ö Dritter Jahrgang. a Later nemänunche. Gießen, 12. Mai 1835. und Umgegend mit Bringerlohn monatlich 12 kro Einzelne Nummern 2 kr. Erscheint wöchentlich zweimal. Preis für Stadt N 23 77 0„ Auswärtige können nur bei den nächsten Post⸗ ämtern 3 Monate abonniren, wobei der übliche Postaufschlag eintritt. Gute Aufsätze für's Laternemännche werden mit Vergnügen aufgenommen und nach Umständen auch honorirt.— Stadtbriefe können nur angenommen werden, wenn solche mit einer Franko⸗Marke ver⸗ sehen sind. Die Expedition ist Marktstraße Lit. K. Nr. 12. Da dieses Blatt nicht allein hier und umgegend sondern auch in fast allen Städten dieser Provinz stark gelesen wird, so eignet es sich vorzüglich zu Annoncen, und berechne 5 gespaltene Petitzeile mit 2 kr. Der sächsische Dorfschulmeister. (Original von J. F. Rüthling.) Lehrer(schlägt etliche Mal mit einem Röhrchen 5 auf den Tisch und ruft): Ruhig, Jungen! Ruhig! So!— Hört mich ein⸗ mal ahn! Mer werden in diesen Tagen Examen ha⸗ ben, derowägen will ich Euch heute en bischen vor⸗ bereiten, daß Ihr mich nich goar so dumm seyd, wenn der Herr Schulinspektor fragt.— Ich wärde mit dem Lesen anfangen. Du, Mehlberg, fang en mal da ahn zu lesen, wo mir gestern stehen geblie⸗ ben sind. Mehlberg(eine Discantstimme, ebenfalls sächstsch und wie langsam lesend). Fried— rich— der Große— siel in Sachen— Lehrer(verbessernd.) Sachsen! Mehlberg(mit gleicher Stimme fortfahrend). Sachsen mit 60 Millionen Soldaten ein— 8 Lehrer(wie oben). 60 Tausend! Mehlberg(wie oben.) Tausend Soldaten ein; das ganze Land war sehr besoffen— a Leher troffen! f Mehlberg. E troffen, denn das Heer war eingeschossen— Lehrer. schlossen! Mehlberg. schlossen im festen La— ger bei— bei— bei— Lehrer. Buchstebire! Mehlberg. P—i—r Ber, n—a—ne Berne! Lehre! Richtig, Berne! Erdmann, weiter! Erdmann(eine andere Discantstimme). Die ganze Armee übergab sich— C. Schil Lihrer. Er gab! Erdmann. — ergab sich, denn der Oster— ei— sche— Lehrer. — österreich'sche! Erdmann. — österreich'sche Feldmarstall— Lehe x. — schall! Erdmann. — schall war geschlagen— Lehrer. Wenn Du mer nich ufpaß'st und noch en mal vom Oster⸗Eie lies'st, so wärde ich Dich schlagen. Weiter! Erdmann. Während dem rückten die Nussen— Lehrer. Russen! Erdmann. 5 Russen in Breußen mit großer Blutwurst ein— Lehrer Junge, buchstebire! Erdmann. B- l—u—t Blut, d—u—r—st durst— Blut⸗ durst.— Das war für den König ein harter Spickaal— N Lehrer. Hartes Schicksal!— Häre mal, Du Freßbansch, weun Du nicht Acht giebst, so haue ich Dirsch Laͤ⸗ der vull! (Der kleine Fritze kommt.) Fritze(mit ganz feiner Stimme, recht fidel). Gu'n Morge, Herr Schulmester! Lehrer(bös). Warum kommst De so späthe, Fritze? Fritze. f Ich sull en scheen Kumpelmente machen und meine Mutter— 7 —— . —— ö N 1 1 1 1 N 9 5 5 ö 9 1 —. Lehrer(ihn bös unterbrechend). Du sollst nicht so späthe kommen und Deine Mutter geht mer gar nischt ahn!. 2 Fritze(verwirrt). i 5 Un meine— en scheen Kumpelmente machen— un meine Mut— en scheen Kumpelmente machen— Lehrer(haut ihn). Ich werde Dir ens machen! Fritze(schreiend). Ei, du mein Herr Jerum! ich sull ein scheen Kumpelmente machen un hier schickt se dem Herrn Schulmester ene frische Läberwurscht! 1 Lehrer(schmunzelnd). Nu siegh en mahl an! Worum sagst De des denn nich zuerscht von der Läberwurst? Na, gleb se her, Fritzchen! greine nich; ich hab Dir zu ville gethan, aber Du sollst die Schmiere zu gut behal⸗ ten, ich würde mich an die halten.— Erdmanu, Deine Eltern haben och ingeschlachtet, abex Du hast mer nischt gebracht, hast mer nur ene Blutwurst vorgelesen; na wart, ich werde sie Dir anreuchern! Sag's nur daheme, es is mer nich der Wurst we⸗ gen, aber man steht doch die Liebe. Sie riecht sehr scheene!— Häre mal, Mehlberg, Ihr habt ja och Schweine? i Mehlberg. Ja, die läben noch! Lehrer. Na, Du weßt nu, ich liebe— Mehlberg. Die Schweine? 2 Lehrer. Ochse! daß man an mich denkt!— Setze Dich daher, Fritzchen, zu mir, mer wollen weiter geh'n. Mehlberg, was bildet die Erde? Die E— Mehlberg. Die E 5 0 t gun J Lechrer. No? Die Ele— Mehlberg. Die Elementersch! Mosfue ether ewe nin mia an Wie viele Elemente giebt es, Erdmann? Erdmann. 11 Tausend! 5 5 1 uu nech ner. u Viere giebt es, Esel! Erdmann. Mein Voater sagt aber immer: ment! 3 „Tausend Ele⸗ 6(Forts. folgt.) Re Dieser Tage kam die Fregatte, die Preußen von den Engländern eingetauscht hat, vor Kopenhagen angefahren. Man steckte die preußische Flagge auf und sogleich fingen die Dänen an zu puffen, dreis⸗ sig Mal, das heißt ohngefähr auf deutsch: G'un Morgen Herr Fischer! Wie nun auf, dem Lande Sitte, so auch zur See, der Begrüßte antwortet: schön Dank, aber mit dem Kanonenschnabel. Die Fregatte sagte aber nichts, sondern blieb stumm wie ein Fisch. Den Daunen war eine solche Unhöflich⸗ keit im Leben nicht vorgekommen, sie wußten sich diese preußische Wortfaulheit(die sonst in Preußen gesucht sein will) gar nicht zu erklären. Endlich kam ein Boot an's Land, worin ein preußischer Offizier saß. Dieser bat um Entschuldigung, daß 90 den Namen Almus Inkermann. die Fregatte nicht„schön Dank“ gesagt, aber es ginge aus dreiunddreißig Gründen nicht. Erstens hätten die Engländer die Kanonen behalten, weil sie solche dermalen selbst nöthig brauchten. Die Dänen sahen die Gewichtigkeit des ersten Grundes ein, daß sie die andern zweiunddreißig Gründe erließen und wie⸗ der die besteu Freunde wurden. Vor einigen Tagen kam der französische General Canrobert zu dem englischen Lord Raglan und sagte: „Eh bien, Lord, es ist Alles fir und fertig zum Sturm, wie wär's, wenn wir drauf los machten?“ Da erwiederte der englische Pflegmaticus:„Wenn Sie stürmen wollen, in Gottes Namen, aber ich stürme nicht mit. Ich habe blos noch 16,000 Eng⸗ länder. Wie leicht könnten mir diese bei einem Sturme abhanden kommen, alsdann wär ich ein General ohne Armee, ein Haus ohne Land.“ Man weiß nicht, was Canrobert dem Sturmunlustigen geantwortet, nur so viel, daß man noch nicht ge⸗ stürmt hat. Aber geschossen haben sie das Blaue vom Himmel herunter Tag und Nacht aus fünf⸗ hundert Kanonen. i Zur bösen Zeit, als es nur sehr schmale Bissen für die armen Soldaten der Westmächte in der Krim gab und sie daher am Leibe nicht zunahmen, konnte man sich nicht genug verwundern, daß die schmale Kost auf einen jungen, sehr hübschen Fran⸗ zosen gar keinen Einstuß übte; während die Kame⸗ raden sichtbar abmagerten, fand bei dem tapferen jungen Franzosen das Gegentheil statt und zeichnete sich stets durch Tapferkeit aus. Hatte er doch in der Schlacht bei Inkerman einen Kameraden, den die Russen total umzingelt, mit wahrhaftem Hel⸗ denmuthe herausgehauen. Er erntete deshalb selbst das Lob aus dem Munde des General Canrobert und des tapfern General Bosquet. Plötzlich ist der tapfere Franzmann unsichtbar geworden. Man fragt, man erkundigt sich, Niemand weiß, wo er hinge⸗ kommen. Sollte er zu den Russen übergegangen sein? Nimmermehr, aber er kann in einen russischen Hinterhalt gefallen sein. Dies ist die allgemeine Vermuthung und darum wird der abhanden ge⸗ kommene allgemein betrauert. Nach vierzehn Tagen ist er vergessen. Es vergehen nochmals vierzehn Tage, Niemand gedenkt mehr des jungen Tapferen. Siehe, plötzlich ist er wieder da, aber in Beglei⸗ tung eines ganz kleinen Erdenbürgers, der auf den Armen getragen wird und sich nicht wenig in die⸗ ser Krim'schen Welt umschaut. Jetzt lößte sich zur allgemeinen Freude des ganzen Lagers manches Räthsel. Der junge Franzose war die Gattin eines Unterofftziers, desselbigen, den sie mit so großer Bravour aus den Händen der Russen befreite. Da die junge Mutter die Almaschlacht mitgeschlagen, so erhielt der kleine Erdenbürger, bei dem das ganze Regiment Gevatter stand, in der heiligen Taufe Ist das nicht ein gemüthliches Intermezzo in der Belagerung von Se⸗ bastopol? In Nordamerika hat sich eine Partei gebildet, die einzig und allein den Zweck hat, dem immer weiter um sich greifenden Pabstthum ein Ende zu machen oder wenigstens Schranken zu setzen. Die Amerikaner sind der Ansicht, daß man zwar völlige Glaubensfreiheit gestatte, aber der heilige Vater solle —. ͤ——.—v— —— 9—— eee. sich nicht mit einmengen, weil man fürchtet, daß alsdann der alte böse religibse Unfriede überhand nehmen werde. Der Durchfall des heiligen Vaters war, wie neu⸗ lich berichtet wurde, 25 im Vatican, sondern auf einer Landparthie in einem Kloster. Die Sache konnte sehr schlimm abläufen, denn die gesammte Tischgesellschaft fuhr eine ziemliche Strecke abwärts und brauchte geraume Zeit, ehe sie sich aus Schutt, Kalk und Staub herauszuarbeiten vermochte. Wen Gott lieb hat, den züchtiget er! Ohnlängst tanzte die berühmte spanische Tän⸗ zerin Pepita bei einer Vorstellung so herrlich, daß ein katholischer Geistlicher so entzückt wurde, daß er ausrief:„Weib! Deine Sünden sind Dir vergeben!“ Der wandernde Telegraph sucht, statt sein Vater⸗ land zu bedenken, die interessantesten Pflanzen nach Amerika zu befördern. So brachte er vor einigen Nächten in einer Nacht zwei Kisten Kielsträuche zur Weiterbeförderung nach Langgöns und hatte das Mistbeet hierzu in Preußen anfertigen lassen, das denn auch eintraf und mit fortrutschte. Von dem schönen Cygloben-Exemplar ist uns nicht einmal, ein Ableger geblieben. Jakob! Jakob! gib uns un⸗ sern Kiclstrauch wieder! a Schon mehrmals hat man wahrgenommen, daß bei einer nahgelegenen Eisenbahnstation Leute auf den Zug warteten, um daselbst einzusteigen, aber we— der in den Wartesaal noch mit dem nächsten Zug fahren konnten. Das erste und zweite Zeichen folg⸗ ten rasch auf einader und mit ihnen auch gleich der Zug, der Billetteur aber, wahrscheinlich mit Leib— grimmen behaftet, pflegte seiner am dritten Orte. Die Leute blieben also sitzen und erwarteten den zweiten, der ein Schnellzug war, der sie nicht auf⸗ nehmen durfte, so brachten sie beinahe einen Tag mit Stöhnen und Seufzen zu bis sie der dritte Zug erlöste. Welch' üble Folgen ein böses Maul bringen kann, haben wir bereits erfahren, aber ein böser Leib kann ganz Europa eine Erschütterung verursachen, wenn dadurch die Eisenbahnz üge gehemmt werden. In dem berliner„Intelligenzblatt“ steht: Eine junge und gesunde Amme von 14 Tagen wünscht sobald als möglich einen Dienst zu haben. 92 Schlammbeißer: Waß haste dann mit dem, Emil? 2 Canalmüller: Ach, ich frage nur, worum) der bei seine dünne Bahner so enge Hose trägt? Schlammbeißer: Daß kann ich D'r sage, alter Verstandskaste! deßhalb, waun'm mal's Herz rin⸗ fällt, ersch nitt ganz verliert! Canalmüller: Du, neilich iß ja der Lord Russel von Wien nach Leipzig auf dem Dampfwage ge⸗ komme unn gar nitt emal ausgestiege, sonnern der Wage uff de Drescheibe geschobe worde. Schlammbeißer: So, no daß iß merkwerdig! In Wien hawese ihm de Kopp bei de Conferenze warm gemacht unn da kriegt er'n noch verdreht. Canalmüller: Ich dacht, dem Herr S. sei Ge- schäft träg' so vill ei, daß sei Frah nitt gach noch mit Leinwand ze hausire bräucht? Schlammbeißer: Woso? Canalmüller: No, se holt doch de Kaufleut de Leut aus de Läde weg, wo se merkt, daß se Lein⸗ wand kaufe wolle. b Schlammbeißer: Will ich Der derkläre, Emil, in dene ihrem Elicht ß ausgehalte, daß d'r Mann s Brod unn de Frahe als Seitegebände, de Botter schaffe muß, unn da die Botter alleweil deirer iß, so muß se sich se aach mehr Müh gewe! Ritter: Wo willste dann hin, Dannjel? Daniel: Ich bin gesonnen, in's Dings am Aster⸗ weg zu gehn, da hab' einen Balbirer hin bestellt, der soll meinem Hond einen Zahn ausziehn. Ritter: Da will ich mitgeh, mei Gebiß iß auch nitt in der Reih. Daniel: Bleib weg, an Eiderbisser geht er nicht. Schlammbeißer: War dann der Dings auch mit im Feld? ö Canalmüller! Nä! Schlammbeißer: Er hatt' awer doch en Schuß? Canalmüller: Den hatt'r mit uff de Welt ge⸗ bracht. Mann: Seh' mal, Freund, was ich einen schö⸗ nen Jung habe; das ist aber auch mein Bub! Frau: Ach! Renommist! Allgemeiner Auuke iger. : ieee. . Ankündigung. Am 1. Juni 1855 unwiderruflich, Ziehung zu Mainz auf dem Stadthause, der grossen Kunst-, Industrie-& Geld- Lotterie Haupttreffer fl. 30000* fl. 12000 Amenblement ete. Zus. fl. 42000. Bestellungen auf Loose — ein Stück a fl. 7 oder 4 Thl.— 5 nebst einem 6 ten sicher gewinnenden Friese fl. 35 oder 20 Thlr.— sind zu richten an das Handlunghaus J. Nachmann und Comp. in Mainz. — 5 1 .—— —— 2 — 611 i— Mein Leinwand⸗Lager, bestehend in ächter Hausmacher, N Bielefelder und Lederleinwand, Tisch- und Handtücher- Gebilden, Tafelgedecken „ mit 6 und 12 Servietten, leinenen und baumwollenen Taschentüchern, desgleichen 5 Foulards, bunte Bett-, Tisch⸗ und Comode⸗Decken, Bettzeugen, Bettzwillchen und ö Barchenten, Schürzenleinen, Schock- und Packtuch, Futternessel, sowie zn Alen in dieses Fach einschlagenden Artikeln, stets auf's Reichhaltigste assortirt, empfehle 5 ich zu sehr billigen Preisen. f Julius Wallach am Marktplatz. 0 a 1511 Indem ich einem verehrlichen Publikum für diese Sommersaison mein auf das Vollkommenste 1 assortirtes „5 1 8 5 9 8 8 U g 0 a empfehle, mache ich gleichzeitig auf die a 1 Arb ink billig gestellten Preiße ufmerksam ‚ 1 Feine Sommer-Paletot's von Tuch und Lüster„ von fl. 5— kr. bis zu fl. 15.. 5 Otrd. Sommer-Paletot's von Sommerzeug u. Cassnet F252 30 ein e e 3 0 Feine Sommerbouxking-Hosen R„ 1. 5„ 1 Ord. Sommerhosen. 4 1 i e 05 4 5„a, eee 30 kr f 1 8 Feine und ord. Pique⸗Westen.%%% g 1. Feine und ord. Schlafrögk Ek! f . l Einen vollständigen Sommeranzug zu fl. 5. ö „ Gleich; eitig füge ich die Bemerkung bei, daß ich auf Bestellung alle nur vorkommende Herren⸗ ö 0 Anzüge, namentlich auch Confirmanten⸗ Anzüge, unter billigster Berechnung und auf's 5 Schnellste anfertigen lasse. * Simon Löb's Wittwe. 0 0 Ein ordentlicher Junge kann in der Buchdruckerei, 5 5 von E. Kratz als Lehrling placirt werden. Fruchtpreise in Gießen. 1 g N un Am 11. Mai 1855. Von den so rühmlichst bekannten ö Waisen das Malte(200 Pfd.), l 16 30 1 Hühneraugen⸗ Pflästerchen, ern,„% 40 0 ö der Gebrüder Lendner aus Tirol, f See 11 7 1120 7 e 45 8 1 babe ich wieder eine Sendung erhalten und sind Erbseir r, and n ne. 1 solche einzeln zu 5 Kr. und im Dutzend zu 54 Kr. 1 1% Un ee 1 f 1 3 8 f 8 5 2 1 nebst Gebrauchs- Auweisung bei mir zu haben. Wicken„„(20„ 945 1 ö Wilhelm Schmal, fel das Malter(200 Pfd.).„ 4 50 N 0 7 Y— 9 9 N in der Neustadt. 51 e 5 f. 17 20 Ma 7 Gerste 0 15 eee f Fandwa en mehrere, sind zu verkau⸗ Hafer 1 10 1 88 5 5 fen oder auch gegen Ver⸗ 1 guͤtung zu verleihen bei 5 F e e N i J. Unverzagt, Cours ⸗ Bericht. Fa ae Gießen Nach dem Frankfurter Coursblatt 29 am Wallthor. f 2 ö f vom 10. Mai 1855. gedruckte, in allen Formen und für Nechnun en, a alle Geschäftsleute sowie Geschäfts⸗ Geldsorten. t ö chäf e 5 bücher, gebunden und ungebunden, sind stets vorraͤthig Neue Louisd'or 5 fl. 10 45 zu haben in der Buchdruckerei von Pistolen„ 932 N ö 0 Preuß. Friedrichsd'or.„ 10 3— 4. Emil Kratz, Holl. 10 fl. Stücke 9 36—37 1 J221 Schulstraße. 9..„ 37. 6 5— Rand⸗Dukaten 0„ e N 2 f 2 vorzügliche neue Holländische, 20 Frankenstücke 5 n 20 185 „Häringe das Stück zu 4 Kr., sind zu 1. 3137 ö 7 1 D 7 Al Mar. 8 N. 1 1 haben bei Wil Sch mall, Preußische Thaler„ 1 46% f in der Neustadt. ditto Cassenscheine„% 1 46,%. 9 501 Ausgezeichnete Hochhaltig Silber E„ 24— 28 9 g 1 2 t Wi ck Frankläudische⸗ bei Großherzogl. gesishe. ö Saad 7 1 en, Fr. Schwaab, 40% Obligationen— 5. 5 15 b Lit. C. 10, Selters weg.: 37 ditto 55 5 3½%„ dillo 3 5 b. ein schön möblirtes, ist auf näch⸗ fl. 50“ Loose 5 5. a 105% 8. Zimmer, stes Suwester zu vermiethen bei fl. 25 N W uns, der Exped. wo. Redaktion und Verlag von C. Schild in Gie ßen.— Druck von E. Kratz.