbe entwickelte weiter die ge⸗ ſetzlichen Beſtimmungen des Vermögensnachweiſes. Nau beantragt die Mißbilligung des Bezirksraths über das Verfahren des Orls⸗ vorſtandes zu Groskarben gegen die Jsraeliten im Protokoll auszu⸗ ſprechen! Stockhauſen: Das Verlangen des Ortsvorſtandes wegen des Inferendums verſtoße gegen alles Geſetz und enthalte eine Chi⸗ kane gegen die Juden. Es ſcheine, als wolle dieſer Ortsvorſtand ſich über das Geſetz, die Gleichſtellung der Israeliten betreffend, hin ausſetzen, Iſt mit Nau einverſtanden“ Der, Ausſchußantrag wird einſtimmig und der Antrag Naus mit 8 gegen 1 Stimme angenommen. 9) Das Geſetz vom 2. Juli 1839 wegen der Waldſtreu aus Gemeindewaldungen und an berechtigte Gemeinden. Das Gr. Miniſte⸗ rium des Innern hat den Bezirksrath zur gutächtlichen Aeußerung daruber aulgefordert, welche beſtimmt vorzuſchlagende Modificationen des Geſetzes vom 2. Juli 1839 wegen des rubricirten Betreffs den Gemeinden zuzugeſtehen ſeien. Der Ausſchuß ſtellt in ſeinem Be⸗ richt folgenden Antrag: IX es möge die im Art. 1 des Geſetzes vom 2. Juli 1839 unbedingt vorgeſchriebene Verwerthung der Streu durch offentliche Verſteigerung und die Vertheilung des Erlöſes nach Art, 2 jenes Geſetzes geſetzlich aufgehoben werden und den Gemeinden überlaſſen ſein, die Waldſtreu zu ver⸗ ſteigern oder in Natur an die Betheiligten abzugeben, in letzterem Falle jedoch die Einrichtung in der Weiſe ge⸗ troffen werden, daß den Berechtigten in den zur Be⸗ nutzung der Waldſtreu beſtimmten Diſtricten geſtattet werde, an eigends feſtgeſetzten Tagen unter Aufſicht des Jorſtperſonals ein reſp. ſo viele Karren oder Schiebkarren , Streu, als der Wald es geſtattet, ſich ſelbſt aufzumachen, und fügt demſelben die näheren Gründe bei. Köhler iſt im Ganzen einverſtanden, glaubt aber, daß das von ihm ſeither eingehaltene Ver⸗ fabten das beſte ſei, wonach ſämmtliche Ortsbürger an einem Tage das Laub auf Haufen machen, welche dann unter ſie verlooſt werden. Rautenbuſch!: Es würde ſich dies auch in forſtpolizeilicher Bezie⸗ hung empfehlen und die Aufſicht erleichtern. Stockhauſen: Die Wunſche der Gemeinden, die mir zu Gehör gekommen, ſprechen ſich ſur den Antrag des Ausſchuſſes aus Kubl ſchließt ſich dieſem an und bemerkt, daß ihm aus Erfahrung bekannt ſei, daß das beſtehende Geſetz dadurch umgangen worden ſet, daß eine den Ortsbürgern entſprechende Anzahl Haufen zuſammengemacht worden wären, und Jeder ſich einen um denſelben Preis erſteigert hätte; auch ſei die Verrechnung immer eine ſchwierige geweſen. Der Ausſchußantrag wird einſtimmig angenommen. 10) Eingabe des Bürgervereins zu Friedberg, das Armen⸗ weſen betr. Der Bürgerverein hatte in dieſer Eingabe an den Be— zirksrath das Anſinnen geſtellt, er möge das Armenweſen und die Verminderung der Bettelei zu einem hauptſächlichen Gegenſtand ſeiner Aufmerkſamkeſt machen. Der Vorſitzende bemerkt, daß Niemand die Wichtigkeit dieſes Gegenſtandes verkennen werde, daß aber gerade deßhalb die Sache nicht kurzer Hand erledigt werden könne, es vielmehr zweckmaßig erſcheine, ein Mitglied, des Bezirksraths zu be⸗ ſtimmen, welches in dieſer Beziehung geeignete Ermittelungen ein⸗ ziehe und dem Bezirksrath bei ſeiner nächſten regelmäßigen Zuſam⸗ menkunft Vorlage mache. Er ſchlage hierzu den Collegen Nau vor. Inzwiſchen moge jedes einzelne Mitglied nicht unterlaſſen, was in ſeinen Kräften ſtehe zur Regelung und Verminderung der Armuth und Bettelei beizutragen. Der Bezirksrath tritt dieſem bei. (Schluß folgt.) Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden a N W r 40 Auf for der un/ 018 (145) Der Wirth Johannes Wenzel sen“ von Niederurſel beabſichtigt, ſeine Immobilien unter ſeine Kinder zu vertheilen, konnte aber keine genügende Eigenthumsurkunden über ſämmt⸗ liche Güterſtücke vorlegen. Deßhalb werden alle Diejenigen, welche gus irgend einem Rechts⸗ grund Anſprüche an dieſe Immobilien, von denen das Verzeichniß zu Jebermanns Einſicht auf der Bürgermeiſteret zu Niederurſel offen 1 le liegt, zu haben glauben, aufgefordert, ſolche um ſo getwiſſer binnen ſechs Wochen beint hieſigen Landgerichte geltend zu machen, als ſonſten keine Ruckſicht darauf genommen und die Theilung richterlich beſtätigt wird. Rödelheim den 18. Januar 1849. Großh. Heſſ. Landgericht Buff. Holz ⸗Verſteigerung. (4165) Donterſtag den 15. und Freitag den 16. Februar, Vormittags 9 Uhr anfangend, ſoll in dem Freiherrlich von Ritter'ſchen Walde bei Hof⸗Haſſeleck, nachſtehendes Holz öffentlich an den Meiſtbietenden, unter den vorher bekannt gemacht werdenden Bedingungen, verſteigert werden: 5 Dofmerſtag den 15. Februar, tend, 35 eichene Stämme, 4206 Cubikfuß enthal⸗ 30 Stecken eichen Scheitholz, f 9 1 Prügel holz, 1525 Stück eichen Aſtholz, 400 ½%/Jů 9% Schlagwellen, 150„„ Backwellen. Freitag den 16. Februar, Vormittags 9 Uhr, 5500 Stück tannen Wellen, 9 2075„ Bobhnenſtang en. Die Zuſammenkunft iſt auf dem Hof⸗Haſſeleck. Ferner ſoll Freitag den 16. Februar, Nach⸗ mittags 2 Uhr, die alte Pachterwohnung zu Hof⸗Haſſeleck öffentlich an den Meiſtbietenden auf den Abbruch verſteigert werden, wozu Kauflieb⸗ haber einladet 90 Friedberg den 31. Januar 1849. In Auftrag: f r Ede t ta Nn. r (162) Zur Abwendung des föhnen Con⸗ cursverfahrens haben die bekannten Gläubiger „Vorm ſilchweigen 4 Maſſe und ä ſſätigung de 10 Fri Hu 12 6 N Mai 85) 79 1) Maurer Y Sgeinhe 3) Jima J.De d llafter öffentlich a a0 Ste det Verſtei Plan, können fäg eich einge Fried De 7 (4800 imttags 1 bier nachg Werkſtätte sentlich an geben wer 1) Maur 2) Skeint 3) Zmm 4) Dachd Plan, können in ten einge Fried! 1 189 Vorm mörler die nach Sielle ö ſeigert cn geſtattet irt Aufficht des t S arten cher Bezie aaſen: Die u, Meechen ſich ig diesem an dat detebendt tn Ottdirgern 4 daten, und u: duc fel die Tesschußantrag Argen N bor: Nast: gu n i Amuth . N N. 3 Aer des Heinrich Schäfer von Geitshauſen, welcher zu deren Befriedigung ſein Vermögen abgetreten hat, ein Arrangement getroffen. Es werden daher etwaige unbekannte Gläubiger hierdurch aufgefordert, Rechtsansprüche feder Art an das fragliche Vermögen im Termin den 1. März d. J., Vormittags um 9 Uhr, bei Meidung des ſtillſchweigend erfolgenden Ausſchuſſes von der Maſſe und der Ertheflung der richterlichen Be⸗ ſtätigung des Arrangements anzumelden und zu Ser K a l 3. rünberg den 10. Januar 1849. 11723 Groß b Heſſ. Landgerich d- Welcke r. Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn. (185) Dienſtag den 20. Februar I. J. Vor⸗ mittags 10 Uhr werden auf hleſigem Rathhauſe die bei- Erbauung eines Viaduets über die Alte⸗ ſchlagehohle vorkommenden Arbeiten als.: 1) Mauxrexarbeit veranſchlagt zu 1506 fl. 43 kr. 2) Steinhauerarbeit 3424„ 14 3) Zimmerarbeit 381 19„ 4). Die Lieferung von 11,5 Kubik⸗ klafter Mauerſand 414 43% öffentlich an die Wenigſtnehmenden verſteigert. Die Steigluſtigen zu dem Sand haben vor der Verſteigerung Proben vorzuzeigen. Plan, Voranſchlag und Akkordsbedingungen können ee auf dem Burequ des Unterzeich⸗ neten eingeſehen werden. Friedberg den 31. Januar 1849. Der Großh. Heff. Sections ⸗ Ingenieur der Section Friedberg Hochgeſand. Main ⸗Weſer⸗Eiſenbahn. (186) Dienſtag den 20. Februar d. J. Vor⸗ mittags 11 Uhr werden auf dem Rathhauſe da⸗ bier nachgenannte Arbeiten zur Herſtellung eines Werkſtättenbaues in dem hieſigen Bahnhofe öf⸗ fentlich an die Wenigſtbietenden in Akkord ge⸗ geben werden und zwar: 1) Maurexarbeit veranſchlagt zu 1071 fl. 10 kr. 3 2) Steinhauerarbeit 40„ 54„ 3) Zimmerarbeit 1111% 18 4) Dachdeckerarbeit 752* 22„ Plan, Voranſchlag und Akkordsbedingungen können in dem Geſchäftslocale des Unterzeichne⸗ ten eingeſehen werden. Friedberg den 1. Februar 1849. ö Der Großh. Heſſ. Sections⸗Ingenieur der Section Friedberg Hochgeſand. Holz. ⸗Verſteige rung. (187) Fteitag den 9. Februar d. J., des Vormittags um 11 Uhr, ſollen in dem Ober ⸗ mörler Gemeindewald, Diſtrikt Metzenblacken, die nachbeſchriebenen Holzſortimente auf Ort und Stelle öffentlich und an den Meiſtbietenden ver— ſteigert werden, als: 19 6½¼ Stecken eichen und erlen Prügelholz, 2) 115 eichen Aſtwellen, 3) 1850 nadel Wellen, 40,1125 erlen und aspen Wellen, 3) 60 Wagen und 19 Laſte Allerleiholz, 6) J eeichene Nutzholzſtangen. Obermörlen am 31. Januar 1849. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter i Nies ſa i, Holz⸗Verſteigerung. (188) Künftägen Freitag den 9. d. M., des Morgens präcis 10 Uhr, ſollen in dem Diſtrikt Diebseiche der geſammtherrſchaftlichen Waldungen bei Burggräfenrod: 0 1) 39 Stecken buchen Prügelholz, 25„ birken 9 .„ eichen 7 4 3„ as pen 7 2„ buchen Stockholz, 60 9„ eichen„ — 1— 7) 9780 Wellen buchen Reisholz, 2 81 4500„ eichen. 9) 150 10) 600„ birken 1 aspen„, 10 meistbietend verſteigert werden, was man per⸗ 7 nit unter dem beſonderen Anfügen zur öffent⸗ lichen Kenntniß bringt, daß kein Nachgebot Al⸗ 8 genommen und gegen Vorſchriftsmäßige Bürg⸗ ſchaft-von fiscaliſchet) ſowie auch von Gräfl. Solms ⸗ Rödelheim ſcher und Grafl.“ Eßziſcher: 7 Seite Zahlungsefriſt bis zum. 1. September l. J. gegeben wird. 5 Heldenbergen den 4. Februar 1849. Der Gr. Revierförſter des Reviers Altenſtadt F Holz⸗Verſteigerung. (189) Donnerſtag den 8. d. M., Vormittags 9 Uhr, ſollen in dem Rodheimer Gemeindewald, Diſtrict Vorderwald, 4 21 Stecken eichen Scheitholz, 1317„ kliefern„ 6„ Meichen Prügelholz, 897„kiefern„ 97„eichen Stockholz, 13%„ klefern 863 eichen Wellen, 4389 kiefern„ ſodann Freitag den 9. Februar, Vormittags 9* hr: 237 Kiefernſtämme, 4173 Cubikfuß, 106 Eichenſtämme, 2239 Eubitfuß, 2 Buchenſtämme, 41 Cubikfuß, 172 Kiefernſtangen, öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Gegen vorſchriftsmäßltge Bürgſcheine wird Zah⸗ lungsfriſt bis den 1. Oktober d. I. geſtattet. Rodheim den 2. Februar 1849. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Jacobi. Holz-⸗Verſteigerung, (190) Freitag den 9. d. M., Vormittags 9 Uhr, ſollen in dem hieſtgen Gemeindewald, Di⸗ ſtrikt Nächſtewald; 7 Stecken eichen Prügelholz, 41 1„ Stockholz, 1625 eichen Wellen und 1392 Cubitfuß eichen Vau⸗ und Werkholz, in 32 Stämmen beſtehend, öffentlich an die Meiſtbietenden, unter den im Verſteigerungstermin bekannt gemacht, werden⸗ den Bedingungen, verſteigert werden. Niederwöllſtadt den 5. Februar 1849. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Ko ſt Verſteigerung von Bauholz. (4910 Mittwoch den 14. Februar d. I,, des Vormittags um 10 Uhr, ſollen auf dem Fürſtlich Solms⸗Lich'ſchen Hof zu Rockenberg 77 Stück kieferne Bauſtämme, von perſchledener Länge und Stärke, zuſammen 3000 Cubikfuß enthaltend, öffentlich unter den bei der Verſteigerung be⸗ kannt gemacht werdenden Bedingungen verſtei— gert werden. Gegen ſichere Bürgſchaften wird den Käu⸗ fern auf ein halbes Jahr Zahlungsfriſt bewil⸗ ligt. ie Herren Bürgermeiſter der umliegenden Orte werden hiermit ergebenſt erſucht, dieſes im Intereſſe ihrer Gemeinden gefälligſt bekannt machen zu laſſen. Lich den 3. Februar 1849. Mathes, Fürſtlicher Bauinſpector. Holz Verſteigerung in dem Münſterer Gemeindewald, Revier Hochweiſel. (192) Dienſtag den. 13. Februar d J., ſoll in, dem Münſterer Gemeindewald, Diſtricten 3 01 1 65.4% 6 2 ae Fe Ae f ae Fu, nei a 5 werden, als: 7 Sſecen buchen Schliihelz, nopiſloint „D. ee a n e „„ ichen. derben 5) 8%„ kiefern Dad zn. 1 69.%% eichen Stockbolz 10 Claſſe, d K kiefer Stocpolz. e, 2.6500 Sat della, e 9) 1 eſchen Bauſtämme, 13— 20 Zoll Durchmeſſer und 13—30 Juß 1 10) 31 tiefern. Staumn- und Stungenbo 2-9 Soll Durchmeſſer, 10 25 Ju Länge. Asse 100 1 eichen Pflugsreh und 12) 2265 Stück fichten Bohnen⸗ und Hopfen⸗ ſtangen.. 5 Der Anfang 15 im Diſtrict Lamshart, des Vormitttags um 9 Uhr. Münſter den 3. Februar 1849. Der Großh. Heſſt Bürgermeiſter A n, ſoch ieck os. Privat Bekanntmachungen. Gesuch. 1 (175) Es wird in eine Färberei ein Burſche von 15 bis 17 Jahten als Lehrling oder als Knecht geſucht! Ausgeber dieſes Blattes agt wo 2 2 7 Höhere Töchterſchule zu Friedberg (158) Eltern, welche geneigt ſind, mir ihre Tochter in Penſion zu geben, diene zur Nach⸗ richt, daß nach Oſtern l. J. ein neuer Curſus in meiner Anſtalt egengt, und daß noch einige junge Mädchen in meinem Hauſe Aufnahme ſindeu. Neben dem Unterrichte in allen für böhere Bildung junger Mädchen erforderlichen Gegenſtänden wird die Aebevollſte Erziehung garantirt. Auf Anfragen üder die näheren Bedingungen der Aufnahme, ertheile ich gern mündlich oder ſchriftlich Auskunft, Zugleich bemerke ich, daß ich um einem mehr⸗ fach gefühlten und ausgeſprochenen Bedürfniſſe abzuhelfen, zu Oſtern meine, Anſtalt dahin er⸗ weitern werde, daß auch jüngere Mädchen, vorausgeſetzt, daß ſie über den erſten Leſeunter⸗ richt hinaus ſind, in dieſelbe eintreten können. Ferner iſt der Unterricht in allen weiblichen Handarbeiten als nothwendiger Beſtandtheil in den Lehrplan mit aufgenommen und wird von einer Franzöſin geleitet werden. Es ſoll dadurch den mir anvertrauten Mädchen Gelegen⸗ heit gegeben werden, die franzöſiſche Sprache noch mehr practiſch, als es bisher moglich war, zu erlernen. Der Uebung der franzoſiſchen Con⸗ verſatton werden auch gemeinſame, unter Um⸗ ſtänden tägliche, angemeſſene Spaziergänge dienen. Endlich bemerte ich, daß der ſeitherige Lehrplan auch darin eine Veränderung erleiden wird, daß meine Schülerinnen Vor- und Nachmittags,— das Naͤhere wird der Lehrplan, beſtimmen— bei mir bleiben. Das Honorar iſt auf 36 fl. feſtgeſetzt. Indem ich hoffe durch dieſe Erweiterung resp. Veraderüg Meiner Anſtalt, des, mir ſeither bewieſenen Vertrauens mich wexther zu machen, drücke ich zugleich denjenigen Eltern, welche zu Oſtern ihre Töchter mir übergeben wollen, die Bitte aus, mich davon recht bald avertiren zu wollen. Friedberg den 28. Januar 1849. ost, Vorſteher der höheren Töchterſchule. 3 um Vermi et hein. (183) 2 Viertel 13 Ruthen Garten, in zwei Theilen, hat zu vermiethen Ludwig Finzels Wittwe! Nähere Auskunft darüber ertheilt Chriſtian Glockengießer⸗ 1 f 7 2 — % ——— — — b. „zur Ueberfahrt nach? diefes dahin, daß ich dur „bin, ſtet Mei „Amerika, auch die „können, wozu ich mich ferner wie bisher, ledigl meine „plätzen Bremen, Antwerpen und Landon in den s gute Reiſegelegenheit in vorzüglichen Schiffen nach aue li ſten Ueberfahrtspreiſe mittheilen zu ene Für Auswanderer nach Amerika! (4%„Da meine Vekanntmachun n 4e Aebef table 4 Alme ika abzuschließen, für Auswanderer im als beabſichtige ich Contracte 16 erbindungen in den See⸗ Stand geſetzt ich im Inte⸗ „veſſe der Auswandernden, unentgeltlich bereit erkläre.“ Friedberg. wn 8 Bekanntmachung. 1 Wilhelm Fertſch, Fruchtmarkt Nr. 209. (4260 Unſern verehrlichen Freunden zur Nachricht, daß unſer Lager in Achsen, Stabeisen, Dielen und Hohlen eiò., in unſerm neuerbauten Magazine neben dem früheren ſich befindet, und daß deß⸗ halb diejenigen unſerer verehrlichen Kunden, die obige Waaren von uns kaufen wollen, entweder in unſer Kleineiſenwaaren⸗ und Spezerei⸗Geſchäft cheben, Hru. Kümmich ud Hru. Apotheker Werner) oder direet in das Magazin ſich begeben wollen, da von heute an beſtändig Jemand von uns ſich darin befindet. O ir empfehlen bet dieſer Gelegenheit unſern großen Vorrath von Naſſauer Eiſen, Achſen ꝛc., und ſehen vielfachem Zuſpruch entgegen. — 10 Gebrüder Grvedel, neben Hrn. Kümmich, und Hrn. Apotheker Werner. Für Auswanderer. 0 8 Die erren Buttel& Stiſſer, Schiffseigener und Schiffsbefrachter in Bremen, e Nu März an, regelmäßig am 4. und 15. eines jeden Monats nach New⸗Nork, Baltimore und New ⸗ Orleans, küpferfeſte und gekupferte, mit hohen geräumigen Zwiſchen⸗ decken und eleganten Cajüten verſehenen Schiffe, welche zur Aufnahme von Paſſagieren gut eingerichtet find, und ſind wir von obigen Herren bev billigen Paſſage⸗Preiſen feſte Contracte abzuſchließen. ollmächtigt, fortwährend zu den möͤglichſt Die fenigen, welche ſich alſo der Vermittlung der Herren Buttel& Stiſſer, von deren Reelliät wir überzeugt find, dedienen wollen, erſuchen wir ſich bald möglichſt bei uns zu melden. Gieſſen den 30. Januar 1849. —. 43 (479) Der zweite Stock in meinem Hauſe, bestehend in 3 heizbaren und 2 anderen Zim⸗ mern, 1 Kabimet, Küche, Waſchküche, Keller und au Berß„ iſt zu vermiethen und kann ſogleich, auf ngen auch den 1. April bezogen werden. Friedberg. J. Fillmer, Zeugſchmied, a f auf dem Haugk. Anzeige. 1 (480) Den 15ʃ d. M., Morgens 9 Uhr, ſol⸗ len in der Großh. Schullehrer-Seminarbaum⸗ ſchule dahier etliche Hundert verſetzbare Obſt⸗ bäumchen, parthleenweiſe, an den Meiſtbietenden abgegeben werden?n a Friedberg den 1 Februar 1849. l In Auftrag: J. Wahl, Seminarlehrer. Le hrlfih ges g euch de (1951) Cin braver geſitteker zunger Menſch, der mit den nöthigen Vorkenntniſſen verſehen iſt, kann unter annehmbaten Bedingungen die Hand⸗ lung erlernen bei 00 11 riedberg. Wilhelm Fertſch, Fruchtmarkt Nr. 209. ech f 61495 Ein Schweizer, welcher Hausgeſchäften mit beſorgen kann, wird in eine kleine Oeconomie geſucht. Ausgeber dieſes Blattes ſagt wo? 2% A A ef fed ez r ung. i (1960 Alle diejenigen, welche aus irgend Franz Peppler& Comp. Kuttenauer, vormals in Echzell, zu haben ver⸗ meinen, werden andurch aufgefordert, die Rech⸗ nungen bei mir perſönlich einzureichen. Friedberg am 4. Februar 1849. N Baruch Hecht. Bemer kun zu der im Wetterauer Volksblatt Nr. 9, In⸗ ſerat 11, geſtellten Anfrage. (197) Der Grund, warum dem Baumeiſter die Leitung des ſtädtiſchen Bauweſens entzogen worden iſt, kann nicht unbedeutend ſein, indem dieſes nicht allein hier, ſondern auch bei allen übrigen Gemeinden, wo dieſer Baumeiſter ſeit⸗ her üͤberflüſſig und läſtig functionirte, geſchehen iſt. Dieſen Grund ausführlich hier anzugeben, möchte zu weit führen. Dem Anfrager, der vielleicht jetzt unbeſchäftigt iſt, dürfte deshalb zu empfehlen ſein, wenn ihm ſo ſehr viel daran gelegen iſt, ſich auf die erwähnten Orte zu be⸗ mühen um ſich dort wie auch hier Auskunft hierüber zu verſchaffen, welche ihm im vollſten Maße ertheilt werden kann. Vollſtändig über⸗ zeugt, daß der Grund, warum ſolches geſchehen, mehr wie hinlänglich iſt, wird er dann wohl zufrieden heim kehren; und wird gewiß einen befrledigenderen Schluß daraus ziehen, wie jener Oeſtreicher, den man, ohhe allen Grund, aus einem Wirthshauſe herausgeworfen hatte. Der dachte hin und her als er vor der Thür lag, warum man ihn wohl herausgeworfen, indem er doch nichts verübt habe. Auf einmal fiel ihm ein: einem Rechtsgrunde Anſprüche an den Lehrer Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg. valleweil weis ich, ſprach er zu ſich ſelbſt, zuan hat mich holz nicht gerne d'rinnen gehabt. Wenn der Baumeiſſer ſo unſchuldig it wie Jener(2), ſo mag er ſich mit dieſem tröſſen Friedberg eim Februar 1849. N — eMeinung Viele. Elkerariſche Anzefge n. der wohlfeilſe Aties in der ganzen Mn lun elt 11! unn tüß Meyers Zeitungs⸗ tlas in ſechzig geſtochenen Blättern jedes zu nur einem Silbergroſchen 1(3 kr. rhein.) 19 i r aller deutſcher Zeitungsleſer und aller Derjenigen, welche einen ſyſtematiſch geordneten, neuen, vollſtändigen, ganz zuverläſſtgen und auf das Schönſte in Stahl gestochenen Atlas (Kartenſammlung) über alle Ländet un d Staaten, der Erde mit den Plänen der Hauptſtädte und Hauptfeſtun en, und von Ueberſichtstabellen über Bevölkerun Mili⸗ tärmacht, Einkünfte, Handels⸗ und Gewerbe⸗ verhältniſſe und vieles andere Wiſſenswerthe 4 begleitet, für den allergeringſten Preis wunſchen, R der jemals für ein Werk dieſer Art gefordert Ber e Jedes ſorgfälkig kolorirte Blatt in groß Quart koſtet nur einen Silbergroſchen oder 3% Kreuzer rhein. a im Subſcriptionspreiſe. rs Die Subſeriptkon dauert 1 1 J. Za⸗ nuar— an 3 Monate. Nachher tritt ber um 50 Prozent höhere Ladenpreis ein. z Jede, Woche, dom 15. März an, erſcheint eine Lieferung von 2 kolorirten Raten in farbigem Umſchlag. B Ir dalle, ſoliden Buchhandlungen(in Friedberg C. Bindernagel) nehmen Be⸗ ſtetlung an und gewähren Subſeribentenfamm⸗ lern auf ſieben Exemplare ein achtes als Freiexemplar.— ae bl Nachſtes Frühjahr gibt's Krieg! ſagen die politiſchen Propheten. Ba muß alſo jeder Zeitungsleſer gerüſtet ſein; das heißt, jeder muß einen At⸗ las im Hauſe haben, damit er die Märſche der Armeen verfolgen, den Stand der Truppen ſich deutlich ma⸗ chen, die Schlachtfelder aufſuchen und die Belagerungsoperationen beobachten könne.— Gists aber keinen Krieg— nun, um ſo beſſer: der Zeitungs⸗ atlas iſt darum um kein Haar ſchlech⸗ ter und weniger nütze, als wenn die ganze Welt in Kriegsflammen loderte. Darum beſtelle man für alle Fälle, aber um jede Verwechſelung zu vermeiden, ausdrücklich: Meyer's Zeitungs- Atlas b im Verlage des Bibliographiſchen Inſtituts in Hildburghauſen. So eben iſt erſchienen und bei C. Binder⸗ nagel in Friedberg zu haben: g euere politiſche und ſociale Gedichte Ferdinand Freiligrath. Erſtes Hef. Preis 54 kr.