. . Septbr. derdüchtt: 3 1„ 6 1 hon 1 fuͤr die ubliche: 8 60 0 eee m e i 0 im Allgemeinen, i. 2 2 bmi 26 n dane den negierungsbezirk Er iedberg im Beſonderen. durgirche eee l dl 1 8 een 69. Mittwoch den 5. September 1849. fe. 141 4 I if e JHör uffn An 75 7 17 7 l 5 N — nan e ener een landeinwärts, wohnte. Er hieß Hanjacob— den andern ag J. Aug. N A mt l ich er 2 U Ei.. Namen nenn“ ich nicht— denn er könnte roth werden, „! di e 5 wenn er ihn in der Spinnſtube läſe. Er war ein dicker 3 dur 2 Die. Großherzoglich Heſſiſche Bauer, wie 9 17 7 einem ſagt, der nicht ſo rechnen c ſ ict. Aer egi iſſion des Regieru e 11 muß: Vier von Drei kann ich nicht— ſo lehn' ich Eins. 1 81— Regi erungscommiſſion des Re gierungsbezirks Er ſchickte alle Markttag einen Wagen Frucht nach Mainz, 940 0 Friedberg dblaiß die ſtolzen Rappen die ihn zogen keuchten, und der 1 Bre an die Großh. Bürgermeiſter dieſes Regierungsbezirks. Jerjel, ſein Sohn, fuhr's hinein. Der Hanjacob war a Betreffend 1, Die Beitreibung der Communalintraden, iusbeſondere auch ſo Einer, der überall knauſerte, nur nicht wenn er 5 den Druck der erforderlichen Formularien. le E let ede me 8. 40 8 8 bt are b. ee ränklein neben dem lederbezogenen Sorgſtu 1 f ng gepfän⸗ 1 1 8 f zee bn Sete nnen een füt or eiter, Fu ern deere eden de die an de ee 1849. gangen und haben wir uns veranlaßt geſehen den Druck 8 n 14910 i Derſelben zu veranlaſſen. ne Die rothen Naſen kommen nicht vom Waſſertrinken — 5 8 N und auch nicht vom Durſtleiden!—————-? . Utz Indem wir Sie hiervon benachrichtigen, bemerken W e lte n N wir, daß die Ihnen demnächſt zugehenden Rechnungen von ener e ausgeben ſollte, ſo fand ſeine Han tg. bah. Ihnen auf die Gemeindekaſſe zu detretiren ſind. f gar den Säckel nicht; wenn's aber ans Einnehmen ging, E 0 Friedberg den 3. September 1849. war er ſo fingerfir wie der Gelderheber. 12— Fe i 5 b eb e vi er. Der Hanjacob wollt's auch nicht glauben, daß es — 92 124 1 7 55 1 10 5 möglich ſei, daß der Dampf Schiffe triebe. Als aber da⸗ . e. 5 in 5 n zumal ſein Jerjel von Mainz kam und den ſchweren Geld⸗ 5 106 je einmal Einer ein Da iff beſehen hat. gurt auf den Tiſch warf und ſagte:„Vater,'s iſt meiner 5— N Ein. N 1 Sechs wahr, das Geſchwätz mit den Rauchſchiffen, ich 6 1% SGGpinnſtube 1848.) hab's nun ſelbſt geſehen und bin drin geweſen; Himmel! al„ Ge 1 J f was eine Pracht iſt das!“ Da wurde er andern Sinnes r. f. Wie ich mich noch recht gut zu erinnern weiß, machten 1 5 1525 nden — 2— die Leute die ungläubigſten Geſichter und ſchüttelten be⸗ und ſagte: So muß ich 8 auch ſehen l 10 — + denklich den Kopf, als es hieß: Auf dem Rheine fahren Das was kein leichter Entſchluß! Vom Gehen war 4 7 ſſaattliche Schiffe gegen das Waſſer und es ziehen ſie keine er kein Liebhaber, ſeit er ſeine 250 Pfund wog. Eſſen 1 Pferde, ſondern der Rauch treibt ſie, und daher nennt und Trinken ſchlug an bei ihm, und hernach die Ruhe 5 A 0 man ſie Rauch⸗ oder Dampfſchiffe! b auch. Als nun der nächſte Markttag kam, ließ er Waizen 1 He Der Gevatter rückte damals ſeine Strumpfkappe aufs laden, wie ihn die Mäuſe nicht ſchöner zuſammen trugen; N — 95 eine Ohr und ſagte eifrig: Was? der Rauch ſoll ein kleidete ſich in ſeinen Hochzeitsrock von dunkelblauem Tuch 4 Au- Schiff gegen den Strom treiben? Ja, Ihr habt Rauch mit überſponnen großen Knöpfen; that die rothe Weſte 0 .* im Kopfe! Ich bin zu alt, mir ſo blauen Nebel vor⸗ und die, hellgrauen Hoſen an; ſetzte die Otterpelzmütze auf, %% machen zu laſſen. Wenn Ihr Einen hänſeln wollt, ſo und drüber zog ex ſeinen blauen Kittel; ſetzte ſich auf den — 7 geht ein Haus weiter! Als aber endlich nicht mehr zu Wagen und der Jerjel klaſchte und rief: Jeh! 7 105 zweifeln war, ging er nach Bingen und ſah's nun mit Wie der Blitz war der Wagen voll Weizen verkauft, F. 16 ö eigenen Augen, ſchüttelte den Kopf und ſagte: Vor ſech⸗ und dem Herrn Probſt ſeine hellen Füunffrankenthaler rutſch⸗ 2 2 zig Jahren hätten ſie geſagt: das iſt Teufelsblendwerk! ten in den Ledergurt, den der dicke Hanjacob um die Hüften 2— Pure Hexerei! Nun ſieht man's ſelbſt und muß es glauben; ſchnallte, und zum Jerjel ſagte er:„Stell die Pferde ein 1 60— aber fahren moͤgt' ich doch nicht drin! Und— ein Jahr und geh' ins Rößchen und trink' einen Schoppen Bier, 2 ſpäter iſt er mit nach Mainz gefahren. So geht's in bis ich wieder komme. 11 der Welt!— Drauf ging er an den Rhein, um das Rauchſchiff n Gerade wie der Gevatter, ſprach. dazumal Einer, der zu beſehen. Da lag denn das ſtolze Schiff, es war die s bei Jugenheim da herum, etwa drei Stunden von Mainz. Concordia, und der Rauch qualmte eben aus der Eſſe, 0 78**— 3 8 2 655 55 5 und Ne dürken ee en mit ihren hachteln und Säcken all ni ichts Guts. St rr Hanjacob da und ſp ie Augen guf be ging als ein Schrittchen näher und kam end⸗ lich auf das Schiff. d der „Nichts für ungut,“ ſagte er zu dem ſchelmigen Con⸗ Wen 20 ducteur,„darf man einmal das Schiff n auch ein Trinkgeld koſtet.“ Gr „Wollen Sie mitfahren 2“ cg 392 „Gott behüte!“ ſprach der Herr od,„ ſehen möcht' ich's nur ſo einmal, daß ich ſagen könnte, ich hätt's geſehen.“ habe juſt noch“ N Fiel durchaus Nichts!“— Das gefiel dem Herrn Hanjacob und um ſol. 9 Aber— es koſtet 18 und. ſo viel, ſondern generös war und ein galanter Mann. als der Herr Conducteur nicht ſagte: Geh er denn mit ihm; ſieht die Cajüte, die Küche, * Maſchine, und endlich auch den prachtvollen Pavillon, ſo heißt nämlich das hinterſte und l Gemach, in dem r. frische Perſonen⸗ reiſen. 1 Heil, rief er 45 aus, ſo was, das muß ich ſagen! hab' ich noch nicht geſehen unde bin fünfzig. J 5 alt! Und wie müßte da ein gutes! Tröpfchen ad Er ſchnalzte mit der Zunge und, dachte an ſeinen, vierteligen Krug daheim im Schränklein neben dem Sorgſtuhl. Ei, das, können Sie auch hier aßen age der Condusteur, und klingelte. 20 un Wie; der Blitz. war ein Kellner da. 5„Eine Flaſche Pis porter l, rief der Conducteur. %% Ei was!. rief der Herr Hanlacoe, macht doch keine Nartenſtreiche. Meint Ihr, ich tränke? hier nicht! 8 Der Conducteur lachte und ſagte„Still nur, das iſt ja. der allerbeſte Moſelwein, und jeber darf hier ſo viel Flaſchen auspfeifen, als er will! 7. „Wenn das iſt, ſo laß ich mir's gefallen,“ meinte Han jacob, und ſetzre ſich, mit unendlichem Behahen in ne l ee In dem Augenblicke kam der Kellner. 5 Der Conducteur ſchenkte ein ünd ſagte:„Laſſen Sie ſich's ſchmecken/ 110 maß einmal a, N N 9 1 1 „Hanjatob erſüchte d probte. Pihl late er zu ſi ſch, der ite mein“ Seel, beſſer wie meiner daheim, und iſt 22er. Als der Conbüttenr! kam, war das Flaͤſchlein leer. „Hört mal,“ ſagte Hanjccob, der iſt beſſer, als ich dachte; laßt Euren Sohn noch eine Flaſche holen, die aber noch einmal ſo viel hält, wie die daz— denn als ich ihn geprobt hatte, war ſie leer. Das heſſiſche Maaß iſt probat, da ſchlägt der Wein en vor der Naſe, wie die Bin⸗ ger ſagen!⸗ 5 Der Conducteur kungelte und der Keller kam „Kind,, ſagte Hanjacob in beſter Laune,„bring' gleich Zei, denn dein Vater ſoll auch mittrinken.“ Der Kellner verbiß das Lachen und brachte die ver⸗ langten Flaſchen; aber die hielten nicht lange vor, denn nun war der Herr Hanjacob angetrunken und im Zuge. Es kamen noch zwei. Als nun das Schiff ſich bewegte und die Räder an⸗ fingen zu ſchlagen, fragte Hanjacob,„was das wäre?“— „Die Räder ſchaufeln!“ erwiederte der Conducteur, und der Herr Hanjacob gab ſich und meinte 1 Hier ſei's herrlich; da könnte ein Konig ſitzen und trinken! „Da ſitzen auch nur Könige und Fuürſten le, war des Conducteurs Antwort. 10 Ver⸗ „Warum, denn 17 800 ſprach der Conpücteur,„ich eit Kommen Sie nur! Es koſtet — Das darf man 4 g Hollah, 1 725 N eine! er Conducteur ging, den Kellner zu ſenden, und der brachte noch eine Flaſche, die ihre gute Wirkung that. Als nach einiger Zeit der Conducteur wieder kam, lag der gute Hanjacob auf dem eh und ſchlief hart und feſt. Der ſchalkige Conducteur ſchlo b die Thüre ab und ging, ſeines Amtes zu warten. Es war ſchon ſpät am Nachmittag, als das Schiff bei Coöln anlegte, da polterte Herr Hanjacob wie raſend an 851 Thüre, des Papillous Der Conducteur eilte hinab, Wurd aufzuſchließen. „Ausgeſchlafen?“ fragte er. Ja,“ ſagte Hanjacob und dehnte ſich, behaglich gäh⸗ nend,„das heiß ich ſchlafen!⸗ Er kam auf das Verdeck, um nun z1 ins Roßchen zu gehen und dachte: Was ſagen, daß ich ſo lange ausblieb?— Als er ſich aber umſah, wurd's ihm ganz kirios- zu Muthe; denn die Stadt Mainz, die er ſeit 40 Jahren ſo genau kannte, wie ſeine Wees de„ ſuh ihm jetzt ganz anders aus. 8 Was, alle Wetter! 95 192 45 denn die Mainzer alle behert worden, ſeit ich f Die haben ja alle ihre Hausthüren 1 ae d ws hab' ich auch noch nicht erlebt! Als er aber ſi ich genauer umfah und Alle, die um ihn ſtanden, und denen der Condücteur den Spaß erzählt hatte, in ein ſchallendes Gelächter ausbrachen, rief er:„Wo bin ich dann??/⸗ „In Cöln!“ ſagte der Capitün))) Hedda lu rief er zornig, weben den Conducteur beim Rocke.„Warum habt Ihr mir den Streich geſpielt? „Nun, Sie ſchliefen feſt,“ ſagte der,„daß ich Sie, trotz alles Rüttelns und Schüttelns, nicht wach kriegen konnte!, Da dachte ich denn, Sie, wollten einmal eine Rheinreiſe machen und ſich, disſſchene Gegend beſehen, wie ein Engländer. Als alles wie beſeſſen 1 kratzt er ſich hinter dem Ohr und ſagte:„Was wird mein Jerjel ſagen, der im Rößchen einen e Bier trinkt und 1 mich ſeinem Jerjel kind der?! hut wartet? „Seien Sie nur ruhig, ſagte der Vonbuckenre„morgen fahren Sie wieder mit uns nach Mainz!“ „Ol dann iſt's gut,„ rief nun Hanjacob aus, und flüſterte dem Conducteur ins Ohr:: 80 1 Ihr noch ven dem— Ihr, wißt's ſchon 010 87 5 „Freilich!“ verſetzte der Condücfeur. 18 0 „Ei, ſo ſagt Euxem Sohne, er ſoll mir nach eine hin⸗ unter in die ſchoͤne Stube ene ſagte er, f ging binn wieder hinab. Und am andern Tage fuhr er wieder mit. nach Mainz. Aber was machte er für Augen, als er die Zeche für den 1822er Pisporter hörte und das Reiſegeld für den Pavillon,, in dem er an und Verauf den Sein mehr. Fr 9 Betangtlich 1295 die Gasthöfe und Hiper in u W Phe die 3 a alls nach dem Rheine hin keine Hausthüren. 11 MEA nenne . der gute feſt. Der ug, ſemes das Schiff die raſend ießen. glich gah⸗ gem Jerjel der ud kurios qu Jahren ſoo ihm vor der Naſe weg, oder er kriege nicht genug. Lang⸗ ſam und bedächtig ißt ſie und kaut's tüchtig zuſammen, jetzt ganz Mainzer in ja alle 1 dat“ ich die um ihn dölt hatte, „Wo bin vonbucteur ö ˖ pielth=— ich Sie, ch kriegen mal eine geben, wie ſich hinter agen, der auf mich k,„morgen aus, und noch voll 1 9 bur fil. 1 gig 0 Mau. die Zeche Ein guter Rath kommt nie zu ſpat, ſagt das Sprüch⸗ wort und ſo denk' ich, kommt der nachfolgende nicht zu ſpät für Manchen, der bisher nichts davon gehört und oft dagegen gefehlt hat; den das man nie hoch genug anſchlagen kann;— aber es geht damit wie manchem Manne mit ſeiner Frau, er ſieht erſt ein, was er an ihr hatte, wenn er ſie nicht mehr hat! Merkt Euch das uralte Sprüchlein einmlldl! Willſt du lang leben a Und bleiben geſund— Iß wie eine Katze und— a Trink wie ein Hund. 0 Das iſt ein feiner Rath! ſagt da vielleicht wieder der Gevatter. Aber, wenn er's erſt recht faßt, wird er anders reden. r ere 500* Iß wie eine Katze, heißt es. Seht einmal einer Katze zu! Sie ißt langſam, ruhig, beſonnen; jagt's nicht gierig hinein wie ein Hund, der von Natur ein Neidſack iſt und meint, es käme gleich ein anderer und nähme es und wenn ſie ſatt iſt, putzt ſie ſich die Schnauze und— höĩrt auf. Machte es Jeder auch ſo, wieviel Magenweh erſparten ſich die Leute, und wieviel Stechen und Drücken, und hätten nicht nöthig, den Doctor zu rufen wegen eines denn die Geſundheit iſt ein Gut, — 861— Umſtandes, und dem Apotheker ſeine abſcheulich ſchmecken⸗ den Tränklein und Pillen theuer zu bezahlen und was das Beſte dabei wäre, die Arbeit ginge luſtig von der Hand, Rund der Schlaf wäre ſüß. Das Andere iſt noch beſſer: Trink wie ein Hund! das Sprüchlein ſagt nicht: Iß wie ein Hund; denn das wäre, wie geſagt, recht um die Ge⸗ ſundheit zu ruiniren, ſondern es ſagt: Trink wie ein Hund! Der trinkt ein Tröpfchen wohlweißlich nach dem Andern, ſo recht fein zimperlich, löſcht ſich den Durſt mit wenigem Trinken und hört auch auf, wenn ſein Durſt ge⸗ loſcht iſt.— Da ſteht's freilich anders bei vielen Leuten. Die hörten's lieber, wenn's hieße: Trink, wie der Hund ißt, beſonders, wenn ſie beim Hirſchwirth oder Löwenwirth ſitzen. Da gluckelt's durch die Gurgel hinab, als wär' der Durſt nicht zu loͤſchen oder würde alle Schluck größer. Da heißt's: Noch einen Schoppen! Und am Ende ſchwin⸗ delt der Kopf; die Beine thun den Dienſt nicht mehr; die Hand zittert und der Verſtand— iſt da geweſen. Dann ſingen die Buben: All' mein Silber und all' mein Gold iſt mir durch die Gurgel gerollt! Draußen: Verachtung und Abſcheu; im Hauſe: Hader, Armuth, Elend; im Gewiſſen———2 1 * Willſt du lang leben „ urnd bleiben geſund, gun Iß wie eine Katze „ Und trink wie ein Hund! — Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. NN Edietal ladung. 1263) Fratz Forsboom zu Frankfurt a. M. hat bereits im Jahre 1840 das Obereigenthum eines ihm und dem Kurfürſtl. Heſſiſchen Fiscus, angeblich jedem zur Halfte zuſtehenden Landſie · dellehngutes, in verſchiedenen Gemarkungen be⸗ legen, an Georg Hofmann, Jacob Fritzel, Jo⸗ hannes Zerb, Heinrich Bingel, Philipp Reuß, Philipp Reuß und Nicolaus Eichlers Wittwe, Chriſſian Reuß, Johannes und Adam Zerb, Wilhelm Bingel, Chr. Reuß V. als Curator der Kinder 1. Ehe des Georg Richter und die Wittwe des Georg Richter, als natürliche Vor⸗ münderin der Kinder des letzteren aus 2. Ehe, Peter und Heinrich Hofmann, Georg Reuß, Adam Rack von Dorheim und Berginſpector Storch auf dem Dorheimer Bergwerk, verkauft. i lich der im Bezirke des unterzeichneten Gerichtes belegenen folgenden Grundſtücke: f A. Gemarkung Beienheim: 463/8 155/4 284/7 290% 29179 321/ 322/½ 527,15 599/ 46/6 60% 462/5 463/9 463/10 463/7 alten Flurbuchs, B. Gemarkung Fauerbach II.: 588/34 343/20 57/4 352/35 537%50 604/36 353/86 540% 543/17 575/22 352/34 5879 540% 543/16 575/21 603/35 335/ö1⁵ 542/15 574/20 604/37 336/16 354/30 538/35 544½21 575/25 603/32 336/19 351/29 539/36 543/19 575/23 603/½4 352/83 538/1 542/13 588/23 604/38 355% 533/32 542/14 524/39 335/14 604/39 336/17 352/833 544%/2 576/26 603/83 336/18 352/33 603/31 543/18 602/80 533/73 588/24 602/30 Flurbuchs, 75 . Gemarkung Bauern heim: 404/½0 404/27 404/29 403/23 404%8 404% alten Flurbuch⸗ ˖ 1 vermochte Verkäufer ſein Obereigenthum urkund⸗ lich nicht nachzuweiſen, weshalb auf geſtellten Antrag, Alle, welche außer den Käufern auf die e Grundſtücke(über 4 Lage und Flur Ses A röße die, die es intereffirt, bei Gericht nähere e Auskunft erhalten können) Eigenthums⸗ oder 11 286 121 Acker 26. Gewann— 4 8 ſonſtige Anſprüche geltend machen wellen, zu 11 352 37„ 96 3 2 deren Anzeige binnen 6 Wochen unter dem f N telſen S 8 Rechtsnachtheile hiermit aufgefordert werden, 12 323 113 1. 15„ auf's För daß ſonſt die 2 Uu de der Kaufbriefe. r berloch= über die bezeichneten Stücke der obgenannten 5 5 4 Käufern ertbeilt werden wird. 70 20 1 3 Friedberg den 13. Auguſt 1849. 19 579 3,„ 74. 5 Pflanzen⸗ Großh. Heſſ. Landgericht 1 5 länder, Fof mann, 1 41 19,8 Wieſe 21.„ 19 1 91 2 Oeffentliche Aufforderung. N 5. gärten, (1264) Die Erben des Müllers Peter Spuck 1 127„7%„ K 15. in Niederwöllſtadt, vermögen über nachſtehende 1 0 ihnen zugefallenen Grundſtücke keine Eigenthums⸗ 3 urkunden beizubringen, nämlich: 1.1331 22,„ ee dur Jig dee Sen. en vf. ter 9 1 1 1055 87¼0 Acker 8. Urwang in den 5 2 0 Burggärten 2 5 1 1389 7% 9 912 7 i. d. Fullms⸗ n 2 1 f. 7 8 bach 5 f gärten, 18 295 868%„e„ Id. Salern 1 1626 19%„ 10.„ l. d. ſchma⸗ 2 i e ie⸗ 4 len Wieſon⸗ 19% 410 7 0.. Tiift⸗ f gärten, 19 45 5 5 ö nie⸗ 2 201 33, 22.„ d Skein⸗ 1018„%% b 10 5 e weingärten, 19 82„ N 5. i 5 n„ 2a i. d. Rodern, 1 N 5 193 10 1 4 41 6„ I.„ d. Pfiugf⸗ 19 64 o 51„ i d. schönen act 8 f Wieſen 4 468 27„ 1., daſelofß, Alle Oiefentgen, welche etwaige Rechte an 44% 18,4„„.„ daßklöſt, dieſe Grundstücke geltend machen dannen, 9, 437 53„ 25.„, links dem aufgefordert, ſolches innerhalb 6 Wochen von 1 Gänſeweg, dem erffen Erscheinen dieſer Bekanntmachung 9 310 83„ 106. 1% bei d. neuen an um ſo gewiſſer zu thun, gegenfalls die ge⸗ a Herberge, richtliche Bestätigung der Looszettel erfolgen wird. 10 109 15„%.„ 1 8 80 72 Friedberg den 10. August 1849. art eg, l r 8 1 1 nd 10 ine is 5, le eme „10 f U 0 Ziegelhütte, 5 l 10 211 136, 48.„ 5 58 E diſetalland ung. 78 1 einbach(1265) Im Hopothekenbuche der Gemeinde 10 243 77 K 46.„ daſelbſt, 25 ſtehen folgende Einträge offen:“ 10 260 42„ 69.„ daſelbſt, 1) Caution von 300 fl. am 13. Febr. 1794 * von Johannes Huber Sen, für ſeinen Sohn Huber 11 75 übernommener herr⸗ ſchaftlicher Pachtͤͤng geleiſtet.. %) Caution von 1150 fl. von Eberhard Hu⸗ ber II. der Familie von Löw wegen Guts⸗ pachtung am 19. April 1822 errichtet,. 15 ein Eintrag dom 5. Maj 1830, wonach in Sachen der Frhl. Geſammtfamilie v. 1. 80 1015 Low gegen Eberhard Huber sen! und Henn), Tie den 4, Atpien her d. J., Eberhard Huber jun. auf der letzteren Vermögen Arreſt erkannt und denſelben jede Dispoſition über ihre Immobilien unterſügt worden ſein ſoll! Alle dieſe Hypothekeinträge ſollen dürch Auf⸗ hebung der Pachtung und Zahlung erloſchen ſein, allein es kann dies urkundlich nicht nache, gewieſen werden, weshalb, auf geſtellten Antrag⸗ jeder der Anſprüche aus den erwähnten Ver pfändungen noch bilden will, zu deren Anzeige innerhalb ſechs Wochen, unter dem Rechts nache⸗ theile aufgefordert wird, daß ſonſt jene Einträge Friedberg den 10. Auguſt 1819. „ SGroßh. Heſſ. Landgericht Hof man n. : Nunch Mie er ſteeſichle dum gun (1331) Donnerſtag den 6. September, Mit⸗ tags 2 Uhr, wird an Ort und Stelle nach⸗ ſtehendes Obſt meiſtbietend verſteigert und wird der Anfang in der Burggemarkung gemacht. Die Zuſammenkunft iſt an der Brücke am Morell'ſchen Garten, als: 5 in gun 1) Zwetſchen von 12 Bäumen, 2) Birnen von 31 Bäumen. — Friedberg den 30. Auguſt. 1899... Der Großh. Heſſ. Bürgexmeiſter Bein de r. f Gras ⸗Verſteigerung. (1832) Freitag, als den 7. September, des Morgens 9 Uhr, ſoll das Grummetgras von ohngefähr 200 Morgen Wieſen, in kleinen Ab⸗ theilungen, zur öffentlichen Verſteigerung gebracht werden. Ich lade Steigluſtige hierdurch ein und bemerke, daß die Verſteigerung auf der Wieſe vorgenommen wird. f 61 Die Herren Bürgermeiſter werden um ge⸗ fällige Bekanntmachung erſucht. Utphe am 23. Auguſt 1849. N l Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter 5 i Bb ch e r, Aufforderung. f (1348 n an den Nachlaß des Sbiturgen und vorhinigen Stadthauptmanns Renneberg find, bei Strafe ftillſchweigenden Ausſchluſſes, 27, September, Vormittags 10 Uhr,. 5 erg den 30. Auguſt 1849. Garoßh. Hefſ. Landgericht 3 Hofmann. Dr. Gilmer. Schaafpferche„Verpachtung. (1349) Donnerſtag den 6. September, Vor⸗ mittags um 11 Uhr, werden in hieſigem Rath⸗ hauſe 10 bis 15 Schaafpferche, welche den 12. l. M. ihren Anfang nehmen, meiſtbietend ver⸗ ſteigert. 8 n Friedberg den 3. September 1849. 1 Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter f Ben de r. Main ⸗Weſer⸗Eiſenbahn. (1380) Dienſſag den 11. September d. J. Vormittags 11 Uhr wird auf dem Rathhauſe zu Bleichenbach die Herbeifuhr von 25 Kubik⸗ klafter Schichtenmauerſteinen aus dem Stein⸗ bruche bei Bleichenbach in das Roſenthal bei Friedberg, jede Kubikklafter zu 70 Gulden ver⸗ 105 F Rathhauſe Steinhauerarbeiten zur Erbauung nſt i 5 8988 1 woch den 12. September d. J. für erloſchen erachtet und geſtrichen werden ſollen. Vo Abtritten und Holzſtallen in dem Bahnhöfe z f a(1383) Montag den 10. d. M., Morgens 41273) In Gedern ſteht eine geräumige und Backſtein⸗Brennerei käuflich an mich gebracht — 1292 anſchlagt, an die Wenigſtnehmenden öffentlich in fe esse 17 7 5 werden. tedberg ven 31. Auguſt 1849. Der Großh. Heſſ. Sections⸗Ingenieur der Section Friedberg „. 1 10 bpHochge q nd. 1 1 „ Main, Weſer⸗Eſsſenb gh, Ie ormſttags 11 Uhr werden auf dem bieſigen eines Viaduktes über das Roſenthal bei Fried⸗ berg im Betrage von 10481 fl. 36 kr. in zwei „dem Hauſe Looſen an die Wenigſtnehmenden öffentlich ver⸗ ſteigert werden. Friedberg den- 31. Auguſt 1849. Der Großh. Heſſ. Sections⸗Ingenieur der Section Friedberg in n 4 Hochgeſand Main Weſer⸗Eiſenbahn. * rmitkags 10 Uhr werden auf dem Nathhauſe bahier nachgenaunte Arbeiten zur Erbauung von Friedberg, nämlich: 1) Maurerarbeiten, veranſchl. zu 92 fl. 34 kr 2) Steinhauerarbeiten*„ 60„ 17 3) Zimmerarbeiten„, 73% 7 4) Dachdeckerarbeiten= 1 120„ 04% 5) Lieferung von 8 Tauſend gut 3 gebrannten Backſteinen 96„—„ unter den, bei der Verſteigerung bekannt gemacht werpenden Bedingungen an die Wenigſtnehmen⸗ den öffentlich in Akkord gegeben werden: Friedberg den 31. Auguſt 1849. Der Großh. Heff. Sections Ingenieur der Section Friedberg i Hochgeſand. Aepfell⸗Verſteigerung. um 9 Uhr, ſollen die der Gemeinde dahier zu⸗ ſtehenden Aepfel, eirxca 100 Malter und 20 Malter Birnen, in Abtheilungen, meiſtbietend verſteigert werden. 0 1 565 g Steinfurth den 1. September 1849 Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Thönges. rr Privat Bekanntmachungen. Zum Verkaufen. Zehntſcheuer auf den Abbruch aus freier Hand zu verkaufen. Liebhaber wollen ſich an die Gräfliche Rentkammer daſelbſt wenden. Guten Aepfel wein (12960) verkauft in der Ohm f Friedberg. Peter Engel, neden dem Landgericht. Anzeige. (1322) Ich beehre mich hiermit ergebenſt anzuzeigen, daß ich die früher Bär' ſche Ziegel⸗ babe und dieſes Geſchäft unter der Firma: „& H. Tranudt fortführen werde und bitte unter Zuficherung guter Waare und bil⸗ ligſter Preiſe um geneigten Zuſpruch. N Noch erlaube ich mir zu bemerken, daß den 3. September ein Ofen mit Waare, beſtehend in Kalk, Ziegeln, Back⸗ und Platteuſteine und verſchiedene, nach Beſtellung gemachte Steine, ausgethan wird. e* Windecken den 25. Auguſt 1849. Pieter Drau d e i Wer pg chet u ng. r 1841) Unterzeichnete hat mehrere Morgen Ackerland, in Friedberger und Fauerbacher Ge⸗ ſtädter Feld liegt, an Georg Gröninger, nebſt zwei Gärten, einer am Schützenrain, am Ende des Schießplaßes an Metzger Vogt, der zweite gelegen. öriepberg den 29. Auguſ, 18499. e n NN“ 7 3 15! E m p fe hoalu n 9. (1342) Ich bringe allen meinen Freunden und Bekannten zur allgemeinen Kenntniß, daß ich mein erlerntes Pußgeſchäft in und außer betreiben werde und bitte um bal⸗ dige Beſchäftigung. N Margarethe Scheuermann. Verlornes. (1345) Unterzeichneter hat vorigen Sonntag auf dem Wege von Steinfurth über Friedberg nach Oberrosbach eine Brieſtaſche, Luthaltend 2 preußiſche Thalerſcheine und ein badiſches 35 fl. Loos, Serie 2486 Nr. 124298, verloren. Der redliche Finder erhält eine Belohnung von 5 Gulden. f Steinfurth Fg Auguſt 189. (138 U) Ich habe einen wier port von reingehaltenen Pfälzer⸗ ur 20 und fl. 24. erhalten, ſowie auch ganz billigen Preiſen. Döngesgaſſe Nr. 6 neu in Frankfurt a. MW. Ge fu ch. g (1355) Ein braver junger Menſch, mit den nöthigen Vorkenntniſſen verſehen, wird in ein Specerei⸗ und Eiſengeſchäft in die Lehre geſucht. Wo)? zu erfahren bei der Erpedſtſn. zu haben bei Georg Gr o ß. Ae (1337) Vom Perwalkungefath in Han ig mir die alleinige Conceſſion als Scheeren⸗ und theilt worden. Ich empfehle mich daher in dieſem Fache und verſpreche prompte Bedienung. 45 Johannes Leh mann aus Untera la in der Provinz Eiſenach. Anzeige. (1358) Ich wohne jetzt bei Herrn Gerber⸗ meiſter Karl Müller neben Herrn Gaſtwirth Foucar in der Uſagaſſe. e 5 Zar uch Hecht. : IIZu m Pie vita uf een. (1359) Ein transportabler Kochheerd und ein Ofen von Eiſenblech iſt billig zu verkaufen. Bei der Redaction das Nähere.. Etne Obſtkelter (1360) fg zur Benußung bereit det 101 Metzger Müllers Wittwe. Einladung (1361) an alle Freunde der Rettungs⸗Anſtalt zu Kloſter Arnsburg zur Jahresfeier Mitt⸗ woch den 19. September d. J. Von Friedberg geht an dieſem Tage ein Familien⸗Wagen nach 0 markung liegend, aus freier Hand zu verpachten; bemerkt wird, daß ein Acker derſelben im Ock⸗ Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. Arnsburg. i Der Vio r ſt an d. auf dem Krämer, ebenfalls an Meßger Vogt An teen Eich's Witwe. Rheinweinen, per Ohm zu fl. 16. 18. —— Arnold Stiebel junior (1386 in allen Sorten und Größen bilign 4 Inſtrumenten⸗Schleifer im Amte Nauheim er⸗ —. 8 3