en(al, cum, aſſendez g 10 derm wird, 5. deten Naht cbion d. Bl. t. mr mit Schl, geſttaße Nr. 428 then. meines pause Nunung zu ver- er Erde eine agen bezogen 1899. pilipp Jung, ther re, welche ſach men Ton haber, di Nargut! Sußbach. trung. Ociober, Nah ichnctt 30 nent dahiet, dueiſtbl 1849. 5 Beil, dtanffun d. M. für die Provinz Oberheſſen 0 kanu in Allgemeinen, 1 2276 den Regierungsbezirk Friedberg im Beſonderen. 2 1025 Sonnabend den 6. Oktober 1849. Regierungsblatt⸗Auszũge. Nr. 52. enthält das Geſetz vom 3. September 1849, die Zu⸗ ſammenſetzung der beiden landſtändiſchen Kammern und die Wahlen der Abgeordneten betr. Angehängt iſt demſelben a] das Verzeichniß der Wahlbezirke für die Wahlen der Abgeordneten zur zweiten Kammer, mit Angabe der dazu gehörigen Orte, und b) das Verzeichniß der Wahlbezirke zur erſten Kammer. 0 . Nr. 53. enthält: Verordnung, die Aufnahme in die Militärſchule, die Beförderung zum Officiersgrade und die wiſſenſchaftliche Fortbildung der Officiere betr. Scenen aus deim Merikaniſchen Kriege. (Schluß.) 1 8 Kaum war er fort, als der Anführer der Schaar ſein Rifle nahm und nach dem Fliehenden zielte. So wie der Schuß gefallen, fiel auch der Mexikaner, in's Rückgrat getroffen, und lag da in Todeskrämpfen. Die Buſchklepper zogen vorüber, kaum den Leichnam anſehend, Einer jedoch, der barmherziger war als die übrigen, zog ein Piſtol aus dem Gurt und drückte daſſelbe auf das Antlitz des Ver⸗ wundeten ab, welcher ſogleich vollends verſchied. Es wird kaum glaublich erſcheinen, daß ein ſo barbariſcher Mord von einem civiliſirten Menſchen begangen werden konnte, und doch iſt es faktiſch, daß ſolche Thaten ſehr häufig unter der oben beſchriebenen Bande vorkamen. Zu ſolcher Höhe waren dieſe Schrecklichkeiten gediehen, daß nur augen⸗ blickliche Beſtrafung von Seiten der Offiziere denſelben ein Ende machen konnte, und dennoch geſchahen ſie oft noch heimlich. Als die Buſchklepper ſich dem rancho näherten, zer⸗ ſtreuten ſich die Reiter, welche auf der Sierra geſehen worden waren, nach allen Richtungen hin und keine Seele zeigte ſich in der Nähe des großen Gebäudes. Da die Pachterwohnungen im nördlichen Mexiko ſtets nach Art von Feſtungen gebaut werden, ſo ſind ſie ſtark genug, die Einfälle der Comanches abzuhalten, welche oft die ganze Gegend verwüſten, Menſchen tödten, Gefangene machen unter den Weibern und Kindern, und die großen Heerden von Mauleſeln und Pferden, mit welchen die Ebenen be⸗ deckt ſind, hinwegtreiben. Mann tritt in dieſe Wohnungen durch einen großen Thorweg, welcher zu einem corral oder viereckigen Platz führt, an deſſen Seiten ſich die Wohnungen der peones oder Arbeiter befinden. Die Dächer dieſer Häuſer ſind flach und die Mauern einige Fuß höher, ſo daß ſie eine kleine Schanze bilden, welche die Vertheidiger vor den Pfeilen der Indianer ſchützt. Nicht ſelten befindet ſich ein großer Zwölfpfünder auf der Spitze aufgefahren und der Anblick deſſelben übt, meiſtens einen heilſamen Einfluß auf die Indianer, welche ſelten wagen, innerhalb ſeines Bereiches zu kommen. Bei dieſer Gelegenheit war das Thor, beſtehend aus ſchwerem Mes⸗ quitholze, verſchloſſen, und ſtatt zu klopfen, um Einlaß zu erhalten, ſteckte einer der Buſchklepper die Mündung ſeineß Piſtoles durch das Gitter und feuerte es ab, ſo daß die Splitter nach allen Seiten hin flogen. Auf dieſes. Ge⸗ räuſch lugte ein Geſicht über die Mauerſchanze und fragte: „Quien llamo?“(Wer da?) b „ Oeffne die Thür, Du gelbes Spaniergeſicht!/ fuhr der Anführer der Buſchklepper heraus, oder ich jage Dir eine Kugel durch's Hirn, bei Loth! 11 Geſicht und Kopf erſchienen jetzt oberholb der Schanze und der Mann, welcher kein anderer war als der. ranchero ſelbſt, wollte eine Unterredung beginnen, als einer, der Texaner geſchickt ihm ſeinen Laſſo über den Kopf warf und unter dem Gejauchze und Gelächter ſeiner Kameraden ihn über die Mauer zog, wo der arme Wicht um Erbar⸗ men flehte. Die Thür oͤffnete ſich nun ſchnell und der Mann wurde von der Schlinge befreit, während die Schaar der Buſchklepper in den corral des rancho eindrang und von den Pferden ſteigend, ſchnell Mais für ihre hungrigen Thiere herbeizuſchaffen befahlen. Zitternde peones brach⸗ ten, durch Fußtritte belohnt, das Verlangte herbei, Als für die Pferde geſorgt war, traten die Buſchklepper in die Häuſer und waren bald dabei, einige nußbraune Weiber, welche ſich bei dem Herannahen der wilden Texaner ver⸗ ſteckt hatten, aus den Winkeln hervorzuziehen. Einer der kerle hatte ſich der ſchönen Tochter des ranchero be⸗ mächtigt und wollte ihr einige allzu practiſche Aufmerk⸗ ſamkeiten beweiſen, als Smith, dem die Schönheit des Mädchens ſelbſt gefiel, unter einem Fluche ihm befahl, die ſich Wehrende loszulaſſen. „Wer biſt Du?“ fragte der Andere,„daß Du mir das zu befehlen wagſt? Wennn Du Deine Schlinge nicht fern von meinem Pferde hältſt, ſo möchte es Dir ſchlimm ergehen.“ „Wer Ich bin?“ wiederholte Smith kaltblütig;„möge dies Dir es ſagen!“ Und ein Piſtol aus dem Gürtel ziehend, drückte er es, auf die Bruſt ſeines Kameraden zielend, ab; dieſer, durch's Herz getroffen, ſtürzte zu Bo⸗ den, während Jener ruhig wieder das Piſtol in den Gurt ſteckte. Dann wandte er ſich zu dem Mädchen, und ſagte 1 9 ö 1 8 1 U 5*— 8 bedienen, wenn ſie es wagen ſollten, den Finger gegen ſie zu erheben. Mittlerweile plünderten die andern Texaner den rancho und gelobten Rache, wenn ihnen nicht alles Geld, was er enthalte, ſogleich ausgeliefert würde. Als der ranchero erklärte, daß er keinen Peſo an Silber be ſitze, ſo bedienten ſie ſich ſtärkerer Mittel, um ihn zu noͤthigen, die Lokalität ſeiner Schätze zu verrathen. Sie befeſtigten die Schlinge eines Laſſo um ſeinen Hals, war⸗ fen das andere Ende derſelben uͤber einen ſtarken Wage— balken und indem drei oder vier darauf traten, holten ſie ihn zwei- bis dreimal in die Höhe, jedesmal ihn wieder zur Erde fallen laſſend. Vergeblich ſchrie der Unglückliche, deſſen Antlitz geſchwöllen war, um Erbarmen.—„Gib den Goldſtaub her, Gelbgeſicht!“ war Alles was er zur Antwort erhielt. Wiederum ließen ſie den unglücklichen Mexikaner zur Erde fallen, diesmal trugen ſeine Beine den Körper nicht mehr, er ſtolperte mit ſeiner ganzen Schwere gegen das Tau und als die Texaner daſſelbe plötzlich losließen, fiel er auf das Geſicht und war todt. So hatten innerhalb dreier Stunden dieſe blutigen Ungeheuer eben ſo viel Menſchen das Leben genommen und wären jetzt zu noch ferneren Grauſamkeiten gegen die Perſonen des ranch geneigt geweſen, wenn nicht etwas eingetreten wäre, was ihre diaboliſchen Abſichten vereitelt hätte. Bei dem erſten Erſcheinen der Buſchklepper waren die ⸗meiſten Männer geflohen, indem ſie die Weiber und Kinder der Gnade der Fremden überließen, in der Hoffnung, ſie würden ihnen nicht zu arg mikſpielen. Sie hatten ſich ſogleich nach der Gegend aufgemacht, wo, wie ſie wußten, General Urrea's Kavallerie poſtirt war, und benachrichtig⸗ ten dieſe von der iſolirten Lage des rancho, zugleich bitr⸗ tend, man möge ihm zu Hülfe kommen, da er bald zerſtört ſein werde, wenn er in den Händen der Buſchklepper bliebe. Augenblicklich wurde ein Detachement von 200 Mann ab⸗ geſandt und mit dieſem kehrten die Söhne und peones des ranchere von Agua Sarca zurück. Einige hundert Schritt vor dem Thore war der erſte Gegenſtand, welcher ihnen in die Augen fiel, das Mädchen Candelaria, die auf einem Stein am Wege ſaß, indem ihr langes Haar auf⸗ gelöſt um die Schultern hing; ihr Antlitz war weiß wie Schnee und ein faſt wahnſinniger Ausdruck lag auf dem⸗ ſelben. Ihre Kleidung erſchien in noch größerer Unordnung, der obere Theil derſelben war gänzlich von den Schultern getiſſen. Sie blickte weder auf, noch verrieth ſie durch irgend etwas, daß ſie am Leben ſei, bis Einer, ihr Gelieb⸗ ter, herbeikam, ihre Hand ergriff und zärtlich ſie fragte, was ihr fehle. 14 919 „Lome tocas“(berühre mich nicht), erwiderte das Mädchen, ihm in's Geſicht ſchauendz Fate Jie el v non so como era! Ah, Dios mio, que estoy ahorn desdichada yinſeliz!“—(fort von mir, Miguel, ich ihr, ſie möge ſich nicht fürchten, er werde noch zwölfe ſo bin nicht mehr, was ich war. Ach, mein Gott, wie un⸗ 4„Marid 5p . glücklich bin ich jetzt!) enn issima!“ murmelte Miguel zähneknir⸗ ſchend und mit den Worten:„presta me auzilio!“ chilf mir!) ließ er die Hand des Mädchens los und ſprengte in das Thor hinein, bevor ſeine Kameraden ihn zuruͤck— halten konnten. wieder heraus, einen Texaner auf dem Boden nach ſich 40 ſchleppend, der die Schlinge ſeines Laſſo um den Hals In der, nächſten Minute galoppirte er hatte. Sich auf die Ebene begebend, ſprengte er fort auf die ſteinigſten Wegen, den Leichnam des Texaners noch nach ſich ſchleppend, nachdem deſſen Haupt längſt ſchon durch die Steine, mit welchen es zuſammengeſtoßen, in Stücke zerſchmettert war. Die Buſchklepper innerhalb des rancho ſtürzten, als ſie dieſe kühne That gewahr wurden, hervor, ohne an ihre Waffen zu denken und wurden ſogleich von den wüthenden Mexikanern getödtet. Dem Anführer und noch einem gelang es, den corral zu erreichen, ſte beſtiegen zwei Noſſe, welche geſattelt daſtanden, ſchwangen ſich in den Sattel und ſuchten zu entkommen. Die Thür ſtand voll von Mexikanern, und obgleich der Haufe zurückwich, als Smith mit einem Piſtol in der Hand heraustrat und es auf die Menge abſchoß, ſo wurde doch zu gleicher Zeit eine Menge Laſſo's geworfen und ſchwirrten durch die Luft, ſo daß bald Roß und Reiter zu Boden fielen. Smith verſuchte es eine Zeitlang, wieder auf die Beine zu kom⸗ men, er zog ſein Meſſer hervor und zerſchnitt die Faden des Laſſo, auch holte er wüthend aus mit dem Säbel, auf Alle innerhalb ſeines Bereiches. Sein Gefährte lag ſchon auf dem Boden und ähn ſelbſt warf bald eine Lanze, welche ſeinen Hals durchdrungen, nieder, und trotz ſeines Wider⸗ ſtrebens würde Smith bald wieder mit dem Läſſo umſtrickt und ein Dutzend Säbel(tauchten ſich in ſein Blut. Als einige Tage ſpäter ein Detachement von Victoria kam, um die Buſchklepper zu befreien, ſo war nichts von ihnen mehr da, als ihre gebleichten Knochen, an welchen die Wölfe ſich weidlich regalirt hatten. 1 5 (Erheiterungen.) Markt erich. 0 2 Friedberg, zam 3. Ottober 189. 0 5—.— 2 85 a a— An N Aufgefahrenſ Verkauft h e Gattung.] wurden wurden 4 e ei ft(ltr.)„(Mlbtr.),, f 0 kr. e beer, ge e ee ern e. 4 J 50 Gerſte!. 130„215 1 3% p 40 Hafer.——. en Erbſen. 5 1 l 4 4 14 Kartoffelnn 3 111 5— 1 Bekanntmachungen von Be⸗ heren. h Edictalla dung. 5 (1490) Nachdem der Ziegler Wilhelm Strauch aus Niederrodenbach ſeine Inſolvenz angezeigt hat, ſo iſt Termin zur ſummariſchen Schulden⸗ werden. gehörig Bevollmächtigte ihre Forderungen anzu⸗ melden und die weitern Handlungen insbeſondere bezüglich der Wahl eines Maſſen⸗Curators und der Schritte zur Abwendung des förmlichen Con- curſes vorzunehmen, widrigenfalls die nicht er⸗ ſchienenen Gläubiger als dem Seſchluſſe der Mehrzahl der erſchienenen beigetreten angeſehen Hanau am 22. September 1849. 0 Kurf. Heſſ. Lanpgericht Heinrich Bender' ſchen Immobilien nochmals meiſt⸗ bietend verſteigert. 1 Friedberg am 26. September 1849. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter 0 Ben die nun Wald Verſteiget un g. (1432) Der Autheil der Gemeinde Beien⸗ heim an der ſ. g. Bingenheimer-Mark in der Wetterau, 220 Morgen 68[◻Klftr. Gr! Heſſ. Liquidation auf a 5 Co ſt eur 8 5 N un nan 52 110 5 4100 1112„ Magßes haltend, ſol! 1,( den 19. k. M., Morgens 10 Uhr, 0 1 12 1% mi Moltorff. Montag den 15. Oktober b. 3, Motgens als Contumazirſtunde angeſetzt worden, welches u mann e eee eee ſammtlichen Gläubigern deſſelben hiermit mit der Aufforderung bekannt gemacht wird, im ge⸗ dächten Termine entweder in Perſon oder durch 3 f 8 5„Hun eile 11 hr, 1 5 f 2 eue i ger 1 n 151 mo lſtbietend in dem Trapp'ſchen Gafthauſe zu (1477) Montag den 8, Oktober, Morgens“ ö zum 9 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe die] Kaufliebhaber hierzu eingeladen.%%% 4 Ftiedberg verkauft werden, und werden die — t. * Wie un- Jaht; ilio!“ gage 1, Gif 0 ſprengge An zurüc⸗ Aoppitte ei en nach ſſ n mg fl n den Halt er fort auf rauers noch langſt ſchon geſtoßen, in kurzten, ale r, ohne an h ven den rer und goch de beſtiegen augen ſich in Thür ſtand e zuruckwich, austrat und gleicher Zeit urch die Luft, en. Smitt ctotia am, 6 von ihnen welchen die ungen.) verpachtet. Der Wald ist, größtentheils mit haubarem Buchenholz, zu 7774 Skecken Scheitholz ange⸗ ſchlagen, beſtanden, das Land aber zu Ackerland tauglich, und liegt unweit der von Nidda nach Frankfurt ziehenden Landſtraße. a Der Förſtet Ktiegk zu Gettenau, iſt beauftragt, Kaufliebhabern den Wald zu zeigen, und die Bedingungen des Kaufs, ſowie nähere Angabe des Holzbeſtandes können bei der unterzeichneten Bürgermeiſterei eingeſehen werden. Beienheim den 17. September 1849. ebenem Jer Großh. Heſſ. Büͤrgermeiſter f Muth. Schaafpfer che„Verpachtung. 41501) Donnerſtäg den. Oktober Mor⸗ gens um 11 Uhr werden in hieſigem Rathhauſe eine Anzahl von Schaafpferchen meiſtbietend Friedberg den 4. Oktober 1849. 5 Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſte 2 8 Bender. 8 ain ⸗Weſer⸗Ekſenbahn. (1502) Dienſtag den 9. d. M. Vormittags 10 Uhr wird auf dem Rathhauſe dahier die Anfertigung von verſchiedenen Laternen, zuſam⸗ men veranſchlagt zu 92 fl. 48 kr., an die We⸗ nigſtnehmenden, unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, ver⸗ akkordirt. Die Muſterlaternen können auf dem Bureau des Unterzeichneten täglich eingeſehen werden.* Friedberg den 1. Oktober 1849. Der Großh. Heſſ. Sections ⸗ Ingenieur der Section Friedberg Hochgeſand. Holze Verſteigerung. (1503) Mittwoch den 10. Oktober l. J., des Vormittags um 9. Uhr, ſoll in dem Ober⸗ mörler Gemeindewald, Diſtrict Ameiſenkopf und Geisgraben, 3525 Gebund Günter zu Backholz, unter den vor der Verſteigerung bekannt ge⸗ macht werdenden Bedingungen, öffentlich an den Meiſthietenden an Ort und Stelle verſteigert weiin! 9 0 N Die Großh. Heſſ. Bürgermeiſter werden er⸗ ſucht, dieſe Verſteigerung in ihren Gemeinden gefälligſt bekannt machen zu laſſen. Ober mörlen den 2. Oktober 1849. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter König. Holz Verſteigerung. (150 Künftigen Dienſtag den 16. l. M., Vormittags um 10 Uhr, ſollen 43 Stecken ge⸗ miſchtes Brennholz und 10 Haufen Zimmerſpähne auf dem Gräaflich Solms⸗Rödelheim'ſchen Braun⸗ kohlenbergwerke bei Bauernheim, meiſtbietend verſteigert werden, was hiermit zur öffentlichen Kenntniß bringt. 10 Oſſenheim den 2. Oktober 18499 8 Der Rentmeiſter Weis. Holz⸗Verſteige rung. 46050 Montag den 15, 8. M., Vormittags 10 Uhr, foll in dem Freiherrlich von Died ſchen Kirch⸗ und Schneiderwald von den früheren Verſteigerungen ſtehen gebliebenes Holz nochmals an Ort und Stelle verſteigert werden. Ziegenberg den 3. Oktober 1849. Kirchner. Obligations ⸗ Verlooſung. 1506) Von den ſiger Gemein de wurde durch die looſung Nro. 22 von 200 fl. den 1. Januar 1850 rückzahlbar, und kann bei hieſiger Gemeindekaſſe, oder dem Handlungs⸗ hauſe Samuel Lindheimer Inn. in Friedberg in Empfang genommen werden, da vom Verfall⸗ Partial„Sbligationen bie⸗ ö heutige Ver⸗ der Bettag entweder tage an keine weiteren Zinſen vergütet werden. Holzhauſen den 3. Oktober 18499 Sint Der Groß h. Heſſ. Bürgermeister 122 G65 th.. a —— 90069549 Privaf Bekauntmachunge we Finger madasses. —— ö N 0 5 No Naaan n OLD BER LRS E 1. 0 N f 7 0 N 9— D 5 N therme-electrische 2 8 138. . T.= — D 2 8 b E — nr 38& Les Stück mit Gehr⸗ i dee 20 erster Fuge 8 2 2 2 1Kehir pr Cour. eiter Gualité 20 Sgr pr. Cour,„es 2 5 ,,,, ðꝭé ESS J 5 ee e e, ee, e, lee e. 3 Se r %%%. 3 hebe e n, ec, U. lee, Ne, baue, cue, 8* balilenelee A e ee, eee laue, ae,, S. 8. e Aecdil, le. 175 a 5 2 T* 460. 12 7 9 2 D- Enn 5 e e 1 5 2 0. 5. 2 Diese nach wissenschaſtlichen Grundsätzen in elegauter 2 8 8 Torm und in grösfterollkobmenkert Tn. J. C. Ggldberger„— 2 construirten thermb-electrischen Ringe werllen mil Me⸗ 2 2.8 8 2 lem Nutzen gegen Schreibkrampf, Zittern und Schwäche 5 E. S in den Händen spwie Zun Stärtaung un Kis Fügung der. 2 8— Finger- und Hand- Muskeln und Nerven gef. en Un ver D D SD. ursachen* cebrauck keinerlei Uubequemlichkeit. 2 5 8— u vone die Zeichen der Aechtheit eser ELA 2 5* 2 8 Nee gowie den Umstand genau he- 0 Ie e ee tr Depot ders , vrobbteb N edbin, ont EHNe Ne 1200 6 lungen hedurf es nurn der Mitein sendung des bein. (AGs) 821 Zum Verkaufen. (1415) Viet ſchöne 2fährige Faſelochſen, von Original Holländet Race, ſtehen zum Verkauf bel Carl Friedr. Petſch zu Nledererlen⸗ bach bei Frankfurt a. M. A n. A. e. i g e. (1496) Ein möbelirtes Zimmer mit Schlaf⸗ kabinet iſt zu vermiethen, Ludwigsſtraße Nr. 428. Vel ſtleigerun ge (1507) Nächſten Dienſtag, als den 9. Oc⸗ tpber, Nachmittags um 2 Uhr, läßt Unterzeich⸗ neter in ſeinet Wohnung tine vollſtändige Laden⸗ einrichtung, Erker, dagen ꝛc., einen neuen Mehlkgſten, Fäſſer und aue Gegenſtände, öffentlich meiſthietend verſteſgern 1 „Friebbe ug im Oktebet 1849. Ateunngtud dat l Oswald. NN Ng 121 Nauheimer Teichhaus. 1858 280„Zur, Feier der Nachtiuchweſhe und zum Beſchluß der Sommerbeluſtigungen, findet Sonntag den 7, October, auf dem hieſtgen Teichhauſe Harionſe⸗ und Tanzmuſit ſtatt, wo⸗ zu hiermit ergebenſt einladet ö 0 Henkel. Nachkirchweihfeſt. (4809) Sonntag den 7. October, an dem Tage des hieſigen Nachkirchweihfeſtes, iſt bei dem Unterzeichneten gut beſetzte Tanzmuſik quzu⸗ treffen, wozu höflichſt einladet 113 Fauerbach II. den 3. October 1849. —. J.- Neigel 112 Sardellen Stockfiſche/ Verſteige rung. (1310 Frettag⸗den 12. October l. J, Nach⸗ mittags 4 Uhr, ſollen hinter der Burg, theilungs⸗ halber, an Ortſund Stelle. zwei gut erhaltene Badehäuschen, pon welchen das Frauenbad mit drei Abtheilungen, zuerſt vor zei Jahren neu erbaut worden, an den Meiſtbietenden verkauft werden. Kaufliebhaber, welche zuvor Einſicht der Kaufobjecte zu nehmen wünſchen, wollen ſich zu dem Ende an Badediener Bopp, welcher im Beſitze der zum Oeffnen erforderlichen Schlüſſel iſt, addreſſtren. r Friedberg den 3. October 1849. In Auftrag: Trapp III. Neuer Lapperdan! (4511) neue holländiſche Vollhäringe und f ntarmixte Häringe, Arace de Batavia, Mum de Jamaica, feinſte Stearin⸗ Tafel; und Chaiſenlich⸗ ter, Meſſinger⸗Eitronen und Punſch⸗ Senzen un* Friedberg. Wilhelm Fertſch. Danzunterricht. (1512) Wegen Abweſenheit vieler Familien, wird der Beginn des T anzunterrichts verſchoben bis auf Donnerſtag den 11. d. Mis. Anmel- dungen wolle man an genanntem Tage, Nach⸗ mittags um 5 Uhr, im Gerlach'ſchen Sagle machen. . L. Demuth, Hoſmuſious und Tanzlehrer im Kurſaale zu Homburg. Die Frunhfurler Lebens- Versicherungs- Gesellschafl mil einem Grund Oa von 3 Millionen Gulden (13130 Abe fortwährend zu äußerſt billigen Mente, Verſchernngen af. chene. ö dauer, ſowie auf eine beſtimmte Anzahl von Jahren. 5 Den auf Lebenszeit Verſicherten bewilligt die Geſclſchaft einen Gewinn⸗ — 8 val * von 50 Prozent; für diejenigen Perſonen, welche die Reſultate der Gewinn- Beiheilgung nicht abwarten und auf dieſelbe verzichten wollen, findet eine Prämie von 10 Prozent ſtatt. Die Geſellſchaft leiſtet auch dann Zahlung, 10 ee für Herſtellung der Ruhe und Ordnung, oder bei rechtmäßiger; Ver⸗ ruhen im geſetzlichen. Ermäßigung der Jahres wenn der Verſicherte bei bürgerlichen un⸗ theidigung ſeines Lebens oder Eigenthums umkommt, und ferner nimmt ſie bei dem Eintreten von epidemiſchen Krankheiten, z. Be der Cholera, Verſicherungen an. ohne Prämien⸗Erhöhung, undesandeeſ Die Prämien Dune halb⸗ oder vierteljährig bezahlt werden. 8 Die Geſellſchaft überſimmt auch Capitalien auf Leibrenten. i Proſpectus mit den Ape e 5 Se nher 1849. f * Paßt Agent der e Eben Verf ſcerungs⸗Geſelſchaft. 1 und Declarations⸗Formulare werden meg bei dem ane Haupt⸗ 15 n ausgegeben. 5 a Franz Geyger, heil Kirchliche Anzeigen kur Frievberg. — 7 5 18. Sonntag n. Trinit. den 7. Oktbr. Pfarramtliche Functionen verrichtet: Herr Diaconus Baur Vormittags predigt in der Stadtkirche: Herr Diaconus Baur. Nachmittags predigt i in der Stadtkirche: n Herr Stadtpfarter Fertſch. Vormittags predigt in der Burgkirche: Herr Stadtpfarrer Sell. Nachmittags predigt in der Burgkirche: A Oiaenaus Baur. N Feuchtpretſe. ND 7. V uri ii 91795 Ellen Metzgergaſſe Nr. 289 und 366, (1510 empfehlen ſich andurch mit einer ſchönen Auswahl in den bekannten Putz-, Mole- und Schnittwaaren, le verbinden en zugleich die. Anzeige, daß ſie nunmehr auch mit Tuch, Buchslein und„Iesten Durch zuverläſſige Bedienung werden wir auch hierin zu ſehr billigen 1 beſtens verfehen ſind. das Vertrauen des kaufenden Publikums zu erwerben uns an und N wir um geneigten Zuſpruch. f Zu Verkaufen. (18150 Fine Obſttelter mit Stampftrog, hat zu verkdlfen Niederweiſel. J. Rothſchild. Einladung. 160 Sonntag den 7. d. M., als am Ka da des Rachkirchweihfeſtes, iſt bei dem Unter⸗ zeichneten durch die Regimentsmufik des 3. Kur⸗ fürſtlichen Infanterie⸗Regiments gut beſetzte Har⸗ monie⸗ und Tanzmuſik anzutreffen, wozu höflichſt einladet Nauheim den 3. Oktober 19 1 Fr i Literariſche Anzeigen. Für Auswanderer. (1517) Im Verlage von A. D. Geisler in Bremen iſt ſo eben erſchienen und bei&. Bindernagel in Friedberg vorräthig: Laun, E.,(Schiffscapitain) Fuhrer und Rathgeber für Auswanderer nach Süd⸗Auſtralien und Port-⸗Adelaide. 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Fried⸗ Bußz⸗ 5 Brabe⸗„Preiſe berg. 1 7 kr. pf. kr. pf. 1 Leb Mögheldod 21— 2— 2 r 44— 44— 4 2 0. 8 eth 5 — Milchbrod 1 5% 1 99 Waſſerweck 1416 — Gemiſchte(Tafel⸗⸗ Brod 116 l 16 ½ Fleiſch⸗-Preiſe. pf. pf. e eee berech gemäſtete 9— 19— 1 aide eee 8 3 ;; gemäſtetes 9— 81— a Rindſſeiſh ungemäßet 171——— 5 1 8— 18— „ Schweinenfleiſch 11— 1124— „Hammelfleiſch 8— 9— „ Schaaflleiſch N en e „Wurſt v. blos Schweinen 14— 14— „Gemiſchte Wurſt 10 „Bratwurſt 16— 16— „Schwartenmagen 164— 16— „ Geräucherter Speck 24— 24— „Schinken 17— 17— Doörrfleiſch 16— 17— „Schweinenſchmalz, 75— ee 244— 24— unausgelaſſen 18— 1201— „Nierenfett 1 eee „Hammelsfett 16——— Die V. iel 1 90 715 Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg.