ten⸗ Un⸗ nein aden allg hal. rgab i des ier ahr⸗ zum IV. ner: neh⸗ wird tlas eden mir ver⸗ Ber hesstst! he Vo te. Sonntagsblatt für S t a d t u n d L a 1 d. Als Beilage zum Giesser Ant g be t. Nro. 12. Des Hessischen Boten gesammelte Schilderungen und Betrach— tungen des menschlichen Lebens. 3. Des Großvaters Antritt soeines sie⸗ ben und siebenzigsten Lebensjahres. Erinnerungen aus meinem Jugendleben. III. Der Vater öffnete die in des Großvaters Zimmer führende Seitenthür; wir traten ein, der Ehrengreis ruhte in seinem Lehnstuhle; vor ihm aufgeschlagen auf einem Tischchen lag die heilige Schrift; seine gefaltnen Hände, sein zum Himmel gerichteter Blick sagten uns, daß er eben seine stille Morgenandacht gehalten habe. Bei unserm Eintreten erhob er sich und breitete mit himmlischer Milde uns seine Arme entge⸗ gen. Vater und Mutter umschlangen ihn, die kleine Ida streute Blumen aus ihrem Körbchen unter seine Tritte und bedeckte ihm die erfaßte Hand mit heißen Küssen; die Schwester und ich umwanden diese rührende Gruppe mit dem ro⸗ sendurchflochtenen Epheugewinde. Noch hatte niemand von uns ein Wort hervorbringen kön⸗ nen; mehr als Worte besagten die hohen Freu⸗ denthränen, welche unsern Augen entquollen. Sich sammelnd sprach jetzt der Vater, wieder⸗ Sonntag den 18. Maͤrz holte die Mutter:„lange noch,— lange noch, weile, theurer Greis, in der Mitte deiner Kin⸗ der! Freude an uns, den Deinen, verschönere den heiteren Abend deines Lebens. Mit diesen Worten überreichten sie dem ehrwürdigen Fa⸗ milienhaupte die freundlichen und zugleich ernsten Festgaben, welche sie, als die offnen Arme des Vaters sie umfingen, auf dem Tische niederge⸗ legt hatten. Auch wir, Schwester Rosalie und ich, küßten unterdessen den lieben Großvater und lispelten ihm Worte des Dankes und der rein⸗ sten Liebe zu. Noch war kein Laut über seine Lippen gekommen, aber in seinen Mienen war die freudige Begeisterung und hohe Rührung zu lesen, welche ihn erfüllte. Jetzt hob er seine Hände gen Himmel, breitete sie segnend über uns und rief mit lauter Stimme:„Heil mir! ich bin ein glücklicher Vater!“— Dann wischte er die Thränen aus seinem Antlitz, blickte nach dem wohlgetroffenen, über seinem Arbeitstische hangenden Bildnisse unserer guten Großmutter, seiner Gattin, die eine so lange Reihe von Jahren seinen Lebensweg verschönert hatte und nach denen, ihr zu beiden Seiten sich befinden⸗ den, seiner, ach so früh! verblichnen Söhne hin, und sprach mit gedämpfter Stimme: o hättet doch auch ihr, geliebte Heimgegangene, mit uns auf Erden diesen Freudentag begangen! — Doch ihr schaut aus seligen Gefilden, aus den Wohnungen ewigen Friedens auf uns her— —. —— 5555— 46 ab;— ihr feiert unter Engelchören in der Hei⸗ math, gereinigt von den Schlacken des Erden⸗ lebens, den Tag, der mich, der die mir Ge⸗ bliebenen mit so hoher Wonne erfüllt;— ihr umschwebt uns; ich empfinde eure Nähe;— seid, selige Geisteswesen, mir gegrüßt!“ So schloß er, dankte mit stillem Wonneblicke seinem Gotte, herzte uns alle zu wiederholten Malen und nann⸗ te eins um das andere seine lieben treuen Kinder. Wir nahmen nun das Festgewinde und um⸗ kränzten damit die theuren Bilder der guten Großmutter und ihrer beiden, ihr zur Heimath vorangegangenen, Söhne; dann führten wir den Jubelgreis in das Seitengemach, in wel⸗ chem die übrigen Geburtstagsgeschenke für ihn ausgebreitet lagen und uns ein einfaches länd⸗ liches Frühstück erwartete. Hier begrüßten den in treuem Wirken ergrauten Familiengreis auch der alte Jakob und die greise Marie, der red—⸗ liche Diener und die bewährte Dienerin unsers Hauses, mit den Tiefen ihrer reinen Herzen entströmenden Segenswünschen. Länger als dreißig Jahre hatten beide in unserm Hause ge⸗ dient und Freude und Leid mit ihrer Dienst⸗ herrschaft getheilt. Herzinniglich dankte ihnen der in Ehren grau gewordene Hausvater und sprach zu ihnen Worte des Friedens, welche den Treuen der süßeste Lohn für ihre lange, durch keinen Mackel getrübte Dienstzeit waren.— O gesegnet das Haus, in dem der Friede wohnt; gesegnet der Familienkreis, in welchem lautere Frömmigkeit heimisch ist, und dessen Glieder al⸗ lesammt innige Liebe und treue Anhänglichkeit verbindet! Es gleichet einem Garten Gottes, in welchem ewiger Frühling herrscht und Saa⸗ ten, die kein Sturm zerstört, zu freudiger Reife gedeihen. Sein stiller Herd ist ein heiliger Al— tar, von welchem dem Herrn der Welt, dem großen Geiste, der mit heiliger Liebe und hoher Weisheit, mit Allkraft und Stärke der Welten und der Wesen Heere hält und lenkt, liebliche Opfer entsteigen.— O möchten doch alle Erd⸗ bewohner die hohe Weihe echter Häuslichkeit empfinden und diese Welt durch friedliches Bei— sammenwohnen zu einem lichten Eden sich ge⸗ stalten, in dessen Mitte ein unerschütterlicher Tempel die Kinder Gottes einete in festem Glau⸗ ben, hoher Liebe und seligem Hoffen. Die Zerwuͤrfniß der Staaten. Ein auch noch so mächtig aufgeführtes Staats⸗ gebäude zertrümmern ist furwahr weit leichter als auf dessen Trümmern ein neues, ein besse res gründen.— Um ein Staatsgebäude zu gründen, dazu bedarf es nämlich der Weisheit welche in einem besonnenen Handeln sich offen, bart;— Weisheitsstreben ist aber der tobenden Menge nicht eigen.— Um ein Staatsgebäude zu zertrümmern, dazu bedarf es nur der Entsittli⸗ chung des Volkes durch eine der Wahrheit und dem Nechte Hohn sprechende Wirksamkeit.— Von einer solchen Wirksamkeit aber wird zun größten Schmerze aller Edelen in unsern Tagen ein großer Theil der Staatsbürger bearbeitet, indem er sich von den Fallstricken eines Begeist⸗ rung für Freiheit und Volksbeglückung erhu⸗ chelnden, in der That aber nur herrschen wol lenden, nur nach Befriedigung seiner Eigensucht strebenden Haufens umgarnen läßt.— Da bie ten sich denn dem ruhigen Beschauer des wüsten Treibens der im Rausche der Genüsse einer sich stolz brüstenden Scheinfreiheit und Ständegleich⸗ heit dahin taumelnden wildbewegten Volksmas— sen die herzzerreißendsten Erfahrungen dar. Fa— milienhäupter, Jahrzehente lang der Schmut ihres stillen Hauskreises, enteilen, ach! zur tiefen Betrübniß der Ihrigen, dem harmlosen heimischen Herde, mischen sich unter die in kuͤhnem Tha⸗ tendrang ungestüm dahin brausende Jugend; setzen, umnebelt von den mißverstandenen Lehr weisen schwindelnder Volksleiter, die allein den Mann von vestem Sittengepräge bezeichnende Besonnenheit bei Seite, und gefallen sich in un— überlegten Vernünfteleien über die weit und breit zu herrschen beginnende Völkerfreiheit, von wel— cher die Wortführer der für Volksbildung an vie⸗ len Orten stattfindenden Zusammenkuünfte ihnen einen Vorschmack gegeben haben.— Irregelei— tete jugendliche Gemüther, welche ihren ausge— zeichneten Fähigkeiten nach eine Zierde des Va⸗ terlandes werden können, vernachlässigen, nicht achtend der Jammerthränen ihrer betagten Ael— tern, ihre bürgerlichen Berufsgeschäfte und wälzen sich in dem Schlamme entzügelter Lei— denschaftlichkeit fur die Beförderung der Entkind⸗ schaftung der ihrem Wahne nach mündig gewor⸗ denen unter Zwingherrndruck schmachtenden Völ— ker. Die Schwungreden einiger tolldreisten zum Aufruhr, zum Umsturze alles Bestehenden anreizenden Tagsblätter, die machen ihre gei⸗ stige Nahrung aus; so werden sie der frommen Scheu vor allem Unrecht nach und nach gänzlich entfremdet, und niedrige Sclaven ihrer eigenen ter, N esse⸗ zu heit, ffen⸗ iden e zu ittli⸗ und zum agen itet, eise⸗ rhei, wo, sucht bie; isten sich eich; mas⸗ Fa⸗ much iefen schen Tha⸗ end; Lehr, t den ende t un⸗ breit wel⸗ vie⸗ hnen zelei⸗ isge⸗ Va⸗ nicht Ael⸗ und Lei⸗ kind⸗ wor⸗ Völ⸗ eisten nden gei⸗ imen zlich enen ungestüm Befriedigung verlangenden Leiden⸗ schaft.— An vielen Orten und von vielen Sei⸗ ten her hört man bittere Klagen über die Nah⸗ rungslosigkeit unserer Zeit, über den Verfall der Gewerbe, den Mangel an den nöthigen Einkünften;— und doch herrscht in vielen Fa⸗ milien eine das Maaß überschreitende Prachtlie⸗ be und Schwelgerei, ein Wegwerfen sauer er⸗ worbenen Arbeitlohnes für nichtige, ja oft unedle Zwecke.— Während man die Staats⸗ lasten, welche getragen werden müssen, drü⸗ ckend findet und laute Klagen im Munde führt über die geldarme Zeit, vergeudet man auf die gewissenloseste Weise die letzten Sparpfenni⸗ ge, mit welchem man so manchem Elende steu⸗ ern könnte, an die zum Behufe der Volksbildung zusammentretenden, aber nur Volksmißbildung erzielenden Vereine, richtet man sich in seinen Ausgaben nach den Begüterteren aus unheiligem Eifer für eine,— so lange Reichthum noch der Maaßstab der Werthschätzung bleibt,— nie zu erringende Ständegleichheit.— Volksgenossen, Jünglinge, Männer und Greise! achtet auf den wohlgemeinten Zuruf der Wahrheitsfreunde;— kehret, o kehret zurück zu einem anspruchslosen Wirken in euren euch von dem Weltenlenker be⸗ schiedenen Berufskreisen;— erkennet, daß ihr nur dann wahrer Aufklärung theilhaftig werdet, nur dann thätig das Heil des Staates begrün⸗ den helft,— wann jeder die ihm als Mensch, die ihm in seinem staatsbürgerlichen Berufe nö⸗ thigen Kenntnisse sich zu erwerben sucht, und treu und redlich seine Pflichten gegen Für sst und Vaterland erfüllt.— Laßt diejenigen, wel⸗ che sich zu euren Bildnern aufwerfen, euch dem heimischen Kreise, der Thätigkeit in eurem Be⸗ rufe entziehen und zu Staatskünstlern stempeln wollen,— laßt, o laßt sie keinen Einfluß über euch gewinnen; bleibt der Sitte frommer Vor⸗ fahren treu; ertödtet den Eigennutz, zügelt die in euch aufkeimen wollenden Leidenschaften; un— terstützt euch gegenseitig; regt euch einander an zu heiligem Wirken für Tugend und Wahrheit, damit ihr nicht einst euch anklagen müßt als blinde Zertrümmerer eures bürgerlichen Wohl⸗ standes;— nicht eine Zeit komme, in welcher der Weltenrichter den ernsten Zuruf an euch er⸗ gehen läßt:„Die Zerwürfniß der Sta a⸗ ten war euer Werk, empfanget, Be⸗ thörte, die euch gebührende Vergel— tung! Philalethes. 47 Ueber Staatsumwaͤlzungen. Mittheilungen eines Vaters an seinen Sohn. Wortgetreue Uebersetzung einer französischen Handschrift. (Fortsetzung.) Als nach Ludwig XV. Ludwig XVI. zur Königswürde gelangte, waren die Staatsein⸗ künfte schlecht verwaltet, reichten uicht hin, um die Ausgaben des Hofes und des Neichs zu be⸗ streiten. Ludwig XVI., welcher seinen Abhäng⸗ lingen mit einem weisen Lebenswandel voran⸗ ging, des besonnensten Betragens vor seinem ganzen Hofe sich befleißigte, und vielleicht unter allen am meisten über den traurigen Zustand Frankreichs Schmerz empfand, bot, nachdem er bereits bei seiner Thronbesteigung seinen Un⸗ terthanew 8verschiedene Zugeständnisse gemacht hatte, alle Mittel auf, um die im Staatshaus⸗ halte eingerissenen Uebel zu entfernen. Aber die Wunden waren zu tief und alle Bemühungen, sie zu heilen unzureichend, zumalen man da⸗ mals noch nicht die Mittel kannte, welche heut zu Tage angewandt werden, um jedes Jahr die ungeheure Summe von 1200 Millionen in den Staatsschatz fließen zu lassen.— Hätte die Geistlichkeit nebst dem Adel zur Tilgung der Staatsschuld beitragen wollen, so wäre dieselbe innerhalb weniger Jahre mit Leichtigkeit bezahlt worden, und wie viel Unheil würden dann diese beiden Stände von sich und ganz Frankreich abgewandt haben!— 5 Ludwig XVI. berief eine allgemeine Ver⸗ sammlung der Reichsstände, der Glieder des Adels, der hohen Geistlichkeit und des dritten Standes, des Volkes; aber da die beiden ersten Stände mit dem dritten in Widerstreit waren, so erklärte sich dieser allein für die Nationalver⸗ sammlung. Dieselbe verrichtete schöͤne und große Thaten, aber eine einzige bedeckt sie mit Schimpf und Schande.— Wer hätte geglaubt, daß diese aus mehr als 700 Franzosen bestehende Versammlung, welche alle hochherzigen Gesin⸗ nungen des sechszehnten Ludwigs für sein Volk kannten,— wer hätte geglaubt, daß sie es wagen würde, ihren König peinlich anzuklagen und zum Tode zu verurtheilen! Heut zu Tage läßt man demselben mehr Gerechtigkeit wieder⸗ fahren; selbst auf der Rednerbühne der Kammer der Abgeordneten hat den 23. December des verflossenen Jahres Herr von Lameth folgende Worte geredet:„Die Klüglinge sind es, wel⸗ 48 che am meisten unter allen der guten Sache der Freiheit geschadet; sie sind es, die den kugend⸗ haftesten der Menschen zum Tode geschleppt und die Verbannung und Aechtung der ange⸗ sehensten Bürger bewirkt haben. Indem ich zu Ihnen von der Hinrichtung des unglücklichen sechszehnten Ludwigs reden will, ist mir Herr Berrier in allem dem, was ich über solche zu sagen beabsichtigte, zuvorgekommen, als er Ih⸗ nen alle Tugenden dieses trefflichen, gegen alle göttlichen und menschlichen Gesetze auf das Blutgerüste geschleppten Fürsten in das Anden⸗ ken zurückrief, Sie erinnerte an dessen edele Ge⸗ mahlin, vor deren Heldenmuthe die Richter er⸗ blaßten, und an jene junge Fürstin, Muster aller Tugenden, in Wahrheit ein Lamm ohne Flecken, deren ganzes Leben in der Bethätigung aller edelen Gesinnungen und der Ausübung einer Wohlthätigkeit dahinfloß, deren Erfolge immer unter ihren Wünschen waren. Ach! meine Herren, ein schmerzlicher und rührender Anblick ist der Anblick des Dahinsterbens der unglückli⸗ chen Tugend und Schönheit durch die Hand des Scharfrichters.“— Sieh, mein Sohn, wie man gegenwärtig sich ausspricht,— vielleicht selbst von Seiten derjenigen, welche in den Zeiten der ersten Staatsumwälzung der Ver⸗ blendung hingegeben, für den Tod des guten Königs gestimmt haben. (Fortsetzung folgt.) Charade. Bei Musik, bei der Vögel Schaar Wird nimmermehr mein erstes Paar In ihrem Chore fehlen. Der Waidmann selbst, spitzt er den Mund, Bedient sich ihrer, um dem Hund Despotisch zu befehlen. Obschon mein Drittes oft der Thor Dummstolz erhoben trägt empor: So spricht man's ihm doch ab. Beim weisen und gelehrten Mann Glaubt man es nur zu treffen an, Ob's gleich Gott beiden gab. Mein Ganzes, eine Dampfmaschin', Ist's angebrannt, so muß darin, Nutzlos, in kräft'gen Zügen, Ein Kraut in Rauch verfliegen. A. L. Nosenthal. Auflösung des Räthsels und Buchstabenräthsels in Nro. 11. 1. Nebel— Leben. 2. Lahn, Bahn, Zahn, Hahn, Wahn. Edler Sinn und edle That. Nach der Schlacht bei Arcole durchsti Buonaparte, als bloßer Officier gekleidet, hi Nacht das Lager. Er fand eine Schildwache eingeschlafen, mit dem Kopfe auf den Flinten kolben gestemmt. Buonaparte nimmt den Mann, legt ihn sanft auf die Erde, ergreift das Ge— wehr desselben und steht Schildwache. Nach zwei Stunden kam man die Schildwache abzu⸗ lösen. Wie erstaunte aber der erwachte Soldat, als er einen Officier für sich auf dem Posten stehen sah! Aber sein Staunen verwandelte sich in Schrecken, als er in dem Officier Buonapar⸗ ten erkannte. Doch dieser sprach:„Beruhige Dich, Camerad; nach solchen Strapazen ist ez einem tapfern Manne wohl vergönnt, der Nuhe zu pflegen; aber ein anderes Mal nimm Deine Zeit besser in Acht. n J. Naß sieht man seines Geistes Sohn Noch von der Druckerpresse triefen, Da pocht der Zeitungsträger schon Mit des Papas Gevatterbriefen. Dietrich Menschenschrech II. An Dietrich Menschenschreck. Den überlegten Schritt, sich selbst zu recensiren, Denn dem gebührts allein, sein Buch zu kritistren, Der es allein gelesen hat. verehelichte Menschenschreck. Redaction und Verlag der Brühl'schen Buch- und Steindruckerei. Dit Unrecht tadelst Du, was er so weislich that, Ursula, Blandina Lachtaube,